RapidChair

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  1. Einerseits sehe ich das Potential in der Funktion. Und ehrlich da ginge so einiges. Entweder Stream crashen wie @Thxggbb oder selbst einen eigenen Stream starten. Nur dazu muss man halt kreativ geeigneten Content liefern. Andererseits nur fürs Frauen via OG kennenlernen? Da kann ich für den Aufwand auch direkt rausgehen. Ist fast schon einfacher und man sieht direkt was man bekommt. Auf der Gitarre kann man auch im Park bei Sonne und kühlem Bier herumklimpern. Die Leute kommen da schon ganz von allein. Finde die Funktion an sich cool und mal schauen wie sich das entwickelt.
  2. Sehr schöner Beitrag. Für mich klangen diese Kommentare nach: wie? Als Frau muss ich auch einen Teil zur Verführung beitragen? Gar einen Invest bringen? Ergo der Mann kann nicht führen!!! Erinnerte mich an so manches miese Tinderdate. Niemand kann ernsthaft verlangen, dass ein Part alles übernimmt. Ich mein in einer richtig gut laufenden Verführungssituation spielen sich beide die Bälle zu. Da denkt man nicht: ich muss jetzt die Führung übernehmen. Oder ihm/ihr muss ich jetzt dieses oder jenes Gefühl bescheren, das läuft doch eher nebenbei. Evtl kickt mal das Gehirn kurz rein und bringt neue Impulse in die man das Date bzw den Flirt lenken kann. In Summe ziehen aber beide die Energie aus dieser Begegnung. Alles andere ist doch krampfhaft. Läuft jedes Date wie geschmiert? Nein, das ist das Leben. Willkommen im Leben. Wenn aber jedes Date eher krampfig abläuft, würde ich anfangen etwas zu ändern. Klar, ist die Vorstellung nice ein paar Scheine hinzulegen und sich berieseln zu lassen. Hier wird denke ich viel Wunschdenken breit getreten und in echt dann doch gekniffen. Hab ich bereits erwähnt, dass ich mich hier so manches an Tinder erinnert fühle? BTW schönes Sommerlochthema
  3. Ist nur menschlich. Wer nicht? Nö. PU antwortet Alternativen. Ist ein sehr weit gefasster Begriff. Im Prinzip sagt es: lebe dein Leben weiter. Habe dein eigenes Leben mit Hobbys, Freunden und eigenen Interessen. Man kann auch Frauen als Alternativen haben, ist aber kein müssen. Nicht Needy wirken wollen hat immer den schalen Beigeschmack das eigene Leben pausieren zu lassen (oder schlimmes: gar keines zu haben) bis die Frau sich meldet. Mann wartet auf die Frau. Ist alles andere als attraktiv. Ist halt auch so ein „Verfahrensfehler“. Mit dem eigenen Leben weitermachen, statt pausieren. Frau kann sich dem eigenen Leben anschließen, wenn sie mag. Sie mag anscheinend nicht. Vielleicht ist es auch kein pauschaler Fehler, sondern nur in deinem konkreten Einzelfall? Wir haben hier alle keine Ahnung wie die Stimmung zwischen euch beiden war. Wir waren nicht dabei. Aber eines kann ich dir aus eigener Erfahrung sagen: eine Frau, die dich nicht gehen lässt und weiter herumschmust, die will durchaus mehr. Einige fühlen sich ziemlich abgewiesen, wenn man sie dann kalt werden lässt und geht. Abgewiesene Frauen suchen sich ihre Alternativen (oft in Form anderer Männer). Böse formuliert: vielleicht will sie auch einen erwachsenen Mann an ihrer Seite, wo sie ganz sie selbst sein kann und niemanden therapieren. Letzteres macht sie wohl in ihrem Beruf. Du forderst hier nämlich einen ziemlich großen Invest ihrerseits: über dein Verhalten zu reflektieren. Findest du das fair? Es muss jeder seinen eigenen Rucksack tragen. Auch du deinen.
  4. Wie klein schätzt du deine „Verfahrensfehler“ am Endergebnis denn ein? Vor allem wenn man in der Betrachtung das hier mit einbezieht: Und Nur so wirken als ob oder sein?
  5. Frag das mal die deutsche Fußballnationalmannschaft. Nicht nur im Hinblick auf Frauen, sondern auch mit Hinblick auf mediale Aufmerksamkeit, Unterstützung, Kritik, Vertragsangebote, Werbe/Kooperationspartner, etc. Was ist also dein Anliegen? Als attraktiv bzw in ihrem Bereich erfolgreich empfundene Menschen ziehen andere an. Nicht (besonders) attraktive nicht. Nur was ist der Erfolg in Hinblick auf Frauen?
  6. Da war wohl ein zu großer Gedankensprung in meinem Post. Ich meinte in dem Teil des Posts den Zeitraum der Entwicklung von einer polygamen Gesellschaft zur monogamen. Statt Entwicklung könnte man auch Durchsetzung sagen, je nach Betrachtungsweise. Muss wohl zu einem ähnlichen Zeitpunkt gewesen sein wie die Entdeckung von Besitz. Das war aber wohl weit vor dem Mittelalter oder der Antike.
  7. Hm... Ich muss gestehen ich verstehe das erste Mal so wirklich was sich hinter dem Vorwurf der Ehe als gesellschaftliches Konstrukt so verbirgt. Danke @Helmut Zum Thema Familienrecht kann ich nur ergänzen: es ging meist primär um die Absicherung (und Stellung) der Ehefrau im Alter (oder nach dem Tod des Ehemannes). Haus und Hof gingen (meist) auf den Erstgeborenen über. Die anderen gingen leer aus oder arbeiteten beim Erstgeborenen auf dem Hof. Die Ehefrau wurde separat abgesichert, sodass der Hof weder verkauft noch in irgendeiner Form geteilt werden musste. So grob die mittelalterliche Entwicklung zusammengefasst. Die Frage, die sich mir stellt: umgekehrt muss die Monogamie auch viele Vorteile geboten haben, sonst hätte sie sich nicht durchgesetzt. Evtl bissl naiv: wirklich nur allein wegen der Sicherung des Konstrukts von Besitz und Eigentum? Andererseits fußt der Fortschritt so ziemlich auf diesem Bereich.
  8. Das Erbrecht an sich geht in seinem Wesen sogar bis zu den guten alten Römern zurück. Deckt sich aber mit der Aussage der Sicherung von Eigentum, Grund und Boden und der Agrargesellschaft. Was mich interessiert wie schaut’s eigentlich erziehungstechnisch so aus wenn jeder mit jedem zu jeder Zeit. Oder bildeten sich da auch (Eltern-)Paare? Oder waren da Männer bereits so sehr auf ihre Karriere Jagd fokussiert und die Aufzucht der Jungen Erziehung blieb bei den Frauen (Stichwort verweichlichte moderne Gesellschaft, in der junge Männer keine passenden Vorbilder haben, weil nur von Frauen erzogen)
  9. Im Lieferumfang enthalten: ein Paar Smith & Wesson Handschellen. Überzeugt!
  10. Kann man mit dem Ding auch Batman rufen?
  11. Mein Mathe-Tutor hat von sich aus Dinge erzählt und dann gezielt nachgefragt. Also nicht nur gesagt so ist es, sondern ausgeführt. Ich habe zunächst nicht verstanden, welche Bedingung notwendig ist, dass 20% der Männer 80% der Frauen beglücken und sich gleichzeitig über annähernd der gesamten Population/Gesellschaft monogame Paare bilden können. Also zunächst rein mathematisch. Danach kommt halt die Einschränkung, dass Paare sich einander fremdgehen können (in der Betrachtung), aber wir leider nur die relativ ungenaue Einschränkung haben, dass 50% schon einmal in ihrem Leben fremdgegangen sind. Aber wir können keine Aussage treffen, ob sie es weiterhin tun (werden) oder es gar systematisch/regelmäßig in all ihren Beziehungen tuen (werden).
  12. Dann erzähl mal. Danach betrachten wir noch folgendes: Dieses „können“ muss in der Wahrscheinlichkeit so groß sein, dass wir das im Alltag über (so gut wie) alle Gesellschaften hinweg betrachten können. Und fügen den nicht mathematischen Faktor der „allgemeinen Lebenserfahrung“ hinzu.
  13. Es wurde schon mal gefragt: Was ist der Erfolg? Da Studien zu OG herangezogen wurden: Was zählt als Erfolg im OG? Eine simple Datezusage? Das sagt nix aus. Sie kann flaken. Aus den banalsten Gründen. Sowohl dem HG1 als auch HG007. Wenn man den Erfolg in Richtung FC definiert: basiert dann die Statistik auf Aussage der Interviewten? Wie wird das verifiziert? Nur auf Grundlage der Aussage + Datezusage? Welcome to BroScience. Zählt als Erfolg das Bauchpinseln lassen, weil mich so und so viele Frauen/Männer im Club angeschaut/angesprochen haben? Der einzige (gewichtige) Unterschied für mich zwischen unattraktiv und attraktiv ist: den Attraktiven treffen Flakes für gewöhnlich nicht so hart, dh er nimmt sie weniger persönlich, weil er mehr Alternativen hat. Sei es dass die Alternativen das eigene (ausgefüllte) Leben ist oder andere potentielle Partner sind. Das ist aber eine Binsenweisheit. Menschen neigen im Allgemeinen zu einem (monogamen) Paarbildungsverhalten. Nicht mehr unbedingt auf Lebenszeit, aber doch für die Dauer gewisser Lebensabschnitte. 80/20 geht sich da mathematisch nicht aus. Dazu wurde schon genug im Thread hier geschrieben. Weiters wird außer acht gelassen: was macht ihr mit glücklichen Menschen? Mit glücklich vergebenen Menschen? Ich weiß hier im Forum manchmal eine ungeheure Vorstellung. Die suchen nicht. Die haben für gewöhnlich auch keinen weiteren Bedarf für die Dauer ihres Lebensabschnitts. Und wenn neben der Beziehung doch etwas geschieht: für gewöhnlich sind es wenige Fehltritte (kleiner 10). Da geht sich 80/20 auch nicht aus. Und nur weil 50%(?) der Männer und Frauen schon einmal fremdgegangen ist, heißt es nicht, dass das systematisch in jeder Beziehung geschieht. Also was ist der Sinn des Threads? Selbstoptimierung wegen Frauen? Ja. Die Menschheit hat schon Kriege nur „wegen“ Frauen geführt. Mann tut dann doch sehr vieles um Frauen zu imponieren. Ob Frau deswegen den Mann gerade deswegen oder trotz dessen (nicht) wählt steht auf einem ganz anderen Blatt.
  14. Seit wann gilt die Angst als ein besonders guter Ratgeber? Wenn du in etwas halbwegs geübt bist, verlernst du es nicht. Du rostest vielleicht ein, aber du verlernst es nicht und bist sehr schnell wieder auf dem Stand von vorher. Stichwort Radfahren. Oder der Musclememory-Effekt im Kraftsport. Ich hab das mal ausgebessert. Vielleicht hilft es dir wo du bei der Entwicklung deiner selbst ansetzen kannst. Und zu erkennen was die Voraussetzung dafür ist bereits früher mit Comfort beginnen zu können.
  15. RapidChair

    Tinder

    Hängt ganz von der Gruppe ab. Bei einer Schulklasse auf Klassenfahrt sehe ich sowieso schwarz. Frauen aus größeren Reisegruppen hab ich bisher nicht durch Tinder kennengelernt gehabt, die Gruppen haben entweder selbst Cityguides oder sie sind sich ihre eigenen Cityguides und die brauchen niemanden. Gevögelt wird da auch eher untereinander. Oder in Clubs aufgerissen. Freundinnen wurden schon mal elegant weggeschickt. Oder die Freundin hatte selbst wen bei Tinder an der Angel, weil beide noch etwas erleben wollten. Kommt auch drauf an wie weit du außerhalb wohnst. Sonst investierst du in ein Taxi/DriveNow/Car2Go oder Citybike. Für deine individuellen Verhältnisse wirst du schon selbst nach passenden Lösungen suchen müssen.