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  1. Hallo meine lieben Kollegen, ich weiß nicht genau wo ich anfangen soll. Beschäftige mich seit ein paar Jahren mit Pickup, kenne mich in dem Bereich sehr gut aus würde ich behaupten und konnte auch schon einigen Leuten mit Tipps im Bezug auf Frauen weiterhelfen. Also die Techniken sind bekannt und worauf es ankommt um eine Frau kennen zu lernen. Jetzt zu meinem Problem: Ich habe das Gefühl, dass Frauen oft "Angst" vor mir haben bzw. mich falsch einschätzen. Ich bin 26 Jahre alt, 1,85 groß, tätowiert (auch zum Teil am Kopf/Hals) und meine größtes Hobby ist Bodybuilding. Natural ist da nichts mehr, gebe ich auch ehrlich zu. Wiege rund 120 Kilo. Klingt erstmal auch etwas ausser der Reihe / lustig für einige denke ich. Ansonsten gehe ich gerne mit meinen Freunden was unternehmen, mit meinem Hund spazieren oder Kochen. Habe einen guten Job und bin auch sonst mit mir zufrieden. Hatte schon einige gute Beziehungen mit sehr netten und schönen Frauen. Ich bekomme häufig zweideutige Angebote von Frauen, auch auf der Arbeit (Büro, große Firma) sind die Frauen sehr nett zu mir und flirten auch gerne. Aber man soll den Füller ja nicht in Firmentinte stecken ;) Das Gleiche gilt für Geburtstage/Partys von Freunden, wo ich mich mit den Leuten unterhalten und kennenlernen kann. Viele Frauen fragen mich nach meiner Nummer / ob wir mal zusammen zum Sport wollen / ob ich eine Freundin habe usw. Auch im Fitness Center wo man sich fast jeden Abend sieht, werde ich oft von Frauen angesprochen oder spreche selber an und unterhalte mich gut mit ihnen und habe danach auch schöne Dates. Also es mangelt in dem Sinne nicht an Frauen / Dates. Aber das große Problem ist, dass wenn ich z.B. im Disko / Club / auf der Straße / Kasse eine wirklich fremde Frau anspreche ich häufig ignoriert werde bzw. schief angeschaut werde oder die Frauen schnell weggehen. Gestern war ich z.B. im Club und wollte mich einer Frau die mir echt sehr gut gefallen hat vorstellen, bin zu ihr hingegangen, habe ihr meine Hand gereicht und sagte "Hi" und meinen Namen. Sie ist mit ihrer Freundin ohne was zu sagen schnell weggegangen. Solche Situationen passieren mit sehr häufig in diversen Clubs und Diskos. Natürlich kann es sein dass sie einfach kein Interesse hatte das ist auch völlig ok. Auch vor einem Korb generell habe ich keine Angst, das ist mir ziemlich egal und auch in Ordnung, die Frau hat vielleicht einfach keine Lust oder ich bin nicht ihr typ. Sonst ist mir auch schon häufig passiert, dass Frauen im Club einfach nichts mehr sagen sobald ich zu ihr gehe und mit ihr sprechen möchte. Das war nicht 2-3 Mal so, sondern eher gefühlt 100 Mal. Gerade im Club. Habe das Gefühl, dass die Frauen vor mir Angst haben oder nicht mit mir gesehen werden wollen, wenn sie mich nicht besser kennen. Also immer wenn ich mich nicht gerade länger mit einer Frau unterhalten kann / Vertrauen aufbauen kann / Spaß haben kann sind sie sehr schnell eingeschüchtert von meinem Aussehen habe ich das Gefühl. Meine Körpersprache ist immer offen, habe viele "Alpha-Merkmale" wie sie oft beschrieben werden. Breite Schultern, kaum Körperfett, dunkle Stimme, guter Job, Kontrolle über mein Leben, gute Freunde / sozialer Kreis, Ziele und natürlich auch Humor und Spaß. Kann es nur an dem Aussehen / den Tattoos / Muskeln liegen, dass fremde Frauen z.B. im Club von vorneherein nichts mit einem zu tun haben wollen, weil man nicht wie der Durchschnitt aussieht bzw. sehr extrem aussieht? Was kann man am Ansprechen ändern, dass man noch höflicher wirkt? Oder sind manche nicht dafür gemacht fremde Frauen (gerade im Club) anzusprechen? Das macht mich alles schon etwas traurig. Lieben Gruß
  2. Hi , leider weiß ich nicht ob es schon ein Thread spezifisch für mein Problem gibt, wenn ja könnt ihr ja den Link drunter hauen. Mein Problem ist folgendes, egal ob im Fussball, an der Uni oder beim weggehen bin ich im Umgang mit bestimmten Leuten extrem schüchtern und zurückhaltend und halte somit mein eigentliches können und Potential zurück, da ich irgendwie bei diesen Leuten (meist Leuten denen ich irgendwie imponieren will oder von denen ich viel halte/respektiere) Angst habe was Sie denken und was Sie hinter meinem Rücken über mich sagen könnten. Im Gegenzug dazu gibt es aber auch den Fall, bei Leuten die mich einfach nicht interessieren was sie von mir halten, dass ich hier mein komplettes Potential ausschöpfen kann. Also hier mal ein paar Beispiele : - Früher bin ich einfach ohne bedenken auf die Mädels zu gegangen und es lief auch relativ gut immer .... irgendwann bin ich dann in einen neuen Freundeskreis gekommen wo einer meiner heutigen Kumpels Sachen und Probleme, sowie Ängste beim ansprechen von Mädels in Raum geworfen hat, wo ich mir bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht einmal Gedanken gemacht habe, ab da gings bei den Mädels erstmal steil bergab, da ich irgendwann auch angefangen habe so zu denken ... bis ich auf Pickup gestoßen bin und mich bisschen über NLP schlau gemacht habe und das ganze jetzt ziemlich entspannt angehe, also kann mich wirklich nicht beklagen. Vor allem wenn ich mit Leuten unterwegs bin wo ich mich wohl fühle bin ich ein ganz anderer Mensch (entspannt, charismatisch , kreativ , witzig ) aber wenn ich mit Leuten unterwegs bin die ich bewundere halte ich mich eher in Schacht und spreche lieber überhaupt keine an, wegen der Angst was die anderen denken würden wenn ich einen Korb bekommen würde (bei den anderen Leuten ist mir das wieder komplett egal). - Das selbe im Fussball, wenn ich mit Leuten zusammen spiele bei denen es mir komplett egal ist was diese von mir halten "spiel ich wie von nem anderen Stern" (nicht meine Worte) aber wenn dann wieder Leute mit im Team sind wo ich irgendwie Respekt vor habe, spiele ich ordentlich und zurückhaltend ohne überhaupt auf die Idee zu kommen mal etwas zu waagen, und das ist einfach nicht mein Spiel - ergo spiel ich dann auch immer unterdurchschnittlich ( genauso beim Frauen ansprechen, das bin nicht ich wenn andere dabei sind wo ich mich "unwohl" fühle ) - Das dritte Beispiel ist an der Hochschule: In der Oberstufe hat es mich einfach absolut nicht interessiert was die anderen Leute von mir dachten, ich hab im Unterricht einfach rein gebrüllt ohne die Hand zu heben, wenn ich der Meinung war etwas zu wissen( meist war dies sogar nur teilweise richtig ) oder eine Frage hatte, jetzt an der Hochschule (wo es nicht einmal so etwas wie mündliche Noten gibt habe ich einfach riesige Angst etwas falsches zu sagen, da die anderen Kommilitonen ja meinen könnte ich wäre dumm. Ich glaube ich habe nicht einmal so große Angst zu scheitern (da ich das schon ziemlich oft bin), sondern eher davor was andere hinter meinem Rücken über mich lästern könnten. Also ich weiß nicht wirklich was hier die Lösung sein könnte, ob es dazu ne Art Lektüre gibt oder Meditation oder vielleicht auch ein guter Ratschlag von jemandem mit der selben Erfahrung, nur will ich nicht weiter so durch s Leben gehen und als einziger wissen, das ich s eigentlich viel besser kann . - Bitte nur um hilfreiche Antworten
  3. Hey Leute, Ich möchte hier eigentlich nichts großes erfragen, sondern eher nur meine kleine Erfahrung mit euch mal teilen da das ein wenig mir nicht aus dem Kopf geht und vielleicht hier oder da den kleinen Tipp von euch ergattern. Also folgendes (ich fass es kurz), ich bin grad in der Lernphase und gehe öfter mit nem Kollegen einkaufen um mit ihm paar Sachen durchzugehen (wir reden viel über Uni dann), im Supermarkt gab es dann aufeinmal eine neue Mitarbeiterin an der Kasse HB7, wir haben uns sehr lange angestarrt, danach war ich bei ihr an der Kasse und hatte das Gefühl sie erwarte, dass ich mit ihr ein Gespräch anfange. Spinne ich oder kann es wirklich sein dass Frauen einen "erwartungsvollen" Blick haben? Is mir zumindest aufgefallen, danach ganz normal halt verabschiedet. (Ja Fehler hier ich weiß) Hinzu muss ich aber sagen, dass ich tatsächlich PU eher im Club betrieben habe, was auch hier und da öfters geklappt hat, aber das ist für mich zumindest was völlig anderes als im Alltag. Aufjedenfall wollte ich das näher untersuchen und tatsächlich bei den nächsten paar male hat sie mich beim reingehen schon bemerkt und wir hatten Augenkontakt, beim vorbei gehen auch Augenkontakt und sie hat auch unserem Gespräch zugehört (Kollege hattn Witz gerissen worüber sie auch gelacht hat), wie mans kennt hab ich mit meinem "Lernexcuse" mich an andere Kassen etc. gestellt. Ich habe mir schon langsam gedacht dass das Zeitfenster sich langsam schließt, vor 2 Wochen stand ich dann doch bei ihr an und sie hat mich bemerkt, 2 Mädels vor mir waren super verpeilt und haben lustige Dinge erzählt worüber sie und ich lachen musten, ebenfalls hier Augenkontakt. Dann hab ich leider in dem Moment nur normal eingekauft...danach hab ich mich so geärgert und hab gewusst das Fenster ist zu oder ich geh am nächsten Tag hin und spreche sie an. Gesagt getan, nächster Tag hin gegangen (mega Herzklopfen, fast Krankenhausreif) und ich meinte (hab den Spruch hier iwo mal gefunden) "Kanns sein dass du ziemlich beliebt bist?"... Sie: hat einen wtf Blick "Wieso?"...Ich: "Ich mein die ganzen Leute stehen ja schon Schlange, nur um mit dir zu reden" In dem Moment hat sie sich komplett mit dem Stuhl von mir weg gedreht wurde rot und meinte "Jaaaaa, kann seein? vielleicht? wer weiß?" Ich war sehr überrascht mit ihrer Reaktion und konnte aus irgendeinem Grund keine weiteren Wörter sagen??? Ich hab mir glaub ich in dem Moment gedacht "Wow die ist viel zu überfordert mit allem, ich lass sie mal runterkommen"... Sie meinte auch zu mir "Hier deine Karte" und hielt mir nur den Kassenbong hin (sie war glaub ich sehr überfordert).... Ja aufjedenfall bin ich wieder gegangen und das ärgert mich ein wenig... Eine Woche drauf kam auch ein spotted Beitrag wo sie gemeint wurde... Heute bin ich zu ihr an die Kasse und sie einfach 0 Augenkontakt, hab dann meinen Mut zusammen gerissen und gefragt ob sie Lust auf einen Kaffee hätte...Sie meinte "Neeiin...vergeben..." und wirkte eher so als wär das ein wenig Schade, aber wer weiß das schon ich bin ja nicht sie :D. Aufjedenfall ärgere ich mich tatsächlich deshalb...klar an sich ist das schon nicht schlimm und ich mach mir da auch keine zu großen Gedanken, aber einfach diese sich ärgern, ihr wisst schon :D Ja aufjedenfall so meine Erfahrung mit dem Alltag, wollte das einfach mal los werden, danke fürs Lesen! Grüße Powerknopf
  4. Hi Jungs und Mädels, Ich hab aktuell ein kleines Problem bei dem ich eine Einschätzung von euch gerne haben möchte. Ich bin derzeit in meiner 2. Ausbildung, habe bereits eine bei der abgeschlossen (nicht als Kaufmann), meine jetzige ist als Kaufmann für Dialogmarketing und ich bin im 1 LJ. Ich habe vor 1,5 Jahre mit Internet-Marketing nebenbei angefangen und mir ein kleines Imperium aufgebaut das mir ungefähr 4000-6000$ brutto einbringt. Nun zum Problem, ich weiß nicht wirklich ob mir diese Ausbildung wirklich das bringt was ich mir verspreche. Ich sitze die hälfte des Tages am Telefon, habe schlechte Laune und die andere hälfte der Arbeitszeit mach ich "Bitch-Aufgaben" für das Unternehmen (solche Sachen die halt jemand macht der gerne ausgenutzt wird) - Versteht mich nicht falsch, ist halt ne Ausbildung, deswegen kann ich es verstehen das wir eine billige Arbeitskraft sind und eben halt auch ein paar Aufgaben machen die Ausbildungsniveau haben. Aber wenn wirklich nur 25% von dem gemacht wird was eigentlich in der Ausbildung lernen sollten dann verstehe ich das zum Teil nicht. Ich habe schon oft überlegt einfach die Ausbildung zu schmeißen und 100 % in die Selbstständigkeit zu gehen oder wenn dann einen Teilzeitjob anzunehmen und nebenbei noch die Selbstständigkeit machen. Zurzeit bin ich einfach mit den Gedanken vollkommen durcheinander was ich für mich selber will. Einerseits will ich die Ausbildung ja durchziehen aber wofür wenn ich sowieso nicht in diesem Unternehmen danach bleiben will. Nur das ich mich danach Kaufmann nennen darf? Vielleicht noch ein paar Angaben zu mir. Ich bin 21J alt, seit 1,5J nebenbei selbstständig und gutes Geld verdiene ich in meiner Selbstständigkeit seit ungefähr 6 Monaten mit mehreren Projekten. Habe mir auch ein paar Rücklagen angelegt für "schlechte Tage". Ich bin immer dabei mir neue Projekte zuzulegen um mein Revenue stetig zu erhöhen. Was würdet Ihr in meiner Situation machen? Für jeden Input bin ich dankbar! best regards
  5. Hey Leute, danke schonmal für Eure Aufmerksamkeit! Kurz & knackig: In der Schulzeit war ich unsicher und habe viel darüber nachgedacht, was andere von mir halten: Mittlerweile ist dem nicht so (bin 23), ich habe Erfolg mit meinem StartUp, habe ein selbstsicheres Auftreten, Erfolg bei Frauen und mittlerweile auch eine wunderbare Beziehung. Vor kurzem traf ich jemanden aus meiner Schulzeit, und ich fiel direkt wieder in eine alte Rolle, wurde unsicherer, wollte irgendwas beweisen, und fiel nach dem zufälligen Treffen in ein kleines Loch. Seitdem wiederhole ich mir den ganzen Tag diesen Namen, und bewerte meine Rollen in fast allen Lebensbereichen aus der Sicht dieser Person. Je mehr ich versuche, desto beharrlicher bleibt diese Perspektive dort. Ich habe keine Ahnung was ich tun kann, und merke wie es alle meine Lebensbereiche beeinflusst... Hat jemand Tipps, was ich tun könnte? Ideen, was das für ein Phänomen ist? Empfehlungen, bei denen ich mal recherschieren sollte? Vielen Dank schonmal!
  6. Seid gegrüßt! Wie an anderer Stelle bemerkt, habe ich immer noch ein Motivational-Poster von Jeanette LeBlanc, wo die Worte vermerkt sind: Choose exhilaration over comfort. Choose magic over predictability. Choose potential over safety. Discover the beauty of uncertainty. Frei übersetzt: Entscheide dich für das Hochgefühl, nicht für die Bequemlichkeit. Für die Magie anstelle des Vorhersagbaren. Für Möglichkeiten anstelle von Sicherheit. Entdecke die Schönheit des Ungewissen. Diese Zeilen drücken eine Lebensphilosophie und ein Mindset aus, die vorschlagen, Risiken einzugehen und Dinge zu wagen. Aus seiner eigenen Comfort Zone auszubrechen. Denn wir alle wissen, wie leicht man sich in seine Wohlfühl-Zone reinkuscheln kann. Es geht darum, das Abenteuer zu suchen. Und während es viele Dinge gab, die sich im Laufe der Zeit bei mir verändert haben, hatte es sehr viel mit dieser Einstellung zu tun. Deshalb will ich auf die einzelnen Punkte näher eingehen. BEQUEMLICHKEIT Man ist genau dann bequem, wenn man die Dinge tut, die man sowieso schon immer getan hat. Wenn man das Fremde scheut und sich nicht auf Neues einlassen will. Bequemlichkeit teilt sich den Handlungsraum mit Trägheit und Faulheit, nämlich aufgrund ihrer Untätigkeit. Hinzu kommt aber der Aspekt des Vermeidens. Wer bequem ist, will zum Beispiel nicht raus gehen um Frauen anzusprechen (um thematisch bei Pick Up zu bleiben). Denn dann müsste er seinen geschützten Raum verlassen. Er müsste sich möglichen Gefahren aussetzen. Bequem zu sein heißt zu sagen: „Ich gehe nirgendwo hin. Ich bleibe genau hier gemütlich sitzen, vor dem Fernseher, mit meinem Bier in der Hand. Da muss ich mich nicht bewegen, mich nicht anstrengen und mir kann nichts passieren.“ Das Problem dabei liegt dabei genau darin, dass eben nichts passieren wird. Natürlich setzt er sich keinen Gefahren aus, aber er erlebt auch nichts. Er muss sich nicht anstrengen, aber er leistet auch nichts. Es gibt keine Angst, aber auch keine Belohnung. Kein Risiko, kein Gewinn. Gemütlichkeit ohne Euphorie. Er sitzt in seinem Couchsessel und sieht Menschen im Fernsehen zu wie sie Dinge erleben. Er kann nicht mit ihnen sprechen und er kann sie nicht anfassen. Aber er könnte stattdessen selber etwas erleben, indem er einfach aufsteht und rausgeht. Er könnte sagen: „Ok, genug ferngesehen! Auf geht’s! Jetzt wird vor die Haustür gegangen und ein Spaziergang gemacht! Der ist genauso gemütlich und vielleicht lerne ich dabei ja jemanden kennen!“ Wer nicht bequem ist, der erlebt um vieles mehr. Er hat Geschichten zu erzählen und lernt Menschen kennen, mit denen er diese teilen kann. Er muss sich zwar anstrengend, dafür macht er aber viele Erfahrungen. Er scheitert vielleicht ein paar Mal, aber hat auch Erfolge, weil er nicht aufgibt. Er stellt sich seiner Angst, und überwindet diese. Sein Gewinn ist die Freiheit zu machen, was er will. Zu erleben was er will. Zu spüren, was er will. Und das leitet über zum nächsten Punkt: HOCHGEFÜHL Das Leben ist gefüllt mit Emotionen. Positiven wie negativen. Und beide gehören zum Leben dazu. Wir alle streben aber nach dem Glück. Wir streben danach, unser Leben mit positiven Emotionen zu füllen. Das Problem dabei ist, dass diese nicht einfach an jeder Straßenecke darauf warten, dass man sie aufhebt und einatmet. Wer kennt das Gefühl, am Freitagabend zuhause zu sitzen und sich vorzustellen, wie es wäre, hier und jetzt mit einer gutaussehenden, gut riechenden, gut schmeckenden, gut beißenden, leckenden, blasenden, laut stöhnenden Frau Sex zu haben? Und wer hat sich daraufhin einen runtergeholt? Dieses Hochgefühl kann man erleben, wenn man Chancen ergreift. Wenn man rausgeht und etwas wagt. Wenn man die Bequemlichkeiten der eigenen vier Wände überwindet. Wenn man auch bereit ist, alleine raus zu gehen. Wenn man sagt: „Fuck it! Ich sitze sicher nicht hier rum und lese Profile auf Lovoo. Und ganz sicher hole ich mir jetzt auch keinen runter! Ich gehe ins Bad, dusche, ziehe mir ein gebügeltes Hemd an, gehe raus und habe Spaß im Club!“ VORHERSAGBARKEIT Ich habe vorhin vom Fremden und vom Neuen gesprochen. Diese Dinge machen Angst, weil sie unvorhersagbar sind. Und deshalb auch unkontrollierbar. Das ist auch ein Grund für Bequemlichkeit: Man muss nicht die Kontrolle abgeben. Man muss sich nicht in eine Situation einfinden, die einen zum Teil beherrscht. Man muss die eigene Welt nicht nach außen hin öffnen. Man verschließt sich in sich selbst und schottet sich ab. Man sagt: „Die Welt da draußen? Die interessiert mich nicht. Ich habe meine kleine Welt, von der ich weiß, wie sie funktioniert. Die reicht mir.“ Der ganze Tag ist durchgeplant und es gibt keine Überraschungen. Und hier liegt auch der Haken: Es gibt keine Überraschungen! Wer etwas erleben will, darf sich nicht auf Routine verlassen. Er muss aus seiner inneren Welt ein Stück weit austreten und die Schwelle zur äußeren, zur fremden Welt überschreiten. Er muss sagen: „Ich will heute nicht Pornos schauen. Ich will Frauen kennen lernen! Heute gehe ich raus!“ Das leitet über zur: MAGIE Magie bedeutet soviel wie: Alles kann passieren! Alles ist möglich! Und genau diese Ungewissheit muss man umarmen. Es kann bedeuten, dass man im Club eine Frau küsst. Es kann bedeuten, dass man seine zukünftige Freundin kennenlernt. Es kann aber auch bedeuten, dass man alleine nach Hause geht. Vorher spielt das aber überhaupt keine Rolle, denn sobald ich die Schwelle überschreite und die äußere Welt betrete, kann ich nicht mehr vorhersagen, was passieren wird. Man erlebt unvorstellbare Dinge: Schöne Dinge. Hässliche Dinge. Faszinierende, bunte, schrille, laute, beruhigende, traumhafte Dinge. Eine Welt tut sich auf, und Erlebnisse nehmen Realität an. Dafür muss man aber bereit sein zu sagen: „Ich will etwas erleben! Es ist mir egal, wie der Abend ausgeht, aber ich habe einfach Lust, mich dem Moment hinzugeben und zu schauen, was passiert. Ich will einfach Spaß haben, und den habe ich garantiert nicht, wenn ich heute zuhause bleibe.“ Der letzte Satz ist entscheidend: Wer nichts tut, erlebt nichts! Wer sich nicht für die Magie entscheidet, bekommt, was er immer schon bekommen hat. Er bekommt einen Abend zuhause, der genauso ist wie jeder andere zuvor auch. Er muss zwar nicht alleine nach Hause gehen, aber er küsst auch keine Frau. Er erlebt einfach das, was er kennt: Den gemütlichen Abend zuhause. Nicht mehr und nicht weniger. Hier handelt es sich um SICHERHEIT Wer geht schon gerne nach einem Clubabend alleine nach Hause, wenn er sich vorher ausgemalt hat, wie er eine Frau abschleppt? Wer hatte schon die wildesten Fantasien im Kopf oder war einfach nur geil und musste dann ohne Frau an seiner Seite wieder nach Hause? Oder noch extremer: Wer hat schon einmal 20 Körbe hintereinander kassiert? Wer ist schonmal geohrfeigt oder fast von anderen Typen verprügelt worden? Zuhause gibt es diese Gefahren nicht. Man muss keine Risiken eingehen. Eine Frau, die ich nicht anspreche, kann mir auch keinen Korb geben. Ganz einfach. Aber halt! Wenn ich nie eine Frau anspreche, dann lerne ich ja nie jemanden kennen!? Dann werde ich nie eine Frau küssen!? Dann werde ich nie Sex haben!? Ganz so schlimm ist die Rechnung nicht, aber es kommt nahe dran. Denn eine Frau, die man nicht anspricht, ist eine Frau, die man nicht kennenlernt. Ein Mann, der auf Nummer Sicher geht, sagt: „Wieso sollte ich Frauen auf der Straße ansprechen? Damit ich blöd angeschaut werde? Ich mache lieber online Dating. Das machen ja alle.“ Die Welt bietet viele Chancen. Gerade heute im Zeitalter von Millionen-Städten, Internet und Smartphones. Es war noch nie so leicht wie heute, Frauen kennenzulernen. Denn sie sind überall! Und es gab noch nie so viele Singles! Wieso sollte ich mich aus Angst auf Online Dating beschränken? Brauche ich denn wirklich die Sicherheit von zuhause? Will ich mir wirklich aus Angst die Chance nehmen, viele tolle Frauen kennenzulernen? Will ich lieber auf Nummer Sicher gehen oder werde ich raus gehen unter Menschen? Man muss sagen können: „Ich habe vielleicht Angst davor, eine Frau anzusprechen, aber ich stelle mich lieber meiner Angst als hier zuhause zu sitzen und nichts zu tun.“ Es geht um das Wahrnehmen von: MÖGLICHKEITEN Jede Frau ist eine Chance. Man kann sie ergreifen oder es sein lassen. Chancen sind dabei unendlich. Man muss sich entscheiden, welche man ergreifen will und wo man darauf verzichtet. Problematisch wird es dann, wenn man überhaupt keine Chancen ergreift. Doch nur wer bereit ist, Dinge zu riskieren, kann auch etwas gewinnen. Nur wer bereit ist seine Comfort Zone ein Stück weit zu verlassen, kann auch darauf hoffen, Neues zu erleben. Jedes Mal, wenn ich mich auf das Unbekannte einlasse, eröffne ich eine Welt von Möglichkeiten, wo alles passieren kann. Mann muss Bequemlichkeit, Vorhersagbarkeit und Sicherheit zurücklassen und sich der Ungewissheit stellen. DIE SCHÖNHEIT DES UNGEWISSEN Ich finde: Eine der schwersten Lektionen im Pick Up ist es, die volle Tragweite dieser Schönheit zu erfahren. Es geht um viel mehr, als bloß Frauen anzusprechen und mit ihnen zu schlafen. Es geht auch um mehr als an seiner Persönlichkeit zu arbeiten. Auch wenn das dazu gehört. Wer die Ungewissheit umarmt, erlebt das Hochgefühl, spürt die Magie und realisiert Möglichkeiten. Was aber noch viel wichtiger ist: Er wird frei. Man hört auf, jede Nachricht einer Frau zu hinterfragen. Man hört auch auf, Angst davor zu haben, eine Frau anzusprechen oder zu eskalieren. Denn gerade Eskalation ist im Pick Up extrem wichtig. Sehr viel hat hier damit zu tun, wie man mit den eigenen Ängsten umgeht. Wie man sich seiner eigenen Comfort Zone stellt. Wie man die eigenen Ängste überwindet. Und hier hat es mir einfach viel geholfen, das Gefühl der Angst umzudeuten. Nicht die Gefahr zu sehen, sondern den möglichen Gewinn. Ich sagte zu mir: Mein Herz schlägt nur deshalb so schnell, weil gerade etwas Aufregendes passiert. Ich habe gelernt, die Ungewissheit zu umarmen. Sobald das Leben mit dieser Ungewissheit zu einem Teil von einem wird, spürt man die Freiheit, die damit einhergeht. Die eigene Komfortzone wird weiter. Die innere Welt größer. Die Möglichkeiten mehr. Die Chancen profitabler. Die Welt liegt einem gewissermaßen zu Füßen. Man muss es nur realisieren.
  7. Hey liebes PU-Forum, ich habe folgende Probleme. Zu meiner Person: - da ich ein HSP bin („Highly Sensitiv Person“ - “hochsensible Person“) ist meine Wahrnehmung bzw. mein Gefühlsempfinden in manchen Situationen viel zu intensiv Bsp: Wenn ich verliebt bin in eine Frau und sie wiederum auch in mich, sie mir das auch exzessiv zeigt durch ihre Nähe, Zuneigung und Bewunderung, dann bin ich so stark damit überfordert, dass ich nicht weiß wie ich damit umgehen soll. Das alles wirkt sich so doll auf meinen Körper aus, sodass ich in der Zeit des Verliebtseins eine große Appetitlosigkeit verspüre, gefolgt von Übelkeit bis hin zum Erbrechen und Schlafstörungen, die mich keine 3 Stunden durchschlafen lassen. Das alles führt dann zu einer Konzentrationsschwäche im Alltag. Verliebtsein ist für mich ein Auf und Ab. Ich fühle mich einerseits extrem gut, weil die Frau in mich verliebt ist und andererseits geht’s mir extrem schlecht, durch die obengenannten Aspekte. - mir ist es sehr wichtig was Andere über mich denken (Aussehen, Charakter, Verhalten usw) - nach außen mime ich den harten unnahbaren Kerl (innerlich bin ich aber ziemlich verletzlich und angreifbar) - ich will nicht, dass mich die Menschen um mich herum als schwach und verletzlich wahrnehmen vor allem nicht die Frauen Welche Frau will schon einen schwachen, verletzlichen Kerl an ihrer Seite? Demzufolge bin ich nicht ich selbst im Umgang mit Frauen und bin in der Rolle des Kerls, der ich gerne sein würde - aus Erfahrung kann ich sagen, dass ich damit bei den Frauen auch besser ankomme. Bis ich mir selber dadurch ein Bein stelle und die Frauen merken, dass ich nicht der heiße, starke und unnahbare Typ bin für den sie mich gehalten haben. Meine Attraction fällt bis in den Keller, obwohl sie vorher bis zum Anschlag war. Meistens passiert das immer, wenn ich mich in die Frau verliebt habe und mich auf sie versteife, ihre Anwesenheit brauche, dann renn ich ihr auf einmal hinterher und versuche jede Möglichkeit zu nutzen um mit ihr Zeit zu verbringen, was die Frauen dann nur abschreckt, egal wie verliebt sie in mich sind und wie hoch meine Attraction ist - ich habe mich dann nie unter Kontrolle, weil die Frau mir etwas gibt was ich nirgendswo anders bekomme oder nicht in diesem Ausmaß bzw. von der Intensivität. Das passiert vor allem bei Frauen, die für eine LTR in Frage kommen würden, da sie meinen Vorstellungen mehr als entsprechen. Es muss nicht mal sein, dass die Frau mit Absicht das „Ködern und Warten“ -Spielchen spielt, es reicht schon aus, wenn die Umstände es einfach nicht zulassen und da verliere ich jedes Mal meinen Frame und mich selbst. Wie bekomme ich das in den Griff? Zu meiner Situation: Vor ca. 6 Monaten habe ich eine Frau kennengelernt. Natürlich ist mit der Frau genau das passiert was ich in dem vorherigen Problem geschildert habe. Wir haben uns also in einander verliebt, weil einfach alles gestimmt hatte. Demzufolge hatten wir uns so oft getroffen wie wir konnten und die Zeit miteinander genossen. Wir dachten nun wir haben den richtigen Partner im Anderen gefunden und merkten es wird was Ernstes zwischen uns. Als sie dann aus beruflichen Gründen und ihrer Lebensumstände keine Zeit in den darauffolgenden Wochen hatte, versuchte ich alles damit wir wieder zusammen sein konnten. Ich dachte bei jedem Versuch, bei dem ich ihr eine Möglichkeit vorgeschlagen hatte, ich hätte das Richtige getan. Es folgte eine Absage nach der Anderen auf meine Vorschläge. Ich legte mich immer stärker ins Zeug, um sie wieder bei mir zu haben, um die Energie wieder zu bekommen, die sie mir durch ihre Zuneigung und Liebe schenkte. Ich fühlte mich unvollständig und vor den Kopf gestoßen. Sie nahm immer weiter Abstand, was mich immer stärker dazu trieb meine Sucht nach ihr zu stillen. Ich machte mir die ganzen Tage Gedanken wie ich sie wieder an meine Seite bekomme. Nach jeder Idee und Möglichkeit war ich oben auf und unterbreitete ihr meine Vorschläge. Selbstverständlich wurden diese immer wieder mit Ausreden quittiert und belächelt. Darauf war ich jedes Mal am Boden zerstört. Ich hing fest in einem Gefühlschaos von positiven und negativen Emotionen, die sich so langsam noch stärker auf meine körperliche Gesundheit auswirkten. Ich merkte in meiner Verbissenheit nicht wie ich mich bei ihr lächerlich machte. Irgendwann blockte sie mich dann und es brach eine Welt für mich zusammen. Wut und Trauer prägten meine darauffolgenden Wochen. Die schönen Momente mit ihr ließen mich nicht los und machten mir das leben zur Hölle. Das Schlimmste daran war zu wissen, dass diese schönen Momente keinen Wert mehr haben, denn jetzt hatte ich sie ein für alle Mal verloren. Das Hauptproblem daran ist, ich komme von dem Ganzen nicht los. Ich muss hin und wieder an ihrer Wohnung vorbeifahren, da es keine Umgehungsstraße gibt. Sie hängt über 3 Ecken in meinem Social Circle und somit sehe immer wieder Freunde von ihr oder Personen die mit ihr zusammenhängen. Mir ist es unmöglich nicht an sie zu denken, denn ich werde jeden Tag damit konfrontiert. Jedes Mal, wenn es einen Auslöser gibt, den ich mit ihr in Verbindung bringe, kommt dieser ganze Schmerz in mir hoch. Mein Kopf kommt im Alltag einfach nicht mehr zur Ruhe. Meine Gedanken kreisen einfach nur um sie und das Geschehene. Ich würde am liebsten mit dem State rangehen „ja zwischen uns ist alles gut“. Es funktioniert aber nicht, weil man ganz genau weiß da ist was schiefgelaufen. Ich assoziiere mit ihr einfach nur noch Schmerz. Ich habe Angst vor dem Tag an den ich ihr durch Zufall begegnen sollte. Ich habe Angst davor, dass ich eines Tages durch Mühe und Not über sie hinwegkommen konnte, sie dann wieder treffe und es mich in meine jetzige Lage wieder zurückschießt. Wie kann ich damit umgehen? Was kann ich solche Situationen vermeiden?
  8. Hallo liebe Community! Heute soll es mal nicht um meine Wenigkeit gehen. Ich hatte vorhin ein Gespräch mit einem sehr guten Freund. Er hat mir davon erzählt, dass er sich vor kurzem ein reiches Töchterchen angelächelt habe. Das wunderte mich natürlich nicht, er sieht verdammt gut aus, strotzt nur so vor Selbstbewusstsein und strahlt das demzufolge auch aus. Also ein Typ, von dem man sich gern mal einen Rat einholt, im Bezug auf das weibliche Geschlecht. Allerdings musste ich mir dieses Mal mit anhören, dass er von den Umständen maßlos überfordert sei. Ausgerechnet der Player, der sonst weiß wie man mit den Damen umgeht. Er erzählte mir, dass er sich ihrer nicht würdig fühle. Ein Problem, welches er zuvor noch nie hatte und er sich nicht erklären könne, warum ihn das jetzt belastet. Er nannte mir viele Beispiele, leider konnte ich mir nicht alle merken, dennoch habe ich folgend alle markanten Situationen aufgeführt. Sie besitzt schon ein eigenes Auto (dank der reichen Eltern) und fährt demzufolge sehr oft. Er hat noch kein eigenes Auto (da es die finanzielle Situation der Familie nicht hergibt) und dadurch auch wenig Fahrpraxis. Demzufolge tut er sich schwer, wenn er mal fährt. Sie ist in der kurzen Zeit, seitdem Sie Führerschein und Auto besitzt, aber öfter gefahren als er und besitzt mehr Erfahrung und Routine. Obwohl er den Führerschein und die Möglichkeit zu fahren schon viel länger besitzt. Um sich nicht als schlechten Fang zu entpuppen, suggeriert er ihr, dass er auch sehr gern und oft fährt. Hat allerdings kein Problem damit ihr klar zu machen, dass er kein eigenes Auto besitzt und auf das seiner Familie angewiesen ist. Er nutzt diese Offenlegung aber zugleich aus, um sich nach Möglichkeit nicht selbst auflaufen zu lassen indem er ihr mitteilt, dass er das Auto seiner Familie angeblich zum Fahren nicht bekommen könnte, da es gebraucht wird. (Im Bezug auf ein bevorstehendes Date) - So fühlt er sich abhängig und stellt das erste Mal seinen Wert unter ihren, weil sie ihn, mit ihrem Auto abholt. Sie hat den höchsten Bildungsgrad mit "gut" erlangt. Er hat den zweithöchsten Bildungsgrad mit "befriedigend" erreicht. Er studiert schon und sie sieht es allerdings vor, erst eine Ausbildung abzuschließen bevor sie studiert. Beide haben eine genaue Vorstellung von ihrer beruflichen Zukunft/Karriere und gehen sehr zielorientiert vor. - Dennoch fühlt er sich ihr wieder nicht genug Beide wohnen nicht mehr zu Hause. Er hat Schwierigkeiten sich in der neuen Stadt einzuleben und hadert ein wenig. Es scheint für ihn so, als hätte sie damit keine Probleme gehabt. Er suggeriert ihr im Gespräch über das Thema Sport, dass er es nicht nötig hat Fitness bzw. Muskelaufbau nachzugehen, weil er der Meinung ist, dass machen nur Leute, die ein Problem mit ihrem Selbstwertgefühl haben. (Obwohl ich weiß, dass er auch gern einen durchtrainierten Körper haben würde.) Das bejaht sie und sagt "das ist echt so sei, dass die meisten Typen aus diesem Grund anfangen mit Fitness." Sie allerdings hat auch mit Fitness angefangen, weil sie sich scheinbar auch unwohl in ihrem Körper fühlt. Sie meint sie findet es heiß, wenn Typen Tattoos am Hals haben. Er ist jedoch anderer Meinung, spricht diese aber nicht aus und sagt nur, dass jeder das machen kann, worauf er Lust hat. Denkt dadurch er wirkt nicht so attraktiv auf sie wie er könnte. Ihr Freundeskreis besteht zum Großteil auch nur aus Freundinnen und Freunde, die eine wohlhabende Familie hinter sich haben. Er fühlt sich dort sehr fremd, weil er nicht die selben finanziellen Mittel zu verfügen hat. Sein Freundeskreis gehört mehr zum Mittelstand der Gesellschaft. Was ist sein Grundproblem, wo könnte er ansetzten? Wie könnte er sich in den aufgeführten Situationen besser verhalten? Natürlich habe ich versucht ihm zu helfen und meine Sicht der Dinge zu schildern. Da ich selbst erst angefangen habe mich hier einzulesen, war ich aber relativ ratlos und habe mit meinen Vermutungen sicher nur an der Oberfläche gekratzt.
  9. Hallo zusammen, ich habe zwar auch Probleme mit Frauen (bzw. dem Mangel an diesen), aber darum soll es hier nicht gehen. Ich weiß natürlich, dass alle Dinge irgendwie zusammenhängen und ein erfüllteres Liebesleben vielleicht auch meinen emotionalen Zustand verbessern würde, aber ich halte es für naiv, zu glauben, dass eine Frau in meinem Leben meine Probleme deutlich mindern würden. Dies glaube ich allein schon deshalb, weil viele davon schon zu einer Zeit offenbar wurden, als Beziehungen zum anderen Geschlecht noch nicht wirklich auf der Tagesordnung standen. Anders formuliert: Ich glaube, dass ich andere Baustellen habe, die ich erstmal zu beackern habe. Dass ich trotzdem hier im PU-Forum schreibe hat einfach den Grund, dass ich den Eindruck habe, dass hier viele kompetente Leute unterwegs sind, die sich mit Persönlichkeitsentwicklung und Psychologie auskennen und mir vielleicht Tipps oder vielleicht sogar eine Art Diagnose geben könnten. Was ist mein Problem? Ich habe den Eindruck, das mein Leben deutlich mehr als das von anderen von negativen Emotionen bestimmt ist, wodurch es mir schwer fällt bzw. unmöglich ist, mich (dauerhaft) weiterzuentwickeln und Ziele zu erreichen. Was sind das für Emotionen? Das kann ich gar nicht so genau sagen. Ich bemerke an mir gerade am Nachmittag nach der Arbeit (arbeite als Lehrer, wobei die Schüler schon sehr stressen können) eine absolute Lustlosigkeit, es ist nicht einfach nur Müdigkeit, sondern generell die Unfähigkeit, mit Begeisterung Dingen nachzugehen. Seltsamerweise hatte ich dieses Gefühl oft schon als Jugendlicher, als ich noch gar nicht berufstätig war, woraus ich schließe, dass es nicht allein durch den Job bedingt ist. Gegen Abend wird es oft besser, aber nicht immer. Als wirksames Mittel dagegen habe ich für mich den Ausdauersport entdeckt, am Anfang bin ich nur laufen gegangen, um dieses Gefühl der Lustlosigkeit und Antriebslosigkeit zu überwinden. Nach dem Training fühlte ich mich dann körperlich zwar erschöpft, aber psychisch besser (ab und zu war ich dann aber einfach so müde, dass ich auch nicht mehr großartig produktiv sein konnte). Vielleicht klingt das alles ein wenig nach Depression, aber bei typischen Depressionstests wird mir eine solche eigentlich nicht bescheinigt. So ist beispielsweise mein Appetit normal und das sexuelle Verlangen ebenso. Eine Vermutung ist die, dass es am Gilbert-Meulengracht-Symptom liegt. Dabei ist der Bilirubinabbau aufgrund eines Enzymdefekts gestört, der gelbe Farbstoff (Abbauprodukt des Hämoglobins) reichert sich im Körper an und lässt die Augen gelb werden, ähnlich wie bei Hepatitispatienten oder Alkoholiker mit kaputter Leber. Gilbert-Meulengracht ist mir mal aufgrund eines eines Bluttests bestätigt worden, laut Schulmedizin ist es eigentlich nur eine harmlose Störung, es gibt auch nicht viel Literatur dazu. In einschlägigen Internetforen liest man aber, dass es nicht unbedingt so harmlos ist und gerade diese Antriebslosigkeit und Abgeschlagenheit damit in Verbindung stehen kann. Unabhängig davon erlebe ich aber auch andere negative Emotionen: Ich grübele viel über vergangene Dinge nach, bereue Entscheidungen, schon ein bestimmter Gedanke an eine vertane Chance lässt die unangenehmen Gefühle wieder hervorkommen und mich so in Beschlag nehmen, dass ich nicht wirklich konzentriert arbeiten kann. Ich gerate da oft regelrecht in Gedankenspiralen, die mich am Boden halten. Umgekehrt kann aber auch ein positiver Gedanke mich (zumindest kurzfristig) in eine himmelhochjauchzende Stimmung versetzen, dann bin ich von einer Unruhe gepackt, die mich ebenfalls vom Produktivsein abhält. Zur Verdeutlichung zwei Beispiele: Ich will ein Buch lesen, das nicht ganz einfach ist. Irgendwann während des Lesens wird durch ein Wort die Erinnerung an ein bestimmtes Ereignis geweckt, ich kann mich nicht mehr konzentrieren, gehe an der Rechner, recherchiere Informationen dazu, lese mein Buch nicht weiter. Das ganze geht dann mit schwer zu beschreibenden negaitiven Gefühlen einher, oft irgendwas zwischen Schuld, Angst, Scham und Minderwertigkeit. Umgekehrt kann beispielsweie auch ein relativ triviales "positives" Ereignis wie z.B. ein Anruf mit einer guten Nahchricht mich derart in "positive" Wallung bringen, dass ich mich nicht mehr konzentrieren kann. Ich muss noch erwähnen, dass ich schon als Kind schüchtern war, was erklären kann, dass mich insbesondere Kontakte mit Mitmenschen so "stressen". Schon als Kindergartenkind lief ich allein herum, später in der Grundschule hatte ich zwar Freunde, fühlte mich aber trotzdem irgendwie abgesondert. Besonders den Sportunterricht hasste ich, ich war linkisch, ungeschickt, hatte Angst vor Bällen und traute mir auch nichts zu, und in der Umkleideerschien mit das vorpubertäre "männliche" Gegröle der Klassenkameraden sowohl angsteinflößend als auch unverständlich. Ansonsten war ich eher guter Schüler, wechselte dann auch aufs Gymnasium, wo ich ebenfalls nicht wirklich dazugehörte, obwohl ich ein paar Freunde hatte. Im Unterricht träumte ich oft vor mich hin und konnte nicht aufpassen, ich frage mich sogar, ob mir heute nicht ADHS bescheinigt worden wäre. Zum Stören war ich aber natürlich zu brav und zu ängstlich, ich habe einfach nur nicht aufgepasst. Gute Arbeiten schrieb ich dann trotzdem, weil ich zuhause entsprechend lernte. Eigentlich war ich in den meisten Fächern ganz gut, es jab (leider) auch keine leistungsmäßige Tendenz in eine bestimmte Richtung. So richtig "brannte" ich für nichts. Während ein Freund in der großen Pause noch mit dem Chemielehrer über die Gestalt der d-Orbitale diskutierte, wollte ich lieber auf den Schulhog irgendwelchen Mädels (natürlich völlig AFC-mäßig und von Oneitis verblendet) hinterherzulaufen. Dass das nicht von Erfolg gekrönt war, versteht sich von selbst. Interessant ist vielleicht noch folgende Episode: Wie viele Jugendlichen war ich von Rockmusik fasziniert und wollte dann irgendwann auch ein Instrument lernen. Als Kind hatte ich recht vergeblich Klavierstunden genommen, ich wollte was anderes ausprobieren, daher versuchte ich mich am Schlagzeug. Damals träumte ich davon, ein berühmter Musiker zu werden, letztendlich war ich dann irgendwann so schlecht, dass ich aus unserer Schülercombo flog. Und das, obwohl ich mir vornahm, jeden Tag eine Stunde im Keller zu üben. Aber ich erinnere mich nocht, wie fast immer die oben genbannten Emotionen die Oberhand gewannen, ich lustlos und unmotiviert versuchte, meine Übungen nach Stechuhr durchzuziehen und dabei kaum Fortschritte machte. Nach einigen verschwendeten Jahren hörte ich frustriert auf. Noch heute frage ich mich, warum ich trotz des Willens zum täglichen Üben immer nur in diese negativen Gefühlslagen geriet. Ich unterbreche hier mal meine Schilderungen, obwohl ich die Biografie natürlich noch fortsetzen könnte. Hat irgendjemand Idee, was mit mir los sein könnte? Ich tippe neben dem bereits genannten Meulengracht auf hohen Neurotizismus (erreiche bei Big Five-Tests immer Werte von >95%) und daraus resultierend auch eine Anfälligkeit für Ängste, depressive Verstimmungen und Zwangsgeschichten. Leider ist ein hoher Neurotizismus schwer zu ändern. Sport mache ich schon viel, habe da auch einiges erreicht (Zeiten, Titel), aber leider habe ich das Gefühl, dass ich die Grundmuster nicht wirklich in den Griff kriege. Bin dankbar für jegliche Tipps. LG
  10. Hallo, ich hab in letzter Zeit vermehrt fest gestellt das ich unbewusst viele Kompliment schnell vergebe und auch durch meine Handlungen immer wieder etwas von der anderen Person erwarte. Ich weiß aber nicht woran das liegt. Könnte ihr mir Helfen woran das liegen und wie ich das ändern könnte?
  11. Guten Abend zusammen, Ich hatte jetzt seit meiner Anmeldung viel Zeit für Selbstreflexion und habe hier verdammt viel Zeit verbracht, zumindest glaube ich das - Wie viel Zeit ich hier effektiv mit Lesen verbracht habe, weiß ich nicht sicher, denn schon da hab ich ein Problem erkannt. Es könnte ein längerer Text werden, da ich ein paar Baustellen erläutern möchte, aber ich hoffe, dass trotzdem jemand drüberliest und mir knallhart sagt, ob ich das ganze nun richtig angehe. Ich bin 21, mache aktuell ein Teilzeitpraktikum und werde ab Sommer studieren, so viel grob zu mir. Im folgenden kommt erst mal meine Selbstreflexion etwas zusammengefasst, welche ich hauptsächlich verfasse, damit ich sie mir jedes mal aufs neue Schwarz auf Weiß ins Hirn schießen kann. Ein netter Nebeneffekt, falls sich jemand selbst darin erkennt und so womöglich auf den richtigen Dampfer kommt. Der zweite Abschnitt behandelt meinen geplanten Lösungsansatz, welcher Denke ich eine ganz gute Herangehensweise ist - Für Optimierungen bin ich aber offen und würde mich sogar sehr darüber freuen! ____________________________ Bevor ich hier Anfing zu lesen, habe ich mir immer Ausreden gesucht, weshalb ich Menschen nicht Anspreche (selbst im Supermarkt muss ich mich teilweise zwingen, nach der Milch zu fragen) -"Sieht unsympathisch aus, ich schaffe XY auch irgendwie anders, ist eh nicht so wichtig, interessiert mich doch nicht so sehr, dafür hab ich jetzt keine Zeit, blablabla." Im Endeffekt habe ich mich selbst belogen, aber sowas von - "Ich hab Angst, wie ein Freak rüberzukommen, nichts Interessantes zu erzählen, ich werde vielleicht ausgelacht, ich verhaspel mich im Satz wie der letzte Affe, Ich bin es nicht wert eine normale Antwort zu bekommen, wen juckt schon meine (möglicherweise andere) Meinung" - So sieht die Realität nun nach einer ganzen weile Selbstreflexion aus, denn genau das sagt der Kopf. Dieses Ergebnis habe ich nun vor einer Weile realisiert, was aber nicht heißt, dass ich da effektiv dran gearbeitet habe Mal ein Bootscamp Angefangen, Ausreden gefunden weshalb ich schon Week-1 irgendwann sausen ließ - "Heute gehts mir nicht gut, ne dem sag ich jetzt wegen XY nicht Hallo, heute ist das Wetter schlecht, hast n Pickel auf der Nase, blablabla." Erkenntnis - Ich bin Mr.Prokrastination - Meine Fresse, wie lang hab ich mir jetzt eingeredet, dass ich in der Schule immer nur durchschnittlich bis unteres 'gut' war? So ziemlich bis vor ein paar Tagen, aber das gibts nicht mehr! Kann doch echt nicht sein, ich hab mir immer gesagt, "Gute Noten, was bringt mir das bitte? Reicht doch vollkommen aus im guten Durchschnitt zu sein, in der Zeit kiffst du lieber oder machst was anderes Spaßiges." Weiter gehts, besser wirds nicht - Ich kann also nicht gut mit fremden Menschen reden, außer ich hab mir im Club die Kante gegeben, was aber weder ne Lösung ist noch trinke ich gerne viel Alkohol. Was mach ich also - "Jo, das liegt nicht daran, dass ich ein Problem mit mir selbst habe, dies ist einfach meine Persönlichkeit - Ich möchte gar nicht in ein Gespräch (mit Fremden) kommen, ich rede lieber mit Leuten, bei denen ich weiß, dass ich sie mag und sie mich mögen." Das war mitunter eine der geilsten Erkenntnisse, ich muss grade schon darüber lachen, dass ich mir sowas problemlos selbst einreden konnte - Ich liebe es, mit fremden zu reden, ihre Geschichten zu reden und manchmal daraus unglaubliche Menschen in mein Leben zu binden, nicht mal zwangsweise im Bezug auf Frauen. Ich könnte hier noch etliche weitere Denkmuster aufbrezeln, welche sich eingenistet haben für die verschiedenen Bereiche, aber ich denke es ist nun klar, wo mein Problem in diesem Bereich liegt - Am Ende bin ich aber auch jetzt noch nicht. Eigene Meinung, Prinzipien - Hab ich, aber sowas von! Stehe ich dazu? Hmm, je nachdem ob ich Angst habe, dass Person XY mich danach nicht mehr leiden kann - Beispielsweise meine politische Einstellung, die halte ich bei einigen Freunden zurück, die würden dann vermutlich erst mal angepisst sein oder mich gar meiden. Meine Güte, wer mich nicht mehr leiden kann, weil meine politische Meinung oder sonst was eine andere ist, der soll sich doch bitte schleichen, so sollte meine Denkweise sein und daran sollte es auch nichts zu rütteln geben. Person XY geht gerne ins Theater, ich aber nicht - Joa, ich geh dann vielleicht doch ins Theater mit XY oder sage ich mag es, finde aber ne Ausrede um nicht mitzukommen, nur um "Eindruck" zu schinden. Junge junge, der Affe in meinem Hirn war/ist wohl echt verdammt laut mit den Becken am klatschen. Ich HASSE Gurken, wenn ich auf ne Gurke beiße, kommt mir der komplette Magen hoch - Mr.IchDarfKeineGefühleVerletzen frisst trotzdem den Gurkensalat, der ihm am Grillabend auf den Teller gehauen wurde, ohne dass er gefragt wurde und kotzt fast ins Feuer. Warum eskaliere ich nie bei Frauen, wenn es läuft, was sogar schon mal vorkam? - Nein, das war noch nicht eindeutig genug, du willst weder dich noch sie in eine komisch Situation bringen. Links Rechts Mitte, überall ne Klatsche - Sie selbst klebt schon förmlich an mir, sucht immer nähe und Aufmerksamkeit, was gibts da noch zu diskutieren - Zumal ich so meine letzten beiden "langjährigen" Beziehungen ebenfalls bekam und da sah ich faktisch aus wie ne hässliche Taylor Swift mit einem Ei. Diese ganzen Dinge sind bei Fremden deutlich mehr ausgeprägt, als bei Bekannten - Bei Leuten, die mir egal sind, hab ich da deutlich weniger Probleme. Bei engen Freunden o.ä. geht das ganze dann schon wieder besser, aber da gibts natürlich auch viel zu viele Situationen. Direkt im Anschluss fing ich dann erst mal an, woher das kommt - Das Mobbing aus der frühen Schulzeit, meine Erziehung, meine Ex-Freundin an der ich viel zu lange gehangen habe, die Gesellschaft, blablabla. Fresse halten! - Das mag vielleicht alles nicht so toll gewesen sein, aber das ist im Endeffekt nur Schuld-wegschieben meiner eigenen bisherigen Unfähigkeit und weil ich Dinge überhaupt passieren ließ! ___________________________________ Hier gehts weiter mit meinem Plan, die ganze scheiße aus meinem Kopf zu bekommen, denn tief in mir drin find ich mich selbst verdammt geil, sowohl meine Meinung/Prinzipien als auch das was ich für Talente habe. Geholfen, oben Genanntes zu realisieren, haben mir hier viele Texte und Threads, besonders der Text zur Prokrastinaton - Aber überhaupt erst diesen Text zu schreiben, das war der Arschtritt mit Spiegel durch "Das Mindset eines Verführers", damit gehe ich nun auch direkt mein inner game an. Los gehts, meine Fünf Glaubenssätze 1.Ich sehe aus wie ein Freak - Ich bin ein gut aussehender Typ mit gepflegtem Aussehen! 2.Ich fühle mich wertlos und unterlegen - Ich bin eine wertvolle Person mit tollen Eigenschaften! 3.Ich habe Angst, komisch zu wirken - Ich habe ein normales Auftreten, was in keinster Weise komisch auffällt! 4.Ich habe Angst, dass man sich über mich lustig macht - Ich bin ein sympathischer Typ mit solidem auftreten! 5.Meine Meinung ist weniger Wert, als die der anderen - Meine Meinung ist genauso wertvoll, wie die eines jeden anderen auch! 6.Ich habe nichts zu sagen, was andere Leute interessiert - Ich habe ein interessantes Leben mit interessanten Erfahrungen! Diese sechs Glaubenssätze werde ich jetzt möglichst jeden morgen und Abend Vortragen. Weiterhin werde ich mein bestes tun, meine Prokrastination in den Griff zu bekommen, was ich nun durch ToDo-Listen mit morgendlicher Erinnerung tun werde. Weiterhin habe ich mir ein paar Gedanken zu meinen Talenten/Eigenschaften gemacht, denn diese sind bisher in meinem Kopf als "Standart" untergegangen. -Ich habe ein ziemliches Sprachtalent, wenn ich denn bock drauf habe - In knapp 2,5 Jahren vom Englisch-Analphabeten zum fließenden Sprechen mit US-Amerikanern, dauerhaftem "Du musst die Story erzählen, du bringst sie viel geiler rüber" und schulischen Noten die eigentlich für sich sprachen, habe ich das ganze maximal in den Klausuren bedingt wahrgenommen. -Mein Allgemeinwissen - Ich möchte nicht hochnäsig klingen, aber für mein noch relativ junges alter habe ich ein sehr breites Spektrum an Wissen und kann mich über fast jedes Thema, das mir bisher unter kam mindestens grob Unterhalten. -Habe ich ein mal meine Prokrastination überwunden und habe sehenswerte Fortschritte erzielt, bin ich ein Perfektionist - Beispiel: Ich habe Handwerklich maximal durchschnittliches Talent, aber wenn ich denn etwas mache, dann wird da so lange dran gearbeitet bis es entweder nicht mehr zu retten ist oder (idr) es wird makellos. -Recherchieren - Hat mich mal ein Thema gepackt, wird dazu alles gewälzt, das gewälzt werden kann - Manchmal schon zu viel. -Computer/Handys/etc. - Ist mir schon ewig bewusst, hab ich aber absolut keinen Spaß dran - Würde ich mittlerweile am liebsten ablegen, da ich ständig unliebsame Aufgaben für Freund und Familie erledigen soll, weil diese keinen Bock haben sich mal kurz ne Minute damit zu beschäftigen. Meine Macken habe ich mir auch klar gemacht, diese gehen teilweise Hand in Hand mit meinen Talenten. -Ich bin wohl das, was man Grammar-Nazi nennt - Gott, wenn jemand "Les das" "Lexikons" "Pizzas" o.ä. sagt, da bekomme ich schon fast den zwang, was zu sagen - Muss ich mir unbedingt komplett abgewöhnen, ist unnötig, nervt und muss einfach nicht sein - Zumal ich selbst definitiv nicht fehlerfrei bin. -Ich traue mir immer zu wenig zu, um genau zu sein gar nichts - Zumindest, wenn es in der Öffentlichkeit ist - Aber woher das kommt, das wissen wir ja mittlerweile. -Prokrastination. -Ich bin Situativ entweder viel zu nett oder ein total dummes Arschloch, je nachdem in welche Richtung meine Gefühlslage grade eskaliert. -Stupides Auswendiglernen, besonders wenn ich absolut kein Interesse daran habe bzw. es keinen tieferen Sinn hat. -Ich habe immer Recht - Diese "Erkenntnis" akzeptiere ich aktuell noch nicht, denn dies wurde mir bisher nur von einer Hand voll Personen vorgeworfen, ausschließlich dann wenn diese faktisch Falsch lagen und es schwarz auf weiß hatten - Habe es aber trotzdem mal notiert und werde dies beobachten. Muss ich mir noch anschauen, ich bin zwar rechthaberisch, aber ich bin der Auffassung, dass ich dies auch nur dann bin, wenn ich es schwarz auf weiß untermauern kann. Alles weitere siedelt sich grob im Mittelfeld an, mal meine inner-Game-Probleme außen vor. Ganz ohne Tipps kam ich jedoch nicht überall ans Ziel, daher habe ich im Folgenden noch ein paar Fragen. Ich möchte ab dem Sommer studieren, jedoch bin ich mir noch uneins ob dieser Studiengang das richtige ist - Einfach drauf los und wechseln, falls es doch nicht das ist, was ich will? Ich tendiere zu Ja, da weder ewiges Brainstorming noch eine Beratung da effektiv war. Meine Hobbys sind weniger sportlich/Actiongeladen und leider auch nicht immer Zeitintensiv, was mich dazu veranlasst diese teilweise in Frage zu stellen. Zum einen züchte ich gerne Pflanzen und Pilze, was jedoch im Winter extrem minimiert wird und selbst im Sommer nicht ausreichend Platz vorhanden ist, um dies Zeitintensiv zu tun - Werde ich aber definitiv fortführen. Ich gehe ins Fitnessstudio, mal mehr, mal weniger Regelmäßig. Spaß macht mir das ganze nur Mäßig, lediglich der Erfolg dass ich mittlerweile 10 Kilo weniger lauchig Aussehe, motiviert mich immer mal wieder aktiver zu werden - Kommt eben dann zu kurz, wenns mir den Hals raushängt oder andere Hobbys und Pflichten das ganze rauskegeln. Ansonsten habe/hatte ich als Hobby MOBAs(Game), worin ich aber nur effektiv gut war, als ich darin so gut wie jede freie Minute investierte, was ich definitiv nicht mehr möchte - Momentan ist das nur noch ein Lückenfüller, Spaß macht es zwar aber richtiger erfolg kommt nur bei massig Zeitinvestment, daher werde ich das ganze vermutlich auf ein minimum reduzieren, da ich auch deutlich weniger Spaß daran habe. Jetzt stellt sich mir die Frage, wie ich im Punkto Hobbys weiter mache - Einerseits habe ich Momentan mehr Freizeit als die meisten anderen Menschen, da ich nicht Vollzeit arbeite bis zum Studienbeginn. Daher könnte ich die Zeit nutzen, ein anderes Hobby zu Beginnen - Andererseits würde das ganze in den Wochen, in denen ich Arbeite fast schon flach fallen, da ich die anderen Hobbys dann schon nur schwer geregelt bekomme, ohne dass diese zu kurz kommen. Wie das ganze dann später im Studium aussieht weiß ich leider absolut nicht - Das wird mir dann der Fortschritt im Kampf gegen die Prokrastination zeigen, aber vermutlich werde ich dann einiges mit der Uni zu tun haben - Vielleicht findet sich dort ein Hobby, an das ich nicht mal gedacht habe und lässt sich Uniintern verbinden, denn ich muss zugeben, ich wüsste auch kein Hobby, das mich aktuell noch großartig interessiert. Punkto lesen - Ich las früher extrem viele Bücher, was irgendwann mit der Zeit immer weniger wurde - Jetzt habe ich seit bestimmt drei Jahren kein Buch mehr gelesen, weil ich mir einfach keins mehr gekauft habe. E-Books funktionieren bei mir leider nicht, da lenk ich mich direkt ab und surfe irgendwo, schreibe bei Facebook mit jemandem oder sonst was - Also, kauf dir ein Buch du Penner! So, hier ist vorerst mal Sense, ich hab das ganze jetzt an einem Stück runtergerattert, damit ich es für mich selbst schwarz auf weiß habe, daher kann es durchaus zu Tippfehlern o.ä. gekommen sein. Ich würde mich freuen, falls jemand einen Kommentar raushaut, sowohl zur Selbstreflexion als auch meinem Plan um das ganze erst mal anzugehen. Liebe Grüße
  12. 1. Dein Alter: 18 2. Ihr Alter: 17 3. Art der Beziehung: LDR 4. Dauer der Beziehung: 2 Wochen 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR: 4 Monate 6. Qualität/Häufigkeit Sex: Bis jetzt nur 3-mal miteinander geschlafen, da es kürzlich erst richtig gepasst hat 7. Gemeinsame Wohnung? - Nein 8. Probleme, um die es sich handelt: Hallo werte Pick Up-Gemeinde! Ich verweise auf meine vorherig erstellten Themen, welche das Mädel (17 J. alt) betreffen: Auf einer Party, wo wir beide ziemlich angetrunken waren eröffnete ich ein Gespräch, welches darauf hinauslaufen sollte, mit ihr eine Beziehung zu beginnen. Mit Erfolg. Wir wollen es zsm probieren. Sie ist eine, die keinen Wert auf mobile Kommunikation legt. Ich auch nicht. Allgemein ist sie sehr zurückgezogen und macht nicht den Mund auf wenn sie etwas nicht möchte. Sie schreibt mich NIE an! Meistens betitele ich sie mit ''Süße'' oder ''Kleine''. Von ihr kommt nichts. Ich mache ihr Komplimente. Von ihr kommt nichts, aber dennoch ist sie scharf auf mich. Ich denke, dass nicht immer irgendwie etwas von dem Mädchen zurückkommen sollte, solange sie meine Offensiven (in was auch immer;) nicht abblockt. Allerdings habe ich langsam das Gefühl das ich mir übertriebenermaßen den Ar*** aufreiße und sie sich auf meinen Handlungen ausruht. Sie macht einfach nichts. Und damit übertreibe ich nicht. Sie gibt mir nach Aufforderung Rückenmassagen. :D Sie bemüht sich nicht mir einen Gefallen zu tun und ist allgemein sehr ängstlich und sehr sehr sehr unerfahren was soziale Intelligenz und allgemein Beziehung anbelangt. Sonst bin ich ziemlich C&F und sie erwidert es auch. Gibt mir kokette Antworten auf meine ''Angriffe''. Aber trotzdem macht sie nicht den Eindruck als würde sie mich ''lieben'', wenn ich diesen Begriff einfach mal so verwenden darf. Sie ist eben speziell und wo andere Mädels auf Facebook und und und tausend Mal schreiben würden ''ich liebe dich!!!'', würde sie wenn ich ganz ganz viel Glück habe in ihren WhatsApp-Status ein Herz mit dem Anfangsbuchstaben meines Namens schreiben, was mir auch voll und ganz genügen würde. Sie macht es aber nicht. Ich habe ganz einfach Erwartungen die nicht erfüllt werden, das ist schlecht, doch ich finde dass sie zumindest einen Teil dazu beitragen kann, sich irgendwie mehr daran zu freuen, dass ich mit ihr zusammen bin. Ist ja nicht so das wir uns erst seit ein Paar Tagen kennen, eher seit 4 Monaten!!! 9. Fragen an die Community Was haltet ihr davon? LG D. K.
  13. Hallo Leute! Ich habe absolut katastrophale Gewissensbisse bzgl Street game und moralische Probleme, die ich nicht in den Griff bekommen kann. Grds sehe ich den starken Sinn beim Streeten und da online bei mir nichts gehts (Attraktivität + Fotogenität nicht gut gegeben), muss ich ja Streeten und natürlich in Clubs/Bars etc mein Glück versuchen. Bei allem, wo es sozial anerkannt ist, habe ich auch keine moralischen Probleme, auf der Straße jedoch umso mehr. Ich habe 16 Frauen selbst angesprochen und mit erfahreneren Leuten geredet und es gibt einfach einige, die es unfassbar scheisse und unangemessen finden und es als Belästigung sehen. Das ist vllt nur 1/10, aber das reicht mir schon, um mir richtig die Laune und den Spass daran zu nehmen. Ich mache alles so respektvoll wie möglich (erfahrenere Leute fanden meine Versuche auch ok fürs Erste), also bekomme ich diese seltenen sehr schlechten Reaktionen nicht wegen meiner respektlosen Art o.ä. Was mich einfach fertig macht, ist diese Logik (Paraphrase von https://www.quora.com/Do-you-think-its-still-safe-to-date-a-woman-in-an-era-when-it-seems-like-every-male-star-is-a-pervert-and-when-it-seems-like-everything-is-a-sort-of-harassment-to-a-woman): "Allowing her to go about her day and not stopping her in the street to inject yourself in her day when she has made no indication that she has any interest in talking to you." Aus meiner Sicht findet es die Mehrheit der Frauen zumindest komisch, auf der Straße oder im Alltag einfach angesprochen zu werden und wenn man auf relativ neutralen Portalen fragt (ich habe einfach Mal quora und reddit genommen), dann rät die große Mehrheit einfach davon ab, es zu tun. "Im Alltag möchte sie einfach ihr eigenes Ding machen und nicht gestört werden. Du hast kein Recht, dich in ihr Leben zu drängen an öffentlichen Orten". Das große Problem ist nun, dass ich die Frauen, die das sagen, durchaus verstehen kann. Andererseits bleibt mir sonst aber nur abends weggehen und ansonsten bin ich ja quasi verloren und lerne viel zu wenig Frauen kennen. Freunde/Bekannte von mir sehen ähnlich (gut oder schlecht) aus wie ich, haben einfach keine Gewissensbisse und erzielen so 2/10 Nummern oder instant dates beim Streeten. Ich glaube, mit genug Übung das auch hinzubekommen, aber ich kann damit einfach nicht gut leben und mache es deshalb vorerst auch nicht. Ich weiß, dass es hier einige extrem kluge und reflektierte Menschen gibt und würde mich auch über einen dementsprechenden Beitrag freuen. "Scheiss auf die Bitches, die so stressen und zieh einfach dein Ding durch" hilft mir leider nicht so :-D. LG
  14. Moin Meister der Persönlichkeitsentwicklung, wie viele andere Menschen habe ich die ein oder andere Baustelle im Leben. Niemand ist perfekt. Was mir immer wieder tierisch auf die Eier geht ist die verflixte Höhenangst. Das Problem dabei ist, dass ich gewisse Aspekte daran nicht voll kontrollieren kann. Konkret meine ich damit körperliche Begleiterscheinungen wie Schwindel oder extremes Schwitzen an den Händen ab einer Höhe von über 3 Metern. Es ist sogar so crazy, dass wenn ich in Berlin unterm Fernsehturm stehe und nach oben schaue, ich feuchte Hände bekomme... Sogar gerade, wenn ich dran denke und hier schreibe wird mir mulmig... Jetzt könnte man sich denken: "Ja, dann bleib doch einfach am Boden". Ja... ne! Es gibt einige Dinge die ich gerne mal machen würde, bei denen mir die Höhenangst aber im Weg steht. Z.B. einen Hochseilgarten zu besuchen oder auf den Eifelturm hoch zu fahren. Meine Frage an Euch: Gibt es jemanden, der Erfahrungen in der Richtung hat und vielleicht selber seine Höhenangst besiegen konnte? Hab schon über Hypnose nachgedacht. Das stellt für mich allerdings die bequemste Variante dar, und da ich das lieber selber schaffen möchte, lass ich das mit der Hypnose erstmal bleiben ;) Was hab ich bisher gemacht? Versucht meine Komfortzone bei Rolltreppen und gläsernen Fahrstühlen zu pushen; mit mäßigem Erfolg... Freue mich auf Euren Input A.
  15. Hallo zusammen, Ich bin ein ziemlicher Anfänger in dem Gebiet und merke immer wieder, das ich mich nicht traue fremde anzusprechen, insbesondere frauen. Wenn es mal dazu kommt werde ich meistens eher von Kumpels in die Richtung gedrückt. Ich bin momentan 18 Jahre alt und bin gerade mit dem Abitur fertig geworden. Ich hoffe das mir hier jemand helfen kann dieses Problem zu lösen, weil es mir Vorallem beim feiern abends sehr unangenehm ist. Meine bisherigen Versuche haben zwar nur selten nicht geklappt aber trotzdem traue ich mich meistens nicht und falls es dann mal mit einer Nummer endet. Versage ich beim schreiben was aber nochmal ein Thema für sich wäre. Danke für alle Antworten im voraus MfG Juri
  16. Hallo zusammen Nach etwas lesen und Neugierigen Herumstöbern ist mir dieses Bootcamp aufgefallen. Dieses scheinen wohl recht viele verfolgt zu haben bzw verfolgen das. In den meisten zwischenmenschlichen Situationen mit ich zum Teil wie gelähmt weil es Schlichtweg überfordernd ist Aufgrund mangelnder Übung und massiven Hirnfick durch schlechte Erfahrungen. Die Tatsache das ich seit Jahren keine Freunde habe bzw neue Bekanntschaften schließe macht es nicht besser... Wenn ich mir hier alles soweit durchlese klingt das ganze schon ziemlich hart, ja schon fast wie eine Mammutaufgabe. Ich weiß auch das es Notwendig ist das ganze zu Üben denn Freunde, Frauen und darauffolgend Sex stehen nicht plötzlich vor meiner Tür und begrüßen mich recht Herzlich. Ich bin mir auch nicht wirklich sicher ob ich diese Aufgaben in einer Woche schaffe, fakt ist: Ich tue mein bestes:) Aufgabe 1 Mit Augenkontakt/Hi sagen (oder anders wie grüßen) dürfte gut funktionieren weil ich mit Öffentlichen Verkehrsmitteln fahren muss. Ab Morgen geht´s also los😉
  17. Es geht um folgendes Problem was mich seit längerer Zeit an mir gestört hat aber ich immer wieder verdrängt habe: Ich habe Angst, mich vor meinen Eltern oder Bruder wahrhaftig auszudrücken, sei es wahre Persönlichkeit zeigen, sagen was ich denke oder mal meine Liebe/Zuneigung ausdrücken. Ich weiss nicht woran es liegt, es ist seit Jahren so. Bei Freunden habe ich keine Probleme, mich auszudrücken und in letzter Zeit flirte ich auch mit Frauen und sage wenn ich sie attraktiv finde. Vielleicht liegt es daran, dass ich mich in letzter Zeit zu verändert habe und Angst habe dass meine neue Persönlichkeit nicht anerkannt wird. Vllt ist das Problem dass ich mit Frauen immer hatte, ein Verweis auf dieses Problem. Aber bei meinen Eltern kann ich mich schon freier ausdrücken als bei meinem großen Bruder. Vorallem bei meiner Mutter kann ich gut lachen, aber selber ist es mir unangenehm Geschichten zu erzählen und "normal" zu bleiben. Es ist als ob sie mich nicht wirklich kennen. Dann bin ich wieder angespannt, wenn mein großer Bruder kommt. Aufeinmal bin ich viel stiller. Er hilft immer und ist nett aber vllt liegt es daran dass wir in der Vergangenheit immer geprügelt haben als wir Kinder waren, wir 4 einhalb Jahre unterschied haben und er Sachen gesagt hat wie : "sowas macht man nicht oder was benimmst du dich immer so komisch. Sei mal normal." Und ich war komisch weil ich nie ich selbst in seiner Nähe war. Er hat mich vor 10 Jahren mal gefragt ob ich zwei Persönlichkeiten habe. Und er hat mich nie mit zu seinen Freunden mitgenommen, ich hatte das Gefühl ausgeschlossen zu sein weil er mich net dabei habn wollte, weil ich net cool genug bin bzw ihn blamiere. Mittlerweile sagt er sowas nicht mehr, ich kann ab und zu ein Hauch von meiner Persönlichkeit ausdrücken, aber es ist immernoch net ansatzweise bis zu 50-70%. Er hat auch nie und redet jetzt nie mit mir über Frauen als wäre das Tabu. Als sein bester Freund Schluss gemacht hat mit seiner Freundin und dieser traurig war, hat er mich erstmal aus dem Zimmer geschickt und sagt, ich solle mal runter gehen und da war ich 19 Jahre! Dann habe ich mir die Schuld gegeben weil ich dachte ich muss von mir aus dieses Thema starten, zB wenn ich mal darüber reden will oder so, halte ich zurück. Oder vor paar Monaten redet er mit meinem Cousin über Frauen, geht aber mit ihm vor als wäre das so streng geheim, was nur die FBI erfahren darf. Und dann fühle ich mich verarscht. Dann als Gegenreaktion passe ich auf dass er grad nicht in der Nähe bin wenn ich mit meinem Cousin über Frauen rede oder generell meine wahre Persönlichkeit zeige, indem ich eine lustige Story erzähle. Und wenn mein Cousin mich mal fragt, ob ich auf die oder die Frau stehe und mein Bruder mal in der Nähe ist und mich "erwischt", kehre ich in mich ein, passe ich auf wie ich mich ausdrücke und zeige eine kurze Reaktion vonwegen "ja, die Frau ist ok...wenn ich unbedingt auf sowas antworten muss jetzt, aber eigentlich will ich net darüber reden.." Vllt ist es auch nicht nur mein Problem sondern seins, dass er es nicht seinem kleinen Bruder zeigen will obwohl ich ja weiss wie er ist und ich erwachsen bin. Währenddessen habe ich mit seinem besten Freund ein richtig gutes Verhältnis und wir reden über alles. Und dann denke ich mir, wenn ich so gut mit ihm verstehe, dann müsste ich doch auch mit meinem Bruder mich gut verstehen. Ich merke, irgendwo tun wir das auch aber da fehlt irgendwas, als ob sich beide zurückhalten. Ich hab das Gefühl wir beide sind nicht wir selbst. Es ist bizarr, dass ich von seinem besten Freund erfahre, was er gemacht hat oder ob er was mit Frauen hatte. Oder von meiner Mutter erfahre ich erst, dass er eine Freundin hat oder Schluss gemacht hat. Selbst sagt er mir das nicht. Eigentlich wird mir klar, dass ich es ansprechen kann aber das wäre mir zu offensiv. Vielleicht ist es besser erstmal aktiv selbst immer zu sagen was ich denke und mein Verhalten meinem wahren Ich anzupassen. Ich mache das immer ab und zu aber immer zu wenig. Vllt habe ich immernoch Angst von ihm bewertet zu werden. Ein Muster was mich in meinem Gehirn fest verankert hat und ein Käfig woraus ich ausbrechen muss. Wir verbringen auch net viel Zeit miteinander, ich studiere im Ausland aber ab und zu sehe ich ihn und vllt verbringen wir den kommenden Winter zusammen bei Verwandten. Wenn meine Eltern mich anrufen und mich fragen wie es mir geht, ist es auch nur Oberflächendiskussion wie meine Gesundheit, mein Essen, meine Uni. Wenn sie kommen und mir mal helfen, kann ich nur ein "Danke" aus meinem Mund quetschen. Ich kann sie net umarmen, werder meine Eltern noch meinem Bruder während ich alle Menschen der Welt umarme oder gerne umarme. Ich habe Angst, Nähe zu haben und Liebe zu zeigen. Ich habe Angst, dass es irgendwann zu spät sein wird wenn sie diese Welt verlassen werden.. Mich würde es sehr interessieren ob es hier Leute gibt, die selbst Erfahrung mit Hemmungen vor Eltern / Geschwister haben, wie sie zu dem Problem stehen und wie sie damit umgegangen sind und es für sich gelöst haben.
  18. Eno367

    Versagensängste bei GV

    Hallo zusammen, ich habe folgendes Problem weshalb ich mich an euch widme: ich bin mittlerweile 22 Jahre alt und Jungfrau. Versteht es nicht falsch, bekomme oft Komplimente für mein Äußeres und habe auch sonst beim Thema vom ansprechen bis zum Layen kein Problem. Allerdings passiert dann folgendes: sie liegt vor mir, Vorspiel findet statt, oral, Finger etc. aber wenn es dann zur Sache gehen soll macht immer dieser eine Schalter in meinem Gehirn Knick, diese Stimme die mir sagt: "eno du bist mittlerweile 22, sie denkt du hast Erfahrung und ist selber erfahren, jetzt zeig ihr dass du's kannst." Und naja, wenn man dann verkrampft könnt ihr euch denken dass unten auf einmal sause ist.. Das ist mir peinlich weil es mittlerweile schon vorhersagbar ist und ich immer wieder neue Ausreden finde, um nach dem Vorspiel so schnell wie möglich abzuhauen. Über Tipps würde ich mich gerne freuen, Viele Grüße euer Eno
  19. Hi zusammen, ich 26, sie 19 (glaube ich), keine Dates, kenne sie nur vom Sehen. ich war gestern auf einem dörflichen Oktoberfest. Hatten da einen Auftritt und haben dem Laden gut eingeheizt. Danach hieß es dann für uns mitfeiern. Man könnte jetzt denken, yeah Fame-Status, wo ist die Frauenreihe, aus der man sich einfach eine aussuchen kann? Spaß! 😅 - Oder hat das vielleicht doch schon mal jemand erlebt? Nein, nicht? Ok! War dann irgendwann draußen mit zwei Mädels, die eine ist die Ex von nem Kumpel und war mega rattig, hätte man locker was starten können, aber wäre kacke ihm gegenüber gewesen. Die Freundin von ihr hab ich schon ein paar Mal gesehen und meine Kumpels haben auch alle auf sie gegeiert. Im Laufe des Abends dann bisschen Kino, mal im Arm gehabt, dann wieder bisschen Händchen gehalten (oh wie süß, wie früher im Kindergarten 😀) und dann wollte sie wollte Kaugummis! sonico: Ich hab welche, aber im Auto, da müsstest du mich wohl begleiten HB: Ich bin vergeben, sowas mach ich nicht! sonico: Verdammt, das ist meine Masche, die funktioniert normalerweise immer! dummes Gelaber hin und her .. Paar Stunden später sehe ich sie wieder und sie fragt wieder nach Kaugummis (jetzt im Nachhinein denke ich WTF? WIE BLIND BIST DU!? Sie hätte sich ja unmöglich in den 2 Stunden woanders Kaugummis besorgen können 😏) Die Kaugummis hab ich aber vorher schon mit nem Kumpel geholt. Muss sie ja nicht wissen. sonico: Wie gesagt, im Auto, du begleitest mich, das ist der Deal. Sie willigt ein, geht aber am Ausgang zu einem Security-Typen, hab leider nicht gehört was sie ihm gesagt hat, glaube jedoch eher, dass er ihren Freund kennt und sie ihn beruhigen wollte. Mir hat sie aber gesagt, sie hätte gesagt: "Wenn ich in 10 min nicht wieder da bin, sollen die mich suchen!" sonico: "10 min? Weißt du wie weit das ist?!" Sie überlegt kurz und kommt trotzdem mit. Wir sind fast am Auto angekommen und ich hole die Kaugummis aus meiner Tasche und tue so als hätte ich sie aus dem Handschuhfach geholt. Doch irgendwie ist die Situation komisch und wenn ich zum KC angesetzt hätte, wäre das total unpassend und komisch gekommen, Gespräch war auch nicht so wirklich flirty vorher. Wir gehen also zurück und ich erzähle ihr, dass ich ein schwuler Stripper bin, der nur für Geld mit Frauen schläft, weil ich es halt überhaupt nicht geil finde, aber ich bin keine Hure! (Die Nummer sollte man schon können, sonst kann man zwar ein paar witzige Stories erzählen, nur kommt nicht zum Schuss! - ich versuchs aber immer wieder -> Vollidiot!) Unterwegs noch Gehirngeficke, wie ich die Situation noch retten kann, hab mir dann aber gedacht, ich zeig ihr den Rest des Abends lieber, dass sie mich nicht wirklich interessiert und das wars dann auch. Hätte sie fast noch nach Hause bringen sollen, aber das hat sich dann auch wieder kurzzeitig erledigt, weil meine Leute Druck gemacht haben, sie wollen jetzt endlich los! Ok, dann halt nicht! Wollte jetzt vor ihr auch nicht so wirken, als würde ich sie noch mitnehmen müssen, hab dann so getan als wäre es mir egal ob sie mitfährt oder nicht - immer schön den Schein wahren! Oh sonico, du machst es nicht besser! Der Spruch wegem dem Security-Typen hat mich irgendwie so unsicher gemacht, ob sie nicht doch nur wegen Kaugummis mitkommt. Im Nachhinein denke ich, du bist behindert, die wollte einfach nur für ihr Gewissen einmal gesagt haben: "ich hab einen Freund, ich würde den niemals betrügen" und weiter im Kopf "aber wenn du mich jetzt verführst, dann konnte ich nichts dafür, also besorg es mir jetzt einfach!" Was meint ihr? Und kann man auch zum KC ansetzen, wenn es grade gar nicht so die flirty Stimmung ist? Ja klar, Versuch ist immer besser als es einfach nicht zu machen. Aber vielleicht liege ich auch komplett daneben, und sie wollte sich nur die Beine vertreten.. Ah, mir fällt grade ein, kann auch sein, dass sie nur ihr Ego pushen wollte, dann war es natürlich gut wie ich es gehandled hab - ja genau, red es dir jetzt wieder gut - Spast!
  20. Hey PUAs brauche Ratschlag in einer speziellen Situation 1. Mein Alter 31 2. Alter der Frau 25 3. Anzahl der Dates, die bereits stattgefunden haben 3 Treffen 4. Etappe der Verführung Leichte Berührungen 5. Beschreibung des Problems Arbeitskollegen einer (grossen) Firma, bei einer Veranstaltung kennengelernt, gleiches Hobby Reisen identifiziert, Essen in der Kantine ausgemacht, dabei Handy# geholt. Wochenlang kein Kontakt da ich busy bin, an einem regnerischen Wochenende will ich ins Kino und schreibe ihr einfach ob sie mit kommt: ja. Nach dem Kino ins Restaurant mit Wein, bissl small talk, Umarmung zum Abschied da sie am nächsten Tag früh raus muss. Zweites Date: Sie gefragt ob sie mit meiner Clique zum Rockkonzert kommt: ja, bissl tanzen, schubsen, Arsch klapsen, jeder fährt mit anderer Bahn nach Hause. Frage sie eine Woche später nochmal ob sie Lust hat ein anderes Konzert zu besuchen, sie meldet sich 3 Tage nicht und sagt dann am Vormittag vor Konzert per SMS ab. Danach Freeze, ein paar Wochen gelegentlich in der Kantine gesehen. Letzte Woche schreibe ich ihr eine SMS, es soll morgen sehr heiß werden, ob wir nach der Arbeit ins Schwimmbad fahren. Sie meldet sich am (nächsten) Vormittag: Hat Schwimmsachen dabei, aber viel Arbeit. Abends kommt die SMS, lieber ein Eis essen zu gehen statt schwimmen. Wir schlendern eine Stunde durch die Stadt, sie weiß ich will noch schwimmen und daher bald los, sie sieht einen Bus ihrer Linie und rennt plötzlich zur Haltestation weg ^^ 6. Frage/n Sie ist heiß, aber eine komische Type. Redet ununterbrochen von sich, lässt einen nicht zu Wort kommen, wenn man eine Frage stellt oder ins Thema einschwingt, schweift sie ab und erzählt irgendwas anderes. Habe mich mal bei ihren Kollegen ein "bisschen erkundigt", alle finden sie zu zerstreut und durcheinander. Hatte sie heute Mittag angerufen (seit 5 Tagen kein Kontakt gehabt), sie ging nicht dran. Zwei Stunden später SMS: "Hi, du hattest angerufen, war das geschäftlich oder privat? Man hat mir heute geholfen bei den Anschlüssen im Besprechungsraum für meinen Laptop, aber leider war die Person wohl zu hilfsbereit. Bin nervös geworden wegen meiner Präsentation, wollte doch nur dass der Laptop über den Projektor läuft.. Hatte alles vorbereitet und dann ist es schief gelaufen. Habe die IT gerufen aber das war auch nicht das einzige. Ich persönlich finde ich hätte etwas souveräner auftreten können. Fehler passieren aber die Art und Weise wie man sie löst kann ich verbessern. Puh, fahre jetzt nach Hause aber ist voll Stau." Das ist doch Wahnsinn^^ Ich habe keine Ahnung von irgendwelchen Präsentationen oder was sie den ganzen Tag macht, wieso schreibt die das? Die Echt-Gespräche laufen auch so in der Art ab und ich komme nicht zu Wort, lol. Werde ich hier zum Nice Guy und Bester Freund den sie zumüllen kann?^^ Sieht so aus. Über Sex, Liebe, Gefühle, ging es noch nie, finde auch keinen Weg das in ihre wirren Erzählungen einzubauen. Leichte Berührungen beim Spazieren gehen, an der Schulter "führen", bisschen wegschubsen, ich will ihre Hand nehmen um ihr was zu zeigen, sie zieht sie weg und "verreibt ihre Hände ineinander". Ich selbst beobachte an mir, dass es mich ziemlich reizt diese "verwirrte Person" zu "erziehen", aber keine Ahnung wie ich das anstellen soll. Mir aber auch bewusst bin, wieso ich meine Zeit mit der verschwende (keine Alternativen). Durch diesen Brainfuck geht mir das lockere Flirten flöten, was ich bei anderen Mädels alles schon längst eingebaut hätte. Habe wohl auch keine Attraction, sie stellt wie gesagt keine Fragen und meldet sich auch nicht von sich aus. Trotzdem will ich "mehr Dates", habe aber "Angst" in die Vollen zu gehen und damit die endgültige Zurückweisung / Kontaktabbruch ihrerseits zu riskieren. Hat jemand einen (letzten) Tipp zur Vorgehensweise, am sinnvollsten wäre natürlich Next, aber wie gesagt, der Reiz... haha Danke !
  21. 1. Mein Alter: 27 2. Alter der Frau: 24 3. Anzahl der Dates, die bereits stattgefunden haben: 1 4. Etappe der Verführung: FC Hallo zusammen, nachdem ich mir selber viel den Kopf über diese Situation zerbrochen habe und ziemlich perplex war, möchte ich nun diesbezüglich einen kurzen Thread eröffnen und hätte gerne eine kleine Einschätzung bzw eure Erfahrungen zu dem Thema. Habe vor knapp einem Jahr ein HB kennengelernt. Sie wollte sich mit mir treffen. Als ich mit ihr in Kontakt war brach sie den Kontakt "wegen Umzug" plötzlich von einem Tag auf den nächsten spontan ab, meldete sich dann kurz nachdem ich mit meiner Ex getrennt war (was sie nicht wusste). Was ich auch nicht wusste, dass auch sie erst seit 2 Monaten mit ihrem Ex getrennt war. Das ganze ging dann mit einer rasanten Geschwindigkeit vorwärts. Sie war extrem interessiert und pushy, das ebenfalls in eine Beziehungsschiene zu lenken. Sie war für mich selbst so dieser Typ Frau die ich mir für eine LTR grundsätzlich vorstellen konnte. Hatten auf Anhieb eine tiefe Connection und hatten in vielen Aspekten sehr spannend zusammengepasst. Sie meldete sich bei mir täglich, hat sehr viel und sehr schnell an mir gezogen und in mich investiert. Ich war anfangs sehr skeptisch und vorsichtig bei dieser Sache, hatte aber trotzdem von ihr den Eindruck sie wäre sehr reflektiert, sachlich und fokusiert und weiß tatsächlich was sie will. Bin dann ins Ausland. Es ging so weiter. War dann für einen kurzen Besuch in Deutschland, dann 2 Nächte bei ihr verbracht. Der Sex war allerdings schlecht. Sie lag da wie ein Brett und auch sonst war alles relativ steif. Sie war danach sehr nachdenklich. Sie konnte es absolut nicht genießen Sie konnte sich nicht wirklich fallen lassen und mir nicht richtig tief in die Augen schauen. Auch für mich fühlte es sich irgendwie fremd und unnatürlich an. Als würde es nicht passen oder als hätten wir einen Schritt übersprungen... es war allgemein irgendwie seltsam. Auch ihr Küssen war sehr steif und gequetscht. Ich weiß nicht ob sie einfach nur schlecht küsst oder verklemmt war. Ich hatte das Gefühl, das zweite wäre der Fall gewesen. Darüberhinaus hat sie von einem Moment auf den nächsten wie per Knopfdruck ihre Stimmung geändert und vom aufgeweckten süßen, kichernden Mädchen in die harte, kühle Geschäftsfrau gewechselt und andersherum. Allgemein konnt ich sie echt schwer einschätzen aber ich hab stets bemerkt, dass da irgendwas nicht ganz stimmt und hatte selbst das Gefühl, dass sie Schwierigkeiten hat Vertrauen aufzubauen und sich hinzugeben ... aus irgend einem Grund. Dazu sei gesagt, dass ich bei noch keinem Mädchen bisher Schwierigkeiten bezüglich Vertrauen hatte in irgend einer Form. Ich würde es sogar als meine Königsdisziplin ansehen Vertrauen, Rapport und eine deep Connection aufzubauen. Daher hat mich das ganze auch ziemlich verwirrt und verunsichert. Als ich das zweite mal nach Deutschland gekommen bin, ging es mir die Tage davor nicht gut. Mich hatte der Stress der letzten Wochen und Monate einfach überrollt und war gesundheitlich auch etwas angeschlagen. Nachdem wir eigentlich sehr offen und ehrlich miteinander waren, hatte ich ihr auch offen über meinen Ärger berichtet und ihr geschildert was gerade in mir vorgeht. Ich gebe zu ich habe mich dort auch ein wenig hochgeschaukelt und mich im Tonfall vergriffen. Ich weiß nicht ob das der ausschlaggebende Grund war... womöglich hatte es was damit zu tun. Zur selben Zeit ging es ihr allerdings ähnlich. Sie war sehr gestresst, hat viel gejammert, wusste nicht wo oben und unten ist, klagte über Schlafprobleme, bleierne Müdigkeit, Mattigkeit usw. Als ich zu ihr kommen wollte begann sie plötzlich 2 Tage im voraus distanzierter und kühler zu werden. Ich bemerkte, dass die Interesse einfach zurück ging. Nachdem ich (und auch sie) ziemlich gestresst waren und selbst das Game auch zurück fuhr... weil ich auch der Meinung war sie ist klug und reflektiert genug um das gerade einordnen zu können... ging dann auch die Spannung aus der Sache raus. Als ich dann bei ihr war, wurde ich sehr kühl empfangen. Es gab keinen Kuss, keine wirkliche Nähe, nichts davon. Sex war gleich raus, nachdem sie sich "etwas eingefangen hatte" (werte es als Ausrede)... Sie sah nicht wirklich gut aus. Wirkte irgendwie krank und abgemagert. Alles nicht so prickelnd. Ich hatte dann auch absolut keine Anziehung an ihr. Sie denke ich ähnlich. Ich hatte auch das Gefühl, dass sie sich mir überlegen fühlte oder mir einen Schritt voraus wäre. Sie hatte da einen Karrieresprung und viel Lob hinter sich was da sicher mit reinkam. Sie hat überwiegend über sich selbst geredet und eigentlich nur von ihren Erfolgen und von ihren Leistungen erzählt oder über irgendetwas geschimpft was sie allgemein stört oder über irgendwen gelästert. Gleichzeitig vieler meiner Meinungen und Ansichten ziemlich in Frage gestellt. Wie es mir ging interessierte sie weniger. Es lief ziemlich wenig, in der zweiten Nacht hatte sie dann komplett abgeblockt und komplett gemauert. Es waren nicht mal mehr Berührungen drin. Am nächsten Tag war ich schon so gut wie dabei meine Sachen zu packen und zu fahren. Da saß sie nachdenklich und traurig in ihrem Zimmer und hab dann begonnen sie aus der Reserve zu locken. Sie begann dann zu erzählen sie würde so ein Verhalten nicht von sich kennen, wäre nicht in der Lage vertrauen aufzubauen, ich würde ja ziemlich wenig über ihre Vergangenheit wissen, das letzte Jahr wäre so schrecklich gewesen, mit ihrem Ex sei es sehr respektlos geworden, sie wäre plötzlich von Schuldgefühlen geplagt gewesen und sie wäre nie gut genug gewesen, kann keine Gefühle zulassen oder sich hingeben aus Angst wieder so stark verletzt zu werden usw. Und die ganze Sache sei noch nicht vollständig geklärt. Sie hätten sich vor einigen Tagen unterhalten und da wären alte Wunden wieder aufgeklafft. Anscheinend hatte ich dort auch eine Rolle, da er nach ihrer Aussage anfing sie zu tyrannisieren als sie sich mit mir treffen wollte als beide noch zusammen waren. Sie findet keine Basis und keine Ruhe und hat das Gefühl ständig vor irgendetwas flüchten zu müssen... redete gleich wieder von Umzug, Auslandsaufenthalt, Rastlosigkeit, Jobwechsel usw. Gleichzeitig redete sie etwas von Schicksal, dass es so gehört, sie so lange auf mich gewartet hätte und sich das so herbeigesehnt hat. Selbst ihre Eltern und Freunde hatte sie schon über mich eingeweiht. Als sie das erzählte wollte ich sie nicht im Regen stehen lassen und habe auch etwas von mir und meiner Vergangenheit erzählt und das mit meiner Ex aufgedeckt. Wo aber alles sauber und gut war und wir uns nach wie vor gut verstehen. Sie wollte dennoch, dass ich noch bleibe. Ich bin dann geblieben, wusste aber haargenau, dass die Sache durch war. Im Nachhinein würde ich wahrscheinlich gleich abhauen. Die Nacht darauf versuchte sie dann plötzlich künstlich Romantik in die Sache hereinzudrücken und sich an mich ranzukuscheln. Ich wollte dann aber selbst nicht mehr. Allein schon weil mich ihre Story mit dem Ex einfach abgeschreckt hat und die Lust einfach raus war Am nächsten Tag hab ich dann meine Sachen gepackt, hab mich bei ihr freundlich verabschiedet und bin gegangen mit dem Gewissen, dass ich sie nie mehr wieder sehen würde. Mit Tränen in den Augen und aufgelöst verabschiedete sie sich. Danach hab ich nie wieder was von ihr gehört außer Geburtstagsglückwünsche. Allgemein... ist die Sache für mich sehr schwierig einzuordnen. Ich weiß nicht ob ich den Fehler gemacht hab und das ganze nur vorsichtige Ausreden waren (Ich hatte am Ende schon dein Eindruck meine Eier verloren zu haben. Da sind mir einfach die Knie weich geworden als sie die Story ausgepackt hat), mich ihr vielleicht zu früh hinzugeben und sich ihr zu Öffnen, der Grund war, dass ich irgendwann mein "Game" zurückgefahren habe, kein Vertrauen bei ihr aufbauen konnte in irgend einer Form, oder ob sie einfach tatsächlich irgendwelche Lasten mit sich ruträgt wo ich einfach eingeschleust wurde als "Rebound" oder Ablenkung und Aufmerksamkeitsgeschichte. Ich habe wirklich keine Idee. Das ganze hat mich nun auch ziemlich verwirrt. So eine Sache ist mir noch nicht passiert. Finde es auch im Nachhinein durchgängig merkwürdig. I Was sind eure Einschätzungen zu dieser Sache und wo lag eventuell der Fehler. Oder ist der Fehler bei ihr zu suchen. Danke schon mal
  22. Jo Jungs ich weiß nicht was mit mir verkehrt ist ich beschäftige mich nun ein halbes Jahr mit pickup und habe einmal mein Leben wieder auf die Reihe bekommen. Ich will jetzt endlich Sets machen aber ich bekomme ich um Himmelswillen einfach nicht hin heute im Club haben sich hb6-9 an mich rangetantzt und mich ausgecheckt und krasse ioi´s geschickt aber ich habe es noch nicht ma hinbekommen mit den zu tanzen Ich wurde von den quasi regelrecht über die Tanzfläche gejagt weil die immer näher gekommen sind und ich immer wieder weck. Was ist bloß los mit mir? Wie bekomme ich das in den Griff?
  23. Hallo lieber Tanzbegeisterter/e, Meine Geschichte: meine Ersten Tanzerfahrungen habe ich zur sehr Lauter Musik auf Dorf Partys zu Elektronischer Musik gemacht. Eigentlich lächerlich! Aber es galt in meinem Sozialen Umfeld nicht als Cool sich für das Tanzen zu interessieren. Ich habe erkannt das mir Tanzen spaß bereitet. Aber ich konnte das nicht formulieren. Ich hatte zu wenig Selbstbewusstsein um zu formulieren das mir dies gefällt. Dann nach ende des Abiturs bin ich Umgezogen und habe durch das Studentenleben neue Menschen kennengelernt. So habe ich auch einen guten Freund kennengelernt der sehr Selbstbewusst war. Er nahm mich mit zu einer Techno Party. Auf dieser Party konnte ich mich gehen lassen. Ich konnte mit Frei nach der Musik bewegen. Es war ein tolles Gefühl. Dieser Freiheit sich einfach nach belieben zu Bewegen. Die Musik zu fühlen einzigartig. Danach habe ich des öfteren auch bei mir Zuhause alleine mit Musik getanzt. Ich habe mich bewegt wie es mir gefallen hat. Ein tolles Gefühl in dem ich einen besseren Bezug zu meinen Gefühlen und zu meinem Körper erhalten habe. Außerdem habe ich danach ein lebendiges Gefühl in mir. :) Dabei sehen diese Tänze nicht schön aus. Es ist eine Art Trance Gefühl. Ein Freiheits Gefühl. Ich beschreibe es als sich gehen lassen. Ich denke nicht nach. Ich bewege mich vielleicht sogar zum Großteil Reaktiv auf die Musik und meinen Gefühlszustand. Durch den Umzug in einer neue Stadt habe ich mich dann endlich getraut einen Paartanz Kurs zu absolvieren. Das war vor 6 Monaten. Dadurch habe ich den Paartanz für mich entdeckt. Zuerst habe ich einen Allgemeinen Tanzkurs besucht. In dem Tanzschritte vom Foxtrott, Wiener Walzer, Disko fox, merenge gelernt habe. Danach habe ich angefangen mit Salsa und das bereitet mir große Freude. Jetzt kommen wir aber zu meinem Problem. Meine Probleme Ich kann nicht immer das Tanzen genießen weil ich mich auf die Tanzschritte konzentieren muss, auf die Situation konzentrieren muss. Aber vor allem habe ich insgesamt ein unwohles Gefühl. Es ist ein sozialer Druck der auf mir liegt. Das liegt ihrgendwie an der Mann Frau Dynamik. Ich kann nicht richtig entspannt sein. Ich kann das Tanzen zu zweit nicht immer genießen. Wenn ich Spaß habe am Tanzen, glaube ich manchmal das Leute glauben ich gehe Tanzen nur um Frauen kennen zu lernen. Das finde ich einfach enorm traurig. Das verletzt mich. Ich kann den Frauen auch nicht richtig in die Augen schauen. Allgemein Fühle ich mich dann öfters mal unwohl das ist schade. Habt ihr vielleicht eine Idee ? Wenn ich alleine Tanze kann ich das alles mehr genießen! Aber ich lasse mich "mehr gehen" als bewusste Bewegungen auszuführen. Das möchte ich ablegen. Vor allem um dann auch mehr Freude und besser im Paar tanz zu werden. Danke und Viele Grüße
  24. Hi, Ich weiß, dass hier nicht unbedingt Psychologen unterwegs sind aber ich habe einfach mal das Bedürfnis mein Problem aufzuschreiben und oft gibt es ja doch im Internet jemanden mit mehr Erfahrung als mein Therapeut hat, der mir nicht wirklich helfen kann. Versuche es auch nicht zu lang werden zu lassen. Ich bin 25 und habe komische psychische Probleme, bzw kann 0 auf Stress klarkommen. Zunächst sollte ich dazu sagen dass ich schon immer Probleme mit dem einschlafen hatte und in den letzten 5 Jahren neben Ausbildung und Studium sehr sehr viel gefeiert habe ( das bedeutet quasi jedes Wochenende Alkohol und hin und wieder auch aufputschende Drogen wie Speed oder Extasy). Was ich aber in den letzten 2 Jahren drastisch reduziert habe weil ich die Kater nicht mehr haben wollte. Hin und wieder kommt es aber dennoch vor dass es eskaliert wenn ich trinke. Süchtig im Sinne von unter der Woche irgendwas konsumiert habe ich nie, das war alles strikt zum feiern da. Dooferweise hat PICKUP immer extrem gut geklappt mit diesen "Hilfen" So nun zum Problem: Ich habe seit Jahren keinen geregelten Schlafryhtmus, während dem Bachelor brauchte ich ihn nicht weil unregelmäßige Aufstehzeiten und 8 Uhr Vorlesungen lieber mal geschwänzt. Es ist jetzt bei mir so, dass sobald ich am nächsten Morgen aus irgendeinem Grund aufstehen MUSS, ich nicht schlafen kann. Also wenn eine Klausur ansteht mache ich mir schon 1 Woche vorher darüber Gedanken was ich tun muss um meinen Rhytmus daran anzupassen. Egal was ich mache wenn die Nacht dann gekommen ist liege ihc im Bett und denke ich verliere den Verstand, da sind dann Gedanken dabei wie dass ich wenn ich nicht sofort einschlafe ich auf dem Weg zur Uni einen Unfall baue und sterbe und sollte ich es doch hin schaffen werde ich eh durchfallen weil nicht genug geschlafen und mein Leben ist zerstört. Also richtige Worst case Gedanken. Im Sommer in den Semesterferien habe ich allein eine kleine Tour durch Europa gemacht und konnte keine einzige Nacht in der ich nüchtern war schlafen. Mit Alkohol geht es, weshalb ich dazu verlietet bin zu trinken. Am Tag bin ich dann die ganze Zeit damit beschäftigt in meinem Kopf zu analysieren ob ich gut geschlafen habe und ob ich wenig getrunken habe usw um daraus zu berechnen ob es meinen Körper gut geht und ob ich den Tag überstehen kann. Wenn ich eine Nacht nicht geschlafen habe oder wenn ich einen Kater von Alkohol habe dann ist der ganze Tag für mich wie eine sich anbahnende Panikattacke. Ich hab also einfah den ganzen Tag krasse Angst davor dass ich jeden Moment umkippen könnte - 0 Vertrauen in meinen Körper obwohl mir dergleichen noch nie passiert ist. Dieses Gefühl jederzeit umzukippen ist wirklich unerträglich aber sobald ich 1-2 Bier trinke ist es weg! -> also muss es ja rein psyschich sein? Durch diese anstrengnde Angst bin ich auch relativ schnell erschöpft. Also wenn ich mal 8 Stunden unterwegs war bin ich körperlich total am Ende (habe mich durchchecken lassen bin körperlich gesund), ABER mein Kopf ist noch hellwach und meine Gedanken rasen -> kann trotz erschöpfung nicht schlafen. Nun bin ich fertig mit dem Studium und trete ab 1. Mai ein Praktikumg für 3 Monate an und weiß nicht ob ich in der Lage sein werde zu schlafen und dort meine Leistung zu erbringen und habe krasse Angst davor das zu verkacken.Ich werde es aufjedenfall schaffen in der Zeit nichts zu trinken oder zu nehmen weil ich eh viel zu krasse Angst davor hätte nen Kater zu haben wenn am nächsten Tag arbeit ist. Aber ich brauche Hilfe oder Tipps wie ich es lerne einzuschlafen wenn ich nächsten Tag etwas wichtiges habe ohne Schlafmittel zu nehmen. Also bin dankbar für jeden SPezialtipp der mir hift mit dieser krassen inneren Unruhe und Stress und scheiß Gedanken umzugehen! Danke fürs lesen
  25. Hey Ich glaube ich habe ein Problem: Kurz zur Situation Ich bin 19 Jahre alt grad fertig mit der Schule und momentan ist so eine Zeit in der sich entscheidet ob Freundschaften bestehen bleiben oder man eigene Wege geht. Ich fliege ab Mittwoch für 11 Monate ins Ausland und habe das auch schon recht lang geplant. Es kommt keiner meiner Freunde mit und ich bin froh einfach alleine weit weg zu gehen. Nun heute haben wir uns zu nem ruhigen Abend getroffen und natürlich war was wir nach dem Abi machen auch ein Thema. Mir fiel es total schwer meinen Freunden zu erzählen, dass ich ins Ausland gehe. Klar, dass ich das auch früher schon erwähnt habe, aber ich wurde ein paar mal gefragt wann ich fliege und ich hab ihnen einfach ins Gesicht gelogen dass ich erst später fliegen würde. Nun ist es so, dass ich bis jetzt unterbewusst solch kleine Lügen, manchmal Notlügen?, schon öfter gemacht habe... Und da begann ich wirklich über mich und meinen Charakter nachzudenken. Was für Gründe könnte es haben? Glaubt ihr ich traue mich nicht mein wirkliches Ich zu zeigen ? Ich lebe auch mehr so ein Doppelleben, einmal so wie ich vor meinen Freunden bin und einmal Pu mit Persönlichkeitsentwicklung und da wo ich wirklich hin will. Aber traue ich mich das denen nicht zu erzählen ? Oder kann es sein, dass ich denke, dass sie das nicht verstehen wie ich denke und mich deswegen verurteilen ? Was habt ihr für Ideen was es noch für unterbewusste Gründe geben kann ? Trotzdem finde ich vieles von o.g. eigentlich schon sehr unwahrscheinlich da mich diese Leute meine ganze Schullaufbahn begleitet habe und ich mich sehr gut mit denen verstehe. Andererseits will ich auch weg und bin in gewisser Weise froh ein neuen Leben anzufangen und kann mich vielleicht noch nicht richtig lösen? Würde mich über ein paar Ratschläge freuen!