Marcio

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Über Marcio

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  1. Eher weniger als der Durchschnitt, darum sind sie ja hier im Forum Gibt einzelne Casanovas, aber die treiben den Mittelwert nicht hoch.
  2. "Immerhin" erster Sex? Damit dürftest du eine bessere Jahresbilanz haben als ca. ein Drittel des Forums... Mindset macht sicherlich eine Menge aus. Das Gehalt ist innerhalb eines gewissen Normalbereiches komplett scheißegal. Ob du 60k oder 80k im Jahr kriegst, das interessiert wirklich überhaupt keinen (m/w/d). Wie alt bist du mittlerweile? Ich weiß ja dass wir uns hier immer lieb und nett die Story erzählen, dass Männer mit dem Alter immer sexier werden. Ist halt für den Durchschnittsmann nicht wahr. Coping sozusagen. 28 oder 32 ist egal (solange du nicht in irgendwelchen 18+Discos rumsteuerst), aber irgendwann wenn du deutlich über Mitte 30 rausgehst bist du halt für Mitte 20 Damen zunehmend eher in der Kategorie "sexuell irrlevant". Jaja, ich weiß, Brad Pitt und so weiter, blabla. Und ja, man kann mit Sport und Status gegensteuern (und mit Schönheits-OPs) aber die Statistik arbeitet extrem gegen einen. Als Durchschnittsmann wirst du da halt selbst mit hohem Aufwand nicht mehr durch die Gegend bumsen wie der Quarterback am College.
  3. Volkswirtschaftlich z.B. ist das Individuum egal. Bestimmte Selektionsentscheidungen über das Geschlecht können durchaus rational und effizient sein. Uneingeschränkte Zustimmung. Das wird ja leider oft nach der Methode Brechstange gemacht. So nach dem Motto, jetzt fördern wir Mädchen beim Thema X und machen alles Pink. Und jetzt wollen wir Jungen für das Thema Y begeistern und machen alles mit Fußball. Offensichtlich doch, gefühlt ist doch das halbe gesellschaftliche Leben auf irgendwelche banalen In-Group/out-Group Sachen aufgebaut. Bayern-Fans gegen Borussia Dortmund. Linke gegen Nazis. Und halt irgendwie auch Männer gegen Frauen. Mario Barth, Kebekus, Ladykracher aber auch Bill Burr, das setzt doch größtenteils auf diesen "Hahah, die anderen sind Scheiße"-Effekt. Habe das beim Fortgehen auch immer wieder erlebt, zumindest kurzfristig hilft das Männern beim Aufreißen, wenn sie Frauen abwerten. Traurig aber ist so. Wenn du die Gruppe der Frauen als minderwertig erachtest, dann machst du dir keinen so großen Kopf. Ist ein bisschen so wie bei den Vertrieblern, die ihre Kunden verachten. Hilft mit Körben umzugehen.
  4. Ja, das ist alfa - aber auf keinen Fall alpha. Sorry, für mich eher eine Mischung aus beleidigte Leberwurst und Kindergarten inklusive Datevernichtung, wenn sie wirklich krank ist. Scheint für viele schwer vorstellbar, dass auch "HBs" mal krank werden, eine Woche auf Dienstreise oder sogar zwei Wochen im Urlaub sind.
  5. Vorweg: Bin eher der Meinung, dass die meisten Menschen keinen Inhalt zu bieten haben, bin aber trotzdem nicht deiner Meinung. Mit zunehmendem Alter sind einem wenige, halbwegs "richtig" Freunde wichtiger als Dutzende "Kumpels" oder "Kollegen". Meiner Meinung nach auch ein Fehler den viele PUler machen, schießen ihre langjährigen Freunde in den Wind, weil man mit denen keine Freunde aufreißen kann. Ja, toxische Beziehungen müssen beendet werden. Aber es gibt tausend wichtigere Qualitäten als ein guter wingman zu sein. Zudem glaube ich, dass viele Familienmitglieder unterschätzen. Eine Beziehung zu einem Vater, Bruder, Onkel etc... kann unglaublich wertvoll sein und hat eine ganz andere Qualität als zu einem Freund. Aber auch solche Beziehungen müssen gepflegt werden. Wenn du mit deinem Bruder einmal die Woche zehn Minuten übers Wetter und den FC Bayern redest, dann ist er nach ein paar Jahren halt auch ein Fremder. Und ein Freund ist kein Lamborghini den man sich in der perfekten Farbe aussucht. Freunde haben Macken so wie Menschen eben Macken haben. Mit manchen muss man leben, einige machen einen Menschen im Gesamtkontext erst so richtig liebenswert. Du bist Bodybuilder, bei denen rutscht meistens jeder mit deutlichem Körperfett aus dem Raster. Ich war früher auch so. Einer meiner besten Freund ist ein verfressener Sack, mit massivem Übergewicht. Schlecht für ihn, das spielt aber für unsere Freundschaft keine Rolle. Manchmal sollte man sich auch fragen, was man selbst tun kann um ein besserer Freund zu sein. Und wenn man ehrlich ist, fallen da einem genau bei den wertvollsten Beziehungen genügend Sachen ein, bei denen man selbst suboptimal unterwegs ist. Muss jetzt einen alten Studienkollegen anrufen
  6. Marcio

    Frustration im OG

    Welches Getränk kennzeichnet einen denn als testosterongeladenen Alpha?
  7. Ähm, die Muttis die mit 180 die Kinder zur Geigenstunde rasen sind für mich das genaue Gegenteil von stressresistenz.
  8. Und dass Konformität unglaublich wichtig ist. Cleveres Kopieren und wortgewandtes Paraphrasieren der Meinung deiner Lehrkraft (m/w/d) plus ihr so weit in den Hintern kriechen wie irgendwie möglich, das ist in unserem Bildungssystem die Erfolgsformel bis hoch zur Promotion. Wirklich eigenes Denken ist dagegen nicht so sehr gewünscht und es wird häufig "Wohlverhalten" mitbewertet. Gibt durchaus Indizien, dass Temperament im Schulunterricht negativ sanktioniert wird (egal ob von Jungen oder Mädchen gezeigt, aber im Schnitt ist das halt bei Jungen ausgeprägter).
  9. Glaub so ziemlich das Gegenteil von dem was du suchst, aber für mich war In eisige Höhen. Das Drama am Mount Everest von Krakauer ein ziemlicher Eye-Opener. Und zwar dahingehend, dass es oft verdammt viel Sinn machen kann, auch kurz vorm Ziel noch aufzugeben.
  10. Man nennt das bei Frauen "Clubs". Aber ich gehe d´accord mit den meisten deiner Aussagen. Gerade das Bild, dass sich die Kumpelsclique gegenseitig als "Lochschwager" feiert und sich gleichzeitig über das beteiligte "Flittchen" lustig macht, das sagt auch sehr viel über die beteiligten Männer aus. Finde ich persönlich sehr unsympathisch. Spricht nicht für ein gesundes Verhältnis zur Sexualität, wenn ich eine Frau allein dadurch abwerte. Die reine Zahl an Sexualpartner sagt sowieso allein gar nichts aus. Oder ist eine Frau, welche im Krieg eine Massenvergewaltigung erlebt hat damit automatisch "wertlos"? Gut, das hat nun wirklich nichts mit Hypergamie zu tun.
  11. Weil Menschen gerne Kochrezepte haben bei denen am Besten noch auf das Gramm genau alles abgemessen wird, damit man bloß nichts falsch macht. Wenn es über 30 Grad hat und nicht gerade Beerdigung/Hochzeit/sonstiger formeller Anlass oder wichtige Geschäftsbesprechung: Go for it. Ehrlich gesagt auch besser, als stilsicher in Anzug und Krawatte alles vollzuschwitzen.
  12. Das Studien- und Jobthema gehen doch 95% nahezu zufallsgetrieben an. Keine Kritik, war bei mir auch so. Könnte zwar viel bullshiten mit Rückwärtsrealisierung, aber letztlich war es so, dass ich ein sehr klischeehaftes Bild meines Studiengangs hatte. Irgendwelche Studieninfotage hatten rückwirkend Null mit der Studienrealität zu tun. Und der Berufseinstieg - i.d.R. weißt du sehr wenig über deine Firma und nullkommanull über deine Abteilung.
  13. Ist diese Reaktion dein Ernst? Sehr schwach! Ich habe übrigens eine sehr witzige Zusammenfassung der letzten Seiten gefunden:
  14. Sehr harter Vergleich, da sehe ich schon noch einige Unterschiede. Aber gerade Lobbyismus ist in den USA ein Riesenproblem. Dazu ein krankes Wahlsystem, welches nur dem eine Präsidentschaft (aber auch einen Sitz in Senat und Repräsentantenhaus) ermöglicht, welcher enorm viel Gelder einsammelt In einem globalisierten Wirtschaftssystem ist natürlich auch der Lobbyismus global. "Mächtige Player wie die Bill Gates Foundation bestimmen faktisch die Politik" - sage nicht ich, sondern die Welt. Facebook und Twitter (ebenso natürlich Google) können schon jetzt massiv Wahlen beeinflussen. Was in Sachen Ernährung und Medizin in der Vergangenheit abgezogen wurde (z.B. Pro-Rauchen Kampagnen) ist ja Fakt. Es wäre unrealistisch anzunehmen, dass z.B. McDonalds NICHT auch im Hintergrund versucht, das eigene Image ein klein wenig weiß zu waschen. Die Beeinflussung der dt. Medienlandschaft durch Russland wird immer massiv herausgestellt - gähnendes Schweigen bei der Beeinflussung des hiesigen Journalismus durch andere Player (vorwiegend USA aber schon auch Dubai etc...). Vereine wie die Atlantik-Brücke sind halt nun auch Mal ein Fakt. Da war in den letzten Jahrzehnten stets ein illustrer Kreis aus Politik, Wirtschaft und Presse vertreten (insbesondere Vertreter der Springer-Presse und des ÖRR). Mit Presse- sowie Medienerzeugnissen ist es ein bisschen so wie in der Nahrungsmittelindustrie: Die vermeintliche Vielfalt kaschiert, dass am Ende unglaublich viel Macht in der Hand einzelner Konzerne liegt und dass man wenn man den Caro-Kaffee umdreht, da doch Nestle oben steht. Ist das alles off-topic: Nein, denn die wesentlichen Player sind i.d.R. US Konzerne. Konzerne die stark mit dem Dollar verflochten sind und deshalb wenig Interesse an einem unabhängigen Bitcoin haben. Dementsprechend negativ geprägt war teilweise die Berichterstattung (nochmal: teilweise auch absolut zu Recht).