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Ratiemo hat jetzt Leute für Reisen finden, mit ähnlichem Mindset?, Frankfurt, Frauen ansprechen im Jahre 2026 noch sinnvoll? und und 2 andere Mitglieder abonniert
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Frauen ansprechen im Jahre 2026 noch sinnvoll?
Ratiemo antwortete auf ElCommentare's Thema in Anfänger der Verführung
Was für eine Frage - Unbedingt! Gerade in der heutigen Zeit hebst du dich durch das Ansprechen ab und die richtigen Frauen werden das umso mehr wertschätzen.- 47 Antworten
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Arbeitskollegin - Mixed Signals die mich etwas ratlos machen
Ratiemo antwortete auf JFK-LAX's Thema in Konkrete Verführungssituationen
Ich verstehe auch nicht, was daran so schwer ist einfach mal ordentlich zu eskalieren. Dann weißt du mehr. Alles davor ist ein reiner Blick in die Glaskugel ... -
Leute für Reisen finden, mit ähnlichem Mindset?
Ratiemo antwortete auf Rebelton's Thema in Anfänger der Verführung
Kann hier jetzt auch nach meiner Reise nach Südamerika mal ausführlich meine Erfahrungen berichten! 😉 Zu mir: 22 Jahre alt, würde mich selbst als eine solide 7 einordnen, gepflegtes und lockeres Auftreten, im Bereich Pickup auf Amateurlevel, aber auch hier in DE in den letzten Monaten schon ein paar Lays mitgenommen, gerade durch Online-Dating. Ich war für knapp 2 Monate in verschiedenen Städten quer durch Kolumbien unterwegs als Backpacker. Mit Grundkenntnissen in Spanisch und dem Übersetzer auf dem Handy kommt man schon gut durch. Erst einmal vorab: Kolumbien ist wirklich ein wunderschönes Land und hat mit der Natur, den positiven Menschen und der gesamten Kultur so vieles zu bieten! Hatte dort mit Abstand die beste Zeit meines Lebens und es haben sich für mich ganz neue Horizonte geöffnet ... Aber Butter bei die Fische, natürlich wurde auch die eine oder andere tropische Spalte geöffnet! 😙 Ich war ganz alleine unterwegs und kann mich meinen Vorrednern nur anschließen: In Hostels kommt man wirklich super schnell in Kontakt mit anderen Reisenden und in fast jedem Hostel hat man auch schnell Gleichgesinnte getroffen, die Lust hatten feiern und auf die Jagd nach Chicks zu gehen. Ich habe mich größtenteils in Touri-Gebieten aufgehalten und empfand dort den "Gringo-Bonus" gar nicht mal als so krass. Ich habe schon mehr Blicke als in DE bekommen, gerade draußen im Muscle-Shirt nach dem Training, aber jetzt nicht so, wie es sich manche sicherlich vorstellen mit Frauen, die einem hinterherschauen und einen von selbst ansprechen. Gerade in Medellín in Provenza, dem absoluten Touri-Hotspot, waren die Clubs regelrecht von Herren überlaufen und ich habe einige Männer gesehen, die sichtlich enttäuscht rum standen und nur an ihrem Getränk genippt haben. Einer ist mir besonders im Gedächtnis geblieben: Über 190cm, gut gebaut, blonde Locken, aber hat sich null bewegt und die ganze Zeit sehr nervös und unsicher umhergeschaut. Habe ihn immer mal wieder gescannt von der Seite und er tat mir echt leid, er wurde sogar ab und an angesprochen, aber nach 1-2 Sätzen war dann immer wieder Schluss. Eine gewisse Ausstrahlung und "Rizz" sollte man schon an den Tag legen, sonst wird es auch im Ausland und gerade in Südamerika nicht laufen, wo man eben nochmal ganz besonders darauf achten muss, mit seinem Auftreten nicht als leichtes Opfer für Diebe, Scopalamin-Huren & Co. zu wirken. In den Clubs hatte ich immer eine mega gute Zeit, bin aber muss ich sagen auch jemand, der sich sehr gerne bewegt, mittlerweile ganz gute Social Skills an den Tag legt und mir gefällt die spanische Sprache und die Musik dort (gerade Reggaeton) unglaublich gut. Hab öfter das Gefühl, ADHS zu haben und hab das da richtig ausleben können hahah - Was dort in den Clubs abgeht ist teilweise echt crazy, dort wird viel "Perreo" getanzt, also dass die Lady einen rhytmisch mit ihrem Hintern antwerkt und die Sexualität wird dort einfach viel offener und alltäglicher gelebt als hierzulande. Die Blicke, die Outfits, das Sex-Appeal, was man dort spürt - wow! Im Rückblick, gerade weil ich im Laufe der Reise einiges an Storys von anderen Reisenden gehört habe, war ich oft sehr unvorsichtig unterwegs. In meinem ersten Hostel im Norden ("Santa Marta") war zu Beginn sehr wenig los und ich bin 2x allein feiern gewesen, dort oder auch teilweise wenn ich davor mit anderen feiern war und ich noch länger bleiben wollte dann 10-15 Minuten Fußweg durch irgendwelche Gassen zurück zur Unterkunft mitten in der Nacht zurück gelaufen, war mit Locals unterwegs, die ich gerade erst kennen gelernt hatte. Die Chance hätte schon bestanden, ausgeraubt zu werden, aber ich habe denke ich eine gewisse Street Smartness und natürlich auch ein paar Schutzengel auf meiner Seite. Hier ein paar Anekdoten aus dem Nachtleben und verrückte Geschichten aus meiner Zeit dort für diejenigen, die es interessiert. Manche klingen vielleicht unglaublich, aber sie sind wirklich genau so abgelaufen. Erstes mal alleine Clubben gewesen und ziemlich schnell von einer HB7 angesprochen. Schönes Gesicht und gute Kurven, war direkt sehr anhänglich und hat geflirtet und mich zu ihrer Gruppe geholt. Hat sich aber relativ schnell herausgestellt, dass sie eine Art Gold Digger war, weil sie mich dann in den VIP-Bereich geführt hat und wollte, dass ich für uns eine Flasche bestelle. Dann also weiter gezogen und 2 Local-Chicks angesprochen, leider aber ohne Erfolg. Hab mich dann mit ein paar Collies (Kolumbianern) connecten und einer Gruppe anschließen wollen, aber der erste, den ich angesprochen hatte war auch noch einfach ein Gay. Shit dachte ich mir und hatte schon überlegt, ob ich lieber zurückgehe und nochmal wann anders in einer Gruppe herkomme. Dann sah ich sie aber, eine blonde Lady allein auf einer der Bänke im Außenbereich. Gehe also hin und frage sie, ob sie auf eine Freundin wartet. Es stellt sich heraus, dass sie auch allein im Club ist und schonmal 2 Jahre in Kolumbien gelebt hat. Von weitem sah sie etwas jünger aus, sie war Anfang 30, aber noch relativ attraktiv für ihr Alter und ausgestattet mit einen wohlgeformten Bootie. Vielleicht eine HB 5,5. Sie war aus England, konnte perfekt spanisch und auch den Local-Slang und ab dem Zeitpunkt hatte ich eine richtig gute Zeit. Ich habe sie mit Aussagen wie "Ich helfe dir, einen heißen Kolumbianer zu finden, wenn du mir dabei hilfst für mich heute ebenfalls eine südamerikanische Schönheit zu finden" und "Wenn wir heute niemanden finden, dann bleibt uns wohl nichts anderes übrig, als übereinander herzufallen" ein bisschen aufgezogen und damit die Verführung umgedreht. Mit ihr als blonde, hübsche Dame an meiner Seite hatte ich ab da an natürlich einen viel besseren Social Proof und habe das auch direkt an den Blicken rundherum gemerkt. Einige Gruppen haben mit uns das Gespräch begonnen und die Engländerin, "Elizabeth", hat auf eine Perle vor mir gedeutet, die mich wie sie gesehen hatte schon die ganze Zeit anschaute. Für mich definitiv eine HB 8,5 - 21 Jahre alt, Lightskin, eine Figur wie aus dem Bilderbuch, sehr klein und feminin, sympathisch und zugänglich wirkend. Bin zu ihr hin, ihr Name war Vanessa und sie hatte an dem Tag ihren Geburtstag dort gefeiert bzw. ist mit ihren Freundinnen dort zum Ende des Abends noch in den Club hingegangen. Haben ein bisschen getanzt, hab im Club dann nicht eskaliert, weil es sich irgendwie einfach nicht ergeben hatte, aber die Nummern ausgetauscht. Hatte mit ihr (sprich: Elizabeth) dann noch einige lustige Interaktionen im Club und auch mit ihr als Wingwoman noch ein paar Frauen approached, aber war im Großen und Ganzen nichts erwähnenswertes dabei und dann hat zeitnah auch schon der Club geschlossen. Sie wollte mich erst noch auf eine Afterparty schleppen, aber hab sie dann irgendwie dazu überzeugen können, zu ihr ins AirBNB zu fahren. Haben dort dann wild rumgemacht, auch ihren BH ausgezogen, haben ein bisschen "trockengefickt", aber am Ende wollte sie keinen GV. Sie meinte, sie hätte echt Lust, aber das wäre gegen ihre Prinzipien. Als sie auf dem Klo war hatte ich bei ihr an der Wand ein Plakat gesehen, auf dem sie verschiedene Affirmationen und sowas wie "I know my worth" geschrieben hatte. Ist wahrscheinlich in ihrer Reisezeit schon gut das Gurken-Karussell geritten und wollte sich jetzt nicht von so einem gerade kennen gelernten Jungspund bumsen lassen. Fair enough, war wirklich lustig mit ihr und sie hat mir den Abend gerettet. Ein paar Straßen weiter vom Club, wo sich für die Afterpartys versammelt wurde, war eine Riesenmenge an Crackheads und sie hat diese alle mit ihrem spanisch und ihrem sozialen Feingefühl abwimmeln können, wusste auch voll viel über die verschiedenen sozialen Schichten dort, die Viertel, die lokalen Besonderheiten - das war echt beeindruckend. Mit Vanessa habe ich mich dann noch 2x getroffen. Hat sich herausgestellt, dass sie ein kolumbianisches Model ist (richtig mit kleinen Laufsteg-Auftritten innerhalb Kolumbiens auch) und leider da sie außerdem noch studiert und abends in einer Bar arbeitete sehr beschäftigt war. Haben uns 2x getroffen in einem Café und abends in der Bar nach ihrer Schicht. Sie war super feminin, vernünftig (viel von ihrer Familie gezeigt und erzählt, kaum Alkohol getrunken), hat wenn ich etwas sexualisieren wollte charmant etwas den Wind aus den Segeln genommen und ich hatte richtig Spaß, mit ihr zu sein und mich über den Google Translator zu unterhalten. Sie hat mir auch einen kleinen Schlüsselanhänger gebastelt. Vanessa hat mir gebeichtet, dass sie vor unserem ersten Treffen unfassbar aufgeregt war und sie sich noch nie mit einem "Gringo" getroffen hat. Würde sie in Deutschland leben wäre sie definitiv Beziehungsmaterial gewesen, war nur dort dann logistisch etwas schwierig, weil ich sie echt nicht mit ins Hostel hätte nehmen können (hab in einem Dorm geschlafen) und sie auch etwas außerhalb bei ihren Eltern gewohnt hat. Dann irgendwie mit der Idee um die Ecke zu kommen, uns ein Hotel zu buchen, wäre denke ich zu pushy gewesen und hat nicht in die Situation gepasst und hätte mich irgendwie auch schlecht gefühlt, das jetzt so voranzutreiben wenn sie keine eindeutigen Signale gibt, dass sie Lust hat intim zu werden. War wie gesagt einfach eine schöne Erfahrung und ein Flirt, der mir im Gedächtnis bleibt. Hatten uns in der Bar geküsst. So, jetzt aber genug seichte Liebesromanzen! Was habe ich nun vor den Bock gespannt? An einem weiteren Club-Abend war ich wieder allein unterwegs, ebenfalls noch in Santa Marta in einem Club ganz in der Nähe. Hier waren weniger Leute und die Stimmung war nicht ganz so gut wie in Club 1, hatte hier und da ein paar Approaches, aber oft hat man sich dann schnell wieder aus den Augen verloren. War irgendwann richtig im Modus und eine Gruppe angequatscht, in der dann eine etwas mollige, aber durchaus kurvige und mit einer wahrhaftigen Milchfabrik ausgestatteten HB 4 am interessiertesten gewirkt hat. Ihr Name war Valentina. Ich habe dann mit ihr getanzt, bin im Club dann auch eskaliert, haben rumgemacht und sie hat mir von sich aus erzählt, dass sie ein Hostel nur 2 Straßen weiter leitet. Sind dann dort hin, erstmal gab es ein bisschen Petting auf der Dachterrasse und dann in ein leerstehendes Zimmer. Die war wirklich crazy drauf, hat alles mitgemacht (auf den Körper kommen, Blowjob, teilweise etwas härterer Sex) und war richtig verrückt nach mir. Sind dann nachts noch nackt durch das Hostel zu den duschen geschlichen, haben dort gemeinsam geduscht und zum Morgen gab es dann nochmal einen schönen Blowjob und einen kurzen Morgenfick. Die Alte hat mich echt dermaßen abgemolken und ich bin strahlend wie ein Honigkuchenpferd am nächsten Tag wieder zurück zum Hostel mit ein paar Cervezas in der Hand vom Tienda um die Ecke marschiert. An den etwas verwirrten Augen des Rezeptionisten vorbei, den ich am Vortag schon mitten in der Nacht nach der Aktion mit Elizabeth um 5 Uhr morgens geweckt hatte, damit er mir die Eingangstür aufmachen kann. Zu dem Zeitpunkt waren dort nur eine handvoll Gäste untergebracht. Resümee: Haben uns nochmal getroffen und waren zusammen ein zweites Mal feiern, war auch echt ganz lustig mit ihr, aber hab dann ziemlich schnell gemerkt, dass sie eine ziemliche 304-Hoe ist. Als wir das zweite Mal nach dem Clubben bei ihr im Hostel waren, hat sie mich im Zimmer warten lassen und war noch mit einem Hostel-Gast auf der Terrasse Weed rauchen, dem sie dann zur Verabschiedung einen Kuss geben hat, und dann hatte sich herausgestellt, dass sie ihre Periode hatte, mir aber davon nichts erzählt hat. Ergo: Die ganze Matratze war versaut und sie hat das irgendwie gar nicht groß interessiert, was für mich ein ziemlicher Abturn war. Sie hatte auch die ganze Zeit Sachen wie "du bist so hübsch, ich will dich heiraten" gesagt, die hatte einfach bisschen einen weg glaube ich. Ansonsten habe ich dann noch eine der Praktikantinnen in meinem ersten Hostel, dem mit reativ wenigen Gästen, vernascht,: "Angi", eine 19-jährige HB 6,5. Sie war von ihrer Einstellung her genau die richtige Mitte zwischen Vanessa und Valentina: Vernünftig, aber trotzdem nach entsprechendem Vertrauensaufbau auch versaut. So gute Küsse wie mit ihr hatte ich noch nie in meinem Leben, sie wusste einfach genau wie man einen Mann verrückt nach sich macht und verwöhnt. Mit ihr hatte ich auch richtiges Girlfriend-Feeling: Haben am Abend auf der Dachterrasse vom Hostel Netflix geschaut & dabei gekuschelt. Sie wollte ungern, dass andere Leute dort sehen, dass sie mit einem Gast intim wird, deshalb war ihr Code-Wort dann, dass sie mir gesagt hat, dass ich mal oben die Treppe hoch beim Waschbereich nach meiner Wäsche schauen soll. Nur habe ich oft gar keine Wäsche oben gehabt und habe sie dann dort oben ungestört küssen können. War eine Hammer-Aussicht, der Wäschebereich ganz unter dem freien Himmel und wir haben dann auch dort oben mitten in der Nacht gefickt und sie hat mir einen geblasen. Würde fast wetten, dass wir von jemandem von den zahlreihen anderen Dachterassen der umliegenden Unterkünften. Ich kann es nur nochmal wiederholen, sie hatte es richtig drauf und ich habe sie auch richtig lieb gewonnen. War einfach eine reine Seele, leider in ziemlich armen Verhältnissen aufgewachsen und wurde auch dort für das Praktikum, dass sie dort für eine Art Ausbildung in der Tourismusbranche benötigt kaum bezahlt. Habe ihr am Ende ein schönes Geschenk dagelassen und eine kleine finanzielle Unterstützung, an sie werde ich mich insgesamt denke ich am positivsten erinnern. In Bogotá war ich in einem richtig lebendigen Partyhotel untergebracht. Ich sag ehrlich, viele sagen man könne die Stadt skippen, weil es nicht viel zu sehen gibt, es relativ kalt ist und eine hohe Kriminalität herrscht, aber ich finde die Stadt mit ihren Bauten und dem Berg "Monserrate" ist durchaus sehenswert. Und das Nachtleben ist echt unerwartet stark! Wir hatten eine Tour mit einem Party-Bus durch verschiedene Clubs, die extrem spaßig war und nach einigen Drinks und wegen der guten Atmosphäre auch mit den anderen Tour-Teilnehmern aus dem Partybus, kam ich in einen richtigen Flow und habe ein Chick nach der nächsten angesprochen. Lief auch ganz gut, viele positive Signale und gute Interaktionen gehabt, aber da ich mit dieser typischen Gringo-Sauftruppe unterwegs war habe ich gemerkt, dass die Local-Ladies etwas misstrauisch waren und mehr als ein Kuss nicht drin war. Bis ich eine etwas ältere, aber sehr hübsche und gepflegte Dame angesprochen habe, die sehr interessiert reagiert hat. 32 Jahre alt, "Ana" ihr Name, wunderschönes Gesicht und auch schöne Kurven. Ihre Reaktion war irgendwie schon zu gut für meine bisherigen Erfahrungen: Sie war sehr anhänglich und hat kaum genug von mir bekommen können. Dachte am Anfang, dass es vielleicht eine Prostituierte ist oder sie irgend einen Scam mit mir vor hat. Habe ihr dann als wir draußen im Raucherbereich standen ganz klar gesagt, dass ich ihr nicht vertraue und was ihr Plan ist. Dass ich von Scopalamin bescheid weiß, keine Kohle habe und meine Leber als deutscher Pegelbruder sowie nicht zu gebrauchen ist. 🤣 Sie hat mir dann aber plausibel erklärt, dass sie einfach auf Gringos steht, selbst in Australien studiert und einige Jahre gelebt hat und hat mir einige Bilder von ihrer Zeit dort gezeigt. Sie war extrem gebildet, konnte perfektes Englisch besser als ich und arbeitet Remote für LinkedIn. Was auch ein gutes Zeichen war, dass sie bereit wäre in mein Hostel zu kommen, hatte ihr dort einen Private Room für uns in Aussicht gestellt. Solche Scopalamin-Fälle passieren in der Regel mit 2 Damen, die zusammenarbeiten mit der Aussicht auf einen Dreier und es werden sich Opfer gesucht, die in einem unbewachten AirBNB schlafen und nicht in einem vollen Party-Hostel, in der soetwas leicht bemerkt werden kann. Wir haben dann am nächsten Tag geschrieben und sie war immer noch richtig heiß und wollte sich unbedingt nochmal treffen und mich küssen. Hab dann in einem Geistesblitz die Kamikaze-Entscheidung getroffen, ein richtig fettes Hotelzimmer zu buchen. War einer meiner letzten Tage und ich wollte nochmal richtig auf den Putz hauen, daher also eine riesige Familiensuite mit Balkon und 2 Etagen für eine Nacht gebucht. Bin froh, dass alles glatt gelaufen ist: In Kolumbien dürfen keine Gäste mit aufs Hotelzimmer genommen werden (habe ich nach einer Partynacht auf der Insel San Andrés schonmal schmerzlich erleben müssen, als mich eine Perle mit zu sich ins Hotel nehmen wollte und das Wachpersonal es nicht erlaubt hat) und ich musste sie also nach ihrer ID fragen, die sie mir dann geschickt hat, um sie als zweite Person in die Buchung mit aufzunehmen. War schon etwas unangenehm an der Rezeption und ich habe mich wie der größte Sextourist gefühlt, die dachten wahrscheinlich ich möchte irgend eine Hure dort zu mir einladen. Aber auch hier wieder richtig Herzensgute Menschen: Der Rezeptionist hat sich extra die Mühe gemacht und mich vor Scopalamin über den Übersetzer gewarnt und mir gesagt, dass ich ihm schreiben soll sobald ich auschecke, damit er beruhigt sein kann. Wollte ihm nach der Session eigentlich 50K Pesos (ca. 12,50 Euro) nochmal als Dank zustecken, dass er sich so gut gekümmert hat, aber er war dann leider schon weg. Nun ja, sie kam dann mit dem Uber hergefahren (habe ich ihr hin und zurück gerufen, das ist hier so üblich, dass man das bei einem Date zahlt) und ich war in der Zeit bevor sie kam richtig angespannt. Ich wollte auf keinen Fall jetzt in meinen letzten Tagen noch irgendwie gerippt werden und 2 Tage später mit einem brummenden Schädel aufwachen. Aber als sie dann kam, merkte ich dass die Sorgen unbegründet waren. Wir gingen relativ schnell ins Hotelzimmer und haben dort 4x gefickt in einem Zeitraum von einigen Stunden. Sie war dauerhorny und hat mir erzählt, dass sie seit Ewigkeiten nicht mehr gekommen ist. Klingt jetzt vielleicht etwas wie Valentina, aber Ana hatte deutlich mehr Klasse und war einfach eine sehr angenehme Person, sehr gebildet und familienverbunden, hat mir ebenfalls viele Bilder von ihrem Leben gezeigt. Ich hatte um ehrlich zu sein wenig Schlaf und wegen dem Besäufnis am Vortag ziemlich einen durchhängen. Hätte gerne noch besser performt bei ihr im Bett und sie auch gerne auf dem Balkon von hinten genommen, aber dafür war ich dann irgendwie zu wenig in Stimmung. Haben dafür viel gekuschelt, gelacht und ich habe kolumbianischen Reggaeton angemacht, zu dem sie mir die Lyrics ins Ohr geflüstert hat währenddessen wir das Kolumbien gegen Usbekistan Fußballspiel geschaut haben. Einfach unfassbar geil. Sie hat mir erzählt, dass ihre Freundin, die auch im Club mit dabei war, einen Freund in Deutschland hat, ihm aber manchmal fremdgeht. Habe ihr gesagt, dass ich das überhaupt nicht gut finde und für mich Treue in einer Beziehung herrschen sollte. In Kolumbien wäre das wohl von der Kultur her keine riesige Sache und eher einen Grund für einen Streit, als ein Trennungsgrund - da merkt man wieder einmal die kulturellen Unterschiede. Auf alle Fälle ein Mega Erlebnis. Bild vom Hotelzimmer: https://streamable.com/0zkleh Und nun ja, in meinem letzten Stop in Medellín habe ich auch 1x käufliche Liebe vom Parque Lleras in Anspruch genommen. Hatte mir eigentlich versprochen, da die Finger von zu lassen, weil man in dem Bereich natürlich potenziell viele Scams und Probleme an sich zieht und ich auch kein Fan von bezahltem Sex bin. Habe dann aber 2 Amis (1 dicker Schwarzer und 1 gutassehender, etwas schmieriger gebürtiger Iraner) in einem Hostel kennen gelernt beim feiern, die sich die Frauen anschauen wollten und so kam auf ein bisschen Pegel eins zum anderen. Wir haben uns bei der Apotheke um die Ecke einen "Potenzdrink" gekauft, dort dann die doppelte empfohlene Dosis geballert und los ging die Lutzi. Würde wirklich grundsätzlich jedem empfehlen, die Finger von Prostitution gerade in Kolumbien zu lassen. Der Parque Lleras ist kein guter Ort und man spürt förmlich die negative Energie dort, dutzende Frauen die am Straßenrand sitzen und in Konkurrenz zueinander stehen, darunter auch deutlich erkennbar minderjährige. Der Schwarze Ami war dann am Ende doch raus und ich habe mich mit dem schmierigen Iraner, nachdem er sich ewig lang nicht entscheiden konnte für 2 Skinny Thick Frauen aus Venezuela entschieden: Schmaler Körper, gigantischer Arsch. Das lief dann so ab, dass wir in einem Stundenhotel um die Ecke noch jeweils ein Zimmer bezahlen mussten. Gesamtkosten waren 300K Pesos (von 400k heruntergehandelt, weil wir nicht mehr dabei hatten in Cash) für den Sex und 100K Pesos fürs Zimmer, also ca. 100 Euro insgesamt und damit nicht wirklich günstiger als hierzulande. Gab sogar manche Straßenschwalben, die bis zu 700K Pesos (175 Euro) verlangt haben und auch nicht vom Preis herunter gehen wollten. Das waren dann aber auch richtige Geräte mit gemachtem Körper, wohl die "High Class". Der Sex war unerwartet richtig gut, erst gab es Deepthroating und sie hat sensationell geblasen. Danach in die Doggy-Position und versucht, dem gigantischen Hintern Herr zu werden. Der Potenzdrink hat sowas von geballert, bin nach dem exzellenten Blowjob schon sehr schnell gekommen und hab dann bestimmt noch 10 weitere Minuten mit aller Kraft meinen Zementhammer in die Drecksau reingehalten, währenddessen sie und auch ich animalische Laute gestöhnt haben. Das war wirklich nicht mehr normal und ein richtig geiles Gefühl. Sie hatte einfach ein Loch auf ihrer Arschbacke tief ins Fleisch. Komplett krank, wahrscheinlich ein Einschussloch. Sie hat mich dann als ihr Service schon getan war noch in die Dusche begleitet und mir dort auch noch einmal einen von der Palme gewedelt. Man hat gemerkt und sie hat es auch später dann noch geäußert, dass sie es genossen hat, mal keinen "ekligen Kunden" wie sonst oft zu haben und sie tat mir auch echt Leid, weil sie wie ein liebes Mädel gewirkt hat. Haben dann noch gekuschelt, weil der schmierige Iraner mit ihrer Freundin noch länger gebraucht hat und sie hat mir ihr TikTok-Profil gezeigt. Man würde niemals denken, dass sie eine Prostituierte ist, wenn man sie da sehen würde. Sie hatte dort TikTok-Tänze und Videos mit ihrem kleinen Sohn, aber braucht einfach das Geld, weil sie in Venezuela keine Perspektive sieht. Habe mich in der Nacht richtig dreckig gefühlt und konnte kaum einschlafen, weil ich mich auf einmal nach den schönen authentischen Erfahrungen mit den Locals (Chics sowie Jungs in meinem Alter, die ich zum Beispiel beim Sport kennen gelernt habe und die mir die Gegend gezeigt haben), der Kultur und den schönen Wanderungen in der Kultur wie der größte Sextouri-Abschaum gefühlt habe, aber jetzt im Nachhinein war es ein lustiger Abend mit den Amis und dem kolumbianischen Potenzdrink, der mir noch Tage später eine gigantische Morgenlatte beschert hat - Und jeder macht nun mal Fehler und verirrt sich manchmal in die falsche Richtung. Zusammenfassend habe ich also in meinen zwei Monaten 3 Lays gehabt (+ den einen bezahlten, den ich aber außen vor lasse) und wahrscheinlich so 10-15 Küsse. Das alles relativ nebenbei beim Feiern am Wochenende oder wie mit Angi über den Social Circle im Hostel neben den ganzen Erkundungstouren, Wanderungen und der Kulinarik. Ansonsten kann ich sagen, dass mich Kolumbien sehr begeistert hat, weil der überwiegende Großteil einfach total herzlich ist, ich die Natur, die Frauen, die Kultur und die Musik liebe (habe mich bei den Erzählungen hier logischerweise auf die Frauenstories beschränkt), aber natürlich immer ein gewisses Risiko mitschwingt. Bei meiner nächsten Reise würde ich gerade wenn ich nachts noch unterwegs bin öfter das Taxi benutzen, weil man potenziell schon viel schneller als in DE in abgefuckte Situationen kommt. Ich war selbst einmal in einer Situation, in der ich nachts ins falsche Viertel gelaufen bin und in einem Art Park von mehreren zwielichtigen Gruppen mit ihren Blicken anvisiert wurde und aus der ich mich noch gerade so retten konnte, weil ich ein Taxi gerufen habe und ich währenddessen ich gewartet habe anstatt wie ein leichtes Touri-Opfer irgendwo unsicher am Handy zu kleben und stehen zu bleiben kurz den Junkie gespielt habe und mit einem aggressiven Gang laut vor mich hingeredet und auf den Boden getreten habe, was mit ein paar Drinks intus sogar ganz spaßig war. Der Taxifahrer meinte dann zu mir, dass die Gegend sehr gefährlich sei um die Uhrzeit, gerade für Touristen. Einige Taxifahrer zuvor hatten sogar die Fahrt zu dem Abholort in der App storniert. Ein Paar weitere Beispiele: War mit 2 Typen aus dem Hostel unterwegs, einer davon komplett kranker Typ gewesen, mit dem Motorrad durch Venezuela gefahren und so ein "Gefressen oder gefressen werden"-Typ, der kein Angst vor dem Tod hat. Er hat mir erzählt, dass er in Venezuela schon eine Messerstecherei hatte, als ihm jemand auf einer etwas abgelegeneren Strecke in der Nähe vom Dschungel sein Motorrad abziehen wollte und er hatte ganze 3 Messer dabei. In einer Seitenstraße wurden wir abends von Cops angehalten, die hier alle komplett korrupt sind. Sie haben neben unzähligen Kondomen bei dem Kerl eines seiner Messer gefunden (eins war noch unter dem Schuh versteckt und eins unter seiner Weste) und sie haben ihn vor die Wahl gestellt, ihn zum Präsidium zu bringen und 2-3 Mio. COP zu zahlen oder er soll all sein Bargeld hergeben. Er hatte ihnen dann in einer noch dunkleren Seitenstraße all sein Geld (ca. 900K Pesos = 225 Euro) gegeben und sie haben ihm daraufhin sogar das Messer zurückgegeben, also auf echte Sicherheit wurde keinen Wert gelegt. Ein anderer Hostel-Gast hat mir erzählt, dass er auch zufällig abends kontrolliert wurde und er sein Handy hergeben sollte und sie so lang auf seinem Handy gesucht haben, bis sie einen Vorwand für eine berechtigte Strafzahlung hatten. Weil ein Kollege ihm einen Sticker von jemandem, der Kokain zieht in einen Gruppenchat geschrieben hatte, musste er dann an die umgerechnet 50 Euro zahlen - Cash an die Cops. Ein Franzose hat mir erzählt, dass ein Freund von ihm in einem Hostel war, in dem sich auch ein einheimischer Kolumbianer befand, der sich mit seinem Freund über Tage hinweg angefreundet hat und sie oft zusammen abends feiern waren. Eines Tages waren sie dann am frühen Abend unterwegs und der Kolumbianer wollte ihn angeblich zum Laden von seinem Onkel führen, wo sie ein paar Schnäpse trinken können. Sie sind dann mit dem Uber etwas außerhalb gefahren und er sollte schonmal vor durch eine Tür vom Straßenrand aus gehen. Dort wurde er dann brutal niedergeschlagen und von 2 Männern mit Macheten bedroht. Er war dort irgendwie mehrere Stunden und ihm wurden alle Konten leergeräumt, er sollte das Geld dann auf Auslandkosten überweisen und sie wollten eigentlich sogar noch seine Familie erpressen, haben ihn dann aber gehen lassen, weil er behauptet hat, dass er keinen Kontakt zu seiner Familie hat. Später hat der Köder-Kolumbianer dann ihm gesagt, dass seine Familie selbst von Kartell-Leuten bedroht wird und er das tun musste, um Schulden zu begleichen. Sowas hört man leider immer mal wieder, auch wenn natürlich die allermeisten eine gute Zeit haben. Jemand hat es mal gut verglichen mit einem Fluss, in dem ein paar Alligatoren im Wasser versteckt sind. Die allermeisten können den Fluss sicher überqueren und würden anderen Leuten raten, einfach aufzupassen wo man hintritt, dann passiert schon nichts (so wie die gängigen Tipps: Keine Drogen, keine Prostituierten, nur in größeren Gruppen unterwegs sein, keine auffälligen Wertgegenstände), aber manche reißt es einfach unverhofft und ohne, dass sie etwas dafür könnten symbolisch von den Alligatoren nach unten und sie werden gefressen. Wenn hier mal etwas passiert, kann das eben ganz andere Ausmaße haben als für gewöhnlich in DE. Ich hoffe, dass dieser ellenlange Text irgendwie halbwegs leserlich und verständlich rüberkam. Ich denke, dass das nicht meine letzte größere Reise gewesen war, da ich die Zeit alleine sehr genossen habe und man auf natürliche Weise viele neue Leute kennenlernt. Bei Fragen und Anmerkungen einfach auf den Post reagieren und wenn jemand potenziell Lust hat, in der Zukunft mal nach Kolumbien / generell Südamerika zu reisen und dort auch richtig Pickup auszuprobieren, dann schreibt mir eine Privatnachricht. Ich kann dann gerne eine Gruppe dafür erstellen In diesem Sinne Frohes Reisen und immer wachsam bleiben! 😎 -
Ratiemo hat jetzt Treffen mit HB endet statt mit Beischlaf im Tiefschlaf abonniert
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Treffen mit HB endet statt mit Beischlaf im Tiefschlaf
Ratiemo antwortete auf Ratiemo's Thema in Konkrete Verführungssituationen
Danke dir! Du hast mir ziemlich die Augen geöffnet, ich selbst habe die Situation irgendwie aus einem total komischen Blickwinkel gesehen. Ich bin mir sicher, dass sie sich schon mehrfach gewünscht hat, dass ich endlich mal richtig ins Handeln komme. Ich denke, ich muss einfach viel mehr von mir aus in die Verführung gehen und darf mich nicht von meinen Unsicherheiten begrenzen lassen. Zu deiner Frage: Sex hatte ich schon vereinzelt, aber immer in Situationen, bei denen es mir sehr leicht gemacht wurde (z.B. unter Alkoholeinfluss auf einer Hausparty, wo auch viel von der Frau kam). -
Treffen mit HB endet statt mit Beischlaf im Tiefschlaf
Ratiemo antwortete auf Ratiemo's Thema in Konkrete Verführungssituationen
Ich denke deine Analyse ist tatsächlich ziemlich treffend. Ich habe das Gefühl, sie möchte total geführt werden und bei der Verführung ganz die passive Rolle spielen, ich hingegen bin noch nicht sonderlich erfahren und suche Bestätigung bzw. eine Resonanz von ihr. Das nächste Mal also zu Beginn noch offensiver sein ist denke ich der richtige Ansatz, wobei das denke ich einfach bei mir ein Weg der Übung ist -
Treffen mit HB endet statt mit Beischlaf im Tiefschlaf
Ratiemo antwortete auf Ratiemo's Thema in Konkrete Verführungssituationen
Du hast natürlich völlig recht, das hätte ich mit erwähnen müssen für den Kontext: Für mich kommt mit ihr nichts ernstes in Frage, etwas Spaß haben und wenn es dabei gut harmoniert eine F+ aufzubauen stelle ich mir vor. Ich hatte aber auch das Gefühl, dass sie das genau so sieht. Von daher war ich jetzt verwundert, dass sie mich heiß macht und im Endeffekt aber wohl nur Nähe gesucht hat. Bei ernsten Absichten wäre ich natürlich viel entspannter in die Situation gegangen, ohne mit dem Ziel vor Augen unbedingt zu eskalieren -
Treffen mit HB endet statt mit Beischlaf im Tiefschlaf
Ratiemo hat ein Thema erstellt in Konkrete Verführungssituationen
Einen wunderschönen guten Abend liebes Pickupforum! Mit meinem ersten Thread hier möchte ich mir direkt einen Rat zu einer aktuellen Verführungs-Situation einholen: Kurze Randinformationen zur Einordnung: - Sie ist würde ich sagen insgesamt eine HB6 -Ich habe sie durch den Bekanntenkreis beim Feiern kennen gelernt. - Wir haben uns bisher 3 mal gesehen. 2 mal beim Feiern, 1 mal bin ich zu ihr gefahren. Treffen 1 beim Feiern: Ich habe subtil mein Interesse gezeigt, sie hat in Gesprächen interessiert gewirkt und ist auf meinen Humor eingegangen. Ich habe gegen Ende des Abends etwas Körperkontakt aufgebaut. Dieser wurde zugelassen, aber von ihrer Seite aus kam nichts. Treffen 2 beim Feiern: Sie fragt mich, wieso ich sie nach dem Treffen im Club nicht angeschrieben habe (ich hatte es gelassen, da für mein Gefühl zu wenig Signale von ihr kamen). Im Laufe des Abends kommt von ihr im Club starkes Interesse, sie sucht ständig Körperkontakt und man hat gemerkt, wie sie richtig horny wurde. Wir fummeln nach dem Club in der Bahn, wobei hier das meiste von mir kommt, ich aber sehe und höre, dass es ihr gefällt und sie geil wird. Sie muss aber früh raus und die Nacht ist schon fortgeschritten, weshalb es nicht zu noch mehr kommt. Sie hatte mir im Club ins Ohr geflüstert, dass ich morgen zu ihr vorbeikommen soll. Einschub: Beim zweiten Treffen im Club haben wir Nummern und Snapchat ausgetauscht. Hier fällt mir im Chat auf, dass sie unglaublich viel Aufmerksamkeit / Bestätigung verlangt. Ab dem nächsten Tag schreiben wir und sie schickt mir Snaps aus ihrem Alltag ohne Frage oder wirklich außergewöhnlichen Inhalt, beschwert sich dann bei mir, wieso ich so selten antworten würde. Im Chat probiere ich zu sexualisieren. Das erste Mal blockt sie völlig ab, obwohl sie im Club am Tag davor noch zu mir meinte, dass ich sie besuchen kommen soll und wir viel Spaß haben werden. Ein paar Tage später ist sie feiern und fragt mich davor, ob ich denn nicht gerne mitkommen möchte. Ich habe an dem Wochenende keine Lust zu feiern und habe auch kein wirklich starkes Verlangen nach ihr. Im Laufe des Abends schickt sie mir einige Snaps, wie schade es denn sei, dass ich nicht dabei bin. Bis hin zu einem Bild vor dem Spiegel, als sie vom Feiern nach Hause kommt, bei dem sie untenrum nichts anhat und man leicht ihre Pussy erkennt. Ein paar Tage vergehen und ich probiere nun im Anlauf 2 zu sexualisieren. Dieses Mal geht sie darauf ein, aber ich merke dennoch, dass ich ihr irgendwie alles aus der Nase ziehen muss (ich treibe den Chat voran und von ihr kommt wenig). Sie schreibt nach meinem Vorschlag, dass wir uns spontan treffen, sie sei sehr müde und ich könne aber vorbei kommen, wenn ich mag. Ich denke mir, das hat so keinen Wert (weil von ihr so wenig Invest kommt) und möchte den Chat langsam ausklingen lassen. Doch dann schickt sie mir Bilder von ihren Beinen eingekuschelt in ihrer Decke, bei denen man erahnen kann, dass sie nichts an hat. Sie ist also doch gerade geil denke ich mir und fahre los, nachdem sie mir ihre Adresse gegeben hat. Ich komme bei ihr an, mit einem Red Bull im Schlepptau. „Trinke doch ein bisschen davon, dann kriegst du bestimmt etwas Energie“ sage ich, doch sie lehnt ab und legt sich ziemlich zügig in ihr Bett. Sie trägt als ich ankomme eine Jogginghose, einen BH und ein Oversize-Shirt und macht auch keine Anstalten, diese auszuziehen, als ich spielerisch versuche sie damit zu necken. Wir reden ein bisschen, ich mache erste Annäherungen, lege sie in meinen Arm, aber merke schnell, dass die Chemie zwischen uns irgendwie seltsam ist. Wir machen einen Film an und sie legt sich mit dem Gesicht von mir weg aufs Bett. Ich kuschle mich an sie, streichle sie, das alles lässt sie zu, aber von ihrer Seite aus kommt nada niente. Sie hat mittlerweile die Augen geschlossen und ich probiere, das Gespräch am laufen zu halten. Doch sie reagiert nur mit einsilbigen Antworten oder gar einem Schulterzucken. Sie scheint wirklich extrem müde zu sein und nickt einige Male weg, aber wieso hat sie mich dann zu sich eingeladen und heiß gemacht, frage ich mich. In diesem Dilemma verweile ich eine gefühlte Ewigkeit. Irgendwann denke ich mir was soll‘s und ich ziehe als letzte Amtshandlung mein Shirt aus, in der Hoffnung sie vielleicht damit heiß zu machen. Aber weiterhin kommt von ihr keine Reaktion auf meine Berührungen. Nach unzähligen weiteren Versuchen, die Situation irgendwie noch zu retten, ziehe ich die Reißleine und verabschiede mich freundlich. Mit einem See aus Lust-Tropfen fahre ich nach Hause. Wie würdet ihr in dieser Situation weiter vorgehen? Meine Ideen wären: 1. Sie komplett in den Wind schießen, Weil offensichtlich keine „brennende Leidenschaft“ für mich vorhanden ist und sie sich ein Spiel daraus macht, meine Aufmerksamkeit zu erlangen. 2. Weiter in Kontakt bleiben, aber den Spieß umdrehen und ab sofort kaum mehr Interesse zeigen. Entweder verläuft sich das ganze im Sande oder sie macht dieser Aufmerksamkeitsentzug verrückt und ich bumse sie an einem geeigneten Zeitpunkt, wenn sie wieder geil ist und mir nicht vor den Augen wegpennt.
