eloan

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2.100 Profilansichten
  1. Weil der Mensch historisch gesehen mit den unterschiedlichsten Ernährungen gut auskommt, solange nur ein bisschen tierisches und ein bisschen pflanzliches vorkommt.
  2. Und wenn es eine Leistenhernie, Hüftimpingement, Brusitis oder ein Knochenkrebs ist, dann macht ihr es mit euren Ratschlägen nur noch schlimmer. Ist doch lächerlich hier aus der Ferne eine Diagnose zu stellen wenn Dudeism gerade mal 3 Sätze Anamnese raushaut und man weder eine physikalische Untersuchung noch bildgebende Verfahren machen kann.
  3. Habe weder eine magische Glaskugel, noch bin ich ein allwissender Gott. Aber Technikvideos aus verschiedenen Perspektiven und ein Gang zum Arzt wäre ein erster Schritt.
  4. Der Grund dafür ist, dass die beiden Muskeln Soleus und Gastrocnemius, jeweils einzeln angesprochen werden. Der eine funktioniert nicht ordentlich im Sitzen, der andere nicht ordentlich im Stehen :D Warum funktioniert der eine (ich nehme an M. Soleus) nicht ordentlich im Stehen?
  5. Habe ähnliche Erfahrungen gemacht. Für mich, barfuß zu Hause oder in sicherer Umgebung-> Fersengang Barfuß bei vielen Schottersteinen oä, in der Natur wo Stacheln und Steine weit und breit sind, Schnee, extrem heißer Asphalt, schnellen Richtungswechsel, höheren Geschwindigkeiten, Springen, wenn mehr Kontrolle vonnöten ist, etc., trete ich automatisch zuerst mit dem Fußballen auf. Wissenschaft und was jetzt gesünder sein soll -> keine Ahnung.
  6. Deswegen schaue ich immer, dass ich in der vorletzten Nacht viel Schlaf kriege. Weil in der Nacht vor der Prüfung schlafe ich eh immer schlecht. Was mir auch noch hilft ist ein voller Magen vor dem Schlafengehen und ein zumindest 1 Woche davor angepasster Wach-Schlaf-Rhythmus. MIR MICH ICH, muss nicht auf andere zutreffen.
  7. eloan

    Failure

    Nope Lustig, dass du ihm etwas in den Mund legst, als auch genau sein Argument dafür bringst :D Edit: Wenn 1) technisches Versagen praktisch immer vor dem eigentlichen Muskelversagen auftritt, 2) Muskelversagen die Verletzungsrate erhöht 3) und man auch ohne Training bis zum Muskelversagen stärker wird, warum sollte man dann bis zum Muskelversagen trainieren? (abgesehen zum Einschätzen als Beginner oder zB Powerlifter, wo Grinden zum Sport dazugehört)
  8. Vielen Dank für deinen Wunsch. Dir wünsche ich eine bessere Rechtschreibung und Grammatik. @TE Feiyues sind aufgrund der "Null-Dämpfung" sehr beliebt in der Parkour Szene, bestehen praktisch nur aus einer dünnen Plastiksohle und kosten 10-20 Euro das Stück. https://www.google.at/search?q=feiyues&ie=utf-8&oe=utf-8&gws_rd=cr&ei=9ic-VfqmEYHfUNnyAg https://www.feiyue-shoes.com/en-us/feiyue http://www.amazon.com/Tiger-Claw-Feiyue-Martial-Shoes/dp/B00MH2QMWO
  9. eloan

    Laufsport

    Warum haste damit aufgehört? Hatte einmal Außenbänderriss, dann einmal Knieverletzung. Wurde deshalb extrem paranoid vor Verletzungen. -----> übervorsichtig nur noch barfuß trainiert + Krafttraining. Das hat mir dann nicht mehr so viel Spaß gemacht und bin dann später komplett auf Krafttraining umgestiegen. Abgesehen davon bin ich extrem untalentiert in Sachen Schnellkraft/Sprungkraft, was auch eine Motivationsbremse war.
  10. eloan

    Laufsport

    Wollte ja eigentlich nichts schreiben, aber wo jetzt auch noch Kraftsport gebasht wird... Habe selbst 5 Jahre Ausdauerlaufsport(Kindheit/Jugend), 2 jahre Parkour und 3 Jahre Kraftsport gemacht, habe also Vor- und Nachteile der einzelnen Sportarten am eigenen Leib erfahren. Mein SUBJEKTIVES ERLEBEN: TRAINING: Laufsport: pro: Motivation durchs Schritt für Schritt steigern. Entspannend durchs gemütliche Plaudern oder meditier-artiges "Gedanken freien Lauf lassen"; angenehmer Kontrast zu einem stressigen Alltag. contra: Super langweilig. Das einzige, was ich während dem Training mitbekommen habe, waren Umgebung, die eigenen zum hundertsen male durchgekauten Gedanken sowie die eigene Erschöpfung/Schmerzen. Und die Erschöpfung/Schmerzen sind absolut unlustig. Bei einem 5 mal 5min Intervalltraining sind das jedes mal 2 Minuten Hölle, bei einem 10km Wettkampf(50 min) sind das 20 Minuten, bei einem Marathon(5 Stunden) 3 Stunden pures Leiden. Das einzige Training, welches ich als noch schlimmer als Laufen empfinde, ist Wettessen und Luftanhalten. Danach fühlte ich mich jedes mal einfach nur scheiße oder zumindest ok, egal ob Training oder Wettkampf. Parkour pro: Motivation durchs Schritt für Schritt steigern. Abwechslungsreich und viel Spaß durch die Beteiligung von kreativem Denken. contra: - Kraftsport: pro: Motivation durchs Schritt für Schritt steigern. Intellektuelle Beschäftigung mit Technik und Trainingsplanung. Bei genügend Gewicht fühlt man sich sogar beim Training wie ein richtiges Tier. Evtl Adrenalinkick bei Squats uä. contra: Immer wieder ~5 sek leiden. Evtl Angst zu sterben bei Squats uä. KÖRPER: Laufsport: pro: Manche Leute sind beeindruckt, wenn sie wissen, dass man Marathon gelaufen ist. 1 oder 2 mal im Jahr kommen die hart antrainierten Fähigkeiten zum Vorschein, wenn man mit Freunden/Verwandten Wandern oder Fahrradfahren geht. contra: Man ist permanent mit "Do you even lift konfrontiert?". Man ist entweder skinny oder skinny fat. Man sieht also nicht mal aus wie jemand der trainiert. Trotz 4 mal die Woche Training. Man ist nur ausdauernd, aber man ist trotzdem langsam und weak as fuck. Entsprechend fühlt man sich auch. Jeder 60kg Fußballer könnte einen verprügeln oder vor einem davonlaufen, beides stärkt nicht gerade das Selbstbewusstein. Parkour: pro: Man fühlt sich rund um die Uhr geschmeidig und jederzeit bereit, seinen Sport anzuwenden(schnell eine hüfthohe Absperrung überwinden, irgendwo draufspringen, irgendwo zum Spaß raufklettern,...). Sieht cool aus, ist auch für den Laien beeindruckend. Gutes Körpergefühl, auch aufgrund der zunehmenden Körperbeherrschung. Man ist schnell, hat eine gute Sprungkraft und hat eine akzeptable Oberkörperkraft. contra: DYEL ist auch eine Thematik, aber nicht so schlimm wie beim Laufsport. Kraftsport: pro: Man fühlt sich wie ein Übermensch, und das strahlt man auch aus. Zu wissen, dass man gerade jeden einzelnen Menschen auf der Straße problemlos tragen, ein halbes Auto hochheben oder 70kg Baumstämme(Caber Toss) herumwerfen könnte gibt einem unheimlich viel Selbstvertrauen. Errybody mirin. Außerdem fühlt es sich einfach gut an, in einem kräftigen Körper zu leben. Man merkt die Kraft auch praktisch jeden Tag, sei es beim Tragen von 20kg Einkaufstaschen oder beim Transportieren von unhandlichen Möbelstücken. Man hat auch eine gute Körperbeherrschung und eine gut Flexibilität. Akzeptable Power, sofern man auch ein wenig auf Schnellkraft trainiert. Man sieht gut aus. contra: - TLDR: Finde Laufsport superätzend, in allen Kategorien. Zum Glück habe ich damit aufgehört. Ich wünschte, ich hätte niemals damit angefangen und stattdessen in meiner Kindheit mit irgendeinem Schnellkraft- oder Kraft-Sport angefangen; hätte super Viech sein können.
  11. Du könntest ja auch auf den befohlenen Bein-Kraftaufbau pfeifen und irgendeine Nicht-Kontaktsportart zwischen Klettern und Tischtennis machen. Ein Sport besser als kein Sport. http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Sportarten ganz unten, Zwergenwerfen, wtf :D
  12. Letzte Idee: Slacklinen. Ist nicht wirklich Kraft sondern mehr koordinative Stabilisation. Dein Standpunkt(korrigiere mich, wenn ich falsch liege): Du spielst gerne Fußball(jetzt und in der Vergangenheit). Weil deine Knie vorbeschädigt sind/Verletzungen davon getragen haben, hat dir dein Arzt aufgetragen, deine Beine zu kräftigen/Kraftsport für den Unterkörper zu betreiben. Dabei findest du monotone Wiederholungen langweilig und willst herkömmliches Krafttraining auf keinen Fall machen. Virez, was du suchst gibt es nicht. Warum wurde dir hier schon zigmal erklärt. Dann mach halt kein Krafttraining. Who gives a fuck. Was du suchst gibt es nicht. Kannst natürlich neben dem Fußball Schwimmen oä gehen, wirst dabei beim Fußball selbst aber wahrscheinlich mehr Muskelkraft aufbauen. Oder mach halt Crossfit und spreng dir neben deinen Knieschäden auch noch deine Bandscheiben und Rotatorenmanschette. Für tatsächlichen Kraftaufbau brauchst du Wiederholungen und progressive Steigerungen der Last. Willst du nicht, machst du nicht, dann frag halt woanders oder lass es sein.
  13. Laut research von Lyle McDonald ist es als Anfänger komplett egal ob du 1, 2 oder 3 Sätze pro Übung oder wieviele Wiederholungen du zwischen 5 und 12 machst. 3 mal pro Woche trainieren scheint am optimalsten zu sein. Newbiegains eben. In diesem Sinne schau dass du im ersten Monat wirklich eine gute Übungsausführung hinkriegst, sodass du später so lange wie möglich verletzungsfrei trainieren kannst. Die Newbiegains kriegst du fürs erste so oder so.