Bed Devil

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  1. Erstmal: Aufhören, down zu sein. Ist destruktiv und bringt dir keinen Praktikumsplatz, also unnötiger Ballast. Und dann tu mal was Verrücktes: Nimm das Telefon in die Hand. Ich weiß, dass das ziemlich ungemütlich ist, in irgendeinem Unternehmen anzurufen und nach sowas zu fragen. Einen Brief schreibt man leichter, als persönlich zu sprechen. Ich würde aber behaupten, dass die Aussichten - gerade in kleineren Unternehmen - deutlich größer sind, als das alles per Brief zu erledigen. Bringt dir übrigens für später wahrscheinlich mehr als das ganze Praktikum - ich finde es erstaunlich, wie viele Menschen wirkliche Angst vor dem Telefonieren haben. Im späteren Berufsleben wirst du auch nur selten auf blauen Dunst ein Schreiben an irgendjemanden schicken, wenn du die Möglichkeit hast, am Telefon mit ihm zu sprechen - das ist nicht nur einfacher, sondern gibt dir auch mehr Möglichkeiten, Einfluss auf ihn zu nehmen. Briefe sind einfach viel zu statisch. Viele Grüße und viel Erfolg
  2. Ich habe die letzten sechs Jahre mit dieser Frage verbracht. Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass es eigentlich nicht so wichtig ist, wer ich bin. Wichtiger ist, wie ich mich dabei fühle, das zu sein. Eigentlich ist davon abgesehen überhaupt nichts wichtig.
  3. Ich denke, jeder kennt das. Das ist verwandt mit der menschlichen Neigung, die Vergangenheit über alle Maßen zu glorifizieren. Die Pubertät war etwas großartiges, oder? Frag mal das picklige Vergangenheits-Ich, wie es sich gerade fühlt, wenn es gerade die erste Abfuhr bekommen hat. Interessant wird das Ganze in fünf Jahren. Dann wirst du nämlich das gleiche melancholische Gefühl bezüglich des Heute haben. Geht mir zumindest so... Btw: Probiers mal mit Gerüchen, die versauen dir mit ein bisschen Glück den ganzen Tag! :D
  4. Bin mit 21 ausgezogen und Jurastudent, kann deine Argumentation also halbwegs nachvollziehen (obwohl das Examen noch weit weg ist). Fakt ist: Wenn es möglich ist, zieh aus. Nachdem ich ausgezogen bin, hat sich ALLES geändert. Die ersten drei, vier Monate waren knallhart, neue Stadt, neues Leben, eigene Wohnung - und ständig will irgendeine Behörde, dein nerviger Vermieter, die GEZ oder bei Gelegenheit die Zeugen Jehovas was von dir. Aber wenn du das überstanden hast, wirst du merken, dass, selbst wenn du (wie ich, durch Krankheit meines Vaters) noch ständig bei den Eltern rumhängst, die eigene Wohnung einfach ein Ort ist, an den man sich zurückziehen kann. Ich hatte vorher das Problem, dass ich nie zur Ruhe gekommen bin - ist recht logisch, wenn ständig jemand nervt. Mittlerweile bin ich tatsächlich ausgeglichener, was sich natürlich auch im Bezug auf Frauen auszahlt. Und jep, es ist auch ne Art Selbsterfahrung, wenn man in der Klausurenzeit (oder in der Examensvorbereitung) mal zwei Wochen nur mit sich selbst klarkommen muss - nachdem du dich selbst das fünfte mal angezickt hast, weil wieder kein Geschirr sauber ist, wäschst du morgens von ganz allein ab ;). Ganz abgesehen davon, dass es im Hinblick auf Klausuren, Hausarbeiten etc einfach unglaublich wertvoll ist, wenn dich niemand morgens um 7 nervt, weil du immer noch wach bist. Ich hab schon Hausarbeiten in 36h durchgeschrieben (12p) - das hätte ich bei meinen Eltern nie geschafft, einfach, weil die mir den Hals umdrehen würden, wenn ich morgens um drei anfange, mir Spaghetti zu kochen :D Zum Finanziellen: Ich weiß nicht, wie die Situation mit Kind aussieht, das ist natürlich etwas schwieriger (und ein legitimer Grund, nicht auszuziehen), aber abgesehen davon bin ich der Meinung, dass eine kleine Wohnung immer machbar ist. Viele Grüße
  5. Von allen Idealen, von allen Philosophien sind Altruismus und Hilfe für Andere die wohl gefährlichsten. Du wirst bemerken, dass deine Hilfe entweder einen Gegenteiligen Effekt hat - nämlich dass deine Hilfe darin umschlägt, dass es der betreffenden Person danach schlechter geht - oder aber im nichts verpufft und du nur wertvolle Ressourcen vergeudet hast. Nein, die beste Hilfe, die du geben kannst, ist selbst zu handeln und anderen zu erklären, wie es funktioniert. Was darüber hinausgeht ist häufig auch nicht gut für dich.
  6. Ich beharre trotzdem weiter auf dem Standpunkt, dass Realschule und Abitur lediglich anders sind. Natürlich sind in z.B. Mathematik die Themengebiete komplexer, sicher muss ich in Physik mehr berechnen können. Aber das hat doch immer noch keinen Einfluss auf die Leistung? Ich für meinen Teil kann zum Beispiel absolut nicht auswendig lernen. Ich begreife komplexe Themen beim ersten Durchlesen, aber ich kann zum erbrechen keine 50 Englisch-Vokabeln lernen. Exakt das wird aber auf der Realschule, im Gegensatz zum Gymnasium, als Indikator für die Leistung eines Schülers herangezogen. Stupides abfragen, nicht mehr. Bleiben wir beim Beispiel Englisch: Ich hatte mündlich auf der Realschule generell eine 1, weil ich die Grammatik begriffen habe und mein Wortschatz durch aktives sprechen und zum Beispiel durch englische Filme relativ groß war. Wenn es aber dazu kam, dass ich erklären sollte, wie eine Zeitform funktioniert, war ich aufgeschmissen. Ich kann diese Formen alle bilden und mache fast nie Zeitfehler, aber ich kann die Regeln nicht erklären. Physik: Ich habe die Themenkomplexe auf anhieb verstanden, aber habe niemals die Formeln auswendig gelernt - weil es für mich schlichtweg keinen Sinn ergibt, eine Formel zu lernen, die selbsterklärend ist. Wenn die Aufgabe dann lautete "Nennen Sie die Formel..." war ich aufgeschmissen, wenn da stand "Berechnen Sie..." hatte ich volle Punktzahl. Und auf dem Gymnasium? Alles super! Keine Probleme, ich war die Faulheit vor dem Herrn und habe wirklich nichts getan, das hat aber niemanden gestört. Ich habe durch bloße Anwesenheit (die, offen gestanden, mehr als dürftig war) genug Informationen gesammelt, um die Klausuren zu packen. Weil ich nichts mehr auswendig lernen, sondern nur die Zusammenhänge verstehen musste. Wozu soll ich Definitionen in Wirtschaft auswendig herunterrattern können, wenn ich doch den Komplex an sich verstanden habe und mir selbst eine zutreffende Definition erschließen kann? Und genau das meine ich: Das Abitur ist nicht schwerer, es ist einfach komplett anders. Es ist eine andere Unterrichtsgestaltung, andere Fragestellungen, andere Freiheiten, andere Pflichten. Und andere Menschen, was durchaus zum Erfolg beiträgt - wenn man auch in den Pausen über Unterrichtsstoff diskutiert, lernt man durchaus schneller, als wenn die größte Sorge ist, dass Philipps Oberarm schon wieder breiter ist und Max und Sandra echt getrennt sind. Und was soll der TE denn einsehen? Er hat eben nicht viel getan, so what? Gibt eben Situationen, in denen denkt man nicht klar und ist eben nicht mehr belastbar genug für die Schule. Ich hätte, rückblickend betrachtet, auch direkt aufs Gymnasium gehen sollen. Vater Alkoholiker und Mutter stirbt nach monatelanger Krankheit an Krebs, zwischendurch eine Zwangsversteigerung und die Verwandschaft entpuppt sich als Haifischbecken - das ist keine Entschuldigung, aber eine Begründung, zumindest wenn man in der betreffenden Zeit 12 ist. Ob und warum er nicht direkt das Abitur gemacht hat muss er vor sich selbst verantworten, aber vor niemandem sonst, schon gar nicht vor einem Forum. Und ob er "Einsichtig" sein sollte oder nicht könnt ihr doch gar nicht beurteilen. Er holt das Abi nach und nimmt sein Leben in die Hand - ich finde, das hat Anerkennung, nicht Kritik verdient. Viele Grüße
  7. Wo steht das? Realschule ist etwas anderes als das Abitur/Studium. Aber nicht leichter. Ich persönlich fand das Abitur um längen einfacher und vor Allem entspannter als die gesamte Realschule. Ich kenne Leute, die sich von der Hauptschule hochgearbeitet haben und das so unterschreiben würden. Mein persönlicher Rat: Lass dir niemals von irgendjemandem einreden, dass du das nicht kannst und machs, ruhig die Sache mit dem Fachabi, ist, denke ich, solide. Die Leute erzählen viel, am Ende ist es aber einzig und allein von dir abhängig, ob du das Abi schaffst oder nicht - Prognosen sind da etwa so zutreffend wie Horoskope. Viel Erfolg!
  8. Ist das nicht der "Trend", den alle von den Schaufensterpuppen haben? Jungs, die Puppen tragen mehrere Hemden, weil es das Hemd in mehreren Farben gibt, nicht, weil man sie tatsächlich übereinander tragen soll.
  9. Ich als Hannoveraner werfe die Leibniz in den Raum. Absolut keine Top-Uni, aber auch garantiert keine schlechte. Ist halt eine "Durchschnittsuni" - dir wird wegen einem Abschluss da keiner etwas hinterherwerfen, aber es wird auch niemand stutzen, wenn er die Uni im Lebenslauf sieht. Und wenns ums Nachtleben geht ist man in Hannover gut bedient! Wirklich gute Unis sind in Norddeutschland aber leider recht rar. Eventuell kommt Göttingen noch in Frage? Habe gehört, dass die Zusammenarbeit zwischen Professoren und Studenten wirklich gut sein soll. Außerdem ebenfalls eine schöne Stadt! Ich persönlich kenne die Uni aber nur vom Hörensagen. Ansosnten: http://www.fhdw-hannover.de/ Soll gut sein, auch keine eigenen Erfahrungen, mein Chef hat da studiert und ist begeistert - wie die Reputation ist, kann ich aber auch nur Vermuten. Würde aber nicht bei der Gründung in Frage kommen, da nur Berufsbegleitend. Grüße
  10. Bed Devil

    Börse

    Was haltet ihr von Commerzbank? 6,22 ist ein Spottpreis, aber bei der CoBa steht auch noch eine Kapitalerhöhung an, oder?
  11. Hallo, Hallo, ich bin mal wieder nicht ausgelastet. Meine Karriereplanung wird immer phantasievoller, bis jetzt bin ich aber noch nicht an die Grenzen des machbaren gestoßen - d.h. meine Pläne sind noch relativ realistisch und in jedem Fall machbar. Ich mache momentan eine Ausbildung zum Bankkaufmann bei der größten deutschen Privatbank und studiere nebenher Wiwi per Fernuni. Später möchte ich an einer Präsenzuni für viel zu viel Geld einen Master machen. Das bedeutet aber für mich: Mein Englisch muss perfekt werden. Ich kann englische Umgangssprache wirklich sehr gut, leider hat das im Abitur niemanden interessiert und im Studium wird das aucch weniger relevant sein. Was mir also fehlt ist englische Ausdrucksweise, die nicht stilistisch toll oder relaitätsnah ist, sondern für ein Studium gut. Ich brauche Business Englisch. Fettes Problem dabei ist: ich arbeite 40 Stunden/Woche und habe dazu noch einen Workload von ~12 sws, also, wenn ichs ernsthaft rechne, knapp 60 Stunden bin ich beschäftigt. Da meine Arbeitszeiten auch nicht so ganz auf VHS eignestellt sind (insbesondere, weil ich oft erst um halb 9 zuhaus bin) wird das also ziemlich schwierig. Ziel ist es, in einem Jahr ein Zertifikat zu machen (Toefl o.ä.), dass ich dann in meiner Personalakte hinterlegen lassen kann, auch, weil ich dadurch die Chance bekomme, Auslandssemester/Praktika zu bekommen. Problem ist jetzt: Die ganzen Standardtipps wie englische Filme gucken bringen nichts. Ich verstehe Englisch, ich lese die NY Times, schaue CNN etc., alles kein Problem. Was schlagt ihr vor, um Englisch auf wirklich hohem Niveau zu lernen, wenn man nur Nachts und am Wochenende lernen kann? Ich habe genug Ressourcen frei und möchte lieber jetzt viel machen, als während der Bachelorarbeit die dreifachbelastung zu haben. Ideen? Vielen Dank und viele Grüße
  12. Hey Jungs. ich bin jetzt schon einige Zeit in der Community. Frauen sind nicht das geringste Problem. Aber dafür ein paar andere Sachen. Es ist so, dass ich mich nur traue, etwas zu tun, wenn ich weiß, dass ich gut, besser noch der Beste darin bin. Vorstellungsgespräch - kein Ding, mich verkaufen kann ich. Flirten - s.o, kann ich. Es ist aber so, dass ich, sobald es darum geht, Qualitäten nicht nur darzulegen, sondern auch zu beweisen, echt riesigen Schiss habe. Davon zeugt auch mein erster Gedanke nach dem erfolgreichen Vorstellungsgespräch: "Gott, wie bescheuert, dass die nicht gemerkt haben, dass es mit IScherheit tuasend bessere gibt?" Natürlich gab es keinen besseren. Ich will Bankkaufmann werden, die gesuchte Stärke ist eben gerade das verkaufen - aber trotzdem dachte ich, ich habe irgendwie betrogen. Mit dem Abi genauso - ich glaube fest daran, dass ich das eigentlich cniht verdient hab. Obwohl ich das sicher habe, sonst hätte ich es ja nicht bekommen. Nun ist es so, dass ich verdammt gern wieder mit Fußballspielen anfangen möchte. Und da die Vereine hier in der Umgebung aus Leuten bestehen, die ich auf den Tod niccht ausstehen kann -aus dem grund habe ich mit 10 Jahren mit Fußball aufgehört - oobwohl ich der beste Spieler der Mannschaft war und auch wirklich Talent hatte - habe ich es bisher noch nciht getan. Nun ist es so, dass ich gestern mit ein paar Kumpel kicken war. Das erste mal seit ein paar Jahren. Und ich war grottenschelcht. Aber nicht etwa, weil die Technik fehlt - sondern weil ich angst hatte, irgendwie aktiv zu werden, denn ich könnte es ja vermasseln. Heute wollte ich zum Probetraining in einem Verien, der so tief unten spielt, dass ich auch einfach stehenbleiben kann und es würde jeder bewundern, wie toll meine Technik ist. Ich bin nciht hingegangen, meine fadenscheinige ausrede: "Ich will noch ne Woche allei ntrainieren, nächste Woche gehe ich hin". So, jetzt bruach ich euch. Alles, was ich tun muss ist diese verdammte Angst, mich zu blamieren, zu verlieren. Es ist ei nDorfverein, ich will in diesen nur eitnreten, um eine Saison etwas Erfahrung zu sammeln und dann eventuell im Nachbardorf weiterzuspielen. Ich bruache n riesigen Arschtritt! Grüße
  13. Der Grundgedanke, dass man irgendetwas werden müsste. Das ist absolut kontraproduktiv, weil jeder eigentlich alles schon kann, es nur nioch "freilegen" muss. Das Texgame-Ding geht mir ebenfalls auf den Sack, zumindest, wenn vermeintlich Fortgeschrittene daran festhalten. SMS, ICQ - egal, ich hab schon einige Lays nur dadurch gehabt. Selbstverständlich aber ist es für ANfänger sinnvoller, erstmal wirkliche Praxis zu bekommen. Das Männerideal. Ein Mann muss nicht hart sein, muss nicht immer der beste sein, wir wollen keine Übermenschen werden, Jungs. Alles, was wir müssen, ist ein bisschen coolness an den Tag legen. Das "hör Frauen bei Probleme nicht zu/hilf ihnen nicht". Das wird so nicht gesagt, das gebe ich zu, aber viele verstehen das darunter und blockieren aus Angst, der "seelische Mülleimer" zu werden. Mir persönlich ist das relativ egal, solange ich weiterhin nicht wie eine Pussy versuche, alles für sie z utun, damit sie glücklich ist. Im Gegenteil, ich höre gern zu, helfe ihr gern, bin auch für meine Leute fast immer zu erreichen und wenn etwas ist, kann jeder, den ich mag, auf mich zählen, ob Mann oder Frau. Übrigens zeugt es von wirklich hohem Rapport-Talent, wenn eine Frau dir nach kurzer Zeit Dinge erzählt, die ihre beste Freundin nicht weiß. Layen kann man trotzdem ;). Der Entwicklungsgedanke, der also, dass man besser werden müsste in irgendetwas. Ihr seid genug, ihr müsst das nur durchziehen. Es ist Blödsinn, zu glauben, wenn man sein InnerGame noch weiter wichsen würde, könnte man jede Frau haben. Alles, was man braucht, ist das Bewusstsein, dass man im Grudne alles machen kann, Konsequenzen fürchtet man nur, die gibt es zumeist nicht. Ja, genau, auch ihr an den Arsch packen - ich hab da noch nie eine für gescheuert bekommen oder auch nur einen doofen Kommentar. Und ich hab so einige, zweifelhafte Aktionen gerissen. Grüße
  14. Quark nich rum, ich bin 19 und hatte den gleichen Gedankengang =D Ist doch cool, erinneret dich jeden Tag daran, dass du es geschafft hast, oder? Kannst du dann auch so erzählen, die einen beneiden dich dann, die anderen bewundern dich, aber irgendwas negatives wird sich niemand dabei denken. Und du solltest das auch nicht. Grüße
  15. http://www.youtube.com/watch?v=QZsNYKO6Zdc Hat was =) http://www.youtube.com/watch?v=cWPU2i1m1sY Durch die cuts irgendwie geil http://www.youtube.com/watch?v=iJ48mJXQUso Ansonsten, wenn du Bässe willst, dann schau dir mal "adedicted to bass 2009" vom britischen Ministry of Sound an. Hier in Deutschland ist die leider nicht erschienen, kann man, soweit ich weiß, aber bei amazon bestellen. Für Musikfetischisten aber generell: In England sind CDs um längen günstiger, lohnt sich durchaus, mal ein Wochenende mit der Freundin da zu verbringen ;). Grüße