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vor 9 Stunden, EinfachnurRobert schrieb:Da stellt sich doch wirklich die Frage, ob es solchen Frauen wirklich primär auf Äußerlichkeiten und Status ankommt?
Ja, kommt es. Du kannst (a) darüber jammern oder (b) es akzeptieren. Wenn du es akzeptierst, kannst daran arbeiten oder für dich feststellen, dass es dir zu schwer ist und du besser lebst, zu akzeptieren, dass du die Äußerlichkeiten und Status nicht erfüllst.
Es kommt natürlich noch auf 1-2 Sachen mehr an. Die Rede ist hier von Game, aber auch Momentum und Glück. Fürs Game gibt’s hier im Forum sehr viele guten Informationen, fürs Momentum muss man über die Jahre Erfahrung sammeln, und aufs Glück darf man hoffen - aber auch hier sagt man: Glück dem Tüchtigen.
vor 9 Stunden, EinfachnurRobert schrieb:Doch auch wenn man draußen durch die Städte läuft sieht man jede Menge HB 8, HB 9 usw. mit einem extrem arroganten Blick und ich habe den Eindruck, dass dies nicht nur eine Abwehrhaltung ist, um unangenehme Gestalten fernzuhalten, sondern hier auch das wahre Denken dieser Frauen sichtbar wird.
Mag sein. Gibt ja auch den Begriff Bitchshield, womit Frauen sich halt viele lästige Männer vom Leib halten wollen. Ich würde mir in jedem Fall weniger Gedanken darum machen, was eine Frau, die du nicht mal kennst eventuell, vielleicht denken mag. Unterm Strich weißt du nicht, was sie denkt. Und ich hab’s in meinem Leben schon oft erlebt, dass Menschen viel freundlicher sind, als sie zu sein scheinen. Das gilt übrigens auch für den umgekehrten Fall.
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Ich fand das Interview relativ based. Habe nur wenige Kritikpunkte an Maximilian, dem meistens was er sagt, kann ich zustimmen. Einiges, was er sagt, wo ich ein bisschen Unbehagen habe, ergibt aber Sinn, weil er ja auch seine Videos / Coaching etc. verkaufen will. Alles in allem eine solide Vorstellung.
Die Wandlung von der Kosukek ist hingegen schon krass. Ich hab sie vor 2 Jahren häufiger geschaut, da könnte man zu 100 Prozent eine qualitative Analyse machen und würde merken, dass sie heute viel mehr Wörter wie „Unterdrückung“, „kollektivistisch“, „systemisch“ etc. verwendet. Alles eine sehr linke Sprache. Auch krass, dass sich dieser Wandel durchaus durch ihre eigene Biografie erklären lässt. Glaube kaum, dass es strategisch gewählt ist und sie sich dem Mainstream annähern will (sie verliert eher ihre Kundschaft aus den alternativen Medien), sondern dass sie wirklich daran glaubt.
Entweder sie holt dadurch eher linke Personen ab, die vom Mainstream in die alternativen Medien wechseln, oder sie verliert einfach nur ihre Stammzuschauer und in einem Jahr ist sie nur noch Mittelmaß. Bin gespannt, wie sich das entwickelt und welche „Sprache“ sie in einem Jahr dann verwendet - go woke, go broke oder ob sie es schafft, zu switchen (was ich ihr zutraue).
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Ich bin jetzt bei Lululemon fündig geworden.
Hab mir dieses hier in der Größe L (dunkelgrau) geholt: Metal Vent Tech T-Shirt | Kurzarmshirts | Lululemon DE
Ist ein stolzer Preis, aber es passt wirklich wie angegossen und fühlt sich gut auf der Haut an.
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vor 10 Stunden, jetzt127 schrieb:Aber wieso möchte sie dann eine Beziehung mit mir ?
Hast du bei ihr schon mal Dinge beobachtet, wo sie das eine sagt, aber das andere macht?
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Uff. Ist bestimmt ganz schön aufregend für dich, @jetzt127.
Du hast wahrscheinlich die ganze Woche Gedankenkreisen um sie, fragst dich, was du schreiben kannst, wann du dich melden solltest, wann sie dich wieder blockiere könnte, was du vermeiden musst, damit es nicht passiert. Intensive Zeit, nicht wahr? Auch irgendwie geil.
Ich möchte dir nur etwas mitgeben: Das Ding wird irgendwann enden - früher oder später. Und umso länger die Sache läuft, umso schlechter wird es dir danach gehen. Sie fickt deinen Kopf, deine ganze Dopaminbelohnung richtet sich an ihrem Verhalten aus. Wenn es mal endet, und das wird es, wirst du dich wie ein Junkie auf Entzug fühlen.
Ich möchte daher nochmal den Rat der anderen wiederholen: Renn! Renn schnell!
Du kannst dich gerne mal hier im Forum oder auf YouTube zum Thema Borderline informieren. Die Frau ist da auf einer Skala eine 12 von 10. Pass auf dich auf.
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Ich habe mir zu Studi-Zeiten angwöhnt, viel ÖPNV zu nutzen. In den 2010er Jahren konnte ich auf dem Weg in die Heimat im RE entspannt arbeiten mit Laptop etc. Das ist seit so 5 Jahren, spätestens seit dem 9-Euro-Ticket nicht mehr möglich.
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Ich habe mal für die T-Shirt-Frage einen Thread aufgemacht, weil mich das aktuell auch interessiert:
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Ich bin auf der Suche nach passenden T-Shirts fürs Gym. Bislang bin ich da meistens mit alten Lumpen rumgelaufen, und wollte mich jetzt mal vernünftig ausrüsten. 2-3 vernünftige T-Shirts.
Ich mag‘s wenn die etwas weiter sind. Also Richtung oversized. „Eng wie eine Teveo-Leggins“ überlasse ich gerne den HBs.
Ich hatte mir jetzt mal eins von Oace bestellt. Erste Frage: Passt mir das? Beim ersten Bild sieht man, dass es dann doch etwas eng an der Schulter ist. Beim zweiten Bild wird deutlich, dass ich beim Latzug dann unten bauchfrei bin. Finde ich nicht so geil.
https://www.directupload.eu/file/d/9226/m7dz7gwx_jpg.htm
https://www.directupload.eu/file/d/9226/y5dzu3ux_jpg.htm
Das T-Shirt ist eine M von diesem hier: https://oace.de/products/performance-piped-t-shirt Wenn ich mir jetzt eine L bestelle, ist meine Erfahrung, dass es am Unterkörper hängt wie ein Sack.
Ich bin 1,83, 86,5 Kilo circa 22% KFA (bin gerade auf Diät mit Ziel 18%). Vom vielen Kreuzheben relativ breites Kreuz.
Zweite Frage: Welche Alternativen gibt es? Mein Vater hat mir die von Engelbert Strauss empfohlen, die kann man wohl neben den normalen Größen in verschiedenen Breiten bestellen. Aber bei der Marke stört mich das kleine Logo von denen und ich will im Gym keine Elektrik verlegen, sondern trainieren. Such nach etwas modernem, relativ schlichtem. Hatte auch schon Lululemon im Kopf (wollte da die Tage mal in den Store zum Anprobieren). Uniqlo hatte ich schon anprobiert, da fühlte ich mich mit einer M wie eine Presswurst und mit einer L wie ein Sack. Schwanke grundsätzlich bei Größen zwischen M und L.
Zusatzfrage: Was ist mit guten Gym-Schuhen? Hatte früher welche von Vivobarefoot und nutze aktuell normale Vans. Bin eher der Functional-Typ. -
Auch von mir: Respekt fürs Abnehmen
Dein Text wirkt auch sehr aufgeräumt und du scheinst (a) die eigenen Problemen gut einzuordnen und (b) hast Bock, an dir zu arbeiten. Das sind gute Startvoraussetzungen.
vor 14 Stunden, Fechter schrieb:- Wo würdet ihr an meiner Stelle anfangen?
Ändere dein Umfeld. Such dir passendere Leute, die auf einer ähnlichen "Mission" sind.
vor 14 Stunden, Fechter schrieb:- Was sind die wichtigsten Grundlagen, die ich lernen sollte?
Es gibt hier im Forum sehr viele Grundlagen. Ich hab es in meiner Anfangszeit so gemacht: Ich habe einen Gedanken, ein Problem bei mir selbst festgestellt; zum Beispiel: ich gerate relativ schnell in einen Oneitis. Dann google ich "Oneitis pickupforum" - schaue mir dort die Beiträge durch - schreibe mir heraus, markiere mir die Antworten/Beiträge, die ich als sinnvoll erachte - kann mir das bei gegebener Zeit wieder anschauen. In 99 Prozent der Fälle ist alles schon gesagt, du musst nur die Basics umsetzen. Dazu gibt es viele gute Bücher, Youtube-Kanäle etc. Gibt es hier auch vieles im Forum, wenn du mir eine PM schreibst, kann ich dir auch was empfehlen.
vor 14 Stunden, Fechter schrieb:- Wie baut man echtes Charisma und soziale Sicherheit auf?
Echtes Charisma ist für mich eine Synergie aus einem geilen Lifestyle, guten wie schlechten Erfahrungen im Leben wie mit Frauen, ein cooler Beruf, geklärte Finanzen, ein gutes Mindset, usw. Die soziale Sicherheit kommt aus gemeisterten Erfahrungen, aber auch Flow, Selbstkenntnis über die eigenen Präferenzen usw.
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vor 15 Stunden, A_guy_named_Who schrieb:Eigentumsquote in Tschechien liegt bei fast 80%, in Deutschland nur bei 47%.
Das natürlich nicht jeder Haus, Hof und Fuhrpark anstrebt ist klar.
Eigentumsquote (und auch Selbstständigkeit) sind übrigens Indikatoren von unterentwickelten Länder (macht bei einigen ein schlechtes Gefühl im Bauchi, sehen Entwicklungsökonomen aber so).
Sprich: In armen Länder haben mehr Menschen Eigentum und mehr Menschen haben ihr eigenes kleines „Unternehmen“. Ich war letztes Jahr in ehemaligen Sowjetstaaten reisen und da hat fast jeder seinen eigenen Laden und sein eigenes Haus. Würde stark bezweifeln, dass die reicher sind als wir (in Augen von @anotherthing sind die da natürlich um Weiten glücklicher als wir, weil so wenig Besitz und so ein ehrliches Leben 🌈 - deswegen hat mir da auch fast jeder Einheimische erzählt, dass sein großer Traum ist, irgendwann mal nach Deutschland auszuwandern).
vor 5 Stunden, HerrRossi schrieb:" WEIRD steht dabei für Western, Educated, Industrialized, Rich, Democratic — also Menschen aus westlichen, gebildeten, industrialisierten, wohlhabenden und demokratischen Gesellschaften. "
Das WEIRD ist einfach nur ein gut-klingender Begriff der etwas aufstößt - wie bei dir. Auch (die wenigsten aber einige) Soziologen verstehen Marketing und müssen ihre Bücher verkaufen.
Worum es in dem Thread (aus meiner Sicht) geht, ist aber eine spannende Frage: Wie halte ich meinen (finanziellen) Frame, wenn die Außenwelt ein wenig knistert. Also ich kann mir praktisch weniger leisten, und das kotzt mich an. Wie gehe ich damit um?
- Man kann sich mehr anstrengen und mehr verdienen (das mehr anstrengen kann aber auch auf Kosten des Frames gehen, außer es ist Teil des Frames). Dazu gehört Jobwechsel, bei Selbstständigkeit mehr hustle, beim Chef nachverhandeln, Fortbildung usw.
- Man hat vorher unter seinen Verhältnissen gelebt, gut gespart, passives Einkommen durch Vermögen etc. und kann darauf jetzt zugreifen
- Man geht den Weg von @anotherthing 🌈 und nimmt das alles stoisch hin (Verzeih mir meinen Zynismus, an deinem Punkt ist schon etwas dran 😉)
- Man überlegt, wo Einsparpotenziale liegen. (Nutze ich mein Pornhub-Abo überhaupt noch? Gibts bei MyDealz gerade eine günstige Leasing-Rate für meinen Traumwagen?)
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vor 21 Minuten, anotherthing schrieb:Das ist an sich nicht falsch, aber dermaßen einseitig dargestellt, dass es schnell zu einem falschen Eindruck verleitet.
Menschen gewöhnen sich an alles, im Guten wie im Schlechten, einfach weil sich der subjektive Referenzpunkt immer wieder in die eine oder die andere Richtung verschiebt. Z. B. man bekommt eine Gehaltserhöhung in gewünschter Höhe und fühlt sich ein paar Monate wie der King. Spätestens nach einem Jahr (eher schneller) ist es der neue Referenzpunkt und sorgt überhaupt nicht mehr für Glücksgefühle und das völlig unabhängig von Inflation, gestiegener Lebenskosten etc.
Wird man arbeitslos und bekommt ein Jahr später eine Stelle mit dem alten Gehalt vor der Gehaltserhöhung, ist man wieder deutlich zufriedener als man es sich hätte vorstellen können.
Die Referenzpunktanpassung war übrigens auch schon in der Antike bekannt, genauso wie die Tatsache, dass es kein unbegrenztes materielles Wachstum geben kann. Deshalb hat die Menschheit unzählige „Coping-Strategien“ implementiert, von künstlich eingeführten Fastenzeiten bis zu philosophischen Strömungen wie Stoizismus.
Viel wichtiger als das unbegrenzte materielle Wachstum sind für langfristige Lebenszufriedenheit andere Faktoren, z. B. erfüllende Beziehungen mit anderen Menschen. Aktuelle Einsamkeitspandemie ist daher nicht zu unterschätzen, aber es ist ein anderes Thema.
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vor 19 Minuten, AlphaMX schrieb:Mittlerweile sehe ich alles etwas differenzierter. Wir hängen halt alle doch irgendwie evolutionär bedingt in dieser „höher, schneller, weiter“-Falle fest. Egal ob Job, Konsum oder Freizeit, überall geht es nur noch darum, noch mehr rauszuholen. Und dabei fällt es total schwer, Dinge einfach mal nur so stehen zu lassen, wie sie sind und zu akzeptieren, dass wir eben nicht alles brauchen, nicht alles schaffen müssen und dass „genug“ auch ein Wert ist.
Gerade jetzt, wo alles teurer wird und viele das Gefühl haben, ständig hinterherzuhecheln, merke ich, dass ich viel bewusster mit meinen eigenen Ressourcen umgehen muss. Und damit meine ich nicht nur Geld, sondern auch Energie, Zeit und Nerven. Ich will nicht aus Angst entscheiden, sondern weil ich wieder mehr Kontrolle über mein Leben haben will, statt mich von außen und irgendwelchen daraus an mich formulierten Erwartungen treiben zu lassen.
Dazu gehört für mich, mich ehrlich zu fragen: Brauche ich das (jetzt) wirklich oder stopfe ich damit nur irgendein Loch, das eigentlich etwas ganz anderes braucht?
Wenn ich da ehrlich zu mir bin, kaufe ich vieles nicht, weil es mich weiterbringt, sondern weil es mir kurz das Gefühl gibt, „dazuzugehören“ oder „richtig“ zu sein. Man hat halt fatalerweise von außen gelernt, dass Besitz irgendwas über unseren Wert aussagt. Dieses alte „Leiste was, haste was, biste was“ steckt tief drin, aber glücklich macht es mich nicht wirklich.
Wenn ich meine Entscheidungen zukünftig nicht mehr an Status, Vergleichen oder dem, was „man so macht“, ausrichte, sondern an dem, was ich wirklich brauche, fühlt sich das total befreiend an. Da merkt man erst, wie viel Ballast man mit sich rumschleppt, sowohl materiell, als auch innerlich.
Achtsamer mit Geld umzugehen heißt für mich nicht zu verzichten, sondern klarer sehen. Geld ist am Ende ey nur Energie und ich kann entscheiden, wohin sie fließt und zwar in Dinge, die mir guttun oder in Zeug, das mich nur kurz ablenkt. Und wenn man das einmal verstanden hat, merkt man schnell, dass man gar nicht so viel braucht, wie man denkt. Man kann vieles selbst machen. Und weniger Konsum heißt ja nicht Verlust, sondern es schafft eher mehr Platz für Ruhe, Kreativität, Beziehungen und echte Lebensqualität.
Vielleicht ist genau das die Chance dieser "schweren" Zeit: Nicht nur weniger zu kaufen, sondern auch innerlich aufzuräumen. Nicht nur Ausgaben zu überdenken, sondern auch Prioritäten zu setzen.
Eure Argumentation geht für mich in eine ähnliche Richtung, wobei Alpha MX da noch deutlicher wird: Findet euren inneren Frieden, und hört auf, euch auf äußeren Konsum zu konzentrieren.
Ich finde, es kommt auf beides an. Konsum kann schon sehr geil sein, aber es ist halt nicht alles. Innerer Frieden ist wichtig, aber manchmal ist es einfach nur ein Cope, um die eigene "Armut" auszuhalten.
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Ich möchte hier mal den Advocatis Diaboli spielen.
Wenn man sich wirklich mal die Realeinkommen anschaut, sind „wir“ auf die letzen 10, 20, 30 Jahren auf keinen Fall ärmer geworden. Ich kann euch gerne auf Nachfrage einen Studienabriss geben. Es gibt gewisse Effekte für die untere Einkommensschicht bis Mittelschicht, die tatsächlich seit 15 Jahren stagniert (aber nicht ärmer wird). Das stimmt sogar für Studien, die die offiziellen Inflationszahlen zu konservativ einschätzen und von einer höheren Inflation ausgehen.
Es gibt ein paar Merkwürdigkeiten, was die Vermögenspreisinflation angeht, also Immobilien (und Aktienpreise), aber da sehen wievielt 2-3 Jahren wieder eine Angleichung an die Konsumentenpreisinflation. Praktisch bedeutet das: Grundstücke in den Städten etc. sind deutlich teurer geworden. Das belastet vor allem die obere Mittelschicht. Aber auch hier lässt sich darauf schließen, dass die realen Zahlen weitaus weniger schlimm sind, als man hier und medial so wahrnimmt.
Meine Interpretation der Daten ist so, dass die Energiewende, die Überbürokratisierung, etc. , also die (so würde ich es sagen) Fehler der Politik, das Realeinkommenswachstum über die letzen Jahr(zehnte) aufgefressen haben. Aber: Das Wachstum (als die Steigung des Einkommens) wurde aufgefressen, wir sind nicht ärmer geworden.
Die nostalgische Rumgejammere, dass früher alles viel günstiger und besser war, ist daher nichts anderes als Rumgejammer. Ich glaube eher, dass das eigene Wohlstandsniveau ein rein subjektive Größe ist. Da sollte man mal wirklich prüfen, was man damals verdient und ausgeben hat. Ist ein bisschen so, wie wenn man sich an die Zeit mit Ex erinnert, und dabei vergisst, wie stressig das mitunter war.
Das, was wirklich glücklich macht, bzw. warum die Leute in der 90er oder 00er Jahren glücklicher waren, deckt sich mit den Ergebnissen der Glücksforschung: Wir menschlichen Lebewesen sind nur wirklich glücklich, wenn wir mehr als gestern haben. Das hatten die Leute damals tatsächlich, und das haben wir heute in weiten Strecken nicht (obwohl man darüber streiten kann, was Dinge wie iPhones, etc. angeht).
Um das mit einer persönlichen Anekdote zu untermauern. Ein Bekannter von mir ist Professor, der sich gut mit dieser Glücksforschung auskennt. Der wollte sich ein neues Auto kaufen und steht auf BMWs. Er weiß, dass er aktuell nicht schlecht verdient, er weiß aber auch, dass er höchstwahrscheinlich nie viel mehr verdienen wird als jetzt.
Er sagte mir daher: Ich könnte mir jetzt schon irgendwie den 7er leisten, aber ich kauf mir lieber den 3er, weil will ja auch später noch Steigerungspotenzial haben.
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Soll er sich halt mit einer anderen Frau treffen.
Kann halt alles gegen ihn verwendet werden. Aber am Ende kann alles gegen ihn verwendet, auch dass er sich nicht mit Frauen trifft.
Sei‘s drum.
TE sollte jetzt Dinge tun, die ihm gut tun. Wenn‘s ein Rendevous mit einer anderen Dame ist, gut so!
Ich würde dir nur raten, lieber TE, die Sache die Sache mit deiner (jetzt) Ex, so schnell wie möglich gedanklich abzuhaken. Die Sache ist vorbei.
Handle trotzdem so, dass du Dinge in einem Jahr nicht bereust.
Triff andere Frauen, und fick sie von mir aus, aber halte es nicht wie einer kleiner Schuljunge bei der Ex vor. Weil das ist kacke, insbesondere, weil du dann mit Racheaktion planen kannst. Zum Beispiel hat deine Ex dich dann doch mal dabei beobachtet, wie du die Kinder etwas grob angefasst hast.
Also: Sei, trotz der ganzen scheiße, korrekt zu deiner Ex + die Absicherung über einen Anwalt.
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Auch wenn es sehr schwer fällt:
Versuch etwas "anderes" zu tun. Geh mal eine ordentliche Runde spazieren - am besten ab heute jeden Tag. Geh zum Sport, geh laufen, geh raus! Du musst den Kopf frei bekommen bzw. wieder klar denken.
Dann tu die Dinge, die notwendig sind: Anwalt kontaktieren, um Kinder kümmern, zur Arbeit gehen usw.
Das ist eine scheiß Zeit, aber es kommen auch wieder andere Zeiten. Wie die anderen Zeiten werden, hängt aber davon ab, wie du dich jetzt verhältst.
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Mal eine konkrete Quote, nicht von mir, aber von einem guten Kumpel, der auch das alles eine zeitlang mit Excel etc. vermerkt hat.
Als ich kennenlernte hatte er so um die 300 Frauen angesprochen. Einige NCs, 0 Dates.
Er hat dann ein Coaching gemacht, welches gut zu ihm gepasst hat. Styleoptimierung, Ansprechroutine etc. Er hat sich auch eine Nische an Frauen gesucht, auf die er steht und bei denen er gut ankommt. Laut eigener Aussage hat er seitdem bei 10 Approaches, 3 Kontaktdaten und davon kommt meistens 1 Date zustande. Er ist circa 175 groß, optisch, wenn er alles rausholt maximal eine 7 von 10.
Bei mir selbst, kommt es auf die „Energie“ an. Ich habe zu früheren Zeiten viele angesprochen und nix rausgeholt. Seit ich ein bisschen mehr auf meine „Energie“ achte (manche mögen es vielleicht Inner Game nennen, gepaart mit den Basics, gut angezogen, deutlich sprechen, Gesprächsfluss vorgeben, freundlich, dazu gUtes Wetter), hatte ich teilweise schon 1 von 1 Tage, und wenn ich wirklich mal mehr unterwegs war, waren 2 von 3 immer geile Gespräche mit einem geilen Vibe, auch wenn manchmal nichts raussprang. Bin aber jetzt auch niemand, der viel anspricht, eher mal phasenweise oder indirekt im Alltag, SC usw.
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vor 21 Minuten, A_guy_named_Who schrieb:Mal etwas Polemisch:
Punkt 1: Das Frauen sich die Rechte selbst erkämpft haben ist irgendwie auch so ein schwieriges Thema. Gerade was den Zugang zum Arbeitsmarkt anging, war es nun auch deutlich im Interesse des Staates und der Unternehmen, mehr Arbeiter zur verfügung zu haben, Gehälter zu drücken etc. Ist jetzt recht aus kapitalistischer Sicht ja eher ein Vorteil kurz- und mittelfristig. Zusätzlich lässt sich mit dem Narrativ der Unterdrückten auch eine weile ganz gut Politik machen. Erst Arbeiter, dann Frauen, dann Ausländer, dann Transmenschen… mal sehen welche vermeintliche Opfergruppe als nächstes von den Linken auserkoren wird als neue Wählerschaft „für das Current Thing!“.
Punkt 2: Männer dürfen keine Männer mehr sein: Hier wird auch sofort wieder jeder Mann zum Aufreißer erklärt und in die Ecke von Vergewaltigern geschoben. Ganz ehrlich, ja es gibt Männer die deutlich über die Stränge schlagen, was die Annäherung ans andere Geschlecht angeht, aber diese sind halt absolut nicht in der Mehrheit. Ist wie mit den „Alten weißen Männern die die Gesellschaft bestimmen durch Einfluss und Reichtum“… die meisten Alten weißen Männer, sind Busfahrer oder Handwerker mit schlechter Rente die im Grunde gar nichts zu sagen haben in der Gesellschaft.
Punkt 3: Im fast neckischen Ton „52% der Männer in der EU meinen der Feminismus sei zu weit gegangen“… Ist es denn anders? Alle Eingeborenen Europäer sterben quasi aus, weil Frauen denken es sei das schlimmste entspannt mit ohne oder mit Teilzeitjob Kinder zu haben, sich aber völlig in den Meatgrinder der Wirtschaft werfen und da oftmals nicht mal wirklich was erreichen. Das tut halt auch den Frauen nicht gut, das zu sagen, ist aber verboten.
Punkt 4: Männer und Bildung. Frauen kommen besser durchs Bildungssystem… Ja, aber wieso? Weil weibliches Verhalten im Sinne von „Hinsetzen und Fresse halten“, welches ja eigentlich gegen die Befreiung der Frau und des Menschens an sich strebt, halt massiv belohnt wird. Widerspruch ist nicht geduldet, der körperliche Trieb der kleinen Jungen sich auszuagieren wird teils vollständig unterdrückt usw. An der Uni hab ich damals Punktabzug in manchen Fächern bekommen, weil ich nicht gegendert habe… Eigene Standpunkte sind im Bildungssystem von Kindergarten bis Uni halt nicht gern gesehen, sich dem System zu fügen, hingegen schon… und das ist halt klassisch weiblichen verhalten.
Punkt 5: Male Loneliness Epedemic: Joa rein statistisch sind halt mehr Frauen ihrer Meinung nach in Beziehung als Männer… Kann rechnerisch ja nicht aufgehen da wir trotz dem Zuzug viele Männer aus aller Herrenländer, immernoch etwa 50/50 unterwegs sind. Sprich, Frauen teilen Sich Männer, ggf. auch ohne das zu wissen. Male Loneliness ist zudem ein riesengroßes Problem was Kriminalität, Gewalt usw angeht. Das sollte deutlich ernster genommen werden. Eine Frau als Partnerin hat für gewöhnlich halt schon einen sehr dämpfenden Einfluss auf sozialschädliches Verhalten von Männern. Es wäre insofern sinnvoll, narrative die dieses Problem noch weiter treiben, nicht an jeder Ecke zu fördern.
Oh man, bin erst bei Minute 5 😄
Punkt 6: Männer bilden sich ein, dass Sie in der feminitisch geprägten Gynozentrischen Welt von Heute besonders leiden… Humbuk… die gesamte Gesellschaft leidet darunter. Kenne altersbedingt doch einige Frauen die mit 40-50 langsam sehr deutlich sehen dass Sie den falschen Baum angebellt haben. Zudem fördert das System wie es den propagiert wird, eben am Ende toxisch Männliches Verhalten. Die Männer die sich nicht geschlagen geben von dem ganzen Zirkus, sind ja eben die die bei Frauen gut ankommen.
Punkt 7: Manosphere Bad: Joa, da gebe ich denen Recht. Manosphere greift halt häufig zu kurz und adressiert das eigentliche Problem nicht. Dadurch werden eher fronten geschaffen, als Probleme gesamtgesellschaftlich gelöst. Bringt ja nichts wenn 1 von 50 Redpillern mal aufsteht und den Kram durchzieht und die anderen gefrustet zuhause sitzen bleiben weil Sie eh kein Land mehr sehen. Darüber hinaus ist es halt auch ein riesiger Cash-Grab, der sich über weite Strecken halt von „Ich helfe dir“ zu „ich erzähle dir Geschichten damit sich das Bauchi gut fühlt und lebe davon“ entwickelt hat.
Punkt 7.5: Rückkehr zum starken Alpha: Auch nicht unbedingt was in gänze hilft. Für das Individuum sicher mittelfristig, evtl auch langfristig. Aber Frauen eine ideologische Tür offen zu lassen, eben nicht Alpha Females sein zu müssen, wäre ja auch mal ein Ansatz. Ich habe wenige Frauen in meinem Leben gesehen, die glücklicher waren als mit einem Baby auf dem Arm. Klar ist ggf. nicht für jede etwas, ist ja auch ok. Aber dass Mutter sein, einfach was richtig cooles ist und man sich dafür Männer suchen sollte, die sich mühe geben usw wird halt nirgends gepredigt. Stattdessen ist halt Karriere für viele Frauen Sytemseitig der To-Go Punkt und Männer grundlegend halt die Gegner. Am Ende schaffen wir es aber nur gemeinsam, da hilft die Spaltung halt kein stück.
Punkt 8: Respekt das Sie Jesse Lee Peterson mit reingenommen haben 😄 Der Dude ist wirklich herrlich lustig und so unglaublich direkt auf seine eigene einfache art und weise.
Punkt 9: Es ist wichtig wie man eine Wasserflasche öffnet: Ja… ist halt echt so. Es macht für eine Frau halt einen Unterschied ob du das Auto rückwärts einparkst und in den Rückspiegel schaust, oder den Brustkorb aufmachst, hinter Ihre Armlehne greifst und sicher mit einer Hand das Auto in die Parklücke fährst… Da können doch nicht die RP/Männercoaches was für 😄
Bin gerade mal bei Minute 6 😄
Beende das mitschreiben mal und Poste, wird mir zu anstrengend. Alles relevante und Diskussionswürde Punkte, Arte Framed auch nicht sonderlich hart, sondern eher offen. Aber naja, das Thema was machen Frauen falsch, bzw. wieso wurden Frauen so hart indoktriniert, wird vermutlich in den nächsten 24 Minuten nicht angefasst… Die Argumente die wie ich Arte kenne, noch folgen werden, habe ich für den populismus des Posts mal weggelassen 😄 Vieles hat ja durchaus Hand und Fuß, scheitert halt nur an der Umsetzung.
Geh da mit.
Mein Take hier: ARTE (bzw. die Autoren dieses Beitrag) können an sich ja auch diese Thesen verbreiten. Kann man sich mal anhören und interessant finden. Am Ende kommt ich dann zu dem Schluss, dass ist zu anderen Schlüsse als die Autoren kommen.
Ich sehe nur zwei gravierende Probleme.
Erstens stellen sich die Autoren selten der berechtigten Kritik. Das ist all das, was wir seit 10, 15 Jahren unter Cancel Culture verstehen. Die Bubbles à la ARTE haben die Macht, sich diesen Diskursen nicht stellen zu müssen. Sie können hochintelligente undhochreputierte Leute persönlich diskreditieren, diffamieren, usw. Das ist schon ein interessantes Phänomen.
Zweitens gehört ARTE zum öffentlich Rechtlichen und jeder arbeitender Bürger bezahlt diese Produktion. Und nicht nur das: Sie werden gezwungen, es zu bezahlen.
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Erstmal die guten Seiten:
Ihr seid nicht verheiratet. Das ist eine Luxus, den viele Männer in einer solchen Situation nicht haben. Du hast zwei Kinder. Auch das wollen viele Männer haben, bekommen es aber nicht.
Jetzt ein bisschen Klartext.
Bild dir nichts auf ihre Sprüche (Du bist mein Mann etc.) ein. Das gehört alles der Vergangenheit an und stimmt nicht mehr. Auch wenn diese Hoffnungen etc. noch in deinem Kopf rumschwirren: Sie stimmen nicht.
Sei dir bewusst, dass sie nicht die Wahrheit sagt bzw. die Wahrheit umbiegt (was du ja auch empirisch mit deinem Spruch siehst). 2018 lief nichts körperlich mit dem Mann? Da glaube ich nicht. Sie hat dich mit einer hohen Wahrscheinlichkeit betrogen. Ich hoffe, du kannst sichergehen, dass das Kind von dir ist. Ein Jahr später ist schon komisch.
Mach dir JETZT einen Exitplan. Du scheint psychisch nicht in der besten Verfassung zu sein. Burnouts etc. lassen auf generelle und nicht nur situative Probleme in diesem Bereich schließen. Wenn du das Gefühl hast, der Situation nicht gewachsen zu sein (und das musst du jetzt sein), suche dir JETZT einen guten Psychologen, Coach etc. Auch das Forum hier ist eine gute erste Anlaufstelle, die du zum Glück aufgesucht hast.
Stärke die Beziehung zu den Kindern, wenn du sie behalten willst. Mach dich unersetzlich für sie. Du weißt nicht, wie viel Männer bereits ihr Sorgerecht wegen Lügengeschichten der Frauen verloren haben. Gehe nicht davon aus, dass deine Frau in irgendeiner Form eine Ausnahme ist.
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Wie ist er denn so drauf bzw. für was ist er offen?
Es sollte eine Sache sein, die er schon irgendwie kennt, wo er ein gutes Gefühl hat, wo er schon mal drüber nachgedacht hat. Und diese Sache muss du ihm halt als eine Lösung für seinen Schmerz/ sein Problem präsentieren.
Du brauchst halt als geübter Substanzmissbraucher und Exzesser häufig einen anderen Cope. Da kann Esoterik, Religion oder Spiritualität vielleicht helfen. Insbesondere scheint er sich dafür zu schämen und möchte dem aus dem Weg gehen, kann’s aber nicht bzw. schalten sich bei ihm bei 2 Promille ein paar Teile im Gehirn ab. Ich denke zum Beispiel an Leute wie Robert Betz und Co., halt Leute, die Männlichkeit mit Esoterik kombinieren. (Buch von Robert Betz: Wahrhaftig Mann sein)
Du kannst ihm auch auf der Suchtschiene kommen. Da gibt's diverse Bücher, mir fällt aber spontan ein guter Podcast ein: Sucht und Süchtig.
Oder vielleicht ist er für eine klassisches Psychotherapie offen.
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vor 3 Stunden, anotherthing schrieb:Bitte nicht. @TE, KI schreibt zu jedem deiner widersprüchlichen Sätze, wie genial du bist, bis du dich im schlimmsten Fall in eine echte Psychose reingesteigert hast. Wo deine sensiblen Daten dabei landen, kannst du dir auch grob ausmalen.
Ich finde ChatGPT sehr gut ausgerichtet für psychologische Rückmeldung. Klar ist das nicht perfekt.
Man sollte dennoch etwas psychologisches Grundverständnis mitzubringen und ein stückweit seine eigenen Muster kennen.
Als psychologischen Ersthelfer finde ich es top. Insbesondere, wenn jemand auf seinen Therapieplatz noch ein halbes Jahr warten muss oder keine Kohle für Betterhelp & Co. hat.
Unterm Strich finde ich es also gefährlicher, ChatGPT bei akuten psychologischen Problem nicht zu nutzen, als es einfach zu probieren. Da helfen auch keine Spiegelschlagzeilen.
vor 3 Stunden, anotherthing schrieb:Wo deine sensiblen Daten dabei landen, kannst du dir auch grob ausmalen.
Was du dort beschreibst ist dieser deutsche Datenschutz-fetisch. Was soll denn im schlimmsten Fall passieren? Wie wahrscheinlich ist denn dieser schlimmsten Fall?? Dein Rat bedeutet übersetzt: Ich nehme also im Ernstfall keine schnelle Hilfe an, weil eventuell im Jahr 2035 ich diesbezüglich personalisierte Werbung bekomme, für ein Problem, welches ich dank ChatGPT als Ersthelfer gelöst habe.
Bin da also komplett anderer Meinung als du. Selbstverständlich gibt es Probleme mit KI und es wird Leute geben, die dadurch ihre Psychosen verstärken. Aber die Opportunitätskosten es nicht zu nutzen sind einfach höher als es einfach zu probieren.
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vor 12 Stunden, Elguardo schrieb:Dafür gibt's sogar nen Fachausdruck auf Englisch irgendwie.
Das nennt sich Midlifecrisis.
Ich möchte dir nur sagen: Kopf hoch!
Einige andere stehen mit Mitte 30 an einem ähnlichen Punkt - nur ohne sich beruflich etwas erarbeitet zu haben. Da hast du viele Pluspunkte. Sei dir dem bewusst.
Ich kann auch nur Raten, sowas mit einem Therapeuten oder Coach zu besprechen. Auch einfach mit einer KI über die Problematik quatschen kann schon viel bringen. Auch, um deine Gedanken, Wünsche etc. zu sortieren. Du wirkst teilweise etwas durcheinander, was in solchen Lebensphasen normal sein kann.
Ja, und man sollte sich immer stückweit von seinem Umfeld frei machen bzw. sich dieses bewusst aussuchen. Insbesondere auf dem Dorf sind die normativen Schranken unfassbar stark und am Ende sind wir Menschen, die sich dann doch an ihrem sozialen Umfeld orientieren.
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vor 28 Minuten, Natural Business schrieb:Was hier leider immer mehr und mehr abhanden kommt, ist das Aufzeigen von "echten" Werten, ja auch von Bescheidenheit, was ebenfalls ein gutes Merkmal für einen "gestandenen" Mann sein kann. Das ganze driftet immer mehr ab in Geprolle und oberflächlichem Statusgehabe.
Ich weiß nicht, ob Bescheidenheit ein echter Wert ist oder ein Cope.
Deine echte Werte kannst du nur für dich selber definieren. Und das ist gar nicht so einfach - das kannst du weder aus einem Red-Pill- noch aus einem Blue-Pill-Buch abschreiben.
Zu der Abwertung und dem Durchschnittsmann:
Das kann ich Cope sein oder auch eine Motivator für einen selbst.
Es kann genauso ein Cope sein oder ein Motivator sein, ein Durchschnittsmann sein zu wollen (im Sinne: ich habe XY nicht geschafft, das geht ja vielen so).
Zur Wahrheit gehört auch, dass keine Frau mit einem Durchschnittsmann zusammen sein will - und manchmal will sie irgendwie doch, dass du halbwegs normal bist.
Es gibt im Management den Ansatz der „paradoxen Spannung“ - du musst mal Wert A liefern und manchmal Wert B, und manchmal eine gute Mischung aus beiden.
Ich glaube da die perfekte Balance zu finden ist die Hohe Kunst.
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vor 9 Stunden, JayMuc schrieb:Wer bei dem Text matcht, dem ist auch nicht mehr zu helfen.
Was ich mich bei sowas immer frage, insbesondere deshalb, weil man sowas ja nicht selten liest…
Es wird ja eine Unzahl an Typen geben, die darauf anspringen, die da mitmachen, die versuchen, die HB zu retten. Du disqualifizierst dich doch bei der HB automatisch, sobald du versuchst, ihr da den Druck zu nehmen. Ich empfinde so einen Ekel dabei, wenn ich nur darüber nachdenke, sowas in einer Form gutzuheißen, nur weil ich an die Schneck will. Aber es wird halt wirklich viele viele Typen geben, die so verzweifelt sind, dass sie diesen Ekel einfach übergehen. Oder haben sie den einfach nicht?
Edit:Ich bekomme immer mal wieder bei Freundinnen mit, wie sich Typen und was für die Typen sich bei den auf diversen Onlineplattformen melden.
Ich bin im Herzen eigentlich ein liberaler Mensch, aber kann es nicht eine Instanz geben, die diesen Typen mal ordentlich eine durchzieht, sie mal fragt, was bei ihnen oben falsch verdrahtet ist?
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vor 3 Minuten, Marlboro-Mann schrieb:Gesundheit, Flexibilität, Wohlbefinden. Kraft ist optional.
Looks sind egal, mit meinem Körper bin ich mehr als zufrieden.
Mal etwas von Ashtanga-Yoga gehört? Da gibt’s auch gute Videos auf Youtube.
Hab das früher viel gemacht und das vereint eigentlich genau die drei Aspekte, die du da nennst.
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zu These 2 fielen mit intuitiv zwei Typen aus meinem Bekanntenkreis ein.
Beides Väter, beide auf den ersten Blick Betas, die sich von ihren Frauen bunt machen lassen - aber auch selbst manipulative Spiele mit ihnen spielen, beide sehr erfolgreich im Beruf, und schrecken auch nicht zurück, da Leute über den Tisch zu ziehen.
zu These 1
das kommt darauf an, wie man Alpha definiert - und wie man Beta definiert. Ich glaube das „reine“ Alphas halt in dieser Gesellschaft sehr häufig nicht durchkommen. Ich kenne welche, die in ihren früheren 20er mit ihren Game und ihrem Aussehen unfassbar viele heiße Frauen klar gemacht haben, und heute von Bürgergeld leben, weil sie keinen Anreiz hatten, beruflich Gas zu geben.
Die haben zwar immer noch Charm und Aussehen, aber die meisten deutschen Frauen haben dann doch noch genug Köpfen, um mit denen zumindest keine Familie gründen zu wollen – womit auch…
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Frau in Firma von Vadder
in Anfänger der Verführung
geantwortet · bearbeitet von CIRKEL · Antwort melden
Immer eine Frage, was du eigentlich willst.
Du kannst sie, besser eher gegen Ende des Praktikums, mal auf einen Kaffee einladen oder zu „der“ Party gehen. Dann die üblichen Schritte as usual.
Hatte auch schon meine Angel innerhalb meines Arbeitsumfelds ausgeworfen, und, wenn man da halbwegs kalibriert macht, kriegt man das nicht so schnell Probleme. (vorher etwas screenen, ob die Frau vielleicht nicht doch ein bisschen zu crazy ist und Probleme machen könnte)