Natural Business

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  1. Interessanter Blickpunkt, ja. Frage mich nur, wo genau die "Urgründe" dafür liegen. Ist früher nicht immer alles so "rund" gelaufen, wenn man zurückblickt. Ja, deswegen findet man hier her: um diese geheime, metaphysisch-hermetisch geprägte Kunst zu erlernen.. 😉
  2. nun, bei deinen ausführungen, was sich da möglicherweise in der fantasie abspielen könnte, musste ich tatsächlich etwas schmunzeln 😉 keine ahnung, vielleicht hab ich da tatsächlich manchmal einen komischen film im kopf, kann ich gerade aber nicht so "abrufen" ... müsste ich vielleicht bei mir selbst mal "hirnfick-analyse" oder so betreiben ....
  3. Keine Ahnung, warum mich das irgendwie so "triggert", wenn andere mitbekommen, daß ich versuche mit einer Dame anzubandeln oder gar mit ihr rummache. Es ist einfach so, daß da in mir so eine Art "Unwohl-sein" aufsteigt. Das alles mag anders sein, wenn vielleicht "fremde" Personen um einen herum sind.
  4. Klar, es kommt auch auf den Kontext an, wo man sich befindet. NG ist natürlich noch mal eine andere Sache als DG/Alltagsgame. Da kann ich derzeit weniger mitreden, muß ich gestehen, da ich im Nightlife gefühlt in meinem letzten Leben zuletzt unterwegs war .. Besondere Herausforderung ist in der Hinsicht auch das Game auf der Arbeit. Jaja, ich weiß, "Arbeitsgame" wird sehr kontrovers diskutiert hier von "go for it" bis hin zu "dont f*ck the company" .. Ich bin da auch immer wieder mal am hadern, ob ich das jetzt komplett bleiben lassen soll, oder ob ich, individuell vorgehen soll, je nach "Lage" .. Mir natürlich bewusst, daß eine potentielle Auserkorene beim OG im Hintergrund mehrere Bewerber am Laufen hat. Die Sache ist nur die: Ich bekomme das nicht so mit, wer sich da sonst noch so zum Horst macht und "die anderen" bekommen ebenfalls nicht mit, daß auch ich etwas von dem Kuchen haben möchte. Vielleicht sollte ich speziell diese Sache nochmal klar herausstellen: Ich will mich einfach unbeobachtet fühlen bzw. mit der Dame alleine sein, 1:1 sein, wenn ich mit ihr flirte/sie kennenlerne ... Um vielleicht da nochmal kurz das Thema NG aufzugreifen: Ja, wenn in einer gewissen Situation keinerlei Leute dabei sind, die ich kenne, die mich kennen, dann mag das durchaus sein, daß ich da vielleicht etwas offensiver flirte. Z.B. kann ich mir derzeit quasi kaum vorstellen, daß ich mit einer Perle flirte, wenn ich im NG unterwegs wäre und wenn da Bekannte/Kumpels von mir dabei wären. Denn, wie gesagt: Ich brauche halt sowas wie einen "Safe Space", wenn ich mit den HB`s anbandeln will ...
  5. In letzter Zeit sind mir da so ein paar spezielle Themen bewusster geworden. Ich versuche das mal auf so ein, zwei "Kernthemen" herunterzubrechen. Meiner persönlichen Empfindung nach sind das nämlich mit die größten Herausforderungen, wenn es ums Thema Verführen/Kennenlernen usw. geht. Eine Sache, die hier zunächst (oberflächlich) über allem zu Schweben scheint, ist die mit der "Ansprechangst". Und so ist mir die Überlegung gekommen, in welchen Situationen wohl diese AA am meisten ausgeprägt ist, bzw., welche Situationen müssten vorhanden sein, damit die AA vielleicht gar nicht erst vorkommt? Also es ist so, wenn man sich in einem "Feld" befindet, wo man das Gefühl hat, man ist irgendwie "frei", man fühlt sich nicht beobachtet, wird nicht von anderen in irgendwelche Schubladen gesteckt usw., dann kann man einige Dinge viel leichter und unbefangener angehen. So eben auch das Thema, wenn es darum geht, eine Frau anzusprechen, sie auf ein Date zu bekommen etc. Immer dann, wenn andere Personen mit im Raum sind/in der Nähe sind, empfinde ich es als unglaublich schwer, irgendwie eine "Connection" mit dem "Target" herzustellen. Soll heißen, ich bin auf Situationen angewiesen, wo man mit dem Target 1:1 zugegen ist, keine "Beobachter" oder sonstigen Personen in Nähe hat, die das ganze irgendwie mitkriegen... Ein spezieller Punkt in der "PU-Bibel" ist ja die Sache mit der Isolation: Also das Target in eine Situation zu bekommen, wo man weitere Schritte im Sinne der Eskalationsleiter unternehmen kann. Nur ist es leider so, daß man sich oft in einem Feld befindet, wo man die Damen nicht so ohne weiteres "isolieren" kann, weil halt ständig irgendwie andere Personen in der Nähe sind und sich auch irgendwie in sozialen Situationen nicht "zum Affen" machen möchte... Bedeutet, daß man in so einem Fall darauf angewiesen ist, daß halt mal irgendwann ein Zeitfenster aufgeht, wo man mit der Dame alleine ist und dann weiter gehen kann. Wenn dieses Zeitfenster knapp bemessen ist, dann wird es natürlich umso schwieriger.. Konkret gesprochen heißt das also, daß wenn ich mit einer Dame ganz alleine bin, daß dann dieses ganze "soziale Drumherum" keine Hemmschwelle darstellt und daß dann die Sache mit dem Ansprechen eigtl. auch gar nicht mehr so das Thema ist. Das wäre so ein "Kernpunkt". Der andere "Kernpunkt" ist die Tatsache der allgemein vorhandenen männlichen Konkurrenz. Es schwingt immer dieses seltsame Gefühl mit, daß da irgendwo ein anderer männlicher "Nebenbuhler" sein könnte, der dann alles nochmal schwieriger macht. Auch wenn so jemand vielleicht nicht physisch anwesend ist, so hat man doch oft das Gefühl in sich, daß irgendwo noch ein anderer da sein könnte, der bei ihr irgendwie bessere Chancen hat. Also klar, sind erstmal nur hypothetische Überlegungen dazu. Die sind aber auch der Tatsache geschuldet, daß man einfach weiß, daß pro 1 Frau so irgendwie X Männer an der Warteschlange stehen. Wenn es dann sogar allzu offensichtlich sein sollte (heißt, ich merke ganz konkret, daß sich ein "Nebenbuhler" an ein von mir auserkorenes Target ranmacht), dann bin ich sowieso aus der Situation raus. Ich habe es einfach ungern, zu anderen in Konkurrenz zu stehen, und mir den "Stress" geben zu müssen, jemand anderen "auszustechen", bzw. "besser" als er zu sein.... Somit sind es also diese "Knackpunkte", die es mir schwer erscheinen lassen, das Kennenlernen von Frauen einfacher zu gestalten. Einfach die Tatsache, daß man meistens in irgendwelchen sozialen Kreisen ist/ der Konkurrenzdruck und man nicht sehr oft so einen "Freiraum" hat, in dem alles viel einfacher fallen würde. Heißt konkret, wenn also absolut niemand in der Nähe ist und ich bestenfalls auch weiß, daß männliche Konkurrenz in diesem Fall ausgeschlossen ist, dann wären sämtliche Hürden fast wie weggeblasen .. Ich wünsche mir also, sowas wie eine Art "Safe Space" zu haben, in der es mir möglich ist, eine Frau 1:1 kennenzulernen. Sowas sind dann die Gründe, warum man bei Online-Game landet. Weil da gefühlt diese "Kernthemen" nicht greifen und die damit einhergehenden Herausforderungen erstmal ausgeklammert sind. Hier will ich nicht eine neue Diskussion zum Thema "OG-Pro/Kontra" lostreten, sondern ich habe versucht, mal so ein paar persönliche "Hemmschwellen" darzulegen, die für mich halt das "Game" schwerer machen ... Erkennt sich hier jemand auch wieder? Habe ich womöglich ein unausgereiftes "Mindset"? Bin für jeden konstruktiven Input zu meiner Thematik dankbar
  6. Als allererstes würde ich mal die Aussage "nie im Leben" aus meinem Leben streichen! Denn damit boykottiert man sich selbst und seine Entfaltungsmöglichkeiten. Man sollte auch bedenken, daß die Einteilung in eine HB-Skala immer auch eine sehr persönliche Note hat (beispielsweise, wenn eine Frau für dich HB 8 ist, dann ist sie für jemand anderen lediglich eine HB 5 und umgekehrt). Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden. Ich darf da z.b. auch auf den Thread "Postet eure super HotBabes" (oder ähnlich) verweisen, wo so Beispiele gezeigt werden. Da werden Frauen gepostet (meistens irgendwelche Promi´s), die teilweise durchaus von vielen "gut" befunden werden, wo die Meinungen aber auch auseinandergehen. Bei dem ein oder anderen Beispiel denke ich mir da auch "hmm, ja, very nice" und dann gibt es wieder Beispiele, wo ich sage "WTF?" 😉 Man sieht also, dieses "HB-Zahlen-Dingens" hilft nur begrenzt, ist somit, mehr oder weniger "Schall und Rauch". Eine Frau muss dir persönlich gut gefallen, es soll dir dabei egal sein, was andere für eine Meinung zu dieser Frau haben. Lass dich ja nicht runterziehen von "average-guy-gedisse" und von "looksmaxxing-blödsinn". Stärke deinen Selbstwert durch die Beschäftigung mit "Inner Game". Das ist meiner Meinung nach der erste und wichtigste Schritt, auf dem alles weitere aufbaut. Einführende Artikel hierzu gibt es in der "Schatztruhe".
  7. Sich ein Mindset antrainieren, das besagt: Ich bin einfach geduldig, bis "die Richtige" ankommt und alle "Erwartungen" über Bord werfen. Der Angler weiß, daß die Fische nicht jeden Tag beissen. Der Jäger verharrt oft Stunden um Stunden in Stille, bis er den "goldenen Schuss" beim Wild ansetzen kann. Der Farmer fährt die Ernte erst dann ein, wenn das Getreide richtig reif ist. 😉
  8. Ja, es gibt so gewisse "Stereotypen", auf denen die Frauen scheinbar abfahren. Nun, nicht jede Frau, würde ich sagen. Die Bandbreite an Vorlieben ist denke ich sehr groß. Da gibt es sicher auch so gewisse "Bubbles", wo halt "Stereotyp-Frau Chickalara" auf den "Stereotyp-Mann Gonzo" steht. Man kann sich durchaus mal gewisse Verhaltensweisen und Routinen von anderen abgucken, dennoch sollte man die nicht "blind" übernehmen, sondern eher in das eigene Mindset integrieren und prüfen, ob diese konform gehen mit der eigenen Authentizität oder nicht. Wenn ich mir z.b. vorstelle, ich mache mal jetzt einfach so auf "Südländer-Macho", dann würde das halt einfach nur "lächerlich" wirken... Selbst authentisch sein, seinen eigenen "inneren Weg" finden, dann, so denke ich, zieht man damit auch die "Ischen" an, die gut zu einem passen 😉
  9. Das ist ein spezieller Punkt, den ich mal aufgreifen möchte. Der mag verdeutlichen, daß doch einige Lebensbereich auf subtile Art und Weise zusammenhängen, die man sonst vielleicht nicht so sehr wahrnimmt. Evtl. erst rückblickend nach einer gewissen Reflexion bzw. als "Außenstehender", der das ganze auch mehr oder weniger aus einem neutralen Blickwinkel betrachten kann. Warum hab ich mir also diesen Ausschnitt aus den Ausführungen herausgepickt? Nun, ich habe da den Fall von einem Bekannten, bei dem es, so weit ich es mitbekommen habe, genau "andersherum" gelaufen ist: "Partnerinnen begeistern sich für das Hobby ihres Gefährten" >>> dem steht gegenüber "Durch ein spezielles Hobby findet man einen Partner" So ähnlich ist es bei einem Kumpel von mir gelaufen. Er hat seine jetzige Partnerin über Paarship kennengelernt. Er war schon immer so der Typ, der gerne unternehmungslustig ist, verschiedene Sportarten ausprobiert, Motorrad/Mofa fährt usw. In der Vergangenheit hat er öfter schon versucht, in meinem Freundeskreis was anzuleiern so in Sachen div. gemeinsamer Urlaube, mal diese oder jene sportliche Betätigung und so. Dabei ist selten was rumgekommen bzw. er ist auf "Granit" gestossen. Er hat also quasi nicht so wirklich die Leute um sich herum gehabt, die seine Interessen/Hobbies teilen. Also musste er sich dann zwangsläufig damit abfinden, seinen Interessen alleine nachzugehen oder sich auf die "Suche" machen. Hat dann mal u.a. auch so Kleinanzeigen in örtlicher Presse geschaltet a la "suche Leute für Motorrad-Tour" oder so ähnlich ... Naja, irgendwann dann hat er sich bei Paarship registriert. Weiß jetzt nicht, wie lange er da angemeldet war, jedenfalls hat er da halt mal eine kennengelernt, mit der er jetzt zusammen ist. Und ich glaube irgendwie ganz stark, daß die beiden aus dem Grund zusammengekommen sind, weil sie halt ähnliche Interessen (z.b. Mountain-Biken), Vorstellungen, Mentalitäten usw. haben. Also alles so Sachen, die ja erstmal gar nix mit "Attraction" zwischen Männlein/Weiblein zu tun haben. Wo ich mich dann gefragt habe, was hat er eigentlich genau gesucht? Ist es primär der "Mangel", daß ich keine Leute habe, mit denen ich zusammen meinen Hobbies nachgehen kann? Also versuche ich über das "Hobby" eine Partnerin zu finden? Versteht ihr, was ich versuchen will, damit auszudrücken? Das also an der Stelle jemand versucht, rein über "platonische" Interessen sag ich jetzt mal so "salopp", einen anderen kennenzulernen, um damit einen Mangel in gewissen Lebensbereichen aufzufüllen und dann im weiteren Verlaufe dann auch darauf hofft, daß sich daraus eine langfristige, gelingende Beziehung entwickelt. Also, wo man so das Gefühl hat, die "reine sexuelle Attraction" kommt dann quasi erst in zweiter Instanz, also Hauptsache erstmal Interessen/Werte etc. abchecken, alles andere kommt ja dann auch irgendwie "automatisch" oder so ... Kenne jetzt nicht den ganzen Weg von seiner Kennenlernphase, von daher kann ich das jetzt auch nur mehr oder weniger oberflächlich rüberbringen. Ist halt aber so der Eindruck, den ich von seiner Konstellation bisher gewonnen habe. Somit gibt es scheinbar doch immer wieder vereinzelt Fälle, wo es "matcht" aufgrund von Werten/Interessen etc. Dem steht konträr die Aussage gegenüber, daß eigtl. nur die Top 20% der Männer im OG quasi alles abräumen. Diese Aussage wird ja in letzter Zeit hier immer wieder gebetsmühlenartig runtergeleiert.. Besagter Kumpel ist sicher kein "20%-Typ", er ist eigtl. auch ein ganz normaler Dude, wie du und ich 😉 Tja, was meint ihr hier so dazu?
  10. Also, ich denke, diese Art Männer, so wie sie hier beschrieben wurden, hat es schon immer gegeben. Es ist nicht unbedingt eine gravierende, neuartige Erscheinung. Lange, bevor Tinder&Co. richtig populär wurden, gab es diese Art von Männern schon. Aus welchen Gründen auch immer (ausgeprägte Introversion, frühklindliche Prägung durch Elternhaus etc.) haben sich diese Leute immer mehr aus sozialen Interaktionen zurückgezogen. Man hat dann irgendwie gemerkt: Ok, in "Echt" klappts irgendwie nicht so mit den Mädels, also versuchen wir es eben online! Was liegt da näher? Da wägte man(n) einen Pool an scheinbar unbegrenzten Möglichkeiten... Der ein oder andere hat damit vielleicht auch Erfolg gehabt. Tja, und dann wurden diverse Online-Plattformen noch spezifischer, (Im Trugschluss) scheinbar noch "einfacher": Man muß nur noch "swipen" und man dachte sich "Ja, irgendwann wird ja wohl irgendeine auch noch für mich swipen?" So glaube ich, daß die Anzahl der Männer, die es auf diese Art versuchen, mehr geworden sind. Ich glaube nicht, daß es die Mehrzahl, der "Durchschnittsmänner" sind, die sich hier - mehr oder weniger erfolglos - daran festbeissen. Es sind vielleicht jene - hier eingangs beschriebenen - Arten von Männern, die sich vorher schon schwer getan haben und dementsprechend noch "anfälliger" sind für die dubiosen Angeboten von Tinder&Co. Also, ich will damit sagen, daß mMn nicht der "Allgemeinpool" der Kerle erfolglosem OG verhaftet ist, sondern eher jene, die sich sowieso schon, mehr oder weniger, in "Scheinrealitäten" flüchten. Ich glaube auch nicht, daß urplötzlich seit Tinder irgendwelche "Giga-Chads" plötzlich aus dem Boden geschossen sind, welche dann die Spitze des Eisbergs ausmachen, die dann von 80% der Frauenwelt erklommen werden will. Diese sogenannten "Chads" hat es wohl schon auch immer gegeben (mal mit mehr, mal mit weniger starker stereotyper Ausprägung). Männer, die halt so ein gewisses Klischee des "perfekten Liebhabers" erfüllen durch ihr Auftreten, Aussehen etc. Also die "perfekten Liebhaber" sind vielleicht nicht mehr geworden, es sind eher die "anderen", die mehr geworden sind, und dementsprechend können die "Liebhaber" mehr abgrasen... Ich möchte ein weiteres Gedankenmodell dazu anführen: Man könnte die Männerwelt, wenn es ums Thema (Online)Dating geht, ganz grob in 3 Kategorien einteilen. 1. Die Mehrheit der Männer ("Mittelfeld"): Sie nutzen OG quasi kaum oder absolut selten. Sie betreiben auch sonst nicht groß irgendeine Art von Dating-Game. Sind einigermaßen gesellig und lernen in irgendwelchen Interaktionen (ohne, daß das irgendwie vorher geplant war) "Ihre Freundin" kennen. 2. Die Online-Männer: Diese verbringen sehr viel Zeit im Internet, mit irgendwelchen Games, ziehen sich Porno-Content rein, verlassen das Haus eher selten, meiden eher soziale Kontakte, weil zu anstrengend. Sie klammern sich an OG, weil es gefühlt ihr letzter Strohhalm ist, um "auch mal eine abkzukriegen" 3. Die Checker-Chads: Sie sind gesellig und betreiben auch gerne mal ein bisschen OG. Aber OG ist für sie nicht das heilige Mekka! Sie haben vielleicht einfach nur verstanden, daß dies ein "Tool" ist, was sie gut einbauen können, um ihren Livestyle zu unterstreichen. Ein verlängerter Arm ihres Livestyles vielleicht. Sie klammern es nicht ganz aus, wie die Kategorie 1. es tut, halten es aber auch nicht als das Maß aller Dinge, so wie Kategorie 2. es betreibt. Sie sind vielleicht geschickt darin, mit den Möglichkeiten der digitalen Welt umzugehen, ohne davon "geblendet" zu sein. Sagen sich vielleicht "It`s just a business" Ich glaube, die meisten Männer, die so unterwegs sind, kann man zu Kategorie 1 zählen. Gefolgt von Kategorie 2 (Sind nicht ganz so viele, aber es könnten durchaus mehr werden). Das Schlusslicht bildet Kategorie 3 (Die gab es irgendwie auch schon immer, ist aber eine seeehr geringe Anzahl). So, sollte nur mal eine kurze Zusammentragung meiner Gedankenwelt zu diesem Thema sein. Wie immer gilt auch hier, daß es durchaus "Mischformen" dieser 3 Kategorien geben mag. Zu dem hier noch ein paar Gedanken und Denkanstöße: Frage mich, woran das liegen könnte.... Ist es ein gewisser "Genpool"? also einfach ungleichmäßige Verteilung M>W? Sind Frauen generell "weniger" dafür anfällig, sich sozial zurückzuziehen (sprich Internetsucht, Games, etc.)? Warum ist das so? ... ?
  11. Es geht nicht primär darum, jeden Schritt ihres Verhaltens bis ins kleinste Detail durchzuanalysieren. Nun, ich war ja nicht direkt dabei in der Situation, keine Ahnung, wie ich da reagiert hätte. Mag sein, daß die Sache mit dem Smartphone für mich evtl. auch nur eine Banalität gewesen wäre und ich darüber hinweg gesehen hätte. Die Sache ist die: Wenn ich mich getriggert "fühle", dann fühle ich mich halt einfach nicht wohl in der Situation. Es ist eben diese Sache mit dem gegenseitigen "Vibe". Er ist halt einfach da, er zieht sich wie ein roter Faden durch den ganzen Ablauf. Da habe ich dann nicht das Gefühl, daß ich groß nachdenken muß, wenn sie irgendwas "schräges" macht. Ich kann das dann spielerisch verwandeln und verliere dabei auch nicht unseren "Vibe". Weil in diesem Moment bin ich dann einfach im "Flow". Sobald ich schon wieder nachgrübeln muß "welchen Move mache ich jetzt am besten?" ist der Vibe schon wieder verflogen...
  12. Es gibt hier ja noch die Rubrik "Field Reports". Meistens finden sich dort aber Berichte eher aus Daygame, Clubgame und ähnlich? Also mal so ein richtiger "Field Report" der speziell dem Thema OG geschuldet ist. Das wäre mal eine feine Sache! Ob das dann gepostet wird in "Field Reports" oder "Online Game" ist eher zweitrangig. Hauptsache, jemand erklärt sich bereit, der Gemeinde hier seinen Erfolg auf diesem speziellen Gebiet mitzuteilen. PS: Muss nicht zwingend ein "20%-Chad" sein, auch Reports von "Average-Typen" werden sehr gerne gelesen! 😉
  13. Mir scheint, in diesem Forum hier ist keiner der sogenannten oberen 20 % aktiv 😉
  14. Wäre die Sache mit dem Smartphone nicht gewesen, dann wäre sie wirklich on gewesen. Diese Sache hat MVL so sehr getriggert, daß er da weiter keinen Bock drauf hatte. Ich kann das gut verstehen. Ich möchte meinen, wenn eine Frau ernsthaft "on" ist, dann erzeugt sie in mir kein Gefühl von Desinteresse ihrerseits. Wenn sie on ist, dann muß ich nicht irgendwelche "moves" machen, um sie bei Laune zu halten. Dann entsteht in mir gar nicht das Gefühl a la "Was bedeutet jetzt dieses oder jene Verhalten von ihr? Warum zückt sie in meiner Anwesenheit ihr Smartphone? usw. Wenn sie mich auf diese Art und Weise schon triggert, dann ist sie halt weniger diese Art von "Yes" Girl, die ich meine.
  15. Ja, ist nicht neu, daß es diese theoretische Anleitung gibt. Ich rede hier eher davon, daß sich hier evtl. mal Leute melden, die sich selbst zu den "20" Prozent zählen, und die ECHTE Beispiele bringen können, wie sie das ganze umgesetzt haben. Keine Statistik, kein Youtube-Clip von irgend einem dahergelaufenem Coach... Jemand, der hier exakte Tatsachen bringt a la, ich bin der Typ XY, ich habe das so und so gemacht und das hat mir den Erfolg bei ABC beschert usw. ..