suchti.

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Beiträge erstellt von suchti.


  1. vor einer Stunde, Danisol schrieb:

    Ok, mit anderen Worten ich zahle komplett die Miete, Zahle fürs Essen. Zahle quasi für den Lebensunterhalt von uns BEIDEN, aber dann bin ich der Unmensch wenn ich es dann nicht einsehe dass sie den ganzen Tag nichts tut?

    Also Mann arbeitet und Frau geht ihren Hobbies nach und dder Haushalt wird dann auch noch 50:50 geteilt?

    Wenn der Mann 8h auf Arbeit ist ist es wohl eher eine recht normale Ansicht dass die Frau in der Zeit auch etwas für beide tut wie  zB Haushalt, wenn sie als Gegenleistung keine Miete usw bezahlen muss.

    Und wie gesagt alles freiwillig. Keiner zwingt sie dazu. Sie kann ja auch arbeiten gehen nur dann würde man halbe halbe bei der Miete machen. Der Putzfrau etc.

    Für mich ist es eigentlich Selbstverständlich dass der der weniger arbeitet mehr im Haushalt tut wenn auf andere Ebene ja ein finanzieller Ausgleich stattfindet.

     

    Oder muss der Mann neben Miete, Nahrung, Strom für BEIDE ihr auch noch ein Gehalt zahlen? Ganz im Ernst ich würde mit keiner Frau zusammenziehen die derart verkorksten Ansichten.

    Mein Freund, es gibt da eine ganz einfache Methode sowas abzuwimmeln. Nennt sich Screening. Wenn du nicht komplett auf den Kopf gefallen bist, merkst du doch spätestens vor der gemeinsamen Wohnung welche beruflichen Ambitionen sowie Einstellung zu Arbeit und Geld deine Freundin hegt. Und dann steht es dir absolut frei zu sagen: "Meine Freundin soll selbst für sich sorgen können & Kosten werden fair geteilt." 

    So handhabe ich es (meine Freundin studiert, ich arbeite Vollzeit --> führt zu anteiliger Teilung von Kosten) persönlich und so kenne ich das auch aus meinem Umfeld. Natürlich spendiere ich meiner Freundin mal ein Essen oder kaufe ihr was schönes, aber ich betone stetig, dass wir für Dinge wie Urlaub oder Wohnung die Kosten entsprechend geteilt werden. Solange man Grenzen setzt und diese klar kommuniziert, sehe ich auch kein Möglichkeit, wo deine gezeichneten Szenarien Platz zur Entfaltung finden.. 

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  2. vor 32 Minuten, Horke schrieb:

    Wer von euch macht denn eigentlich Persönlichkeitsentwicklung?

    Was habt ihr so gemacht und wieviel Pussy hat es euch gebracht?

    Ich habe sehr viel Zeit und Ressourcen in PE (https://www.pe-community.eu/resources/grundlagen-und-basiswissen-zum-manuellen-training.44/) investiert. Der Trick ist Leggings beim Sport zu tragen. Leider zieht man damit hauptsächlich Frauen an, die auf eine große Persönlichkeit stehen. Lays kamen hierdurch 79 zustande. Und viele zerrissene Leggings..


  3. vor 3 Stunden, ToTheTop schrieb:

    Ich habe mich nie mit Red/Black Pill auseinandergesetzt. Aber wenn ich mir den Beginn dieses Threads ansehe, dann muss ich einfach sagen, dass ich früher viel zu viel rationalisiert habe. Ob ich Satz A oder Satz B sage, hat einfach keinen Einfluss darauf, eine Frau ins Bett kriegen oder nicht. Wenn man wirklich gut mit Frauen werden will, muss man lernen zu erkennen, ob da überhaupt Interesse vorhanden ist, und wenn ja, Gelegenheiten schaffen um mit ihr im Bett zu landen. Wie zB in der Story oben, sie setzt sich so auf die Veranda, dass wir ins Gespräch kommen müssen und erwähnt beiläufig, dass die beiden nen Swingerclub führen. Da war mir nach 3 Minuten Gespräch klar, dass die jemanden für einen 3er suchen. 

    Und dann ist da als weiterer Punkt das Thema Look-Maximierung. Hab in den letzten Monaten viel Zeit investiert um wieder in Form zu kommen - das ist schon echt auffällig wieviele IOI’s man plötzlich zusätzlich bekommt. Wenn ich das nun alles auf einen Punkt bekommen möchte, was es braucht um erfolgreich bei Frauen zu sein, dann wären das im Grunde nur 2 Dinge:

    Das Beste aus sich selbst herausholen, sowie Gelegenheiten erkennen und nutzen.

    Wobei der zweite Punkt, Gelegenheiten erkennen und nutzen, sicherlich als sehr grobe Kategorie verstanden werden kann. Bestes Beispiel sind bei mir persönlich Clubbesuche: Gelegenheiten erkennen tue ich eigentlich andauernd, aber je nach Pegel nutze ich diese entsprechend. Wenn Besoffski-Modus ansteht, dann laber ich teilweise so einen Shit, dass die Frauen trotz anfänglicher Attraction keinen Bock mehr auf mich haben. Game stellt dann das Vehikel dar mit welchem man das anfängliche Interesse dann nutzt...


  4. vor 1 Stunde, Leg_dich_schlafen schrieb:

     Ich schäm mich von hier zu kommen und wenn ich woanders bin erwähne ich nicht wo ich her bin. 

    Wenn du denkst, dass deine Herkunft negative Reaktionen hervorruft, dann würde ich mal arg am Mindset arbeiten. Ich sehe das eher als lustigen Aufhänger für einen Gesprächsbeginn. Als positiver Nebeneffekt kannst du deinem Gegenüber dann noch zeigen, dass du humorvoll mit den Vorurteilen deiner Herkunft spielen kannst, diese dich aber nicht definieren. Es nicht zu erwähnen (und sich dafür zu schämen) macht dich lediglich angreifbar und zeugt von wenig gesunder Selbstironie... 


  5. vor 6 Stunden, späti schrieb:

    Ich gebe zu bedenken: Frauen aus solchen machistisch geprägten Kulturen erwarten von einem, dass man zielstrebig und aggressiv eskaliert. Indirektes Game sowie negs stoßen eher auf Unverständnis. 

    Vorteil: man kann schön direkt sein und kriegt ziemlich unmissverständlich gezeigt, ob sie einen wollen oder nicht. 

    Nachteil: deutsche Zurückhaltung wird einem als Schwäche ausgelegt bzw. auf Parties sind die Frauen schneller vergriffen als du dir am Rand stehend deine ersten drei Bier reingezogen hast 😄

    Absolut. Hatte selber mal eine Mitbewohnerin aus Kolumbien, die oftmals Freundeninnen aus Süd- und Mittelamerika zu Besuch hatte. Da haben sich richtig lustige Gespräche zu Eigenarten deutscher Männer ergeben. Was die insb. strange und ungewöhnlich fanden, war dass die Kerle oftmals ihre Freundeninnen um Erlaubnis gebeten haben, bevor sie zu ihrem eigentlichen Target gegangen sind. Hab dann argumentiert, dass die Jungs vermutlich respektvoll gegenüber den Freundeninnen sein wollen, während die Mädels das plump als unmännlich abgetan haben...


  6. vor 5 Minuten, The bearded and famous schrieb:

    Ich kann zu diesem Thread nur so viel sagen:

    Mir gefallen viele Frauen nicht gut genug um dafür Schmerz zu riskieren und Energie zu investieren. Mir gefällt allgemein das Kennenlernen neuer Leute nur sehr bedingt, weil es mich Unmengen an Energie kostet und für mich häufiger mit seelischen Schmerz verbunden ist als mit Spaß. 

    Ich könnte dir jetzt zig Beispiele aus dem Bekanntenkreis nennen, wo sich die über Jahre etablierte und teilweise sehr negative Denkweise direkt auf die Interaktion mit ihren Mitmenschen auswirkt. Das würde dir auch einleuchten, bist ja nicht dumm. Aber genau da würden wieder Rationalisierungen deinerseits genutzt werden, wieso was per Naturgesetz nicht möglich ist. Deine Glaubenssätze, deine Realität.

    Vielmehr möchte ich diesen Post (mit Hinblick auf das obige Zitat) aber dazu nutzen dir zu raten DRINGLICHST professionelle Hilfe aufzusuchen. Deine Beiträge strotzen nur so von Selbstzerstörung, welche keine der hier sehr fleißigen Schreiberlinge beseitigen wird. 

     


  7. vor einer Stunde, The bearded and famous schrieb:

    @suchti.

    Ich swipe auf Tinder beispielsweise vielfach Frauen, die mir gefallen. Aber eben auch ganz gezielt jene bei denen ich "eine Chance habe".  Für den Score. Es gibt wenn's über das Match hinaus geht aber einfach Dinge die indiskutabel sind. Da kannst mir jetzt eine starre Weltsicht vorwerfen wie du willst, aber bei einigen Dingen vergeht mir einfach die Lust. 

    Beispiel wären hier die ganzen Singlemamas und Mädels die Tinder durchgespielt haben, die nun einen Mann für den Ernst des Lebens zu ihren Bedingungen suchen. Bringe ich mich deiner Meinung nach dann um ein tolles Leben weil ich eine negative Sicht auf Frauen habe?

    Auch in Club merke ich sehr stark, dass da von den Mädels an denen ich interessiere habe keinerlei IoIs wenn nicht sogar Ablehnung kommen. Ist das auch nur eine Bias? Ich war vor 2 Wochen mal wieder unterwegs und hatte echt Spaß auf der Tanzfläche. Auch mit ein paar Mädels rumgealbert und Spaß gehabt (witzigerweise an dem Abend garnicht so schwer, dank Accessoir und witziger Stimmung). Der Überleitung an die Bar wollte trotzdem keine folgen. Interesse hatten letztendlich nur Mädels bei denen ich dann doch lieber alleine heim bin. 

     

    Mir ist klar dass auf Tinder nicht gerade die interessantesten Frauen rumlaufen (bzw mich wenigstens nicht matchen) und dass auch der Club nicht unbedingt der geeignete Ort für den deepen Austausch über Kochkunst und die geplante Reise nach Südamerika ist. Aber auch Daygame wird da sicher seine Schwächen haben und wenn es nur die Schwäche ist dass ich erstmal 100 Körbe kassiere (was demotiviert) bevor überhaupt mal ein Gespräch rauskommt (sicher fallen mir Situationen ein in denen relativ natürlich Gespräche rumkommen). 

     

    Wo ich interessante Mädels kennengelernt habe? Vereinzelt im Freundeskreis. Hin und wieder über meinen Sport. Womit wir dann bei den überwiegend vergebenen Mädels wären. 

    Ich sehe hier zwei Möglichkeiten: 

    1. Du schraubst an allen möglichen äußeren Faktoren wie Aussehen, Karriere, Freundeskreis, Wohnort, und deinem Auftreten/Game/whatever. Oder...

    2. Siehe @Patrick B's Post. Punkt 1. kann beim Prozess helfen, ändert aber nicht die zugrunde liegenden Verhaltensmuster und Denkweisen. Weiß ich, weil selbst so erlebt. Oder willst du, sobald du aus Thailand oder Kolumbien wieder zurückkommst, die selbe Prozedur nochmals durchkauen? 

    Change starts with you mein Freund. Mache dich und dein Glück nicht abhängig von Faktoren, die du nur teilweise beeinflussen kannst. Führt auf Dauer nämlich immer zu Frust und Unglück. Viel Erfolg!


  8. vor einer Stunde, The bearded and famous schrieb:

    Ja fällt mir auf. Ich habe halt in den letzten Jahren kaum positive Erlebnisse mit Frauen oder allgemein Menschen. Allgemein beschränkt sich mein privater Kontakt mit Menschen auf wenige Stunden am Wochenende!

    Die paar positiven Erlebnisse mit Frauen lassen sich an den beiden Händen abzählen und sind ergebnislos verlaufen, u.a. da ein Partner vorhanden war. Der Rest ist halt durchweg eher negativ. Wie sehen da wohl Kommentare und Gedanken aus?

    Welche Initiativen hast du bisher ergriffen, um deine Lebenssituation zu verbessern? 


  9. vor 58 Minuten, Mobilni schrieb:

    Danke. Kannst du bitte kurz erklären wie sich a-d unterscheidet? Ich habe nur Erklärungen gefunden dazu ob die UB allgemein strategisch ist oder nicht, allerdings ohne die genauen Unterteilungen.

    Für BWL’er: Tier 1 (MBB) und Tier 2 lediglich mit herausragenden Noten (Abi + Bachelor + Master < 5.0) sowie Auslandssemester, relevanten Praktika (Minimum eins im Consulting, dazu dann noch gerne sowas wie DAX Strategy), Ehrenamt und als icing on the cake noch Target Master (für DACH Mannheim, St. Gallen, WHU und Konsorten, ansonsten bspw ESADE, LSE, Bocconi o.ä.) machbar. Bei fachfremden Bewerben, bspw. NaWi‘s, Mediziner oder Informatiker, sind die Kriterien aufgrund des deutlich härteren Studiums etwas lockerer. 

    Dann gibt‘s Tier 3 (think of Horvarth, zeb, Capgemini Invent), wo die meistens etwas mehr Branchen- oder Themenfokus (zeb bspw nur für Banken, d-fine als Boutique für MINT‘ler). Kriterien sind etwas lockerer (Abi bspw nicht so wichtig), dafür aber der Pay schlechter (im Vergleich zu Tier 1 und 2) bei vergleichbaren Wochenstunden. 

    Zu guter Letzt kommen dann Tier 4 á la Big 4 (EY, Deloitte, pwc, KPMG). Die nehmen (insb. derzeit) nahezu jeden, dafür Gehalt entsprechend. Positiv ist allerdings, dass Überstunden und Reisezeit (Ausnahme Deloitte) komplett aufgeschrieben werden können. Hierbei aber nicht mit den Zukäufen wie Monitor Deloitte oder Strategy& (Tier 2, zu pwc gehörig) verwechseln, da dort wiederum die o.g. Einstellungskriterien und Arbeitsbedingungen gelten. 

    PS: das ist nur eine grobe Einteilung, die in der Realität die wenigsten juckt. Sind am Ende des Tages alles gute bis sehr gute Arbeitgeber und Namen für den CV, sodass einem bei entsprechender Leistung auch viele Türen offen stehen. 

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  10. Also bei uns in der IT Beratung (Fokus auf BI) ist es definitiv entspannter. Kann Remote arbeiten, Kunde hat oftmals keinen Plan vom Arbeitsaufwand, sodass ich nahezu immer ~ 50h pro Woche auschreibe, aber am Ende vielleicht 20-30h arbeite. Je mehr gefragte Skills man hat, desto dreister kann man sein. Chef hat auch kein Problem, wenn man die Woche mal aus Barcelona o.ä. arbeitet, solange Tasks abgearbeitet werden. An Urlaub mangelt’s ebenso nicht. Gehaltstechnisch sehr gute Aussichten, sei es durch Jobwechsel oder Freelancing. Und der Bedarf an IT Beratern ist riesig, sodass man auch als Quereinsteiger (ich bin bspw. Volkswirt mit Fokus auf Operations Research) gute Chancen hat. 

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  11. vor 3 Stunden, Dollven schrieb:

    Gestern mit ihr in Es 2 gewesen. Pärchensitz geschnappt und dann haben wir uns 3 Stunden gegruselt. Kann den Film nur empfehlen, noch nie so eingekackt bei einem Horror Film. Okay, The Nun war krasser, allerdings von der Story her lame. 

    Hoffe das Date war nicht so ein Horror... 🙃


  12. vor 2 Stunden, Technomagus schrieb:

    mgtows als Looser zu bezeichnen scheint mir doch zu extrem. Sie verstehen vieles, die der NiceGuy nicht versteht und ziehen daraus ihre Schlüsse. Ihr gutes Recht und konsequent.

    Sex haben tun beide nicht. Die NiceGuys gehen aber zumindest noch mit einem vergleichsweise positiven Mindset durch die Weltgeschichte, während erstere Personengruppe vermutlich nie in ihrem Leben eine auf gegenseitigem Vertrauen basierende Beziehung führen können. Stelle ich mir sehr anstrengend vor, wenn man Gefahr hinter jeder Ecke vermutet...

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