Silas

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  1. So, nachdem nun doch ein paar Tage ins Land gegangen sind, will ich euch - auch Nachfrage eines Mitlesers hin, mal kurz über die weitere Entwicklung informieren. Ich habe mich entschieden, mit Salsa anzufangen. Grund dafür ist zum einen die leichtere Erlernbarkeit. Die erste Phase, wo man noch sehr wenig kann und die Zähne zusammenbeißen muss, ist mir beim Tango einfach zu lang. Das ergab auch das persönliche Gespräch mit einer Bekannten, die Tango tanzt und mich darauf hinwies, dass gerade für den Mann die Lernphase sehr lang ist. Wie auch ein Teilnehmer in diesem Thread bereits schrieb: Man tanzt ein Jahr und ist immer noch deutlich als Anfänger erkennbar. Natürlich gibt es die harte Anfangsphase auch beim Salsa, man kann dort aber nach einem halben Jahr einigermaßen regelmäßiger Praxis bei durchschnittlicher Begabung einigermaßen mittanzen, ohne für jeden offensichtlich auf Tanzveranstaltungen als blutiger Anfänger aufzufallen und lernt dann nach einiger Zeit auch mit mehr Selbstzweckmotivation, weil man den Grundrhythmus bereits gut verinnerlicht hat. Weitere Gründe sind, dass es hier im Ruhrgebiet weitaus mehr und kostengünstigere Möglichkeiten für Salsa gibt (d.h. hier in den Großstädten sehr viele Locations) und der Alterdurchschnitt der Frauen in der Szene viel jünger ist (ich mache Tantra, wo die Frauen auch eher älter sind (viele ü40), da will auch mal zumindest die Möglichkeit haben, jüngere Frauen kennenzulernen). So, ich hoffe, diese Rückmeldung kommt bei den Mitdiskutanten an, die für mich sehr hilfreich Beiträge geschrieben hatten.
  2. Erstmal herzlichen Dank für die vielen guten Beiträge, die ihr hier geschrieben habt. Ich komme aus der Biodanza-Szene (das ist eine Art Improvisations-Ausdruckstanz ohne feste Schrittfolgen, vor drei Jahren durch dieses Forum gefunden), wo das Kennenlernen von Frauen (...und mehr...) wirklich sehr einfach ist. Nur sind die allermeisten Frauen dort deutlich 40+ und eher esoterisch als herausgeputzt und stylisch. Daher wollte ich mir jetzt eine neue Szene erschließen. Mir schwant allerdings langsam, dass selbst wenn man mit Spaß am Tanz und guten Tanzfertigkeiten zu Werke geht, das erfolgreiche(!) Kennenlernen von attraktiven, jüngeren Frauen doch deutlich schwerer werden wird als meine Flirts mit älteren (40+) Damen bei Biodanza. In einem anderen Forum lese ich nämlich von einem erfahrenen Salsero: Daher werde ich meine Erwartungserhaltung in puncto Verführung erstmal zurückschrauben und mich darauf konzentrieren, ob Tänze und Musik überhaupt zu mir und meinem Typ passen (danke für eure Hinweise auf diesen Gesichtspunkt). Ich bin mit meinen schulterlangen Haaren denn auch eher ein Bohèmien und auch kopflastig. Den Rat, in beiden Tänzen erstmal einen Schnupperkurs zu machen, werde ich befolgen. Bisher hatte ich immer die "Muss-Vorstellung", dass ich mich für einen Tanz entscheide und diesen dann lerne, bis ich ein respektables Niveau habe. Jetzt denke ich, dass diese Herangehensweise für mich falsch ist und werde die Sache lockerer und mit weniger Druck angehen, dh. "prozessorientiert" statt "ergebnisorientiert". Mir also die Dinge anschauen und evtl. auch mal einen Abbruch gestatten.
  3. Hallo liebe Leute, ich plane, mal wieder etwas für Lifestile und auch den Körper zu tun und möchte einen Tanzkurs in Angriff. Da bei meinem Vorhaben Spaß, Erotik und "Frauenkontakt" nicht zu kurz kommen sollen, stehen für mich Tango Argentino oder Salsa zur Auswahl. Ich bin 32 (m), habe etwas Rhythmusgefühl, Erfahrungen mit Ausdruckstanz, aber keine Vorkenntnisse in Tango oder Salsa. Eine kurze Suche im Internet ergab, dass es sowohl zum einen als auch zum anderen Tanz hier im Ruhrgebiet ansprechende Angebote gibt. Beide Tänze gleichzeitig in Angriff nehmen möchte ich nicht. Wer Erfahrung in der Thematik hat, möge mir bitte kurz seine Einschätzung zu folgenden Punkten nennen: Bei welchem der beiden Tänze ist der Verführungsfaktor größer? Das meint einerseits die Erotik beim Tanzen selbst als auch das Vorhandensein entsprechend vieler Veranstaltungen, bei denen Möglichkeiten bestehen, mit aufgeschlossenen Frauen in Kontakt zu kommen. Wichtig ist mir, dass auch jüngere Frauen den Tanz betreiben. Wie dauert jeweils die Anlaufphase? Gerade als Mann muss man erstmal einiges an Zeit, Übung und Selbstdisziplin investieren, bevor man zu freien Tanzveranstaltungen gehen kann (außerhalb regulärerer Kurse). Ich denke dabei auch an die jeweilige Durststrecke, die man überwinden muss, bevor man so gut ist, dass das Lernen an sich Spaß macht (Selbstzweck-Motivation). Ich bin dankbar für entsprechende Hinweise tanzerfahrener Member hier.
  4. Silas

    #close und dann?

    Antwort: "Nein, melde du dich bei mir, wenn du Zeit hast!" Dann keine weitere Aktion deinerseits (wäre needy und würde maximal zu LJBF führen). Frau dann vergessen. Wenn sie sich meldet, schön, wenn nicht, auch gut.
  5. Dein Rat ist richtig, hat aber nichts mit Inner- oder Outer game an sich zu tun, sondern damit, dass diese Leute, die du meinst, ihr Inner Game noch nicht so weit entwickelt haben, dass sie merken: Das Game (egal ob inner oder outer) kommt nicht vom Lesen, sondern davon, dass man es _lebt_! Der erste Schritt ist dann, auch von PU-Literatur unabhängig zu werden und endlich ein selbständiger und autonomer Mensch zu sein. Im Grunde ist dieser Lesezwang doch nur die Fortsetzung der alten AFC-Unsicherheit mit anderen Mitteln! Nur, dass die Leute das oft nicht merken :)...
  6. Ich finde den Ursprungspost sehr gut und bin der Meinung, dass er in "Personal Development" verschoben werden muss. Dort passt er besser und findet länger Beachtung. Kannst du vielleicht noch etwas genauer erklären, was du damit sagen willst?
  7. Was der Ursprungsposter hier anspricht, ist m.M.n. von großer Relevanz, weil eine sehr typische Clubsituation geschildert wird. HBs tanzen relativ nah bei einem, manchmal auch sehr lasziv, aber wenden einem nur den Rücken zu und meiden auch EC. Warum tun sie das? Wie einer meiner Vorposter sagte: "Um ihren Marktwert zu testen." Dies möchte nochmal nachhaltig bestätigen. Das erwähnte Tanzverhalten ist eine Art Mischung aus Bitchshield einerseits und der Suche nach Selbstbestätigung (...durch IOIs von Männern) andererseits: Sie haben kein Interesse an den auf der Tanzfläche befindlichen Männern, weshalb keine IOIs von Männern erwidert werden. Genau jene Männer sind aber noch gut genug, um das Selbstwertgefühl dieser Frauen zu heben, zum Ego-Roofblast sozusagen, weil das Selbstwertgefühl dieser Frauen sehr stark von der Bestätigung durch andere abhängt. Das Spiel dieser Frauen erreicht seinen Höhepunkt und eigentlichen Zweck, wenn ein Mann (AFC) von hinten andocken will. Dann nämlich wird er lautstark und mit Demütigungen abgewiesen! Darin liegt der eigentliche Zweck des Spiels, das ist für diese Frauen dann der emotionale "Hinzugewinn", daran geilen sie sich auf. Fazit: Von solchen Frauen ohne vorherigen EC fernbleiben.
  8. Ich finde, dass der Artikel von InMotion schon einen sehr guten Überblick zum Thema "emotionale Intelligenz" bietet. Allerdings sollten auch die Quellen angegeben angegeben werden. Die Struktur stimmt so ziemlich mit "Der Erfolgsquotient" von Daniel Goleman überein... ich meine, InMotion sollte mal sagen, welche Literatur er benutzt hat.
  9. Danke für den Text, ein sehr guter Artikel!
  10. So ist es. Viele hier werden durch das ganze Theoriezeugs noch zusätzlich verunsichert, gehen also in eine AFC-Richtung, was schlecht ist. Sie denken, der Aufriss kann nur klappen, wenn ich die Theoriewerke A, B und C gelesen habe und die entsprechenden Routinen kann- was natürlich Bullshit ist. PU soll die Leute autonomer machen, nicht abhängiger. Das Wichtigste ist es doch verdammt nochmal, endlich den Arsch hochzukriegen und einfach ein paar Frauen anzuquaken. Das zugehörige, zur Person des rAFC passende und kongruente (!!) Game kommt dann mit der Zeit und der Routine von selbst. Gut, lesen kann man auch wenig, aber bitte wenig und langsam lesen und das dann auch mit mehr kritischer Distanz... und viel wichtiger als Theoriebolzen ist sowieso die Reflexion des selbst (!) Erlebten allein, mit guten Kumpels und hier im Forum. Eine Frau, die älter als 25 ist, ist mit Routinen in der Regel nicht zu beeindrucken. Da zählt nur Authentisches. Dito.
  11. Bin 1.70. Ein gesundes Selbstbewusstsein hilft.
  12. Silas

    Tantra

    Mich würde interessieren, ob jemand von euch nen guten Tipp im Bereich Tantra/Biodanza (und Ähnliches) für das Ruhrgebiet hat. Wenn ja, her damit!
  13. Stimme dir in dem Punkt zu, dass man eigentlich nichst so viel Theorie braucht. Viele Leute hier überfrachten sich mit Theorie und machen zu wenig Praxis. Allerdings musst du bei Punkt 4 aufpassen, nicht in der LJBF-Falle zu landen. Sexuelles Interesse muss man durchaus signalisieren, nur eben nicht AFC-mäßig unterwürfig, sondern selbstbewusst, je nach Frau mit viel C&F.
  14. Silas

    Frauentypologie

    Lingasus, was du schreibst, gefällt mir! Bitte weiter machen. Der Typus der rigiden Frau scheint, wie du richtig feststellst, derjenige zu sein, auf den viele PU-Techniken abzielen. Die Verhaltenstipps lesen sich wie Anleitungen zum Überwinden des Bitch-Shields. Insgesamt beleuchtet dies Typologisierung nach Alan Lowen die gleiche Thematik wie PU, vielleicht aus einem leicht anderen Blickwinkel. Aber gerade das macht sie ja interessant und spannend- ich freue mich auf die übrigen Typen. Hast du Quellen im Netz zum Thema?
  15. Silas

    Samstag Fete

    Ich lese deine Postings normalerweise sehr gerne. Aber das schreckt mich doch ab. Es wirkt leicht inhuman. Vielleicht ist es nicht so gemeint, auf mich wirkt es aber so. Vielleicht solltest du deine Wortwahl nochmal überdenken,