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  1. Freunde! Über das, was ich hier schreibe, dürften sich schon einige von euch Gedanken gemacht haben. Auch wenn ich überzeugt bin, dass Zahlen irgendwie alles schlechter machen, tat ich es doch und zählte meine Erfolge und Misserfolge im PU letztlich zusammen. Die grobe Bilanz, nachdem ich die letzten zwei Jahre vorwiegend in Asien verbracht hatte, will ich euch nicht vorenthalten (ich bin 27 Jahre alt). Es waren plus minus 40 Lays, von denen die Hälfte FB's, klassische und liberalere Beziehungen oder auch Freundschaften mit Vorzügen gewesen sind. Das macht für den Rest ca. 20 One-Night-Stands von denen ich bei der Hälfte nicht nüchtern war. Auch oneitis mässig (ich bin nicht ganz pluralsicher bei diesem Wort, soll es "oneitis-se" oder "oneitis-en" heißen? Ich schlage vor, an dieser Stelle den Plural "oneitussen" einzuführen) zählte ich nach: über 10 sind es wohl sicher gewesen. Je nachdem wie alt ich war (im Alter von 16-19 eine oneitis nach der anderen) und wie unglücklich oder unzufrieden ich mit mir selbst zu einem bestimmten Zeitpunkt in meinem Leben gewesen bin. Über die Dauer kann ich nur sagen: das hing ganz davon ab. Einige gingen Wochen, die längste oneitis ging über Jahre. Nie habe ich jedoch die Lays oder die Frauen gezählt, an denen ich mir die Zähne ausgebissen habe und schlussendlich verzweifelt bin - auch weil ich für mich selbst keine Perspektiven gesehen hatte. Nie habe ich gezählt. Nie, bis vor einigen Monaten. Wieso? Der Zustand, den ich seit einigen Monaten habe ist einfach zu beschreiben. Ich konzentriere mich auf das Ende meines Studiums und meine finalen Prüfungen, wie auch meine Masterarbeit. Ich mache viel Sport, gehe aber viel seltener aus, rauche nicht, trinke extrem wenig (bis gar nicht). Auch sonst gehe ich vielen verschiedenen Interessen nach, jedoch sehe ich meine Freunde viel seltener, schreibe viel seltener mit anderen Menschen in sozialen Netzwerken und vor allem: Ich treffe seit Monaten keine Frauen, habe mit keiner Frau Sex - nichtmal wirklich überhaupt Kontakt - und tue nichts für PU. Das Merkwürdige ist, ich bin glücklich. Wie kann das sein? Klar, gehen hin und wieder Gedanken durch meinen Kopf. "Av3n, du hattest jetzt seit Monaten keine Frau geküsst, was ist loß mit dir?" "Alter, geh doch mal raus! Du warst ewig nicht mehr feiern!" "Warum sprichst du diese Frau nicht an? Geh hin! Oder hast du etwa Angst??" Komisch, aber all das will ich grade einfach nicht. Ich denke auch über die Zukunft nach. Ich sehe mich da mit Familie und Kindern und einem abartig geilen Job, sowie Hobbies und kompletter finanzieller Unabhängigkeit. Auch sehe ich mich mit einer unglaublich geilen Frau mit Humor, Charakter, Interessen, Feuer, Empathie, Begeisterungsfähigkeit, Intellekt und dem passenden Äußeren (nur, um das perfekte Innere abzurunden, versteht sich). Hier liegt glaube ich der Hase im Pfeffer begraben. Ich glaube, dass meine Müdigkeit feiern zu gehen, Frauen anzusprechen und das was ich habe zu genießen daher kommt, dass ich glaube das hochgesteckte Ziel eines richtig geilen Lebens mit allem drum und dran nicht dadurch erreichen zu können. Vielleicht bin ich ja glücklich weil ich meine erkannt zu haben, dass ich auf dem richtigen Weg bin, hart arbeite und nur so alles kriegen kann, was ich will. Vielleicht ja, weil sich nach harter Arbeit im Beruf, Sport, usw. echt motivierende Erfolge einstellen, die krasser sind als jeder Lay den ich bisher hatte. Ich will umbedingt nur noch die besten Frauen um mich rum haben, die interessantesten Freunde und Gesprächspartner, den aufregendsten Job der Welt und was weiß ich noch alles. Aber ich glaube "Wollen" bringt gar nichts. Man kriegt im Leben nur das, was man verdient hat und deswegen bilde ich mir ein, es mir verdienen zu müssen! Noch bin ich lange nicht da, aber ich weiß, wo ich hin will! Es fühlt sich einfach an, als würde ich verlieren, wenn ich jetzt rausgehe und Zeit und Aufwand in z.B. Frauen investiere. Ich fühle mich, als ob ich jetzt noch nicht gut genug bin für die Topmädels, wenn ich in den Spiegel sehe und mein Leben reflektiere, zumal ich auch die Zeit brauche, um mich in Sphären abseits vom PU zu entwickeln, damit ich gut genug werde! Oder was denkt ihr darüber? Ist das alles vielleicht nur ein riesiger Hirn-Fick und ich habe mir eine unglaubliche Fassade aus Excuses erschaffen, weil ich nach der letzten Oneitis, die etwas mehr als ein Jahr her ist, komplett innerlich aufgegeben habe? Ich weiß, dass nur ich in mich hineinsehen kann, aber vielleicht haben ja auch andere Mitglieder hier ähnliche Erfahrungen mit einem relativ plötzlichen Umdenken und einer Abkehr von PU und Frauen. Ein Interessenverlust und eine Apathie zum weiblichen Geschlecht. Vor allem aber gepaart mit einem viel stärkeren Bedürfnis komplett aus sich heraus und so unabhängig von anderen wie möglich das aller Beste aus dem Leben zu machen, um eines Tages nicht das zu nehmen was kommt, sondern das zu nehmen, was man will. Nur deshalb, weil das was man will dann endlich das ist, was man verdient hat! Teilt euere Gedanken und Erfahrungen. Ich bin gespannt! Av3n
  2. Hey Alphas, mich würde gerade eure Sicht auf meine aktuelle Situation und Interaktion interessieren. Ich bin gerade im Auslandssemester in Schweden und habe mich hier recht schnell eingelebt und wurde von der Gruppe aufgenommen, sodass wir die vergangenen Tage direkt einen gemeinsamen Ausflug gestartet haben. Puh, ich tue mir gerade schwer, den Kern des Problems auf den Punkt zu bringen - ich versuch's mal so: wie verhalte ich mich gegenüber einem anderen potenziellen Alpha? Wie verhalte ich mich vor der Gruppe, wenn das Mädchen, mit dem was laufen könnte, dabei ist? Was steckt hinter diesen Fragen - eine Freundin aus der Gruppe hat ihr Handy verloren und ich habe es nach stundenlanger Suche gefunden, folglich war ich für kurze Zeit ihr Held. Dadurch bin ich eigentlich erst aufmerksam auf sie geworden und habe erfahren, dass sie keinen Freund hat. Am selben Abend saßen wir alle im Wohnzimmer zusammen und nach und nach sind alle ins Bett und nur noch wir waren da. Also hab ich mein Glück versucht und saß am Ende neben ihr auf dem Sofa, wir haben ewig lang geredet und ich habe versucht Comfort aufzubauen. Bevor wir gegangen sind, sagte ich noch: "ich will noch was probieren" (Kussversuch) und sie schaute erst und meinte dann "ne, lass mal, dafür haben wir zu wenig getrunken" (in nem normalen Ton). Wobei man das als mega Beleidigung auffassen könnte xD ... Na ja, jedenfalls haben die anderen das natürlich mitbekommen, dass wir noch lange wach haben und entsprechend wurde dann immer wieder gestichelt (vor allem von einem, dem potenziellen Alpha), sowas wie "das neue Ehepaar" und so... Im Auto am nächsten Tag mit den anderen (darunter auch sie) war ich dann echt unsicher, was ich sagen soll etc. Weil jeder Satz, den ich mit ihr spreche, könnten die anderen wieder als Stoff für nen dummen Spruch nehmen. Heute vorhin war sie dann kurz da mit den anderen noch was für die Uni fertig machen, und dann meinte der eine zu ihr, "setzst du dich etwa nicht zu deinem Ehemann [mir]?" dann kam erstmal ne Weile nix und dann nur so "nene xD Ehe annuliert". Muss lächerlich klingen für euch aber n bisschen scheiße fand ich die Aussage schon. Tat schon bisschen weh xD. Aber gut, was will man erwarten. Ich war mit meiner Entwicklung eigentlich recht zufrieden, aber ich glaub ich rutsch gerade wieder mehr in beta Verhalten rein. Genauso weiß ich nicht, wie ich mich gegenüber vor allem dem einem Typen, der immer wieder Sprüche bringt, verhalten soll. Wahrscheinlich ist er selbst interessiert an ihr. Er wirft mich mit den Sprüchen so ein bisschen aus der Bahn. Überhaupt würde ich sagen, dass ich dazu neige, den Schwanz einzuziehen, wenn ich anderen Alphas begegne, wahrscheinlich weil irgendwo ne Überzeugung "ich bin nicht o.k." da ist. Sorry wenn das jetzt ziemlich durcheinander ist, aber ich tu mir schwer, das Durcheinander in meinem Kopf hier schön lesbar zu präsentieren. Danke für eure Meinungen. Viele Grüße, Caesar
  3. Hi zusammen! Nach längerer Überlegung schreib ich mein Anliegen doch mal hier rein, weil ich selber nicht so wirklich auf den Trichter von dem Grund komme. Vorgeschichte: Hatte vor 1 Jahr eine LTR über knapp 2 Jahre. Ich war der Nice Guy hoch 10 (ist noch nicht komplett weg aber ich arbeite fast jeden Tag dran), sie LSE und in den Augen aller die ich kenne eine 10. Hatte unglaubliche Probleme von ihr loszukommen (zum Teil wegen ihrem Aussehen und ihrem Charakter, zum Anderen weil sie selbst sich früher auch geritzt hat [lange vor meiner Beziehung] und durch ihre Probleme meine nomalerweise solide psychische Stabilität mit ausgenockt hat - Bei Interesse einfach den Post damals von mir lesen). Nach der Trennung, Selbstfindungsphase, Arbeiten an meinen Schwächen/Problemen hatte ich dann vor 4 Monaten noch ein paar Mal Sex mit ihr. Obs mir gut tat sei mal dahin gestellt - Bin durch die wortwörtliche Abhängigkeit von früher wieder etwas da rein gefallen, was inzwischen aber schnell wieder gerade gerückt wurde. Problem: Seitdem ich Single bin kam es jetzt schon häufiger vor, dass (mal von den One Night Stands etc. abgesehen), mehrere Frauen eine Beziehung mit mir eingehen wollten, nachdem wir uns länger getroffen haben. Alle hübsch, attraktiv, lustig und schlau. Und auch wenn ich grinsend nach den ersten Dates nach Hause gefahren bin, stoße ich jede einzelne ab. Mal einfach weil von 0 auf 100 kein Interesse von meiner Seite aus mehr dar ist (halt wortwörtlich über Nacht), oder weil z.B. eine noch heißere Frau nur an mir vorbei läuft. Don´t know warum das so ist, da ich eigentlich der Fan von festen Beziehungen bin anstatt immer wieder was lockeres oder One Night Stands zu haben. Vielleicht liegts noch an meiner Ex oder an einer anderen Baustelle in mir - Wenn ihr eine Idee und Vorschläge habt wie ich das/mich in den Griff kriegen kann, wäre ich euch sehr dankbar! Ansonsten, schönen Sonntag euch noch! :)
  4. tag'chen, hab' da was für Euch! Es ist Samstag, der 2. September 2017 um 4:59h und ich bin nicht davon überzeugt, dass ich auf dem Weg in mein Inneres über die letzten Monate Fortschritte gemacht habe. Habe deshalb über die Nacht einen recht kühlen Text über alles geschrieben, was ich über das Thema Selbstbewusstsein im Gedächtnis hatte. Ich poste es aus dem Grund, weil es dem ein oder anderen dort draußen auf dem Weg zum richtigen "Inner Game", wie man es hier so schön modisch sagt, helfen könnte. Für Leute mit einem umfangreichen Psychologie-Wissen oder für jene, die schlichtweg glücklich mit sich sind, wird der folgende Text nichts Neues bieten. Für den Rest: Dies sind authentische Gedanken von einem Mann, der in der Nacht, in dem der Text entstand, schwer mit sich zu kämpfen hatte. Er bietet Lösungen. Aber größtenteils Gedankenfutter. Reibt euch an meinen Worten. Kritisiert sie. Lacht über sie. Benutzt sie. Oder heiligt sie. Egal, was ihr tut, tut es ehrlich und aufrichtig und ohne eine zögernde Hand. Dann liebe ich euch. Dieser Text entstand in meinem persönlichen Tagebuch. Keine Numerierung. Keine Gliederung. Purer Text. Authentizität - da, für euch: Um Selbstliebe zu erlangen, muss man wertschätzen lernen, was man kann, tut und vor allem: ist. Dementsprechend ist der Weg dorthin immer einer ins Innere. Ein Tiefer-Blicken. Eine Selbstbetrachtung. Sich selbst sicher zu werden über sich selbst bedeutet, das Innere ebenso zu sehen (heißt: spüren) wie man daran glaubt und es akzeptiert. Je tiefer und länger einem dies vor Augen geführt wird, beziehungsweise je inniger man selbst in sich hineingesehen hat, desto unerschütterlicher wird diese Selbstliebe. Entgegen der allgemeinen Vorstellung, hilft der Gewinn neuer Erfahrungen, das Finden neuer Stärken, der Aufbau neuer Beziehungen nicht dabei, sich selbst zu lieben. Ganz im Gegenteil. Eben das Neue verunsichert uns ja. Aber erst wer diesen Weg nach außen eine Weile gegangen ist und seinen Blick dann plötzlich wieder in das Innere richtet, wird verstehen, was jene Veränderungen, die sich vollzogen haben, im Kontext der eigenen Entwicklung wirklich bedeuten. Man wird nämlich finden, dass sich der Überblick über das Innere verbessert hat. Der Radius des Kreises, den wir das Ich nennen, hat sich um die Anzahl der neuen Erfahrungen vergrößert. Und dann sieht man etwas, in das man früher verfangen war, mit einem Mal aus der Ferne. Eine kühle, offensichtlich- und deutlich-machende Distanz, die es einen erlaubt, zu beurteilen, ob das, was man einst über das eigene Innere dachte, einleuchtet. Oder ob es Humbug war, der von Gefühlschaos zustande gebracht wurde. Das wahre Innere, der menschliche Kern, ist unveränderlich. Dieses eine Gen, das bei der Befruchtung der Eizelle maßgeblich für die elementare Art eines werdenden Menschen war, kann niemals manipuliert werden. Erst nach der Geburt, wenn nach und nach Gerlentes, Erfahrungen und Gedanken den Menschen beeinflussen, legt sich eine Schicht nach der anderen um diesen unbrechbaren Kern. Und in den meisten Fällen machen diese "Dinge" jenen Kern früher oder später unsichtbar für das nach innen gekehrte Auge. Solche Schleier sind durch eben jene Verhaltensweisen wie Missachtung, Ablehnung, Härte und Kälte hervorgebracht. Der Geist verdunkelt diese Erfahrungen, weil er sich vor ihnen fürchtet. Und eben weil diese Erfahrungen den inneren Kern umkreisen wie die Ringe den Saturn, verlieren wir den Blick auf den menschlichen Kern, der bei ausnahmslos jedem Individuum Leben hervorruft. Und damit sau schön wirkt! Alle sagen, Neues zu erleben, mit Sport anzufangen, neue Leute kennen zu lernen, sich gesund zu ernähren, sei der richtige Weg, sich zu entwickeln. Das mag in solchen Fällen stimmen, in denen Menschen geraume Zeit einen dunklen Schleier um sich gebildet haben, den man durch einiges Durchwühlen wieder erhellen kann. Allerdings bedeutet das noch immer nicht, dass die Veränderungen im Alltag der Weg zu Selbstliebe waren. Sondern nur, dass sie es dem Menschen erleichtert haben, in sich selbst zu blicken und Mittel zu sich selbst zu finden. Einer mit hundert dunklen Schleiern kann soviel erleben wie er will. Das wird ihm nur helfen, seine Dunkelheit klarer zu sehen. Und je mehr sich der Radius des Kreises vergrößert, auf dessen äußerster Linie er sich bewegt, desto leichter wird es ihm fallen, einen Ring nach dem anderen zu verstehen und zu belichten. Um das Mindeste zu sagen: Irgendwann wird seine Erfahrung so groß sein, und die Ringe, die er beleuchten muss, so alt und klein, dass er sie mit Leichtigkeit beiseite fegt. Aber die Frage ist... wie weit wird der Kreis bis dahin gewachsen sein? Am Ende des Tages, wenn er die innersten seiner Nebel hinweggeblasen hat und all seine Ungeduld und Sehnsucht danach schreit, ihre Mitte zu finden... wird er sie dann überhaupt noch erkennen können? Oder wird er so weit entfernt sein, dass ihm das, was er da erspäht, nur wie ein Sandkorn vorkommt, das sich jahrelang hinter einer riesigen Mauer versteckt hat? Distanz hilft dabei, differenzieren zu können. Aber so ganz ohne Nähe kann nichts miteinander interagieren. Diese Furcht vor der Sinnlosigkeit der Suche plagt den Suchenden am meisten. Er ringt mit seiner Furcht und greift gleichzeitig nach jeder Hoffnung, die ihm vermittelt, sein Kern sei so groß, dass er ihn jederzeit erkennen könne. Um diese Furcht der Hoffnungslosigkeit beschwichtigen zu können, müsste man verdeutlichen, dass der wahre Kern des Menschen und damit die Wurzel aller Selbstliebe jetzt in ihm weilt. Jetzt, in diesem Augenblick. Jetzt gerade schlägt sie in ihm, und auch jetzt noch ernährt sie den Geist, durch alle dunklen Schichten hindurch mit Liebe, stell dir diese Kraft vor! (Was auch stimmt. Man erkennt das größte Herz ja bekanntlich daran, dass es selbst durch haufenweise dunkle Zeiten hindurch ungehemmt stark schlägt - folglich ist die innere Kraft größer als alle benebelnden Ringe im Innern). Man müsste dem hoffnungslosen Menschen also klar machen, dass man seine Stärke sieht und ihm somit den Glauben schenken: Mein Kern, mein innerer sicherer Hafen ist zu groß, als dass ich ihn je übersehen könnte! Ich muss nur weiterkämpfen und mit Erfahrungen wühlen, dann werd' ich ihn zwangsläufig wieder finden! Aber was, wenn keine Stärke hindurchscheint? Was, wenn der Kern zu schwach und die Ringe einfach zu dick sind? Dieser Jemand würde fürchten, dass er, je weiter er kommt, weniger Chancen haben wird, am Ende noch irgendwas in sich zu finden, weil er sich einfach zu weit entfernt hat. Man müsste ihm einen Weg bieten, zu sich selbst zu finden, der keine weiteren Erfahrungen, keine Erweiterung des Sichtfeldes voraussetzt (was aufgrund der Zeit schlichtweg unmöglich ist. Aber die Einsamkeit, zum Beispiel, verlangsamt den inneren Wachstumsprozess zumindest.) Eine Methode, mit der man durch alle Dunkelringe hindurchpreschen kann. Ein Weg, der mit geringfügigen Mitteln begangen werden kann. (Denn zur Vergößerung des Kreises gehört nicht nur Weitblick und somit logisches Verständnis, sondern auch der Gewinn von Fähigkeiten, die es einem ermöglichen, dunkle Orte mit selbstgebauten Lampen zu erhellen. Dies ist der Weg der Tatkräftigkeit. Aber nicht alle können früh genug besagte Fähigkeiten aufbauen. Unsere Aufgabe ist es also, einen Weg ohne solche Mittel zu finden, bevor es zu spät ist.) Gibt es so einen Weg? Ich fürchte, dies ist der Punkt, wo der Begriff "Therapie" auftauchen muss. Ich breche hier mein Gleichnis ab. Ich entschuldige mich bis hierhin dafür, dass Dinge wie Einsicht, Reife und Willensstärke unnötig kompliziert metaphorisiert wurden! Und ich hab' kein Plan ob metaphorisiert ein Wort ist. Jetzt isses eins! Ein guter Weg, seinen Pfad in seine Mitte anzutreten, ist mit der guten alten Selbstbeobachtung. Dinge, Denkweisen, Verhalten die sich nachhaltig und wiederholend zeigen, sind Teil deines Kernes. Oder zumindest sehr, sehr nah dran! (Ich habe zusätzlich gefunden, dass Dinge, die uns viel Anstrengung kosten, die wir aber trotzdem weiterhin tun, denken oder sind, ebenfalls wichtige Hinweise sind, wo wir nach "uns" suchen müssen!) Aber allein diese vernünftig erkennen zu können, erfordert jahrelange Aufmerksamkeit. Vieles davon entpuppt sich im Nachhinein dann sogar doch als Gewohnheit, die anderen Ursprung als man selbst hat, sodass man sich darauf einstellen muss, misstrauisch gegen sich selbst zu werden. Die Frage kommt auf: Was davon bin nun eigentlich Ich? Wer sich solche Fragen stellt, besitzt nur Selbst-Misstrauen. Der Selbstvertrauende kennt seine ureigenen Persönlichkeitsmerkmale und weiß am Ende genau, was zu ihm passt und was nicht. Und selbst wenn er abgewiesen oder enttäuscht wird, kann er sich auf die Konstante in sich berufen. Sicherheit in der Verunsicherung. So etwas kennt einer, der sich selbst nicht kennt, nicht. Er greift eher nach Sicherheit-versprechenden Dingen außerhalb seines Inneren - in der Außenwelt, in Personen, in Geld, Macht, etc. Der Selbstvertrauende sucht bei anderen in Zeiten der Not nie Bestätigung oder Sicherheit für sich, sondern Rat, eine helfende Hand wegen eines Problems, einen Ort, seine Gedanken abprallen lassen zu können um Ordnung in seinem Kopf wegen der SACHE zu schaffen, nicht wegen seiner PERSON! Er ist traurig, deprimiert, nachdenklich wegen eines Ereignisses, nie wegen sich selbst! Nun stellt sich weitere Frage: Was, wenn man die eigenen Eigenschaften gefunden hat und sie für minderwertig hält? Kann man so leichtfertig sagen, dass er dann nicht tief genug gegraben hat? Aber was, wenn das, was er da gefunden hat, wirklich er ist? Schickt man ihn dann nicht auf eine endlose Reise, etwas zu finden, was er bereits hatte? Minderwertigkeitsgefühl wurzelt immer in Ablehnung von anderen, also auch dem Zu- und Hinhören fremder Stimmen als Priorität vor der eigenen Stimme. Wer sich die Mühe macht, auf andere zu hören, wird sich auch nicht scheuen, wie andere zu denken. Besonders anfällig für Meinungen anderer sind jene, die wenig Kenntnis über sich selbst haben. Sagt dem Selbstvertrauenden: "Du kannst nicht gut Klavier spielen", wird der Angesprochene denken: "Aber Gitarre, die kann ich spielen. Und das genügt mir." Hier ist der Punkt! Das "genügt mir"! Er weiß nicht nur über seine Fähigkeiten Bescheid, sondern interpretiert sie zusätzlich als Stärke. Wie kommt das? Wie kommt es, dass beispielsweise manche Männer ihren Bierbauch jovial als Triumph feiern, wo andere im Erdboden versinken, wenn sie nicht vernünftig am Tisch Platz nehmen können, ohne Besteck und Gläser umzuschmeißen? Durch welchen selbststeuerbaren Prozess kann ein Können oder eine Tatsache einer Person ÜBER sich selbst VON ihr selbst als wichtig, wertvoll, erwünscht verstanden werden? Wir reden hier im Grunde vom Glauben an die eigene Person, nachdem die essentiellen Merkmale im Kern bereits auf dem Tisch liegen: Selbst-Achtung. Dass diese Selbst-Wertschätzung von anderen mitkontrolliert und -beeinflusst wird, ist eindeutig. Aber die Frage ist: Wie vermeidet man diese Beeinflussung? An diesem Punkt sollte man mich nicht falsch verstehen. Fremde Meinung, Lob und Kritik sind wichtig. Aber wie erreicht man, dass einen Kritik nicht an sich selbst und wer man ist zweifeln macht? Wie macht man sein innerstes Selbst, im Grunde, für andere außer sich selbst unberührbar? Rogers erklärt uns, dass einzig und allein die Erziehung die eigene Person so sehr festigen kann, dass sie unter egal welchen Umständen standhaft bleibt. Durch positive Erziehungsbotschaften wie bedingungslose Liebe und dergleichen. Sind Erwachsene, die von sich selbst nichts halten, also auf ewig auf der Suche nach ihrer verlorenen Kindheit? Würde das ganze Geschacher über Religion und Gurus erklären, die für Menschen ja Vorbilder und damit Versprechungen für die Zukunft sind. Aber eine Antwort haben wir dank Rogers schon mal: Der Gedanke der eigenen Wertschätzung muss festgehalten und über viel Zeit gefestigt werden! Im zunehmenden Alter, wenn sich Denkweisen allmählich verankern, bedeutet das aber so viel, wie wenn man den Einbruch der Nacht stopen möchte. Ein natürlich gewordener Kreislauf soll verhindert, rückgängig gemacht werden. Die Kräftigsten mögen wohl in der Lage sein, der Sonne lange genug zu folgen, dass sie endlich an das Licht auf ihrer Haut glauben können. Alle anderen müssen sich erst ein Flugzeug bauen... Ein Erwachsener müsste auf diesem Wege, um sich selbst wertschätzen zu lernen, bedingungslose Bestätigung und Wertschätzung von außen erlangen. Aber erstens ist das utopisch. Und zweitens würde ein mit Missachtung sehr vertrauter Mensch früher oder später an der Echtheit der Liebe zweifeln. Was Menschen mit der "inneren Leere" beschreiben, ist ausschließlich auf die ersten zehn bewusstseinsfähigen Jahre bezogen, in denen einem der Grundbaustein der Selbst-Achtung sozusagen vorenthalten, unbebaut gelassen worden ist. Wer heute mit einem Instrument anfängt und im Laufe des Spielens kontinuierlich gelobt und sein Spiel geschätzt wird, der entwickelt (sicherlich aber auch mit einigen Ausnahmen) ein großes Selbstvertrauen im Spielen und hat keine Probleme, vor anderen zu spielen. Die ersten Jahre MÜSSEN eine insgesamt angenehme Empfindung zurücklassen, ansonsten wird man das Gitarre-Spielen, auch wenn es sich im Nachhinein positiv entwickelt, immer mit einer gewissen Angst verbinden, die das Jetzt ruiniert. Womöglich ist das die zweite Antwort, wenn es um die Frage geht, wie man sich selbst lieben lernt. Man lässt das Geschehene und auch dessen Auswirkungen wie Selbst-Hass und Selbst-Zweifel ruhen und fokussiert sich auf gänzlich neue Dinge. Du hast dich nie für Mode interessiert? Musik und all ihre irren Fans fandest du eher amüsant angsteinflößend? Es ist dir nie in den Sinn gekommen, die Welt außerhalb deines Gartenzauns zu erkunden? Dann wird es jetzt vielleicht Zeit dafür. Dies sind dann Dinge, die du noch mit keinerlei schlechten Erinnerungen verbinden kannst (vorausgesetzt du hast kein Trauma ;) ) und die zu wirklichen Elementen deiner Person werden können, die du wertschätzt. Doch auch hier gibt es Gefahren: Erstens wirst du nichts auf dieser Welt ohne ein wenig Ablehnung ausleben können. Gut möglich, dass du bei der ersten Kritik deine Furcht vor Ablehnung sofort auf das Neue überträgst und dieser Teil von dir nun ebenfalls ungenießbar wird. Oder zweitens, du irrst dich in deiner Annahme, dass du bis dato nur ein verborgenes Tanzbein hattest, versteifst dich in dein Tanzstudio und schaust eines Tages in den langen Spiegel an der Choreographie-Raum-Wand mit der Frage: Wer bin ich eigentlich? Nicht alles passt zu einem. Deshalb sollte man stets an gewissen alten Gewohnheiten festhalten. Man mag sie vielleicht nicht besonders, aber zumindest weiß man mit Sicherheit, dass sie echt und ein Teil von einem sind. Geh nicht verloren! Man wird es durch eine einzige Neuerung im Leben nicht schaffen, Wertschätzung für sich selbst zu entwickeln. Aber wenn es gut läuft, schafft man es, mehrere schöne Neuausrichtungen emotional im eigenen Leben zu bündeln, wodurch diese Fülle an reichhaltig angenehmen Dingen wie ein starker Magnet das Denken und Fühlen in eine ausgeglichenere, insgesamt süßere Selbstempfindung lenkt. Das heißt: Viel Arbeit. Und viel Glück. Viel vorerst fruchtloses Ausprobieren. Erst später die beglückende Ernte. Wenn alles gut läuft... Ich muss bemerken: Es ist exponentiell schwerer, das lieben zu lernen, was man in sich gefunden hat, als das zu finden, was man ist. Was du bist, ist IMMER da. Es erfordert "nur" Klarsicht und Aufmerksamkeit, es zu erkennen. Liebe, auf der anderen Seite, muss mühselig aufgebaut werden. Und jeder, der mal große Schmerzen mit einem ehemaligen Partner durchmachen musste, wird nachempfinden können, wie schwer ein Neuanfang ist. So läuft es mit anderen. Und so läuft es mit sich selbst. Von anderen kann man sich aber trennen. Von sich selbst nicht. Stellt euch vor, wie es wäre, jeden Tag die Ex sehen zu müssen, die einem einst das Herz gebrochen hat. Wäre es dann schwerer oder leichter für euch, glücklich zu werden? In welchem Fall auch immer - sie würde euch beeinflussen. Und diese Tatsache des Niemals-Loskommen-Könnens, ist schon eine Marter an sich. Für heute waren das alle Gedanken zum Thema Selbstbewusstsein. Aber da kommen mit Sicherheit mehr. Ja, dieser Text endet nicht mit einem weisen, inspirierenden Absatz. Er steht wie leer da. Und das ist gut so. All jene, die sich mit meinen Worten identifizieren konnten, haben eine Leere in sich, die nicht durch Worte allein gefüllt werden kann. Wir müssen verstehen, dass in manche Fällen weder Worte noch fremde Motivationen langfristig Effekt haben. Also: Lasse ich das offene Ende so stehen, weil ich schöne Worte kacka finde? Ich lasse es in der Luft hängen, damit diejenigen, die der Text auf irgendeiner Ebene berührt hat, diese letzten Gedanken auffangen und so zu Ende denken, wie ich sie zu Ende denken muss. Ich appelliere hier an den Wanderer der Gedanken in euch. Holt den Spürfuchs aus euch raus! Schnappt euch eure Lupen, und wenn ihr nicht ihr selbst sein wollt, dann werdet Sherlock Holmes, Jäger aller Hinweise... Hinweise über EUCH! Schnüffelt in euch herum. Je grauenvoller es riecht, desto besser, glaubt mir. Ihr müsst all das CO2 mal aus euch rauspusten. Sobald ihr gefunden habt, hört auf. Dann muss der Defibrillator her! Lasst Strom durch euch fließen. Aber ihr braucht ein feines Gehör. Achtet auf euren Puls. Im Puls fließt Liebe. Denn Liebe ist Herzblut. Schaltet euch aus. Oder eher... schaltet euch nach innen. Ihr wollt nicht selbstbewusst werden. Auch gebraucht wollt ihr nicht werden. Weder Bestätigung, noch Sex ist euer Ziel. Ihr wollt schlichtweg eins: Euch wohl fühlen. Und nichts dort draußen wird es euch geben. NICHTS! Das ist alles in euch drin. So verdammt tief drin, dass ihr seit Jahren nur Luft erwischt, wenn ihr eure Arme nach innen reckt. Grabt und grabt und grabt. Solltet ihr jemals bemerken, dass ihr soeben an überhaupt nichts mehr denken konntet, dass ihr euch plötzlich an nichts mehr erinnert - das ist das Phänomen, das ihr untersuchen müsst. Wir müssen im Hier und Jetzt leben lernen, Leute. Nicht im Morgen, wenns lecker Schweinebraten gibt. Nicht im Vorgestern, als dir ein Mädel eine geklatscht hat. Wenn du merkst: Ich kann diesen Gedanken nicht zu Ende denken - lass ihn los und er wird sich selbst beenden. Und das ist auch genau die Philosophie, die ich jetzt verfolgen werde. Guten Abend!
  5. Intro Ich habe seit längerem überlegt, diesen Thread hier zu öffnen. Warum ich das bislang nicht getan habe? Wohl möglich, weil ich mich nicht offenbaren wollte. Im Nachhinein denke ich mir allerdings, dass dieser Gedanke totaler Bullshit ist. However, hier bin ich. Wer ich bin und wie mein Lebensweg bis dato aussah folgt jetzt: 1) Familiäre Situation jetzt und in deiner Kindheit Sie hat sich in den letzten Jahren deutlich entwickelt, was meiner Beziehung zu meiner Ma zu bedanken ist. Sie ist meine beste Freundin, Beraterin, Reisebegleitung, … und eben meine Ma. Positiv gestimmt, immer mit einem Lächeln im Gesicht, offen für Neues und zu 100% hinter mir stehend, in allen Belangen. Nehmen wir meinen Pa hinzu. Der Konservative. Veränderungen gegenüber recht skeptisch. Hat sein eigenes Meinungsbild zu allem, in das es schwierig ist, neue Ansichten einzubauen, und womit die Diskussionen mit ihm oft schwierig sind; egal mit wem. Trotz allem auch 100% zu mir stehend, manchmal mit Zuhilfe meiner Ma. Früher: Das kann ich tatsächlich nicht so einfach beantworten, da ich gerne meine Schulzeit verdrängt habe (s. 2)). So viel ich nur weiß, ist, dass ich keine Meinung zu nichts hatte, Stubenhocker war, bei schlechten Noten in der Schule von beiden Elternteilen eine Standpauke hören musste. Restriktionen wie Hausarrest, Konsolenverbot o.ä. waren ebenfalls dabei. Fand ich doof; habe ich hinnehmen müssen. Ihre Reaktionen kann ich jedoch nachvollziehen. Wir sind immer gemeinsam als Familie viel gereist. Das Haus am See in Polen, die Skifahrten in den Alpen, ein paar USA-Reisen zu sehr guten Bekannten meiner Eltern, kleinere Ausflüge in der näheren und etwas weiteren Umgebung. Ich habe das bis zu meinem Abitur nicht zu schätzen gelernt. Warum auch? Habe das als selbstverständlich gesehen. Zudem war ich nie die positive Natur. Ob depressiv, dauerhaft schlecht gelaunt oder wie auch immer du das bezeichnen magst (ab dem Gymnasium jedenfalls, also mit ca. 10 Jahren; die Jahre zuvor war ich meinen Eltern zufolge „das beste Kind der Welt“. Die Pubertät bekam mir wohl nicht gut.). However, die Beziehung zu meinen Eltern war (wohl) gut und jetzt kann ich mit ihnen über alles reden. Helfen tut’s mir bei meiner Persönlichkeitsentwicklung dennoch nicht. Deshalb der Thread. 2) Soziale Situation (Schulzeit, Jugend - Freunde, Mobbing, Aktivitäten) Wie erwähnt, habe ich meine Schulzeit ab der 5. Klasse gerne verdrängt. 1-2 Freunde, mit denen ich mich in der Zeit zum Zocken getroffen habe; der Kontakt zu denen ist jetzt tot. Durchschnittsschüler, eine gute Zielscheibe für Mobbing und ein paar Prügel und generell dieser „Haha“-Typ. War uncool. Kam in der Zeit nie aus mich heraus. Steif, wenig sagend, Chamäleon, schüchtern, nicht so schön; der nette Unscheinbare also. Besserte sich etwas mit der Zeit ab der 10. Andere Gesellschaft, etwas offener mir und anderen gegenüber. War okay, jedoch fühlte ich mich weiterhin nicht wohl. Die Freunde, s. oben, blieben so bestehen. Gemeinsam zocken, Zeit verbringen, auf Partys gehen. War okay. Doch noch immer zu viel Zurückhaltung meinerseits. Aktivitäten. Zu Beginn meiner Gymnasialzeit mit Yugioh angefangen – ein Kartenspiel – und bis zum Ende meiner Schulzeit durchgezogen. Andere Gesellschaft, Gleichgesinnte zu dem Zeitpunkt. Hat Spaß gemacht, aber der Persönlichkeit nicht wirklich weitergeholfen. Auch zu denen Leuten hier kein Kontakt. Zur selben Zeit mit Badminton im kleineren Verein angefangen. War kein Ass drin, doch schon recht gut. Nette Gesellschaft, ein paar kleinere Unternehmungen zusammen. Doch auch hier – bis auf ein, zwei Kontakte – Funkstille. Dass ich gerne auf der Konsole gespielt habe, habe ich ja schon erwähnt. 3) Deine berufliche Umgebung derzeit Ende meines Masterstudiums in Bauingenieurwesen. Praktikum in Norwegen. Tunnelbau. Geil. Berufspersonal top. Landschaft top. Mitbewohner auch in Ordnung. Neben dem Auslandsstudium Ende letzten Jahres – auch in Norwegen – die beste Zeit bisher. 4) Deine Hobbies, Interessen etc. und mit wem du da rumhängst. Habe zu Studienzeiten viel Zeit im Gym verbracht. Kein Brecher, doch Körperbau passabel. Seit Mitte letzten Jahres allerdings schleifen lassen: Endphase Projektarbeit, Auslandssemester, Klausurenphase Anfang dieses Jahres, Auslandspraktikum. Gehe seit Wochen wieder regelmäßig 1-2x die Woche ins Gym, 1x die Woche schwimmen und am Wochenende (oft mit der WG) wandern. Trolltunga, Preikestolen, andere Orte in der Nähe. Alles auf meiner DSLR festgehalten und aus den besten Knipsern mit mir und/oder meinen Mitbewohnern/anderen Kollegen das Beste mit Lightroom/Photoshop rausgeholt. Die Photographie hat mich angesteckt seit dem Auslandsstudium und ich behaupte, sie geht nicht so einfach wieder weg – gut so. Feiern gehen tun wir gemeinsam 1x im Monat, norwegischen Preisen sei Dank. Nicht meine Ausrede, sondern die meines Bekanntenkreises hier. Na gut, dann gehe ich eben öfter abends alleine raus. Fallen lassen kann ich mich hierbei noch nicht ganz. Suche hierfür den Grund. Ist wohl tiefer in mir drin. 5) Deine bisherige Beziehungsbiographie, wie es mit Frauen allgemein läuft etc. Beziehungen: 0. Sex: 0. Küsse: Wenige. Vertrauen zu anderen Frauen: Von der Frau abhängig. Eine Baustelle hier, wie im Tunnel. Der Fels muss gebohrt/gesprengt werden, bis das Loch am Ende des Tunnels sichtbar und erreichbar ist. Das ist mit der Grund, warum ich diesen Text hier schreibe. In den letzten drei Monaten hier in Norwegen habe zwei mir sehr sympathische Frauen kennengelernt. Eine von ihnen kann ich als gute Freundin hier in Norwegen zählen. Die andere ist meine Mitbewohnerin. Strahlefrau, mit Humor, hat ihren eigenen Standpunkt, kann sich durchbeißen auf der Arbeit und weiß, was sie will. Passt. Hatten oft Spaß gemeinsam. Gemeinsam kochen, wandern, trinken, feiern, tanzen zu Zweit. Jedenfalls hat mein Herz/Gehirn/Penis vor zwei Wochen die Kontrolle über mich übernommen, wenn wir beide und andere was unternommen haben – nein, mit ihr alleine habe ich nichts unternommen. Gut, ist ein scheiß Gefühl. Hatte ich bereits Ende letzten Jahres und bin mitten aufs Gesicht gefallen. Mit Anlauf und Zugband. Habe ihr letzte Woche eines Abends davon erzählt. Warum auch nicht, dachte ich mir, schließlich will ich das Gefühl der Verklemmtheit wieder loswerden. Haben uns darüber unterhalten und Themen angesprochen wie Frauenknappheit/Männerdomäne auf der Arbeit, Fixierung auf sie und ähnliches. Streite ich hier nicht ab. Dass sie dann meint, sie hätte mir gegenüber gar keine Attraction gefühlt, wurmt mich hingegen. Nicht, weil ich davon ausgegangen wäre, dass sie DIE wäre – nein, das ist es nicht, auch wenn sie ganz nett ist. Es ist der Punkt, keine Attraction gezeigt zu haben, obwohl ich das Gefühl hatte, dies getan zu haben. Na ja, whatever. Deshalb der Thread. Deshalb die weitere Entwicklung meiner Persönlichkeit. Es hat bisher gut geklappt im Vergleich zu meiner Jugendzeit und darauf bin ich mehr als stolz auf mich. Nun ist mit der sozialen Komponente der für mich wohl härteste Aspekt dran. Daher will ich hier meine Entwicklung festhalten; auch, weil es Ansätze gibt, die ich sicherlich übersehen habe und vielleicht die ein oder andere Person hier im Forum ein, zwei Worte hier ablegen möchte. Zudem führe ich seit kurzem ein kleines Tagebuch, um meine Gefühlszustände im jeweiligen Zeitpunkt festzuhalten und eine Verbindung zu finden. Tut mir gut, das Ding. Nächste Woche geht’s nach Polen, u.a. meine Oma besuchen. Sehe meine Eltern dort wieder; war zufälligerweise bekannt, nachdem ich die Flüge gebucht habe. In drei Wochen dann nach Spanien, Sonne tanken. Flüge werden gleich gebucht und Route steht. Beide Ausflüge alleine organisiert; insbesondere letzterer, um was von Malaga/Valencia/Barcelona zu sehen. Habe die letzten Zeilen geschrieben, während ich MJ DeMarco in den ersten Kapiteln von The Millionaire Fastlane zuhörte. Neben No More Mr. Nice Guy von Robert A. Glover das erste Buch seit längerer Zeit, dass ich lese/höre. Genug des Intros. Ich habe Lust auf ein Bier. -Rev
  6. Hallo Community! Ich will euch mal auf eine sehr mächtige Gratis PDF aufmerksam mache, zusammengestellt von Dalrock. Ich denke die Ideen, Perspektiven und Fundamente des Solomon Blogs (Habe mir 2 Bücher davon gebunden) sind im deutschen Sprachraum noch sehr unbekannt. Der Blog kombiniert grandios Bitch Realität mit Pickup und gibt ordentlich Selbstvertrauen durch Reale Lebensbeispiele und Erfahrungen. Die Verbreitung des Blogs/ der Ideen ist meines Erachtens nach ein großer Beitrag zum Erhellen eben dieser Dunkelstellen im PU Universum. Hier ein Auszug eines kurzen Intros zum PDF Archiv von www.ReturnOfKings.com "Two years ago a man who went by the name of Solomon launched a blog called The Solomon Group. It went on to make a gigantic impact in its short six-month existence, with bootleg copies still in circulation today (pdf). Here’s an excerpt from his introductory post… On Christmas Day, when everyone was with their families, I sat down to read the entire archive. Here are a few things I highlighted… It also included the infamous Slut Zone vs Player Zone graph… Solomon helps you see American women for who they really are, and how to take advantage of the the times to get as much sex as you can. Click here to download the blog archive in PDF format." http://www.returnofkings.com/misc/The-Solomon-Group.pdf Ich schlage vor einfach mal 2-3 Proverbs zu lesen um einen Flow zu bekommen. Es ist eine Sammlung von Anekdoten und Erzählungen in Hardcore PU Manier. Ich hoffe das hilft! Stay Masculin, Perform. -IJ
  7. Hey, oftmals wird hier im Forum der Rat gegeben, man solle an seinem Game arbeiten. Doch was ist damit eigentlich genau gemeint? Anmachsprüche auswendig lernen? Wohl kaum. Den Unterschied zwischen einem „direct“ und einem „indirect opener“ hat wohl auch jeder verstanden. Für mich ist ein „gutes Game“ von diesen Faktoren abhängig: - Entspanntheit Je mehr entspannt ihr seid, desto attraktiver wirkt ihr. Ihr habt die positive Reaktion einer Frau nicht nötig, weil ihr euch selbst genug seid. Wenn eine Frau das spürt, ist das bereits die halbe Miete. Ich habe einen Freund, den klingeln die Mädels nachts wach. Natürlich nicht jeden Abend, auch nicht jeden Zweiten, aber solche Storys sind ihm schon häufiger passiert. Warum? Klar, er macht Vieles richtig. Er hat aber von PU noch nie was gehört und er leidet auch unter großer AA. Trotzdem: Er ist entspannt. Er hat nichts „nötig“. Er macht keine seltsamen Aktionen, drängt sich nicht auf, ist einfach entspannt. Wenn ein Mädel euch einen Shittest hinwirft - bleibt ihr entspannt? Wenn ein anderer Mann oder ihre Freundin euch das Set vermiest oder euch einfach nur unterbricht - bleibt ihr entspannt? Wenn sie Dir nicht sofort die Nummer geben will - bleibst Du entspannt? - Führung Es ist weniger eine direkte Führung im Gespräch, es geht meiner Meinung nach nicht darum, den Frauen einen Stempel aufzudrücken und sie zu biegen. Im Gegenteil; zu einer tollen und lebendigen Verführung geben beide Parteien ihr Nötiges hinzu. Was ich mit ‚Führung‘ meine ist, dass Du das „big picture“ im Blick hast. Dass Du weißt, wo Du mit Dir selbst im Leben hin willst, auch an dem Abend oder in der Sekunde, in dem Du der Frau gegenüber stehst. Willst Du sie zum Sex verführen? Kannst Du Dir etwas Längeres vorstellen? Kurzum: Weißt Du, was Du willst? Wenn Ja (und sau-viele Männer wissen das nicht!) kannst Du viel besser agieren und die nächsten Schritte vorschlagen. Und ja; Dominanz ist nie verkehrt. Das würde ich auch sagen. Ein dominantes Vorgehen ist aber nicht nötig; siehe zahlreiche Fallbeispiele aus dem echten Leben. Zu einer guten Führung gehört auch, die richtigen Rahmenbedingungen zu schaffen. Eine Frau mit „Kommst Du noch mit zu mir?“ nach oben in die Wohnung locken zu wollen, ist denkbar schlecht. Besser ist es, einen kleinen Vorwand zu benutzen. Das sind alles Kleinigkeiten, die am Ende nicht zwingend den Unterschied machen müssen… es sind aber Kleinigkeiten, von denen es cool ist, wenn ihr sie beherrscht. - Präsenz Präsenz ist nicht zu verwechseln mit „Charisma“. Du musst nicht charismatisch sein, um Erfolg bei Frauen zu haben, auch wenn das natürlich nicht hinderlich ist. Mit Präsenz meine ich einfach, ob Du im Augenblick bist, ob Du im Moment bist, ob Du Dich hingeben kannst. Frauen lieben Männer, die einen Zugang zu ihren Emotionen haben und sich hingeben können, die im „Hier und jetzt“ leben. Das haben Frauen übrigens auch „von Haus aus“ irgendwie besser drauf als wir Männer. Präsent zu sein fängt damit an, dass Du ihr genau zuhörst in dem, was sie Dir erzählt und hört da auf, dass Du aufmerksam genug bist, Dir noch kurz ihre Nummer zu holen, wenn sich ankündigt, dass sie sich gleich verabschieden wird. Je präsenter Du bist, desto mehr stichst Du hervor und desto einfacher wirst Du es haben, Eindruck zu schinden bei ihr. Das waren jetzt einfach mal frei runtergeschrieben drei Punkte, die ich für elementar halte und die „gutes Game“ für mich ausmachen. Fühlt euch frei zu kritisieren, zu loben, zu analysieren, zu ergänzen oder zu schweigen. juneday
  8. Frohe Ostern ihr Ficker ich bin neu hier, zumindest was die Anmeldung betrifft. Entdeckt hab ich dieses Forum und Pick Up generell letzten Herbst. Ganz richtig ist das nicht, ich kannte die Sendung die mal auf MTV lief vom Hörensagen, hielt das alles aber für Bullshit. Ich plane mein Leben zu verändern und glaube, dass mir dieses Tagebuch, gepaart mit Hilfe und Kritik der Leser dabei helfen kann. In diesem 1. Post werde ich mich und meine Welt vorstellen, sowie versuchen euch meine Erfahrungen, Ängste und Ziele näher zu bringen, ich bin ein offenes Buch und ich hoffe ihr könnt mir und ich euch helfen. Ich werde meine Vorstellung mal etwas systematischer gestalten und sie wie folgt unterteilen: Logistik, Inner Game, Körper, Soziales, Fähigkeiten, Erfahrungen mit Pickup. Na dann mal los, mal schaun ob ihr euch das antut: Logistik: Das fängt ja nicht gut an, ich bin zur Zeit noch Schüler (bin im Maturajahr meiner HTL), wohne noch bei meinen Eltern, habe kein Auto und lebe in einem 2500 Einwohnerdorf, das (immerhin) direkt neben der einzigen größeren Stadt der Umgebung liegt. In besagter Stadt gibt es mehrere Schulen, eine Pädag und eine Privatuni, es gibt in etwa 15 Bars und Discos (relativ kleine leider nur), dafür aber relativ viele Festivals und Bälle in der Nähe und Wien ist auch keine Stunde entfernt. Ihr werdet jetzt erstmal übrigens nichts mehr von mir hören, bin grad im Maturastress das nächste Monat und werde deshalb nicht fortgehn. Danach gehts auf Summersplash, dann Bundesheer und schließlich werde ich wshl an der TU Wien studieren. Inner Game: Uiuiui, was soll ich sagen, ich hab auf jeden Fall noch einen langen Weg vor mir. Ich hab schon verarbeitet das Frauen Sex wollen, versuch mich selbst nicht so runter zu machen und arbeite mit Affirmationen. Alles in allem habe ich bereits merkbare Fortschritte gemacht, bin lockerer und weniger gereizt geworden, habe aber sicher noch einen langen Weg vor mir. Probleme hab ich allerdings immernoch mit dem Madonna-Whore--Komplex, AA und was weis ich noch alles. Körper: Nach Lehrbuch vorgegangen, Proteine raufgeschraubt, KH runter, viel Gemüse, dazu SS begonnen. Bin 1,85m groß und wiege derzeit 71 kg, begonnen hab ich mit 73 kg vor 3 Monaten. Das hört sich jetzt nicht wirklich nach einer Veränderung an, ist es aber, denn die 73kg zu Beginn waren eigentlich nur Fett und Knochen (Skinnyfat). Mittlerweile sehe ich ungefähr so aus wie meine Klassenkameraden die im Verein Fußball spielen, also eindeutig eine Verbesserung, reicht mir natürlich noch nicht, da müssen noch mehr Muskeln her, habe also die letzten paar Tage wieder die KH erhöht, mal sehn wies an der Front weitergeht. Soziales: Habe eine sehr weitverzweigte Familie, die alle recht erfolgreich sind, einen großen Freundeskreis und ansprechende Partner. Meine Eltern sind glücklich verheiratet, leiten eine kleine Firma, verdienen recht viel Geld (meine Familie gehört wohl zur gehobenen Mittelschicht, Hunger leiden werde ich nie...) und haben 2 Kinder. Meine Schwester und meine Wenigkeit. Meine Schwester hat einen Freund, der sie wohl letztes Jahr beschissen hat (bin mir da nicht sicher und Fragen kommt blöd, es ist anscheinen sowiso gegessen). Einer meiner Cousins ist Olympischer Sportler und studiert Informatik und hat eine recht ansehnliche und stinkreiche Freundin, ein anderer Cousin macht gerade seine Matura nach, hat sich in den letzten Jahren ordentlich Muckis antrainiert und hat eine HB8 als Freundin. Ich vermute schon länger, dass er PU macht, entweder das oder er wurde plötzlich ein Natural. Von meiner Familie gibt es sonst eher nichts zu berichten, weiter gehts mit meinen Freunden: Tja, ich hab so gut wie keine. Mein ehemals bester Freund meldet sich seit letztem Herbst nicht mehr bei mir, bin mir nicht ganz sicher wieso, hab zwar versucht das zu kitten, aber das wird wohl vorerst nichts mehr. Sonst habe ich eigentlich nur meine Klassenkameraden als Freunde, wir verstehn uns aber sehr gut alle zusammen und ich kann mit ihnen auch über ernste Dinge reden, ich glaube, dass sind Freundschaften fürs Leben. Ich hab seitdem ich PU betreibe auch neue Bekanntschaften geschlossen und meinen SC erweitert, werde die einzelnen Personen aber erst nach und nach vorstellen, wenn sie in meinen Geschichten vorkommen sollten. Fähigkeiten: Ich bin intelligent und belesen. Das kann man doch so stehn lassen. Habe mein ganzes Leben bereits einen großen Wissensdurst und lese gerne. Ich sollte in der Volksschule eine Klasse überspringen, das haben meine Eltern aber abgelehnt, da es sehr schlecht fürs Sozialverhalten sein soll. Heutzutage bedauere ich das sehr, meine Sozialleben ist sowiso im Arsch, ich wär aber gern schon mit der Schule fertig. Ach ja, Schule, ich hab mittelmäßige bis sehr gute Noten, das kommt ganz darauf an ob mich etwas interessiert, gelernt hab ich eigentlich noch nie wirklich.Zurück zu meinen Fähigkeiten, ich kann sehr gut schreiben, habe ein großes Allgemeinwissen, kann so ziemlich die ganze Weltgeschichte recht detailliert runterrattern Oh, ich kann außerdem mit meinen Fingerknöchel knacken :D Im Moment fällt mir nicht wirklich noch was ein, ich glaube aber da fehlt was. Erfahrungen durch Pick Up: In meiner AFC-Zeit konnte ich schon einiges reissen. Ein paar Highlights: Beziehung mit einer LSE-LD Frau, das war doch toll, das beste, sie sah nichtmal gut aus. Beinahe ONS als ich 16 war mit einer blonden Studentin HB8, habs nicht geschafft weil ich kalte Füße bekam. ONS als ich 17 war mit einer 31-jährigen HB7, zugegeben einer der Höhepunkte meines Lebens. Vor 1 1/2 Jahren hab ich dann ein Mädel kennen gelernt, das hier wohl noch öfters vorkommen wird (nein keine Oneitis). Hab sie als völliger AFC mal angesprochen beim fortgehn, sie geht bei mir in die Schule, und dann auf Fb geaddet und geschrieben, man wie jämmerlich. Hab dann jedenfalls intuitiv den Kontakt abgebrochen und später doch noch bei ihr den KC und NC geschafft (vor etwa 10 Monaten) seitdem immer wieder sporadisch geschrieben und auch beim Fortgehn getroffen, habe auch schon öfters bei ihr übernachtet, es aber aus verschiedensten Gründen noch nie zum FC geschafft. Sie ist noch Jungfrau, und ich war bis jetzt glaube ich 3 oder 4 mal bei ihr, sie lebt allerdings mit ihren Freundinnen, da ist das natürlich schwierig. Ich habs bisher nicht zum Lay geschafft, weil ich einmal viel zu müde und besoffen war und weil 2 mal bereits das Kondom nicht gepasst hat, wie jeder Mann im Internet, hab ich nämlich einen riesigen Lümmel, hab mir jetzt die größten Kondome gekauft die ich finden konnte, die passen jetzt auch. Sie hat ih übrigens auch schon in den Mund genommen und Hand angelegt, sehr gut erzogen das Mädchen (auch da bin ich ihr erster), sie kann es leider eher schlecht als recht, ist aber ein sehr liebes Mädel. SMS sind wie gesagt sporadisch, kann sein, dass ich vorgestern mal zu needy war , seitdem meldet sie sich nämlich nicht. Normalerweise, schreiben wir mal so 1 mal pro Tag, wenn mal Pausen dazwischen sind (die gehn mal auch über ein paar Wochen) dann gehen diese normalerweise von mir aus. Ich glaube von der Front gibt es nichts mehr zu berichten, weitere PU-Erfolge umfassen 2 KC und einmal Handarbeit in der Öffentlichkeit. Von mehr hielt mich bis jetzt hauptsächlich meine AA ab und Fortgegangen wird wohl leider auch erst wieder in 6 Wochen. Das war meine Welt ich hänge hier jetzt noch eine Pro und Contra Liste an und dann werdet ihr die nächsten Wochen (außer ich verspüre ein dringendes Mitteilungsbedürfnis) nichts mehr von mir hören. Pro + Belesen + Allgemeinwissen + einige Naturals in meinem SC + vom Aussehen mach ich was her, was ja durchs trainieren noch besser werden wird + wenn ich jemanden schon besser kenne, vibe ich sehr gut + Humor + habe bald viel Zeit zum Üben + habe schon etwas mehr Selbstvertrauen aufgebaut und strahle es auch aus Contra - Approach Anxiety - kleiner SC - wohne in keiner Großstadt - trau mich nicht zu gamen wenn meine Freunde dabei sind - Excuses, Excuses everywhere - bin zu gemütlich, da ich ja ein Backup-Girl habe - unerfahren, sowohl was PU betrifft aber auch Sex - Outcome-abhängig - schwaches Innergame Ich glaube ich bin soweit fertig, vll werde ich hier noch was ergänzen, glaube aber, dass ich mich erst wieder nach meiner schriftlichen Matura melden werde, wo ich dann auch wieder Zeit zum Feiern habe. Nun dann, machts gut, cya.
  9. 1. Mein Alter 33 2. Alter der Frau 28 3. Anzahl der Dates, die bereits stattgefunden haben 2 Dates 4. Etappe der Verführung Küssen 5. Beschreibung des Problems Bin seit ein paar Monaten aus einer LTR raus und habe seitdem überschaubar viel gedatet. Eigentlich bin ich mit den Frauen fast immer direkt beim 1. Date im Bett gelandet. Eine habe ich über mehrere Wochen gedatet und das ist dann so beschissen in die Hose gegangen, dass ich erst einmal keinen Bock mehr auf Dating hatte. Habe dann aber trotzdem aus Langeweile mit einem Mädel geschrieben und wir haben uns dann spontan mal tagsüber für ein paar Stunden getroffen. Und so kannte ich mich eigentlich nicht. Wir haben uns eigentlich nur drüber unterhalten, was sie für komischen Typen gedatet hat und ich habe davon erzählt, dass ich eigentlich nur ziemlich coole Dates und Leute bei Tinder kennengelernt habe. Ich habe null Kino probiert und es war mir eigentlich in dem Moment auch ziemlich egal, da ich mit Null Erwartungen in das Date gegangen bin. Wir haben dann ein Dinner Date ausgemacht und sie hat mir auch noch einmal geschrieben, dass ich so ganz anders wäre als ihre bisherigen Dates. Zweites Dates war ziemlich lustig und wir haben uns dann auch berührt. Während ich ihr dann nen Foto aufm dem Handy zeigen wollte hat sie gesehen dass ich seit Datebeginn mehrere Matches auf Tinder bekommen habe. Tindere höchstens aus Langeweile aufm Klo noch mal. Sie fragte dann warum ich überhaupt noch bei Tinder wäre und ich wäre ja "voll der Player" mit meinen Matches. Auf dem Rückweg habe ich sie dann zu mir gezogen und sie ist sofort drauf angesprungen und wir haben rumgemacht. Zum Abschied hat sie mir tief in die Augen geschaut und mir gesagt, wie schön sie das Date fand. Für morgen ist das dritte Date angesagt. Das war vor drei Tagen. Gestern habe ich gesehen dass sie mich bei Tinder gelöscht hat (oder vll auch ihren Account gelöscht hat). Habe ich natürlich nicht angesprochen, aber sie schreibt mir noch ganz normal bei WA. 6. Frage/n Hört sich alles nicht nach einem Problem an, oder? Das Problem ist jetzt nur wie folgt. Meine Lockerheit ist wieder komplett dahin. Ich checke, ob sie online ist (sowieso ein Problem von mir). Spiele Spielchen wie längere Zeit nicht zu antworten und gebe mir wieder den totalen Mindfuck und habe förmlich Angst davor, dass sie mir morgen absagt. Das bei Tinder löschen fande ich schon mega weird. Wie komm ich zurück zu diesem State of Mind, dass es mir egal ist? Diese Rumgeficke hat mich echt verdorben - sobald sich etwas ganz normal entwickelt komme ich anscheinend nicht mehr drauf klar. Danke !
  10. Hallo liebe Community, ich hätte mal eine Frage zum Thema Frame und Frame halten. Wenn ich das recht verstanden habe, soll man an seinem Frame festhalten koste es was es wolle. Denn bricht man ihn, hat man quasi schon so gut wie verloren. Wie ist es aber, wenn trotz ungebrochenem Frame die Frau einen trotzdem ablehnt? Geht es hier also zwischen verlieren und Alpha Frame behalten (und auch wenn die Frau einen ablehnt, quasi bei ihr trotzdem irgendwann im Kopf weiter herumschwirren) und verlieren und Frame brechen (und somit erst recht keine Chancen mehr zu haben)?? Ich hoffe ich kann einigermaßen klar ausdrücken worauf ich hinaus will 😁 LG
  11. flytime

    The Game - nur anders

    Servus, ich konnte schon damals nie wirklich Aufsätze schreiben und bin wohl auch noch heute weit davon entfernt, korrekte Satzstruktur in einem Epos zu verbinden - egal darum geht es nicht. Es geht hier erstmal, so selbstverliebt es klingt, primär um mich. Um meine Erfahrungen, Erlebnisse aber auch vor allem um meine Probleme und die Bitte an euch, mich auf jedes davon mit einem guten Arschtritt hinzuweisen! Ich bin 25, berufstätig in München, nicht hässlich aber auch mit Sicherheit kein Model. Prinzipiell habe ich schon viele Frauen kennengelernt und ca. 20 Kerben in mein Bett geschlagen, war in 3 Beziehungen, die ich jeweils selbst beendet habe und kann auch sonst auf einen guten Freundeskreis schauen. Nichtsdestotrotz bin ich immer wieder von Selbstzweifeln und einem schlechten inner Game geplagt und auch in dem Moment wieder alles Andere als glücklich. Ich weiß nicht ob es daran liegt, dass ich immer die Dinge (Frauen) begehre, die ich nicht bekomme, oder ich mich generell sonst nicht leicht zufrieden gebe. Kennt ihr das, wenn ihr eine Frau kennenlernt, sie mit ihrer Freundin abends zu dir stößt und am Ende mit einem anderen Typen nach Hause verschwindet? Das meine ich, und nein, ich rede nicht über Friendzone... Nun gut, ich will euch nicht mit zu viel Text in der Vorstellung langweilen und lieber Taten folgen lassen. Ich möchte nicht nur auf Party mit Frauen in Kontakt kommen, ich möchte meine AA (nüchtern) überwinden, ich möchte mehr ficken. Ja darum geht es doch eigentlich oder? Deshalb... Ziel bis 1. Juli 2017: 50 Opener, 5 NC und min. 1 Lay Opener 0 / 50 NC 0 / 5 Lay 0 / 1 Bitte versteht mich nicht falsch, ich weiß selbst, dass es schwierig wird so viele Frauen anzusprechen und vermutlich deutlich leichter, eine weitere Frau zu bumsen - aber ich möchte speziell an der AA arbeiten und bin dort für jeden Tip offen! Ich habe The Game und Lob des Sexismus mit sehr viel Freude gelesen und ich weiß (in der Theorie) wie ich auf Frauen zugehen kann/muss und wie ich Rapport etc. aufbaue. Aber wirklich angewendet? Bewusst? Fehlanzeige... Ich freue mich über jedes konstruktive Feedback, Buchvorschläge oder sonstige Hinweise um besonders an meinem eigenem Selbstvertrauen / Selbstwertgefühl zu arbeiten!! Vielen lieben Dank an die Leser und bis bald flytime
  12. Geh seit 3 Wochen nach einer längeren Game Pause wieder weg. Hab seit einem Jahr PU technisch bis auf ein paar FB´s und etwas OG nicht viel gemacht. Mir ist aufgefallen, dass ich jetzt auch nach ner "beschissenen" Nacht überglücklich nach Hause gehen kann. Dieses Inner Game Zeug ist mittlerweile so tief in mein Gehirn eingebrannt, dass es mich auch nicht juckt, wenn ich jede Interaktion gegen die Wand fahre, so wie gestern Nacht. Hatte meinen Spaß, aber gametechnisch kann man das eher als kleinere Katastrophe bezeichnen, was ich gestern besoffen abgeliefert habe :D Hab mich am Anfang der Nacht mit nem Freund im Park getroffen und ne ganze Flasche Wein reingezogen. Dann haben wir noch so lange Tequila getrunken, bis das Pub wo wir hinwollten schon dicht gemacht hat. Um 2 in der früh sind wir dann zu ein paar Lokalen mit etwas rockigere Musik hingewackelt. Während mein Freund mit ein paar Typen Drehfußball gespielt hat, hab ich auf der Tanzfläche die Mädels die ähnlich angetrunken waren wie ich abgecheckt. Die paar die dieses Kriterium erfüllten waren von Typen umzingelt und ich zu dehydriert um sie wegtanzen zu wollen. Hab dann mit einem wunderschönen asiatischen Mädchen getanzt und AFC mäßig gefragt wie sie heißt. Sie war noch stocknüchtern und meine laszives antanzen beeindruckte sie nur geringfügig. Meine Verballskills waren zu diesem Zeitpunkt fast nicht mehr existent und mir ist auch auf den Weg zum Scheißhaus, nachdem ich sie von mir erlöst hatte, kein einzig genialer Neg eingefallen den ich bringen hätte können. Nach ein paar lebensrettenden Schluck Wasser bin ich an die Bar und hab mit 2 Mädels geredet. Mit der einen hab ich eine Stunde zuvor, als der Tequila meinen Körper noch nicht jede Zelle meines Körpers vereinnahmt hatte, sehr gut unterhalten, sie wegen ihres Dialektes genegt und mehrmals umarmt. Hab aber an der Bar keine sinnvollen Sätze und Wörter mehr rausbringen können und mich undramatisch abgesetzt, nachdem sie sich lieber mit sich selbst unterhielten. Fazit: Positiv: -Ich kann mich mittlerweile auch ganz gut mit Typen unterhalten und Spass haben. Vor 2 Jahren etwa war ich noch eher muschifixiert und bei Typen fand ich selten einen Anreiz eine Unterhaltung zu führen. -Keine AA. Lag gestern sicher auch am Alk, aber auch die nüchternen Abende davor konnte ich ziemlich alles ansprechen was mich interessierte. - Gutes Innergame. Wenn ich an meine Pre PU Wissen Tage erinnere, haben mich solch Nächte in ein tiefes Loch geschmissen und ich hätte mich wie ein bemitleidenswertes Stück Scheiße gefühlt. Durch PU kann ich wie ein Scheiß Wissenschaftler 90 Prozent aller Interaktionen analysieren und am nächsten Tag darüber lachen. Mein AFC Freund den ich gestern dabei hatte, hat vor ein paar Jahren mal ne brutale Shittestattacke von 2 übergeilen Geräten abbekommen die er für seine Verhältnisse etwas zu selbstbewusst angesprochen hatte. Seitdem hat er mehr, oder weniger mit dem Thema Frauen aktiv ansprechen abgeschlossen und widmet sich den Drehfußballtischen und dem Bierkonsum. Hab ihn mal ein PU Buch gekauft, aber hält das eher als manipulative Scheiße und denkt Frauen wollen von Haus aus in Ruhe gelassen werden und werden sich schon bei ihm melden falls sie was wollen. Ich glaube ohne PU Wissen und den damit verbundenen positiven Erlebnissen, hätte mich so eine Nacht vielleicht in einen ähnlich tiefen Sumpf wie meinen Freund gezogen. Es fühlt sich so gut an, wenn man von Mädels ignoriert wird und einen Fuck drauf gibt und 2 Minten später, oder 30 Sekunden später mit der nächsten redet die einem wieder abweißt und dann lächelnd zur nächsten zieht. Wir checken uns nur alle ab, so was wie Ablehnung existiert in meinen Gedanken nicht mehr. Dieses Inner Game Scheiße ist eine geile Erfindung. Sticking Points: - Ich hab keine Standard Routinen mehr. Ein paar Negs und Push Pull Feuerwerke, hätten mir im besoffen Zustand gestern sicher was gebracht. Nüchtern kann ich besser improvisieren, oder einfach mit meiner anmutigen Präsenz glänzen. Gesten hab ich mich eher wie eine Figur aus Fear and Loathing in Las Vegas bewegt. - Zur später Stunde noch neue, recht nüchterne Sets aufgemacht und mich nicht an das angeheiterte 3 Mädls Gespann gehängt mit denen ich vorher ein paar geraucht habe. Bin nicht smooth genug durch die Räume und Lokale geflogen und hab zu oft aufs falsche Pferd gesetzt. Denke das hätte ich auch mit meinem Promillespiegel besser hinkriegen können. - Zu wenig Wasser getrunken. Hätte viel mehr geistige und körperliche Energie gehabt, wenn ich nach jedem Schluck Alk 2-3 Gläser Wasser getrunken hätte. ................................................................ Wie sind eure Erfahrungen? - Zu viel Alk beim weggehen? - Gamen ohne Routinen? - Euer Inner Game bei solchen Aktionen?
  13. Hallo Zusammen, in Anlehnung an die Threads Winddcncer, Viper und anderen möchte ich gerne meine Geschichte mit Euch mit folgenden Hintergründen teilen: ich möchte mich hier auskotzen und meinen Gefühlen freien lauf lassen ich willl Euch aufzeigen wie ich versuche mit der Situation umzugehen ich werde im Zuge der Verarbeitung versuchen mich als auch die Beziehung zu reflektieren auf Basis dessen erhoffe ich mir gesunde Kritik Eurerseits und Tipps für die Zukunft. Das bin ich: Ich bin 29 Jahre, wohne momentan in Berlin (nicht gebürtig) und kenne das Forum seit 2009 (ich habe mir einen neuen Account erstellt, da ich das alte Pseudonym zu oft auf anderen Plattformen verwendet habe). Ich habe durch das Forum viel in Bezug auf Frauen, Beziehungen usw. gelernt und es hat mir defintiv weitergeholfen .Zudem durfte ich einige interessante Personen durch das NRW-Lair kennenlernen. Ohne aber ansatzweise alles umzusetzen was ich mir vergenommen hatte, lies ich das Board 2011 zurück und führte mein Leben mit Hilfe der theoretischen und praktischen Grundlagen. Ich dachte mir, dass ich für mich die wichtigsten Fragen geklärte habe und nun auf eigenen Beinen stehen kann. Mittlerweile habe ich einen gut bezahlten Job in Berlin und bin gerade in der Endphase eines berufsbegleitendem Studiums. Ob das gute Geld alleine das ist was mich glücklich macht werde ich im späteren Verlauf versuchen zu hinterfragen. Erfahrung mit Frauen: 2 LTR´s (3 und 3 1/2 Jahre) 6 ONS 1 FB unzählige KC´s in jüngerem Alter Der Geschichte / Trennung in Kurzfassung (ohne Reflektion meinerseits) Mein Alter: 29 Ihr Alter: 23 Dauer: 3 1/2 Jahre (davon 1 1/2 Jahre zusammen gewohnt) Anmerkungen mir ist klar, dass ich nicht jedes Detail der Beziehung in einer Kurzfassung wiedergeben kann --> Bei Fragen zu Details einfach fragen die Trennung ist jetzt 2 1/2 Wochen her --> Ich kann die ersten Tagebucheinträge also nur rückwirkend aus der Erinnerung schreiben. Ich habe schon versucht einige Aspekte zu reflektieren, die Aspkete folgen dann aber erst in aktuellen Tagebucheinträgen Im Jahr 2013 kamen meine EX (ich nenne sie Anna) zusammen. Nach intensivem kennenlernen entscheiden wir uns beide für eine LTR. Für Sie war es die erste richtige Beziehnung nach einer Zeit einiger Liebschaften rein sexueller Natur. Für mich war gut und wichtig, dass Sie schon einige sexuelle Erfahrungen hatte. Sie war locker, hatte keine komplexe und war sexuell sehr aufgeschlossen. Sie war sehr sehr verliebt in mich und betonte immer wieder (bis zuletzt) in unseren Gesprächen wie sehr sie mich für meine reifen Ansichten und Prinzipien hinsichtlich einer Beziehungsführung schätzt. 2015 zogen wir aus beruflichen Gründen gemeinsam nach Berlin. Zunächst zog jeder in eine WG mit der Perspektive kurzfristig eine gemeinsame Wohnung zu suchen. In dieser Zeit gab es die ersten Anzeichen einer Krise. Anna fühlte sich nicht mehr richtig geliebt. Vermisste den Freund den sie kannte. Ich wusste in etwa was sie damit sagen will, doch ich war innerlich blockiert. Ich hatte selbst 1000 Fragen über meine eigenen Wünsche in Bezug auf mein Leben und Frauen und war innerlich blockiert und nicht in der Lage zu reflektieren und Entscheidungen zu treffen. Im Spätsommer 2015 zogen wir dann in unsere gemeinsame wunderschöne Wohnung. Die Beziehung lief für mich bequem - ich legte mich ins bequeme Nest. Neben dem Beruf legte ich mir keinen großen neuen social circle zu und ging auch keinen Hobbies (Sport usw.) nach. Statdessen saß ich einen Großteil meiner Freizeit am PC (Klischee). Ein Jahr später (Ende September2016) kam der große Knall. Anna glaubte nicht mehr an uns. Wir trennten uns auf Ihren Wunsch. Kein Drama. Alles nüchtern und sachlich. Die gemeinsame Wohnung blieb. Wieso? Weil Anna zu dieser Zeit unglüklich in Ihrem Job als Consultant war und den Plan verfolgte, im Frühjahr 2017 für ein Jahr nach Südamerika zu gehen. Zudem verlief die Trennung sauber und wir uns schätzten uns als Menschen --> Folglich einigten wir uns drauf bis zum Frühjahr zusammen wohnen zu bleiben. Ab Oktober schliefen wir in getrennten Betten, waren ansonsten aber freundschaftlich sehr verbunden. Mit verbrachten oft gemeinsame Abende auf der Couch/Bett ohne sexuellen Kontakt aber mit getrenntem Schlafen hinterher. Manchmal reitete Sie auch kurz "trocken" auf mir usw, aber ich blieb erst einmal cool und wollte nichts falsch machen und ging nicht darauf ein. Zusätzlich fragte Anna auch nach gemeinsamen Aktivitäten (Shoppen, Weihnachtsmarkt, Essen gehen, Hausparty). Dies machten wir auch gemeinsam und es war einfach unverbindich und schön. Sie hakte sich bei mir ein usw. und es macht mir echt Spaß meine Freizeit mit ihr zu verbringen, ohne jegliche Erwartungshaltungen Ihrerseits. Für mich war das die Zeit wo ich anfing über alles nachzudenken und glaubte, dass mir viele Sachen bewusst geworden sind.. Zeitgleich war aber auch klar, dass ich nichts überstürzen will und ich mir zu 100% sicher sein musste was ich will, bevor ich Sie nochmal enttäusche. Im Dezember fing Anna an sich "durch die Blume" zu verändern. Ihre Arbeit machte ihr auf einmal richtig Spaß, das Auslandsjahr wurde nach hinten geschoben und Sie hatte zu Hause ein großes Ego. Gemeinsame Aktivitäten wurden runtergefahren und mir war klar: "Da stimmt was nicht" Ich spreche Anna am 18.12 darauf an und es kam was kommen musste: "Ich habe einen neuen Typen und bin seit 2 Wochen mit Ihm zusammen" Wer ist es? "Ein Typ von der Arbeit aus München. Den kenne ich seit dem Sommer aus einem gemeinsamen Kundenprojektt." BAMMMM! - das tut weh! Jetzt war alles klar - ihr Verhalten der letzten Wochen, der Spaß an der Arbeit usw. Ich reagierte zu emotioal, fing an zu heulen,, verbrachte noch 3-4 Minuten in diesem Zustand bei Ihr und ging dann. Hallo Liebeskummer. Willkommen zurück im ONEITIS Wunderland. Ich dachte nicht, dass ich dich noch einmal wiedersehe ;) Ich hab dich nicht vermisst. Ich bin verzweifelt --> gehe auf aus der Wohnung, treffe mich mit nem Kumpel um mich auszukotzen. Die Gedanken kreisen Wieso, wieso, wieso? Ich weiß das ich jetzt keine Antwort bekommen kann, aber ich suche trotzdem. Bin ich Anna böse? Ein bisschen. Auf wen bin ich wirklich sauer? Auf MICH!!!!!! Denn ich habe die Situation zum großen Teil zu verantworten. Ich bin derjenige der dafür gesorgt hat das es so gekommen ist wie es ist. Ich habe Ihr nicht genug Liebe und Aufmerksamkeit geschenkt. Ich wurde von ihr abgöttisch geliebt ohne viel zurückzugeben. Ich bin derjenige, der die Beziehung nicht reflektiert und keine Enscheidungen getroffen hat. Ich war mir ihrer Liebe zu sicher. Ich habe durch mein Verhalten dafür gesorgt dass Sie sich von mir entfernt hat und nun einen neuen Freund hat. Ob das jetzt ein Rebound Guy ist oder nicht weiß ich nicht und spielt für mich auch keine Rolle. Tag 1 Sonntag; Ich suche das Gespräch mit Anna: Ich sagte in ruhigem Ton dass mich die Situation belastet, dass ich die ganze Zeit in eine andere Richtung gedacht habe. Anna sagt "es fühlt sich jetzt für mich Richtig an." Daraufhin sage ich Ihr mit harter Tonlage und sehr dominant, dass sie bis spätestens 1.02.2017 aus der Wohung ist und ich Sie so wenig wie möglich sehen will. Wie Sie das macht, war mir egal. Ich sage Ihr, dass ich jetzt Zeit für mich brauche und keinen Kontakt haben will. Anna versteht mich, sagt sie ist immer für mich da, liebt mich als Menschen, meine Familie und will mich als Freund nicht verlieren. Ich solle mich melden wenn ichs verarbeit habe. Ob in 4 Wochen, 4 Monaten oder 4 Jahren. Die Ansage fühlt sich gut an und doch fühle ich mich gleichzeitg beschissen. Ich gehe aus der Wohnung und rufe erst einmal meine wichtigsten Menschen an und kotze mich aus. Einfach nur reden, frust abbauen, Gefühle zeigen. Der Gedanke daran, dass ich Anna und gleichzeitig meine beste Freundin verliere macht mich unfassbar traurig. Ich stelle mir den Moment vor, wenn Anna Ihre Sachen packt und die Tür hinter sich zuzieht und Sie weg ist. Tränen laufen mir über das Gesicht. In der Wohung, die wir zusammen eingerichtet haben und schöne Momente hatten werde ich dann alleine sein. Mit allen Erinnerungen!!! Fuck, wie soll ich diesen Zustand aushalten? Fuck, ich habe neben meinem Vollzeitjob noch 2 Uni-Klausuren bis zum Bachelor offen (jeweils 3. Versuch). Fuck, eine davon ist schon am 28.01! Fuck wie soll ich mich aufs lernen konzentrieren. Fuck, was ist wenn die Klausur verkacke und ich die Uni verkacke! Fuck, ich muss nebenbei noch auf der Arbeit funktionieren. FUCK FUCK FUCK! Zum Glück fahre ich in 3 Tagen in die Heimat und habe aufgrund der bevorstehenden Weihnachtstage 1 1 / 2 Wochen Urlaub. Ich werde die Tage bei meiner Schwester und ihrer Familie verbringen. Tag 2 Montag: Fuck, die Nacht war relativ kurz. Ich werde wach weil Anna in mein Zimmer kommt um ein paar Sachen für Ihre Dienstreise nach München zu packen. Ich denke daran wie Sie später in München glücklich und entspannt mit Ihrem neuen Freund zusammen ist. Fühlt sich Scheiße an! Denkt sie garnicht mehr an uns. Kann ihr neuer Typ ihr wirklich alles geben was ich ihr gegeben habe? Ich versuche zu akzeptieren, dass Sie gerade das bekommt was Sie an mir vermisst hat. Sie ist nicht die böse. Sie hat nur wie ein Mann die Konsequenzen aus meinem Verhalten gezogen. Ich stehe auf und gehe zur Arbeit. Ganztätiger Termin mit einem Partner. Wir kennen uns gut. Zum Glück bedarf es hier keiner großen Vorarbeit. Wir gehen Mittagessen, nach 2 Bissen bin ich satt. Ich schaffe es, dass der Termin ordentlich läuft, bin aber froh als der Tag rum ist. Ich fahre nach Hause. Der erste Moment in der Wohung ist schwer. Es ist still und einsam. Ich schaue mir die Bilder an der Wand an und mir laufen die tränen. Ich muss noch meine Wäsche waschen und den Koffer für den Heimaturlaub packen. Vorher will ich aber noch eine Zigarette rauchen, es werden 3 in kurzen Zeitabständen. Dann fange ich mit der Wäsche und dem Koffer an. Es ist 22 Uhr, kein Hunger. Seitdem es endgültig aus ist scheint mein Gehirn alles zu begreifen. Mein Gehirn gibt mir zu verstehen dass ich die ganze Situation und die Fehler der Beziehung sofort verstanden habe. Ich kämpfe dagegen an und sage mir "Nein, das kann nicht in so kurzer Zeit passieren und nein, so lange du nur an die positiven Seiten und Emotionen mit Anna denkst kannst du UNMÖGLICH die Beziehung reflektiert haben. Ich gehe ins Bett und denke kurz daran wie Anna in diesem Moment spaß mit ihrem neuen Freund hat. Ich schiebe einen kurzen Hirnfick, stellen diesen aber überraschend schnell ab. Ich lasse den TV laufen und versuche dabei einzuschlafen. Absolute Stille kann ich gerade nicht gebrauchen. Tag 3 Dienstag: Zum Glück stehen 2 Kundentermine in Leipzig an und ich muss nicht an den Schreibtisch ins Büro. Ich fahre mit dem Auto, es tut gut, da man sich mehr oder weniger aufs fahren konzentrieren mus. Auf einmal kommt ein trauriges Lied im Radio und ich werde traurig. FUCK FUCK FUCK. Die Kundentermine laufen ganz ok. Ich bin zwar nicht bei 100% aber lasse mir nicht viel anmerken. Auf dem Weg zurück nach Berlin ruft ein Arbeitskollege aus dem Büro mit der Anmerkung "Wir müssen noch Weihnachtskarten verschicken" an. Scheiße, garkeine Lust darauf. Ich fahre ins Büro und und schreibe unzählige Karten. Bei dieser Form der Arbeit kommen meine Gefühle wieder durch. Ich möchte heulen, kann mich aber zum Glück beherrschen. Anschließend fahre ich nach Hause. Wieder stille und Einsamkeit. Ich bringe die Wohnung für die Zeit der Abwesenheit in Ordnung. Danach telefoniere ich noch 3 Mal und klage meinen Kummer. Zeit zum schlafen - wieder TV im Hintergrund. Ich denke viel nach. Stelle mir immer wieder die Frage ob ich wirklich verstanden habe, wieso unsere Beziehung gescheitert ist. Eine Seite sagt Ja, die andere sagt Nein. Ich frage mich, falls Sie zurückkommen würde, ob ich mich wirklich direkt so verhalten kann das es funktioniert. Das ist doch alles ein langer Prozess. Das kann doch nicht funktionieren. Ich versuche mich damit abzufinden, dass Anna uns keine Chance mehr gibt. Ich habe heute wieder viel zu viel geraucht und zu wenig gegessen. Tag 4 Mittwoch: folgt heute Abend
  14. Liebe Members, heute ist euer Konfliktmanagement/Krisenmanagement gefragt. Auch wenn PU-ler eine männliche Unerschütterlichkeit in sich tragen, so stelle ich mir doch die Frage, wann man andere konfrontieren sollte und/oder sich ihren Zirkus zu Herzen nehmen sollte. In meiner WG wohnen 2 Mitstudenten, die sich neuerdings ziemlich von den Anderen abkapseln. 1x Er und eine Sie. Beide Anfang/Mitte 20. Ihn würde ich als klassischen Mitläufer klassifizieren, der seine Meinung an seine Umgebung anpasst. In seinem Kurs nicht sonderlich beliebt, weil er einfach keiner ist, mit dem man sich gerne mal einen hinter die Binde kippt. Zudem Selbstwertprobleme. Einer, der andere kritisiert und belächelt, der es aber nicht aushalten kann, wenn er mal kritisiert oder belächelt wird. Und eifersüchtig - er hetzt die Mitbewohnerin gegen alle auf, die im als potenzielle Konkurrenten um das Weibchen den Weg kreuzen könnten. Sie ist eigentlich ne Hübsche, aber ihr Charakter neuerdings lässt sie total hässlich wirken. Neuerdings kapseln sie sich dergestalt ab, dass sie einem kaum noch ein "Hi" rausbringen. Keine nach oben gezogenen Mundwinkel mehr wie damals, sondern total neutral und falsch. Wenn ich die beiden an der Hochschule sehe, grüßen sie noch, lachen aber kurze Zeit später, was mich verunsichert (Selbstwert stimmt noch nicht ganz bei mir). Letztens geht die Mitbewohnerin zu unserer anderen Mitbewohnerin (mit der ich gut befreundet bin und die loyal ist) und fragt scheinheilig, wer denn die Sushi-Packung mit Inhalt in den gelben Sack getan hat. Sie weiß genau, dass ich es war. Und da geht die Hetze weiter. Da frag ich mich - konfrontieren, und fragen was das soll? Aber auf der anderen Seite will ich diese "Ich bin der Größte und es ist mir scheissegal was ihr macht und von mir haltet"-Einstellung wahren. Ich hab das Glück, dass die anderen Mitbewohner mir sehr positiv gestimmt sind. Aber dennoch merke ich eine gewisse Anspannung und innere Ruhe, wenn ich an deren Zimmern vorbeilaufe. Es fühlt sich halt scheiße an, weil es 2 sind und 2 sind mehr als einer. Wenn nur einer solche Faxen schieben würde, würde ich mich fragen, ob mit ihm was nicht stimmt. Da es jetzt aber schon 2 sind, frage ich mich schon, ob ich es bin, mit dem was nicht stimmt. Was würdet ihr tun? Besten Dank und viele Grüße, Caesar
  15. Liebe Freunde! Über 10 Jahre ist es nun schon her, wo ich begonnen habe, mich aktiv mit der Entwicklung meiner Persönlichkeit auseinanderzusetzen, wie auch gezielt Erfahrungen zu sammeln. 10 Jahre. Ende der Kindheit. Erstes Bier, erste Zigarette, erstes Date. Viele weitere Erfahrungen folgten, doch bevor ich noch konkreter einige Worte über mich schreibe, teile ich euch mit, wieso dieser Artikel existiert. In den Zeilen, die ihr lesen werdet, sollt ihr den wichtigsten Punkt, die Quintessenz, den Extrakt aus 10 Jahren Erfahrung vorgesetzt bekommen und eine Inspiration erhalten, wie sie selten in der unseren Welt propagiert wird. Zu selten. Der Text beleuchtet die Entwicklung von einem unbeschriebenen Blatt Papier zu einem Roman, gleichauf, wie er selbst entsteht. Weder erhebe ich den Anspruch einen Roman zu schreiben, noch bereits ein solcher zu sein. Weder weiß ich mit standhafter Sicherheit, ob meine Worte nicht nur Wahrheit, sondern auch Tatsächlichkeit sind, noch sage ich, es ist der einzige Weg. Ich teile mit euch, was ich glaube zu wissen. Nehmt euch, was ihr glaubt zu brauchen. Im Folgenden werde ich viele Metaphern nutzen, aber parallel zu der Entwicklung dieses Textes vor Allem eine einzige forcieren: wie ein Eiskristall zu einem Eiswürfel, zu einem Eisberg wird und was bei diesem Prozess alles passieren kann. Alle die bildliche Sprache hassen, sollen hier stoppen. Nüchtern gesagt: der Text ist eine Anregung und ein Wegweiser zum und für Erfolg. Erfolg im Leben, Erfolg bei den Zielen, Erfolg im Beruf, Erfolg im Privaten, Erfolg, Erfolg, Erfolg, Erfolg, Erfolg mit den Frauen. Der erste Teil: der Weg eines Nicht-PUAs. Der zweite Teil: unser Weg. Der dritte Teil: die Verbindung aus beidem. Unser Weg, welcher uns zu diesem Erfolg führen wird. Gehen wir also nochmals gemeinsam zu meiner Person zurück. Ich bin 26 Jahre alt und felsenfest überzeugt, dass ich in meiner Kindheit geschlafen und nicht gelebt habe. Keine wirklichen Interessen, keine Gedanken an die Zukunft, an das, was ich werden will, an was mich weiterbringt. Heute scheint mir jedenfalls so. Dennoch. Mein gesamtes Leben sieht als Bilanz hunderte Reisen, vier Länder in denen ich gelebt hatte, ein Duzend Umzüge, tausende Bekanntschaften, eine Hand voll Freunde, Familie und einige einmalige Momente. Wer bin ich also, euch, die ihr vielleicht doppelt so alt seid wie ich, die ihr vielleicht sogar Krieg, Hunger, Gefängnis, den Tod eurer Liebsten, Scheidungen, Einsamkeit, Verluste, Armut, Scheitern und Aufgeben gesehen und erlebt habt, wer bin ich, um euch zu lehren? In der Geschichte bin ich ein Niemand. Doch vielleicht bin ich für jemanden heute ein Funke in der Dunkelheit, ein erster Eiskristall, der sich in der Unendlichkeit des Meeres zu formen versucht. Lest selbst und zieht hart mit mir ins Gericht. Wie der Nicht-PUA zum Eisberg wird Der Löwenanteil von uns dürfte hier sein, um besser mit den Frauen zu werden. Besser mit dem anderen Geschlecht zu sein und den besten Partner zu finden, ist eine wesentliche Sparte von Erfolg. Wie versucht es der Nicht-PUA also? Er geht hin zu den Frauen, spricht Sie an, ist manchmal betrunken und holt sich die Nummer. Aus der Nummer wird mehr und er findet eine Freundin. Im besten Fall. Normalerweise weiß er nicht so recht was er sagen soll, improvisiert, ist nervös, bringt sich nicht mit seiner einzigartigen Persönlichkeit rüber, oder schlimmer noch: glaubt nicht an seine einzigartige Persönlichkeit, hat keine, spricht gar nicht erst an, geht gar nicht erst hin. Alles ist irgendwie zufällig und man erkennt keine Richtung, man erkennt keinen Willen, er scheint gar nicht genau zu wissen, was er will. Dazu sagen wir gerne, dass er kein Alpha ist. Und der Beta braucht ja auch gar keine Richtung zu kennen, oder? Der Alpha wird ihm ja seine zeigen. Der springende Punkt ist doch, man braucht das gar nicht zu interpretieren. Er weiß einfach nicht genau wer er ist, was er will, oder wer er sein möchte. Irgendwann gibt er sich auf, resigniert, erkennt sein durchschnittliches Leben an, geht jeden Tag von 9-17 Uhr auf die Arbeit, findet dann doch (oder auch nicht) eine durchschnittliche Frau, die keinen besseren abbekommen hat, gründet (oder auch nicht) eine durchschnittliche Familie und nimmt alle seine Träume, Talente und Potential, die tief, ganz tief in ihm schlafen, mit in sein Grab. Er setzt sich nieder auf der Gaußglockenkurve der Durchschnittlichkeit. Ein kleiner Eiskristall wird Eiswürfel, wenn er heranwächst und das Nötige lernt. Der Eiswürfel, der durch das Meer zum Kalten nur hätte hinschwimmen müssen, scheut die Kälte, bleibt im Warmen und schmilzt. Er findet einfach nicht die Kraft ein Eisberg zu werden. Oder auch nicht: Er wacht auf, er erkennt sein Talent, beginnt hart zu arbeiten. Verdammt nochmal. Ich will an dieser Stelle schreien und auf den Tisch schlagen, bis man mir nicht mehr Polemik, sondern Wahnsinn unterstellt!!! Er entdeckt sein Potential, glaubt in der einsamsten Nacht, in dem Moment, wo keiner zu ihm hält daran. Er geht seinen Weg. Er fürchtet nichts, er fällt, rappelt sich auf, steht auf und geht nicht, NEIN, er rennt. Er rennt, bis nicht mehr Schweiß, nur Blut aus ihm tritt, bis alle ihn für verrückt erklären, bis er stirbt. Bis er stirbt und wiedergeboren wird als der, der er schon immer tief im Inneren sein wollte. Er arbeitet nicht von 9 bis 17 Uhr. Er kennt keine Wochenenden. Er kennt kein nein. Er kennt kein unmöglich. Er will, er tut, er schafft. Er heißt Steve Jobs, er heißt Bill Gates, er wird Warren Buffet genannt, oder auch Richard Branson. Viele Namen hat er, der alles hat. So manche Frauen schauen ihm hinterher. Nicht zuletzt, weil Sie ihn bewundern. Nicht zuletzt wird er Erfolg bei Frauen haben, sondern alles was er sich wünscht im Leben. Er wird nicht bekommen was oder wen er will, sondern das oder den er verdient hat. Respekt und Anerkennung wird nach innen und von außen strahlen. Nichts wird ihm dies nehmen können. Vor allem dann, wenn er der Welt mit seinen Errungenschaften und Erfolgen einen Impuls ins Positive gegeben hat! Der Eiswürfel treibt nicht, er schwimmt. Schwimmt so schnell er kann. Entgegen der Stürme und der Strömungen, entgegen Wind und Wetter. Und dort wo es am kältesten ist, wächst er zu einem Eisberg heran, denn er weiß, dass die Kälte ihn am Ende nicht schmelzen wird. Es ist das Treiben im warmen Wasser, was ihn vernichtet. Wir brauchen an dieser Stelle nicht zu diskutieren. Ein solcher Mensch ist ein wahrer Alpha und der Erfolg gibt ihm Recht. Halten wir das fest. Harte Arbeit, das Entdecken und Verfolgen der eigenen, großen Ziele, das ist Alpha. Und machen wir uns nichts vor: es ist hart. Nicht jeder kann es, nicht jeder wird es machen, nicht jeder Eiswürfel wird ein Eisberg. Wie der PUA zum Eisberg wird Sicher, wie wir sehen, wird demjenigen Erfolg zuteil, der am weitesten aus dem Wasser ragt. Ihn erkennen wir, ihm attestieren wir durch die Kälte gegangen zu sein. Wie sonst sollte er so sehr aus dem Wasser ragen können? Warum sollten wir nicht gerade dieser Person Beachtung schenken? Für die Frauen gesprochen: warum sollte ich mich nicht auf diesem Eisberg niederlassen können? Er wirkt groß, solide, gar nicht wie ein Eiswürfel. Ein Berg von einem Mann! Wir wissen das und wir versuchen zu tricksen. Wir versuchen von unten aus dem Wasser mit dem Finger solange gegen den Eiswürfel zu drücken, bis er deutlich aus dem Wasser schaut. DHVs, kluge Sprüche, Routinen, Tipps von den Forumsgöttern, wie Legally Hot, Fastlane, Fyun. Was ändert sich dadurch bei der nächsten Frau? Was ändert sich wirklich in unserem Leben? Werden wir wirklich gebildeter, schlauer, reicher, wortgewandter, fürsorglicher, kämpferischer? Machen wir nicht einfach nur das Beste aus dem was wir schon sind? Aber wenn das unser Ziel ist, warum bekennen wir uns dann zur Persönlichkeitsentwicklung? Warum schreiben wir uns auf die Fahne wendige Verführer werden zu wollen, die in allen Lebenslagen einen lockeren Spruch auf den Lippen haben? Was ändert sich wirklich? Wäre es dann nicht sogar „einfacher“ die nötige harte Arbeit in Traum, Beruf, Hobbies, Startup, Uni zu stecken und jemand zu werden, dem man jeden Tag mit einem Lächeln im Badezimmerspiegel begegnet? Also ich würde als Frau eher mit diesem Genre Mann ausgehen wollen! Eines Tages finde ich doch eh heraus wieviel Eis unter dem Wasser das sichtbare Eis trägt. Für uns heißt das ganz deutlich: Finger weg von den Rettungsseilen des PUAs. Hin zu der zugrundeliegenden Inspiration in der Kunst, die wir alle hier betreiben. Hin zum inner game, hin zum regelmäßigen Aussteigen aus der comfort zone, hin zu allem was pusht, hin zu allem was anstrengend ist. Und je anstrengender desto besser. Das ist die Kälte die wir brauchen um zum Eisberg zu werden. Es wird hart, doch nur ein Koloss von einem Eisberg, kann eine Titanic (und wir sind hier nicht auf alte, demolierte Fregatten aus) dazu bringen, dass sie untenrum nass wird, wenn sie unseren Weg kreuzt und gar nicht anders kann, als vor uns zu sinken! Denkt jetzt bloß nichts falsches von mir. Frauen sind natürlich nicht aus kaltem Stahl! ;) Wie jeder zum Eisberg wird Pickup soll eine Quelle sein! Vor nunmehr über 8 Jahren, als ich damit begonnen hatte, erkannte ich wie weh es tut, aber wieviel Spaß es macht seine Grenzen jeden Tag aufs Neue zu erweitern. Ich begann das auf andere Lebensbereiche zu übertragen und mit jedem Erfolg sah ich, wie neue Menschen den Kontakt mit mir suchten. Alte Freunde mussten gehen, aber es kamen neue, die neue und ungeahnte Gedanken, Erfahrungen und Gespräche in mein Leben trugen. Heute weiß ich, ich stehe erst am Anfang. So oft definiere ich mich und definiere mich um, werde neu, alt und wieder neu. Ich weiß nicht wo ich am Ende sein werde und ob das alles nicht in einer großen Katastrophe enden wird. Das einzige was in mir ist, ist die Hoffnung und der Glaube. Je länger ich in der Kälte schwimme, desto weniger fühle ich sie tief in mir drin. Jedoch: noch immer bin ich nur ein Eiswürfel im Angesicht der Eisberge die unsere Geschichte geschaffen hat. Sie sind mir eine tägliche Erinnerung an das, was wir Menschen schaffen können, wenn wir es nur stark genug wollen. Nun, am Ende dieses Textes, will ich das unausgesprochene aussprechen und sagen, warum ich den Eisberg als Metapher gewählt habe. Ich denke, es ist an Stellen fast deutlich geworden. Der Grund ist eine unserer beliebtesten Aussagen im Deutschen: „die Spitze des Eisberges“. Wie Menschen uns wahrnehmen, was von uns sichtbar ist, was von unserem Erfolg sichtbar ist, ist nur die Spitze des Eisberges, die die Massen unter dem Meeresspiegel so unabdingbar brauchen, wie nichts auf der Welt. Ein erreichtes Ziel ist die Spitze, die Arbeit dahinter im Meer. Ein in jeder Situation erfolgreicher PUA ist die Spitze, sein inner game und seine Erfahrung sind unter der Wasseroberfläche. Ein glücklicher Mensch, der seinen Traum lebt und alles hat, was er will sind die Spitze, seine Entbehrungen und Mühen liegen aber tief im Wasser verborgen und sind aus der Weite mit dem besten Fernrohr nicht zu entdecken. Egal was die Spitze ist: was darunter ist gibt ihr den Halt, den sie braucht. Hören wir auf nur daran zu denken, wie wir unsere Spitze nach oben renken. Ja, es gibt Wege und Möglichkeiten, aber in der Natur ist das Prinzip des Gleichgewichtes nicht vom Tisch zu wischen. Keiner von uns wird das bekommen was er will. Nur das was ihm zusteht. Am Ende wird nur der größte Eisberg die Erwärmung der Erde überstehen, die sich rasant wandelnde Gesellschaft, den Unmut des Lebens, den Wechsel. Wir haben also sowieso keine andere Wahl! In diesem Sinne: Raus ins Feld! Raus in die Kälte! Raus aufs Meer! Dieses Forum wurde nicht geboren, um ein süßer Cocktail mit zwei, drei Eiswürfeln darin zu werden. Wir sind die gottverdammte Antarktis!! Viel Erfolg euch allen :)
  16. Hi. Willkommen bei 'Ascension' - ich möchte hier jedem die Möglichkeit geben meine Entwicklung zu verfolgen, seine Schlüsse auf meinen Charakter draus zu ziehen und vielleicht sogar was zu lernen - und, let's be honest, es ist für mich ein wunderbares Mittel zur Reflektion und Selbstzurschaustellung. Ich werde hier keineswegs regelmäßig schreiben - wenn irgendwas Bemerkenswertes passiert ist und es mich in den Fingern juckt landet's hier. Und natürlich wenn ich mal wieder ein Essay über den stinknormalen Tagein-Tagaus-Grind verfassen will. Behold. Kontext/The bigger picture Job/Finanzen: Ich bin Schüler, ziele darauf ab nach dem Abi irgendwas psychologisches zu studieren und mich mit Public Speaking selbstständig zu machen. Sozial: Mein produktionsorientierter Lebensstil bringt eben doch Unterschiede zum Durchschnittsoberstufler mit sich: Feiern und kollektiv Zeit totschlagen sind mir eher fremd. Die Außenseiterstellung die mir dadurch entsteht versuche ich natürlich vorzubeugen - mein heiliger Gral wäre hier ein Weg, bei minimalstem Zeutaufwand (<30 Minuten/Tag) effektiv neue Freundschaften aufzubauen und flachzulegen. Mal schauen ob ich den finde. Persönliches: Werdet ihr schon merken, muahaha. Enjoy the (crazy) ride!
  17. Hey liebe Community, wie verhaltet ihr euch gegenüber Messlatten? Sprich, wenn ein Tag oder eine Clubnacht einfach so geil und am Schnürchen verliefen, dass die Messlatte für kommende Sessions astronomisch hoch ist. Hatte vor ein paar Wochen einen richtig geilen Tag. Erst im DayGame etliche Nummern bekommen, Dates ausgemacht, noch innerhalb der ersten 5 Minuten erfolgreich zum KC angesetzt (was ich bis dato noch nie geschafft habe) und dann später noch am selben Tag mit 3 Mädels im Club rumgemacht (von denen eine MIR einen ausgegeben und MICH nach meiner Nummer gefragt hat - hab gedacht ich bin hier derjenige der verführt wird). Der Tag wird mir wohl lange in Erinnerung bleiben. Auf jeden Fall bin ich grad in einer Phase wo mich die Angst plagt solche Dinge nicht mehr reproduzieren zu können. Durch die Angst sinkt mein Selbstbewusstsein und durch das sinkende Selbstbewusstsein bewahrheitet sich die Angst. Vermutlich war das einer dieser Tage die einmal alle 5 Jahre auftreten wenn die Sterne in einem bestimmten Winkel zueinander stehen während das Universum dir die richtigen Karten zuspielt. Aber auch wenn die Tage halbwegs gut laufen bin ich manchmal enttäuscht darüber, dass es so ein Erlebnis wohl erstmal lange nicht mehr geben wird. Wie geht ihr damit um?
  18. Wer hat „Status“? Warum hat er das? Wie bekommt man das? Ich habe schon die wichtige Rolle vom Status und sozialem Wert mehrmals angesprochen, u.a. unter: Was Frauen meinen - und was sie wollen! Der Faktor Status Geschichten als DHVs Aber im Endeffekt entsteht Status aus deiner eigenen mentalen Einstellung und manifestiert sich dann in deinem Verhalten. Das was Männer meistens davon abhält, an eine attraktive Frau ran zu gehen ist die kleine Stimme im Kopf die sagt: „Warum würde sie sich für mich interessieren?“ Diese Stimme stammt aus der Angst, dass der Mann zu wenig Status hat. Sein sozialer Wert ist (so denkt er) zu niedrig. (Und, er leidet in der Regel unter Ergebnisabhängigkeit) Aber ich möchte dir ein Geheimnis verraten. Eine Frau kann dein Statuslevel nur aufgrund deines Verhaltens beurteilen! Nicht an eine teure Uhr oder schickes Auto oder tollen Beruf. Das alles bedeutet gar Nichts wenn du sprichst oder dich verhältst wie ein langweiliger, unsicherer, sozial inkompetenter Mann. Andersrum… Du könntest in jeder Hinsicht durchschnittlich sein: dein Aussehen, Einkommen, deine Klamotten, dein Lebensstil. Aber wenn du weißt, wie man mit einer Frau sprechen sollst und sich verhältst… Wenn du sie interessieren kannst, Wenn du mit ihr flirtest, Wenn du sie korrekt neckst und herausforderst, Wenn du für sexuelle Spannung sorgst und eskalierst. Wenn du dich dabei NICHT als verzweifelt, bedürftig, sondern als selbstsicher und ohne Entschuldigung verhältst… Zeigst du mehr Status als ein Porsche. Die Tatsache ist: Dein Wert wird bestimmt von dem, was die Frau von Moment zu Moment mit dir erlebt. Je mehr Spaß sie mit dir hat, desto höher dein Status Je mehr sexuell angeregt sie ist, desto höher dein Status Je enger die Verbindung die sie mit dir spürt, desto höher dein Status. Und hier ist noch ein „Geheimnis“: „Hoch-Status“-Konversationen zu führen sind nicht schwer! Du musst nicht super-witzig oder humorvoll sein. Du musst keine faszinierenden Geschichten erzählen. Was du tun musst ist… 1.. Folgendes vermeiden Sie zu imponieren versuchen Dich zu sehr anstrengen um humorvoll zu sein Zu gefällig oder geltungsbedürftig zu sein Ihr unehrliche Komplimente zu machen 2.. Solche Sachen mit entspanntem Flirten ersetzen Und dabei ergebnisunabhägig sein und: SPAß HABEN! Sozialer Status: Hochwertige und niedrigwertige Verhalten und Einstellungen Hoher Status Niedriger Status Mühelos Mühe geben Präsenz Anonymität Fordernd / anspruchsvoll Anspruchslos Kantig Weich Interessant Langweilig Geheimnisvoll Vorhersehbar / berechenbar Steht zu seinem hohen Status Unbequem mit hohem Status Sexual Asexual
  19. Gute und schlechte Interpretationen Zum Beispiel: Wenn du auf eine Frau zugehst und dein Öffner ihre Aufmerksamkeit nicht gewinnt – sie ignoriert dich oder dreht sich von dir ab – wirst du eher annehmen, dass es an dir liegt. 1 — Du hast das „Richtige“ nicht gesagt. 2 — Sie fand dich nicht attraktiv. 3 — Etc. Aber – es sei denn, sie sagt dir warum sie mit dir nicht unterhalten wollte (und ihre Erklärung könnte auch nicht ganz ehrlich sein) – kannst du den wahren Grund wirklich nicht wissen. Es könnte einen von vielen Gründen haben. 1 — Sie hat dich nicht richtig gehört 2 — Sie war gedanklich beschäftigt. 3 –Sie war in schlechter Stimmung. 4 — Ein anderer Mann hatte sie gerade angesprochen, und sie hatte in dem Moment keine Lust, nochmals angesprochen zu werden. 5 — Sie fühlte sich einfach nicht wohl. 6 — Sie hat mit ihrem Freund gerade Schluss gemacht. 7 – Sie war mit einer intensiven Konversation gerade beschäftigt. 8 — und, und, und Was auch immer der Grund war, er könnte mit dir persönlich überhaupt nichts zu tun haben! Es sei denn, du hast dich daneben benommen, hast du keinen Grund anzunehmen, dass der Fehlschlag an dir lag. Dein Verstand neigt dazu alles sehr persönlich zu nehmen. Dein Verstand ist aber sehr egoistisch, und bei Misserfolg wählt er oft die möglichst schlimmste Schlussfolgerung. Dein Verstand ist kein unparteiischer Dolmetscher sozialer Situationen. Daher musst du deinen Verstand umschulen. Es ist nicht sein Job für schlechte Laune bei dir zu sorgen besonders wenn es keinen Anlass dafür gibt. Der Job deines Verstands ist es, dir zu dienen! Und die Gedanken die dir am besten dienen sind jene, die dir den meisten Nutzen schaffen. Also, die Interpretation, dass die Frau dich ignorierte wegen etwas das DU getan hattest bringt dir nichts. Diese Auffassung verstärkt nur dein negatives Selbstbild das dem Mann, den du bist (oder zum dem du werden willst) nicht entspricht. Für IHRE Gefühle oder Taten bist du nicht verantwortlich! Du kannst ihre Gefühle zwar aktiv beeinflussen und steuern, aber am Ende wird sie fühlen was sie fühlt. Nun denn, wofür bist du verantwortlich? Deine Einstellung Deine Stimmung Was du von dir hältst – im Allgemeinen und in der Situation Was du gesagt hast Wie du dich verhalten hast Deine Erlebnisse Wie du die Welt wahrnimmst All das kannst du steuern. Diese liegen in deiner Macht. Für die bist DU verantwortlich. Wenn eine Interaktion schiefgeht, wenn sie dich „ablehnt“, sie lehnt nicht DICH den Mensch persönlich ab. Sie lehnt deine Präsentation ab. Du kannst nur – und sollst – die Interaktion untersuchen und die Sachen identifizieren, die du hätte besser machen können / sollen, und davon LERNEN. Genau wie bei dir gibt es bei anderen Menschen – besonders der Zielfrau – Sachen die sie steuern können. Du kannst sie beeinflussen (deswegen liest du meinen Blog – um deinen Umgang mit Frauen zu verbessern), aber du kannst sie nicht bestimmen. Du bist für sie nicht verantwortlich. Also, wenn du zu einer Frau gehst und du freundlich bist, mit guter Einstellung und in guter Stimmung, und was du sagst und tust stimmen… … aber sie dich „ausschlägt“ Hat ihre Reaktion mit DIR persönlich – mit dem Mann, den du bist – nichts zu tun. Du darfst ihr nicht lassen, deine Selbstachtung negativ zu beeinflussen. Du darfst ihr nicht die Macht geben, dich als Mann zu richten. Sie ist dafür nicht qualifiziert!
  20. Hallo members! "Peace-Finger" Es ist ja hinreichend bekannt, wie wichtig Social Proof in der Verführung ist. Und wir wissen auch alle, dass sich der gerissenen Verführer mit Hilfe von DHV-Stories seinen sozialen Rang aufwerten kann. Ich bin jetzt schon etwas länger im Forum unterwegs und habe mein Theorie-Diplom schon zumindest im Ansatz hinter mir. Worüber ich aber immer wieder stolpere, ist die Fähigkeit, neue coole Leute kennenzulernen und einen vernünftigen sozialen Status zu haben. Geschichten erzählen kann jeder, aber wirklich über einen soliden sozialen Kreis zu verfügen und gut sozialisiert zu sein, ist was Anderes. Allein weil es sich besser anfühlt, als Stories zu erzählen (versteht mich nicht falsch - nicht, dass alle DHV-Stories erfunden sind!). Ich hab schon so meine Leute, mit denen ich was mache, bin aber grundsätzlich unzufrieden, weil gerade an der Hochschule mit Sicherheit noch viele coole Jungs unterwegs sind, mit denen man was starten könnte. Beim Schreiben reflektiert man automatisch, woran das liegen könnte. Tja, mir wurde mal gesagt, dass ich unnahbar wirke und manchmal einen verkrampften Eindruck mache. Aber hey, da bin ich dran und suche auch den sozialen Kontakt. Ich weiß halt nicht, ab wann man sich anderen aufdrängt und ab wann man sich anderen anschließen kann. Immer nur zu warten, ob einer fragt "komm doch mit" finde ich schwierig. In meinem Kurs hat's halt aus PU-Sicht echt coole Typen, die in der Pause zum Rauchen gehen. Ich rauche nicht, aber unter denen ist auch einer, der nicht raucht. Ich kann mich denen doch nicht einfach anschließen, oder? Ich möchte mich ja niemandem aufdrängen. Grundsätzlich arbeite ich am Inner Game und fühl mich auch gut. Hab Dinge, für die ich mich interessiere und arbeite an meiner Aufgeschlossenheit. Komischerweise komme ich mit älteren Generationen immer leichter ins Gespräch, wie mit Gleichaltrigen. In der Schule konnte ich irgendwie mit den Lehrern gut, aber die Schulzeit liegt schon zurück, und seit damals habe ich schon an meiner Persönlichkeit gearbeitet. Nicht, dass man mit Lehrern nicht gut auskommen kann, aber sich in deren Gegenwart wohler zu fühlen als... ach, ihr wisst schon. Wisst ihr, ich will halt einfach paar coole Typen als Kumpels, mit denen man sich samstagabends schön einen reinleeren kann und die einen auch fragen, ob man mitmöchte, irgendwo hinzugehen. Am Ende des Tages will doch jeder zu den "Coolen" gehören. Ich hab mal in der Schatztruhe geschaut, ob's was gezielt zu sozialen Situationen hat. Hab da jetzt nix gefunden. Kann mir da einer einen Beitrag empfehlen? Am Ende geht's im Leben nicht um Kohle oder Prestige, sondern um geile Momente. Das hab ich mit meinen 22 schon mal verstanden. Danke für jeden Beitrag! Euer Caesar
  21. Hallo Community, ich möchte gern aktiv an meinen Glaubenssätzen zu meinem Aussehen arbeiten, mich selbst mehr zu akzeptieren. Ich fühle mich hässlich, obwohl: -ich gegenteilige Evidenz habe: Sex mit einer Reiher attraktiver Frauen. Allein das ist verrückt. -ich Frauen sogar explizit auf mein Problem angesprochen habe und sie um Einschätzung gebeten habe. Ja, sie fanden mich attraktiv. -Hinzu kommt die übliche Arbeit am InnerGame: Ich verlasse häufig und aktiv meine Comfort Zone, habe einen breiten und zuverlässigen Social Circle, Hobbies, bin "auf meinem Weg", keine Drogen o.ä., LTR. Problem: In meiner aktuellen Beziehung erzeugt das eine schleichende Betaisierung, die ich noch von früher kenne. Außerdem vergleiche ich mich häufig mit Männern, die "auf Knopfdruck" wilde Sexgeschichten, wie Sex im Fahrstuhl, haben. Irgendjemand ist halt immer noch "besser". Und nein - ich kann diese Vergleiche bisher nicht einfach abschalten. Meine Fragen: 1) Wie werden negative Glaubenssätze am ehesten bearbeitet? (Mit Anchoring oder Affirmationen kann ich nichts anfangen, da ich als Naturwissenschaftler diese Dinge nach Studienlage für eindeutig widerlegt halte. Existieren andere Techniken? Welche würden Psychologen sinnvollerweise einsetzen?). 2) Was sind sinnvolle Ersatz-Glaubenssätze: "Ich bin hübsch"? oder "es ist nicht wichtig"? oder "ich habe andere, wichtigere Qualitäten"? Vielen Dank.
  22. Warum willst du „Pick-Up“ lernen? Klar – um besser mit Frauen umgehen zu können und die Frauen, die du dir wünschst, anzuziehen. Aber die meisten Männer machen den gleichen Fehler. Sie wollen Frauen gefallen: sie wollen, dass die Frauen sie mögen. Deswegen Schmeichelst die sie (Hey, ich mag dich, bitte mag mich auch!) Versuchst, witzig zu sein so dass sie lacht (Hey, du findest mich doch witzig – bitte mag mich!) Findest alles was sie sagt und macht toll und bist ihr immer einer Meinung (Hey, wir haben sooo viel gemeinsam – bitte mag mich!) Gibst du ihr alles, was sie sich wünscht (Hey, siehst du nicht wie sehr ich dich mag? Mag mich auch!) Du machst immer wieder etwas in der Hoffnung, du wirst ihr gefallen. Wenn Frauen dich mögen, fühlst du dich beliebt (schönes Gefühl). Du willst „akzeptiert“ sein. Es ist dir alles sehr ernst! Und das ist das große Problem… Du willst NICHTS tun, das der Frau vielleicht nicht gefällt. Du bist von ihrer Bewertung über dich total abhängig. Du hast Angst davor, dass sie dir den Korb gibt. Das ist TOTAL menschlich! Aber Frauen – besonders sehr attraktiven – begegnen solche Männer ständig. DU aber musst die Ausnahme sein! Du musst derjenige sein, der Frauen bewertet – und nicht von Frauen bewerten lässt. Du musst derjenige sein, der Akzeptanz austeilt und nicht darauf hofft. Du musst in jeder Interaktion denken, „Ich bin der Preis – und sie muss den Preis verdienen.“ Qualifiziere sie. Mach „Push-Pull“. Frauen wollen diese Spannung, diese Ungewissheit. Der Mann der dieses Spiel beherrscht ist verdammt attraktiv. Und sollte sie dir doch den Korb geben, sei immer davon bewusst. Sie hat DICH nicht abgewiesen – wie kann sie einen Urteil über dich als Mann überhaupt bilden nach nur einige Minuten Interaktion? Sie kennt dich noch nicht! Was sie abgelehnt hat war nicht DICH, sondern deinen Auftritt, deine Präsentation – dein Spiel! Also – nimm es locker hin. Eine Abweisung nimmst du dann als Gelegenheit, dein Spiel zu analysieren, an es zu arbeiten und zu verbessern. Es ist doch ein Spiel – und das Spiel sollte dir Spaß machen. Als du mit einem neuen Spiel anfängst, bist du nicht besonders gut – natürlicherweise. Aber wenn dir ein Spiel gefällt, dann willst du dich verbessern. Du spielst, lernst von Fehlern, lernst neue Ansätze… Und wirst immer besser!
  23. Hi Leute, wo zieht ihr die Linie zwischen MGTOW und repill und wo habt ihr euch eingependelt? Kennt ihr solche Leute aus eurem Freundeskreis die PUler sind und nur failen und in Wirklichkeit keine Ahnung von Frauen haben? RED PILL
  24. Hey Leute , mein zweiter Post hier ist leider etwas negativ behaftet , aber ich könnte mir vorstellen, dass es vielen Anfängern so geht wie mir und deshalb hoffe ich erstens auf eine kleine Inspiration zu meinem Dilemma und zweitens, dass das sogar für andere irgendwie nützlich sein könnte was dabei rumkommt... Ich hab mal so ca. 4 Monate gebraucht , um mir komplett den Frust zu holen mit Game und aus anfänglich sehr starker Motivation mit regelmässigen Approaches ist folgendes geworden: Ein Frust und Kotz, weil dabei immer nur Flakes und Körbe bei rumkommen... Anfangs gabs ein paar Dates, paar davon waren sogar ganz nett und die Stimmung war "yay". Doch Stück für Stück hab ich sämtliche Fehler abgegrast und kaum ein Fettnäpfchen ausgelassen z.b. zu needy zu sein, dämliches Textgame zu schieben und mir damit Number Closes zerschiessen , dämliche und unnatürliche Sprüche geroppt (die ich so als echte Person irgendwie niemals roppen würde hahaha) und natürlich die dazugehörige Ablehnung erfahren, die sich ehrlich gesagt etwas herb und bitter anfühlt und zu alledem zum Theorie-Nerd zu werden der sich selbst unter Druck setzt, was ja eh pures Gift ist für alle Lebensbereiche... Zu alledem wohne ich immer noch mit meiner Ex zusammen, was sich jetzt auf mein Drängen hin endlich ändert... (Ja ich weiss, SO kann ja gar nix klappen...) Das Einzige was mir zur Zeit Frieden gibt ist mir die Knochen im Kung Fu an meinen Trainingspartnern zu wetzen und mich viel mit meditativen Übungen aus der Quantenphysik zu beschäftigen, was übrigens grade zündet wie eine Rakete wenn es um die Transformation negativer Glaubenssätze geht , da kommt echt persönlicher tiefer uralter Scheiss an die Oberfläche gespült (die Topempfehlung hier ist das Buch "Quantum Energy" vom Siranus Sven von Staden). Jetzt bin ich aber mal wieder an dem Punkt wo ich gar nicht mehr approache und in Frauen irgendwie viel Schlechtes sehe, nicht direkt Frauenhass aber halt eine saudämliche Konditionierung wo man an Erfolge einfach nicht gewohnt ist und somit irgendwie total blockiert und unoffen ist. Auf Aufgeben und meine Träume NICHT zu leben , nur weil es grad mal emotional ziept hab ich aber noch sehr viel weniger Bock... Meine Frage daher ist: Was empfehlen die Leute die quasi im Flow sind Anfängern wie mir die so Probleme haben wie ich und irgendwie gar nicht mehr so richtig Zugang zum Game finden grade...? Wie bekommt man wieder emotionale Qualität in die Geschichte rein sprich Spass und Freude statt Frust und Blockade...? Vielen lieben Dank schon mal im Voraus
  25. Hi Leute, ist bei euch der Erfolg bei Frauen gestiegen seitdem ihr PU verwendet? Ich frage mich immer mehr was PU überhaupt sein soll. Jeder gesunde und normale Mann (unabhängig von Selbstvertrauen, Aussehen usw.) bekommt eine Nummer wenn er einfach raus geht und 1000 Frauen anspricht. PU-ler sagen ja selbst, dass es bloß ein "numbers game" sei und wer das halt oft macht bekommt doch auch ohne diese Theorien hier Erfahrung im Ansprechen. Letzlich macht man sich einfach zum Clown. Warum nicht einfach die Plantage verlassen und mehr in sich selbst und (viel) weniger in Frauen investieren? RED PILL