Smiggie Balls

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Über Smiggie Balls

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  1. @brokeboy Respekt du ziehst das bislang echt stabil durch 🤜 🤛
  2. Gibts bestimmt. Mir fallen da so Leute ein wie ein Pizzabäcker oder Kioskbesitzer, die einfach ihr ganzes Leben relativ chillig ihr Ding machen, viel Zeit mit der Familie verbringen und das reicht dann auch. Ist denke ich auch stark kulturell bedingt, ich könnte mir bei diesen Beispielen nämlich weniger nen Deutschen vorstellen. Eher halt so Italiener, Türken, Spanier oder so. In diesen mediterranen Ländern haste es ja oft, dass Familie einfach DER Wert schlechthin ist. Alles drumherum dient halt im Prinzip dazu, dass man der Familie ein gutes Leben ermöglicht und das Leben gemeinsam genießt. In nördlicheren Ländern haste dann wieder ne andere Arbeitsethik. In Deutschland legen ja viele Wert auf "mehr haben als andere/was beitragen zur Gesellschaft/was leisten" etc. Ist zumindest so mein Eindruck. Dann gibts natürlich noch die Aussteigerfraktion, die sich bewusst im Verzicht üben, Minimalismus und so. Kann aber auch so ein bisschen zwanghaft werden so nach dem Motto "Ich verzichte einfach auf alles, dann bin ich auch automatisch zufrieden". Mehr so in Richtung Selbstkasteiung wie im Kloster. Das ist dann denke ich auch nicht der richtige Weg. Man muss sich da genau wie beim Thema PU bewusst werden ob man die Dinge von Herzen will oder eben um anderen gegenüber irgendwie gut dazustehen. Wenn das geklärt ist, ergibt sich der Rest eigentlich von alleine.
  3. Aber die haben andere doch auch, da kann er sich ja auf Frauen konzentrieren, die ihm charakterlich besser gefallen bzw. zu ihm passen
  4. Das ist nämlich der entscheidende Punkt. Wenn ein Mensch die negativen Glaubenssätze erstmal verinnerlicht und über Jahrzehnte mit sich rumgeschleppt hat, sind die meisten einfach nicht mehr in der Lage daran was zu ändern. Manche checkens zumindest und schauen dann, dass es bei ihren Kindern besser läuft. Als Kind hast du halt Glück und jemand fördert dich oder eben nicht. Vereinzelte Ausnahmen gibts aber dann trotzdem noch, die sich aus eigener Kraft aus der Scheiße hocharbeiten, wie z.B. der schon genannte Abe Lincoln. Wäre interessant, was so einen dazu befähigt hat. Kann dann ja eigentlich nur ne günstige Kombination von genetischen Faktoren sein. Habe mir schon das eine oder andere Mal gedacht: Wenn man den Kindern maximale Chancengleichheit ermöglichen will, müsste man die theoretisch den Eltern wegnehmen und alle in so standardisierten Internaten großziehen. Würde aber dann sicher trotzdem irgendwelche emotionalen Schäden bei denen hinterlassen.
  5. Ist auf jeden Fall traurig. Erinnert mich auch an die Reportagen über Hartz 4 Familien, die früher schon gerade so am Ende des Monats mit viel Kreativität noch ausreichend zu Essen hinbekommen haben. Kann mir nicht vorstellen wie das bei denen jetzt noch funktionieren soll.
  6. Ist das ein Schreibfehler oder bedeutet das einen positiven Trend?
  7. Dass das eine schmerzhafte Erfahrung für den Kumpel war, ist eindeutig. Vielleicht wird dieses Erlebnis in ihm ja eine Veränderung bewirken, für die er später mal dankbar sein wird. Oder er verbleibt in seinem jetzigen Zustand und die Freundschaft ist beendet. Dann wäre es langfristig wohl sowieso keine stabile Freundschaft geblieben. Wenn ihr da vorher eine Absprache hattet, dass bei Verkacken durch den einen der andere freie Bahn kriegt, sehe ich da grundsätzlich kein Fehlverhalten deinerseits. Was sicherlich etwas kalibrierter gewesen wäre: bevor du eskaliert hast nochmal kurz mit ihm das Gespräch suchen und quasi das "Go" abholen. Kann aber natürlich sein, dass er dich dann aus Frust sabotiert hätte.
  8. Müsste es nicht heißen "das höhere Risiko, sich auf eine Ehe einzulassen"?
  9. Smiggie Balls

    Der User über mir

    Nascht am liebsten Reis und dicke Bohnen
  10. Da muss man schon differenzieren. Sich aus schlechtem Selbstwertgefühl oder gar Selbsthass heraus ins Gym zu prügeln ist natürlich kein gesundes Verhalten. Daraus folgt aber nicht, dass das Training an sich was negatives ist oder dass die ungesunde Dynamik durch meiden des Gyms gelöst wird. Man kann auch parallel an seinem Selbstwert/Innergame arbeiten und trotzdem weiter trainieren. Weils einem Spaß macht und weil man eben auch auf ner rationalen Ebene weiß, dass ein fitter Körper besser beim anderen (oder auch gleichen) Geschlecht ankommt. Bei mir wars z.B. so, dass das Training mir immer mehr Spaß gemacht hat, je mehr ich mich von dem Glaubenssatz lösen konnte, dass ich damit selbstwertmäßige Kompensation betreiben "muss". Die emotionale Ladung verschwindet, der Druck der auf den eigenen Schultern lastet ebenfalls. Und mit der Leichtigkeit, die sich dabei sukzessive einstellt, kommen Spaß und in meinem Fall auch dann erst wirklich erkennbare Resultate. Das gilt entsprechend auch für Aspekte wie Kleidung/Style, Frisur, Game an sich etc. Den aus Gefühlen des Mangels heraus bestehenden Druck loszulassen schließt nicht aus, dass man gleichzeitig trotzdem an seinen Stellschrauben dreht. Einfach weil man auf ner objektiven Ebene weiß, dass es einem nützt. Außerdem wird man solche Dinge aus Selbstliebe heraus auch automatisch betreiben und sie kosten einen dann auch immer weniger Energie. Wenn einem der Kraftsport oder ein bestimmter Style oder Verhaltensweisen natürlich gar keinen Spaß machen, tauscht man es eben gegen authentischere Dinge aus.
  11. Stimmt, das mit den komischen Frisuren hatte ich schon wieder ganz vergessen haha Damit schließt sich dann gewissermaßen der Kreis zu den Neo-Feminazis
  12. Ja die Kultur hier ist dahingehend halt unvorteilhaft. Mir fällt grad noch Coach Stef ein als Deutscher den ich von der Ausstrahlung cool finde. Der ist aber auch ziemlich amerikanisiert von seinem Style her.
  13. Ich ziehe jetzt mal dir UNO Reverse Karte: Der größte Teil der weißen amerikanischen Bevölkerung hat deutsche Vorfahren 😎
  14. Unterleitner ist Ösi, aber lassen wir mal noch als deutsch durchgehen
  15. Kann jemand eigentlich signifikante Unterschiede innerhalb Deutschlands feststellen, so regional gesehen? Ich hatte den Eindruck gewonnen, dass in den neuen Bundesländern die Menschen (geschlechtsunabhängig) noch mehr mit traditionellen Werten identifiziert sind als im Westen. Also weniger LGBT+-Gender-jeder-kriegt-den-Arsch-gepudert-Mentalität. Deutsche mit leicht osteuropäischem Einschlag könnte man sagen. Jemand mit den dortigen Frauen gametechnisch erfahren?