-
Inhalte
1681 -
Mitglied seit
-
Letzter Besuch
-
Siege
28 -
Coins
8228
Inhaltstyp
Profile
Forum
Blogs
Downloads
Kalender
Premium Store
Bewerbungen
Alle erstellten Inhalte von Xatrix
-
[Day Game Challenge 2026] Woche 6: Wochenaufgabe, Theorie und Field Reports
Xatrix hat ein Thema erstellt in Challenges
Woche 6 – INTEGRATION Fünf Wochen lang habe ich euch mit Day Game Aufgaben, Pickup-Konzepten und psychologischen Hintergrundwissen beschäftigt. Zuerst solltet ihr in Woche 1 überhaupt mal euren Hintern (wieder oder mehr) hochbekommen, statt schöne Frauen im Alltag an euch vorbeiziehen zu lassen. Dann ging es in Woche 2 bei Stay darum, nicht nach 30 Sekunden wieder aus dem Gespräch zu flüchten. Anschließend haben wir in Woche 3 mit den Werkzeugen Teasing/Bantering euren Flirt gewürzt und danach mit Führung in Woche 4 ein wichtiges Verhalten beim Ansprechen ein- und ausgebaut. Schließlich haben wir uns in Woche 5 mit den ganzen wunderbaren Geschichten beschäftigt, die unser Gehirn produziert, um uns vor unangenehmen Situationen zu bewahren. Jetzt kommt Woche 6. Die letzte Woche. Und ausgerechnet jetzt sage ich euch: Macht nicht zu viel! Zumindest nur so weit, dass ihr nicht demnächst vor einer Frau steht und innerlich eure innere Checkliste abarbeitet: „Approach erledigt. Stay erledigt. Jetzt brauche ich noch drei Einheiten C&F, anschließend Rapport und dann muss ich irgendwie leaden.“ Wenn das am Ende „für immer“ dabei herauskäme, haben wir zwar eine sinnige Flirt-Road Map erfolgreich vermittelt, aber in manchen Situationen auch einen ziemlich abwesenden Gesprächspartner produziert. Warum wir das Ganze überhaupt zerlegt haben Wer Autofahren lernt, beschäftigt sich anfangs bewusst mit Kupplung, Gangschaltung, Spiegeln, Schulterblick und der Frage, warum ich schon wieder abgewürgt habe und warum ich (habe ich wirklich nicht 😉) nicht vorher anfahren mit dem Trecker meines Vaters geübt habe. Irgendwann laufen die meisten dieser Dinge automatisch. Nicht, weil man sie vergessen hätte, sondern weil man sie so oft geübt hat, dass man nicht mehr permanent darüber nachdenken muss. Die Aufmerksamkeit kann dann dahin gehen, wo sie eigentlich hingehört: zum Verkehr (höhö). Mit sozialen Fähigkeiten ist es ähnlich. Wir haben in den letzten fünf Wochen ein ziemlich komplexes Verhalten in einzelne Komponenten zerlegt. Das ist für Trainingszwecke absolut sinnvoll, weil man dadurch gezielt an bestimmten Sticking Points arbeiten kann. Wer sich nie traut, eine Frau anzusprechen, braucht zunächst keine ausgefeilte Theorie über sexuelle Spannung. Wer ständig nach 40 Sekunden ejectet, muss nicht zuerst seine Qualification-Routinen perfektionieren. Und wer problemlos stundenlang mit Frauen quatscht, aber nie Interesse zeigt oder in Führung geht, hat wiederum ein ganz anderes Problem. Deshalb haben wir einzelne Fähigkeiten isoliert trainiert. Nicht, weil ein gutes Gespräch tatsächlich aus fünf sauber voneinander getrennten Phasen besteht, sondern weil es leichter ist, an einer konkreten Schwäche zu arbeiten, wenn man weiß, worauf man gerade achten soll. Das Trainingsmodell ist aber nicht die Realität. Es ist ein Werkzeug, um besser mit ihr umgehen zu können. Im echten Kennenlernen existieren diese Kategorien nicht sauber getrennt. Manchmal entsteht innerhalb von 30 Sekunden eine spielerische Dynamik. Manchmal erzählt euch eine Frau nach zwei Minuten etwas Persönliches. Manchmal ergibt sich ein Locationwechsel ganz selbstverständlich, und manchmal, wenn auch sehr selten, ist die beste Entscheidung, freundlich Tschüss zu sagen und weiterzugehen. Wenn ihr gerade miteinander herumalbert, dann alber mit ihr herum. Wenn sie plötzlich etwas Persönliches erzählt, musst du nicht panisch wieder zu Cocky & Funny zurückkehren, weil irgendein PU-Modell behauptet, dass jetzt eigentlich noch Attraction aufgebaut werden müsste. Wenn ihr beide offensichtlich Lust habt, weiterzureden, schlagt einen Kaffee vor. Wenn sie losmuss und ihr sie wiedersehen möchtet, macht einen konkreten Vorschlag für ein Treffen. Eigentlich relativ unspektakulär. Zumindest in der Theorie. „Was ist jetzt die richtige Technik?“ ist irgendwann die falsche Frage Ich halte PU-Modelle nach wie vor für enorm hilfreich. Gerade am Anfang. Wenn jemand überhaupt nicht versteht, warum seine Gespräche ständig platonisch verlaufen, ist „zeig mehr Interesse“ genau der richtige Flirt-Schritt. Wenn jemand sich nie traut, einen Vorschlag zu machen, hilft „Übernimm mehr Führung“ extrem. Und wenn jemand bei jeder Frau nach einer Minute die Flucht ergreift, kann die stumpfe Vorgabe, einfach mal länger im Gespräch zu bleiben, erstaunlich viel verändern. Problematisch wird es erst, wenn aus einer Trainingsheuristik eine universelle soziale Regel wird. Dann beginnt der ganze PU-Hirnfick nämlich von vorne, nur diesmal mit einem etwas elaborierteren Vokabular. „Mehr C&F“ kann in einem Set genau richtig sein und im nächsten völlig an der Dynamik vorbeigehen. „Mehr Rapport“ kann ein Gespräch vertiefen oder dazu führen, dass ihr mit einer Frau, die gerade offensichtlich mit euch flirtet, plötzlich ein Bewerbungsgespräch über ihre Kindheit führt. „Mehr Lead“ kann angenehm, selbstbewusst und attraktiv wirken. Es kann aber auch einfach nerven, wenn ihr permanent versucht, irgendwohin zu führen, obwohl die andere Person gerade erkennbar noch nicht so weit ist. Dasselbe gilt übrigens für Authentizität. „Sei einfach du selbst“ ist ein wunderbarer Ratschlag, solange man bereits über die sozialen Fähigkeiten verfügt, die man für die jeweilige Situation braucht. Für jemanden, dessen bisheriges authentisches Verhalten darin besteht, attraktive Frauen konsequent nicht anzusprechen, ist der praktische Nutzen allerdings überschaubar. Es geht deshalb weder darum, möglichst viele Techniken anzuwenden, noch darum, sämtliche Techniken aus Prinzip abzulehnen. Es geht darum, einen immer größeren Handlungsspielraum zu entwickeln und gleichzeitig besser zu erkennen, was in der konkreten Situation gerade passt. Das ist für mich einer der entscheidenden Unterschiede zwischen jemandem, der ein paar PU-Konzepte auswendig gelernt hat, und jemandem, der tatsächlich soziale Kompetenz entwickelt. Der eine fragt sich ständig: „Was muss ich jetzt machen?“ Der andere nimmt wahr, was gerade passiert, weiß, was er selbst möchte, und kann entsprechend handeln. Nicht immer perfekt. Nicht immer erfolgreich. Aber zunehmend flexibel, selbstbestimmt und ohne permanenten inneren Regieassistenten. Und ja, das ist anspruchsvoller, als irgendeine Routine zehnmal hintereinander abzuspulen. Genau deshalb haben wir die einzelnen Skills vorher isoliert trainiert. Vom bewussten Training zur Integration Die interessante Entwicklung besteht darin, dass ihr irgendwann nicht mehr bei jedem Approach darüber nachdenken müsst, ob ihr euch jetzt gerade überwinden solltet. Ihr seht eine interessante Frau, bemerkt vielleicht kurz eure Nervosität, erinnert euch an das Einstufen aus Woche 1 und geht hin. Im Gespräch müsst ihr euch nicht permanent daran erinnern, dass ihr länger bleiben solltet, sondern seid tatsächlich neugierig, wer da vor euch steht. Ihr könnt spielerisch flirten, ohne euch krampfhaft einen besonders cleveren Spruch aus den Rippen zu schneiden. Und ihr könnt einen Kaffee vorschlagen, weil ihr gerade Lust habt, mit dieser Frau einen Kaffee zu trinken – nicht, weil irgendwo in eurem Wochenplan noch ein Führungsversuch fehlt. Natürlich wird das nach sechs Wochen nicht alles automatisch funktionieren. Wer vorher 15 Jahre lang bestimmte Situationen vermieden hat, wird nicht plötzlich zu einem vollkommen hirnfickfreien Sozialwesen mutieren, nur weil Onkel Xatrix ein paar motivierende Forenbeiträge geschrieben hat. Aber ihr habt – belegt durch die genialen Field Reports – inzwischen neue Erfahrungen gesammelt, die eure bisherigen Überzeugungen ins Wanken bringen. Vielleicht merkt ihr, dass ein Korb weniger dramatisch ist als erwartet. Dass ein holpriger Approach nicht automatisch ein schlechtes Gespräch bedeutet. Dass eine Frau, die ihr für unerreichbar gehalten habt, durchaus freundlich reagieren kann. Oder dass ihr selbst dann noch handlungsfähig seid, wenn die Situation nicht nach Plan verläuft. Das ist letztlich der Punkt, an dem aus einzelnen Übungen langsam echte Kompetenz wird. Nicht, weil ihr plötzlich keine Unsicherheit mehr erlebt, sondern weil ihr euch von dieser Unsicherheit nicht mehr in gleichem Maße steuern lasst. Und damit sind wir bei der letzten Wochenaufgabe. Wochenaufgabe – INTEGRATE Diese Woche gibt es keine neue Flirt-Technik, keine besonders exotische Situation und keinen psychologischen Endgegner. Ihr habt fünf Wochen lang einzelne Komponenten trainiert. Jetzt bringt ihr sie zusammen. Macht mindestens 15 Daygame-Approaches und versucht dabei, möglichst natürlich und situationsangemessen zu handeln. Nicht als Checkliste. Ihr müsst nicht in jedem Set unbedingt einen Hook über fünf Minuten produzieren, dreimal C&F bringen, einen Locationwechsel initiieren und anschließend eine Nummer einsammeln. 15 Approaches bringen euch, weil es die letzte Woche ist, +20 Wochenpunkte. Wer in Woche 1 seine Approach Anxiety und die Verzögerung zwischen dem Entdecken einer interessanten Frau und dem tatsächlichen Approach notiert hat, kann das diese Woche bei einigen Sets wiederholen und so persönliches Vorher-Nachher-Bild erhalten. Vielleicht ist eure durchschnittliche AA deutlich gesunken. Vielleicht liegt der Unterschied aber auch darin, dass ihr früher zehn Minuten überlegt und dann doch nicht angesprochen habt, während ihr heute kurz Nervosität wahrnehmt und trotzdem losgeht. Oder dass ihr euch früher nach einem Korb für den Rest des Tages aus dem Game verabschiedet habt und inzwischen einfach den nächsten Approach macht. Das sind alles Veränderungen, die auf dem Punktekonto nur teilweise sichtbar werden, im Alltag aber einen ziemlich großen Unterschied machen können. ACTION → STAY → FLIRT → LEAD → EXPERIMENT → INTEGRATE. Sechs Wochen. Sechs Schwerpunkte. Und hoffentlich neue Verhaltensweisen, die euch auch nach der Challenge erhalten bleiben. Jetzt reicht's aber wirklich mit der Theorie. Geht raus, habt Spaß, macht eure 15 Approaches und bringt die Challenge mit einem Knall zu Ende. Let's fucking go!- 10 Antworten
-
- 4
-
-
-
- infieldgame
- streetgame
-
(und 2 weitere)
Mit folgenden Stichworten gekennzeichnet:
-
HB will nicht zu mir beim 3. Date
Xatrix antwortete auf Rammelow33's Thema in Konkrete Verführungssituationen
Man könnte auch mal wieder die Hoop Theory hier als Begriff reinwerfen - wie Soulcat richtig analysiert, lässt du sie hier durch so viele Reifen springen, dass selbst dem nicht mehr vorhandenen Zirkuslöwen schwindelig würde. Zum einen musst du halt noch viele Erfahrungen sammeln @Rammelow33, weil du eine sehr verkopfte Auslegung von Pickup lebst. Was dir hilft ist, dass du so viel nach Hilfe fragst. Aber - und den Rückbezug muss ich machen - vielleicht ist aktuell kein Mann „an ihr dran“, aber wie letztens im Eskalationsthread musst du auch keinen einzigen als Konkurrenz haben, wenn du es selbst schon verbockst. Dafür braucht es nur einen Mann - dich -
HB will nicht zu mir beim 3. Date
Xatrix antwortete auf Rammelow33's Thema in Konkrete Verführungssituationen
Hm, vor 10 Jahren hätte ich dir schon 10x die Limiting Belief-Keule über den Schädel ziehen wollen, aber auf Grund meiner Altersmilde noch mal die Eingebung: Du und sie einsame Insel. Would you do her? Wenn die Antwort ja ist und du keine X besseren Alternativen hast, dann mach es. Dass sie überhaupt noch Date-bereit war oder ist, wird mit hoher Sicherheit an ihrem Interesse liegen. Und sei dir gewiss: ich hatte eine irgendwas zwischen drei- und vierstellige Anzahl an Dates - bei mir hat noch nicht mal eine einen Freizeitpark vorgeschlagen 😂 -
HB will nicht zu mir beim 3. Date
Xatrix antwortete auf Rammelow33's Thema in Konkrete Verführungssituationen
Probier‘s doch aus - weniger als aktuell (kein Date) kann ja nicht bei herauskommen. Und dann die Wunderfrage: Hättest du gerade Urlaub und nichts vor - würdest du dann Date 3 mit ihr machen? Mindset: Bestraf sie nicht für deine Pseudo-Dominanz; immerhin hat sie beim ersten Vorschlag investiert und einen Gegenvorschlag gemacht. -
HB will nicht zu mir beim 3. Date
Xatrix antwortete auf Rammelow33's Thema in Konkrete Verführungssituationen
Why?! Hast du so wenig Zeit oder welches eherne Prinzip verletzt du dann? Oder hat das einen Ego-Zusammenhang? Und stell mal den Bedenkenträger ab, was du als billige Tricks bezeichnest, halte ich für absolut legitime Vorwände 😂 -
Mein Leben in 2025 – Ein wöchentlicher Dating-Report
Xatrix antwortete auf JayMuc's Thema in Field Reports
Vielleicht ist er aber auch genauso stabil, wie wir vermuten, aber als Forengröße hat der ein oder andere doch immer mal wieder das Bedürfnis dem Forum ein Bonbon zu servieren oder -
HB will nicht zu mir beim 3. Date
Xatrix antwortete auf Rammelow33's Thema in Konkrete Verführungssituationen
Das ist „Versteifung“ im falschen Moment ;-)! Du wirst doch sicher eine gute Bar in der Nähe deiner Wohnung haben. Die hättest du vorschlagen können, ihr hättet euch da weiter miteinander „aufgewärmt“ und zufällig hast du in deinem 5 Minuten entfernten zu Hause schonmal Pizzateig vorbereitet und ruhen lassen. Du versuchst „Nägel mit Köpfen“ zu machen, während sie überhaupt nicht im State ist und außerdem gibt es (neben den anderen offenen Foren-Beispielen) recht religiöse Latinas, für die das von Dir forcierte zu Hause zu schnell geht. Statt deiner vorgetäuschten Dominanz würde ich noch schnell auf eine Bar in deiner Nähe umschwenken und wenn’s nicht mehr klappen sollte, beim nächsten Mal mehr Hirnschmalz auf Logistics zu verwenden, als alle Hoffnung einzig und allein in ein Date zu Hause zu legen. Ein erzwungenes Zu-Hause-Date, bei dem sie sich die ganze Zeit unwohl fühlt und du es nur durchgedrückt hast, führt unwahrscheinlicher zu Knickknack als eine gute Zeit in der Bar und Pizzazutaten als Überraschung (und Ausrede für ihr Gewissen) um die Ecke. -
Umgang mit Konkurrenz durch LSE Frau
Xatrix antwortete auf derjango's Thema in Anfänger der Verführung
Ich habe gerade in der Vergangenheit gegraben und mir ist aufgefallen, dass es eine große Schnittmenge mit deinem Thread von vor 9 Jahren gibt?! Also eine Mischung aus Überinterpretation, zu großer Abhängigkeit von weibliche Reaktionen usw. Damals war klar, dass du an deinem Inner Game arbeiten sollst. Was hast du seitdem also gemacht oder verändert?- 8 Antworten
-
- 1
-
-
- konkurrenz
- rivalität
-
(und 1 weitere)
Mit folgenden Stichworten gekennzeichnet:
-
Ich brauche ein zusätzliches Zeichen oder Emoji, um zu merken, ob das nicht doch Ironie ist 😂
-
Wie schreibt man hier nach dem Nightgame an?
Xatrix antwortete auf LeandroLopez's Thema in Anfänger der Verführung
Wenn dir das schon so oft oder lange geht, dass es am nächsten Tag nicht mehr weitergeht, hast du aber kapitale Böcke in deinem Game. Wie verläuft denn dein typischer Flirt an so einem Abend? Dann können wir mal in die Analyse gehen und sehen, wo diese nicht vorhandene Halbwertszeit herrührt.. -
Viele Männer sind single, weil sie die falschen Frauen wollen
Xatrix antwortete auf Handwagen47's Thema in Anfänger der Verführung
Eineiige Zwillinge - getrennt bei der Geburt 😳? Mir kommt da schon wieder so ne Roman-Idee. Das doppelte Lottchen mit Männern, der eine PU-Coach, der andere das zumindest selbst-behauptete Gegenteil. Hat jemand Interesse an so einer Neuauflage ;-)? -
Hm, ich finde das schwierig, in welchen Frame du es hier packst. Ich habe mit DoktorDom und FemmeFatale ja auch 2 User zu exzessiver KI-Nutzung bezichtigt. Bei denen ist es aber auch echt sehr pure KI, wie mir wiederum die KI auch analysieren konnte Ich stimme ja mit @anotherthing immer wieder auch nicht überein, aber dann müsste bei den Fällen oder auch damals bei vbv genau so eingeschritten werden und jetzt nicht nur, wo du @holywater betroffen bist. Das ist mir sonst zu viel Nutzung einer Doppelrolle. Deinen Ruf kannst du auch ohne Androhung von Mod-Keulen verteidigen, denke ich. Ich finde es nämlich gut, wenn für eine möglichst authentische Beitragskultur hier gestritten wird. Sonst verliert das Forum weitere User, wenn hier alles aalglatt und viel zu lang ist. PS. sonst kannst du ja auch kennzeichnen, wo du als holywater schreibst und ab wo du Mod-Mode machst. Das würde schon mal viel auflösen.
-
[Day Game Challenge 2026] Woche 5: Wochenaufgabe, Theorie und Field Reports
Xatrix antwortete auf Xatrix's Thema in Challenges
Hier nun die Gesamttabelle zu Woche 5: @Hecki – 532 Punkte (+135 in W5) @Dr. Morell – 290 Punkte (+76 in W5) @JustLasse – 269 Punkte (+115 in W5) @Lator – 194 Punkte (+61 in W5) @Jam3sBl0nd – 150 Punkte (+10 in W5; zusätzlich 35 Nightgame-Punkte, die nicht gewertet werden, die wir aber trotzdem liken ) @Manta – 140 Punkte (+46 in W5) @Taubsi225 – 102 Punkte (+6 in W5) @TopperDino – 17 Punkte (+17 in W5) @M!Babba – 12 Punkte (+0 in W5) @Copine – 10 Punkte (+0 in W5) @Drunknmunky – 4 Punkte (+0 in W5) @Narzis.s – 2 Punkte (+0 in W5) @Zinga – 1 Punkt (+0 in W5) @Taubsi225 Gräm dich nicht so, die Umstände hast du ja nicht verschuldet und wenn du in Woche 6 jetzt zurück bist, hast du ja genug Vorspannung aufgebaut, um noch mal eine High Performance rauszuhauen!!- 38 Antworten
-
- daygame
- streetgame
-
(und 2 weitere)
Mit folgenden Stichworten gekennzeichnet:
-
[Day Game Challenge 2026] Woche 5: Wochenaufgabe, Theorie und Field Reports
Xatrix hat ein Thema erstellt in Challenges
Woche 5 – FUCK YOUR LIMITING BELIEFS Vier Wochen sind durch. Zwei Drittel der Challenge liegen hinter euch. Und wer bis hierhin wirklich mitgemacht hat, darf sich ruhig einmal vor Augen führen, was das eigentlich bedeutet. Ihr seid rausgegangen, obwohl ihr teilweise keinen Bock hattet. Ihr habt Frauen angesprochen, während euer Kopf euch noch zehn Meter vorher erklärt hat, warum genau dieses Set eine beschissene Idee ist. Ihr habt Burns kassiert, Gespräche geführt, geflirtet, Nummern geholt, Dates klargemacht – und teilweise vermutlich mehr fremde Frauen innerhalb eines Monats angesprochen als vorher in einem halben Jahr. Vor allem habt ihr etwas gemacht, das bei Daygame am Ende wichtiger ist als die hundertste Theorie: Wiederholungen gesammelt. Wer die ersten vier Wochen nicht komplett durchgezogen hat, muss sich an der Stelle übrigens auch nicht selbst disqualifizieren. Wir haben noch zwei Wochen! Die Challenge ist kein Schulzeugnis, bei dem eine verpasste Woche am Ende den Schnitt versaut. Wenn ihr zwischendurch eingebrochen seid, dann steigt jetzt wieder ein. Gerade die letzten beiden Wochen eignen sich ziemlich gut dafür. Denn nachdem wir in den vergangenen Wochen an Approach, Flirt und Führung gearbeitet haben, gehen wir diese Woche an einen der Gründe, warum viele dieser Dinge überhaupt nicht stattfinden: Den ganzen Bullshit, den wir uns erzählen, bevor wir hingehen. Vielleicht bist du tatsächlich zu alt für sie… Vielleicht ist sie 23, du bist 39 und sie denkt sich beim ersten Blick: „Nope. Viel zu alt.“ Vielleicht steht sie ausschließlich auf Typen Mitte 20. Vielleicht findet sie Männer mit Glatze unattraktiv, datet keine Studenten oder will einen Kerl, der mindestens einen Kopf größer ist als sie. Vielleicht bist du schlicht nicht ihr Typ. You don’t know Und genau das ist der Punkt. Das Problem mit dem klassischen Limiting-Belief-Ansatz Im Old School-Pickup wurde beim Thema Inner Game lange gerne versucht, einen negativen Glaubenssatz einfach durch einen positiven zu ersetzen. Aus „Ich bin zu alt für solche Frauen“ wird dann „Jüngere Frauen stehen total auf erfahrene ältere Männer“. Man baut sich Affirmationen, visualisiert irgendeine beste Version seiner selbst und versucht so lange daran zu glauben, bis das alte Gedankenkarussell endlich die Klappe hält. Kann funktionieren. Wenn dir das hilft: go for it. Das Problem ist nur, dass ihr damit unter Umständen eine unbelegte negative Behauptung durch eine genauso unbelegte positive ersetzt. Woher weißt du denn, dass die 23-Jährige auf ältere Männer steht? Vielleicht tut sie es. Vielleicht steht sie sogar sehr darauf. Vielleicht findet sie dich aber tatsächlich zu alt. Deshalb finde ich eine andere Frage viel interessanter: Warum musst du die Antwort kennen, bevor du überhaupt mit ihr gesprochen hast? Nehmen wir genau den Klassiker: Du bist Ende 30, sie sieht aus wie Anfang/Mitte 20. Der beobachtbare Fakt lautet zunächst nur: Sie ist vermutlich deutlich jünger als du. Dann springt der Kopf an: „Die steht doch niemals auf so einen alten Sack wie mich.“ Daraus wird die Vorhersage: „Wenn ich sie anspreche, findet sie das creepy oder lächerlich.“ Und weil dein Gehirn freundlicherweise bereits das komplette Set inklusive Rejection für dich durchgespielt hat, approachst du sie nicht. Damit hast du ein ziemlich cleveres und dich selbstsabotierendes System gebaut, in dem dein Limiting Belief niemals ernsthaft mit der Realität kollidieren muss. Du gehst nach Hause und kannst weiterhin denken: „Die hätte mich sowieso zu alt gefunden.“ Vielleicht stimmt das. Vielleicht auch nicht. Du hast nur ziemlich zuverlässig verhindert, es herauszufinden. Fuck your Limiting Beliefs heißt nicht: Rede dir das Gegenteil ein Deshalb machen wir diese Woche ausdrücklich nicht aus „Ich bin zu alt für sie“ den neuen Glaubenssatz „Junge Frauen lieben ältere Männer“. Stattdessen behandeln wir den Gedanken als das, was er zunächst tatsächlich ist: eine Hypothese. Mein Kopf sagt gerade: Die findet mich zu alt. Okay. Interessante Theorie. Let's find out. Das ist für mich mittlerweile den meisten Inner-Game-Themen der wirksamere Ansatz. Du musst nicht jeden negativen Gedanken bekämpfen, wegmeditieren oder durch irgendeinen positiven Super-Dude-Glaubenssatz ersetzen. Das Ziel ist nicht, dass du irgendwann vor einer HB9 stehst und dein Gehirn ausschließlich Motivationsposter produziert. Das Ziel ist, dass deine Handlungsfähigkeit nicht mehr davon abhängig ist, welchen Bullshit dein Kopf gerade sendet. Und natürlich bedeutet das nicht, dass sich jeder Limiting Belief am Ende als falsch herausstellt. Vielleicht approachst du zwanzig deutlich jüngere Frauen und stellst tatsächlich fest: Läuft bei mir schlechter als mit Frauen um die 30. Vielleicht bekommst du mehrfach explizit „Du bist mir zu alt“ zu hören. Okay. Das sind Daten. Der entscheidende Unterschied ist, ob diese Erkenntnis aus zwanzig realen Interaktionen entstanden ist – oder daraus, dass du zwanzig Frauen gesehen, keine angesprochen und anschließend zwanzigmal selbst entschieden hast, was diese Frauen vermutlich über dich gedacht hätten. Das eine ist Erfahrung. Das andere ist Mind Reading mit anschließendem Auto-Korb. Glaubenssätze als Hypothesen behandeln Genau deshalb machen wir diese Woche aus euren Limiting Beliefs kleine Feldexperimente. „Ich bin zu alt für sie.“ Vielleicht. „Solche Frauen stehen nur auf extrem gut aussehende Typen.“ Kann sein. „Wenn sie mit zwei Freundinnen unterwegs ist, habe ich sowieso keine Chance.“ Möglich. Nur: Solange ihr nicht hingeht, habt ihr keine Ergebnisse. Ihr habt Geschichten darüber, welche Ergebnisse vermutlich eintreten würden. Und wenn ihr eine bestimmte Situation hundertmal vermeidet, fühlt sich diese Geschichte irgendwann wie Erfahrung an, obwohl ihr streng genommen null Daten gesammelt habt. Wochenaufgabe Schreibt euch vor Beginn der Woche drei Situationen beziehungsweise Frauentypen auf, bei denen ihr regelmäßig kneift. Das können sehr attraktive Frauen sein, deutlich jüngere oder ältere Frauen, Gruppen, Frauen mit hohem Status, schnell rennende Frauen, Frauen mit Kopfhörern, Frauen, die in einem Café sitzen und die ihr nur durch die Scheibe seht oder einfach Frauen, die euch auf irgendeine Weise einschüchtern – whatever floats your brain-fuck. Diese Woche stehen insgesamt mindestens 15 Approaches auf dem Programm. Davon müssen mindestens 9 Approaches gezielt aus euren persönlichen Limiting-Belief-Bereichen kommen. Sucht also bewusst die Situationen, bei denen euer Kopf normalerweise schon vor dem Approach anfängt, einen lauten inneren Monolog beginnt, warum ihr es diesmal besser bleiben lasst. Unmittelbar vorher fragt ihr euch kurz: Was sagt mein Kopf gerade voraus? „Sie findet mich zu alt.“ „Die hat hundert bessere Optionen.“ „Die Freundinnen werden mich auseinandernehmen.“ „Die ist drei Ligen über mir.“ Gut. Nicht diskutieren. Nicht positiv denken. Nicht fünf Minuten auf der Parkbank sitzen und den Glaubenssatz reframen. Ihr müsst euch auch nicht davon überzeugen, dass eure Vorhersage falsch ist. Approachen! Und danach schaut ihr euch an, was tatsächlich passiert ist. Hat sie dich wirklich zu alt gefunden? Hat sie überhaupt nach deinem Alter gefragt (also streue das nicht schon selbst ein!) ? War das Set nach zehn Sekunden vorbei? Hat sie sich gefreut? Hat sie zurückgeflirtet? Lief es exakt so mies, wie dein Kopf vorhergesagt hatte? Auch gut. Dann hast du wenigstens einen echten Datenpunkt. 15 Approaches insgesamt. Davon mindestens 9 gezielt gegen eure vorher identifizierten Limiting Beliefs. Wer beides schafft, bekommt +10 Wochenpunkte. Der Punkt ist nicht, am Sonntag festzustellen, dass alle eure Limiting Beliefs falsch waren. Der Punkt ist, dass diesmal nicht euer Kopf vor dem Approach entscheidet, was die Frau nach dem Approach entschieden hätte. „Ich bin zu alt für sie“ kann also einfach ein Gedanke sein. Du musst ihn nicht loswerden. Du musst ihn auch nicht durch „Junge Frauen stehen total auf ältere Männer“ ersetzen. Vielleicht glaubst du dir den Mist sowieso nicht. Nimm den Gedanken einfach mit. Du bist nervös. Dein Kopf sagt dir, sie findet dich zu alt. Du hältst das sogar für ziemlich wahrscheinlich. Und dann sprichst du TROTZDEM an. Es geht also darum, wer anschließend die Entscheidung trifft: du – oder der Gedanke. Also diese Woche: Nicht positiv denken. Nicht euren Hirnfick mit einem anderen Hirnfick überschreiben. Nimm deinen Limiting Belief als Grund zum Ansprechen!- 38 Antworten
-
- 5
-
-
-
- daygame
- streetgame
-
(und 2 weitere)
Mit folgenden Stichworten gekennzeichnet:
-
Ihr könnt euch privat erst ab 10 Nachrichten schreiben; PNs kann man aber schon vorher empfangen. Zur Not macht ihr hier ein Treffpunkt, eine Zeit und ein Erkennungszeichen (Rose quer im Mund ) aus. So haben wir es früher gemacht. Viel Spaß und Erfolg!
-
Kebap, no joke - für dich hätte ich natürlich ein maßgeschneidertes Programm designed, falls du nicht inzwischen auch unter der Haube und mit Kids bist. Und: In der Tat ist jeder frei, die Aufgaben der Challenge für sich oder in einer Gruppe über WhatsApp genau so abzuarbeiten, dafür stehen sie hier ja auch „frei“ im Forum. Allerdings wollte ich einen verbindlichen Anmeldezeitpunkt setzen, um auch ein paar User mitzuziehen, die sonst ggf. „geschoben“ (Moving-Time-Frame) hätten und damit es für mich zeitlich auch sinnig abbildbar ist.
- 58 Antworten
-
- daygame
- streetgame
-
(und 3 weitere)
Mit folgenden Stichworten gekennzeichnet:
-
Day Game-Challenge 2026 (6 Wochen) Einige Begegnungen im und außerhalb des Forums in den letzten 3 Jahren haben für mich stark verdeutlicht, dass sich viele Männer von hier mit der Flirt-Praxis sehr schwer tun, gerade wenn es ums Day Game und das Ansprechen im Alltag geht. Gleichzeitig leiden viele unter den mickrigen Ergebnissen ihres Online Games oder gleiten langsam aber sicher in Online Game-Fatigue oder -Burnout. Da wir hier im Challenge-Bereich des Forums sind, geht es mir nicht um eine philosophische Diskussion des für und wieder des Day Games und die Frage „wie viel davon ist persönlichkeitsbildend, selbstbewusstseinssteigernd … und zu wie viel Prozent werde ich Erfolg daraus generien…?“ Es geht mir um des Pudels Kern der Anfänge von Pickup und der Hoch-Zeit des Day Games - die trotz heutiger einzelner Versprengter in den Innenstädten nun schon länger zurückliegen - nämlich die Ansprech-Praxis auf den Einkaufsstraßen, in den Supermärkten oder in der Buchhandlung. Gerade jetzt, nachdem die letzte größere Challenge dieses Foren-Bereichs schon ganze 7 Jahre her ist, versuche ich einen neuen Aufschlag! Allerdings soll es keine reine „Wer zieht in sechs Wochen die meisten Sets durch?“-Challenge werden. Versteht mich nicht falsch: Volumen ist wichtig. Gerade wenn jemand im Monat drei Frauen anspricht und die restlichen 47 potenziellen Sets mit einer Mischung aus „gerade ungünstig“, „sah beschäftigt aus“ und „beim nächsten Mal dann wirklich“ aussortiert, braucht es keine weitere Inner-Game-Analyse, sondern erstmal mehr Approaches. Gleichzeitig bringt uns Volumen allein nur begrenzt weiter, wenn jemand nach sechs Wochen zwar 100 Frauen angesprochen hat, aber weiterhin vor jeder ersten Frau 20 Minuten durch die Innenstadt kreist, Frauen auslässt, die er wirklich attraktiv findet, und aus jedem halbwegs laufenden Gespräch möglichst schnell flüchtet. Dann haben wir zwar die Statistik verbessert, aber nicht zwingend die Sticking Points, die sein Game bisher begrenzen. Deshalb möchte ich für diese Challenge zwei ältere PU-Ideen miteinander verbinden und das Ganze an einigen Stellen um etwas Psychologie ergänzen: die klassische PUF-Challenge mit Punkten, Field Reports und Wettbewerb auf der einen Seite und die Idee eines schrittweise aufgebauten Boot Camps auf der anderen. Ein guter Schuss Don Juan Boot Camp ist in der Challenge verbaut Die alteingesessenen Forenuser werden beim Aufbau DJBC-Vibes (Don Juan Boot Camp) bemerken. Das ist vollkommen beabsichtigt. Ich mochte an diesen alten Programmen immer den Mechanismus, soziale Herausforderungen nicht einfach quantitativ hochzuschrauben, sondern unterschiedliche Kompetenzen nacheinander zu trainieren. Man macht also nicht sechs Wochen lang dieselbe Sache immer häufiger und hofft, dass am Ende irgendwie besseres Game herauskommt, sondern verändert den Trainingsfokus. Was mir für eine funktionierende und heutige Challenge daran allerdings fehlt, ist der spielerische Charakter (Stichwort: Gamification) der alten PUF-Challenges und eine stärkere Berücksichtigung individueller Sticking Points. Dazu kommt, dass wir heute einige psychologische Prozesse etwas differenzierter betrachten können als zu Zeiten, in denen gefühlt jedes Problem entweder ein Limiting Belief, Neediness oder zu wenig „alpha“ war. Deswegen wird das hier eine gute und robuste Mischung dieser Inhalte. Außen ist es eine klassische PUF-Challenge: Punkte, Field Reports, Highscore, gegenseitiges Pushen und vermutlich irgendwann eine Diskussion darüber, ob irgendein Set nun wirklich als Hook gewertet werden darf. Innen steckt ein kleines Boot Camp. Die Wochen bauen dabei aufeinander auf: Action → Stay → Flirt → Lead → Experiment → Integrate. Oder wer es psychologischer mag: Handeln → Aushalten → Aussprechen → Gestalten → Überprüfen → Kalibrieren. Der grobe Fahrplan: Woche 1 bringt euch ins Handeln, Woche 2 hält euch länger im Gespräch, Woche 3 macht daraus tatsächlich einen Flirt, Woche 4 trainiert Initiative und Führung, Woche 5 geht an eure persönlichen Hirnficks und in Woche 6 setzen wir den Kram wieder zusammen. Die konkrete Wochenaufgabe gibt es jeweils kurz vor dem Start der entsprechenden Woche. Keine Sorge. Das müsst ihr euch nicht merken! Ihr müsst aber unbedingt in die Praxis rausgehen. Was soll die Challenge eigentlich trainieren? Vorab würde ich definitiv Verhalten und Ergebnis voneinander trennen. Ob die Frau, die du ansprichst, Single ist, dich attraktiv findet, grundsätzlich auf deinen Typ Mann steht oder fünf Minuten vorher erfahren hat, dass ihr Hamster gestorben ist, liegt zu einem erheblichen Teil außerhalb deiner Kontrolle. Ob du hingehst, obwohl dein Kopf gerade ein Gedankenkarussell darüber veranstaltet, warum es ausgerechnet bei dieser Frau keine gute Idee ist, liegt wesentlich stärker bei dir. Deshalb bekommt auch ein Korb Punkte. Gleichzeitig möchte ich nicht in die andere Richtung kippen und so tun, als seien Outcomes irrelevant. Wir sind schließlich immer noch im Pickupforum und das Ziel von Daygame besteht nicht allein darin, möglichst deftig und heftig von fremden Frauen abgewiesen zu werden. Gute Gespräche, NCs, Instant Dates, Dates, KCs und FCs zählen selbstverständlich ebenfalls. Die Grundidee der Day Game Challenge 2026 lautet deshalb: Die Wochenaufgaben sorgen für Entwicklung, die Punkte sorgen für Wettbewerb. Ein erfahrener Day Gamer soll die Challenge nicht dadurch dominieren können, dass er sechs Wochen ausschließlich das macht, was er ohnehin gut kann. Ein Anfänger wiederum soll am Ende sagen können, dass er die Challenge geschafft hat, obwohl irgendein alter und fähiger Hase dreimal so viele Punkte gesammelt hat. Wer die sechs Wochenaufgaben erfüllt, hat die Challenge absolviert. Wer die meisten Punkte hat, gewinnt den Highscore. Und weil ich mich schon immer brennend für den Startpunkt von PUlern interessiert habe, geht es auch um die Frage, wer sich am meisten verbessert hat. Wer die NBA kennt, kennt wahrscheinlich auch den Titel des „Most Improved Player“, der auch für die Challenge sehr spannend ist. Zusätzliches Theorie-Fundament: komplett freiwillig Zu jeder Woche gibt es einen kleinen Theorie-Teil. Der ist ausdrücklich optional. Wenn du ohnehin mehr über Pickup liest, als du Frauen ansprichst, empfehle ich dir ausdrücklich, diesen Abschnitt konsequent zu ignorieren. Aufgabe lesen, Browser schließen, rausgehen. Wer dagegen verstehen möchte, warum bestimmte Übungen psychologisch Sinn ergeben, bekommt ausreichend Hintergrundwissen. Dabei wird es unter anderem um Exposure, Vermeidungsverhalten, psychologische Flexibilität, Verhaltensexperimente, die Agency-Hypothese und Kalibrierung gehen. An einigen Stellen verlinke ich außerdem ältere Beiträge von mir, in denen ähnliche Gedanken bereits aus einem anderen Kontext auftauchen. Dabei möchte ich eine Sache herausstellen: Es gibt keine Studie, die belegt, dass genau diese Day Game-Challenge funktioniert. Wir übertragen teilweise gut untersuchte psychologische Lern- und Verhaltensprinzipien auf einen neuen Kontext: Das Day Game. Auch wichtig: Theorie gibt keine Punkte. Wer einen Approach auslässt, kann das nicht dadurch kompensieren, dass er abends drei Psychologie-Paper liest. Die Grundregeln der Day Game-Challenge 2026 Die Challenge läuft sechs Wochen. Ein Approach zählt, wenn du eine Frau tatsächlich kennenlernen möchtest und aktiv den Kontakt initiierst. Direct, indirect oder situational ist mir dieses Mal dabei relativ egal. Das heißt, dass ein „Entschuldigung, wo ist hier der Bahnhof?“ mit anschließendem Abgang kein Approach im Sinne der Challenge ist, nur weil die Frau attraktiv war. Einkaufsstraße, Café, Buchhandlung, Supermarkt, Uni, Zug, Park und ähnliche Alltagssituationen zählen. Club, klassisches Bar-Nightgame und Dating Apps zählen nicht, weil wir hier bewusst Day Game trainieren. 1. Die Punkte Das Punktesystem soll möglichst einfach bleiben. Schließlich sollt ihr während eines guten Sets nicht innerlich Buch darüber führen, welche Bonuskategorie ihr gerade noch erfüllt habt. Für den eigentlichen Approach zählt deshalb zunächst nur die höchste erreichte Stufe: Ein schneller Burn beziehungsweise Korb bringt 1 Punkt. Wenn sie hookt und sich tatsächlich am Gespräch beteiligt, gibt es 2 Punkte. Ein gutes Gespräch von mehr als fünf Minuten bringt 3 Punkte. Diese drei Stufen werden nicht addiert. Wer 6 Minuten mit einer Frau spricht, bekommt also 3 Punkte und nicht zusätzlich noch die 2 Punkte für den vorherigen Hook. Danach werden die weiteren Ergebnisse ganz normal aufaddiert: Numberclose +5 Punkte Instant Date von mindestens 15 Minuten: +8 Punkte Date aus einem Challenge-Approach: +10 Punkte Kissclose: +10 Punkte Lay: +20 Punkte Wenn aus einem längeren Gespräch also ein NC, ein Instant Date und später noch ein Date mit KC und FC entsteht, sind das 3 + 5 + 8 + 10 + 10 + 20 = 56 Punkte. Dates, KCs und FCs können auch später nachgetragen werden, sofern der ursprüngliche Approach aus der Challenge stammt und das jeweilige Ergebnis noch innerhalb der sechs Challenge-Wochen stattfindet. 2. Der Wochenbonus Zusätzlich gibt es für jede vollständig erfüllte Wochenaufgabe +10 Punkte. Die Wochenaufgaben übernehmen damit bewusst die Funktion, für die ursprünglich noch separate Mut- und Game-Punkte vorgesehen waren. In Woche 1 geht es beispielsweise darum, trotz Ansprechangst ins Handeln zu kommen. Später trainieren wir unter anderem länger im Gespräch zu bleiben, offensiver zu flirten, Führung zu übernehmen und die eigenen Limiting Beliefs zu testen. Statt all diese Verhaltensweisen innerhalb jedes einzelnen Sets kleinteilig zu bepunkten, trainieren wir sie also gezielt über die jeweilige Wochenaufgabe. Sechs Wochen, sechs Wochenaufgaben, jeweils +10 Punkte. Wer alle sechs erfüllt, bekommt insgesamt 60 Punkte Wochenbonus. Damit gibt es letztlich nur zwei Dinge, die ihr euch merken müsst: Punkte für eure Approaches und die weiteren Phasen und +10 Punkte für die jeweilige erfüllte Wochenaufgabe. Die Punkte sollen schließlich motivieren und ein bisschen Competition in die Challenge bringen. Wenn das Set läuft, solltet ihr aber bei der Frau sein und nicht im Kopf ausrechnen, wie viele Punkte der gerade versuchte Locationwechsel gebracht hat. Anmeldung und Zeitplan Nachdem ich nun einige wichtige inhaltliche Punkte dargelegt habe, geht es um das Wichtigste: Wie meldest du dich an und von wann bis wann läuft die Day Game Challenge 2026? Die Challenge beginnt am Montag, d. 7.9.2026. Du kannst dich aber, wenn es bisher zeitlich nicht gepasst hat oder du erst jetzt von der Challenge gelesen hast, noch bis einschließlich des 20.9. (Ende Woche 2) anmelden. Du meldest dich über einen Beitrag hier im Thread an. Nicht über andere, nicht per PN, nicht per Whatsapp. Ich möchte, dass du dich hier öffentlich zu deiner Teilnahme bekennst – das ist der erste Schritt der Exposition. Damit endet die Challenge am Sonntag, d. 18. Oktober um 20:00 Uhr (schließlich ist das hier eine Day Game-Challenge ) Die 6 Challenge-Wochen sind also: Woche 1: 07.–13.09. Woche 2: 14.–20.09. Woche 3: 21.–27.09. Woche 4: 28.09.–04.10. Woche 5: 05.–11.10. Woche 6: 12.–18.10. Den Abschluss-/Hall-of-Fame-Thread würde ich dann am Montag, 19. Oktober, eröffnen und grob bis Samstag, 24. Oktober, Zeit für letzte Field Reports und die Auswertung geben. Also „Butter bei die Fische“ – wer ist dabei? Bitte melde dich in diesem Thread an. Das Wie und Wo der Field Reports Für die jeweiligen Wochenaufgaben und eure Field Reports dazu werde ich dann wie bereits geschrieben weitere Threads veröffentlichen. Der zu Woche 1 ist bereits veröffentlicht. Aus Gründen der Übersichtlichkeit gibt es zwei Field Report-Möglichkeiten: 1. Sammelt eure Erfahrungen, Gedanken und Punkte bis zum Ende der Woche und postet dann zeitnah einen Beitrag im jeweiligen Wochenthread. 2. Wer mehr auf „Live Action“ steht und das Forum mit auf die Reise nehmen will, der postet möglichst früh einen Beitrag und editiert diesen dann bei fortlaufenden Ergebnissen. Teilnehmer bisher: @Copine @Hecki @Zinga @Taubsi225 @Lator @Dr. Morell @Jam3sBl0nd @Drunknmunky @Narzis.s @Manta
- 58 Antworten
-
- 7
-
-
-
-
- daygame
- streetgame
-
(und 3 weitere)
Mit folgenden Stichworten gekennzeichnet:
-
Auf zum Running Club - die gibt es mittlerweile überall und körperlich hat es ja eine Vorab-Selektion
-
How to: Den Social Circle vergrößern oder neu aufstellen
Xatrix hat ein Blogeintrag erstellt in 21 Jahre PU
In meinem ersten Blog-Beitrag habe ich euch die Harvard Logitudinal Study vorgestellt. Das ist für mich eine der wichtigsten Studien, die ich je gelesen habe und ich habe in den letzten 20 Jahren wirklich all-you-can-Read Studien gelesen. Sie betont, wie wichtig menschliche Beziehungen für unsere Zufriedenheit und unsere Gesundheit sind und dass selbst vermeintlich erfolgreich wirkende Menschen in dieser Kategorie scheitern oder schlimmer: Je älter sie werden, alles mit dem Hintern einreißen. Das Gute an PU und diesem Forum: Wir wissen, dass man Freundschaften aktiv neu anbahnen kann, Freundschaften intensivieren und ritualisieren kann und auch Familienbeziehungen steuern oder verbessern unabhängig, von dem, wie vorbelastet sie einmal waren. Das Gute für deinen Terminkalender: Um sozial gut aufgestellt zu sein, braucht es nicht 42 verschiedene neue oder intensivierte Beziehungen, die du ansteuerst, denn die Studie betont auch, dass wenige, aber dafür enge & stabile Beziehungen besser sind als viele und eher nur oberflächliche. Um sich dem Thema Social Circle zu nähern teile ich diesen in 2 Kategorien ein: I. Vorhandene Freundschaften, die du intensivierst, ritualisierst oder sogar wieder aufwärmst/herstellst. Das ist gerade besonders von Nöten für Männer in meinem Alter (naughty fourty 🙈), aber noch mehr für jene älteren Semester und generell für Männer ab 30, da sich hier die Rate an sich neu anbahnenden Freundschaften auch laut Studien signifikant abschwächt. Das ist auch nur logisch, da sich das Gros der Deutschen zu dem Zeitpunkt sozial, örtlich und auch arbeitstechnisch oft eingerichtet hat. Hier kommen meine 4 Strategien, mit denen du bestehende Beziehungen erfolgreich steuerst und verbesserst. 1. Wiederkehrende jährliche Rituale: Mit meinem „Abi“-Freundeskreis, der zu großen Teilen 3-4 Autostunden entfernt wohnt, sitze ich im Februar im Bierbad (Badezuber mit Bier im Wasser und in unseren Mägen), ich stehe mit ihnen am 23.12. auf unserem Heim-Weihnachtsmarkt und dann ist im Sommer auch immer noch ein Event durch einen bestimmten Geburtstag. Mit meinem anderen „Kommilitonen“-Freundeskreis machen wir pro Jahr einen Jungs-Trip ins Ausland, für dessen Planung immer einer verantwortlich ist. Zusätzlich haben wir einmal pro Jahr ein Gänseessen in Köln. Mit einem anderem Freundeskreis gehen wir einmal pro Jahr den Rotweinwanderweg im Ahrtal und schütten uns auf dem Winzerfest ordentlich zu. Mit einem meiner zwei Trauzeugen, der nun weiter weggezogen ist, habe ich jetzt abgestimmt, dass wir uns einmal im Jahr auf ein Wochenende Im Wellnesshotel einschließen. All das und noch ein paar Dinge mehr führen dazu, dass man sich regelmäßig updatet und Freundschaften nicht einschlafen. 2. Marmeladenglasmomente: Im Kommilitonen-Freundeskreis klappern wir zur Zeit einige Konzerte ab, die uns nochmal 20-30 Jahre zurückkatapultieren: In den letzten Jahren waren u.a. Blink182, Nas, The Libertines und The Offspring dran. Gleichzeitig verbindet uns ein genuines Interesse, uns Sport reinzuziehen. Erstliga-Basketball in Bonn (ja, sie waren schonmal besser..), diverse Drittliga-Spiele (günstige Bratwurst und Bier), mal den KAS Eupen in Belgien besuchen (und anderes Ground Hopping), aber auch planen, ob wir uns die Orlando Magic in Berlin nächstes Jahr leisten möchten. Auch Lesungen, Comedians und Kabarett sind jetzt in unserem Alter dazugekommen und ersetzen die früheren durchschwitzten Club-Nächte. Zusätzlich futtern wir neben internationalen Spezialitäten inzwischen auch viel im Fine Dining-Bereich; das sind auch besondere Abende. Und das kann übrigens für viele Geldbeutel funktionieren, da selbst Sternerestaurants nicht mehr zwingend 8 Gänge servieren, sondern immer mehr auf à la Carte umstellen oder auch günstigere Mittags-Lunches anbieten, wenn man im Home Office ist. 3. Gruppen oder Institutionen definieren. Wir haben an verschiedenen Stellen versucht, unsere Freundeskreise etwas mehr zu mischen, weil es uns sonst auch zu viele Termine sind. Alle verstehen sich gut, aber wirkliche Vermischung außer bei Partys gab es eigentlich nicht. Das haben wir nun aber auf anderem Wege geschafft. Im Kommilitonen-Freundeskreis haben wir vor 6 Jahren einen Karnevalsverein (als e.V. mit allem drum und dran) gegründet. Da müssen wir natürlich in der 5. Jahreszeit Programm machen, aber haben auch einen monatlichen Stammtisch, ein Sommerfest, eine eigene Kinder-Karnevalssitzung und 2-3 karitative Events pro Jahr. Weniger eingetragen, aber ähnlich gut funktioniert auch meine „Foodie“-WhatsApp-Gruppe mit denen ich regelmäßig Neueröffnungen im Rheinland teste. Außerdem haben viele von uns Padel für sich entdeckt und gehen öfter in einer der vielen Hallen zocken, die man recht einfach buchen kann. Das ist aber auch mit Tennis/Squash/Tischtennis/Badminton/Pickleball möglich. Zum 21-er Basketballspiel, das man vor allem schon zu zweit spielen kann, kommen wir oft nur im Urlaub, aber das wäre sonst auch was, wenn Rückschlag-Sportarten nix für dich sind. Natürlich gibt es auch das klassische Fitti, in dem man sich regelmäßig treffen könnte. Und es muss nicht immer sportlich sein, wir sind auch große Cineasten. In letzter Zeit gab es Weapons, One Battle After Another… Je nach Arbeitslast- und Kinderkrankwochen bin ich nicht immer bei allem oben genannten dabei, aber dadurch, dass es institutionalisiert ist oder es die WhatsApp-Gruppen gibt, sind wir danach aber auch einfach wieder dabei. 4. Für neue Realitäten öffnen: 3/4 der Paare unserer Freundeskreise haben wie von dir beschrieben Kids inklusive uns. Es gibt nun die Paare, die sich zusammen einen Camper holen, gemeinsam Yoga entdecken und so ihr Leben füllen oder unsere Single-Freunde, die zu den Punkten aus 3. noch Halb-Marathons, Trailrunning oder Sprachenlernen hinzunehmen. Und unter diesen sind einige, die wegen unerfülltem Kinderwunsch auch wenig mit unseren Kids machen. Aber es gibt andere, die auch zu unseren Kids-Parties mit einem kleinen Geschenk kommen, sich mal in Köln mit uns am Spielplatz treffen oder akzeptieren, dass viele Partymomente nun auch als Daydrinking stattfinden, bei dem auch die Kids dabei sind. II. Neu anzubahnende Freundschaften: Das war ursprünglich eine Frage (danke @UrbanViking) zu meinem ersten Blogbeitrag, die ich an dieser Stelle mit der nötigen Tiefe beantworten möchte. Denn, wer aus I. nicht ausreichendes Social Circle-Potential hat, um es zu einer „well oiled Machine“ zu machen, sondern vor allem mit Schnarchnasen als ehemaligen Schul- , Studiums- oder Arbeitskollegen gesegnet ist, muss neue Freundschaften anbahnen. Auch hier kann man mit verschiedenen, wirksamen Strategien vorgehen: 1. Such dir einen neuen Sport, gerade bei neueren angesagten Sportarten ist viel Potential für neue Sport-Freundschaften, die sich dann irgendwann auch unabhängig vom Sport führen lassen. Zur Zeit boomt weltweit und auch in Deutschland Padel. Eine Rückschlagsportart irgendwo zwischen Tennis, Squash und Badminton. Hier im Rheinland sprießen immer mehr Plätze und Hallen dazu aus dem Boden. Weil es noch nicht so viele etablierte Spieler gibt, gibt es recht viele Anfänger-Kurse und am WE oder abends auch kleine Turniere, in dem man mit wechselnden Partnern 2vs2 spielt und das in 4-5 verschiedenen Konstellationen. Wenn die Hand-Augen-Koordination eher wenig ausgeprägt ist, gibt es auch Running Clubs in den Großstädten. Da treffen sich in der Regel 10-30 Leute und laufen gemeinsam & lernen sich kennen. Gleiches gilt für spezielle Fitnessformate oder Clubs wie Hyrox, Callisthenics, Beat81, Rocycle… 2. Wenn du einigermaßen Englisch kannst oder zumindest offen bist, dann empfehle ich auch von vorn herein definierte Social Events. Ab 25 bis Open End kann man zu Internations gehen, darunter vielleicht Erasmus und Ähnliches. Jap, das ist noch mehr ein Stadtding, aber in Deutschland wohnen ja viele Menschen im Umkreis von 30-45 Minuten zu einer mehr oder weniger großen Stadt. Internations habe ich bereits genutzt, um einen ersten Aufschlag in vielen Städten zu machen wie Saigon, Glasgow, L.A. … Es gibt das aber auch als deutsche Formate im Sinne von „Neu in der Stadt XY“ als Facebook-Gruppe zB. 3. Das war in meiner Sturm- und Drang-Zeit noch absolute Nische, aber jetzt boomen schon seit einigen Jahren im Mainstream Persönlichkeitsentwicklungsevents. Das Greator Festival, Tobias Becks Vorträge, Musik-Coaching-Abende von Maik Baum, diverse andere PE-Typen und Frauen, die ihre Tickets ähnlich wie Konzerte verkaufen. Ich bin ehrlich, die Inhalte sind manchmal fragwürdig und das forcierte Abklatschen à la Tony Robbins ist nicht meins, aber ihr könnt dort viele Menschen kennenlernen, die logischerweise sehr an Persönlichkeitsentwicklung interessiert sind und Gleichgesinnte suchen. 4. Du musst in keinem Bali-esquen Startup arbeiten, um dich nicht auch mal in einen Co-Working-Space zu setzen. Klar, im St. Oberholz (Berlin Mitte) hört man mehr Träume platzen als Seifenblasen, aber in Köln hast du alles von Monatsmitgliedschaften für Co-Working-Spacesüber Tagestickets bis hin zu coolen Locations, die Plätze für Co Worker anbieten. Egal ob im stylishen 25 Hours-Hotel, dem hippen Kaffeesaurus (auch in Bonn) mit gemeinsamen Arbeitstischen oder dem schnöden Starbucks. Hier existiert auch eine hohe Kennenlern-Rate und es ist ausreichend, wenn du deinen Laptop dabei hast. Ein eigenes Startup ist kein Teilnahme-Kriterium 5. Das ist vielleicht etwas fortgeschrittener und ist nicht etwas für den kleinsten Geldbeutel, aber es ist äußerst sinnvoll, dir ein Stamm-Café und/oder ein Stamm-Restaurant zuzulegen. Nimm dir eine Zeitung oder Kindle oder Readly auf dem Tablet mit und beginne (nach einer Auswahlphase) im immer gleichen Café zu lesen statt nur zu Hause. Mit der Zeit kennst du das Personal, manchmal auch den Inhaber und du gehörst zum Stamminventar. Da werden dir immer wieder neue Leute vorgestellt oder kommen sogar teilweise auf dich zu, da du ja „dazugehörst.“ 6. Ein Fortschrittsstep weiter: Hast du eine Expertise in einem Bereich? Dann kannst du auch einen Stammtisch, Club oder was auch immer gründen. Ich hätte gerne mehr Zeit für sie, aber in 2 Wochen sind 10 von meinen ehemaligen Coachees in Köln. Wir haben uns schon länger nicht mehr gesehen, aber früher war ich gerade auf Grund meines Coaching-Themas beständig mit anderen Männern unterwegs und aus manchen Coachings wurden Freundschaften. Die Expertise kann aber auch in einem ganz anderen Bereich liegen. Spanisch, Salsa, Groundhopping, Pub Quizzes… das gibt es in vielen kleineren Städten oder Stadtteilen bei großen Städten noch nicht und die Expertenrolle hat auch noch weitere Benefits So, das sind erstmal meine Erstüberlegungen am frühen Morgen. Die Liste erhebt wegen der Uhrzeit keinen Anspruch auf Vollständigkeit 😅 Viel Erfolg mit eurem „Social Circle“ und euren Freundschaften! Euer Xatrix -
[Day Game Challenge 2026] Woche 4: Wochenaufgabe, Theorie und Field Reports
Xatrix hat ein Thema erstellt in Challenges
Woche 4 – LEAD: Führung im Flirt als Erfolgsschlüssel In den ersten drei Wochen ging es darum, überhaupt ins Handeln zu kommen, soziale Situationen auszuhalten und schließlich einen erkennbaren Flirtkontext herzustellen. Diese Woche kommt der nächste Baustein dazu: Du gibst der Interaktion eine Richtung. Beim Thema Führung würde ich zunächst zwei Dinge auseinanderhalten, die gerade in PU-Diskussionen gerne zusammengeworfen werden: Initiative und Kontrolle. Führung bedeutet nicht, dass du bestimmst, was passiert. Führung bedeutet, dass du bereit bist, Verantwortung dafür zu übernehmen, dass überhaupt etwas passiert. Ich glaube nämlich, dass insbesondere reflektiertere Männer hier teilweise auf der anderen Seite vom Pferd fallen. Man hat irgendwann verstanden, dass „Alpha sein“ vielleicht doch nicht bedeutet, mit Sonnenbrille im Club herumzustehen, breitbeinig Platz einzunehmen und seinen Freunden Anweisungen zu geben. Man möchte nicht needy wirken, niemanden bedrängen und selbstverständlich respektvoll mit Frauen umgehen. Alles richtig. Nur entsteht daraus bei manchen irgendwann eine interne Regel nach dem Motto: Ich sollte möglichst nichts vorschlagen, bei dem sie eventuell Nein sagen könnte. Und besonders interessant wird das bei gut laufenden Sets. Du hast sie angesprochen, sie ist stehen geblieben, ihr redet seit zehn Minuten, sie lacht, investiert und der Flirt läuft. Endlich mal ein Set, bei dem alles passt. Und genau deshalb willst du jetzt bloß nichts tun, was diesen Zustand gefährden könnte. Also schlägst du keinen Locationwechsel vor. Du fragst nicht, ob sie noch einen Kaffee trinken möchte. Du versuchst kein Instant Date. Vielleicht schiebst du sogar den NC immer weiter nach hinten. Denn solange du nichts Neues vorschlägst, läuft das Set schließlich weiter. Das Problem: Ein gut laufendes Set ist kein Selbstzweck. Du willst nicht möglichst lange erfolgreich mit einer fremden Frau auf einer Einkaufsstraße stehen. Du möchtest herausfinden, ob aus diesem Flirt der nächste Schritt entstehen kann. Und dafür musst du irgendwann etwas tun, bei dem die Antwort nicht bereits feststeht. Genau hier wird Rejection Avoidance tückisch. Man vermeidet nicht nur das Nein. Man versucht, den bereits erreichten Erfolg zu konservieren. Solange ihr weiterredet, kannst du dir sagen: Das läuft richtig gut. Ein konkreter Vorschlag schafft dagegen eine neue Realität. Also bleibt man lieber in der angenehmen Zwischenwelt, in der das Set hervorragend läuft und noch nichts auf dem Spiel steht. Man optimiert den Zustand, statt ihn weiterzuentwickeln. Und ich würde mich sogar zu der Behauptung hinreißen lassen, dass hier gelegentlich weniger Respekt oder Kalibrierung dahintersteckt als Rejection Avoidance in moralisch oder strategisch hübscher Verpackung. Sehr sicher. Nur eben auch kein besonders gutes Game. Warum Führung attraktiv ist „Frauen stehen auf Führung“ gehört zu diesen PU-Sätzen, bei denen man heute erstmal instinktiv die Augen verdreht, weil man die nächsten drei Absätze schon vor sich sieht: Evolution, Höhlenmenschen, Alpha Male, Beschützerinstinkt und spätestens irgendwo der Silberrücken. Trotzdem steckt im Kern eine wichtige Beobachtung darin. Führung macht mehrere Eigenschaften gleichzeitig sichtbar, die im Flirt attraktiv sind: Selbstvertrauen, Agency, soziale Sicherheit, Entscheidungsfähigkeit, Durchsetzungsfähigkeit und Handlungskompetenz. Der interessante Teil an einem Satz wie „Komm, lass uns da vorne einen Kaffee holen“ ist nicht der Kaffee. Interessant ist, was du nebenbei über dich kommunizierst. Du nimmst die Situation wahr, entwickelst eine eigene Präferenz, triffst eine Entscheidung und sprichst sie aus. Du wartest nicht darauf, dass jemand anderes die Situation für dich strukturiert und brauchst vorher keine Garantie, dass dein Vorschlag angenommen wird. Psychologisch landen wir damit vor allem bei Agency und Assertiveness. Agency bedeutet vereinfacht, sich selbst als handelnden Akteur zu erleben und Situationen aktiv mitzugestalten. Assertiveness beschreibt die Fähigkeit, eigene Wünsche, Interessen und Grenzen klar zu vertreten. Beides ist ziemlich genau das Gegenteil von dem Modus, in den Männer mit starkem Approval Seeking gerne geraten: Was denkt sie gerade? Findet sie mich attraktiv? War das ein IOI? Ist genug Attraction da? Darf ich jetzt nach der Nummer fragen? Was muss ich als Nächstes tun, damit sie mich weiterhin gut findet? Man kann sich mit Pickup hervorragend so intensiv mit der Frau beschäftigen, dass man irgendwann selbst in der eigenen Interaktion kaum noch vorkommt. Die interessantere Frage lautet: Was will ich eigentlich? Du brauchst eine eigene Richtung Attraktion entsteht nicht dadurch, dass du dich möglichst perfekt an dein Gegenüber anpasst. Dafür muss überhaupt erst einmal jemand da sein, zu dem sie sich hingezogen fühlen kann: jemand mit eigenen Vorstellungen, eigenem Geschmack, eigenen Entscheidungen und einer eigenen Richtung. Wenn dein gesamtes Verhalten davon abhängt, welches Verhalten bei ihr vermutlich am besten ankommt, hast du irgendwann zwar hervorragend „kalibriert“, aber keine erkennbare eigene Position mehr. Der Unterschied lässt sich ziemlich einfach formulieren. Der eine Mann fragt sich: Was soll ich tun, damit sie mich gut findet? Der andere: Was möchte ich – und hat sie Lust, dabei mitzumachen? Das sind zwei komplett unterschiedliche Frames. Und Leadership beginnt beim zweiten. Du redest seit zehn Minuten mit ihr und möchtest das Gespräch verlängern? Dann verlängere es. Du möchtest nicht weiter mitten in der Fußgängerzone stehen? Schlag einen Locationwechsel vor. Du hast Lust auf einen Kaffee? Frag sie, ob sie mitkommt. Du findest sie interessant und möchtest sie wiedersehen? Dann sag ihr das und schlag ein Wiedersehen vor. Ein erstaunlich großer Teil von Leadership besteht nicht aus ausgefeilten Techniken, sondern aus der Fähigkeit, eigene Präferenzen wahrzunehmen und anschließend sozial selbstverständlich zu vertreten. Wer selbst keine Richtung hat, kann auch keine anbieten. Führung erzeugt Momentum Flirts sind zunächst voller Unsicherheit. Ihr kennt euch nicht. Keiner weiß genau, wie interessiert die andere Person ist, wie lange das Gespräch dauern wird oder ob daraus überhaupt irgendetwas entsteht. Wenn beide darauf warten, dass der jeweils andere den nächsten Schritt eindeutig signalisiert, entsteht ein soziales Patt. Man unterhält sich nett. Dann noch etwas netter. Vielleicht flirtet man sogar. Das Gespräch läuft hervorragend. Und irgendwann sagt einer: „Ja, ich muss dann auch langsam weiter.“ Nicht weil das Set schlecht war. Nicht weil zu wenig Attraction vorhanden war. Es hat einfach niemand aus Situation A eine Situation B gemacht. Und gerade hier liegt die Ironie des „Ich will das gut laufende Set nicht kaputtmachen“-Gedankens: Je besser das Set läuft, desto größer wird manchmal die Angst, den nächsten Schritt zu machen. Bei einem richtig guten Set fühlt sich plötzlich jeder konkrete Vorschlag wie ein Risiko an. Also macht man noch einen Joke, erzählt noch eine Geschichte, baut noch ein bisschen Qualification ein und freut sich darüber, dass die Interaktion weiterhin hervorragend läuft. Genau hier erzeugt Führung Momentum. Jemand setzt einen Impuls und die Interaktion entwickelt sich weiter. Aus dem Gespräch auf der Straße wird ein gemeinsamer Kaffee. Aus dem Kaffee wird ein Spaziergang. Aus einem guten Gespräch wird eine konkrete Verabredung für nächste Woche. Ein gutes Set ist deshalb nicht etwas, das du konservieren musst. Ein gutes Set ist etwas, das du weiterführen kannst. Und da wir hier keine Challenge darüber veranstalten, wie lange man warten kann, bis Frauen das eigene Game übernehmen, bist dieser Jemand diese Woche du. Ein Vorschlag ist zunächst nur ein Vorschlag Nehmen wir eine banale Situation. Ihr redet seit zehn Minuten, das Gespräch läuft gut und 30 Meter weiter ist ein Café. Du kannst jetzt darauf warten, dass sie irgendwann sagt: „Du, Xatrix, ich verspüre gerade ein starkes Bedürfnis, diese Interaktion räumlich in die dortige Gastronomie zu verlagern.“ Kann man machen. Oder du sagst: „Komm, lass uns noch kurz einen Kaffee holen.“ Das ist Leadership auf dem Level, auf dem wir es diese Woche brauchen. Kein NLP, keine geheime Eskalationsleiter, kein Pattern. Du hattest eine Idee und hast sie ausgesprochen. Und genau deshalb ist Führung auch nicht dasselbe wie Kontrolle. Du musst nicht kontrollieren können, wie jemand auf deinen Vorschlag reagiert, um einen Vorschlag machen zu können. Wer Führung mit Kontrolle verwechselt, hat den interessanten Teil von Führung verpasst. Leader of Men Damit kommen wir zu einem meiner Lieblingsbegriffe aus dem klassischen PU: Leader of Men. Der Begriff klingt rückblickend ein bisschen so, als müsse man mit nacktem Oberkörper eine Gruppe Männer durch die Wildnis führen, während die Frauen des Stammes beobachten, wer den Säbelzahntiger erlegt. Aber wie so häufig bei altem PU steckt unter einer abenteuerlichen theoretischen Verpackung eine interessante Beobachtung. Ein Mann, der in sozialen Situationen selbstverständlich Verantwortung übernimmt, Entscheidungen treffen kann und von anderen respektiert wird, zeigt mehrere attraktive Eigenschaften gleichzeitig: Status, soziale Kompetenz, Selbstsicherheit, Durchsetzungsfähigkeit und Leadership. Ein tatsächlicher Leader of Men ist dabei gerade nicht der Typ, der ständig demonstrieren muss, dass er der Leader ist. Wenn du beim Treffen mit Freunden permanent entscheidest, wo alle sitzen müssen, dem Kellner zeigst, wer hier der Alpha ist und deinem Kumpel erklärst, welches Bier er bestellen soll, demonstrierst du keinen hohen Status. Du demonstrierst hauptsächlich, dass du irgendwann zu viel Pickup-Literatur gelesen hast. Echte soziale Führung sieht wesentlich unspektakulärer aus. Du organisierst Dinge. Wenn eine Entscheidung notwendig ist, triffst du eine. Du kennst einen guten Laden und schlägst ihn vor. Wenn etwas schiefläuft, übernimmst du Verantwortung. Menschen fragen nach deiner Meinung und nehmen sie ernst. Und vor allem: Menschen folgen dir freiwillig. Das ist der interessante Kern des alten Leader-of-Men-Konzepts. Leadership ist keine Behauptung über den eigenen Status. Leadership ist beobachtbares Verhalten. Und dasselbe Muster zeigt sich im Kleinen beim Flirt. Der souveräne Mann kann führen Besonders schön sieht man das bei der Dateplanung. „Was möchtest du machen?“ „Mir egal, was möchtest du?“ „Keine Ahnung, such du was aus.“ „Ich bin für alles offen.“ Vier Nachrichten später haben zwei erwachsene Menschen erfolgreich kommuniziert, dass keiner von ihnen eine Präferenz besitzt. Oder du schreibst: „Donnerstag, 19 Uhr passt bei mir. Ich kenne eine gute Bar in der Innenstadt. Lass uns da hingehen.“ Und plötzlich existiert ein Plan. Wenn Donnerstag nicht passt, nehmt ihr Freitag. Wenn sie keine Bars mag, geht ihr einen Kaffee trinken. Entscheidend ist nicht, dass dein erster Vorschlag in Stein gemeißelt ist. Entscheidend ist, dass du etwas in die Welt gesetzt hast, auf das man reagieren kann. Darin liegt für mich auch eine wichtige Unterscheidung: Der unsichere Mann führt nicht, weil er Angst vor Ablehnung hat. Der kontrollierende Mann muss führen, weil er schlecht damit umgehen kann, wenn Dinge anders laufen als geplant. Der souveräne Mann kann führen. Er braucht weder die Garantie, dass sein Vorschlag angenommen wird, noch die Garantie, dass anschließend alles nach seinem Plan läuft. Und genau deshalb wirkt gute Führung entspannt. Leadership ist keine Attraction-Routine Bevor jetzt jemand ab Montag jeden Locationwechsel als Attraction-Technik einsetzt: Leadership ist kein Cheatcode, nach dem irgendwo im Hintergrund +15 Attraction aufploppt. Der Punkt ist ein anderer. Führung macht attraktive Eigenschaften sichtbar. Agency wird sichtbar, wenn du handelst. Entscheidungsfähigkeit wird sichtbar, wenn du Entscheidungen triffst. Selbstsicherheit wird sichtbar, wenn du etwas vorschlägst, dessen Ausgang du nicht kontrollierst. Deshalb trainieren wir diese Woche nicht, irgendwie „mehr Leadership auszustrahlen“. Wir führen. Und dafür braucht es keinen spektakulären Instant Date Pull. Ihr steht mitten im Fußgängerverkehr? „Komm, lass uns kurz da rübergehen.“ Neben euch wird es laut? „Lass uns ein Stück weitergehen, hier versteht man ja nichts.“ Ihr unterhaltet euch schon eine Weile? „Komm, wir setzen uns kurz da vorne hin.“ Ihr habt beide Zeit? „Ich wollte sowieso noch einen Kaffee holen. Komm mit.“ Das sind keine unterschiedlichen Game-Techniken. Es ist immer derselbe Skill: Du wartest nicht darauf, dass die Interaktion von alleine irgendwohin führt. Du gibst ihr eine Richtung. Warum der NC dadurch etwas unwichtiger wird Aus dieser Perspektive verändert sich auch die Bedeutung eines Number Closes. Die Telefonnummer ist kein Pokal, den du nach einem erfolgreichen Set mit nach Hause nimmst. Wenn du eine Frau wiedersehen möchtest, ist das eigentliche Ziel ein weiteres Treffen. Oder ihr verlängert das aktuelle Kennenlernen direkt und macht ein Instant Date daraus. Die Nummer ist anschließend hauptsächlich ein organisatorisches Tool. Statt innerlich zu rechnen, ob inzwischen genügend Attraction aufgebaut wurde, um einen NC zu „verdienen“, kannst du die Sache erstaunlich erwachsen lösen: „Ich muss jetzt wirklich weiter, aber ich würde dich gerne nochmal sehen. Lass uns nächste Woche einen Kaffee trinken.“ Wenn ihr euch wiedersehen wollt, braucht ihr irgendeine Möglichkeit, das zu organisieren. Und plötzlich ist der sagenumwobene Number Close fast schon Verwaltungsarbeit. Genau deshalb finde ich Instant Dates für diese Woche besonders interessant. Du musst merken, dass du die Interaktion verlängern möchtest, eine Idee entwickeln, diese kommunizieren und damit aus einer zufälligen Begegnung eine gemeinsame Aktivität machen. Für das Trainingsziel dieser Woche sind deshalb fünf ernsthafte Instant-Date-Versuche interessanter als fünf Nummern, bei denen niemand gesagt hat, was eigentlich damit passieren soll. Handeln ohne Garantie Damit sind wir beim psychologischen Kern der Woche: Handlungsfähigkeit unter Unsicherheit. Du weißt vorher nicht, ob sie mit ins Café kommt, ob sie dich wiedersehen möchte oder ob aus diesem Approach irgendetwas entsteht. Du handelst trotzdem. Und genau das ist ein ziemlich guter Gegenentwurf zu Neediness. Bedürftigkeit zeigt sich nicht nur darin, besonders viel Bestätigung zu verlangen. Sie zeigt sich auch darin, Bestätigung zu brauchen, bevor man überhaupt handelt. Und sie zeigt sich darin, ein positives Ergebnis krampfhaft konservieren zu wollen. Wenn du ein gut laufendes Set nicht weiterentwickelst, weil du Angst hast, durch den nächsten Schritt aus einem gefühlten Erfolg einen messbaren Misserfolg zu machen, hängt dein Verhalten immer noch am Ausgang. Die stärkere Position lautet: Ich weiß, was ich möchte. Ich bin bereit, dafür Initiative zu übernehmen. Und ich brauche keine Garantie, was daraus entsteht. Vielleicht ist das am Ende die brauchbarste Übersetzung des alten Leader-of-Men-Gedankens ins Jahr 2026. Nicht Alpha. Nicht Dominanz. Nicht „Ich bestimme, wo es langgeht“. Sondern: Ich kann Richtung geben, ohne Kontrolle zu brauchen. Wochenaufgabe Diese Woche macht ihr mindestens 15 Approaches und zusätzlich mindestens acht bewusste Führungsversuche. Das können kleine Locationwechsel sein, der Vorschlag, sich irgendwo hinzusetzen, gemeinsam ein Stück zu gehen oder einen Kaffee zu holen. Wenn die Situation passt, versucht ein Instant Date. Und wenn ihr die Frau wiedersehen wollt, macht aus dem NC nicht das Endziel, sondern verbindet ihn mit einer konkreten Perspektive für ein Wiedersehen. Acht bewusste Führungsversuche bringen +10 Wochenpunkte. Dabei geht es diese Woche nicht darum, besonders dominant aufzutreten oder plötzlich den „Alpha“ zu spielen. Es geht um etwas wesentlich Banaleres und gleichzeitig Schwierigeres: Hör auf, ein gut laufendes Set wie einen Zwischenstand zu verteidigen. Ein gutes Set ist kein Ergebnis, das du konservieren musst. Es ist eine Interaktion, die du weiterentwickeln kannst. Wahrnehmen. Entscheiden. Führen.- 26 Antworten
-
- 5
-
-
-
Dir ist schon klar, dass du mit „See my downfall“ nur ne Blendgranate wirfst, damit du die selbst identifizierten Red Flags nicht tagtäglich sehen musst. Forenabstinenz ist die nächste Blendgranate. Ich verstehe dein Bedürfnid nach Stabilitätsankern, aber wenn du schon lachend in die Kreissäge läufst, dann lies dich hier mal weiter ein und probiere dich auf den Geschäftsreisen aus, damit dich die nächste Auszeit nicht ohne Pickup-Fähigkeiten trifft - denn das ist der Stabilitätsanker, den du eigentlich bräuchtest..
-
Arbeitskollegin - Mixed Signals die mich etwas ratlos machen
Xatrix antwortete auf JFK-LAX's Thema in Konkrete Verführungssituationen
Ist ein bisschen wie das erste Mal Glücksspiel: Der Ausgang hier bestimmt das ganze weitere Leben 😂 -
Hi zusammen, direkt vorweg: Ich bin kein Deutschrap-Pro, sondern Akademiker mit einer leichten Schwäche für alle musikalischen Richtungen, aber ich wollte doch einen besonderen Catch-Phrase für meinen ersten Thread seit Jahren haben. Die 20 Jahre Erfahrung beziehen sich dabei nicht auf mein Lebensalter; dort zähle ich seit kurzem doppelt so viele Lenze, sondern mein Forenregistrierungsdatum, das im Dezember 2005 liegt. Mein Leitspruch war immer, dass viele Menschen massiv überschätzen, was sie in einem Jahr schaffen und verändern können, aber signifikant unterschätzen, was sie in 3/5/10 oder mehr Jahren kontinuierlicher Arbeit an sich selbst alles erreichen können. Mein Anspruch: I walk the talk. 2004 Double Your Dating gelesen und ausprobiert, 2005 die niedersächsische Tiefebene und die australische Ostküste mit meinem noch unreifen Game genervt, habe ich mich über anfängliche Extreme-Sarging-Tours, das frühere Dating-Coach-Dasein (2006-2015 sehr fokussiert) vielleicht nicht zur besten Version meiner Selbst gemausert, aber auf jeden Fall einer sehr guten. Diese Einschätzung beschreibt aber auch ganz gut meinen Ansatz und meine Einstellung zum Leben: Ich bin zu einem großen Teil auch „the normal one“ (was Kloppo entgegen seiner Behauptung eher nicht ist). Ich wohne im Vergleich zu vielen früheren Weggefährten nicht auf Zypern/Malta/Mallorca oder in Chile, sondern mein Happy Place ist das Rheinland geworden. Hier wohne ich mit meiner Frau (12 Jahre zusammen, 6 Jahre verheiratet) und meinen 3 Kiddos in einem Haus, gehe einer lehrenden Tätigkeit nach, besitze seit kurzem eine weitere Wohnung in Köln, habe einen ETF-Sparplan, bzw. mehrere für die Kinder, spiele Tennis, gehe ins artsy Kino und habe jedes gute oder besondere Restaurant in meiner Google List. Meine Werte sind, dass Zufriedenheit wichtiger und stabiler ist als vermeintlich kurzfristiges Glück, dass ein längerer Atem sehr entscheidend für nachhaltigen Erfolg im Leben ist und das ganze Leben viel erfolgreicher für mich funktioniert, wenn ich mich beständig psychologisch fortbilde und es auf mich anwende. Aber auch in meinem Alter hat man noch Ziele: Ich möchte weiterhin so viel meiner Zeit meine Kids beim Heranwachsen begleiten, eine Partnerschaft auf Augenhöhe führen, mein Französisch und Spanisch auf das B1-Level anheben, nebenberuflich einen 3. Master (Commitment: wenn das gut klappt, dann eine nebenberufliche Promotion) in Psychologie machen und soweit es meine zeitlichen Ressourcen erlauben der „Community“ viel zurückgeben. Deswegen auch mein Frage-Thread hier. Ich bin gespannt, was ihr so von mir wissen wollt! Insgesamt bin ich bei sehr vielen Themen auskunfts-freudig und -bereit, aber habe als wichtige Schlagworte erstmal Inner Game/Persönlichkeitsentwicklung, LTR, Ehe, Infield, Streetgame und Clubgame aufgezählt, aber habe darüber hinaus auch noch andere selbst gemachte Erfahrungen wie Work & Travel, Reisen in aller Herren Länder, Auslandsstudium, Großkonzern-Life, (Coaching-)Selbständigkeit, sowohl Ghost Writing als auch eigene EBook-Arbeit und alles was mit Psychologie zu tun hat. Meine Guilty Pleasures: Kochsendungen von Kitchen Impossible bis zur ZDF Küchenschlacht, „Gefragt - gejagt“ und alle 2-3 Monate Bestellautomaten bei Mc Donald‘s heißlaufen zu lassen, um meinem inneren Kind etwas Gutes zu tun. Ich freue mich auf eure Fragen! Xatrix
- 98 Antworten
-
- 11
-
-
-
- ltr
- streetgame
-
(und 4 weitere)
Mit folgenden Stichworten gekennzeichnet:
-
Kann aber Babyöl für P. Diddy-Vibes anbieten
- 98 Antworten
-
- 1
-
-
- ltr
- streetgame
-
(und 4 weitere)
Mit folgenden Stichworten gekennzeichnet:
-
Nehme leider nix unter Pferdepenis 😆
- 98 Antworten
-
- 1
-
-
- ltr
- streetgame
-
(und 4 weitere)
Mit folgenden Stichworten gekennzeichnet:
