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  1. Hallo,Leute, In den letzten Jahren, wurde ich fast ausnahmslos jedes We im Nightlife von Frauen angemacht und angesprochen. Dann habe ich mich gehen lassen und innerhalb kürzester Zeit 20 Kg zugenommen. Es ist nun so, als wäre ich unsichtbar. Ich wurde in den letzten 6 Monaten von nur zwei Frauen angesprochen. Auch vor kurzer Zeit beim weggehen, wurde mein Kumpel von einer HB angemacht, nach kurzer Zeit versuchte es auch ihre Begleitung, obwohl selbst übergewichtig,bei ihm. Mich würdigte sie keines Blickes. Bin ich zwar nicht traurig drüber aber na ja. Jetzt könnte man sagen, da brauche ich mich auch nicht zu wundern. Das man schlank besser ankommt ist ja logisch. Ich will auch nicht rumheulen, kann ich ja auch schnell wieder ändern. Es ist nur so, mir ist aufgefallen, dass man auf der Straße viel sieht. Männer die nicht halb so attraktiv sind wir ihre Begleitung, Paare wo sie einen halben Kopf größer ist. Aber ich habe so gut wie nie ein junges Paar gesehen, bei dem der Typ dicker als die Frau ist. Dagegen sehr oft schlanke Männer mit dicken Frauen. Deshalb die Frage, ist es so dass Übergewicht der Attraction Killer Nummer 1 ist bei Männern?
  2. Hallo! Ich habe mich Anfang dieses Jahres getrennt wg. eines heftigen Betrugs (LTR rd. 4 Jahre) und fiel in ein Loch. Zum Ende hin habe ich aber aus PU Sicht auch einiges falsch gemacht, dass es eigentlich nur noch eine Frage der Zeit war - ich habe es irgendwie sehenden Auges mitgemacht. Mich anstatt selbst die Trennung durchzuziehen, immer wieder überreden lassen, es nochmal zu probieren. Ich war bisher fast mein ganzes Leben übergewichtig. Es gibt da auch eine Stoffwechselstörung (Schilddr.) die jedoch in Behandlung ist (Medi wird aktuell neu eingestellt). Summa sumarum liegt es aber an mir. Zu viele kcal pro Tag und zu wenig Bewegung über lange Zeit. Ich habe es nur ein einziges Mal geschafft rund 40 kg abzunehmen. Dies war von ca. 19-23 rum (heute 27). Dabei bin ich jedoch sehr ungesund vorgegangen - jeden Tag Sport, kaum noch etwas gegessen (vllt. 900-1.500 kcal pro Tag). Zuletzt nahm ich trotz krassem Defizit nur ca. 0,4-0,5 kg pro Woche ab, wenn überhaupt, da der Stoffwechsel einfach im Arsch war. In dieser Zeit konnte ich mich vor Frauen die auf mich standen fast nicht retten, kombiniert mit dem PU Knowhow, was ca. ein Jahr davor anfing zu fruchten, hatte ich binnen 3 Monaten mehr Dates und Frauen kennen gelernt, als in den ganzen Jahren davor. Die Frauen z.B. damalige Mitschülerinnen und Bekannte kamen sogar von selbst auf mich zu. Der Crash, wo ich fast alles wieder zunahm war in einer längeren Prüfungsphase. Hier habe ich mehr oder weniger wieder normal gegessen und dies reichte auf Grund des komplett runtergefahrenen Stoffwechsels schon, um sehr schnell zuzulegen. Mit Mühe habe ich damals wieder 20 kg abgenommen und lernte meine damalige LTR kennen. In der LTR kamen rund 15 kg schnell wieder drauf und sie nahm auch zu, aber deutlich weniger als ich. Als wir beidseitig mit Sport usw. versuchten dem entgegenzusteuern und gesünder zu essen, klappte dies meist auch nicht länger als ein paar Wochen. Dann ging es wieder los, dass sie Schokolade mitbrachte oder fragte ob wir nen Eis essen gehen. Natürlich habe ich auch mal den Lieferdienst ins Spiel gebracht, würde jedoch schon sagen, dass ich mich häufiger mitreißen ließ - lag dann natürlich trotzdem in meiner Verantwortung für mich selbst. Wie ihr seht war es bisher ein hin und her. Ich kann phasenweise sehr streng zu mir sein und sowas durchziehen, es aber nicht unbedingt dauerhaft halten. Ich habe mir schon viele Gedanken gemacht woran dies liegt und was die tieferen Ursachen sind. Mir versucht ein Mindset anzulegen, dass es doch wichtig ist, gut mit mir selbst umzugehen usw. Die Verantwortung zu übernehmen. Aber ich habe dieses Jahr schon mehrere Anläufe hinter mir mit Ernährungstagebuch führen, Joggen usw. Sobald ein paar Tage Schlafmangel oder aber beruflich bedingt wieder mehr Stress dazu kommt, haut es mich aus der Planung. Zudem habe ich vor einigen Wochen mit dem Rauchen aufgehört, nachdem ich in diesem Jahr einmal rückfällig wurde auf Grund der Trennung. Darüber hinaus plagt mich nun oft eine gewisse Einsamkeit (wir wohnten 2 Jahre zsm). Ich kenne sehr viele Leute unternehme auch 1-2 mal die Woche was. Dies ist in arbeitsintensiven Wochen (bin erfolgreich selbständig) nicht so schlimm. Aber aktuell habe ich mir Urlaub genommen, Zeit zum Nachdenken und hier fällt es mir besonders auf, wie traurig ich darüber bin, dass ich diese Gewichtsthematik nicht dauerhaft aus der Welt geschaffen bekomme und mir irgendwie die Partynächte von damals fehlen (viel zu selten heute noch vorkommen). Alleine loszuziehen wie einst, dazu zieht es mich aktuell auch nicht, solang die Figur nicht in gewünschter Form ist. Es hängt also irgendwo zusammen. Die Einsamkeit unterfeuert Inkonsequenz beim Essen und das Übergewicht führt zur selbst verschriebenen Isolation. Ich trinke sehr viel Wasser, will mich möglichst ketogen ernähren und gehe auch regelmäßig mind. 2 mal die Woche ins Gym. Hier kann ich auch einiges wuchten und erziele schnell Erfolge. Eigentlich habe ich was die Theorie angeht zum Thema Ernährung und Sport auch ein gutes Fundament. Nur die Bereiche ordentlicher Schlafrythmus, Abnehmen, Stressreduktion kriege ich nur phasenweise in den Griff. Dann ist wieder ein Termin wo ich 5 Uhr morgens raus muss und am Wochenende lese ich etwas Spannendes und möchte einfach nicht ins Bett, so sabotiere ich mich irgendwo immer wieder selbst. Schlafmangel, Stress und vllt. mal ein schlechter Tag (Stimmung) im Mix sorgen dafür, dass ich versuche mich mit ungesunder Kost aufzumuntern. Anstatt Essen war es damals das Rauchen, was dann jedoch den Sport behinderte. So wird der Teufelskreislauf immer wieder von Neuem befeuert. Es klingt so absurd, aber wenn ich mir denke was ich schon alles im Leben aufgebaut habe (beruflich) kann ich es nicht fassen, dass ich mein Privatleben so wenig im Griff habe. Trotz Übergewicht stehen auch nach wie vor Frauen auf mich die selbst schlank sind. Aber diese dahin zu bekommen, wo man sie haben will, ist ein viel längerer Weg und oftmals vermutlich mehr von meinem Status und kommunikativen Art geprägt, als von einer körperlichen Anziehung (so meine Vermutung), sodass man es auch ungemein schnell verkackt (viel Schwund der attraktiveren Damen bis zum 1. Date). Insgesamt mag ich mich jedoch mit den Frauen, die ich derzeit leicht kriege auch nicht zufrieden geben, manchmal habe ich sogar das Gefühl, ich würde mich weniger sexuellem Interesses wegen mit denen treffen, als um weiter am SC Aufbau zu arbeiten. Ich möchte diesen Teil erst mal mehr oder minder Ruhen lassen und es mal wirklich schaffen mir selbst voll und ganz zu genügen. Das habe ich oft versucht, ist jedoch wieder nur oft von kurzer Dauer und sehr brüchig. Denn trotz das es nun auch Tage gab, wo mir die Sonne aus dem Arsch strahlte dieses Jahr, merke ich an Tagen wie diesen, dass ich innerlich unglücklich bin, was auch keine gute Basis für etwas Neues in Punkto Frauen ist. Ich habe eigentlich ein guten Rückhalt aus meiner Family und auch wenige bessere Freunde. Hier ist es jedoch so, dass es privat nur wenig Interessenüberschneidungen gibt, da sie teils 10 Jahre älter sind als ich und weniger Lust auf Partys etc. haben. Hier geht man eher mal gemeinsam Essen und quatscht über dies und jenes. Privat bin ich gerade gefühlt irgendwie an einem Tiefpunkt und überhaupt nicht da, wo ich so viele Monate nach der Trennung gern stehen würde. Eigentlich wäre mein Ziel gewesen nun schon längst mein Zielgewicht erreicht zu haben und mich vor Frauen und Partynächten kaum retten zu können. Dem ist nun noch nicht so. Ich habe bewusst einmal den Verlauf recht facettenreich beschrieben, da ich hoffe, dass sich vllt. jemand mit meiner Situation identifizieren und mir Tipps geben kann, mit welcher inneren Einstellung und Motivation er damals diese Teufelskreise durchbrochen hat, ein für alle mal. Zu meiner Person die Facts: 27 / 1,93 m groß / Akt.: 135 kg / Ziel: 86-90 kg (da bin ich dann schon sehr schlank bei Aufrechterhaltung Muskelmasse) Vielen Dank!
  3. Hey Freunde, ich bin 19 und leide seit ich denken kann schon an Übergewicht. Ich trainiere jetzt seit fast 5 Jahren aber habe in den letzten Jahren nur Fett zugenommen... Meine Stats sind 1.80m groß, 93 kg schwer. Ich hab bisher schon viel ausprobiert, Ganzkörper, 3er splitt, 5er splitt... Meine Frage ist nun, hat jemand von euch vielleicht einen Trainings-,Cardio- und Ernährungsplan zum Abnehmen? Finde Online leider nicht all zu viel, kann gut sein, dass ich die Falschen Keywords benutze... Wenn mir jemand von euch helfen kann, wäre das super, danke im Voraus.
  4. Hallo zusammen Ich werde das Thema für mich als persönlicher Blog gebrauchen. Ich, 33Jahr, 1.82m, 91kg, würde mich als HG 6 einstufen Was bisher geschah: Im Januar 2016 wurde bei mir eine Steissbeinfistel diagnostiziert. Eine Welt fiel für mich zusammen. Die OP verlief gut und die Heilung war nach etwa 3 Monaten abgeschlossen. Was dann folgte war die Trennung einer 9 Jahre langer Beziehung. Ein weiteres emotionales Loch! Kurz darauf hin starb ein Familienmitglied mit 32 Jahren der mir sehr nahe stand. Kurz darauf verlor ich meine Arbeit und bin seit Januar 2017 auf Arbeitssuche. Ich habe das Forum für mich entdeckt, und dachte mir, wenn schon kein Job, dann habe ich Weiber! Ihr könnt euch denken wie das verlaufen ist... Die Frauen verloren schnell das Interesse an mir. So hatte ich eine Affaire nach der anderen. Was mir auch nichts ausmachte da ich immer Alternative hatte. Meine Haare wurden auch immer weniger, vermutlich durch den Stress. So entschloss ich mich zu einer 0.8mm "Frisur". Nun, ich glaube am Tiefpunkt meines Lebens angekommen zu sein. Sehe nur Bäume als Hindernis und kein Weg führ aus dem Wald. Mit dem Rauchen habe ich wieder angefangen und am Wochenende feiere ich mir die Seele aus dem Leib. Meine schicke 5 1/2 Zimmer Wohnung habe ich nicht mehr, auch meine beiden Autos habe ich durch ein kleines Auto getauscht. Wohne jetzt in einer WG mit meinen beiden Katzen zusammen. Das einzig Nachhaltige das ich momentan betreibe ist das Wirtschaftsstudium das ich Anfang nächstes Jahr absolvieren werde und mein Fitnesstraining. Habe 30kg in 6 Monaten abgenommen und ordentlich definiert! Das war es aber auch schon. Gerade wieder eine Absage auf einen vielversprechenden Job bekommen. Da ich irgendwie aus dem Schlamassel wieder raus kommen möchte, habe ich relativ viel in Kryptowährungen gesteckt. Was soll ich sagen, der Kurs ist kurz darauf zusammen gebrochen. Egal was ich mache, praktisch alles geht schief. Letztes Wochenende hatte ich Datinglaune, also Tinder angemacht und 3 Dates klar gemacht. HB 5.5-7.0 alle drei. Ich (Idiot) bin immer zu den Frauen gefahren! Mehr geben als nehmen, so bin ich. Aus 3 Dates resultierten 2 Lays. Es machte mich nicht Glücklich. Habe verlernt zu Lachen, kann das Leben nicht mehr geniessen. Pickup hat mir geholfen meine Angst vor dem Ansprechen zu überwinden. Mein Selbstbewusstsein ist manchmal wie bei einem Diktator auf Koks, am anderen Tag verkrieche ich mich im Fitnessstudio und pump mir die Seele aus dem Leib! Ich bin ratlos, und weiss echt nicht mehr weiter. In diesem Forum möchte ich meine Erfahrung teilen, und meine Fortschritte dokumentieren. Irgendwann geht es wieder rauf, nur will ich das selbst in die Hand nehmen! to-do: Rauchen aufhören Alkohol einschränken Karriere fokussieren eigene Wohnung finden Studium abschliessen Hobbies suchen Persönlichkeitsentwicklung keine Frauen mehr treffen bis ich mich wieder gut fühle Über euer Feedback würde ich mich freuen. lg
  5. Guten Abend die Herren, ich trainiere schon seit Jahren im Fitnessstudio. Leider immer nur phasenweisen, mal 3 Monate relativ diszipliniert, dann wieder 5 Monate gar nicht, usw. Ergebnisse kann man hierbei natürlich nicht erwarten. Seit einigen Monaten gehe ich relativ regelmäßig joggen, seit zwei Wochen wieder ins Fitnesstudio (nach ca 7 Monate pause). In der Theorie kenne ich mich einigermaßen aus, habe nach WKM trainiert. Nun zu meinen Problemen: Bin ein 27 jähriger übergewichtiger Bürohengst, der bei 1,85m 110kg wiegt Meine Kraftwerte sind selbst aus Sicht eines untrainierten Mannes unglaublich schlecht. Ich weiß, dass ich was machen muss und ich will auch was machen. Ich will meine Kraftwerte schnell deutlich steigern und muss aber auf jedenfall abnehmen.Habe folgende Fragen: Würdet ihr mit WKM weitermachen oder macht es Sinn etwas anderes (Starting Strength) zu versuchen? Wie soll ich meine Ernährung gestalten und wie kann ich es in meine Alltag integrieren? Ich muss Sport und eine einigermaßen saubere Ernährung in meinen Alltag integrieren. Daran bin ich immer gescheitert. In den Phasen in den ich trainiert habe, war ich viel zu verkopft. Ich habe teilweise kaloriengezählt und essenabgewogen. Versteht mich nicht falsch, Kalorien zählen ist prinzipiell in Ordnung, aber ich denke, dass ich dieses von 0 auf 100 ein Grund für mein scheitern war. Training und Ernährung müssen praktikabel sein. Ich weiß, wenn ich jetzt wieder von Chips und Cola auf 7-Tage Reis mit Hähnchen wechsel, werde ich nach 3 Wochen wieder scheitern. Gesetz der Trägheit: Ist ein schwerer Körper erst in Bewegung, wird es leichter ihn in Fahrt zu halten. Ich hoffe ihr versteht mein Problem- mag es noch so jämmerlicher vorkommen. Bin für sämtliche Tipps und Inspiration dankbar.
  6. Liebe Freunde, schon sehr lange (etwa seit 2012) lese ich in diesem Forum mit. Kurz zu mir: Ich bin mittlerweile 27 Jahre alt und hatte noch nie eine feste Beziehung. Bis zu meinem 23. Lebensjahr galt ich als Fettsack. Zu dem Zeitpunkt hatte ich etwa 40kg Übergewicht angesammelt, war extrem frustriert und zudem ungeküsst. 2013 habe ich dann ordentlich abgenommen. Schließlich war ich auf 90kg bei einer Körpergröße von 1,98m. Ich betone das deshalb so stark, weil ich zu einem großen Teil mein Selbstbewusstsein von meiner Figur abhängig mache. Ich war praktisch immer ein dickes Kind und in mir hat sich der Gedanke eingebrannt, dass ich selbst mit leichtem Übergewicht (aktuell habe ich vllt 5kg zu viel) unattraktiv wäre. Diese Geschichte weiter auszuführen, wäre jetzt zu umfangreich, aber der Umgang in meinem Elternhaus spielte dabei sicher auch eine gewisse Rolle. Dann, es war auf einer Party 2013, hatte ich völlig überraschend Erfolg. Leider war ich sehr betrunken, aber plötzlich machte ich mit einer Uni-Schönheit rum und wir hatten einen Quickie unweit der Party. Der Offensive war ich. Am selben Abend wollte ihre Freundin sogar später noch mit in meine Bude, aber ich war zu blöd bzw zu betrunken, um das zu kapieren. Seitdem habe ich mal viele Dates (5 pro Woche), mal über Monate keine. Mein Flirtverhalten ist extrem von meiner Stimmung abhängig. Aktuell mache ich wieder ordentlich Sport und passe bald wieder in mein absolutes Lieblingshemd und bin daher recht gut drauf. Seit 2013 hatte ich allerdings erst 3x Sex mit 3 unterschiedlichen Frauen und ich kann nicht verbergen, dass ich iwie eine gewisse Angst vor Sex entwickelt habe. Ich gehe diesem sogar aus dem Weg. Schließlich bin ich eben noch sehr unerfahren in dieser Hinsicht und glaube (besonders hübschen Frauen) nicht zu genügen. Das geht aktuell so weit, dass ich eindeutige Angebote von heißen Frauen ausschlage. Glücklicherweise wohne ich unweit einer großen Metropole. Ich muss einfach mehr sexuelle Erfahrung sammeln und in der Anonymität der Großstadt fühle ich mich weitaus weniger unter Druck gesetzt. An meiner kleinen Hochschule bin ich nämlich recht bekannt. Meine Stärken: - mit Fremden zu reden, bereitet mir keine Probleme. Ich gelte als eloquent. - meine Körpergröße (Frauen kommen zu mir und sprechen mich an - früher habe ich gar nicht verstanden, wieso) - IOIs zu lesen. Wenn ich nach einem Date frage, kriege ich fast immer die Zusage. - Zumindest bei Dates bin ich meistens in der glücklichen Situation, auch selektieren zu können. Ich muss mich also nicht zwingend mit jeder hübschen Frau treffen. Wenn eine Frau nervt, treffe ich sie nicht eben wieder, sondern ihre Mitbewohnerin. Meine Schwächen: - noch nie tagsüber eine Frau angesprochen. (zumindest nicht mit Hintergedanken) - sexuelle Versagensangst - Fokussierung auf mein Äußeres. Ich werde demnächst mal in die Großstadt fahren und meine Ansprechangst aktiv angehen. An meinem Studienort würde ich mich zumindest am Anfang nicht wohl fühlen. Daygame liegt mir sicher mehr. Am besten direkt. In Clubs hatte ich fast nie Erfolg. Ich rede aber gerne mit Menschen. Ob ich jetzt gerade eine Beziehung will, oder ob ich erstmal mit 10 Frauen schlafen möchte, kann ich derzeit gar nicht sagen. Lasse das auf mich zukommen.
  7. Hi, ich bin 20 Jahre alt, wiege 90 Kilo auf 182 cm Körpergrösse was echt zu viel ist. Soll ich erstmals 10 Kilo abnehmen oder jetzt schon auf die Strasse gehen und gamen. Ich habe nur permanent im Hintergrund, dass ich mit diesem Übergewicht ohnehin nichts reissen werde. Was ratet ihr mir beziehungsweise wie wuerdet ihr es angehen ? Liebe gruesse 😐
  8. Hallo, Ich habe eine blöde Frage, wirkt Übergewicht tatsächlich so abstoßend auf Frauen? Habe bereits 40 kg durch Kraft- und Kampfsport abgenommen, 30 kg sollen noch folgen. Habe aber das Problem, dass das rein gar nichts an meinem Selbstbewusstsein geändert hat und es mit den Frauen nach wie vor nicht läuft. Habe zwar immer die ein oder andere Alternative, die jedoch gar nicht meinem Geschmack entsprechen (Messlatte zu hoch gesteckt?) Zu allem Überfluss stecke ich zur Zeit auch noch in einer oneitis (s. Anderer Post von mir), da ich nichts von PU wusste und alles falsch gemacht habe, was nur ging. Natürlich handelt es sich hier um eine Frau die voll meinem Bild entsprach und anfangs auch attracted war ... Das nagt am meisten an mir, dass ich es bei ihr trotz attraction vergeigt habe ... Meine Frage wäre, meint ihr, dass Überhewicht tatsächlich so ein ausschlaggebender Punkt ist, was das Thema Frauen betrifft? Vielen Dank im Voraus
  9. kann man mit übergewicht frauen gamen, wenn man ein interessantes leben führt und ein tolles inner game hat? :)
  10. Nabend zusammen SIE: 29 J., 155 cm, 53 kg bei LTR-Beginn vor 1 Jahr, 58 kg heute, 70C, nicht definiert, Cellulite beginnend am Oberschenkel, recht hübsches Gesicht, eher HSE, Arzt verschreibt maximale Bewegung wegen Kreislauf/Venengenetik/Arthroserisiko, hat vor paar Jahren per Heim-Situps/-Training angeblich definierten Bauch/Körper gehabt. Ich: 31 J., 185 cm, 85 kg, sportlich/definiert, meiste Zeit Leistungssport (Rudern) oder Training (Def., nicht Masse) gemacht, Arme könnten derzeit noch mehr Muskeln vertragen, für 6-Pack müsste ich noch ne kleine Schicht abtrainieren. Sie nahm Anfangs keine Pille und war gut in Form. Ihr Beruf ist ihr wichtig und führt (bei 45 Std.-Woche) zu Erschöpfung und Schlafnachholbedarf am Wochenende. Seit ca. 1/2 Jahr nimmt sie die Pille, ihre Beine werden leicht dicker, findet sie selbst zu dick. Seit Beginn der LTR motiviere ich sie dazu, dass sie sich aufrafft und mit in ein- bis 1,5-stündige Hantelkurse kommt. Anfangs charmant, aber sie drückte sich mit zunehmender LTR-Sicherheit lieber, daher später Rich Descr. per Triatlon-Kollegin, der wir zufällig im Supermarkt begegneten usw. Kein Erfolg. Teils ist sie mit ihrem Körper zufrieden, teils vergewissert sie sich bei mir, ob mir ihre Beine und Po nicht zu dick seien. Vor 1 Monat habe ich betont, dass mir eine ehrgeizige, sportliche Einstellung meiner Partnerin wichtig ist und ich finde, dass sie statt jetzt 0,5 bis 1 x pro Woche (maximal Crosstrainer 45 min) wieder wie Anfangs gemeinsam 2-3x mit in die Kurse oder eben richtig an Geräten trainieren sollte. Den Schritt hatten wir also... Aber der Trotz wächst. Auch meine gesunde Ernährung lehnt sie ab. Als mäßig an Muskel- und Metabolismus-Theorien interessierte Frau redet sie sich die Hantelkurse schlecht, da die nur Muskelmasse aufbauen würden, wie es sich für Männer gehört (95 % Frauenanteil ignoriert sie scheinbar), statt bis zu 48 Std. danach sogar beim Schlafen Kalorien zu verbrennen. Anyway - sie festigt also ihren Standpunkt alltäglich, indem sie mir auf dem Spaziergang schon selbstbewusst ihre Portion Pommes mit Spiegelei im angepeilten Biergarten ankündigt etc. Dazu gibts morgens jetzt manchmal schon süßen Kellogs-Schrott statt bisher wenigstens Haferflocken mit Früchten, mittags Pudding, nachmittags Eis essen gehen mit Freundin, aber sie habe ja sonst den ganzen Tag nix gegessen. Lieber will sie die Pille absetzen und der Rest kommt schon von allein. Für 'n Jahr Spaß - kein Thema. Für avisierte Zukunft mit Kindern find ich das zu schwach. Wohlgemerkt (noch) nur charakterlich, Angst machen mir eher die kommenden Jahre und ihre nicht schwer zu prognostizierende Körperentwicklung bei dieser Einstellung. Als sie gestern fröhlich vom Eisessen erzählte, rutschte mir dann ein emotionales "Arrrh, du schiebst in letzter Zeit so einen Scheiß in dich rein" heraus. Quittiert durch schmale Lippen, ein gefasstes "Gute Nacht" und des nächsten Morgens eine SMS "Guten Morgen, ich wünsche dir einen schönen Tag und lass mich demnächst essen was ich möchte. LG aus [Dienstreiseort]" Die Buchstaben LG und kein Kuss, das gab's fast nie. Einerseits verständlich, weil ich sie wahrscheinlich mit meiner Ernährung zu viel genervt und ihre zu viel kommentiert habe - ist sicher zu sehr in besserwisserisch, belehrend, Bevormundung gerutscht. Anderseits sag ich's ja auch nicht zum ersten Mal bzw. ohne Ankündigung... Ändern möchte sie nix, scheint größtenteils aber erstmal Trotz (da sie sich sonst sehr um Gewicht, Po-/Bein-Definition sorgt). Aber mir läuft das zu sehr auf ein Abtasten hinaus, wie bequem sie sich's bei mir machen kann. Hart bleiben, an Aufforderung zu mehr Sport festhalten? -- shark