roolio

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  1. Klingt für mich eher nach Bromidrosiphobie (Eigengeruchswahn) - was oft mit einem geringeren Selbstwertgefühl einhergeht. Also würde ich an deiner Stelle an deinem Innergame arbeiten.. sprich, dir selbst klar machen, dass du mit deiner jetzigen Hygiene eigentlich gar nicht so extrem schlecht riechen kannst, wie du glaubst, dass die Umwelt dich wahrnimmt. Menschen sind zudem sehr konfliktscheu. Das heißt, wenn du nicht gerade 2 Wochen nicht geduscht hast, reagieren Menschen nicht so extrem ("Bekannte fast schon vor mir geflüchtet sind") auf etwas unangenehmere Gerüche (die du wahrscheinlich gar nicht hast). Du bist wahrscheinlich in deinem eigenen verkopften Teufelskreis gefangen: Minderes Selbstwertgefühl --> Ich stinke wahrscheinlich --> Ich stinke, dadurch habe ich ein minderes Selbstwertgefühl --> durch diesen Stress schwitze ich --> ich habe Angst zu schwitzen, also schwitze ich noch mehr --> ich schwitze viel, also stinke ich --> ich stinke, also habe ich ein minderes Selbstwertgefühl --> etc. etc. Die schlechten Gerüche, die du wahrnimmst, sind wahrscheinlich auch nur Phantomgerüche. Die Reaktionen der Mitmenschen auf deinen vermeintlichen Körpergeruch, bildest du dir wahrscheinlich nur ein. Frag dich mal selbst.. wie viele Menschen du in der Bahn, auf der Straße, im Büro oder Club antriffst, die für dich wirklich unangenehm riechen? Und die meisten von denen nehmen ihre Hygiene wahrscheinlich nicht so ernst wie du. Also bevor du deine komplette Ernährung umstellst, dich noch häufiger duschst, deine Klamotten jeden wäschst, die mit Deo und Parfüm zusprühst und irgendwann komplett in einen Wahn (oder sogar eine Zwangsstörung) verfällst. Solltest du versuchen (sei durch Autosuggestion, dem Selbsteinreden, Meditation, arbeiten an deinem Selbstwertgefühl, Stärkung des Innergames etc.) die Kopfblockade zu lösen und dir selbst klar machen, dass du eben nicht stinkst. Sollte es in Zukunft von alleine nicht klappen, wäre der Gang zum Psychologen vielleicht empfehlenswert (wie gesagt, eine Bezeichnung "Bromidrosiphobie" gibt es dafür ja schon) - bevor du dich irgendwann noch komplett sozial isolierst. Kannst ja mal hier lesen --> http://www.symptome.ch/vbboard/staerkung-fuer-psyche-geist-seele/26217-bekannter-glaubt-stinken.html
  2. Da will ich auch mal meinen Senf dazugeben - scheint sich ja hier eher zu einem Dialog zwischen Neice und dir zu entwickeln. Kann Neice auch in den meisten Punkten zustimmen (würde aber soweit gehen, dass nahezu 100% der Arbeit ins Marketing gehen sollten, denn ich zähle auch die Produktentwicklung zum Marketing, da diese bei einem Lifestyle Produkt sehr entscheidend für die Kundenwahrnehmung ist). Zudem gilt: Marketing =/= Vertrieb - Zum Marketing zählen selbst solche kleinen Dinge wie die Verpackung, das Design, der Name, die Kommunikation über soziale Medien, die Schriftart der E-Mails und und und. Daher finde ich deinen Ansatz "ich entwickle ein Produkt und schaue mal, ob da eine Nachfrage besteht", eher suboptimal. Du musst dich in den Zeiten des Internets mit einem Überangebot im internationalen Bereich messen, demnach musst du entweder preislich überzeugen(was erst ab einer gewissen Produktionsmenge möglich ist), eine coole, "hippe" Marke aufbauen oder durch ein innovatives Vertriebskonzept Interesse schaffen (siehe Groupon im Coupon Bereich) - so reicht es nicht den Mundschutz einfach mit blauen Verzierungen zu versehen und die Leute rennen einem die Bude ein (lass dich vor allem nicht von Aussagen wie "wir würden euer Produkt abnehmen" blenden... erst wenn ein akzeptabler Vertrag zustande kommt, kann von einem Erfolg die Rede sein). Zumal ich auch davon ausgehe, dass Startkapital bei dir nicht en masse vorhanden ist, solltest du deine komplette Vertriebsstrategie überdenken. 1000 Euro oder mehr in Adwords oder Facebook Werbung zu investieren, nur um nachher festzustellen, dass keiner dein Produkt haben will, ist auch nicht in deinem Interesse. Demzufolge würde ich deine Energie in eine Content Marketing Strategie investieren. In dem einen Jahr, in dem du deine Zeit an der Herstellung eines perfekten Tabaks "verschwendet" hast, hättest du durch Youtube, Instagram, Facebook und co. eine riesen Reichweite aufbauen können (siehe https://www.youtube.com/user/ShishaSchmitty ein deutscher Shisha Kanal mit über 100.000 Abonnenten und sechsstelligen Aufrufzahlen). Mit der Prämisse "eine Leidenschaft für das Shisha Rauchen" und "ein Interesse an profitablen Geschäftsideen", hättest (oder kannst noch) das große Ding in der Shisha-Branche werden können (siehe Red Bull.. Produkt aus dem asiatischen Raum lizenziert und drumherum eine Lifestyle Marke erschaffen, so dass man heutzutage Red Bull als Medienunternehmen sieht und nicht als Getränkehersteller). Ein Blog mit Reviews zu den besten Tabaksorten, ein Instagram Kanal über die coolsten Shishas, ein Youtube Kanal über die Tabakherstellung, eine Facebookseite über News der Branche etc. etc. - die Möglichkeiten wären grenzenlos. Und ist erst einmal eine gewisse Reichweite gewonnen worden, kann durch ein gezielte Einbindung der "Fans" eine Nachfrage erahnt werden und darauf aufbauend die Produkte hergestellt werden - und optimalerweise hat man dann direkt einen oder mehrere "kostenlose" Vertriebskanäle (es gibt Instagrammer, die 50.000 oder mehr Follower haben und nichts anderes tun, als Produkte im Laden abzufotografieren und kurz ihre Meinung dazu geben --> http://www.onlinemarketingrockstars.de/produkt-hunter-instagram/). So stehst du auch vor dem Dilemma: Nachfrage bedienen "ich brauche überhaupt ein Mundstück, um meine Shisha zu benutzen" ( wie z.B. ein normaler PC) vs. Nachfrage schaffen "ich brauche unbedingt diesen "geilen" Mundschutz" (wie z.B. das iPad). Du tendierst ja eher zu zweiterem, folglich ist eine andere Herangehensweise vonnöten (würde die Tabak-Idee auch noch nicht verwerfen). Ein paar Anregungen von mir zum Mundschutz, zum Tabak und dem generellen Vertrieb: wie wäre es mit der Herstellung von individuellen Mundstücken oder Shishas? Preislich kannst du da ruhig höher gehen und dein Partner (wenn ich das richtig mitbekommen habe) schein ja ganz pfiffig in der Herstellung von Mundstücken zu sein (eine Shishabar fände das bestimmt reizvoll eine Shisha oder ein Mundstück in ihrem Design und einem Schriftzug "Musterbar" zu haben) oder auch die Idee des individuellen Mundstücks (oder Shisha) mit einer Merchandise-Vertriebsstrategie verbinden (zum Beispiel die Kollegah Shisha oder die Rammstein Shisha) sich designtechnisch komplett von der Konkurrenz abheben.. ein Mundstück aus einem besonderen Material oder eine Shisha im Cyberpunk-Stil statt orientalisch wie sieht es eigentlich mit "gesünderem" Tabak aus? Viele finden das Ritual "Shisha rauchen gehen" vielleicht ganz reizend, möchten aber dennoch die ungesunde Seite der Medaille vermeiden wäre es mit farbigen Rauch (weiß nicht inwiefern das möglich ist, stelle ich mir aber ganz cool vor.. eventuell wahrscheinlich sehr ungesund) oder Tabak a la "myMuesli.de" - jeder kann sich aus Aromen und Geschmäckern einen individuellen Tabak mischen lassen zum Vertrieb: Kavaj vertreibt Smartphone-Hüllen ausschließlich über Amazon mit Ihrer "Fake"-Marke Kavaj und macht einen Millionen Umsatz - wenn du dich ein wenig mit Amazon SEO beschäftigen würdest (und Fulfillment by Amazon benutzen würdest), müsstest du dich quasi nur noch um die Herstellung deiner Produkte kümmern (schau dich auch mal bei Alibaba.com um.. eventuell findest du dort Supplier/Fabriken für die günstige Herstellung von Shishas und/oder Mundstücken) - der Nachteil wäre natürlich die Abhängigkeit von Amazon. Mundstücke müssen ja durch ein Einweg-Hygiene-Mundstück ergänzt werden - so könntest du das Rasierklingen-Geschäftsmodell anbieten - das hochwertige Mundstück bietest du relativ preiswert an (quasi fast ohne Gewinn), jedoch brauchen Kunden für die Benutzung diese Einweg-Mundstücke (die du dann in Relation teurer anbietest - diese Einweg-Dinger passen dann nur auf dein Mundstück (wie Gilette mit den Rasierklingen oder HP mit Druckern/Druckerpatronen) oder wie wäre es mit einem Abomodell - Kunden bekommen jeden Monat zum Festpreis 3-5 Tabaksorten geliefert (mit immer verschiedenen Geschmäckern) - eventuell kannst du noch anderes Shisha-Zubehör deiner Abobox hinzufügen (quasi wie Birchbox oder Lootchest.. halt nur für Shisha Liebhaber) oder baer auch "Tabak of the Week" --> jede Woche eine andere (ausgefallene) Sorte anbieten und nebenbei einen Online-Newsletter aufbauen die Power von "Micro-Influencern" nutzen --> es gibt hunderte junge Leute, die 50.000 Follower haben.. denen einfach ein kostenloses Sample schicken im Austausch für einen Post (Studien und Analysen haben gezeigt, dass kleinere Influencer eine viel aktivere Community haben) Wie gesagt, wenn du nicht preislich weit unter Markt anbieten kannst oder ein riesen Marketing Budget hast, musst du etwas umdenken. Facebook, Amazon, Instagram, Youtube, Snapchat und co. sind Plattformen, wo du mit etwas Arbeit und Kreativität riesige Reichweiten aufbauen kannst. Trotzdem muss ich Neice beipflichten. Ein allgemeines Vertriebskonzept ist unbedingt nötig. Und auch die Herstellung muss zukünftig preiswert und skalierbar werden. Zumal ich auf den ersten Blick relativ viel Potenzial in der Lifestyle-Shisha Nische sehe. Mithilfe von innovativen Produkten, einer guten Vertriebsstrategie, kreativem Marketing und etwas Arbeit, könnte das etwas Großes werden. Zu deinem letzten Post: "das Produkt was wir haben einzigartig ist" - inwiefern? Eine etwas verzierter Mundschutz aus Holz ist nicht gerade einzigartig (du kannst mich auch gern vom Gegenteil überzeugen) "ganze würde in einem Webshop mit einem schönen Produktvideo und professionellen Bildern verpackt" - das wird nicht gerade billig. Du könntest natürlich schnell eine Wordpress-Seite mit einem Premium-Theme aufsetzen und mit deinem Smartphone ein Filmchen drehen und Bilder schießen.. wäre dann aber weit weg von "professionell" (wirklich professionell = mehrere 10.000€) zudem gilt auch Leads =/= zahlender Kunde - wenn du wirklich, wie du sagst" eine relativ große Anzahl an zahlungswilligen Kunden hast, ist die Herstellung dein kleinstes Problem.. ein bisschen recherchieren und du findest schnell einen preiswerten und geeigneten Supplier/Hersteller - und Leute sind sehr wohl bereit dazu im Voraus zu bezahlen und zu warten, falls ein Produkt besonders preiswert oder etwa gaaaaanz besonderes ist (siehe Wish und Kickstarter) "Falls wir kopiert werden was soll es. Ich wünsche allen viel Glück und Erfolg dabei, weil es nicht allzu einfach ist" - etwas hochtrabend oder nicht? Besteht euer Produkt aus Kryptonit? Habt ihr irgendwelche Patente? Andernfalls sollte es für größere Unternehmen nicht allzu schwer sein, euer Produkt zu kopieren (auch hier kannst du mich vom Gegenteil überzeugen). "Das können wir mit nahezu dem selben Resultat selber machen. Das ist meiner Meinung nach keine Arbeit." - Hmmm gerade bei neuen Unternehmen ist das die Größte Hürde Also hast du (habt ihr) ein super-duper einzigartiges Produkt und die Leute stehen schon Schlange? Ihr seid in einer wachsenden Nische tätig? (vielleicht könntest zum Verständnis nochmal erläutern, was dein Produkt genau ist.. "nur" ein etwas anders verziertes Mundstück? - und komm mir nicht mit "ich habe Angst, dass jemand meine Idee klaut".. "Ideas are a dime a dozen" "Execution! Execution! Execution!") - Auf dem Papier klingt das alles nach einem zeitigen Millionen-Exit (falls die "Leadbearbeitung" wirklich dein einziges Problem ist) Bücher, die dich vielleicht interessieren könnten: The Power of Broke The 100$ Startup Good to Great The Upstarts The Power of Broke Small Giants The Conversion Code Content Inc. The Lean Startup Permisssion Marketing How Social Media Made Me Rich
  3. Mindset gegen mentale Erschöpfung Prioritäten/Ziele neu definieren: Warm schreibst du dieses Buch? Aus welchen Gründen bildest du dich weiter? Macht dir das alles überhaupt Spaß? Was sind deine kurzfristigen Ziele? (Gute Noten im Studium? Persönliche Weiterbildung?) Was sind deine langfristigen Ziele? (Guter Beruf? Akademische Anerkennung? Soziale Anerkennung?) Nimm dir mal 10-20 Minuten Zeit dir selbst über deine Ziele und Prioritäten klar zu werden. Dadurch kannst du eventuelle, mentale Blockaden freimachen, welche oft verantwortlich für die "mentale Erschöpfung" sind. Bin ich meine eigene Geißel?: Mache ich mir selbst zu viel Druck? Versuche ich den gesellschaftlichen Anforderungen zu entsprechen? Versuche ich andere mit meinen akademischen/mentalen Leistungen zu beeindrucken? Versuche ich besser als die anderen zu sein? Vergleiche ich mit anderen? Mache dir klar, dass du niemandem etwa schuldig bist (außer dir selbst vielleicht). Du solltest dich niemals darüber definieren, was du geleistet hast oder in Zukunft erreichen wirst (ein Mindset, welches häufig zur mentalen Erschöpfung führt). Bin ich ein Zeitreisender?: Wie oft denkst du an die Vergangenheit? (schlechte Klausuren, Tage an denen du nicht viel erreicht hast etc.) Wie oft denkst du an die Zukunft? (Was ist, wenn mein buch schlecht ist?) Klingt zwar etwas esoterisch, aber versuche mal mehr im "Hier-und-Jetzt" zu leben. Bin ich ein Perfektionist?: Ist dieser Absatz meiner Hausarbeit gut genug? Ist die Einleitung meines Buches interessant genug? Lebe ich das Leben eines interessanten Menschens? Mache dir klar, das niemals etwas perfekt ist. Du musst nicht der 1er Student, Bestsellerautor, Weiberheld und akademischer Gott in einer Person sein. Tipps gegen mentale Erschöpfung: Gedankliche Ordnung: Halte deine Gedanken/Ideen schriftlich oder Tonlich fest (ein geistiges "Häkchen" hilft dir, dich von Gedanken zu lösen und Platz für neue Gedanken zu lassen) Mache To-Do-Listen und erreiche Micro-Ziele (Micro-Ziel erreicht --> Glücksgefühl --> mehr Antrieb) Lese auch mal Fachfremde Literatur (ein schöner Roman, oder ein Buch über "die Bedeutung der Kartoffel in der Entwicklung der westliche Gesellschaft" etc.) Körper/Geist Symbiose: Bewege dich mehr (manchmal reicht ein 10 Minuten Spaziergang) Trinke ausreichend Wasser (2-3 Liter am Tag) Ernähre dich gesund und ausgewogen Koffein/Tee helfen für kurzfristigen Antrieb Zeitmanagement: Strukturiere deinen Tag mehr Notiere deine Ziele und To-Dos bevor du schlafen gehst Mache ausreichend Pausen Tools für mentales Doping: Pomodoro-Technik --> statt mehrere Stunden am Stück mental zu arbeiten und danach lange Pausen zu machen, arbeite in kurzen Intervallen konzentriert und mache mehrere kleine Pausen --> https://de.wikipedia.org/wiki/Pomodoro-Technik Meditation/Kopf frei bekommen --> nehme dir täglich min. 10 Minuten Zeit um wirklich nichts zu tun --> benutze die Headspace App (dort lernst du die Techniken, mit welchen du deinen "Kopf frei" bekommst --> https://www.headspace.com/ Musik --> benutze die "Deep Focus"-Playlist von Spotify --> (einfach nach "Deep Focus" suchen Hole dir dieses Buch --> https://www.amazon.com/Smarter-Faster-Better-Productive-Business-ebook/dp/B00Z3FRYB0
  4. Kokain.. oder einfach Leute ansprechen und mit ihnen kommunizieren (ohne Hilfsmittel). Übung macht den Meister.
  5. Das könnte ganz interessant für dich sein:
  6. Schau mal hier vorbei --> https://onlinemarketingjobs.de/ dort kannst du ja mal bei den Anforderungen schauen was so von einem verlangt wird. Ansonsten würde ich dir Praktika bei Startups empfehlen - ist prima um etwas Erfahrung zu sammeln um dich später eventuell für Trainee-Programme zu bewerben. Oder aber du gehst den "Choose Yourself" weg, sprich ohne Weiterbildung (von denen ich dir so wie so abrate, da dort einem wirklich nur die Grundlagen beigebracht werden, welche man sich locker in 2 Wochen per Internet selbst beibringen kann) - melde dich bei Freelancer Börsen an und/oder erstelle eine eigene Webpräsenz und biete dort deine Dienste an (anfangs kannst du ja "etwas weniger" verlangen und/oder auf Provisionsbasis pro Lead/Sale arbeiten), so dass du dir mit der Zeit ein kleines Portfolio aufbaust.. wenn du zusätzlich noch bloggst (Casestudies, deine Erfahrungen im Online-Marketing, Tool-Tests etc.), hast du im Nullkommanichts super Referenzen vorzuweisen. Portfolio + Praktika + Blog + Trainee-Programm + Spezialisierung auf ein Fachgebiet = sehr gute Chancen auf einen guten Job. Oder du gehst den Weg des Freiberuflers.. oder du gründest mit einem Team dein eigenes Startup.. oder du gründest deine eigene Agentur.. oder.. oder.. oder.. Da ja Interesse vorhanden ist und du dich autodidaktisch weiterbildest, stehen dir eigentlich alle Türen offen.
  7. Wie viel Vorwissen besitzt du denn auf diesem Gebiet schon? Sagen dir Begriffe wie SEM, SEO, Affiliate Marketing, Conversion-Optimierung, A/B-Testing oder Landingpages etwas? Für dich könnte Neuromarketing ganz interessant sein - damit verbindest du quasi dein Psychologiestudium mit deinem Interesse für OM --> https://de.wikipedia.org/wiki/Neuromarketing Userverhalten analysieren, Kaufentscheidungen beeinflussen, Userexperience verbessern etc. - das sind alles wichtige Felder im OM, für welche dein Psychologie-Bachelor sogar ganz nützlich sein könnte.
  8. Entweder dir macht tanzen Spaß (dann wird es auch mehr oder weniger gut aussehen) oder eben nicht. Aber das Tanzen nur zu lernen, um bei den Frauen besser anzukommen, ist verschwendete Zeit. Da würde ich dir eher zum Approach-Game raten.
  9. Der Plot Twist..
  10. Bullshit! Wenn eine Frau attracted ist, kannst du ihr auch am nächsten Tag eine Rose per Post zuschicken. Daher tippe ich auch auf Attraction-Mangel (falls sie sich jetzt überhaupt nicht mehr meldet). Aber ohne dabei gewesen zu sein, kann man schwer einschätzen was da falsch gelaufen ist.. deshalb.. abwarten und Tee trinken (ansonsten next). Hättest einfach im Club schon weiter eskalieren sollen (zumindest bis zum KC). NCs haben einen relativen geringen Wert im Clubgame.. manche Frauen pushen damit sogar ihr Ego ("guck mal Sarah, der Typ von gestern hat mir geschrieben"). Deine Nachricht war jetzt zwar nicht nötig, aber garantiert nicht der Grund warum sie nicht antwortet.
  11. Zum Thema Autoliker.. falls man sich nicht so gut mit Technik auskennt, gibt es diese Alternative:
  12. Ist zwar ein leidiges Thema, aber ohne das entsprechende Aussehen/Auftreten (Körpergröße, Statur, Gesicht, Style etc.) wirst du im Nightgame (in den meisten Fällen) keinen großen Erfolg haben. Da helfen dir auch keine "Techniken" oder Mystery-Bücher. Ausnahmen bestätigen natürlich dir Regel, aber wenn, dann ist es bei den "weniger Attraktiven" ein reines Numbersgame. "hin und wieder ist mal was gelaufen" - was heißt das? (NC, KC oder FC). Sprecht ihr einfach alle an in dem Club? Nope.. kommt in kleineren Clubs auch irgendwie Creepy. (also das gezielte Approachen) Geht ihr schon am Anfang hin? Gegen 1 Uhr ist die beste Zeit (meiner Meinung nach). Was sagt ihr so? Wie verhaltet ihr euch? Tanzt ihr sie eher an? Oder eher ins Ohr schreien wie geil ihre Schuhe doch sind Ab in die Mitte und tanzen.. warten bis sich langsam die Mädchen um einen versammeln.. Target suchen.. kurzer Blickkontakt und lächeln.. an der Hand nehmen.. irgendwas labern.. zusammen tanzen.. und schließlich eskalieren.. ggf. vorher isolieren.. Irgendwelche Literatur die funktioniert um wirklich auch mal ein SNL hinzubekommen? Wenn, dann das hier --> http://seduction-guru.blogspot.de/2011/07/verfuhrung-durch-tanzen-dancing-like.html Welche Frauen sucht ihr euch aus? Nur die, die einem auch gefallen. Clubgame = Attraction + Eskalieren
  13. "Jeez, ich hoffe, dass der HIV-Test nächste Woche negativ ist"