GettingUp

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  1. Richtig beendet. Komisches Verhalten ihrerseits während der Pause. Erst direkt 'I already feel this is stupid' und dann hat hat sie sich wieder auf ein Thema versteift, welches sie öfters angesprochen hat: 'Das Gefühl nicht gut genug für mich zu sein und dass ich was besseres verdient hätte.' Als ich es dann klar beendet habe, kamen keine größeren Reaktionen mehr. Gestern habe ich sie wiedergesehen (sie ist meine Tanzlehrerin), aber bei sowas sind wir beide sehr professionell.
  2. Update: Habe es beendet, die Grundlage war zerstört. Kurz und knapp bevor es noch mehr schmerzt.
  3. Könntest du das bitte etwas genauer erläutern? Was wäre Umlenken genau für dich? Zur Frage: Gerade weiß ich es noch nicht genau, tendiere zu nein.
  4. Hallo Community, ich hoffe ihr könnt mir mit eurem Feedback etwas weiterhelfen. 1. Mein Alter: 28 2. Ihr Alter: 29 3. Art der Beziehung: Monogam 4. Dauer der Beziehung: 3 Monate 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR: 2 Monate 6. Qualität/Häufigkeit Sex: Gut & häufig 7. Gemeinsame Wohnung? Offiziell nicht, dennoch ist sie fast immer bei mir. 8. Probleme, um die es sich handelt: Ich wohne in Vietnam und habe eine Frau vor 5 Monaten kennengelernt. Es ging sehr schnell und war sehr intensiv (sie wohnte nahezu 100% bei mir, etc.) - Das ging zwei Monate so, ohne das wir offiziell über das Thema Beziehung gesprochen haben. Sie kam aus einer LTR (5 Jahre), wo beide sich gegenseitig betrogen haben und danach war sie in einer offenen Beziehung, welche sie beendete, weil das nicht ihr Ding war. Sie hat mir immer wieder kommuniziert, dass offene Konstellationen nicht fürs sie seien und hat immer wieder deutlich gemacht, dass sie hofft, dass sie nicht nur ein "Joke" oder "Crush" für mich sei. Auch ihre Schmerzen durch das Fremdgehen ihrer LTR hat sie immer wieder thematisiert. Diese Signale waren sehr deutlich und daher habe ich direkt zu Beginn jeglichen Kontakt zu anderen Frauen eingestellt - aus Respekt meinem Gegenüber und um sie nicht zu verletzen. Für mich war es aufgrund unseres Zusammenlebens und auch ihrer Kommunikation wie eine Beziehung, obwohl wir (noch) nicht offen darüber gesprochen hatten. Ich habe mich sehr um sie gekümmert, war ein Gentleman und habe sie gepflegt als sie krank bei mir für mehrere Tage im Bett lag. Kurzum: Ich habe sie auf Händen getragen. Nach zwei Monaten hatte ich dann eine Kurzschlussreaktion (war zuvor mehrere Jahre glücklicher Single und hatte wohl Bindungsängste) und habe ihr gesagt, dass ich nicht bereit für eine monogame Beziehung sei. Kurz: Wir waren 2 Wochen "auseinander" und sind dann offiziell und "committed" zusammengekommen. Das habe ich auch nicht bereut. Vor kurzem habe ich erfahren, dass sie bis zum offiziellen Zusammenkommen noch mit anderen Männern verkehrt hat und sie nach zwei Monaten (zur Zeit der Kurzschlussreaktion) gar nicht mit einer festen Beziehung gerechnet hätte. Als Aussenstehender würde ich sagen: Ja, so ist eben das eben. Hauptsache man ist in der "offiziellen" Beziehung treu. Jetzt bin ich jedoch emotional eingespannt und es tut mir so weh, dass es mich völlig verrückt macht. Ich habe es für ca. zwei Wochen recht erfolgreich "verdrängt", habe dann aber doch mit ihr darüber gesprochen. Ich sehe das gesamte intensive Zusammenleben in den ersten zwei Monaten vor meinen Augen, ihre eindeutige Kommunikation und dann mischt sich das mit Bildern wie sie andere Männer datet/*****. Ich fühle die Vertrauensbasis zerstört, fühle mich beschissen, dumm und extrem benutzt. Jetzt fühle ich mich als kompletter "Joke", bin unglaublich enttäuscht und sehe auch unsere Werte nicht mehr als kongruent an. Jetzt haben wir erst einmal Pause. Zusatzinfo: Ich war zuvor glücklicherweise niemals in der Situation, dass ich betrogen worden bin. Das ist für mich Neuland. 9. Fragen an die Community Es ist schwierig, die komplette Situation, bzw. unser Zusammenleben in kurzer Form schriftlich wiederzugeben. Dennoch habe ich es versucht und dabei eine kurze Frage: Reagiere ich zu sensibel?
  5. Interessante Entwicklung in allem, bis auf den Punkt "Business". Nach dem ersten Post war mir direkt klar: Ein weiterer MLM-Apostel: der Szenen-Sprech ist und bleibt immer derselbe: Egal ob man Energydrinks oder Finanzprodukte vertreibt. MLM verdient das Wort "Business" nicht. Da hilft auch kein Anzugtragen und Motivations-Blabla. Warum ich so denke? Gerne in diesem Thread nachlesen (Erfahrungsbericht, etwas runterscrollen): Krieg' die Kurve und mache eine ordentliche Karriere oder gründe dein eigenes Unternehmen Viel Erfolg!
  6. Hallo zusammen, seit dem Ende meiner ersten und letzten Beziehung vor drei Jahren hat sich mein Leben in allen Bereichen extrem weiterentwickelt. Ich (28, m) lebe im Moment ein sehr freies, internationales und v.a glückliches Leben. Ich bemerke zur Zeit, dass ich immer wieder "den Kick" brauche: Neue Aufgabe im Job, Karriereschritt, neues Land/neue Kultur, welche ich entdecken kann, neue Herausforderungen/Hobbies, neue Risiken, neue Frauen unterschiedlicher Ethnien, etc. Vieles verliert schnell seinen/ihren Reiz und es muss irgendwie etwas Neues dazukommen. Wahrscheinlich sind meine Emotionen auch vom Umfeld getriggert, wo viele in meinem Alter irgendwie "anzukommen" scheinen. Ich fühle eine gewisse Angst vor dem Commitment, v.a. den Verlust meiner grossen Freiheit. Zugleich bin ich mir aber auch sicher, dass dieses Junggesellenleben nur eine Station in meinem Leben sein soll. Meine Frage nun an erfahrenere und ältere Forenuser ist, ob dieses "Ankommen" auch bei entdeckungsfreudigen Cosmopoliten nach einiger Zeit von alleine kommt oder ob das ein bewusster Entscheidungsprozess über mehrere Etappen ist, zu dem man sich auch etwas zwingen muss? Teilt eure Erfahrungen
  7. Vielen Dank für die Antworten. Werde es mal abchecken.
  8. Zoome doch mal aus der Situation heraus. Du solltest zwei Grundfragen klären: 1. Karriereweg Du hast hier zwei verschiedene Karrierewege: 1) Entwicklungsingenieur: Spezialistenlaufbahn 2) Assistenz der GF: Führungs-/Managamentlaufbahn Natürlich sind Wechsel nicht unmöglich und je höher du in einer Spezialistenlaufbahn aufsteigst, desto höher werden die Anteile an Management- anstelle von technischen Aufgaben. Aber es ist schon einfacher, wenn du von Anfang an weißt, wo die Reise ungefähr hingehen soll. Ganz generell gilt branchenübergreifend, dass du das machen solltest, was dir mehr Spaß macht und wo du deine Fertigkeiten hast (meistens ist das ein und dasselbe). Während du in der Spezialistenlaufbahn viel selbst Hand anlegen wirst und technische Probleme (spezialisiert auf einen Fachbereich) lösen musst, stehen bei der Managementschiene eher zwischenmenschliche, organisatorische und kommunikative Fertigkeiten im Vordergrund (weitgefächerter). Nichts desto trotz braucht man auch die Fertigkeiten aus dem jeweils anderen Karriereweg, um erfolgreich sein zu können, aber die Schwerpunkte sind anders gelegt. 2. Branche/Firma Da musst du einfach ein bisschen Recherche betreiben. Würde da vom Großen ins Kleine gehen: a) Welche Branche bietet die besten Entwicklungschancen? b) Das gleiche für die Firmen abgleichen c) Das gleiche für die Positionen abgleichen d) Mit welchem Chef wirst du wohl besser auskommen? Ich persönlich finde eine Assistenzposition für den Einstieg sehr reizvoll, allerdings sollte auch geklärt werden, was die Assistenz beinhaltet. Werden Dir Stück für Stück mehr Verantwortlichkeiten übertragen? Darfst du mitwirken an strategischen Entscheidungen und wirst herangeführt an Budgetierung, Mitarbeiterführung, etc.? Hast du gute Networkmöglichkeiten auf Senior-Management-Ebene? Eben alles, was du brauchst, um später selber GF zu werden. Sollte dies nicht dein Ziel sein, lass die Assistenz bleiben. Sollte es den Anschein machen, dass du mehr eine Art besser ausgebildeter Sekretär sein sollst, lass es gleich bleiben.
  9. @farfalla, ist das Busticket nicht im Zugticket enthalten? Kann ich mich mit Arbeitsvertrag und Wohnsitz in CH von der schweizerischen KV befreien lassen und meine dt. PKV weiterführen? Habe jetzt ein Angebot für ein Zimmer in der Nähe von Bahnhof St. Fiden. Direkt am Hauptbahnhof wäre natürlich optimaler, da es mir noch einmal 10-15 Minuten weniger pro Arbeitsweg sichert, aber da habe ich halt noch nichts im Ärmel. Kennt sich einer mit Tanzschulen in St. Gallen aus? Ich tanze Bachata, Salsa, Merengue und möchte meine Fertigkeiten ausbauen. Zudem möchte ich noch Zouk/Kizomba, Lambada und Samba lernen. Flexibles Bezahlsystem wäre top, da ich eben oft nicht in der Stadt bin. In der Bar Caliente war ich schon. Hat mir gut gefallen, wenn auch viel zu voll für lat. Tänze und heiß.
  10. @farfalla: Vielen Dank für den Tipp. Werde das mal abchecken. Jedoch fände ich es ganz gut, wenn ich ein Zimmer zentral in St. Gallen hätte. Unter der Woche ist eine WG in Mörschwil ggf. ganz überzeugend, aber bzgl. Freizeit ggf. nicht so gut - wie sieht es aus mit dem Heimkommen ohne Auto in der Nacht, etc. Auf der anderen Seite werde ich eh nicht so häufig dort sein (~35 %), daher ist das eine Abwägungssache. Ich bin u30, genau gesagt 26. @LeDe: Das Gehalt ist sehr gut. Ich bevorzuge ein WG-Zimmer, da ich gerne unter Leuten bin und um die Bleibe nicht so viel gebe (v.a. nicht, wenn ich ständig unterwegs bin). Es ist ein Schweizer Arbeitsvertrag und das bleibt es auch; keinerlei Anpassung - einzige Ausnahme ist ein fester Expat-Aufenthalt. Darunter fällt man oben geschilderte Konstellation nicht. Aufenthalte außerhalb meines Wohnungsumfeldes werden im Hotel verbracht - genaue Infos werde ich noch erhalten, aber dafür gibt es feste Regeln. Soweit ich informiert bin, muss ich - sollte ich einen Schweizer Arbeitsvertag haben, in der Schweiz leben und mich nicht mehr als 180d/y in Deutschland aufhalten - gar keine deutschen Steuern zahlen. Zu einer Doppelbesteuerung sollte es aufgrund von Doppelbesteuerungsabkommen nie kommen. Das Gleiche gilt für meine amerikanische Staatsbürgerschaft. Ich werde immer eine amerikanische Steuererklärung machen müssen - die im anderen Land gezahlten Steuern werden jedoch anerkannt. Bzgl. Kanton Zürich: Die Anbindung an den Flughafen ist näher, das ist richtig. Und auch die Steuern sind geringer. Aber dafür sind die Mieten wahrscheinlich wieder teurer und wenn es nicht gerade Zürich selbst oder Winterthur ist, fehlt mir auch wieder das 'Stadtleben' (oder zumindest Kleinstadtleben) mit junger und internationaler Szene. Von St. Gallen - Zürich Flughafen sind es mit der Bahn 45 Minuten - das finde ich voll ok. Aber vielen Dank für Euren Input - neue Perspektiven sind immer gerne gesehen! Beste Grüße
  11. Habe jetzt mal den Quellensteuervergleich auf comparis.ch gemacht: Also St. Gallen hat es wirklich in sich - ist fast an der Spitze und ist z.B. dreimal teurer als der Kanton Zug. Kann es nicht nachvollziehen, warum es da so Unterschiede gibt. Aber muss es wohl so hinnehmen. Und nur wegen der Steuer in ein Dorf in den Appenzell-Kantonen zu ziehen, macht auch keinen Sinn. Nachtrag: Habe jetzt mal den Steuer-Vergleich Lohnsteuer Bayern - Quellensteuer St. Gallen gemacht: Trotz dem St. Gallen im schweizerischen Vergleich sehr teuer ist, ist es trotzdem noch wesentlich günstiger als die Steuerlast in DEU. Ein wesentlich größerer Unterschied als der Vergleich der Mietkosten für ein WG-Zimmer. Weiterer Pluspunkt für die Schweiz.
  12. Hallo zusammen, vielen Dank für die Antworten. München kommt als Wohnoption in DEU nicht in Frage, entweder Nürnberg oder Ingolstadt. @farfalla: Orientiert sich der Steuersatz am Arbeitsplatz oder am Erstwohnsitz? Der Arbeitsplatz in der Schweiz wäre das Dorf Uzwil bei St. Gallen Ich bin noch nicht zu einem endgültigen Entschluss gekommen, werde aber wahrscheinlich die Wohnoption in St. Gallen bevorzugen: 1) Muss kein mir kein Auto zulegen (macht 0 Sinn, wenn ich nur 35% der Zeit am Standort bin) - Nahverkehr ist sehr gut, v.a. St. Gallen - Zürich Flughafen sind nur 45 min. Zudem habe ich jetzt schon von vielen Leuten gehört, dass Zürich die bessere Anbindung hätte. 2) Niedrigere Besteuerung --> zusammen mit Punkt 1 wird das den Unterschied bzgl. Mietkosten wahrscheinlich wieder ausgleichen. Zudem sind nach erster Suche die WG-Zimmer in St. Gallen gar nicht viel teurer als in z.B. Ingolstadt. 3) Habe bereits soziale Kontakte in St. Gallen + viele Arbeitskollegen/innen wohnen dort. 4) Schweiz bietet insgesamt - nach meinem ersten Eindruck - das internationalere Umfeld. 5) Fahrt von St. Gallen - Uzwil mit der Bahn ist nur ~20 min, von Ingolstadt oder Nürnberg brauche ich mit dem Auto 35-50 Minuten. Werde meine Gedanken jedoch noch einmal mit meinem Chef besprechen, ob das aus alltäglicher Arbeitssicht auch Sinn macht. Beste Grüße
  13. Hallo zusammen, ich werde für ein Schweizer Unternehmen arbeiten. Es wird wohl so aussehen: 35% Arbeit im Kanton St. Gallen 35% Arbeit in Bayern 30% Internationale Reisen Für mich stets bereits fest, dass ich nur ein günstiges WG-Zimmer suche, da ich oft unterwegs sein werde. Die Frage ist jetzt, wo ich meine Wohnsitz hin verlege - in die Schweiz oder nach Deutschland? Für Deutschland sprechen die niedrigeren Miet- und Lebenserhaltungskosten, dagegen spricht die höhere Besteuerung. Für die Schweiz ist es genau andersrum. Ein weiteres Kriterium ist die Anbindung an einen int. Flughafen - da hat München glaube ich die Nase vor Zürich. Zudem ist es mir natürlich wichtig, dass Beiträge zur Altervorsorge auch später berücksichtigt werden. Durch Google bin ich noch nicht ganz schlau geworden - ggf. weiß einer von euch Rat. Zusatzinfo: Habe neben der dt. Staatsangehörigkeit auch noch eine US-amerikanische. Vielen Dank für euren Input.
  14. Du willst sesshaft werden - da hört man raus. Mach' es.
  15. Nutze mal die Jobsuche in LinkedIn. Ansonsten fällt mir direct PepsiCo ein und Supply Chain gibt es doch wirklich in jedem größeren Unternehmen.