Roué

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  1. Resultate statt Reaktionen: Wieso kam es nicht zur Eskalation?
  2. 700 Sets in 6 Jahren, nunja ... Außerdem vermute ich, dass du mit den Dreiteilern ködern willst um etwas zu verkaufen.
  3. Nicht unbedingt. Aber wenn du Club- und Bargame meinst, dann musst du schon ein solides Auftreten in Styling und Ausstrahlung mitbringen, wenn dein genetisches Aussehen nur Durchschnitt ist. Da sind die Kriterien Anno 2018 schon anspruchsvoller als noch vor 10 Jahren (vor allem durch Musikvideos und Social Media). Das Nachtleben ist eben oberflächlich. Vor allem wenn du in Mainstream-Schuppen abhängst und viel männliche Konkurrenz herumschwirrt. Ich meide Mainstream-Clubs und Megadiscotheken deshalb und ziehe Rock- und (Deep-)House-Clubs vor. Einige RnB-lastigere Läden gehen auch. Das Publikum ist dort exklusiver, weniger stumpf und die Musik setzt eher einen sexuellen Vibe als eine "dancing the night away"- und Mallorca-Bierfest-Stimmung die bei Disco-Gempumpe oft gegeben ist. Allerdings kannst du in den exklusiveren und alternativeren Clubs und Tanzbars kein Dauer-Approachen abziehen und solltest eine entsprechende entspannt-gelassene Ausstrahlung mitbringen. Andererseits solltest du in den meisten Sets keinen durch-die-Decke-gehenden Enthusiasmus erwarten. Du hast hier vermutlich die falsche Vorstellung nur "Hi" sagen zu müssen und die Mädels würden dich anspringen als seist du Justin Bieber. Das passiert, trotz der von mir genannten Tendenzveränderung des Clubgames, nur selten (außer du gehörst zur oberen 1% Optikliga). Bedürftigkeit + unrealistisch hohe Erwartungshaltung bezüglich möglicher Ergebnisse führen oft zu Frust und Selbstzweifel. Es ist aber wichtig dass du dranbleibst. Zur Veranschaulichung: Du gehörst zu den Besten, wenn du von 3 Clubabenden (pro Abend 5 bis 15 Kontaktaufnahmen; je nach Preapproach-Screening) einen SNL mit einer Frau in deiner oder leicht höheren Optikliga hast.
  4. Das mag nachteilig klingen. Andererseits kann es vorteilhaft sein. Denn wenn eine dich in einem Clubsetting anziehend findet, dann ist der Rest der Verführung oftmals einfacher als früher, weil von Beginn an tendenziell ein klareres Ja oder Nein gegeben ist. Wenn ich sage das Aussehen des Mannes rückt als Primärkriterium (genauer gesagt: für SNLs) in den Vordergrund, dann meine ich es derart, dass es einfach offener kommuniziert wird und die Mädels selbstbewusster auswählen statt nur passiv das "Game" des jeweiligen Typen reinzuziehen.
  5. @Mars222, durch das Onlinegetippel und Datingapps ist Clubgame inzwischen ein ziemliches Cockfest geworden. Auch hängen viele Frauen oft am Smartphone herum und meinen auf jedes Gebimmel reagieren zu müssen. Natürlich tickt nicht jede so, aber es ist schon eine Tendenz. Clubgame ist also härter geworden bzw. hat sich das Gewicht verschoben. Während es in der Ära vor den Smartphones so ablief, dass viele Frauen bezüglich des Gesprächs anbeißen (social hook point), es später dann aber ASD oder LMR geben konnte, sieht es heute tendenziell andersherum aus. Die Sets hooken seltener, dafür gibt es weniger ASD und LMR. Die Ursachen liegen darin, dass viele Mädels die unverbindlichen Sex oder Aufmerksamkeit wollen nicht mehr so häufig in den Club gehen, weil sie das auch über Datingapps bekommen können und es gesellschaftlich als zunehmend legitim gilt das Aussehen des Mannes als Primärkriterium zu kommunizieren. Wenn im Clubgame was laufen soll musst du also noch besser aussehen als die Konkurrenz (aber dann gehörst du vermutlich auch zu denen die bei Datingapps viele Matches bekommen) oder, wenn du dieses überdurchschnittliche genetische Aussehen nicht mitbringst, müssen Ausstrahlung und Verführungskompetenz sehr solide sein. Mit Ausstrahlung und Verführungskompetenz kannst du mit etwas punkten das sie bei einer App nicht sofort bekommen. Du musst also entsprechend früh in die Clubs gehen, solide Kontaktaufnahmen bringen (ohne Spamapproach), wissen wie du mit männlicher Konkurrenz umgehst und bei Aufmerksamkeitsdefizit seitens der jeweiligen Frau darauf hinweisen, dass du es unhöflich findest, wenn sie auf ihrem Telefon herumtippt, wenn ihr miteinander sprecht. Teils bringe ich da auch scherzhaft Sachen wie: "Oh, ich sehe, du bist auch so'n Handyopfer. ;)" Wenn du Handysucht so als uncool darstellen kannst, hören genug damit auf und packen sogar eine Rechtfertigungsgeschichte aus, dass sie es ja eigentlich nicht so oft nutzen und blablabla. Sofern es nicht an deinem Aussehen liegt, dürfte also entweder die Auswahl deiner Bars und Clubs dürftig sein (ich würde die meisten Mainstream-Läden inzwischen meiden) oder etwas haut mit deiner Ausstrahlung nicht hin, wenn du nur "Nee, lass mal" als Reaktion bekommst. Vermutlich erscheinst du zu bedürftig/aufdringlich. Gerade wenn man unbedingt Erfolg und Zuneigung möchte (hier wäre auch die Frage wie stark du wirklich (!) über deine Ex hinweg bist), kann man schnell einen bedürftigen Vibe kommunizieren ohne es sofort zu checken.
  6. @LenaLeni, inzwischen glaube ich auch, dass du ein Troll bist oder eine tiefere Persönlichkeitsproblematik herumschleppst, da mir deine Lese- und Lernresistenz unbegreiflich ist und schon als Beleidigung des Forums interpretiert werden kann. Du öffnest dauernd neue Threads, welche die alten Fragen beinhalten und wenn du Antworten bekommst, dann bist du angepisst weil sie dir nicht in dein Selbst- und Weltbild passen und suchst erneut nach einer magischen Pille, die es nicht gibt, anstatt an deinen (vermutlich sehr tief sitzenden) Problemen - welche der Grund sind weshalb du mittelfristig unattraktiv wirkst und es scheinbar schwer hast Männer zu halten - zu arbeiten. Tue dir selbst einen Gefallen und arbeite die genannten Ratschläge durch oder meide das Forum. Ich gehe ohnehin davon aus, dass der Thread bald geschlossen wird. PS: Du glaubst gar nicht wie viele Menschen es gibt die "normal und selbstbewusst" wirken, aber Minderwertigkeitsgefühle mit sich herumtragen. Menschen die selbst Minderwertigkeitsgefühle herumtragen erkennen das aber meist nicht und denken grandioses Verhalten wäre ein Zeichen von Selbstsicherheit. Nach alledem was du hier so über dich durchblicken lassen hast, zählst du wahrscheinlich dazu.
  7. Wenn du von 100 Frauen von 30 die Nummer bekommst, und schließlich aus allen Kontaktaufnahmen mit 3 schläfst, bist du schon gut dabei. Nur mal als Orientierung was du erwarten kannst. Im Kern ist es halt ein numbers game, auch wenn du die Wahrscheinlichkeit verbessern kannst indem du eher Frauen ansprichst deren Typ du vermutlich bist und solide Sozial- und Flirtfähigkeiten mitbringst. Darüber hinaus ist es schwierig, ohne dich in Aktion gesehen zu haben, zu beurteilen, ob es an deinem Gesprächsverlauf liegt (d.h. dein Gesprächsverlauf ergibt z.B. keinen Sinn und sie findet die Situation deshalb seltsam) oder ob etwas mit deiner Ausstrahlung (Körpersprache, Stimme) nicht hinhaut (z.B. zu schnelles Sprechen, bedürftig-nervöse Körpersprache o.ä.). Oftmals ist es letzteres. Wie erwähnt, das Hand-halten kannst du einbringen wenn du dich vorstellst. Dann ergibt es auch Sinn. Anstatt ihre Hand formell zu schütteln, hältst du sie in deiner und fühlst wie sie darauf reagiert. Ist sie zu angespannt, lässt du sie los. Dabei schaust du natürlich nicht auf ihre Hand, sondern weiterhin in ihre Augen, während du nah vor ihr stehst. Wenn du das authentisch vermitteln kannst und eine Gesprächsführung bringst bei welcher sie investiert, bist du gut aufgestellt. Natürlich gibt es keine Garantie, dass jede Frau "hooked".
  8. Die Interaktion sollte umd ie 5 bis 10 Minuten gehen, wenn die Nummer halbwegs solide sein soll. Natürlich geben dir auch dann nicht alle ihre Nummer oder geben sie zwar raus, melden sich später aber nicht mehr. Bezüglich Verbindungsaufbau wäre interessant zu wissen wie du genau vorgehst. Ein Standardverfahren ist: Benennen weshalb du sie ansprichst -> dich vorstellen -> dabei ihre Hand halten und schauen wie sie darauf reagiert (Attractiontest) -> dabei sofort mit einer offenen Frage oder Beobachtung über sie das Gespräch weiterführen. Weiterhin: Die Frage "Warum?" ist oftmals hilfreich, da sie das Gespräch von der Oberfläche in die Tiefe führt, hin zu Gefühlen und Motivationen. Gelegentlich die Eigenposition (inklusive des "Warum") zu ihren Aussagen einbringen, ansonsten überwiegend sie reden lassen.
  9. @Riddik76 und @lowSubmarino, wenn jemand gar keine Erfahrung hat, dann ist er gut damit beraten jegliche Möglichkeit auszuschöpfen um seine Sozial- und Flirtfähigkeiten aufzupolieren. Ich meinte lediglich, dass diese im Falle einer bereits länger bestehenden Bekanntschaft und einer klaren Ansage der Frau, das Treffen sie nur freundschaftlich im platonischen Sinn, selten derart auf Gegenliebe stoßen, dass man am Ende mit ihr im Bett landet. Klar kann jeder versuchen wonach einem ist, ich möchte nur darauf hinweisen in einem solchen Szenario keine zu hohen Erwartungen zu pflegen.
  10. Dann haben wir hier unterschiedliche Erfahrungen gemacht. Ich kann die Fälle wo was lief, obwohl sie vorher ernsthaft (!) sagte es wird nichts laufen, an einer Hand abzählen. Meiner Erfahrung nach ist die Wahrscheinlichkeit also niedrig und der Aufwand lohnt sich selten.
  11. Mit deiner Kritik gegenüber Herzdames Buchverweis hast du ein großes Thema aufgemacht, welches erstmal bedingen würde zu definieren, was du unter dem Begriff der Macht verstehst. Ich nehme aber mal an ich weiß was du meinst, halte deine Ausführungen aber ebenfalls für eine problematische Sichtweise, welche suggeriert, es könne nur Win-Lose-Situationen geben und keine des Win-Win. Dass du die Dinge derart siehst, ist wohl deinen bisherigen Negativerfahrungen zuzuschreiben. Dennoch ist stimmig: Es geht um Balance. Beide Partner sollten ungefähr ähnlich viel zur Verführung und innerhalb einer Beziehung beitragen. Dabei ist es nicht ratsam bereits früh viel mehr zu geben als von anderen Menschen kommt. Auf der anderen Seite öffnen sich viele Menschen nicht, wenn von dir zu wenig gegeben wird, weil du dann als unerreichbar wahrgenommen wirst. Es gibt hierfür kein weiterführendes Schema das alle Situationen abdecken kann, weil es zu stark auf den Kontext ankommt. Bei genügend Selbstachtung und Empathie sagt einem ein Gefühl wann es zu viel oder zu wenig des Guten ist. Das Problem vieler, vor allem jener die hier nach Rat suchen, liegt darin, dass sie oftmals kein Gefühl für diese Investitionsdynamik des Geben und Nehmens haben. Sie sind der Auffassung, wenn sie nur viel geben, dann müsse vom Gegenüber auch viel zurückkommen. Wer aber alles ohne eigenes Zutun bekommt, der sieht wenig Sinn darin Eigenaufwand zu betreiben um seinen Anteil beizutragen. Diejenigen die ständig geben und erwarten es müsse dadurch viel zurückkommen, haben ein falsches Verständnis der Investitionsdynamik. Obendrein ist ihr Verhalten im Kern manipulativ, da sie von einer Art "versteckten Vertrag", wie Dr. Robert Glover es nennt, ausgehen, welcher sinngemäß beinhaltet: "Wenn ich dir soundsoviel gebe, dann kann ich auch verlangen soundsoviel zu bekommen, ohne direkter zu kommunizieren was ich eigentlich will". Diese Herangehensweise, die oftmals mit passiv-aggressivem Verhalten einhergeht, ist selten von Erfolg gekrönt, und wenn dann mit Menschen die genauso problematisch ticken. Das Hauptproblem in der Investitionsimbalance liegt in einem Mindset das da heißen könnte "Ich muss mich beweisen, sonst bin ich nicht gut genug". Entsprechend werden die meisten Handlungen darauf ausgerichtet es dem (potenziellen) Partner rechtzumachen. Der Perfektionismus ist Ergebnis der Angst davor zurückgewiesen zu werden und angeblich nicht allein klarkommen zu können. Das Problem liegt also weniger in deiner mangelnden Kontrolle über andere Menschen (die ohnehin nur begrenzt gegeben ist), sondern darin, dass du meinst übermäßige Kontrolle gewinnen zu müssen Abhängigkeiten zu schaffen, da du vermutlich früher zu häufig in Abhängigkeiten festgesteckt hast. Diese Abhängigkeiten hast du allerdings selbst geschaffen, indem es dir wichtiger war was ein (potenzieller) Partner über dich denkt als du über ihn. Du warst vermutlich zu schnell Feuer und Flamme, und hast deshalb Eigenschaften in die Männer projeziert, die diese bei genauerem Hinsehen nicht haben, die du aber gern hättest. Ich meine, es geht weniger darum Macht im Sinne von Verfügungsgewalt zu gewinnen, sondern zu verinnerlichen: "Ich muss nichts beweisen, ich bin gut genug wie ich bin." Das heißt natürlich nicht, dass es keine Entwicklung und keine Verbesserung mehr gäbe. Die gibt es immer. Es sollte stets darum gehen das Optimum aus sich herauszuholen. Dieses Entwicklungspotenzial meint aber im generellen Sinne dein bestes Selbst zu werden, und nicht dein Verhalten jedes Mal darauf auszurichten, ob es dem jeweiligen Individuum vor dir gefallen könnte. Ein weiterer Tipp um aus deinem Kopf herauszukommen ist (skeptische) Neugier zu kultivieren. Anstatt zu denken "Ich muss sie/ihn gamen" gilt es die Perspektive "Mal schauen wie sie/er drauf ist und wie wir zueinander passen" einzunehmen.
  12. Ich stimme aber @Kutusow zu, dass dein Mindfuck-Spielchen mit ihr schwerlich zu deinem beschriebenen Lifestyle passt. Wenn dein Lifestyle aber der Wahrheit entspricht, dann bist du entweder zu ängstlich (vermutlich als Arroganz/Überheblichkeit/Wählerisch-sein getarnt) aktiv Kontakt mit neuen Frauen aufzunehmen oder bist aus irgendeinem Grund sozial inkompetenter als du denkst. Was ich mir jedoch, wenn du soweit gekommen sein sollst, nicht vorstellen kann.
  13. Wie @lowSubmarino schreibt: Du denkst zu sehr darüber nach ob das was du tust richtig rüberkommt. Das fördert einen uneinlösbaren Perfektionismus der deine Angst vor Zurückweisung steigert und dich ausbremst. Du solltest die Angelegenheit spielerischer und experimenteller sehen. "Körbe" gehören übrigens dazu. Womöglich ist es jedoch ratsamer als Frau indirekter vorzugehen und mehr Situationen zu schaffen in welchen der jeweilige Mann die Initiative ergreifen kann anstatt dutzende Cold Approaches zu machen. Ich verstehe deinen letzten Absatz so, dass du eine Dynamik schaffen möchtest in welcher du ihn bereits dort hast wo du ihn gern siehst: In dich verliebt, irgendwie von dir "abhängig". Mit diesem Mindset erhoffst du dir dann das entsprechend attraktive Verhalten quasi intuitiv auszuführen. Wie von mir hier bereits öfters geschrieben, sehe ich das Problem jedoch bereits in der "Wie schaffe ich, dass sie/er mich mag?"-Denkweise. Es sollte eher darum gehen auszutesten ob jemand interessiert ist und ihr kompatibel seid. Diese Perspektive auf's Dating führt eher zu intuitiv attraktivem Verhalten. Ich kann dazu übrigens Mark Mansons Artikel "Change Your Mind About Dating" empfehlen. Er ist im Netz einfach zu finden.
  14. @Riddik76, sicher kann er sich dennoch mit ihr treffen und schauen ob sie auf Flirt- und Eskalationsversuche eingeht. Wenn sie von vornherein aber raushaut, es sei nur freundschaftlich, um Grenzen klarzustellen, dann muss er schon generell ein sehr guter Verführer sein um daraus - in einigen Fällen - noch was zu reißen. Die Wahrscheinlichkeit, dass er seine Zeit verschwendet, vor allem wenn er kein Profi ist, ist hoch. Es ist halt eine Frage dessen wie es mit den übrigen Optionen an Frauen aussieht und wie wichtig einem die Frau ist um es dennoch zu versuchen. In den meisten Fällen ist "Aber es ist nur freundschaftlich, ok?" kein gutes Zeichen.
  15. Ich glaube die Frage wurde im Forum schonmal diskutiert. Mein Senf: Rein platonische (!) Freundschaft zwischen Mann und Frau ist möglich, wenn niemand auf den jeweils anderen steht. Ist dem nicht so, macht sich ein Part etwas vor (meist der Mann, in der Hoffnung es läuft irgendwann vielleicht was). Der Definition nach bedeutet Friendzone, dass du etwas von ihr willst aber sie nicht von dir, ergo sie dir anbietet "einfach Freunde zu sein". Wenn ihr "friends with benefits" seid, dann ist das keine Friendzone, sondern ihr seid de-facto Fuckbuddys. Natürlich kann man dabei dennoch befreundet sein. Die Erkenntnisse der error management theory halten gut fest, dass Männer oft das Interesse der Frauen zu hoch einschätzen bzw. als sexuell deuten/fehlinterpretieren und Frauen oft denken der Typ wäre halt nur ein guter Kumpel. Meistens hauen beide Einschätzungen nicht hin.