Marcio

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  1. Mindestens durch 3 teilen, hier im Forum wahrscheinlich sogar eher durch 4. Männern darfst du in Bezug auf Sex absolut nichts glauben, da wird gelogen, dass sich die Balken biegen. Ich bin ja auch ein Vertreter der Meinung, dass ein "Zuviel" an Partnern geben kann. Oder vorsichtiger formuliert: Hat jemand eine deutlich (!) überdurchschnittliche Zahl an Sexualpartnern gehabt, dann sinkt die Wahrscheinlichkeit einer erfolgreichen Beziehung. Nicht nur bei Frauen, sondern auch bei Männern, wenngleich ich aus evolutionspsychologischen Gründen Männern einen gewissen Discount einräume. Aber man muss unglaublich vorsichtig sein und sollte keine absoluten Aussagen treffen, insbesondere nicht aufgrund irgendwelcher absoluten Zahlen. Ich überspitze jetzt mal: Also 14 ist okay und beim 15ten Mal verflüchtigt sich die Seele während des Aktes? Gibt es da Verhandlungsspielraum, wenn das Nümmerchen 15 nur ein paar Sekunden dauerte? Oder nur ganz wenige Zentimeter lang war? Und 14 ist auch immer noch okay, wenn die 14 alle innerhalb einer einzigen Veranstaltung erfolgt sind? Wie werden überhaupt Dreier gewertet? Also MMF ist gleich eine Nummer - oder sind das zwei? Ich denke ihr seht auf was ich raus will. Oben hat jmd schön geschrieben: Es kommt auf die Haltung dahinter an. Für eine Frau die 35 ist und mit 15 ihr erstes Mal hatte, da sind 15 verschiedene Typen nix. Vielleicht zu Beginn der Laufbahn drei, vier Beziehungen die "nur" ein halbes Jahr gingen. Ein, zwei ONS. Und dann ein paar längere Beziehungen, die halt nicht funktioniert haben. Selbst wenn eine Frau bis 30 extrem "Kerben" gesammelt hat, würde ich ihr nicht automatisch absprechen, dass sie in Folge eines Reflexionsprozesses ihr Leben ändern will. Ja, ich persönlich habe quasi nie persönlich solche Frauen kennengelernt - aber hier im Forum sind ja einzelne Cats durchaus sehr selbstkritisch. Und es gibt halt (selten aber doch) auch einzelne Frauen mit starkem Sextrieb. Im Übrigen kannst du dir auch bei einer Jungfrau nicht sicher sein, dass die nicht plötzlich mit Mitte 30 alles "Versäumte" nachholen will.
  2. Marcio

    Rabbits Diary

    @DirtyRabbit Löst du das Geheimnis für alle Hobby-Soziologen noch auf, welchen Bildungsstand und Beruf die Dame aus dem Chatverlauf hat? Ich tippe auf Fachabitur Und im Ernst, man merkt an Ihrer Schreibe, dass Sie weder Hartz4 noch Gymnasiallehrerin ist. Zumindest dieser Chatverlauf hätte bei einer sehr dummen Frau auch nicht funktioniert. Auch interessant mal so nen Verlauf zu sehen, hätte ich mir nach deinem Schreibstil hier ein bisschen anders vorgestellt. Also nochmal direkter, noch weniger playful. Ob bewusst oder unbewusst, du vermittelst m.E. im Subtext schon, dass du nicht von der Baumschule kommst. Etwas cringe das Thema anal da so zu vertiefen, obwohl das keine ihrer Vorlieben ist. Aber vielleicht gerade das Entscheidende, weil jeder 0815-Typ hier natürlich das Thema einfach fallen gelassen hätte. Riecht ein bisschen nach Andrew Tate
  3. Ich denke die Anrede ist eher ein Stilmittel, mit dem er versucht die junge Leserschaft anzusprechen. Grundsätzlich fand ich die Schreibweise unterhaltsam und der saloppe Stil passt zur Message. Für dich ist das Buch garantiert nichts, du würdest dich auch über seine konstante Veralberung von Political Correctness und Zeitgeist nur aufregen. Für jemanden der in Sachen PU schon viel gelesen hat, werden da jetzt nicht die riesigen Eye-Opener dabei sein. Aber ein Buch, dass man seinem 21 Jahre altem Cousin, der Physik studiert und sich erkennbar hart mit Mädchen tut, einfach mal in die Hand drücken kann. Und so ist es auch formuliert (ob das peinliche Anbierdung an die Jugendsprache ist, das kann ich nicht mehr beurteilen, ich alter Sack fand es teilweise wirklich witzig). Letztlich sind es 76, teils sehr kurze, Kapitelchen, welche auf bestimmten Ratschlägen beruhen. Und ich finde, dass der Autor sich tatsächlich weiterentwickelt hat. LdS war doch (etwas verkürzt) nur die Botschaft, sei krampfhaft witzig und wenn sie Drama schiebt, dann versuche Sex mit ihr zu haben (was ich schon damals für einen sensationell schlechten Rat hielt). Im neuen Buch geht er deutlich mehr auf das Thema Screening ein und ist auch sonst ganzheitlicher unterwegs (Training, Kleidung, soziales Umfeld). Im ersten Drittel übertreibt er es ein wenig, das würde das Forum auf übergroßen "Red Pill" Einfluss zurückführen. Alles in allem aber absolut lesenswert.
  4. Das wäre wirklich interessant, wenn du ein bisschen was zu den Inhalten des Buches schreiben könntest. Ich finde deinen ganzen Beitrag unglaublich spannend - bis vor diesem Beitrag habe ich geglaubt, du bisst eine der Frauen, die für das PUF eher kontraproduktiv sind. Aber deine Entwicklungs so zu sehen und dass du da wirklich auch reflektiert und selbstkritisch bist, das zeigt mir, dass ich da vielleicht bisher was nicht sehen wollte. Ich habe übrigens meinem Bruder sehr jung (er so 14 oder so) von PU erzählt. Ich bin mir nicht sicher, ob ich das nochmal machen würde. Letztlich habe ich das Gefühl, dass es ihn aber weniger beeinflusst hat, als vermutet. Allerdings habe ich es ihm jetzt auch nicht als neue Religion etc... präsentiert, sondern lediglich den Hinweis auf einzelne Bücher gegeben.
  5. Selbst in der recht feministisch geprägten Pädagogik und Erziehungswissenschaft ist es Konsens, dass der Lehrerberuf seit den 60er Jahren einen immer stärkeren Frauenanteil aufweist. Alles nach der Grundschule ist aktuell mindestens zu 60% weiblich (https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1129852/umfrage/frauenanteil-unter-den-lehrkraeften-in-deutschland-nach-schulart/). Und es gibt durchaus Studien, die darauf hindeuten, dass das für mache Jungen in Summe zu gewissen schulischen Nachteilen führt. Allerdings halte ich nichts davon, nur das Geschlecht des Lehrers zu betrachten. Wenn ein Mann Grundschullehramt studiert, dann ist das häufig schon auch ein etwas untypischer Mann (bitte nicht negativ verstehen, ich bin das durchaus auch und auch in einer tendenziell eher weiblich geprägten Berufssparte unterwegs). Ich denke wichtiger als irgendwelche Geschlechterquoten (ganz egal in welchen Berufsgruppen) wäre es, wenn Kinder (auch unabhängig vom Geschlecht) eine gute, stabile Beziehung zu ihren Eltern zu haben. Und jeder ungerechtfertigte (!) Versuch, sei es von einzelnen Elternteilen, anderen Familienmitgliedern aber auch staatlichen Institutionen, sich in die kindliche Beziehung zu einem Elternteil einzumischen, ist absolut schändlich. Das ist für mich Kindesmissbrauch!
  6. "Tägliche, freundliche Erinnerung: und 76 Bausteine einer Sexualstrategie des Mannes im Abendglanz des Westens". Ich war sehr positiv überrascht, insbesondere, weil ich den Hype um "Lob des Sexismus" für kolossal übertrieben gehalten habe. Man muss sich am Beginn ein bisschen überwinden, die tausend "Brudi" fand ich gewöhnungsbedürftig. Aber letztlich habe ich es dann auf 1,5 Tage gelesen, was immer ein gutes Zeichen ist.
  7. Und in der IG Metall noch einmal schwerer. Kombi OEM plus IGM bedeutet quasi Unkündbarkeit.
  8. Sagt Prinz Andrew auch immer 😄
  9. Ist ja fast so wie im richtigen Leben 😄
  10. Ich habe zwar die Serie auch nicht wirklich intensiv verfolgt, aber sicher so ca. 15 Folgen gesehen - kann es sein, dass du die Serie evtl. mit einer anderen verwechselst? Wobei, wenn ich die Nebendarsteller Howard und Rajesh nehme, dann ist da schon was dran an deiner Theorie. Es gibt aber sicher viele Filme und Serien, die wesentlich offensiver das Bild transportieren, dass der Studentenalltag ein einziger alkohol- und haschischgetränkter Gangbang ist. Inklusive Lächerlichmachung derjeniger, bei denen das nicht der Fall ist. Es ist auch nicht schwer zu verstehen, warum man jungen Männern solche Bilder implementiert. Dieses Bild des ungefickten Nerds ist da sicher medial viel verbreiteter als Sapiosexualität. Und damit ist diese Diskussion gar nicht mal soooo Off-Topic
  11. Das Ziel ist ja mit Drogen gezielt das Denken auszuschalten, damit die Wahrnehmung der eigenen Unsicherheit und in einen Modus der Entspannung zu kommen. Vermutlich gerade auch für bestimmte Frauentypen (Instagram-Bezirksliga) ganz wichtig. Ab einem gewissen Alter ist das aber teilweise wieder möglich. Ich selber trinke keinen Alkohol und habe auch einen weitgehend sehr moderaten Freundeskreis. Aber wir gehen halt auch nicht mehr in die Disco oder andere Orte, die ohne Alkohol nur schwer erträglich sind. Zum Thema: Manchmal darf man nicht unterschätzen, wie solche Themen medial implementiert werden. Könnte es sein, dass dieses Thema maßgeblich von der Serie "Big Bang Theory" beeinflusst wurde? Ich komme darauf, weil ich selber Nutznieße der Serie war: Als Doktorand bin ich mit einer Frau zusammengekommen, die mich quasi über 1,5 Jahre "verfolgt" (nicht im negativen Sinne, aber schon recht ausdauernd und im Nachhinein offensichtlich). Sie war deutlich hübscher als ich und hat die Serie geliebt. Ich bin erst im Nachhinein darauf gekommen, dass sie sich so ein wenig als "Penny" betrachtet hat (was ihr intellektuell nicht gerecht wird und auch ansonsten eher etwas schief ist). Aber sie war in ihrer Studentenbude einsam und hat sich da einfach ein bisschen was zusammenfantasiert und nachgespielt.
  12. Letzteres ist das feministische Brainwashing, überall die Weltverschwörung des Patriarchats zu widmen, das habe ich bereits angesprochen. Geschlechtsunabhängig sind aber Praktikanten heute so getriggert, dass bestimmte Aufgaben, insbesondere Kaffeekochen, ein rotes Tuch für sie sind. Kann ich teilweise auch verstehen, dass man sein Praktikum nicht mit Kaffee kochen und kopieren verbringen will. Vielleicht hat nur das Thema "Kaffee" bei ihr etwas getriggert? Ist ja immer das Lieblingsbeispiel in so feministisch angehauchten Future-Female-Leadership-Wochenendseminaren, dass da bei der Vorstandssitzung trotzdem das einzige weibliche Vorstandsmitglied den Kaffee holen muss und das ja alles so schrecklich schlimm ist. Weil wenn sie einmal den Kaffee holt, dann droppt sofort der IQ um 10 Punkte und die Männer fassen das sofort als Aufforderung auf, dass sie ihr ungestraft an den Hintern fassen dürfen. Kann mich an eine ähnliche Szene mit einer Praktikantin erinnern. Eine Hauptabteilungsleiterin (kurz vor der Rente) fand da nichts dabei, ihre Kaffeetassen am Abend der Praktikantin hinzustellen. Die Dame war schon leicht verkalkt, die Sekretärin war aus dem Budget gestrichen worden - trotzdem fand ichs daneben. Die heftige emotionale Reaktion der Praktikantin aber auch. Das Ende vom Lied war, dass eine Sachbearbeiterin kommentarlos die Tassen abgeräumt hat. Diese Sachbearbeiterin wurde die nächsten Jahre dann übrigens mehrmals befördert und meines Wissens nicht begrapscht. Also in der Firma. Der Mangel an feministischer Einstellung hat aber dazu geführt, dass die Dame später trotz "Karriere" schwanger wurde.
  13. Ohne im Wortsinn das Gesicht zu verlieren 😄 Ja, gerade das Thema Fingernägel ist absolut bemerkenswert. Irgendwelche 5 cm langen Kunstdinger sind doch wohl eine absolut blinkende Ampel. Keiner erwartet, dass eine Frau von 1,55 mit 44kg irgendwelche Zementsäcke schleppt. Aber einen Schubkarren fahren oder mal Rasen mähen muss, das ist doch letztlich ganz normal. Ich würde auch mal unterstellen, dass die allermeisten Frauen über 30 damit kein wirkliches Problem haben.
  14. Ganz ehrlich, mit diesem absolut überzogenen Beispiel zerstörst du ziemlich viel der vorangegangenen Argumentation. Ich verstehe echt nicht, wo da oben das Problem sein soll. Du isst lieber allein, weil du dann ein Teller weniger abtrocknen und in den Schrank räumen musst?
  15. Der TE will keine Aktien und insofern wird es auch wenig Sinn machen, ihn davon zu überzeugen. Was natürlich schade ist, weil bei den recht niedrigen Lebenshaltungskosten und dem soliden Grundstock könnte er recht zügig in einen Bereich kommen, in welchem er finanziell frei ist. Andererseits, wenn er sich gut kennt, dann bringt es halt echt nichts, wenn er in der ersten Minikrise mit Verlust verkauft. So verrückt hoch sind die Beträge jetzt aber auch wieder nicht, dass da sofort ein Profi ran muss. Zumal Honorarvermögensberater am Ende teilweise auch nur den MSCI-World-Sparplan empfehlen würden und das sind halt oft vom Typus her reine Finanzmathematiker, welche keine Beratung machen, die für deine Lebensumstände passt.. Insofern würde ich mich erst einmal um deine größte Position kümmern, die Wohnung: Willst du die selbst bewohnen (und Mietkosten sparen?)? Willst du die vermieten (nicht jeder ist dafür gemacht und komplett ohne Risiko und Arbeit ist das nicht)? Willst du die verkaufen (momentan kriegst du wahrscheinlich einen guten Preis - hast aber dann einen noch größeren Batzen auf dem Konto)?