Virez

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  1. Kann man. Wenn man nicht anfängt, jeden zu beleidigen, der nicht nur Applaus klatscht. Du solltest dringend an deiner Ausdrucksweise arbeiten - vielleicht klappt's dann im nächsten Thread besser.
  2. Wenn du irgendwo spezifisch Hilfe brauchst, schick mir ne P/N. Ist alles machbar 😉
  3. Gerade die KLR ist eigentlich ein relativ simpler Bereich der BWL. Die Aufgaben sind zumeist sehr ähnlich und es gibt vergleichsweise wenig Abstraktes und Transferwissen. in deinen Beispielen Äquivalenzziffernmethode/Divisionskalkulation musst du dir eigentlich nur jeweils 3 Rechnungsschritte einprägen, die auf jede Aufgabe übertragen werden. Kann mir kaum vorstellen, dass du das mit ein wenig Übung nicht auf die Reihe bekommst - kommst eigentlich ziemlich helle rüber. Tipp zur Vorgehensweise: Geh nicht einfach blind in die Lösung der Aufgabe. Denk über die Aufgaben nach: 1) Was ist die Äquivalenzziffer, was bedeutet sie, wie kommt man auf sie? Die Äquivalenzziffer gibt einfach das Verhältnis eines Verbrauchs an. Errechnen würdest du diese, indem du zunächst eine Basis für eines der betrachteten Produkte festlegst: der Stuhl mit 8 Schrauben ist die Ziffer 1. Wenn du für einen Tisch nun 16 Schrauben benötigst, musst du nur schauen, wie das Verhältnis von den 16 Schrauben des Tisches zu den 8 Schrauben des Stuhls ist. Du benötigst doppelt so viele, also ist die Ziffer 2. Diese 2 bedeutet, dass du doppelt so hohe Kosten/Verbrauch von Schrauben bei einem Tisch im Vergleich zu einem Stuhl hast. 2) Was ist eine Rechnungseinheit, was bedeutet sie, wie kommt man auf sie? Die Rechnungseinheit gibt wieder, wie hoch der tatsächliche Verbrauch von Schrauben beim jeweiligen Produkt war. Wenn du 2 Tische und einen Stuhl produziert hast: Stuhl: 1 * 8 = 8 Rechnungseinheiten Tisch: 2* 16 = 32 Rechnungseinheiten Insgesamt hast du also 40 Schrauben benötigt, um das oben genannte zu produzieren. Davon sind 8/40 (= 20%) der Schrauben/Gesamtkosten für den Stuhl angefallen und 32/40 (= 80%) bei den Tischen. Und schon kannst du deine Kosten auf die Produkte aufteilen. 3) 20% der Kosten von Beispielsweise 100€ bei den Stühlen. 80% der Kosten von 100€ bei den Tischen. Das war jetzt nur exemplarisch, mir ist bewusst, dass du Aufgaben dazu hast. Mein Tipp geht in die Richtung: Mach dir bei ganz einfachen Beispielen klar, was du eigentlich gerade machst. Nicht stumpf lernen "Ich muss das durch das teilen und dann mit dem multiplizieren", sondern immer die einzelnen Schritte anschauen und verstehen, was die Hintergründe davon sind. Warum teilst du das durch das, was sagt mir das Ergebnis? Wenn du die Frage nach dem 'Warum' beantworten kannst, dann kannst du die Rechnung auch auf andere Aufgaben übertragen. Zweiter Tipp: Schau dir die Aufgaben genau an und versuche zu verstehen, was dir nach deinem gesunden Menschenverstand die Angaben bereits sagen - nicht einfach nur auf die Zahlen schauen und deinen Rechenweg draufhauen. Beispiel aus kopierter Aufgabe: Im Abrechnungszeitraum I. Quartal 2014 wird in der Produktionshalle A der Frucht-Getränke GmbH in Fürth folgende Flaschen an Zitronenlimonade hergestellt: 56.000 Flaschen pro 0,50 l. 42.000 Flaschen pro 0,25 l. Die Selbstkosten betragen 71.400 EUR. Im Rahmen der Berechnungen sollen die Selbstkosten pro Flasche festgestellt werden Was kann man aus den obigen Zahlen herauslesen, ohne irgendwas zu rechnen? Einfach, indem du dir überlegst, was die ganzen Sachen bedeuten, die gegeben sind? Wir haben also Limonade in Höhe von 71.400€ verbraucht. Es gibt unterschiedliche Flaschentypen. Die 0,5L Flasche verbraucht doppelt so viel Limonade, wie die 0,25L Flasche. Also müssten die Kosten für eine 0,5L Flasche ja auch doppelt so hoch sein, wie die der 0,25L Flasche. Wenn wir also die Basis Äquivalenzziffer 1 für die 0,25L Flasche annehmen, haben wir die Ziffer 2 bei der 0,5L Flasche. Die 56k 0,5L Flaschen müssen also 2x Fach im Vergleich zu den 0,25L Flaschen gewichtet werden. Daher werden diese eben mit 2 multipliziert, während unsere Basis die 0,25L Flaschen eben nur einfach gewichtet werden. Und schon hat man seine gewichteten Rechnungseinheiten zur Berechnung der Selbstkosten. Wer nur den Rechenweg lernt und nicht versteht, wie dieser zu Stande kommt, wird scheitern, sobald die Aufgabe auch nur ein Stück vom Bekannten abweicht.
  4. Geschlossen, da unser werter Herr Berserker das Forum gezwungenermaßen verlassen hat.
  5. Wenn du Beiträge schon meldest, solltest du darauf achten, vorher nicht selbst derart provokant aufzutreten. Aktion --> Reaktion. Beiträge gelöscht und nun bitte wieder zu ner angemessenen Diskussionskultur.
  6. @Completeberserker: Hier darfst du deine Fantasy Storys verbreiten.
  7. Stimmt nicht. Eine übergewichtige Person kann mit einem Arschtritt 2x ins Fitnesstudio gehen. Dann ist die Anmeldung gemacht. Dann merkt er, hey, nach dem Sport fühle ich mich gut. Vielleicht probiere ich es noch 5x. Dann merkt er, dass er 1kg abgenommen hat. Vielleicht kann man das noch optimieren? Ernährung wird umgestellt --> Die Motivation kommt mit dem Prozess. Alleine durch das Anfangen. Ein PU Neuling kann keine Frauen ansprechen. Spricht mit einem Arschtritt die ersten 3 an. Merkt, dass Ablehnung gar nicht so wehtut. Und so weiter...Kannste dir denken. Wenn der Kollege oben merkt, dass er ohne die ganzen negativen Gedanken und den Stress, den er sich selbst macht, effektiver lernt, kommen auch Lernerfolge. Und damit die Motivation. Zudem ist "Einfach mal Arschbacken zusammenkneifen" ein Ding, was du immer wieder brauchen wirst. Man wird immer wieder Sachen haben, die einen Stressen. Auf die man keinen Bock hat und die völlig sinnlos sind. Nicht immer kann man sich da mal eben motivieren, in dem man ein Motiv dahinter entdeckt. Es ist somit auch etwas 'Langfristiges'. Und etwas sehr Gutes, sofern man gelernt hat, wie es geht. Insbesondere fürs Arbeitsleben, wo häufig sehr sinnfreie Sachen zu erledigen sind, weil irgendein Vorgesetzter das möchte.
  8. Du fragst hier ja nicht wirklich danach, was du alternativ machen kannst, oder wie es für dich weitergehen könnte. Dafür gibst du nämlich keine Informationen. Ansonsten kotzt du dich nur mal aus, was aber auch völlig okay ist. Sonstiges Leben schleifen lassen, beschissene Fastfood Ernährung, Jammern... Klingt soweit erstmal nach einem typischen Studenten in einer Prüfungsphase 😉 Was tun, statt weiter zu Jammern? Studium besser strukturieren. Gezielter Lernen. "Besser" Lernen. Mit ausreichend Schlaf. Mit Sport als Ausgleich. Intelligent und rational an den Lernstoff rangehen, statt auf Zwang jeden Scheiß durchzulesen, den euch euer Prof dahin legt. Prüfungen rational angehen - was sind die Keypunkte, was musst du tatsächlich richtig 'verstehen', um Aufgaben dieses Typus zu lösen. Was muss man dagegen nur mal gehört haben? Pareto Effizienz nutzen. "Einfach arbeiten gegangen". Dude. Arbeiter sind auch nicht glücklicher, als Studenten. Das geht vom Manager, der 60h Wochen mit enormen geistigen Druck hat, über den Arbeiter mit kaputten Rücken, über den Buchhalter, der sein Leben hasst, weil er sinnfrei jeden Tag irgendwelche Buchungen im SAP über paar Klicks erledigen muss. "Einfacher studieren". Dude. Rechtswissenschaften sind auch machbar. Schaffen viele andere auch. Du bist jetzt in dem Studium. Finde dich damit ab. Schau wie du diese Situation löst. Andere Situationen ("einfacheres Studium", "einfache Arbeit",..) belasten nur unnötig deinen Geist. Wieso nutzt du die Kapazität, die du für deine Sorgen verbrauchst, nicht zum Lernen oder zum Abschalten? Geldmangel? Dude. Du bist Student. Und ja, das Leben hat viel mehr auf Lager für dich. Aber das kommt danach. Nachdem du die Scheiße durchgezogen hast. Du hast keine 3 Wochen für dich? Dude. Ich bin Arbeitnehmer. Aktuell noch 29 Urlaubstage auf dem Konto. Kein Tag verplant. Bis Oktober ist mein Kalender mit Terminen und Projekten voll. Urlaubsübertragung gibts nicht. Ich werde vielleicht 10 Tage dieses Jahr haben. Das ist aber alles scheiß egal, wenn man einen Grund dafür hat, was man tut. Und bei dir ist es eben der Abschluss. Durchbeißen. Nochmal: Arschbacken zusammenkneifen und die Ressourcen, die du für Sorgen verschwendest entweder zum Lernen oder Entspannen nutzen. Ich wette, du machst effektiv pro Tag nicht so viel, wie du hier erzählst. Sehe ich immer wieder. Kollegen, die sich über 60 Stunden pro Woche beschweren. Aber gleichzeitig verbringen sie 3h am Tag damit, entweder anderen oder sich selbst zu erzählen, wie scheiße doch alles ist und wie viel sie machen müssen. Lol. ARSCHBACKEN ZUSAMMENKNEIFEN UND DURCHZIEHEN.
  9. Er hat ja von "sexuellen Geschichten" gesprochen in diesem Punkt, nicht von einer LTR. Und selbst da würde ich das nicht wirklich unterschreiben. Wobei das natürlich problematisch ist, da jeder von seinem Umfeld als das Ausschlaggebende ausgeht. Persönlich würde ich es so beschreiben: Innerhalb eines SC entstehen idR keine lockeren Geschichten, aus den o.g. Gründen. Außerhalb des Social Circle ist beides die Regel. Würde jedoch nicht behaupten, dass Beziehungen mehrheitlich im SC entstehen. Zeigt zumindest meine Erfahrung. Wobei zu bestimmen wäre: Ich hatte zwei Freundinnen, die ich auf Geburtstagen von Freunden kennen gelernt habe - jeweils in der selben Nacht was mit denen gehabt und anschließend zusammen gekommen. Das wäre für mich kein SC Ding - ist ja nichts anderes, als wenn man mit Freunden in den Club geht und dort welche kennen lernt. Dass danach eine Beziehung draus entsteht, war ja beiden Parteien in der ersten Nacht egal. Yes. Hast du vom Handy getippt, oder dir die 2- 3 Bierchen gegönnt, um dich aufs Ansprechen von Frauen vorzubereiten? 😉
  10. 20% halte ich in Deutschland noch sehr hochgegriffen. Steht dem aber nicht entgegen, dass man durch die Uni / Unipartys eine sehr hohe Anzahl an Frauen für lockeren Sex kennen lernt. Mehr, als in jedem anderen Lebensabschnitt. Äh nein. Gerade auf Jodel bekommt man durch die Anonymität viel mehr von den frustrierten mit, die nichts zum Vögeln finden. Weiß ja nicht, ob es da lokal große Unterschiede gibt, aber bei uns finden sich da hauptsächlich Gesuche. Mhm, das glaube ich nicht. Selbst die eher "lieberen" Frauen in meinem damaligen studentischen Umfeld hatten 5+, viele auch Richtung 10-15. Wobei mein Umfeld halt auch eher aus den attraktiven Partygängern bestanden hat, als aus den "ich muss mindestens 14h pro Tag lernen" Damen. Ich habe null soziale Beobachtung oder gesellschaftliche Verurteilung mitbekommen. Bzw. zumindest keine nachteiligen. Und das war eine verhältnismäßig kleine Uni. Stimme ich zu. Möglich, aber weder ein Muss, noch die Regel. Stimme ich zu. Insbesondere unter Alkoholeinfluss. Joa. Habe ich aber hier auch eher selten gelesen. Club: Nein. Tinder: Naja. Ich vertrete die Auffassung, dass Frauen kein Tinder notwendig haben, wenn sie charakterlich / optisch / geistig absolut top sind. Einzelfälle gibt es durchaus, aber in der breiten Masse würde ich dir tendenziell zustimmen. Weil man an der Uni im Allgemeinen so viel Auswahl hat, wie nie. Aber auf LTR beziehen würde ich das nicht. Viele wollen nach der Uni auch woanders hinziehen, oder die Chance nutzen, sich auszuleben. Wieso nur bei Studenten? Kommt auf die Person, deren Authentizität und Herangehensweise an. Streetgame muss auch nicht nur darin bestehen, schnell zum Sex zu kommen. Sondern auch Kontakte für Partys und co zu sammeln beispielsweise. Hä? Klar gibt's die Friendzone an der Uni. Und nein, es geht auch viel über Wohnheimpartys und co. Zustimmung. Zustimmung. Nein, kein Stück.
  11. Wenn direkt nach dem Mod Hinweis weiter nur persönliche Diskussionen kommen, sehe ich keinen Sinn mehr in dem Thread. Closed.
  12. Wie ihr alle wisst, sind politische Diskussionen hier nur bedingt geduldet. Was wir definitiv nicht dulden: Das Verbreiten von Videos einer rechtsextremen Partei. Bitte wieder in die übliche Diskussionskultur zurückkehren werte Kollegen 😉
  13. Ah Sorry, verpeilt. Bei dem: Weiß, blau weiß streift, wieder evtl. rosa.
  14. Nichts außergewöhnliches. Klassisch weiß, hellblau. Vielleicht helles rosa, wenn du der Typ dafür bist. Gestreift ist schwierig, da Nadelstrafen - würde unifarben wählen. Stoff kannst du ruhig etwas mehr casual gehen, Leinenhemd, Oxford Gewebe... Bei Farben wäre ich mit Experimenten vorsichtiger, als mit Stoff/Webart.
  15. Gehaltsstruktur. Welches Fix Gehalt, welche Provision. Wenn viel Provision - Übernimmst du einen bestehenden Kundenstamm oder musst du diesen selbst aufbauen? Manche Firmen garantieren dir über einen Kundenstamm für die ersten Jahre ein bestimmtes Gehalt. Welche Branche: Ist die Branche zukunftsorientiert, interessieren dich die Produkte? Gerade im Sales Bereich ist es vorteilhaft, wenn du dich in einer Branche spezialisierst. Kundennetzwerk etc. Daher würde ich viel Wert darauf legen, gleich was Interessantes zu bekommen. Reiseanteile, Arbeitszeitenregelung. Je nachdem ob du regional oder global verantwortlich bist, kann das sehr relevant werden. Gerade wenn es global ist, kommst du mit Arbeitszeiten, die in Vertrag/Gesetz stehen, zumeist nicht weit. Ob es da überhaupt Unternehmen gibt, die das Gesetz vollständig beachten, glaube ich im Sales bereich nicht. Ansonsten ist global jedoch definitiv einer lokalen Verantwortung vorzuziehen. Gerade im Bezug auf Entwicklungschancen. Wenn das Ziel Account Management ist, hilft ein Vertriebsjob, wo man an irgendwelche Kleinunternehmen verkauft, oder im Innendienst sitzt, nicht besonders viel. Also Kundengruppe beachten, möglichst große eine mit großen Unternehmen wählen. Wie der übliche Wechsel von Vertrieb ins Account Management ist, weiß ich nicht. Ich bin direkt als KAM eingestiegen und die meisten meiner Kollegen haben zuvor im technischen Bereich gearbeitet (Produktmanagement, F&E,...), mir ist nur einer bekannt, der aus dem Verkaufsinnendienst durch Weiterbildung reingekommen ist. Sehe die techn. Schiene für unsere Branche auch als bessere Voraussetzung, als Vertriebserfahrung. So richtig viel mit Vertrieb hat man eigentlich gar nicht zu tun. Also wieso nicht direkt einfach mal im Account Management bewerben?
  16. Ist korrekt. Seine geschlossenen Threads kannst du dort noch sehen. Wenn wir Threads entfernen, nicht nur schließen, können nur noch wir diese sehen. Allerdings finde ich in seiner Themenliste keine entfernten Threads - also was du dort findest, ist die vollständige Sammlung.
  17. @Mobilni habe deinen Beitrag mal hierher kopiert. Nein, das ist nicht normal und liegt am Modell des Herstellers. Gibt viele Hersteller, die Leinenhemden mit höherem Gewicht anbieten. Auch die Webart ist wichtig für Blickdichte.
  18. Anthrazit oder grautöne beispielsweise? Und "was 90% tragen", war noch nie ein guter Indikator. Kann mich noch an ne Zeit erinnern, als bei uns 90% mit Ed Hardy rumgelaufen sind.
  19. Schwarz lässt sich nicht gut kombinieren, der westliche bleiche Hautton ist nicht vorteilhaft zu schwarz, wirkt schnell prollig,... hab sehr selten jmd. mit schwarzem Hemd gesehen, bei dem das gut ausgesehen hat.
  20. Wie valide du das einschätzen willst, bleibt dir selbst überlassen. Ich finde die Frage schwer, bzw. gar nicht zu beantworten. Möchtest du bei möglichst vielen Frauen gut ankommen, hilft vermutlich neutral bleiben. D.h. keine größeren Experimente und offensichtliche Fauxpas vermeiden. Eben keine Printshirts, kein Peacocking, keine allzu stechende Farben, whatever. Also gutsitzende T-Shirts, klassische Hemden, whatever. Damit stichst du ggü. Frauen nicht unbedingt positiv heraus, wirst aber von der größten Masse nicht ausgeschlossen. Um tatsächlich positiv herauszustechen: 1) Passform. 2) An Umstände/Umgebung angepasst. 3) Typ der Frau einschätzen. 4) Wohlfühlfaktor. 5) Dein Typ. Und das kann man sicher nicht in eine allgemeine Formel à la "so kriegst du die meisten Frauen" packen. Persönlich festgestellte Tendenzen: 1) Polohemden sind bei vielen Frauen weniger beliebt. Trage sie trotzdem gerne. 2) Den meisten Zuspruch haben aus Erfahrung klassische Hemden gebracht. Allerdings trage ich diese in der Freizeit etwas lockerer mit hochgeschlagenen Ärmeln, gröbere Stoffstrukturen, Button Down , nicht in die Hosen gesteckt.. 3) Bei einfachen T-Shirts spielt Fitness eine größere Rolle. Ein einfaches Shirt sieht bei einem sportlichen Typen direkt weitaus besser aus, als bei einem 70kg Typen auf 1,90 Körpergröße. So trage ich nach Beginn im Fitnessstudio viel häufiger T-Shirts in der Freizeit. Aber eine allgemeine Formel findest du einfach nicht. Meine Ex ist so ein typisches Bilderbuchmodel, auch hinsichtlich Kleidung - extrem stilvoll, eher elegante Richtung. Die mobbt mich auch 3 Jahre später noch damit, dass ich dauernd Hemden getragen habe und "Sneakers vermutlich das letzte mal in der 4. Klasse anhatte".
  21. Ich würde euch um eine entsprechende Sachlichkeit bitten.
  22. Bei den üblichen Methoden von Schneidern kann ich mir das nicht vorstellen. Normalerweise wird geradlinig eine zweite Naht gesetzt. Machst du das nur an den Knien, würde es die Passform der Jeans vollkommen ruinieren. Vielleicht stellst du mal ein Passform Bild rein? Kann mir gerade schwer vorstellen, dass es nur an den Knien zu (übermäßig) starken Faltenwürfen kommt, wenn die restliche Passform i.O. ist.
  23. Achtung: Für diesen Bereich gelten besondere Regeln Erstellung neuer Themen: 1. Die Überschrift eines Themas sollte verständlich sein und den Inhalt deiner Frage widerspiegeln. 2. Wenn noch keine Dates stattgefunden haben gehört dein Thema in „Anfänger der Verführung“! 3. Der Inhalt des Topics MUSS folgender Formatierung entsprechen: 1. Mein Alter 2. Alter der Frau 3. Anzahl der Dates, die bereits stattgefunden haben 4. Etappe der Verführung (siehe "Welche Etappen gibt es?") 5. Beschreibung des Problems 6. Frage/n Welche Etappen gibt es: Unsichtbare Inhalte anzeigen Beispiel: siehe HIER!
  24. Zunächst denke ich, dass in solchen Threads tendenziell eher die Leute antworten werden, die mit ihrem Gehalt zufrieden sind. Und weniger der 1,0 BWL Absolvent, der keinen passenden Job gefunden hat und nun als Sachbearbeiter 35k verdient. Dann sind hier viele aus der IT Branche, in der sich bekanntlich sehr gut verdienen lässt. Und in der Industrie sind Gehälter von 60k auch ziemlich schnell erreicht. Bspw. chemische Industrie - E11 ist Einstiegsgehalt eines Bachelorabsolventen. Nach 6 Jahren ist dieser automatisch, ohne Beförderung, bereits bei knapp 70k. Eine "kleine" Beförderung zwischendrin und er ist bei 80. Und das mit 26 Jahren. Ein Masterabsolvent muss bei mir im Unternehmen nach Betriebsvereinbarung mit mindestens 75k einsteigen. Also so abwegig ist das alles nun nicht. Dazu kommt, dass das PU Forum über dem durchschnittlichen Bildungsgrad liegen dürfte. Zumindest, wenn man die ganzen Trolls mit paar Beiträgen abzieht. Ich erinnere mich hier auch eine Umfrage, wo das mal abgefragt wurde. Und das stimmt nicht. Es gibt Führungskräfte mit Personalverantwortung und es gibt eine Fachlaufbahn. Die Produktmanager, mit Berufserfahrung, verdienen bei uns alle um die 100k. Haben aber nicht einen Mitarbeiter unter sich stehen.
  25. Nö. Das war meine eigene Meinung als Person/User. Ich stimme dir nicht zu - mehr nicht. Die Unterstellung, man wäre nicht unabhängig von den Eltern, weil man bei einer Erkrankung für sie da sein möchte. Das empfinde ich als asozial. XOR2 hat es etwas diplomatischer ausgedrückt mit Empathielosigkeit. Vielleicht bin ich hier als Betroffener einer solchen Situation etwas direkter in meiner Ausdrucksweise. Nur weil ich deine Ansicht kritisiere, verbiete ich dir nicht den Mund. Du kannst deine Meinung gerne weiterhin vertreten. Da würde ich dir teilweise zustimmen. Auf der theoretischen Seite durchaus - von Außen betrachtet nimmt sie ihm die Entscheidung. Wenn man jedoch berücksichtigt, dass Entscheidungsfindung und Kommunikation keine geradlinigen und rationalen Prozesse sind, verstehe ich die Reaktion der Dame durchaus. Rein von den paar Infos: Typ: Ich habe zwei Möglichkeiten. Job A 100% toll, andere Stadt, du hast da keinen Job, musst weg von deinem kranken Dad. Job B 90% toll, deine Stadt, alles super. Was kommt bei der Frau an? "Wegen den 10%, die der Job A toller ist, soll ich meinen Job, Stadt und Eltern aufgeben" --> Klar sagt sie da nein. Du weißt nicht, wie die Situation ausgesehen hätte, wenn unser Kollege von Job A durchweg geschwärmt hätte und Job B eigentlich total blöd ist. Wir wissen auch nicht, wie unser Kollege das kommuniziert hat. Und nicht, wie einfach die Dame einen neuen Job findet mit ihrem Background. Menschen reagieren in Drucksituationen kurzfristig mit der einfachsten Lösung. Oder zumindest die, die einem als erstes einfällt. Und das ist hier zu sagen "nein". Daher kann man da meiner Meinung nach nicht ableiten, dass es "ums Prinzip" geht. Dennoch stimme ich dir zu, dass in einer Partnerschaft bei einer solchen Situation die Abstimmung der richtige Weg ist. Letztlich steht für mich immer noch die Frage im Raum, ob die Beziehung so gut läuft. Wie @Herzdame sehe ich diesen Thread als Anzeichen, dass er sich nicht so sicher ist mit der Beziehung. Ansonsten wäre die Lösung für ihn nämlich naheliegender.