General Beta

Advanced Member
  • Inhalte

    10.493
  • Mitglied seit

  • Letzter Besuch

  • Siege

    179
  • Coins

     2.515

Alle erstellten Inhalte von General Beta

  1. Eher so wars. Und deshalb gings um genau was anderes, nämlich um das Vermessene. "Ich bin ein guter Ficker, jede findet das toll und bei mir kommt jede Frau." Wäre analog dazu eine männliche Aussage. Und da stürzt man/frau sich (zurecht) auch drauf.
  2. Nö. Ich hab da raus gelesen, dass ne Frau nicht glauben soll dass sie es kann, nur weil sie denkt dass sie es gut kann. Keiner hat pauschal gesagt, ihr könnt das nicht. Ach ja, Frauen die gleich an die Decke gehen und nur das Schlechsteste irgendwie herauslesen und direkt einen Angriff sehen, können gar nicht blasen können. Denen fehlt eben das gewisse Etwas dazu.
  3. Glaub das ist das Hauptproblem in der Diskussion. Hier gehts wohl doch eher um den Abteilungsleiter oder "Manager". Ob das Führungspersönlichkeiten sind, keine Ahnung. Die meisten wohl nicht. Die haben nur Seminare darüber. Mein Anspruch ist es, dass ich ernst genommen werde und dass man mir vertraut. Das schafft man durch Vorbild und eben Zuckerbrot und Peitsche. Dann folgt man mir (erfahrungsgemäß) automatisch. So vorgesetzte Manager/Teamleiter, die nur qua Position was zu sagen haben (und auch permanent drauf bestehen müssen), konnte/kann ich nicht ernst nehmen. Die sind nur der Meinung Verantwortung tragen zu können, aber beweisen es kaum bis gar nicht.
  4. Hat das irgendeiner behauptet? Ich rede davon, dass ein guter Chef oder "Führer" aus dem "Stall" kommen sollte (quasi hochgearbeitet) und, falls es sich eben dann doch um arbeitsteilige Teams handelt, zumindest in einer Qualifikation Expertise besitzen. Ne, da gibt es das Prinzip von Befehl und Gehorsam, nebst gesetzlichen Sanktionen bei Weigerung der Folgschaft. Das ist was ganz anderes. Und bedarf ganz anderer Kriterien um gut zu führen.
  5. Nicht ganz richtig. Ausserhalb der Broschüren-"Führungskraft" gibt es so einige Bereiche, wo strikte Führung eben bedeutet, dass man auch disziplinarrechtlich vorgehen muss. Nichts ist schlimmer, wie als zahnloser Tiger wahrgenommen zu werden. Dann ist man nämlich kein "Führer", sondern ein Verwalter. Es reicht eigentlich, wenn ein Untergebener spürt, dass man auch konsequent sanktionieren wird, wenn gegen den Auftrag bzw. bestimmte Vorschriften verstoßen wird. Und das Einhalten dieser elementar für die Leistung und Bezahlung des Auftraggebers ist. Denkt mal dran, dass es auch außerhalb von Glaspalästen, Großraumbürohöllen und Maßanzug- bzw. Kostümbiotopen auch Führungsverantwortliche existieren. Und die haben einen ganz anderen Auftrag. Wenn ich z.B. nicht dafür sorge, dass bestimmte Handlungen den Maßgaben entsprechend eingehalten werden, und das auch nachhaltig ständig durchsetzen und kontrollieren muss, steht meine Sicherheit auf dem Spiel. Und damit meine ich nicht den Arbeitsplatz, sondern mein Leben. Nichtsdestotrotz pflege ich einen sehr kollegialen Führungsstil und bin keineswegs autoritär. Aber man muss mir eben zutrauen, bei bestimmten Sachverhalten die mit den nötigen Konsequenzen verbundenen Sanktionen einfach so durchzuziehen. Das Entscheidende, und das gilt mMn für jede Führungskraft bzw. Führungsverantwortlichen, ist das "Vorbild durch Kompetenz". Ich muss dasselbe (und mehr) können, wie der, den ich führe.
  6. Ein paar Hinweise: - als Führer bist du grundsätzlich allein (Muss man sein, um Entscheidungen für alle treffen zu können) - dein Ziel sollte nicht sein, hauptsächlich beliebt zu werden - bau dir kein System von Günstlingen um dich (siehe Punkt 1) - behandle alle gleich "scheisse" - höre allen zu, aber mache keine vorschnellen Zugeständnisse (man verheddert sich und verliert den Überblick über Privilegien, die man einigen gibt) - überlasse die Dynamik der Untergebenen ihnen selbst ("Der Zug erzieht sich selbst"), greife nur ein, wenn jemand offensichtlich isoliert, gemobbt oder ungerecht behandelt wird
  7. Ich meine die zitierte Frage. Aber geschenkt. Bei diesen Büchern geht es um eine Erweiterung bzw. Entwicklung des Geistes. Und nicht darum um eine konkrete Handlung für den Alltag zu erlernen, nach dem Motto "Wie schmiere ich mir ein fleischloses Butterbrot mit Wurst?". Also landen Menschen bei diesen Büchern, die eine ganz andere Motivation haben. Aber da das PU-Forum für dich sowieso die Alltagshilfe schlechthin ist, weil einfach selbst mal googeln schon zu kompliziert zu sein scheint, habe ich einfach mal eine, zugegeben, schlichte Aussage hinsichtlich deiner Person gemacht.
  8. Wer so eine Frage stellt, für den ist diese Art von Literatur gänzlich ungeeignet.
  9. Wenn bei klaren Regeln Ausnahmen gemacht werden, dann sind diese Regeln obsolet. Ganz einfach. Und manche werden da zornig. Gerade wenn man selbst sanktioniert wird nach bestimmten Regeln, aber dann eben Ausnahmen identifiziert werden. Da rumort dann was. Sollte man wissen, gerade wenn man die Aufgabe hat einen Laden zusammmenzuhalten. Uneinheitliche Regelauslegung nennt man übrigens Willkür. Und wo Willkür herrscht, sind Regeln nur Blendwerk.
  10. Hör auf, sonst wirds echt peinlich. Wer Sex hat, der tritt es nicht breit. Die, die man wirklich als (glaubwürdige) Vielficker hier wahrnimmt, haben noch nie eine Zahl in den Raum geworfen.
  11. Wenn ich eine Pizza in den Ofen lege (und ihn anmache), wird sie schön warm und knusprig. Und wenn ich sie gegessen habe dann bin ich satt und habe wieder einen Tag überlebt.
  12. Einen Beefer, eine Brauerei und einen Fussballclub. Alternativ ein Zelt, 2 Gläser Hausmacher Leberwurst + Brot, paar Dosen Pils und ne le Carré Schrift. Dazu schlechtes Wetter.
  13. Ab Freitag nachmittag mach ich Wochenende. Ich esse Sushi auch mit Maggi. Wenn ich eine Frau küsse, muss ich ihr immer in den Nacken packen und leicht am Schopf ziehen. Ich mag keine Franzosen. Ich wähle immer noch Helmut Schmidt. Ich bin schonmal ohne Licht Fahrrad gefahren. Ich zerknietsche im Einkaufsladen mindestens bei einer Tüte alle Marzipankartoffeln. Und kaufe die dann nicht.
  14. Auf Nummer sicher. Nicht dass man aus Versehen die Mann Frau verführt.
  15. So eine spamt und trollt doch in diesem Thread rum.
  16. Interessant ist hier, wer eigentlich die abfälligen Bezeichnungen benutzt und die Wertungen ins Spiel bringt.
  17. Das "Zucken" im Sack bei Männern kommt doch nicht von ungefähr. Instinktiv wird so eine Frau für was Festes "abgelehnt". Genauso wie ne Frau instintiv niemals einen armen Schlucker als langfristigen Beziehungspartner nimmt. Hat die dann auch einfach nur ein Innergameproblem, oder sind ihre natürlichen Selektionskriterien akzeptabler? Obwohl sie da auch nur ihrem Inneren folgt? Natur schlägt Kopfgeburt. "Was ist" schlägt "was sich schön anhört und schön wäre".
  18. Weil sich das für ne Frau verkehrt anfühlt. Nimms einfach so hin. Hier gibts leute die sagen, dass es nicht verkehrt ist, seine Gefühle zu offenbaren. Zu ÄUSSERN. Das sind aber die Männer die daran glauben dass es so ist, weil es sich schön anfühlt. Weil sie ein Bedürfnis haben, das bei einer Frau zu machen. Die fragen sich nicht, warum sie dieses Bedürfnis haben, sondern sagen unbedarften Jungmännern dass es schon klar geht. Weil es sich schön anfühlt. Zu glauben, dass es funktioniert. Funktioniert aber nicht. Lern draus. Sei schlauer als die, von denen ich rede. Denen gehts nicht darum was funktioniert, sondern darum, was sich heimelig und gut anhört, gut anfühlt.
  19. Aber wenn man doch so selbstbewusst und stark und emanzipiert ist, dann braucht man sich doch nicht immer rechtfertigen? Das kapier ich nicht. Wenn man dazu steht, so lebt und die Konsequenzen eben hinnimmt, dann ist dieser Aufschrei doch jedesmal obsolet. Dann tun sie das eben. Und nu? Das ist doch nun keine Leistung, die man hier jedesmal heroisch verkünden muss. Man macht es eben und gut.
  20. Weiberkram. Für Männer gibts die Sorten "Eisbein mit Kruppstahlsplittern" und "Wodkamascarpone Luger"
  21. "Gartenstuhl" oder "Süßameise".
  22. Ach komm, durchs Internet und das Gequake darin glauben auch die Fetten, dass man andere Menschen durch beschämen dazu bringen kann, so Wabbelschwämme gefälligst sexy zu finden. Früher wars eben konspirativ und per Flugblatt, heute durch einen Furz ins Wlan. Auch die vermeintlich "Besseren" nutzen aufdringlich jede Möglichkeit mir zu erklären, warum ich falsch denke.
  23. Das Gefühl der sexuellen Selektion hat aber nichts mit der Schädigung eines anderen zu tun. Deshalb verstehe ich deinen Vergleich nicht.
  24. Die Ausprägungen des Sexualtriebes spüre ich aber, den Drang (also so ein Gefühl zu töten weil er nicht "dazu gehört") den habe ich tatsächlich noch nie gespürt. Die Überwindung von Naturrecht, aus Eigeninteresse und damit dementsprechend das eigene Überleben zu begünstigen, hat Hobbes mit seinem "Leviathan" beschrieben. Das ist ne zivilisatorische Leistung. Das Sexuelle liegt viel tiefer.