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  1. Abend zusammen, mein Account ist zwar neu, aber das Forum kenne ich schon was länger. Da ich hier den Eindruck habe, dass es hier eine Menge hilfsbereiter Mitglieder gibt, würde ich mir gerne auch hier eine Meinung einholen. Ich bin 26 Jahre alt, komme aus Düsseldorf und wohne aktuell noch bei meinen Eltern. Direkt nach meinem Abitur habe ich ein Maschinenbaustudium in Düsseldorf begonnen. Eine Ausbildung kam für mich nicht in Frage, weil ich zu der Zeit eher der theoretische Lerntyp war. Zudem konnte ich es mir noch nicht vorstellen mit 18 Jahren ins Berufsleben einzusteigen. So richtig einen Plan, wo es für mich eines Tages hingehen soll, hatte ich nicht. Beratungstermine haben mir zu Schulzeiten nicht geholfen, was vielleicht auch an unqualifizierten "Beratern" lag. Nach etwas Eigenrecherche wurde es nach grober Vorauswahl und anschließendem Ausschlussverfahren Maschinenbau. In einem allgemeinen technischen Hochschulabschluss sehe ich bis heute eine gute Basis, um in vielen Unternehmen zwar keinen Fuß, aber zumindest einen Zeh in den Türspalt zu bekommen. Das Problem am allgemeinen Maschinenbau ist aus meiner Sicht nur, dass es immer jemanden geben wird, der spezialisierter und somit fachlich geeigneter für eine ausgeschriebene Stelle ist. Mein Studium konnte ich auch in Düsseldorf absolvieren, sodass ich nicht von zu Hause ausgezogen bin. Durch das gute Verhältnis zu meinen Eltern und dem finanziellen Aspekt habe ich noch keinen Grund gesehen, eine eigene Wohnung zu mieten. Selbstständigkeit und Ungestörtheit waren nicht groß gewichtet. So richtig gebrannt für Maschinenbau habe ich nie, was in den ersten Semestern für mich auch kaum möglich war, da auf dem Semesterplan unter anderem sehr trockene Fächer wie Mathe, Physik und Technische Mechanik standen. Praxisbezogener und halbwegs interessanter wurde es erst gegen Ende des Studiums. Ich habe immer nur den Abschluss als Ziel gesehen, mit dem ich dann die Eintrittskarte für den großen Arbeitsmarkt hatte. Nach meinem Bachelor habe ich im April 2018 auch noch ein Masterstudium angehängt. Da ich gerade so den erforderlichen Schnitt geschafft habe, konnte ich den Master an der gleichen Hochschule absolvieren. Das Studium hatte eine Regelstudienzeit von nur 3 Semestern und eines davon war für die Masterarbeit vorgesehen. Wie auch schon meine Bachelorarbeit wollte ich diese in einem Unternehmen schreiben. Die ersten zwei Semester waren wie erwartet schnell rum und ich Stand im April 2019 "nur" noch vor der Aufgabe mir ein Unternehmen für meine Abschlussarbeit zu suchen. Ich habe mir nach der ganzen Regelstudienzeit eine kleine Auszeit gegönnt und den Sommer frei gemacht. Ab Herbst war ich dann wieder aktiver in Jobportalen unterwegs und hab nach geeigneten Stellen gesucht. Dann war Ende 2019. Genau die Zeit in der Covid-19 das erste Mal in den Nachrichten erschien. Der Stellenmarkt wurde leerer und die Chancen als Student ohne Berufserfahrung was zu finden schwieriger. Die Bewerbungsphase habe ich dann nochmal einige Monate auf Eis gelegt. Zu der Zeit war ich aber ununterbrochen an der Hochschule eingeschrieben, sodass keine offensichtliche Lücke im Lebenslauf sichtbar ist. Ich studiere praktisch seit April 2018 Maschinenbau im Master. Nach insgesamt 11 Bewerbungen seit April 2019 (habe mich wirklich nur auf Ausschreibungen beworben, die sehr attraktiv wirkten) und 3 Vorstellungsgesprächen hatte ich Mitte 2020 die Zusage einer Behörde in Düsseldorf, bei der ich zwar nicht meine Masterarbeit schreiben konnte, aber dafür ab Dezember 2020 eine interne Ausbildung im Bereich der Umweltverwaltung absolvieren konnte. Die Ausbildung ging 15 Monate und nach Abschluss folgte die Verbeamtung in Laufbahngruppe 2.1 (A10 – ca. 2570€ netto). Voraussetzung für die Ausbildung war ein technischer Hochschulabschluss, also wars jetzt auch keine Notlösung, wenn man hier liest, dass ich nach einem Studium eine Ausbildung begonnen habe. Ich habe schon in der Ausbildung recht schnell erkannt, dass viele der Tätigkeiten nichts für mich sind. Zuviel reine Verwaltung (Bescheide schreiben, haufenweise Akten lesen), viel Umweltrecht und wenig „was zum Anfassen in der Praxis. Man sieht nicht, wofür man die Arbeit macht. Wir wurden in 3 verschiedenen Themengebieten ausgebildet. Nur einer davon ist nach der Ausbildung dann auch das Einsatzgebiet. Ich hatte die Hoffnung, dass die Arbeit nach der Ausbildung besser wird, da man sich für eine der 3 Abteilungen entscheiden durfte. Letzte Woche Freitag war die Abschlussprüfung der Ausbildung, die ich erstaunlicherweise bestanden habe. Diese Woche war ich erstmals normal arbeiten und muss sagen, dass sich an meiner Einstellung zum Job nichts geändert hat… Die Tätigkeit ist für mich weiterhin sehr uninteressant, fühlt sich komplett fachfremd an und hat aus meiner Sicht schlechte Bedingungen: - 41h Woche - A10 Besoldung was aktuell etwa 2570€ netto sind, von denen aber noch -----------300€ für die Private Krankenversicherung ---------- 60€ für die Parkberechtigung drauf gehen. Also effektiv 2200€. Tankgeld lass ich mal weg, weil ich die ja theoretisch nicht ausgeben müsste (Homeoffice-abhängig zwischen 100-200€). Eine Anreise mit der Bahn würde mich aber doppelt so viel Zeit kosten (>1h pro Strecke). Montag bis Freitag würde ich also nur für einen Job leben, den ich hasse. In einem etwas fachfremden Bereich zu arbeiten, wäre für mich überhaupt kein Problem. Ich habe in der Stellenausschreibung aber ein völlig anderes Bild von der Tätigkeit gehabt. Leider habe ich mich da stark verschätzt und/oder wurde zum Teil gut getäuscht. Man hört öfters, dass man dem neuen Beruf eine Zeit geben muss, aber ich frage mich an der Stelle, ob die 15-monatige Ausbildung nicht mit dazuzählt. Ich werde bereits eingearbeitet und keinne auch schon einige zukünftige Tätigkeiten. Da sehe ich mich einfach nicht. Ich habe mich jeden Tag dieser Woche gefragt, ob ich das echt weiter machen möchte. Nur eine konkrete Alternative habe ich nicht. Da ich noch bei meinen Eltern wohne, keine Beziehung führe und finanziell solide aufgestellt bin, wäre zumindest ein Wegfallen der Einnahmequelle kein Problem. Fürs Auto und Freizeit könnte ich, bis ich eine Antwort finde, einem 450€ Job nachgehen oder temporär von Reserven leben. Es gibt aus meiner Sicht mehrere Möglichkeiten, wie ich weiter vorgehen könnte: - Kündigen und in Ruhe was Neues suchen (Job oder Stelle für die Masterarbeit) - Kündigen und den Master an der Hochschule schreiben - Weiterarbeiten (es fällt mir echt schwer mich für die Aufgaben zu motivieren) - Weiterarbeiten und parallel etwas neues Suchen (klingt sinnvoll, aber kann dauern und mich so weiter ins Loch führen) Die Abteilung zu wechseln kommt nicht in Frage, da die Tätigkeiten sich doch sehr ähneln. Zudem weiß ich nicht, ob überhaupt die Möglichkeit bestehen würde. Die Sicherheit im öffentlichen Dienst hat für mich aktuell keinen Wert mehr, da ich mich so unwohl in dem Job fühle. Die tolle Pension, die ich vielleicht mit 70 mal sehen werde, ist auch ein sehr geringer Anreiz, weil ich keiner bin, der weit voraus plant. Bis ich 70 bin wird sowieso noch viel passieren. Die Kollegen sind alle super nett, aber die machen aktuell auch nur einen kleinen Teil der Arbeit aus. Wenn ihr den Text lest, wozu würdet ihr mir raten? Kennt ihr ähnliche Geschichten oder gab es mal einen ähnlichen Fall im Forum? Falls ihr noch Rückfragen habt, könnt ihr mir die gerne stellen.
  2. Servus, ich stehe momentan kurz davor meinen Praktikumsbetrieb zu kündigen, da die Zusammenarbeit langfristig einfach nicht funktioniert. Das Praktikum mache ich im Rahmen einer zweiten Ausbildung zur beruflichen Weiterbildung, der Ausbildungsbetrieb stände im Falle einer Kündigung hinter mir. Ich würde ungern kündigen, da es ja einfach nur ein Praktikum und damit in 3 Monaten bereits vorbei ist (4 Monate habe ich bereits hinter mir). Für den Fall, dass ich mich doch dazu entscheide, würde ich gerne eure Erfahrungen zu dem Thema hören. Wurdet ihr schon einmal gekündigt oder habt selbst gekündigt? Was hat dazu geführt? Wie seid ihr die Sache angegangen bzw. wie habt ihr euch vorbereitet? Wie habt ihr euch während und unmittelbar nach der Kündigung gefühlt? Wie ging es danach für euch weiter? War es rückblickend genau das Richtige, was euch hätte passieren können? Vielen Dank euch.
  3. vitamann

    Sky

    Hallo, ich weiß ist bisschen off topic aber ich will mich nicht in irgendeinem anderen forum anmelden, wenn hier vielleicht jemand ne ahnung hat. also ich möchte endlich wieder zum sport gehen und richtig aufbauen. bin in der letzten zeit echt zu faul geworden vorallem durch sky. muss das unbedingt kündigen sonst schaff ich das nie. jedoch kann ich das nicht fristlos kündigen oder? [Link entfernt] hier gibt par gründe, aber ist ein plausibler grund auch, dass ich genausviel zahle wie letztes jahr, jedoch das angebot (vorallem im fußball) kleiner geworden ist? Danke im Voraus 🙂
  4. Hi, kurz zu mir: - 22 Jahre - wohne in Berlin - Arbeite in einer Bundesbehörde (3 Jahre Ausbildung zum Fachangestellten für Bürokommunikation + mittlerweile 3 Jahre Berufserfahrung; Tarifbeschäftigter) - Möchtgern-Model Und an den letzten Punkt möchte ich gerne anknüpfen. Ich wurde vor 2-3 Wochen von einem Scout einer kanadischen Agentur auf der Straße angesprochen. Er gab mir seine Visitenkarte und ich solle mich doch bei ihm melden wenn ich interessiert bin. Da ich bereits Vertretungen in Deutschland habe, war dieses Angebot ziemlich verlockend für mich. Also schrieb ich ihm eine Mail, in der ich mich über mögliche Perspektiven erkundigte. Er schrieb mir, dass er mich gerne nach Asien (Korea, Japan, Singapore, Malaysia, Indonesia, China, Hong Kong, Taiwan, Thailand) schicken würde. Was die Kosten angeht, schrieb er folgendes: "If I place you in a market in Europe or Asia, the agency will usually advance your expenses. This means that they will pay for your flight, apartment, and pocket money (around 80-100 euros per week). If you go to a market and you do not cover all of your expenses, you DON'T need to pay the agency. Overall, you do not really need to pay for anything because the agency will always advance all of your expenses, which you will not need to pay back if you do not earn enough money. All of this will be outlined in the contracts, which will be sorted out long before you leave Germany. Sometimes in Asia, some agencies will even guarantee the model a monthly salary, but that is usually for the more experienced models. " Normalerweise werden Models für mehrere (2-3) Monate außerhalb von Europa eingesetzt. Da ich ja meinen festen Job hier habe, dachte ich fällt das schon mal weg für mich. Ich zeigte meiner Leiterin trotzdem seine Antwort und bat sie einfach mal um eine Einschätzung und wie sie darüber denken würde. Dazu sei gesagt, dass sie mich generell sehr viel unterstützt! Für Aufträge darf ich mir Urlaub nehmen und sie findet generell gut was ich da mache. Kurz zusammengefasst: Sie findet die Idee gut. Steht also quasi hinter mir was das angeht. Ich sollte nur in unserer Personalabteilung mal nachfragen wie das mit Sonderurlaub aussieht. Das habe ich getan. Grundsätzlich geht das, sofern alle involvierten Vorgesetzten zustimmen. Sollte also im Prinzip kein Problem darstellen. Klingt ja im Prinzip ganz gut, ne? Ich lass mich von meinem Hauptjob freistellen für ein paar Monate, geh in der Zeit ein bisschen in Asien jobben und komme danach wieder. Doch irgendwie bin ich, wie soll ich sagen, misstrauisch? Habe ich irgendwas vergessen? Sozialabgaben muss ich dann selbst zahlen, das ist klar. Ich hoffe das wird kein Problem. Meine Wohnung würde ich über Airbnb vermieten und etwas mehr verlangen als meine Miete beträgt. Der nächste Punkt: Er hat mich gefragt ob ich bereit wäre meinen Job zu kündigen und Vollzeit als Model zu arbeiten. Sprich, ich würde meinen sicheren Job im öffentlichen Dienst kündigen und zu etwas wechseln, wo der Markt überfüllt ist und kein geregeltes Einkommen sicher ist, ich dafür aber das tue was mir wirklich Spaß macht, ich (unter Umständen) reise und die Welt sehe und was mich einfach glücklich macht.. Mir ist natürlich bewusst, dass man das nicht ewig machen kann. Dann stellt sich die Frage: Was ist danach? Komme ich wieder unter auf dem Arbeitsmarkt? Mit 30-35? Also je nachdem wann die Karriere dann vorbei wäre. Mich würde eure Gedanken dazu interessieren? Vielleicht kennt ihr ja auch Leute die sowas schon mal gemacht haben. Wie würdet ihr handeln? Sollte ich noch etwas bestimmtes beachten, erfragen oder so? Danke schon mal im Voraus :*
  5. Hi! Ich habe vor ein paar Wochen eine Zusage bekommen für ein Praktikum. Vor ein paar Tagen habe ich noch eine Einladung bekommen für ein Bewerbungsgespräch für ein ähnliches Praktikum. Ich weiß schon jetzt, dass mir die Tätigkeit im Praktikum bei dem ich bereits eine Zusage habe besser gefällt. Würdet ihr dann trotzdem noch zu dem anderen Bewerbungsgespräch gehen? Mein Gedankengang ist folgender: Ich bin noch am Anfang vom Studium und habe vor noch mehrere Praktika zu absolvieren. Das andere Praktikum könnte ich dann z.B. in einem Jahr machen. Also könnte ich mich jetzt gut präsentieren, würde absagen und mich dann in einem Jahr noch mal melden. Dann kennen mich die Leute der Abteilung schon. Würde das Sinn machen oder ist das dann eher negativ wenn ich schon einmal abgesagt habe dort? Und jetzt die Frage umgekehrt: Wenn ihr schon einen Praktikumsvertrag unterschrieben habt aber dann noch ein besseres Angebot bekommt, kündigt ihr dann den anderen Vertrag (natürlich vor Beginn des Praktikums)? Ich habe immer die Sorge dann auf eine Art „Black – List“ zu kommen. D.h. ich habe die Sorge dass ich dann bei der Stelle bei der ich den Vertrag gekündigt habe nie wieder rein komme. Ist die Sorge berechtigt? Gibt es so etwas? Ziel der ganzen Sache ist für mich die besten Praktika zu machen die ich bekommen kann aber gleichzeitig zu versuchen mir keine Türen zu verschließen dadurch dass ich dann absage bzw. sogar schon einen unterschriebenen Vertrag kündige.
  6. Ich: 24 Sie: 22 LTR seit 4 Monaten, ist eine offene LTR, was auch prima funktioniert. Sie ist Studentin und arbeitet nebenbei als Aushilfe in einem Restaurant. Mahlzeit, Kurz vorweg, wir planen im Dezember einen kleinen Winterurlaub und packen uns dafür hier und da ein paar Taler auf die hohe Kante. Gestern hatte sie bei mir zu Abend gegessen und sprach ein Thema an (Nach dem Essen). Sie: Ich komme mit meinem Job nicht mehr zurecht, der Chef mutet mir Aufgaben zu denen ich nicht gewachsen bin. (Die Lebensmittelkisten schleppen z.B, sag' ich jetzt nichts zu.) Ich denke ich werde den Job kündigen und mir etwas Neues suchen. Ich: Wenn das deine Entscheidung ist, okay. Damit war das Thema für den Abend auch schon gelaufen, sie hat dann irgendwen angerufen und sich lauthals beschwert wie kacke ihr Job ist und was sie mit dem Chef nicht alles machen würde. Das Gute an der Sache war, ich hatte meine Ruhe, sie hatte wen zum Dampf ablassen und der seelische Mülleimer bleibt leer. Frage dazu: Wie das so mit Entscheidungen ist, stehe ich da an erster Stelle in der Beziehung, das ist auch gut so. Jedoch mische ich mich nicht in Sachen ein, die mich direkt nicht wirklich betreffen, sowas wie ihr Arbeitsleben z.B Wenn sie kein Bock mehr auf den Job hat, na bitte. Ist ein freies Land. Teilt ihr da meine Auffassung ? Ich kann ja wirklich nicht über jeden Furz entscheiden oder meine Meinung zu abgeben. Jetzt kommt das eigentliche Problem was mich stört. Heute Morgen rief sie an: Sie: Hey, sorry wegen gestern, wollte dich damit nicht belästigen. Ich: Okay. Hast Du dich derweil entschieden ? Sie: Ich quäl mich da jetzt durch, das Geld können wir gut für den Urlaub gebrauchen. Ich mache es quasi für UNS. EEET. Das kann ich gar nicht ab. Ein Mensch hat mMn. das Recht zu tun und zu lassen was er will aber er sollte sich nicht wegen jemand anderem verbiegen. Manche in diesem Forum mögen entzückt sein wenn die Frau das tut was der Mann sagt und sich sogar für ihn aufopfert und ihre eigenen Interessen zurücksteckt. Sry, vor einem solchen Menschen verliere ich den Respekt und ich will nicht mit einem Menschen zusammen sein, den ich nicht respektieren kann. Dazu kommt dieses "Ins Gewissen reden" nach dem Motto "Hey, ich reiß mir hier für dich den Arsch auf also sei gefälligst dankbar." Ihr wisst was ich meine. Ich lass mich dadurch jetzt nicht einwickeln, dass ich ihr unbedingt etwas schulde. Ich sagte also zu ihr: Mir gefällt nicht, was Du da gerade tust aber die Entscheidung überlasse ich Dir. Sie: Okay, ich melde mich später bei Dir, muss noch was erledigen. Bye. *klick* Was sagt ihr ? Hätte man besser damit umgehen können ? Wie geht man allgemein mit Themen um die den Partner betreffen anstatt einen selbst ? Gruß.