Sprachlos

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  1. Naja, jetzt wartet man halt, dass die Leute den Impfstoff auch benutzen...
  2. Sehe ich genau so - aber genau an diesem Punkt kann man was lernen. Ob jemand, der fremdgegangen ist, das dann unweigerlich wieder tun wird, weil das dann halt sein Verhaltensmuster ist oder die fehlende Integrität betätigt... das hängt für mich davon ab, wie der Einzelne damit umgeht. Wenn mir jemand sagt "Ich bin fremdgegangen, war kein großes Ding, war ja nur zweimal usw...", dann würde ich auch mal davon ausgehen, dass das wieder passieren kann/wird. Ich selber bin auch in meiner letzten (sehr langen) Ehe in der Endphase fremdgegangen - und ich werde das nie wieder machen. Warum? Da kommt die schon angesprochene "Integrität" ins Spiel - ich fand das im nachinein für mich selber so beschissen, dass ich das für mich nicht mehr will. Wenn man sich selber als Mensch, der immer und überall Ehrlichkeit zum Maßstab erhebt, nicht mehr im Spiegel anschauen kann - ich fand mich gruselig. Will sagen: Man kann auch aus Erlebnissen lernen.
  3. Das einzige Problem, was ich da sehe, sind die Mitarbeiterinnen der eigenen Firma und Frauen aus Firmen, die von Euch abhängig sind. Ich kenn da so einige Vögel, die sich selber ihre Welt zurechtbiegen und Untergebene flachlegen, weil die ja "die Karriereleiter hoch wollen" = die wollten das ja. Und in der eigenen Selbstwahrnehmung nicht schnallen, dass da eine Frau angebaggert wird, die ihren Job braucht. Ja, ich weiß auch, dass es viele Frauen gibt, die aktiv für die Karriere sich selber anbieten. Aber eben auch Frauen, die von einem triebgesteuerten Vorgesetzten unter Druck gesetzt werden. Was für Dich bedeutet: In der eigenen Firma bist Du mitverantwortlich, wenn mal eine Anzeige wegen sexueller Nötigung auf dem Tisch liegt. Abgesehen davon, dass ich als Inhaber meine Kolleginnen schon aus eigenem Antrieb schützen möchte.
  4. Nachtrag: Aber so was von, klar. Der Deutsche will seine Ruhe und baut sich um seinen Garten einen Zaun, damit niemand reinsehen kann. Wir haben Regeln für Mittagsruhe, haben Nachruhe-Regeln, haben Sonntags-Ruhe-Regeln und als Höhepunkt den Karfreitag, wo Du schon beim Husten aufpassen musst, dass da keiner die Polizei ruft. In südlicheren Ländern spielt sich das Leben generell mehr draußen ab und in vielen Ländern ist auch die Standard-Gesprächslautstärke vielfach höher als bei uns.
  5. Altes Problem - der Deutsche und die Nachbarn. Da hat auch jeder seine eigene Schmerzgrenze. In der Innenstadt hast Du natürlich ein Problem, wenn Du absolute Ruhe erwartest. Das reicht schon, wenn ein Nachbar im eigenen Haus von der Nachtschicht nach Hause kommt und dann duscht - und das kann man ja kaum anmeckern (so lange er dabei nicht "o sole mio" gröhlt). Also eine gewisse Grundlautstärke muss man da schon wegstecken, wenn man in der Nähe anderer Menschen wohnt. An Wochenenden seh ich das deutlich lockerer: Jeder hat mal das Recht drauf, irgendwas zu feiern. Und dann kann das von mir aus auch bis 4 Uhr morgens gehen. Will ich bei meinen Partys ja auch machen können. Während der Arbeitswoche bin ich da etwas empfindlicher. Wenn ich morgens um 6 Uhr aufstehe, dann find ich eine Geräuschbelastung, bei der ich schlafen kann, auch besser. Aber grundsätzlich ist meine Erfahrung: Wenn Du Nachbarn hast, die auch nach einem sachlichen, höflichen Gespräch weiterhin dauernd übermäßigen Krach machen = es gibt halt rücksichtslose Menschen. Und bei solchen Leuten bringen Gespräche oder die Polizei auch nix. Und wenn man sich auf die Konflikt-Schiene begibt, dann bezahlt man das mit Dauerstress, weil man sich dauernd ärgert. Da gibts nur wenige Lösungen: - sich dran gewöhnen - Deadpool zu Besuch schicken - sich an gute Ohrstöpsel gewöhnen oder - in eine weniger bewohnte Gegend umziehen. (Aber selbst im freistehenden Einfamilienhaus tauschst Du nur den Lärm vom Subwoofer in der Nachbarswohnung mit dem zarten Klang der Rasenmäher im Nachbargarten ;P)
  6. Ein wiederkehrendes Muster hier im Forum, das liest man immer wieder. Vergiss es. Streich das aus Deinem Kopf. Das führt zu nix. Das scheint so ein Männderdings zu sein... bis ins Letzte verstehen wollen, was da grade passiert ist. Und dann fängt der Hirnfick an. Was wäre, wenn ich... (x, y, z = trag da ein, was Du willst). Und der Drang, nochmal eine letzte Aussprache zu haben. Immer wieder liest man das hier. Lass es. Führt zu nix. Selbst, wenn Du ein ganz tolles, tiefes Gespräch mit ihr hast, wirst Du nicht erfahren, was wirklich los ist. Weil sie das wahrscheinlich selber nicht weiß. Schau nur auf die letzten paar Wochen, als ins Jetzt: Willst Du eine Frau haben, die so mit Dir umgeht? Und die bei dem nächsten Konflikt wieder so sein wird? Schau mal in den Spiegel und mach Dir ein paar Gedanken zum Thema "Stolz" - das hilft.
  7. Dass auch geimpfte sich infizieren können und das Virus dann wieder weitergeben können (auch wenn etwas weniger als ungeimpfte), ist doch schon länger bekannt. Aus Ländern mit hoher Impfquote kommen jetzt aber Meldungen, dass die, die dann dran sterben, zu 99% ungeimpfte waren. Und genau darum gehts ja bei der Impfung. Durch eine ausreichend immunisierte Bevölkerung (aktuell redet man ja bei der Ansteckungsleistung der Delta-Variante von 85%) wird Corona endemisch und sich einreihen, in die Krankheiten wie die Grippe, die dann pro Jahr 10.000 Menschen dahinrafft. Und damit wird man leben müssen. Die Impfung macht ja nichts anderes, als diese Immunisierung zu beschleunigen, bis Corona zu einer endemischen Krankheit wird. Wenn mans rein über die Erkrankung laufen lässt und man das Gesundheitssystem nicht zusammenbrechen lassen will, dauert das drei, vier Jahre mit ewigen Lockdowns. Mit dem verfügbaren Impfstoff könnten wir das bis Herbst hinter uns haben.
  8. Auch wieder so ein Satz, dem ich mich nicht anschließen kann. Ich gehöre z. B. zu der Gruppe von Bürgern, die gegen die Regierungslinie sind, bzw. den Murks, der durch unser föderales System entsteht - aber in die andere Richtung. Ich bin überzeugt davon, dass wir mit deutlich schnelleren und härteren Maßnahmen im Endeffekt weniger Lockdowns und Einschränkungen gehabt hätten. Wenn man das "hammer and dance"-Prinzip bei sehr niedrigen Inzidenzen von anfang an bis heute konsequent durchgezogen hätte, kombiniert mit einer vernünftigen Schul-Strategie, dann wäre das besser gelaufen. Und auch das hat mit "autoritär" nix zu tun - eine Gesellschaft könnte ja auch gemeinschaftlich härtere Maßnahmen im Konsens durchziehen.
  9. Reg Dich nicht auf - das ist der Preis der Demokratie. Das geht doch bei der Anti-Alles-Fraktion schon von anfang an so. Hab den Namen vergessen von dem Typen, aber war eines der ersten Videos mit der Bill-Gates-Verschwörungstheorie. Der startete mit getragener Stimme, sinngemäß: "Was kaum einer weiß ... aber hier Deutschland darf man nichts äußern ... hier wird man mundtot gemacht .... usw" Da hatte ich schon spontan gedacht: "Du Honk, Du sagst doch grade Deine Meinung. Veröffentliche so was mal in Russland" Und das zieht sich seitdem so durch. Von der Fraktion wird dauernd gejammert, dass sie nix sagen dürfen, hauen aber auf alle anderen drauf. Eine seltsame agressive Opferhaltung in meinen Augen.
  10. Ich versteh Dich ehrlich nicht, wieso Du so an diesem "alle Coronaschutz-Maßnahmen sind Mittel der Unterjochung durch den Machtapparat" festklammerst. Es hat kein Politiker einen persönlichen Vorteil, diese Einschränkungen ohne sinnvollen Hintergund aufrechtzuerhalten. Die Bürger sind die Einschränkungen dermaßen satt. Das geht doch uns allen so. Und gerade in unserem föderalen Land versuchen sich doch massig Politiker mit "Lockerungen" zu profilieren. In den liberalen Niederlanden haben sie gerade versucht, das ganze ultra-locker anzugehen und alles wieder auf zu machen. Zu früh. Noch nicht genug Bürger geimpft. Die Konsequenz: Die Ansteckungszahlen explodieren stärker, als das selbst die Fachleute in ihren schwärzesten Prognosen vorhergesagt haben. Jetzt machen die in den Niederlanden wieder die Bars und Clubs dicht. Warum? Ich versteh halt nicht, wie Du jetzt darauf kommst, dass die das nur machen, weil sie ihre Macht behalten wollen. Die backen grade ganz kleine Brötchen und entschuldigen sich, dass sie einen Fehler gemacht haben.
  11. Bin da ganz bei @Branx: Werf erst mal den Balast ab - also klär das mit ihren Klamotten, dass die aus der Wohnung kommen. Das tut weh, befreit aber ungemein. Gib Dir mal ein bisschen Zeit, dass zu verarbeiten. Es ist völlig kontraproduktiv, jetzt in dieser frischen Trennungsphase einer sechsjährigen Beziehung zwanghaft andere Frauen vögeln zu wollen/müssen. Wie Du selbst schon geschrieben hast, ist der Kopf dafür nicht frei. Das kannst Du in ein paar Wochen machen und dann Dein ganzes Leben lang. Versuch erst mal, mit Dir selber klar zu kommen. Jetzt mal 2 oder 3 Tage die Birne mit Alkohol wegballern kann man machen, aber lass danach erst mal die Finger vom Alkohol und sortier Dich neu. Du schreibst, dass die mittelfristigen Pläne auf Euch beide ausgerichtet waren mit Schwerpunkt einer Firma, wo Sie die Hauptrolle spielen sollte. Die Pläne sind jetzt implodiert - also muss ein neuer Plan her. Gib Dir die Zeit, da eine neue Ausrichtung in Deinem Leben zu finden. Du musst da nicht übermorgen eine Antwort drauf haben. Mach Dir mal in Ruhe Gedanken, was Dich glücklich machen könnte und wie Du Dein Leben neu arrangieren kannst. Für Dich. Nur für Dich. Dass Frauen sich in/nach einer Trennung so verändern, dass Du das Gefühl hast, sie nicht wiederzuerkennen - das wirst Du hier im Forum tausendfach lesen. Versuch es erst gar nicht, zu verstehen. Schau auf das "jetzt", wie es aktuell läuft. Fang nicht an mit "was hab ich falsch gemacht" oder noch besser "warum verhält sie sich so". Das weiß sie wahrschinlich selber nicht. Kannst Du nicht ändern. Nur die Konsequenzen in Deinem Verhalten darauf ausrichten. Akzeptier, dass es Dir grade Scheiße geht. Und das ist auch mehr als normal und wird Dich auch noch einige Zeit runterziehen. Kopf hoch, ich wünsch Dir viel Kraft in den nächsten Wochen.
  12. Ich würde mich noch mit moderna und Johnson & Johnson zusätzlich impfen lassen. Noch geiler wäre Sputnik V on top - dann kannst Du richtig posen.
  13. Klare Ego-Nummer - jetzt musst Du Dir in 720 Varianten den Kopf zerficken, wie die Männer alle gewesen sind. Die selbe Diskussion hatten wir aber schon vor ein paar Jahren bei einem Beitrag, wo die neue Freundin viel viel mehr Männer als er Frauen gehabt hat. Dreh das Egoproblem-Dings mal rum: 720 Männer .... und wo ist sie jetzt? Bei Dir. Da kannst Du jedem PU-Artist was vortanzen, so geil bist Du. Vergangenheit ist Vergangenheit. Wenn Menschen sich ändern können, ist das klasse. Wenn die Partnerin offen und ehrlich ist, ist das noch mehr klasse (weils das so selten gibt)
  14. Wenn man im eigenen Umfeld persönlich Kontakt hat zu Menschen, die krank geworden sind, dann werden abstrakte Zahlen schnell sehr unangenehm real. Ich habe im engen Freundeskreis 3 Personen, die einen mittleren Krankheitsverlauf hatten, also 2 Wochen so richtig am Arsch waren. Meinen besten Kumpel hats auf einer USA-Tour erwischt, danach long-Covid - 14 Monate richtig scheiße... 3 Monate flach gelegen (mit: geht gar nix mehr), danach noch Entzündungsherd im Knie, kompletter Konditionsverlust, Störung Kurzzeitgedächtnis... bis hin zur Depression, weil er nicht klar kam ("was ist dat denn für ein Scheiß?"). Seit zwei Wochen scheint es langsam nachzulassen. Im weiteren Bekanntenkreis ist ein Mann mit 62 Jahren gestorben (nein, nicht an Altersschwäche) Alleine die Freunde, die "nur krank gewesen" sind - das reicht mir schon. Das will ich nicht haben, Und versteh nicht, was diese Impfdiskussion überhaupt soll.
  15. BionTec Erstimpfung - 1 Tag ganz leichtes Ziehen im Arm, wo die Nadel rein musste, sonst nix Zweitimpfung - 1,5 Tage deutlich den Arm gespürt und abends um 22 Uhr Müdigkeitsanfall, sonst nix