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  1. Meinen Vorpostern stimme ich zu, viele noch so scheinbar langweilige Dinge kann man spannend erzählen. Damit kratzt du an der Oberfläche. Meiner Meinung nach ist es das Gleiche wie die Vorschläge Killerspiele und Schusswaffen gänzlich zu verbieten um Attentate wie in Winnenden zu verhindern. Ich denke, deine Limiting Beliefs liegen hier: Ehrlich gesagt, fehlt mir auch die Zeit und das Geld, um irgend ein anderes Hobby zu starten, oder öfters zu reisen, oder mehr zu lesen, oder irgendein interessanten Nebenjob zu machen. Wie gesagt mein rettender Gedanke ist: Ich bin nix besonderes, aber alle anderen halt auch nicht. Damit erstickst du jede Veränderung deiner Gewohnheiten im Keime. Glaub mir, Zeit ist relativ. Mein Grundsatz ist, wenn ich Zeit haben will, dann habe ich auch Zeit, auch dann, wenn mein Kalender von oben bis unten vollgeschrieben ist. Wenn du dir Sorgen darüber machst, dass dein Leben zu langweilig ist, dann verändere etwas daran. Wenn du denkst, dass du ein interessanteres Leben als andere haben musst, weil man es von dir scheinbar verlangt, dann beließ dich zu diesem Thema um aus dem Dilemma rauszukommen, dann bist du nämlich fremdbestimmt und tust Dinge nicht direkt für dich, sondern um anderen zu gefallen. Wenn du Zeit brauchst, mach dir Zeit. Geld braucht man nicht immer um tolle Dinge zu erleben. Und wenn doch, verdien mehr Geld, spare. Leicht gesagt, aber genauer darauf einzugehen sprengt den Rahmen.
  2. Am meisten merkt man solche "rethorischen" Eigenschaften in Gruppenarbeiten. Mit solchen Leuten zusammen zu arbeiiten, finde ich, wie auch der Großteil der Menschen, belastend. Da kommt meist nichts gutes dabei raus, weil sie andere Gedanken nicht zulassen, sondern nur wollen, dass das, was sie sagen auch so gemacht wird. Das ist das häufige Problem: Nicht díe Lösung, des kompetentesten, sondern die, des lautesten und aggressivsten, ist das Ergebnis. Meine Meinung zu Friedman: Achtet mal auf seine Mimik und Gestik! Genauso arrogant wie er schaut, wie er sich gleich abwendet, wenn einer zu ihm spricht, genauso verhält sich auch seine Rhetorik. Das ist nicht mehr, als ein Standpunkt, von dem er schon vorher weiß, dass er von ihm nicht weggeht. Bei ihm gibt es keine Kompromisse, dass, was er sagt, ist das einzig Richtige. Und das ist meiner Meinung nach der falsche Weg.
  3. Ich finde Friedmans Stil hier daneben. Bis zur Hälfte habe ich es mir angeschaut, jetzt tut mir der Kopf weh. Sicher ist viel NLP drin, auch kann man davon lernen, aber wer das so anwendet, der macht sich keine Freunde. Das ist dann nur ein pubertäres Zeigen von "ICH-BIN-DER-GRÖSSTE". So wirkt es auf mich: Er ballert seine Fragen und Unterstellungen raus, er hört nicht zu, weil ihm die Antworten vorher schon klar und egal sind, dazu fällt er noch ins Wort und versucht ihn immer mehr reinzureiten. Das ist keine Diskussion, sondern nur um ein Fertigmachen von Schäfer-Gümbel, um Bestätigung der Unterstellungen herauszukitzeln. Klarer Fall: Friedman wählte CDU/FDP @ die, die sagen, er hätte einen tollen "Frame": Für mich ist das kein "Frame", sondern Voreingenommenheit, von der er nicht wegkommen will, weil es ihn nicht interessiert.
  4. Sehe ich genauso. Wenn andere dir dumm kommen, dann sei so groß und begib dich nicht auf ihr niedriges Niveau! Wie Saian schon geschrieben hat, bilden wir oftmals uns was ein, was dann den Kreis schließt, wenn wir 1:1 handeln. (siehe auch Selbsterfüllende Prophezeiung)
  5. Hallo! Ich habe deinen Thread und den von Shortee http://forum.progressive-seduction.com/ind...mp;#entry356849 vollständig durchgelesen. Ich habe darin das gleiche Schema wie bei mir wieder gefunden. Kurz zu mir: Ich bin studiere seit 2,5 Jahren und wohne in einer größeren Stadt. Parallelitäten: Ich habe mich von meinem "Freundeskreis", besser ist unseren Fällen meiner Meinung nach "Cliquen", immer weiter entfernt. Es fing in der Schule schon in der 11. Klasse an (Clique aus der Schulzeit). Wir haben bis dahin viel zusammen unternommen. Dann fing das Sportfieber an. Einer hat sich eine Jahreskarte gekauft, dann zogen die anderen mit und wurden auch so fanatische Fans. In den Pausen redeten sie über nichts anderes. Dazu kam, dass wir aufhörten Fußball zu spielen, weil sie auf die andere Sportart auch aktiv umgestiegen sind. Ich habe versucht mir was abzugewinnen und mitzuziehen. Aber das war mir zu zwanghaft. Ich habe ihnen gesagt, was ich davon halte, das alle nur noch das gleiche machen und sich nur noch darüber unterhalten. So ging es weiter. Dann kamen die Discozeiten. Anfangs bin ich oft mitgegangen, später wurde es mir zu monoton. Jetzt unternehme ich kaum noch was mit ihnen, nur noch zu Geburstagsfeiern. Ich werde kaum noch gefragt, ob ich mitkomme. Wenn ich frage, ob jemand Lust hat, dann kommt sowas wie..."naja, mal schauen.", "ich weiß noch nicht", "mal gucken was die anderen machen","wer kommt noch mit?". Wenn wir jetzt noch was zusammen unternehmen kann ich kaum mitreden, weil alle sich nur über ihre "tollen" Stories von den letzen gemeinsamen Partytouren unterhalten. Sie feiern sich die ganze Zeit selbst, und das immer., es gibt keine anderen Themen. Zu euch: Wie alt seid ihr? Kommt ihr aus einer größeren Stadt? (kommt mir fast nicht so vor, klingt nach Dorfdisco bei euch, wenn sie immer wieder dahin gehen ) Meine Tipps: 1) Kritisieren und beschweren bzw. zu fragen, warum alles so ist, wie es ist,bringt überhaupt nichts! Dadurch wird alles nur schlimmer, weil kaum jemand Lust hat solche Fragen zu beantworten, es ist nun mal so, und denen ist es auch egal. 2) Zwanghaft mitzulaufen bringt nichts! Dadurch wird alles noch schlimmer, weil man selbst keinen Spaß hat und das auch sichtbar ist. Somit könnt ihr anderen auch die Laune verderben, bzw. werdet als Langweiler abgestempelt. 3) Überlegen, was ihr von ihnen zurückbekommt. Freude, Spaß, gute Unterhaltung, Verständnis? Ich habe kaum Spaß, weil ich nicht mitreden kann, die Discos sind Assibuden in die sie gehen, die Musik gefällt mir nicht. 4) Verändert euch nicht, passt euch nicht an. Wenn ihr keine Lust habt, dann verbiegt euch nicht, nur um die Beziehung wieder aufzubauen. 5) Loslassen! Ihr könnt sie nicht verändern. Ihr wollt auch nicht verändern. Also, was soll es, Menschen ändern sich. Mir kommt es vor, als ob ich aus meinem Freundeskreis der einzige bin, der erwachsen geworden ist. 6) Erstellt eine List, auf was ihr Lust habt, was ihr unternehmen wollt. Überlegt, wen ihr kennt, wer Lust darauf hat und macht das. Meine Lösung: Ich habe für mich erkannt, dass ich derjenige bin, der sich weiterentwickelt hat, der keine Lust mehr hat auf stundenlange Unterhaltungen á la "orrr, das war so geil letztes Wochenende, und die alte, und was wir da tolles erlebt haben". Ich habe keine Lust auf sinnlose Discos, wo ich nur bin, weil alle dort sind. Wenn ich in die Disco gehe, dann wegen der Musik, dem DJ, um die Sau rauszulassen. Wenn ich meinen alten Freundeskreis betrachte, bin ich derjenige jetzt derjenige, der keine Lust mehr hat, der sich mit ihnen langweilt. In einer anderen Stadt zu studieren wäre sicher auch gut gewesen, so hätte ich einen leichten Schlussstrich ziehen können. Um neue Freundeskreise aufzubauen, habe ich mich mehr auf die Leute an der Uni konzentriert. Bin in eine Hochschulgruppe meines Faches eingetreten und habe viele Leute kennengelernt. Meine Zeit habe ich genutzt um mich weiterzubilden. Ich habe angefangen eine neue Sprache zu lernen und habe Seminare und Workshops (alle kostenlos, sehr professionel und interessant) an der Uni besucht. Dadurch habe ich viel gelernt, viele Freunde gewonnen, Reisen unternommen, Kontakte geknüpft, und sogar mein Weltbild erweitert. Langeweile habe ich dieses Semester überhaupt noch nicht verspürt, dafür ist auch kaum Zeit Viel Erfolg!
  6. Was zieht man sonst unter ein Hemd? Fast jeder trägt ein T-Shirt darunter habe ich festgestellt. Selbst besser angezogene. Im Winter nur ein Hemd ist zu kühl. Wenn es noch dazu weiß ist, sieht man oft die Haut durchschimmern. Ich habe im Winter eine Art Unterhemd, geschntten wie ein Pullunder drunter.
  7. Kopf

    Marktwerttest

    Bei den 5 Fragen auch kein Wunder. Typ A
  8. An deinem Beitrag ist viel dran finde ich. "The Secret" habe ich letztes Jahr einmal gesehen. Ich stimme dir zu, zu den Dingen, die du geschrieben hast. Allerdings möchte ich noch hinzufügen, dass meiner Meinung nach nicht von positiven Gedanken handelt, sondern klarer ausgedrückt um Tagträumen. Das Thema "positive Gedanken" ist da anders. Selbsterfüllende-Prophezeiung ist hier mein Stichwort. Wer positiv denkt, handelt auch dementsprechend! , so dass die Gedanken auch in Erfüllung gehen. Das ist der entscheidende Punkt, der im Film fehlt. Wenn du positiv denkst, handelst du dementsprechend, die Dinge fallen einfacher, du bist motivierter, du generierst Lösungen, anstatt in Problemen zu versacken. Du beeinflusst deine Umwelt, Ergebnisse und Menschen. Deine Ausstrahlung ändert sich. Und die Einstellung führt zum Erfolg.