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  1. Grüße euch, Ich werde im September 28 und mache mir in letzter Zeit viele Gedanken darum Vater zu werden. Im Moment habe ich keine Freundin. Meine Ängste werden immer größer, dass ich zu alt werde und das Thema mal ernsthaft angehen sollte. Ich will jedoch auch Dinge lernen wir sehr gut zu zeichnen, 2 Instrumente und neue Sprachen lernen. Dafür muss ich echt viel Zeit investieren (Sobald ich nicht fürs Studium lerne, setze ich mich sofort ran, so um die 8-15 Stunden). Nebenbei zu Daten fällt mir schwer und ich bin leider noch nicht so gut im Verführen, wie ich gerne sein würde. 2-3 Jahre werde ich noch brauchen, da mein Master erst im Oktober anfängt. Das wird, dann auch sicherlich 1-2 Jahre dauern bis ich fest im Beruf sattle. Heißt, da bin ich so um die 32-33 Jahre alt. Ich habe mich in Bezug auf Frauen nicht ansatzweise so ausgelebt wie einige hier mit ständig wechselnden Partnerinnen. Bin aber auch mehr der Typ für Affären, beziehungsweise ich mag es, wenn Gefühle im Spiel sind. Ich habe schon gelesen, dass es mit 33-35 langsam was spät wird Vater zu werden. Natürlich würde ich gerne die "Einen" finden, aber inzwischen bin ich irgendwie der Meinung, dass es mehr als nur eine Frau gibt, mit der ich kompatibel wäre. Ist es normal diese Form von Angst zu entwickeln? Wie steht ihr dazu? Gibts hier vielleicht den ein oder anderen Vater, der mir da seine Erfahrung schildern kann? Über Feedback würde ich mich ungemein freuen.
  2. Hi, bei mir beginnt ab morgen schon das Studium bzw. die Orientierungswoche und wie man dem Titel entnehmen kann habe ziemlich wenig Sozialkompetenz und werde eher als "weird" und unsympathisch angesehen. Ein paar Lösungsansätze habe ich schon, die ich versuche umzusetzen, würde mich aber trotzdem um Hilfe sehr freuen weil es so wie bisher einfach nicht weiter geht. "Bisherige Erfahrungen" Ich bin jetzt 21 Jahre alt, hatte davor schon einmal angefangen zu studieren und bin dafür von zuhause weggezogen um gewissermaßen ins kalte Wasser zu springen und es ist verdammt schiefgegangen. Das Hauptproblem ist wie gesagt meine "Weirdness", ich bin extrem wortkarg und irgendwie sprechen mich die Leute auch nicht an (eigentlich schon von klein auf) Zu Beginn des Studiums (Kneipentour, Stadtrallye, Infoveranstaltungen etc.) bin ich auf Leute zugegangen und versuchte mit ihnen zu reden aber mehr als ein "Hey ich bin xyz/ woher kommst du/ kommst du von hier" ist meistens nicht rumgekommen und hatte demnach keinen Freundeskreis und hab das ganze Semester nur in meiner Zimmer verbracht. Habe mich dann exmatrikulieren lassen und bin wieder zu meinen Eltern gezogen. Ich muss ehrlich gestehen das ich mein ganzes Leben extrem schüchtern war und nie auf Leute zugegangen bin und heute eigentlich nur 2 Freunde habe, wobei ich mit diesen auch nicht über das was ich hier schreibe reden kann, weil ich Angst habe dass man mich als Waschlappen ansieht. Meine bisherigen Lösungsansätze: -Trainieren gehen und auf die Ernährung achten: Seit 6 Wochen und ich merke dass ich mich im meinen Körper viel wohler fühle. - Kleidung die ich gerne trage und in der ich mich wohl fühle - Wissenslücken für das Studium im vorhinein versucht so gut es geht aufzuarbeiten - Termin beim Dermatologen wegen meiner Akne: Meine Akne an sich hat sich im Laufe der letzen 12 Monate drastisch verbessert, will aber da noch das Optimum rausholen weil ich merke das es mir immer noch unangenehm ist - Ich lese Dale Carnegie's "Wie man Freunde gewinnt" und Nathaniel Branden's "Die 6 Säulen des Selbstwertgefühls" Das sind meine bisherigen Ansätze. Ich spüre aber wie die Unruhe in mir steigt weil ich Angst habe wieder alleine zu sein während alle anderen in Gruppen unterwegs sind, z.B. haben wir morgen Vormittag eine längere Informationsveranstaltung und anschließend eine Mittagspause und ich weiß einfach nicht was ich machen soll um nicht schon wieder dieser klassische Einzelgänger zu werden. Sorry für den viel zu langen Text und danke an alle die bis hierhin durchgehalten haben.
  3. Ich bin's mal wieder 🙂 der ein oder andere kennt mich ja bereits...ich bin der Typ mit der harten Schale und dem weichen Kern. Habe die letzte Zeit sehr viel im Forum gelesen zu Themen, die mich aktuell sehr beschäftigen. Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Es gibt aktuell so viele Bereiche, wo ich einen Neustart mache bzw. machen muss und nicht weiß, ob ich es "richtig" mache. Kurzer Rückblick der vergangenen Monate/Jahre und direkt auch Fragen hierzu: LTR: Meine Freundin hat sich Ende 2018 nach über 4 Jahren (3 Jahre davon gemeinsame Wohnung) von mir getrennt. Wir haben ziemlich viele Höhen und Tiefen durchgemacht und ich hatte irgendwie immer eine schwierige und komplizierte Zeit mit mir selbst, in der ich sehr viel mit mir selbst ausmachen musste (u.a. Abendstudium, mehrere Jobwechsel, Tod des Vaters etc.) Darunter hat sie auch gelitten. War nur eine Frage der Zeit, bis Sie ihre Sachen packt. War irgendwie ein schleichender Prozess und ich war nicht stark genug, für beide von uns da zu sein. Jetzt bin ich allein und sie fehlt mir. Fragen: Wie lange braucht man i.d.R., um eine Beziehung zu verarbeiten und wie lässt man das am besten zu? Beruf: Nachdem ich 2016 mein Studium abgeschlossen habe, hab ich meinen damaligen Job im Vertrieb (mit Abfindung) gekündigt und eine Trainee Stelle begonnen, um in die Marketing Branche rein zu kommen. Trainee-Stelle hat definitiv mein Interesse für mehr geweckt, aber nach ca. nem Jahr war ich genervt von dem Betrieb...Chef war im Grunde nie in der Firma, stupide Arbeiten, schlechtes Geld etc. Bin dann nach anderthalb Jahren in ein E-Commerce Start-Up eines Kumpels gewechselt. Konnte dort innerhalb eines Jahres nochmal einiges lernen...beruflich, wie im Umgang mit Menschen. Aber auch hier wieder mega unzufrieden, da das zwischenmenschliche unter aller Sau war. Außerdem hatte ich dort eine 45+ Stunden Woche und mega viel Stress, was das Geld absolut nicht wert war/ist. Die Stimmung unter den Kollegen war absolute Katastrophe in Bezug auf die Firma. Team-Meetings waren nur ein Vorwand, bestimmte Personen aus dem Team vor versammelter Mannschaft fertig zu machen. Mitte Februar fange ich nun wieder einen neuen Job an und freue mich mega...hab aber natürlich auch wieder die Angst, dass der Job mich nicht lange hält. Fragen: Ich habe jetzt in den letzten 4 Jahren insgesamt 3 Jobwechsel gemacht und frage mich, ob das "normal" bzw. "okay" ist? Im Vertrieb war ich damals 10 Jahre und habe mir danach geschworen, nie mehr in einem Beruf zu verweilen, der mich nicht glücklich macht. Langsam glaube ich, dass mich gar kein Beruf ausfüllt und lange hält. Ich habe Angst, dass ich mir dadurch auf Dauer etwas verbaue. Was stimmt mit mir nicht? (Ich habe ja mit einigen über meine Jobs gesprochen und alle konnten meine Wechsel nachempfinden, dennoch habe ich das Gefühl, dass es bei mir doch sehr häufig vorkommt. Ich will endlich "ankommen" nach Jahren der Unzufriedenheit). Social Circle: Habe ein paar wenige Freunde (und mega viele Bekannte). Treffe mich regelmäßig mit meinen Besten...entweder im Duo, oder einmal im Monat als Gruppe (ca. 4-5 Jungs). Dann hängen wir zusammen ab und haben gechillte Abende zusammen. Ich finde Freundschaften bzw. Menschen sehr anstrengend und habe oftmals das Gefühl, ich bin "komisch". Schaue ich mir die Welt an, sehe ich immer nur glückliche Menschen, die ständig unter Leuten sind. Sex: Nach meiner Trennung habe ich nach wenigen Wochen eine HB8+ kennengelernt und einige Dates gehabt. Das Mädel war optisch einfach eine Wucht, hatte allerdings Komplexe was ihren Körper angeht, war sehr devot und war irgendwie LSD bzw. kam gar nicht aus sich heraus. Wenn wir rumgemacht habe, stand "er" wie eine eins...kam es dann zum Sex, direkt schlapp gemacht. Ich war einfach mega verunsichert und irgendwie fühlte es sich alles komisch an. Ich hatte immer das Gefühl, ich müsste sie verführen und alles richtig machen. Ich war immer der aktive Part. Hab ich z.B. Ihre Hand in meinen Schritt geführt (weil sie es von selbst nicht getan hat), hat sie immer dann aufgehört, wenn es geil wurde. Oral hat sie gar nicht erst gemacht. Ich hab beides im Vorspiel eingesetzt...sie fand es sichtlich geil. Mir hat da Ihre Initiative gefehlt. Ich glaube, Sie wollte zu 100% geführt werden und das ich die Kontrolle übernehme...das geht aber nur bis zu einem gewissen Punkt. Ich liebe starke Frauen im Bett, die gierig sind und sich nehmen was sie wollen... Seitdem hab ich mega den niedrigen Sexdrive und einige Selbstzweifel. Selbst Masturbation macht mich nicht an. So als hinge da unten ein totes Stück Fleisch. Hab mehrere Sachen getestet...Masturbieren ohne Pornos ist z.B. mega schwer für mich. Ich werd nicht geil, mir fehlt die Fantasie und Konzentration. No-Fap habe ich immer wieder für 1-2 Wochen unbewusst gemacht, hat auch nichts geändert. Bin einfach ungeil. Morgenlatte ab und zu vorhanden. Schönen Frauen schaue ich dennoch hinterher und stelle mir vor, Sex mit denen zu haben. Aktuell treffe ich mich ab und zu mit einem anderen Mädel, gehe es aber mega langsam...es ist mir förmlich egal, ob da mehr draus wird. Ich eskaliere derzeit nicht, kaum Kino und auch sonst kein Sextalk...eigentlich widerspricht das meiner bisherigen Vorgehensweise bei Mädels ^^ hab halt auch einfach keinen Bock, nochmal so derbe zu verkacken. Fragen: Ich versuche mir zu erklären, warum es nicht funktioniert hat und ich nicht konnte. Ist die Trennung noch zu frisch? Hat sie mich tief im inneren nicht angemacht? Fand ich sie eigentlich gar nicht geil? Wohnsituation: Ich bin nach der Trennung erstmal zu meinen Eltern (Mom + Stiefvater) gezogen. Selbe Prozedur habe ich vor einigen Jahren schon einmal gemacht, als ich mich damals von meiner Ex getrennt habe. Damals war ich insgesamt 2-3 Monate bei Ihnen und bin dann in eine eigene Wohnung gezogen. Meine Eltern freuen sich, dass ich hier bin. Ich bin eher so *meh*. Fühlt sich kacke an, mit Anfang 30 wieder im "Hotel Mama" zu wohnen. Allerdings hatte ich nach dem Auszug absolut keine Kohle für eine eigen Wohnung bzw. Kaution, Möbel etc. Plan ist jetzt erstmal, bis zum Frühling mehr als 5k anzusparen (3,5k hab ich schon) und dann auf Wohnungssuche zu gehen. Ich brauche das Gefühl, selbstständig zu sein auch wenn ich die Nähe zu meiner Familie aktuell sehr wertschätze. Ich habe geteilte Gefühle zu meiner Wohnsituation, nagt irgendwie an meinem Selbstwert. Ist das normal? Gesundheit/Psyche: Ich hab mich in den letzten Jahren negativ verändert. Für Außenstehende ist das im ersten Moment nicht sichtbar, die erleben mich als offenen und lebensfrohen Menschen. Innen sieht es anders aus...ich bin pessimistisch, ängstlich, voller Selbstzweifel und Wut, Trauer und Einsamkeit. Ich kann das nicht einmal richtig beschreiben. Schlimme Krankheiten hatte ich bisher nicht, aber ich merke, wie mich meine Psychische Verfassung mehr und mehr zerstört...unter anderem Herzrythmusstörungen, Atemnot bis hin zu Angstattacken (die ich noch gut im Griff habe). Außerdem bin ich Hypochonder und sterbe grundsätzlich erstmal an allem ^^ Ich bin regelmäßig bei allen möglich Ärzten, um schlimmeres auszuschließen. Ich nehme leider viel zu oft die "Opferrolle" ein...und suhle mich dann in meinem Selbstmitleid. Außerdem verbringe ich die meiste Zeit damit, negative Gedanken zu machen. Ich bin bereits in Therapie und versuche bestimmte Punkte zu verarbeiten und mich zu ändern, aber es ist ein mega schleppender Prozess und ich wünschte, es ginge schneller. Wieso fühle ich mich so leer und unfähig, mich und mein Leben zu lieben?
  4. Grüßt euch Leute! Musste mich jetzt mal bei euch anmelden, da ich euren Rat benötige. Ich bin 24 Jahre alt, habe einen festen Job, mache sehr viel Sport - dementsprechend sehr austrainiert und achte auf mein Äußeres. Ich habe eigentlich schon von meiner Jugend an, Hemmungen bzw Ängste mich dem anderen Geschlecht anzunähern. In einer Beziehung war ich auch noch nie aber nur deswegen weil ich auch da immer abgeblockt habe. Hatte natürlich schon eine handvoll mal Sex mit attraktiven Frauen aber das meist nach Partys mit entsprechendem Alkoholpegel. Nüchtern Sex mit selbst klar gemachten Frauen ist für mich ein absolutes Fremdwort. Mir ist klar das ich jetzt in meiner wilden 20er Zeit viel mehr aus allem machen müsste. Meine Kumpels sind zum Teil schon lange in Beziehungen bzw einige haben alle paar Wochen andere Affären. Ich weiß das in mir super viel Potenzial steckt, ich es aber nicht nutze und merke wie die Jahre und die sexfreie Zeit an mir vorbei ziehen. Gegenüber meinen Freunden erzähle ich nichts von meinen Problemen da ich mich dafür schäme und man es auch gar nicht von mir denken würde. Zum Kotzen. Meine Kontakte zu Frauen entstehen meist im Alkoholrausch, denn wird mal geschrieben. Aber meistens bemüh ich mich nicht weiter und alles verläuft im Sande. Ich glaube einfach das ich in den Jahren eine extrem große Hemmschwelle aufgebaut habe, zb vor Versagensängsten beim Sex oder generell vorm ersten Treffen. Meine Erwartungshaltung ist viel zu hoch da ich auch weiß das ich in diesem Alter schon viel mehr Erfahrung gemacht haben müsste und mir die Mädels das sofort anmerken würden. Ein Teufelskreislauf. Habe jetzt auch schon einige Male Mädels nüchtern draußen angesprochen aber an anderen Tagen schießt mir der Puls wieder bis zum Hals bei der Vorstellung den ersten Schritt zu wagen. Ich gucke regelmäßig DonJon auf YT, habe einige Bücher gelesen wie Lob es Sexismus. Im Prinzip kenn ich die Theorie aber der Funke springt nicht über. Habe mir jetzt außerdem geschworen keine Pornos mehr zu konsumieren, da ich das in den letzten Jahren sehr exzessiv gemacht habe, als Ausgleich sozusagen. Vor allem haben mich nur richtig harter Shit zur Befriedigung gebracht. Pornos sind Gift, ich zwinge mich quasi dazu die Initiative zu ergreifen. Fapen wenns geht nur einmal die Woche und denn mit seiner eigenen Fantasie. Außerdem will ich regelmäßig zu Huren gehen um meinem Sexdrive wenigstens am Laufen zu halten bzw zu starten. Aber selbst da sind Hemmungen hinzugehen. Ich habe ansonsten eine sehr große Wut in mir, da ich in den letzten 7 Jahren so viele potenzielle Ficks und Flirts zunichte gemacht habe. Ich weiß ehrlich gesagt nicht mehr weiter. Über ein paar ernstgemeinte Tipps würde ich mich freuen!
  5. Hey Leute! Ich bin Paul, bald 21 Jahre jung und Student. Seit längerer Zeit geht mir ein gewisses Mädchen, mit der ich zur Uni gehe, nicht mehr aus dem Kopf! So vor einem halben Jahr hatten wir ein Seminar zusammen und da wir gemeinsame Freunde haben kennt man sich halt so an der Uni. Wir haben zusammen schon mal für eine Prüfung gelernt, wo ich das Gefühl hatte, dass sie sich gut mit mir gefühlt hat und wir viel zusammen gelacht haben. Dann habe ich ihr so halb im Spaß vorgeschlagen, dass wir mal irgendwann in einem Jahr einen Cafe trinken gehen sollten und sie meinte im Spaß zurück, dass wir das wohl hinkriegen werden und spätestens zu unserem Abschluss hätten wir ein Treffen ausgemacht. Ich weiß, ich hätte hier viel konkreter sein sollen. Danach war erstmal 3 Monate kein Kontakt, da wir Semesterferien hatten und wir beide in unterschiedlichen Städten zuhause sind. In dieser Zeit habe ich gearbeitet und mich mit Frauen aus meiner Heimatstadt beschäftigt 😄 Jetzt hat das Semester wieder begonnen und mir kommt vor, dass ich aus irgendeinem Grund auf sie fokussiert bin. Ich weiß, es gibt viele hübsche, aber wenn sie in der Nähe ist, nehme ich die anderen überhaupt nich wahr. Beispiel: Gestern Abend war ich mit ein paar Kumpels auf so einer Semester-Opening Feier und sie war auch da. Was mache ich also? Ich sehe sie und schaue extra weg, in dem Moment war ich total schüchtern und zurückhaltend, obwohl ich das eigentlich nicht bin. Aber wenn sie dann aus meinem Sichtfeld verschwindet, dann suche ich unterbewusst den ganzen Raum nach ihr ab. Ein Freund von mir weiß, dass ich auf sie stehe und er meint, dass sie oft zu mir schaut, wenn ich aber nicht schaue. Wenn ich schaue ist sie immer in irgendwas vertieft, z.B. Gespräche, Handy etc. Ich gebe es nicht gern zu, aber das verunsichert mich, vor allem wenn sie mit irgendwelchen Typen redet. Das Schlimmste an der Sache ist, dass sie indirekt der Grund dafür ist, dass ich mich unterbewusst nicht mehr für andere Mädchen interessiere. Ich weiß zum Beispiel, dass ich jetzt zu irgendeinem Mädchen hingehen könnte und ich sie haben könnte aber mein Bewusstsein sagt mir dann immer, dass dann dieses Mädchen lang nicht so interessant und nicht so perfekt sein wird wie das Mädchen, auf das ich stehe. Sie geht mir halt nicht mehr aus dem Kopf und das, obwohl ich nicht mal weiß, ob sie mich mag und obwohl ich sie noch nicht mal so gut kenne. Es hört sich komisch an, aber mir kommt vor, dass ich alles an ihr idealisiere und wer nicht so ist wirkt uninteressant. Leute, was soll ich machen? Auf der einen Seite möchte ich mit ihr zusammen sein, auf der anderen Seite will ich meinen Kopf wieder frei kriegen. LG Paul
  6. Hi , leider weiß ich nicht ob es schon ein Thread spezifisch für mein Problem gibt, wenn ja könnt ihr ja den Link drunter hauen. Mein Problem ist folgendes, egal ob im Fussball, an der Uni oder beim weggehen bin ich im Umgang mit bestimmten Leuten extrem schüchtern und zurückhaltend und halte somit mein eigentliches können und Potential zurück, da ich irgendwie bei diesen Leuten (meist Leuten denen ich irgendwie imponieren will oder von denen ich viel halte/respektiere) Angst habe was Sie denken und was Sie hinter meinem Rücken über mich sagen könnten. Im Gegenzug dazu gibt es aber auch den Fall, bei Leuten die mich einfach nicht interessieren was sie von mir halten, dass ich hier mein komplettes Potential ausschöpfen kann. Also hier mal ein paar Beispiele : - Früher bin ich einfach ohne bedenken auf die Mädels zu gegangen und es lief auch relativ gut immer .... irgendwann bin ich dann in einen neuen Freundeskreis gekommen wo einer meiner heutigen Kumpels Sachen und Probleme, sowie Ängste beim ansprechen von Mädels in Raum geworfen hat, wo ich mir bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht einmal Gedanken gemacht habe, ab da gings bei den Mädels erstmal steil bergab, da ich irgendwann auch angefangen habe so zu denken ... bis ich auf Pickup gestoßen bin und mich bisschen über NLP schlau gemacht habe und das ganze jetzt ziemlich entspannt angehe, also kann mich wirklich nicht beklagen. Vor allem wenn ich mit Leuten unterwegs bin wo ich mich wohl fühle bin ich ein ganz anderer Mensch (entspannt, charismatisch , kreativ , witzig ) aber wenn ich mit Leuten unterwegs bin die ich bewundere halte ich mich eher in Schacht und spreche lieber überhaupt keine an, wegen der Angst was die anderen denken würden wenn ich einen Korb bekommen würde (bei den anderen Leuten ist mir das wieder komplett egal). - Das selbe im Fussball, wenn ich mit Leuten zusammen spiele bei denen es mir komplett egal ist was diese von mir halten "spiel ich wie von nem anderen Stern" (nicht meine Worte) aber wenn dann wieder Leute mit im Team sind wo ich irgendwie Respekt vor habe, spiele ich ordentlich und zurückhaltend ohne überhaupt auf die Idee zu kommen mal etwas zu waagen, und das ist einfach nicht mein Spiel - ergo spiel ich dann auch immer unterdurchschnittlich ( genauso beim Frauen ansprechen, das bin nicht ich wenn andere dabei sind wo ich mich "unwohl" fühle ) - Das dritte Beispiel ist an der Hochschule: In der Oberstufe hat es mich einfach absolut nicht interessiert was die anderen Leute von mir dachten, ich hab im Unterricht einfach rein gebrüllt ohne die Hand zu heben, wenn ich der Meinung war etwas zu wissen( meist war dies sogar nur teilweise richtig ) oder eine Frage hatte, jetzt an der Hochschule (wo es nicht einmal so etwas wie mündliche Noten gibt habe ich einfach riesige Angst etwas falsches zu sagen, da die anderen Kommilitonen ja meinen könnte ich wäre dumm. Ich glaube ich habe nicht einmal so große Angst zu scheitern (da ich das schon ziemlich oft bin), sondern eher davor was andere hinter meinem Rücken über mich lästern könnten. Also ich weiß nicht wirklich was hier die Lösung sein könnte, ob es dazu ne Art Lektüre gibt oder Meditation oder vielleicht auch ein guter Ratschlag von jemandem mit der selben Erfahrung, nur will ich nicht weiter so durch s Leben gehen und als einziger wissen, das ich s eigentlich viel besser kann . - Bitte nur um hilfreiche Antworten
  7. Hallöchen :) Nachdem ich jahrelang extreme Ängste hatte, Frauen anzusprechen, habe ich in letzter Zeit schon massive Fortschritte gemacht. Ich treffe auch regelmäßig Frauen, da ich geschäftlich doch einige Kontakte knüpfe. Mein Leben hat sich stark gewandelt, durch die Tatsache das ich mich selbstständig gemacht habe. Mittlerweile bin ich recht oft am Reisen, was mit extremen Spass macht. Ich kann auch öfters mal ungezwungene Gespräche mit Fremden Menschen starten, was für mich vor einigen Jahren noch undenkbar gewesen wäre. Dennoch spüre ich dies Ängste, wahrscheinlich vor Ablehnung gerade bei attraktiven Frauen. Ich möchte mir also mit dem Bootcamp gewisse Ziele setzen, welche es nun umzusetzen gibt. Anfangs überlegte ich, dies ohne "Online Tagebuch" zu machen - aber ich denke, dass der Druck ein wenig höher ist und das man seine Ziele eher erreicht, wenn man sich öffentlich dafür commited. Momentan befinde ich mich gerade in Miami. Dort bin ich vermutlich noch 4 Wochen - auf der einen Seite sicherlich ein Faktor der das ansprechen vereinfachen dürfte - denn die Menschen sind hier wesentlich offener, aber auch oberflächlicher. Auf der anderen Seite steht natürlich trotz guten Englischkenntnissen irgendwo eine Sprachbarriere. Ich starte mit der Challenge morgen, also zum Wochenbeginn. Ich würde das erste Wochenziel zwar jetzt noch erreichen, da ich gestern bereits damit angefangen habe, fremden Menschen "Hi" zu sagen, aber hier ist gerade das Ultra Music Festival und da grüßt sich eh nahezu jeder - es wäre also ein wenig unfair und ich würde es mir vermutlich zu einfach machen, was mich dann in Woche 2 handicappen würde. Gerne freu ich mich auf euer Feedback und ein paar motivierende Worte, wie sich euer Mindset mit dem Bootcamp verändert hat. Viele Grüße
  8. Hallo liebe Community! Heute soll es mal nicht um meine Wenigkeit gehen. Ich hatte vorhin ein Gespräch mit einem sehr guten Freund. Er hat mir davon erzählt, dass er sich vor kurzem ein reiches Töchterchen angelächelt habe. Das wunderte mich natürlich nicht, er sieht verdammt gut aus, strotzt nur so vor Selbstbewusstsein und strahlt das demzufolge auch aus. Also ein Typ, von dem man sich gern mal einen Rat einholt, im Bezug auf das weibliche Geschlecht. Allerdings musste ich mir dieses Mal mit anhören, dass er von den Umständen maßlos überfordert sei. Ausgerechnet der Player, der sonst weiß wie man mit den Damen umgeht. Er erzählte mir, dass er sich ihrer nicht würdig fühle. Ein Problem, welches er zuvor noch nie hatte und er sich nicht erklären könne, warum ihn das jetzt belastet. Er nannte mir viele Beispiele, leider konnte ich mir nicht alle merken, dennoch habe ich folgend alle markanten Situationen aufgeführt. Sie besitzt schon ein eigenes Auto (dank der reichen Eltern) und fährt demzufolge sehr oft. Er hat noch kein eigenes Auto (da es die finanzielle Situation der Familie nicht hergibt) und dadurch auch wenig Fahrpraxis. Demzufolge tut er sich schwer, wenn er mal fährt. Sie ist in der kurzen Zeit, seitdem Sie Führerschein und Auto besitzt, aber öfter gefahren als er und besitzt mehr Erfahrung und Routine. Obwohl er den Führerschein und die Möglichkeit zu fahren schon viel länger besitzt. Um sich nicht als schlechten Fang zu entpuppen, suggeriert er ihr, dass er auch sehr gern und oft fährt. Hat allerdings kein Problem damit ihr klar zu machen, dass er kein eigenes Auto besitzt und auf das seiner Familie angewiesen ist. Er nutzt diese Offenlegung aber zugleich aus, um sich nach Möglichkeit nicht selbst auflaufen zu lassen indem er ihr mitteilt, dass er das Auto seiner Familie angeblich zum Fahren nicht bekommen könnte, da es gebraucht wird. (Im Bezug auf ein bevorstehendes Date) - So fühlt er sich abhängig und stellt das erste Mal seinen Wert unter ihren, weil sie ihn, mit ihrem Auto abholt. Sie hat den höchsten Bildungsgrad mit "gut" erlangt. Er hat den zweithöchsten Bildungsgrad mit "befriedigend" erreicht. Er studiert schon und sie sieht es allerdings vor, erst eine Ausbildung abzuschließen bevor sie studiert. Beide haben eine genaue Vorstellung von ihrer beruflichen Zukunft/Karriere und gehen sehr zielorientiert vor. - Dennoch fühlt er sich ihr wieder nicht genug Beide wohnen nicht mehr zu Hause. Er hat Schwierigkeiten sich in der neuen Stadt einzuleben und hadert ein wenig. Es scheint für ihn so, als hätte sie damit keine Probleme gehabt. Er suggeriert ihr im Gespräch über das Thema Sport, dass er es nicht nötig hat Fitness bzw. Muskelaufbau nachzugehen, weil er der Meinung ist, dass machen nur Leute, die ein Problem mit ihrem Selbstwertgefühl haben. (Obwohl ich weiß, dass er auch gern einen durchtrainierten Körper haben würde.) Das bejaht sie und sagt "das ist echt so sei, dass die meisten Typen aus diesem Grund anfangen mit Fitness." Sie allerdings hat auch mit Fitness angefangen, weil sie sich scheinbar auch unwohl in ihrem Körper fühlt. Sie meint sie findet es heiß, wenn Typen Tattoos am Hals haben. Er ist jedoch anderer Meinung, spricht diese aber nicht aus und sagt nur, dass jeder das machen kann, worauf er Lust hat. Denkt dadurch er wirkt nicht so attraktiv auf sie wie er könnte. Ihr Freundeskreis besteht zum Großteil auch nur aus Freundinnen und Freunde, die eine wohlhabende Familie hinter sich haben. Er fühlt sich dort sehr fremd, weil er nicht die selben finanziellen Mittel zu verfügen hat. Sein Freundeskreis gehört mehr zum Mittelstand der Gesellschaft. Was ist sein Grundproblem, wo könnte er ansetzten? Wie könnte er sich in den aufgeführten Situationen besser verhalten? Natürlich habe ich versucht ihm zu helfen und meine Sicht der Dinge zu schildern. Da ich selbst erst angefangen habe mich hier einzulesen, war ich aber relativ ratlos und habe mit meinen Vermutungen sicher nur an der Oberfläche gekratzt.
  9. werer

    Reiseangst

    Jetzt nochmal ein anderer Beitrag zu einem Problem das mich schon mein ganzes Leben beschäftig. Um es kurz zu sagen, ich werde immer kurz vor Ende depri und vergesse die schöne Zeit davor. Ein Beispiel: 2 Wochen toller Urlaub in der Karibik, 1-2 Tage vor Abreise macht sich ein flaues Gefühl in mir breit und meine Gedanken kreisen nur noch um die baldige Abreise. Das ist teilweise so schlimm, dass ich keine Unternehmungen mehr für 2 Tage vor der Abreise plane, obwohl es dafür keinen Grund gibt, stattdessen hocke ich gelangweilt im Hotel rum. Natürlich ist es normal und auch gut, wenn man eine schöne Zeit verbringt und die Abreise nicht mit Euphorie der Anreise zu vergleichen ist, aber warum bin ich so angespannt? Welche Angst steckt dahinter? Was kann ich dagegen tun? Ich bewundere immer die Leute, die die ganze Zeit von Abreise bis wieder Ankommen zu Hause einfach nur geniessen können, leider kann ich das nicht und würde das gerne ändern. Edit: habe nochmal meinen Beitrag gelesen, mir ist aufgefallen ich habe generelle Reiseangst, Angst vor dem Fremden.
  10. WillIAm95

    Kopf frei bekommen

    Hallo. Ich 20, habe Probleme beim Sex. Bekomme einfach seit kurzem den Kopf nicht frei - Er wird nicht mehr richtig hart. Hatte davor aber auch nie guten Sex. mein Durchhaltevermögen ist also eher durchschnittlich. Kann es auch mit einem eventuellen leistenbruch zusammenhängen? denn auch bei der Selbstberfriedigung wird er nicht mehr richtig hart. wie bekommt ihr den Kopf frei? Danke für Tipps
  11. Hallo, ein Teil des PS Silver Edition Workshops ist: Ängste in positive Gefühle umzuwandeln. In welche positiven Gefühle kann den die Angst verwandelt werden? Je größer die Angst, desto stärker die positiven Gefühle? Gibt es hierzu auch eine Anleitung im Internet?
  12. Irgendwas mache ich falsch bzw. unkalibriert. Eigentlich will ich als selbstbewusster knallharter Mann wahrgenommen werden, der konkret seine Ziele verfolgt. Doch leider mache ich mir dabei zu viele Feinde. Fall 1: Whatsapp HB: "Sry ich konnte gestern nicht kommen, bla bla bla Kannst du morgen ...." Ich: "ah ok. ne du sry. hab besseres zu tun" *freeze* HB: "Sag mal was ist denn los mit dir? Bist du beleidigt? Wie kindisch..." Fall 2: Am Telefon HB: "Hey ich bin schon da. Wo bleibst du?" Ich: "Ich habe ne halbe stunde gewartet. Nicht mein Problem, wenn du so spät kommst" HB: "Oh Wow, jetzt tu doch nicht so beleidigt. Mein Gott bla bla bla" Fall 3: im Restaurant mit Kumpels und HBs Kumpel: "Hey Krüppel, dein Gesicht sieht so bla bla" Ich (freundlich und ernst): "Hey, ich möchte einfach nicht so genannt werden" Gruppe: (schaut ernst, versenkt den Kopf, als hätte ich ihren Spaß gestört) Kumpel: "War doch nicht so gemeint, Kopf hoch digger" (als wäre ich irgendwie beleidigt) Und weitere ähnliche Fälle. Dabei fallen die Wörter "kindisch" und "beleidigt" sehr oft. Und das stört mich extrem. Selbst kleine freundliche Hinweise von mir lassen mich wie eine beleidigte Leberwurst aussehen. Im Job probiere ich es erst gar nicht bzw. traue mich nicht meine Meinung zu sagen. Weiß ja nicht wie es dort ankommt. Was mache ich falsch? Könnte es an meiner Körpersprache oder Stimme liegen? Aber wie ist es zu erklären, dass selbst SMS/Whatsapp Nachrichten so aussehen als wäre ich beleidigt? Das alles ist so extrem anstrengend, man!
  13. Liebe Kollegen, Da ich heute frei hatte und mir den ganzen Tag eigentlich fast nur Gestörtes aus dem Netz gezogen habe, eröffne ich hiermit einen Thread mit dem Inhalt über eure verstörendsten, krankesten, unglaublichen und unfassbarsten Erlebnisse. Sei es durch Erzählungen von Bekannten, Creep Stories aus dem Deep Web, eure eigene durcherlebten Erfahrungen, Paranormales oder sonstiges Ungewöhnliches. Heute bin ich im Stöbern im Internet durch Zufall auf das "Deep Web" bzw "Creepypasta" gestoßen. Da scheint es ja tatsächlich einige gestörte Sachen und Urbane Legenden im Internet zu geben, von denen ich noch nichts wusste. Und ich dachte, die IS mit seinen Enthauptungsvideos seien schon schlimm genug. Um mich kurz zu halten, gebe ich ein paar Beispiele: Ich in der anfänglichen Pubertät: Übernachte bei meinem besten Freund bzw bei seinem Bruder. Damals waren die zwei Brüder bzw meine zwei besten Freunde noch meine Nachbarn. Also gut. Spulen wir gut 12-15 Jahre zurück. Wie es bei Kindern üblich ist, übernächtigen diese ab und zu am Wochenende gerne einmal bei einem und umgekehrt. (anstatt sich heutzutage am Wochenende in irgend einem Club die Birne weg zu saufen ) Der ältere von den zwei Brüdern ist um ca. 3 Jahre älter als ich. Seine Eltern besaßen damals eine rießen große, aber sehr alte Villa. Da die Eltern nicht unbedingt arm waren, war es also für die Familie üblich am Wochenende immer kleine Kurzurlaube zu unternehmen. So auch an diesem einen besagten Abend. Der jüngere von den zwei Brüdern war also mit den Eltern auf Urlaub. Der ältere Bruder (nennen wir ihn Johnny) hat mich an einem Freitag Abend zu sich eingeladen um gemeinsam Playstation 1 zu zocken, Pizza zu essen und um anschließend bei ihm zu übernächtigen. Kann ich verstehen, denn alleine in solch einem großen Haus zu schlafen war mit Sicherheit etwas beängstigend. Es ist nach Mitternacht und wir sehen uns müde vom Zocken und dem vollgeschlagenen Bauch, noch einen Film an bevor wir ins Bett gehen. Plötzlich greift Johnny hektisch nach der Fernbedienung und schaltet den Bildschirm auf stumm. Ich blicke ihn fragend an. Was macht er da!? Kaum als ich den Mund aufmachen möchte, um ihn zu fragen ob er noch alle Tassen im Schrank hat, gibt er mir mit dem Zeigefinger zu verstehen leise zu sein. Shhh Shhh. Sei still, halt die Klappe - erinnere ich mich noch wie er mich anraunzte. "Hörst du das?", "Was denn?", "Na hör doch mal!". Plötzlich sackte mein Herz tief hinunter. Mein Atem stand still und ich lauschte einfach nur gespannt was ich da zu hören vermochte... (Um die ganze Situation etwas besser zu verstehen erkläre ich euch kurz, wie sich die Wohn bzw unsere Sitzlage damals befand: Das Wohnzimmer mit dem Fernseher befand sich im Erdgeschoß und wir hatten damals so etwas wie eine Sitz oder Couchecke mit dem Fernseher gegenüber. Direkt über uns im ersten Stock, also dort wo wir saßen, lag das Schlafzimmer von Johnny und daneben die seines jüngeren Bruders.) Da saßen wir beide nun. Starr vor Angst und bewegungsunfähig. Ein Schritt. Nein, mehrere Schritte. Ein hartes, tiefes Schnaufzen. Stöhnen. Gähnen. Ich weiß es nicht mehr. Es klang einfach nur verstörend. So als würde jemand nach Luft ringen, oder als hätte jemand höllische Schmerzen. Ein absurdes, ja fast unrealistisches Stöhnen war zu vernehmen. Wir schauten uns beide geschockt, aber gleichzeitig noch ungläubigiger an. "Hörst du das jetzt endlich?". Ja. Ich habe es gehört. Und mir lief es eiskalt den Rücken herunter. "Quatsch. Hast du die Waschmaschine im Keller angelassen?", "Nein. Ich wasche keine Wäsche." "Hast du irgendwo einen Fernseher an lassen!?", "Nein!" "Vielleicht ist im Keller ein Boiler an oder die Sauna?", "Nein! Hör doch! Das Geräusch kommt genau über uns!" Er hatte Recht. Es kam tatsächlich genau über uns. Stille. Dann vernahmen wir beide abrupt ein hartes Schleifen. So in etwa als würde jemand eine schwere Kette oder irgend ein schweres metallisches Gerät am Boden schleifen. Langsam, schwer aber immer wieder und dann noch immer dieses ächzende Stöhngeräusch. (Ich erzähl euch bis da hier her keinen Scheiß. Ich schwöre! Hat sich damals wirklich so abgespielt und wir haben es beide gehört!) Mir wurde es zu bunt. Ich schreckte auf, sprang auf und packte meine Sachen zusammen. Da wir damals noch Nachbarn waren und keine 5 Minuten voneinander weg wohnten, nahm ich ihn mit zu meinem Elternhaus. Er packte nichts ein. Holte sich bloß die Hausschlüssel, zogen uns unsere Schuhe an und versperrten noch das Haus. Lustigerweise haben wir beide noch darum gekämpft wer zuerst durch das Garagentor kommt. Was habe ich mich damals angeschissen. Bei meinen Eltern angekommen, erzählten wir die Geschichte meinen Eltern. Natürlich haben die es uns bzw noch heute nicht abgekauft. Zur Beruhigung gab es warme Milch, eine warme Bettdecke und wir durften das Licht eingeschaltet lassen. Am nächsten Morgen wachten wir beide übermüdet und noch immer verängstlich von den Geschehenissen letzter Nacht auf. Irgendwie mussten wir aber doch lachen, weil sich alles einfach so surreal und lächerlich angefühlt hatte. Später an diesem Nachmittag kamen seine Eltern nach Hause. Er verließ uns und begab sich in die Obhut seiner Eltern und begrüßte auch den jüngeren Bruder. Keine 30 Minuten später ruft mich Johnny und sein kleiner Bruder an...Es liegt ein altes Messer mit Holzgriff senkrecht steckend im Hintergarten...Genau neben dem Eingang zum Kellerabteil hinter der Villa. Ach komm. Das war doch sicher sein kleiner Bruder, dachte ich mir noch. Nein, dieser verneinte es mit Füßen und Händen. Schließlich gaben seine Eltern nach und installierten nach diesem Ereigniss noch zusätzliche Kameras und Alarmsysteme für das Haus. Wir, also Johnny und ich scheißen uns heute noch vor dieser Geschichte an. Und wir sind beide bereits über 25 bzw er schon bald an die 30. Einbildung? Geräuschphänomene? Geräuschartikfarkte? Und das mit dem Messer? Wir wissen es bis heute noch nicht und lachen eigentlich nur mehr darüber. Auf jedenfalls einer der verrücktesten Geschichten aus meinem Kindes/Jungendalter. Diese Geschichte fällt etwas kürzer aus. Letztes Jahr bin ich zu Besuch bei meiner Freundin bzw verweile in ihrem Elternhaus. Ihre Eltern haben sich vor über 10 Jahren ein schickes, aber sehr altes Haus gekauft und dieses renoviert. Zur Geschichte kann ich nicht viel sagen, außer dass es einmal der italienischen Kirche gehörte und dort ein Mönch lebte. Naja. Zumindest hatte der viel Platz. Über 400 m2 für einen Mönch? Näheres weiß ich auch nicht genau weshalb und wieso das Haus so groß war und wie genau die Kirche das Anwesen verkaufte. Nur soviel dazu, dass das Haus in Italien steht und über 200 Jahre alt ist. Ich übernachte also bei der Freundin und putze mir gerade in meiner eigenen Etage (wenn man das so nennen darf) am frühen Morgen die Zähne. Es ist Winter, aber das Klima südlich unseres Breitengrades macht die Temperaturen dort recht angenehm. Die Luft war lediglich etwas feucht vom mediterranen Klima und ein kalter Wind zog über die Stadt. Da bin ich nun alleine in meinem eigenen privaten römischen Badezimer. Halb verschlafen stelle ich mein Badeetuis auf das große Waschbecken um meine Sachen heraus zu holen. Wohl noch im Halbschlaf oder auch nicht darüber nachdenkend, springt bzw kippt meine Badetasche vom Waschbecken und fällt herunter. Tief versunken in meine morgendlichen Gedanken (also leere Gedanken ^^) dachte ich mir noch, nein das kann nicht sein. Die Tasche sprang jetzt nicht sondern ist bloß vom großen Waschbenken herunter runter geflogen. Ich hebe die Tasche auf und stelle sie einfach auf den Boden. Als ich weiter meine Zähne putze, kommen mir aber immer mehr Zweifel, ob die Tasche nicht tatsächlich vom Waschbecken "hüpfte". Neeeeiiin. Jetzt mach dich nicht lächerlich. Außerdem hatte ich an diesem Tag sowieso andere Gedanken. Freundin. Italienisches Frühstück, Städte Rundfahrt, Sightseeing und Shopping. Und Espresso für nur einen Euro. Meine Freundin kommt in das Badezimmer herein und fragt mich gleich warum denn meine Tasche auf dem Flur liegt. Ich erklärte ihr scherzhaft, dass die Tasche umgeflogen ist, aber diese zuvor noch ein kleines Tänzchen einlegte. Sie wurde auf einmal bleich im Gesicht. "Ja. Es spukt hier im Haus. Ich habe es dir noch nicht gesagt". Ich musste kurz schlucken, zusammen mit der ekligen Zahnpasta. "Bitte waaas?" "Ja. Es spukt hier im Haus. Ich kann es dir beweisen". Ich machte mich lustig über sie. Streichelte ihr über den Kopf und küsste sie. Klar. Hier im Haus soll es spuken. Natürlich. Später am Abend kommen wir erschöpft vom Shoppen und Sightseeing zurück in das Haus. Ihre Eltern sind verreist und wir haben das ganze Haus für uns. Sie meinte noch sie würde mir ja beweisen, dass es im Haus spukt. Ich hatte die ganze Sache schon vergessen, als wir nach dem Abend essen und 1 oder 2 Flaschen Rotwein uns ins Bett schmissen und uns vernügten. If you know what I mean. Irgendwann wache ich in der Nacht auf. Die Freundin ist ebenfalls wach. Eigentlich hat sie mich aufgeweckt. Was gibt's denn? Ich will schlafen. Komm mit, sagt sie mir. Also schlendere ich widerwillig mit ihr durch das gesamte Haus, durch den Korridor und kalten Flur zur Etage wo sich das Schlafzimmer ihrer Eltern befand. "Hörst du es?" - "Nein." , "Hör genau hin". Und da konnte ich es wieder hören. (Auch hier kein Scheiß! Schon wieder musste ich so ein paranormales Bullshit Getöße mit anhören! Ich schwöre, dass alles was ich hier schreibe authentisch ist und ich der LETZTE Mensch bin, der an Paranormales glaubt!) Zufrieden aber gleichzeitig ängstlich blickt mich meine Freundin an. Ja ich konnte es hören. Es hörte sich an, als würde jemand Lang- oder Querflöte spielen. Ich weiß es nicht genau. Auf jedenfall ein Blasinstrument. Erst dachte ich auch, dass evtl. der Nachbar mitten in der Nacht zum musizieren anfing? Nein. Das war es nicht. Das war absurd. Genauso absurd, dass wir mitten in der Nacht im Schlafzimmer ihrer Eltern jemanden beim Flöte spielen hörten. Dann kam der nächste Schreck. Die Laternen im Schlafzimmer fingen auf einmal zum flackern an. Wie in einem billigen, klassischen 0815 Hollywood Grusel Blockbuster. Nur ohne angstflößendem Mädchen oder irgendwelche Erscheinungen. Ich konnte es nicht glauben. Mir reichte es. Ich schaute auf die Uhr. Es war mittlerweile fast 4 Uhr morgens. Ich versuchte cool zu spielen und beruhigte die Freundin und verließ das Zimmer mit ihr. "Ja, ich glaube dir." Sarkasmus an. Innerlich zitterte ich aber wie ein kleines Hundebaby. Ich drehte das Licht ab, verschloss die Tür und ging zurück mit ihr in unser Schlafzimmer. Ich hielt sie noch weiter in meinem Arm bis sie einschlief. Anscheinend verkraftete sie so etwas besser als ich und fing auch schon nach kurzer Zeit süß zum schnarchen an . Ich hingegen. Ja ich konnte mir den kalten Schweiß von der Stirn abwischen und versuchte nicht darüber nachzudenken. Komm schon. Es muss eine logische Erklärung dafür geben. So saß ich also da. Kerzengerade im Bett. S t a y c o o l M a x ! Nur mehr 2-3 Stunden. Dann ist es morgens und der Spuk ist vorrüber. Es ist 6.30 und ich konnte ein wenig schlafen. Auch wenn es vielleicht nur über 1 Stunde war. Ich war heilfroh, dass es mittlerweile morgen wurde. Zwar war es draußen noch immer dunkel, doch man konnte allmählich die Morgenröte sehen. Ich zog mich an und schlich mich hinunter zur Küche und bereitete Frühstück vor. Vorher erst einmal eine rauchen und das Radio aufdrehen. Zum Glück sind die Italiener ein entspanntes Völkchen und die Radiomusik inklusive Radiomoderator halfen mir dabei auf andere Gedanken zu kommen. Irgendwann kam dann auch die Freundin nachgetrott. Sichtlich noch müde und angeschlagen von der letzten Nacht (if you know what I mean 2x ) "Na? Glaubst du mir jetzt?", "Ja Schatz. Und deshalb habe ich für uns schon ein Hotel gebucht. Keine Widersprüche." Die nächsten Tage durfte sie sich dann im Wellness Hotel austoben und ich konnte ruhig schlafen... Ich weiß, dass die zwei Geschichten etwas länger ausgefallen sind. Aber die haben sich tatsächlich so abgespielt. Keine Erfindungen oder zusätzlichen Inhalte. Ich bin noch heute fester Überzeugung dass es für beide Erlebnisse einen logischen Zusammenhang und Erklärung geben muss. Dennoch sind solche Ereignisse prägend für das Gemüt und kann auch jemanden wie mich zu einem ganz kleinen Angsthasen dezimieren. Habt ihr ähnliche Geschichten erlebt? Oder kennt ihr urbane Legenden, die evtl auf Tatsachen beruhen oder sich gar tatsächlich so abgespielt haben? Dann postet hier! Bin gespannt auf eure verrückten Geschichten. Ich werde nachher noch etwas zum Deep Web posten, die sich tatsächlich so abgespielt haben und diese auch tatsächlich existieren. Wer von euch will, kann ja schon mal folgende Schlüsselwörter googeln. Achtung. Recherche auf eigene Gefahr! -Daisy's Destruction (Empfehlung: nur mit Tor Anwendung) -A.L.I.C.IA (ebenfalls nur mit Tor Anwendung googeln) -CICADA 3301 -Tara the Android Viel Spaß!
  14. Hallo. Folgende Situation: Ich war jetzt seit 4 Monaten überwiegend Daygamen. Nun habe ich den Eindruck dass es nicht vorwärts geht. Ich möchte alles so deteilliert beschreiben, wie es nur geht.. Meinen Arsch habe ich eigendlich erst hoch bekommen und wurde aktiv, seit ich nicht mehr in dieses Forum mehr geschaut habe. Begonnen hat alles im August, ich habe mich vernetzt, könnte so ziemlich fast jeden Tag rausgehen und mit WINGs Daygame betreiben. Das hat mir sehr geholfen, weil alleine ist irgendwie komisch und da fehlt die Motivation. (Nicht desto trotz war ich auch ein paar mal alleine unterwegs. Dabei habe ich festgestellt dass es fast keinen Unterschied für mich macht, in Sachen Approaching-Qualität, ob ich nun alleine oder mit Leuten rausgehe.) Warum habe ich das Forum erstmal aufgegeben: Weil ich wie ein verdammter KJ viel zu viel gelesen hatte, damals vor zwei Jahren, als ich zum ersten Mal hier gelandet bin. Alles war halt intressant, und so naiv ich nun war, hatte ich angenommen, ich lese mir einfach fast alle Artikel durch, und schon bin ich der Abschlepper schlecht hin. (Überspitzt gesagt natürlich) Je mehr ich jedoch gelesen habe, desto weniger hat ich verstanden. Am Abend erstmal was gelesen, am nächsten Morgen schon wieder vergessen. Hatte das Projekt Pickup erstmal dann auch schnell begraben, bis ich zufällig im Sommer dieses Jahres einen Artikel über PU gelesen hatte. Da war der scheiß Funke wieder in meinem Hirn. Da ich weiterhin nicht erreicht hatte, in Sachen Mädels, hab ich beschlossen wieder anzufangen. Alles wa sich damals gelesen hatte war vergessen, was ziemlich gut war. Ich habe hier wieder vorbei geschaut im Forum, habe gesehen, dass es eine WhatsApp Gruppe für Daygamer gibt und bin dieser beigetreten. Ab da war ich in den Semesterferien, also zirka 3 Monate ziemlich viel (4, eigentlich meist 5) Tage die Woche unterwegs auf der Straße. Erstmal viel an AA gearbeitet, irgendwann war ich sogar soweit dass ich ein Mädel sehe und schon automatisch losging, ich hatte mich schon dermaßen dran gewöhnt. Ich hatte zwar nicht allzuviele NC gemacht, aber es machte Spaß, ich war meist gutgelaunt auf die Sets zugegangen. (auch wenn ich kein Smalltalk-Profi bin, und mich ab und zu anstrengen musste um das Gespräch am laufen zu halten) Irgendwann hatte ich also meine bisherige Höchstform erreicht. Diese sah in etwa so aus. Ich hatte absolut keine Hemmungen irgendwo hinzugehen, ein Mädel zu stoppen, ihr direkt zu sagen dass ich sie hübsch, attraktiv oder sonst was finde. Ich hatte also fast schon was von diesem Social-Momentum, denn es war auch wesentlich einfacher eine Konversation zu führen. Die Mädels haben oft gut reagiert, und irgendwie hat das ganze mir Energie gegeben. Aber jede Höchstform hat auch irgendwann ein Ende. Ich hatte viel gemacht, und dadurch haben sich auch meine Ansprüche erhöht, ich wollte mehr Erfolg haben, als nur eine gute Reaktion seitens der Mädels. Ab da hatte ich aber ziemlich oft den Satz gehört: "Das ist nett, aber ich schon leider vergeben." Das hatte mich zeitweise sogar schon an manchen Tagen ziemlich niedergeschlagen. Irgendwann hatte ich mir mehr Gedanken dazu gemacht: Bislang war ich eigendlich so ziemlich ohne jegliches Rüstzeug hinausgegangen. Dadurch dass ich ja hier nichts mehr gelesen habe, sondern nur Praxis betrieben habe, fühlte ich, als hätte ich den Mädels nichts entgegenzusetzen. Ich kenne halt keine einzige Technik, Routine und was es nicht sonst so alles gibt hier. So wie ich bin, so bin ich auch rausgegangen. Alles in einem hatte ich wohl ein sog. Nice-Guy Game betrieben. Ich war einfach nett und höfflich und manchmal witzig, so wie ich eben bin. Ab und zu hab ich dadurch Nummern bekommen, ganz selten mal ein Date ist dabei rumgekommen. So wie ich es also sehe, habe ich nicht wirklich ein Game, denn ich habe keinerlei Struktur (kein Konzept) in dem was ich mache. Das fehlt mir irgendwie. Jetzt werdet ihr euch warscheinlich fragen, warum ich kein Rüstzeug habe. Die Antwort ist simpel: Hier im Forum, hört sich alles so wunderbar einfach an, wenn man etwas liest. Aber wenn man versucht irgendetwas davon im Feld umzusetzten, dann klappt es einfach nicht so einfach. Denn wie soll gleichzeitig, meine Ängste kontrollieren, das Gespräch am laufen halten, versuchen gute Körperhaltung aufrecht zu erhalten, an EC denken und und und... Schlicht und ergreifend, ich kann keine einzige Technik von hier, sei es P&P, Qualifications, DHV und was auch immer es gibt, um Attraction zu erhöhen. Ich kann mir den entsprechenden Artikel 20 Mal durchlesen, aber ich werde es immer noch nicht können (entweder bin ich zu dumm dafür oder es hat andere Gründe, aber welche?) Wie sieht die gegenwärtige Lage aus: Die Uni hat angefangen und ich habe nur noch wenig zeit für PU. Ich gehe zurzeit nur 1 Mal die Woche raus, meist am Wochenende. Bei mir sind Ängste wiedergekommen. Ich weis nicht ob es die AA ist. Ich habe normalerweise keine Probleme mich zu überwinden eine Frau anzusprechen. Das Problem liegt eher in der Art wie ich anspreche. Ich strahle wohl zurzeit massiv Unsicherheit aus, die Frauen merken das sofort, entsprechend die Reaktionen. Einige halten garnicht erst an, weil sie wohl denken ich will denen was verkaufen. Ich fühl mich selber nicht wohl dabei, wenn ich anspreche. Das führt dazu, dass ich mit einer hohen Stimme rede, meist zu Beginn den Opener verkacke, weil ich einfach irgendwas vor mich hin stammle. Sprich, in dem Moment, in dem ich die Frau überhole und anhalten möchte, in genau eben diesem Moment, habe ich auf einmal diesen inneren Knoten im Kopf, der mir jegliches Game unmöglich macht. Insgesamt also zu unsicher, es fehlt diese Entschlossenheit sie anzuhalten und mit Ihr ein Gespräch zu beginnen. Ich habe für mich schlussgefolgert, dass es eventuell an meinem miserablen Inner Game liegt. Ich hatte zu Inner Game bisher nichts gemacht, was ich jetzt nach holen möchte. Habe angefangen inner Game Artikel zu lesen, und hab mir für mich 8 wichtige Affirmationen überlegt, die ich mir jeden Tag, morgends und abends (manchmal auch mittags) vor dem Spiegel vorspreche. Abschließend also noch mal meine Fragen: Was kann man in meiner Situation nun tun. Hat jemand vielleicht sowas ähnliches erlebt? Wie verbessere ich mein Innergame? Wie bekomme ich Struktur (Konzept) in mein "Game"? Wie kann ich Techniken mir leichter aneignen und in der Lage sein sie auch einzusetzen/umzusetzen? Wie bekomme ich Confidens? D.h wie schaffe ich es, dass ich beim Ansprechen eine innere Ruhe bewahre oder keine Nervosität mehr ausstrahle? Bin für jede Hilfe dankbar, euer JK