JBH

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  1. Ohje.. ich habe auch bei den Sammelbändern ziemliche unregelmäßigkeiten. Mal die Seitenzahlen in Klammern und mal nicht. Ich weiß nicht wie es passieren konnte, dass ich die ganze Arbeit 1000 mal prüfe aber das Literaturverzeichnis nicht. Ich hätte theoretisch noch 3 Wochen Zeit gehabt bis zur Abgabe, habe aber schon abgegeben weil ich mich dringend exmatrikulieren musste. Sollte ich das Prüfungsamt bzw meinen Prof diesbezüglich kontaktieren und nochmal eine Nachbesserung vorschlagen oder die Einreichung erstmal zurückziehen und alles verbessern und neu binden lassen? Gibt es da irgendwelche Möglichkeiten? Wäre das den Aufwand wert?
  2. Ich denke schon, dass es auffallen wird. Ich bin auch etwas uneinheitlich gewesen bei den Sammelbändern, mal stehen die Seitenzahlen in Klammern und mal nicht. Muss sagen das ganze Literaturverzeichnis ist etwas schludrig von der Form her. Von der Zitation sollte aber alles passen. Denke ein Herabsetzung der Note um 0,3 wäre mindestens gerechtfertigt. Natürlich weiß ich nicht wie streng der prof ist und wie genau er liest und ob er das übersieht und ob noch mehr an der Arbeit zu bemängeln ist. Jetzt fällt es mir sehr schwer 2 Monate oder wielange das dauert mit solche ungewissen Faktoren zu Leben und die Motivation zum Bewerben aufzubringen...
  3. Das stimmt, den Master hätte ich trotzdem gerne, falls sich die Menschheit nochmal davon erholt. Aber vielleicht sollte ich das ganze jetzt echt mal Nutzen um an mir zu Arbeiten und mir eine Lockerheit anzutrainieren, denn das Hirnficke ist leider echt die story of my life, auch obwohl ich in der Theorie um das alles Bescheid weiß, was Spiritualität und das Leben im Moment angeht. Doch immer wenn ein großes Problem auftritt, verliere ich die Kontrolle über meine Gedanken. Daher auch der verzweifelte Hilferuf im Forum. Das Problem: ich denke immer gleich an den worst case, also dass mich das ganze jetz vom Bestehen ins nicht Bestehen treibt, obwohl ich auf rationaler Ebene weiß, dass das übertrieben ist 😕
  4. Ich hoffe, dass du das ironisch meinst.. 😕 Ja ihr habt ja recht, ich kann nichts ändern. Aber der Master war eine ziemlich Belastung für mich und jetzt würde ich ja gerne chillen und im Moment Leben und darum habe ich mir erhofft, dass jemand der sich mit der Sache auskennt mir versichern könnte dass es für sowas nur 0,3 oder 0,6 Abzug oder so geben kann. Irgendwas was mich beruhigt, denn sonst fällt es schwer, nicht zu bereuen
  5. Ich habe nach Abgabe meiner Masterarbeit festgestellt, dass im Literaturverzeichnis bei 86 Quellen etwa 20 Fehler sind. 6 mal habe ich nach der Quelle den Punkt vergessen, 2-3 mal kommt vor "1. Auflage" ein Komma statt einem Punkt und paar mal ist es nicht ganz einheitlich, habe also Manchmal statt "Berlin: Verlag" einfach geschrieben Verlag Blabla Berlin. Oder mal ein Punkt wo keiner sein soll oder ein Punkt statt Doppelpunkt... Korrekt zitiert sollte alles sein, im Fließtext sind auch wahrscheinlich keine Fehler mehr drin da ich diese professionell und von Freunden und Familie habe korrekturlesen lassen, irgendwie hat dieser Lektor sich aber nicht ums Inhaltsverzeichnis gekümmert und ich selbst habs auch nichtmehr überprüft... war dumm. Mache mir jetzt Gedanken darüber, wie stark sich das auf die Note auswirken kann. Hat hierzu jemand Erfahrungen?
  6. Hi Leute, vielen Dank für die ganzen Anregungen! Die Umfrage richtet sich an Leute ausm Controlling in Sparkassen. Bei ner Anzahl von 400 Sparkassen in DE ca, weiß ich nicht genau, wie groß die Grundgesamtheit ist. es handelt sich um 18 geschlossene und 5 offene Frage, die offenen Fragen sind aber mehr eine Aufzählungen, als ein Freitext aus dem sich ein Narrativ ablesen lässt. Mein Prof meinte nun tatsächlich, dass es halt aufjedenfal nicht repräsentativ ist, und ich daher keinen Hypothesentest und keine quantitative Auswertung machen kann. Ich aber die Ergebnisse trotzdem als Narrativ bzw anhand der "Nennungen der Häufigkeiten" Interpretieren soll. Das ganze scheint mir nur sehr wenig wissenschaftlich und ich habe Angst dafür kritisiert zu werden. Die Frage ist nun, wie ich das ganze retten kann. Es muss ja schonmal vorgekommen sein, dass jemand in einer BA oder MA nicht genügend Probanden findet und dann trotzdem irgendwie weiter arbeitet. Arbeitsaufwand war extrem hoch für diese 21 Probanden, viele Mails, Chats und Telefonate. Aktuell habe ich einfach sowas geschrieben wie "ist zwar nicht repräsentativ daher eher explorativer Charakter und Ableitung von Tendenzen aus denen Rückschlüsse gezogen werden. Wenn ich hiefür IRGENDWAS wissenschaftliches finden würde um das auch zu begründen, wäre es nice. Habs Gefühl so kann man mir nen Strick draus drehen weil ich eifnach Rückschlüsse aus etwas ziehe was nicht dazu geeignet ist. PS: Der Fokus meiner Arbeit liegt auf dem Literaturteil, dieser Fragebogen ist nur so ne Art Sahnehäubchen als Abfrage des Status Quo im Vergleich zur Literatur
  7. Leider können nur bestimmte Experten die eine bestimmte Position in einem Unternehmen haben die Fragen beantworten. Daher war 21 schon ne krass Anstrengende Nummer. Mein Prof hat am Anfang kommuniziert, dass 10 reichen würden. Nun meint er dass unter 30 nichts geht und ich halt begründen muss wie ich die Daten anderweitig als quantitativ auswerte. Hierzu bräuchte ich einfach nur nen Literaturtipp oder ne kleine Anregung, weil ich selbst grad irgendwie nicht fündig werde weil ich extrem unter Zeitdruck und Stress bin gerade.
  8. Sorry, dass ich mir auf diese Weise versuche Hilfe zu holen, aber vllt ist hier jemand der Spontan nen Tipp hat: Ich hab für meine Masterarbeit einen Fragebogen erstellt, aber bekomme nur 21 Teilnehmer dafür. (Faken kommt nicht in Frage) Nun weiß ich, dass das zu wenig ist für eine quantitative Auswertung. Weiß jemand grob, wie ich begründen kann, dass ich die Daten trotzdem (qualitativ?) auswerte und trotzdem Rückschlüsse aus den Daten ziehen kann? Und weiß jemand evtl. eine Literaturquelle in der so etwas thematisiert ist? Bin für jeden Tipp dankbar!! LG
  9. Hallo, ich bin 27 und die besagte Frau 26. Etappe der Verführung: Sex Dates: 10-15 Ich hab seit 3-4 Wochen psychische Probleme aufgrund eines anstrengend Studiums (das jetzt quasi zuende ist) und einem sehr zermürbenden Job, den ich bald kündigen werde weil ich ihn nichtmehr aushalte. Ich bin gerade auf dem Weg der Besserung, jedoch zurzeit einfach noch ständig erschöpft, lustlos, starke Kopfschmerzen usw. Bin in ärztlicher Behandlung, körperlich gesund. Zum Thema: Das Mädel und ich haben Sex und regen Kontakt seit Ende Juli und sie hat mir vor 2 Wochen mitgeteilt, dass sie sich eine Beziehung wünscht. Ich habe dazu gesagt, dass sich einfach noch nicht so weit bin und sowas bei mir mehr Zeit braucht. Sie zeigte sich verständnisvoll und willigte ein das ganze weiterlaufen zu lassen. Für mich war das irgendwie eine zusätzliche Belastung, dass da jetzt eine Frau is die etwas von mir erwartet usw während ich mit meinem eigenen Shit zurechtkommen muss. Da wir 2h voneinander entfernt wohnen wollte sie mich am Wochenende besuchen. Aufgrund meiner scheiß Arbeit musste spontan ich etwas umplanen - details erspar ich euch - es gab das erste kleine Drama. Ich, in meiner absolut angespannten downphase befindlich, konnte überhaupt nicht damit umgehen. Ich WOLLTE es einfach nicht mehr haben und rumdiskutieren und hab sie angerufen um um es zu klären. Ich dachte mir ich muss mal ehrlich sein und sag ihr die Wahrheit darüber, wie es mir momentan geht und das ich überfordert bin und gerade nicht mit Beziehungsshit und Drama dealen kann. Meine Hoffnung war wohl, dass sie Verständnis dafür zeigt,dass ich ihr aktuell in meiner Lage nicht bieten kann was sie sucht und sagt es ist ok und mir Zeit gibt, bis ich wieder auf der Höhe bin und wir dann mal weiter schauen. Sie hatte allerdings 0 Verständnis dafür und hat mir glaube ich auch nicht geglaubt, sie kannte mich bisher noch nicht "schwach", sondern hatte ein ganz anderes Bild von mir, weil ich bisher immer super drauf und energetisch war. Für sie war alles nur eine billige Ausrede um sie loszuwerden und sie war extrem verletzt und wurde auch verletzend. Die Sache ist jetzt also beendet. Das Telefonat war furchtbar. Einerseits fällt ein Stressfaktor von mir weg, weil ich jetzt nicht mehr für dieses Girl funktionieren muss und mir Zeit für mich nehmen kann. Andererseits gehts mir sehr schlecht damit sie verletzt zu haben und damit dass sie sauer auf mich ist, schäme mich auch extrem vor ihr das zugegeben zu haben. ich kann garkeine abschließende Frage dazu formulieren, würde gerne einfach mal Anregungen dazu lesen, wie ihr euch verhalten hättet und was ihr weiterhin tun würde. Danke euch.
  10. Danke für die vielen Ratschläge, hatte tatsächlich dieses Denken dass Faulenzen und Ausruhen ein Zeichen von Schwäche is und ich weiter pushen muss. Davon komm ich jetzt dank euch etwas los. @Nachtzug Das mag sein, in dem Sinne bereue ich das auch. Ich frage mich dann nur wieso das nicht früher passiert ist sondern 2 Jahre nach dem letzten Konsum, eher 4 Jahre nach dem regelmäßigen Konsum. Die letzten 1,5 Jahre war ich in Topform. Am Wochenende muss ich auf eine Hochzeit. Mein Impuls ist die ganze Zeit zu sagen dass ich krank bin und nicht hinzugehen, da ich da 6h hinfahren muss und 2 Nächte bleiben und socialisen und Alkohol trinken. Aber ich werde mich wohl überwinden und mir wirds danach besser gehen, war meint ihr?
  11. achso nee sorry, ich wollte kein Geheimnis draus machen, nur nicht die Diskussion darauf lenken. Ich habn Master in Finance an der Uni gemacht. Das mit den Drogen erzähle ich halt weilsn anonymes Forum ist, vielleicht haut mir hier ja auch einer auf den Deckel und erklärt mir dass es daran liegt und hilft mir irgendwie weiter
  12. Hey danke schonmal für die vielen Antworten, tut schonmal gut überhaupt was zum Thema zu lesen und es als halbwegs "normal" zu akzeptieren sowas zu durchleben. @apu2014 meine Sorgen sind nicht wirklich begründet durch das was ich studiert habe und auch nicht objektiv, es ist einfach gerade wegen dem jetzigen Zustand die Frage ob ich der Arbeitswelt gewachsen bin, weil ichs halt gerade nichtmal zu meinem Werkstudentenjob schaffe. Ich habe relativ konkrete Vorstellungen davon was ich arbeiten will, auf die habe ich mich auch während des Semesters gefreut, nur gerade ist diese Motivation und Vorfreude eben weg. Also ich habe Ziele und Pläne, nur grad keine Power die zu verfolgen 😕 @Nachtzug Ich hatte schon ne relativ wilde Partyzeit mit 21-25 in der ich viel in Clubs war, viel Alkohol getrunken habe und hin und wieder auch mal Extasy und Speed genommen hab. Allerdings war das letzte vor zwei Jahren eine viertel Pille und was Alkohol angeht trink ich alle paar wochen mal was. Aber aktuell seit 3 Monaten keinen Tropfen.
  13. Also es mag tatsächlich so sein, dass die Einschüchterung beim Gedanken an die Zukunft und Arbeit groß ist, denn wenn ich schon wegen den paar Klausuren so unter dem Stress leide, wie soll ich da in der Arbeitswelt bestehen? Ich muss zugeben, dass ich schon immer anfällig bin für Grübeleien, Ängste, innere Unruhe, Hypochondrie und in mich hinein horchen (das ist auch der Grund für viel Sport, Meditation und Ernährung), doch jetzt scheint das ganze seinen bisherigen Peak erreicht zu haben. Ich arbeite aktuell noch in meinem Werkstudentenjob in einem Büro aber konnte mir heute nicht vorstellen dorthin zu gehen und hab mich krank schreiben lassen. Ich habe ein unangenehmes Gefühl in der Herzgegend (weiß aber von Ärzten dass ich ein gesundes Herz habe) und bekomme dann das Gefühl, dass ich mich unbedingt schonen muss und nicht überlasten darf um mein Herz zu schützen. Objektiv läuft bei mir alles perfekt, habe tolle Freunde und Familie, seit ein paar Monaten erst ein neues Mädel in meinem Leben mit dem sich eine Beziehung anbahnt und jetzt auch noch den Master geschafft. Ich dachte natürlich, dass ich wenn ich das überstanden habe der König der Welt bin und muss jetzt feststellen dass ich körperlich und geistig am Ende bin :/. Ziel wäre jetzt Bewerbungen zu schreiben während ich auf meine Abschlussnote der Masterarbeit warte und bald ins Arbeitsleben zu starten, aber am liebsten würde ich gerade nur meinen aktuellen Job kündigen und 1-2 Monate zu meinen Eltern ziehen und garnichts tun.
  14. Hallo, ich bin jetzt 28 und habe Ausbildung, Bachelor, Master, Praktika, Werkstudententätigkeit, 2 Auslandssemester usw. alles direkt nach dem Abitur durchgezogen ohne Pause. Alles ging gut bis ich nun vor den letzten 2 Klausuren meines Masters stand und auf einmal aus dem Nichts die totalen Versagensängste hatte. Ich bin vor beiden Klausuren fast durchgedreht, die Folge waren schlaflose Nächte, habe jedoch trotzdem beides mit 1,x bestanden. Nun ist die letzte Klausur 2 Wochen her und ich nahm an die Anspannung würde von mir abfallen doch das Gegenteil ist der Fall. Ich kann immer schlechter entspannen, kann mich überhaupt nicht über die Erfolge freuen, fühle mich depressiv und durchgehend erschöpft. Hab ich durch den Stress jetzt so einen Knacks davongetragen oder braucht der Körper eine Weile um sich von sowas zu erholen? Muss ich mir deshalb schon Hilfe suchen? Ich ernähre mich gut, mache 5-6x die Woche Sport und bekomme jetzt auch wieder genug Schlaf. Trotzdem fühl ich mich todkrank. Was kann das sein?
  15. Warum wird nicht drauf eingegangen dass der TE limiting beliefs bezüglich seines Aussehens hat und die Bitch von Freundin ihn auch noch bei dem Mädel um das es geht diesbezüglich schlecht geredet hat? (So dass er es hören konnte Oo)