Kubrick

Member
  • Inhalte

    168
  • Mitglied seit

  • Letzter Besuch

  • Coins

     231

Ansehen in der Community

83 Neutral

Über Kubrick

  • Rang
    Herumtreiber

Profilinformation

  • Geschlecht
    Keine Antwort

Wingsuche

  • Teilnahme im zukünftigen Wingmen-Suche Modul
    Nein

Letzte Besucher des Profils

Der "Letzte Profilbesucher" Block ist deaktiviert und wird anderen Mitgliedern nicht angezeigt.

  1. Wenn man auf Parties geht (vor allem auf Techno und Goaparties), dann hat man generell besseres zutun, als am Handy zu hängen. Das muss nicht mit anderen zutun haben, man ist einfach mit sich selbst beschäftigt und braucht durchaus danach etwas Ruhe auf der After Hour. Geh doch mal mit und schau es dir an. 😉
  2. Abhaken solltest du sie in jedem Fall. Tendenziell ist es gut, cool zu sein. Deine Reaktion, die du hier beschrieben hast, ist ganz okay. Mit Ausnahme die Geschichte mit dem kleinen Bett. Das wurde aber ja hier schon angemerkt. Ihre Reaktion allerdings deutet auf etwas hin, dass da mehr schief gelaufen ist, als du hier bewusst beschreibst oder selbst realisierst. Nicht alles, was wie Drama aussieht, ist auch wirklich Drama. Vor allem im (Pre-)LTR Rahmen. Cool solltest du sein, aber auf empathische und kalibrierter Art und Weise. Dass sie dich so schnell und konsequent abgesägt hat, klingt alles andere als LSE, sondern durchaus nach einer selbstbewussten Frau, die sich abgrenzen kann. Vermeintliche Shittests hin oder her.
  3. Einfach weitermachen und dran glauben, dass man es besser packen kann. Es geht immer besser. Aber auch akzeptieren, wenn es einem mal einen Tag schlecht geht. Solange man am nächsten Tag weitermacht. Meditation hilft auch 😉
  4. Kubrick

    Wo geht ihr einkaufen?

    Ich kaufe einmal in der Woche bei Edeka ein und plane für sieben Tage und gebe ca 20-35€ aus (ohne Fleisch, für eine Person und Selbstkocher). Man kann überall gut und günstig einkaufen, wenn man Ahnung hat. Angebote bringen nichts, sparen tut man dadurch am Ende nichts.
  5. Kubrick

    Mein ETF Portfolio

    Da ich hier gelesen hab, dass du Rohstoffe „aus Diversifikationsgründen“ gekauft hast, schreibe ich hier noch ein, zwei Worte. Ich erkläre mal, warum das imho Schwachsinn ist. Vielleicht ist es interessant. Stell dir vor, du hast zwei oder drei Unternehmen entdeckt, die grundsolide sind und für einen günstigen Preis zu haben sind, weil der Markt sie gerade abstraft (vllt wegen Skandale oder Unbekanntheit). Du hast in diesem Fall Ahnung von der Materie und wirst mit einer hohen Wahrscheinlichkeit mit den dreien Gewinn machen. Aber das ist alles andere als sicher. Solche Gelegenheiten gibt es selten. Letztendlich hast du nun ein Portfolio von drei Positionen. Hier könnte man zweierlei handeln: weitere Aktien kaufen oder das Portfolio so lassen. Kaufst du weitere Aktien, die du nicht so gut einschätzen kannst oder die für dich eher unsicherer sind, als dein Stammportfolio, dann sinkt definitiv deine erwartete Rendite, aber auch eventuell die Volatilität. Diversifikation ist in diesem Fall schlecht. Das kann man mathematisch manchmal auch sehen, wie zB beim Value-At-Risk, der dir bei Diversifikation des öfteren sagt, dass du mehr Geld zurücklegen solltest und musst, um die Wahrscheinlichkeit eines Totalschadens zu minimieren. Das aber nur am Rande. Doch was hat das Beispiel mit dir zutun? Die drei Aktien sind hier dein Aktien- und Anleihen- bzw Cashanteil. Gold, Bitcoins und die Rohstoffe sind die restlichen Aktien, die du aus „Verlegenheit“ kaufst. Hinter Aktien und Anleihen stehen wertschöpfende Unternehmen und Staaten (der zwackt etwas von der Wertschöpfung ab), die dir einen Teil ihres Einkommens zukommen lassen. Es gibt also Wachstum und du profitierst davon (als Investition). Da du nicht einschätzen kannst, welches Einzelunternehmen du kaufen solltest, kaufst du den Index. Das senkt hier die Volatilität und steigert deine erwartete Rendite. Hier definitiv also eine sinnvolle Diversifikation. Das Renditedreieck deutet darauf hin, dass über längere Zeit Aktien rentabel sind, zumindest in der Vergangenheit, bei langer Laufzeit. Für Anleihen gilt eine ähnliche Argumentation, die ich nicht weiter ausführe; das Prinzip ist hoffentlich klar. Doch warum sind Rohstoffe blöd? Hinter ihnen steht keine Wertschöpfung, die dir zuteil werden kann, sondern nur Preissteigerungen (als Spekulation). Und die sind alles anderes als sicher. Du siehst, du hast keine hinreichende Sicherheit, dass du davon profitieren könntest. Natürlich könntest du dich einlesen und mehr Zeit investieren, um auf dem Rohstoffmarkt geschickt Geld zu machen. Wenn man sich sicher ist und Ahnung hat, kann man das in sein Portfolio einbauen. Die Kompetenz würde ich dem Privatanleger aber eher absprechen. Ist ja auch unnötig, wenn man Aktien hat. Höchstens als Spielerei. Diese Spielerei sollte man am besten in einem zweiten Depot verfolgen, wenn man drauf Bock hat wie Neice bereits sagte. Die Strategie ist Strategie und man sollte sich dran halten. Was wäre ein optimaler Aktienanteil? Der Anteil, den du komplett verlieren könntest, ohne, dass du am Boden zerstört wärst. Dadurch passt du das Portfolio deiner Risikoneigung ein bisschen an. Weiter reduzierst du das Risiko dadurch, dass du Aktien lange hältst und gleichmäßig kaufst sowie rebalancing betreibst. Letzteres ist viel besser als diversifizieren. Es ist doch letztlich auch egal, wie stark die Volatilität ist (die man wegdiversifizieren könnte), hauptsache, das richtige Ergebnis steht mit hinreichender Wahrscheinlichkeit irgendwann auf dem Papier. Einfach selten die Preise checken und sich auf den Discount freuen, wenn die Kurse in den Keller gehen. Sidemark: Das stellt nur meine Meinung dar, denk mal drüber nach. Sie könnte richtig oder falsch sein. Aktien haben in der Vergangenheit gute Rendite gebracht, das muss aber nicht die Zukunft sein.
  6. Kubrick

    Mein ETF Portfolio

    Zum Portfolio der TE: Da es sich hier wahrscheinlich um einen Fünfstelligen oder niedrigen Sechsstelligen Betrag handelt, würde ich die Rohstoffe rausschmeißen. Die Korrelation sind in Krisenzeiten eh eins. Rohstoffe produzieren keinen Mehrwert und ist imho Spekulation. Kann man aber mit reinnehmen, wenn man ein größeres Portfolio hat, ab sieben Stellen. Cash als Alternative zu den Anleihen ist korrekt. Man muss da nur drauf achten, dass man da vernünftig mit den Rücklagen trennt. Für spekulative Positionen wie zB Bitcoins gilt die Faustregel, dass man maximal ein Prozent des Portfolios pro Position dort reinsteckt. Warum sollte klar sein. Die Feuerteufe wird aber wohl noch kommen, die Börse wird nicht immer auf Kuschelkurs wie in den letzten Jahren bleiben. Wichtig ist, wenn die Kurse fallen, einfach die Strategie weiter durchzuziehen, es wird sich wahrscheinlich lohnen. ;)
  7. Dass man eher den Haifischkragen nehmen sollte, als den Kentkragen, halte ich für ein Gerücht. Durchaus passt ersterer besser zu Einreihern, aber letzterer ist in konservativeren Kreisen angebrachter, wie z.B. Privatbanken.
  8. Diversifikation ist nicht ein Ziel, sondern höchstens nur ein Nebenprodukt und nach meiner Meinung nichtmal als Wert an sich erstrebenswert. Ich empfehle dir, dir mal ein Corporate Finance Buch zu schnappen (Egal ob Berk/Demarzo oder Welch) und dir die Cashflow Discount Methode anzuschauen (Hoffe, du kannst Mathe). Hier schätzt man durch den Cashflow den Wert des Unternehmens. Ist imho besser als auf das KGV zu schielen. Die Marktkapitalisierung muss natürlich unter dem errechneten Wert liegen. Ein weiterer Trick, um zu schauen, ob das Management rational ist und du als Aktionär von der ganzen Sache etwas hast, ist folgendes. Du schaust dir den Marktwert von vor zehn Jahren an sowie den heutigen. Dann schaust du dir den Reingewinn der letzten zehn Jahre jeweils an und ziehst von jenem Gewinn die Dividendenzahlungen/Aktienrückkäufe ab. Das, was dort übrig bleibt, ist der einbehaltene Gewinn. Diesen kummulierten einbehaltenen Gewinn vergleichst du mit der Differenz des Marktwertes von damals und heute. Ist die Summe des einbehaltenen Gewinns geringer als die Marktwertsteigerung, dann ist das Management nicht so gut. Denn für jeden Euro, den es einbehält, steigt der Wert des Unternehmens um weniger als ein Euro. Davon hast du also weniger und es zeigt sich eine Art der Ineffizienz des Management. Hoffe, das war nicht zu viel Nerdytalk 😂
  9. Es gibt Fächer, da muss man viel lernen. Mit weniger Fokusarbeit kommt man da nicht durch. Ich stimme der Aussage zur mangelnden Effizienz der meisten Studenten zu. Und auch, dass man während des Semesters was tun muss(zwei/drei Stunden klingen gut). In der Prüfungsphase muss bei jenen Fächern trotzdem ordentlich rangeklotzt werden. Ich habe mich in letzter Zeit mit dem Lernen beschäftigt und fände es cool, wenn es hier einen Austausch gäbe, falls ihr noch „Tweaks“ habt. Habe selbst einen Lernplan gefunden, mit dem ich gut fahre. Er ist von einem Ingi-Youtuber, den findet ihr leicht. Auch wenn ich etwas anderes studiere. Ursprünglich besagt er: Von 9-12 Uhr ist Lernphase 1 mit zwischendurch 10 minütiger Pause. Dann das Mittagstief umgehen, die zweite Phase ist dann: 15-18. Und die dritte von 21-24 Uhr. Jede Phase ein anderes Fach, rotierend. Für mich persönlich habe ich den Plan so angepasst, dass ich nur die ersten beiden Lernphasen mitnehme und jeweils in einer Stunde 10 Minuten Pause mache, dh von den drei Stunden sind jeweils 2 1/2 Stunden konzentriertes Arbeiten. Das werde ich eventuell noch anpassen. Das geniale an dieser Sache ist, dass man Mittags genug Zeit hat, zu kochen, zu essen und anschließend ein ausgiebiges Nickerchen zu machen. Danach ist man frisch für den Nachmittag. Kurz vor den Klausuren muss man einfach reinhauen und viel wiederholen; selbst wenn man während des Semesters was getan hat (Stichwort: Vergessenskurve).
  10. Aufgrund deiner Gefühlslage würde ich dir raten, deinem Verlangen sie zu blockieren nachzukommen. Du bist nicht emotional gefestigt, sie einfach nur zu vögeln. Blockieren ist hier wichtig, da du ansonsten anscheinend nicht Abstand halten kannst. Mindestens für sechs Monate auf allen Kanälen blockieren! Dir wird es scheiße gehen und dein Gehirn wird Gründe suchen, warum du sie anschreiben solltest. Komme dem nicht nach, sondern konzentriere dich auf dich und reflektier mal über das, was ihr hattet. Du wirst sehen, dass es von Woche zu Woche immer besser wird.
  11. Vergiss erstmal das Daytrading. Du hast mehrere Möglichkeiten. Klassischerweise studiert man BWL mit Fokus auf Accounting and Finance. Am besten an einer (Target)uni. Daneben gibt es noch den Weg der Wirtschafts- und Finanzmathematik. Wenn du nicht sehr gut in Mathe bist, würde ich es lassen. Eine dritte Alternative wäre ein „Banking and Finance“ Bachelor. Du solltest wissen, dass der Bereich „Börse“ sehr kompetetiv ist. Als Finanzmathematiker hast du den Vorteil, dass du quantitativ ausgerichtet bist, was gewöhnliche BWLer nicht leisten können. Zwingend ist aber erforderlich, dass man sich noch zusätzliches BWL Wissen aneignet, falls man zB ins M&A gehen will. Sowieso solltest du dich fragen, als was du später arbeiten wollen würdest. Eher Investmentbanking? Also M&A, P&E, Corporate Finance, Sales & Trading etc. Oder doch eher der Bereich Capital Markets? Dh Wealth management, Asset management etc. Studier dementsprechend und nach deinen Neigungen. Die oben genannten Berufsparten, sowie das Studium haben eher weniger mit Daytrading zutun. Es gibt coolere und profitablere Möglichkeiten, am Markt Geld zu verdienen. Im Kommen ist auch Big Data (Data Mining, Machine Learning) und das algorithmisierte Trading (was an dein Daytrading rankommt). Letzteres erfordert sehr gute quantitative Fähigkeiten und Wissen der Informatik. Wenn du nur ein bisschen über Börse wissen willst, dann lies ein paar Bücher. Ich studiere selbst Quantitative Finance im Master.
  12. Das Verrücktsein ist wohl unter anderem ein Produkt der Verliebtheit. Du hast ihr etwas spezifisches gegeben, was ihr vorheriger Ex nicht geben konnte oder wollte. Nun hat sie aber nach einer Weile etwas in eurer Beziehung vermisst, der jetzige Neue gibt ihr etwas, was du ihr nicht gegeben hast. Du siehst das Schema: Unzufrieden -> fremdgehen -> warm wechseln, Schuld ist immer der Ex. Der jetzige Neue wird denken, er sei der übelste Stecher und dass er alles richtig macht. Er wird wahrscheinlich nicht checken, dass er letzten Endes auch Opfer dieser Spirale wird. Die Spirale zu durchbrechen, kann nur sie selbst, indem sie lernt (ihre Bedürfnisse) vernünftig zu kommunizieren (Stichwort: Gewaltfreie Kommunikation) und/oder vernünftig zu screenen (der Neue scheint ja auch nicht so der Bringer zu sein). Du kannst auf solcherart Kommunikation bei deiner nächsten Beziehung achten und auch auf eventuelle Mechanismen, wie die o.g. Spirale. Ich würde eine KS auf unbestimmte Zeit ansetzen und die Zeit nutzen, zu reflektieren. Die Reflektion wird sicher drei bis zwölf Monate dauern. Eventuell lohnt sich der Thread von Herzdame über „Selbstreflexion“.
  13. Siehst du selbst, oder? Ich halte nicht sehr viel von Betas, die sich im Ausland (Asien oder Osteuropa) Frauen angeln, um sich dann für Pseudoalphas zu halten. Sind natürlich alle ganz brav, keine Golddigger und nur der Ehemann bekommt BJs.
  14. Du brauchst ihr nicht mehr zeigen, dass du sie nicht brauchst, das weiß sie schon. Drama ist das nicht. Wenn du am Samstag mit deinen unkalibrierten Spielchen fortführst (beschäftigt sein, nicht volle Aufmerksamkeit schenken), dann wird sie sich bestätigt fühlen und erst recht schlussmachen.
  15. Kubrick

    Bitcoins

    Das Problem löst man indem man zB eine parallele Linuxdistribution installiert, die man nur für OnlineBanking nimmt. Am sichersten ist aber wohl ein LiveOS via USB wie zB Tails. Ist auch imho nicht allzu kompliziert