suchti.

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Beiträge erstellt von suchti.


  1. Am 8.11.2019 um 18:55 , Nachtzug schrieb:

    naja, kamen schon auch zig Fragen á la "wie mache ich das, wenn ich nur 2k im Monat verdiene" - gab sogar mal kurz die Diskussion, ob man als Geringverdiener nicht einen Konsumentenkredit aufnimmt für die erste Immobilie

    Es gab hier mal einen User aus Hamburg (Name entfallen), der das übrigens genau so gemacht hat. War auch bei 2k netto und hat sich über Kredite 1-Zimmer Wohnungen in HH finanziert. Kauf war allerdings nach der Finanzkrise, demnach ganz andere Kaufpreise. 


  2. vor einer Stunde, Urindanger schrieb:

    Hab mir in letzter Zeit mal die Alben von Kendrick Lamar in voller Länge zu Gemüte geführt. Nur nebenbei, d.h nicht zu 100% nur auf die Musik fokussiert. Er wird ja nach einhelliger Meinung genreübergreifend als größter Künstler unserer Zeit und seiner Generation angesehen, aber irgendwie dringt seine Musik nicht zu mir durch. Kann mir mal jemand das Geniale seiner Musik erklären? Über die Produktionsqualität seiner Alben muss man nicht reden, die ist durchweg überragend. Aber gerade To Pimp a Butterfly, Kritikern zufolge eines der besten Alben aller Zeiten, finde ich schon recht sperrig und auch irgendwie anstrengend. Muss man als Nicht-Muttersprachler beim Hören der Alben den Songtext daneben legen und die Bedeutung jeder Zeile bei Genius recherchieren, um da durchzudringen?

    Hör dir mal die Analyse im „Dissect“ Podcast (auf Spotify) zu den Kendrick Alben an. Dann verstehst du das Genie dahinter.. 

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  3. vor 35 Minuten, Black-Jack schrieb:

    Man bekommt einen guten Eindruck von der heutigen Gesellschaft, anhand dieses Threads. 
    A) Der TE verdient ca 7300€ Netto/Monat. 
    B) Der TE hat zumindest am Anfang nicht mal 500€ Netto im Monat mit den Immos verdient. 

    A ist die reguläre Arbeit und die eigentlich wirklich starke Leistung. Zudem auch maßgeblicher Erfolgsfaktor hier. Interessiert aber keine Sau wie er das geschafft hat.

    B ist vermeintliches passives Einkommen. Die Leute flippen aus, kaufen sein Zeug etc. Dabei ist A das Fundament um B machen zu können...

    Vielleicht sind die Leute, die für seinen Content zahlen, ja ähnlich potent? 😉 

    Natürlich ist sowas nie planbar, aber die grundsätzliche Annahme, dass seine Target-Audience überdurchschnittlich zahlungswillig und -fähig ist, kann man im Immo-Segment durchaus stellen. Hau da noch eine Priese Authentizität und Transparenz (bspw. seine monatlichen Einkommensberichte) mit rein und du hast im Ergebnis eine ausreichend relevante Basis an Kunden.

    Meine mich da auch an Kommentare in seinem Blog zu erinnern, wo User explizit darauf hinweisen, dass gerade seinen Weg und die entsprechenden Learnings zu verfolgen für viele äußerst spannend war und ist. 

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  4. vor einer Stunde, Marcel Herzog schrieb:

    So wie an jedem anderen Ort auf diesem Planeten auch:

     - Social Circle (Freundeskreis, Arbeit, Verein...)

     - Online (Tinder, Facebook, Instagram...)

     - Kalt Ansprechen (Straße, Club, Einkaufen, Fitness...)

    +1

    Weiterhin: sei ein Connector. Beispiele:

    - Erstelle die Facebook-Gruppe für deinen Jahrgang, sodass Leute Fragen zum Studium/Vorlesungen etc. stellen können 

    - Veranstalte Hausparties und/oder lade Leute zu coolen Veranstaltungen ein

    - Organisiere Studiengruppen

    - Setze dich im Tutorium neben unbekannten Leuten. Man kommt immer irgendwie ins Gespräch. 

    Gibt etliche Möglichkeiten. Viele Leute wollen im Studium einfach eine gute Zeit haben. Wenn du der Dude bist, der genau dafür sorgt, fliegen dir neue Kontakte und somit Frauen automatisch zu. 

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  5. vor 4 Stunden, AloeVera schrieb:

    ist der thread tot?

    Gerüchten zufolge hat sich ghuly venezolanischen Freiheitskämpfern angeschlossen, um für das Recht auf Pussy zu kämpfen. Eni, so sagt man sich, hat nach dem 2000. Mal brudi sagen festgestellt, dass es mit dem männlichen Geschlecht doch etwas mehr Spaß macht. Der Rest hier ist am Ficken, also keinen Grund für den täglichen, freundlichen Frauenhass. 

    • HAHA 1

  6. vor 12 Stunden, walga schrieb:

    Das erinnert mich daran, was mir eine Latina in Kolumbien mal gesagt hatte. Sie sagte, sinngemäss folgendes:" Wenn der Kerl beim ersten Date innerhalb der ersten Stunde nicht 1x über Sex redet oder mir kein Kompliment macht, dann gehe ich davon aus, dass er schwul ist und verlasse das Date."

    Da unten ist das Rollenverhalten noch viel ausgeprägter und die Latinas erwarten, dass man sexualisiert und ein Kerl ist. Wenn man also in Deutschland schüchtern ist und Eskalationsangst hat, dann wird man da unten noch mehr auf die Fresse fallen. Dabei machen es einem die Mädels dort drüben sehr leicht, da sie so erzogen werden.

    In Europa habe ich bisher ~ 5 Latinas gedatet und etliche andere kennengelernt. Die wirkten auf den ersten (und teilweise zweiten) Blick schüchtern und nicht allzu sexuell, obwohl sich das bei 1-2 nach dem ersten Mal Sex gebessert hat. Wie ist da deine Erfahrung mit Latinas in Europa? 


  7. vor 4 Stunden, Kleeblatt123 schrieb:

    Bereich HR, Branche mag ich hier nicht schreiben. Aber großes Unternehmen was jeder kennt ... Ist auch irrelevant. Die einzigen die ich kenne, bei denen auf Unis geachtet wird, sind Unternehmensberatungen. Und auch nur bei den top a la McKinsey. Da spielt es dann sehr wohl eine (kleine) Rolle, ob das Mannheim oder Dresden war. Top Noten sind so oder so Voraussetzung. Und Ausland - meine ich - auch. 

    Zu MBB kommst du auch, wenn du deinen Master an der Uni Dresden gemacht hast, sofern der Rest (Ausland, Noten, Praktika, soz. Engagement) passt. 

    Im Endeffekt geht es bei dem Master nur um Signaling und nicht um das Gelernte (zumindest für Strategieberatung und Investmentbanking). Kenne selbst über ein Dutzend Leute, die Master an LSE, St. Gallen o.ä. gemacht bzw. INSEAD, HBS o.ä. MBA‘s haben. Da ging es in 99% der Fälle darum sich für prestigeträchtigere Unternehmen zu positionieren und das Netzwerk zu erweitern. Die Lerninhalte eines solchen Studiengangs kannst du dir nämlich auch in einem Monat selbst reinkloppen..

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  8. @TheNextNatural Bodyleasing heißt, dass du beim Kunden mehr oder weniger als Erfüllungsgehilfe oder regulärer Mitarbeiter eingesetzt wirst und weniger auf Projektbasis. Wobei das im IT Consulting heutzutage fast Gang und Gebe ist.

    Übrigens: mit deinem Profil brauchst du 100% Reisebereitschaft (sprich 4-5 Tage die Woche beim Kunden, jede Woche), ansonsten wird‘s noch schwieriger für dich einen passenden Job zu finden. Da musst du jetzt leider durch. Nach einem Jahr sieht‘s dann vermutlich deutlich besser aus, sodass du dich dann anderweitig orientieren kannst, sofern der Wunsch besteht. 

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  9. Muss hier mal kurz erwähnt werden: Walga macht laut Oktober 2019 knapp 3000€ mit Blog und YouTube. Zwar beschönigt und trägt es etwas seine Immo's, aber nichtsdestotrotz Respekt vor der Leistung!

    Habe durch einen Freund, der mit Axel Fischer bekannt ist, mitbekommen was in dem Bereich so möglich ist. Die Target-Audience ist relativ liquide und zahlungswillig, wodurch man mit E-Books und Programmen massiv Kohle rausziehen kann. 

    Viel Erfolg weiterhin @walga!

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  10. In welchem Bereich hast du dich denn während des Studiums spezialisiert und wo soll es in Zukunft hin? 

    Wenn du mit knapp 30 Jahren noch nie ein praxisrelevantes Praktikum gemacht hast, dann ist das definitiv ein extremer Makel und Red Flag für viele AG‘s. Muss man nicht beschönigen. 

    Mein Tipp: werde dir bewusst, auf was du Bock hast und spezialisiere dich entsprechend durch Berufserfahrung und Zertifizierungen. In der IT sind die wenigsten Stellen für Generalisten ausgeschrieben (Ausnahme (agiles) Projektmanagement), sodass du (insbesondere, wenn Ziel viel Geld und Remote ist) um ein spezialisiertes Skillset nicht rumkommst. 

    Tendenziell wäre IT-Consulting vermutlich der beste Weg, da a) steile Lernkurve und schnell Verantwortung (im Vgl zur Industrie), b) verschiedene Projekte in kurzer Zeit (aber aufpassen vor Bodyleasing), c) ordentliches Gehalt, und d) viel Kontakt zu Kunden und somit bessere Vorbereitung aufs Freelancer-Dasein (und größeres Netzwerk). 

    Viel Erfolg!


  11. Habe selbst ein paar kleine Lügen auf meinem CV und niemand hat bisher Wind davon bekommen. In einer Zeit, wo es Unternehmen immer schwerer haben fähige MA zu finden (und für das Recruiting entsprechend zahlen), kann ich mir schwerlich vorstellen, dass man bei irgendwelchen Absolventen und Juniors noch großartig in Nachforschung investiert.  

    Ich vermute da eher, dass sowas auf Upper Management Ebene gemacht wird, da eine falsche Anstellung weitreichende finanzielle Konsequenzen sowie Imageschäden nach sich ziehen würde. 

    ///

    Viel Erfolg dir mikel. Es ist der deutlich härtere Weg, aber mit deiner Arbeitsmoral wuppst du das schon! 


  12. vor 4 Stunden, RyanStecken schrieb:

    Eigentlich ist das alles ein Wettkampf bei dem es darum geht, im Verhältnis zu anderen Männern besser zu sein. Wer keinen Bock auf Selbstoptimierung hat oder schlechte Vorraussetzungen hat, der ist am Arsch.

    Und genau da liegt das Problem: diese Mentalität stelle ich mir auf Dauer einfach extrem anstrengend vor. 
    Verstehe mich nicht falsch, meine Freundin fucked mich auch manchmal ab. Ich sie ebenso. Aber wenn ich mir on top noch Sorgen machen müsste, dass sie ständig irgendeinem hypergamen Evolutionsprogramm unterliegt, wo sie bei der erstbesten Option die Biege macht, dann würde ich doch bekloppt werden. 

    Vielleicht denke ich da mit steigenden Verpflichtungen (bspw gemeinsame Kinder und Haus) anders darüber, aber mein 27 jähriges Ich genießt dann lieber die Zeiten mit einer lustigen und wunderschönen Frau anstatt sich irgendwelche abstrakten Zukunftsszenarien auszumalen...

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  13. vor 14 Stunden, nils_in_vegas schrieb:

    Hast du Bahasa Malaysia gelernt oder machste alles auf Englisch? 

    In der Firma ist Englisch primäre Sprache. Und da Malaysia mal von GB kolonialisiert war, ist das Englisch-Niveau relativ gut und die Kultur (trotz Islam als offizieller Religion) ziemlich westlich. Noch dazu leben viele Expats in Kuala Lumpur. Aufgrund der besseren Verdienstmöglichkeiten werde ich langfristig sowieso nach Singapur ziehen, deshalb würde es sich nicht wirklich lohnen die Sprache zu lernen.