Nicator

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984 Profilansichten
  1. Nicator

    Abiball Anzug

    Mir ist bekannt, das Schwarz nicht gerade die klassischste Wahl darstellt und einige komplett davon abraten. Aber schwarzes Hemd, schwarze Krawatte, schwarzes Tuch und dazu grauer Anzug sah schon sharp aus. Bilder gibt im moment nicht, Anzug wird noch angepasst. Einziges manko Ärmel etwas zu lang (Wer kam bitte auf die Idee, quere Knopflöcher anzubringen?)
  2. Nicator

    Abiball Anzug

    Anzug Anthrazit Ermenogildo Zegna Ermenogildo Zegna Einstecktuch + Krawatte Schwarz D&G Lackschuhe Schwarz (I know) Schwarz glänzender Ledergürtel Burberry Hemd Schwarz oder Weiß (mal sehen welches ich anziehe) Kommentare?
  3. Nr403 irgendwie nicht Der Trilby passt nicht zum braunen Mantel und die Jeans machen es noch schlechter. Liegt vielleicht daran, dass mir das ganze "ironische" Huttragen nicht passt.
  4. Geheimtipp : Rotkompott in Oberbilk.Eher kleiner Schuppen aber recht voll und wirklich gute Musik, allerdings eher alternativ. Vor allem Electric Avengers ist zu empfehlen, bei der Veranstaltung kann man Electrochicks, Studentinnen, Cybers und Grufties gamen (Also bunt gemischtes Publikum).
  5. Hi. Ich bin eigentlich aus dem Raum Duisburg, aber bin dieses WE in Heidelberg (Freitag bis Sonntag). Irgendwelche guten Parties am start?
  6. Hey Tsukune, Da muss wohl jemand seinen Darwin nochmal lesen. Ist nicht böse gemeint^^ Darwin spricht nie vom strongest sonder vom survival of the fittest. Außerdem konkurrieren nicht Individuen gegeinander, sondern Gene. Der von Sozial-"Darwinisten" herbeigedichtete Kampf aller gegen alle bei dem die Schwächsten sterben ist wissenschaftlich gesehen Müll. Da Gene weitergegeben werden, ist es nützlich, wenn ein Individuum Individuen mit ähnlichen Genen unterstützt und nicht bekämpft, daher findet man im Tierreich innerhalb einer art und vor allem bei Verwandten oft bereitschaft zur Kooperation, auch reziproker Altruismus genannt. Kleines Gedankenexperiment: Stelle dir eine Art vor, in der sich alle Artgenossen gegenseitig umbringen außer bei der Fortpflanzung und stell dir eine Art vor, die indentisch mit dieser ist bis auf die Tatsache, dass die Individuen zusammenarbeiten (und von mir aus, dass sie körperlich etwas schwächer sind). Welche Art würde schneller aussterben? Kannst du mal genauer Definieren, was du mit diesem Faust Zitat meinst? Quarks? Außerdem denke ich, wenn man LaVeys Moral und Spiritualität wegnimmt, bleibt noch weniger übrig. Bitte sag mir, was du aus LaVey übernehmen kannst, was für dich funktioniert und dich weiterbringt, mir fällt da echt nichts ein. nicator
  7. Hose umschlagen ist also Kindergarten, soso Also wenn die Leute hier im Thread das sagen, hat wohl die restliche Modewelt inklusive Phillip Lim und The Sartorialist unrecht. Besonders mehrere male umkrempeln und absichtlich nicht ganz gleichmäßig sieht casual und classy gleichzeitg aus. Sollte gemacht werden wie bei einem Hemdärmel. Vor allem in der Kombination bis zu den Knöcheln hochgekrempelt + ohne Socken + gute Schuhe (Am besten spitze, flache OXfords) gibt den besonderen Kindergarten-Kick Andere tolle sache (Eher winter): Hochgekrempelte Hosen + Dock Martens oder Springerstiefel (oldschool skinhead/hardmod mäßig)
  8. Crowley ist sogar ziemlich ethisch. "Every man and every woman is a star.", "I am above you and in you. My ecstasy is in yours. My joy is to see your joy." Das Konzept von Thelema, also des "wahren Willens" erinnert außerdem an Rosseau. LaVey hingegen ist unethisch und auch weniger spirituell. Hat Crowley mit einem negierten Christentum und dem American Way of Life vermischt. Seine Bibel ist überall zusammengeklaut, Equinox von Crowley, Might is Right von Ragnar Redbeard, Atlas Shrugged von Ayn Rand usw. Außerdem: "Death to the weakling, wealth to the strong!“ Gehts noch? Und zu dem Gedanken, sich ein Wertesystem aufzubauen und dabei Ethik außenvor zu lassen: Halte ich für unklug. Denn entweder werde ich eine Frame aufbauen, die nie wirklich fest wird, da ich sie jedesmal weglasse, wenn ich eine ethische Entscheidung treffe, oder ich werde prinzipiell zu einem unethischen Menschen. Daher halte ich es für besser, sich ein Wertesystem zu konstruieren, dass in jeder Situation greift, denn nur so kann man eine harte Frame erhalten. Also nach dem Motto: Es ist ethisch, wenn ich dieses Set approache und meine Triebe erfülle.
  9. "Kann ich wollen, was ich will?" ist IIRC ursprünglich von Schopenhauer ("Man kann tun was man will, aber nicht wollen was man will"). Die Idee des freien Willens ist übrigens philosophisch gesehen dem Idealismus zuzuordnen, welcher Kant aber auch den Nationalsozialismus hervorbrachte. Ich denke das es keinen freien Willen gibt. Wie komme ich darauf? Nun da wäre zuerst das was andere hier bereits angesprochen haben, wissenschaftliche Erkenntnisse. Hinzu kommt: Was soll der freie Wille sein? Wie definiert man ihn und wie soll das funktionieren? Wie Nietzsche schon sagte: Wer an den freien Willen glaubt, zieht sich wie Münchhausen an den eigenen Haaren aus dem Sumpf. Man macht sich zu einer causa sui (Ursache für sich selbst). Man sagt, man ist unabhängig von der Umwelt, der Natur und der Kausalität und nur selbst für sein Handeln verantwortlich. Und jetzt kommts; das ist zwar philosophisch gesehen Schwachsinn aber praktisch gesehen extrem nützlich für die psychische Entwicklung. Fakt ist, das wenn man glaubt alles erreichen zu können und sogar die Kausalität aufzulösen, man tatsächlich mehr erreicht. Ich sehe die Sache so, dass man nun auf zwei Ebenen denken muss ("Zweidenk" für alle die 1984 kennen); Obwohl ich weiß, das es keinen freien Willen gibt, gehe ich für meine persönlichen Entscheidungen dafür aus, da es für mich das beste ist und ich auch anderen so besser helfen kann. (Es geht in die richtung von Mr.Gourds Idee des indirekt freien Willens) Und soweit ich NLP richtig verstanden habe, wird es dort ebenso gehandhabt. Denn die NLP-Annahme "Menschen treffen innerhalb ihres Modells von der Welt grundsätzlich die beste ihnen mögliche Wahl." ist deterministisch, geht also nicht vom freien Willen aus, während zum Beispiel die Annahme "Menschen haben alle Ressourcen in sich, um jede gewünschte Veränderung an sich vorzunehmen." sich eher idealistisch und für den freien Willen ausspricht. Also das gleiche prinzip, das ich vorgeschlagen haben, nämlich beim Beschreiben und Erklären von Vorgängen deterministisch vorzugehen und bei seinen eigenen Handlungen vom freien Wilen auszugehen. Hier kommen wir hingegen zu einer Frage in der die Erkenntnisse der Philosophie und Naturwissenschaft direkt (Ohne Denken auf zwei Ebenen) umgesetzt werden sollten. Denn Gesetze erheben den Anspruch wirklich gerecht sein. Wenn in den Gesetzen logische Fehler (causa sui) und der Neurologie widersprechende Axiome zu finden sind, ist das eine Schande für unsere Gesellschaft. Ich denke man darf Verbrecher nicht schuldig sprechen und bestrafen. Dennoch sollte man sie verurteilen, einsperren oder mit geldstrafen belegen. Hört sich jetzt erstmal paradox an, ist es aber nicht. Denn da jeder Mensch determiniert ist, trägt er keine Schuld und sollte nicht bestraft werden. Jeder Mensch tut immer das, was für ihn in seiner Situation mit seinen Werten das richtige ist (Auch eine NLP-Annahme), ein Verbrecher hatte keine Alternative und musste so handeln wie er gehandelt hat. Aber dennoch müssen Verbrecher verurteilt werden, und zwar um die Gesellschaft vor Wiederholungstaten zu schützen. Ein schwer Geisteskranker und ein nach einem psychologischen gutachten gesunder Mensch sind beide gleichermaßen determiniert und hatten beide keine andere Wahl, sie müssten nun, vorausgesetzt beide haben eine gleiche hohe Warscheinlichkeit für eine Wiederholungstat, gleich bestraft werden.
  10. Das beste ist ein Freez-out. In die richtung: "Verstehe. Hör zu, ich hab gerade wenig zeit, wir reden später" dann auflegen, später nochmal anrufen und nen anderen Termin sagen. Zu viele Termine hintereinander zu nennen wirkt needy und zeigt, dass du viel freizeit hast. Im oberen Beispiel ist es anders herum, du kommunizierst, dass deine Zeit wertvoll ist und auch andere Menschen in deinem Leben wichtig sind. Die Theorie ist glaube ich von David D, vielleicht kann jemand mit mehr erfahrung als ich das auch besser erklären cheers
  11. Nicator

    Kaltes Deutschland

    @phi1: 1. "Die Nazi schreier sind Kommunisten." Erstmal auf der Zunge zergehen lassen... Jeder, der argwöhnisch gegen Nazis ist, ist also gleich Kommunist. Aus welchem politischen Spektrum kommt wohl jemand, der Kritik an eventueller Ausländerfeindlichkeit direkt als "Kommunistisch" beschreibt. Warscheinlich nicht aus dem extrem rechten, oder? 2. "Bei den Moslems ist das eine Stufe stärker ausgeprägt. Dort kommt primär Gewalt zum einsatz." WTF? Alle Moslems sind also tumbe Schläger, alles klar. 3. Ist Kommunismus nicht gleich Kommunismus. Maoismus/Stalinismus sind sicherlich mit dem NS Regime zu vergleichen. Aber z.B. der Anarchokommunismus wie er von Peter Kropotkin erdacht wurde, auf keinen Fall. Der hat mehr mit Mahatma Ghandis "Ashram"-Kommunen zu tun, als mit dem Dritten Reich. Also bitte informieren. Zu sagen weil Stalinismus faschistoid ist, ist jede form des Kommunismus schlecht, ist wie zu behaupten, alle Moslems seien tumbe Schläger, wenn man Stress mit einem assi hat. Moment, hatten wir das nicht irgendwie schon? 4. "Damit einher gingen strikte Befehlstrukturen, schnelles befolgen von Befehlen und absolute Loyalität zum eigenen Volk. " Wenn diese Beschreibung mal nicht von Bewunderung strotzt. Bis phi1 hier reingepostet hat, war der Thread frei von braunen Gedankengut... Und um das vorwegzunehmen: ich bin Syndikalanarchist und Anarchokommunist. Zurück zum Thema: @Shao: "Wenn eine LTR nicht nach längerer Zeit auch Freundschaft bedeutet ist sie hohl und nutzlos." Sehr guter Punkt. Eine LTR in der man nur durch Sex profitiert und durch Bilderbuchgame die Attraction hochhält wird einen nie wirklich glücklich machen. Wer nur Sex will, sollte eh nicht auf LTR gamen. Freundschaft und geistige Verbundenheit sind essentiell für eine wirklich tiefe Beziehung zu egal welchem Menschen. "Keinen grösseren Bitchshield als bei US girls gesehen." Meinst du das wirklich so? Als ich in den US war, hatte ich das gefühl, Bitchshields sind sehr schwach vorhanden. Außerdem würde das weglassen des als mehr sinn ergeben mit dem vorherigen satz. "Macht euren eigenen Kopf, seid stolz drauf wer ihr seid, und was ihr aus euch macht und ignoriert alles andere, lasst es liegen wenn ihr es nicht ändern könnt." Stimme ich 100% Prozent zu. genau wie dem "Der erste Schritt ist eine Selbstfindung, ein Loslösen von all diesen Dingen." Aber hier hast du mich verloren "Ich bin stolz darauf, in einem Land geboren zu sein... etc." Ich habe mich durchaus mit Selbstfindung und Identität auseinandergesetzt, auf spiritueller und philosophischer Ebene. Aber ich finde nicht, dass es für mich und den Menschen der ich bin, mit allen Fehlern und Stärken, essentiell ist, dass ich in Deutschland geboren bin. Natürlich ist das ein Teil von mir, denn ich nie leugnen würde. Aber es ist eigentlich nicht so wichtig, ich sehe mich als Weltbürger. Und irgendwo geboren werden, ist meiner meinung nach keine großartige Leistung, auf die man zurückblicken kann und sagen kann: Boah, das habe ich aber gut gemacht. Eine Frage: Wie definierst du Volk und wie kann ein Volk diszipliniert sein? Die Antwort von Rechtsaußen wäre eine rassistische, so etwas hirnfreies will ich hier ausschließen. Es bleibt also nur die Kultur. Und der Grad, inwieweit man fühlt, sich der vorherrschenden Kultur anpassen zu müssen ist ja auch die Frage. Wenn ich in Indien geboren wäre, würde ich trotzdem das Kastensystem als menschenverachtend betrachten. Stolz und Identität sind wunderbar, aber sie sollten aus dem tiefsten Inneren des Menschen kommen, und wirklich aufrichtig sein, und dass passt meiner Meinung nach nicht dazu, in einer bestimmten Kultur/einem bestimmten Land aufzuwachsen. Das ist alles nicht böse gemeint. Ich versuche nur, dir hier eine andere Perspektive zu zeigen.
  12. Energie- und Motivationspusher für PU: 1. The KGB - I m a Player ("Watch out ladies I'm a sex fiend Since I was sixteen I make the chicks scream ")^^ 2. Kold Konexion - Minus One ("This is 10% luck 20% skill 15% concentrated power of will 5% pleasure 50% pain and a 100% reason to remember the name") 3. Neophyte - Always Hardcore (Viel besser als Scooter) 4.Deepforces - Wake up 5. Dropkick Murphys - Warriors Code 6. Hyper - We Control 7. Activator & Zatox - Freedom (100% Energie!)
  13. Zuerst: Wer aus überzeugung kein Alkohol trinkt, hat meinen Respekt (Hab selbst einen Kumpel, der Straight Edge ist), und wer darauf aggressiv/provokant reagiert, ist einfach ein Idiot. Ich selbst trinke, einfach da ich einen leichten Alkoholrausch als angenehm empfinde und da ein Absinth, Whiskey, Ale oder Rotwein einfach gut schmeckt. Früher bin ich öfters mal abgestürzt (Z.b. am eigenen B-Day auf dem Boden rumgelegen^^), doch mittlerweile hab ich es sehr gut unter Kontrolle und bin immer nur angenehm angetrunken/etwas besoffen und habe nie Kater. Zu Alkohol und PU: Um Roger Dodger zu zitieren "Alcohol has been a social lubricant for thousands of years." Wenn man ausgelassen feiert, mit Freunden und Spass hat, ist imho nichts dabei was zu trinken. Wenn ich Samstags bis 2 Uhr Morgens mit nem Wingman in der Altstadt sarge, durch Bars und Clubs ziehe, bin ich am Ende natürlich nicht total nüchtern. Aber gerade bei PU ist es wichtig, bei Alkohol Grenzen festzulegen. Natürlich schleppt man kein HB ab, wenn man so besoffen ist, dass man nicht mehr stehen und reden kann, aber auch schon vorher kann es negative Folgen geben. Mir ist aufgefallen dass ich, wenn ich einen bestimmten Suffgrad erreiche, irgendwie needy werde/zu viel Kino mache/unangemessene Sachen sage. Noch ein Punkt zum Abschluss: Durch die Wahl des Getränks kann man das Image des "classy guys" projezieren (also irgendwo kulturell wirken). Die Wahl unserer Getränke sagt in geringem Maße etwas über uns aus, und Frauen achten auf sowas.