CuoreNero

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  1. 1. Dein Alter 36 2. Ihr Alter 46 3. Art der Beziehung Monogam 4. Dauer der Beziehung Ca. 3 Jahr (mit einer Trennung von 1,5 Monaten dazwischen) 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR Ca. 3–4 Monate 6. Qualität/Häufigkeit Sex Grundsätzlich gut, aber nicht immer emotional verbunden. 1 Mal der Woche. 7. Gemeinsame Wohnung? Nein 8. Probleme, um die es sich handelt Ich habe ein Muster, das sich seit Jahren wiederholt: Ich schaffe es nicht, selbst eine Beziehung zu beenden. Beziehungen enden nur, wenn die andere Person Schluss macht, oder sie ziehen sich extrem lange hin, obwohl ich innerlich längst weiß, dass sie nicht mehr richtig sind. In meiner längsten Beziehung (10 Jahre) wusste ich mindestens 5 Jahre lang, dass ich hätte gehen sollen, habe es aber nicht geschafft. In meiner aktuellen Beziehung erkenne ich denselben Mechanismus. Wir haben uns vor zwei Monaten getrennt und ich bin dann wieder zurückgegangen. Seit ein paar Wochen sind wir wieder zusammen. Ich bin bisher nicht fremdgegangen, obwohlichmehrere Möglichkeiten hatte. Sobald ich merke, dass es eigentlich nicht passt oder ich innerlich Zweifel habe, blockiert mich der Gedanke, derjenige zu sein, der den Schmerz auslöst. Ich habe große Angst davor, „der Böse“ zu sein, Konflikte zu führen oder Verantwortung für eine endgültige Entscheidung zu übernehmen. Rational weiß ich, dass aus Angst zu bleiben keine echte Basis ist. Emotional falle ich immer wieder in dasselbe Muster zurück. Mein Therapeut spricht von vermeidenden Anteilen und Angst vor Verlassenwerden. Ich erkenne das auch, besonders die Schwierigkeit, Schuldgefühle und Konflikt auszuhalten. 9. Fragen an die Community Kennt jemand dieses Muster, selbst nicht Schluss machen zu können? Wie habt ihr gelernt, die Verantwortung für eine Trennung zu übernehmen? Wie unterscheidet man zwischen „normale Beziehungszweifel“ und dem inneren Wissen, dass es eigentlich nicht passt? Wie schafft man es, nach einer Trennung nicht aus Angst wieder zurückzugehen?
  2. Ich bin 36 Jahre alt und habe in die letzten 10 Jahren kein Instagram oder andere Social Media genutzt. In letzter Zeit frage ich mich aber, ob das heute noch zeitgemäß ist, vor allem im Kontext von Dating und Social Circle. Nicht als Selbstdarstellung oder Influencer-Spiel, sondern eher als eine Art digitales Schaufenster: Wer bin ich, was mache ich, wofür stehe ich. Mir geht es konkret um ein paar Punkte. Ist Instagram mit Mitte/Ende 30 noch relevant, um Kontakte zu halten oder neue Frauen kennenzulernen? Seht ihr es eher als Social Proof und Ergänzung zum echten Leben oder als Zeitfresser mit wenig echtem Mehrwert? Macht es eurer Erfahrung nach einen Unterschied, wenn man eines hat vs. wenn man bewusst keines hat? Ich bin im echten Leben aktiv, aber kein Content Junkie. Mich interessieren vor allem ehrliche Erfahrungswerte von Männern 30+. Was hat euch Instagram konkret gebracht?
  3. Jahrgang: 1989 Wohnort: Nürnberg / oft in Düsseldorf Stand: Anfänger (arbeite an mir) Präferenz: Club / Bar / Nightgame Kurze Vorstellung: Ich möchte mich sozial weiterentwickeln und meine Hürden Schritt für Schritt abbauen. Ich plane 1–2 Abende pro Woche loszuziehen wenn ich in Düsseldorf bin, meistens unter der Woche, z. B. mittwochs, wenn etwas mehr los ist. Ich bin Italiener, demnächst beruflich öfter in der Stadt, momentan noch etwas social awkward, aber motiviert, konstant besser zu werden. Alterspräferenz habe ich keine, Hauptsache, man versteht sich.
  4. Hey Leute, ich bin Italiener (36) und werde demnächst öfter beruflich in Düsseldorf sein. Ich würde gerne ein paar Leute kennenlernen, einfach, um abends mal etwas zu sargen, neue Leute zu treffen oder vielleicht gemeinsam auszugehen, besonders mittwochs, wenn in der Stadt wohl mehr los ist. Ich bin eher der schüchterne Typ und arbeite gerade daran, sozial etwas offener zu werden. Wäre cool, Gleichgesinnte zu finden, die auch Lust haben, neue Leute kennenzulernen oder ein bisschen „social game“ zu üben. Gibt’s hier vielleicht schon eine WhatsApp Gruppe für Düsseldorf? Wenn nicht, könnten wir eine starten.