Kubrick

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  1. Wochenlang schreiben? Hast du das hier noch nicht gelernt? Nach Match so schnell und fluffig wie möglich NC, dann treffen. Ich würde da doch nicht wochenlang mit einer Tippseln.
  2. Da gibt es keinen Fehler, dein Fehler ist, eine bestimmte Reaktion zu erwarten. Du kannst sie nach den Klausuren nochmal anpingen und je nach Vibe versuchen, ein Treffen zu vereinbaren. Aber mal im Ernst, wenn eine Frau will, findet sie Zeit oder sie meldet sich von sich aus später. Deswegen kümmere dich jetzt um deine Sachen und andere Frauen.
  3. Tendenziell zu trockene Haut im Winter und momentan eher zu fettige Haut. Ich bekomme von täglicher Feuchtigkeitscreme irgendwie immer Pickel. Meine Frage ist halt auch, was man wie oft anwenden muss. Dreiklang ist ja eig täglich: Reinigung, Gesichtswasser und Feuchtigkeitscreme. Vielleicht muss ich da nochmal andere Produkte testen.
  4. Nach einem Freeze musst du ihren Invest bewerten. Es gibt da eine Breite die von desinteressiertes Anpingnen bis interessiertes Schreiben oder gar Anfrage zum Treffen reicht. Musst gucken wie die Dynamik ist, aber wenn sie gut ist, spricht nichts dagegen, dass du sie fragst. Triff sie einfach in einem Rahmen, wo du eh ohne sie hingehen würdest, dann nimmste sie mit nach Hause… wäre zumindest die sicherere Variante, außer ihr seid beim Melden/Schreiben schon dirty.
  5. Apropos gesunde Hautpflege: Lohnt es sich, den Hauttyp beim Dermatologen bestimmen zu lassen und die Produkte dementsprechend anzupassen?
  6. Was heißt entsprechende Pflege? Normal waschen, eventuell bügeln? Danke, werde sie mir mal reinziehen.
  7. Halten die auch halbwegs? HM shirts werden so schnell ranzig.
  8. Wenn man auf Parties geht (vor allem auf Techno und Goaparties), dann hat man generell besseres zutun, als am Handy zu hängen. Das muss nicht mit anderen zutun haben, man ist einfach mit sich selbst beschäftigt und braucht durchaus danach etwas Ruhe auf der After Hour. Geh doch mal mit und schau es dir an. 😉
  9. Abhaken solltest du sie in jedem Fall. Tendenziell ist es gut, cool zu sein. Deine Reaktion, die du hier beschrieben hast, ist ganz okay. Mit Ausnahme die Geschichte mit dem kleinen Bett. Das wurde aber ja hier schon angemerkt. Ihre Reaktion allerdings deutet auf etwas hin, dass da mehr schief gelaufen ist, als du hier bewusst beschreibst oder selbst realisierst. Nicht alles, was wie Drama aussieht, ist auch wirklich Drama. Vor allem im (Pre-)LTR Rahmen. Cool solltest du sein, aber auf empathische und kalibrierter Art und Weise. Dass sie dich so schnell und konsequent abgesägt hat, klingt alles andere als LSE, sondern durchaus nach einer selbstbewussten Frau, die sich abgrenzen kann. Vermeintliche Shittests hin oder her.
  10. Einfach weitermachen und dran glauben, dass man es besser packen kann. Es geht immer besser. Aber auch akzeptieren, wenn es einem mal einen Tag schlecht geht. Solange man am nächsten Tag weitermacht. Meditation hilft auch 😉
  11. Kubrick

    Wo geht ihr einkaufen?

    Ich kaufe einmal in der Woche bei Edeka ein und plane für sieben Tage und gebe ca 20-35€ aus (ohne Fleisch, für eine Person und Selbstkocher). Man kann überall gut und günstig einkaufen, wenn man Ahnung hat. Angebote bringen nichts, sparen tut man dadurch am Ende nichts.
  12. Kubrick

    Mein ETF Portfolio

    Da ich hier gelesen hab, dass du Rohstoffe „aus Diversifikationsgründen“ gekauft hast, schreibe ich hier noch ein, zwei Worte. Ich erkläre mal, warum das imho Schwachsinn ist. Vielleicht ist es interessant. Stell dir vor, du hast zwei oder drei Unternehmen entdeckt, die grundsolide sind und für einen günstigen Preis zu haben sind, weil der Markt sie gerade abstraft (vllt wegen Skandale oder Unbekanntheit). Du hast in diesem Fall Ahnung von der Materie und wirst mit einer hohen Wahrscheinlichkeit mit den dreien Gewinn machen. Aber das ist alles andere als sicher. Solche Gelegenheiten gibt es selten. Letztendlich hast du nun ein Portfolio von drei Positionen. Hier könnte man zweierlei handeln: weitere Aktien kaufen oder das Portfolio so lassen. Kaufst du weitere Aktien, die du nicht so gut einschätzen kannst oder die für dich eher unsicherer sind, als dein Stammportfolio, dann sinkt definitiv deine erwartete Rendite, aber auch eventuell die Volatilität. Diversifikation ist in diesem Fall schlecht. Das kann man mathematisch manchmal auch sehen, wie zB beim Value-At-Risk, der dir bei Diversifikation des öfteren sagt, dass du mehr Geld zurücklegen solltest und musst, um die Wahrscheinlichkeit eines Totalschadens zu minimieren. Das aber nur am Rande. Doch was hat das Beispiel mit dir zutun? Die drei Aktien sind hier dein Aktien- und Anleihen- bzw Cashanteil. Gold, Bitcoins und die Rohstoffe sind die restlichen Aktien, die du aus „Verlegenheit“ kaufst. Hinter Aktien und Anleihen stehen wertschöpfende Unternehmen und Staaten (der zwackt etwas von der Wertschöpfung ab), die dir einen Teil ihres Einkommens zukommen lassen. Es gibt also Wachstum und du profitierst davon (als Investition). Da du nicht einschätzen kannst, welches Einzelunternehmen du kaufen solltest, kaufst du den Index. Das senkt hier die Volatilität und steigert deine erwartete Rendite. Hier definitiv also eine sinnvolle Diversifikation. Das Renditedreieck deutet darauf hin, dass über längere Zeit Aktien rentabel sind, zumindest in der Vergangenheit, bei langer Laufzeit. Für Anleihen gilt eine ähnliche Argumentation, die ich nicht weiter ausführe; das Prinzip ist hoffentlich klar. Doch warum sind Rohstoffe blöd? Hinter ihnen steht keine Wertschöpfung, die dir zuteil werden kann, sondern nur Preissteigerungen (als Spekulation). Und die sind alles anderes als sicher. Du siehst, du hast keine hinreichende Sicherheit, dass du davon profitieren könntest. Natürlich könntest du dich einlesen und mehr Zeit investieren, um auf dem Rohstoffmarkt geschickt Geld zu machen. Wenn man sich sicher ist und Ahnung hat, kann man das in sein Portfolio einbauen. Die Kompetenz würde ich dem Privatanleger aber eher absprechen. Ist ja auch unnötig, wenn man Aktien hat. Höchstens als Spielerei. Diese Spielerei sollte man am besten in einem zweiten Depot verfolgen, wenn man drauf Bock hat wie Neice bereits sagte. Die Strategie ist Strategie und man sollte sich dran halten. Was wäre ein optimaler Aktienanteil? Der Anteil, den du komplett verlieren könntest, ohne, dass du am Boden zerstört wärst. Dadurch passt du das Portfolio deiner Risikoneigung ein bisschen an. Weiter reduzierst du das Risiko dadurch, dass du Aktien lange hältst und gleichmäßig kaufst sowie rebalancing betreibst. Letzteres ist viel besser als diversifizieren. Es ist doch letztlich auch egal, wie stark die Volatilität ist (die man wegdiversifizieren könnte), hauptsache, das richtige Ergebnis steht mit hinreichender Wahrscheinlichkeit irgendwann auf dem Papier. Einfach selten die Preise checken und sich auf den Discount freuen, wenn die Kurse in den Keller gehen. Sidemark: Das stellt nur meine Meinung dar, denk mal drüber nach. Sie könnte richtig oder falsch sein. Aktien haben in der Vergangenheit gute Rendite gebracht, das muss aber nicht die Zukunft sein.
  13. Kubrick

    Mein ETF Portfolio

    Zum Portfolio der TE: Da es sich hier wahrscheinlich um einen Fünfstelligen oder niedrigen Sechsstelligen Betrag handelt, würde ich die Rohstoffe rausschmeißen. Die Korrelation sind in Krisenzeiten eh eins. Rohstoffe produzieren keinen Mehrwert und ist imho Spekulation. Kann man aber mit reinnehmen, wenn man ein größeres Portfolio hat, ab sieben Stellen. Cash als Alternative zu den Anleihen ist korrekt. Man muss da nur drauf achten, dass man da vernünftig mit den Rücklagen trennt. Für spekulative Positionen wie zB Bitcoins gilt die Faustregel, dass man maximal ein Prozent des Portfolios pro Position dort reinsteckt. Warum sollte klar sein. Die Feuerteufe wird aber wohl noch kommen, die Börse wird nicht immer auf Kuschelkurs wie in den letzten Jahren bleiben. Wichtig ist, wenn die Kurse fallen, einfach die Strategie weiter durchzuziehen, es wird sich wahrscheinlich lohnen. ;)
  14. Dass man eher den Haifischkragen nehmen sollte, als den Kentkragen, halte ich für ein Gerücht. Durchaus passt ersterer besser zu Einreihern, aber letzterer ist in konservativeren Kreisen angebrachter, wie z.B. Privatbanken.
  15. Diversifikation ist nicht ein Ziel, sondern höchstens nur ein Nebenprodukt und nach meiner Meinung nichtmal als Wert an sich erstrebenswert. Ich empfehle dir, dir mal ein Corporate Finance Buch zu schnappen (Egal ob Berk/Demarzo oder Welch) und dir die Cashflow Discount Methode anzuschauen (Hoffe, du kannst Mathe). Hier schätzt man durch den Cashflow den Wert des Unternehmens. Ist imho besser als auf das KGV zu schielen. Die Marktkapitalisierung muss natürlich unter dem errechneten Wert liegen. Ein weiterer Trick, um zu schauen, ob das Management rational ist und du als Aktionär von der ganzen Sache etwas hast, ist folgendes. Du schaust dir den Marktwert von vor zehn Jahren an sowie den heutigen. Dann schaust du dir den Reingewinn der letzten zehn Jahre jeweils an und ziehst von jenem Gewinn die Dividendenzahlungen/Aktienrückkäufe ab. Das, was dort übrig bleibt, ist der einbehaltene Gewinn. Diesen kummulierten einbehaltenen Gewinn vergleichst du mit der Differenz des Marktwertes von damals und heute. Ist die Summe des einbehaltenen Gewinns geringer als die Marktwertsteigerung, dann ist das Management nicht so gut. Denn für jeden Euro, den es einbehält, steigt der Wert des Unternehmens um weniger als ein Euro. Davon hast du also weniger und es zeigt sich eine Art der Ineffizienz des Management. Hoffe, das war nicht zu viel Nerdytalk 😂