Roué

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  1. Mit der Aussage die Frau müsse verbal attracted werden gehe ich nicht wirklich d'accord. Dass die Frauen am Weglaufen sind wenn nicht "sofort geliefert" wird, kann ich nicht bestätigen. Es ist ohnehin ratsamer Frauen anzusprechen die irgendwo stehen oder sitzen und nicht mit Marschschritt durch die Fußgängerzone hetzen. Mein "sofort liefern" sieht jedenfalls so aus, dass ich ihr sage sie ist mir aufgefallen, ich stelle mich vor und frage woher sie kommt oder formuliere die Fragen gelegentlich in Aussagen in Form von Beobachtungen/Annahmen um. Wenn es sich anbietet, webe ich verbalen Flirt mit ein. Der Großteil ist aber nonverbal. Dieser nonverbale Teil (in der Szene "escalating the vibe" genannt) ist aus meiner Sicht aber keine Technik, sondern ein Teil meiner Persönlichkeit. Die Attractiontechniken sind mir schon bekannt, ich sehe die Angelegenheit aber wohl aus einer anderen Perspektive als du. Ich muss aus dieser Perspektive nichts liefern und nichts beweisen. Das Einzige worum es geht ist möglichst schnell den Small Talk zu überwinden und dass sie ausreichend ihren Teil zum Gespräch beiträgt indem sie viel von sich erzählt.
  2. Was die ersten 2 Minuten angeht, da gehe ich mit. Mir gefällt allerdings die Sichtweise, man müsse sich "Zeit erspielen," nicht, da sie wiederum von einem "Ich muss sie beeindrucken"-/Performance-Mindset ausgeht. Was den (Social) Hook Point anbelangt, ist es aus meiner Sicht kontraproduktiv zu viel zu zu reden und von sich zu erzählen, denn gerade wenn du ein Fremder bist, ist es nicht nur abwegig einen unpersönlichen Monolog im Stile von DHV-Geschichten zu faseln, sondern die meisten Leute interessieren sich bei einem Fremden herzlich wenig was derjenige (angeblich) alles für krassen Scheiß erlebt hat. Meiner Erfahrung nach, und hier gehe ich eher mehr mit Dale Carnegie konform, reden die meisten Leute am liebsten über sich selbst. Jedes tiefere Gespräch beginnt jedoch oftmals mit "Autopilotfragen". Diese sind nicht das Problem. Das Problem ist ob man gut darin ist den Small Talk schnell zu überwinden und auf eine tiefere Ebene zu gelangen. Dass man kein Nice Guy ist wird m.M.n. viel effektiver nonverbal über die eigene Ausstrahlung kommuniziert. Die meisten verbalen Attractiontechniken sind überflüssig, da die Frau in diesen besagten 2 Minuten (vielfach schneller) aufgrund deiner nonverbalen Gesamterscheinung (Aussehen, Styling, Körpersprache, Stimme, teils Basic Social Skills) unbewusst entscheidet ob sie es überhaupt in Betracht ziehen könnte, dass was laufen wird. Ich kann zu dem Thema nur nochmals auf meine Signatur verweisen.
  3. In Jon Sinn's Gameplan, der eine Art reformiertes M3-Modell ist, wird z.B. vorgeschlagen vor der Attractionphase die Phase des Superficial/Social Comforts einzuführen, da ein Rapportbruch (wie er Attractiontechniken definiert) nur aufgehe wenn es oberflächlichen Komfort gäbe, weil Rapportbruch die meisten Leute sonst verprellen würde. Wiederum andere sagen: "Nene, wer mit sozialen Komfort beginnt, der landet in der Friendzone". Meiner Ansicht nach stimmen beide Aussagen, weshalb sich Komfort und Attraction nicht klar voneinander abgrenzen lassen. Höchstens die Gewichtung mag eine Rolle spielen. Ich bleibe also dabei zu sagen, dass es weniger um ein lineares Modell geht als darum auch sexuelle Spannung (Flirt) reinzubringen. Das vergessen viele beim Daygame.
  4. "Ich bin der Preis" kann als "Ich muss nichts beweisen" übersetzt werden. Es heißt nicht "Ich bin der geilste Typ dem du je begegnen wirst, der absolut anders als alle anderen Männer ist und dem du deshalb etwas schuldest". Letzteres ist Anspruchsdenken, das du dir klemmen kannst. So wie du niemandem etwas schuldest, tun es andere dir gegenüber auch nicht. Vor allem wenn ihr in keiner verbindlichen Beziehung seid. Für Hartnäckigkeit vs. Bedürftigkeit bedarf es gewisser Erfahrung um ein Gefühl dafür zu bekommen. Es hat aber auch mit Selbstachtung zu tun zu spüren wann du immens mehr gibst als sie und von ihr wenig bis nichts kommt. Auf der anderen Seite sollte man nicht in einen als Arroganz wirkenden Selbstschutz verfallen der da heißt "Sie soll mich verführen". Das wird allermeistens nämlich nicht passieren. Als Faustregel gilt: Achte darauf dass euer Investment in etwa gleich groß ist. Schieße nicht über's Ziel hinaus mehr Enthusiasmus mitzubringen als sie. Ob etwas bedürftig daherkommt kommt immer auf den Kontext an. Es ist davon abhängig wie viel sie zum gesamten Kennenlernprozess beiträgt. Hartnäckigkeit bringt meistens nur etwas wenn ihr euch im Reallife seht und sollte auf maximal 3 Anläufe beschränkt sein. Mit genügend Erfahrung, was Verabredungen und Verhältnisse mit unterschiedlichen Frauen einschließt, wirst du eine Intuition dafür entwickeln wann du zu viel machst. Dann wird dein Selbstachtungsgefühl hoch genug sein, dass du von selbst keine Lust mehr hast noch zu investieren wenn von ihr nichts kommt.
  5. Schließe mich dem voll an. @SlippinJimmy scheint ein verqueres Anspruchsdenken zu hegen und davon auszugehen er wäre der geilste Typ überhaupt. Zumindest hat er erkannt, dass sein Problem in seinem (überzogenen) Ego liegt.
  6. Wenn es nicht um das M3-Modell geht, dann ist die Erkenntnis, dass eine Frau einen anziehend finden muss, Vertrauen und sexuelle Erregung (Seduction-Phase/Eskalation) vonnöten sein müssen damit was läuft eine Binsenweisheit. Ich weiß du hast Negs nicht erwähnt und mir ist schon klar wozu sie vonnöten sind bzw. sein sollen. Ich habe an der Stelle nur weiter ausgeholt und auf Negs verwiesen weil die dahinter der Neg-Theorie stehende Logik das m.E. problematische Mindset des M3-Modells veranschaulicht. Was die Notwendigkeit einer "süffisanten und spielerischen Ausstrahlung" im Daygame angeht, stimme ich zu. Diese ist und sollte aber das Fundament jeden Flirts sein. Nicht nur im DG.
  7. Ich verstehe nicht ganz. Weißt du nicht wie man verbal flirtet, also Neckereien, Anspielungen, Komplimente etc. in einem Gespräch unterbringt? Dann hast du dich vermutlich nicht so gut eingelesen wie du denkst. Wenn du jedoch weißt was gemeint ist und wie man es kommuniziert, dann musst du es halt in der Interaktion einweben, wenn es sich anbietet. Du flirtest indem du halt bestimmte Aussagen und Fragen ihrerseits sexuell "missinterpretierst". Meiner Meinung nach ist es aber viel wichtiger sexuelle Spannung per nonverbaler Kommunikation zu erzeugen, dann ist es nicht so wichtig was besprochen wird. Eine Aufgabe hierbei ist: Zeige dein sexuelles Interesse bzw. gebe ihr ein Kompliment ohne es zu verbalisieren. Damit musst du experimentieren um ein Gefühl, eine Intuition dafür zu entwickeln wann und wie es situativ passt.
  8. @PU-Roboter, vorausgesetzt eure Interaktion war solide (Zeitrahmen im Daygame 5 bis 10 Minuten), ist es sinnvoller am Ende zu sagen: "Ok, hör zu, ich muss erstmal weiter, hab noch einiges zu erledigen. Ich finde dich ganz sympathisch und würde (wenn sich Zeit findet) demnächst mal mit dir ausgehen/was trinken gehen wollen." Optional kannst du die Frage "Was sagst du dazu?" ranhängen. Dann schaust du wie sie darauf reagiert. Wenn sie bejaht oder zumindest "Ja, mal schauen" sagt, holst du dir ihre Nummer. Wenn sie mit irgendeinem Bullshit kommt weshalb es demnächst super megamäßig schlecht wäre, kannst du meist auf die Nummer verzichten. Ob du es im Einzelfall, wenn sie dir z.B. sehr gefällt, dennoch die Nummer holen willst, ist dir überlassen.
  9. @Dan_Civic, auf den Clubkontext bezogen: Es geht darum, dass dich die übrigen Frauen und Männer, sofern notwendig, für sympathisch erachten. Sie müssen dich nicht attraktiv finden. Du musst auch nicht die Gruppe bespaßen. Es reicht, wenn du mit der Frau redest an der du interessiert bist und ihr euch an der Peripherie der Gruppe befindet. Wenn du ein cooler Typ bist und das Mädel gern mit dir redet, checken die übrigen Gruppenmitglieder schon, dass alles in Ordnung ist und sie Spaß daran hat mit dir zu reden. Wenn jemand kommt und fragt wer du bist/ob alles okay ist, stell dich kurz vor (oder du wirst von der Frau von der du was willst vorgestellt) und hab für eine Minute Small Talk, dann wende dich wieder der Frau zu von der du was willst. Das mag der gängigen "Group Theory" der Pickup-Szene widersprechen, ist meiner Erfahrung nach aber effektiver und mit weniger Aufwand verbunden als wenn du meinst erst die gesamte Gruppe unterhalten zu müssen. Im Club solltest du die Frau von der du was willst spätestens nach 5 Minuten isolieren. Isolation ist außerdem ein Compliance-Test der dir sagt ob sie auch auf dich steht und nicht nur nett quatschen will. Das "Lass uns mal dorthin gehen, dort können wir uns besser unterhalten" bzw. "Komm mal mit" sollte ohne weiteren Vorwand gebracht werden. Wenn du nämlich z.B. sagst du willst sie mitnehmen weil du dir eben einen Drink holen willst, kann's sein, dass sie nur aus Nettigkeit mitkommt oder, obwohl sie auf dich steht, ablehnt, weil sie nicht an der Bar (an)stehen will. Es sollte klar sein, dass sie mitkommen soll weil du mit ihr allein sein willst um sie besser kennen zu lernen.
  10. Zu tiefe Verbindung kann es nicht geben. Ein Problem ist es einzig wenn man zu viel von sich redet und damit zu durchschaubar wird und wenn neben dem Verbindungsaufbau Null sexuelle Spannung/Flirt vorhanden ist. Sein Kernproblem liegt also in der krassen Bedürftigkeit ständig zu geben ohne sich zu fragen was denn eigentlich von ihr kommt. Indem er am Ende noch eingeschnappt war, weil sie eventuell keine Zeit hat, hat er mit völlig überzogenen Erwartungen vollends den Vogel abgeschossen. Die Sache ist absolut durch, da die Katze aus dem Sack ist was er von ihr erwartet und sie hat keine Lust diese Erwartungen zu erfüllen, da Friendzone. Wenn überhaupt kann er es nochmal nach frühestens 6 Monaten versuchen, wobei er bis dahin schon eine Generalüberholung in seinem Auftreten braucht. Es ist aber ratsamer und realistischer, dass er die Sache vollkommen abhakt und sich neuen Frauen widmet. Denn derzeit ist da noch viel Baustelle um Nice Guy-Verhaltensweisen durch jene eines Menschen der persönliche Grenzen und Standards hat umzulernen.
  11. Zu dem Thema kann ich diesen Videoausschnitt aus einem Vortrag von Jordan Peterson empfehlen:
  12. @Dan_Civic hat's gut zusammengefasst. Zwar kann oberflächliches Flirten mit den übrigen Frauen in der Gruppe Social Proof generieren (vorausgesetzt die Frauen flirten auch mit dir), wenn du es aber übertreibst kann das schnell dazu führen von deinem "Target" als unerreichbar eingestuft zu werden, wodurch sie kein Bock mehr auf dich hat. In einem Sozialkreis-Setting solltest du die Frau die du willst also nach spätestens 20 Minuten isolieren. Gerade als Anfänger - und auch später, in den meisten Fällen - ist es ratsam direktere sexuelle Annäherung nur abzuziehen wenn ihr allein seid. Fokussier dich nicht zu sehr auf die Konkurrenz- und Mindfuckspielchen. Letztlich geht es darum, dass ihr möglichst schnell intim miteinander werdet.
  13. Ich sehe nicht wo ich über unveränderbare Gegebenheiten lamentiert habe. Ich finde die Sichtweise es läge meist am Vorgehen des Mannes nur irreführend. Es unterstellt eine Kontrollgröße, die es nach meinem Dafürhalten so nicht gibt. Das soll nicht heißen, dass es in Bezug auf mehrere Annäherungsversuche nicht sinnvoll ist gelegentlich zu reflektieren wieso es vermutlich nicht lief und weshalb es wahrscheinlich gut lief. Hundertprozentige Gewissheit wird man aber nie haben. Sicherlich. Deshalb schrieb ich: "Es muss schon ein Flirtversuch ersichtlich sein, vor allem nonverbal." Flirt = Erzeugen sexueller Spannung = "Rapportbruch" (Beispiele: Teasing, Anspielungen, "escalating the vibe", Berührungen). Aus meiner Sicht bricht ein gut kalibriertes Vorgehen den Rapport allerdings auch phasenweise nie zu 100%. Wer gut darin ist nonverbal zu flirten, der hat immer gewisse Spannungsmomente im Verbindungsaufbau. Die Phasen lassen sich dann nicht klar voneinander trennen. Simpel finde ich sein in jeweils A3, C3 und S3 aufgeteiltes System nicht wirklich. Gerade wer genug Praxis vorzuweisen hat weiß, dass Sets selten derart linear ablaufen und es für einen härteren verbalen Rapportbruch vorher oberflächlichen/sozialen Komfort braucht, weil die meisten (selbstbewussten) Frauen sonst dagegen angehen, da sich niemand gern in seinem Selbstbild herabgestuft sieht. Insofern gibt es besseres Vorgehen als Negs. Meine Kritik gilt weniger den in C3 und S3 aufgestellten Punkten als der A3-Phase, welche m.E. durch die Hintertür ein langfristig selbstwertschädigendes Mindset einführt (da vermittelt wird in den meisten Fällen müsse die Frau erst in ihrem Wert gedrückt und der eigene durch Storys erhöht werden) und von falschen Schlussfolgerungen ausgeht was Anziehung (in dem Sinne dass eine Frau es in Erwägung zieht mit einem zu schlafen) betrifft. Mystery wirft Anziehung und Unterhaltungswert/Sympathie vielfach in einen Topf, wodurch der falsche Eindruck entsteht, es wäre mit dem richtigen Repertoire und dessen korrekter Ausführung möglich beinah jede Frau dazu zu bringen von einem (sexuell) angezogen zu sein. Meine Erfahrung entspricht eher der von Chase Amante getätigten Aussage in meiner Signatur. Mysterys Ausführungen weshalb Screening und Qualifying wichtig und nützlich sind treffen m.M.n. auch nicht zu bzw. erklären die Ursachen des Wirkmechanismus falsch. Eine umfassende Kritik der Attractiontheorie Mysterys würde hier aber den Rahmen sprengen und ist woanders sicher besser aufgehoben.
  14. Ich nutze kein Whatsapp, da mir das Dauergebimmel und die Erwartung per Messenger immer erreichbar sein zu müssen auf die Nüsse geht. Ich finde es auch störend wie oft viele Menschen auf ihr Smartphone glotzen und sich genötigt fühlen quasi immer sofort zu antworten. Vor allem wenn sie für sie unangenehme Situationen des Leerlaufs überbrücken wollen. Die Leute konditionieren sich sozusagen selbst. Ich selbst nutze ein altes Handy das nur Telefon- und SMS-Funktion hat. Beim Nummerntausch sag ich dann halt ich habe kein Whatsapp, weil ich bereits Facebook am PC nutze und unterwegs nicht auch noch in sozialen Netzwerken abhängen will. Wenn ich dann das alte Handy zücke, kommt teils ein amüsiertes "Ah, krass, du hast so ein altes Ding", aber wenn man dazu steht, finden es viele sogar cool und halten einen Vortrag wie sie die Entscheidung nachvollziehen können und es auch gern mal durchziehen würden, WA aber sehr praktisch finden und blabla. Wer übrigens wirklich interessiert ist und ein wirklicher Freund, der wird definitiv eine SMS schreiben oder anrufen. 'Fieldtested'.
  15. Eine selbstbewusste Persönlichkeit wird man jedoch nicht wenn man zu Hause sitzt. Also bedarf es der Praxis im Umgang mit Menschen. Einige bringen, wie bereits von anderen Schreibern hier genannt, aufgrund von günstigen Umständen in Kindheit und Jugend die nötige soziale Intuition mit und bedürfen deshalb keiner oder weniger konkreter Tipps. Andere hatten weniger Glück und müssen eine stimmige Sozialintuition erst entwickeln. Hierfür können Routinen, man könnte auch sagen "Schablonen" oder eine Art Leitfaden, nützlich sein um Orientierung zu bieten. Dass genug Routinen gelogener Bullshit sind, sei geschenkt. Komplette Geschichten auswendig zu lernen kommt für Anfänger ebenfalls kontraproduktiv, gerade wenn sie ohnehin verkopft sind. Aber es kann nützlich sein einen vorgefertigten Standard-Opener im Stile eines "Ich sage ihr sie ist mir aufgefallen und weshalb, stelle mich vor und frage sie wie es bei ihr heute bisher lief" mitzubringen um eine Gesprächsgrundlage zu schaffen. Ich gehe aber insoweit mit dir mit, dass darüber hinausgehende Routinen oder das Achten auf mehreren parallel, meist nicht aufgeht, da Interaktionen selten so linear verlaufen wie es ein Modell darstellt. In den meisten Momenten wird also eine spontan-kreative Assoziation vonnöten sein, die man eben nur durch aktives Zuhören und Aussprechen der in einem aufkommenden Gedanken trainieren kann. Nur so ist es möglich das nötige Gefühl für soziale Zusammenhänge zu entwickeln. Dabei ist das Problem vieler Anfänger eigentlich seltener, dass sie überhaupt nichts zu sagen hätten. Vielmehr fällt ihnen nichts ein, weil sie sich unter Druck setzen, indem sie der Ansicht sind, die jeweilige Frau irgendwie beeindrucken zu müssen, anstatt den Fokus darauf zu legen herausfinden zu wollen wie sie tickt. Es kann und wird allerdings Situationen geben in welchen nicht alles nach Plan läuft und man "aufläuft". Wenn du behauptest das nie zu erleben - was ich für eine krasse Aussage halte -, dann bist du entweder ein sehr charmanter Typ oder gehst zu zaghaft vor. Dann verprellst du zwar niemanden, polarisierst aber auch nicht. Was wiederum bedeutet, dass mit vielen Frauen nichts laufen wird, weil sie mehrheitlich von einem Mann erwarten die aktive Rolle im Verführungsprozess einzunehmen.