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Wie viel Geld ist genug? Sollte man auf etwas sparen?
mexo hat ein Thema erstellt in Karriere & Finanzen
Bin etwas in einer Sinn-Krise und habe kein klares Ziel vor Augen. Aktuelle Situation: Ich arbeite als Bachelor of Engineering seit nun 7 Monaten bei einem Großkonzern. 40h Arbeit + 6h Fahrzeit. (Wohne provisorisch bei den Eltern, wegen abartiger Wohnsituation in der Stadt). Die Arbeit ist in Ordnung, wenn man berücksichtigt, dass ich ja dafür gut bezahlt werde. In den 7 Monaten konnte ich 12.000 Euro zur Seite legen. Habe keinen Plan, was ich alleine mit all dem Geld anstellen soll. Komme mit wenig aus (sprich mit < 1000Eu / Monat inkl. Wohnung). Habe noch weitere Rücklagen. Kurz: Zu viel Geld für den Moment, zu wenig Zeit. Doch wozu dient das ganze letztlich überhaupt? Aspekt 1: mehr Freizeit/ Urlaub/ weniger Arbeitszeit: Das gesparte Geld würde mir nur nützen, wenn ich nicht arbeite und stattdessen beispielsweise eine Weltreise mache. Als jemand, der immer 6 Monate arbeitet, 6 Monate auf Weltreise geht, usw. werde ich mich aber sehr schwer tun, einen Job als Ingenieur zu finden. Ein Wunsch ist es auch meine Wochenarbeitszeit zu reduzieren, weil ich finde, dass ich zu wenig Freizeit habe. 35h Jobs gibt es ja häufig. 30h wären super, aber wohl kaum zu finden als Ingenieur. Aspekt 2: Job/ Studium: Ich empfinde meine Job als OK, letztlich verwirkliche ich mich damit aber nicht selbst. Ich weiß auch nicht, wie ich das schaffen kann. Bisher habe ich es immer geschafft „gut“ in fast allem zu sein, aber sehr selten „sehr gut“. Sprich: Ich bin breit aufgestellt und ein Generalist, habe keine konkrete Leidenschaft, sondern werde einfach gut in dem was ich tue, weil ich es ja sonst gleich bleiben lassen kann. Gerne würde ich noch zahlreiche andere Jobs ausprobieren, aber keine Ahnung wie das gehen soll. (Ohne passendes Studium schwer zu bekommen; müsste meinen Job aufgeben;) Auch einfachere und schlechter bezahlte Jobs wie Kellner oder Barkeeper (um Sozialkompetenz zu sammeln) würde ich gern antesten. (So etwas könnte mich vielleicht glücklicher machen) Ein Master-Studium ist eine weitere Option. Auf noch mehr technisches Fachwissen (das man größtenteils sowieso nie braucht) bin ich nicht wirklich scharf. Wirtschafts-Ingenieur-Master scheint mir daher interessant zu sein, obwohl ich dabei auch den Inhalt anzweifele. Fände es generell interessanter, Projektangelegenheiten zu verwalten und zu delegieren, als sie selbst auszuführen. Generell scheint es mir vorteilsreicher ein Business-Mensch zu sein, als ein Ingenieur. Der Ingenieur bearbeitet komplexe Sachaufgaben, hat oft hohe Fachkompetenz, aber einen Mangel an Sozialkompetenz. Der Business-Mensch braucht Organisationsgeschick und Sozialkompetenz, hat mehr Menschenkontakt, bearbeitet Sachaufgaben nicht im Detail und ich stelle es mir dadurch insgesamt abwechslungsreicher vor. Ich finde es immer sehr schwer, etwas wie eine Studien- oder Berufswahl einzuschätzen, ohne es je selbst praktisch probiert zu haben. Aspekt 3: Frau und Kinder: Bei Frau und Kindern wäre das Geld ratzfatz weg. Bleib ich stattdessen allein, lebe ich im Geld-Überfluss. Würde allerdings irgendwann wohl einsam werden. Aspekt 4: Haus + Grundstück: Für ein Haus + Grundstück müsste ich ewig sparen. Genauer gesagt fast mein ganzes Leben, wenn noch Frau und Kinder da wären. Allein macht ein Haus auch wenig Sinn. Kommt auch noch auf die Gegend an. Habe erst neulich für die teure Gegend hier eine Ausschreibung gesehen (Haus von 1980 für 730.000 Eu). Mein Fazit: Aspekt 1: höchstens die Stundenreduzierung auf 35h/Woche scheint mir realistisch umsetzbar Aspekt 2: Ein Master- Studiium im Wirtschaftsbereich wäre eine kurzzeitige Abwechslung. Ob es mich glücklich macht und der Job dadurch besser wird ist fraglich. Kann die Situation echt schlecht einschätzen. Weiß nicht, wie ich das finde, was ich beruflich wirklich will. Aspekt 3: Allein Leben ==> Geld im Überfluss; später einsam im Leben ==> anfangs gut, später schlecht Aspekt 4: Für ein Haus sparen ==> fast mein ganzes Leben Arbeiten und Sparen ==> schlecht Fragen an die Community: Wie steht ihr zu den einzelnen Aspekten? Wie sind eure Erfahrungen? Worauf lohnt es sich (u.a. finanziell) hinzuarbeiten? -
Guten Abend, ich hab die letzten Tage ein bisschen was zu binären Optionen gelesen und bin des öfteren auf Betrugsvorwürfe gestoßen was die Broker angeht. Die Sache kommt mir mittlerweile eher wie Glücksspiel als eine seriöse Chance Geld zu machen vor?! Was haltet ihr davon? Gibt es jemanden von euch der Erfahrungen damit gemacht hat oder sich mit so etwas und eventuellen seriösen Alternativen auskennt? Vielen Dank im voraus... Escobar
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US-Wahlen. Was kümmert's uns? Wir sind doch Deutsche, Österreicher, Schweizer, ... Was ich aber hierzulande erlebe ist eine Art Hype um die US-Wahlen (und Obama). Kann es doch irgendwie verstehen. Amerika ist (noch immer) eine Weltmacht, der Einfluss geht über Grenzen, daher zerbrechen auch wir uns die Köpfe darüber. Mich interessiert Eure Meinung zu diesem Thema, ganz gleich, was ihr darüber zu sagen habt, dieser Thread bietet Platz für Plauderei. Mich beschäftigt eines: In Deutschland, Österreich, ... wird Obama als der Gute (Hoffnungsträger) u. Romney als der Schlechte dargestellt. Meiner Meinung nach ist die Frage, wer besser für's Land ist, komplett unerheblich, betrachtet man die Tatsache, dass sowohl Demokratische als auch Republikanische auf der Spielwiese der Reichen u. Mächtigen agieren müssen u. noch dazu beide ein (Finanz)system vorantreiben, dass uns Alle in den Abgrund drängt. Auch die Wahlkampfkosten sprechen für sich (Milliarden) u. mir kommt es mittlerweile so vor, als sei wirklich alles nur noch spektakuläres Theater u. Wähler haben die Illusion einer Wahl (Trink ich lieber Cola od. Pepsi? Würd sagen, Beides ist gleichwertig schlecht). Was mich aber fast schon erschreckt, sind die Meinungen in meinem Umfeld. Gute Freunde von mir sprechen sich für Obama aus, weil sie glauben, es mache einfach einen Unterschied. Und ich stelle mir dann die Frage: Ist es vielleicht doch nicht so schlecht zu wählen? Ist Obama wirklich nur eine Marionette od. ein "Guter", der etwas grundlegend verändern möchte, aber im Morast (Interessensvertreter, gegnerische Parteien, Finanzsystem, ...) einfach nicht dazu kommt.
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Servus, bin 20 Jahre alt und treffe mich seit einiger Zeit mit einer 22 jährigen, die Ich durch eine gemeinsame Freundin kenne. Wir haben uns schon 3-4 mal getroffen, wir waren Abendessen, Brunchen und n Kaffee trinken. Aber es will nicht ganz so klappen wie Ich das gern hätte ! Ich muss aber auch ehrlich sagen Ich habe auch nicht viel versucht ! Was kann ich machen um Sie rum zu bekommen ? Ich glaube nämlich Sie sieht mich mehr als Freund. Thx
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Hey Forum, ich war, ob ich es immer noch bin ist fraglich, eine sehr lange Zeit in einer sehr schlimmen Oneitis Situation. Schlimm natürlich nur für mich, dem Mädel kam das zu gute, anfangs... Ich hab Pickup relativ früh entdeckt, aber Pick Up ist keine Direktlösung, es ist wie mit allem im Leben, Training, Training, Training. Zudem, verstehen von euch sicher viele etwas anderes unter PU, wie ich. Meine Definition von Pick up lässt sich in einem Wort beschreiben - Game. Game definiert sich aus Value und Value kommt durch DHV. DHV wiederum, das hab ich jetzt langsam begriffen, definiert sich aus einer Kombination von Geld und Lifestyl. Ein guter Lifestyl allein ist fast wertlos, wenn das Geld nicht stimmt. Ich bin jetzt 21 Jahre alt, in Amerika wäre ich jetzt erwachsen und so fühle ich mich auch. Ich hätte sie haben können, aber ich wollte lieber die Wahrheit von ihr wissen und zwar ob sie noch in einer Beziehung mit einem anderen ist. Und ja, dass hat sie dann auch zugegeben und mir eine Art "Beziehungspause" aufdrücken wollen. Es gibt da draussen gefährliche Mädels, vorallem bei Russinen sollte man aufpassen, kleiner Tipp. Zu der Oneitis, meine Erfahrung dazu: Jeder hat sie, oder wenn nicht, dann hat sie dir das Herz gebrochen und du schwebst jetzt der Illusion nach, eine andere könnte dieses Loch füllen. Fuck ten other Women oder was auch immer. Aber worauf läuft Fuck ten other Women im Endeffekt hinaus? Richtig, es eben wieder bei dieser einen zu versuchen, solang bis es klappt oder man dabei draufgeht. Ich persönlich bin jetzt an einem Punkt wo ich mit ihr abgeschlossen habe. Ich suche mir einfach eine neue Freundin. Aber ich habe natürlich riesige Vertrauens Probleme wegen diesem Mädchen. Sie hat mich zu dem Mann gemacht, der ich heute bin, dass ist auch ok so, aber ich weiß nicht ob ich jemals Frauen nicht mehr nur als schönen Beigeschmack wahrnehme, was bei mir gerade der Zustand ist. [Alles Schlampen ausser außer Mutti] - hat K.I.Z. mal gesagt. Ich frage mich ob dass wirklich so ist aber Eminenz hat mal geschrieben, man kriegt immer Sex mit genügend Value. Wie Value endsteht hab ich ja erklärt. Ich seh dass so wie er, also, wenn dass stimmte, ist an dem was K.I.Z. sagt, doch was halbwahres dran, und Liebe ist nur ein Konstrukt für Werbung und Marketing. Natürlich kann ich mich auch irren, wie seht ihr dieses, eigentliche Kern, - Thema des Forums? Liebe Grüße
