homecoming

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  1. Ach, du bist das! Hab ihr das doch gar nicht verboten, sie war doch nur auf der Suche nach einer Ausrede, damit du ihr nicht schreibst..
  2. So jetzt erzähle ich dir mal was. Hat man dir in der Schule nicht beigebracht, dass man von Wikipedia nicht zitieren soll? Hier habe ich eine Quelle von Statistischen Bundesamt: http://www.destatis....enderPrint.psml 2007 wurden rund 10 000 Doktortitel an Frauen verliehen. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) stieg damit der Frauenanteil an allen Promotionen auf 42% Im Jahr 2000 lag er noch bei 34%. Überleg demnächst bevor du was schreibst, was nicht stimmt. du hast mich wohl falsch verstanden, mein post sollte dir recht geben, ich habe meinen fehler erkannt und wollte heraus finden was dieses falschdenken in mir ausgelöst hatte.. nach etwas suchen kam ich dann an diese wikipedia information, die ich früher ähnlich oder identisch irgendwo (vielleicht bei wikipedia) so aufgeschnappt hatte aber falsch verstand ( und auch etwas anzweifelte).. und in diesem zusammenhang verzeihst du mir mein wikipedia"zitat" hoffentlich, auch wenn es hier formal von mir nicht zitiert sondern gestohlen wurde.. Und zum Thema: vom statistischen bundesamt heisst es dann weiter: "In beruflichen Positionen im Bereich Forschung und Lehre sind Frauen allerdings immer noch deutlich unterrepräsentiert: Ihr Anteil am wissenschaftlichen und künstlerischen Personal an deutschen Hochschulen lag 2007 bei rund einem Drittel (34%). Im Vergleich zu 2000 bedeutet das eine Steigerung um sechs Prozentpunkte. In den höchsten Positionen der Lehre und Forschung findet man nach wie vor sehr wenige Frauen: Obwohl der Frauenanteil gegenüber 2000 um sechs Prozentpunkte gestiegen ist, waren 2007 nur 16% der Professorenschaft weiblich. In den höchsten Besoldungsgruppen (C4/W3) betrug der Frauenanteil sogar nur 12%. "
  3. "Immer noch promovieren fast keine Frauen, und die Gesellschaft besteht aus mindestens 50% Männern, in den Führungspositionen sind sie mehr vertreten" "Jungs, das stimmt nicht. Als ich bin Student und habe täglich mit Ph. D. Studenten zu tun und der Anteil der Frauen beträgt ca. 40%. Abhängig vom Studiengang und das auf einer "Elite"-Uni." Ja, du hast recht, habe den folgenden sazz wohl falsch im gedächtnis behalten: Das Durchschnittsalter bei Promotion lag 2001 in Deutschland bei 32,8 Jahren. In Deutschland lag die Promotionsquote 2001 bei Frauen bei 1,4 %.
  4. Hier diskutieren Leute über "Die Bedeutung des Aussehens beim Pickup" die selbst weniger Approaches als erstellte Threads auf ihrem Konto haben. Aber alle kennen immer Irgendjemanden der die eigene Theorie untermauert. Schon klar Mehr erstellte Threads als Approaches? Ich hatte schon mehr LTR´s (dazu zähle ich Beziehungen, die länger als ein Jahr dauern) als erstellte Threads hier. Ich musste leider den Bekannten als Beispiel nehmen, da ich selber ziemlich gut aussehe. Das wäre ein blödes Beispiel, da stimmst du mir doch zu, oder? Grüsse vom Strothmann Oh mann, wie alt bist du?
  5. Danke! Das sieht mir nach viel Statistik und Programmierung aus! Das könnten doch theoretisch auch Mathematiker, Statistiker, Informatiker oder irre ich mich?! Wären diese nicht teilweise von den Vorkenntnissen her viel besser geeignet, zumindest für Risikomanagement? Ich kenne mich nicht sehr gut aus mit den Tätigkeitsfeldern im IB, es scheint aber sehr unterscheidliche Positionen mit verschiedensten Anforderungen zu geben?! wo könnte ich mich da zusammenfassend informieren?
  6. Im Gegensatz zum IQ sind das Attribute die trainierbar sind. Ein Beispiel: IB können tendenziell mehr Leute, als z.B. Risikomngm`t. Wenn das mathematische verständniss schwach ist, wird's mit black schooles schon schwer, ein VaR Modell zu bauen wird hart. Wenn ich schon bei vba aussteige, wird's schwer mir ne montecarlo Simulation zu basteln. Aus dem mngm`t case nen downside case zu basteln, das bekommen die meisten wohl dann doch noch hin. Also sind die Türen für LBO schon mal offen Ist Risikomgmt. nicht ein Teil von IB? Kannst du mir bitte sagen, was die Fetten Abkürzungen bedeuten?
  7. Du hast mir damit ein Stück weiter die Augen geöffnet, wahrscheinlich ist es tatsächlich der Mut, den ein Junge braucht um Mann zu werden. Der Mut, den er braucht um Nachzudenken, wie er sein Leben gestalten will, was es heisst Mann zu sein. Und die Erkenntnisse, die sich ZWANGSLÄUFIG ergeben falls man zu vielen "emanzipiert"weiblichen Einflüssen ausgesetzt war, in die Tat umzusetzen... bisher hielt ich eher die Einflüsse (väterliche Worte von einem echten Mann für den von der Mutter erzogenen, der Fund dieses Forums, das in die Hände bekommen von Leb des Sexismus...) für für bedeutender. Aber man kommt wohl auch durch einfaches nachdenken und auf die Gefühle hören zum Ziel.. Für werdende Frauen absolut analog!
  8. Danke für die Antworten, wie von euch gewohnt qualifiziert und nützlich! Deshalb mag ich diese Sektion des Forums hier auch so! Weiter so! Noch ein kleiner Nachtrag um Missverständnisse zu vermeiden: Es ging mir weder um ein negatives Urteil über den TE noch das BWL Studium (ich selbst habe ja zumindest zum Teil auch einen wirtschaftlichen Hintergrund) oder die Tätigkeit in UB/IB (die mich teilweise auch sehr interessiert) sondern um diese (teilweise sinnlose) Fixierung auf diese späteren Tätigkeitsfelder nur um Kohle zu scheffeln, die ich bei vielen nicht nachvollziehen kann. Manchmal frage ich mich auch, wo diese High Potentials alle herkommen sollen, die in Stellenausschreibungen und teilweise auch hier so beschrieben werden. Das könnte wohl daran liegen, dass ich nicht an einer Elite-Uni studiere sondern "nur" Wirtschaftsingenieurwesen an einer TU9, die in den Rankings der Personaler und Absolventen für diesen Studiengang sehr weit oben steht. Und hier sehe ich viele wirklich gute Leute, zähle mich selbst auch dazu, die aber nach dem was so vermittelt wird ,nicht mal ein Praktikum bei den großen IB/UB bekommen würden, weil entweder die Auslandserfahrung, oder 5 Praktika oder ... fehlt. Ich kenne auch keinen mit einem Notenschnitt von 1,0. Ich muss aber zugeben, dass ich keinen Einblick in die Champions-League der Topunis habe. Mir reicht, dass mir das Studium meist Spaß macht, zum großen Teil sinnvoll ist und mir viele Möglickeiten eröffnet (wenn man der öffentlichen Meinung glauben kann auch auf tolle Jobs, aber überwiegend "nur" in der Industrie). Von meinen Kommilitonen will auch fast keiner in UB/IB. Wissen die alle, dass sie chancenlos sind oder wollen die wirklich nicht?! Und nochmal die Hauptfrage: Woraus rekrutieren sich Unternehmensberater und Investmentbanker? Und habe diese High Potentials wirklich alle 5 Toppraktika, einen 1,0 Abschluss einer Eliteuni, ein tolles Netzwerk, schnell studiert, sprechen 4 Sprachen und und und...? Ich verfolge den Bildungsweg meines Abiturjahrganges (über 100 Leute) und von denen trifft keiner in diese oben beschriebene Kategorie?!! PS: Die Frage ist ernst gemeint und soll auch nicht sarkastisch erscheinen.. EDIT: Da fällt mir ein, dass BCG an meiner Uni Werbung für Strategieworkshops für Ingenieure macht, vielleicht wären die Chancen nicht mal aussichtslos..
  9. Immer noch promovieren fast keine Frauen, und die Gesellschaft besteht aus mindestens 50% Männern, in den Führungspositionen sind sie mehr vertreten. Die Männerfeindlichleit wird also auch von Männern gemacht, oder zumindest nichts dagegen unternommen. Jammern bringt nichts und an der geringeren Lebenserwartung sind wir zum Teil auch selbst schuld. Ich bin gerne Mann und kann weder mit Männern in der Opferrolle noch mit Frauen auf einem Feldzug gegen die Männlichkeit etwas anfangen. Ich meide solche Leute und versuche zumindest in meinem Umfeld ein ausgeglichenes und gleichberechtigtes Leben zu führen, in dem sich beide Geschlechter auf ihren Ursprung besinnen können.
  10. Bisschen Offtopic, frage ich mich aber trotzdem: Warum sind hier alle BWL geil und wollen damit in IB und UB? Warum nicht ein gutes Ingenieursstudium und danach in der Industrie in einem spannenden Job Stück für Stück nach oben? Diesen Weg strebe ich an und halte ihn auch für viele (nicht alle!) andere geeigneter (im Sinne von nachhaltiger). Über eine wissenschaftiche Karriere habe ich hier auch noch nie jemanden schreiben sehen. Was ist los mit euch? Ich kenne einige Leute, die ich für extrem fähig halte und die gar kein Interesse an UB oder IB haben. Dafür fragen hier Leute mit 3,x Abi und einem IQ, der nur knapp überhaupt Studierfähigkeit bescheinigt nach einer Möglichkeit mit BWL möglichst viel Kohle zu machen?! Den Plan hatten schon andere (und bessere). Und noch ein kleiner Hinweis am Rande: Viele von den Leuten, die ich hier in vielen, vielen immer ähnlichen Threads von Eliteuni und 75k Einstiegsgehalt bei McKinsey träumen sehen haben absolut keine Chance und sollten mal auf den Boden der Tatsachen zurück kommen und anfangen realistisch zu planen und sich auch mal zu fragen WARUM, anstatt hier nach dem WIE. Ansonsten kommt dann schnell die Ernüchterung oder der Bournout. An die Leute, die es geschafft haben: Mein Glückwunsch! An die Leute, die noch am Anfang stehen: Studiert das, was euch wirklich interessiert und entwickelt eine Leidenschaft dafür, nur die Aussicht auf (vielleicht irgendwann) das große Geld und die winkende Stelle bei TOP-UB-XYZ macht auf Dauer auch nicht glücklich.
  11. Bekomme ich von Viagra nur härter und länger nen Ständer oder hab ich dann auch öfter Bock? Steigert das auch die sexuelle Lust?
  12. Stimmt. Es gibt in der Psychologie -und im deutschsprachigen Rechtsraum- den Begriff der Erziehungsfähigkeit. Wesentlichstes Merkmal für die Erziehungsfähigkeit ist die Bindungstoleranz. Dabei geht es darum, ob ein Elternteil psychisch in der Lage ist, die Bindung des Kindes an den anderen Elternteil zu tolerieren. Der Begriff ist dabei eigentlich eher unpassend. Konkret geht es darum, ob man in der Lage ist, die Gefühle, die das eigene Kind zum anderen Elternteil hat, zuzulassen. Bei deiner Positionierung, würde ein psychologischer Gutachter dir mangelnde Bindungstoleranz - und damit auch mangelnde Erziehungsfähigkeit bescheinigen. meinst du mich oder den TE? hier geht es um das umfeld in dem das kind aufwächst, nicht um gefühle..
  13. Ich würde das ganze vielleicht einfach als Pubertät bezeichnen... Du findest hier ne Menge Threads, wie du dich motivieren kannst, mehr für die Schule zu machen (durch die Motivation kommt dann auch die Energie..), suche einfach bisschen rum und wenn du noch Fragen hast dann schreib hier. Was willst du nach der Schule machen? Was macht dir noch Freude, außer dein Sport?
  14. Gute Idee. Viele Unterschichtfrauen würden gerne (auch mehrere ) Kinder zeugen. Ich meine das btw. NICHT abwertend, reine Zustandsbeschreibung (destatis, google, Kinderwunsch nach Schicht usw.) Aber lass mich raten...DU SELBST wirst mit solchen Müttern weder echte LTRs eingehen noch Kinder zeugen? Aha, dann halt mal schön den Ball flach mit großen Sprüchen. Oh, meine Aussage bezog sich nicht auf den sozialen Hintergrund der werdenden Mutter sondern auf den TE und auch einige Antworten hier. Die junge Frau trägt an der ganzen Sache hier doch höchstens eine Teil"schuld", ich glaube nicht, dass sie die Absicht hatte schwanger zu werden. Ob sie abtreibt oder nicht ist ihre Entscheidung, wahrscheinlich muss sie das Kind bei ihrem Umfeld danach ans Jugendamt abgeben. (Was du ihr auch schon mal klar machen kannst) Die Vaterschaft würde ich vorerst nicht anerkennen, die Aufforderung zum Test wird aber kommen. Du kannst dich mental aber schon mal drauf vorbereiten Vater zu werden und dich fragen wie du das ganze angehen willst, du bist 19, hast bald ein Fachabi, ich habe schon schlechtere Vorraussetzungen für werdende Väter gesehen, bei der Mutter und ihrer Familie sollte es aber nicht bleiben. Und noch eine Frage: Warum höre ich hier immer wieder von Typen, die sich immer und immer wieder mit zurückgebliebenen Frauen aus kaputten Verhältnissen einlassen (egal aus welcher sozialen Schicht)? Etwas gesunder Menschenverstand sollte doch zumindest im Alter ab 17, 18 dann vorhanden sein. Dazu müsste auch ein gewisser Lernfaktor kommen ... Ich wünsche hier allen Beteiligten, vor allem dem Kind, alles Gute! @TE: Ich verstehe deine Panik und den Wunsch nach einer Abtreibung vollkommen, aber schiebe nicht das Wohl des Kindes vor, dir geht es nur darum deinen Kopf aus der Schlinge zu ziehen..