random_dude

User
  • Inhalte

    65
  • Mitglied seit

  • Letzter Besuch

  • Coins

     48

Ansehen in der Community

4 Neutral

Über random_dude

  • Rang
    Herumtreiber

Profilinformation

  • Geschlecht
    Male

Letzte Besucher des Profils

1.541 Profilansichten
  1. Also ohne jetzt schon so weit im Buch zu sein, behaupte ich mal "JA". Es macht doch Sinn darüber zu reflektieren & sich bewusst zu machen, dass man entsprechend gehandelt hat. Außerdem glaub ich dass es dir ein bisschen mehr Druck gibt, wie gewünscht zu handeln, wenn man abends nochmal drüber reflektiert. greez
  2. Danke @Herzdame, wie sich gezeigt hat konnte ich wirklich nichts machen. Hab sie heut getroffen (hab wichtige Dokumente aus unserer gemeinsamen Wohnung geholt), sie strahlte übers ganze Gesicht, da fragte ich was passiert sei & sie erzählte mir dass ihre Mum auf einem guten Weg ist die Probleme in ihrer Familie aufzulösen. Das freute mich auch im ersten Moment über alles. Sie sagte auch sie hat momentan so viel Energie geht fast jeden Tag zweimal sporteln, hat so viel Selbstbewusstsein wie nie & strahlt das auch wirklich aus. Es läuft seit 3-4 Tagen einfach alles bei ihr. Ich im Gegenzug war komplett ausgelaugt vom Tag & hab einen eher traurigen Eindruck gemacht. Ich hatte dann einen kleinen Einbruch und haderte damit warum dass nicht früher passieren konnte, dann wäre das vll anders ausgegangen. Sie wird gerade wieder zu dem Menschen in den ich mich damals verliebt habe. Das schlug dann in Wut um & dann wiederum in extreme Traurigkeit. Mittlerweile geht es wieder & ich freu mich schön langsam wieder für sie. Trotzdem finde ich es echt krass wie instabil ich momentan bin. Kann's kaum erwarten wenn das alles vorbei ist. Sry fürs auskotzen, hat eigentlich nichts in dem Thread verloren, musste aber gerade sein.
  3. Kleines Update: Beschäftig mich momentan viel mit den eh schon bekannten "6 Säulen des Selbstwertgefühls" und ich finde es gerade in solch einer Zeit super spannend und hilfreich. Die Gefühle von Trauer/Wut/Eifersucht werden eigentlich von Tag zu Tag weniger und ich bin mir recht sicher auf einem guten Weg zu sein. Manchmal kämpfe ich mit dem Gedanken wieder Single zu sein, aber das wird schon. Was mich oftmals mehr beschäftigt ist die Frage wie genau es so weit gekommen ist, warum die Anziehung so abnahm und ob ich sowas in Zukunft verhindern könnte. Ein Hauptgrund für mich ist da schon ihre immer wachsende Unzufriedenheit (Job, Studium, Wohnung, Alltag) gewesen - siehe oben. Ich versuchte ihr da auch wirklich zu helfen und ich glaub es gelang mir auch einige Male, aber irgendwann fehlte mir einfach auch selbst die Kraft dazu und sie beraubte mich teilweise auch meiner guten Stimmung. Ihre Antriebslosigkeit machte es immer schwieriger und das sorgte dafür dass auch ich meine Lust und Energie sukzessive verlor. Bis ich mich wieder mehr um mich kümmerte. Meine Frage nun: Inwieweit kann man einer Person dabei helfen aus solch einem Loch zu kommen? Mich überrumpelt die letzten Tage, ab und an der Gedanke dass ich mehr hätte tun sollen, es auch zum Teil meine Verantwortung gewesen wäre.
  4. Dann heißt es wohl einfach durchhalten & wieder mal an meinem Selbstwert arbeiten! Danke für die Antworten :)
  5. @C_h_o_p_i_n vielen Dank für den Link! Schon beim Lesen hat es mir weitergeholfen & ich werde mich in den kommenden Tagen definitiv noch näher damit beschäftigen. Bin schon gespannt was ich da rausbekomme @Herzdame Ja da hast du wahrscheinlich Recht, ich bin da oftmals etwas ungeduldig. Vielen Dank jedenfalls für die Ratschläge :)
  6. Hallo liebes Forum, ich würde gern mal eure Meinung zu meiner Herangehensweise. Und zwar haben meine Ex-Freundin und ich - NEIN, es wird kein Ex-Back Thema - uns vor ca. 3 Wochen, nach ca. 4 Jahren Beziehung, getrennt. Ich hatte schon vor einiger Zeit das Gefühl die Beziehung geht durch den Alltag zugrunde & mit der Zeit kam das Gefühl auch bei ihr auf. Wir versuchten daran zu arbeiten, leider erfolglos. Sie plagt sich momentan mit ihrem verhassten Job, einem Studium dass sie sich komplett anders vorgestellt hat & einer Wohnung die sie nicht will herum. Das beeinflusste auch unser Sexualleben stark & sie verspürte kaum noch Lust bzw. konnte sich einfach nie wirklich gehen lassen. Als Konsequenz wuchs bei mir die Lust auf andere Frauen & so passierte es, dass ich auch mit einer anderen Frau etwas hatte. Im Großen und Ganzen machten wir aber beide einige Fehler, derer wir uns auch bewusst sind. Nun beschlossen wir, beide unter Tränen, die Beziehung zu beenden und auseinanderzuziehen. Kontakt haben wir nur wenn es um die Wohnung geht bzw. muss ich sofern die Zweitwohnung besetzt ist, in unserer alten Wohnung - in der sie noch ist - übernachten. Dort gehen wir sehr liebevoll miteinander um, aber ohne Küssen, etc. Beide wollen wir aber endlich mit unserem neuen Leben beginnen. Sie wird in einem Monat ein Auslandsemester beginnen & ich für mehrere Monate in einem anderen Land arbeiten. Ich mache auch die "normalen" Trennungsphasen durch, hab mit einigen Leuten gesprochen, mir überlegt was bei der Beziehung schief lief & mir die Augen ausgeheult. Es wird noch ein bisschen Dauern, aber ich glaube ich bin auf einem guten Weg das alles zu verarbeiten. Mit was ich momentan noch plagt: Ich würde ihr wirklich gerne von ganzem Herzen alles gute wünschen & dass sie endlich glücklich wird. Leider klappt das noch nicht wirklich. Der Gedanke dass sie im Auslandssemester ihr volles Glück findet, vll dort bleibt, einen anderen findet, der sie viel glücklicher macht, treibt mich in den Wahnsinn. Abgesehen davon dass der Gedanke ja rein spekulativ ist, ist auch der Vergleich absolut unfair, denn alleine dass sie ihren Job los ist, die Wohnung los ist & ihr Studium mit einem ausgelassenen Semester abschließt wird sie mit großer Wahrscheinlichkeit schon glücklicher stimmen. Und ich bin verärgert dass sie das dann ohne mich erlebt & mich mit dem "schlechten" alten Leben in Verbindung bringt. Darüber hab ich mir die letzten Tage den Kopf zerbrochen. Nun die Frage: Wenn ich das richtig sehe ist das alles mit dem Ego verbunden, à la "wie kann es sein dass jemand ohne mich glücklicher ist?" und der Angst dass ich das nicht erreichen werde. Außerdem bereue ich es seit einiger Zeit nicht selbst ein Auslandssemester gemacht zu haben. Der Plan wäre nun: Mich mit meinen Plänen zu beschäftigen, mich in meiner momentanen Arbeit mehr in die von mir gewünschte Richtung zu entwickeln & nebenbei vermehrt meine Selbstständigkeit voranzutreiben. Auch an meiner Selbstliebe zu arbeiten, um nicht von ihrer Meinung abhängig zu sein. Versuchen meinen Auslandsaufenthalt so gut wie möglich auszukosten und neue Leute kennenzulernen. Zu lernen den Gedanken "sie ist ohne mich glücklich" auszuhalten. Ist es besser die Vorstellungen sie findet jemanden einfach immer abzubrechen oder sich dieser in kleinen Happen immer auszusetzen bis sie an Kraft verlieren? Habe ich hier etwas übersehen, falsch eingeschätzt? Vielleicht könnte mir jemand der durch ähnliche Situationen bereits gegangen ist oder sie mich der Thematik beschäftigt, einen Rat geben! Ups. doch länger geworden, sry. Aber vielen Dank schon mal :) greez
  7. Wie die Arbeit aussieht weiß ich in etwa. Es ginge mir eher um Erfahrungen von Personen die in einer ähnlichen Situation waren. greetz
  8. Hallo Leute, vielleicht gibt es ein paar von euch denen es ähnlich ergangen ist... Ich bin vor kurzem 25 geworden und steh ganz kurz vor dem Abschluss meines Studiums, fehlt noch ein Kurs + Masterarbeit. Damit sollte ich im Juni/Juli fertig sein. Nebenbei arbeite ich noch in einem Teilzeit Job, der bis 31. März befristet ist. Dadurch dass ich ganz gut vernetzt bin, habe ich 2 sehr gute Job Angebote, die es mir ermöglichen würden auch noch mein Studium abzuschließen. In beiden bin ich in der nächsten Runde & habe ein gutes Gefühl diese auch zu bekommen. Ich bin sehr an beiden Positionen interessiert, könnte mir gut vorstellen dort zu arbeiten & mich beineiden gerade einige für diese Angebote. Nur wird mir alles zu schnell, zu ernst. Die letzten 4,5 Jahre bin ich, sobald Ferien waren, mit meinen Freunden iwo hingefahren. Haben sehr viel unternommen. Nur das letzte halbe Jahr war mit 20 Stunden Job und Studium sehr anstrengend und vieles blieb auf der Strecke. Sicher gehen wir abends öfter noch aus & das macht auch Spaß, nur kommt mir alles etwas eintönig vor. Nun habe ich Angst dass das noch schlimmer wird, falls ich einen der Jobs bekomme/annehme. Ich habe den Drang noch etwas aufregendes/besonderes zu machen bevor es endgültig ins Arbeitsleben geht. Selbst wenn ich keinen der beiden Jobs bekommen würde, was ich jetzt ehrlich gesagt nicht glaube, ist die Frage ob ich mich gleich wieder wo bewerbe. Vielleicht hat ja jemand von euch Ähnliches erlebt & kann seine Erfahrungen teilen. Wie ihr euch entschieden habt & wie es euch damit ergangen ist. Bin aber natürlich für jeden Input dankbar. Ja..ich sollte solche Entscheidungen selber treffen, nur bin ich momentan hin & her gerissen & tu mir schwer damit. THX
  9. BAAAAM Du hast nämlich vollkommen recht, ich vergleiche sehr sehr häufig & zwar bei unglaublich vielen Themen. Mich hat das zwar schon immer geärgert, aber ich habe es nie in Verbindung damit gebracht, dass ich damit meine eigenen Pläne sabotiere o_O Und du hast recht, bis jetzt hat es mir noch nicht viel gebracht. Außer unzählig angefangen Plänen...traurig Ahh..das meinst du mit System, leuchtet ein. Das mit der Identität finde ich auch sehr gut, ich habe gerade darüber nachgedacht was ich zu meiner Identitäten machen will/ machen werde & allein wenn man sich das Bild macht, hat man das Gefühl sofort was dafür machen zu müssen. Sick. Reihenfolge wäre also wie folgt: Ich erdenke/erstelle mir diese Identität, schaue was ich ändern muss um da hinzukommen, baue diese Dinge in meinen Alltag ein & mache es somit zu meiner Identität!? Glücklicherweise habe ich nicht unbedingt Menschen um mir die herumheulen. Zwar wird schon mal erzählt was gerade nicht so läuft, aber das bleibt dann nicht ewig das Thema. Aber wo du das schreibst weiß ich das gerade sehr zu schätzen. Mega-Post. Ich hoffe ich darf mich bei dir melden, falls ich wieder mal nen Denkanstoß brauche. btw. Bist du der nichtrauchende Bodybuilder? :)
  10. @Gentleman Ich hab da auch schon an Wikipedia denken müssen ;) Nein..leer ist es bei weitem nicht, es finden sich jeden Tag mindestens zwei Dinge die da rein passen. Warum zwei? Ehrlich gesagt weiß ich das nicht so genau, hab das mal von einem Kollegen gehört & einfach so übernommen. Dazu soll man halt immer wieder mal nachlesen was alles so drinnen steht, das btw. fühlt sich dann schon immer richtig gut an :) Was ich erreichen will & alles andere bezüglich der Selbstarbeit steht auch im Buch, aber wenn man es eben von der anderen Seite aufklappt. @saian 1. Ich hab mir gestern noch Gedanken dazu gemacht & bin mir jetzt schon sicher das für MICH zu machen. 2. Es ist nicht so das ich nichts davon machen würde. Ich arbeite schon daran, aber es geht halt schleppend & dann lese ich iwo wieder etwas anderes zum gleichen Thema finde das wieder toll & schon wirkt der alte Plan wieder weniger attraktiv. Wie lange sollte man den an einer Methode wirklich dran bleiben bis man Veränderung erkennt? Manchmal wenn ich schlecht gelaunt bin, denk ich mir das gibt's nicht. Ich weiß doch worauf es ankommt & was einen glücklich machen sollte. Dann werde ich auch etwas wütend auf mich selbst. Eine Abwärtsspirale. Und lese dann wieder iwo nach, damit es mir besser geht. Vielleicht sollte ich solche Momente einfach hinnehmen & nicht versuchen sofort diesen Zustand zu verändern!? 3. Diesen Punkt finde ich sehr gut. Du hast wahrscheinlich recht. Werde das ab sofort übernehmen, besser gesagt meine jetzige Methode dahin gehend umformen & dran bleiben ;) 4. Das mit dem System habe ich ehrlich gesagt nicht ganz verstanden. Könntest du das nochmal näher erläutern? Meinst du ein System um wieder in einen guten State zu kommen? @dragonflyer Jaja..dieses grübeln ist wohl mein größtes Problem. Ich versuche aber auch das abzustellen --> Mediation Danke jedenfalls schon mal für die bisherigen Antworten
  11. Hey Leute, Die letzten paar Wochen plagt mich ein Problem. Ich renne auf der Stelle, zumindest habe ich das Gefühl. Begonnen hat das Ganze vor 3 Monaten, als sich meine damalige Freundin & ich trennten, aber keine Sorge das ist nicht das eigentliche Thema. Danach beschloss ich die Trennung vernünftig zu verarbeiten & wirklich hart an mir zu arbeiten. Ich habe da immer wieder mal damit angefangen, aber nur halbherzig. Dieses mal wollte ich das mit voller Energie durchziehen. Wie lief dieser Plan nun: Naja..für die Trennung holte ich mir das Buch von John Gray (das IndividualChaotin immer wieder mal ansprach), das war auch wirklich hilfreich. Dazu las ich ein paar Texte hier. Darunter: Loslassen, Oneitis, etc. Dazu Kontaktsperre, neue Frauen kennen lernen, viel mit Freunden unternommen. Heute habe ich das Gefühl das alles ganz gut verarbeitet zu haben, manchmal denke ich zwar noch an sie & vermiss sie & oder vielleicht auch nur das verleibt sein. Ist auch mehr egal, hab ne liebevolle Einstellung ihr gegenüber, also alles gut. Soweit so gut. Der nächste Punkt, hab nach der schlimmsten Trauerphase damit begonnen, war dann die Persönlichkeitsentwicklung. Und genau hier hakts. Ich lesen immer durcheinander. Eine "Theorie" dann die Nächste & komme dann mit keinem Ansatz weiter. Ich fertigte mir dann eine Liste an, wie mein Leben nach dieser Entwicklung denn aussehen sollte: Bewusster LebenSchluss mit TagträumereiMich selbst kennen & liebenUnabhängigkeitMit mir allein sein könnenSelbständigkeitMehr SelbstvertrauenLeben voll auskostenWeniger Angst vor Dingen zu haben, mich ihr zu stellenNicht irgendwann die gemachten/nicht gemachten Dinge bereuen zu müssenTage verstreichen zu lassen & am Abend nicht zu wissen was an dem Tag besonders warZiele setzen & diese auch wirklich erreichenNach dem Anfertigen dieser Liste ging es mir einmal schlagartig besser. Danach suchte ich zu allen Punkten Strategien, Methoden um diese umzusetzen. Ich habe mir kurz-, mittel- & langfristige gesetzt & arbeite daran. Habe Reisen gebucht/geplant. Um nicht das Gefühl zu haben am Tag sei nichts passiert, bastelte ich mir eine Liste mit Dingen von denen ich mind. zwei pro Tag abhaken sollte. Darauf steht: Sport, soziale Kontakte, Zielerreichung, Persönlichkeitsentwicklung. Das funktioniert auch. Dazu noch eine Art Highlightbuch, in dieses schreibe ich immer 2 positive Dinge des Tages. Um besser mit mir allein zurecht zu kommen & mich kennen zu lernen & mich zu selbst zu lieben begann ich zu meditieren. Das läuft manchmal echt geht & dann auch wieder mal miserabel. Und genau dann ärgere ich mich, warum wird das nicht ständig besser!? Dabei weiß ich ich sollte mich nicht ärgern, es geht doch hierbei nicht darum Etwas zu erreichen sondern zu entspannen, Ruhe zu finden. Aber das will einfach nicht in meinen Kopf. Weiters habe ich mir vorgenommen Selbstbewusster zu werden, noch besser mit Frauen zu werden, weg von der Opferrolle zu kommen hin zur "Es liegt alles in meiner Hand". Dazu las ich einiges hier, zog mir Videos von Leo Baumgardt rein, beschäftigte mich mit NLP. Soooooo..das Problem ist jetzt: Ich fühle mich so als würde ich nirgends vorankommen, also würde ich mich im Hamsterrad drehen. Wenn ich das Gefühl hab es funktioniert nicht lese ich Etwas neues zu den Themen, will es umsetzen, dann entdecke ich wieder was & so weiter. Außer das mit den kurz-, mittel-, langfristigen Zielen die mein Studium & Karriere betreffen bewegt sich wirklich was. Kann mir wer sagen wir er/sie selbst bei dem Thema vorgegangen ist? Wie er/sie solche Probleme überwunden hat? Nehme ich mir einfach zu wenig Zeit für eine Strategie? Habe ich zuviel auf einmal vor? Mit der Zeit frustriert es mich einfach. Und ich fühle mich eigentlich schlechter als zuvor :( Ich bedanke mich jetzt schon einmal für alle Antworten.
  12. Hey Leute, allen voran mal: Frohe Weihnachten & schöne Feiertage :) Ich wollte meine Geschichte hier mal ein wenig updaten, da ich das jetzt auch in einem anderen Thread gelesen habe & das durchaus interessant fand. Außerdem stellen sich mir auch noch ein, zwei neue Fragen. Also, im Allgemeinen geht es mir sehr gut. In letzter Zeit war immer recht viel los, obwohl ich nie wirklich meinen social circle aufgegeben habe, bin ich jetzt wohl so eingebunden wie kaum zuvor. Ich werde immer gefragt ob ich mitgeh wenn iwas los ist & das von mehreren Freundeskreisen. Ich merke auch dass die Leute mich gerne um sich haben & ich die Gruppe immer wieder zum Lachen bringe. Das kommt natürlich auch gut bei den Mädels an, also auch hier läuft’s gut. Habe lockere Sachen am laufen & auch ein ONS ergibt sich hin & wieder. Körperlich bin ich momentan auch fit, 2-3mal gym in der Woche, dazu Klettern, Badminton. Vor allem aber habe ich gelernt mir selbst öfters Gutes zu tun. Ich gönne mir öfters auch entspannte Stunden & auch das Meditieren ist hier sehr hilfreich. Bezüglich meiner Ex. Ob ich sie zurück haben will oder nicht, kann ich jetzt nicht genau sagen. Ich vermisse sie schon, hab sie aber auf einem normalen Level. Weiß also auch im die Qualitäten anderer Frauen, kann mich jedoch noch nicht komplett auf andere Frauen einlassen. Vor allem das Niederschreiben von Vor- u. Nachteilen & der Post von Satsang aus Sinn & Unsinn von Ex-Back war hier hilfreich. Müsste sie schon mal sehen um das beantworten zu können. Was mich immer noch runterzieht, ist, wenn ich andere glückliche Paare in meinem Umfeld sehe. Es ist nicht so dass ich es ihnen nicht gönne, nur stimmt es mich traurig. Ich nehme aber an auch das vergeht mit der Zeit. Weiters, ich werde in ein paar Tagen meine Ex auf einem Ball sehen, nehme ich zumindest stark an, da wir jedes Jahr dort waren. Ich habe Angst sie dort mit einem anderen zu sehen. Weiß aber nicht genau warum. Ich weiß ja schon dass es auch andere tolle Mädels gibt, die ihr locker das Wasser reichen können. Ist es also nur eine Ego-Sache, da ich mir denke, wenn ich sie nicht glücklich machen kann, soll das auch kein anderer schaffen?? Die letzte Sache die mir Unruhe verschafft. Wenn ich noch an sie denke, dann zu 90% weil ich mich frage ob sie wirklich nicht mehr von mir angezogen wurde. Ist es wirklich so dass Frauen einem nicht die Wahrheit sagen? Sie wollte damals eine Pause, weil sie mich immer lieber haben würde. Wie ich meinte dass wir es dann gleich lassen sollten, kamen ihr sofort die Tränen. Newborn meinte damals es wären halt double-binds (ich bin für seine Einschätzung auch sehr dankbar, bin ich für jeden der sich Zeit nimmt, um anderen zu helfen). Jedoch umso öfter ich darüber nachdenke, umso mehr fällt mir auf, dass sie in der Zeit zuvor wirklich verliebter wirkte. Vor allem non-verbal war das zu erkennen. Sex blieb gleich häufig. Ich habe das Gefühl solange das nicht beantwortet ist, hören diese Gedanken nicht auf. Vll könnte auch hierzu jemand seine Meinung abgeben. Oder soll ich diese Frage einfach jedes Mal wenn sie auftaucht in den Hintergrund verdrängen? greez
  13. Danke für die Antworten Jungs, mir ging es die letzten zwei Tage auch schon deutlich besser, vll braucht es wirklich einfach noch ein bisschen Zeit. Werd mir eure Tipps trotzdem zu Herzen nehmen, also such mal nach dem Video & stöber ein bisschen zum Thema Neid. Beim meditieren ist mir gestern glaub ich auch der Knoten aufgegangen, fühlte sich richtig gut an. Hab mit der anderen Lady ein weiteres Date ausgemacht & Sport werd ich natürlich auch weiter machen :)
  14. Danke für die Antwort longus. Ich habe halt das Gefühl noch etwas machen zu müssen, damit mir die Trennung nicht so sinnlos vorkommt. Ich denke einfach, jetzt muss ich mich wenigstens sehr stark weiterentwickeln. Nur war mein Leben zuvor auch schon ausgefüllt. Prinzipiell finde ich mein Leben ja auch gut, nur dieses Gefühl nach der Trennung mehr daraus zu machen, will einfach nicht weg. Tagesplan ist unter der Woche: Uni, Sport, am Abend etwas unternehmen. Verreisen würde ich ja sehr gerne, leider ist im Moment zuviel Uni-Stress. Aber für Dezember ist schon eine kleine Reise geplant & nächstes Semester würde ich gerne ins Ausland. Genau der Punkt mit der Uni ist auch so blöd, wenn ich für die Uni was machen soll kommen meistens diese Gedanken auf. Kann mich im Moment ziemlich schlecht konzentrieren. Wenn mich so ein Gefühl der Traurigkeit überkommt, versuche ich es anzunehmen & das funktioniert auch nicht so schlecht. Hier liegt auch nicht mein Problem. Ich will eher verstehen wo diese absurden Gedanken herkommen & wie ich diese los werde. Vor allem die "sie verarbeitet das sicher viel besser als ich" Gedanken, mit denen stelle ich mich klar unter sie & ich habe keine Ahnung warum ich das mache.
  15. Hey Leute, der Grund warum ich schreibe ist, dass mich im Moment immer wieder so eine Unsicherheit plagt. Seit drei Wochen bin ich von meiner Ex-Freundin getrennt. War eine ganz interessante Geschichte, nähere Infos: http://www.pickupforum.de/topic/132381-der-allgemeine-ex-back-thread/?p=1862601 Prinzipiell würde ich sagen es geht mir gut. Ich unternehme sehr viel, mache Sport, versuche an mir zu arbeiten. Das war aber auch während der Beziehung schon der Fall. Zusätzlich lerne ich neue Frauen kennen. Genau hier beginnen die Unsicherheiten. Mir kam mein Leben vorher schon recht ausgefüllt vor und nun habe ich immer das Gefühl mich nicht richtig weiterzuentwickeln. Habe zwar mit Klettern einen neuen Sport hinzugefügt & hab mit Mediation begonnen (was eher schleppend vorangeht, glaub jedoch das wird schon werden), aber habe immer noch das Gefühl zu wenig aus dieser Trennung zu machen. Wenn man das so sagen kann. Hinzu kommt, ich muss noch ziemlich oft an meine Ex denken, das heißt wenn ich gerade mal allein bin & das macht mich etwas wütend. Nicht weil ich wütend auf sie wäre, eher weil ich nicht dauernd drann denken will. Ich gab mir die ersten zwei Wochen Zeit das aufzuarbeiten & dann wollte ich immer weniger drann denken, es wird aber nicht weniger. Oft denke ich drann sie zurück zu bekommen, weil ich so viel an ihr vermisse, dann denke ich mir wieder „NEIN“ du hast so viel anderes was du tun kannst. Außerdem gibt es andere Frauen. Ich habe auch eine andere Frau kennen gelernt die mir wirklich gefällt & das Date das wir hatten verlief wirklich super. Aber ich habe Angst davor dass das einfach zu früh ist. Und jetzt kommt der verrückteste Gedanke. Oft denke ich, meine Ex verarbeitet das alles sicher besser als ich, denkt sicher nicht so oft an mich, etc. Und das obwohls mir doch eigentlich gut geht. Hab sie inzwischen noch einmal zufällig getroffen. 2min geredet, gut verstanden, ein zwei Scherze & dann verabschiedet. Ist das alles nur mein Ego, das verletzt ist? Wie kann man solche Unsicherheiten beseitigen? Hat iwer hilfreiche Tipps, war vll selber in einer ähnlichen Situation? greez