Mujeriego89

Member
  • Inhalte

    180
  • Mitglied seit

  • Letzter Besuch

  • Coins

     194

Ansehen in der Community

83 Neutral

Über Mujeriego89

  • Rang
    Herumtreiber

Letzte Besucher des Profils

1.636 Profilansichten
  1. Ganz ehrlich: Was ist da der Unterschied zu normalen Frauen? Die hauen auch sofort ab, sobald ein besserer um die Ecke kommt. Loyalität gibt es bei Menschen (ich nehme Männer hier explizit nicht aus) einfach nicht (field tested) Ganz ehrlich: Wenn ich die Kohle hätte, ich würde wohl zu 90% nur noch mit Prostituierten Vögeln, weil mir dieses "Rumgetue" und "Geziere" mega auf den Sack geht. Und das sag ich als jemand, der wirklich sehr viele Lays hatte
  2. Warst du schonmal reich? Oder zumindest schonmal als "reicher Deutscher" in einem anderen ärmeren Land? Ich zumindest das letztere schon. Von daher kommt mir deine Aussage wie eine Hinrationalisierung deines eigenen Misserfolges vor (no offense)
  3. Warst Du überhaupt schonmal in den USA oder rezitierst Du einfach ungefiltert die Spiegel Online und Konsorten-Meinung wonach man in den USA (und allen anderen Länder der Welt außer Deutschland) innerhalb von 5 Minuten vor der Haustüre erschossen wird? Zugegebenermaßen, etwas plakativ dargestellt, aber wenn man sich so die Nachrichten durchliest, meint man echt Deutschland ist der einzige sichere Ort der Welt, aber guess what: Selbst Kolumbien ist ziemlich safe, was man definitiv nicht glauben kann, wenn man nicht selbst dort war. Ich bin nur wegen der Kundenakquise hier und das auch nur für 3-4 Monate. Meine Ambitionen in Deutschland zu bleiben gehen wirklich gegen 0. Generell bin ich absolut kein Fan von Europa, aber wenn es nicht anders geht, dann halt Spanien (wenigstens schönes Wetter und nettere/sozial kompetentere Leute)
  4. Der Uhrzeit und dem Text nach zu urteilen, warst Du da komplett voll, als du das geschrieben hast, oder irre ich mich da?
  5. Also bzgl. Geld: Es ist gerade nicht so akut teuer für mich hier in München zu wohnen, weil ich bei nem Kumpel wohne. Warum ist mir Geld so wichtig? Es bedeutet viele Dinge Freiheit, Erfolg, bessere Qualität Mit Geld ist alles besser: Du musst dir keine Sorgen mehr darum machen, kannst fast überall leben, wo du willst, kaufst dir das Zeug, was du willst, võgelst die Frauen, die du willst. Leute behandeln dich mit mehr Respekt. So Vieles wird so Viel besser mit Geld. Wer würde das nicht haben wollen? Ich glaube persönlich nicht, dass das eine Überkompensation für etwas ist. GB denke einfach sehr pragmatisch und es ist auf jeden Fall geiler reich als arm zu sein
  6. Ich war halt für 3 Monate dort drüben & ich habe halt gemerkt, dass die Werte & das Verhalten der Amis deutlich mehr zu mir passen, als die europäischen Werte beispielsweise (nimm mal z.B. den Schwachsinn mit der DSGVO, das geht so dermaßen gegen meine Wertvorstellungen; klar hat man auch genug unlogische Gesetze in den USA, aber das Gesamtpaket ist einfach deutlich attraktiver ). Plus das bessere Wetter + bessere wirtschaftliche Bedingungen + bessere Mädels + mehr wirtschaftliche & politische Bedeutung des Landes + größere Städte + mehr technischer Fortschritt
  7. Muss mich dann im Umkehrschluss aber dann halt fragen: Wofür zur Hölle habe ich eigentlich für dieses lächerliche Stück Papier namens "Masterzeugnis" gearbeitet, wenn es jetzt eh kein Schwein interessiert. Hätte ja mehr Sinn gemacht mit 15 Hauptschule fertig, selber programmieren gelernt und dann per Praktikum in ne Firma und mich dann in paar Jahren zum Spezialisten hochgearbeitet und wäre dann wahrscheinlich mit 23 oder 24 Jahren als Senior Developer locker in die USA gekommen Das ist generell etwas, das glaube ich sehr stark zu meiner Situation beiträgt: Ich fühle mich mit dem Studium irwie "verarscht". Da ackert man Jahre und Jahre dafür, um dann festzustellen, dass du mit fast 30 offensichtlich keine Chance hast, weder in dem Land zu leben, wo du willst, noch das Geld zu verdienen, das damit "angemessen" ist. Wofür habe ich denn die letzten Jahre immer mit dem Billigsten vom Billigen gelebt (immer auf Sparflamme)? Klar ich habe aus dem wenigen GEld, was ich zur Verfügung hattte wirklich sehr viel gemacht (Weltreise, etc.), aber der Stresslevel war die ganze Zeit auch einfach mega hoch (ist ja logisch, wenn du immer Zeit gegen Geld tauscht, was man halt macht wenn man billig einkauft) Ich habe gerade über Zynismus gegooglet, weil das ein Muster ist, dass mir bei mir aufgefallen ist. Vielleicht kann ja jemand, die nachfolgenden Gedanken nachvollziehen (ich glaube das können nicht viele Menschen nachvollziehen, aber ich lasse mich überraschen) & weiß wie man das am besten durch ein positiveres Muster ersetzen kann Muster: "Ich gebe Alles, bis aufs Blut um ein Ziel zu erreichen, wenn es sein muss", aber ich möchte auch dafür entsprechend "entlohnt" werden und wenn das nicht der Fall ist, kehrt sich dieses "bis aufs Blut kämpfen" zu einer "völligen Gleichgültigkeit gegenüber der Belohnung. Z.B. die 2500€ netto, die ich in Deutschland bekommen würde, empfinde ich als deutlich zu wenig (da ich eben diesen Kumpel mit Hauptschule hab, der das Selbe verdient) und dann verabscheue ich die 2500€ netto komplett (obwohl cih objektiv davon ziemlich gut leben könnte: Ich lebe jetzt mit ca. 700€ schon recht ordentlich, weil ich sehr gut weiß wo und wie ich einkaufe, daher würden 2500€ objektiv locker ausreichen, um gut zu leben, aber mit dem Wissen, dass Leute mit Hauptschule o.Ä. gleich viel verdienen wird das für mich KOMPLETT wertlos und ich würde am liebsten das Geld auf den Boden legen & ein riesengroßes Häufchen drauf setzen (genauso, wie auf mein Masterzeugnis, was mir ja scheinbar garnichts bringt, wenn ich damit nichtmal die Eintrittskarte in die USA bekomme) und suche nach einer alternativen Lösung, die meine Bedürfnisse besser befriedigt bzw. Gerechtigkeit "schafft" (Gerechtigkeit ist mir extrem wichtig; ich behandel gerne Menschen sehr fair, erwarte aber gleichzeitig auch selbst fair behandelt zu werden, etc.) Das selbe Muster ist auch bei mir mit Frauen: Es war so schwer PU zu lernen und Frauen aufzureißen (bzw. überhaupt eine HB 7er Freundin zu bekommen, damit wäre ich damals mehr als glücklich & zufrieden gewesen), dass ich bis aufs Blut dafür kämpfen musste und ALLES dafür gemacht habe es zu erlernen. Jetzt kann ich es, aber meine Ansprüche sind sooo extrem gestiegen (aufgrund des subjektiv empfundenen extrem hohen Einsatzes von mir), dass ich dieses Ziel fast garnicht mehr erreichen kann bzw. ich will es auch irwie garnicht erreichen. Jetzt ist das Ziel z.B. mit Frauen eine HB 9 oder 9,5er Freundin, die bisexuell ist und mit mir laufend Dreier hat und alle sexuellen Fantasien von mir mitmacht. Darunter "brauchen" die Frauen garnicht mehr "ankommen". Natürlich vögle ich noch Frauen unter HB 9, aber die sehe ich nicht mal mehr "annähernd" als gut genug für mich an (mag arrogant klingen, ist es vielleicht auch, aber bei meiner letzten Exfreundin; ne HB 8 mit sehr gutem Charakter habe ich es getestet und ich war damit einfach nicht lange glücklich. Mich macht dieser Gedanke "wahnsinnig", dass ich für etwas härter kämpfen musste, als Andere und ich dafür nicht mehr bekomme, als die Anderen Dieses Muster ist mir gerade sehr bewusst geworden (so halb war es mir schon immer bewusst, aber nicht so deutlich wie heute). Ich erlaube mir selbst quasi nicht glücklich zu werden, weil ich mir immer selber neue "unerreichbare" Ziele setze Das hat Vor- und Nachteile: Vorteil: Man wird objektiv sehr erfolgreich, weil man dadurch natürlich immer weiter nach immer krasseren Zielen strebt (könnte mir gut vorstellen, dass das in einer gewissen Weise angeboren ist, weil das auch evolutionär extrem Sinn macht und wohl einen starken evolutionären Vorteil bietet). Jemand, der glücklich & zufrieden ist, wird eher nicht seinen ganzen Tag dem Erreichen irgendwelcher Extremziele widmen Nachteil: Man ist halt nie zufrieden & glücklich bzw. nur in dem Moment in dem man versucht das Ziel zu erreichen und es erreichbar erscheint In dem Moment, wo ein Ziel zu scheitern droht (wie die USA), ist man natürlich in einer sehr unglücklichen Phase (wohl die Phase, als ich den Thread hier geschrieben habe). Im Moment "kämpfe" ich gerade wieder bis aufs Blut, um in die USA zu kommen =D Der Kreislauf beginnt von Neuem Wie gesagt, ich glaube, dass das schwer nachvollziehbar für die Mehrheit der Menschen ist, aber vielleicht hat da ja jemand ne gute Idee, wie man die Nachteile etwas "abmildert"
  8. Ja das sehe ich genauso, wie du Ich habe letztens zufällig mitgekriegt, dass man in Bayern/Deutschland einführen will/wollte Personen, die sich behandeln lassen besonders zu speichern. Auch wenn das jetzt aktuell doch nicht so gekommen ist, ist das für mich definitiv ein Grund das leider nicht zu machen. Ich würde schon gerne meine Vergangenheit mit einem passenden Therapeuten genau aufarbeiten & das Problem lösen, aber man muss da halt auch Kosten/Nutzen abwägen. Ich werde definitiv nicht meine jahrzentelange "Karriere" aufgeben, "nur" um mich glücklicher zu fühlen und vielleicht etwas weniger krankheitsanfällig zu sein. Wenn du äußeren Faktoren halt nicht gegeben sind im Moment, um das Problem zu lösen, muss ich mich halt bestmöglich damit arrangieren. Habe ich ja shcon die letzten 16 Jahre so gemacht Btw. es geht mir schon deutlich besser, wie zu Beginn des Threads und ich merke auch, wie ich das Ganze hier in Deutschland gerade aufarbeite. Mal schauen, wie es so weitergeht
  9. Ja du siehst darin überall Probleme, aber ich sehe darin Chancen & Möglichkeiten. Dass es wahrscheinlich ein paar "Nichtstudierte" gibt, die in einem Bereich (noch) mehr Fachkompetenz besitzen, als ich, ist logisch, wenn ich grad von der Uni komme, aber das sind alles nur "aktuelle" Probleme, die jeder Berufsanfänger nach dem Studium hat. Das hat nichts damit zu tun, dass ich irgendetwas nicht erledigt habe, sondern das ist schlicht normal (frag mal den Standard-BWL Absolventen, was der so an "Fachkompetenz" mitbringt direkt nach dem Studium? Fast keine, aber das ist auch kein Problem, weil man sich das nach der Uni einfach extrem schnell aneignen kann. Und bzgl. dem Geld: Ja mein Gott dafür verdien ich doch in den USA meine 60-70k im Jahr (ich arbeite dort doch nicht als Selbstständiger, sondern werde (falls ich eine Firma habe dort gesponsert, bekomme von der Firma ne Krankenversicherung gestellt im Normalfall) Klar sind das alles "Probleme", aber das sind keine "unüberwindbaren" Hindernisse, die halt auch komplett normal sind, wenn man sich direkt nach dem Studium selbstständig macht
  10. Bzgl. erfolgreich sein. Natürlich bin ich mit meinem Leben bisher erfolgreich gewesen. Ich hätte auch ohne Probleme ein Drogenjunkie werden können, aber ich rauche nicht, trinke (fast) nix und ernähre mich gesund und mache Sport. Das einzige "Laster", das ich habe sind Frauen vögeln & mega viel zu arbeiten (wenn mein Körper mich lässt)
  11. Zurück zu deiner Frage: Nein, würde ich nicht, denn ich bin Pragmatiker. Ich nehme mir dann einfach (nach kurzer Zeit der Trauer und wohl Rumgeweine, wie scheiße das Leben ist) die für mich subjektiv zweitbeste Variante, was in dem Fall wohl Australien wäre
  12. Im Allgemeinen, wenn ich jetzt von heut auf morgen einschlafen würde und nicht mehr aufwachen würde, wäre mir das wayne (würde mich jetzt nicht drüber ärgern, dass ich irgendetwas "Wichtiges" im Leben verpasst habe), aber jetzt wo ich halt am Leben bin, versuche ich auch das Maximale aus meiner Zeit heraus zu holen und möglichst erfolgreich zu sein Hoffe, das hat es verständlich erklärt