RapidChair

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  1. RapidChair

    Tinder

    Gab hier früher mal den Spruch: nimm sie nicht ernst, sondern durch. Glückwunsch, du hast dich dran gehalten. So ganz ohne es zu wissen
  2. RapidChair

    Tinder

    Ach das ist nur Tinder in a Nutshell gepaart mit: ich treffe mich mit keinem zum Kennenlernen, den ich noch nicht kenne.
  3. RapidChair

    Tinder

    Wozu dann erwähnen? Den Needy Typen hältst du davon nicht ab. Den lockeren Typen schon. Der denkt sich: okay, solche Männer zieht die an oder solche hat sie in ihrem SC. Next. Wenn du das alles eh „verpackt“ dargestellt hast, dann poste doch mal bitte deinen Text. Wobei der Text zu 85% eh nicht gelesen wird und/oder eh nicht ernst gemeint ist.
  4. RapidChair

    Tinder

    @OrangUtan ein mittlerweile etwas älterer Artikel zum Thema wie viel Tinder direkt am User verdient. Also ohne explizite Zahlen, aber dennoch sehr aussagekräftig. Tinder liegt vor Netflix. Und kurz nach Einführung von Tinder Gold https://www.derstandard.de/story/2000063518929/neue-funktion-tinder-nun-die-umsatzstaerkste-app-im-app-store
  5. Kongruent sein bedeutet mehr so im äußeren so zu handeln wie man innen drin gerade so fühlt. Also dass sich das deckt. Und ja, du warst kongruent, aber auf eine andere Art als du dir das vorstellst: bei dir lief dann im äußeren allein auf dem Klo dann doch nix. Weil hättest ja gepflegt einen Schleudern können, zwecks muss ja etwas geschehen und Druckabbau. Wie sah es denn dann im inneren bloß nur wirklich aus? Klingt nach Druck/Zwang haben Frauen mit einem Funken Selbstachtung kaum Bock drauf. Nebenbei gesagt als Mann vergehts mir auch bei Druck.
  6. Welches Ergebnis hast du dir erwartet? Ernsthaft. Was war deine Motivation?
  7. Anders formuliert: du bist also einer Top20 der Nicht-Dater? Ist doch top.
  8. Einerseits sehe ich das Potential in der Funktion. Und ehrlich da ginge so einiges. Entweder Stream crashen wie @Thxggbb oder selbst einen eigenen Stream starten. Nur dazu muss man halt kreativ geeigneten Content liefern. Andererseits nur fürs Frauen via OG kennenlernen? Da kann ich für den Aufwand auch direkt rausgehen. Ist fast schon einfacher und man sieht direkt was man bekommt. Auf der Gitarre kann man auch im Park bei Sonne und kühlem Bier herumklimpern. Die Leute kommen da schon ganz von allein. Finde die Funktion an sich cool und mal schauen wie sich das entwickelt.
  9. Sehr schöner Beitrag. Für mich klangen diese Kommentare nach: wie? Als Frau muss ich auch einen Teil zur Verführung beitragen? Gar einen Invest bringen? Ergo der Mann kann nicht führen!!! Erinnerte mich an so manches miese Tinderdate. Niemand kann ernsthaft verlangen, dass ein Part alles übernimmt. Ich mein in einer richtig gut laufenden Verführungssituation spielen sich beide die Bälle zu. Da denkt man nicht: ich muss jetzt die Führung übernehmen. Oder ihm/ihr muss ich jetzt dieses oder jenes Gefühl bescheren, das läuft doch eher nebenbei. Evtl kickt mal das Gehirn kurz rein und bringt neue Impulse in die man das Date bzw den Flirt lenken kann. In Summe ziehen aber beide die Energie aus dieser Begegnung. Alles andere ist doch krampfhaft. Läuft jedes Date wie geschmiert? Nein, das ist das Leben. Willkommen im Leben. Wenn aber jedes Date eher krampfig abläuft, würde ich anfangen etwas zu ändern. Klar, ist die Vorstellung nice ein paar Scheine hinzulegen und sich berieseln zu lassen. Hier wird denke ich viel Wunschdenken breit getreten und in echt dann doch gekniffen. Hab ich bereits erwähnt, dass ich mich hier so manches an Tinder erinnert fühle? BTW schönes Sommerlochthema
  10. Ist nur menschlich. Wer nicht? Nö. PU antwortet Alternativen. Ist ein sehr weit gefasster Begriff. Im Prinzip sagt es: lebe dein Leben weiter. Habe dein eigenes Leben mit Hobbys, Freunden und eigenen Interessen. Man kann auch Frauen als Alternativen haben, ist aber kein müssen. Nicht Needy wirken wollen hat immer den schalen Beigeschmack das eigene Leben pausieren zu lassen (oder schlimmes: gar keines zu haben) bis die Frau sich meldet. Mann wartet auf die Frau. Ist alles andere als attraktiv. Ist halt auch so ein „Verfahrensfehler“. Mit dem eigenen Leben weitermachen, statt pausieren. Frau kann sich dem eigenen Leben anschließen, wenn sie mag. Sie mag anscheinend nicht. Vielleicht ist es auch kein pauschaler Fehler, sondern nur in deinem konkreten Einzelfall? Wir haben hier alle keine Ahnung wie die Stimmung zwischen euch beiden war. Wir waren nicht dabei. Aber eines kann ich dir aus eigener Erfahrung sagen: eine Frau, die dich nicht gehen lässt und weiter herumschmust, die will durchaus mehr. Einige fühlen sich ziemlich abgewiesen, wenn man sie dann kalt werden lässt und geht. Abgewiesene Frauen suchen sich ihre Alternativen (oft in Form anderer Männer). Böse formuliert: vielleicht will sie auch einen erwachsenen Mann an ihrer Seite, wo sie ganz sie selbst sein kann und niemanden therapieren. Letzteres macht sie wohl in ihrem Beruf. Du forderst hier nämlich einen ziemlich großen Invest ihrerseits: über dein Verhalten zu reflektieren. Findest du das fair? Es muss jeder seinen eigenen Rucksack tragen. Auch du deinen.
  11. Wie klein schätzt du deine „Verfahrensfehler“ am Endergebnis denn ein? Vor allem wenn man in der Betrachtung das hier mit einbezieht: Und Nur so wirken als ob oder sein?
  12. Frag das mal die deutsche Fußballnationalmannschaft. Nicht nur im Hinblick auf Frauen, sondern auch mit Hinblick auf mediale Aufmerksamkeit, Unterstützung, Kritik, Vertragsangebote, Werbe/Kooperationspartner, etc. Was ist also dein Anliegen? Als attraktiv bzw in ihrem Bereich erfolgreich empfundene Menschen ziehen andere an. Nicht (besonders) attraktive nicht. Nur was ist der Erfolg in Hinblick auf Frauen?
  13. Da war wohl ein zu großer Gedankensprung in meinem Post. Ich meinte in dem Teil des Posts den Zeitraum der Entwicklung von einer polygamen Gesellschaft zur monogamen. Statt Entwicklung könnte man auch Durchsetzung sagen, je nach Betrachtungsweise. Muss wohl zu einem ähnlichen Zeitpunkt gewesen sein wie die Entdeckung von Besitz. Das war aber wohl weit vor dem Mittelalter oder der Antike.
  14. Hm... Ich muss gestehen ich verstehe das erste Mal so wirklich was sich hinter dem Vorwurf der Ehe als gesellschaftliches Konstrukt so verbirgt. Danke @Helmut Zum Thema Familienrecht kann ich nur ergänzen: es ging meist primär um die Absicherung (und Stellung) der Ehefrau im Alter (oder nach dem Tod des Ehemannes). Haus und Hof gingen (meist) auf den Erstgeborenen über. Die anderen gingen leer aus oder arbeiteten beim Erstgeborenen auf dem Hof. Die Ehefrau wurde separat abgesichert, sodass der Hof weder verkauft noch in irgendeiner Form geteilt werden musste. So grob die mittelalterliche Entwicklung zusammengefasst. Die Frage, die sich mir stellt: umgekehrt muss die Monogamie auch viele Vorteile geboten haben, sonst hätte sie sich nicht durchgesetzt. Evtl bissl naiv: wirklich nur allein wegen der Sicherung des Konstrukts von Besitz und Eigentum? Andererseits fußt der Fortschritt so ziemlich auf diesem Bereich.
  15. Das Erbrecht an sich geht in seinem Wesen sogar bis zu den guten alten Römern zurück. Deckt sich aber mit der Aussage der Sicherung von Eigentum, Grund und Boden und der Agrargesellschaft. Was mich interessiert wie schaut’s eigentlich erziehungstechnisch so aus wenn jeder mit jedem zu jeder Zeit. Oder bildeten sich da auch (Eltern-)Paare? Oder waren da Männer bereits so sehr auf ihre Karriere Jagd fokussiert und die Aufzucht der Jungen Erziehung blieb bei den Frauen (Stichwort verweichlichte moderne Gesellschaft, in der junge Männer keine passenden Vorbilder haben, weil nur von Frauen erzogen)