Roué

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  1. Es muss natürlich zwischen neckischen Tests und Abwertungsversuchen oder gar Beleidigungen unterschieden werden. Zu viele neuere Pickup'ler missinterpretieren Beleidigungen als Shittest und antworten darauf dann noch spielerisch-neckisch, was die Frau indirekt auch noch für ihr Verhalten belohnt. In diese Falle sollte man nicht tappen.
  2. @Lukiiii, ein Shittest ist ein Test deiner Stabilität/Integrität. Frauen betreiben diese teilbewusst oder bewusst um zu testen, ob wirklich das bist was du nach außen vorgibst zu sein. Indem du dir Gedanken darüber machst ob deine Handlungen in jeder Hinsicht mit den vorherigen Handlungen kongruent sind, bist du bereits durch den Test gefallen, weil es dir wichtig ist in ihren Augen als cool, konsistent und attraktiv zu erscheinen. Dir sollte wichtiger sein was du über sie denkst als was sie über dich denkt. Wenn das der Fall ist, dann rechtfertigst du dich nicht für deine Handlungen - außer du hast echte Scheiße gebaut, die eine Bitte um Entschuldigung nahelegt. Die klassischen Antworten auf Tests sind: 1.) Belächelndes Ignorieren und Themenwechsel, 2.) Bejahen und Übertreiben, 3.) Investment-Entgegnung (heißt: Sie verlangt etwas von dir, du tust es nicht, verlangst aber stattdessen eine Investition von ihr). In genügend Situationen kannst du aber auch einfach gelassen und nüchtern ohne Rechtfertigung ehrlich anworten.
  3. Keine Ahnung welches Niveau du meinst und woran du das festmachst, aber kann gut sein, dass Mystery und Co. besser waren/sind als ich. Allein schon deshalb, da ich noch ein Leben jenseits des Frauen-klarmachens habe. Meine Kritik bezog sich mehr auf das zu schematische, bezüglich Attractionaufbau fehlerhafte, sowie ineffektive und ineffiziente Modell der Mystery Method. Die Szene ist voll von solchen Leuten. Auch genügend "Gurus" zähle ich darunter. Viele haben nicht alle Latten am Zaun, sondern ihre Schauspielerei nur perfektioniert, so dass ihr anstrengender Sales-Charakter auf den ersten Blick nicht sofort auffällt. Solche Perfektionisten sind aber sehr selten. Sehe ich genauso. Wenn jedoch keine Bewusstseinstrübung ihrerseits oder hoher Status seinerseits im Spiel war, und der Typ ebenso wenig als Charismatiker bekannt ist, dann hatte er Glück, dass er bei dieser konkreten "HB9/10" irgendwie dem unbewussten Minimalstandard an Aussehen entsprach oder vom Aussehen her einfach "ihr Typ" war. Social Proof/Pre-Selection kann hilfreich sein, jedenfalls wenn der Proof von Frauen kommt die ähnlich attraktiv sind wie die Frau(en), auf die du ein Auge hast. Eine Garantie als attraktiv genug befunden zu werden ist es natürlich dennoch nicht, aber immer ein guter Bonus, der die eigene Attraktivität in ihren Augen positiv verzerren/pushen kann. Wenn alle abgeiern, dann kannst du dich durch nicht-bedürftiges und entspanntes Verhalten natürlich positiv absetzen. Ja, eben. Ich sehe nicht wo unsere Positionen allzu unterschiedlich ausfallen würden.
  4. Er meinte schon das sei er nicht, aber who knows. Wenn er das nicht ist dann umso seltsamer oder das Bild ist sarkastisch gemeint.
  5. @SchlingelNo1, fahr einfach in jeder Hinsicht den Style und das Verhalten den Rapper und Urban RnB-Sänger in Musikvideos darstellen und vielleicht wird's dann mit der "Bad Bitch". Das meine ich gar nicht mal so sarkastisch. Auf jeden Fall ist es wichtiger bei solchen Mädels dominanter aufzutreten und mit Sexappeal und Status zu punkten; der Rest ist denen ja beinah egal, vor allem wenn du ohnehin nur auf SNL/SDL oder kurzweilige Affäre aus bist. Könnte nur das Problem sein ob du das kongruent bringen kannst. Im Kern bleibt's dennoch ein numbers game.
  6. Wer eine unerschütterliche Selbstgenügsamkeit entwickelt hat braucht vielleicht höchstens ein bis zwei Freunde und kann sogar auf Sex verzichten. Die Frage weshalb jemand aus einer Haltung der Nicht-Bedürftigkeit heraus Verführung betreibt führt aus einer Frage nach dem Brauchen ins Leere (wobei die Mehrheit der Männer aus einer Haltung des Brauchens handelt, was bedürftig und problematisch ist). Es geht um ein ergebnisunabhängiges Wollen. Wer aus einer Haltung des Wollens-aber-nicht-Brauchens verführt, betrachtet sexuelle Verhältnisse als ein "nice to have", das jedoch keine große Auswirkung auf das Fundament der Lebenszufriedenheit hat. Dass man von einem an immer neuen Kicks orientierten Hedonismus kein beständiges Lebensglück erwarten kann, und ein Zuviel-des-Guten ins Gegenteil umschlagen kann, steht auf einem anderen Blatt und sollte, bei ausreichender Erfahrung, bekannt sein. Genauso verhält es sich aber mit allen anderen Vergnügensaktivitäten. Dennoch können vorübergehende vergnügliche Situationen ihren Reiz haben und es spricht nichts dagegen, sofern man niemandem schadet, aus Neugier und Lust am Spiel entsprechende Situationen herbeizuführen.
  7. Inwiefern? Vielleicht kannst du das genauer erläutern. Wahrscheinlich aber besser per PN, da es zu Offtopic wird.
  8. Deine impulsive Erstbewertung kannst du nicht kontrollieren, aber du kannst sie reflektieren und Bewertungen bzw. Deutungen vornehmen, die dienlicher ausfallen, wobei es dabei nicht hilfreich ist zu häufig von den Tatsachen abzuweichen. Es ist jedoch möglich die eigenen Bewertungen langfristig umzustellen. Alles kontrollieren zu wollen wird häufig, auf die Lebenszufriedenheit bezogen, mit einem hohen Preis bezahlt. Wenn ein gesundes Erfolgskriterium aber an der Lebenszufriedenheit bemessen wird, ist es vernünftiger die Fakten bezüglich dessen was wir kontrollieren können zu akzeptieren.
  9. Es ist nichtmal eine Frage des Wollens. Wir können faktisch einzig unsere Bewertungen und Handlungen kontrollieren (dies erfordert jedoch immense Selbstreflexion sowie emotionale Regulation, und nicht jeder bringt diesbezüglich die gleiche Befähigung mit). Menschen und Umstände mögen wir, je nach Wissen und Fähigkeiten, bewusst beeinflussen können, das ist aber keine Kontrolle, da wir das Ergebnis nicht zu 100% bestimmen können. Dann gibt es wiederum Faktoren die wir nichtmal beeinflussen können; davon gibt es enorm viele. Aus dieser Erkenntnis können Situationseinschätzungen vorgenommen werden die zu einer gelassenen Haltung und zu vernünftigen Handlungen führen. Einige mögen all das als Binsenweisheit sehen, aber die meisten Menschen halten sich im Alltag keineswegs an diese simplen Tatsachen und versuchen Menschen und Umstände zu kontrollieren, vernachlässigen aber ihre Kontrolle über Bewertungen und Handlungen, und sind unfähig sich mit Ergebnissen anzufreunden, woraus unnötiges Leid entsteht.
  10. Kommen alle drei Negativabgrenzungen zusammen, ist es ohne gehörig realen, harten Status (Geld, Kontakte) in 99,9% der Fälle nicht möglich Frauen im 9er- und 10er-Bereich flachzulegen - außer sie haben einen äußerst seltenen Fetisch oder sind geistig benebelt. Indirekte Prostitution durch Sugar Daddy-Vereinbarungen beiseite gelassen. Es gab damals schon zu Zeiten als ich noch das Berliner Lair besuchte solche Typen wo hinter vorgehaltener Hand jeder dachte, der braucht es bei den sehr überdurchschnittlich aussehenden Frauen gar nicht erst versuchen, egal wie sympathisch er sein mag. Das sind seltene Härtefälle, aber die gibt es leider. Sagen wir 70% der Forum-Mitglieder bringen keinen harten Hochstatus mit, dafür bauen sie ihr Leben nur noch um Krafttraining, ideale Ernährung, Model-like-Styling, Approachen und (schauspielerische) Verführungsoptimierung herum auf, und vielleicht wird noch plastische Chirurgie in Betracht gezogen, dann können diese 70% der Forum-Mitglieder, mit einem immensen Aufwand an Energie und Zeit, durchaus gelegentlich 9er- und 10er-Frauen flachlegen. Das möchte ich nicht leugnen. Ein solcher Lebensstil dürfte für die 70% der Forenmitglieder jedoch unrealistisch sein, da er genug freie Zeit bei hohen finanziellen Rücklagen oder passivem Einkommen benötigt und langfristig nicht durchhaltbar ist; wenn dann nur auf Kosten von emotionaler Reife und Zufriedenheit.
  11. Problem an diesem Mindset ist, dass daraus der Schluss gezogen werden kann: "Wenn mein Handeln und alle Umstände perfekt gewesen wären und ich genug Zeit gehabt hätte, dann wäre definitiv etwas gelaufen!" Es ist gerade diese Denkweise die viele Über-Analyse betreiben und ein Ticket in Richtung kontrafaktisches Denken ziehen lässt, das langfristig für das psychische Wohlbefinden nach hinten losgehen kann. Aber gut, belassen wir es dabei.
  12. Diese Thematik wurde hier bereits dutzende Male diskutiert. Ich habe nicht gesagt man könne die eigene Attraktivität nicht steigern. Zwar kann man allgemein (!) attraktiver werden, aber nicht für jede konkrete Frau attraktiv genug (auch weil Genetik zum Teil durchaus eine gewisse Konstante darstellt). Zwar mag eine gegenteilige Behauptung ein hilfreiches, selbstüberschätzendes Mindset sein, sie entspricht aber nicht den Tatsachen der realen Welt in der wir leben. Der Mehrwert eines weiterhin den Fakten entgegen gehaltenen "Ja, aber theoretisch!" ist also nicht gegeben.
  13. Was soll dieses "theoretisch mit unendlich viel Aufwand alle bekommen" meinen? Die Vorstellung, dass jede (!) Frau, bei genügend Aufwand an "tightem Game" + Zeit, wenn sie einem nicht ausweichen könnte, auch sexuelle Anziehung verspüren würde? Oder dass sie sich mangels Alternativen aus Notgeilheit dann doch mal hingibt, obwohl sie einen nicht attraktiv genug findet? Sofern das gemeint ist, zeigt sich darin ein gutes Beispiel der Überschätzung von Sozialtechniken, wie sie in der Pickup-Community häufig verbreitet ist. Der Grundsatz man könnte "theoretisch mit unendlich viel Aufwand alle bekommen" ist einfach eine unsinnige Aussage, die sich höchstens in einer vom Platonismus inspirierten Ideensphäre der PUA-Metaphysik platzieren lässt.
  14. Auch wenn du das nicht auf dem Profilbild bist, finde ich @Helmuts Analyse, auf Basis dessen was du schreibst, und welche Formulierungen du verwendest, nicht abwegig. Mir erscheint es ebenfalls so, dass du die Vorstellung eines Karrikatur-Alphamannes pflegst. Unsere Wortwahl verrät übrigens einiges über uns und prägt unsere Wahrnehmungsfilter, deshalb ist es nicht egal wie wir über/mit uns selbst und andere Menschen sprechen. Eine Selbstreflexion darüber ist nicht nur brauchbar um das eigene Leben an qualitativ sinnvollen Erfolgskriterien auszurichten, die erst wirkliche Lebenszufriedenheit ermöglichen, sondern auch um das eigene Vorgehen effektiver und authentischer zu gestalten, was wiederum attraktiv ist. Deine Abwehrhaltung ist verständlich, und ich kenne sie selbst aus früheren Tagen, weil man ja ein gewisses Selbstbild aufgebaut hat, das man gegen Angriffe verteidigen möchte und man sonst in eine Identitätskrise schlittert. Es ist aber äußerst empfehlenswert sich von unrealistischen und narzisstischen Einstellungen zu lösen damit man ohne mühevolle Schauspielerei attraktiver wird und psychisch gesunde Frauen anzieht. Das muss natürlich nicht dein Ziel sein, aber es ist für die langfristige Entwicklung vernünftig diese Weg-Empfehlung in Erwägung zu ziehen, wenn es dir darum geht ein gutes Leben zu führen.
  15. Das ist als wenn man sagt jeder könne theoretisch Schachweltmeister, Bodybuilding-Champion oder Milliardär werden. Eine gewisse Form von Selbstüberschätzung mag hilfreich sein um Mut und Hartnäckigkeit aufzubringen und Körbe nicht persönlich zu nehmen, aber es besteht auch die Möglichkeit in einen unrealistischen Machbarkeitswahn zu verfallen, der übersieht welche Variablen wichtig und welche zu vernachlässigen sind. Gelassenheit und eine erwachsene Denkweise entspringen meiner Ansicht nach aus einer Akzeptanz der Tatsachen. Aus dieser Tatsachenakzeptanz heraus kann dann überlegt werden welche Schritte zu gehen wären und ob diese für einen zeitlebens (noch) erreichbar sind. Um Realismus nicht mit begrenzenden Glaubenssätzen zu verwechseln ist es natürlich notwendig den Realitätsabgleich durch reale Erfahrungen per Versuch-und-Irrtum vorzunehmen. Für das Erreichen eines halbwegs realistischen Bildes bedarf es also genügend "Daten", d.h. viele Versuche um eine tatsachenorientierte Selbstverortung vornehmen zu können.