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  1. Dr. Peacock

    Amygdala

    Hirnfick? Emotionen? Angst? Es ist nach 3 Uhr morgens und ich kann nicht schlafen. Deswegen schreibe ich was mir durch den Kopf geht. Um meine Gedanken zu Ordnen. Ob dieses Thema hier überhaupt richtig ist? Ich weiss es nicht... Ich weiss aber wahrscheinlich wie etwas anderes enden wird. Besser gesagt fühle ich es. Unzählige male habe ich in meinem Kopf die verschiedenen Szenarien durchgespielt und immer kahm ich auf den gleichen Nenner. Alles führt zum Ende. Die grosse Frage ist natürlich das „Warum?“. Wieso dieser Sinneswandel innert kurzer Zeit? Anfang Februar schreibt meine Partnerin mir eine Nachricht, dass Sie mit einem Adrian unterwegs ist und ob dies mich störe. Ich verneine und sage auch, dass ich Ihr vertraue. Sie antwortet mir, dass sie unendlich dankbar ist, mich zu haben und sie schenkt mir ihr Herz aus. Nun, vor zwei Tagen habe ich erfahren, dass es für sie nicht mehr zu 100% mit uns zusammen stimmt. Jeder weiss, dass so etwas nicht von Heute auf Morgen kommt. Also muss etwas in diesem einen Monat passiert sein, was mir (ansatzweise) das Genick bricht. Und die nahelegenste Antwort ist für mich dieser Adrian. Sie hat Ihn mehrmals in diesem Monat getroffen und sie hat mir versichert, dass nichts zwischen Ihr und Ihm sei. Sie gingen während dem Lockdown zusammen Joggen, er hat Sie sogar zu seinem Geburtstag eingeladen bei dem Sie sogar bei Ihm übernachtet hat. Auch hat sie Ihn zu sich eingeladen zum Abendessen und nun als Sie ohne mich in den Skiferien verweilt, ist er sogar ihr hinterhergereist. Wird man(n) hier nicht stutzig? Darf man(n) hier nicht seine Ungewissheit preisgeben? Mein Gefühl im Magen merkt, dass irgendetwas nicht stimmt. Ich hatte mit meiner Ex bereits dieses Gefühl im Magen. Es läuft ein bisschen nicht rund und schon wurde ich vor die Tür gesetzt. Ist dies schon wieder der Fall? Wir sind seit 1 Jahr ein Paar und wir haben nie miteinander gestritten. Unsere Beziehung ist sehr harmonisch und wir ergänzen uns in vielen verschiedenen Hinsichten. Auch ich habe gemerkt, dass seit etwa 1 Monat es nicht mehr so läuft wie seit Anfang an. Aber das ist doch natürlich, wenn man die rosa Brille einmal ablegt kommt mal ein tief, aber aus diesem Tief können wir doch zusammen wieder raus kommen. Oder etwa nicht? Mein Gefühl im Magen hat mich bisher nie im Stich gelassen. Als ich vor drei Tagen eingeschlafen bin, habe ich sogar von Ihr und Adrian geträumt. Und da war ich nicht die Hauptperson in der Geschichte. Den ganzen folgenden Tag merkte ich, dass ich in Gedanken versunken bin. Irgendetwas stimmt nicht. Mein Gefühl im Magen und sogar mein Unterbewusstsein haben sich gemeldet. Du musst Ihr deinen Gefühlsstand sagen. Bevor ich die Nachricht eintippe, rufe ich meinen besten Freund an und bitte ihn um Rat. Auch er findet es komisch und denkt, dass etwas nicht in Ordnung sei und er hilft mir die Nachricht zu schreiben. „Hallo Schatz, ich muss etwas Ansprechen was sich unterbewusst bei mir aufgestaut hat. Es betrifft diesen Adrian den du schon mehrmals getroffen hast. Ich habe bereits in der Vergangenheit jeder Frau Ihre Freiheiten gegeben und sie durfte treffen wenn Sie wollte. Auch habe ich dann die Erfahrung gemacht, dass plötzlich keine Gefühle mehr für mich da waren. Nun hast du diesen Adrian innert 1 Monat mehrmals getroffen. Versteh mich nicht falsch, ich vertraue dir. Ich habe einfach ein ungutes Gefühl dabei, wenn er dich zu Ihm nach Hause einlädst und du auch noch bei ihm übernachtest... Und nun ist er auch noch dir in den Ferien nachreist. Jede Person würde sich irgendwann unsicher fühlen und so fühle ich mich jetzt auch. Diese Nachricht soll keinen Streit auslösen, sondern soll nur meine momentane Gefühlslage ausdrücken.“ Kaum habe ich die Nachricht gesendet, meldet sich wieder das Gefühl im Magen. Es ist kein Gutes. Ich weiss genau was Ihre Nachricht beinhalten wird. Sie lässt sich Zeit mit ihrer Antwort und schreibt etwa erst einen halben Tag später. „Tut mir leid, dass ich mich erst jetzt melde. Wir waren bis jetzt die ganze Zeit unterwegs. Ich verstehe deine Sorge, aber ich bin mit Adrian einfach nur sehr gut befreundet und du musst dir keine Sorgen über ihn machen. Ich weiss nicht wie sehr du es gemerkt hast oder ob es dir überhaupt aufgefallen ist, aber ich habe irgendwie das Gefühl das es nicht mehr 100% mit uns stimmt. Ich wollte das Thema erst nach den Ferien ansprechen, weil ich momentan nicht genau weiss wie ich meine Gefühle ausdrücken soll. Ich weiss es ist eine Scheiss Situation und es ist viel verlangt, aber dieses Thema müssen wir besprechen wenn ich wieder zurück bin. Geht das für dich?“ Habe ich den überhaupt eine andere Wahl? „Natürlich geht das. Bis nächster Woche.“ Hat Sie sich wirklich in 1 Monat auseinander gelebt? Unwahrscheinlich. Hat dieser Adrian irgendetwas mit diesem Sinneswandel zu tun? Wahrscheinlich. Fakt ist, ich hänge in der Luft. Ich fühle mich wie ein Gefangener der soeben die Todesstrafe erfahren hat. Ich weiss tief in meinem Inneren, dass die Trennung kurz bevorsteht. Wieso lässt du mich den auf den Galgen warten? Gib mir doch einfach die Kugel… Auch kenne ich die Antworten, wie ich eigentlich in so einer Situation handeln müsse. Irgendwo habe ich die Anziehung verloren, soll weniger die Nachricht von Ihr Analysieren und einfach mein Leben leben. Ihr kennt das ganze Blabla, aber dies ist einfacher gesagt als getan, wenn man sich noch seelisch sich mit jemandem verbunden fühlt. Sie ist auch nicht einfach eine Instagram-Tusse von nebenan. Nein, sie ist intelligent, hat ein gutes Elternhaus und hat auch eine sehr gute Kindheit erlebt. Wir haben viele Gemeinsamkeiten und auch im Bett ging es flott zu und her. Eigentlich sind wir das Vorzeige-Paar. Wir harmonisieren, haben keinen Streit und schauen beide in die selbe Richtung. Und plötzlich ist dies auf dem Scherbenhaufen aufzufinden? Ich bin wahrscheinlich einfach zu gut von meinen Eltern erzogen worden. Ich bin ein schlechter Lügner und ich kann nicht einmal jemandem einen kleinen/groben Streich spielen, ohne das ich Mitgefühl für jemanden empfinde. Ich will ja auch nicht verarscht werden. Warum sollte ich deswegen jemand anderen verarschen? Nur zur Belustigung? Zur Erniedrigung? Ist es Heutzutage eine schwäche jemand gutes sein zu wollen? Das Gute im Mensch sehen zu wollen? Auch haben meine Eltern mir gelernt, nicht sofort aufzugeben und dran zu bleiben, auch wenn es mal nicht läuft. Ist dies nun eine positive oder negative Eigenschaft? Denn auch wen zu 99% das Ende naht, sehe ich immer noch die 1% welche die Beziehung retten könnte. Haha, die sagenumwobene 1%. So nah und doch so fern. Ja, die Männer mit ihrem logischen Denken und die Frauen welche eher auf Ihre Gefühle hören. Die 1% treten ein, wenn Sie ebenfalls sieht, dass wir zusammen in einem Fahrzeug sitzen und nicht bei der ersten Talfahrt das weite suchen. Ich weiss, dass ich die 1% herausfordern werde. Kann aber Sie das? Wie diese Geschichte wohl enden wird? Ich geh mal schlafen...
  2. Mein Alter: 20 Ihres:19 Monogam 2 Jahre sowas Guten Abend meine Testosteron & Östrogen geladenen Damen und Herren, meine Trennung liegt bald ein halbes Jahr her, seit dem -) habe ich mehrere andere kennengelernt, auch sex -) mich persönlich weiter entwickelt -) reflektiere oft nun ist aber folgendes passiert, ich habe quasi erfahren dass sie nen neuen dude hat den sie fickt, weil sie eine Story auf einer sozialen Plattform gemacht hat und über Umwege habe ich erfahren, dass sie wirklich per Text deutlich gemacht hat, dass sie Sex mit dem Dude hatte lmao. Aufjedenfall bin ich deswegen nicht traurig, sondern eher wütend auf mich selbst, was denkt sie sich bei so etwas? Ich mein natürlich werde ich das irgendwie erfahren, dass muss ihr sowas von klar sein, bin der Meinung dass man halt echt nicht sonst so etwas irgendwo klarmacht ohne einem dummen Hintergedanken. So ich habe mit einem Freund geredet und er meinte auch, dass sie vermutlich garnicht weiß, dass ich sowas mitbekommen würde. Ich mein ich reibe ihr ja auch schließlich meinen scheiß nicht unter die Nase. Mein Problem ist jetzt dass es meinen Kopf mehr fickt als ich es lieb habe und dadurch Angst habe, das ganze nicht richtig zu verarbeiten, dabei versuche ich so gut es geht meine Projekte durchzuziehen Uni, Kreative Sachen social circle ist top jedoch denk ich halt oft an sie und ab und an vermisse ich eine Person die mir Nahe ist nicht sie, einfach weibliche richtige Zuneigung. Ich bin halt wütend, weil ich sowas nie durchziehen würde, also wenn ich ne neue hätte es ihr einfach nicht unter die Nase reiben, weil wieso auch? naja ich versuch das ganze einfach als Motivation zu sehen und somit noch härter an mir selbst zu arbeiten aber manchmal da greift der Kopf durch und die Gedanken spielen verrückt, ich glaub ehrlich gesagt möchte ich nur hören, dass ich auf einem guten Weg bin die Trennung gut zu verarbeiten hahaha.
  3. Servus. Kennst du das? Bei Anita hab ich von Anfang an gemerkt dass es nicht passt, hatte kein Problem damit. Aber als die Abfuhr von ihr kam merkte ich, dass ich mich innnerlich fragte an was es gelegen haben könnte. Ich fühlte mich abgelehnt und suchte nach dem vermeintlichen Fehler an mir. Plötzlich war ich unglücklich, fühlte mich nicht gut genug obwohl ich drei Tage davor selbst noch drüber nachdachte wie ich das mit ihr beende. Bescheuert. Und was meinste wie das in mir abgeht wenn ich mal von einer abgelehnt werde die mir wirklich gefällt? Doch warum mache ich das? Man will teilweise immer allen gefallen, von allen angehimmelt werden, auch wenn man an den Damen nicht wirklich interessiert ist. Man badet sich in ihrer Begeisterung. Da is alles super weil man da bestätigt wird was man für ein toller Hecht ist. Offensichtlich makellos, der größte Triumph des genetischen Würfelspiels. Oder man muss sich nicht mit sich und seinen Ängsten auseinandersetzen wenn man sich in Anerkennung badet. Die Gründe sind unterschiedlich und vielfältig. Bleibt das angehimmelt werden aber aus springt ein Programm an, welches nach Fehlern sucht was ich besser machen könnte, wie ich mich geben müsste um anderen / allen zu gefallen. Man will die Ablehnung erklären, rationalisieren, den Grund dafür finden und für immer ausmerzen um endlich makellos zu sein damit man diese Angst und das Gefühl des Abgelehnt werdens nie mehr spürt. Und während man das versucht fühlt man sich nicht wirklich gut, man ist unglücklich und unzufrieden mit der eigenen Person, man fühlt sich grundsätzlich nicht gut genug. Kommt dir das bekannt vor? Aber das ist doch Humbug! Warum sollte man sowas tun? Weil sich in der eigenen Herrlichkeit suhlen mehr Spass macht, als Abgelehnt zu werden. Das kann viele Gründe haben. Man wurde als Kind nicht geliebt, irgendwelche traumatischen Erfahrungen oder die falsche Denkweise. Schlussendlich steht man sich mit seinem verletzten Ego selbst im Weg und untergräbt mit diesem "nicht gut genug" Gefühl systematisch den eigenen Selbstwert. Und warum hat man überhaupt Angst vor Ablehnung? Hier kann man nur sehr allgemein und schwammig antworten weil es einfach individuell ist. Grundsätzlich ist die Angst nicht komplett verkehrt, Bei manchen ist sie stärker, bei anderen fast nicht existent, aber man geht gern falsch damit um, man lässt sich von ihr in die falsche Richtung leiten, deshalb springt in uns ein Programm an welches nicht unbedingt förderlich für die persönliche Entwicklung ist. In Zeiten als die Welt noch von Mammuts, Säbelzahntiger und Orks besiedelt war, war es für den Menschen wichtig im Kollektiv zu agieren. Gemeinsam ist man stärker als alleine. Das war Überlebenswichtig. In dieser Gemeinschaft musste natürlich ein gemeinsamer Konsens gefunden werden damit nicht jeder macht was ihm gerade passt und damit evtl. dem Kollektiv schadet. Jeder hatte seine Aufgabe zum Wohle des Kollektivs. Somit ist das so gesehen ganz gut dass es eine Angst vor Ablehnung gibt, man benimmt sich nicht wie der letzte Horst und riskiert keinen Ausschluß aus dem Kollektiv und somit den sicheren Tod. Da aber in der heutigen Zeit Mammuts und Säbelzahntiger größtenteils als ausgestorben gelten (bei Orks bin ich mir nicht sicher) könnte man meinen die Angst sei nun überflüssig. Grundsätzlich regelt diese Angst bis zu einem gewissen Grad das soziale Verhalten miteinander (unbewusst), man benimmt sich halt, mal mehr mal weniger. Dafür ist das auch ok sonst würde eine Gemeinschaft nicht überleben, es würde in Anarchie enden. An sich wärs ja mal ganz witzig einen auf Mad Max zu machen und coole Fights in der Donnerkupel zu überstehen, aber halt nur in meinem Kopf. Wenn nun aber diese Angst in Bezug auf Frauen überhandnimmt, läuft man Gefahr sich für andere zu verbiegen, man verliert seine Authentizität, untergräbt seinen Selbstwert, kurz - man ist nie Glücklich und immer in Lauerstellung ob man von irgendwem abgelehnt werden könnte. Und dann gibt es da noch einen Grund, das Ego. Es gibt gefühlt eine Million Definitionen über das Ego, in diesem Thread soll es aber nicht um die eindeutige Definition gehen was nun das Ego wirklich ist!! Man kann ganze Bücher darüber füllen daher machen wir das hier im Schnelldurchlauf: Du läufst ab Geburt in den ersten Jahren deines Lebens mit gedrückter Aufnahmetaste durch die Welt. Man nimmt alles mögliche als "Wahrheit" über sich und die Welt ins Unterbewusstsein auf, und dann hat man irgendwann ein individuelles System aus Werte- und Glaubenssätzen, das Ego. Man kann es irgendwie als eine Art Programm sehen, dessen Zweck es ist sich selbst zu bestätigen mit dem Hintergedanken dich zu schützen. Nur was an sich gut gemeint ist, kann manchmal eben auch sehr Kontraproduktiv sein und nach hinten losgehen. Wenn man nun gewisse Dinge nicht so Ideal aufgenommen hat und sich z.b. der Glaubenssatz bildet "ich bin nicht gut genug" dann sucht das Ego nach Situationen um das zu bestätigen ("huh, von der werde ich bestimmt abgelehnt") mit dem Hintergedanken dich zu schützen. Du wirst needy, verlierst sie deswegen usw... oft wird das Ganze zur selbsterfüllenden Prophezeiung und das Ego denkt sich "hab´s ja gleich gesagt". Es funktioniert um des funktionierens Willen. Über die Mechanismen der Wahrnehmung und deren Filter konzentriert man sich unterbewusst auf die Bestätigung der voreingestellten Glaubenssätze. Es ist aber nur die subjektive Wirklichkeit die wir Wahrnehmen, man projiziert seine innere Welt in die äussere Welt. Jeder sieht die Welt durch seine Egobrille mit voreingestellten Filtern. Professor Herrman Haken spricht daher von Wahrbildung statt von Wahrnehmung. Das Gute ist, man kann die Filter verändern, man kann die Gläser der Egobrille tauschen. Wie? Denke anders. Beurteile anders. Anita, bei ihr ist mir aufgefallen dass ich gar nicht so wie sonst am Rad drehe wenn ich abgelehnt werde. Vollkommen unabhängig davon ob mir die Gute was bedeutet oder nicht. Ich habe meine Denkweise in der Hinsicht größtenteils ändern können. Normalerweise -> Ablehnung = Alarmzustand Die zermürbende Suche nach dem Fehler beginnt. Diesmal -> Kurz reflektiert - Nö, gab nix was ich hätte besser machen können, hat nicht gepasst. Next one, ich bin soweit. Teilweise is es ok wenn ich nach Fehlern im System suche und aufmerksam werde, man stellt sich auf den Prüfstand. Übertreibe ich das Ganze fühl ich mich "nicht genug" für andere, obwohl das Quatsch ist. Aus dem "realistischen Prüfstand", dem "gesunden hinterfragen" wurde ein "pingeliges Fehlersuchen" kombiniert mit Selbstkasteiung. Man will die Tatsache dass es nicht gepasst hat verdrängen, nicht akzeptieren. Wenn man mir sagt dass man mich nicht mehr sehen möchte, dann habe ich das erstmal zu akzeptieren. Es ist die Entscheidung der anderen Person, resultierend aus deren Erfahrung, Glaubenssätzen, Werten usw. Daher ist es also völliger Quatsch sofort immer Fehler an sich suchen zu wollen, so generell. Klar, wenn sich ein Trend abzeichnet, sollte man aktiv werden. Aber wenn man ab und an mal abgewiesen wird was bei unserem "Hobby" gern mal vorkommt, und es gleichzeitig zu persönlich nimmt dann sollte man mal in sich reinhorchen und sich fragen weshalb das so sein könnte, anstatt dass man immer wieder auf die zermürbende Fehlersuche geht. Anstatt mich über die coole Zeit mit Petra zu freuen, mach ich mir Gedanken weshalb Anita mich doch nicht wollte obwohl sie auch nicht mein Typ war. Bescheuert. Das System ist auf Ablehnung Fixiert. Immer suchen weshalb, wieso, warum, auch bei den Menschen die man eigentlich nicht so wirklich wollte, anstatt nen Fick drauf zu geben und das Leben so zu gestalten wie man es will. Je mehr man versucht sich zu schützen, je mehr man in Lauerstellung geht, umso höher die Gefahr dass man Abgelehnt wird weil......naja.....weil man sich dann einfach komisch verhält und sowas merken Menschen eben. Das Ganze wird zur selbsterfüllenden Prophezeiung, ein Selbstläufer. Feedback von Dritten ist grundsätzlich nicht unwichtig aber man sollte sich nicht allzusehr davon blenden lassen, es sind immer noch subjektive Meinungen anderer Menschen mit anderen Glaubenssätzen, Blickwinkeln, Egobrillen etc.. Also kurz reflektieren ob man was ändern sollte und möchte und dann weitermachen. Das ewige "woran lag es?" "Wo ist dier Fehler?" "wie hätte ich es besser machen können?" frisst einen ganz schnell auf und man beginnt Rollen zu spielen. Man kommt nie an und fühlt sich nie genug. Ein gewisser Grad an Selbstverliebtheit ist wichtig. Wenn man sich selbst liebt, mit sich (im Groben) im Reinen ist wirkt das wie ein Schutzschild. Irgendwann war es anders. - Bewustheit und Selbstwert steigern. Bisher habe ich das erreicht mit der Bewusstmachung meiner Stärken. Ich hab mir einfach Gedanken darüber gemacht was ich an mir echt gut finde. Und dass ich diese etabliere. Das ich meine Comfortzone regelmäßig verlasse und mir immer wieder beweise dass ich gewisse Dinge kann die mir Unwohlsein bereiteten, dass ich mich durchbeissen kann, dass ich Herausforderungen meistern kann, dass ich ehrlich zu mir selbst und anderen bin. Das ich den Fokus auf mein Leben lege. - So blöd es klingt, ich hab einfach nicht mehr drüber nachgedacht. Ich habe mich auf andere Sachen fokussiert. Auf Carina z.b. Das Alte wird abgehakt und weiter gehts. Ich merke immer öfter wie man Gedanken steuern kann und die Emotionen sofort drauf reagieren. Man kann das üben, irgendwann klappt das echt gut. Die Art und Weise wie man denkt is zu einem Teil nur eine Gewohnheit. Natürlich kann ich das nicht immer, man läuft ja doch die meiste Zeit auf Autopilot und es passiert zu viel unterbewusst als dass ich das immer regulieren könnte. Da kommste zu nix mehr sonst. Aber wenns mal zu arg wird merke ich das mittlerweile recht schnell und kann gegensteuern. Wenn nicht bin ich halt mal ne Weile Kacke drauf, kommt vor. Deine Gedanken erzeugen deine Realität. - Durch ein verschieben des Blickwinkels und der Bewertung der Situationen (andere Filter / Gläser in der Wahrnehmungsbrille) kann man dieses extreme Fehlersuchen abstellen. Is Anfangs ungewohnt, man braucht Zeit. Ich habe geschaut wie ich die Dinge noch sehen und bewerten kann, und zwar so dass ich mich gut dabei fühle. Man rutscht am Anfang natürlich öfter mal in alte Blickwinkel und Bewertungen rein weil das "alte System" über Jahre oder Jahrzehnte etabliert wurde. Aber mit einer aufmerksamen Beobachtung, resultierend aus einem angemessenen Grad des Selbstbewusstseins, kann man das korrigieren. - Realistisch bleiben. Du hast nix gewonnen und nix verloren. Dein Leben ist genauso wie es vorher war bevor sie dich abgelehnt hat. - Positiv bleiben. Ok, is nich so gelaufen wie du wolltest. Das heißt aber nicht dass es immer so laufen muss. Installiere dir nicht voreilig neue Glaubenssätze weils mal nicht so lief. - Die Taktiken aus meinem Hirnfickthread (siehe Signatur) helfen auch hier weil man sich in eine negative Gedankenspirale gibt. Daher werde ich diese hier nicht weiter ausführen, klick einfach auf den Link in meiner Signatur. Es wird in unserem Leben immer Situationen geben in denen man abgelehnt wird, that´s Live. Die Angst wird auch nie ganz weggehen und umso wichtiger uns der Mensch ist, umso schmerzhafter is es dann. Daran lässt sich nicht viel ändern. Aber man kann ändern ob man sich im Vorfeld von der Angst zu sehr leiten lässt, zu needy wird, zu vorsichtig usw. Deshalb verbaut man es sich oft. Nimm das Risiko an dass du verletzt werden könntest und das Risiko wird weniger. Ganz weg geht es nie. Leicht ist das alles manchmal nicht aber es geht, is in etwa so wie pinkeln mit nem Ständer. Is nicht einfach, aber es geht.
  4. Hey einen guten Abend euch zumindest, vorab möchte ich klarstellen, dass ich euch hier nicht nerven oder sonstiges will. Ich schreibe hier weil ich am verzweifeln bin uns nicht weiss wie ich mit alldem umgwhen soll oder weitermachen.. 😞 Ich möchte nun die Situation und Probleme schildern, und um Rat fragen. Also ich bin 20 Jahre alt und meine Freundin und ich haben vor gut 10 Tagem schlussgemacht. Ich bin ein sehr sensibler und verletzlicher Mensch und hatte mit Beginn der Corona Pandemie schon einige Prpbleme vorher und danach, und dann wurde es mit Corona noch schlimmer. Da ich dann meinem Haupt- und Lieblings- (man kann sagen Lebens-) - sport, schwimmen , nicht mehr nachgehen konnte. Und so vieles mehr.. Wurde nebenbei noch bestohlen und hatte diverse Probleme mit meinem Leben , way teils echt heftig wurde, haderte mit mir selbst und allem. Es geht alles auch in Richtung Depressionen oder war / ist eine Phase. Aber das isz nichtmal der Punkt. Der Punkt ist, dass ich nun in einer neuen Situation unbekannten Ausmusses bin. Die Intesntität ist ungemein schlimm und ich kann das alles nicht mehr (ohne Hilfe). Meine Gedanken und Gefühle, mir wirs das alles zuviel zu schlimm und zu verwirrend..... Denn meien Freundin und ich haben nicht ohne Grund schlussgemacht , sie hatte da nen anderen Kerl geschrieben oder er ihr auch, und sie sich drauf eingelassen viel geschrieben usw.. Und dann hat sie ihm auch ein Bild ihrer Brüste geschickt. Ich glaube ich liebe sie noch :(( Damm haben wir Schlussgemacht als sie es mir sagte , das war wiegesagt vor den etwa 10 Tagen, und nun ist sie schon mit diesem neuen zusammen.. :((( Ich war 1 Jahr und 2 monate mit ihr zusammen und komme mir nun vor wie der wertloseste und zerstörteste Mensch, ich weiss es auch nicht mehr . Ich würde gerne über alldas wegkommen aber kann nciht mehr. Ich kann kaum noch was machen.. die ersten tage nach der Trenmung ging es mir so schlimm, dass ich iwann nichts besseres mehr wusste, als extrem viel Alkohol zutrinken. Weiss net ob ich schonmal soviel hatte, ich hörte dann auch komisch laute und wie unnormal (nahe) geräusche. Hätte ich dann net geschlafen weiss ich nicht was passiert wäre, weil es echt heftig war. Dann kam ein kleines Auf und ich dachte ich komme ds jetzt raus und es wird besser.. konnte ein bissel weniger schlimme gedanken und gefühle wahrnehmen, mich mit hobbys wie zb ein bisschen skaten oder auch pokern ablenken. Musik auch und vor allem extrem gute Filme, beim schauen war ich glücklich. Vorgestern vor allem, aber auch gestern. (glaube ich, verliere mein Zeitgefühl, was normalerweise extrem gut ist...) Gestern wuede es eben irgemdwie dann doch wieder viel schlimmer, als sie mir irgendeann schrieb ja sie ist jetzt mit dem zusammen.. ich weiss gae nicht mehe was ich fühle, so schlimm ist es. Was soll ich nur tun? Sie hasst mich zwae nicht und will eigentlich auch den Kontakt halten aber im Moment kann ich gae nicht mehe. alles ist schlimm egal ob ich weter kontakt halte oder ihn verliere / beende. alles ist der horror, meine gedanken,meine gefühle..... Es hat es noch viel schlimmer gemacht, dass die jetzt (schon) zusammen sind. Wir wollten uns noch persönmich treffen und aussprechen , aber nun hat sie schon den bevor das überhaupt passiert. Sie will es immernoch aber ich weiss und kann nicht mehr. Es ist die Hölle, der Horror. Ich werde abwechselnd zornig, traurig, eifersüchtig, ängstlich hoffnungslos und am Boden zerstört..... Weiss nicht wann oder ob es mal so schlimm alles war wie jetzt , und mir ging es teils schon wirklich schlimm.. Wie gesagt war das mit dem Film kurz gut und das was ich an dem Tag fühlte. Spätestens seit sie schrieb sie ist jetzt mit dem zsm bin ich entweder im selben Loch wie davor oder es wird bzw ist sogar noch tiefer und dunkler. Ich komme mir auch vor wie dreck der direkt ersetzt wird. das sagt es für mich aus 😞 und so wollte ich keinen jemals behandeln.. weil ich weiss wie empfindlich menschen sind und wie schlimm alles sein kann. Wenn ihr mir irgendwie helfen könnt, macht es bitte. Weiss net wann ich das letztw Mal SO verzweifelt und hoffnungslos war.. Ich kann, glaube ich, auch nicht das mit den filmen usw gerade nochmal machen,vlt ja bald.. 😕 Weil ich gerade wieder gar nichts machen kann und einfach nicht mehr will. Es soll alles nicht real sein, (mehr will ich net schreiben was ich so denke, ihr fändet es komisch)Das war nun auch echt heftig heute und die Nacht. Denn ich hatte nun auch noch Träume von ihr. Und ich träume sehr intensiv und real.... Leider auch in diesem Fall, kam mir alles wie echt vor. Wie wenn man es gerade macht. Und dann noch kombiniert mit dem, dass ich von Sachen träumte die wir gwmacht haben und ähnliche Situationen erlebte. Aber dazu auch Sachen, die ich mit ihr noch machen könnte zukünftig. Ich darf auch nicht weiter drüber nachdenken sonst kommt es wieder über mich, wiel da jetzt dieser andere ist.... der übrigens jünger als ich ist und besttimmt nicht krasser oder geiler sein kann. Soll net eingebildet klingen 😕 Ist der Gedanke demjenigen in die Fresse schlagen zuwollen eigentlich auch normal? Versteht mich bitte nicht falsch, ich war wirklich immer ein sehr netter lieber Mensch..hab die Linie immer durchgezogen egal was menschen mit mir machten. Mobbing usw habe ich auch schon erlebt.. Ich mein ich war für mein Empfinden mitten in der Beziehung mit ihr, als die beiden dann halt schrieben und wohl auch sexuell wurden. Auch wenn es im Nachhinein die letzte 1 od 2 Woxhwn der Beziehung waren, gejt sowas nicht. Ist ein Bild der Brust senden sowas wie fremdgehe ? Ich finde ja 😕 Über all das was ich fühle oder auch durmache konnte oder kann ich auch mit keinem bisher reden. Weiss net was odee wie ich es sagen soll oder ob es mir was bringt. Kenne mich ja eig 😞 Das ist einerseits das furchtbare bei dem ich nun nicht mehr weiter weiß und was nun mein ganzes Darsein beeinflusst. Ende der Geschichte ist auch, dass da so eine neue ist die ich auf ner Chat plattform kennenlernte jetzt. Also kurz nach der Beziehung und damm wechselten wir auf instagram. Wir verstanden uns auch gut umd tuen es weiterhin auch auf insta. Also die ist echt nett , auch zu mir, fast in meinem Alter und lacht viel. Also sie antwortet immer direkt, und hat auch schon so nh herz mit in ner Nachricht geschickt oder auch schon Nachrichten mit Kuss Smiley, zb beim gute Nacht sagen. Ich mag sie ja irgendwie und habe iwie spass beim schreiben mit ihr, aber habe auch so schlimme und komische Gefühle und angst und alles was ich oben versuchte zu schildern (erdrückt mich). Zu ihr kann ich noch sagen, ja ihre Antworten kommen wirklich schnell, meist sogar sehr schnell inzwischen. Bsp. auch ich schreib ihr um19 Uhr hey oderso zum Ersten mal am tag. ne minute später hab ich die antwort.. spätwtsens. Teils schreibt sie auch mehrere Nachrichten hintereinanfer oder auch viel Text. Oft kommt auch nen haha/ hahaha usw oder lachsmileys, scheint mich echt witzig zufinden. Schrieben auch schpn drüber, wo wir herkommen. da merkte sie an, ah das ist ja ganz in meiner Nähe. Meint ihr sue könnte Interesse haben? Bild von mir fand sie süß und sie schrieb auch oft süß . Dazu sagte sie mir , als ich nach telefonieren fragte, sie macht das zwar net so gerne und schreibt eher viel. Aber dann meinte sie sofort "Na klar" als ich fragte lass uns mal telefonieren so.. Ich weiss halt nicht was ich jetzt machen soll. Denn hatte ihr gesagt man könnte heute abend mal telefonieren. Fühle mich aber so .. weiss nicht ob ich es kann.. aber auch nicht wie es wäre das abzusagen.. Vlt sollte ich mich einfach überwinden 😮 Und über was reden? Nichts was mit der ex zutun hat..? Und ihr nicht sagen , was ich durchmache? Ich habe in gewisser Weise auch angst jetzt für immer alleine zusein und immer so zu leiden wie jetzt. Und finde es auch unfair dass meine ex so schnell dann jmd neuen hat usw und auf mich dafurch schei*** zumindest fühlt es sixh so an. Und für mich als kerl ist es viel schwrrer ne neue freundin zu finden oder nicht? Danke fürs lese bis hierher. Die träume über meine ex jetzt kamen übrigens nachdem igh das mit ihren neuen hörte aber auch nachdem ich ne selbsthypnose gegen liebeskummer machte. das war eine schlechte idee und hat zu träimen geführt und alles nur schlimmer gemacht glaube ich . auch wenn ich beim anhören dachte joar geht klar.. Es tut so verdammt zusätzlich weh, wie meine ex sagt (sie ist 16), sie geht anders mit Trennungen um und hat deswegen den neuen da. das aloch das auch die sachen von ihr geschickt bekam übrigens, wie gesagt. Wenn sich jemand die Mühe macht und das alles ließt oder vieles davon, und mir antwortet und vielleicht sogar noch hilft, wäre das toll. Aber ich glaube nicht dran.. 😕 Sie sagt auch sie ist noch nicht über mich hinweg, meine exfreundin . Ich weiss nichg mehr was das alles bedeutet oder was ich tun soll Ich kann das nicht mehr lange. Verstehe mich selbst nicht , bin verletzt von dem was passiert ist , von der Trennung, verwirrt..... Die Hoffnung stirbt zuletzt, aber sie stirbt. Ich hoffe ich kann bald wenigstens wieder in wunderbarr filme mit phantasy welt eintauchen..
  5. ShadowLegend

    Angst vor Sex

    Guten Tag zusammen, seit Anfang des letzten Jahres habe ich komplett komische Gefühle wenn es im allgemeinen um das Thema Sex haben geht. Anfang des letzten Jahres hatte ich mit einer HB Sex, bei der ich danach total Angst hatte dass sie schwanger war, obwohl ich mit Kondom verhütet habe. Ich weiß selber nicht woher diese Angst kommt, aber ich mache mich verrückt, wenn ich daran denke dass die HBs schwanger werden könnte, wenn beim verhüten was schief geht... Habt ihr Tipps für mich wie ich die Angst wegbekommen kann?
  6. Servus, ich wende mich mit einem sehr persönlichen Thema an euch, was mich schon länger beschäftigt und die Ursache vieler eigener Baustellen ist. Hierbei handelt es sich um die Verlustangst. Gerade im Bezug auf Frauen kam sie zuletzt immer wieder in vollem Ausmaß zum Vorschein. Jedoch nicht nur bei Frauen, sondern generell im Leben leide ich immer wieder unter der Angst Menschen oder auch Dinge zu verlieren. Das ist zu einem gewissen Prozentsatz auch sicherlich normal und liegt in der Natur des Menschen. Bei mir nimmt es allerdings schon leicht krankhafte Züge an und belastet mich psychisch extrem. Ich habe in den letzten Jahren viel an mir gearbeitet und viele Probleme und Baustellen eliminiert. Doch die Verlustangst war stets vorhanden. Daran möchte ich nun arbeiten. Ich stelle meine Frage in diesem Forum, weil ich mir erhoffe, dass es Leser gibt, die ebenfalls daran gelitten haben oder leiden und schon ein paar Schritte weiter sind. Im Moment fehlt mir ziemlich der Plan und eine Vorgehensweise, aber ich weiß das ich mich damit auseinander setzen muss. Ich will verstehen, woher diese Angst kommt und weshalb sie bei mir so ausgeprägt ist. Habt ihr Tipps, Buchempfehlungen oder eigene Geschichten?
  7. Hallo Forum, seit ca einem Monat gehe ich einem neuen Praktikum nach und stärker denn je macht sich ein alter Bekannter bemerkbar. Meine Angst/Panik. Diese tritt vor allem auf wenn mir jemand einen Aufgabe gibt die ich Selbstständig lösen muss und anschließend präsentieren. Bspw "suche Informationen zu Markt x und schicke mir deine Powerpoint dazu in 3 Stunden". Schon bei der ersten Ansage kommt eine Art Panik in mir hoch, ich spüre diese im Bauch un im Brustkorb. Es ist wie alsob sich mein Magen zusammen zieht. Diese Angst habe ich auch in anderen Situationen z.B. wenn ich jemandem von der Arbeit zum ersten Mal über den Messenger schreibe. Generell habe ich sofort Angst etwas falsch zu machen, der Aufgabe nicht gewachsen zu sein und/oder das mein Ergebnis schlecht wird. Ich bin mir nicht zu 100% sicher, ob das der Auslöser ist es sind eher Vermutungen. Jedenfalls habe ich oft/immer das Gefühl mein Ergebnis ist schlecht, bisher habe ich auch ein Mal negatives Feedback bekommen. Ich kann mir Vorstellen, dass das ganze aus meiner Kindheit/Jugend kommt, daher kurz meine Geschichte. In der Grundschule war ich relativ schlecht in Rechtschreibung und auch andere Fächer sind mir nie wirklich leicht gefallen. Auf dem Gymnasium war ich dann immer eher unterer Durchschnitt, da meine Kollegen oft noch schlechte waren, war es ok für mich. Ich habe auch nie wirklich gelernt, da ich das Gefühl hatte andere schaffen es auch ohne lernen und ich sei einfach dumm. Ich bin gerade dabei diesen negativen Glaubenssatz aufzuarbeiten, aber ich denke da steckt noch mehr dahinter. Dazu kommt Mobbing ca ein Jahr in der 6. Klasse. Ab der siebten beliebt. Ich hatte dann nie das Gefühl in irgendwas gut zu sein, da ich gefühlt eher unterer Durchschnitt war. Vermutlich bin ich irgendwann auch mit der Einstellungen "ich kann ja eh nichts" an die Sachen ran. In der Schule hatte ich dann bei Referaten auch mal Flüchtigkeitsfehler und mein Gehirn hat sich diese unangenehmen Erinnerungen stark eingebrandt, sodass sie bis vor einem Jahr regelmäßig hochkamen (gab auch andere negative/ als peinlich mpfundene Erinnerungen die oft hochkamen). Während dem Abi viel gekifft, dannach 5 Monate ins Militär, BWL studiert in dieser Zeit auch eher gechillt (dachte auch hier lernen bringt nichts, bin ja dumm) und vor ca. einem Jahr "aufgewacht", Glaubenssätze verstanden und angefangen mit Persönlichkeitsentwicklung. Es geht Bergauf. Allerdings ist diese Angst etwas sehr schwieriges. Ich hatte auch vor meinem ersten Praktikum den Gedanken "wer würde mich denn Einstellen". Ich denke es ist also ein Gefühl von Minderwertigkeitsgefühlen und Versagenangst. Auch die Erfahrung, dass ich Sachen nach meinem Gefühl (vielleicht blende ich hier gute Erinnerungen aus) immer im unteren Durchschnitt geschafft habe, trägt wsl einen Teil dazu bei. Zusätzliche Info: Meine Mutter (alleinerziehend) gerät schnell in Panik und obwohl sie einen Doktortitel in VWL hat, denkt sie oft sie kann irgendwas nicht und reagiert auf neue Themen (z.B. IT) ablehnen und sagt direkt sowas wie " das ist ja alles zu kompliziert für mich" Ich würde gerne Wissen ob jemand sowas ähnliches kennt also die Angst/Panik und ob ihr im Zusammenhang mit meiner Geschichte Tipps habt wie ich damit umgehen kann und das ganze loswerden. Da es wirklich wie eine Mini-Panikattacke ist, sobald ich eine Aufgabe bekomme, belastet es mich. Ich freue mich über jede Antwort Viele Grüße
  8. Mein Alter: 23 Ihr Alter: 21 Anzahl der Dates, die bereits stattgefunden haben: 4 Etappe der Verführung: Enges Kuscheln, Berührung am Arm, Schulter, Hand und Kopf, Sanftes streicheln dieser Zonen. Beschreibung des Problems: Hey Leute ich bräuchte mal wieder eure Hilfe und zwar date ich jetzt seit einer zeit diese Frau haben uns aber auch Privatengründen und jetzt dieser Coronakrise ca 2 Montate nichtmehr gesehen, stehen halt weiterhin Telefonisch und über whatsapp in Kontakt. Bisher hatten wir vier dates wobei zwei bei mir Zuhause waren wo wir einen Film schauten und Zusammen gekuschelt haben und eines Im Kino wo wir ebenfalls gekuschelt haben aber diesmal noch etwas näher und mit mehr streicheln. (im Kino wollte ich sie Küssen habe mich aber nicht Getraut im nachinein hat sie sich ständig über sich selbst geärgert das sie sich nicht getraut hat mich einfach zu küssen...) Nun zu der Situation, Sie schildert mir bereits seit langen das sie mit mir schlafen will natürlich nicht direkt aber mit gewissen sachen die sie sagt jeder idiot (ja selbst ich) checkt was sie will. Jetzt ist nur mein Problem das ich zwar auch mit ihr schlafen will aber halt mega angst davor habe wenn ich sie das nächste mal sehe das es dazu kommt da ich halt kommplet unerfahren bin und sie halt auch eher die schüchterne zurückhaltende Frau ist. Meine Angst ist jetzt natürlich das ich den Sex garnicht wirklich initiieren kann (ich zitter schon jetzt bei der Überlegung daran das ich mit ihr schlafen muss) und einfach bei meinem ersten mal komplett versagen werde ( Mich komplett ungeschickt verhalten werde und durch meine angst/nervösität erst keinen hochkriegen werde, was mir leider schon passiert ist...) Hab ihr vielleicht tipps was ich da tun kann? Sollte ich mit ihr bevor wir miteinander schlafen darüber reden das ich noch so unerfahren bin um mir die Angst zu nehmen? Macht das sinn? Wie mache ich das ohne auf sie unsicher zu wirken? Wie gehe ich mit ihr im nachinein um wenn der Sex für sie schlecht war? Ich habe sie halt schon sehr gern und sie mich offensichtlich auch ( schreibt mir eigentlich ständig wie sehr sie meine nähe vermisst und das sie mit mir Kuscheln will, mich komplett abknutschen will und überall streicheln will) Hoffe ihr könnt mir da irgendwie durch mein erstes mal helfen bzw mir die Angst zu nehmen mit ihr zu schlafen. Mfg Ben
  9. Sehr geehrte Aufreiser Community. Ich habe folgendes Problem: Ich bin 20 Jahre alt und immer noch Jungfrau. Früher war ich sehr introvertiert, aber jetzt kann mich anderen Leuten immer mehr öffnen. Nichtsdestotrotz fällt es mir schwer eine Frau im Club oder ähnliches anzusprechen. Obwohl ich auch weibliche Freunde habe und ich kein Problem damit habe auch mit hübschen Frauen zu reden, schaffe ich es nicht mich zu überwinden jemand Fremdes anzusprechen. Jedes mal wenn ich kurz davor bin es zu versuchen kommt die Angst in mir hoch, dass mir der Gesprächsstoff ausgeht und ich dann langweilig auf die andere Person wirke. Dasselbe passiert mir sogar manchmal auch so bei meinen Freunden. Deswegen wende ich mich an euch. Welche Tipps könnt ihr mir für dieses Problem geben? Was kann ich tun um so gut wie die ganze Zeit interessant für die Person gegenüber zu sein? Wie schaffe ich es auch wenn ich nicht bei bester Laune bin auf eine andere Person einzugehen? Ich hoffe auf möglichst viele Antworten Mit freundlichen Grüßen, Ying
  10. 1. Dein Alter 25 2. Ihr/Sein Alter 21 3. Art der Beziehung (monogam / offen / polyamor / LDR / weitere (bitte erläutern) monogam 4. Dauer der Beziehung 5 Jahre 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR 6 Monate 6. Qualität/Häufigkeit Sex: Bis August 2018 fast täglich, Ab März 2019 2-5 mal pro Woche 7. Gemeinsame Wohnung? Nein, aber Sie ist oft bei mir in der Wohnung, oder ich Bei Ihr (Elternhaus, hat eine eigene Etage) 8. Probleme, um die es sich handelt: Unsichreheit von meiner Seite, ob es Sinn macht, die Beziehung weiterzuführen 9. Fragen an die Community Hallo zusammen, mich treiben derzeit viele Ängste um, ob es Sinn macht, die Beziehung weiterzuführen. Mich plagen leider einige Zweifel. Wir sind seit ca. 5,5 Jahren in einer Beziehung (Sie war 15, Ich 19). Wir haben in diesen 5,5 Jahren sehr viel erlebt und eigentlich mein gesamtes "Erwachsenenleben" mit ihr gemeinsam verbracht (Studium, Praktika, Auslandssemester, Erster Vollzeitjob). Seit 1,5 Jahren arbeite ich jetzt Vollzeit in der Strategie bei einem großen Konzern und mache nebenbei mein Masterstudium. Auch hier habe ich im letzten Jahr sehr viel Untersütztung von ihr bekommen. Insgesamt bin ich in der Beziehung sehr glücklich derzeit. Es gab aber natürlich auch tiefen. Es gab Phasen in denen Sie extrem anhänglich war (Jahr 1 & Jahr 2). Sie war 4 Monate im Ausland in 2018, dort ist Sie mir fremdgegangen, nachdem wir eine sehr schweierige Zeit hatten. ich war mir unsicher in der Beziehung, sie war nach dem abi in der Phase zu entscheiden, was Sie danach machen will, stand extrem unter Druck. Ich war Ihr sehr sauer, und habe mit ihr auch Schlus gemacht gehabt, da dies alles keine Gründe sind um fremdzugehen. Aber irgendwie konnte ich auch nicht loslassen, wir haben uns nach drei Monaten Pause wieder getroffen, und sehr viele Gespräche zusammen geführt. Wo ich anfangs voller Hass war, so empfinde ich doch wieder viel Liebe wieder für sie. Speziell, weil ich einfach so eine extrem schöne Zeit mit Ihr hatte, und Sie jeden Tag aufs neue immer mehr Liebe zeigt und beweist + mich bei allen Zielen sehr stark untersützt. Bzw. wir untersützten uns gegenseitig sehr stark - sei es Ernährung, Sport, Uni, Finanzen, ... etc. Ich bin insgesamt, was all diese Punkte angeht auf einem gewissen Höchststand und damit auch sehr glücklich. Plus haben wir gemeinsam ein paar Beziehungsbücher gelesen (Männer sind vom Mars, Frauen von der Venus; Die Vermessung der Liebe; ...). Das hat uns auch sehr gehoflfen uns besser zu verstehen und weiterzuentwickeln. Ich war vor dem Fremdgehen was unser Beziehung anging emotional sehr weit. ich konnte mir sowohl Hochzeit, Haus bauen & Kinder Kriegen mit Ihr gemeinsam sehr gut vorstellen. Irgendwie sind diese Gedanken aber in sehr weite Ferne gerückt bzw. die Vorstellung ist nicht mehr so krass. Ich merke auch eine gewisse Emotionalität in mir, sodass ich in letzter Zeit hin und wieder Streit provoziere. Das ganze tut mir auch leid, weil ich finde, dass Sie sich in so vielen Punkte so stark geändert at. Ich weiß ja auch, wie viel Kraft es kostet, grundlegende Dinge in der Persönlichkeit zu ändern. Aber irgendwie habe ich das Gefühl, dass ich irgendwie doch nicht in der Lage bin ihr das Fremdgehen komplett zu verzeihen. Am Anfang habe ich bei jedem Sex etc. an das fremdgehen gedacht, das wird alles weniger. Jetzt sind wir ja wieder 1 Jahr zusammen. Aber ich kann mich z.B. auh nicht zu 100% auf die Beziehung einlassen. Ich versuche innerlich immer noch eine gewisse Distanz zu halten, für den Fall das wieder so etwas passiert. Vielleicht, damit ich nicht wieder so verletzt bin. Kennt Ihr das? Was hilft dagegen? Habt Ihr Tipps wie ich weiter vorgehen oll? Manchmal überlege ich, ob es nicht einfacher wäre "einfach" Schluss zu machen und jemand anderen kennenzulernen. Weil ich denke mir einfach, dass Sie (A) noch jung ist und jemand anderen kennenlernen kann und (b) ich auch die Chance dazu hätte. Aber dann denke ich mir auch, dass diese neue Person vielleicht auch irgendwann den gleichen Fehler macht. Bei meiner Freundin bin ich mir rein rational zumindest sicher, dass Sie jetzt anders ist. Ich habe das Thema bei meiner Freundin auch schon angseprochen, und Sie steht zu 1000% hinter der Beziehung: "Sie entscheidet sich jeden Tag aufs neue für die Beziehung, weil Sie mich liebt." Sie bereut ihr Verhalten von damals, und es tut ihr auch sehr weh zu sehen, was es derzeit mit mir macht. Weitere Probleme: Meine Eltern wissen, dass Sie fremdgegangen ist. Das belastet mich z.B. auch sehr, wenn wir gemeinsam Zeit mit meiner Familie verbingen, weswegen ich da auch den gemeinsamen Kontakt fast auf Null reduziert habe. Obwohl ich das gerne anders hätte, fehlt mir irgendwie die Kraft/der Mut. Meine Freunding ist ein kleines bisschen kräftiger, aber keine Anhung warum, Sie triggert mich optisch so hart, dass ich Sie einfafch optisch so krass hhübsch finde, wie wenige andere Menschen. Keine Ahnung, gibt sehr sehr wenige Menschen, die mich so triggern. Viele Grüße Whiting
  11. Hallo zusammen, kurze allgemeine Info über mich: Ich bin seit ich 16 bin durchgehen in LTRs. Die erste hielt 8 Jahre, die 2. 11 Jahre, davon die letzten 3 auch verheiratet. Trennungsgrund der Ehe: Ich wollte sesshaft werden, Wohnung kaufen und Familie gründen. Sie hingegen hat sich extrem stark verändert, sowohl äußerlich als auch innerlich und will eine Karriere als Profi im Crossfit zu verfolgen. Sie ist inzwischen für mich nicht mehr als Frau zu identifizieren, hat dickere Oberarme als ich, dafür inzwischen kleinere Brüste. Finde ich bei Frauen echt abstoßend. Stehe auf den zierlichen Typ. Zudem hat sie sich entschieden, wegen dem Sport doch keine Kinder zu wollen und all unsere Zukunftspläne über den Haufen zu werfen. Mein Alter: Ich werde im Juli 36. Wie ich in meinem Vorstellungspost bereits geschrieben habe, bin ich zum ersten mal in meinem Leben so richtig singel. Zwischen den beiden LTRs war ich 10 Tage solo, aber das kann man ja nicht zählen. Ich kenne also nur den Zustand in einer LTR. Ich selbst wünsche mir auch wieder eine LTR, da auch ich die biologische Uhr laut ticken höre. Über meine Ehe bin ich bereits hinweg. Die offizielle Trennung ist zwar erst ein paar Wochen her, allerdings lag das eher an Corona. Innerlich bin ich schon seit einem halben Jahr getrennt. Jetzt zu meinem Problem: Ich denke jedes mal, wenn ich eine Frau kennenlerne die mir gefällt, dass ich mit ihr eine LTR will. Hab das auch schon in einem anderen Post erwähnt. Und ja das ist kindisch. Aber ich kriege das aus meinem Kopf nicht raus. Gesteuert wird dieses Gefühl oder dieser Gedanke von der Angst mit 36 keine Partnerin mehr zu finden, die so ist wie ich mir das vorstelle. Denn ich hab ziemlich genaue Vorstellungen, die nicht ganz so einfach zu erfüllen sind (da spielt auch ein Fetisch eine Rolle um ehrlich zu sein). Meine Frau hat das damals alles erfüllt. Und nicht falsch verstehen: Das hier ist kein "Ex-back" Ding. Meine Ehe ist durch und ich will meine Frau nicht mehr zurück. Aber ich will eine haben, die die selben positiven Charaktereigenschaften hat, wie meine Frau sie hatte als ich sie geheiratet habe. Was mir meine Freunde raten: "Chill erst mal. Komm mal runter und genieße deine Freiheit. Finde erst einmal heraus was du eigentlich willst.". - Ja, schön... kann ich irgendwie nicht. Ich hab ständig diese Panik im Kopf. Zumindest immer dann, wenn ich eine ruhige Minute habe und meine Gedanken Amok laufen. Und zum Thema "Finde erst einmal heraus was du eigentlich willst." - Ich weiß ja ziemlich genau was ich will. Und genau das nicht mehr zu kriegen bzw zu finden ist ja der Grund für meine Panik. Klar lerne ich wieder eine Frau kennen und klar kann ich auch wieder mit einer zusammen kommen. Aber ob sie dann auch wirklich alles erfüllt was ich brauche um glücklich zu sein, das weiß ich eben nicht. Was ich für mich tue: Ich bin erst einmal zurück in die Heimat gezogen (aufs Land). Dort habe ich meinen großen alten Freundeskreis, die mich sehr gut aufgefangen haben und total froh sind mich wieder in der Heimat zu sehen. Ich treffe mich nun regelmäßig mit ihnen zum Grillen, Essen gehen, Trinken gehen und ähnliches. Ansonsten habe mir meine ganze restliche Freizeit mit Aktivitäten voll geknallt die mir gut tun und mich auf Trapp halten. Ich gehe 3x die Woche zum Sport und hab angefangen den Flugschein zu machen. Es gibt aktuell keinen Abend in der Woche an dem ich nur zu Hause vor Netflix oder dem Rechner hocke. Bzgl Arbeit: Ich bin Teamleiter bei einem IT Dienstleiter und arbeite Vollzeit (zur Zeit aus dem Home Office).
  12. 1. Mein Alter: 25 2. Alter der Frau: 26 3. Anzahl der Dates, die bereits stattgefunden haben: 4 4. Etappe der Verführung: Sex 5. Beschreibung des Problems Ich weiß nicht genau wohin mit dem Thema. Falls es hier falsch ist, tut mir das Leid. Ich habe vor kurzem bei mir in der Heimat eine Frau kennengelernt. Sie sieht gut aus, ist intelligent und hat Humor. Wir hatten Spaß und Sex. Sie wohnt etwas weiter entfernt, war nur zu Besuch und hat mich für ein Wochende zu sich eingeladen. Habe ich angenommen und war also bei ihr. Auch da Sex gehabt. Da ich viel Wert auf Verhütung lege, habe ich natürlich ein Kondom bei jedem Sex verwendet. Sie nimmt die Pille aktuell nicht mehr aus hormonellen Gründen. Musste natürlich passieren und das Kondom ist gerissen. Keine Ahnung wie. In all meinen Jahren ist mir das nicht passiert. Wir beide also Panik bekommen und ab in die Nachtapotheke die Pille danach besorgt. Hat sie eingenommen. Der Apother hat ihr noch paar Fragen gestellt und es ist wahrscheinlich, dass sie genau in dem Zeitraum ihre fruchtbaren Tage hatte. Wir wollen beide später mal Kinder, aber beide auch nicht jetzt. Es passt weder im Bezug auf die Karriere noch auf Beziehung. Wir kennen uns schließlich kaum bzw. lernen uns kennen. Ich brauche nicht zu erwähnen, dass der andere Tag weniger locker war. Wir haben versucht einen normalen Tag zu verbringen und waren unterwegs. Natürlich haben wir auch über das Thema geredet. Abtreibung kommt für sie nicht in Frage. Muss ich akzeptieren und kann verstehen, dass das für Frauen ein riesiger Schritt wäre. Körperlich und Psychisch. Aktuell zerbreche ich mir den Kopf und habe unfassbare Angst über meine Zukunft. Klar kann man sagen, es ist unnötig sich jetzt schon Gedanken darüber zu machen, aber ich muss es mal loswerden und weiß dass hier auch viele Menschen mit reichlich Lebenserfahrung unterwegs sind. Es wäre natürlich ein extremer Zwang ein ungewolltes Kind zu bekommen und ich weiß nichtmal ob ich mit ihr eine Beziehung möchte. Anderseits würde ich niemals mein Kind, auch wenn nicht gewollt, im Stich lassen. Ich möchte wenn dann für es da sein, dem Kind helfen ein gutes Kind zu werden und eine schöne Kindheit zu haben. Eine konkrete Frage habe ich nicht mal. Rat zu meiner Situation würde ich trotzdem gerne hören. Sorry für den langen Text ich musste es mal loswerden.
  13. Ich (männlich, 30 Jahre) habe seit mehreren Jahren oft phasenweise Probleme, dass ich der Wahrheit oft nicht ins Auge sehe und vermeintlich schlechte Nachrichten (E-Mail, Anruf, Gruppenchat, ...) ignoriere. Ich vermute dass meine Reaktionen mit negativen Erfahrungen im jungen Erwachsenenalter zu tun haben(bspw. Studium 2x abgebrochen) und ich zu dieser Zeit einen gewissen physischen "Knacks" bekommen habe. Typische Beispiele sind: - Bei Freunden nicht mehr melden oder auf Kontakaufnahmen nicht reagieren, weil ich mich für berufliche Misserfolge schäme - Chatgruppen nicht mehr aufmachen, weil ich mit den negativen Meldungen nicht mehr umgehen kann (bspw. Gruppen von Studienprojekten die nicht gut liefen) - E-Mails nicht mehr aufmachen (bspw. E-Mail von Betreuer der Bachelorarbeit, weil ich Angst vor schlechten Nachrichten und Feedback hatte) - Briefe zum Teil nicht mehr öffnen, weil ich eh weiß, dass etwas "schlechtes" drin steht In diesen Momenten weiß ich, dass meine Verhalten die Sache nicht besser macht und es nur noch verschlimmert. Ich sitze zum Teil mehrere Stunden vor einer E-Mail bis ich mich traue (und oft auch nicht) sie zu öffnen. In diesen Situation fühle ich mich wie gelähmt, ich fange oft zu zittern an und hyperventiliere. Es ist zum Teil ein riesige Belastung und ich habe dadurch schon sehr viele Leute verärgert. Meine Freundin hat mir schon viel geholfen, bspw. das ich den Zustand bzw. das Verhalten akzeptieren soll und nicht dagegen ankämpfe. Ich denke das ich als Mann keine Schwäche zugeben will und auch nicht über Gefühle reden kann (meine Freundin hat das schon öfters kritisiert bzw. angesprochen) und dies ebenfalls mein Verhalten begründet. Gibt es jemand der ähnliche Problem hat / hatte und mir Tipps geben kann, wie ich das Problem bewältigen kann?`Ich habe gelesen, dass es eine generalisierte Angststörung sein kann und bereits über einen Besuch beim Psychiater nachgedacht. Vielen Dank!
  14. Ihr großen Meister! Ich hab meine Ansprechangst inzwischen einigermaßen im Griff, d.h. ich weis, wie ich mich (ohne Alkohol oder Drogen) in einen Zustand bringe, in dem ich entspannt approachen kann. Nur: Ich krieg meine Berührungsängste nicht geregelt. Konkret habe ich vor Allem auf Dates immer starke Hemmungen die Frau zu berühren. So richtig entspannt bin ich dabei nie. Dabei ist es ja eigentlich kein großes Ding, nur macht mein Hirn dann in der Situation immer ein großes Drama darum. Um die Ansprechangst zu bekämpfen kursieren ja verschiedene praktische Tipps: Warmup, regelmäßig Frauen nach Schema F approachen usw. Gibt es ähnliche Tipps auch um die Berührungsangst zu bekämpfen? PS: Meine Kindheit war von extremer häuslicher Gewalt geprägt und ich hatte als Jugendlicher und junger Erwachsener jahrelang selber große Angst davor, berührt zu werden. Inzwischen ist das verheilt, zumindest kommt es mir so vor. Ich selber glaube daher zwar nicht, dass es irgend etwas bringt, hier auf meine Vergangenheit hinzuweisen. Der Vollständigkeit zuliebe wollte ich es aber nicht unerwähnt lassen.
  15. Hey Leute, ich hoffe euch geht's gut! ich habe eigentlich Grund zur Freude: ab 01.02.2020 unbefristetet AV (Probezeit wurde ebenfalls um 3 Monate verkürzt) bezahlbare Wohnung in Köln gefunden bzw. in den Schoß gelegt bekommen (62qm für 640 € warm, mit Badewanne, Balkon, Garten, 200 Meter Fußweg zur Arbeit, befreundetes Pärchen wohnt direkt über mir) funktionierende LTR mit genügend Freiraum durch Schichtarbeitet ihrerseits (wir wohnen auch getrennt) intakter (kleiner) Social Circle (monatliche Männerabende und hier und da mal abende mit anderen etc.) Sportlich aktiv und zum Glück gesund kreatives Hobby seit paar Monaten (Sculpting) seit Mitte des Jahres ein Auto (Smart, beste in Köln) psychosomatische Probleme sind etwas geringer geworden Kleingewerbe neben dem Job angemeldet Internetseite und IG-Profil rund um Sculpting erstellt und bereits Online mit Content etc. ('aber noch viel zu tun) Und dennoch...ich fühle mich total ausgelutscht und platt. Ich sehe nur, was ich noch alles tun muss, Rechungen, Verpflichtungen etc. und mich überkommt regelmäßig panische Angst und ich stelle mir teilweise auch Fragen/Vorwürfe wie: "Schaffe ich das alles?" "Ist das gut, was ich tue?" "Was wenn ich meinen Job verliere?" "Bin ich gut genug?" "Werde ich Erfolg haben?" "Was, wenn ich finanziell nicht klarkomme und abrutsche?" "War das Kleingewerbe eine gute Idee? Was wenn ich arbeitslos werde und dann auch noch die Versicherung zahlen muss mit dem wenige ALG das mir zusteht?" "Werde ich das mit dem Finanzamt alles hinbekommen?" Gerade jetzt...ich hatte endlich 5.000 € angespart und muss mich jetzt um den Umzug kümmern, neue Küche kaufen, habe noch nen Implantat abzubezahlen etc. Anfang 2020 werde ich quasi mit 0 € Erspartem starten und erstmal paar Monate aus der Hand leben bzw. mich langsam wieder ranarbeiten. Ich bin 34 Jahre alt/jung und habe das Gefühl, ich dümpel nur durch's Leben...es fühlt sich an wie, als wäre ich in eine Bahn gestiegen, deren Ziel ich nicht kenne und nun fahre ich Station für Station einfach ab. Das setzt mir alles zu und lähmt mich manchmal...sowohl mental, als auch physisch. Viele der obigen Fragen lassen sich rational klären bzw. und aus einem Worst-Case Szenario wird etwas nicht ganz so schlimmes....aber dennoch habe ich das Gefühl, dass es mich nicht beruhigt. Kennt ihr das? Wie geht ihr damit um bzw. welche Tipps habt ihr in solchen Momenten?
  16. Hi, nachdem ich meine Ziele kürzlich aussortiert habe, um weniger Druck und Stress zu haben, habe ich ein altes Sorgenkind wiederentdeckt: Meinen Job. Ich bin IT-Mensch. Ich halte Schulungen, mache Consultings, oder installiere und warte den Kunden direkt die Software. Obwohl mein Job sich sehr cool anhört und schon fast so ne Art Traumjob für mich sein müsste (3/4-Stelle, viel Homeoffice, wochenweise viel in ganz Deutschland unterwegs, Bezahlung passt, flexible Arbeitszeiten, interessantes Thema), bin ich mehr als unglücklich in meinem Job. Ich war davor auch in keinem Job so wirklich zufrieden. Und ich hab auch noch nie einen Job so lange gemacht wie den aktuellen (knapp zwei Jahre). Ich bin also vielleicht besser damit beraten, das Problem bei mir zu suchen. Was ist das Problem? Ich bin sehr gestresst von meinem Job, empfinde den Druck als sehr hoch, habe viel Angst etwas falsch zu machen oder mich falsch zu verhalten. Ein paar HIntergrundinfos: Mit meinem Chef habe ich mich schon wegen Nichtigkeiten so gestritten, dass ich fast rausgeflogen bin. Ihr wisst ja vielleicht, dass ich manchmal sehr empfindlich reagiere. Mein Chef auf der anderen Seite ist manchmal sehr cholerisch. Schlechte Kombination. Führt aber dazu, dass ich mich eigentlich nur noch face to face mit ihm verstehe (wir sehen uns so 3-4 Mal im Jahr), während ich Kommunikation per Telefon oder Email mit ihm aus dem Weg gehe, aus Angst, es könnte wieder eskalieren. Bei uns wird man gerne "ins kalte Wasser geschmissen". Das heißt, man bekommt eine Aufgabe, die man nicht lösen kann, soll sich die nötigen Infos selbst beibringen oder aus firmeninternen Wikis und Dokumenten ziehen, und wenn man es verkackt, gibt es Feuer. Teamleiter sind total überlastet und sind daher bei Fragen schwer zu erreichen, andere Kollegen helfen manchmal aber fühlen sich auch nicht wirklich verantwortlich. Manchmal fehlen dann tagelang wichtige Informationen um weiterzumachen, aber wenn man nicht weitermacht, gibt es auch wieder Ärger, weil man unselbstständig wäre. Einer der Teamleiter setzt noch einen drauf und kaut einem dann erstmal 2 Stunden ein Ohr ab, wenn man eigentlich nur eine kleine Frage hatte. Und wehe, man vergisst irgendwas von den 2 Stunden Monolog wieder. Dieses Gefühl von zu hohen Anforderungen und zu wenig Unterstützung wird noch dadurch verstärkt, dass viele dienstältere Mitarbeiter die neueren von oben herab behandeln. Also wenn man ne Frage hat, sind andere schnell genervt und stellen einen als dumm dar. Oder man bekommt als Antwort kommentarlos den Link zum ersten Google-Treffer zum Thema geschickt. Der Link enthält natürlich nicht die Antwort auf meine Frage, sonst wäre ich ja selbst draufgekommen. Aber ich hab das Gefühl, das Mindset ist erstmal "Der ist dumm. Der kann Google nicht benutzen. Der verschwendet meine Zeit." Ich übernehme viele Aufgaben nebenbei, übernehme Verantwortung, springe kurzfristig ein und häng mich sehr rein. Auf die Art bin ich in den knapp zwei Jahren auf meinem Fachgebiet einer der ersten Ansprechpartner in der Firma geworden. (Sagen wir 100 Mitarbeiter, davon arbeiten 30 an dem Thema und ich gehör zu den 5, die sich am besten mit dem Thema auskennen). Ich bekomm dafür auch viel positives Feedback von den Kollegen und sogar ein bisschen vom Chef. Aber unterm Strich hab ich immer noch das Gefühl, ich werd wie ein unselbstständiger Idiot behandelt. Achja: Und ich werd von einem Thema zum nächsten gejagt und werd immer mal wieder in andere Projekte zum Aushelfen gesteckt, seitdem sich rumgesprochen hat, dass ich mich schnell in neue Themen einarbeiten kann. Verstärkt wieder das Gefühl, dass ich Dinge tue, für die ich nicht ausreichend qualifiziert bin. So, ich merke jetzt, dass andere Leute in meiner Firma nicht so ein Problem damit haben. Und ich glaube, da kommt viel mit ins Spiel, dass ich immer noch ein schwaches Selbstwertgefühl in dem Bereich habe. Ich hab halt tierische Angst vor Streit mit dem Chef zum Beispiel. Oder vor Streit mit den Teamleitern, wenn ich mal auf den Putz haue. Obwohl beides ja ab und zu vorkommt. Ich hab auch richtig Angst, den Kunden gegenüber inkompetent zu wirken, grade wenn ich Aufgaben übernehme, für die ich meiner Meinung nach zu wenig Wissen und Erfahrung habe. Meine Kollegen sind da teilweise sehr abgebrüht. "Ignorier die Mail vom Chef einfach. Der ist manchmal so.", "Man kann es dem Kunden nicht immer recht machen. Man muss dem nur richtig verkaufen, wieso er das so und so haben möchte.", "Ich kenn mich da auch nicht so aus, lass dir einfach beim Kunden nichts anmerken.", "Du wirst bei Schulungen sicherer, wenn du mal eine Schulung zu nem fremden Thema gehalten hast, wo du nur ein Wochenende zur Vorbereitung hattest." Bin ich halt echt noch so ne Pussy, dass ich mir das so zu Herzen nehme? Dass ich immer gute Qualität abliefern will? Dass ich den Chef und die Teamleiter und die Kunden zufriedenstellen will? Dass ich meinen Job gut machen will? Weil ich hab irgendwie das Gefühl, das bringt mich kein Stück weiter. Die Kunden sind nicht zufriedener, wenn ich mir mehr Mühe gebe, sondern tatsächlich dann, wenn ich das Ergebnis selbstbewusster vorstelle. Und wenn irgendwas schief geht, bin ich eh der Arsch, ganz egal wie korrekt ich mich vorher verhalten habe und welche Arbeitsabläufe ich eingehalten habe und wie viele Überstunden ich gemacht habe. Ich bin am Ende trotzdem der Arsch. Ist das einfach so in der Berufswelt? Eier wachsen lassen und Ellbogen gleich noch mit dazu? Mehr auf Kollegen, Chef, Teamleiter, Kunden scheißen und einfach nur meine Zeit absitzen? Ich checks nicht. Ich merk nur, dass ich meinen Job immer noch hasse, obwohl ich ihn objektiv betrachtet lieben sollte. Am Anfang dachte ich, ich müsste mich nur durchkämpfen, bisschen Erfahrung sammeln, besser werden. Das hab ich jetzt gemacht. Knapp zwei Jahre in der Firma und immer noch der gleiche Scheiß. Einfach nochmal ein Jahr so weitermachen und hoffen, dass es dann endlich besser wird? Noch mehr Konflikte austragen? (Ich bin schon einer, der sehr direkt kommuniziert und deshalb auch eher viele Konflikte auf der Arbeit austragen muss.) Oder ist das einfach unnormal und es gibt in meiner Branche nen Haufen total gechillter Jobs, wo ich mich erstmal dran halten sollte? Und wenn es überall so ist und ich einfach damit umgehen lernen muss, wie lerne ich das? Wie lerne ich, Dinge nicht mehr so wichtig zu nehmen und mehr drauf zu scheißen und weniger Angst davor zu haben? In den letzten Monaten habe ich so viele Inner Game Fortschritte gemacht. Selbstwertgefühl gesteigert, Frauen approacht, mir meine Ziele klarer gemacht, etc. Aber ich hab das Gefühl, ich bin immer noch nicht über den Berg. Das heißt, dass ich einfach mal eine Weile vor mich hinleben kann und es mir dabei "gut" geht. Ich mein nicht, dass ich dabei den ganzen Tag Regenbögen kotze. Ich hab nichts gegen harte Arbeit, gegen Erschöpfung, Schmerz, den ganzen Scheiß, der dazu gehört. Aber ich glaube ich hab wirklich ein(?) Problem, dass mich seit Jahren unterm Strich unglücklich macht, nur unterbrochen durch kleine Highs. Ich bin zwar nicht mehr so weit unten wie ich mal war, aber wie gesagt: Ich würde einfach gerne mal wieder das Gefühl haben, ich kann es einfach mal laufen lassen und es wird schon alles gut. Ohne ständige Angst, ständigen Druck, ständigen Stress, der immer in meinem Hinterkopf ist und den ich immer erst betäuben muss, damit es mir gut geht. Ich bin mir sicher, daher kommt auch viel von meiner Neediness gegenüber Frauen: Obwohl ich zurzeit Sex habe und neue Frauen kennenlerne, brauche ich alle paar Tage den "Kick" weiblicher Bestätigung, weil ich mich sonst ungeliebt fühle. Weil ich diese Energie nicht gutaus meinem Innern beziehen kann.
  17. ddel Loide, es ist nun etwas über einem Jahr her, dass ich mich hier angemeldet habe und mich mehr oder weniger mit pickup auseinandergesetzt habe. Seit dem konnte ich eine menge Erfolge erzielen. Ein Haufen Dates gehabt, tolle Nächte verbracht, im Übrigen meinen Master endlich fertig gemacht und blicke jetzt in eine einigermaßen gefestigte Zukunft. Vor fast zwei Jahren war das anders. Ich war kurz davor meinen Master in Regelstudienzeit abzuschließen, als meine vier Jährige Beziehung in die Brüche, das war Ende November. Das allerschlimmste war für mich zu merken, wie ich das Ende der Beziehung sehen kann (Sie war da gerade in Auslandspraktikum und ihrer Familie brach auseinander) und mein Einfluss auf diesen Menschen immer weiter abnahm. Kurz nach Ende der Beziehung war über einen Monat körperlich krank (Erkältungssymptome und 40 Fieber), danach setzten Angstzustände, Paranoia und Depressionen ein, ich vermute mal es hing alles zusammen. Long Story Short, im März hatte ich mich wieder einigermaßen gefangen, begann eine Therapie, begann an meiner Masterarbeit zu arbeiten und ab Sommer hatte ich dann wieder öfter erfolge bei Frauen, was zum Herbst und Winter immer großartiger wurde. Die Tendenzen haben sich bisher gehalten. Im Sport besser geworden tolle Leute kennengelernt, großartige Mädels getroffen usw. Kommen wir jetzt zu meinem Problem. Mein inneres Wohlbefinden ist extrem stark abhängig von eußeren Einflüssen, namentlich davon wie meine Mitmenschen auf mich reagieren und wie vorhersehbar und manipulierbar sie für mich sind. Harmloses Beispiel: Meine Oma hat Geburtstag (96, sehr schwach und mittlerweile etwas senil und ängstlich), ich mache mich auf den Weg sie in der anderen Stadt zu besuchen und rufe vorher an. Ich erwarte: Sie fühlt sich echt schwach, es geht ihr so lala, sie freut sich über den Anruf, will aber eigentlich keinen Besuch und wenn ganz kurz. Wie es wirklich war: Sie war total froh, dass ich dar war, war geistig fast so fit wie früher und wir hatten an dem Abend gute Gespräche. Vorweg, natürlich bin ich total froh und Dankbar, wenn es meiner Oma besser geht und sie froh ist. Tief in mir drinnen hat dieses unvorhersehbare Verhalten und das Gefühl, dass ihr Glück auch von mir abhängig ist aber wieder Unwohlsein und Ängste ausgelöst. Ähnliches Beispiel hier: Bevor das passierte gings mir echt gut. Mehrere Damen an der Hand, herausgefunden, dass man mit dem richtigen Foto bei Tinder von 3 likes pro Monat auf 10 pro Tag kommt, Einladung zum Interview vom präferierten Arbeitgeber usw… Doch die Unkontrollierbarkeit des Menschen gegenüber und die latente Zurückweisung sind echt hart für mich. Ego wieder auf 0. Wie geht ihr mit so etwas um? Wo kann ich eurer Meinung noch an mir arbeiten? Bisher habe ich es mit stoischer Philosophie probiert, komme da aber an meine Grenzen. Meddel off.
  18. Moin zusammen, edit: Originalpost gelöscht. Die einfache Variante: Situation A: Frau im Club, reizt mich nicht wirklich, aber Trieb und heiß genug. Läuft. Situation B: Frau im SC, vergeben, reizt mich sehr. Hemmungen, Angst, Sorge. Einerseits Wille, andererseits Unwille (u.a. wegen der "Vergebenheit"). Was tun?
  19. Alles was hier gepostet wird, ist weder ergoogelt noch irgendwelche Vermutungen. Das ist die Psychologielehre, die von Psychologen praktiziert wird. Nur würde der Psychologe sich etwas anders ausdrücken als ich hier. Ziel ist es, die Leute zu klären warum sie sind wie sind und wie sie sich ändern können. Ich werde zeitversetzt neue Sachen Posten. Es wird folgendes beinhaltet: Bildung eines Charakters, Depressionen-wie sie entstehen und wie man es heilt, Burn-Out-Ursache, Symptome und Heilung. Ängste etc. Beginnen möchte ich mit einem Prolog, der mehr einen esoterischen Charakter hat. Allerdings wird es bereits in der Wissenschaft erforscht. Prolog: Die rote Pille, raus aus der Matrix Jeder Mensch hat Zwangsgedanken. Es sind 90% aller Gedanken die ein Mensch an einem Tag hat. Davon haben die meisten einen negativen Charakter. Die Zwangsgedanken ist eine Stimme. Ein innerer Dialog. Alle Arten von Ängsten, der Stress und Sorgen entstehen durch Zukunftsgedanken.Schuld, Bedauern, Groll. Kummer, Traurigkeit und die Unfähigkeit zu vergeben entstehen durch Vergangenheit-Gedanken. Wenn man berücksichtigt, dass man 90% solche Gedanken hat, wird einem klar, dass man die meiste Zeit in der Vergangenheit und der Zukunft lebt und kaum in der Gegenwart. Obwohl die Gegenwart die einzige Realität ist. Vergangenheit und die Zukunft sind nur Illusionen. Der Mensch lebt in einer Matrix. Klingt krass ist aber wahr. Was ist das grundlegendste Problem bei der Matrix? Es gaukelt uns eine Scheinrealität vor, die negativ unser Leben beeinflusst mit all ihren Sorgen und Ängsten. Sie saugt aus uns die Lebensenergie auf. Sie hindert uns daran uns weiterzuentwickeln. Das tun was wir wollen. Sie sitzt so fest in unserer Persönlichkeit fest, dass wir denken die Matrix sind wir selbst. Ein Teil unserer Persönlichkeit. Ein Teil unseres Verstandes. Das ist der Grund weshalb ein Mensch zu Alkohol und Drogen greift. Extremsport als Hobby wählt oder einfach ein Hobby besitzt, von dem er wie besessen ist. So flieht er aus der Matrix. Der Stimme, die ihn hin und her in die Vergangenheit und in die Zukunft schleudert, mit den ganzen Sorgen und Ängsten. Denn in der Gegenwart gibt es weder Sorgen noch Ängste. Wenn man gerade nicht in einem Käfig mit einem Löwen sitzt, ist die Gegenwart befriedigend. Es bedroht einen nichts. Es gibt nichts vor was man sich Sorgen machen muss. Denn was macht man üblich in der Gegenwart? Man sitzt im Auto. Man liest ein Buch vor dem Einschlafen im Bett. Man redet mit jemanden an den Treppen. Man isst etwas oder trinkt Kafffee oder man sitzt auf dem Klo. Die ganzen Meditationen und Yoggas sind auch nichts weiter als die Flucht aus der Matrix. Bei Meditation und Yogga geht es nicht um Entspannung, sondern genau um das Gegenteil. Die Konzentration auf die Gegenwart. Auf das Jetzt. Bei richtigen Gefahren wie in dem oberen Beispiel mit dem Löwen in einem Käfig, richtet sich die ganze Aufmerksamkeit übrigens auch auf die Gegenwart. Also sogar bei richtigen Stresssituationen und Gefahren schaltet unser Verstand automatisch auf die Gegenwart um. Auf PU adoptiert: Ansprechangst ist nur ein Gedanke über die Zukunft. Denn Angst existiert nur in der Zukunft. In der Gegenwart gibt es keine Ängste. Wenn also der Mann lernt, seine Zukunftsgedanken loszuwerden, verliert er automatisch die Ansprechangst. Wie wird man die Matrix los? Man muss den inneren Dialog im Kopf anfangen zu beobachten. Nicht dagegen ankämpfen, sondern einfach nur beobachten. Durch das Beobachten wird unser Verstand sich von den Gedanken distanzieren. Er verliert die Identifikation mit der Stimme. Der Verstand wird sich langsam von der Matrix trennen. Irgendwann wird die Stimme komplett verschwinden. Man soll wirklich einfach beobachten was man über den ganzen Tag für Gedanken hat. Typische Gedanken: -oh man, wenn ich es anders gemacht hätte, hätte ich sie mit Sicherheit ins Bett bekommen. Was bin ich für ein Idiot. -Ich muss soviel Frauen wie es nur geht ansprechen, sonst wird aus mir kein PUA. -Dieses Arschloch hat meine Freundin ausgespannt, dem zeige ich! -ich hoffe ich schaffe meine Prüfung! -Was ist wenn...? (Populär in PU) -ich soll sie lieber doch nicht ansprechen weil.... (Populär in PU) Ja, Vergangenheit ist wichtig. Denn wir lernen aus der Vergangenheit. Darum sollte man nur dann in die Vergangenheit denken, wenn wir es gerade brauchen um eine Aufgabe zu bewältigen. Also bewusst sich dafür entscheiden um sich an etwas zu erinnern. Gefühllos. Ohne sich Vorwürfe zu machen. So, als ob man ein Mathematikbuch aufschlägt. Auch Pläne für die Zukunft zu haben ist wichtig. Man setzt sich ein Ziel fest. Es gibt keinen Sinn über das Ziel ganzen Tag nachzudenken. Man kennt ja sein Ziel und man weiß wie man es erreicht. Also den Gedanken ablegen und sich um „das Jetzt“ kümmern, um sein Ziel zu erreichen. Was macht man wenn die Gegenwart doch nicht befriedigend ist? Man tut eine Aufgabe, die man nicht mag?Entweder die Tätigkeit abbrechen, oder sie akzeptieren und weiterhin den inneren Dialog beobachten. Die Matrix zu verlassen und die totale Gedankenlosigkeit zu erlangen braucht seine Zeit. Es passiert nicht von heute auf morgen. Es gibt aber eine Abkürzung. Binurale Beats. „clear your mind now!“ von [Von der Moderation entfernt] Ich habe es selbst und es funktioniert. Am effektivsten sind die in 16-/und 32bit Versionen. Wichtig ist die Anleitung zu beachten. Nachteil ist, man muss es täglich hören. Sonst verliert es schnell seine Wirkung. To be Contined...
  20. DRGiacomo

    Lebens Reset

    Dear Diary, ich ziehe bald um.Und natürlich freue ich mich auf die neuen Möglichkeiten,aber es macht mir auch Angst.So das ich manchmal einfach hierbleiben möchte-hier hab ich Freunde die ich liebe,meine Familie der ich vertraue und meine MLTRs die mir erlauben immer Sex zu haben wann ich will. Wenn ich umziehe hab ich nichts davon-Freunde und Familie zu weit weg um einfach mal "hallo" zusagen und keine MLTR mehr. Das macht mir Angst. Was wenn ich dort nicht so gute Freunde finde,sowie Leute denen ich vertraue? Das beschäftigt mich momentan,aber ich weiß auch warum ich all diese großartigen Sachen in meinem Leben hab,wegen PickUp. Wegen Pickup hab ich mehr soziale skills um mir einen super Freundeskreis zu kultivieren.Wegen Pickup hab ich an meiner Ehrlichkeit über meine Gefühle gearbeitet und habe deshalb ein gutes Vertrauensverhältnis zu meiner Familie. Wegen Pickup hab ich die Fähigkeiten um hübsche Mädels in mein Leben zuziehen und darin zuhalten. Vielleicht ändern sich meine Lebensumstände aber meine Fähigkeiten behalte ich.
  21. moin, wie kann man die Angstsprechangst überwinden ? Ich traue mich wohl Leute anzsuchauen und auch Smalltalk zu betreiben, aber nur wenn ich will. Wenn ich Blocke dann blocke ich richtig, das ist total nervig. Auch mit dem Hi der ersten Aufgabe bin ich überfordert, wie soll man das machen. Einfach Hi sagen und lächeln ? Finde das komisch bis Stumpf. Warum sollte einer darauf reagieren und warum komme ich nicht aus dem Pott um zu starten ?
  22. 1. Dein Alter: 29 2. Ihr/Sein Alter: 37 3. Art der Beziehung: monogam 4. Dauer der Beziehung: On-Off 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR 2 Monate 6. Qualität/Häufigkeit Sex - Qualität - Eher schlecht (bin bei ihr etwas gehemmt auch aufgrund ihrer Erfahrungen und da sie sich über alles beschwert, mal zu hart mal zu sanft....) Häufigkeit - Wenn wir uns sehen in 50% der Fälle 7. Gemeinsame Wohnung? - Nein 8. Probleme, um die es sich handelt - Siehe unten 9. Fragen an die Community 2017 Ab Mai Erste Bezeihung zu EX ( Sie 37J. Ich 29) großes Hin und Her, im September finale Trennung (vorher nie "offiziell" in Beziehung gewesen). Danach: Kampf. . Verlassensangst und Sorge um Sie. Stalkingvorwürfe von ihrer Seite, da zu penetrantes Anrufen und Auftreten. Dezember letzter Kontakt. Bin auf Allen Kanälen Blockiert Teilte mir ihre Probleme mit, schwere Kindheit, inzest. mit Onkel, Drogen, Süchte, Beziehungsangst etc. scheint sich ihren gesamten Ausgleich im Sport/Yoga zu suchen den sie quasi als Leistungssport betreibt. Zudem ab Juni wieder Kontakt zu EX den sie mir vorzog. 2018 April - Erfolglose Kontaktaufnahme meinerseits. Sie will keinen Kontakt zu mir. Juni - Sie meldet sich. Fährt in meiner neuen Wohnung vorbei und bringt mir vor meinem Urlaub Geschenke. - Kein Persönliches treffen. (Kontakt nur über Mail. Kenne ihre neue Nummer nicht und habe auch keine neue Adresse von ihr) September. 1. Erstes Treffen. Sex. noch am selben Abend. Sie behauptet sie wollte sich treffen um mit mir "Abzuschließen" und im "guten" auseinander zu gehen. Machen aus es miteinander zu "Probieren" - Sie sei sich ihrer Beziehungsangst klar geworden und bereit sich dieser zu stellen. 2. Wenige Tage später nach einem erneuten Treffen bereits wieder "Trennung" Sie würde sich einfach "NIE" ich mich verlieben. 3. 1,5 Wochen später erneutes Treffen (In der Zwischenzeit Mail Kontakt in dem ich sehr verständnisvoll und behutsam auf sie eingehe). Hier wieder sehr entspannter Tag. Abends Sex.. Erneut vorwürfe am nächsten Tag (Dieses mal sei ich nicht behutsam genug im Bett gewesen. ) Oktober Ab Mitte Oktober war ich auf Dienstreise: Vor der Reise: Sie möchte mich gerne sehen - Lädt mich erstmals zu sich nach Hause ein. Dann wieder kurzfristige Absage. Sie hätte noch nicht das Vertrauen um mir ihre Wohnung zu zeigen Dienstreise Wärend Dienstreise (Nach Lateinamerika) Kontakt. Nach wenigen Tagen bekomme ich endlich ihre Handynummer. Schicke ihr Bilder - Melde mich alle 2-3 Tage Sie fragt mich in der ersten Woche ob ich nicht nach meiner Ankunft direkt zu ihr kommen möchte. November Rückkehr von Dienstreise Donnerstag: Treffen Sofort am ersten Tag nach Rückkehr - in ihrer Stadt. Im Cafe - Nicht bei ihr Beschwert sich dass ich mich nicht "oft genug gemeldet hätte" Vorschläge von ihr: 1. 3 Monate "Auf Probe" (Ich war nur mäßig begeistert) 2. Silvester gemeinsam in Berlin verbringen - Hier stimmte ich zu (Sie hatte sich wieder zu einem Yoga Kurs angemeldet - ich wollte ein paar Tage mal nur mit ihr sein, aber okay) Samstag: Sie kommt zu mir. Kino, schöner Abend. Ich koche, aber kein Sex., sie ist wieder kalt zu mir Sonntag: Will es wieder beenden da sie angeblich nicht genug Fühle - Überrede sie nicht schon wieder alles hinzuschmeißen Sie nimme mich abend erstmalig mit in ihre Wohnung. Haben Sex. sehr schöner "runder" harmonischer Abend. Lachen viel. Dienstag: Sie besucht mich Mittags spontan - Kein Vorfall. Abends, nachdem ich ein treffen ausmachen wollte, ist es ihr wieder alles zu viel. Beendet die "Beziehung" erneut Jetzt: Habe sie nach einem letzten Gespräch am Montag vor einer Woche nun auf auf WA und Telefon Blockiert, ihr gesagt sie solle mal in sich gehen. Ist das erste mal dass ich sie blocke und ihr eine "Grenze" aufzeige. Vor Nikolaus möchte ich erstmal keinen Kontakt mehr. Da sie zuvor ja mich wieder abgeschossen hat, weiß ich auch nicht ob eine Blockierung etwas bewirken kann Hoffe aber natürlich dass sie dadurch irgendwie "aufwacht " Was aber wohl illusorisch ist. Durch ihr auf und ab werde ich natürlich auch nicht unbedingt "sicherer" in unserer Beziehung. Meinungen zu Ihrem/Meinem Verhalten? Vorschläge? Weiteres Vorgehen? --> Wollte mich wie angekündigt frühestens nach Nikolaus wieder bei ihr melden (also 3,5 Wochen nach Blockierung). Da es zum wiederholten male wieder Schluss ist denke ich auch nicht dass dies unbedingt das letzte Kapitel ist. Solange sie sich nicht grundlegend zu mir bekennt ist sie nicht die richtige Frau für mich, dass sie mich liebt steht für mich außer Frage, nur zieht sie IMMER nach einigen Tagen wieder die Reißleine
  23. Es fühlt sich so an, als säße man in einer tiefen Grube in der Erde. Und man hüpft und schreit aber man kommt einfach nicht raus, weil die Grube tiefer ist, als man greifen kann. Umgeben von Sand und Erde, blickt man nach oben: Die Grube ist offen, man kann ja nach oben sehen, man kann den wunderschönen blauen Himmel sehen, und man will jetzt endlich raus! Wäre man doch nur groß genug! Dann könnte man einfach hinausklettern. Und so windet man sich in der Grube, schaufelt mit seinen Händen Erde weg, und hüpft, springt, klettert und stürtzt, und man rappelt sich wieder auf, man kann den Himmel sehen - aber man zweifelt, ob man doch nicht einfach zu klein ist. Trotzdem gibt man nicht auf, es muss doch irgendwie einen Ausweg aus dieser verdammten Grube geben! Mit 1,83m bin ich sicher nicht zu klein für Sex - wenn es so etwas überhaupt gibt - aber ich fühle mich einfach zu dumm dazu. Ich bin die Blutwurst, 20 Jahre alt, lebe am Land und mir wächst immer noch kein Bart. Ich denke, ich war noch nie verliebt, deswegen noch nie in einer LTR. Für mich ist es schon fast ein Ding der Unmöglichkeit meine Jungfräulichkeit zu verlieren, ein limiting Belief. Ich fühle mich auch nicht sonderlich attraktiv oder männlich. Ich bin derzeit auf einen NoFap Strike von annähernd einem Jahr, voller Fortschritte im Game. Ich bin 3 Mal die Woche im Gym, meditiere, und esse lebe seit einem Jahr clean (kein Mc Donald's, kein Zucker, keine Zigaretten, kein Alkohol, keine Pornografie) Zahlreiche NC's und KC's, aber nie einen FC. Sexualität ist zu einer Fähigkeit geworden, anstatt zu einer Auslebung meiner Triebe. Ich fühle mich einfach nicht triebgesteuert, ich denke zu logisch und fühle nichts wenig. Grudnsätzlich verbinde ich mit Frauen wenige Emotionen, wenn doch, dann das Gefühl der Zurückweisung. Es ist mittlerweile so, dass ich im Club gar nicht überlege ob mir eine gefällt oder nicht, ich spreche einfach jede an und manchmal mache ich auch KINO. Ich fühle mich so, als hätte ich keinen Jagdinstinkt, keinen Ficktrieb. Versteht mich bitte nicht falsch, ich will schon mal meinen Schwanz reinstecken, aber etwas hemmt mich einfach, ich sabotiere mich einfach selbst. Es ist mehr so wie dass ich im Internet gelernt habe, was ich wann und wie machen muss, aber wieso muss ich es im Internet lernen? Männer ficken schon immer. Männer waren schon immer Dominat. Es sollte mir doch einfach von alleine kommen. Ich fühle mich einfach nicht männnlich genug, ich denke ich habe Angst vor Sex. Meine besten Freunde sind kinderleicht in eine LTR gekommen, das standard Programm - die lernten nichts über PickUp*, haben sich einfach mit Alkohol angetrunken und den ersten oder zweiten Aufriss in ihrem Leben zu ihrer LTR gemacht. *Ironischer Weise lernten sie mehr als ich in PickUp und haben noch dazu mehr Sex als ich Ich könnte das nicht, für mich muss eine Frau wirklich super toll sein, dass ich für sie Gefühle entwickeln kann. Aber selbst da bin ich mir nicht sicher. Ich finde, gefickt wird mit dem "Herzen" und nicht mit dem Verstand. Oder denkt ihr, dass meine Freunde einfach einen besseren Verstand haben? An was fehlt es mir? Ich verdanke allein PickUp meinen Fortschritt mit Frauen. Auf PickUp aufmerksam geworden bin ich durch NoFap, als der Leidensdruck zu groß wurde. Das ist jetzt ziemlich viel, schildert aber im großen und ganzen meine Situation wieder, bzw. ist es das, über das mein Gehirn schon seit Monaten im Kreis wichst und ich finde einfach dazu keine Lösung. Schildert mir eure Sichtweise und vielleicht könnt ihr mir konkrete Schritte geben, wie ich aus meiner Grube ausbreche. DANKE, ~ die Blutwurst
  24. Hi, ich wollte euch mal von meinem Neuanfang erzählen was pickup angeht :) Vor einem Jahr ungefähr habe ich ein bootcamp in Köln gemacht und wurde dadurch zum ersten mal so richtig an die Materie heran geführt. War sehr überfordernd für mich, ich hatte das ganze Bootcamp über einen nervösen Magen und konnte nix essen (und musste dazu alle paar Stunden auf Klo, so sehr ging mir die Pumpe xD ). Da ist mir schon klar geworden, dass pickup unbedingt etwas ist was ich angehen muss, wenn ich schon so eine immense Angst davor habe und es mich somit in meinem Leben sehr einschränkt .. Aber dann war ich trotzdem sehr erfolgreich darin, das etwas vor mir her zu schieben. Dachte, wenn ich doch nur jemand finden würde, der mit mir raus ginge oder es mit mir machen würde. Monate lang hab ich dann versucht Leute zu finden. Hab dazu in die entsprechenden Themen hier im Forum geschrieben und auch Leute gefunden, aber es hat einfach nicht klick gemacht. Es ist schwierig zu erklären, aber ich sage immer, dass das Leben zu mir spricht (oder Gott). Und die Message war, dass ich es alleine machen muss (wollte das natürlich nicht hören und hab mich weiter versucht zu verstecken :_D ). Ich hatte mega Bammel, aber naja. Jetzt bin ich an einem Punkt, wo ich mich nicht mehr selber im Weg rumstehen möchte. Also hab ich angefangen mit dem Don Juan Bootcamp und find das auch recht toll. Für kleines Geld bekommt man eine gut Übersicht und skalierende Aufgaben und Level, sieht ganz gut aus. Soll keine Werbung sein, aber bis jetzt find ichs ganz nett. Ich gehe auch öfter in die Innenstadt (ich wohne in Bielefeld) und kann relativ schnell in einen gesprächigen Modus kommen, was gut ist. Viele Situationen sind natürlich noch sehr angsteinflößend für mich, aber nichts desto trotz hab ich auch schonmal so semi Approaches und auch 1 oder 2 richtige Approaches gemacht. Alles noch in den Anfängerschuhen, aber davon wird definitiv noch mehr kommen :D Ok, ich werde euch auf dem Laufendem halten und freue mich natürlich darüber, wenn das hier jemand liest und auf Kommentare :) Grüße, Stergios
  25. Hallo. Ich bin vor wenigen Wochen 23 geworden. So ein Geburtstag ist ja immer ein großartiger Anlass etwas zu ändern. Also. In meinem bisherigen Leben hab ich keinerlei relevante Erfahrung mit Mädels gesammelt, was vor allem in letzter Zeit daran lag dass ich selbst geblockt habe. Consider this: Club, Attraction, aktives game von meiner Seite aus, mit HB getanzt --> sie will zum Kuss ansetzen & das wars für mich. Head-Bump, irgendwas von Klo gestottert und mich verkrochen. Zwei Stunden später realisiere ich, was da passiert (e.g. ich werde wieder "rational") und ärgere mich fürchterlich. War leider nicht das erste Mal dass ich in so einer Situation zugemacht habe. Es scheint also, als gäbe es einen Autopilot oder irgendeinen Glaubenssatz der mich davon abhält. Nachdem ich das Ganze dann etwas reflektieren konnte, ist mir klar geworden dass Sexualität für mich etwas peinliches, wirklich schambehaftetes ist. Es ist mir äußerst unangenehm und ich fühle mich schlecht dabei sexuelles Interesse zu zeigen bzw. dem nachzugehen. ("Das macht man nicht", "Was sollen denn die anderen denken?" Wow. Ich merke gerade selber beim schreiben, wie mein verdammtes Elternhaus da durchklingt. Hervorragend. Wieder was aufgearbeitet.) So, da haben wir also den Salat. Auf der einen Seite würde ich wirklich gern diese Seite des Lebens erfahren und bin bereit dafür zu ackern. Andererseits stellen sich mir bei mir leider nur die Nackenhaare auf wenn es mit einer Frau bissl intimer wird und ich haue ab. Habe auch schon mit Freunden gesprochen wie die das sehen. Da kommt dann immer das sehr hilfreiche: "Ja, mach doch einfach." "Braucht es doch keine Anleitung zu". Mein Highlight war dann die Frage ob man mich auch noch aufs Mädel drauflegen solle und mein Becken für mich bewegen soll. Frei nach dem Motto: Was stimmt nicht mit dir? I don't know. Ich habe ich keine Ahnung wie ich dieses Mindset/Glaubenssatz o.Ä. ändern kann. Meditieren? Gibt es evtl. ein gutes Buch? Wie kann man das überwinden? Es fühlt sich an, als würden alle anderen Schalter auf "Go" stehen, aber ich kann nicht abheben. Wieso? Ich weiß es nicht. Ich weiß nur dass ich das ändern will. Danke für eure Hilfe