Portal durchsuchen
Zeige Ergebnisse für die Stichwörter "'meditation'".
33 Ergebnisse gefunden
-
Fragen zu Meditation (seltsames Gefühl, wie Adrenalin)
Don Schneadle hat ein Thema erstellt in NLP & Psychologie
Hallo Leute, bin 21 Jahre alt und seit einiger Zeit stiller Mitleser, habe jetzt aber vor einiger Zeit mit der Meditiation (Loslassen wie ein Buddha, danke an satsang) begonnen. Eben zum vierten Male. Nun ist mir etwas Verrücktes passiert. Dazu habe ich einige Fragen. Also es war ein irres Gefühl, was plötzlich von selbst kam. Es wurde immer heller hinter den geschlossenen Augen und ein Kribbeln legte sich über den ganzen Körper. Es fühlte sich an, als wenn ich "größer" werde. Ich bemerkte es und wollte weiter reingehen, dachte aber wahrscheinlich zu viel darüber nach und bekam plötzlich Herzklopfen und meine Augenlider zuckten rum. Das ganze fühlte sich an wie ein Adrenalinschub. Deshalb gingen meine Augen fast wie von selbst auf. Danach kam ich auch nicht wieder richtig in die Entspannung. Wichtig: Es war nicht unangenehm und ich hätte schon gern weiter gemacht. Auch bin ich jetzt entspannt und es geht mir gut, obwohl die Erinnerung an das Gefühl jetzt schon verblasst (nach 15 Minuten). Jetzt die Fragen: 1) Was war das? Folge der Meditation oder nur Adrenalin (reingesteigert) ? 2) Ich sollte doch sicherlich versuchen, in dieses Gefühl hineinzugehen, oder? Es ist aber so extrem stark und umfassend gewesen ... war echt verrückt. Wie soll man das schaffen? 3) Allgemein denke ich ziemlich viel nach, und bemerke und analysiere (leider) jede Veränderung beim Meditieren. Das Ziel ist es doch, gar nix zu denken, oder? Wird das von Mal zu Mal lechter? Ich hoffe, ihr könnt die Fragen beantworten, und sage schonmal danke im Voraus :) Grüße!- 7 Antworten
-
- 1
-
-
- meditation
- gefühl
-
(und 6 weitere)
Mit folgenden Stichworten gekennzeichnet:
-
Erster Eintrag in diesem Sub, hi ihr pros... ich würde gerne meine täglichen Heim-Sessions (die natürlich wechseln, also alle 3 Tage Bauch, Beine, Arme, Yoga in etwa) liebend gern gleichzeitig als "Meditation" betreiben. Ich trainier schon intensiv, es ist kein lustiges Rumgehüpfe, allerdings eher auf Ausdauer, denn auf Masse. Unterscheidlich, mal 15 mal 30 mal 60 pro Tag... aber im schnitt komme ich auf ca. 200 Minuten die Woche. Mein primäres Ziel: Kardio-Stabilität ist damit mit Bravour gelöst. Das ich kein Mens Health Modell werde ist mir ebenso klar. Ich will weder diäten und schon garnicht auf mein bier und meine kippen verzichten. Ich bin 185/85 - also dezent übergewichtigt, aber damit komme ich sowohl optisch als auch gesundheitlich klar. Alles nicht meine Fragen. Die Frage ist: wie kann ich am besten F-Training und Meditation verbinden? Im Prinzip ist F-Training einen wunderbare "Achtsamkeitsübung", wenn ich sie nicht mit dröhnender Musik, Telefongesprächen, Hass- oder Ideal-Bildern... verseuche: Es gibt nur mich und die aktuelle Wiederholung! Theoretisch ideal um neben den Muckies auch den Geist zu schulen! Nur praktisch gestaltet es sich schwierig: Ab einen gewissen Punkt werden die Wiederholungen unangenehm, ab einen weiteren Punkt sogar sehr unangenehm. Da kann man schlecht im Hier- und Jetzt sein - oder doch? Und schlimm ist auch das Wissen darum. Wenn man weiß, das man noch soundsoviel Wiederholungen/Minuten zu "kämpfen" hat, kann man sich schlecht nebenher "entspannen". Andrerseits lädt die Monotonie bei +30 (nur monoton-empfundenen) Wiederholungen ja geradezu dazu sein. Ich schätze darauf basiert Yoga: Beschäftige den Geist mit etwas "Trivialem", damit er nicht auf die Idee kommen kann, irgendwohin zu flüchten - ergo: Meditation. Yoga bietet halt mehr Abwechslung als Nase/Bauch-Atmung, aber das Prinzip ist deckungsgleich: Gestern, Morgen, selbst das frühere, spätere Heute sind nicht relevant. Nur Hier und Jetzt. Weisst du jedoch um die Intensität, die Schmerzhaftigkeit mancher Yoga-Übungen bist du nicht mehr im Hier und Jetzt. Dein Geist lebt in der Zukunft, entweder um sich auf den Schmerz vorzubereiten oder währenddessen eine Zukunft ohne ihn zu imaginieren. Er ist niemals Jetzt und Hier. Das gleiche gilt für "reinen Sport". Wenn ich weiss, das ich ich meine letzen 10 Wiederholungen tatsächlich im Zustand des "Überwindungskampfes" verbringen muss- gut! Aber das soll eben erst ab Wiederholung 69 stattfinden, nicht schon vorher und auch nicht "nacher" in Hinblick auf 3 weitere "Sätze". Solange mir mein Körper nicht signalisiert: hoppla, jetzt wirds unangehnem, möchte ich nach Möglichkeit nicht daran denken, sondern so effizient und präzisse wie möglich meine Übungen machen. Das ist natürlich nur der offensichtliche Kampf, der wirkliche findet "Abscheu vor Monotonie Grundhaltung" unseres Geistes statt. Und wiederholtes Eisen- oder Eigengewichtsstemmen ist hochgradig langweilig (aber genau deshalb auch mit immensen Meditations-Potential gesegnet;-) Was fürn Einstieg für ne triviale Frage: Verbindet jemand von euch (bewusst oder unbewusst) F-Training und "Meditation"? Wie?
-
Achtsamkeitsprobleme? Im Hier-Und-Jetzt sein Ziel State?
alphaplayer hat ein Thema erstellt in NLP & Psychologie
Hy ich habe bei mir festgestellt das ich extreme Achtsamkeits-Probleme habe. Ich kann nicht still sitzen, muss ständig irgendetwas machen, sei es mich bewegen, oder mich hauptsächlich im Kopf stimulieren durch Musik, Internet, Fernsehen, Forenbeiträge lesen. Es stört mich an sich ja nicht so sehr weil ich auf die Art ziemlich produktiv bin und gerne auch Dinge tue. Mir fällt eben nur einfach auf, dass ich nicht einfach mal den Moment genießen kann und meine Finger und Gedanken stillhalten. Ich kann nicht den Laptop ausmachen, Musik aus dem Ohr nehmen, einfach dasitzen und nichts tun. Ich kann maximal mich von Stimulation befreien, allerdings fange ich dann an mihc gedanklich mit irgendwelchen Dingen zu beschäftigen und mich zu stimulieren. Ist es überhaupt möglich, einfach nichts zu tun und den Moment zu genießen (und die Gedanken quasi abzustellen)? Gibt es Leute hier, die Laptop, MP3-PLayer, Buch, etc. alles weglegen können und einfach nur dasitzen, den Raum beobachten und entspannen? Ohne dabei in Gedanken abzudriften, seien es nun positive oder negative Gedanken? Ist es eigentlich für uns möglich ohne Mönche sein zu müssen? Ist es überhaupt ein hilfreicher Zielzustand? Vielen Dank.- 22 Antworten
-
- 1
-
-
- meditation
- achtsamkeit
-
(und 2 weitere)
Mit folgenden Stichworten gekennzeichnet:
-
Quellen gesucht: Bildung, Sport, Produktivität, Achtsamkeit
Deed777 hat ein Thema erstellt in Persönlichkeitsentwicklung
Hi, ich bin 22 Jahre alt, Student & seit 11,5 Monaten in einer Beziehung. Da ich sehr zufrieden mit meiner Beziehung bin, habe ich PU, bis auf kleine Flirts an der Uni & bedeutungslosen Approaches auf der Straße, größtenteils aufgegeben. Durch PU habe ich mich erstmals vor 3 Jahren mit Persönlichkeitsentwicklung beschäftigt. Da dies auch heute noch ein Titelbegriff für mich ist, bin ich auf der Suche nach hilfreichen Quellen. Mein Fokus & damit meine größten Entwicklungsziele liegen momentan in den Bereichen Bildung, Sport, Produktivität, & Achtsamkeit. Bildung: Mein hauptsächliches Interesse besteht momentan an einem grundlegenden politischen Allgemeinwissen über den "Tellerrand" hinaus. Sprich, ich suche Quellen, mit denen ich mir ein breites, möglichst objektives politisches Wissensspektrum & Insiderwissen aneignen kann. --> Nicht: Tagesschau; Vergleichbares: ZDF: Die Anstalt Sport: Ich studiere Sport & betreibe Kraftsport, bin sowohl über Trainingslehre, als auch Ernährung gut informiert. Interessant wären Daily Routine Stretchings für den ganzen Körper & sonstige Tipps zu den Themen Dehnbarkeit & Mobility Produktivität: Momentan lese ich "Awaken the Giant within" von Anthony Robbins. Mir geht es darum, meinen Alltag so produktiv wie möglich zu gestalten & die Disziplin, die ich im Sport habe, auf andere Bereiche, wie Klausurvorbereitungen, Zielverfolgung, usw zu übertragen. Achtsamkeit: Hierbei geht es mir um Konzentration & Fokus, aber auch um Achtsamkeit im Alltag, die aktive Momentwahrnehmung, Meditation & Entpsannung.- 6 Antworten
-
Liebe Leute, Leider habe ich kein geeignetes Unterforum für dieses Thema gefunden, da es sich einerseits mit Körperpflege und Gesundheit und andererseits mit Persönlichkeitsentwicklung überschneidet. Auf jeden Fall möchte ich euch berichten, wie aus einer Schnapsidee eines meiner wichtigsten Rituale erwachsen ist. Meiner Gene Dank bin ich einer der Männer, die sich mit Mitte 20 keinen Bart wachsen lassen können. Rasieren ich mich dennoch, weil es nicht nach Drei-Tage-Bart aussieht, sondern schlicht ungepflegt. Irgendwann in einer Männerrunde sprachen wir eben das Thema Rasur, und aus dem Gespräch heraus erwuchs die Idee, sich "männlicher" zu rasieren. Bisher habe ich unterwegs Systemrasierer und zuhause einen Merkur-Hobel verwendet, üblichen Dosenschaum, keine weiteren Pflegeprodukte. Auf Youtube ein paar Videos angeschaut, Feuer gefangen, und das komplette Set im Internet bestellt: Rasiermesser (mit Wechselklingen) von Jaguar, Dachshaarpinsel, Rasierseife, eine kleine Edelstahlschale, Pre-Shave-Oil und ein schönes Aftershave (Old Spice). Die ersten Versuche verliefen blutig, jedoch ließ ich mich nicht entmutigen und übte fleißig den Umgang mit diesem scharfen Teil. Mit voller Konzentration schaffte ich es binnen zwei Wochen, die selbe Glattheit der Haut ohne Verletzungen herbeizuschaffen. Macht Spaß, ich blieb dabei. Diese Alltagssituation wurde jedoch zu einem Selbstläufer: Immer bevor ich ausgehe, nehme ich mir die Zeit für die Rasur, und so entwickelte sich eine feste Institution für die Ausgeh-Vorbereitung. Ich fühle mich versiert mit dem Umgang mit dem Messer und vor allem mit mir. Der zweite, manchmal der dritte Durchgang wurden gekrönt von dem Auflegen des Aftershaves, das Brennen auf der Haut und der markante Geruch bestätigten mich: Du hast Eier. Natürlich ist das nicht der Grund für das Gefühl, es hilft mir aber mich daran zu erinnern, wer ich bin. Die Wirkung dessen auf die Damen dieser Welt mag ich auch nicht verschweigen: Ich habe mehrfach Komplimente für den Geruch des Aftershaves bekommen (jedoch beispielsweise nie für das dezente Parfüm was ich trage). Wenn eine Dame bei mir war und sich mal frisch machen musste, fragte sie danach ob ich mich wirklich mit dem Messer rasiere (mein 'Equipment' liegt auf der Ablage beim Spiegel). Einmal ist eine Dame zum Ausgehen eine Stunde zu früh bei mir aufgetaucht, und ich meinte, ich müsse noch unter die Dusche und mich rasieren. Sie bestand darauf, mir dabei zuzugucken. Beim Rasieren ;) Ich war natürlich ein wenig nervös, ich dürfte mich nicht blamieren und mich schneiden, ein Schnitt mit dem Messer ist in der Regel sehr blutig und hätte die Zeitplanung um mindestens eine Dreiviertel Stunde verzögert. Ich rührte die Seife an, verteilte den Schaum auf meinem Gesicht und nach zwei oder drei zittrigen Zügen war ich im Flow und da war nur noch ich und das Messer in meinem Bewusstsein. Tiefenentspannt ging es dann in das feucht-fröhliche Abendprogramm über. Habt ihr ähnliche Erfahrungen? Habt ihr auch Rituale, um euch in euer Mindset zu bringen? Wie rasiert ihr euch? To infinity, Andbeyond
- 4 Antworten
-
- Meditation
- Ritual
-
(und 1 weitere)
Mit folgenden Stichworten gekennzeichnet:
-
Hallo, ich wollte mal hören, wer alles regelmäßig Selbsthypnose betreibt und hierzu auch Erfahrungen nennen kann. Persönlich habe ich immer wieder mal versucht das Ganze zu betreiben, möchte jetzt aber ernsthaft dranbleiben (nachdem ich in einem Buch verschiedene Hypnose-Einleitungen gelesen habe - derzeit versuche ich die "3 2 1 Einleitung"). Meine Ziele sind "Ankern von positiven Erlebnissen", Stressabbau und die Konditionierung von Spitzenleistung. Mein derzeitiges Problem ist, nicht zu wissen was Trance ist, bzw. wie diese sich anfühlt. Wahrscheinlich stelle ich mir einfach zu viel darunter vor. Ich erhoffe mir durch eine kontinuierliche Anwendung / Übung irgendwann auch diesen Zustand erkennen zu können. Was habt Ihr für Erfahrungen gemacht? Wie seid ihr zu SH gekommen und wie sind Eure Fortschritte (gewesen)? Danke! Gruß
- 3 Antworten
-
- Selbsthypnose
- PE
-
(und 2 weitere)
Mit folgenden Stichworten gekennzeichnet:
-
Hi zusammen, ich würde gerne mit Meditation beginnen. Einfach um den Alltag jeweils hinter mir lassen zu können und abzuschalten. Kennt ihr ein gutes Buch um mit Meditation zu beginnen? Oder einen guten Link zu einem guten guide? Gruss Chaxx
- 22 Antworten
-
- meditieren
- buch
-
(und 1 weitere)
Mit folgenden Stichworten gekennzeichnet:
-
4 Gewohnheiten für ein besseres Innergame...
Oyabun hat ein Thema erstellt in Persönlichkeitsentwicklung
Es gibt viele Möglichkeiten an seinem Innergame zu arbeiten, um ein glücklicher und positiverer Mensch zu werden. Dies sind Techniken die mir persönlich viel genutzt haben. Es sind Gewohnheiten, die du einfach in den Alltag einbauen kannst und die den großen Unterschied machen werden. Beginnen tut alles mit den richtigen Glaubenssätzen und Mindsets... Glaubenssätze und Mindsets, die dein Innergame stärken: "Ich bin genug, so wie ich bin. Es gibt nichts warum ich nicht genug wäre." So einfach. So simpel. Was dieses Mindset dir gibt ist Selbstrespekt und die Fähigkeit zu handeln. Für die meisten Menschen ist fehlendes Selbstbewusstsein an sich kein Zustand, sondern die Unfähigkeit zu handeln, bzw, nicht so handeln zu können wie es die Person im Moment will. Egal was du machen möchtest, es gibt nichts, warum du nicht genug sein solltest. Integriere dieses Glaubenssystem und du erhältst deine Macht wieder zurück. Die meisten, die sich mit Persönlichkeitsentwicklung beschäftigen, tun das aus bestimmten Gründen. Zusammenfassen lassen sich diese Gründe im allgemeinen so: "Ich bin (noch) nicht genug aber irgendwann werde ich gut und genug sein". Dieser Gedanke ist ungemein edel und hebt dich von ca 98% der Bevölkerung ab. Doch er hat einen bitteren Nachgeschmack. Was bleibt ist eine Ausstrahlung von Unvollkommenheit und Schwäche. Du bist viel bescheidener als du sein müsstest. Dies bedeutet nicht, das du aufhören sollst zu lernen und dich weiter zu entwickeln. Es soll viel mehr den Standpunkt ändern, wie du deine persönliche Weiterentwicklung betrachtest. Es ist eine lohnendere Vorstellung, das du in der Champions League der Persönlichkeitsentwicklung bist. Aber auch dort haben die Spieler Trainer, Coaches und Berater. Auch sie entwickeln sich weiter aber der Standpunkt ist anders. Die meisten sehen sich aber eher als Anfänger und nicht als Profis. Ein weiterer Vorteil des "Es gibt nichts, warum ich nicht genug wäre" Mindsets ist, das es deinen Geist von viel Schrott befreit und dir die Augen öffnet. Du fragst dich nicht mehr, was wäre die "richtige" Sache zu machen. Stattdessen denkst du dir, Moment, es gibt nichts warum ich nicht genug wäre. Du machst was du möchtest. Jeder Wunsch nach Manipulation oder danach eine bestimmte Reaktion beim Gegenüber erzwingen zu wollen, verschwindet. Stattdessen wirst du authentischer und kannst besser auf deine eigenen Instinkte und Intuitionen eingehen. Die Filter die deine Ureigene Persönlichkeit verdecken, verschwinden, Stück für Stück. Das Atman: Atman ist ein Begriff aus der indischen Philosophie. Es beschreibt den Teil des Selbst, der übrig bleibt wenn alle Schichten des Ego und der Angst zerfallen. Es ist das "wahre Selbst", das am Ende übrig bleibt. Mir gefällt dieser Gedanke. Die Idee, das in uns etwas ist, das bereits gut, richtig und auch Selbstbewusst IST. Und das der Weg zu wahrem Selbstbewusstsein nicht über eine weitere Schicht an Glaubenssystemen, die über das Selbst gestrichen wird, erreicht wird. Das Motto ist viel mehr Zerstörung und Auflösung, sowie Vertrauen in das eigene ich und dran, dass alles gut wird. Du bist vom wahren Selbstvertrauen, gar nicht so weit entfernt. Vielmehr handelt es sich um die eigentlich einfache Entscheidung anzufangen. Anzufangen sich zu entwickeln, zu bewegen, zu leben. Der Zweite wichtige Glaubenssatz: "Mir ist egal was andere von mir denken" Dieses Mindset spricht eigentlich für sich. Trotzdem ein paar weitere Worte zu Erklärung. Da du wie du bist genug bist, wirst du mehr und mehr tun was du für richtig erachtest. Nicht immer wird das was du tust auf Zustimmung und Freude in deiner Umgebung führen (befürchtest du zumindest). Darauf kannst du nicht unbedingt Rücksicht nehmen. Du nimmst es zu Kenntnis und kannst emphatisch darauf reagieren, bist aber unabhängig von der Meinung anderer. Du handelst nach deinem eigenen Werten und Gefühlen. Diese beiden Mindsets, erlauben es dir dich zu entspannen. Du beginnst zu leben anstelle von deiner Misere wegzulaufen. Dadurch gewinnst du deine Kraft zurück. Dein Handeln wird authentischer und die Filter deiner Persönlichkeit verschwinden, Stück für Stück. Von deiner Umwelt wirst du als Selbstbewusst und authentisch wahrgenommen. Du wirst mehr "DU" als du jemals warst. Das Refraiming: Der Reframe ist eine Technik so alt wie die Sprache selbst. Der Name selbst beschreibt bereits die Technik. Frame bedeutet Rahmen. Der Rahmen, wie du Situationen und die Realität selbst siehst. Im Reframing veränderst du den Rahmen, also die Art der Betrachtung und damit die wahrgenommene Realität "Nichts ist gut oder schlecht, die Betrachtung macht es so" -Shakespeare Reframing ist eine der einfachsten Techniken und gleichzeitig eine der wirksamsten. Unsere Gedanken bestimmen unsere Realität. Ändere deine Gedanken und die wahrgenommene Realität ändert sich. Oft gehen im Alltag unsere Gedanken nicht in die positive Richtung in der wir sie haben möchten. Sorgen und negatives Denken schleichen sich ein und bestimmen unser Handeln und unsere Emotionen. Um dem entgegen zu wirken, musst du diese Gedanken erst mal bemerken. Dieser Schritt ist der entscheidende. Denn erst wenn dir bewusst wird das du negative Gedanken denkst, kannst du sie ändern. Wenn du dies schaffst, dann hast du einen der größten Schritte, in Richtung eines selbstbewussten und selbstbestimmten Lebens gemacht. Der Zweite Schritt ist diesen negativen Gedanken zu akzeptieren. Der Wiederstand gegen den momentanen Zustand, führt nur zu mehr negativen Gedanken. "What you resist, presists" heisst es so schön. Der dritte Schritt ist es den negativen Gedanken so schnell wie möglich abzuschneiden und durch einen positiven Gedanken zu ersetzen. Der eigentliche Reframe. Du setzt das wahrgenommene in einen anderen Rahmen und bewertest anders. Dies erfordert am Anfang etwas Übung automatisiert sich aber sehr schnell von alleine. Bis zu dem Punkt wo sich der Gedanke in dem Moment ändert wo du ihn bemerkt hast. Die Gefühle folgen dann deinen Gedanken. Du denkst somit nicht nur positiver sondern fühlst dich auch besser. Die Gedanken lassen sich in folgende Richtung ändern: ...Was ist cool an diesem Moment, an dieser Situation? ...Wie bewege ich mich in diesen Moment auf meine Ziele zu? ....Es gibt nichts warum ich nicht genug bin. Es ist alles gut so wie es ist. Wichtig ist noch zu beachten, das zwar die Gefühle den Gedanken folgen, aber mit kurzer Verzögerung. Oft ist es so, das deine Gedanken zwar schon positiver geworden sind, aber das unangenehme Gefühl kurz noch da ist. Das ist normal. Denke die positiven Gedanken einfach weiter. Ich möchte an dieser Stelle nicht in die leidige Diskussion über positives denken ausarten. Nach dem Motto positives denken wäre unrealistisch und man verschließt die Augen vor der Realität. Die Realität ist die Realität und sich vor ihr zu verschließen ist eh nicht möglich. Wie du die Realität vor dir allerdings betrachtest, dass liegt voll und ganz in deiner Hand. Meditation: Über Meditation an sich lässt sich schon ein ganzer Artikel schreiben. Hier konzentriere ich mich mehr auf ein paar Grundlagen und wichtige Gedanken. Ich bin der Meinung das Meditation eines der wichtigsten Werkzeuge ist, um dich nachhaltig weiterzuentwickeln. Einige Dinge die du durch Meditation entwickelst... Du bekommst eine Referenz, im "Hier und Jetzt" zu sein Du kannst dich besser konzentrieren und fokussieren Die Fähigkeit deine Gedanken wahrzunehmen steigt und deine Reframeing-Technik wird effektiver. Du identifizierst dich weniger mit schlechten Gefühlen. Zudem wirkt Meditation wie ein Katalysator für deine gesamte Persönlichkeitsentwicklung. Jeder Teil deines Lebens wird reicher. Und ganz wichtig: Du lernst dich durch Meditation WIRKLICH zu entspannen. Und du stellst fest das du nichts brauchst um dich gut zu fühlen (Du bist genug so wie du bist) Mach es dir zur Gewohnheit jeden Tag zu Meditieren! 30 min sind vollkommend ausreichend. Und egal wie voll dein Terminkalender ist 30min lassen sich immer unterbringen. IMMER. Ein berühmter Yogi hat mal gesagt: "Wenn ein Mensch nicht Zeit hat 30Minuten zu Meditieren, dann sollte er 2 Stunden meditieren..." Meditation ist ganz einfach: Such dir einen ruhigen Platz, wo du für die 30 min nicht gestört wirst. Setzt dich bequem hin (Es ist kein Lotussitz oder anderer Firlefanz von Nöten). Ein Meditationskissen wäre für eine bessere Haltung nicht schlecht, aber eine zusammengefaltete Decke tut‘s auch. Setz deinen Timer auf 30min. Schließe die Augen. Es gibt auch die Möglichkeit mit mit offenen Augen zu Meditieren, aber für den Anfang sind geschlossene Augen besser. Entspann dich. Konzentriere dich auf deinen Atem, auf deine Gedanken und auf die Empfindungen im Körper. Am Anfang wird dein Geist noch im Leerlauf rasen. Das ist normal und lässt bald nach. Lass die Gedanken einfach ziehen und konzentriere dich auf den Moment. Das ist alles. 30min später bist du fertig. Aktive Entspannung- Meditation im Alltag... "Just breath...nobody is important...we will be dead soon...enjoy the moment...." Wenn du regelmäßig meditierst ist einer der ersten Effekte die sich einstellen werden, dass sich der "meditative" Zustand, auf deinen Alltag ausweitet. Du kannst dies noch verstärken, indem du jede Gelegenheit nutzt und eine Instandmeditation machst. Keine Angst du musst dich nicht alle fünf Minuten im Lotussitz mitten auf die Strasse setzen, wäre aber sicher auch mal lustig. Vielmehr geht es darum sich im Alltag immer wieder zu entspannen und zu zentrieren. Möglichkeiten dafür gibt es immer wieder. Im Supermarkt an der Kasse oder im Zug. Anleitung zur Instandmeditation: Stell dir so oft wie möglich die Frage "Bin ich entspannt und positiv?" , "Wie fühle ich mich im Moment" und halte kurz inne. Dies ist wichtig um erst mal ein Bewusstsein über den Moment zu bekommen, ähnlich wie beim Reframeing. Der wichtigste Schritt ist das Erkennen. Denn nur dann kannst du inneren Anspannungen entgegenwirken. Anspannungen erkennst du meist durch folgende Zeichen: Eine flache Atmung (Du atmest in den Brustbereich und nicht in den Bauch) Verspannte hochgezogene Schultern Verspannte Gesichtsmuskulatur (meist chronisch hoch- und zusammengezogene Augenbrauen) Hochgelagerter Schwerpunkt. Gewicht eher auf den Fussballen. Instabiles Gefühl. Die Lösung dagegen ist wieder ganz einfach. Schritt eins ist, dass du dir über deinen momentanen Zustand bewusst wirst. Konzentriere dich auf deinen Körper. Schliesse die Augen wenn du kannst und möchtest. Nimm drei langsame tiefe Atemzüge. Konzentriere dich auf diese Atemzüge. Atme weiter und entspann deine Schultern. Lass sie einfach sinken. Konzentriere dich auf dein Gesicht und entspanne es. Wichtig, immer mit entspannter Bauchatmung weiter atmen. Um deinen Schwerpunkt zu senken konzentriere dich einfach darauf dein Gewicht mehr auf die Fersen zu verlagern. Du kannst dir auch den Schwerpunkt als schwere Eisenkugel im Körper vorstellen, den du vom Brustbereich, langsam hinunter in den Boden wandern lässt. Atme noch drei mal tief ein und aus, und wiederhole im Kopf "Alles ist gut so wie es ist. Ich bin genug so wie ich bin" Nachwort: "Wir überschätzen oft, was wir an einem Tag schaffen können, aber wir unterschätzen, was in einem Jahr möglich ist." Dies sind vier mächtige Techniken. Trotzdem. Veränderung braucht seine Zeit. Sie sind einfach aber wirksam, aber keine Wunderpillen, die dich von Heute auf morgen zu einem anderen Menschen machen. Wunderpillen gib es nicht. Aber auch wenn sie dich jeden Tag nur 0,001% entspannter, positiver und selbstbewusster machen, dann macht das auf Dauer einen großen Unterschied. Fang einfach an. Es lohnt sich… Alles Gute und viel Spaß Max PS: Ich hab den Text mehr als einmal korrekturgelesen. Sollten trotzdem noch Rechtschreib, Grammatik oder Satzzeichenfehler im Text sein, entweder ignorieren oder mir bescheid sagen. PSS: Ich sags nur ungern. Diese Techniken machen dein Game zwar besser, ersetzen die Fieldexperience aber auch nicht...SORRY ;)- 3 Antworten
-
- 5
-
-
- Innergame
- Selbstbewusster werden
-
(und 4 weitere)
Mit folgenden Stichworten gekennzeichnet:
