Mujeriego89

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Alle erstellten Inhalte von Mujeriego89

  1. Hi Leute, in einigen Monaten bin ich mit meinem Studium (Wirtschaftsinformatik) fertig und ich würde danach gerne als Programmierer und Freelancer arbeiten. Sprich in der Sonne leben, wo es billig ist (Südamerika, Spanien, Thailand, etc.) und genug Kohle mit dem Programmieren verdienen. Was würdet ihr mir dafür für Programmiersprachen empfehlen? Ich habe mittlere Programmierkenntnisse in Java, Python und kann Webseiten mit Django programmieren. Durch mein Studium kann ich mich aber auch in andere Programmiersprachen sehr gut einarbeiten. Mit welcher Programmiersprache verdient man am meisten Geld? (außer Apple-Programmiersprachen) und bekommt am leichtesten Aufträge? Bis jetzt hätte ich von meinem Gefühl und der Meinung eines Professors Java und PHP ausgewählt. Was meint ihr dazu? Vielleicht habt ihr ein paar Tipps für entsprechende Internetseiten? Wie funktioniert das Steuertechnisch? Da ich nicht mehr in Deutschland gemeldet bin und auch nicht dorthin zurückkehren will, ist die Frage wo ich dann Steuern zahle, wenn ich mal hier, mal dort wohne? Wenn man dazu eine eigene Firma gründet, wo man diese Firma am besten gründen sollte, um Steuern zu sparen? Thanks für die Tipps Greets, Mujeriego
  2. Das wird ein längerer Post, Leute, aber es lohnt sich, da ich mein Innenleben komplett offenlege --> daraus lässt sich wahrscheinlich viel über uns Menschen und Pick Up lernen Ich fühle mich zurzeit MEGA ausgebrannt, seit mehreren Wochen, bin ich einfach total erschöpft und ich weiß auch nicht so wirklich, was ich noch machen soll. War auch schon beim Arzt, aber dauert ewig, bis man da behandelt wird. Fangen wir von vorne an. Ich versuche mich so kurz, wie möglich zu halten, aber trotzdem keine wichtigen Details auszulassen Eltern: Vater: Extrem dominant, manipulativ, ein Lügner, der niemals zugibt, wenn er einen Fehler macht (wohnt in Kempten), aggressiv, speziell wenn er trinkt Mutter: Sehr einfühlsam, liebevoll, überfordert vom Leben und ohne Durchsetzungswillen (wohnt in München), gestorben als ich 19 war an Lungenkrebs durch das Rauchen Meine Eltern haben sich getrennt, als ich 6 Jahre alt war (es war eine Fernbeziehung auf 200km Entfernung). Wir sind damals jedes Wochenende dorthin gefahren, was für mich als Kind sehr belastend war und ich wollte auch nie zu meinem Vater, wie ich mich erinnere (hatte Angst vor ihm) Zwischen meinem 6. und 9. Lebensjahr habe ich meinen Vater aufgrund der Sorgerechtsgesetze überhaupt nicht gesehen (eine der schönsten Zeiten meines Lebens) Als ich 9 wurde, hat sich plötzlich die Sorgerechtslage in Deutschland geändert und mein Vater hat sich ein Besuchsrecht für alle 14 Tage übers Wochenende vor Gericht erstritten. Obwohl mein Vater mir eine Playstation gekauft hat, mich zum Gokart & Skifahren mitgenommen hat, wollte ich eigentlich nie dorthin. Irgendwie habe ich mich immer unwohl bei ihm gefühlt. Darüber habe ich natürlich mit meiner Mutter geredet und die hat dann einen Sorgerechtsstreit angefangen, sodass ich meinen Vater nur noch 1 Mal im Monat sehen muss (beide haben immer gegeneinander gehetzt) Der 2. Sorgerechtsstreit hat dann ca. 1 Jahr gedauert und mein Vater hat extremst auf mich eingeredet, bis ich dann vor Gericht gesagt habe, dass ich ihn alle 14 Tage sehen will (was ich eigentlich gar nicht wollte, aber ich war damals charakterlich sehr schwach; wahrscheinlich normal für Kinder) Dann ging es im nächsten Schritt weiter, als die Entscheidung, ob Gymi, Realschule oder Hauptschule war. Ich hatte immer einen Notendurchschnitt so ca. 2,5 in der Grundschule. Nicht schlecht, aber auch nicht überragend. Mein Vater hat mich dazu motiviert mich zu verbessern auch mit Geldgeschenken und bis zum entscheidenden Zeugnis hatte ich den 2,3er Schnitt. Mein Vater wollte UNBEDINGT, dass ich aufs Gymnasium gehe, meine Grundschullehrerin, die wirklich unglaublich gut war, hat gemeint ich solle doch lieber auf die Realschule gehen, genauso wie meine Mutter und eigentlich jeder, der mich kannte, aber ich war schon immer ein sehr (übertrieben?) ehrgeiziger Mensch (ich schätze, das liegt an dem Einfluss meines Vaters in der Kindheit) Naja das Ende vom Lied: Ich habe mich dann von meinem Vater bequatschen lassen und bin aufs Gymi gegangen. Dort habe ich ein schreckliches 5. Klasse Jahr hinter mir gehabt (bin mit 4 Fünfern ausm Gymi geflogen). Ich wusste damals einfach garnicht, dass man lernen muss, weil mir das irgendwie garnicht in den Sinn gekommen ist (meine Mutter war arbeiten und ich war halt alleine zuhause). Generell, so gern wie ich meine Mum gehabt habe, aber bei uns zuhause war es immer ein Saustall und das war einfach keine Umgebung, wo ein Kind aufwachsen kann, dass aufs Gymi geht (z.B. hat meine Mum mich im Auto stehen lassen, statt mich anzuschnallen, weil ich einfach keinen Bock drauf hatte, als Kind; sehr wenig durchsetzungsfähig eben) Nach dem Jahr auf dem Gymnasium bin ich an die Hauptschule gekommen, weil meine Mum meinte, dass kein Platz in der Realschule frei ist (weiß nicht, ob das wahr war). Hier fängt jetzt der Teufelskreis meines Lebens an, den ich versuche zu überwinden! Das Jahr in der Hauptschule war der FUCKING Wahnsinn. Das beste Jahr meines Lebens. So glücklich, wie damals war ich bisher Nie wieder! Ich hatte in der Hauptschulklasse meine besten Kumpels aus der Grundschule und Notentechnisch lief es natürlich auch super easy nach dem Jahr aufm Gymi. Plus, es kam ein extremer Zufall zustande: Die Klassenlehrerin hat die Sitzordnung in der Klasse durchgewürfelt und so saß ich plötzlich bei den "coolen Mädels" mit einem anderen schrägen, aber echt coolem Kerl. Die 2 Mädels haben mich irwie total super aufgenommen in der Gruppe und ich war das erste Mal RICHTIG verknallt! Aber richtig! Ich war komplett hin und weg von dem Mädel und hätte zu der Zeit alles für sie gemacht. Ich war körperlich, aber noch wenig entwickelt, auch weil meine Mum immer vor mir geraucht hatte (mir war bereits in diesem Alter bewusst, dass dieser Einfluss von meiner Mutter nicht gut für mich ist und mein Vater, obwohl er mir unheimlich war, trotzdem einen besseren Einfluss auf mich hatte; das hat er mir natürlich auch immer eingetrichtert) Naja zurück zu den Mädels: Irwie war es dann so, dass ich durch die 2 Mädels auch die Anderen in der Klasse kennengelernt habe und plötzlich mochten mich einfach ALLE in der Klasse und in meinem gesamten Umfeld OHNE dass ich irgendwas Spezielles dafür tun musste. Ich habe mich dann in ein anderes Mädel verknallt und dann auch im Sommer im Freibad beim Flaschendrehen meinen ersten Kuss (und ein paar Weitere) von ihr bekommen (ohne Zunge damals für die Neugierigen). Ab und an, gab´s ein Küsschen auf die Backe von ihr, aber beide hatten was mit einem anderen Typen aus der Klasse. Trotzdem war das die schönste Zeit meines Lebens. Ich glaube, da es damals Sommer war, will ich nur noch im Sommer leben und ertrage Winter überhaupt nicht. Ich habe bisher noch kaum Drogen genommen in meinem Leben, aber ich stelle mir diese Zeit vor, wie wenn man sich jeden Tag einen oder mehrere Heroin-Shots gibt, so glücklich war ich damals. Hatte meinen besten Kumpel und die ganze Klasse hat mich irgendwie geliebt. Unglaublich. Heutzutage schaffe ich das auch, dass ich sehr beliebt im Freundeskreis, aber es fühlt sich durch PU, irwie "künstlich" an. Irgendwie manipuliert und nicht so echt und "rein", wie damals. Mit meinem Vater ging es dann folgendermaßen weiter: Er wollte unbedingt, dass ich wieder aufs Gymi gehe, wogegen meine Mum strikt dagegen war (aus SEHR gutem Grund natürlich) und deswegen hat jetzt mein Vater darauf gedrängt, dass ich nach Kempten ziehe. Im Nachhinein, kann ich mich selbst nicht verstehen, aber mein Vater hat mich irwie so extrem manipuliert und gegen meine Mutter aufgehetzt, dass ich dann wie ein Roboter allem zugestimmt habe (kann man vergleichen, wie Anakin dem Imperator in Episode III von Star Wars von einem Moment auf den nächsten wortlos gehorchte siehe hier: https://www.youtube.com/watch?v=qvWv3uosN9E). Ich habe dann eine Art pubertären Kleinkrieg gegen meine Mutter geführt, bis diese mich dann nach Kempten ziehen hat lassen. (Etwas, was ich mir selbst kaum verzeihen kann) Dort hat dann mein Vater es irgendwie geschafft, dass ich dort in die 5. Klasse Gymnasium gehen konnte (dies geht eigentlich nach dem Schulrecht garnicht, aber mein Vater hat den Schulleiter so lange beeinflusst, bis er zugestimmt hat). Mein Vater hat wirklich ein extrem dominantes & manipulatives Auftreten (ich bin mir ziemlich sicher, dass er ein Psychopath ist, wie er im Buche steht). Die Situation meines Vaters: Er war Immobilienmaklar und ist auch immer mit Anzug etc. herumgelaufen, aber in den letzten 2 Jahren damals ist es immer schlechter gelaufen und er hat sich sogar von mir 1000€ "geliehen" gehabt, die er mir nie zurückgegeben hat (ich habe immer mein Taschengeld gespart über Jahre hinweg) Dort in Kempten angekommen, wollte ich eigentlich sofort wieder zurück nach München zu meiner Mutter. Ich konnte mich einigermaßen gut in die neue 5. Klasse (ich war 13. und der Rest 11 Jahre alt) integrieren, wurde sogar Klassensprecher im ersten Jahr (auf Drängen meines Vaters, damals war ich eigentlich der absolute Mitläufer), aber die "Fassade" brökelte langsam. In der 6. Klasse ist das Immobiliengeschäft meines Vaters vollständig zusammengebrochen und wir mussten wirklich das Billigste vom Biligen essen. Wir haben uns dann so einigermaßen über Wasser gehalten bis ich in der 7. oder 8. Klasse war. Der Druck auf mich war UNGLAUBLICH HOCH! Ich durfte einerseits niemand etwas davon erzählen (es war ja eine Kleinstadt) und andererseits hatte ich jeden Tag extreme Existenzangst. Einmal habe ich total verheult und KOMPLETT verzweifelt meine Mutter in der 6. oder 7. Klasse angerufen und ihr gesagt, dass ich nach Hause will (hatte meine Mutter seitdem nie mehr gesehen, mein Vater hat das verboten und 200km macht man ja auch nicht einfach so mit 13. oder 14. Jahren und ich bin außerdem jemand, der sehr viel Schmerz & Leid erträgt, bis es irgendwann zuviel ist). Irgendwann hatten wir dann garkein Geld mehr und konnten den Strom nicht mehr bezahlen und haben dann fast 3 Wochen ohne Strom gelebt, bis gottseidank endlich das Jugendamt kam. Von da an, lebten wir von Hartz 4, was das Leben krasserweise deutlich luxuriöser machte, als vorher! Das Leben war schrecklich damals: Wir mussten in eine "Assi-Wohnung" umziehen in der es geschimmelt hatte (ich hatte das auch noch organisiert sonst wären wir wohl im Obdachlosenheim gelandet, weil mein Vater komplett weggetreten ist, er konnte garnichts mehr organisieren, hat keine Post mehr aufgemacht, etc.). Heutzutage ist er zu nichts mehr in der Lage (hat nichmal ein Handy) Naja ich habe dann so mit meinem Vater so vor mich hingelebt (er ist einige Male unter Alkohol ausgerastet, teils mit dem Messer auf mich losgegangen, hab dann im Bad geschlafen mit abgesperrter Tür), bis eines Tages die Rettung kam! Mit 16 war ich psychisch so unfassbar am Ende, dass ich jeden Tag an Selbstmord gedacht habe Mit 19 hatte mein Vater hat mir einen halben Zahn per Kopfnuss ausgeschlagen und da habe ich dann vom Jugendamt meine Wohnung bezahlt bekommen (Hartz 4 bekommen mit 19 bis ich mit 21 Jahren mein Abi fertig hatte). Diese Zeit war wie eine Erlösung. Endlich meine eigene Wohnung und von da an, geht mein Leben stetig bergauf, seit ich 19 bin. Das ganze Drumherum mit Alkohohl und so hat mich zwar schon auch alles extrem belastet, aber dass ich bis auf einen ONS mit 18 Jahren auf einer Hausparty nie eine Freundin gehabt habe, das hat mich total fertig gemacht und macht es mich noch heute. (Aber klar, wie kann man auch ne Freundin kriegen mit abgerissenen Klamotten und keine 5 Euro in der Tasche?) Ein halbes Jahr später nachdem ich in meine eigene Wohnung gezogen bin, ist meine Mutter an Lungenkrebs gestorben und ich habe sie seitdem ich mit 12 Jahren ausgezogen bin, vielleicht 2 oder 3 Mal gesehen. Sie hat mir das Ganze nie wirklich verziehen. Ich bin auch sicher, dass meine Mum länger gelebt hätte, wäre ich damals nicht zu meinem Vater gezogen Mit 19 hatte ich dann meine erste Freundin. Ich war so halb in sie verliebt, aber total needy (das war auch der Grund, wieso ich nicht vorher eine Freundin hatte und auch ein Gameproblem, das mich die nächsten Jahre beschäftigen sollte). Da ich einen UNFASSBAREN Hass auf Kempten hatte, habe ich meiner Ex auch anvertraut, dass ich nach dem Abi nie wieder dorthin zurück will (nicht gerade Comfortbildend, für eine Mädchen, das auf dem Land wohnt und ihre Eltern liebt und dort ihren gesamten Freundeskreis hat). Ende vom Lied: 3 Monate vor dem Abi und Abiball und Allem macht sie mit mir Schluss, weil sie mich auf so einer Hippiefahrt mit einem Typen mit Rasterlocken und eher "zweifelhafter" Hygiene betrogen hat (ich konnte das damals überhaupt nicht verstehen, wie sie "so Einen" mir vorziehen konnte; war immer gut gekleidet, habe viel trainiert, etc.) Heute kann ich es durch PU nachvollziehen Danach war ich erstmal KOMPLETT, ABER WIRKLICH KOMPLETT am Boden zerstört. Das war unfassbar hart zu verdauen. Habe mich dann ins PU gestürzt und habe mehrerere Jahre extrem an meinem Game gearbeitet, bis ich unfassbar gut im Umgang mit Frauen geworden bin (über 100 Lays, etc.) Bin dann zum Studieren nach Cottbus gezogen und habe dort meinen Bachelor gemacht (war ziemlich hart für mich, weil mir das schwer fällt, so schnell so viel Stoff mir reinzuhauen). Nach dem Bachelor dort war ich 24 Jahre alt und dann habe ich glaube ich eine Quarter Life-Crisis bekommen (war trotz meiner PU-Erfolge ab und an sehr stark depressiv). Habe mir dann einen Studienkredit genommen und bin mit diesem für 16 Monate um die Welt gereist und habe ein Auslandspraktikum gemacht. (Die Reise war zwar super geil, aber ich fand es mega anstrengend so viel zu Reisen und "low budget" zu traveln. Und ich habe auch wirklich das Maximum aus der Zeit herausgeholt. Den ganzen amerikansichen Kontinent bis auf Kanada (zu kalt), Thailand, Bali, Australien und Südafrika gesehen und zum "Leben getestet". Wollte damals schon aus Deutschland auswandern. Nach meiner Reise habe ich dann meinen Master in Berlin gemacht. Bin dort ein Jahr gewesen und habe dann ein Erasmus-Jahr in Spanien . Während dieser Zeit habe ich schon meine Masterarbeit durchgezogen gehabt, war also 1 Jahr früher fertig, als normal. Habe dann wieder einen Studienkredit aufgenommen, um damit zu versuchen mich selbstständig zu machen. Das habe ich das letzte Jahr gemacht im Bereich IT funktioniert auch einigermaßen gut, leben kann ich davon bisher noch nicht, aber ich habe sehr wichtige Erfahrungen gemacht Wie es jetzt weitergeht: Ich habe das letzte Jahr nachdem ich in Spanien war, in Südamerika (Brasilien & Argentinien) gelebt. Eigentlich wollte ich dort wohnen bleiben, aber ich habe gemerkt, ich brauche einfach eine gewisse Ordnung und ein "entwickeltes Land". Da mir Deutschland zu kalt ist und ich auch einfach im erfolgreichsten & einflussreichsten Land der Welt leben will, will ich jetzt in die USA ziehen, um dort erstmal ein paar Jahre zu arbeiten und währenddessen meine Firma hochzuziehen. Außerdem fühle ich mich dort einfach wie zu Hause und die Leute "verstehen" mich. Seit ca. 2 Wochen bin ich, um mein Business voranzutreiben extra nach Deutschland zurückgeflogen (eig. hatte ich damals als ich Berlin verlassen hatte, einen Schlussstrich mit Deutschland und dem Leben hier gezogen *no offense* (Deutschland ist ein sehr gutes Land, aber ich fühle mich hier einfach unwohl. Ich hasse es einfach, dass die Leute dich immer versuchen aus Gruppen auszuschließen und so unglaublich kalt sind. Und dieses ständige sich Rechtfertigen müssen, geht mir auch extrem auf die Eier; das ist hier im Forum auch so, dass hier viele "Pöbler" sind und wie gesagt es ist arschkalt) Aktuelle psychische Lage: Ich habe zurzeit gewisse Erschöpfungszustände und fühle mich einfach total ausgebrannt und ich habe irgendwie das Gefühl, die Zeit von damals holt mich immer wieder ein (ich war sogar in Berlin damals beim Psychiater, aber der war glaub ein Scharlatan und hat mir nicht wirklich helfen können. Einmal vor ca. 3 Jahren hatte ich gedacht, dass ich den "Schalter" umlegen habe können. Ich war in Athen beim Couchsurfing bei einem älteren Mann und dieser meinte ich soll mich nicht selbst bemitleiden (ich habe die ganze Welt gesehen, wer kann das schon von sich behaupten mit 27 Jahren) und das hat damals irgendwie klick gemacht, aber nur für 1 Jahr oder so. Im Moment fühle ich mich total fertig. Kann nur paar Stunden pro Nacht schlafen, habe mehrere Stresssymptome (Fieberblässchen über Wochen, kreisrunder Haarausfall; 2€ Stück groß am ganzen Körper und mein Immunsystem ist komplett am Arsch; ein kleiner Luftzug und schon bin ich für Tage & Wochen krank) Ich glaube das hängt alles am Stress. Der Punkt ist, ich könnte ja einfach ganz "normal" arbeiten und was weiß ich meine 3000€ netto verdienen oder so, aber ich will das nicht, weil ich mir das selbst nicht "antun" kann. Für diese ganze Horrorgeschichte aus meiner Teenagerzeit brauche ich eine Art Ausgleich. Ich fühle mich so, als MÜSSTE ich es schaffen mehr als Multimillionär zu werden, um "Gerechtigkeit" zu schaffen für das, was mir passiert ist. Die Zeit damals in Kempten empfinde ich als verlorene Zeit, wie als wenn ich im "Gefängnis" gelebt hätte. Wenn ich an Kempten zurück denke, kommt mir immer diese Filmszene hier in den Kopf: https://www.youtube.com/watch?v=anz91PPMPw8 Und wie kann man 7 Jahre Zeit aufwiegen? Mit mehr als 100 Frauen? (hat leider nicht funktioniert) Mit ner Weltreise? (hat leider auch nicht funktioniert) Mit 100 Millionen Euro? (wird sicher auch nicht funktionieren, aber dann kann ich mir zumindest alles leisten und ich merke schon auch, desto besser es mir "materiell" geht, desto leichter fällt es mir damit umzugehen. Zum Beispiel sind meine "depressiven Attacken", die ich so alle paar Wochen/Monate hatte, deutlich weniger schlimm, als früher und deutlich seltener. Außerdem kann ich mir dann ein paar vernünftige Ami-Psychiater leisten mit denen ich das Ganze aufarbeiten kann (ich bin schon gewillt, das Ganze aufzuarbeiten, habe auch Meditation, Psychiater, Tapping und was weiß ich noch ausprobiert). Motiviert bin ich, aber ich weiß nicht mehr WAS ich noch machen soll? Vielleicht habt ihr ja Tipps? Im Moment bin ich ja nach München zurückgezogen und es hilft mir das Ganze irgendwie aufzuarbeiten, aber ich weiß auch nicht, ob das klappen wird Ich glaube im Moment versuche ich das Ganze mit Arbeit zu bekämpfen und arbeite mich einfach gerade zu Tode (davor ich es mit PU bis zum Abwinken probiert dieses innere Loch zu füllen), aber das hat auch nicht geklappt Was vielleicht noch interessant ist: Nach meiner ersten Exfreundin hatte ich noch einige Male dieses Verknalltheitsgefühl, aber ca. 1,5 Jahre seit der Trennung von ihr, hatte ich das nie wieder. Mir sind Frauen irgendwie gleichgültig geworden. Hatte danach nochmal eine Beziehung von einem Jahr während meines Bachelors. Es war ein tolles Mädchen (ne 8,5, witzitg, intelligent und konnte gut flirten), aber ich wollte sie eigentlich nicht haben (irgendwie doch, sehr paradox) und ich wollte mich auch irgendwie "rächen" für die 1. Beziehung also habe ich PU krass weiterbetrieben, obwohl ich mit ihr zusammen war. Heutzutage bin ich da mehr auf dem polyamoren Trip und sage was Sache ist, bzw. ich finde eh garkein Mädel, was meinen Ansprüchen genügt (denk ist wahrhscheinlich ne Überkompensation), weiß aber auch nicht, wie ich das behandeln soll Noch etwas Wichtiges über mich: Wenn ich weiß, wie etwas geht, dann ziehe ich es auch durch! Also z.B. wenn mir jetzt jemand sagen würde, du musst barfuß nach Spanien laufen und danach hast du das überwunden, dann würde ich das auch durchziehen, komme was wolle), aber ich weiß halt einfach nicht, wie ich diese ganzen Probleme in meinem Leben angehen soll Ich fühle mich einfach überfordert mit: - Eigenes Geschäft aufbauen - Auswandern - Psychische Probleme in den Griff kriegen - Und München als "neue" Stadt kennenlernen Ist einfach Alles zu viel auf einmal Vielen Dank fürs Lesen und vielleicht hat ja jemand den entscheidenden Tipp! Ich geh mal schlafen P.S. Psychiater gehen, ist so wie ich das sehe grad im MOment keine Alternative, weil ich nur bis September in München bleibe und sowas dauert ja immer deutlich länger (außerdem Wartezeit, etc.)
  3. Ganz ehrlich: Was ist da der Unterschied zu normalen Frauen? Die hauen auch sofort ab, sobald ein besserer um die Ecke kommt. Loyalität gibt es bei Menschen (ich nehme Männer hier explizit nicht aus) einfach nicht (field tested) Ganz ehrlich: Wenn ich die Kohle hätte, ich würde wohl zu 90% nur noch mit Prostituierten Vögeln, weil mir dieses "Rumgetue" und "Geziere" mega auf den Sack geht. Und das sag ich als jemand, der wirklich sehr viele Lays hatte
  4. Warst du schonmal reich? Oder zumindest schonmal als "reicher Deutscher" in einem anderen ärmeren Land? Ich zumindest das letztere schon. Von daher kommt mir deine Aussage wie eine Hinrationalisierung deines eigenen Misserfolges vor (no offense)
  5. Warst Du überhaupt schonmal in den USA oder rezitierst Du einfach ungefiltert die Spiegel Online und Konsorten-Meinung wonach man in den USA (und allen anderen Länder der Welt außer Deutschland) innerhalb von 5 Minuten vor der Haustüre erschossen wird? Zugegebenermaßen, etwas plakativ dargestellt, aber wenn man sich so die Nachrichten durchliest, meint man echt Deutschland ist der einzige sichere Ort der Welt, aber guess what: Selbst Kolumbien ist ziemlich safe, was man definitiv nicht glauben kann, wenn man nicht selbst dort war. Ich bin nur wegen der Kundenakquise hier und das auch nur für 3-4 Monate. Meine Ambitionen in Deutschland zu bleiben gehen wirklich gegen 0. Generell bin ich absolut kein Fan von Europa, aber wenn es nicht anders geht, dann halt Spanien (wenigstens schönes Wetter und nettere/sozial kompetentere Leute)
  6. Der Uhrzeit und dem Text nach zu urteilen, warst Du da komplett voll, als du das geschrieben hast, oder irre ich mich da?
  7. Also bzgl. Geld: Es ist gerade nicht so akut teuer für mich hier in München zu wohnen, weil ich bei nem Kumpel wohne. Warum ist mir Geld so wichtig? Es bedeutet viele Dinge Freiheit, Erfolg, bessere Qualität Mit Geld ist alles besser: Du musst dir keine Sorgen mehr darum machen, kannst fast überall leben, wo du willst, kaufst dir das Zeug, was du willst, võgelst die Frauen, die du willst. Leute behandeln dich mit mehr Respekt. So Vieles wird so Viel besser mit Geld. Wer würde das nicht haben wollen? Ich glaube persönlich nicht, dass das eine Überkompensation für etwas ist. GB denke einfach sehr pragmatisch und es ist auf jeden Fall geiler reich als arm zu sein
  8. Ich war halt für 3 Monate dort drüben & ich habe halt gemerkt, dass die Werte & das Verhalten der Amis deutlich mehr zu mir passen, als die europäischen Werte beispielsweise (nimm mal z.B. den Schwachsinn mit der DSGVO, das geht so dermaßen gegen meine Wertvorstellungen; klar hat man auch genug unlogische Gesetze in den USA, aber das Gesamtpaket ist einfach deutlich attraktiver ). Plus das bessere Wetter + bessere wirtschaftliche Bedingungen + bessere Mädels + mehr wirtschaftliche & politische Bedeutung des Landes + größere Städte + mehr technischer Fortschritt
  9. Muss mich dann im Umkehrschluss aber dann halt fragen: Wofür zur Hölle habe ich eigentlich für dieses lächerliche Stück Papier namens "Masterzeugnis" gearbeitet, wenn es jetzt eh kein Schwein interessiert. Hätte ja mehr Sinn gemacht mit 15 Hauptschule fertig, selber programmieren gelernt und dann per Praktikum in ne Firma und mich dann in paar Jahren zum Spezialisten hochgearbeitet und wäre dann wahrscheinlich mit 23 oder 24 Jahren als Senior Developer locker in die USA gekommen Das ist generell etwas, das glaube ich sehr stark zu meiner Situation beiträgt: Ich fühle mich mit dem Studium irwie "verarscht". Da ackert man Jahre und Jahre dafür, um dann festzustellen, dass du mit fast 30 offensichtlich keine Chance hast, weder in dem Land zu leben, wo du willst, noch das Geld zu verdienen, das damit "angemessen" ist. Wofür habe ich denn die letzten Jahre immer mit dem Billigsten vom Billigen gelebt (immer auf Sparflamme)? Klar ich habe aus dem wenigen GEld, was ich zur Verfügung hattte wirklich sehr viel gemacht (Weltreise, etc.), aber der Stresslevel war die ganze Zeit auch einfach mega hoch (ist ja logisch, wenn du immer Zeit gegen Geld tauscht, was man halt macht wenn man billig einkauft) Ich habe gerade über Zynismus gegooglet, weil das ein Muster ist, dass mir bei mir aufgefallen ist. Vielleicht kann ja jemand, die nachfolgenden Gedanken nachvollziehen (ich glaube das können nicht viele Menschen nachvollziehen, aber ich lasse mich überraschen) & weiß wie man das am besten durch ein positiveres Muster ersetzen kann Muster: "Ich gebe Alles, bis aufs Blut um ein Ziel zu erreichen, wenn es sein muss", aber ich möchte auch dafür entsprechend "entlohnt" werden und wenn das nicht der Fall ist, kehrt sich dieses "bis aufs Blut kämpfen" zu einer "völligen Gleichgültigkeit gegenüber der Belohnung. Z.B. die 2500€ netto, die ich in Deutschland bekommen würde, empfinde ich als deutlich zu wenig (da ich eben diesen Kumpel mit Hauptschule hab, der das Selbe verdient) und dann verabscheue ich die 2500€ netto komplett (obwohl cih objektiv davon ziemlich gut leben könnte: Ich lebe jetzt mit ca. 700€ schon recht ordentlich, weil ich sehr gut weiß wo und wie ich einkaufe, daher würden 2500€ objektiv locker ausreichen, um gut zu leben, aber mit dem Wissen, dass Leute mit Hauptschule o.Ä. gleich viel verdienen wird das für mich KOMPLETT wertlos und ich würde am liebsten das Geld auf den Boden legen & ein riesengroßes Häufchen drauf setzen (genauso, wie auf mein Masterzeugnis, was mir ja scheinbar garnichts bringt, wenn ich damit nichtmal die Eintrittskarte in die USA bekomme) und suche nach einer alternativen Lösung, die meine Bedürfnisse besser befriedigt bzw. Gerechtigkeit "schafft" (Gerechtigkeit ist mir extrem wichtig; ich behandel gerne Menschen sehr fair, erwarte aber gleichzeitig auch selbst fair behandelt zu werden, etc.) Das selbe Muster ist auch bei mir mit Frauen: Es war so schwer PU zu lernen und Frauen aufzureißen (bzw. überhaupt eine HB 7er Freundin zu bekommen, damit wäre ich damals mehr als glücklich & zufrieden gewesen), dass ich bis aufs Blut dafür kämpfen musste und ALLES dafür gemacht habe es zu erlernen. Jetzt kann ich es, aber meine Ansprüche sind sooo extrem gestiegen (aufgrund des subjektiv empfundenen extrem hohen Einsatzes von mir), dass ich dieses Ziel fast garnicht mehr erreichen kann bzw. ich will es auch irwie garnicht erreichen. Jetzt ist das Ziel z.B. mit Frauen eine HB 9 oder 9,5er Freundin, die bisexuell ist und mit mir laufend Dreier hat und alle sexuellen Fantasien von mir mitmacht. Darunter "brauchen" die Frauen garnicht mehr "ankommen". Natürlich vögle ich noch Frauen unter HB 9, aber die sehe ich nicht mal mehr "annähernd" als gut genug für mich an (mag arrogant klingen, ist es vielleicht auch, aber bei meiner letzten Exfreundin; ne HB 8 mit sehr gutem Charakter habe ich es getestet und ich war damit einfach nicht lange glücklich. Mich macht dieser Gedanke "wahnsinnig", dass ich für etwas härter kämpfen musste, als Andere und ich dafür nicht mehr bekomme, als die Anderen Dieses Muster ist mir gerade sehr bewusst geworden (so halb war es mir schon immer bewusst, aber nicht so deutlich wie heute). Ich erlaube mir selbst quasi nicht glücklich zu werden, weil ich mir immer selber neue "unerreichbare" Ziele setze Das hat Vor- und Nachteile: Vorteil: Man wird objektiv sehr erfolgreich, weil man dadurch natürlich immer weiter nach immer krasseren Zielen strebt (könnte mir gut vorstellen, dass das in einer gewissen Weise angeboren ist, weil das auch evolutionär extrem Sinn macht und wohl einen starken evolutionären Vorteil bietet). Jemand, der glücklich & zufrieden ist, wird eher nicht seinen ganzen Tag dem Erreichen irgendwelcher Extremziele widmen Nachteil: Man ist halt nie zufrieden & glücklich bzw. nur in dem Moment in dem man versucht das Ziel zu erreichen und es erreichbar erscheint In dem Moment, wo ein Ziel zu scheitern droht (wie die USA), ist man natürlich in einer sehr unglücklichen Phase (wohl die Phase, als ich den Thread hier geschrieben habe). Im Moment "kämpfe" ich gerade wieder bis aufs Blut, um in die USA zu kommen =D Der Kreislauf beginnt von Neuem Wie gesagt, ich glaube, dass das schwer nachvollziehbar für die Mehrheit der Menschen ist, aber vielleicht hat da ja jemand ne gute Idee, wie man die Nachteile etwas "abmildert"
  10. Ja das sehe ich genauso, wie du Ich habe letztens zufällig mitgekriegt, dass man in Bayern/Deutschland einführen will/wollte Personen, die sich behandeln lassen besonders zu speichern. Auch wenn das jetzt aktuell doch nicht so gekommen ist, ist das für mich definitiv ein Grund das leider nicht zu machen. Ich würde schon gerne meine Vergangenheit mit einem passenden Therapeuten genau aufarbeiten & das Problem lösen, aber man muss da halt auch Kosten/Nutzen abwägen. Ich werde definitiv nicht meine jahrzentelange "Karriere" aufgeben, "nur" um mich glücklicher zu fühlen und vielleicht etwas weniger krankheitsanfällig zu sein. Wenn du äußeren Faktoren halt nicht gegeben sind im Moment, um das Problem zu lösen, muss ich mich halt bestmöglich damit arrangieren. Habe ich ja shcon die letzten 16 Jahre so gemacht Btw. es geht mir schon deutlich besser, wie zu Beginn des Threads und ich merke auch, wie ich das Ganze hier in Deutschland gerade aufarbeite. Mal schauen, wie es so weitergeht
  11. Ja du siehst darin überall Probleme, aber ich sehe darin Chancen & Möglichkeiten. Dass es wahrscheinlich ein paar "Nichtstudierte" gibt, die in einem Bereich (noch) mehr Fachkompetenz besitzen, als ich, ist logisch, wenn ich grad von der Uni komme, aber das sind alles nur "aktuelle" Probleme, die jeder Berufsanfänger nach dem Studium hat. Das hat nichts damit zu tun, dass ich irgendetwas nicht erledigt habe, sondern das ist schlicht normal (frag mal den Standard-BWL Absolventen, was der so an "Fachkompetenz" mitbringt direkt nach dem Studium? Fast keine, aber das ist auch kein Problem, weil man sich das nach der Uni einfach extrem schnell aneignen kann. Und bzgl. dem Geld: Ja mein Gott dafür verdien ich doch in den USA meine 60-70k im Jahr (ich arbeite dort doch nicht als Selbstständiger, sondern werde (falls ich eine Firma habe dort gesponsert, bekomme von der Firma ne Krankenversicherung gestellt im Normalfall) Klar sind das alles "Probleme", aber das sind keine "unüberwindbaren" Hindernisse, die halt auch komplett normal sind, wenn man sich direkt nach dem Studium selbstständig macht
  12. Bzgl. erfolgreich sein. Natürlich bin ich mit meinem Leben bisher erfolgreich gewesen. Ich hätte auch ohne Probleme ein Drogenjunkie werden können, aber ich rauche nicht, trinke (fast) nix und ernähre mich gesund und mache Sport. Das einzige "Laster", das ich habe sind Frauen vögeln & mega viel zu arbeiten (wenn mein Körper mich lässt)
  13. Zurück zu deiner Frage: Nein, würde ich nicht, denn ich bin Pragmatiker. Ich nehme mir dann einfach (nach kurzer Zeit der Trauer und wohl Rumgeweine, wie scheiße das Leben ist) die für mich subjektiv zweitbeste Variante, was in dem Fall wohl Australien wäre
  14. Im Allgemeinen, wenn ich jetzt von heut auf morgen einschlafen würde und nicht mehr aufwachen würde, wäre mir das wayne (würde mich jetzt nicht drüber ärgern, dass ich irgendetwas "Wichtiges" im Leben verpasst habe), aber jetzt wo ich halt am Leben bin, versuche ich auch das Maximale aus meiner Zeit heraus zu holen und möglichst erfolgreich zu sein Hoffe, das hat es verständlich erklärt
  15. 1.) Auf der Metaebene, ist mir das Leben egal 2.) Auf der "ich will erfolgreich (bzw. auch sehr tagesformabhängig; jetzt bin ich zum Beispiel deutlich fitter wieder, als an dem Tag, als ich den Post geschrieben habe) sein-Ebene" ist mir jede Minute "wichtig
  16. , aber weiter vom Glück entfernt als Erna an der Kasse im Edeka oder Peter der Müllmann. Du brauchst mehr als einen Psychologen, Personal Coach und eine beste Freundin zum Ausheulen. Du musst einen Schlussstrich ziehen und komplett neu anfangen. Dein Leben, was Du bisher gelebt hast, ist eine Illusion, denn Du bist nicht selbstbestimmt. Du bist ein Sklave Deiner Kindheit und einer völlig verquerten Einstellung. Arbeite daran, anstatt Dich an vermeintlichen Vorbildern zu orientieren. Sofort! Den Schlussstrich-Gedanken finde ich gut, habe ich aber auch schon öfters versucht. Ist leichter gesagt, als getan
  17. Danke dir für den Text, der hat mich definitiv aufgebaut und ja ich sehe das genauso, wie du! Wochenende durcharbeiten finde ich eigentlich ganz normal. Das war eigentlich schon während dem Studium angesagt. Kein Plan, im Moment arbeite ich eigentlich nur nicht, wenn irgendwas Geiles ansteht (z.B. Deutschland-Spiel oder Vögeln mit HB >= 7) oder ich ne körperliche Pause brauche. Kann schon sein, dass ich 2 Wochen komplett durchziehe
  18. Weiß ich ehrlich gesagt nicht. Ich geh da ziemlich nach dem Motto: "Get rich or die trying" (bloß ohne Knarren und coole Autos 😂). Klingt vielleicht jetzt heftig für die meisten Leute, aber wie soll man es denn anders von Hartz 4 zum Millionär schaffen? Das muss ja ne krasse Kraftanstrengung sein, sonst würde das ja jeder machen. Muss auch ehrlich zugeben, das Leben ist mir auch nicht besonders "wichtig". (Ich habe schon die ganze Welt gesehen, so viele Frauen gevögelt, wie in 10 Männerleben). Ich bin nicht suizidgefährdet, aber wenn ich jetzt einfach einpennen würde und nicht mehr aufwachen würde, hätte ich persönlich auch kein großes Problem damit. (Klingt hart, ist bei paar Kumpels von mir aber auch so)
  19. Ja das ist mir schon klar, aber ich kann jetzt nicht einfach mein komplettes Leben aufgeben (für das ich 16 Jahre gekämpft habe), nur weil ich "bissl" müde bin & paar körperliche Symptome habe. Das ist denke ich auch nachvollziehbar, oder nicht?
  20. Der Tipp "arbeite an dir", sagt mir halt leider rein garnichts. Bitte konkret nen Tipp oder Hinweis geben, dann arbeite ich gern daran, aber damit kann ich leider nichts anfangen