_Ronnie_

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  1. hm, gerade bei solchen Frauen die sich sehr sexy anziehen, denke ich mir, dass die einen gesunden Zugang zu ihrer Sexualität haben. Wenn sie sich sexy kleiden, sind sie offener, freizügiger, wagen mehr und das bezieht sich dann ja auch direkt auf ihr Sexualleben wo sie auch offener sind und sich mehr trauen ergo sexuell aufgeschlossener sind. Sind da eure Erfahrungen anders?
  2. Hallo, gibt es eigentlich Anzeichen, anhand denen man erkennen kann ob eine Frau sexuell aufgeschlossen ist? Können sowohl optische sein, als auch solche die ihr Verhalten, ihren Charakter betreffen. Spontan würde mir einfallen, dass wenn sich eine Frau gerne sexy kleidet (High Heels, Minirock,...), dass das vielleicht ein Hinweis darauf sein könnte, dass sie sexuell aufgeschlossen ist. Was meint ihr? Gibt es solche Anzeichen oder nicht? Lg ronnie
  3. Ok, stimmt, die Abwesenheit von Schmerz bedeutet nicht automatisch das Empfinden von Freude. Ich habe das jetzt nur rein aus der logischen, technischen Perspektive betrachtet. Schmerzen vermeiden zu wollen heißt verdrängen wollen und verdrängen macht nicht glücklich. So ist es einleuchtend. Aber du hast recht mit deiner Aussage: Der Unterschied zwischen diesen beiden Dingen kann wirklich sehr fein sein und man sollte bei dieser Frage immer in sich gehen und darüber nachdenken, was das wahre Motiv ist. Ich wollte mit meinen obigen Postings nur klar machen, dass man sein Glück eben nicht von einem einzigen Aspekt (hier in diesem Thread der Aspekt "Partner" bzw. "Frau") abhängig machen sollte, sondern sein Glück in mehreren Dingen finden sollte, also eben mehrere Säulen in seinem Leben haben sollte.
  4. Das hast du damit gut auf den Punkt gebracht. Das Motiv sollte natürlich immer zweiteres sein. Wobei wenn man es ganz genau nimmt, dann sind diese 2 Motive nicht unabhängig voneinander. Denn wenn man etwas macht, um Schmerz zu vermeiden, dann vermeidet man mit diesem Tun damit tatsächlich den Schmerz , was wiederum dazu führt, dass man aufgrund des Nicht-Vorhandenseins des Schmerzes Freude empfindet. Und umgekehrt gilt es genauso: Wenn man etwas macht um Freude zu gewinnen, dann erlebt man das Gefühl der Freude und des Glücks, was aber wiederum die Abwesenheit von Schmerz bedeutet. Das heißt, das eine Motiv bewirkt das andere und umgekehrt.
  5. @ KingCartman, deine "Diagnose" über mich in allen Ehren, aber sie ist leider falsch. Wieso sollte ich Angst gegenüber Frauen haben? Nicht im geringsten, sondern ich habe lediglich erkannt, dass ich Frauen früher ZUVIEL Bedeutung zugemessen habe und mein Glück davon abhängig gemacht habe, ob ich eine Partnerin habe oder nicht. Und wie du sicherlich auch sehr gut weißt, ist so eine Herangehensweise schlecht, wenn man alles im Leben nur noch auf das Thema "Frau" ausrichtet und der Meinung ist, mit einer Partnerin wären dann alle Probleme aus der Welt geschaffen. Richtig, das ist eine rein subjektive Frage und hängt wohl auch immer vom konkreten Einzelfall ab. Für mich hat derzeit der Beruf bzw. Ausbildung eine höhere Priorität, aber nicht aus Angst vor Frauen oder weil ich einen Ersatz für Frauen suche, sondern weil das Thema Beruf und Ausbildung derzeit einfach wichtiger ist, um mich selbst verwirklichen zu können bzw. um mir meine Wünsche und Träume erfüllen zu können. Zum Thema Glück: Natürlich kann man mit einem Partner ein gewisses Glück erleben, das man ohne ihn nicht erleben kann, das streite ich ja auch gar nicht ab. Viele Dinge im Leben können einen Menschen glücklich machen: Ein erfüllender Job, Freundschaften, Familie, Hobbies und natürlich auch ein Partner. Was ich meinte, war, dass man sein Glück nicht völlig vom Aspekt "Frau" abhängig machen soll, sondern eben wie erwähnt mehrere Säulen haben soll. Wenn dann eine Säule einstürzt oder gar nicht vorhanden ist, zB eben ein passender Partner an seiner Seite, dann ist das nicht so schlimm, weil man immer noch genügend andere Säulen hat.
  6. Welche Sehnsucht? Die Sehnsucht, jemanden an deiner Seite zu haben, damit du dich nicht so alleine fühlst? Oder die Sehnsucht, jemanden zum Vögeln zu haben? Ersteres kann man leicht lösen, indem man seine innere Einstellung und Sichtweise ändert, siehe mein Posting weiter oben. Zweiteres ist zwar nicht so leicht mit innerer Einstellung zu lösen, jedoch macht es einen mental und psychisch auch nicht so depri wenn man keine zum Vögeln hat. Das hält man aus. Und du kannst dir ja eine suchen zum Vögeln. Mit PU-Methoden sollte das nicht so schwer sein, eine zu finden. Wichtig ist nur, festzustellen, warum man eine Frau möchte und was man mit ihr kompensieren will. Will man eine Frau nur deshalb weil man erhofft, damit sein psychisches Heil und Glück zu erlangen, dann ist das schlecht. Dadurch macht man sich abhängig von Frauen. Und das sollte auch nicht das Motiv sein, eine Frau haben zu wollen. Frauen sollen wie gesagt nur eine Bereicherung sein, sie sollen aber nicht über dein Glück oder Unglück bestimmen können. Glücklich sein muss man auch ohne Frau können bzw. wenn man vorher ohne Frau nicht glücklich war, wird man auch mit Frau nicht glücklich sein.
  7. Hab mal gehört, es soll auch spezielle Software geben, mit der man auch Daten von Mitgliedern auf Facebook rausbekommt, die eigentlich unsichtbar sein sollen für fremde Personen. Stimmt das, dass es solche Programme gibt oder ist das nur ein Gerücht?
  8. Also ich bin bewusst nicht auf Facebook registriert und die Frage ist ja: Was bringt Facebook einem wirklich? Zu den Leuten, die man im realen Leben kennt, hat man sowieso Kontakt - eben im realen Leben. OK, man erfährt ziemlich schnell wann wo was los ist. Und man kann Kontakt zu den Leuten, die man nicht so oft sieht. Das wären aber auch schon die einzigen Vorteile die FB bietet. Aber ansonsten wird dort einfach nur soviel Müll produziert, soviel unnötiges Zeug gepostet. Wie schon erwähnt wurde: Es wird dort geredet einfach um des Redens willen. Es scheinen viele Leute auf FB darauf zu stehen, ihr Leben und jeden einzelnen Handgriff den sie am Tag machen, zu posten. Eigentlich Exhibitionismus in Reinkultur. Früher wusste man auch nicht, was Freund XYZ um 16:57 Uhr gerade macht. Heute weiß man es, indem man kurz auf FB nachschaut und liest, dass er gerade am Klo kacken war. Das meine ich damit, dass extrem viel unnötiges Zeug geposted wird auf FB. Und ich finde Facebook ist auch ein enormer Zeitfresser, wenn man nicht konsequent genug ist und sich zwingt, sich auszuloggen nach einer gewissen Zeit.
  9. Leute, es hat sich bei mir einiges getan in der letzten Zeit was das Thema "ohne Frauen glücklich werden" angeht. So habe ich zB an meinem Inner Game gearbeitet. Bis vor einigen Wochen / Monaten war ich ja der Auffassung, eine Frau haben zu müssen, um wirklich vollends glücklich zu sein. Nun, mittlerweile bin ich zwar immer noch der Meinung, dass Frauen das Leben bereichern, aber sie sind mir nicht mehr so wichtig wie noch vor einigen Monaten. Ich habe in der Vergangenheit oft sehr viel Energie darauf verwendet, Frauen zu gamen und zu bekommen, Frauen waren der Mittelpunkt meines Lebens. Ich habe sozusagen mein Leben um die Frauen gehüllt, und nicht wie es eigentlich sein sollte, nämlich die Frauen um das eigene Leben zu hüllen. Außerdem konnten Frauen sehr stark meine Gefühlslage beeinflussen, sowohl negativ als auch positiv. Man könnte sagen, ich war in gewisser Weise "abhängig" von den Frauen. Eine Oneitis gegenüber allen Frauen sozusagen Warum hat sich diese Sichtweise von mir nun geändert? Nun, ich habe mich gefragt, WIESO in Gottes Namen ich mein Leben nach den Frauen ausrichte? So wichtig sind sie nun auch wieder nicht, dass ich alles in meinem Leben (sogar Beruf und Studium) den Frauen unterordne. Ich habe erkannt, dass es nie gut ist, wenn man sich auf Gedeih und Verderb jemandem ausliefert bzw. sich so abhängig macht von jemandem. Außerdem gibt's Dinge im Leben, die einfach viel höhere Priorität haben als Frauen, wie zB der Beruf und die Ausbildung. Denn damit verdient man schließlich die Brötchen, mit Frauen verdient man keine Brötchen, im Gegenteil, man verliert mit ihnen oft viel Geld Es war mir auch irgendwann zu mühsam und zu kräfteraubend, meine ganze Energie auf Frauen zu richten. Wozu auch? Nur, um sich dann abhängig von Frauen zu machen und früher oder später von ihr vielleicht doch fallen gelassen zu werden wie eine heiße Kartoffel? Das kann es ja auch nicht sein, hab ich mir gedacht. Ich wollte einfach nicht mehr dass Frauen so ein bestimmender Faktor in meinem Leben sind, dadurch fühlte ich mich, wie soll sich sagen....sehr eingeschränkt in meinem Handeln und Tun. Weil eben mein ganzes Tun an den Frauen ausgerichtet war. Und ich wollte auch nicht mehr zulassen, dass Frauen im Allgemeinen so stark über meine Psyche und meine Gefühlszustände verfügen konnten, denn auch dadurch macht man sich abhängig von ihnen. Das waren im Wesentlichen die Punkte, die mich dazu gebracht haben, meine innere Einstellung und Sichtweise zu Frauen etwas zu ändern. Was mir auch noch geholfen hat: Dinge, die man gern tut im Leben, seien es Hobbies, der Beruf oder whatever, mit Leidenschaft und Interesse verfolgen und ausüben. Glaubt mir, da ist man so mit Leidenschaft bei der Sache, dass Frauen dann automatisch weniger Bedeutung haben im Leben. Eben deshalb weil man schon die meiste Zeit und Energie auf die anderen Dinge aufwendet, die man mit Leidenschaft verfolgt. Kann also nur jedem empfehlen, sich zu überlegen, was man gerne macht im Leben und dieses dann wirklich mit Leidenschaft und flammendem Interesse machen. Ihr werdet sehen, dass euch dann das Thema Frauen plötzlich gar nicht mehr so wichtig sein wird, glaubt mir. Jetzt verstehe ich übrigens auch, wie das gemeint war, dass man immer mehrere "Säulen" im Leben haben sollte. Diese Säulen sind unter anderem eben die Dinge, die ihr gerne und mit Begeisterung tut. Und wenn dann mal eine Säule einbricht, sprich wenn es mit Frauen mal nicht so gut läuft, dann habt ihr immer noch genügend andere Säulen, die euch "stützen". So, das wollte ich nur mal loswerden, auch deshalb, damit es für andere, denen es vielleicht ähnlich geht, eine Hilfestellung ist. Wer noch weitere Tipps hat (auch für mich, weil man lernt ja nie aus), ist natürlich herzlich eingeladen, diese hier zu posten. Auch ich freue mich noch über weitere Tipps und kann den einen oder anderen sicher noch gebrauchen. lg ronnie
  10. Es verschafft mir sexuelle Befriedigung, es fühlt sich einfach geil an, mit ihr Sex zu haben. Ich glaube, besser kann ich es nicht erklären. Die Frage ist ja vergleichbar mit "Was genau gibt es Dir, wenn du deinen Hunger mit Pizza oder einem saftigen Steak stillst?" Es fühlt sich gut an, macht satt und befriedigt mein Hungergefühl. Genauso ist es denke ich mit dem Verlangen nach Sex. Durch den Sex mit einer anderen Frau wird der Sexualtrieb befriedigt. Und den Sexualtrieb unterdrücken - kann man das? Kann man sicherlich schon, aber es fehlt einem dann doch was, weil es ja ein natürliches Bedürfnis des Menschen ist, seinen Sexualtrieb ausleben zu wollen. Hm, es ist ja doch irgendwie eine Art Bedürftigkeit, weil es ja ein BEDÜRFNIS des gesunden Menschen ist, seinen Sexualtrieb zu befriedigen. Also sind wir Menschen in gewissem Sinne schon abhängig von unseren Bedürfnissen. Denn nur wenn man all seine Bedürfnisse auch wirklich ausleben kann, kann man glücklich werden. Und für die Erfüllung mancher Bedürfnisse ist man eben auf andere Menschen angewiesen wie eben zB das Ausleben des Sexualtriebs. Ich denke daher, es gibt keinen vollwertigen Ersatz für "Sex mit Frauen". Ich persönlich glaube, JEDEM Menschen fehlt etwas wenn er seinen Sexualtrieb nicht so ausleben kann wie er es will.
  11. Was mir eine Frau genau gibt? Das ist eine gute Frage, ich habe auch schon desöfteren darüber nachgedacht, was mir eine Frau gibt, damit ich es als sehr wichtig empfinde eine Frau in meinem Leben zu haben. Ich bin dann draufgekommen, dass es hauptsächlich der Sex ist, den mir eine Frau gibt. Also angenommen ich bin jetzt alleine und ohne Frau, dann ist das, was mir am meisten fehlt, der Sex mit einer Frau. Oder auch wenn ich eine hübsche Frau sehe, dann denke ich nicht zuerst daran "Hach, wie schön wäre es jetzt, diese Frau aufrichtig und innig zu lieben" sondern ich denke "Hach, wie geil wäre es jetzt, mit dieser Frau Sex zu haben" Und genau aus diesem Grund fehlen mir dann einfach Frauen, wenn ich keine habe. Klar, man kann sich einen runterwedeln, aber das ist ja nicht dasselbe wie wir alle wissen So, und jetzt stellt sich die Frage, was man unter diesen Bedingungen tun kann, damit einem die Frauen nicht so wichtig sind im Leben? Also irgendwie einen Ersatz für "Sex mit einer Frau" finden. Aber gibt's hier wirklich einen Ersatz dafür? Ich denke nicht. Und unterdrücken bzw. ignorieren kann man seinen Sexualtrieb ja auch nicht. Aber was bleiben einem dann noch für Möglichkeiten, einen halbwegs akzeptablen "Ersatz" für die Frauen zu finden, wenn es hauptsächlich der Sex mit Frauen ist, den man so sehr braucht?
  12. Ich finde, folgende Frage passt ganz gut in diesen Thread: Was kann man tun, damit einem die Frauen nicht so wichtig sind im Leben? Wie schon erwähnt, sind mir persönlich Frauen schon sehr wichtig im Leben und zwar selbst dann, wenn ich ein ausgefülltes Leben habe und mich mit vielen anderen Dingen ablenke. Also selbst unter diesen Voraussetzungen spüre ich, dass mir Frauen irgendwie fehlen wenn ich keine habe. Ich schätze mal das ist einfach der natürliche Sexualtrieb von uns Menschen, dass man sich nach dem anderen Geschlecht sehnt. Aber dennoch interessiert es mich, was man tun kann, damit die Frauen nicht sooo sehr wichtig sind im Leben? Gibt es da noch sonstige Tipps, Tricks oder Verhaltensweisen?
  13. KingCartman, wenn die Themen für dich Hirnwichserei oder belanglose Themen sind, dann zwingt dich niemand, etwas dazu zu sagen. Also komm mal wieder runter. Du musst ja nicht antworten wenn dir das Thema zu blöd ist, für viele andere ist das Thema aber vielleicht nicht blöd sondern sie wollen sich darüber austauschen, was ja auch Sinn und Zweck eines Forums ist. Ich finde es jedenfalls interessant, mir die Ansichten und Meinungen anderer Leute anzuhören. Was man dann aus den Beiträgen für sich mitnimmt bzw. ob man was mitnimmt, das kann dann ja jeder selbst für sich entscheiden. Es sind ja bloß Meinungen und keine Dogmen. Zur Gedankenanregung finde ich viele Beiträge jedoch sehr hilfreich. Wenn das alles für dich bloß Hirnwichserei ist, dann ist das deine Sache und du musst ja nicht darauf antworten.
  14. Mehr investieren als die Frau muss der Mann in der Kennenlern- und Eroberungsphase. Eben deshalb, weil die Frau hier mehr Macht hat. Hat man aber eine Frau mal erobert, sind Gefühle im Spiel oder hat man sogar eine LTR dann ist das Investment von beiden Seiten annähernd gleich. (Zumindest sollte es so sein) Aber in der Eroberungsphase ist es in den meisten Fällen der Mann, der mehr investieren muss.
  15. "um eine Frau bemühen" ist vielleicht auch der falsche Satz und man kann darunter leicht verstehen, dass der Mann ihr nachlaufen soll bzw. needy ist. Das sollte natürlich nicht der Fall sein. Ich finde, man kann es am besten damit beschreiben, dass Frauen in der Eroberungs- und Werbephase des Mannes einfach mehr Macht haben als der Mann. Diese Macht sieht so aus, dass wenn sich eine Frau am Singlemarkt präsentiert sie in der Regel mehrere Männer zur Auswahl hat, die um sie werben. (Eine gewisse Grundattraktivität der Frau sei stets vorausgesetzt). Sie braucht noch nicht mal etwas aktiv tun dafür, außer sich einfach nur zu präsentieren, und das reicht shcon, damit die Männer angerannt kommen und um sie werben. Sie ist also auf einen einzelnen Mann nicht angewiesen und schon gar nicht, dass sie aktiv auf einen Mann zugehen muss. Bei Männern, die am Singlemarkt vorhanden sind, sieht die Sache völlig anders aus. Die Frauen kommen im Normalfall nicht auf ihn selbst zu, sondern er muss aktive Schritte setzen und selbst auf die Frau seiner Wahl zugehen sonst wird nicht viel passieren. Man braucht ja nur mal einen Club hernehmen und schauen wie hier das ganze abläuft. Wer sind hier die passiven und wer sind die aktiven, die was tun müssen? In der Regel sind das immer die Männer, die aktiv eine Frau ansprechen müssen, die Frauen sind fast immer in der passiven Haltung und warten darauf, bis ein Mann auf sie zukommt. Das ist nun mal so, die Männer werben um eine Frau, die Frauen wählen aus. Und derjenige, der auswählen und damit bestimmen kann, der hat nun mal in dieser Phase mehr Macht.