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  1. Hallo werte Forenfreunde, ich habe (aktuell) einen B.A. in Wirtschaftspsychologie (private Hochschule), einen M.Sc. in International Management (UK, Top 50 Uni weltweit) & einen M.Ed. in Wirtschaftspädagogik (renommierte, deutsche Uni) und werde in 2-3 Jahren eine Promotion (nebenberuflich) in UK beginnen. Damit bilde ich im Grunde viele mögliche Bildungslandschaften ab: Ich kenne die aufstrebende private Hochschullandschaft in Deutschland, meine Freunde und ich haben von Ungarn, über Schottland bis Barcelona studiert und ich kenne Wege, wie man entweder in einen nicht-konsekutiven Master im In- oder Ausland kommt und wie man dafür Scholarships oder Studiengebühren-Reduktionen erhält. Mit 18 (inzwischen bin ich 37) und damals aus der niedersächsischen Provinz (600-Einwohnerdorf) kommend war es mein Traum in einer großen Stadt zu leben und "mal" im Ausland zu studieren. Das habe ich mir beides erfüllt und dabei immer darauf geachtet, dass ich dabei mein Leben um schöne und besondere Erfahrungen bereichere. Ein anderer Traum war/ist es immer, anderen Menschen aufzuzeigen, wie leicht solche Ziele zu erreichen sind. Und genau dafür rufe ich diesen Thread ins Leben: Hast du Fragen zu einem bestimmten Bachelor oder Master im Ausland, was sind die Vorteile von privater/öffentlicher Hochschullandschaft, wie können vorher erbrachte Leistungen zu einer Studiumsverkürzung führen, wie kommst du in einen bestimmten Master, obwohl du in einer anderen Fachwissenschaft deinen Bachelor absolviert hast... Im Grunde genommen also so etwas wie eine Bildungsberatung für den tertiären Bereich. Teilweise habe ich das auch schon im Hauptjob gemacht, da ich längere Zeit im Recruiting in internationalen Großkonzernen tätig war und das zuletzt auch in leitender Position. Dementsprechend kann ich auch die Auswirkungen bestimmter Abschlüsse auf euren CV beurteilen. Ich freue mich auf eure Fragen. Pascal "Xatrix" Levin PS. Dieser Thread soll nicht dem Für oder Wider eines Studiums dienen, ich möchte solche und ähnliche Diskussionen ausschließen. PS 2. Obige Ausführungen sind übrigens nicht als "Prahlerei" oder "schaut alle mal her" gedacht; ohnehin habe ich nicht in der Ivy League studiert, keinen mind. 50k MBA absolviert und auch noch nicht jede Uni-Stadt im Ausland gesehen. Ich denke aber, dass einige meiner Erfahrungen eine gute Blaupause dafür sein können, wie man akademische Bildung und "Life Design" mit einander kombinieren kann.
  2. Moin Moin Leute, ich mache derzeit meinen Dualen Bachelor Wirtschaftsinformatik. Ich arbeite bei einem Autohersteller im IT-Sicherheitsmanagement. Nach meinem Dualen Bachelor (Abschlussnote ca 1,2 - 1,5) würde ich gerne meinen Dualen Master im Bereich der IT-Sicherheit machen, allerdings eher technisch, sprich Offensive-Security. Zur Überlegung stehen bereits:meinen Dualen Master bei einer staatlichen Sicherheitsbehörde zu machen Vorteile:wenn richtige Abteilung, sehr interessante Aufgaben, neue Arbeitsweisen kennenlernen, (sicheres, relativ hohes Einkommen für Master, ) Nachteile: Behördenstruktur ein Fernstudium zu machen und bei meinem jetzigen Unternehmen zu bleiben: Vorteile: gute Firma, nette Kollegen, bereits das Umfeld kennen Nachteile: ich lerne nichts neues kennen(unterm Strich weniger Einkommen als bei andere Alternativen) oder mir ein neues Unternehmen zu suchen an Hand meiner Universität, leider bin ich mit meiner Uni überhaupt nicht zufrieden, ähnliche Vor bzw. Nachteile wie bereits genannt. Einen "normalen" Master-Abschluss kommt auf Grund der finanziellen Situation nicht in Frage. Habt ihr weitere Ideen wie man sich hier entwickeln kann? Was mir wie gesagt wichtig wäre, wäre eine "technischere" Entwicklung
  3. Hey ihr Lieben! Ich bräuchte ein bisschen Beratung. Zur Vorgeschichte: Habe mein Abi mit 2,0 gemacht und danach direkt mit einem Studium im Ingenieurswesen gestartet und dieses vor knapp einem Jahr mit 2,0 abgeschlossen. Dabei haben mich die Naturwissenschaften eigentlich nie sonderlich interessiert, das Studium war eigentlich mal als Mittel zum Zweck gedacht, um einen speziellen Beruf zu ergreifen (bei dem sich dann aber herausgestellt hat, dass ich dafür gesundheitlich nicht geeignet bin). Schon im Studium habe ich daher alles andere gemacht, als mich für das Fach zu interessieren. Wollte z.B. eigentlich mit Geographie parallel anfangen (Bewerbungsfrist um einen Tag verpasst), hab einen Verein aufgebaut, Pressefotografie gemacht und solche Dinge. Bin eher geschwommen, als dass ich irgendwelche beruflichen Ambitionen hatte. Habe dann parallel zur Bachelorarbeit und in der Zeit danach jetzt insgesamt ein Jahr in einem Ingenierbüro gearbeitet und gemerkt: Nein, du fühlst dich nicht wie ein Ingenieur, willst auch eig. keiner sein etc und der Arbeitsalltag ist ziemlich langweilig. Das ist es nicht. Die Situation ist jetzt also folgende: Bin 23, habe einen B. Eng. und etwas Arbeitserfahrung im Gepäck. Bin jetzt im konsekutiven Master eingeschrieben, nehme auch zwei wichtige Module mit, will aber zum Wintersemester wieder aufhören. Denke mir einfach: Du kannst jetzt nicht ernsthaft in diesem Fachgebiet bleiben, wenn du merkst, dass es gar nicht so das richtige für dich ist. Deswegen ziele ich auf einen kompletten Neustart. Ich meine, ich bin nicht dumm, habe Potential. Und bin noch relativ jung. Auch finanziell bekomme ich das durch Erbe etc. irgendwie gebacken. Die Voraussetzungen sind also eigentlich ziemlich gut. In zwei Monaten ist die Bewerbungsfrist für das Wintersemester und bis dahin muss ich mich entscheiden: - Einen zweiten Bachelor machen? Ich finde mehrere Fächer interessant: Medizin, Psychologie, Wirtschaftsinformatik. Bei letzterem würde ich auch ziemlich sicher trotz Zweitstudium reinkommen. - Einen oder zwei Master machen? Hier bieten sich insb. Ingenieursmaster an. Cool fände ich z.B. irgendwie Green Building Engineering - lege mich damit aber wirklich aufs Ingenieurwesen fest. Dann gibt es noch ein paar Master of Science, mit denen ich nicht unbedingt als Ingenieur arbeiten müsste. Insgesamt halte ich aber einen Neustart mit zweitem Bachelor aber für sinnvoller. Es sind zwar nochmal drei Jahre, aber bevor ich den Rest des Arbeitslebens immer denke "ach hättest du doch mal...", will ich lieber den Schritt in ein neues Fachgebiet wagen. Dafür bin ich noch jung genug. Und ich habe auch irgendwie das Gefühl, dass ich bisher ziemlich unter meinem Potential geblieben bin. Ich will einfach nochmal richtig Gas geben, bevor es zu spät ist. Was würdet ihr mir raten?
  4. Hallo zusammen, ich suche gerade coole Städte für Masterprogramme (LL.M., habe Jura studiert). Eigentlich wollte ich immer nach Amerika: New York reizt mich, San Diego, etc. Aber jetzt habe ich auch überlegt, ob vllt. kleine europäische Städte witziger sind. Utrecht, Amsterdam, vllt. auch Barcelona, Rom, etc. Ist alles prinzipiell möglich. Oder auch Hawaii Kurz dazu: Bei Juristen muss man den Ort des LL.M.s im Titel führen. Ich würde dann also Nightie, LL.M. (Hawaii / NY / San Diego) heißen. Keine Ahnung ob Hawaii bei potentiellen Arbeitgebern so gut ankommt... Vllt. gibt es ja bei euch einige, die einen Master oder LL.M. im Ausland gemacht haben: Was spricht für kleinere Studentenstädte, was für die großen Businessstädte Amerikas? Mir geht es vorallem auch darum, Menschen kennenzulernen, nochmal Student zu sein, etc. - natürlich will ich mich auch fachlich weiterbilden. LG N
  5. Ich stehe seit längerer Zeit vor einer Entscheidung die mir etwas Kopfzerbrechen bereitet. Es geht um folgendes: Ich bin aktuell Informatik Masterstudent an einer guten staatlichen Hochschule. Es gibt die Möglichkeit ein sog. Doppelstudium abzuschließen. Man begibt sich für 1 Semester ins Ausland, absolviert dort 30 ECTS und schreibt danach in Abstimmung mit der Universität im Ausland und der Heimathochschule eine Masterarbeit. Falls alls gut läuft bekommt man zwei MSc. Titel verliehen (1x MSc Informatik an der Heimathochschule & 1x MSc BwL an der Universität im Ausland). Ich möchte gerne an eine staatl. Universität in England (der Studiengangsleiter nimmt mich zu 100% auf). Folgende Nachteile ergeben sich: - Studiengebühren von insgesamt ca. 3.500 EUR an der ausländischen staatl. Universität - Es ist keine Top Universität, eher Mittelmaß - Ich muss anstatt der geplanten 3 Semester ein Semester länger studieren (Verdienstausfall von ca. 1/2 Jahren nach dem Master) - Insgesamt ist es gerade finanziell für mich extremst fordernd in dieser Zeit (nach kurzer Internetrecherche kann ich wohl mit ca 4 x 700 EUR Miete für ein WG-Zimmer rechnen + Studiengebühren + Lebenshaltungskosten + Verdienstausfall da kein Werkstudent mehr). Laut Bafögamt kann es aber sein, dass die Studiengebühren übernommen / zum Teil übernommen werden (Bekomme aktuell kein Bafög, da ich durch meinen Werkstudentenjob zu viel verdiene). Ich wohne aktuell wieder zu Hause, da es meiner Stadt mit den Wohnungen echt schwierig ist und meine Eltern mir nur bedingt helfen können. - Schwierig eine Masterarbeit in einem Unternehmen zu schreiben, da laut Erfahrungen von anderen Studenten sich die Universität eher dagegen wehrt - Hohe Arbeitsbelastung - Unklar ob es sich wirklich beruflich rentiert Vorteile: - 2x MSc Titel (unklar ob wirklich von Nutzen) - Horizonterweiterung (ich habe bereits ein Auslandssemester im Bachelor absolviert und es war wohl mitunter die schönste und lehrreichste Zeit meines Lebens) - Evtl. nochmal etwas Input, was ich wirklich beruflich machen will. Aktuell habe ich eine Werkstudentenstelle in der ich sehr gute verdiene, leider wird voraussichtlich die Stelle im Sommer nach Indien ausgelagert, da zu teuer... D.h. ich muss mir höchstwahrscheinlich ohnehin etwas Neues suchen. Aktuell tendiere ich fast dazu, einfach nach dem Master in einer IT-Beratung anzufangen (habe aber diesbezüglich noch keine berufliche Erfahrungen), da es wohl am besten zu meiner Persönlichkeit passen wird. Kaum relevant: - Verbesserung Englisch (da durch ausländische Freundin mittlerweile auf hohem Niveau) Ich bin aktuell wirklich hin und hergerissen und benötige etwas Input von Außen . Vielleicht sind ja hier HR Leute unterwegs oder welche, die bereits ein Doppelstudium absolviert haben 🙂 Vielen Dank!
  6. Hallo liebe Gemeinde, ich bin schon seit einiger Zeit hier im Forum angemeldet, war aber bisher größtenteils nur stiller Leser. Ich bin im Moment in einer Situation, in welcher ich vielleicht den einen oder anderen Ratschlag hinsichtlich meiner beruflichen Entwicklung gebrauchen könnte. Ich studiere aktuell an einer FH im Rhein-Main Gebiet Wirtschaftsingenieurwesen berufsbegleitend und werde voraussichtlich mit 30 den Abschluss in der Tasche haben, wenn alles nach Plan verläuft. Ich liege aktuell sehr gut im Zeitplan und schaffe es vll. noch etwas vor Ende der Regelstudienzeit bei guten Noten (Ich hoffe auf ca. 2,1 oder vll. besser zu kommen). Mir stellt sich die Frage wie es danach weitergeht und wie die Chancen hinsichtlich Einstieg und Aufstieg stehen. Mein beruflicher Werdegang sah bisher so aus: Nach der zehnten Klasse von der Schule und eine Ausbildung zum Industriemechaniker gemacht. Kurz danach Meisterschule besucht und bei einer neuen Firma angefangen. Da hatte ich auch nach kurzer Zeit eine gute Position (mit Führungsverantwortung) mit gutem Gehalt zu meinen damaligen Alter. Irgendwann kam die Erkenntnis, das kann noch nicht alles gewesen sein => Studium. Meine Kompetenzen liegen im Bereich Fertigung mit was dazu gehört. Ich frage mich in letzter Zeit wie so die Chancen sind bei größeren Unternehmen sind, hinsichtlich Einstiegs- und Aufstiegschancen. Mein Plan war eigentlich erstmal nur der Bachelor zu machen. Mittlerweile frag ich mich, ob ich nicht auch gleich den Master anfangen soll. Hintergrund ist, ich möchte nicht in ein paar Jahren in einer Sackgasse landen durch den Bachelor. Ich hatte überlegt mich einfach in den Master einzuschreiben und trotzdem auf Stellensuche zu gehen. Falls ich halt nix gutes finde, so vergeude ich wenigstens keine Zeit und kann halt noch weiterstudieren. Gehaltstechnisch stelle ich mir die Frage, was so alles noch drin ist? Gibt’s denn hier auch Leute mit nicht so ganz graden Lebensläufen die vll mal ihre Erfahrungen teilen wollen? Liebe Grüße
  7. Moin Leute, ich würde mal gern eure Meinung zu meiner jetzigen Situation hören. Kurz zu mir: Ich habe ein duales Studium als Wirtschaftsingenieur bei einem DAX30-Unternehmen in DE gemacht. Dabei hab ich ca. ein Jahr Erfahrung in zwei Strategieabteilungen gesammelt. Abgeschlossen habe ich das ganze mit 1,3 und ich habe nun zum Wintersemester einen Master im wirtschaftlichen Bereich geplant. Danach würde ich stand jetzt gern im Consulting anfangen, vorher möchte ich aber auf jeden Fall noch ein Praktikum im Consulting während des Masters machen, um einen ersten Einblick zu erhalten. GMAT und TOEFL habe ich gemacht mit 710, bzw. 110 Punkten. Konnte bisher noch keine Auslandserfahrung sammeln (abgesehen von einer Summer School), ist also für den Master Pflicht. Option 1: Uni Mannheim, Master in Management (M. Sc.) Das war mein ursprünglicher Plan, solides Ranking im europäischen Vergleich, gute Chancen auf ein Praktikum im Bereich der Beratung. Studiendauer allerdings 4 Semester, mit Praktikum dann also 5 Semester. Pro: bei Unternehmensberatungen angesehenes Programm, viele Vertiefungsmöglichkeiten, gute Kontakte zu den großen Beratungen, kaum Studiengebühren, Auslandssemester quasi sicher Con: lange Studiendauer, sehr hoher wissenschaftlicher Anspruch welcher im dualen Studium nicht besonders gefragt war, in der Industrie eher als "normales BWL-Studium" gesehen (meine Erfahrung bisher) Option 2: Simon Business School (NY), Master in Business Analytics (M. Sc.) Die Business School ist auf mich zugekommen wegen des GMAT-Ergebnisses, was mich anfangs ein wenig stutzig gemacht hat. Scheint aber eine gute Business School zu sein und ist in diversen Rankings unter den Top 40 in den US. Habe bereits ein Interview mit denen geführt, was sehr sympathisch war, Zulassung wäre quasi sicher und über die Höhe eines Stipendiums wird aktuell dort entschieden. Studium ist ebenfalls sehr quantitativ ausgerichtet, keine "Laberfächer". Pro: Auslandserfahrung, kürzere Studiendauer, Studium geht deutlich stärker Richtung IT was auch zu meinen Interessen/Fähigkeiten passt, viele Student Clubs, wahrscheinlich bessere Rundumerfahrung/Persönlichkeitsentwicklung, Möglichkeit für 36 Monate in den Staaten zu bleiben, Praktikum im Studium fest integriert Con: Horrende Studiengebühren (Teil-Stipendium wurde allerdings bereits zugesichert, u.U. noch mehr drin + Ausgleich durch 1 Jahr kürzeres Studium), unsicher was Reputation bei Unternehmensberatungen angeht (kürzeres Programm, US-Studium weniger anspruchsvoll als ein DE-Studium?) Nun würde ich gern von euch hören, ob ich vielleicht bestimmte Plus/Minus-Punkte noch nicht in Betracht gezogen habe, die bei der Entscheidung helfen könnten. Auch falls jemand in den großen Unternehmensberatungen tätig ist oder vielleicht Erfahrung hat wie dort die beiden Optionen eingeschätzt werden, würde ich mich über Feedback freuen!
  8. Hallo, bei mir steht das 5. Bachelor-Semester im Fach Mathematik vor der Tür, und da ich das Studium voraussichtlich in Regelstudienzeit abschließen werde, beschäftige ich mich so langsam mit der Frage, für welchen Master-Studiengang ich mich entscheiden sollte. Ich bin mir insbesondere nicht sicher, ob ich meinen Master ebenfalls in Mathematik machen oder mich nicht doch ein bisschen umorientieren will. Leider hat sich in Bezug auf die mögliche Umorientierung sehr schnell Ernüchterung breit gemacht: ich scheine kaum eine andere Wahl zu haben als meinen Master ebenfalls in Mathematik zu absolvieren. In anderen Fachrichtungen (Wirtschaft, Ingenieurwissenschaften, ...) gibt es für Bachelor-Absolventen eine absurd hohe Anzahl an spezialisierten Master-Studiengängen, aber wenn man als Mathematik-Bachelor in irgendwelche Schnittstellen-Studiengänge hinein kommen will, so funktioniert dies entweder gar nicht oder nur unter strengen Auflagen, je nach Universität. Noch nicht einmal für Master-Studiengänge wie Statistik dürfte ich mich ohne Weiteres bewerben, siehe zum Beispiel: https://www.statistik.tu-dortmund.de/master_statistik.html Übrig bleiben da eigentlich nur Studiengänge wie Finanzmathematik, Wirtschaftsmathematik, ... (meistens mehr oder weniger dasselbe), aber dabei handelt es sich zumeist eigentlich nur um einen Master-Studiengang in Mathematik mit wirtschaftlichem Anstrich. Kennt vielleicht jemand weitere "fachlich entfernte" Master-Studiengänge, die man weitgehend problemlos mit einem Mathematik-Bachelor absolvieren kann? Selbst solche Geschichten wie Informatik oder alles, was damit zu tun hat, fallen bei mir größtenteils raus. Ich habe zwar Volkswirtschaftslehre im Nebenfach, aber die paar Leistungspunkte öffnen nun auch keinerlei extra Türen.
  9. Hi, ich habe mein Studium an einer FH (BWL) beendet. Leider sind die Fristen für die Masterstudiengänge zum Sommersemester alle abgelaufen, so dass ich erst zum Wintersemester anfangen könnte. Da ich jedoch nach (ca) 4 Monaten Leerlauf meinen Kindergeld- sowie Waisenrentenanspruch verliere suche ich nun nach einer Möglichkeit dies zu verhindern. Würde es funktionieren wenn ich mich für ein zulassungsfreies Zweitstudium ein Semester lang einschreibe? Hätte auch den Vorteil das ich dann Praktika machen könnte, welche mir ohne Studentenstatus verwehrt bleiben würden. Klappt meine Idee so oder habt ihr noch andere Vorschläge?
  10. Habe aktuell das 3. Semester BWL in St. Gallen fertig und spiele mit dem Gedanken an eine andere Uni zu wechseln. Aktuell liegt mein Notenschnitt irgendwo um 4,5 herum. Entsprich laut Umrechnungstabelle einer normalen 3,0. Habe mich jetzt über 1,5 Jahre bemüht möglichst gute Noten zu bekommen aber die Lage kommt mir mittlerweile aussichtslos vor. Deshalb bitte ich auch um eine Beratung bezüglich meiner Frage und habe ehrlich gesagt keine Lust auf irgendwelches PU-Motivationsgerede. Den Bachelor könnte ich hier sicherlich fertig machen aber der Zugang zum Master in St. Gallen würde mir aufgrund des Notenschnittes verwehrt bleiben. Demnach müsste ich für den Master auf eine schlechter Uni wechseln und das kann ja sicherlich nicht das Ziel sein. Nun überlege ich, ob ich das aktuelle Frühlings-/Sommersemester (für ein Praktikum) aussetze und im Herbst den Bachelor an einer "schlechteren Uni" (z.B. WU-Wien) weiterführe. Kenne die Prüfungen von Kollegen an anderen Universitäten und das Niveau ist dort teilweiße deutlich niedriger. Zusätzlich würden einige anderen Punkte wegfallen, welche meinen Notenschnitt in St. Gallen negativ beeinflussen. Ich könnte dementsprechend zu günstigeren Lebenshaltungskosten in einer cooleren Stadt leben und nebenbei noch meinen Notenschnitt problemlos in den Bereich von 1-2 pushen. Deshalb meine Frage an die liebe Community: Was ist wichtiger: Notenschnitt oder Uni-Ranking? a) Für den Berufseinstieg direkt nach dem Bachelor b) Für die Gesamtsituation inkl. Master (z.B. Bachelor mit gutem Ranking -> Master an schlechterer Uni) Generell ist das Problem in St. Gallen übrigens die Notengebung, welche unter Beachtung der Leistung der anderen Studenten erfolgt. Sobald jemand anderes eine bessere Note erzielt, rutsche ich prozentuell ab und bekomme eine schlechtere Note. Leider regiert hier das Geld und es gibt unglaublich viele reiche Söhne, welche nicht davor zurückschrecken sich sämtlicher Vorteile zu bedienen. So ist bezahltes Ghostwriting mittlerweile im Alltag angekommen (selbst bei einfachen Seminararbeiten/Essays).
  11. Hi Leute, meine Masterarbeit ist soweit fertig :) Da ich aber die bestmögliche Note possible herausziehen will, möchte ich diese gerne noch von jemand Professionellen korrigieren lassen (Ich habe mir vor dem Beginn das Ziel 1,3 als Note gesteckt und das möchte ich auch erreichen oder zumindest wirklich Alles dafür getan gehabt haben, um es zu Erreichen!). Im Moment ist es so, dass ich noch etwas über einen Monat Zeit habe, bevor ich sie abgeben muss. Mein restlicher Zeitplan sieht folgendermaßen aus: Die nächsten 2 Wochen: Die Masterarbeit von Freunden, Bekannten etc. korrigieren lassen und dann diese Version, die eigentlich schon abgabereif ist, dann in 2 Wochen nochmal zum Korrigieren bringen an eine professionelle Stelle, um das bestmögliche Feedback aus der professionellen Korrektur heraus zu holen. Hab jetzt schon mal ein bisschen gegooglet und mir ein paar Angebote schicken lassen, aber die Webseiten machen mir alle einen eher zwielichtigen Eindruck: (Mehrwersteuer wird nicht miteingerechnet und es werden "Standardseiten" verwendet, die plötzlich doppelt so viele Seiten ergeben und daher das Doppelte kosten) Daher meine Frage: Hat von euch schonmal jemand so einen Dienst in Anspruch genommen? Hat sich das gelohnt? Könnt ihr jemanden empfehlen? Wie viel habt ihr dafür bezahlt? Vielen Dank für die Tipps, LG Ambizious
  12. Hallo liebe Forenmitglieder, ich schreibe momentan an meiner Masterarbeit und habe mir das interessante Thema Pickup herausgesucht, besonders im Hinblick auf die Langzeiterfolge und -auswirkungen. Sicher kommt dem ein oder anderen schnell der Name Leonie Viola Thöne in Erinnerung - immerhin war auch ihre Masterarbeit den PUA`s gewidmet. Nach dem Konsum ihres Werkes muss ich allerdings sagen - ich habe mich darüber geärgert. Ich halte es für stark persönlich eingefärbt und sehr einseitig. Manche Verknüpfungen wie z.B. der Bezug zu Sekten erscheinen mir geradezu absurd. Ich trage mich schon seit Beginn des Studiums (Soziale Arbeit) mit dem Wunsch, es besser zu machen, und nun sitze ich wirklich an einer Arbeit über ... euch! ( natürlich Pickupartists und -betreiber allgemein, nicht nur dieses Forum hier alleine). Ich möchte eine ehrliche, differenzierte Analyse ohne Schönfärberei und ohne Abwertungen verfassen. Ein Teil meiner Arbeit besteht aus dieser Umfrage hier: https://onlinestudien.org/limesurvey/index.php/946134/lang-de Ihr helft mir sehr, wenn ihr kurz daran teilnehmt. Es sind nur wenige Fragen, alles absolut anonym, und wenn weitere Hintergrundinfos gewünscht sind, kann ich diese gerne zur Verfügung stellen. Vielen Dank im Voraus! Stefan
  13. Hallo erstmal, ich stehe aktuell vor einer Entscheidung, welche meine berufliche Zukunft oder eher die Richtung meiner beruflichen Zukunft betrifft. Ich versuche es möglichst kurz zu machen und hoffe ich bekomme ein paar neue Sichtweisen und nützliche Infos. Zu mir: Ich bin 23 Jahre alt und studiere Bauingenieurwesen an einer TU im 8. Semester. In 5 Monaten werde ich voraussichtlich meinen Bachelor Abschluss haben und dann direkt in den Master starten. Hier beginnt dann auch mein Problem. Im Bachelor habe ich mir durch Wahlfächer und Fachtausch eine Mischung aus den Vertiefungsrichtungen Baumanagement und Konstruktiver Ingenieurbau zusammen gestellt. Also habe ich im Master aus diesen beiden Bereichen freie Wahl. Nun kann ich mich aber nach Wochen des grübelns immer noch nicht entscheiden wo es hin geht... Ich habe immer das Gefühl mir fehlen Informationen. Entweder sie sind geschönt, oder von verbitterten Menschen geschrieben. Damit könnt ihr wahrscheinlich wenig anfangen, deshalb noch ein paar Sätze zu mir. Ich mag sowohl die baubetrieblichen Fächer, als auch die konstruktiven. Momentan mache ich ein Praktikum bei der Bauleitung auf einer Großbaustelle. Die Arbeit dort macht mir eigentlich sehr viel Spaß und ich würde das auch sofort weitermachen, wenn da nicht dieser eine Punkt wäre... Und zwar kann ich mir nicht vorstellen, meine Familie nur am Wochenende zu sehen und alle 2-3 jahre woanders zu leben. 50h Wochen und regelmäßige Geschäftsreisen stellen für mich allerdings kein Problem dar. Ich glaube es würde mir schon sehr weiterhelfen, wenn Leute aus diesem Berufsfeld ihren beruflichen Werdegang schildern und evtl. noch sagen würden, ob sie sich wieder so entscheiden würden oder einen anderen Weg (innerhalb der Baubranche) einschlagen würden. Ich bedanke mich schonmal, falls sich jemand die Mühe macht. LG Oreily
  14. Hallo Leute, ich befinde mich momentan an einer Technischen Universität in Elektrotechnikstudium (Süddeutschland) im 6. Semester und schreibe gerade an meiner Bachelorarbeit. Ich will definitiv die Uni für den Master wechseln und habe zwei Angebote. Ich weiss jedoch nicht für welches ich mich entscheiden soll. Das erste Double Degree Programm wäre für ein Jahr in Paris an der UPCM und das zweite Jahr entweder in Stockholm an der KTH oder in Berlin an der TU. Zusätzlich erhalte ich ein Stipendium von 1k pro Monat für die gesamten 2 Jahre. Das zweite Double Degree Programm wäre so, dass ich das erste Master Semester an meiner Uni hier bleibe und anschließend für 2 Jahre an die UQ in Brisbane gehe. Anschließend noch ein letztes Semester an meiner jetzigen Uni meine Massenarbeit schreiben muss. Jetzt weiss ich nicht für welches der beiden Optionen ich mich entscheiden soll. Zum einen habe ich das Stipendium auf der einen Seite, aber die Super Erfahrung in Australien zu studieren auf der anderen, jedoch mit dem Nachteil, dass Australien 3 Jahre dauern würde und das andere Programm lediglich 2 Jahre. Was mir ebenfalls sorgen macht, ist das Australien vielleicht nicht der richtige Ort ist um Elektrotechnik zu studieren und deshalb Europa die bessere Wahl wäre wenn es darum geht später einen gescheiten Job zu finden. Außerdem stelle ich es mir schwierig vor eine Werkstudentenstelle in Australien im Bereich Elektrotechnik oder Informationstechnik zu finden, da die sowas, wenn ich die Jobbörsen wie SEEK abchecke, gar nicht bzw. kaum existiert, da es einfach fast keine Firmen in dem Bereich Engineering in Australien gibt bis auf Boeing oder Siemens. Diesbezüglich ist ja Europa ein Traum dagegen. Was meint ihr? Was würde im Lebenslauf besser ankommen und welcher der Wege ist erfolgsversprechender? Ich denke ob der Master jetzt 2 oder 3 Jahre dauert macht hier wohl keinen Unterschied oder? Aber wie sieht es mit dem Stipendium aus? Natürlich würden die Studienkosten in Australien für die Dauer von 2 Jahren ebenfalls erlassen, was wenn ich es richtig sehen circa 50k sind. Für meinen Job nach dem Studium würde ich mir wünschen im Bereich IT Consulting oder IT Security beziehungsweise etwas in die Richtung Kommunikationstechnik oder Informationstechnik zu mache, also wohl eher weniger klassische Elektrotechnik und eher in die Richtung Internet and Communications Engineering. Die Entscheidung fällt mir wirklich nicht leicht und ich habe schon viel darüber nachgedacht und mit Freunden und Bekannten darüber gequatscht. Mir ist klar, dass letztelendes mir niemand diese Entscheidung abnehmen kann, aber ich bin um jeden Informationsfeed und Ratschlag dankbar, besonders, wenn ich selbst ähnliche Erfahrungen machen musstet, konntet. LG Bernd
  15. Hallo zusammen, momentan bin ich etwas hin-und hergerissen bezüglich der Möglichkeiten nach meinem Bachelorabschluss in Wirtschaftsinformatik und schreibe das nieder um meine Gedanken selbst etwas zu ordnen. Ich bin gerade in den letzten Zügen meines Bachelors und hatte eigentlich vor meinen Master gleich anzuschließen. In letzter Zeit zweifle ich allerdings daran, da zum einen meine Abschlussnote um 2,9 liegen wird, zum anderen weil ich mich mit 27 jetzt schon bald etwas aus dem Rennen fühle und langsam aber sicher auch mal Geld verdienen will. Dazu kommt dass sich durch mein Auslandsaufenthalt alles etwas nach hinten verschiebt, weshalb ich die Masterbewerbungen, die sich ca. 80% um den 15. Januar herum orientiert hatten nicht tätigen konnte, da mein Abschluss wohl (spät.?) Mitte/Ende April fertig sein wird. Daher fallen ziemlich viele Möglichkeiten zum Masterstudium weg, was an sich kein großes Problem darstellen würde, da ich dabei sowieso schon durch meine (vorläufige) Abschlussnote mit keinem leichten Prozess gerechnet habe. Meine Frage ist ob ein Bachelor mit 2,9 in Wirtschaftsinformatik allein überhaupt konkurrenzfähig ist und ob man damit überhaupt einen Master machen sollte? Dafür spricht, dass ich am Anfang sehr viel in den Sand gesetzt habe und meine Noten sich stark am Ende verbessert haben, leider nicht mehr genug! Nebenbei erwähnt habe ich noch Erfahrungen/Praktika im SAP ERP SD Bereich von etwa einem halben Jahr + momentan Bachelorarbeit im Umfeld in einem Betrieb. Vielen Dank im Voraus!
  16. Hallo zusammen, Welche der beiden Hochschulen würdet ihr für einen Master of Science in Management vorne sehen? Mein Berufswunsch geht in Richtung Strategieberatung (Financial Services). Praktika sind in folgenden Bereichen bereits vorhanden: Consulting Big4 Bankenfokus "Strategy & Operations" + "Finance Transformation" (3x 3 Monate), Inhouse Consulting Bank (1x 3 Monate), Venture Capital (1x 2 Monate ), StartUp Business Development (1x 8 Monate) Mir geht es im Master schlussendlich darum das "letzte" Praktikum vor dem Jobeinstieg zu machen (heißt Tier 1/2 Strategieberatung). HHL: + guter ruf? + sehr eng verbundenes Netzwerk + sehr nette Studenten + Leipzig als sehr interessante Stadt + zugängliche Professoren und kleine Gruppen + interessante Kurse + Consulting und StartUp fokussiert + Auslandssemester ist zwang - verdammt hohe kosten - Campus nicht so schön - kaum/keine Forschung - Verbundenheit zur Hochschule Fresenius fragwürdig - ruf? Mannheim: + definitiv guter ruf in Deutschland + Forschungsstark + schöner Campus + mehr Auswahlmöglichkeiten der Fächer + kostenfrei + andere Studienfächer ermöglichen einen Blick über den tellerrand - Studenten scheinen auf dem ersten Blick akademisch und in der Praxiserfahrung den schlechteren Background zu haben - 300+ Studenten - kein Fokus auf Consulting und StartUps - keine Verbundenheit zu den Professoren - Stadt nicht sehr schön - im schlechtesten Fall kein Auslandssemester VG
  17. suchti.

    Master: Optionen

    Cheers Leute, folgende Sachlage: B. Sc. BWL an einer deutschen Uni, Abschlussnote 2,5, Auslandssemester. Interessen liegen vornehmlich im Bereich Supply Chain Management (1. Prio) und Wirtschaftsinformatik (2. Prio). Habe nun vor einigen Tagen eine Zusage für Supply Chain Management an der Copenhagen Business School erhalten, eigentlich mein absoluter Wunschstudiengang, da sehr gut im Rating, enge Betreuung, praktische Lehrmethoden und internationale Auslegung. In den letzten Tagen machen sich bei mir aber immer mehr Zweifel breit. Die ersten sind privater Natur: Kopenhagen ist zum einen deutlich teurer als erwartet, und wenn ich keinen Job dort finde, wird die Finanzierung äußerst schwer (bewerbe mich zwar für Studijobs, aber keine Ahnung, wie die Erfolgsaussichten sind). Außerdem scheint es nahezu unmöglich eine Wohnung zu finden, und die ersten Wochen meines Studienlebens in einem Hostel zu hausen, stellen keine guten Aussichten dar. Akademisch hege ich ein wenig Zweifel, da der Studiengang, wie gesagt, eher praktisch, d.h. mit vielen Case-Studies usw, gelehrt wird. Ich hätte es auf der anderen Seite aber lieber etwas quantitativer geprägt. Weiterhin fehlen noch Kurse zu ERP-Anwendungen, um in dem Bereich etwas an Skills zuzulegen. Alternative wäre die Uni Hannover, deckt sie doch meine akademischen Wünsche etwas besser ab. Anbei erwähnt sei, dass ein paar meiner Studienfreunde sich dort ebenfalls bewerben, weshalb die Stadt für mich einen zusätzlichen Reiz ausübt. Leider konnte ich bisher noch keinerlei relevante praktische Erfahrungen sammeln, da ich mir bis fast zum Ende meines Bachelorstudiums unsicher war, in welchem Bereich ich mich beruflich ausrichten will. Ziel ist aber vornehmlich UB, im Bereich Logistik gibt es da auch einiges an Angeboten. Industrie ist aber ebenfalls eine Option. Deshalb nun Erfahrung über Werkstudententätigkeiten oder Praktika sammeln (gibt sowohl in Hannover als auch Kopenhagen ausreichend Angebote). Vielleicht mache ich mir auch einfach einen zu großen Kopf und die CBS ist wirklich ein no brainer. Falls aber doch jemand seinen Senf dazugeben möchte, ist er hierzu herzlichst eingeladen.
  18. Hey Jungs, da hier doch einige mit viel Erfahrung unterwegs sind möchte ich euch mal nach eurer Meinung für meine Master Pläne fragen. Ich habe hier schon öfter gutes über die ESB in Reutlingen gehört, frage mich aber dennoch ob man mit dem Plan in die Strategieberatung zu gehen lieber an die ESB geht und da mit dem IPBS ein Semester Boston, ein Semester Reutlingen macht oder lohnt sich der Master in einem Jahr an einer Uni der Russel Group mehr? Die ESB hat zwar ein ganz gutes Standing, aber ist und bleibt eine Hochschule sowie International ein unbeschriebenes Blatt.... Zum Hintergrund ich hab meinen Bachelor an der Uni Köln mit einem sehr guten 2,er Schnitt gemacht.
  19. Wenn alle admin schon unfähig sind mich zu löschen nutze ich die Zeit eure Fragen ernsthaft zu beantworten. Regeln 1 Kurze Texte keine Romane Ich werde die Themen beantworten wenn ich kann. Kurz zu mir, ich bin der beste .
  20. Hallo Leute! Habe mich vor kurzem entschlossen, neben meinem Master (PoWi) an der Uni Wien noch ein für berufsbegleitendes Master-Studium an der FH Wien einzuschreiben. Nach dem Online-Einschreiben und der Abgabe diverser Dokumente + Motivationsschreiben habe ich sowohl den allgemeinen betriebswirtschaftlichen Test als auch den fachspezifischen Wissenstest erfolgreich absolviert. Jetzt soll ich zu einem persönlichen Aufnahmegespräch erscheinen, ich zitiere: Nach erfolgreichem Absolvieren des schriftlichen Eignungstests werden Sie zu einem persönlichen Aufnahmegespräch eingeladen. In einem weiterführenden Schritt wird ein Assessment Center (Dauer ca. ein halber Tag / ca. 5 Stunden) durchgeführt. Im Assessment Center liegt der Schwerpunkt auf der Testung Ihrer sozial-kommunikativen Fähigkeiten, Reflexionsfähigkeit, Teamfähigkeit und Ihrer Kompetenz im Bereich der empirischen Sozialforschung. Eine empfohlene Literatur hierzu stellt folgende Literatur dar: Atteslander Peter: Methoden der empirischen Sozialforschunghttp://www.fh-wien.ac.at/personal-organisation/master-studium/bewerbung/aufnahmeverfahren/ Habe mich bisher kaum damit beschäftigt bzw. darauf vorbereitet und die Tests quasi dank meines noch vorhandenen BWL-Wissens aus der BHS bestanden. Jetzt will ich mich aber unbedingt noch besser vorbereiten, von daher nun meinen Fragen: Studiert jemand ebenfalls an der FHWien? Wenn möglich das gleiche Fach? Wie kann ich mir so ein Assessment Center vorstellen? Was wäre die optimale Vorbereitung darauf? Und welche Literatur sollte ich da wählen (außer der bereits angegebenen)? NLP-Wissen anwenden? lg und Dank im Voraus
  21. Hallo zusammen, fange nun meinen Master der Lebensmitteltechnologie an. Durch mein Praxissemester im Bachelor konnte ich ein paar Kontakte knüpfen. Zum einen zu einem riesigen, super ausgestätteten R&D-Zentrum des Mutterkonzerns (Ingredients-, aber auch LM-Entwicklung) in den Niederlanden und zum anderen zu einer Tochterfirma in Vietnam, welche zwar ein eigenes R&D-Labor mit ca. 10 Angestellten hat, diese aber sehr viel mehr anwendungsorientiert arbeiten. D.h. weniger basic research als vielmehr Entwicklung ohne "fancy laboratories". Ich plane bereits meine Masterthesis in einem Unternehmen in 1,5 Jahren. Die Frage ist jetzt: Professionelles futuristisches Arbeitsumfeld in relativ gewohntem Kultur- und Arbeitsumfeld (NL) oder Arbeiten mit schlechterer technischer Ausstattung, dafür in einer völlig fremden Umgebung (Vietnam). Was meine persönlichen Vorlieben und die privaten Umstände angeht muss ich noch einmal in mich gehen, aber ich möchte hier einfach mal eine Einschätzung, was karrieretechnischer mehr bringt? Viele Grüße, GettingUp
  22. Hallo Leute! Ich bin auf der Suche nach tollen Trainern, die einen NLP Master anbieten. Welche Erfahrungen habt ihr bisher gemacht? Welche Trainer haben euch beeindrucken können? Ein paar Worte zu mir: Ich arbeite als Kommunikationstrainer in den Bereichen Moderation/Präsentation, Telefonieren, Gesprächsführung und Business-NLP. Privat arbeite ich viel mit NLP und verfolge auch meine Karriereziele. Das bedeutet in einigen Jahren will ich NLP-Lehrtrainer sein. Meinen Practitioner machte ich beim DVNLP, der Trainer konnte mich leider nicht überzeugen. Da im Business-Bereich viel Wert aus Zertifizierungen gelegt wird, muss der gesuchte Trainer auch beim DVNLP zertifiziert sein. Ich möchte hier keine Pro-/ Contra- DVNLP-Diskussion ins Rollen bringen, freue mich aber auch über kritische Stimmen bzw. Alternativvorschläge. Mir geht es letztendlich darum keine Zeit durch einen Verbandswechsel zu verlieren und noch höhere Kosten auf dem Weg zum LT begleichen zu müssen. Falls jemand von euch ebenfalls gute Master-Ausbildungen mit dem Schwerpunkt Business-NLP kennt, teilt sie mir mit.. Bei der Wahl eines Trainers geht es mir gleichermaßen um die Punkte Kompetenz und (Trainer-)Persönlichkeit. Ich arbeite mit vielen unterschiedlichen Trainern zusammen und mir ist es besonders wichtig, auch in Bereichen wie Didaktik, Gruppensteuerung, Authentizität einen Trainer zu finden, der meine hohen Ansprüche auch erfüllen kann. Kurz gesagt ich will sowohl NLP lernen, als auch Impulse für meine eigenen Trainings bekommen. Ich freue mich auf Eure Antworten und hoffe natürlich sehr, dass ihr mir hier weiterhelfen können! ttt
  23. Choc

    Qual der Wahl

    Hey, ich brauche ein paar Meinungen zum weiteren Werdegang. Ich studiere jetzt Biologie im sechsten Semester sowie VWL im vierten und schreibe zur Zeit meine Bachelorarbeit in Bio am Max-Planck-Insititut für Psychiatrie. Ich werde die Optionen für nächstes Wintersemster einfach mal aufzählen: Option 1: Quasi Meeresbio- Master im Ausland. Jedes Semester für 2 Jahre an einer anderen Uni Option 2: Master bzw. gleich Doktor in Psychologie/Biologie am Max-Planck-Insitut. (+evtl. Option 4) Option 3: In Tiermedizin im 3. Semester einsteigen (+evtl. Option 4) Option 4: VWL erst ein Jahr fertig machen und sonst nichts. Option 5: halbes/ganzes Jahr Pause Option 6: VWL erst ein Jahr fertig machen und dazu noch Geschichte auf Bachelor studieren. Option 7: Ausbildung zum Schreiner, oder Mechaniker(+ evtl. Option 4) Option 8: Arbeiten und irgendwas eigenes hochziehen. So.. Bei jedem Punkt gibts Vor- und Nachteile. Bei O1 z.B. ein richtig geiles Stipendium bei dem ich alles gezahlt krieg+Taschengeld. Dafür leidet darunter meine recht frische LTR. Oder sie wird beendet und evtl. mach ich nach zwei Jahren wieder was anderes. Das Berufsfeld Meeresbiologie würde nämlich über kurz oder lang bedeuten, dass ich mir eine neue Heimat suchen muss. U. a. steht hinter jeder Option die Frage "Will ich das wirklich länger machen? Wo steh ich damit in 5 oder 10 Jahren?" Ich weiß dass ich Luxusprobleme habe. Trotzdem zerbrech mir jetzt seit über nem Monat den Kopf darüber und will einfach noch ein paar zusätzliche Meinungen hören. Was würdet ihr tun? LG
  24. Hallo Männer! Ich bin dank eurer guten Beiträge hier dabei die Kurve zu kratzen.. ;) Die Zeit des Bachelors neigt sich dem Ende zu und ich muss die Weichen für die Zukunft stellen. Was ich will: - noch möglichst viele interessante Länder sehen (Amerika, Afrika, Australien) und das Ganze mit Praktika/Master verbinden. Ich möchte noch viel erleben, eine tolle Stadt/ein geiles Umfeld ist für mich z.B. wichtiger als die Reputation der Uni. Sommer, Sonne und Strand wäre der Hammer! :) - im Bereich UB reinschnuppern - später gutes Geld verdienen Vor dem Studium war ich für Work&Travel 7 Monate in Australien unterwegs. Studium: Ich bin gerade im 7. Semester, werde 25 und studiere an einer „Provinzuni“ (kein gutes Rating, keine Reputation) „internationale“ BWL und habe ab kommenden Februar meinen Bachelor. Im 5. und 6. Semester war ich mit Erasmus in Spanien. Studienschwerpunkt (wenn man das im Bachelor so nennen kann) ist Externes Rechnungswesen. Ich werde voraussichtlich mit einem Schnitt von 2,0 abschließen. Mein größtes Problem ist, dass ich nicht weiß mit welchem Job ich glücklich und zufrieden werden könnte. Deswegen möchte ich möglichst viel Praktikumserfahrung in den Bereichen die mich interessieren könnten sammeln. Praktika: Mittelfristiges Ziel ist ein Praktikum bei einer (strategischen) Unternehmensberatung. Ab Januar mache ich für 2-3 Monate ein Praktikum bei einer der Big4 (die mit den 3 Buchstaben) im Bereich Wirtschaftsprüfung. Außerdem habe ich mich für den Zeitraum ab April 2013 für ein Praktikum im Bereich Finanzen bei einem großen deutschen Autobauer in Mexiko beworben. Falls das mit Mexiko nichts wird, meint ihr ich hätte Chancen bei einer (kleinen) UB? Was für Praktika wären mit der Big4 Referenz noch denkbar? Ich hatte bis jetzt an Corporate Finance, M&A oder allgemein Financial Advisory gedacht (eventuell nochmal Big4?). Hättet ihr sonst noch Quellen für interessante (Auslands-)Praktika im Beratungs-/Finanzumfeld? Master: Jetzt stellt sich natürlich noch die Frage was für einen Master ich machen möchte. Ich denke es wird ein genereller BWL/WIWI/Management-Master. Ich habe keine Lust mich auf Accounting und Finance zu spezialisieren, da das eigentliche Ziel sowieso UB ist. - Meine bisherige Provinzuni: Pro: Ich kenne die Profs; weiß was mich erwartet; komme wohl nochmal recht einfach für 1-2 Semester ins Ausland. Contra: Keine Lust mehr auf Provinz; möchte in einer großen Stadt mit belebtem Umfeld leben, was Neues sehen. - Wien/Düsseldorf (HHU) Pro: Geile Städte; guter Ruf? - Australien (anderes englischsprachiges Ausland) Das hier ist ehrlich gesagt meine erste Wahl. Interessant ist vor allem, dass ich mich zudem hier an der Uni einschreiben könnte, d.h.: 1. Semester in Deutschland; 2. und 3. In Australien, den einjährigen Master machen und Kurse in Deutschland anrechnen lassen; 4. Semester in Deutschland und den deutschen Masterabschluss machen. Großes Contra ist allerdings die Finanzierung. Ich schätze um die 20.000€ müssen’s für ein Jahr in Australien mindestens sein. Was für Möglichkeiten gibt es da? AuslandsBAFÖG, klar. Auf eigene Faust einen Kredit aufnehmen und das Risiko eingehen würde ich ungern. KfW Studienkredit theoretisch möglich, weil ich ja auch noch an der deutschen Uni eingeschrieben bin. Weiß da jemand von euch näher Bescheid? Vielen Dank an euch alle. LG
  25. Hallo Gemeinde, ich starte hier auch mal einen Thread. Ich bin 26 Jahre, arbeite als Leiter der IT Abteilung in einem mittelständischen Unternehmen und mache berufbegleitend ein Studium in Bachelor of Arts in Business Administration (Abschluss 2014, mit voraussichtlich 1,7-1,9 Notenschnitt). Ich habe mehrere Weiterbildungen u.A. den Ausbilderschein, Oracle Entwicklung (Datenbank), Virtuailisierung und Business Intelligence. Mein höchster Schulabschluss ist die Fachhochschulreife (berufbegleitend erlangt). Trotz der "IT-Fixierung" bin ich aber kein Nerd, habe Freunde und mit den Mädels läufts auch soweit ich das will und zeitlich schaffe. Bisher lief meine Karriereplanung echt super. Ich versuche alle 3-4 Jahre das Unternehmen zu wechseln, da es in der IT-Branche bisher nur vom Vorteil war und auch meine 40+ "Vorbilder" es ähnliche gehandhabt haben. Dadurch habe ich viel Erfahrung in den verschiedenen Unternehmen gesammelt und konnte die Karriereleiter immer weiter hoch rutschen. Die zwei Unternehmen in denen ich vorher war Ausbildung+1 Jahre und 3 Jahre würden mich sofort wieder zurück nehmen, was denke ich mal für mich spricht. Nun habe ich aber ein großes Problem, bzw. ich weiß nicht wie es weiter gehen soll. Ich will auf jedenfall meinen Master machen (und ggf. promovieren) und es gibt hier auch eine Hochschule, bei der ich mir das gut berufbegleitend vorstellen könnte. Allerdings habe ich in den letzten 1-1,5 Jahren immer häufiger das Gefühl, dass ich umbedingt mal ins Ausland will, bevor ich mich hier für immer binde (Familie usw.). Zudem sind viele Freunde von mir, die vollzeitstudieren viel am rumreisen, was ich etwas beneide, während ich bis auf kurzurlaube, nie länger irgendwo im Ausland war. Da kam mir schon häufiger die Idee, da meine 3 Jahre nun sowieso nächstes Jahr mit dem Bachelor in dem jetztigen Unternehmen voll wären, den Master in England zu machen. Meine Oma kommt aus England, somit wären da sogar ein bei Verwandte (2 Tanten, 1 Onkel + deren Kids). Nun habe ich dazu aber mehrere Fragen, die mir hier vielleicht beantwortet werden können: 1. Wird mein Bachelor dort voll ankannt? Ich gehe mal davon aus, da dieser international gültig sein sollte. Bzw. wird mein IHK Abschluss dort anerkannt (Fachinfo)? 2. In den letzten Jahren sind meine Englisch-Kenntnisse sowas von eingerostet... Ich denke bevor ich da den Master starten könnte, sollte ich erstmal mind. 1 Jahr dort gelebt haben. Die Frage ist ob ich dort einen gescheiten Job finde. Ich habe zwar das fachliche Know-how, aber was bringt das, wenn mich keiner versteht. 3. Sind dort die Promotionsbedingungen ähnlich, bzw. gibt es dort überhaupt sowas? 4. Gibt es dort berufbegleitenden Studiengänge? Oder müsste ich den Master dann mit erspartem "Vollzeit" Studieren und ggf. nebenbei für wenig Geld jobben. Zudem gibt es immernoch ein gedanktliches Hindernis: Hier in Deutschland nach all der Arbeit und Karriesprüngen alles "aufzugeben" um dort was neues zu starten. Andereseits würde ich es ggf. später bereuen, wenn ich einfach hier bleibe und meinen Master usw. hier mache. Ich denke jetzt ist die einzige Zeit in der es wirklich noch einigermaßen "schmerzfrei" wäre, wenn ich nach 2-3 Jahren Ausland dort scheitern würde und zurückkomme? Vielleicht hat da jemand ähnliche Erfahrungen oder Ideen, wie ich damit umgehen kann/soll. Danke schonmal im Voraus. rick