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  1. Leider ist der "Realistische Zahlen - Tinder" ja komplett ins Offtopic-Jawline-Geheule abgedriftet. Daher hier ein reiner Statistik-Thread! Anleitung: 1) Fordere Deine Userdaten hier an: https://account.gotinder.com/data (kann 1-2 Tage dauern, wird per E-Mail zugeschickt) 2) Entpacke die gezippte Datei auf dem Desktop 3) https://repl.it/repls/WildAwfulDiscussions aufrufen, oben "Fork" anklicken - damit "klont" ihr das Python-Script (ggfs. Login via Google etc. nötig) 4) Klicke in der linken "Files"-Spalte auf die drei Punkte, danach auf "Upload file" und wähle dort die Datei "data.json" (im Ordner von Schritt #2) aus 5) Klicke oben auf "Run" und kopiere das Ergebnis hier ins Forum Ich mache hiermit gleich mal den Anfang: Total number of swipes = 61749 Total number of swipe likes = 33844 Total number of swipe passed = 27905 Total number of matches = 1908 Total number of messages sent = 12494 Total number of messages recieved = 12108 Total number of times opening Tinder = 2935 Match percent rate = 5.64 % Swipe like to swipe pass percent rate = 54.81 % First day of swiping = 2019-07-05 Average swipes per day = 169.18 Average times opening tinder a day = 8.04 Most times opening Tinder in a day = 47 Most most matches in a day = 29 Most likes in a day = 202 Most passes in a day = 1007 Most messages in a day = 213 Most messages recieved in a day = 207
  2. Habe ein interessantes Video bei YouTube gesehen. Es zeigt viele Statistiken über Männer, die von Single Müttern aufgezogen wurden. Da ich selbst quasi ohne Vater aufgewachsen bin und einige Innergame Probleme etc. habe, finde ich das Ganze sehr interessant. Was meint ihr dazu? Hier einige Statistiken mal aufgelistet (Englisch):
  3. Hallo zusammen. wie screened ihr nach Usern die ganz schön viele merkwürdige Fragen haben und seltsame Thesen aufstellen? Fallen diese durch besondere Kleidung, Erkennungsmerkmale, geheime Tätowierungen, ihren Usernamen "geilerstecher", Hobbies, Interessen oder Ausdrucksweisen auf? Ihr Faible für Tschechinnen? Wie unterscheidet ihr zwischen ehrlicher Neugier und Trollposts voller Kalkül? Statistiken belegen eindeutig, dass 75% aller aufgeführten Statistiken in solchen Fragestellungen frei erfunden sind (gefühlte Schätzung). Woran liegt es, dass sie (scheinbar) bewusst versuchen gewisse Personengruppen mit "Feminismus", "Herkunft" oder "Monogamie" zu triggern.
  4. Hallo, vor ein paar Jahren hatte mich das Thema Geschlechterverteilung in der Bevölkerung interessiert und daraufhin war ich auf der Suche nach Statistiken. Einige Fakts waren mir durch die Medien bekannt, u.a. dass in Brandenburg und Mecklenburg die Frauenquote in einigen Jahrgängen sehr gering ist, sowie mit zunehmenden Alter die Frauenquote höher wird, weil Männer früher sterben. Das war mir aber nicht genug. Grafisch dargestellte Statistiken waren entweder nicht passend aufbereitet, oder enthielten zu wenig brauchbare Informationen. Also habe ich die Rohdaten bei den Statistischen Bundesämtern (D/A) angefordert und eine eigene Webseite gestaltet, in der die Daten aufbereitet und grafisch dargestellt werden. Nachdem vor einigen Wochen das Thema "Incel" auch bei mir angekommen ist, war ich nun auf der Suche meine Darstellung der Statistiken an Betroffene zu vermitteln. Zuerst bei reddit, aber da kam das nicht an, bzw. ging unter. Nun versuche ich es hier und hoffe, dass Links erlaubt sind. Meines Erachtens wissen zu wenige, welche Chancen sie bei welchen Frauen haben, was das Alter betrifft, insbesondere auch, weil es scheinbar einen starken sozialen (oder auch biologischen?) Faktor gibt, der die Partnerwahl immens beeinflußt. Dieser Faktor lässt sich am Altersunterschied von Paaren ablesen. In einer Beziehung sind Frauen im Durchschnitt in Deutschland 4 Jahre jünger als Männer. Also Männer suchen/finden immer jüngere Frauen, sowie scheint dies an der Tatsache zu liegen, dass Männer eher auf jüngere Frauen und Frauen eher auf ältere Männer stehen. (Anmerkung: Bei dem Thema sind nicht-hetero-Beziehungen unberührt). Die Statistik zeigt aber deutlich, dass sich das mit dem was man will, also jünger oder älter, in vielen Geburtsjahrgängen nicht ausgeht. Für manche wäre es eventuell vorteilhafter, wenn sie davon abliesen und in die entgegengesetze Richtung suchen/finden. Damit jeder weiß was gemeint ist hier nun die veröffentlichten Statistiken. Für Informationen zu dieser Webseite gibt es eine Infoseite. Ich habe das hier jetzt mal in Strategien & Techniken gepackt, weil es irgendwie dazugehört. Mod: Werbung entfernt
  5. Hallo, Es ist immer wieder die Rede von China, wenn es um Singles und Männerüberschuss geht. Hier jetzt ein Thema bezüglich statistischer Zahlen, was den sogenannten Singelday in China betrifft. Zum Singelday kursieren immer wieder immens hohe statistische Zahlen über die Bevölkerung und Singles in China. Ich wollte wissen wie diese Zahlen entstehen und im welchen Vergleich sie zu Deutschland stehen. Statistische Zahlen über China sind leider nur sehr grobe zu beziehen, aus denen nur vage Statistken erstellt werden können. Bei den Zahlen in den Tabellen ist es zu sehen, dass es da scheinbar einen Fehler gibt, der sich aber nur aus den vorhandenen ungenauen Zahlen ergibt. (fast schon nur eine Schätzung). Die Infos dazu will ich hier nicht ausbreiten, weil ich sie vor einiger Zeit schon in einem Blogartikel veröffentlich habe. Als Fazit könnte ich sagen, dass die Zahlen nur in ihrer größe imposant wirken und in ein Verhältnis gebracht üblich sind. Mod: Werbung entfernt
  6. Ich bin über diese zwei zusammenhängte Analysen gestolpert. Ich habe gelernt keiner Statistik zu trauen, die man nicht selber erstellt hat, finde es aber trotzdem sehr interessant. Kurzversion: http://www.businessinsider.com/10-most-common-sexual-fantasies-2015-10?IR=T Ausführliche Analyse: http://www.businessinsider.com/which-sexual-fantasies-are-normal-2014-10?IR=T Das meiste ist meinen Erwartungen entsprechend. Was ich aber interessant fand, dass Frauen genauso wie Männer häufig eine Fantasie zum Gruppensex haben, aber laut Statistik eher eine gemischte Gruppe von drei oder mehr Personen bevorzugen. Swingen mit bekannten Personen ist eher weniger häufig eine Fanatsie. Mir fehlt noch sowas wie andere beim Sex beobachten, Sex-Toys oder Verkleiden/Rollenspiele. Zusätzlich spielt das Thema Penisgröße im Vergleich zur Brustgröße keine große Rolle.
  7. Hallo Forum, ich habe jahrelang OG betrieben, lange bevor ich "PU" entdeckte (bin 35). Wenn man vor 15 Jahren auf StudiVz oder einer in meiner Region stark genutzten Socialmedia-Plattform (zuletzt: "bei-uns.de") die Mädels angeschrieben hatte, was das zu anfangs "easy-going", mit 2-3 originellen Bildern war man dabei, es lief einfach. Dann kamen die Zeiten, als ich immer schwieriger empfand, obwohl ich mich optisch im Laufe der Zeit eher verbessert hatte. Viele Chatseiten wie "spin.de", "badoo", "jappy" usw... wurden aus dem Boden gestampft, zunehmend wurden die Frauen schwieriger, die "Konkurrenz" härter und die Seiten wurden alle kommerzialisiert (auch verständlich, denn mit der flächigen Verbreitung des Internets dürften vermutlich 90% der heutigen Generation unter 30 zumindest einmal testweise auf einer Plattform angemeldet gewesen sein und sicherlich auch genug Männer, die tausende C+P Mails versendet haben - nehme mich da ja auch nicht aus). Ich war dann 2009 - 2010 dermaßen von der Situation genervt, dass online jedem UG die Speichellecker nur so hinterherrennen, dass ich aktiv nach gegoogelt habe und PU im Prinzip mehr oder weniger für mich "entdeckt" habe. Zwar hatte und kannte ich natürlich das Ausgehen und Feiern, dass man so mit 16 - 25 Jahren meistens im Höhepunkt hat, damals habe ich auch Frauen abbekommen, aber ich habe mich definitiv sehr "AFC-like" angestellt bzw. mir war anderes Verhalten nicht bewusst. "Streetgame" oder "Daygame" war mit damals absolut kein Begriff bzw. ich hätte mir auch nie vorstellen können, dass es funktioniert, geschweige denn hätte ich Ansprechangst ohne Ende gehabt. Als ich das 2009 dann entdeckt hatte, einfach selbst geübt und hat auch wunderbar geklappt, heutzutage bin ich von OG nur noch genervt bzw. denke mir, warum sollte ich meine Zeit damit verdödeln, wenn ich nur 30 km in die nächstgrößere Stadt habe und da quasi fast rund um die Uhr Frauen ansprechen kann (was man auch nicht ständig tun muss oder "braucht"). Frühjahr 2014 dann aufgrund kompliziert gebrochenem Bein und mehreren OP (dauerte bis Aug. 2015 um wieder schmerzfrei gehen zu können) aus Langeweile und keiner Möglichkeit, rauszugehen wieder etwas in Tinder, Finya, Lovoo - und auch die "alten" , bekannten Seiten reingeschnuppert aber auch da mittlerweile wieder raus. Ziemlich lange Story, aber muss ich leider so erzählen, um das Folgende zu erklären : leite schon seit 2012 momentan über eine Vereinstätigkeit mehrere Jugendgruppen im Alter von 18 - 23 und kenne bzw. sehe daher in unserem Landkreis jedes 2te Wochenende sehr viele Jugendliche - vor allem Gesichter kann man sich ja relativ gut merken. Was mir aber 2014 und auch 2015 aufgefallen ist : Es sind, gerade bei den Seiten, wo man den Umkreis recht gut einschränken kann (Tinder, Lovoo, sowie auch einige der älteren Seiten) im Verhältnis doch relativ wenige in Onlinebörsen angemeldet. Vor allem da ich von vielen der Jugendgruppen dennoch weiß, dass es eine ordentliche Zahl an Singles gibt. Generell hatte ich zum Ende der Nutzung von Tinder das "subjektive" Gefühl, dass die Mitgliederzahlen eher wieder zurückgehen und besonders bei den "Altseiten" wie spin, badoo, etc. hatte ich das Gefühl noch deutlich verstärkt. Dort siehst Du auch Frauen, die Ihr Profilbild von 2010 dann 5 Jahre später immer noch schamlos online hatten - und generell kann ich mich an viele Profile immer noch erinnern. Selbst viele Nicht-Singles, egal ob männl. oder weibl. sind ja entweder zum fremdgehen oder aus Langeweile auf Seiten angemeldet - auch da sieht man eher selten was. Andererseits gibt es ja immer wieder Singles die ich schon im Daygame angesprochen habe oder auch vergebene, die sich trotzdem auf was einließen. Hab da schon auch paarmal nachgefragt, viele sind nirgends registriert, whatsapp schließe ich mal aus, da es ja eher ein SMS-Ersatz ist. Lange Rede, kurzer Sinn, was schätzt Ihr, wieviele "aktive" OG - User es in Deutschland gibt ? Glaubt man Statistiken wie der hier http://de.statista.com/statistik/daten/studie/76504/umfrage/anzahl-der-nutzer-von-online-dating-boersen-seit-2003/ sind es > 8 Mio. Kommt mir aber irgendwie deutlich weniger vor, obwohl ich auch in unmittelbarer Nähe eines größeren Ballungsraumes wohne und es sicherlich ländlichere Gegenden als meine gibt, aber sicherlich auch noch dichter besiedelte. Wäre cool, wenn ihr mal Eure Schätzungen / Erfahrungen reinschreibt ! Wiegesagt, subjektiv habe ich das Gefühl, dass das ganze Ding ziemlich stagniert oder eher sogar rückläufig ist - sogar bei der ganz jungen Generation. Wie empfindet ihr das?
  8. Hi, wisst ihr woher man eine gute übersichtliche Statistik-Datei herbekommt für Excel am besten? Ich würde gerne vieles dokumentieren, wie zb: - Sets - nc - kc - fc und noch vieles mehr, was sich sich so lohnt, dokumentiert zu werden. Um ein besseres Bewusstsein dafür zu bekommen, wo ich stehe und wo ich mich besonders verbessern möchte. Leider bin ich im Anfertigen von solchen Statistiken nicht so geschickt und wette, dass hier schon geniale und sehr gut übersichtliche Statistiken gepostet wurden. Wäre cool, wenn ihr mir helfen könntet
  9. Hi Freunde, mich beschäftigt gelegentlich die Statistik über die durchschnittliche Anzahl der Geschlechtspartner von Männern und Frauen im Laufe ihres Lebens. Der Wert liegt für beide Geschlechter meistens zwischen 8-10. Es gibt einige die ich kenne, die hatten weniger. Viele die ich aber kenne - und ich glaube nicht das es nur an meinem Freundeskreis liegt - hatten aber mindestens soviele bzw. mehr. Natürlich traue ich keiner Statistik die ich nicht selbst gefälscht habe. Aber mein Eindruck ist, entweder... wird bei den Umfragen gelogen (Tendenz: Männer geben eher mehr an, Frauen eher weniger), oderdie Statistiken spiegeln nicht die aktuelle Zeit wieder (wenn man mal an Vögel-Apps wie Tinder, Lovoo und Bardoo denkt... scheint bei einigen wirklich gut zu funktionieren), odergibt es einige wenige Männer, die richtig PU anwenden, ob bewusst oder unbewusst, und vögeln sehr viel rum. Das hiesse, dass wenige Männer viele Frauen ins Bett bringen, und der Rest der Männer schaut dumm aus der Wäsche, oderdas Frauen tendenziell einen deutlichen Vorsprung gegenüber Männern haben, auch wenn sie es nicht gerne zugeben.Was glaubt ihr? Gefühl und empfinden spiegeln natürlich niemals die Realität wieder. Vermutlich sind die meisten Menschen wirklich sehr monogam, solange bis die Beziehung vorbei ist und sich der nächste Partner gesucht wird. Natürlich kenne ich auch genügend Frauen die weniger als 8-10 Partner hatten. GreetZ ChriZZ
  10. Hallo liebe Pick up Teilnehmer, in dem Freundeskreis, in dem aufgewachsen bin waren viele, die an Frauen interessiert waren und auch Erfolg hatten. Auch über manche Verhaltensmuster der Frauen, die auch hier erwähnt werden wurde geredet, wobei man natürlich zugeben muss, dass man, um sie zu sehen wirklich nicht pick up forum kennen muss. Jedoch wurde nie diese oder auch ähnlich Seite erwähnt, vermutlich waren die alle naturals. Meine Frage ist, was schätzt ihr wie viel Prozent Männer und wie viel Prozent Frauen von der oben gennanten Altersgruppe das Pick up wirklich als System kennen? Kann man hier irgendwo hier auf der Seite Anzahl der insgesamt registrierten User sehen? mit freundlichen Grüßen, Giraffechicken
  11. Hallo Community, was ich mich in letzter Zeit häufiger frage: Wie viele Leute betreiben denn nun letztlich Personal Development? Dies vernünftig einzuschätzen fällt mir aus folgenden Gründen ziemlich schwierig: Zuerst einmal halte ich in diesem Bereich sehr viel Wissen meinen Mitmenschen gegenüber zurück und ziehe meine Entwicklung eher im Stillen durch (Meditation, Sport, Forum und so weiter) und gehe deshalb überwiegend von ähnlichen Verhaltensweisen der anderen bezüglich dieses Themas aus. Zusätzlich dazu kenne ich die meisten Leute nicht tief greifend genug, um hier aussagekräftige Urteile fällen zu können. Habt ihr schon größere Eindrücke bezüglich dessen gewonnen und eine ungefähre Schätzung? Ich würde momentan 8 % ± 3 schätzen, kann aber auch viel mehr oder weniger sein. Wir beziehen uns auf die Industrieländer, vorwiegend den deutschsprachigen Raum.Personal Development kann PU beinhalten, lässt sich für mich generell aber schon als bewusst progressiver Lifestyle bezeichnen.
  12. Tag, mal eine Frage die mich schon interessiert seit ich mich mit Pickup beschäftige. Als ehemaliger AFC mit guter Tendenz zur Besserung, frage ich mich irgendwie wie es ein AFC schafft eine Frau zu finden. Und sie zu halten. Es gibt ja mehr als genug Paare die jahrelang zusammen sind, vielleicht sogar ein ganzes Leben, bei denen der Mann nicht der harte Banger ist, der vorher mit allen Frauen rumgevögelt hat und der seiner Frau immer zeigt dass er der Macker ist. Er tut alles für sie, degradiert sich selbst nach unten und das war's - Besonders viele alte Ehepaare sind ja so. Mich würde mal interessieren, wenn man als AFC 100 Frauen auf der Straße anspricht, wieviele davon mit einem daten würden und vor allem wieviele man davon in eine langfristige Beziehung oder zumindest eine FB kriegen kann. Gleichzeitig im Vergleich dazu würde mich natürlich mal eine Statistik interessieren, wie das umgedreht beim PUA läuft. Natürlich gibt es solche Statistiken nicht.. aber mich würde mal Eure Meinung interessieren. Auch wodran es liegt, dass so ziemlich jeder AFC früher oder später auch mal eine Frau findet. (Ich denke 99% der Männer kriegen früher oder später eine langfristige Beziehung hin, wenn sie wollen.)
  13. Hallo Leute, ich bin so ein Statistik-Fan und habe mir immer vorgenommen, mal alles genau aufzuschreiben und dann auszuwerten. Nun habe ich das ein Jahr lang konsequent gemacht und kann euch folgende Zahl präsentieren: * Trommelwirbel* 6,8 % aller Mädchen, die ich im Bar- oder Clubgame anspreche (n=322), knutschen mit mir rum oder gehen mit mir ins Bett (meistens, aber nicht immer sofort am selben Tag). Darunter sind leider nur 1,9 % FC (4,9 % nur KC). Hierzu ist allerdings zu bemerken, dass ich auch kleinere Interaktionen mitgezählt habe, also nicht nur die ganz harte Anbaggerei. Die Grenze war, wenn ich aufrichtig nur nach Uhrzeit oder Feuer gefragt habe, ohne weitere Absichten zu haben -> das habe ich dann gar nicht erst gezählt. Auch nicht Mädels, die ich zwar angesprochen habe, bei denen ich es mir aus kurzer Entfernung dann aber wieder anders überlegt habe, bzw. vor denen ich regelrecht geflüchtet bin. Ein kurzes "hey, was trinkst du denn da?" an der Theke zählt aber schon als "Ansprache" im Sinne dieser Statistik. Ein paar weitere Erkenntnisse: * Die Zahlen sind über den zeitlichen Verlauf und die persönliche Verfassung gesehen sehr stabil. Egal ob Sommer oder Winter, egal ob unter Alkohol, anderen Substanzen oder nüchtern - es pendelt sich immer bei 6-10% "Mitmach-Quote" ein. * Ich muss statistisch gesehen etwa 50 Mädels im Bar/Club-Game für einen FC anlabern, für einen (Mindestens-)KC reichen schon etwa 15 Mädels. * Daraus ergibt sich: Etwa jedes vierte Rumknutschen in Bar/Club führt zu einem FC. In drei von vier Fällen bleibt es aber (leider) beim KC. Ganz anders sieht die Sache beim Internet-Game aus: Sagenhafte 30,3 % der Dates führen zu einem FC (wie auch schon oben: mittelfristig, nicht unbedingt am selben Tag), weitere 15,2% zu einem KC. 18,2 % der Dates haben mich mehr oder weniger abblitzen lassen, bei 27,3 % "verläuft" es sich, d.h. es ist während des Dates nichts gelaufen und ich habe mich nach dem Date nicht mehr gemeldet und sie sich auch nicht (wobei ich aber schon mitgemacht hätte, nur halt keine Motivation hatte). 9,1 % haben während oder nach dem Date laut und deutlich Interesse angemeldet, aber ich musste leider selber aktiv einen Korb geben. Alles macht man ja nicht mehr mit. Daraus ergibt sich: * Ich muss statistisch gesehen 3 Mädels per Internet für einen FC daten. Für einen (Mindestens-)KC reichen schon 2 Mädels. * Zwei von drei Mädels die auf einem Internet-Date mit einem rumknutschen, gehen auch noch weiter... So, nun bin ich gespannt, was die "Community" dazu sagt? Hat jemand von euch auch mal solche Zahlen erhoben? Gerade Streetgame würde sich für sowas ja eigentlich anbieten, da man schnell auf eine anständige "Fallzahl" kommt - aber dazu habe ich mich noch nie so richtig getraut. :(
  14. "Verführung" ist ein Numbers Game! Im Folgenden anhand der Bevölkerungsstatistik der Stadt Berlin mein Versuch der Herleitung, dass "Verführung" größtenteils eine Frage von Statistik und Demographie, und somit ein "Numbers Game" ist: Davon ausgehend, dass die Mehrheit hier nach Frauen sucht, deren Altersspanne weitgehend von 18 bis 29 Jahren reicht, leben (offiziellen Angaben zufolge) ungefähr 270.000 Personen in Berlin, die diesem Kriterium entsprechen. Sagen wir, von diesen 270.000 findet man im Durchschnitt jede Dritte physisch attraktiv, was 90.000 Frauen entspricht. Allerdings ist darüber noch nichts über deren Persönlichkeit und Interessen ausgesagt. Hier können wir, hoch geschätzt, von ungefähr jeder Zweiten ausgehen, deren Persönlichkeit/Interessen uns gefallen. Ergebnis: 45.000 Frauen. Bei alledem ist noch nicht beachtet, dass es natürlich auch auf die Frau ankommt, ob sie einen ansprechend findet. Nehmen wir hier ebenfalls die hochgestochene Annahme, jede Dritte dieser 45.000 findet einen sexuell attraktiv, bleibt eine Anzahl von 15.000 Mädels. Gehen wir, ebenfalls optimistisch betrachtet, davon aus, dass die Hälfte dieser Frauen in keiner monogamen Beziehung steckt, bleiben 7.500 übrig. Bei alledem sollte obendrein die Kompatibilität des Sozialstatus beachtet werden. Manche Einwohnerinnen Berlins bewegen sich in Kreisen, zu denen man keinen Zugang hat. Da das Gros der Einwohner sich im sozialen Durchschnitt bewegt (Lohnabhängige, Studenten, Schüler, Kleinstunternehmer), gehe ich hier schätzungshalber von 1/5 aus, denen man weitgehend nicht über den Weg läuft. Somit bleiben im Durchschnitt 6.000 Frauen aus circa 3.500.000 Einwohnern, welche den eigenen Kriterien in Alter (18 bis 29 Jahre), Aussehen und Verhalten/Interessen entsprechen, Single sind, einen ebenfalls anziehend finden und zu denen man "Zugang" hat. Dabei ist allerdings unbeachtet, dass es a) darauf ankommt diese Frauen überhaupt zu treffen, b) diese ebenfalls von anderen Männern begehrt werden und c) je nach Kontext nicht "verfügbar" sein können, weil sie z.B. schlecht gelaunt sind, in Eile, man selbst unsicher rüberkommt und es abfuckt uvm., weshalb hier nur ein Idealbeispiel beschrieben ist. In einem weniger ideellen Szenario dürfte die Anzahl der voll kompatiblen Momente inklusive folgender sexueller Intimität, im Verhältnis zur Gesamtbevölkerung betrachtet, dementsprechend noch geringer ausfallen. Im Übrigen haben wir hier das Beispiel einer Millionenstadt. Nehmen wir kleinere Städte, die sich statistisch unter einer Million Einwohner bewegen, sieht die Situation noch einmal anders aus und es kommen nur einige wenige Frauen in Frage. Fazit: Man fährt also gut damit sozial-kulturelle Milieus und Subkulturen aufzusuchen, in denen die Überschneidung bestimmter Gemeinsamkeiten bereits hoch ist und jene Frauen auszufiltern, welche nicht kompatibel sind. Umso weniger die eigene Intuition darauf geschult ist welche Frauen einen sexuell anziehend finden (bzw. es potenziell könnten) und innerhalb eines gegebenen Kontexts umso weniger Gemeinsamkeiten vorhanden sind, desto mehr Aufwand an Energie und Zeit bedarf es um eine zu finden, wo es "klickt".
  15. Game existiert nicht! Ich möchte ohne viele Umwege gleich zu einer Kernthese kommen, die innerhalb der PickUp-Community - die ich eher als Industrie bezeichnen würde - vermutlich auf wenig Gegenliebe stoßen wird, da sie die Mythen selbiger radikal in Frage stellt. Nämlich, dass Game überhaupt nicht existiert. Mythos 1: "Creating Attraction" und "Du kannst jede haben - egal, wie Du aussiehst" Der Kern-Mythos der PickUp-Community besteht darin, dass es möglich wäre sexuelle Anziehung ("Attraction") durch eine Reihe von Worten oder bestimmten Handlungen zu erzeugen. Das widerspricht nahezu jeder wissenschaftlichen Erkenntnis im Bereich der Partnerwahl. Die Ansätze der Sozialpsychologie und der - umstrittenen - Evolutionären Psychologie verweisen darauf, dass jede Wahl eines Sexualpartners von vielfältigen Faktoren bestimmt sind, die sich unserer (bewussten) Handlungskontrolle entziehen und letztlich im Prinzip der Homogamie kulminieren (siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/Partnerwahl#Homogamie_und_Heterogamie). Weitere Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass die Ähnlichkeit der Gesichtsform (Proportionen, Gesichtszüge) darüber entscheidet, wen wir sexuell anziehend finden. Hierzu verweise ich auf die wissenschaftlichen Beobachtungen von Suzi Malin (http://titel-magazin...sten-blick.html). Alles in allem münden diese Forschungsergebnisse in der Theorie der so genannten "Lovemap", wie sie vom US-amerikanischen Psychologen und Sexologen John Money aufgestellt wurde. Diese individuelle, in jedem von uns "angelegte", "Liebeskarte" umfasst genetische Präferenzen, frühkindliche Prägungen aber auch gesellschaftliche Vorstellungen von Attraktivität, Sympathie und Sexappeal. Money describes the formation of an individual's lovemap as similar to the acquisition of a native language, in that it bears the mark of his or her own unique individuality, similar to an accent in a spoken language. A lovemap is usually quite specific as to details of the physiognomy, build, race, color, temperament, manner, etc. of the ideal lover Since its inception, the concept of “love maps”, applied to interpersonal relationships has found apt acceptanceand is frequently referenced in love / relationship / sexual-evolution theory books; as for example in Wilson and McLaughlin’s 2001 The Science of Love. (siehe: http://en.wikipedia.org/wiki/Lovemap) Fazit: Sexuelle Anziehung kann nicht hergestellt werden. Entweder besteht vom Beginn der ersten Interaktion an ein (zumindest leichtes) sexuelles Interesse, oder eben nicht. Hier sind sich Männer und Frauen in ihren optischen Präferenzen was das Erscheinungsbild eines Sexualpartners betrifft, weniger verschieden, als von vielen angenommen. Der Kern-Mythos der PickUp-Community ist somit nur eins: Eine haltlose Behauptung gerissener Marketing-Strategen. Mythos 2: "Realität ist Ansichtssache" und "die Wissenschaftlichkeit von NLP" PickUp basiert größtenteils auf den Thesen und Pfeilern der so genannten "Neuro-Linguistischen Programmierung" (NLP). Das klingt erstmal wissenschaftlich, ist es nach Kenntnis der seriösen Wissenschaft aber keineswegs. NLP bedient sich vielfältiger Elemente psychotherapeuthischer Ansätze und presst diese in ein Schnellkochtopf-Rezept für Seminarteilnehmer. Der Kerngedanke der NLP basiert auf der seit den 1970er Jahren - und parallel dazu dem Aufkommen der New Age-Esoterikwelle - beliebten Mode- und Marketingphilosophie des Konstruktivismus. Der Konstruktivismus behauptet: Realität ist Ansichtssache. Sie ist so beschaffen, wie Du sie siehst. In dieser Aussage mag eine Teilwahrheit stecken, die selbst von Vertretern der wissenschaftlichen Verhaltens- und Psychotherapie nicht geleugnet wird. Schließlich haben wir alle unsere Wahrnehmungsfilter, je nachdem, wie wir gelaunt sind und welche Erfahrungen wir im Leben gemacht haben. NLP überstrapaziert diesen Gedanken aber und führt so zum typischen Machbarkeitswahn des postmodernen New Economy-Managements, das da meint: Wenn wir nur die richtige Einstellung - das richtige "mindset" haben - funktioniert alles. Selbstverständlich mag es den Effekt der "selbsterfüllenden Prophezeihung" geben. NLP schlachtet diesen Gedanken aber derart aus, dass es am Ende heißt: Wenn du nur den richtigen Glauben hast, positiv genug denkst, kannst Du alles erreichen. Dieser Ansatz des halbesoterischen "Positiven Denkens" schlägt sich ebenfalls in der PU-Community nieder, wo es dann heißt: "Sie steht nicht auf Dich? Dann liegt's an Dienem Game! Du brauchst das richtige mindset!" Die Realität sieht aber - oftmals - leider anders aus. Ursprünglich erfunden wurde diese angeblich hochwirksame Technik in den 1970er Jahren durch den Linguisten und Psychologen John Grinder und den Psychologen und Mathematiker Richard Bandler. Sie behaupteten, dass sie führende Psychologen bestimmter Therapierichtungen (z.B. Hypnotherapie, Familientherapie, Gestalttherapie) beobachtet hätten und die diesen Systemen zugrunde liegenden Prinzipien und Techniken herausgearbeitet hätten. Sie veröffentlichten ihre Ansichten in "Die Struktur der Magie" Mitte der 1970er Jahre. Bei dieser Art von psychologischer Technik handelt es sich aber eher um Pseudolinguistik als um Psychotherapie. Der Kerngedanke der NLP ist, dass der Mensch beim Denken verschiedene (visuelle, auditive, olfaktorische) Repräsentationssysteme benutze und man demzufolge vorrangig unter Zuhilfenahme nur einer Art von Sinneswahrnehmung denke. Welches dieser Systeme benutzt würde, könne man an der Art verwendeter Wörter erkennen. Auch an den Augenbewegungen würde man erkennen können, wie jemand dächte. Als Beispiel mag das Ankern dienen. NLP-Therapeut und -Klient konzentrieren sich auf ein Problem und verbinden es dann beispielsweise mit der Bewegung einer Hand, die auf die linke Schulter des Klienten drückt. Der Klient soll sich nun vorstellen, dass er alle zur Problemlösung notwendigen Fähigkeiten besitzt und der Therapeut drückt nun die rechte Schulter. Zuletzt drückt der Therapeut beide Schultern, wodurch das Problem integriert wird. Durch diese simple Ablenkungstechnik, die an Pawlow'sche Konditionierungsversuche mit Hunden erinnert, soll man Probleme lösen können - ein Umstand, der schon dem psychologischen Laien als abstrus auffällt. Die wissenschaftliche Grundlage der NLP ist ausgesprochen dürftig. Es gibt keine verbindende Theorie der NLP-Anbieter. Es gibt lediglich pseudowissenschaftlich klingende Allgemeinsätze wie "Geist und Körper sind Teile des gleichen kybernetischen Systems und beeinflussen sich wechselseitig". Für die Wirksamkeit der NLP-Methoden gibt es bis heute keine glaubwürdigen Hinweise. (siehe: http://www.esowatch.com/ge/index.php?title=NLP) Fazit: PickUp gründet auf einem mehr als brüchigen Fundament, dessen pseudowissenschaftlicher Ansatz - gespickt mit einigen funktionalen Elementen der Verhaltenstherapie - nicht nur Anfälligkeiten für allerlei esoterischen Selbstbeschiss liefert, sondern darüber hinaus in 90% der Fälle absolut nutzlos ist. Ähnlich eines Placebos. Angefangen von "State Control", über "AMOGging", "7 Hour Rule", "Opener", "Boyfriend Destroyer", "Routinen", "Negging" u.a. Nun mögen einige einwenden: "Aber seitdem ich PickUp kenne und ein tightes Game habe, habe ich Erfolge mit Frauen, die ich davor nicht hatte!". Ja sicher, das nennen wir Placebo-Effekt. Ähnlich als wenn Du eine Vitamintablette gegen Kopfschmerzen bekommst, ohne zu wissen, dass die Inhaltsstoffe der Tablette überhaupt nichts mit dem Verschwinden Deiner Kopfschmerzen zu tun haben. Aber weshalb bist Du im Umgang mit Frauen besser geworden? Nun, ich nehme an, seitdem Du PickUp kennst, bist Du aktiv geworden und hast mit Frauen das Gespräch gesucht. Du hast an die Inhalte geglaubt und bist dementsprechend selbstsicher aufgetreten. Und darin liegt schon die ganze Antwort. Mit Routinen, Openern oder Push&Pull hat das alles nichts zu tun. Du kannst nur 10 von 100 bekommen Würden all diese Techniken Einfluss auf Deinen Erfolg mit Frauen haben, gäbe es doch sicherlich einige PickUp'ler, welche eine Erfolgsquote von 100% verbuchen können. Oder sagen wir, zumindest 90%. Das ist aber, bei genaurerer Betrachtung und einiger Kenntnis diverser PUAs - jenseits der Marketing-Fassade - nicht der Fall. Es ist - statistisch gesehen - unmöglich eine Quote von 12% zu überschreiten. Der Betreiber der Website "GoodLookingLoser" hat den Test gemacht und 100 Frauen angesprochen, seine Resultate bewegen sich klar innerhalb dieser Quote - deren Durchschnittswert circa bei 7% liegt. 102 Chicks Approached (7days of work) (10/9 to 10/16) 47 Phone Numbers (46% of girls) ~13 – 16 Dates/Meet Ups 7 Lays (By 11/15) 14.89% of Phone Numbers Got Me Laid 6.8% of Approaches Got Me Laid (Siehe hier: http://www.goodlooki...-in-your-favor/) Auch Paul Janka, ein New Yorker Playboy und Harvardabsolvent mit Model-Aussehen, gibt an, dass seine Quote die 12% nicht überschreitet. Fazit: Es ist nicht möglich jede Frau zu bekommen - egal wie "tight" Dein "Game" ist. Die Quote kann die 10 - 12% von 100 nicht überschreiten, und wer diese erreicht hat, ist bereits überdurchschnittlich gut. Es lässt sich noch anmerken, dass nahezu jeder, der nicht gerade in der Modelszene verkehrt, einmal im Monat Karl Lagerfeld, Giselle Bündchen trifft oder auf Dinner- und Bachelor-Partys diniert, selten an "HB" 9 oder 10 herankommt. Im Endeffekt haben wir alle mit Mädchen auf der Skala zwischen 6 - 8 zu tun (sofern das eigene Aussehen nicht unterdurchschnittlich ist und man sich nicht wie'n Oberspaten aufführt, was heißen kann, eine Routine nach der anderen rauszuhauen). Es ist einfach in der Statistik der Gauß'schen Normalverteilung begründet. Ohnehin ist fraglich, weshalb jeder zweite PickUp'ler auf der Jagd nach der "magischen HB10" ist. Ich behaupte, wer nicht unter narzisstischer Persönlichkeitsverzerrung leidet, hat sowas nicht nötig, und erkennt, dass da draußen genug süße Mädels unterwegs sind, die einfach einen normalen Typen suchen, der sein Leben - halbwegs - auf die Reihe bekommt und sich nicht wie ein Spaten aufführt. Und jetzt? Auswege? Bekomme ich trotzdem Frauen? Ja, selbstverständlich. Die Qualität der Frauen in Optik, Intelligenz und Interessen hat in der realen Welt allerdings weniger mit Deinem "Game" zu tun, als vielmehr wie es um Dein Erscheinungsbild (Körberbau und -sprache, Haarschnitt, Kleidung, Gesichtszüge) bestellt ist, und ob Dein Verhalten nicht durch irgendwelche Minderwertigkeitsgefühle unnatürlich daherkommt. Wenn Du unter Minderwertigkeitsgefühle leidest, suche Dir einen anständigen Therapeuthen, befasse Dich selbstständig damit sie loszuwerden, oder meditiere (sehr zu empfehlen!). Hole optisch das Beste aus Dir heraus. Gehe ins Fitnesstudio, verpass Dir einen stylischen Haarschnitt, kaufe Dir gut aussehende Klamotten in einer passenden Größe, lösche Deinen WoW-Account, hör auf vor dem PC zu wichsen und finde heraus, was Dich interessiert um diesen Aktivitäten nachzugehen. Im Endeffekt bleibt es aber ein "Numbers Game", d.h. Du hast wenig unter Kontrolle und kannst nicht jede haben. Egal welche Sprüche Du bringst und wie sehr Du sie "negst". Sinnvoller ist es zu überlegen: 1. Welche Art von Frauen möchte ich? 2. Was wollen diese Frauen? 3. Kann ich ihre Bedürfnisse bedienen? Wenn ja, gehe dorthin, wo Du Frauen triffst, die ähnliche Interessen haben wie Du, welche der gleichen oder einer ähnlichen Subkultur angehören. Damit ist bereits vieles gewonnen. Des Weiteren achte auf Frauen, die zugänglich sind und Dir Signale senden (Augenkontakt, "sinnfrei" in Deiner Nähe stehen, Dich anlächeln, einen offenen Eindruck machen usw). Damit ersparst Du Dir viel Aufwand und kannst weitmöglich darauf verzichten für 3 Stunden oder mehr in Deinem städtischen Einkaufstempel herzumzurennen um einer Frau nach der anderen vor die Füße zu springen, als wärst Du ein Versicherungsvertreter oder Fundraiser. Außerdem schont es die eigenen Nerven und lässt mehr Zeit für Hobbys. Bekommst Du keine Signale, kannst Du diverse "Tests" durchführen. Steht eine für Dich attraktive Frau neben Dir, gebe beiläufig ein Kommentar über die Situation oder sie ab. Schaue, wie sie reagiert. Mit der nötigen Erfahrung wirst Du nach einer Weile feststellen, wann eine Frau wirklich sexuell interessiert ist, oder nur höflich reagiert. PickUp'ler sind oftmals Entertainer - keine Verführer Ein Phänomen, das mir bei 80% aller PickUp'ler aufgefallen ist - egal ob es sich dabei um nichtsaussagende "Infield"-Videos handelt oder ich sie live in Aktion erleben durfte -, dass sie den Großteil ihrer Zeit dafür verwenden, die Frau zu bespaßen und ohne darauf zu achten wie sie reagiert, ihr Programm abspulen. Leider mit der Fehleinschätzung, sie würden so "Attraction" erzeugen und die freundlich-höfliche Reaktion der Frau wäre ein Zeichen von sexuellem Interesse. Nahezu jedes "Infield"-Video zeigt eine solche Situation (über die gestellten Videos mit gekauften Mitarbeiterinnen, die weit verbreitet sind, wollen wir gar nicht reden). Irgendein PUA X spricht eine Frau Y an, zieht sein Programm ab und sie reagiert interessiert, was er da für ein Zeug macht. Sei es die "Erdbeerwiese" oder sonstige Kartenspielertricks und Gesprächsabläufe. Die freundlich-höfliche Reaktion der Frau - oftmals mit einem gewissen Amüsement verbunden -, wird dann von vielen (unerfahrenen) Zuschauern so interpretiert, als hätte der PUA die Frau "klargemacht". Aber wissen wir, ob diese Begegnungen ihr Finale in sexueller Intimität fanden? Eher nicht. Und in 2/3 der Fälle können wir davon ausgehen, dass gar nichts passiert. Vielleicht bekam unser PUA X ihre Nummer, eben weil Frau Y sehr freundlich ist und es für sie leichter ist, später nicht ans Telefon zu gehen anstatt unseren Streetgamer sofort abzuwimmeln. PUA X geht dann zu seinen Kunden und zeigt stolz seinen "Beweis", dass Frau Y "ganz klar attracted" sei. Amüsant, wenn ihr mich fragt. Es wird einfach verkannt, dass Frauen durchaus mit Männern flirten, auch wenn sie nicht sexuell an ihnen interessiert sind. Eine Frage ihres Anstands und der kulturellen Gepflogenheiten. Leider sind viele Männer sehr schlecht darin die Signale der Frauenwelt zu lesen, und neigen zur Fehlinterpretation. Umso unerfahrener, deso mehr. ---- Zusammenfassung: Game existiert nicht. Du kannst nicht mehr als ca. 10% von 100 bekommen. Verführung ist am Ende ein "Numbers Game". Suche Locations wo Du Frauen mit gleichen oder ähnlichen Interessen triffst um so die Wahrhscheinlichkeit auf sexuelle Kontakte zu erhöhen. Hole optisch das Beste aus Dir heraus. Unterscheide freundliches Flirten von Flirts mit sexueller Absicht. "Teste" Frauen, an denen Du interessiert bist und zeige Dein sexuelles Interesse. Sei einfach authentisch. Denn Dein authentisches Du ist für jene Frauen, die zu Dir passen, auf ganz natürliche Weise attraktiv. Grüße Clevermind