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  1. Guten Tag liebe Community. Wie ihr es bereits in der Überschrift gelesen habt, bekomme ich mein Leben nicht mehr im Griff. Ich habe letztes Jahr die 11 wiederholt und musste krankheitsbedingt ab dem Winter pausieren. In dem halben Jahr habe ich nichts gemacht außer zocken und manchmal feiern. Ich habe jetzt zum dritten mal die 11 probiert und nach 3 Wochen das Handtuch geworfen. Ich schaff es einfach nicht und jetzt arbeiten gehen, kann ich mir auch nicht vorstellen. Ich kriege einfach nichts gebacken. Ich habe mit Kickboxen begonnen, ich war voller Euphorie, wollte endlich mal was durchziehen und doch gehe ich nur unregelmäßig ins Training. In das Fitnessstudio gehe ich schon lange nicht mehr. Mein Sozialleben ist auch auf dem Boden. In der Schule wurde ich gemobbt, obwohl ich früher immer zu den Coolen gehörte. Solche Probleme kannte ich überhaupt nicht. Und die sozialen Kontakte die ich noch habe, laufen auch nicht so. Ich werde oft gefragt etwas zu unternehmen, aber meistens sage ich ab, weil ich irgendwie keine Kraft dazu habe. Mit den Frauen läuft es auch schon länger nicht mehr. Ob im OG oder auf der Straße oder im Club. Ich schaffe es nicht einmal eine Nummer zu bekommen, Dates hab ich überhaupt keine und noch viel weniger Sex. Vielleicht hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht und kann mir dabei helfen wie ich aus diesem Loch rauskomme, Danke
  2. Katana13

    Das Leben ist geil

    Nicht. Außer in Momenten der Klarheit, dann ist es richtig scheiße
  3. Hi Community Wie der Titel es schon sagt: Freunde finden/Leben ordnen. Bisher war mein Leben schlichtweg Scheiße. Ich bin schon eine Weile hier angemeldet und habe noch nicht viel geschrieben oder irgendwas in Richtung Frauen kennenlernen gestartet. Davon bin ich noch sehr weit weg zu versuchen ob das überhaupt klappt. Lediglich eingelesen habe ich mich. Vor allem zum Thema Selbstbewusstsein. Da hapert es noch heftigst. Vor kurzem war ich auch das erste mal bei einer Selbsthilfegruppe. Dort habe ich ein bisher unerkanntes Problem festgestellt was ich auch noch Lösen muss... Je mehr ich an mir arbeiten will, desto mehr merke ich wie kaputt alles ist. Ich habe auch Probleme Bekanntschaften zu schließen. Über die Arbeit hatte ich es probiert, aber der Kontakt ist von den anderen einfach eingeschlafen. Über Facebook "Neu in..." kann ich auch Vergessen. Einem Verein beitreten ist auch problematisch weil ich wieder Wechselschicht bei meinem Kackjob haben könnte... Ansonsten hab ich niemanden und wüsste nicht wie ich das sonst bewerkstelligen könnte um A) Bekanntschaften zu schließen und B) um meine Sozialkompetenzen zu trainieren. Und ein wirkliches Ziel hab ich auch nicht im Leben. Bisher hab ich mich im Gym angemeldet und bin dort seit 1 1/2 Monaten am trainieren... Gruß Jungermann
  4. In letzter Zeit merke ich, dass meine Coachees, aber auch viele User hier, enorme Probleme mit kontinuierlichen Fortschritten haben. Viele träumen groß, sind motiviert, planen, fangen an. Es macht Spaß. Doch dann kommt das Leben dazwischen. Erste Herausforderungen stellen sich in den Weg. Und weil der Plan eigentlich steil nach oben zeigt, werden sie demotiviert und hören auf. Gleichzeitig surfen sie sich die Augen bei Instagram, Snapchat und Facebook wund und bekommen das Gefühl, dass irgendetwas mit ihnen nicht stimmt. "Bei denen da draußen geht es doch nur steil bergauf, warum bei mir nicht?" Und schon ist das letzte Stück Selbstvertrauen weg. Fehlschläge werden nicht die Ausnahme, sondern die Regel. ------------------- Deshalb schreibe ich hier mein System auf, wie bei mir alles wunderbar läuft. Das System ist von MJ DeMarco und ich habe es damals aus seinem Forum gewonnen und genau so umgesetzt. Sein Buch kennt mittlerweile wohl jeder, eines der besten Entrepreneur/Business-Bücher überhaupt. Der Post ist eine exzellente Anleitung für Fortschritt. Eine Art Schritt für Schritt Anleitung, an der man sich entlang hangeln kann. Ich habe seine Anleitung ganz lose übersetzt und verkürzt. Anglizismen habe ich teilweise so gelassen. Jeder muss hier eigene Arbeit leisten und den Post für sich selbst umsetzen. ----------------- Quelle ---------------------- #1: Akzeptiere die Realität: Es gibt keine Abkürzungen. Wirkliche Veränderung benötigt einen wirklichen Prozess. Alles Erstrebenswerte im Leben benötigt Einsatz. Es gibt keine Abkürzungen und keine magische Pille. Starten wir mit „Taking Action“. Ja, „Taking Action“ ist wichtig, es führt aber nicht zu Veränderungen. „Taking Action“ ist nur ein einziger Event, der nur sehr wenig Resultate produziert, wenn überhaupt irgendwelche. Warum? „Taking Action“ ist nur ein Mikro-Task in einem Prozess und ein Prozess ist das, was wirkliche Veränderung bewirkt. Was ist ein Prozess? Ein Prozess ist eine systematische Serie von fokussierten Aktionen. Ein Prozess ist wiederholt. Ein Prozess ist „1000mal Taking Action“ und die Anpassung des Weg. Wenn ein Prozess aufgebaut ist, dann wird es ein Habit, was den Prozess im Verstand als automatisch, instinktiv und unbewusst integriert. Das Ergebnis ist ein Lifestyle, was im Endeffekt die Veränderung darstellt. Die Veränderung ist nicht kurzfristig, sondern permanent. Leider ist „Taking Action“ für viele Menschen eine Art mentale Masturbation, indem sie uns ein paar Momente lang gut fühlen lässt. Wir verarschen uns selbst, indem wir denken, dass wir etwas erreicht haben. Du fühlst dich mit der Idee der Veränderung verbunden, aber nicht mit dem Prozess der Veränderung. Geh ins Fitnessstudio in der ersten Januar-Woche. Alle Neuankömmlinge sind mit der Idee der Veränderung verbunden, aber nicht mit dem Prozess. Im Februar kommen 95% eh nicht mehr. Ins Fitnessstudio zu gehen ist „Taking Action“. Aber wenn du das nicht kontinuierlich machst, ist das dann eine Veränderung? ein bisschen, außer dass du dich für einen Moment gut gefühlt hast, was aber mittlerweile vorbei ist. Du willst ein paar Kilo abnehmen und machst eine Diät? Super – mittags isst du Fisch mit Gemüse, super Wahl. Und abends isst du dann den alt bekannten doppelten Cheeseburger mit Pommes. Nichts hat sich verändert, auch wenn du „Taking Action“ durchgezogen hast. Diäten basieren auf “taking action” – temporär, was das Scheitern des Prozesses beinhaltet. Viele Menschen schaffen Diäten, aber schaffen dann den Sprung ins "normale" Leben nicht. Diäten werden nur erfolgreich, wenn sie zu einem Lifestyle werden. Dein Lifestyle erzeugt die wirkliche Veränderung, die du dir wünscht. Das ist der entscheidende Punkt, wie du dein Leben veränderst. Keine magische Pille, keine Diät, kein Buch kann dir das Geheimnis verraten – das Geheimnis liegt in der selbst, deinem Prozess und deinen Erwartungen von diesem Prozess. Focused action --> Committed and Repeated --> Habit --> Lifestyle #2: Erkenne, was du wirklich willst. Was willst du wirlich? Stell dir vor, wie in einem Jahr deine Zukunft aussieht. Stell dir vor, wie dieses Jahr verlief, das Jahr, das dein Leben verändert hat. Denk kurz darüber nach, was du in diesem Jahr erreicht hast. Hast du 30kg abgenommen? Hast du an einem Wettbewerb erfolgreich teilgenommen? Hast du ein neues Unternehmen gegründet? Identifizer ganz genau, was du in diesem Moment fühlen willst und stell es dir wirklich vor. Wenn du nicht weißt, wohin du gehen willst, dann kennst du auch nicht den Weg, der dich dorthin führen wird. #3: Nutze Zahlen, um das Endziel zu erreichen. Nachdem du dir dein Jahr vorgestellt hast, mach es messbar. Wenn dein Ziel Abnehmen ist, dann mach „10kg abnehmen“ oder „Körperfett 15%“ daraus. Wenn dein Ziel eine Unternehmensgründung ist, dann finde dafür eine Zahl, beispielsweise Verkäufe, Gewinne oder die Anzahl an Kunden. Die Zahlen sind unglaublich wichtig, denn nichtmessbare Meilensteine führen oft zu nichts. Wenn „ein Unternehmen gründen“ das Ziel ist, welche Zahl zeigt dir dann, dass du das Ziel erreicht hast? Wenn du Visitenkarten hast? Oder ein cooles Logo? Oder die Website veröffentlichst? Mit solchen Meilensteinen drehst du dich nur im Kreis, denn du denkst, dass du etwas erreicht hast, während dein wirkliches Ziel messbar sein muss, damit du Habits und süchtigmachende Ergebnisse erzielst. Wenn es nicht nachhaltig ist, dann ist es nicht real – es ist kein Habit und schon gar kein Lifestyle. #4: Unterteile das Endziel in seine täglichen Actions-Steps. Nachdem du festgestellt hast, was du wirklich willst und es messbar gemacht hast, unterteile es in seine grundlegenden Action-Steps oder „tägliche Ziele“. Welche täglichen Routinen führen dich dort hin? Wenn du beispielsweise ein Buch schreiben willst, dann ist dein tägliches Ziel „500 Wörter schreiben“ oder „mindestens 2 Stunden schreiben“. Wenn du 12% Körperfett willst, dann ist dein tägliches Ziel „weniger als 2000kcal aufnehmen“. Der entscheidende Punkt ist, dass du die wichtigen täglichen Ziele erkennst, die den Prozess bilden. #5: Erkenne, was die täglichen Ziele bedroht! Erkenne, was für dich nicht funktioniert. Was bedroht dein tägliches Ziel? Wenn du immer das Gleiche machst, kannst du keine unterschiedlichen Ergebnisse erwarten. Dein Verhalten der Vergangenheit bringt dir die Konsequenzen, die du jetzt hast. Um deine täglichen Ziele zu erreichen, musst du erkennen, was dich aufhält. Warum bist du die letzten 10 Jahre gescheitert? Was musst du stoppen, um deine Ziele dieses Jahr zu erreichen? Bist du täglich mehrere Stunden auf Facebook? Springst du von Idee zu Idee, anstatt fokussierte Schritte zu unternehmen? Benötigt dein Ego einen teuren BMW, der dich dazu zwingt, dass du Vollzeit arbeiten musst? Hast du negative Glaubenssätze, die dich zurück halten? (Ich habe kein Geld. Ich habe keine Skills. Ich bin halt ein Langschläfer) Um den härtesten Teil des Prozesses zu meistern („committed and repeated“), musst du tiefgehend suchen und alles erkennen, was deinen Erfolg verhindern könnte. Im Endeffekt ist es eine Sache: deine Entscheidungen. "Greatness is a lot of small things done daily." Welche schlechten Habits stehlen deine Zeit und verhindern deinen Fortschritt? Wenn du deine Ziele nicht erreichst, dann liegt das an einer Sache: Du machst nicht das, was nötig ist. Anstatt dessen machst du Dinge, die nichts mit deinen Zielen zu tun haben. #6: Erkenne, wo du die Schlachten gewinnst und verlierst. Viele Menschen kämpfen die falschen Kämpfe, was zu einer Serie an Niederlagen führt. Du musst wissen, WO und WIE du kämpfen musst. Wenn du 20kg abnehmen willst, musst du erkennen, wo der Kampf gewonnen und verloren wird. Viele Menschen meinen, dass der Kampf vor dem Kühlschrank gewonnen wird. Du öffnest den Kühlschrank, der Kampf beginnt: "Nein, ich esse das Eis nicht. Ich nehme etwas anderes! “Oooh, es gibt ja noch Kuchen! Ein Stück kann ich mir ja gönnen. Nein, mache ich nicht! “Mmmm, eine Cola wäre geil… aber sollte ich nicht trinken. Sorry, aber du hast schon verloren. Der Kampf wird nicht vor dem Kühlschrank geführt, er wird im Supermarkt gekämpft. Wenn du den Kram in den Einkaufswagen packst, hast du bereits verloren. Du kämpfst mit einem Stein gegen einen Gegner mit Pistole. Schaust du mehrere Stunden TV? Kämpf nicht mit der Fernbedienung, kämpf mit dem Telefon. Nimm das Telefon in die Hand und kündige deinen TV-Anschluss. Du lässt dich zu oft von Facebook/Whatsapp/Instagram ablenken? Du fühlst dich schlecht, weil alle anderen ein Sixpack haben und immer am Strand liegen? Du gewinnst langfristig nicht, wenn du dich mit Willenskraft vom Handy weghalten willst. (--> Kühlschrank) Installier eine App, die den Zugang zum Handy/Computer sperrt. (--> Supermarkt) Ich nutze diese App fürs Handy (Android). Morgens nach dem Aufstehen kurz alles in Whatsapp beantworten, dann die Sperre auf 180min stellen. Und nein, niemand stirbt, weil ich nicht erreichbar bin. #7: Attackiere schlechte Habits mit Unbequemlichkeit oder Schmerzen. Wie bekämpfst du schlechte Habits? Mach deine schlechten Habits schmerzhaft und unbequem. Wenn du den Kampf im Supermarkt gewonnen hast, dann hast du Unbequemlichkeit zu diesem schlechten Habit hinzugefügt. Wenn du jetzt Eis willst, dann musst du ins Auto springen, zum Supermarkt fahren und wieder nachhause fahren. Das ist nicht kompliziert, aber auch nicht bequem. Und da wir Bequemlichkeit lieben, ist das dann doch zu anstrengend und wir lassen es bleiben. Wenn du mit Videospielen aufhören willst, dann verkauf deine Konsole. Wenn du nun wieder spielen willst, musst du eine neue Konsole kaufen, auf die Post warten, sie anschließen und sie installieren. #8: Belohne dein tägliches “Action-Taking” mit phyischen Hinweisen. Hake deine tägliche To-Do-Liste ab. Das fühlt sich gut an und macht süchtig. Es ist eine Belohnung. Wenn du abnehmen willst, dann hake jeden Tag auf deiner Liste die Action Steps ab. [X] ins Fitnesssstudio gehen [X] maximal 2000kcal aufnehmen Mach dir eine Liste auf Papier oder in Excel und schau dir diese Liste täglich an. Die Liste erzeugt eine mentale Karte deines “action taking”, so dass ein Prozess daraus entsteht. Das Ziel ist eine lange Liste an X für jedes tägliche Ziel. Innerhalb von 30 Tagen wirst du erkennbare Unterschiede sehen. Innerhalb eines Jahres wirst du dich selbst nicht wieder erkennen. Das Minimalziel sollte mindestens ein X pro Tag sein – das bedeutet, dass du dich täglich veränderst. Starte mit einem 10-Tage-Wettkampf. Wähle ein Ziel, mach ein paar X und schau, wo du landest. Auf meiner Liste habe ich wenige tägliche Ziele (5). Jedes tägliche Ziel ist der wichtigste Unterschritt für mein Ziel. 80kg Gewicht --> unter 2.000kcal 1.000€ durch Programmieren --> 2h an Projekten arbeiten etc. So wie MJ deMarco habe ich auf folgende Sache entdeckt: Ich war zu meiner Studienzeit ein extremer Langschläfer. Am 01. Januar habe ich meine Liste für 2017 begonnen mit dem Punkt „vor 5 Uhr aufstehen“. Anfangs war es schwierig, weil es im Januar morgens noch so dunkel war, aber mittlerweile ist es super einfach. Ich habe immer gedacht, dass ich ein Langschläfer bin, aber eigentlich war es nur eine Ausrede, um liegen zu bleiben. Also, wer will sein Leben in den nächsten 30 Tagen verändern?
  5. Servus, Ich stehe vor einem Problem in meinem Leben das mich Beschäftigt und mir Kummer bereitet. Und zwar habe ich nach der Hauptschule eine Ausbildung gemacht bei der ich gelernt habe das diese nichts für mich ist und ich mehr möchte, darauf bin ich deshalb wieder zur Schule. Habe innerhalb von einem Jahr meine Realschule und im Anschluss, innerhalb von einem Jahr, meine Fachhochschulreife absolviert. Soweit so gut, die Frage warum das alles? Natürlich, ich hatte einen Traum, eine Vision, was ich aus meinem Leben machen möchte, und um diese zu erreichen wollte ich dies alles auf mich nehmen (wäre ich doch nicht so ein Spätzünder gewesen, hätte das bestimmt auch anders funktioniert). So jetzt habe ich ein Jahr auf mich genommen um diesen Beruf/Traum /Vision denn ich erlernen wollte zu bestehen, dies bestand aus vielen kleineren Tests. Die ich auch alle gut bestanden hatte somit hatte ich quasi in jeglicher Hinsicht alle Türen geöffnet nur noch eine letzte Hürde war zu Meistern. -> dies war ein Gesundheitlicher Test, bei diesem wurden bei mir Herzrhythmusstörungen festgestellt die aber laut meiner Ärzte nichts schlimmes sind und sich nicht auf meine Gesundheit auswirken. Zudem bin ich sehr sportlich trainiere drei mal im verein und gehe viel Joggen. Aber nebensächlich, auf jeden Fall war dies nicht vereinbar, mit der von mir gewählten Laufbahn. >BOOM< Da steh ich Traum geplatzt. So die ersten Tage wo ich das erfahren habe waren natürlich erst mal verwirrend, aber ich bin nicht so ein Mensch der sich wegen sowas klein macht. Ich hatte mir im voraus schon einen Plan b ausgemalt mit dem ich auch sehr zufrieden bin. Eine schöne Herausforderung (genau was ich suche und brauche). Ich will das auch gerne machen, also nicht das ihr jetzt denkt, ich mache das nur um einen billigen Ersatz zu suchen, damit habe ich mich ausgiebig beschäftigt. Mein Traum wurde nämlich vor ca 5 Wochen zerstört. UND GENAU DASS... ist mein Problem es ist jetzt ca. 5 Wochen her und ständig habe ich manchmal das Gefühl das ich mir einfach nicht genug Mühe gegeben hätte, oder wäre ich nur früher schon dran gewesen, obwohl ich für mein physisches Defizit nicht unbedingt was kann, zudem macht es mich manchmal auch traurig wenn ich daran denke (man malt sich ja dann seine Bilder selbst). Und dann macht es mich wieder Sauer weil ich es so lächerlich finde(Teufelskreis). Auf jeden Fall brauche ich Hilfe in der Hinsicht dieses Ereignis positiv zu verarbeiten. Also keine sorge ich bin jetzt nicht total depressiv, ich finde mein Leben auch so ziemlich toll auch ohne diesen Beruf, da ich noch so viele andere Möglichkeiten habe und soviel schönes noch erleben werde. - Ich versuche jetzt momentan diese Ergebnis einfach als eine Erfahrung im Leben zu betrachten und das es halt nicht so sein sollte. Habt ihr vielleicht noch ein paar Tipps um sowas gut zu verarbeiten, ich mein gut in ein paar Jahren werde ich vermutlich darüber schmunzeln, aber schön fände ich es natürlich direkt besser damit umgehen zu können. So mit freundlichen Grüßen yoda :*
  6. Hallo zusammen! Muss mal bisschen Ballast abwerfen, weil ich derzeit einfach richtig deprimiert mit mir und meinem Leben bin. Ich weiß morgens nicht, wofür ich aufstehe und bin die meiste Zeit des Tages schlecht drauf und über alles und jeden am rummeckern. Mein Selbstwertgefühl ist total im Keller und ich hasse mich selbst. Am meisten hasse ich aber die anderen. Vieles geht mir auf den Keks und ich träume von vollständiger Unabhängigkeit...einem Leben, wo ich nur meine Familie und Freunde um mich herum habe und der Rest der Menschheit mir den Buckel runterrutschen kann. Keine Gesellschaft die mir vorschreibt, wie ich auszusehen habe, sagt was gut oder schlecht ist, Menschen anhand ihres Erfolges selektiert etc. Ständig muss man sich auf andere verlassen...die Öffentlichen Verkehrsmittel, den Chef, die Post...und alle verkacken es regelmäßig. Am liebsten wäre ich auf einem einsamen Berg, würde in einer Hütte hausen, den ganzen Tag in der Sonne liege, ab und an mal trainieren, meine E-Zig dampfen und mit meinen Liebsten Zeit verbringen. Das das nicht geht, ist mir klar. Warum das nicht geht, verstehe ich nicht. Alles was ich tue und Anfange ist gefühlt nicht gut genug und ich frage mich immer wieder, womit ich diese Strafe verdient habe? Mein Job ödet mich an, ich bekomme ständig irgendwelche seltenen Krankheiten, das Glück weicht mir aus...es fühlt sich an, als hätte eine meiner Ex-Freundinnen eine Voodoo-Puppe benutzt, um einen Fluch auf mich zu legen. Ich schaue mich auch ständig um, sehe mir die Menschen an und denke dann schlecht über die meisten. Ganz kleine banale Dinge fangen mich an, zu nerven. Frage mich dann, wie sich ein Mensch mit diesem Mittelmaß zufrieden geben kann? Meine Nachbarn sind Geschwister in ner WG...beide Hartz4, sie ne alleinerziehende Mutter. Beide dumm, hässlich und zu nichts zu gebrauchen. Sie hört ständig zu laut Musik und rafft es nicht...so oft schon angerufen, geklingelt, angesprochen. Er braucht morgens um 06:00 Uhr mindestens ne halbe Stunde, um sein Motorrad im Hinterhof startklar zu machen. Höllenlärm, Gestank etc. Warum gibt es so Menschen? Und warum sind die zufrieden oder zumindest nicht unzufriedener mit ihrem Leben (und ich nicht?) Zusätzlich zu all der Wut und dem Hass, der sich innerlich aufstaut...kommt enorme Angst und Trauer hinzu. Verluste in der Familie, führen zu Gedanken über Leben und Tod. Aktuelle gesundheitliche Probleme werfen die Fragen auf, ob und wie lange ich gesund bleiben werde und was im Falle weiterer Verschlimmerung auf mich wartet? Wie soll ich die wenige Zeit nutzen, die ich hier evtl. noch bin? Was macht Sinn?Womit verschwende ich meine Zeit? Was, wenn meine Gesundheit mir einen Strich durch die Rechnung macht und mein verkorkstes Leben noch beschissener wird, als es sich eh schon anfühlt? Wie soll ich herausfinden, wer ich bin, was ich will, was ich kann? Ich fühle mich absolut Identitätslos... Leider fehlt mir auch gerade der rote Faden und ich kann meine Gedanken nicht sortieren, weshalb es mir nicht möglich ist einen ordentlichen Thread zu eröffnen, der eine konkrete Frage beinhaltet oder euch die Möglichkeit gibt, mir evtl. Hilfestellung zu geben. Ich werde versuchen konkrete Gedanken zu erfassen, wodurch es vielleicht möglich wird, mich besser auszudrücken. Zumindest ist das wichtigste bereits gesagt...
  7. Gast

    Erfolg ist kein Glück

    "...sondern nur das Ergebnis von Blut, Schweiß und Tränen." - Kontra K "Genau genommen leben sehr wenig Menschen in der Gegenwart. Die meisten bereiten sich vor, demnächst zu leben." - Jonathan Swift Das Leben ist zu kurz um davon zu träumen. Chancen und Wege werden nicht genutzt und das Leben dem Zufall überlassen. Ich war nie wirklich ein disziplinierter und fleißiger Mensch. Mal abgesehen davon war ich nicht der Kontaktfreudigste im Land. Vieles habe ich seinen Lauf nehmen lassen und mich von anderen bestimmen lassen. Es dem Zufall in die Hand gedrückt und mich verabschiedet. Ich hatte freunde mit denen ich mich hin und wieder mal traf. Egal ob es in einem Videospiel war oder draußen. Kontakt mit Mädchens kannte ich nicht. In der Gruppe hatte ich nichts zu sagen und war immerwieder im Hintergrund anwesend. Wie es aber der Zufall wollte traf ich sie: Ein sehr hübsches begehrtes Mädchen in meinem Ethikunterricht, die neu auf der Schule war. Ein Mädchen, die auf schüchterne und zurück gezogene Menschen zu geht und sie versucht zu integrieren. Ein halbes jahr später kamen wir zusammen und lebten 2 Jahre glücklich mit einander. Die Beziehung brach ausseinander. Draufhin entdeckte ich in Schutt und Asche das Forum. Las mich durch und brauchte eine weile bis es an die Praxis ging. Videos hab ich auch Tonnenweise konsumiert. :D Mittlerweile bin ich 17 Jahre alt, Single, mache mein Abitur und wohne in einer 60 tsd. Einwohner Stadt in der nähe Stuttgarts. Naja, soviel zu mir und meiner Geschichte. Wieder zurück aus dem Philosophischen in die Realität:D Mit Pick up habe ich vor ca. 2-3 Monaten "aktiv" angefangen. Ich gehe regelmäßig raus um Frauen anzusprechen. Jedoch kommen nur 1-2 sets zustande wobei mal alle 2 Wochen vielleicht eine Nummer dabei ist. Ingesamt habe ich bisher ca. 40 Frauen angesprochen und bei 4 davon kam es zum NC. 1 Date war bisher auch drin. Es hat sich bisher eine Menge geändert bezüglich meinem Innergame. Ich bin deutlich offener und selbstbewusster, aber es hapert noch an vielen stellen an denen gearbeitet werden muss. Wirklich versucht mich gezielt weiter zu entwickeln und aus meinen Fehlern zu lernen hab ich nie gemacht. Nun will ich jedoch richtig durchstarten. Deshalb auch der Thread bzw. dieses "Logbuch". Es soll mir persönlich an erster Stelle als Selbstreflexion dienen, damit ich meine Fehler erkenne und daraus lerne. Daher werde ich in diesem Thread meine Field Reports posten. Meine Ziele sind im allgemeinen mein Leben umzukrempeln und alte gewohnheiten bei Seite zu schaffen. Mein Leben in eine richtige und erfolgreiche Richtung lenken. Das Leben zu genießen und so zu leben wie ich es mir vorstelle dazu gehören übrigens auch eine Menge Frauen. ;D Desweiteren freu ich mich über ehrliche und direkte Kritik/Feedback von euch. Manchmal erkennen außenstehende um einiges mehr. :) Vielleicht können auch andere Anfänger daraus lernen und fehler frühzeitig vermeiden. Nun zum Field Report von gestern (08.04.2017): Diesesmal alleine unterwegs und wieder sehr viel rumgepusst. Ich habe länger als 1 Stunde gebraucht bis ich dann eine HB7 angesprochen habe. Sonst bin ich immer mit Wing unterwegs. #1 Don: "Sorry! Du bist mir eben aufgefallen und ich find dich voll hübsch" (oder mega süß... kann mich nicht genau erinnern:D) HB7: "haha danke" Don: "Wohin gehts?" HB7: "Ich geh jetzt Heim. Komme gerade vom Tanzen" Don: "Tanzen?" (Kann auch sein das ich sie "wo" gefragt habe:D) HB7: "Ja gleich da hinten" Don: "Wie lange machst du das schon?" 7 Jahre blabla... Don: "Was machst du so schulisch?" Abi blabla... ich auch blabla Wirtschaftsgymnasium blabla... HB7: "Ich hab es jetzt auch eilig und muss weg" Don: "Chill kurz, lass uns noch nummer austauschen, dann meld ich mich bei dir" HB7: " Ne nicht so...blabla... das passt bei mir gerade nicht so..." Don: "Ja egal dann hat es sich erledigt" HB7: "War aber nett mit dir zu reden und vielleicht sieht man sich wieder." Hin und wieder kam von ihr mal ein "Was?" weil sie mich akkustisch nicht verstanden hat. Und dann hat man sich verabschiedet und ich bin nachhause gegangen:D Sie war leider der einzige Approach. + Angesprochen + NC versucht - Gespräch war sehr verspannt und ich war recht nervös - Ich habe zu leise geredet - Vor dem Approach zu viele Excuses bei anderen HBs - Sehr oft weggeguckt wenn ich geredet habe statt ihr in die Augen. 》Lauter reden 》Spontaner und öfter Approachen. Excuses abschaffen 》Augenkontakt halten 》Als Einzelgänger durchstarten :P Off-Topic: 》Viele Bücher lesen (1 innerhalb 2 Wochen)
  8. jcole

    Pick up als "Gehhilfe"

    Ich habe schon länger mit dem Gedanken gespielt meinen ersten Text in diesem Forum zu verfassen. Jedes mal hab ich es aufgeschoben und dann ist es wieder in Vergessenheit geraten.Heute hab ich mich dazu entschlossen, dass es an der Zeit ist meine ersten Erfahrungen mit euch zu teilen. Ich weiss jetzt noch nicht wie weit ich ausholen werden, da man mit Sicherheit seitenweise über seine Erfahrungen reden kann. Ich versuche allerdings den Rahmen nicht platzen zu lassen und einfach meine allgemeine Entwicklung vorzustellen. Zu meiner Person: Ich bin 22 Jahre alt, studiere in NRW und würde sagen dass ich zur Zeit in der Blüte meines Lebens bin. Ich bin ein etwas zurückhaltender Typ, aber nicht aus dem Grund dass ich schüchtern bin, sondern einfach nur dass ich meinen Gegenüber erstmal richtig einschätzen möchte bevor ich dann für mich entscheide was für eine Ebene unser Gespräch haben kann. Grundsätzlich sage ich immer meine meine Meinung und ziehe immer mein Ding durch. Ich treibe außerdem viel Sport und unternehme gerne die verschiedensten Dinge mit Freunden und Familie. Das sind alles Dinge die ich schon so gemacht habe bevor ich mich mit dem Thema pick up beschäftigt habe allerdings habe ich ein ganz anderes Gespür für einige Dinge entwickelt. Was das genau bedeutet werdet ihr im folgenden Text erfahren. Das wird hier keine Geschichte a la " ich hab ganz unten angefangen und pick up hat mein Leben gerettet" sondern viel mehr "ich bin zwar ziemlich zufrieden mit meinem Leben aber da geht noch mehr". Durch Zufall bin ich gegen Mitte Januar 2016 auf den Begriff pick up gestossen. Ich kann euch leider nicht genau verraten wie es dazu gekommen ist weil ich mich selbst beim besten Willen nicht daran erinnern kann. Jedenfalls hat die ganze Thematik mein Interesse geweckt und ich habe angefangen mich immer mehr mit diesem unbekannten Gebiet auseinander zu setzen. Ich habe meine ersten theoretischen Erfahrungen mit etlichen Youtube Videos gemacht -wobei einige besser und einige schlechter waren-, mit diesem Forum hier (ein Lob an dieser Stelle) und mit dem Buch "Lob des Sexismus", das hier mehr als einmal erwähnt wurde. Bevor ich mich also mit diesem Forum beschäftigte, habe ich das Buch mit großen Interesse gelesen. Ich muss dazu sagen, dass ich dem Verfasser nicht in allen Punkten zustimmen kann. Das ist aber nicht schlimm, weil ich der Meinung bin dass man aus Büchern oder Artikeln immer nur das mitnehmen sollte was man für sich selbst verwenden kann oder was in die eigenen Moral- oder Weltvorstellungen reinpasst. Leider kann ich euch nicht genau sagen welche Stellen im Buch davon betroffen sind weil es schon eine ganze Weile her ist, dass ich es gelesen habe. Allerdings weiß ich dass der Großteil der Geschichten und Erkenntnissen mir sehr dabei geholfen haben mich weiter zu entwickeln. Damit meine ich allen voran wie man sich am besten selbst präsentiert. Zum Beispiel die Körpersprache auf die ich ganz genau geachtet habe und das nicht nur bei mir sondern auch von meinen Gegenübern ob Mann oder Frau. Dadurch hab ich wirklich einen ganz anderen Blickwinkel bekommen auf die Menschen mit denen ich verkehre. Ein kleiner Exkurs darüber: Ich habe einen sehr guten Freund in meinem engeren Freundeskreis, der nach der klassischem pick up Vokabular eindeutig als beta eingeteilt werden kann. Wenn er etwas ankündigt hält er oft sein Wort nicht (zb dass er bald öfter ins fitnesstudio geht). Er hat oft Rückfälle mit seiner Exfreundin und ist an sich was das Gespräch mit Frauen angeht sehr zurückhaltend und viel zu schüchtern. Wenn er sich mit Frauen trifft dann sind es, und da könnt ihr mir echt glauben, totale Granaten weil er echt gut aussieht. Aber durch seine viel zu liebe Art bleibt es oft bei einem Date und er kommt nicht zum Zug. Im Freundeskreis versuchen wir ihn oft Hilfestellungen zu geben und ihm zb von seiner Exfreundin abzuhalten aber er fällt immer wieder in alte Muster und hört nicht auf uns. Was ich damit sagen möchte ist, dass ich solche "Situationen" durch pick up völlig neu einschätze. Vor allem hab ich mir die Vorstellung zu Herzen genommen, dass das eigene Leben wie ein super speziales Eis aussehen sollte( ich weiss nicht mehr wo genau ich das gelesen habe). Ich finde dass man alle Bereiche des Lebens, sei es die Familie oder Freunde, der Sport oder die Uni oder was auch immer absolut im Griff haben sollte bevor man sich um irgendwelche Frauen kümmert. Daher betrachte ich pick up eher als Lebensphilosophie und eher sekundär als Werkzeug um Erfolg bei Frauen zu haben. Klar geht das eine mit dem anderen einher aber mich fasziniert viel mehr wie man durch diesen Lebensstil so viel mehr Lebensqualität entwickelt. Zum Thema Sport: ich war immer schon ein sportlicher Typ allerdings hat mir auf ganz lange sich die Konstanz gefehlt um wirklich einen 1a Körper zu haben. Ich war nie wirklich dick sondern immer muskulös aber eben nicht frei von Speck ;). Seit ich pick up entdeckt habe und mir klar wurde (warum erst dann ist mir bis heute ein Rätsel) gehe ich mindestens 6 mal die Woche zum Sport und habe es sogar geschafft mein kickbox Training regelmäßig unter zu bringen. Seit dem, und das höre ich auch immer wieder von Freunden und Bekannten, befindet sich mein Körper auf einem ganz anderem Level. Ich hab das ganze einfach mit anderen Augen gesehen und konnte dadurch mein Potenzial noch weiter ausschöpfen. Auch in der Uni läuft ist seitdem überragend. Vom ersten bis zum vierten Semester waren die Noten eher durchschnittlich bis gut. Nachdem ich mich hier mit der ganzen Thematik hier beschäftigt habe ist mir tatsächlich klar geworden dass ich da definitiv mehr rausholen kann und siehe da ich hatte überragende Noten im 5. Semester. Bald stehen die Klausuren im 6. und letzten Semester an und ich bin gespannt was da alles so geht. Das ganze war mit sehr viel Fleiß und Disziplin verbunden aber hat sich am Ende gelohnt. Ich hatte ein klares Ziel vor Augen und habe es trotz Müdigkeit und Erschöpfung nicht aus den Augen gelassen. Auch ich finde es seltsam dass erst pick up nötig war um mir in dieser Hinsicht die Augen zu öffnen aber für sowas bin ich sehr dankbar. Ich habe einfach erkannt dass mir mein Maschinenbau Studium mit durchschnittlichen Noten nicht sehr viel bringt und mit meinem Potenzial und mehr Fleiß einfach sehr viel mehr möglich ist. Ich denke ihr versteht worauf ich hinaus möchte. Diese Lebensphilosophie hat mich in so gut wie jedem meiner Lebensbereiche bereichert da ich alltägliche Dinge mit ganz anderen Augen betrachtet habe. Genau das gleiche gilt auch für die Frauenwelt: Ich hatte nie wirklich Not am Mann doch irgendwann wurde mir klar dass ich mit 22 gerade die beste Zeit meines Lebens haben sollte. Eine neue Frau alle 1-2 Monate für ein paar Abende war mir da einfach zu wenig. Ich wollte mir aussuchen können wie oft ich mich mit Frauen treffe und nach Möglichkeit 2 oder 3 gleichzeitig haben mit denen ich mich wann ich will zum Sex verabreden könnte. Während ich also die ersten Erfahrungen im pick up immer mehr in mein Leben eingebaut habe, habe ich auch hier und da an meinem Kleidungsstil gearbeitet. Der war immer ziemlich sportlich oder schicker, allerdings habe ich es mir jetzt angewöhnt öfter shoppen zu gehen und immer wieder neue Sachen im Kleiderschrank zu haben damit man sich einfach besser fühlt wenn man rausgeht. Die ersten Abende im Club waren nicht so der Bringer muss ich ganz ehrlich zugeben. ich hatte noch nicht so das Händchen dafür das erlernte in die Tat umzusetzen. Auch tagsüber Frauen anzusprechen war zu Beginn nicht so mein Ding also hab ich mich erstmal mit Tinder beschäftigt. Ich hatte noch von einem Shooting ganz gute Bilde von mir also hab ich die alten aus meinem Tinderaccount gelöscht und neue reingestellt die echt verdammt gut aussahen. Und siehe da: Das online game lief wie geschmiert. Es hat wirklich nicht lange gedauert und ich hatte wöchentlich 2-3 Dates mit verschiedenen Frauen für den ersten Monat und das nur weil ich wegen Uni, Sport und Freunden nicht mehr in die Woche bekommen habe. Durch die Art und Weise wie ich anders mit den Frauen geschrieben habe als zuvor schienen mehr auf mich anzuspringen als vorher. In Kombination mit den guten Bildern hat das echt reingehauen. Von den- ich glaube es müssten ca. 8 oder 9 Frauen gewesen sein- Frauen mit denen ich mich im ersten Monat getroffen habe,hatte ich mit der ersten sofort einen KC zu mehr kam es dann allerdings nicht , für die erste Erfahrung fand ich das allerdings ganz gut. Die zweite hat mich direkt zu sIch nach Hause eingeladen und es war im Vorfeld klar worauf es hinauslaufen wird. Das war für die ersten zwei Treffen in der ersten Woche eine recht gute Ausbeute. Das dritte Treffen war allerdings ein Reinfall, es hat nicht so ganz gefunkt. von den drei weitere konnte ich im ersten Monat auch noch ins Bett kriegen . Jetzt nehmen wir einfach mal ein es waren 10 Frauen im ersten Monat: Dann bin ich mit 4/10 Dates im Bett gelandet, meiner Meinung nach eine ganz guteq Quote. Dazu muss ich sagen dass ich immer ehrlich bin was meine Absichten angeht. Ich sage immer direkt heraus dass ich auf Spass aus bin und zur Zeit keine Beziehung suche. Mit der Zeit hat sich das ganze so entwickelt, dass ich nur noch gelegentlich mit Frauen ausgehe wenn sie mir auf Anhieb sympathisch sind oder wirklich ne Bewertung von 8,5 oder höher verdienen. Für mich ist es einfach praktischer etwas längerfristiges mit Frauen einzugehen und parallel 2 oder 3 am laufen zu haben mit denen man die Übereinkunft hat das etwas lockeres läuft. Vor allem bald wenn die Klausuren anstehen ist einfach entspannt etwas lockeres laufen zu haben mit unverbindlichen und kurzfristigen Verabredungen. Zur zeit habe ich zwei Frauen mit denen ich bin regelmäißg ( das heisst 1 mal die Woche) treffe. Wenn es gut läuft kommt in naher Zukunft eine neue dazu, das ganze ist allerdings noch in Bearbeitung ;) Eine von den beiden aus dem online Game und die andere aus dem Nightgame. ich kann euch jetzt leider keine konkrete Zahl nennen aber ich würde tippen in den ca 7 Monaten in denen ich mein Leben an einigen Ecken und Enden umgekrempelt habe sind meiner Schätzung nach 15-20 verschiedene Frauen mit mir im Bett gelandet wobei ich mich mit 4 davon öfter getroffen habe und noch treffe. Hier und da wäre vielleicht noch mehr drin gewesen allerdings hatte ich keine Lust mit einer der ich nur eine 6 als Bewertung gegeben hätte u schlafen weil ich meinen eigenen "Wert" kenne. Ich könnte hier mit Sicherheit noch ewig weiterschreiben und vielleicht noch konkrete Beispiele zu Situationen nenne aber das würde bestimmt den Rahmen sprengen. Ich finde ich habe hier schon viel zu viel hingeschrieben :D Falls es hier und da mal etwas durcheinander gekommen ist in der Chronologie, dann nehmt es mir nicht böse ich hab keine Lust den Text nochmal durchzugehen geschweige denn alles auf Rechtschreibung oder Zeichensetzung zu prüfen. Insgesamt kann ich sagen dass pick up mIr wirklich die Augen geöffnet hat. Ich bin selbstbewusster geworden und zielorientierter. Ich gebe keiner Frau mehr einen extrem hohen Stellenwert, sondern weiß wie man mit den Werkzeugen des pick ups richtig verführen kann und sein fantastisches Leben um Frauen bereichern die einen zu schätzen wissen. In diesem Sinne Schönes Wochenende euch allen
  9. Ich hoffe mit diesem Thema keinen hier im Forum auf den Schlips zu treten bzw. falls es nicht hier hin passt bitte verschieben. Danke! Vorwort: Dieses Tagebuch soll mir und auch anderen dabei helfen, sich von ihrer Sucht zu befreien. Dass man von Drogen süchtig werden kann ist ja weit bekannt, vom wichsen, bzw. Pornos eher weniger oder es wird so lange verdrängt bis man in eine Depression etc. verfällt. Leider neige ich durch innere und äußere Einflüsse, die sich mit den Jahren angesammelt haben zu allen erdenkbaren Süchten und psychischen Problemen die damit einhergehen. Seit ich meditiere und mich mehr mit mir selbst beschäftige, und nicht alle meine Gedanken mit Videospielen oder Fernsehen abblocke oder unterdrücken versuche ist mir eine Sache Glasklar aufgefallen. Und zwar dass mich seit meiner Pubertät, das masturbieren und die Folgen davon immer wieder in Probleme, Missverständnisse und andere Süchte gebracht hat. Jeder von uns tickt anders, weshalb ihr gerne dieses Thema weg klicken könnt, aber vielen da draußen könnte es vielleicht helfen sich kurz hinzusetzen und zu überlegen, "Wieso sah gestern nach nur einwöchiger Abstinenz, das HB an der Kasse so gut und strahlend aus dass ich mit ihr ins flirten kam und wir uns gegenseitig anlächelten" das knistern war förmlich zu spüren und kein äußerer oder innerer Einfluss hätte es verderben können. Und einen Tag später, nach morgendlicher Fap Aktion unter der Dusche oder einem Porno, erkennt man sie kaum wieder, das Strahlen ist weg und all das Selbstbewusstsein und auch die gute Laune sind weg, innerlich fühlt man sich leer und will einfach nur noch schnell bezahlen und weg. Dieses Tagebuch soll vor allem den introvertierten, schüchternen und denen mit einer sozialen Phobie oder leicht- bis mittelschweren Depression helfen, wozu ich ebenfalls zähle. Mein Ziel wird es sein 90 Tage mich und andere dazu zu animieren mal die "Fremde" sein zu lassen, um endlich wieder die Lebensqualität zurück zu bekommen die in einem steckt und die jedem zusteht.
  10. qan

    Eure Ziele in 2017

    Hi Community, was habt ihr euch für Ziele gesetzt für 2017 ? Leben Liebe Karriere Alltag (Sport etc..) Jetzt sind ja schon fast zwei Monate weg. Ich bin etwas spät, aber man hat ja noch 10 Monate woran man werkeln kann.
  11. Hallo zusammen, ich mache diesen Thread einfach nur auf um meine Gedanken niederzuschreiben die mich schon seit ewigkeiten Plagen. Vielleicht hoffe ich auch insgeheim auf einen Weckruf, einen Klapps auf den Hintern oder sontiges. Vielleicht ist mein gejammer auch berechtigt. Ich weiß es nicht. Ich weiß nur das ich in meinem Urlaub Abends zu viel Zeit beim Spazierengehen hatte um die ganze Zeit über jetzt, die Zukunft und die Vergangenheit nachzudenken. Seitdem bin ich mir nur noch den Kopf am Zerbrechen wie meine Zukunft weiter aussehen soll. Um es schon mal Vorweg zu nehmen, nein es geht nicht um Frauen. Frauen sind für mich erst mal uninteressant. Zunächst muss ich selbst ein mal auf mich klar kommen. Das nachfolgende ist wahrscheinlich auch total unsortiert. Ich schreibe einfach alles so nieder wie es mir aktuell in den Sinn kommt oder in meinem Kopf aufpoppt. Es ist wirklich schwer zu beschreiben... irgendwie bin ich einfach nur total unglücklich, habe "Angst" oder "Sorge" vor der Zukunft. Meine Vergangenheit kommt mir vor als hätte ich bislang alles falsch gemacht. Den falschen Weg gewählt. Falsche Entscheidungen getroffen. Falsche Sachen gemacht. Am liebsten würde ich alles neu machen, alles anders machen, die Dinge von früher revidieren und neu schreiben. Das geht aber nicht. Das weiß ich. Trotzdem verdirbt mir das denken daran komplett die Laune. Ich fühle mich wie ein Versager, als hätte ich im Leben nichts erreicht, wäre nichts Wert, nichts geschafft... und jetzt drifte ich so vor mir hin und das mit kurz vor 30. Ich war immer ein schlaues Kerlchen wenn ich wollte. Nur leider war ich faul. Musste durch meine bequemlichkeit zwei extra Runden die Schulbank drücken. Jetzt bereue ich das einfach nur total. Weiß nicht warum ich früher nicht so ein bewusstsein oder denken für die Zukunft hatte wie aktuell. Dann wäre das evtl. nicht passiert. Meine "Karriere" sieht wie folgt aus: - Realschule mit 1,9 Schnitt - FachAbi mit Schulischer Ausbildung 2,1 Schnitt - Betriebliche Ausbildung mit 1,8 Schnitt Eigentlich wollte ich nach der Ausbildung studieren... aber ich wurde während der Ausbildung Vater. Keine Ahnung was mich dazu geritten hat. Keine Frage... ich liebe mein Kind, doch das hat mich damals mein Studium gekostet weil eben Geld her musste und kostet mich nun mehr als 300,- € im Monat. Unterhalt. Zusätzlich noch die Kosten wenn das Kind über das Wochenende o.Ä. bei mir ist. Meine Studium hole ich aktuell nach. Als Fernstudium. Wenn ich darüber nachdenke mache ich das auch eigentlich nur um nach dem Studium mehr Geld zu verdienen, um dadurch sorgenfreier zu leben. Ja eigentlich nur deswegen. Ich sehe Leute mit tollen Klamotten, chiquen Autos die jünger sind als ich. Ich habe dabei eigentlich nur Angst später nichts bieten zu können, einfach nur so vor mich in leben und +/- 0 raus zu kommen. Ich würde später gerne ein Haus haben... weiß aber nicht mal wie ich das bezahlen soll.... Nachdem ich meine Schulde vor paar Monaten abbezahlt habe spare ich monatlich 300,- €... dann fährt man mal in Urlaub, oder irgendwas geht kaputt und zack ist das Geld wieder weg. Ich hab Angst das wenn mein Auto kaputt geht ich einfach kein Geld habe um mir ein neues zu leisten. Mir bleiben monatlich zum Leben 500-600,- € je nachdem, verdienen tue ich nur 3000 Bruto im Monat... ziemlich wenig... ich bin als Entwickler in der IT Branche tätig. Ich weiß nicht wie ich irgendwann mal meiner "Frau" etwas bieten kann. Irgendwie kann ich mir doch so kein Leben aufbauen. Ich war mal mit jemandem zusammen die Jura studiert hat... habe es dann beendet weil ich Angst hatte das ich hinterher nach dem Studium der Dame nicht mehr genüge weil sie dann sicherlich viel mehr verdienen wird als ich. Klingt krank ich weiß. Momentan gehen bei mir einfach nur total die Nerven durch... ich hab dadurch auch wieder angefangen zu rauchen. Leider... das Thema muss ich auch noch anpacken... Mehr schwirrt mir aktuell nicht durch den Kopf... ich werde bei zeiten das ganze ich auch noch erweitern. Einen Sinn hat dieser Thread nicht. Ich möchte nur meine Gedanken los werden um etwas "freier" zu sein... danke
  12. Hallo Community, ich (21) bin hier häufig aufgefallen wegen Needyness, Aufdringlichkeit und das es mit den Frauen im weitesten Sinne nur zu einem bestimmten Punkt klappt und ich es mir dann wieder von selbst verbaue. Damit soll jetzt Schluss sein. Ich weiß das Leben kann mir mehr bieten, ich hab das Potenzial zur Nr.1 zu werden, aber das gelingt mir irgendwie nur sehr schwer. Es gibt mehrere Gründe. Mein vergangener Freundeskreis, abgebrochene Ausbildung und eine Ausbildung, die aus meiner Sicht aus, ein sinnloses Unterfangen ist. Ja wo soll ich anfangen? Vielleicht erst einmal damit, wie mein Leben derzeit abläuft. Ich mache derzeit eine Ausbildung zum Lagerlogistiker, mein Arbeitsalltag ist öde und immer dasselbe. Ware eingeben, aufbauen und wenn man den Berg an Zeitung aufgebaut hat, kommt 3/4 der Ware in der nächsten Woche wieder als Remission zurück und dieser Berg an Arbeit, den man in der vorherigen Woche abgebaut hat, wird einfach weggeworfen. Deswegen finde ich meine Arbeit derzeit recht sinnlos. Sie erfüllt aus meiner Sicht aus nichts und ist nur verschwendete Zeit und Arbeitskraft. Ich bin schon im 3. Lehrjahr und nächstes Jahr bin ich fertig und kann diese grauenhafte Firma verlassen. Werde mir dann erst einmal etwas in meiner Heimatstadt suchen, um endlich aus meinem Elternhaus zu ziehen. Dennoch weiß ich nicht was ich beruflich wirklich machen will. Lagerlogistiker ist zwar simpel und einfach aber es fehlt irgendwas zur Erfüllung. Vom Geld ganz zu schweigen. Was meinen Freundeskreis angeht, bin ich mittlerweile extrem enttäuscht. Mit 18 war ich hardcore Kiffer. Jeden Tag mit dem 'alten Freundeskreis' 5-10 Joints geraucht, faul in der Bude abgehangen und nix gemacht. Hab mich von diesem Freundeskreis getrennt um endlich produktiver zu werden, das Leben damals hat mir weniger gegeben als jetzt. Von diesem Freundeskreis blieben mir allerdings meine zwei besten Freunde erhalten und ein guter Bekannter. Allerdings unter einer Bedingung: Mein bester Freund (19) ist seit der Hauptschule arbeitslos, hatte jede Ausbildung (3x) abgebrochen und wenn ich ihm bei der Arbeitssuche helfe, ruft er nie da an und schreibt auch keine Bewerbung. Jammern tut er dennoch und mittlerweile entwickelt er sich zu einem Alkoholiker. Dabei war die Bedingung um die Freundschaft zu erhalten, das er mit den Drogen aufhört und sich Arbeit sucht, was er eigentlich auch machen will aber er bekommt es nicht auf die Reihe. Wenn ich was mit ihm unternehme, will er immer saufen (egal welche Uhrzeit) und an Discos oder Bars ist gar nicht zu denken. Das ödet einfach nur noch. Ja er hat sogar nicht einmal Bock auf Einkaufszentrum oder Weihnachtsmarkt. Mein anderer bester(23) hat arbeit, lebt noch bei seinen Eltern und ist verdammt schüchtern. Problem bei ihm ist, das er ebenfalls nicht in Discos oder Bars will, aufgrund seiner Schüchternheit. Wenn ich mit ihm mal zum Weihnachtsmarkt oder ähnliches gehe, ist er wie ein Hündchen und geht nicht von meiner Seite, was manchmal etwas nervig ist aber ich verstehe es und versuche ihm immer zu helfen, diese Schüchternheit los zu werden, was mehr als schwer ist. Der einzige, mit dem ich mal wirklich was machen kann ist der Bekannte (24): Studiert, geht in Clubs und Bars, Problem ist nur hier: Wir haben nicht viele Gemeinsamkeiten und reden auch nicht viel, liegt aber vielleicht daran das wir ihn kaum sehen weil er weit von uns entfernt wohnt. Doch bei ihm merkt man, dass man mit ihm mehr erlebt als mit den anderen zweien. Dadurch das ich mich aber immer nach meinen Freunden gerichtet habe und ich ja nicht allein in Clubs oder Ä. gehen will, war ich bisher auch noch nie da und so stellt sich ein unwohles Gefühl ein wenn mich mal ein Arbeitskollege oder Schulkamerad fragt. Ich sage dann meist ab. Zudem weiß ich auch nicht, was ich Hobbymäßig machen soll... In meiner Jugend habe ich vieles probiert: Taekwondo, Karate, Leichtathletik, Schach, Softair, Fußball, Basketball und Unihockey. Hat alles am Anfang spaß gemacht, aber nach 5-10 Monaten, verlor ich einfach wieder die Lust daran. Habe schon an Schießsport oder Fitnessstudio gedacht, auch überlege ich ein Buch zu schreiben, den meine Deutschlehrerinnen (egal welches Schuljahr) und Frauen mit denen ich schreibe, meinten ich kann gut schreiben. In einer politischen Partei mitwirken wäre auch interessant, aber dafür ist mein Selbstvertrauen noch zu gering. Es ist derzeit also in meinem Leben so: In der Woche arbeite ich von 7- 16/17 Uhr und falle kaputt auf die Couch und beschäftige mich mit der Börse oder quatsche mit meinen Eltern. Am Wochenende geh ich entweder saufen mit meinen Besten, was derzeit extrem anödet oder treffe mich mit Frauen die ich online per Facebook oder Lovoo kennenlerne. Was Familie und Geld angeht, bin ich Recht zufrieden. Mein Depot bei der Börse läuft gut, es ist dafür da, um mal sich was größeres leisten zu können und das Familienleben ist schon fast aufregender als mein Freundeskreis. Mein Problem ist halt, dass ich nicht weiß wie ich neue Freunde finden kann und wo ich anfangen soll um mein Leben zu bessern. Es kommt mir immer ein wenig so vor als wäre mein Leben eine Baustelle. Ich würde mich sehr freuen über Ratschläge und auch für Kritik bin offen.
  13. Hallo zusammen, ich mag Pick Up weil es die richtigen Antworten auf meistens komplizierte Fragen bietet. Ich bin bei weitem im Sinne von "Pick Up" nicht gut aber es hat mir geholfen. Mein Problem ist folgendes: Ich will viele Freunde haben, zu vielen Veranstaltungen eingeladen werden, Frauen etz. ABER ohne es dann auch wirklich tun zu müssen. Ein kurzes Beispiel: UNI HB welche jeder aus meine Studiengang kennt, 100te likes bei Instagram usw.. Jedenfalls habe ich das übliche Program abgezogen über die letzen paar Tage und heut mehr als genügend IOs gehabt "in den arm gefallen", "flüstern kurz Ohrläppchen berührt mit den Lippen", "kopf auf die Schulter", war bisher viel einfacher als erwartet. Ist wohl dran etwas am "schönstes" Mädel gamen. Naja am Ende wollte die mich schon fragen ob wir nicht zusammen "lernen" gehen wollen. Meine Antwort: nope ich lern gerne alleine und bin gegangen, wieso? Weil ich ab dem Punkt wenn ich weiß das sie mich will keine Lust mehr habe. Ich finde sex nicht sonderlich spannend (bin ich ehrlich zu mir selber?). Es sollte erwähnt werden: hätte ich Zeit würde ich mich whr. dazu überreden irgendwas mit ihr zu machen aber jetzt ist es extremste schlecht. Hab sehr wichtige Prüfungen im Jan. und kann mir nicht erlauben irgendwas längerfristiges an den Hals zu binden. (Onenitis aus der UNI mach ich nicht - hier kennt jeder wirklich jeden das ist mir zu risikohaft). Das gleiche mit weggehen, ich will eingeladen werde immer und überall aber ehrlich Lust es zutun, nicht wirklich. Heute das gleiche WhatsApp macht ring ring, weggehen Disko von ein paar Freundinnen - ich werde jetzt so tun als ob ich eingeschlafen bin :/. Dann jemanden korrektes aus der UNI kennengelernt, grad ne Nachricht bekommen tu ich mal so als ob ichs nicht gesehen habe. Klar ist der "verschleiß" relativ hoch wenn man am Ende nix mit den Leuten macht. Aber so ein WE ist für mich ganz OK weil für mich hab ich alles bekommen was ich wollte und jetzt kann ich mich gemütlich ausruhen. Dann gibts halt auch Wochenenden wo keiner was machen will und ich außer bis auf die "Notlösungen" niemanden hab und ich mich :/ irgendwie "ungeliebt, alleine" fühle. Ich verstehe durchaus das mir allen Anscheins nach fremde Anerkennung wichtig ist. Aber wie ändere ich das??? Danke fürs lesen des Beitrags! Btw. wie kann ich mir die HB aus dem Beispiel für später "warm halten"? Ich glaub wenn ich das noch ein paar Tage mache springt dir mir vom Haken :/.
  14. Hallo, Ich bin wieder nach viel Aktionismus in mein altes KJAFC dasein zurückgefallen. Jetzt wird mir geraten, nur ein Thema nach dem anderen anzugehen. Rational weiß ich dass das der logische Weg ist, vor allem jetzt beim arbeiten mit mehreren Themen nicht geklappt hat. Aber emotional kann ich das nicht akzeptieren. Ich meine die Lebensdauer ist begrenzt und ich will Party machen, ich will Menschen ansprechen ich will LEBEN! Aber um das tun zu können, muss ich mir erst ein Leben aufbauen. Ich halte den Gedanken nicht aus, ein paar Monate sich nur auf die Ernährung zu fokussieren während parallel das Leben an mir vorbei zieht. Ich hab diese Vorstellung, dass ich sukzessiv alle Lebensbereiche aufbauen muss und dann kann ich mit Pickup und Leben anfangen. Also erst Fitness, dann Hobbys/Interessen, parallel dazu Beruf dann Social Skills, parallel dazu Innergame dann Pick up und Party. Eure Gedanken zu meinen Gedanken? SC
  15. Hallo zusammen, ich befinde mich derzeit in einer bedrückenden Situation und möchte diesen Thread nutzen und Entwicklungsmöglichkeiten festzuhalten und in Zukunft, mit eurer Hilfe, zu optimieren. Da es Verführung und Persönlichkeitsentwicklung/Karriere beinhaltet, habe ich diesen Bereich gewählt. Meine Fragen, bzw. Kurzgefassten Probleme sind in rot markiert, meist würde mir als Hilfe das reichen. Hardfacts: Ich bin 21 Jahre, dualer Student in einem MDAX Unternehmen mit 5000 Mitarbeitern. Überdurchschnittlicher Erfolg bei Frauen seit ich denken kann ohne konkrete Anwendung von PU. Früher sportversessen, heute Sportinvalide. Eigentlich guter Social Circle, der allerdings langsam zu schwanken beginnt. Bin vor einem Jahr in eine 300.000 Einwohner Stadt gezogen. Entwicklungsthemen: Frauen Ich denke laufend an meine Ex. Was völlig abstrus ist. Wir waren 6 Monate zusammen, hatten keine tiefe Beziehung, da wir v.A. durch meinen akademischen Stress zu dieser Zeit nicht viel Zeit für ein "richtiges" Kennenlernen hatten. Ich habe keinen ihrer Freunde kennen gelernt. Also eigentlich nichts, was man vermissen sollte. Aber: Sie war gestört hübsch. HB9, mit ihr Feiern zu gehen war mega lustig, da die Typen in ihrer Umgebung auf einmal zu 6- Jährigen wurden und nicht mehr klargekommen sind. Wollte damit nur ausdrücken, dass das kein Schönreden ist. Dann war sie unglaublich selbstbewusst, unabhängig von Bestätigung und v.A. mir, humorvoll und einfach stark. Sie hatte ein eigenes Leben. Und wir hatten sehr geile Erlebnisse. Und bisher einmalig bei mir im Bezug auf Frauen: ich habe mich vor jedem Treffen mit ihr auf sie gefreut. Hatte ich bisher in, eigentlich, besser laufenden Beziehungen nie. War bisher immer sehr distanziert und unabhängig von Frauen. Schlimmer noch: Mir waren sie eigentlich mehr oder weniger egal. Daher wohl auch der überdurchschnittliche Erfolg. Needy war ich auch bei ihr nicht. Sicher, ich habe ihr zu verstehen gegeben, dass sie mich verdammt glücklich macht. War auch so. Aber Anhänglichkeit, Druck oder sonst was gab es nicht. Treffen 50:50 von unseren Seiten aus. Dann Trennung - Vor 3 Monaten. Und immer noch das selbe Thema. Sie war über Nacht bei mir, ich schlage ihr abends per WhatsApp vor, an ihrem Geburtstag 3 Tage wegzufahren, da ich bisher ja so wenig Zeit hatte. Sie "Weiß nicht ob das eine gute Idee ist". Ich nachgefragt, sie also per Handy Schluss gemacht. Hab ich gar nicht gecheckt. Sie wollte ja nicht per Handy schlussmachen, aber wieso vögelt sie mich morgens ohne was zu sagen? Um dann später so zu kommen? Geht mir immer noch im Kopf rum. Nervt mich. Kontakt 2x, einmal Gratulation zu ihrem Geburtstag, kurz und knapp. Dann vor 3 Wochen, hab sie per WhatsApp gefragt, ob sie nicht nochmal Lust hätte mich zu treffen. Sie blieb nett und locker, meinte aber, sie verstünde den Zweck nicht. Ergo, ich jucke sie nicht. Was war seitdem: Ich hatte direkt nach der Trennung erstmal Klausuren, also keine Gedanken an sie. Seit 6 Wochen sind diese rum. Hatte bisher mit 2 Frauen Sex. Könnte mehr haben. Letzte Woche hatte ich 5 Verabredungen, 4 hab ich abgesagt, weil ich keinen Bock hatte. Schien es mir nicht wert, obwohl hübsche Mädels dabei waren. Waren Mädels, die ich vorher kannte. Neue kennengelernt seitdem 2 Stück. Barkeeperin HB 7, süß, aber erstmal in Spanien. HB 8, wohnt eigentlich zu weit weg, als das sich der Aufwand lohnt. Zsmf. Gefühl jetzt: Mich jucken die Frauen nicht. Obwohl jetzt schon viel Zeit, weitestgehend ohne Kontakt, vergangen ist, würde mich nichts mehr freuen, als ein Treffen mit meiner Ex. Sie nochmals verführen. Ich könnte es. War einfach eine scheiß Zeit, in der wir uns kennen gelernt haben. Denke häufiger an sie. Weniger traurig oder vermissend, sondern weitestgehend positiv. Ich habe die normalsten Dinge mit ihr getriggert. Bspw. einige Autobahnstrecken, die ich meist mit ihr genutzt habe. Oder diverse Punkte in meinem Wohnheim wo ich mit ihr war. Denke direkt wieder an unsere Beziehung. Aber ohne Traurigkeit. Aber was soll das? Was soll ich noch mehr tun, als dauernd Kontakt mit anderen Frauen zu haben? Ich hatte Sex. Ich kann Sex haben. Ich kann Frauen haben. Zeitlich habe ich bei vorhergehenden Beziehung mit tollen Frauen vll. 4 Wochen gebraucht. Jetzt sind es 12. Meine Ansprüche sind der Wahnsinn. Die werden nicht erfüllt. Oder ich schotte mich ab und nutze das als Ausrede. Weiß nicht genau. Aber mich beeindrucken einfach keine Frauen. Die Ex war eine von 2, die mich beeindruckt haben. Beim Rest juckt mich überhaupt nichts. Sex ja, aber näheres Interesse? Kein Stück. Und glücklich macht mich das irgendwie wenig. Ich lerne einfach nur so jedes Jahr mal ein Mädel kennen, bei ich das Gefühl habe, dass sie als Person wirklich interessant sein könnten. Dass dann nicht viel bei rumkommt ist klar. Die sind dann mal vergeben, logistisch nicht passend oder stehen mal nicht auf mich. Weiß gar nicht so richtig, was ich damit anfangen soll. Karriere Wie gesagt, dualer Student. Schlimmste Entscheidung meines Lebens. Hatte schulbestes Abi, wollte Medizin oder Psychologie studieren. Wurde auch angenommen. Aber 7- 9 Jahre Abhängigkeit von meinen Eltern? Kann und will ich nicht verlangen. Also duales BWL Studium. Interessiert mich null. Komme jetzt erst ins 3. Semester. Bisher Kursbeste Noten. Uni geht klar, ist aber zeitlich richtig mies. Soll im Laufe des Studiums besser werden. Aber: Die Uni ist kacke. Soziale Kontakte? Vergiss es. Kommilitonen sind Langweiler. Kontakt zu anderen Kursen gibt es nie. Innerhalb des Kurses 3- 4 coole Leute. Hauen aber nach den Theoriephasen wieder in die Heimat ab. Frauen, Parties, alles ein Witz. Habe als gefakter Uni Student in der Erstsemesterwoche an der richtigen Uni mehr soziale Kontakte und Frauen kennen gelernt, als in einem Jahr hier. Unternehmen: Puhh...Wachsendes Unternehmen, mit grundsätzlich guter Vergütung ( Chemie Tarif ). Aber industrielles Unternehmen. Selbst die BWL'er Jobs werden hier in der Regel von Wing's übernommen. Chancen als reiner BWL'er dementsprechend weniger positiv. Wurde mir vor dem Studium natürlich anders erzählt. Läuft im Gegensatz zum Studium eher mau. Von 5 bereits kennengelernten Abteilungen waren 3 für mich völlig uninteressant. Dementsprechend meine Motivation und Bewertung seitens der Vorgesetzten. In den 2 Interessanten gute Bewertungen. Meine Personalchefin ( Verantwortlich für meinen Job nach dem Studium ) geht mir auf die Eier. Beschwert sich gegenüber Dritten, dass ich zu wenig lache, wenn ich in die Kantine komme. Srsly??? Oder auch, dass ich hin und wieder ( echt sehr selten, da ich darauf achte ) die Arme auf der Arbeit verschränke. Sie steht auf Schleimer. Und Leute, die bis um 6 auf der Arbeit bleiben. Weil sie vorher zu langsam in ihren Aufgaben waren. Kompletter Gegensatz zu mir, sie achtet auf Bullshit, ich auf Ergebnisse. WIE ZUR HÖLLE SOLL ICH MIT DIESER FRAU UMGEHEN? Wie positioniere ich mich besser in einem Unternehmen als BWL'er, wo nur die Ingenieure die coolen Jobs abkriegen? Lifestyle Mein Social Circle nervt mich zurzeit. Meine früheren besseren Freunde befinden sich ausnahmslos in Beziehungen. Einige dank meiner Hilfe. Treffen uns noch regelmäßig, aber mehr in Shisha Bars, zum Grillen oder sonstigem Chillzeug. Schön und gut, aber das gibt mir nichts. Hier lerne ich keine neuen Leute und Frauen kennen. Hier erlebe ich nichts. Arbeitskollegen? Joa, kann man mal einen trinken gehen, aber richtig interessante sind da auch nur 1- 2. Studium? Nur die 3- 4 aus meinem Kurs. Wie gesagt, Kontakt zu anderen Kursen kommt effektiv nie zu Stande. Und die aus meinem Kurs wohnen während den Arbeitsphasen sonst wo in Deutschland. Hab noch paar Leute von der hiesigen Uni und früheren Heimat, aber es nimmt gefühlt immer weiter ab. Weiß noch nicht so richtig, wie ich an neue Leute komme. Hobbys sind sportlich durch meine Verletzung beschränkt. Habe mich ab nächster Woche in einem Fitnessstudio angemeldet. Aber ist ja doch eher weniger wie im Vereinsfußball. Lifestyle mäßig bringen mir Pumper schonmal gar nichts. Mit denen kann ich nichts anfangen. Aber mal sehn. Die anderen Kurse in der Uni? Pff ja wo denn. Parties gibt es genau 1 im Jahr. Die Rhythmen wechseln ständig. Pausen sind nicht gleich. Hier gibts keine Treffpunkte, keinerlei Verbindungen, überhaupt nichts. Hab noch nicht mitbekommen, dass hier überhaupt irgendjemand andere Leute kennt, die nicht vom Unternehmen sind oder die er aus sonstigen Verbindungen kennt. Werde den Thread hier mit Fortschritten weiterführen. Und mir eine Liste zu den Frauen machen, die mich rein theoretisch interessieren könnten, um mir mal mehr über meine Gedanken und Verhalten zu Frauen klar zu werden. 1) HB 7 Barkeeperin - Eigentlich ganz hübsch, kam selbstbewusst und locker rüber, aber tendenziell noch sehr jung. Ist gerade im Urlaub, danach wird Treffen eingeleitet. 2) HB 7,5 Jugendfreundin - Puhh kenn ich so aus der 8./9. Klasse, letztens wieder auf einem Weinfest getroffen und in Kontakt geraten. Ist eine coole, lockere, und attraktiv. Eigentlich vielversprechend, aber eher so eine liebe. Ich kann nicht mit lieben. Mag sexuelle Frauen, die ich schon mit dem Blick ausziehen will, weil sie diese Ausstrahlung haben. Date vrsl. erst in 3 Wochen. Hat gerade Klausurenphase und daher sehr im Stress, lohnt sich kaum zum jetzigen Zeitpunkt. 3) HB 7,5 Russin - Will mich schon die ganze Zeit. Ist mir aber viel zu lieb. Hatte bisher nur ihren einen Freund. Muss ich mir noch überlegen. 4) HB 8 andere Jugendfreundin - 7. Klasse, auf dem gleichen Weinfest wie Jugendfreundin A. Sind im Anschluss des Weinfests in ein Feld verschwunden und haben gevögelt. Sehr attraktiv, geiler Sex, aber charakterlich nicht so das interessanteste Ding. 5) HB 7,5 Partygirl - Ist eine Freundin meines besten Kumpels, sehe sie nicht so häufig, nur auf Parties. Makeout auf ihrem Geburtstag vor 2 Wochen. Danach versucht Date einzuleiten. Bin aber fucking mies in text Game, ist mehr oder weniger erstmal im Sand verlaufen, obwohl sie anfangs offensichtlich sehr interessiert war - habs halt zum Ende hin nicht sauber durchgeführt. Muss mir hier noch was überlegen, wie ich das wieder hinkriege. Ist aber auch charakterlich ein interessantes Mädchen. 6) HB 7 - Leider in meinem Social Circle aus der Uni. Muss hier daher vorsichtig sein und will das nicht ruinieren. Wäre es nicht wert. Haben bisher 2x rumgemacht und im Prinzip dauernd auf Parties heftiges, vor unseren andern 2 Freunden der Uni verstecktes, Kino. Rein theoretisch einfach weg nehmen und eskalieren. Problematisch, ich weiß dass sie gerade was am Laufen hat. Fuck Buddy, Beziehung klappt anscheinend nicht so. Trotzdem hat sie letztens auf der 1 stündigen Autofahrt neben den andern meine Hand gehalten und gestreichelt. Habe hier im Bezug auf Eskalation wie gesagt einfach nur die Angst, dass das Probleme für den SC gibt. Sind wie gesagt die einzigen 4 coolen Leute, es da zu kompliziert zu machen wäre richtig scheiße. Aber sie ist charakterlich irgendwie genau mein Typ. 7) Meine Ex - will auch zu ihr weiter meine Gefühle tracken. Stand jetzt, kein Kontakt. Häufig Gedanken an sie. Andere Frauen scheinen mir weniger interessant durch sie. Ich idealisiere. Aber irgendwie war es auch super. Beziehung nicht besonders gut gelaufen und trotzdem war ich zu jedem Zeitpunkt glücklich und stolz, mit ihr zusammen zu sein. Das Gefühl mich vor jedem Treffen zu freuen hatte ich noch nie. Und ich hatte schon so einiges an Frauen. FB's werden hier nicht genannt, da es sich nicht lohnt.
  16. Hallo, ich will zu aller erst hiermit den Leuten danken, die diese ganzen Texte, die mich vor einem Jahr dahin gebracht haben, wo ich vom Kopf her schonmal war (ziemlich gut und der beste), geschrieben haben. Damit meine ich vorallem "Ego-Boost oder: Wie man zum Winner wird", "Die Säulen des Selbstwertgefühls", das Beginner-FAQ und andere Texte. Vorallem das erstgenannte hat mir irgendwie, vor einem Jahr (Anfang 2015), nen Denkanstoss gegegeben, welchen ich eigentlich niemals mehr vergessen sollte.... Naja, wir fangen vorne an... Ich bin 23... Hatte meine letzte Freundin mit 19, d.h. is 5 Jahre her, und die "Beziehung" (kann man eig. nich so nennen) ging genau 4 Wochen... Das ansich, bzw. das sie schluss gemacht hat, war mir zu dem Zeitpunkt völlig fremd... Mit 14-17 hatte ich regelmäßig Freundinnen, wodraus man eigentlich schliessen könnte, dass ich nicht gerade schlecht ausseh und das Alpha-Verhalten hab bzw. hatte. Ganz ehrlich, in dem Zeitraum (14-17) war das auch so... Damals war ich, ich sag ma blöd gesagt einer der "Leader" von einer größeren Clique... Was ich gesagt hab, fand jeder cool, und jemand der es nicht cool fand ,hab ich akzeptiert, und allen anderen erzählt das meine Meinung mehr Recht ist wie seine. Ich hatte ne Ansicht auf sämtliche Dinge, sei es Polizei, Politik, Freunde, Charakter und vorallem Frauen... Ich hab viel bekommen, aber auch immer viel gegeben. Ich war damals mit mir echt im "Reinen", bin rausgegangen, hab meine Sachen gemacht (die sich damals fast nur aufs "cool sein" beschränkt haben) und hab mich irgendwie selbst gefeiert... Irgendwann mit 15/16 habe ich dann gekifft... Einmal, Zweimal, Dreimal... Naja, es war ne Coole Zeit, wir hatten Schule, danach Freizeit (Schule war egal), haben getrunken, gekifft und ich sag mal einfach unsren Spass gehabt (ich hatte ihn zumindest und ich denke ein großteil "meiner" Clique auch). Viele von denen habe ich damals belächelt, wenn mal Frauen mit waren und sie versucht haben, mit irgdendwechen Sprüchen, diese klarzumachen. Irgendwie wusste ich damals wie der Hase läuft und wie man nen Mädchen für sich gewinnt. Naja, selbst klargemacht hab ich selten, sie kamen halt schon etwas auf mich geflogen. Haben mich aus heiterem Himmel angeschrieben, und ich war damals so cool, zu denen einfach zu sagen (wenn sie mir Gefallen haben) "ja komm doch am Freitag mit, wird gut, wir feiern"... So, die ganze Clique ging damals auf eine Schule, also zum größten Teil.... und ich habe irgendwann das kiffen angefangen, wie oben erwähnt... zudem is zu der Zeit mein ältester Bruder (sind 3 Brüder) alkoholkrank geworden, und ich denke ihr wisst was dann in Familien los sein kann... auf jeden Fall viel geheule, teilweise Randale, Mutter dreht am Rad, Vater manchmal usw... ich selbst hab des halt damals als Jugendlicher mitgekriegt, aber muss ganz ehrlich sagen, dass ich es damals und auch bis heute gut verkraftet hab und es nicht daran liegt (meine Eltern waren immer gut zu mir, ich hatte ne gute Kindheit und auch Jugend, aber Co-Alkoholiker zu sein ist halt auch oft nicht schön.) Ich habe also mit dem Kiffen angefangen, mit ca. 16. wurde ich hochgenommen bzw. in der Schule abgeführt (damals fand ich das sogar bissl cool)... Gut, Kifferei vorbei, weiter gefeiert mit Kollegen und dabei noch gedacht, "Ich bins" .... Wir haben noch mehr Mist gebaut, was teilweise auch zur Polizei ging, aber naja... Wir gingen alle noch auf eine Schule, und da war ich einer der "Grössten" (wie oben schon beschrieben, ich weiss heute nicht, ob ich mich einfach nur so gefühlt habe, oder ob es wirklich so war, Gedanken schaffen Realität :)...) Naja, Schule war dann irgendwann vorbei. Ich bin danach auf eine größere Schule gegangen, in eine neue Klasse, weg von den Leuten von früher, jeder geht seinen Weg, der eine macht Ausbildung, der andere macht Schule, der andere das, oder dies... Ich hatte in den Sommerferien davor angefangen "richtig" zu kiffen, d.h. täglich mind. 1-2 Joints und mich nebenbei auf Ausbildungsstellen beworben. Ich hab das Jahr Schule gemacht, allerdings hab ichs genau so gemacht wie die letzen Schuljahre auch, ziemlich schlecht (aus Faulheit, muss ich heute sagen. (ich bin von der 8 Real damals auf 9. Hauptschule gegangen, wo ich das letzte Jahr fast durchgängig gechillt habe aber trotzdem einen 1. Schnitt hatte). Wir (Kollege und ich) kifften also weiter, haben uns irgendwie nen neuen Freundeskreis gesucht und ich bin dann 2009 in die Ausbildung eingestiegen. Habe dann noch ein Jahr weitergekifft und mittlerweile auch andere Drogen konsumiert (Amphetamine, Ecstasy, einmal Pilze...), und es gab in diesen Jahren (08-10) oft Momente, wo ich gemerkt habe, bzw. wo irgendwas in meinem Hinterkopf oder sonstwo gesagt hat, dass es nicht sein kann. Ich hatte nur noch Probleme, konnte nicht mehr einkaufen, hatte kein Bock auf andere Leute (ausser Drogis), hatte kein Bock bzw. konnte mir niemals vorstellen mit ner Frau zusammen zu sein, habe nicht mehr auf mein Äusseres geachtet, habe mein erstes Auto kaputt gefahren, und ja ... Saß da, war schlecht gelaunt, hab Dokus geguckt, mirn Film geschoben, alles als Schlecht betrachtet, alle Menschen als schlecht betrachtet, das war schon Misanthropie. glaub ich, heutzutage, und mir gesagt "die anderen sind scheisse"... Wenn man das so liest, und das erschreckt mich gerade selbst, kann man echt meinen, dass ich ne Psychose hatte. Und im nachhinein glaube ich das auch. Naja, ich habe dann 2010 irgdendwann vom einen auf en anderen Tag aufgehört, mit Kiff und mit allem anderen illegalen Drogenzeugs. Es gab einfach viel zu viele Momente wo ich mich im Nachhinein nicht gut gefühlt habe, und irgendwie gewusst habe, dass ich das mir net antun kann. (der Kollege mit dem ich damals soviel gekifft habe sitzt mittlerweile in der Psychatrie, bzw. Betreutes Wohnen, leidet an Verfolgungswahn und ja, wie die Ärzte meinen scheint er wohl nie wieder so zu werden wie er mal war....) Ab dem Tag ging es aufwärts... Ich wurde wieder aktiver, bin wieder unter Leute, auf Partys, habe meine alten Kollegen besucht, aber habe trotzdem gemerkt, bzw. habe gerade da gemerkt, dass sich irgendwas verändert hat. Dass meine Angst (die ich schon immer hatte, bzw. immer etwas schüchtern war) definitiv heftiger geworden ist, was ich die ganze Zeit zuvor wohl mit Kiffen ausgeglichen habe, bzw durch das benebelte Gehirn nie wahrgenommen habe. Naja, es ging aufwärts... Meine Mutter bzw. meine Eltern gaben mit die Bestätigung dafür (denen habe ich schon während der Konsum Phase erzählt, das ich kiffe bzw. konnte ich es irgendwann nicht mehr leugnen).... Ich hab meine Ausbildung dann abgeschlossen, nicht gut, aber es hat gereicht. War dann noch ein halbes Jahr beschäftigt bei der Firma (in der Zeit hab ich mein FS verloren wegen Alkohol), und bin dann 3 Monate arbeitslos gewesen (nicht wegen dem FS-Verlust, sondern eher, weil ich in der Ausbildung die ersten 2 Jahre noch gekifft habe, und halt "scheiss drauf"-Gedanken hatte, denke ich mittlerweile.) So, wir sind jetzt im Jahr 2014... April 14 (ich bin 21 Jahre alt), ich habe ne neue Anstellung gekriegt, 50km weg von zuhause... Also, umziehen... Ganz ehrlich, ich hatte Bock dadrauf... Ich musste zu der Zeit MPU machen bzw. Vorbereitungen dafür treffen, habe in der Zeit Sport gemacht, (mich auch nem Verein angeschlossen) aber immer noch oft getrunken (mit Kollegen)... Bin also umgezogen, alleine, in eine größere Stadt... Und ganz ehrlich, anfangs hab ich des Ganze echt positiv gesehen, wollte dies, das machen. Hab auch viel davon gemacht, aber das alleine wohnen, ohne groß Besuch, nur am Wochenende zu dem (mittlerweile geänderten aber immer noch teils teils Drogen bzw. Alk) - Freundeskreis ging mir sowas von gegen den Strich. Ich saß nur "in der Wohnung" (von zuhause kann man nicht sprechen, denn zuhause is zuhause, zuhause is da wo man herkommt, da wo meine Freunde sind). In der Firma dann gut eingearbeitet, Kontakte geknüpft, aber nie über "gute Arbeitskollegen" hinaus.... (Juni 14) Ich habe dann angefangen einen Mannschaftssport im Verein zu betreiben, quasi ne neue Sportart für mich. Und habe mich da voll ins Zeug gelegt für, komplett... Habe versucht zu lernen, ja, war einfach beschäftigt... Und die MPU stand ja auch noch an... MPU habe ich dann beim ersten Mal bestanden, und ich war der Geilste Kerl auf Erden.... Ihr glaubt nicht (oder doch) was es einem Geben kann wenn man 2 Jahre keinen FS hat und dann zu dieser scheiss MPU fährt, wo alle von sagen "das wird hart", "erste mal fällste eh durch", "oh mann", man heimfährt, bzw. ich in die Wohnung, 3 Wochen wartet und dann dieser Brief kommt, wo drin stehst, dass man den FS wieder bekommt. Und auf einmal, aus heiterem Himmel... Spricht mich nach Ewigkeiten wo ich kaum Frauenkontakt hatte (vorallem nicht über Friendly Zone hinaus), ne Arbeitskollegin an, ich solle doch in die Disco kommen am WE... Naja, Disco wurde dann nichts, weil ich nen anderen Termin hatte, aber hatten dann später en Date, und ich sags euch, mind. HB 8-9 mind (egal)... Das Ganze... Das verfickte Date, das ich verfickt nochmal verkackt habe, aber sowas von... Egal, das verfickte Date - hat mir den Denkanstoss gegeben bzw. hat mich im Internet recharchieren lassen und erst auf Pickup aufmerksam gemacht... Mit der Kollegin hab ich dann ca. bis Februar 15 (FEB 15) geschrieben und mir Hoffnungen gemacht (ich wusste damals von Pickup, verinnerlicht habs ichs noch nicht), und mir dann gedacht.... Du kennst doch dieses "Pickup"... Ich hab dann hier gestöbert, viel aufgesaugt, verinnerlicht, Theorie, Theorie, Praxis, Praxis... Ich bin, nachdem ich manche Texte gelesen habe einfach irgendwo hingefahren und hab Leute angelabert... Das war für mich vorher unmöglich, zumindest kam es mir so vor. Ich hab mich in sämtlichte Themen eingelesen, 3Sec.-Regel, Rapport, Kino und dann NLP (wo ich mir auch 2 Bücher gekauft habe) seien hervorzuheben. Ich wollte alles wissen, und wisst ihr was?! Ich habe die Dinge klar gesehen... Ich war komplett verändert, habe meinen Style etwas angepasst (nicht komplett verändert, weil ich noch Kentnisse von früher hatte bzw. irgendwie wieder auf diese zurückgreifen konnte) , ich hab Kontakte geknüpft, bin noch 2 anderen Vereinen beigetreten, habe mir noch mehr Bücher gekauft (LSD und 6 Säulen des Selbstwergefühls), habe den Fischereischein gemacht, und kam mir vor, als wäre Ich jetzt endlich Ich. Ich, sogut wie er noch nie dagewesen ist, komplett Optimiert, jeglichen Situationen gewachsen. Ich wurde von Freunden bequatscht was mit mir los ist, hatte hier ma ne Frau (NC, KC, FC naja....), da ma ne Frau (irgdendwie so ganz was ich wollte, nämlich FB oder Beziehung wurde es leider nicht). War nett und zuvorkommend, aber gleichzeitig auch bestimmend und "Ton angebend" und hatte wieder "Grundsätze" und Vorstellungen von meinem Leben... Habe mich dann für ne Langzeittherapie meiner Ängste angenommen, die ich bis heute noch mache.... PU hat mein Leben (ca. 5 Monate lang) so krass verändert bzw. komplett verbessert und ich fühlte mich so gut, wie ich mich glaube ich niemals vorher fühlte. Ich hab dann einen Abschluss mit meinem Beruf gemacht, und meinem Personalchef die Kündigung auf den Tisch gelegt, weil ich Abitur machen will, bzw. dieses nachholen will. Alles geklappt, ich bin wieder Schüler (Jan 16).... Kein Bock mehr auf Schicht und sonstwas, jeder am rummeckern da wegen scheiss Schicht, aber keiner verändert was, ich habs "in die Hand genommen" und gemacht. ... Bildung/Persönlichkeitsentwicklung!!!... Ich glaub ich will das nachholen was ich früher eventuell versäumt habe, nämlich Schule machen.... (Schule anfang Januar 2016) Aber irgendwann, irgendwann nach etlichen NC, KC, Chats, Treffen, lächeln, NLP studieren, sonstwas ist die Euphorie bzw. dieses "besser werden", "du bist der "beste"-Gefühl davon gegangen... Ich habe die letzten 4 Monate z.B. auch wieder Amphetamin und rohe Mengen Alk konsumiert.... Letztes Wochenende gekifft (und so blöd es klingt, aber ich merke heute noch wie dieses eine mal "wieder"-kiffen meinen Kopf fickt).... Ich habe soviel durch PU gelernt (und damals auch umgesetz, ich wusste auf jede Frage ne Antwort, hab Menschen teilweise "gelesen", etc. pp.) , und ich nehm mir auch oft vor dies wieder zutun bzw. anzuwenden, besser durchs Leben zu gehen etc... aber irgendwie klappt es im Moment nicht. Meine Psychologin meint, ich solle mal alle Drogen weglassen, und vorallem den Alk, um klar denken zu können. (von PU ansich weiss sie natürlich nichts) Ich will einfach wissen wie ich mich motivieren kann bzw. wie ich wieder auf den "Level" von 2015 kommen kann.... Kam das alles nur durch den wiedererlangten FS?! Oh Mann... Ich habe auch heute noch Treffen mit Frauen die auf mich stehen, aber ich fühle mich nicht mehr so "gewappnet" (Sex, letztes mal letztes Jahr) bzw. kommunizier und "lese" die Leute nicht mehr so wie noch 2015.... Naja, schreibt einfach mal was dazu, würde mich freuen. Ich hab der Community hier (DANKE!) und natürlich auch der Arbeitskollegin, die mich wie gesagt irgendwie "wachgerüttelt" hat, viel zu Verdanken und will einfach wieder "reinkommen". Danke, Countrylife
  17. Hey Leute, Ich habe die letzten Wochen und Monate daran gearbeitet mein Leben genauer unter die Lupe zu nehmen. Ich tracke schon seit langer Zeit meine Gewohnheiten, setze mir Ziele und habe ne Reihe von Affirmationen, Frames etc. Das ganze habe ich dann vertieft und mich auf die Suche nach dem "Warum" begeben. Dabei geholfen haben mir viele Bücher und eigene Erfahrung. Ich habe mich dann dazu entschieden ale Übungen/Fragen in ein Dokument zu packen und hier zur Verfügung zu stellen. Vielleicht hilft es ja dem ein oder anderen :) PS: Hoffe es sind keine Schreibfehler enthalten. Mein PC unterstreicht einfach jedes Wort rot. Ist schwierig da nichts zu übersehen. :D RobSocial_LifestyleMasteryGuide.odt Edit: Habe die Datei nun nochmal auf dropbox hochgeladen, hoffe das geht soweit klar :) https://www.dropbox.com/s/iospv07bf9jcnvy/RobSocial_LifestyleMasteryGuide.odt?dl=0
  18. Hi Community, Was ist euer Meinung nach ein geiles Leben? Mich würde interessieren was ihr alles macht, um euch gut zu fühlen? Führt von euch jemand ein absolut "abartig" anderes Leben? Falls ja, was machst du genau? Welchen Lebensstil führt ihr und warum macht ihr das? Gab es Wendungen in eurem Leben, die für eine total positive Veränderung gesorgt haben? Was ist eurer Meinung nach ein geiler Lebensstil? Seit ihr momentan unglücklich, plant aber grundlegend etwas zu ändern? Welche Ziele habt ihr, die aber noch nicht erreicht sind? (ruhig auch was abgefahrenes!), körperliche Veränderung, Geschichten von ewigen Frauendramen zur Verführung einer Götting, Persönlichkeitsveränderung, Karriere Boost? Cheers Masterfabbel P.S. hoffentlich gab's so ein Thema noch nicht :)
  19. In diesem Moment komme ich grade vom Beintraning nachhause. Das gute am Training liebe Leser ist, man schaltet ab und kann seine Gedanken neu ordnen . Und man was das für Gedanken sind... Genau vor 2 Wochen verlor ich meinen Nebenjob, einen Nebenjob den ich angenommen habe um mir den fettesten und (teilweise angezahlten) traumhaftesten Urlaub finanzieren zu können, zu dem mir jetzt natürlich ein guter Batzen Geld fehlt. Genau vor 1ner Woche ist mein Auto kaputt gegangen. Das Auto was ich durch meinen pleitegeier Status nicht reparieren kann. Ein Auto welches ich brauche um mir neue Arbeit zu suchen und noch wichtiger um von A nach B kommen. Vor einigen Tagen trennte ich mich von meiner 2 jährigen LTR, eine LTR die ich im Endeffekt nicht geliebt habe, die Beziehung aber trotzdem aufrecht erhalten habe und mir erhofft habe sie Vllt zu der Frau zu machen die ich mir wünsche. Am Ende der Geschichte haben wir uns im guten getrennt. Keine Liebe mehr bei ihr, keine Liebe bei mir. Nun verspühre ich eine leere im Herzen, eine leere die Zustande kommt durch Gewohnheit einen einst geliebten Menschen Öfters die Woche zu sehen und mit ihm Zeit zu verbringen. Ich Trauere. Wieso ich euch das erzähle fragt ihr euch? Das Leben schlägt manchmal auf einen ein als wäre es ein besoffener MMA Kämpfer auf Koks dessen Freundin du grade angebaggert hast. Die Sache ist lieber Leser, entweder verkriechst du dich in einer dunklen nach Urin stinkender Ecke und schmollst wie Scheisse und erbärmlich dein Dasein doch ist, oder du nimmst Anlauf und brichst dir jeden Vorgesetzten Riegel, dir jede verschlossene Tür, dir jede verwehrte Chance ein erfolgreiches und ausgefülltes Leben zu leben auf und holst dir was dir zusteht. Ich für meinen Teil entscheide mich für die 2te Option. Keine verpassten Chancen mehr, kein "was wäre wenn..", kein das erledige ich morgen. Wenn du etwas anfängst dann bring es auch zu Ende. Sofort hab ich wieder angefangen HB's auf der Straße anzusprechen. Zwar mit mäßigem Erfolg, aber ich tue es. Tinder und Lovoo sind für nebenbei, da ich normalerweise nichts von OG halte. Dennoch können sie mal zu nützlichen Werkzeugen werden, mit ein bisschen Übung natürlich. Es gilt wieder schnell aufs Pferd zu steigen und sich die ganzen wunderschönen HB's zu schnappen. Seit gespannt, ich bin es zumindest. Bisher: Dates: 0 Lays: 0 KC: 0
  20. Hello Community, Kurz zu meiner Person ; bin 26, habe eine LTR seit 4 Jahren und ein Kind. Beruflich verkaufe ich Bilder und ein paar Kleinigkeiten auf Ebay Amazon usw. verdiene soviel dass ich gerade mal überlebe. Manchmal mehr manchmal weniger. Ich habe eher vieles auf einmal vor und muss immer 500€ für meinen Sparplan investieren, weil ich verdammt sehr reich werden möchte ??? Dafür gebe ich weniger Geld aus, Geld für Freizeit und Sachen die vl auch mal Spaß machen. Und richtig viel in BILDUNG, lese fast 4 Stunden täglich über Verkaufen, Kunst und alles was mich interessiert. Wenn ich könnte würde ich nur noch lesen und neue Menschen kennen lernen aber kann leider nicht. Kennt ihr das wenn ihr so eine innere Leere habt und niemand euch helfen kann? Jeder will was, Eltern, Oma, usw. Aufmerksamkeit, Kram erledigen und einkaufen fahren... Jeder versucht dich so zu sehen, wie du nicht bist. Sei dies. Sei das! Krieg deinen ARCH hoch und gehe STUDIEREN !!! WARUM ? Damit ich sagen kann mein Sohn hat einen Studiumabschluss... Kauf dir ein neues Auto, deine Schwester hat ja auch ein neues Auto, ich so stolz auf sie! Was für Zeitverschwender! Ich versuche deshalb jeden Familienmitglied aus dem Weg zu gehen. Weiß das klingt komisch aber es ist so. Wohne in einer Wohnung meiner Eltern, weil ich da nur 260€ Miete zahle. Irgendwie habe ich mir Hobbies gesucht außer das Lesen und und das Money Programm von Tai Lopez mit dem ich mich beschäftige.. Warum macht es mich nicht mehr glücklich das was ich tue. Ist es auf einmal alles Routine geworden ? Was bin ich eigentlich. EIn 26 jähriger der nicht einmal sagen kann wie es weitergeht ? Oder ein 26'er der keinen Audi fährt und Markenklamotten trägt der keine WMF Kpchpfannen hat und nicht dazugehört. Erkennt sich hier jemand ? Oder kommt euch dieses Gefühl bekannt vor? Ich möchte einiges ändern, weiß aber nicht wo und wie ich anfangen soll. Meine Freunde, mit denen ich in der Schule gewesen wohnen auch fast alle im Eltern wohnung wegen des Geldes und sind alle begeistert von Gerald Hörhan und seine Tipps. Genau so sind die. Zumindest die die ich kenne. Deswegen versuche ich auch wenig mit denen zu machen, damit ich das nicht mehr durchmachen. Ich kann in letzter Zeit mein Leben nicht mehr managen und kotzt mich verdammt nochmal an! Habe damit ich eine Abwechslung bekomme Opener auswendig gelernt und Frauen angesprochen, so bekomme ich vielleicht interessante Gespräche, habe gleich alle Opener weggelassen und alle normal angesprochen und das in Wiener Neustadt (Österreich) Habe jedenfalls mehrere Frauen einfach so angesprochen wie "dürfte ich wissen wie spät es ist" oder ich möchte meiner Schwester zum Geb was kaufen kann mich aber nicht entscheiden usw Und C&F danach sogar manchmal nc obwohl das ganze gar nicht mein ziel ich wollte glaube ich ein wenig abgelenkt werden von meinen wahren Problemen Je mehr ich das getan habe, umso mehr habe ich mich lebendiger gefühlt Aber ein weiß ich auch : Je mehr Zeit ich dafür investiere desto weniger verdiene ich dann am Ende des Monats. Eine 37 jährige habe ich dann nach einem Drink nachhause genommen. Nach kurzem Kuscheln hat sie mich aufmerksam gemacht dass sie bis spätestes um 06: 00 Uhr i.d. Früh bei mir bleiben kann weil sie ja Ihre Kinder von der Oma abholen muss usw. sie hat mir von Ihren Fantasien erzählt dass sie auch eine Bi Neigung hat usw und ob ich sie meiner LTR vorstellen könnte und bla bla .... ja das war echt geil was sie gesagt hat, aber irgendwie habe ich auf kinox.tv den Film Fight club, und für später american beauty aufgedreht weil sie meinte dass es schon so lange her ist aber wir können uns das ansehen. Ich suchte glaube ich vergeblich um Hilfe von der Außenwelt. Eine Hausfrau die 2 Kinder hat und eine Ehe führt. War ja klar dass sie mir nicht helfen kann. Um ca 05: 30 ist sie weggefahren. Danach hat das ganze auch begonnen. Ich begann nachzudenken in was für einem Leben ich steckte und mir das eigentlich sehr Leit tut. WEil so habe ich es mir gar nicht vorgestellt. Mein Erkenntnis: Ich brauche ein neues Leben. Das alles hier halte ich nicht mehr aus! Ich mache fast immer das gleiche leichte was mir am leichtesten fällt, schaue dass ich minimale Anforderungen habe in jeder Hinsicht...Warum klappt das nicht. ? War jemand von euch in meiner Stelle? Ich weiß das klingt für einige von euch sicher komisch mit 26 so eine Frage zu stellen.... aber tja . so ist das eben. Ich würde mich auf Meinungen und Kommentare freuen .......
  21. Salut. Ich muss mal ein paar Gedanken niederschreiben, die mich seit einigen Monaten verfolgen. Ich bin 27 und werde in Kürze mein Studium abschließen. Das Fach ist technisch und ich werde wohl keine Probleme haben einen Job zu finden. Die Sache ist, dass trotz der Dinge mit denen ich meine Freizeit fülle (Klettern, demnächst wieder Improtheater, mal in den Club, Tanzen mit LTR) sich mein Leben langweilig anfühlt. Hätte ich vor 5 Jahren gewusst was ich heute alles mache, wäre mir nicht mal im Traum eingefallen es könnte trotzdem öde sein. Mein größtes Hobby, das Klettern, verliert langsam immer mehr an Reiz. Genauso wie Clubbesuche, es ist alles nicht mehr so erfüllend wie Anfang 20, das Gefühl schon alles spannende gemacht zu haben und trotzdem macht es nicht zufrieden . Ich sorge mich auch um die kommende Zeit wenn der Job losgeht. Gerade kann ich mir als Student die Zeit noch einteilen, viele verschiedene Minijobs machen, den Tag mit Abwechslung füllen. Und trotzdem fühlt es sich leer an. Es bleibt nichts hängen, wovon ich erzählen könnte. Ich würde gerne herauszufinden woran das alles liegt. Es sind auf den ersten Blick Luxusprobleme aber das Leiden wächst trotzdem. Liegt es einfach an der Wahrnehmung und ich muss für ein paar Monate in ein buddhistisches Kloster? Oder fehlen mir einfach große Träume und Visionen für mein Leben? Daran anschließend: woher bekomme ich diese Vision? Ich hoffe das kommt nicht zu weinerlich rüber ;) ich bin eigentlich sehr konstruktiv.
  22. Hey Leute, Vorweg, es kommt Geschwafel, muss mir was von der Seele schreiben. Ich leide an schweren psychischen Problemen (Depression und mangelnde Selbstversorgung regelmäßig essen und trinken ud Hygiene) weswegen ich arbeitsunfähig geschrieben und nur extrem eingeschränkt am normalen Leben, also Socializing, Job, Hobbys pflegen, feiern, sich mit konkreten Inhalten statt mit sich selbst beschäftigen usw usw teilnehmen kann. Alle 2 Wochen mache ich bei einem Improtheater mit. Manchmal gehe ich in die Bibliothek und höre Musik. Alle paar Wochen kann ich mich für einen Outdoorbweworkout motivieren. Ich mache Therapie und wohne in einer therapeutischen Wohngemeinschaft wo ich unterstützt werde. Eigentlich war es schon von Geburt an so, immer kränkelndes Kind, dann Behindertengrundschule, dann Waldorfschule wo ich leistungsmäßig nicht mithalten konnte und darüber mich in meine Gedanken zurück gezogen habe, wo ich ab dann keine Freunde, keine Hobbys, halt normale Kindheit erleben konnte. Dann habe ich eine berufsvorbereitende Maßnahme besucht und bei den Praktika psychisch abgestürzt bis man mich für Erwerbsunfäig schrieb.Lange Rede kurzer Sinn war immer ein abgefucktes Sorgenkind. Jetzt wird mir immer wieder die Vergänglichkeit des Lebens bewusst und das versetzt mich in Panik. Ich bin 25 nicht mal 5-10 Jahre und ich gehöre zur Jugend von Gestern. Und es ist mir beim besten Willen unmöglich die Zeit zu nutzen. Unzählige Vorhaben wie Nebenjob, regelmäßiges Trimm dich Pfad training kann ich nur ein paaar Wochen durchziehen und dann kommt ne 2.3 Wochenphase in dem ich das Bett nicht verlasse und mich nicht zum Koch motivieren kann und deswegen hungere. Ich kann einfach die Zeit nicht nutzen und gleichzeitig verrinnt sie unaufhaltsam. Wie komme ich aus diesem verfickten Drecksscheiß Dilemma raus? Akzeptieren kann ich das auch nicht, habe ich versucht. Ich rechne mir aus, wenn ich weiterhin an mir arbeite, bin ich eventuell mit 30,35 in der LAge eine Ausbildung zu machen und nebenbei eventuell ein Leben auftzubauen. Sagt Leute, sind das nur Klischeeerwartungen der Gesellschaft oder sind dass normale Lebenszyklen die für jeden gelten? 20er: Sturm und Drangphase: Viel Hedonisumus, Party, Sex ohne Ende, verreisen, Work and Travel usw? 30er: Man ist gesetzt und im Leben angekommen, Haus, Frau, Kind,Bausparkassenvertrag.. Man will auch nicht mehr so viel Sex wie in den 20er, die Synapsen sind weniger formbar wie in den 20ern. Mir ist es unmöglich diese Phasen so zu durchlaufen und wenn ich ready fürs Leben bin, dann schlafft der Körper schon ab. Was tun? Und bitte kommt mir nicht, mit akzeptieren und das beste draus machen, das tue ich bereits im Rahmen meiner begrenzten Möglichkeiten. Nein akzeptieren tue ich nicht sonst würde ich nicht fragen. Was könnte eine annehmbare Lösung für dieses unlösbare Problem sein mit der ich leben kann? Lg, SC
  23. Hey so langsam ist es mal zeit das was PU mir gegeben hat mit euch zu teilen...Acht: die ersten paar Absätze könnten etwas depressiv wirken, was sie wahrscheinlich auch sind ;) , aber das ist nicht alles es folgt wahrscheinlich noch einiges...denn The Show must go on. Es ist ein kalter Januartag und während das Licht langsam ins Zimmer scheint bemerke ich den Alkohol vom Vorabend, ein etwas bitterer Geschmack auf der Zunge, leichte Kopfschmerzen die in den Nacken ziehen. Es ist mittlerweile fast 12 und trotzdem kann ich mich nicht wirklich dazu durchringen aus dem Bett zu steigen. Mit einem gekonnten Griff, ohne möglichst viel zu bewegen, fische ich mir das Handy vom Nachttisch. Die Gedanken und der Streß der letzten Tage werden bestätigt - "Sorry heute siehts schlecht aus, ich muss noch in die Uni-Bibliothek und sitz da bestimmt bis zehn ....[bla bla Zimmer aufräumen, Wäsche machen bla bla]...". Und so geht eine Beziehung den Bach runter von der man am Anfang gedacht hatte es wäre endlich mal etwas besonderes ...Sorry for the nice guys of you but that's Bullshit. Ich schreibe zurück das wir uns unterhalten müssen und einige Stunden später, bepackt mit allerlei Zeug was ich noch bei meiner Freundin rumliegen hatte, bin ich wieder auf dem Markt. Aber der Reihe nach. Ich Kushiel bin 20 Jahre alt, studiere Englisch und Politik und lebe in einer kleineren Studentenstadt im Süden Deutschlands. Mit Pick-Up begann ich vor ungefähr einem Jahr nachdem ich meine langjährige LTR beendet (Fernbeziehung, unglaublich anstrengend und kräftezehrend) hatte. Es waren ereignissreiche Zeiten die ich nicht missen möchte und die mich auch in vielerlei Hinsicht geprägt haben, trotzalledem kam für mich irgendwann der Punkt an dem einem aller Sex der Welt und jegliche FB, für die man zwar etwas empfindet, die Gefühle aber nur die eigene emotionale Oberfläche ankratzen, nicht mehr reicht. Es muss doch tiefer gehen, es muss doch noch mehr geben, bin ich so emotional abgestumpft ?. Der Gang vom Bett einer eigentlich Unbekannten nachdem man einen schnellen Blick nach rechts oder links geworfen hatte und dachte: Mädchen so wirklich was bedeutest du mir nicht. Der Blick in den Spiegel, ein bischen Wasser ins Gesicht, Klamotten leise angezogen, Mütze übergestreift und weiter geht der Weg. Keine Ahnung wer von euch das so oder so ähnlich schon erlebt hat, aber die die es getan haben werden sich angesprochen fühlen. Im Oktober 2012 lernte ich durch Zufall eines Abends eine kleine Süße kennen die mich vom ersten Moment geflasht hatte. Entscheidend waren aber wohl ihre Worte nach dem KC " Hey du bist süß...aber ich bin grad auf der Suche nach was festem."... hell Yeah ich war es auch. Hormonchaos hoch zehn und wenige Zeit später waren wir zusammen, überstürzt ich weiß, aber was will Man(n) tun. Es folgten wunderschöne Wochen und unglaublicher Sex aber unsere Leben sollten uns in verschiedene Richtungen tragen, wenig Zeit, zu viel zu tun und Ich der irgendwann das Gefühl hatte der einzige zu sein, der der ganzen Sache noch irgendeinen Halt/Regelmäßigkeit gab. Bis zu jenem Januarmorgen. Springen wir wieder ein bischen. Fünf Tage später: Es liegt ein Wochenende voller drunken Evenings und einem weiteren Kapitel mit einer bestimmten Frau hinter mir, nennen wir sie hier mal Klara(blondes HB7)-Die Geschichte wir hier bestimmt auch mal einen Platz finden. Montag der 7te: erster Unitag, letzte Vorlesung ich bekomme den Essay von vor Weihnachten wieder zurück. Gute Note, beginnt doch schonmal gut nach der Winterpause denke ich mir. Gehe mit einer Freundin nach drausen und zünde mir eine Zigarette an, bei ihr lief es nicht ganz so gut und ich biete ihr an, dass falls sie Hilfe braucht sie mich ruhig fragen kann. Wir verabschieden uns und ich will mich gerade auf den Weg zu einem Freund machen, als ich Alena( HB6-7 vom Gesicht her aber der Body ist einfach ein Traum) sehe, sie hatte ich drei Wochen zuvor kennengelernt, als sie mich nach Feuer gefragt hatte und ein sehr cooles Gespräch daraus erfolgte. Damals hatte ich schon mit dem Gedanken sie zu NCen, doch wie man herauslesen kann hatte ich zu diesem Zeitpunkt noch eine Freundin und wenn ich mich gebunden habe dann gibts da wenig Kompromisse ( extremer Alkoholeinfluss mal abgesehen). Also hin und mit einer engen Umarmung begrüßt und ein wenig geschnackselt. C&F auf unsere letzte Unterhaltung bezogen. ich weiß das ich nur wenig zeit habe, da sie gleich wieder in eine Vorlesung muss, entschließe mich kurzfristig dafür es quick and dirty zu machen und hol mein Handy raus " Pass auf ich fand dich schon beim letzten mal sympathisch und diese zehn Minuten Gespräche zwischen den Vorlesungen sind auch nicht das Wahre. Gib mir einfach mal deine Nummer und wir haben mal mehr Zeit für uns." alles mit einem Lächeln delivered. Joa NC und los zur Bahn... To be continued....[muss auch schon wieder los diese Posts sind so Zeitintensiv , aber es werden die Tage noch weitere Sequenzen folgen denn wie ihr euch sicher denken ists nicht blos beim NC geblieben und es gibt ja auch noch andere Frauen :P] So long... Kushiel
  24. Moin Moin, Allgemeine Infos: 19, Männlich, Student. Ich habe seit Studienbeginn (5 Monate her) einiges in meinem Leben gedreht was zuvor Schief lief: - Aufbau eines soliden Freundeskreises - Ich erkenne Energiesauger von denen ich glaube dass sie mich zurückhalten und halte mich von ihnen fern (ohne Drama oder so, einfach aus dem Weg gehen) - Ich habe Spaß am lernen entwickelt, sowohl für die Uni als auch Privat. - Ich lese sehr viel über alle möglichen Themen wodurch ich zum einen ein gutes Allgemeinwissen aufbaue und zum anderen vieles lerne was ich im realen Leben anwenden kann, aktuelles Ziel ist ein Buch pro Woche (seit Januar eingehalten) - Ich achte bewusster auf meine Ernährung, vorbei sind die Zeiten von 3 Knoblauchbaguettes (je 50 Cent) und das 3x die Woche. - Ich habe hin und wieder Komplimente von Frauen bekommen (man muss dazu sagen dass ich ~bis 16 n kompletter Lappen war) Gleichzeitig gibt es aber noch sooo viel an dem Ich arbeiten möchte, jedoch nicht weiß wie: - Auch wenn ich viel besser mit Menschen umgehen kann, laber ich teilweise noch komplette Grütze wodurch ich mir den ein oder anderen verwirrten Blick fange. - Ich bin teils eine Attention Whore geworden, da ich früher weniger Beachtung bekam spiele ich mich jetzt hin und wieder auf, im Sinne von ich drücke Leuten Sprüche die zwar teils lustig sind, aber im Endeffekt denke ich doch eine Unsicherheit meinerseits ausstrahlen (die definitiv vorhanden ist) - Ich bin sehr auf Social Validation angewiesen, ich suche ständig nach Bestätigung durch Freunde/Freundinnen, damit ich merke dass sie mich noch mögen. Das ist halt übertrieben Whack und zeugt von meinem immer noch angeknacksten Selbstwertgefühl, auch wenn ich es nach Außen hin nicht direkt zeige. Ihr kennt alle solche Typen ;) Beispiel: Grade während ich dieses Text schreibe hat mich n Kumpel angeschrieben ob ich ihn noch schnell bei Amazon ausloggen kann (er war gestern kurz an meinem Lappi), an sich absolut verständlich da ich auch eher der Typ bin der auf Nummer sicher geht, de fakto habe ich ihn bereits ausgeloggt bevor die Nachricht kam. Was schreibe ich zurück? "Na sowas, vertraut mir da jemand etwa nicht? *lach smiley*, Spaß, ich hab dich schon vorn paar Stunden ausgeloggt". *hust* Bitte sag mir dass ich cool bin *hust*- Ich komme nur schwer mit AMOG's klar und fühle mich derbe eingeschüchtert in solchen Situationen. - Ich bin unter Gesellschaft komplett anders wodurch die Leute ein falsches Bild von mir bekommen. Ich verstelle mich nicht mit Absicht, ich bin automatisch ein anderer wenn mehr als 2 Personen anwesend sind aus Angst das mein eigentliches Ich nicht gemocht wird. Das führt andererseits auch zu Inkongruenz meinerseits, was man auch merkt. - Ich verpeile oft die Dinge die ich gelernt habe (d.h. aus den Bücher die ich privat lese) ins Leben einzubauen, und was ist schon Wissen ohne Aktion? - Es mangelt mir immer noch extrem an Disziplin, gerade was Sport angeht bin ich ne Pfeife. Ich weiß dass ich Sport treiben muss, drücke mich aber ständig davor, auch wenn ich keine gute Ausrede habe. (Soll nicht heißen dass ich Fett bin, ich hasse nur Sport wie die Pest, obwohl ich weiß dass es schlichtweg gesund ist, von Aussehen mal abgesehen). - Bezüglich Disziplin: Es fällt mir auch schwer neue Gewohnheiten durch zuziehen, z.B. mein Morgen Ritual (Miracle Morning) Ich stehe zwar früher auf als sonst, setze mich dann aber vorn Rechner und verdödel mit 9gag und anderen Semi-Fun Aktionen die Zeit. - Seit der Trennung von meiner Ex fällt es mir schwer auf Frauen zuzugehen, nicht weil ich Angst vor Zurückweisung habe sondern weil ich niemanden verletzen will. Ich habe mich vor 5 Monaten von meiner Ex getrennt weil ich mich selbst durch diese Beziehung zurück gehalten gefühlt habe (fuck me right?) und habe damit einem der liebeswürdigsten Menschen die ich kenne extrem verletzt. Ich habe mich noch nie so Scheisse gefühlt wie in dieser Situation. trotzdem bin ich überzeugt dass es die richtige Entscheidung war. - Von diesem Standpunkt aus habe ich 3 Situationen verstreichen lassen an denen sich etwas hätte entwickeln können, im Sinne von Freundschaft+. - Dadurch bin ich aber gleichzeitig extrem needy und ertappe mich immer wieder bei krassem AFC denken, wobei ich sobald ich mir des Gedankens bewusst bin mich sofort kaputt lache wie lächerliche das ist. Beispiel: Bin "zufällig" auf das Fb Profil meines Dates vor 2 Monaten gekommen, wir sind damals zu mir und ich habe es trotzdem noch verkackt, dann: "Oh sie hat ne Schwester"? Und 2 Minuten später ertappe ich mich dabei wie ich in Gedanken bei nem Familientreffen von denen dabei bin und mit besagter Sis über Eminem quatsche um durch den gemeinsamen Nenner besser als der Neue ihres Schwesterherzes da zustehen. WTF? - Ich will unbedingt das Leben spüren. Gleichzeitig binde ich mich aber immernoch sehr an Personen. Z.B. Würde ich gern in den Sommersemesterferien durch Europa reisen (Interrail Ticket), habe aber Angst es alleine zu machen. - Mein Alltag besteht zurzeit nur aus Uni, Freunden und dem autodidaktischen lernen. Ich habe nichts "großes" Nebenbei laufen, nichts konkretes auf das ich hinarbeite, ich brauche neben dem Oben genannten etwas nur für mich, an dem ich mir alle Kraft und Leidenschaft arbeiten kann, weiß aber gleichzeitig nicht wo ich so etwas finden könnte. - Ich denke ständig dass mein Leben aus der Sicht anderer extrem Langweilig aussehen muss, wodurch ich mich auch selbst unter Druck setze, dabei war ich selten so glücklich und voller Energie. Nun kommen mir da folgende Fragen auf: - Wie löse ich mich von meinem Zwang nach Social Validation? Wie erarbeite ich mir den entsprechenden Frame ohne Inkongruent zu wirken? - Wie lerne ich bewusster zu sprechen um weniger Scheisse zu labern und dabei gleichzeitig nicht erstmal 10 Minuten überlegen muss bevor ich was sage?- Wie baue ich mir die Disziplin oder die Mentalität dass ich tue was gut für mich ist? Also z.B. Sport und das gelernte Wissen anwenden? - Wie komme ich von meinem Vorsichtigem Trip runter? Es ist schliesslich nicht so als könnte eine Frau nicht selbst entscheiden auf wen sie sich einlässt und auf wen nicht, es liegt nicht in meine Verantwortung ob sie sich emotional an mich bindet, solange ich von Anfang an klar mache dass ich nichts ernstes will. - Wie überwinde ich meine Angst die Comfort Zone alleine zu verlassen? - Wo kann ich nach meinem eigenen großen Projekt, meinem großen Ziel suchen? - Was gibt es für interessante Hobbys die gleichzeitig nicht zu viel kosten? Cobryn
  25. Hallo community, Mich beschäftigt immer wieder die Frage, was wäre, wenn ich mein Leben schlagartig ändern würde. Das kann diverse Bereiche des Lebens betreffen. Berufliche, sowie private. Es gibt ja immer wieder Menschen, die berichten, dass sie von heute auf morgen ihr Leben umgekrempelt haben. Bspw. den Job gekündigt und was neues gemacht, was evtl. weniger Geld, aber trotzdem mehr Zufriedenheit gibt. Oder dass sie Deutschland ganz spontan verlassen haben und dadurch ein für sie besseres Leben gefunden haben usw. Vielen fällt solch ein plötzlicher Umbruch nicht leicht, da man das Gefühl hat, das Leben verläuft in festen Bahnen, wenn man schon einen langjährigen Job hat. Vielleicht auch ein Haus und / oder man ist verheiratet. Mich persönlich beschäftigt schon länger das Thema Selbstständigkeit. Allerdings hadere ich zwischendurch immer wieder mit mir, ob ich es durchziehen soll. Wobei es mir gar nicht um das 'ob' geht, sondern mehr um das wann. Ob ich noch länger im Angestelltenverhältnis bleiben soll um mir ein Geldpuffer aufzubauen oder ob ich mal endlich Nägeln mit Köpfen mache, den Job kündige, mich voll auf mein Business konzentrieren und das Risiko eingehe, in einem Jahr pleite zu sein. Letztlich weiß ich selber, dass ich auch auf die Schnauze fliegen kann, wenn ich es erst in 5 Jahren realisieren würde. Meine Gefühle sind mal so und mal so. An manchen Tagen würde ich dem Chef am liebsten die Kündigung hin knallen und voller Motivation "durchstarten" und an anderen Tagen bin ich froh über das, was ich hab. Mir kommt es auch immer so vor, als wenn die Leute um mich rum total zufrieden sind mit ihrem Leben, wobei ich glaube, dass die einfach nur resigniert haben und in ihrem Trott leben. Ich will den Thread aber gar nicht unbedingt auf meine Situation beziehen, sondern ganz allgemein Erfahrungsberichte lesen von Leuten, die ihr Leben spontan geändert haben. Das interessiert mich sehr und bestimmt auch andere User. Egal,ob die Erfahrungen positiv oder negativ sind. Berichtet doch einfach mal, was ihr gemacht habt. Welche Schritte und Hürden ihr für euch persönlich gemeistert habt und was am Ende dabei raus gekommen ist. Ich denke, solche Berichte können eine gute Motivation für andere sein, auch ihre Baustellen anzugehen. Schließlich ist man als PU Interessierter Mensch doch darauf bedacht, nicht im Sumpf der Masse unter zu gehen und sich weiter zu entwickeln. Gruß, Marco