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  1. Pablo.

    In 40 Tagen 36

    Ich fang einfach mal an drauf loszuplappern. Wie gesagt in 40 Tagen werde ich 36, das ist dann mal so zirka die Hälfte des Lebens rum. Positiv ausgedrückt hab ich also nochmal genau so viel wie ich bis jetzt schon gelebt habe. Kurz über mich: -geboren und aufgewachsen in Deutschland -paar gute Freunde aus der Schulzeit immer noch als freunde -ausbildung und Abi nachgeholt -prolet gewesen -klassensprecher (in jedem Jahrgang) -schulsprecher (einmal) -probleme mit Polizei und Eltern -erste große Liebe (nun gut braucht man nix mehr drüber zu sagen) -ein Jahr Auslandsaufenthalt -studium abgebrochen -selbständigkeit -zweite große Liebe (erst im Nachhinein, meine oneitis) -zweite Selbstständigkeit (komplett andere Branche) -pickup kennengelernt -paar Erfolge erzielt, aber... -drei interessante Frauen in meinem Leben, aber es wurde nix.... Beschäftige mich seit zirka 5 Jahren mit Persönlichkeits Entwicklung, mal hier im Forum, mal Spiritualität, mal Religion, mal ICH, Innergame usw. Macht mir richtig Spaß Sachen über mich rauszufinden und die ganzen Mechanismen zu verstehen, wieso, weshalb ich so bin wie ich bin. Ich mag Kunst und das schöne im leben. Warum schreib ich das hier? Ich lese hier ab und zu und gebe manchmal auch meinen Senf dazu. Ich merke das hier viele orientierungslos durch die Welt irren (wie ich), ich merke das es immer dieselben Symptome gibt. LTR will nicht mehr, LTR betasiert mich, komme über meine oneitis nicht weg usw. Problem immer gleichen Ursprungs. Sie haben keine Ahnung was einen Mann ausmacht, keine Ahnung wer sie sind, keine Ahnung was sie wollen usw. Ich nehme mich hierbei nicht raus, ich bin kein pickup artist und auch ich lerne immer neues dazu. Mein Problem: wie komme ich aus der Krise raus? Ich habe ein leben, aber es befriedigt mich nicht! ich hatte für meine Verhältnisse genügend Frauen. Es fehlt mir irgendwie der sinn! Es fehlt ein Ziel! Aktueller Stand: keine Freundin, wenige aber gute Freunde, ein Job der Geld bringt, große Familie (verteilt in Europa). Ich habe viel getrunken in meinem Leben, auch mit Filmrissen. Mach ich nicht mehr. Gehe dementsprechend nicht gerne abends aus in Bars oder so. Freundeskreis ist verheiratet und hat Kinder oder möchte welche. Könnte mir bei ihnen das abschauen was sie glücklich macht. tag ein Tag aus zur Arbeit. tag ein Tag aus dasselbe machen. Hab ich probiert, macht mich aber nicht glücklich. Meditiere, nicht so oft, aber alles was man tut ist irgendwie Meditation. Was ich hier gerne hören würde, wären Erfolgsgeschichten! Nicht nur: hab kohle, kann mir alles leisten usw. Sondern was ist bei euch passiert das ihr eurem leben eine andere Richtung gegeben habt? Kamm die "richtige frau"? Habt ihr eure Mitte gefunden? Wie ist das passiert? Warum seid ihr glücklich? Was tut ihr dafür damit es so bleibt? usw. Ich hoffe ihr versteht das irgendwie. Ich möchte hier nicht mehr lesen: Frau weg, leben scheisse, ich bring mich um usw. Positive Sachen, das interessiert mich. Ich will niemanden kopieren, deshalb hätte ich gerne das ihr ein wenig tiefer blicken lasst, was die ausschlaggebenden Punkte in eurem leben waren/ sind. Materielle Sachen, hatte ich und hab ich, das macht mich nicht glücklich bzw. nicht auf Dauer. Frauen find ich geil und ich liebe sie, aber auf Dauer tun sie das auch nicht. Ich hoffe hier wirklich auf ein tiefes Gespräch. Hoffe auf rege Teilnahme. Nicht nur: mach dies mach das. Ist mir zu oberflächlich! Es muss was passieren;) p.s.: gerne Literatur; links, YouTube Videos usw. (aber bitte nicht das von rocky balboa;) kenn ich schon auswendig. Ich brauche keine Motivation. ich brauche eine neue Ausrichtung. Ich hänge irgendwie fest, irgendwo ist der Wurm drin. ich brauche neue Sichtweisen. Jetzt schon mal vielen Dank fürs zu Ende lesen und für alles was ihr schreibt.
  2. Hallo, Nach reiflichen Überlegungen und vielen Gesprächen mit Freunden bin ich und ein Kumpel zu dem Entschluss gekommen, etwas verändern zu müssen. Kurz zu unserer Problematik: Nach meinem Realschulabschluss habe ich eine Ausbildung zum Chemielaboranten begonnen. Jetzt bin ich 21 Jahre alt und arbeite als Chemielaborant. Mein Kumpel hat nach seinem Realschulabschluss sein Abitur auf einem Technischen Gymnasium gemacht und anschließend ein Ingenieurstudium angefangen an einer TU. Bedingt durch unsere wissenschaftliche Karrierelaufbahn stellen wir nun mit erschrecken fest: „Wir haben keinerlei Kontakt zu HB’s“ Unser Freundeskreis besteht nur aus Kerlen bzw. Freundinnen (jedoch nix fürs Auge). Was möchten wir? Wir wollen definitiv mehr Kontakt zu HB’s, vor allem auch Freundschaften zu welchen schließen. Denn durch den Kontakt zu mehr HB’s erhoffen wir uns mehr Chancen nette Mädels kennenzulernen. Denn folglich haben scharfe HB’s auch scharfe Freundinnen, etc… Viele Kontakte/Freundschaften entstehen ja für gewöhnlich durch die Ausbildung/Arbeit/Studium. Das fiel bei uns alles flach, da nun mal kaum bis gar keine HB’s in unseren Bereichen tätig sind. Wenn ich bei uns sehe was für Bretter teilweise ne Ausbildung zur Bürotante machen, denk ich mir öfters „Was wäre wenn ich auch ne Ausbildung zum Büroonkel gemacht hätte?...“ Wie dem auch sei, ein Arbeitsplatzwechsel kommt für mich nicht in Frage, da die finanzielle Situation einfach top ist mit meiner Stelle. Dennoch will ich und mein Kumpel eine „Umfeld-Optimierung“ vornehmen. Wie stellen wir dies am besten an? Welche Möglichkeiten haben wir? Wir haben uns überlegt einen Nebenjob anzunehmen in einem Bereich wo man neue Kontakte zu HB’s generieren kann. Beispielsweise in einem Cafe, Bar, Modeladen,??? Ein Hobby anfangen welches viele HB’s auch treiben. Habt ihr Tipps oder Vorschläge?
  3. Dies wird der schönste, herzerwärmenste und freudigste Thread im ganzen Forum Oder: Ich dachte, es wäre mal ganz nett, endlich mal wieder einen Ausgleich zu den ganzen Schwachsinnsthreads zu schaffen: Was sind die kleinen und großen Dinge im Leben, die es für Dich lebenswert machen? Welche kleinen alltäglichen Momente machen Dich glücklich? Wann warst Du zuletzt so richtig vollkommen glücklich? Was waren die schönsten Momente in Deinem Leben? Was gibst Du an das Leben zurück? Wofür bist Du dankbar? Bitte den Thread wie folgt aufbauen: 1. Liste weiterführen (diese immer mitzitieren): Sammlung kleiner und größerer Highligts im Leben (völlig ungeordnet nach Wichtigkeit, es spielt keine Rolle, ob das Glück "qualitativ höher" oder "niedriger" ist): - Der Geruch von Sommerregen auf warmem Asphalt - Von der Frau, die ich begehre, gesagt zu bekommen, dass sie mich liebt - Das Gefühl von kaltem Bier auf der Zunge, wenn ich im Sommer mal Stunden nichts getrunken habe - Die vorfreudige Nervosität vorm ersten Sex - Diese kleinen vollen, eiskalten 0,2 Liter Colaflaschen aus GLAS (Es gibt keine bessere Art Cola zu trinken!) - .... - ... - etc. pp. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. ________________________________________________________________ 2. Alles, was Dir sonst noch so einfällt. Bzw. Antworten/Erzählungen auf die Fragen von oben, die natürlich auch länger sein können. _________________________________________________________________ 3. Platz für Elias Gifs
  4. zwei spannende Artikel zum Thema facebook, Selbstbewusstsein und Glücklichsein: http://www.sueddeutsche.de/digital/verhaltenspsychologie-macht-uns-facebook-ungluecklich-1.1264970 "Das Leben ist unfair und die anderen sind alle glücklicher als ich" - zu diesen Schlüssen kommen Menschen eher, je länger sie bereits bei Facebook angemeldet sind und je mehr Zeit sie pro Woche in dem sozialen Netzwerk verbringen. Das ist das Ergebnis einer amerikanischen Studie, die das Journal Cyberpsychology, Behavior, and Social Networking veröffentlicht hat. Aber warum macht Facebook unglücklich? Der Grund lautet: Irren ist menschlich - eine Redewendung, die Kognitionspsychologen immer wieder aufs Neue beweisen. Wir neigen zum Beispiel zu Attributionsfehlern, indem wir versuchen, den Charakter eines Menschen aufgrund seines gezeigten Verhalten zu erklären. "Wir glauben, dass Günther Jauch alles weiß", sagte einer meiner Psychologie-Professoren einmal, "dabei liest er die richtigen Antworten bei 'Wer wird Millionär' von seinem Bildschirm ab." Diese Attributionsfehler sind auch ein Grund dafür, warum Facebook unglücklich macht: Die Facebook-Freunde stellen ständig Bilder von sich aus, auf denen gelächelt, gereist und gefeiert wird. Also müssen sie glücklich sein, interpretiert unser Wahrnehmungsapparat, der bei seinen Urteilen allzu oft die Situation außer acht lässt. Glück per Daumenregel Laut Hui-Tzu Grace Chou und Nicholas Edge, den Autoren der Studie, setze diese Wahrnehmung vor allem bei der Beobachtung von Facebook-Freunden ein, die man nicht persönlich kennt, etwas weniger intensiv aber auch bei denjenigen, denen man alltäglich begegnet. Noch ein zweiter "Fehler" unserer Wahrnehmung lässt uns demnach das Leben der Facebook-Freunde besser erscheinen als unser eigenes: Die Verfügbarkeitsheuristik. Heuristiken sind Daumenregeln, die wir anwenden, wenn für ein Urteil eigentlich nicht genügend objektive Informationen zur Verfügung stehen. Wem der Prozentsatz von Rauchern in Deutschland nicht bekannt ist, der versucht gerne mal kurzerhand von der Zahl der Raucher im eigenen Freundeskreis darauf zu schließen. Weil wir uns dabei vor allem auf das berufen, was in unserer Erinnerung gut verfügbar ist, kommt es zu Verzerrungen. Wenn viele meiner Bekannte gerade versuchen, das Rauchen aufzugeben, wird die meine geschätzte Zahl der Raucher in Deutschland entsprechend niedriger ausfallen. Weil wir uns auf Facebook gerne vorteilhaft zeigen und uns dort von vielen Kontakten vor allem die letzte Statusmeldung präsent ist, wird das Leben der Facebook-Freunde als glücklicher eingeschätzt. Gibt es die "Facebook-Depression"? Die Studie, für die 425 Studenten der Universität von Utah befragt wurden, ist nicht die erste, die eine psychische Belastung durch Facebook-Nutzung untersucht. So hatte eine Forscherin aus Edinburgh festgestellt, dass Menschen mit vielen virtuellen Freunden eher Stress bei der Nutzung des sozialen Netzwerks empfinden. Forscher der American Academy of Pediatrics hatten zudem in einem Bericht ein Phänomen beschrieben, dass sie "Facebook-Depression" nennen. Demnach können Jugendliche, die viel Zeit in sozialen Netzwerken verbringen, Symptome einer Depression zeigen. Die Kinderärzte verweisen unter anderem auf eine Studie, die zeigt, dass exzessives Chatten auf Facebook bei 13-jährigen Mädchen zu Depressionen führen kann. Zwei Psychologinnen aus New York hatten dazu 83 Teenagerinnen im Abstand eines Jahres auf Symptome von Depressionen untersucht - dabei stellten sie fest, dass die Mädchen, die ihre ersten Probleme mit romantischen Erfahrungen unverhältnismäßig viel untereinander diskutierten, höhere Depressionsgrade erreichten. Das Problem sei dabei nicht, dass viel über Probleme gesprochen wird, sondern dass die Chatteilnehmer in diesem Alter oft noch nicht über die geeigneten Strategien zur Problemlösung verfügten. Was ist dran an den Social-Media-Studien? Kritiker argumentieren, hier würde der Unterschied zwischen Korrelation und Kausalität verwechselt - dass zwei Beobachtungen sich auf ähnliche Weise verändern, heißt nicht, dass die gleiche Ursache zugrunde liegt. Viele Psychologie-Studenten lernen das bereits in den ersten Semestern mit dem Beispiel vom Storch: Vor einigen Jahrzehnten zeigten Beobachtungen, dass die Zahl der Störche, die im Elsaß nisten, zurückging. Gleichzeitig stellte man für dieselbe Region einen Geburtenrückgang fest. Die beiden Phänomene korrelieren also - einen kausalen Zusammenhang würde aber dennoch nur vermuten, wer an die Mär vom Klapperstorch glaubt. Intensive Facebook-Nutzung könne den Kinderärzten zufolge auch ein Bestandteil von Internet-Abhängigkeit sein, die ebenfalls zu Depressionen führen kann. Doch auch hier gibt es Gegenstimmen: Eine Studie von 2003 zeigte, dass Studenten, die E-Mail, Chats und Instant Messaging häufiger nutzten, weniger Anzeichen von Depressionen erkennen ließen. In jedem Fall vereinfachen aufmerksamkeitserregende Bezeichnungen wie "Facebook-Depression" die Problematik dahingehend, dass mögliche psychische Folgen der Facebook-Nutzung natürlich auch für andere soziale Netzwerke wie Google Plus oder die VZ-Netzwerke gelten können. http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article112988408/Passive-Facebook-Nutzer-sind-unzufriedener.html Passive Facebook-Nutzer sind unzufriedener Soziale Netzwerke wie Facebook machen vieles so schön einfach. Man ist immer sofort informiert darüber, ob es bei Alex nun mit dem Job geklappt hat und kann nicht nur lesen, wie toll Maries Urlaub war, sondern sich auch gleich die hoch geladenen Fotos anschauen, die sie mit ihrer Familie entspannt lächelnd am Meer zeigen. Das alles kann aber auch Nachteile haben – und zwar für die, mit denen man seine Informationen teilt. Wissenschaftler konnten in Untersuchungen bereits zeigen, dass jene, die sehr viel auf Facebook surfen, sozial isolierter sind und häufiger depressiv werden als andere. Natürlich stellt sich die Frage, welcher Aspekt dort den anderen bedingt: Fühlen sich einsame Menschen einfach mehr zu sozialen Netzwerken hingezogen, oder hat ständiges Surfen den Effekt, dass man auf Dauer einsamer wird? Wer wenig aktiv kommuniziert ist unzufriedener Eine gemeinsame Studie der Humboldt-Universität und der Technischen Universität Darmstadt hat diese Frage zwar auch nicht abschließend klären können, zeigt aber einen möglichen Weg auf, wie Information in sozialen Netzwerken zu negativen Gefühlen führen können. Die Wissenschaftler um Hanna Krasnova untersuchten insgesamt 600 Facebook-Nutzer in zwei Studien. Das Ergebnis, das sie Ende Februar auf der Internationalen Konferenz für Wirtschaftsinformatik vorstellen werden: Besonders das passive Nutzen von Facebook schürt intensiv Neid und kann darüber die Lebenszufriedenheit beeinträchtigen. Wer also selbst nur wenig aktiv kommuniziert, sondern eher Posts von Freunden liest oder deren Fotos durchklickt, ist tendenziell unzufriedener, so die Forscher. Sie befragten ihre Probanden nach möglichen Gründen dafür, warum die Nutzung von Facebook wohl Frustrationen auslösen könnte. "Neid" war dabei mit fast 30 Prozent der am häufigsten genannte Grund, danach folgte mit 20 Prozent fehlendes Feedback anderer Nutzer auf eigene Posts. 36 Prozent der Teilnehmer gaben außerdem an, selbst manchmal bis sehr oft durch Facebook frustriert zu werden. Neid im Netz ist anders Am meisten beneidet wurden Urlaube oder Freizeitaktivitäten anderer, danach folgten soziale Interaktionen – also zum Beispiel, dass ein Freund mehr virtuelle Geburtstagsglückwünsche bekommen hatte als man selbst. Das sind, so betonen die Forscher, andere Gründe als in Interaktionen von Angesicht zu Angesicht. Dort führen vor allem Erfolg, Talente und Besitz zu Neidreaktionen. Neid sei aber in sozialen Netzwerken ein besonders naheliegendes Gefühl, so die Wissenschaftler. Denn jeder versuche sich selbst möglichst gut darzustellen und poste daher überwiegend Positives. Weil die Facebook-Freunde eine Referenzgruppe bilden, an der man eigene Erfolge und Beliebtheit gut messen könne, führten die positiven Darstellungen leicht dazu, das Glück der anderen zu überschätzen und über das eigene zu stellen – die perfekte Grundlage für Neidgefühle. "Neid kann in sozialen Netzwerken wuchern und durch passives Verfolgen noch intensiviert werden", schreiben die Forscher. Eigene Aktivität auf Facebook hat hingegen, so zeigen andere Studien, eher positive Effekte: Sie führt dazu, sich verstanden und mit anderen verbunden zu fühlen. Und das ist nicht nur Illusion, wie wissenschaftlich ebenfalls gesichert ist. Aktive Facebook-Nutzer erhalten demnach tatsächlich mehr soziale Unterstützung, wenn sie sie brauchen.
  5. Hallo Leute, kurz und knapp: Ich habe entschlossen, mein Leben komplett umzuorientieren und meine Erlebnisse in einem Blog niederzuschreiben! Es ist mein erster Blog, man wird es unschwer erkennen. Ich freue mich über jeden Besucher! Beste Grüße, alter Ego http://ein-neues-leben-mit-pua.blogspot.de/
  6. Hallo, ich bin neu hier im Forum, lese seit Wochen mit und möchte euch mal meine Lage schildern in der ich hoffentlich raus kommen werde. (Zur Frage diesen Part einfach überspringen) Ich bin frische 18 Jahre alt, mache in ein paar Jahren mein Abi, und habe null Skills in Sachen Frauen, die letzten Jahre hab ich damit gekämpft meine Akne in den Griff zu bekommen, habe trainiert, wollt mich umkrempeln. Aber, ich hab wirklich nur rumgesessen, konnte nicht in den Spiegel schauen und lag nur rum und dachte nach was ich besser machen muss. Jetzt, es ist Sommer, ich bin 18, Ich seh ziemlich gut aus, kleide mich sehr minimalistisch, erwachsen und schick, ziehe viele Blicke an und weiß wie ich zu reden habe. Mit Frauen hab ich es mir immer versaut, wegen meinem geringen Selbstwertgefühl. Ich habe KEINE Freunde mehr, das heißt ich kann nicht auf Partys, ich bin desozialisiert, nur sieht man mir das nicht an wenn ich durch die Stadt gehe. Ich bin ziemlich klein, knappe 170, bin aber ein drahtiger Typ, kein Schwächling. Ich sehe ziemlich jung aus, kann auch ein Nachteil sein. Sowie mein südländisches Aussehen. Mein Vater ist Deutscher, aber ich hab schwarze Haare, sehe orientalisch aus, stehe aber auf den europäischen/skandinavischen Typ Frau. (Auch ein Nachteil?) Ich will endlich wieder RAUS, ich bin nur am beobachten wie andere ihr Leben genießen, ich will feiern, ich will Frauen kennen lernen, ich will endlich mal eskalieren und aus mir rauskommen, mich entfalten und etwas SPÜREN. Aber ich kann nirgendwo etwas anknüpfen. Ich hoffe ihr könnt mir helfen. Danke.
  7. Hallo Leute, Es ist Sonntag-Abend und ich habe mir vorgenommen, dass ich mein Leben ändern werde. Nach langer Zeit Pseudo-Persönlichhkeitsentwicklung, habe ich einfach kein Bock mehr so weiter zu leben wie bisher. Ich genieße mein Leben ganz und gar nicht, bin frustriert, schlecht in der Schule und in der "Clique" eher ein schwaches Mitglied. Ich habe die Schnauze voll. Folgende Punkte werde ich in Angriff nehmen : Mein Innergame Einer der wichtigsten Punkte, wenn nicht sogar der wichtigste Punkt auf der Liste. Ich suche dauernd Bestätigung von außen und bin frustriert, wenn ich diese nicht kriege. Ich mach mich dauernd selber fertig und kann das Leben einfach nicht genießen und bin von meinem Ego gefangen. Was ich dafür tun möchte : täglich 10-15min meditieren oder die Trance-mp3 von Satsang anhören (wer noch andere solcher Mp3s o.Ä. kennt, immer her damit) Glaubenssatzarbeit : Ich weiß, dass ich viele hindernde Glaubenssätze habe und möchte diese ändern. Aber ich weiß noch nicht, ob ich das alleine machen soll oder mich an jemanden wenden soll ? Vielleicht kann mir hier jemand weiterhelfen Bücher lesen, die mir bei den oben genannten Vorhaben helfen oder mir die Augen auf andere Art öffnen. Mir fällt hier außer Eckhart Tolle nichts ein. Anregungen sind erwünscht (Mein Social-Circle/ Die Clique) Dieser Punkt steht in Klammern, weil dies wahrscheinlich auf mein Ego zurückzuführen ist. Mit einem vernünftigen Innergame dürfte dieser Punkt sich auflösen. Trotzdem bin ich im Moment unzufrieden mit meinem Social-Circle. In der Clique in der ich unterwegs bin (ca.10 Mann, im Alter zwischen 17-21), bin ich eher ein Opfer, d.h. über mich macht man sich lustig, Vorschläge von mir werden generell abgelehnt, ich werde nicht respektiert etc. Wie gesagt, der Punkt ist eher auf mein Innergame zurückzuführen. Ich werde trotzdem versuchen einen größeren Social-Circle aufzubauen, da ich von dieser Clique quasi abhängig bin. Es ist eine Art Cliquen-Oneitis entstanden. Ich denke mehr Leute mit denen ich was unternehmen kann, würden das etwas entlasten. Was ich dafür tun möchte : erstmal im Forum einlesen, was ich machen könnte (gibt ja genug Threads) danach mal weiterschauen Mein Körper Ich bin seit einem Jahr bei Mcfit angemeldet und es sind noch keine sichtbaren Erfolge in Sicht. Ich bin eher mager, hab aber für meine Verhältnisse einen dicken Bauch und auch schon den Ansatz von Männertitten. Das liegt zum einen daran, dass ich lange falsch tranierte und falsch aß und zum anderen daran, dass ich seeehr unregelmäßig trainierte. Hab jetzt wieder 1-2 Monate nicht trainiert. Ich möchte bis zum September/Oktober was für meinen Körper tun, danach fangen die Klausuren an und Abitur ist wichtiger als Training. Nach der letzten Abi-Klausur gehts dann weiter. Was ich dafür tun möchte : mich wieder zu SS und allen dazugehörigen Übungen einlesen Videos machen, selber analysieren und hier im Forum analysieren lassen Essensplan machen 3x in der Woche Mcfit gehen Meine Internetsucht Auch das ist einer der wichtigsten Punkte. Ich verbring unnormal viel Zeit im Internet. Meine Augen tun mittlerweile schon weh und ich freu mich wenn ich den Laptop mal ausmache. Ich habe vor kurzem ein Zeitprotokoll für 7 Tage geführt und es kam raus, dass ich in einer Woche ca. 24 Stunden am Laptop oder am Handy bin. Ich muss mein Internetkonsum veringern Was ich dafür tun möchte: Programm runterladen, mit dem ich den Internetzugang regulieren kann und auf 2Std. beschränken ✔ Das Passwort den Eltern überlassen. Falls ich den Laptop länger brauche (für Schule usw.), kann ich mich von meinen Eltern freischalten lassen. Mein schulischen Leistungen Bin in der Oberstufe, 11 Klasse. Letzes Semester war der Schnitt mittelmäßig (2,6) dieses Semester wird wahrscheinlich sogar ne 3 vor dem Komma stehen. Dies hängt auch mit meiner Internetsucht und meinem weiter unten erläutertem Zeitmanagement zusammen. Wenn ich nicht immer auf den letzten Drücker lernen würde, würde es auch klappen. Nächstes Jahr möchte ich meinen Schnitt deutlich verbessern. =< 2,5 ist das Ziel für den letztendlichen Abitur-.Schnitt. 2,6 ist Schmerzgrenze. Was ich dafür tun werde (nächstes Jahr) Im Sommer den abiturrelevanten Stoff der 11. Klasse nacharbeiten. Je nachdem wie schnell ich fertig bin, für 12. Klasse vorarbeiten Nachhilfe nehmen immer Hausaufgaben machen unabhängig davon ob eine Klausur ansteht lernen Mein Verhalten in der Familie : Meine Eltern haben viel für mich getan. Obwohl wir nicht grade die Reichsten sind (aber auch nicht die Ärmsten) melden sie mich zur teuersten Nachhilfe an. Das Essen steht oft schon bereicht, wenn ich aufstehe/von der Schule komme. Sie geben fast schon ihr Leben auf und überforden sich nur damit es mir und meinen Geschwistern gut geht und wir eine gute Erziehung und Bildung genießen. Da möchte ich natürlich helfen und was zurückgeben. Meine Oma ist die liebste Person, die ich kenne und wohnt direkt neben an. Wenn sie irgendwann stirbt, werde ich mir Vorwürfe machen warum ich sie nicht besucht habe. Was ich dafür tun möchte: mind. 1/2 Stunde am Tag im Haushalt helfen Frühstück an Wochenenden machen öfter Oma besuchen (aller mindestens 1x in der Woche) Mein Zeitmangement und Organisation Mein Zeitmangement hängt mit fast jedem Punkt auf dieser Liste zusammen. Mein SC ist angepisst, weil ich immer zuspät bin, meine Schule leidet darunter, ich häng nur am Laptop, habe keine Zeit für Haushalt oder Training, von anderen Hobbys etc. ganz zu schweigen. Das möchte ich verbessern. Auch hier bitte ich um Anregungen/Buch-Tipps etc. Was ich dafür tun möchte: Ziele definieren ✔ Wochenplan erstellen (Montag XY machen, Dienstag AB machen etc) ✔ Vorhaben nach Wichtigkeit ordnen (ABC-Prinzip) ✔ _____________________________________________________________________________________ Hinter jedem erledigten Punkt kommt ein Haken. Bei Sachen die man nicht erledigen kann (täglich meditieren, Haushalt ..) setzte ich ein Haken sobald ich merke, dass es zur Routine geworden ist. Ich werde hier in unregelmäßigen Abständen was posten. Es werden Punkte wegfallen und dazukommen. Dieser Thread ist eigentlich nur eine Starthilfe mein Leben wieder selbst zu gestalten. Vielleicht hör ich nach einer Woche wieder auf, vielleicht mach ich das aber auch bis zum Ende meiner Tage. Mal sehen. Mir ist bewusst, dass ich nicht alles auf einmal abarbeiten kann. Das Programm für meine Internetsucht hab ich schon auf dem Laptop, dass Einstellen etc. dauert max. 1/2 Stunde. Theoretisch könnte dieser Punkt morgen abgearbeitet sein. Auch mein Zeitmangement habe ich bereits in Angriff genommen. Habe alle drei Punkte bereits abgearbeitet. Ich werde versuchen, meinen wöchentlichen Plan so konsequent wie möglich durchzuhalten. Wenn ich in 5-6 Wochen noch keine Ergebnisse sehe, werde ich ein anderes System suchen. Die nächsten Punkte die ich mir vornehme sind mein Innergame und mein Körper. Ab morgen geht es los. Warum jetzt dieser Thread ? Wenn das in einem Forum steht, zieh ich das eher durch als wenns auf einem Word-Dokument steht. Wird dadurch irgendwie greifbarer. Außerdem habe ich keinen mit dem ich über solche Sachen reden kann. Feedback, Hilfe, Tipps, Kritik etc sind m.M.n. sehr wichtig für solch ein Vorhaben. Ihr könnt mir gerne Ratschläge und Hinweise zu den einzelnen Punkten geben. Ich bin offen für jedes Feedback. Aber ich geh jetzt pennen. #entenshit
  8. Servus Leute! Kurz zu mir bin 22, studiere an einer renommierten Universität Internationale BWL und kellnere nebenher um mein Studium zu finanzieren. Nun empfinde ich schon seit geraumer Zeit eine gewisse Langeweile in meinem Leben und die Aussichten auf einen tollen und gut bezahlten Bürojob lassen mich mittlerweile kalt. Ich würde gerne aus meiner Situation ausbrechen um die Welt reisen, mich treiben lassen und schauen wo es mich hinbringt... Momentan kann ich mich einfach nicht mehr mit der Lebensweise zufrieden geben und will wie man so schön sagt Abenteurer werden. Klingt alles spektakulär aber man muss natürlich die Risiken und Gefahren so eines Lebens auch berücksichtigen.. Habt ihr so eine Phase eventuell gehabt? Kennt ihr Bücher über Ausreißer ? Einfach mal ein Jahr aussetzen? Bin für jeglichen Anregungen offen und Kritik ist hier gerne willkommen!
  9. Hallo erstmal, ich bin noch nicht lange im Forum unterwegs und habe noch keinen passenden Thread zu meinem Problem gefunden. Also, da ist dieses HB sie stand vor ca. 2 Jahren total auf mich doch hab ich sie abblitzen lassen weil ich dummerweise nur Augen für eine Andere hatte. Seid einiger Zeit stehen wir wieder in Kontakt und sie erzählte mir das es das war was sie noch schärfer auf mich gemacht hat und sie mich immer noch Liebt und nie damit aufgehört hat. Wir haben bisher sehr viel geschrieben und Abends oft telefoniert und ich dachte ich mache alles richtig da sie mir immer wieder geschrieben und gesagt hat wie heiß sie auf mich ist und wie sehr sie mich mag. Wir sind noch nicht in einer Beziehung doch will ich das es so wird. Sie wohl auch doch schätze ich will sie das Gefühl haben das ich der Unerreichbare bin und sie will mich verführen. Nun war sie dieses Wochenende mit 2 Freundinnen zu besuch. Die beiden waren aus Gründen dabei die hier wohl nicht all zu wichtig sind. Wir waren mit meinen Jungs unterwegs da ich ja auch wollte das sie mein Umfeld und meine Freunde kennen lernt. Mein Bester hat mir später dann etwas erzählt. Sie meinte das ich nicht der bin der ich früher einmal war. Ich wäre zu lieb und würde ihr nur Honig ums Maul schmieren. Das stimmt wohl auch. Das liegt allerdings daran das ich mich wirklich in dieses Weib verknallt habe und immer noch der Auffassung bin man sollte sein Herz bei solchen Dingen sprechen lassen. Ich mache es ihr wahrscheinlich einfach zu leicht. Wäre sie Samstag nicht so abgestürzt hätte ich ihr schon zeigen können wo der Hammer hängt. Ich komme wie es mir grade scheint sehr needy rüber. Sie wohnt ca 140 km weit weg und ich bin momentan leider an diese Stadt hier gebunden und hab nicht einmal die Möglichkeit übers Wochenende raus zu kommen. Daher fällt hin fahren und ficken leider flach. Die frage ist nun was ich tun kann um mich wieder Interessanter zu machen so das sie merkt, das ich noch frei bin und machen kann was immer ich will. Ich bedanke mich jetzt schon einmal für die Antworten die mir hoffentlich helfen. gruß Tobeico
  10. Erstmals ein Hallo an alle, Ein neues Leben soll…nein,warte…wird für mich beginnen. Bevor ihr das alles lest,bedenkt:Die Zeit,während ihr meinen Beitrag lest,kann euch keiner wiedergeben.Also wenn ihr mich mit meiner Reise begleiten wollt,los geht's: Kurz zu mir: Ich bin 16 Jahre alt und werde in ein paar Tagen 17,wohne mit meiner Mutter und meiner Schwester in einer Wohnung (Vater verstorben als ich ca. 6 Monate war) und gehe in die 11 Klasse eines Gymnasiums. Meine Kontakte und Erlebnisse mit dem anderen Geschlecht gehen theoretisch und praktisch gegen 0. Ganz Ehrlich:Ich sehe das Problem darin,dass ich viel zu schüchtern bin(Es soll ein „war“ daraus werden). Zu meinen Hobbys gehört Schach(Im Verein),lesen,Geschichten schreiben..und blablabla.Freunde habe ich so ca. 4,alle AFCs wie ich. Mein „Lebenstief“: Ich könnte hier vieles erzählen z.B. als mein Opa gestorben war. Ja,ich war sehr traurig,aber egal wie hart das klingt es war für mich nicht das gravierenste Erlebnis in meinem Leben. Das wirklick schlimmste,wo ich wirklich dem Suizid nahe war,ist dieses,egal wie banal und oh nach „Erste Welt Probleme“ anhört. Here we go:Es war während einem Schachturnier.Ich muss sagen,dass ich einen großen Teil meines Selbstbewusstseins aus Schach ziehe,vllt. liegt es daran,dass ich in meiner Altersklasse zu den besten in Bayern gehör(t)e. Naja…man wird zwangsweise so gut,wenn man den ganzen Tag trainiert oder über Schach nachdenkt.Und noch eine erwähnenswerte Information:Bis zum meinem 16. Lebensjahr (habe mit 10 oder so angefangen) hatte ich noch nie ein Turnier mit dem ich unzufrieden war,sprich nach meinen Leistung bemessen schlecht abgeschnitten habe.Immer wieder dachte ich daran,dass sowas doch nicht mein ganzes Leben dauern kann.Ich war mit meinem Erfolg völlig überfordert. Und dann kam auch der schwarze Tag an dem das Geschehnis eintreffen sollte.Es war ein Jugendturnier(Es gibt auch Turniere für alle Altersklassen und i-wie hasse ich diese nur für Jugendliche.) und ich war nach der DWZ(Eine Zahl die,die eigene Leistung wiedrspiegelt) auf Platz eins gesetzt.Also der Favorit.Eine Information:Auf dem Turnier war auch meine Onetis.Sie spielt auch Schach,ich schätze sie als HB7 ein…wirklich,ich gebe offen zu man trifft viel mehr auf UGs,aber es tummeln sich auch im Schach „Schönheiten“.Sie war auf zwei gesetzt.Die erste Runde gewann ich ganz locker,die zweite spielte ich gegen einen Orbit meiner Onetis.(Er ist immer neben ihr).Und in einer ausgeschlichen Stellung verlor ich,der erste „Knick“ in meinem Selbstbewusstsein.Dann die nächste Runde verlor ich gegen einer 14Jährigen Jungen ohne Gegenwehr…Boom!Naja,egal ich beendete das Turnier i-wo in der Mitte.Ich konnte es nicht glauben,war der Erfolg jetzt vorbei?Aber eine andere Sache schnitt sich viel mehr in mein Herz. Es ist üblich im Schach,dass man sich bevor man eine Partie beginnt „Viel Erfolg“ oder ähnliches zu seinem Gegenüber sagt und die Hand reicht.Und es ist nicht das eingetroffen wie manche sich vllt. denken,dass meine Onetis das nicht gegen mich gemacht hat.Nein,ich habe nicht mal gegen sie gespielt.Sondern viel schlimmer: Sie hat JEDEM meiner Gegner viel Glück gewünscht…BAAM!Kein einziges Mal mir!Das war wie ein Tritt in die Eier.Heute denke ich mir nur:“Crazy Chick“! Und nach dem Turnier,wo ich extrem Depri war,ging ich einfach in einen Park und schaute den Tauben zu und dachte über mein ganzes beschissenes Leben nach.Welcher Idiot holt sich sein Selbstbewusstsein aus einer Sache?Und mein Traum mit meiner Onetis zusammen zukommen war auch zerstört.Hört sich für viele hier wahrscheinlich überhaupt nicht schlimm an,aber ich war innerlich gebrochen.Aber ich rappelte mich i-wie auf und entdecke PU. Was ich bisher in Sachen PU Theorie( Ich weiß,ganz böses Wort…) gemacht habe: -Double Your Dating und Das Pickup-Handbuch durchgelesen.(An EINEM Tag!!!,hier seht ihr wie beeindruckt ich war.). Außerdem noch Lob des Sexismus. -Locker über 30 Threads hier durch gelesen. Was ich bisher in der Praxis („Yuhu“ werden hier einige Schreien…) unternommen habe: Ich denke,dass einfachste mit was man als Anfänger anfängt(lol…) ist die äußere Schicht zu ändern. -So habe ich mir einen Look zu gelegt,der so aussieht,dass ich praktisch nur Hemden trage. -Dann habe ich mich letzte Woche im Fitnesscenter angemeldet(ENDLICH!!!!) und gehe regelmäßig hin. -Dann noch viele Abende rausgegangen mit der Einstellung zu sargen.Aber es wurde daraus nichts,verdammte AA. Außerdem noch Sachen fürs Inner Game gemacht:Zen-Meditation,immer versuchen seine Gedanken zu „überwachen“ und wenn was negatives kommt,sofort ins positive umwandeln. Welche PUAs/Threads mich am meisten „beeinflusst" haben: Sharkk - Immer wenn ich seine antworten lese,denke ich mir,der Typ ist „erleuchtet“. Danger- Seine Geschichte hat mir einfach klar gemacht,was für ein Witz es ist,dass ich mein Leben als „schlecht“ sah. DarwYyn- Ein sehr cooler Schreibstil,sein „Anfang“ hat mich einfach gefesselt. Dreamcatcher- Durch seine Texte habe ich mit Zen-Meditation angefangen. Der Carpe-Diem Thread von Wunderkind (Großer Dank an Christian Zippel) Danke an alle. Meine Ziele: 1.Null Social Pressure empfinden sprich,dass mich andere Menschen nicht beinflussen in meinem Denken und Handeln. 2.Jede Frau ansprechen,dass ich attraktiv finde mit sehr geringer AA.(Ich denke,dass man gar keine hat,ist fast unmöglich). Wenn das passiert,tätowiere ich mir „Der Gewinner hats gemacht“(Credits to Bundestrainer) auf den Schwanz. 3.Einen gut gebauten Körper haben. 4.Negative Gedanken fast ganz auslöschen. Und hier endlich das eigentliche: Mein (Game) Tagebuch Kurze Anmerkung :Das ist nich wirklich der erste Tag,wie ewähnt bin ich schon öfters raus fürs Streetgame,habe aber noch nie eine angesprochen. Aber heute hat es i-wie Klick gemacht und ich habe beschlossen hier einen Thread aufzumachen. Tag 1:The Game begins? Das Motto des Tages:Nutze den Tag-Carpe Diem-mehr wirs du nie haben,mehr wird es nie geben(Credits to Christian Zippel) Also erstmals aufgewacht und mir die Ziele gesetzt:Ins Fitnesscenter zu gehen und endlich mal ein Mädchen ansprechen. So dann geduscht und mit einem Freund sich im Fitnesscenter verabredet(konnte einen übereden sich anzumelden,davor war ich immer alleine). Ich wollte,dass wir uns um ca. 13.00 Uhr treffen,er meinte „Ne,später“,daraufhin klar gesagt,dass ich um 13.00 Uhr dort sein werde(Was ich Wussie noch nie gemacht habe…),er war einverstanden. Kurz vor dem Rausgehen noch den Carpe Diem Thread von Wunderkind durchgelesen und mir vier Opener für alle Fälle zurrecht gelegt.: --- 1.“Vanilleeis oder Erdbereis?“ und egal was sie antwortet,sage ich „Ich wusste es,jedes brave Mädchen mag Vanilleeis/Erdbereis.“ (Credits to Unknown(Wer hat das nochmal hier erwähnt?)) 2.“Du hast aber einen süßen Hamster“ ,wenn sie mit einem Hund unterwegs ist oder Scheiß drauf sogar ohne.Wenn sowas wie „Das ist doch kein Hamster“ oder „Was?“ kommt,frage ich „Hast du einen Hamster?“ und wenn jetzt „Nein“ dann „Was?(entrüstet) Jedes süße Mädchen hat doch einen süßen Hamster“ und Go on(Credits to Me).Ja,ich weiß viel Hirnwichserei. 3.Wenn es ein 2er Set sein soll“Hey,was halter ihr eigentlich davovon,dass eine Studie in Southampton(beliebig ersetzbar) gezeigt hat,dass 90% der Männer Angst haben,eine Frau auf der Straße anzusprechen?“ Und dann noch i-wann erwähnen,dass 20% lieber in den Krieg ziehen und ihnen die Schuld dafür geben (Auf witzige Weise!) -(Credits to Me) 4.Und natürlich direct mit „Ich finde dich attraktiv“ usw.(Credits to PU Gott oder sonstwer) --- Ich bin also auf der Strasse und suche nach einem HB.Das erste „Mädchen“ ist ca. 12 Jahre alt und ich denke „Du gamst jetzt aber keine Kinder!“ und gehe weiter. Das zweite ist auch in dem Alter…Ich hab mir fast tot gelacht,als ich darüber nachdachte ,wie pedo das vorkommt,wenn ich sie mit dem Hamster-Opener angesprochen hätte… .Bin dann am Fitnesscenter angekommen ohne ein HB gesehen zu haben (UGs schon…).Ernsthaft kein Excuse,sind ja auch ca. 8 Minuten Fußweg. Dann mit dem Kumpel ordentlich Geräte-Training gemacht.Dann wieder raus und nachhause.Auf dem Rückweg sah ich 5 Mädchen ,die an einer Schaukel standen. Ich muss durch einen Spielplatz gehen.Ich dachte mir ein 5er Set zu öffen ist echt eine andere Liga.Excuse hin oder her…DAS wäre was gewesen . Zuhause angekommen und sich gleich „Schick“ gemacht und als Ziel vorgenommen in die Bibliothek zu gehen und dabei endlich mal ein Mädchen anzusprechen. Also mit der U-Bahn gefahren und gerade als ich ausgestiegen bin,ist mir aufgefallen,dass ich nicht die Zähne geputzt habe.Der PU in mir schreit:“Limited Belief“. Aber ich erinnere mich auch an einen Satz hier im Forum,der ungefähr so lautete“Dein Game kann so gut sein wie du willst,aber wenn du Mundgeruch hast,fliegst du gleich aus dem Game“. Also ab in Müller und Fischerman's Friend gekauft und dann völlig benebelt von meinem State (hatte einen Hammer-State!) gehe ich in Burger King und versuche einen MC-Donalds-Sticker einzulösen… Die Verkäuferin hat nur komisch gekuckt und ein Mann gelacht…so viel zum Hammer-State,sofort zerstört.Daraufhin fasste ich das Ziel mich zu reframen(heißt das so,wenn man seinen State wieder hochpushen will?)So ab in McDonalds eine Coke holen,vor mir natürlich zwei HB7er in der Schlange,die ich nicht angesprochen habe.I-wie habe ich ein Problem mit Social Pressure.Dann sich hingesetzt und sofort nochmal den Carpe-Diem Thread von Wunderkind und noch einen anderen ähnlichen durchgelesen um mein Missgeschick zu vergessen.Super geklappt,vielen Danke an Christian Zippel! Dann ab in die Bibliothek.Ich nehme mir vor,wenn jetzt HBs bei der Straßenbahnstation sitzen(Ich muss an einer vorbei),ich sie mit dem Meinungs-Opener anspreche. Und oh da ist mit der PU-Gott gnädig und es sitzen zwei…ALLEINE,keine anderen …nochmal:NULL Social Pressure. Ich gehe einfach vorbei…NEIN! Die AA war einfach riesig…verdammt!!! Dann in der Bibliothek noch ein bisschen in der Physik bzw. Schach Abteilung rumgehangen.Bevor hier einer etwas sagt,Ja auch hier waren masenweise HBs,leider immer zu zweit.Und i-wie konnte ich es nicht über mich bringen ein 2er Set zu öffnen.Dann einfach raus aus der Bibi und ab in die Stadt,davor noch einen Cappuccino geholt.So setzte ich mich einfach auf eine Bank hin und fühlte mich in meinem weißen Hemd wie Gott höchstpersönlich.Ich weiß nicht warum,i-wie denke ich das diese Bank verzaubert oder sonstwas ist,so einen State hatte ich noch nie gehabt!Zur erklärung diese Bank ist direkt in der Stadt,hunderte Menschen gehen an einem vorbei.Also sitze ich da und schwöre mir,wenn sich ein HB neben mich setzt,ich sie sofort opene(3-Sekundenregel).Ja,es setz sich keine hin,aber locker 30 HBs laufen vorbei.Aber i-wie habe ich mich in diese Bank verliebt und konnte einfach nicht aufstehen.(Verdammt!) Dann läuft meine Traumfrau vorbei (HB8) und schaut mir direkt in die Augen,fast instenktiv wollte ich wegschauen,aber konnte noch rechtzeitig an „Never break Eye contact first“ erinnern und dann schaute Sie weg.Ihr denkt jetzt bestimmt „LOS!“ und das dachte ich auch,dann vergehen ca. 20 Sekunden und ich laufe(!) los.Und suche nach Ihr,ich denke zum ersten Mal im Leben war ich im JETZT,war zum ersten Mal an der jetztigen Umgebung interessiert.Aber HB8 ist nirgendwo zu sehen,ich bin dann sogar in die nächste U-Bahn Station rein und habe dort gesucht,aber Nein auch dort war sie nicht.Hier hat es i-wie Klick gemacht.Ich habe mir dann diese Sätze aufgeschrieben:“Traumfrau verloren…eine Lehre an dich!!!“ und „Denke immer daran“.Mir wurde erst jetzt richtig bewusst,warum hier davon gesprochen wird,eine Frau sofort anzusprechen,denn sonst ist sie weg. Nach diesem State-Zerstörer bin ich dann wieder zur meiner Bank… .Und noch mal den Carpe-Diem Thread durchgelesen.Mein State war wieder da.Ich nahm mir dann vor etwas leichteres als ein Mädchen anzusprechen für heute .Dies war:Denn nächsten Mann ,der sich neben mich setzt zu fragen,ob er in der Softwarebranche tätig ist.Ich will Informatik studieren und hätte da so einige Fragen.Dann setzt sich neben mir einer,aber denn frage ich nicht,denn vorher schaute der Typ in die Mülltone und sucht nach Pfandflaschen.Es wäre ja i-wie total crazy vorgekommen,ihn zu fragen“Sind sie in der Softwarebranche tätig?“.Naja,so vergeht einige Zeit bis mich ein Bettler anspricht,ob ich ihm Geld geben könnte.Ich denke mir nur „Carpe-Diem“ und gebe ihm alles,was ich in der Hosentasche hatte ca. 2 € . Nebenbei …oh wunder… unterhalte ich mich mit ihm.Er kommt aus Rumänien.Dann geht’s wieder zurück nach Hause. Als ich fast daheim bin,kommt mir ein Mädchen(frühere Onetis) aus meiner Klasse entgegen,ich sagte „Hi“ ,sie nuschelt i-was und geht weiter.Mein State ist vollkommen weg,dass passiert mir eigentlich immer wenn ich mit jemanden aus der Schule unterwegs bin bzw. treffe.Naja,ich bin in der Schule nicht gerade der Hengst. So dann vorgenommen meinen ersten Beitrag zu verfassen und diesen Text geschrieben. Fazit: 0 Sets und das Motto konnte ich nicht einhalten,aber wenigstens habe ich es versucht.Morgen geht’s weiter . Ich freue mich auf jegliche Kritik,Anmerkung oder auch Lob/Motivationsschübe. Scheiße sogar wenn jemand sowas wie „Enten haben im Vergleich zu ihrem Körper den größten Schwanz“ schreibt,habe ich wenigsten was zum lachen. Oder wenn jemand mein Wing werden will,wäre es einfach MEGA...wohne in Nürnberg. Grüße Newworld
  11. Hallo liebe Pickup Gemeinde, ich, 23J eigentlich recht fröhlicher Mensch, weis nicht mehr weiter. Ich erzähle euch mal erst in kurzen Sätzen um wen und was es sich hier geht. Bin wie gesagt 23 Jahre jung. Bin ziemlich behütet in einem wirklich kleinen Dorf (ca 900 Einwohner) aufgewachsen. In meiner Kindheit und Jugend konnte ich mich eigentlich über nichts beschweren. Habe dann strikt den Weg der Realschule gewählt und wie es auf dem Dorf so üblich ist werden einem Traditionen ins Ohr und Leben gelegt, frei nach dem Motto: " Opa war Handwerker, dein Bruder ist es, du machst sowas auch gerne, also wirst du auch was Handwerkliches lernen müssen". Als Kind/Jugendlicher, so abhängig wie man von seinen Eltern ist da man ja noch keine eigene Meinung hat und auf dem Dorf auch völlig von der Welt abgeschnitten ist, glaubt man das und macht es so. --- Ich habe mir also eingeredet ich sei eh nicht gut beim Lernen weil ich ja eher der Handwerker sei. Habe dann den Realschulabschluss mit 3,0 bestanden. Und bin dann, wie soll es anders sein, in einem aufstrebenden KFZ-Betrieb bei uns im Dorf angefangen. Da Arbeiten Menschen die ich kenne, da zählt man auch noch als Mensch, da kann nichts schief gehen. Das war vor ziemlich genau 7 Jahren. In der Zeit habe ich dann noch auf der Abendschule meinen Servicetechniker gemacht und bin nun dabei im Juni die Meisterprüfung abzulegen. Den Theoretischen Teil habe ich mit 2 bestanden, weil ich begriffen habe das man was machen muss um weiter zu kommen. In der Zwischenzeit bin ich 2 Frauen gnadenlos verfallen gewesen und wurde enttäuscht! Ich habe mich daraufhin mit mir selbst auseinandergesetzt und mir ist einiges klar geworden. Wenn man nicht selber mit sich im reinen ist und Glücklich ist dann kann ich auch niemanden anders Glücklich machen. Dann entsteht Eifersucht, Neid, Scham, Missgunst, Ohnmacht und einfach ganz ganz viel Schmerz. Tja mittlerweile kann ich Frauen gehen lassen weil ich merke ich brauche sie im moment nicht, sie machen mich nicht Glücklich, ich suche erst noch nach mir selbst. WOHER KAM ALSO DIE GEDANKENWENDE IN MEINEM LEBEN?! Nach der 1. gescheiterten Beziehung bin ich in die nächst größere Stadt gezogen, 20km entfernt von meiner Arbeitsstelle und mit 60.000 Einwohnern eine echt verschlafene Stadt! Mein bester Freund hat Studiert und ist dann über seine Firma in den Süden gezogen. 400km entfernt. Ich fuhr hin, sah... und wusste da wo ich bin ist es für mich gegessen. Ich merkte immer mehr, je mehr ich von ihm hörte wie es dort abging (neue interessante Leute, Partys nähe Frankfurt usw) wie sehr ich hier fehl am Platz war und das ich was erleben will. Das staute sich auf, wurde mehr und mehr, mit den Leuten aus meinem Dorf habe ich schon seid langer Zeit nichts mehr zu tun, und schwappte dann irgendwann über. Nicht zuletzt auch weil es in meiner Firma drunter und drüber geht und man eigentlich nur verarscht wird, und das schlimmste ist --ich habe gemerkt das ich Morgens Wach werde und dann zur Arbeit fahre, das ich die Arbeit als solches sehe und dort einen Cut mache. Damit meine ich das es nicht sein kann das ich Morgens los Fahre um dann 9 Std auf der Arbeit nicht zu Leben. Danach in der Abendschule genauso wenig. Work Life Balance. Bullshit!! Ich möchte das meine Arbeit sich in mein Wundervolles Leben einfügt! Ich möchte jeden Tag Leben, mit allem was er hergibt. Und nicht jeden Tag unbewusst durch den Tag gehen! Und im Endeffekt den Tag da mit Leuten zu verbringen mit denen ich im "Normalen Leben" nichtmal ein Wort wechseln würde wenn es nicht "Not tut". Dieses Video hat mir dabei geholfen das zu verstehen: (Der Herr Betz, ich habe ihn Live erlebt, hat mir in vielen Lebensdingen eine neue Denkweise gegeben, Danke!)So habe ich nun die Wochen und Tage damit verbracht darüber nachzudenken wo ich hinwill. Zuerst habe ich es darauf geschoben das ich unglücklich bin weil ich mich in meinem Körper nicht wohl fühle ---Kein Sixpack usw... Habe mit einem Guten Kumpel von mir, der Personal Trainer ist, innerhalb von 7 Wochen 8 Kilo abgenommen, war fröhlich...aber nicht auf dauer, das war es nicht, nicht der Weg zum Glück. In der Abendschule komm ich nicht mehr wirklich hinterher und muss am WE alles aufarbeiten. Das geht, ich habe mir klar gemacht das ich das für mich tue und im Juni alles vorbei ist. Grundsätzlich mache ich meine Arbeit gerne, bzw das ganze ding im Grundsatz. Nur will ich keine Kunden "verarschen" (was in der Branche nunmal so ist) und ich kann mich mit den Dreckigen Arbeitsanzügen und dem doch sehr sehr geringen Lohn nicht identifizieren. Geld macht nicht glücklich, doch ermöglicht es einem einen gewissen Lebensstandard und macht einem viele Türen auf. Am Liebsten möchte ich ein Leben mit einem Job haben welches mich so erfüllt das ich dieses Bestreben nach einem Urlaub (es kann auch nicht sein das man 1 Jahr Hart Arbeitet um sich dann 10 Tage Urlaub zu "gönnen") im eigentlich sinne nicht mehr habe. Diesen Job für den ich, Zitat Maximilian P.: "Sonntags morgens um 5 aufstehen würde, auch ohne dafür Geld zu bekommen". Ich sitze hier und schreibe euch das. Hmm, wahrscheinlich weil ich Anregungen brauche. Beispiele wie erfolgreiche und Glückliche Leben verlaufen können. Hinweise, Kritik... Es kann mir niemand sagen wie ich mein Leben zu leben habe, doch gibt es vielleicht welche die mir eine neue Richtung zeigen können... Bis dahin Viele Grüße Christian
  12. Hey ihr schönen Menschen, 2 Jahre ist es nunher, dass ich auf dieses Forum gestoßen bin und seitdem hat sich wie bei den meisten mein Leben komplett geändert. Aber mittlerweile bin ich an einem Punkt angekommen, an dem ich ständig am Suchen bin und ich weiß nicht nach was. Ich bin ständig auf der Suche in Bücher, im Internet oder sonstigen Quellen. Und was ich grade brauche, ist eine Meinung von jemand anderen. Leute die mich vielleicht nicht kennen. Aber um mich zu verstehen, fange ich erstmal weiter vorne an: Ich bin 19 Jahre alt und habe im Sommer 2012 mein Abitur mit 2,0 bestanden. Da ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht wusste, was ich studieren wollte, entschloss ich mich erstmal zu einer "Pause". Schnell wurde mit jedoch klar, dass meine Kompetenzen im Bereich Sport liegen und so entschloss ich mich fürs Sommersemster an der Uni Mainz für "Sportwissenschaft" zu bewerben. Warum liegen meine Kompetenzen im Bereich Sport? Ich war bis zum Alter von 14 Jahren Leistungsturner. Danach fing ich mit Handball und Tischtennis an und landet kurz darauf beim Cheerleading. (Nein! - Kein Rumgehopse und Puschelschwingen! Sondern Mädelsstemmen und sonstiges ;) - der Anteil an leichtbekleideten Frauen ist hier riesig) Irgendwann war auch diese Zeit wieder vorbei und ich landete erneut beim Turnen. Aufeinmal entdeckte ich Parkour/Freerunning/Tricking und baute mit einem Freund eine Parkourabteilung im Verein auf, die ich seit jeher leite. Zudem bin ich seit vielen Jahren Trainer, habe meinen C-Trainerschein im Bereich Gerätturnen und arbeite als Parkourcoach an Schulen und sogar für den HTV (Hessicher Turnverband). Nach meinem Entschluss für ein Sportstudium und eine "Pause" fing ich mit dem Training für die Aufnhameprüfung an, die ich nun auch bestanden habe. Zeitgleich fing ich einen Job in der Tanzschulbar an, arbeitet für die Stadtjugendfplege und als Parkourtrainer im Verein und Schulen und Nachhilfelehrer. Das schöne war, ich hatte viel Zeit. Vielleicht zu viel. Ich arbeitet immer Nachmittags und Abends und hatte also den ganzen Morgen Zeit für mich. Ich las viel, stöberte im Internet nach Inspiration und lebte mein Leben. Ich schrieb Klavierstücke, versuchte zu meditieren, spielte Ukulele und ..... Ich holte mir Anthony Robbins Programm, hielt es dann aber nur 17 Tage aus. Ich stieß auf Seiten wie: http://www.fourhourworkweek.com/blog/ --> Ich kaufte mir seine Bücher und war begeistert. http://zenhabits.net/ --> ich räumte mein Zimmer auf und befreite mich von allen unnötigem http://calnewport.com/blog/ --> ich lernte wie man richtig lernt http://www.theburiedlife.com/ --> wahre Inspiration! und noch mehr... Ich fing immer mehr an mich Leuten zu beschäftigen, die von sich aus großes geleistet hat, eigenes Buissnes aufgebaut haben und dergleichen. Und ich war und bin immer noch auf der Suche nach irgendwas, was mich ....ja ich weiß es nicht. Ich lese diese Bücher oder diese Geschichten und wende das Gelernte nicht an. Ich glaube ich habe einfach eine Informationflut und weiß nicht, in welche Richtung es mich zieht. Ich würde gerne irgendwas in meinem Leben ändern, aber irgendwo bin ich auch unglaublich zufrieden mit meinem Leben. Ich habe eine wunderbare Freundin, viele Freunde, verdiene Geld, ich trainiere viel und lerne immer mehr dazu. Aber irgendwo fühl ich mich auch leer - schwer zu beschreiben. Vielleicht kennt ihr das Gefühl? Mittlerweile bin ich mir unsicher wegen meinem Studium und überlege eine Dualesstudium im Bereich Sportmanagement anzufangen. Und eigentlich will ich gerne irgendwo hin reisen und mehr Geld verdienen. Zeitgleich habe ich hier aber auch viele Verpflichtungen, denen ich nachgehen muss oder auch will. Eine davon ist meine Bewerbung an der Uni. Ich krieg erst Ende Januar bescheid gesagt und wenn ich genommen werde, muss ich auf Wohnungssuche gehen. Andererseits weiß ich einfach nicht genau, was ich in meinem Leben will. Ich will vieles, aber irgendwie fehlt mir ein Arschtritt, der mich zwingt, was zu ändern oder irgendwas zu tun. Kann das sein? Wenn ich sowas höre, frage ich mich, ob der Weg einer Karriere wirklich sinnvoll ist? Andererseits braucht man auch für vieles Geld. Hm....ich hab soagr schon eine 100 Dinge Liste, die ich in meinem Leben machen will, angefangen. Wenn ihr oder du das gerade liest, es bis hier hin geschafft hast - Vielen Dank! Ich freue mich, dass ich irgendwie dein Interesse wecken konnte, vielleicht ging es dir ähnlich oder du hast für dich einen Ausweg gefunden, wenn ja dann schreib mir bitte von deinen Erfahrungen! Euer Blutjunge Ps. Mir ist aufgefallen, dass ich während dem Schreiben schon ein bisschen Struktur, für mich geschaffen habe. Ich möchte zwar gerne noch mehr schreiben, aber jetzt ist mein Kopf voll und ich muss das hier erstmal sacken lassen.
  13. Ich habe in den letzten 4 Monaten sehr viel in meinem Leben verändert. Hat angefangen mit ausziehen aus dem Elternhaus, Studium, Nebenjob und sonstige Sachen. Ich kann behaupten, ich hab in letzter Zeit mein Leben in die eigene Hand genommen und auch sämtliche Ziele, die ich mir gestellt habe erreicht, zum Teil sogar noch mehr. Motiviert bin ich von verschiedenen Lektüren u.a. von Nathaniel Branden und Biographien über erfolgreiche Persönlichkeiten. Alles positiv von da her... Um mein derzeitiges Problem zu schildern, muss ich kurz wieder ins Detail. Ich hab im Herbst 2012 ein Studium begonnen, und mich am Anfang sehr stark darauf konzentriert. Ich war sehr ehrgeizig, und hab den ersten Abschnitt sogar unter Durchschnittszeit geschafft und das mit guten bis sehr guten Noten. Ich muss aber zugeben, dass ich dafür 2-3 Monate sehr aufs Lernen fokussiert war, und nicht wirklich viel für mein freizeitliches Vergnügen Zeit hatte. Aber wer Ziele hat, sollte die auch verfolgen, und da muss man auch Abstriche von anderen Sachen machen. Soweit so gut. Vor kurzem hat sich in meinem Leben eine ganze neue Tür geöffnet. Ich möchte nicht konkret nennen um was es sich handelt, es geht um etwas im Öffentlichkeitsbereich. Nehmen wir an die Musikbranche. Ich bin davon so angetan und hab darin auch schon für den Anfang sehr gute Erfolge erzielen können, sodass mich zurzeit nur mehr das interessiert. Ich hab die Chance in diesem Bereich evtl. viel zu erreichen, allerdings ist die Bedingung dafür, mich voll und ganz, zumindest am Anfang für eine Weile darauf zu konzentrieren. Sprich, ich muss meine ganze Zeit und auch einiges an Geld darin investieren, um daraus später eventuell Kapital zuschlagen. -> Eben eine ganz normale Unternehmung, die immer mit Risiko verbunden ist. Ich könnte ein sehr spannendes Leben haben, viele interessante Menschen und Städte erleben. Es ist nur immer das Risiko, ob man überhaupt mal richtig Geld damit verdient, und 2. wie lange. Das heißt, einen Plan B zu haben wär in dem Fall eben nicht schlecht, deswegen will ich das Studium nicht aufgeben. Ich hab mit mir selbst ausgemacht, dass ich durch gutes Zeitmanagement eben doch mein Studium nebenher laufen lass, und da zwar mit Abstrichen leben muss (sprich nicht so schneller Studiumfortschritt, auch keine sehr guten Noten), aber doch weiter mache. Allerdings stellt sich das als viel schwerer heraus, wie angenommen. Das Problem ist ich kann mich nicht konzentrieren. Ich versuche schon die ganze Woche auf eine Prüfung zu lernen, aber ich verplempere nur meine Zeit. Aus effektiveren Lernen wird nichts. Ich sitz den ganzen Nachmittag vor dem PC, versuch Übungen zu machen, schweif dann aber immer nach ganz kurzer Zeit ab und widme mich ganz anderen Dingen. Es ist furchtbar. Plötzlich ist die ganze Motivation für dieses Studium verschwunden. Ich hab überhaupt keinen Ehrgeiz mehr gute Noten zu haben. Mich interessiert der Stoff auch grad nicht. Ich frag mich daher grad mehrere Dinge: Kann man sich überhaupt voll auf mehrere Dinge sozusagen gleichzeitig (also in der gleichen Zeitperiode eines Lebens) ganz konzentrieren? Bei vielen erfolgreichen Menschen sieht man ja wie sie ganz klare Abschnitte in ihrem Leben hatten. Z.B. Arnold Schwarzenegger, zuerst Bodybuilding, dann Immobilien, Schauspielerei, Politik. (Natürlich ist mir der Übergang vom einem zum anderen klar. ) Ich mein, wer immer alles nur halb probiert, wird nie etwas richtig können. Andererseits denk ich mir vielleicht auch, dass das der Beweis ist, dass das Studium doch nicht meinem Interesse entspricht. Aber ist es nicht immer so, dass einem nur das interessiert was derzeit präsent ist, wo man derzeit gut und erfolgreich darin ist... Interesse ist doch sowieso nur was kurzfristiges? Ich vermische aber Interesse nicht mit Motivation. Motivation kommt von tief innen, ich bin motiviert immer das beste rauszuholen. In welchen Bereich ich meine Motivation investiere, hängt vom derzeitigen Interesse ab. Irgendwie bin ich zurzeit ganz schön confused.... merkt man vlt. auch an meinem Geschriebenen...
  14. Ich glaub das ist das falsche unterforum für. bitte löschen, danke
  15. Hi Jungs, the emu und ich hatten die Idee einen Motivationsthread zu starten. Die Idee war es, hier Videos& Webseiten und Texte einzustellen, die einen in irgendeinerweise motivieren. Eine Regel gibt es zu beachten: Bitte nichts in diesem Thread posten, also ála "Das Video ist aber super!", wenn ihr dies tut, dann hängt direkt ein Video oder etwas anderes mit an. Ziel ist es nicht, dass es hier in einer Diskussion ausartet, der Thread soll als reine Motivationshilfe dienen! Also quasi eine Hilfe, wenn euch die bösen Limiting beliefs mal wieder zu schaffen machen! Ich mache dann mal den Anfang:
  16. Diese Frage hat mich früher beschäftigt. Bin zufällig auf folgenden Artikel gestoßen u. dachte mir, was wohl die Leute hier im Forum darüber denken (vor allem Shao, Dreamcatcher, Satsang, aber auch alle Andern hier, die sich schon mal darüber Gedanken gemacht haben). http://www.shortnews.de/id/988892/US-Forscher-behauptet-dass-es-ein-Leben-nach-dem-Tod-gibt
  17. Die Zeit ist gekommen mein Leben selbst in die Hand zu nehmen. Was habe ich gemacht? Vor 1 1/2 Jahren das Abitur mit einem Schnitt von 3,4 absolviert. Anschließend sofort ein Chemiestudium begonnen, schließlich macht das jeder so. Nach einem Semester dachte ich mir: Was zum Teufel machst du eigentlich? -> Studium Ende März geschmissen. Die 5 Monate bis jetzt habe ich dringend für mich selbst gebraucht. Mein Kopf ist nun frei von dem ganzen Bullshit der mir von meinen Eltern/Freunden/Gesellschaft eingeredet wurde und ich werde das machen worauf ICH Bock habe, koste es was es wolle. Für meine Eltern sah es natürlich so aus als würde ich nur faulenzen, schließlich fand der "Kampf" fast ausschließlich in meinem Kopf statt. Nun machen sie entsprechend Druck, außerdem habe ich keine Lust mehr auf deren Tasche zu liegen, insbesondere weil mein Vater pleite gemacht hat und wir momentan einen finanziellen Engpass haben. Was habe ich vor? Ich habe beschlossen zunächst einige Zeit im Ausland zu verbringen. Quasi eine Art Outdoor/Work&Travel/Durchbox-Reise. Ort und Dauer habe ich noch nicht festgelegt. Es soll aufjedenfall in eine ländliche Gegend gehen, wo ich mal lerne wie es ist für sein Essen/Überleben/Dach überm Kopf hart zu arbeiten. Das ganze reizt mich sehr, außerdem hat es viele Vorteile: 1. Werde ich dann wissen ob/warum ich studiere. Außerdem habe ich dann genügend Zeit mir klar zu werden welchen beruflichen Weg ich einschlage. 2. Werde ich das alles hier viel mehr zu schätzen wissen. 3. Kann ich mit den erlernten Fähigkeiten zur Not auf alles scheißen und mit einem Rucksack überleben. Für diese Reise benötige ich Geld, sei es um die Ausrüstung zusamenzustellen oder die Flugtickets zu bezahlen. Außerdem will ich zur Sicherheit ein Geldpolster haben auf den ich notfalls zurückgreifen kann (kurz vor dem Hungertod ), ich möchte keine Agenturen die mir Jobs besorgen oder ähnliches. Kommen wir zum nächsten Punkt. Wie Geld verdienen? Ich möchte ab morgen beginnen aktiv nach Jobs zu suchen und Bewerbungen rauszuschicken. Welche Berufe bringen für Ungelernte am meisten Kohle? Womit habt ihr die besten Erfahrungen gemacht? Wovon sollte ich die Finger lassen? Irgendwelche Geheimtipps für spezielle Stellen? Ich kenne bis jetzt nur: - Lagerhelfer - Produktionshelfer - Zeitarbeitsfirmen (Finger weg?) Die Arbeitszeiten und die Härte des Jobs sind scheiß egal, ich möchte nur "viel" verdienen. Welcher Gehalt (€/h) ist da realistisch, wann ist das ganze nur Ausbeutung und nicht empfehlenswert? Kurz zusammengefasst soll das ganze so ablaufen: In Deutschland Geld für die Reise verdienen -> Mit einem Rucksack im Ausland durchboxen -> Entscheiden was ich beruflich machen will -> In Deutschland Ausbildung/Studium beginnen Hört sich ja schonmal nicht schlecht an. Wie ich bereits sagte will ich mein Studium selbst finanzieren. Hier bin ich mir unsicher wie ich das am besten machen soll. Wie groß sollte das Geldpolster sein um 1. die Reise zu bezahlen 2. "gut" lebend das Studium mit eigener Wohnung zu finanzieren (nebenbei werde ich natürlich einen 400€ Job annehmen)? Oder macht so ein Geldpolster keinen Sinn weil die mir dann Bafög verweigern und ich am Ende umsonst geschuftet habe? Vorallemdingen muss ich ja hier dann relativ lange arbeiten, bevor ich auf die Reise gehen kann. Sehe dann konkret so aus: In Deutschland genügend Geld für Reise+Studium verdienen -> Im Ausland durchboxen -> Mit Bafög + 400€ Job studieren Würde das ganze zu lange daueren? Schließlich bin ich dann 22/23. Ist das schon zu "spät" zum studieren? Dafür würde ich dann komplett auf eigenen Beinen stehen, das wäre es mir wert. Alternativ habe ich noch diese Idee im Sinn: Gibt es im Ausland eigentlich Drecksjobs die keiner machen will (Ölbohrinsel, Minenarbeit), aber wo man richtig Asche verdient? Statt in Deutschland für wenig Geld zu arbeiten könnte ich meine Auslandsreise damit verbinden und später noch eine Arbeitsfreihe Reise/Outdoorsurivaltraining hintendranhängen. Z.B. so: Im Ausland genügend Geld verdienen -> Eine Reise ohne Arbeit (Travel, Outdoor) -> Studium Klar, entscheiden muss ich mich selbst. Beides hat seine Vor- und Nachteile. Doch ist die zweite Idee überhaupt realisierbar? Gibt es so welche Jobs? Erstmal vielen Dank wenn ihr euch die Mühe gemacht habt bis hier hin zu lesen. Es sind viele Fragen, doch an andere kann ich mich damit nicht wenden. Was sagt ihr zum Plan? Habe ich irgendwo einen Denkfehler der mir Probleme bereiten könnte? Übersehe ich etwas oder ist das alles gut umsetzbar? Vielleicht habt ihr so etwas in der Art auch selbst hinter euch und könnt mir nützliche Tipps und Links geben .
  18. Seit Monaten bin ich unruhig und kann jetzt seit Nächten nicht mehr schlafen. Ich muss meine Gedanken jetzt niederschreiben, bevor sie meinen Kopf sprengen, hoffentlich bekomme ich Antworten. Ich schreibe das ins PUA Forum, weil ich schon seit 2 Jahren dabei bin und es hier meiner Meinung nach Member gibt, die über ihr Leben nachdenken und aktiv Dinge angehen, statt alles nur stumpf anzunehmen, was man ihnen vorsetzt. Ich weiß, dass es mir gut geht. Ich bin gesund, jung, habe keine Verbindlichkeiten wie Schulden oder Kinder, bin also frei und darüber hinaus mache ich dank unserem kostenlosen Bildungssystem eine tolle Ausbildung. Eigentlich müsste alles picobello sein. Ich stehe auf der Sonnenseite des Lebens. Wie wohl viele junge Menschen in den Industrienationen mit Computeranschluss, während anderswo Menschen verhungern. Es kommt mir so ungerecht vor. Und sinnlos. Blick ich um mich rum, sind trotzdem die meisten Menschen nicht richtig glücklich. Vor lauter Gedanken an ihre eigenen Probleme, kommen ihnen die armen Leute in den Drittweltländern gar nicht in den Sinn. Stattdessen seh ich Jungendliche die keinen Sinn im Leben mehr sehen, außer Parties, Drogen und vergessen. Manchmal frage ich mich, ob wir nur als Konsumidioten benutzt werden. Von einem System das zu komplex ist, um es zu durchschauen, oder gar zu ändern? Meine Geschichte: Seit 2 Jahren kenne ich jetzt Pick-Up. Ich bin damit auch ganz gut gefahren. Endlich oft mit Mädchen rumgemacht, mit einigen von ihnen geschlafen, ich lernte auf Menschen zuzugehen und mein Leben zu genießen. Hatte auch den besten Sommer meines Lebens dieses Jahr. Doch seit Monaten gehts mir nur mehr beschissen. Ich werde in wenigen Tagen 21 und wahrscheinlich werde ich meinen Geburtstag allein feiern. Ich habe keinen Bezug mehr zu meinen Freunden, und ich langweile mich hier zu Tode, alles kommt mir so sinnlos vor, wieso sollte ich Frauen ansprechen, was soll mir das bringen? Ich bin so unzufrieden mit mir selbst und die ganze Welt sie nervt bis jetzt!!! Ich frage mich was ihr von der Liebe haltet. Ist sie für euch ein Hirngespinst und gespielt, attraction isn't a choice und all dass, oder glaubt ihr, dass es auch Frauen gibt, bei denen die Chemie einfach stimmt, weil ihr euch beim ersten Kontakt schon wohl fühlt, beim ersten Hände schütteln beiden ein Lächeln übers Gesicht huscht und sich alles wie von Zauberhand entwickelt, man kommt sich näher und vertraut sich, einfach nur weil man zueinander passt... Natürlich gibt man alles, trainiert hart, seinen Körper und seinen Geist und umgibt sich mit Menschen, lernt sozial zu sein. Doch wenn sich der Junge und das Mädchen dann treffen, passiert es einfach?? Junge und Mädchen, das klingt sehr romantisch, ENTSCHEIDE DICH: Romanze oder Sex, ich habe das Book of Pook gelesen, ich träume nicht nur von meinem Mädchen, wir sind uns auch körperlich nahe. Genauso war es diese Ferien. Als ich im Urlaub am Meer war. Es war wunderschön, wir zogen einander einfach an, wie oben beschrieben. Leider passiert mir das nie, dass es ganz einfach läuft und dann auch länger hält, vielleicht will ich es auch gar nicht. Kann es sein, dass es an meinen Glaubensätzen liegt? Und wie ändere ich die so, dass ich ganz entspannt Mädchen kennen lernen kann und wir Spaß haben, uns attraktiv finden und wir uns küssen und miteinander schlafen? _________________________________________________________________________ Nach dem Urlaub fuhr ich alleine nach Paris. Ich musste einfach weg! Dort lernte ich eine Freundin kennen, wir vögelten im 12Bett Zimmer ;), seitdem treffen wir uns immer wieder mal. Sie wohnt eineinhalb Zugstunden entfernt. Sonst machte ich nicht viel in letzter Zeit, außer mich zu betäuben. <<<<scheue ich davor Verantwortung zu übernehmen? Ich wär echt gern für ein Mädchen da, und sie für mich, ich fühle mich so allein. Zum Fitnesstraining schleppe ich mich ohne Motivation, und sonst hänge ich nur noch rum. Bei dem Teilzeitjob den ich angenommen habe, werde ich nicht gerade gut behandelt, es ist mir egal weil ich nicht immer dort arbeiten werde und auch nur für einige Stunden die Woche, doch wenn ich einige sehe, die dort schon lange arbeiten, macht es mir Angst und ich will mein Leben nie so verbringen! Ohne Liebe kommt mir einfach alles so sinnlos vor. Und wenn ich die Welt so anseh, kann ich es nicht verstehen, wie sich die Menschen verhalten, und möchte einfach nur reich werden. Wenn jeder auf dich scheißt, willst du einfach nur noch Geld und Macht, um zu beweisen, dass du auch was drauf hast. Aber ich denke weiter. Wem muss ich irgendetwas beweisen?? Doch wohl niemandem, das bringt doch nix, um am Ende als reicher, verbitterter Sack abzukratzen(-es fällt mir so schwer mir vorzustellen reich und glücklich zu sein, es fällt mir wohl überhaupt schwer mir vorzustellen glücklich zu sein - Glaubensatz???). Ich bin Gott einfach nur dankbar, dass ich gesund bin und der einzige dem ich was beweisen muss bin ich, und ich... ...ich weiß einfach nicht was ich will. Wahrscheinlich im Moment einfach nur mit einem Mädchen in den Armen, das mich liebt, daliegen, sie an mich drücken und glücklich sein. Mensch, muss das pussyhaft klingen. Aber ich bin echt verzweifelt. Alles erscheint mir so sinnlos.. Bitte schreibt mir was, wenn ihr auch schon darüber nachgedacht habt!!!!!!!!!!!!!!!! lg corleone
  19. Hallo liebe Community, Ich lese hier schon länger mit, trage manchmal,aber selten, einen Post von meiner Seite aus dazu. Nun habe ich, nach den gestrigen Erlebnissen, entschieden in diesem Forum mein "hoffentlich Fortschritt" im Bezug auf mich und PU zu veröffentlichen. Kurz zu mir, ich bin 17 und ein Durchschnittstype. Meine Quote ist bislang ein mikriger KC und das was dann auch, die Sachen die ich noch nicht gemacht habe zähle ich jetzt hier lieber mal nicht auf. Ich beschäftige mich seit einiger Zeit mit PU (um genauer zu sein, seit dem Tag andem dieser Account registriert wurde) und habe mittlerweile den Lob des Sexismus zu 75% gelesen (das wird an diesem Wochenende noch auf 100 gebracht). Den Aufreisser hatte mir ein Kumpel geliehen, aber ich fand das Buch irgendwie inhaltslos, zu wenig Infos, und deshalb habe ich nach etwa der 50 Seite das Teil weggelegt. Wird das Buch eigentlich danach besser, sprich informativer? Weil dann würde ich vielleicht nochmal anfangen...naja Nun zu meiner Einstellung zu PU. Ich betreite das ganze hier, sprich das Lesen der Bücher und das Ansprechen der Frauen, nicht um irgendwann mal ein mega PUA zu werden, der 3 ONS in einer Nacht feiert, und das täglich. Meine Intention ist auch nicht so irgendwie in Beziehungen zu hüpfen oder meine Liebe des Lebens zu finden. Ich will einfach mehr zum "alpha" in der Gruppe etc werden. Ich will durch PUA mich verbesseren, damit sich dies auf meie berufliche Karriere auswirkt. Deshalb auch der vielleicht etwas irreführende Threadtitel. Aber nun schnell zum gestrigen Abend. Ich war mit einem Kumpel in einen Club. Ich hatte mir ein Sakko mit Hemd, einer schwarzen Hose und schönen schwarzen Lederschuhen angezogen. Es gab durchaus weitere Kravattenlose Anzugträger in dem Laden, aber ich habe wohl zu den "Besserangezogenen" gehört. Overdressed war ich nicht, ich mag einfach Anzüge. Nunja, wir tanzen, tanzen und tanzen, ich geniesse es nach der harten Woche und habe einfach Spass. Plötzlich kommt eine Frau und tanzt mich an. Es war so eine stabile 6, also schon ein nettes Mädchen und ich habe mit ihr getanzt und sie fragt mich: "Wie heisst du?" "[Mein Name] und du?" "[ihren Namen] und von wo kommst du"? "Hier aus der Stadt und du?" (an sich komm ich vom Dorf, aber ich dachte mir dass ne Geographiestunde im Club irgendwie falsch ist) "[ihre Stadt]" (die recht bekannt ist) "Ja, ich glaube ich hab schon davon gehört" (mein erster C&F Versuch....ja komm seit nicht zu hart, es war der erste :) ) Sie hat sich umgedreht, ging zu ihrer Gruppe. Ich folgte ihr, blieb aber nach 3 Schritten stehen, weil ich nicht needy sein wollte, kehrte ihr den Rücken zu und tanzte weiter. Den ganzen Abend stand sie dann vom Floor abgedreht (sodass ich keinen Augenkontakt aufnehmen konnte) zur Bar gedreht, rauchte und redete mit ihren Freunden und Freundinnen. Etwa 90 Minuten später musste ich los und ich wollte aber ihre Nummer oder irgendwas, ging zu ihr und zeigte ihr dass wir irgendwo hingehen sollten wo wir reden können und dann: "Hey, ich muss leider los. Ich würde dich echt gern wiedersehen, kannst du mir nicht deine Nummer geben" (Ich erinnere mich nicht genau an den Wortlaut, war aber etwa so) "Warum?" (und schaut total überrascht drein, was ich echt nicht verstehe) "Ja ich fand dich echt nett und so" "Ja tut mir Leid ich weiss meine Nummer nicht auswendig" Ich lache und sage "Ist das dein Spruch um die Typen abzuwimmeln" "Nein, nein im Ernst." "Okay, ciao dann" (Küsschen rechts und links und ich habe sie nie wieder gesehen :p ) Nunja, ich frage mich, was habe ich falsch gemacht? Weil natürlich war das letzte von ihr n Trick...ich meine jeder hat sein Handy dabei und dort seine Nummer und selbst wenn nicht, einer ihrer Freunde hätte sie sicher gehabt. Ich versteh es einfach nicht, warum tanzt sie micht an und hat danach totales Desinteresse? Meine lieben PU Freunde, ich brauche eure Hilfe :) Vielen Dank Ma'
  20. Hallo liebe Community, ich bin seit einiger Zeit, etwa einem halben Jahr, wirklich glücklich. Das heißt nicht, dass ich alles erreicht hätte oder jeder Augenblick perfekt verliefe. Es gibt wohl nicht mal ein spezielles Ereignis, was das ausgelöst hätte. Aber ich kann jede Sekunde genießen, egal was passiert und fühle mich einfach von Grund auf zufrieden. Es fühlt sich an, als habe ich meine goldene Mitte, mein Gleichgewicht gefunden. Jede Situation kann ich wohlwollend annehmen, ich schätze sich nicht mal als gut oder schlecht ein sondern akzeptiere und genieße die Zeit einfach. Diese Entwicklung von mir genieße ich natürlich, aber ich schreibe diesen Post, weil ich jetzt viel Zeit habe, etwa für neue Ziele. Die Projekte, an denen ich im Moment tätig bin, beschäftigen mich nur kurze Zeit am Tag und laufen sozusagen nebenher, ohne dass ich besonders viel dazu machen müsste. Ich suche also neue Herausforderungen die mich erfüllen. Die mir mehr Sinn geben. Das Problem ist, dass ich ein Jahr vor meinem Abitur stehe und nahe einer Kleinstadt wohne. Dort gibt es leider für viele Betätigungen, denen ich nachgehen möchte, einfach nicht die Möglichkeiten. Zum Beispiel kann ich erst in einem Jahr, nämlich während meines Studiums in einer Großstadt, regelmäßig Sportklettern. Als Schüler ist es einfach nicht so leicht, mal eben irgendwo hinzufahren und dort das Wochenende zu verbringen (kein Auto, Zug ist teuer) und in der Nähe ist einfach nicht viel los. Die meisten meiner wirklich guten Freunde wohnen auch nicht hier, sodass ich sie nur selten sehe. Irgendwelche Bücher und Ratgeber zu lesen und so an mir zu arbeiten möchte ich im Moment auch nicht, sondern mache mir da lieber selber Gedanken. Informationen die mich wirklich interessieren und in den verschiedenen Gebieten weiterbringen, bekomme ich nur im Internet. Den Computerkonsum kann ich aber mit guten Gewissen nicht noch erhöhen. Jetzt hab ich euch genug erzählt, was alles nicht geht. Meine Bitte an euch ist, einfach mal zu schreiben, was euch in eurer Freizeit besonders viel Spaß macht und euch weiterbringt. Ich fühle nämlich, dass ich mich zwar schon durch das Verhalten im Alltag ganz von alleine weiterentwickle, aber ich möchte eben auch aktiv etwas unternehmen weil ich die Zeit dazu gerade habe. Außerdem möchte ich mehr zu erzählen haben. Gerne nehme ich auch große Herausforderungen an, nach denen ich meinen Alltag ausrichten muss. Zum Beispiel habe ich vor einigen Wochen das Don Juan Boot Camp angefangen und es ist einfach schwierig wenn man die Mädchen auf der Straße wirklich suchen muss und jede halbe Stunde dann eine findet. Also suche ich weniger nach irgendwelchen Vereinen mit regelmäßigem Training (das habe ich ja schon), und mehr nach speziellen Herausforderungen in die ich meine Zeit stecken kann. Bin gespannt was euch an Vornehmungen einfällt!
  21. Hallihallo, heute mal ein bisschen was Ausgefalleneres. Für all die Leute, die meinen, dass das hier absoluter Quatsch ist und man niemals seine Berufung im Leben finden kann, indem man einer Anleitung folgt: Lest trotzdem weiter und probierts mal aus... ;) Ich habe im Internet folgenden Text gefunden und folgende Aufgabe und sie für mich bearbeitet und bin überglücklich. Ich weiß jetzt, was ich will und wie es weiter geht! Wer es auch ausprobieren will, lese sich bitte folgenden Text durch. Der Text steht auch als PDF unter diesem Link: http://api.ning.com/...bensaufgabe.pdf Viel Spaß damit und nun Tschüss meine Lieben! :)