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  1. Hei, du hast diese Situation bestimmt schon ein oder mehrere male erlebt. Du bist mit einer Frau zusammen, alles ist wunderbar und die Zeit scheint zu stehen, ihr habt eine geile Zeit und baut eine intensive Verbindung auf, ihr seid euch mit allen Sinnen verfallen kann man sagen. Doch eines Tages ist es aus, du wirst verlassen und hast keine Zeit zu verarbeiten, diese innige Verbindung wohl proportioniert aufzulösen. Du denkst dir, du kommst schon klar, aber dir graust es vor gemeinsamen Orten, die ihr besucht habt, wo ihr euch das erste mal geküsst habt. Du kannst nicht mehr in die Douglas Parfümerie gehen, weil du dort 3 ihrer Düfte sofort wieder erkennst, und das gemeinsame Lied, das dich mit ihr soo romantisch verbunden hat, muss asap abgeschaltet werden während der Autofahrt, weil du sonst heulend in die Leitplanke bretterst. Mir ging es einst genauso, ich war zurück auf dem Flug nachhause, nachdem sie mir eröffnet hat, dass wir keine Zukunft haben. Ich sitze also im Flieger, leicht angeschlagen , und plötzlich rieche ich an der Stewardess ihren Duft. Den Duft, den sie trug, als ich sie das erste mal traf. Sofort hatte ich einen Kloß im Hals, und der Trennungshammer traf mich mitten in die Brust, dass mir die Luft wegblieb. Es war die Hölle, ich konnte nicht atmen und hatte voll zu kämpfen. Mit der Zeit ging das wieder vorbei, aber es war hart. Monate später habe ich mich in eine Austauschstudentin aus Italien vernarrt, und original, als wir uns zum ersten Date trafen, hatte sie das selbe Parfüm dran. Mein State war sofort im Arsch kann man so sagen. Ich bekam keine Luft, Kloß im Hals und hatte mit Tränen zu kämpfen. Ich habe das damals meinen besten Kumpel erzählt, der sich mit NLP ausgekannt hat und er hat mir relativ einfach erklärt, dass unser Hirn Verbindungen und Reizkopplungen über unsere Sinne aufbaut, und wenn wir nicht proaktiv diese einst sehr guten und wichtigen Verbindungen wieder auflösen, werden sie uns quasi immer den State beeinflussen, ohne dass wir das wirklich steuern können. Er riet mir, mutig zu sein, sich der imaginären Verbindung zu stellen und den Reiz, in dem Fall diesen Duft zu entkoppeln, und ihn zu verlagern und dabei einfach meiner Phantasie zu vertrauen. Verlagern in dem Sinne, dass sich der gesamte Wahrnehmungskontext verändert. Also ging ich zum Douglas, und ich muss gestehen, ich habe mir damals ein bisschen Mut angetrunken, und habe mir die Duftprobe besorgt. Die Verkäuferin hat seltsam geschaut, als ich ihren Vorschlag, sich den Duft auf ihr Handgelenk zu sprühen, vehement verneint hatte, aber die Probe hatte sie mir trotzdem gegeben. So ich hatte die Bombe in der Tasche, und ich wollte sie entschärfen. Gegenüber am Taxistand sah ich auf einmal Helga. Helga ist eine gute Seele, eine kleine rundliche alte Taxifahrerin, die mich schon so gut von diversen Heimfahrten von Clubs kannte, dass sie mir auch oft mitten in der Nacht was vom Mc Donalds zum Essen brachte, wenn ich und meine Partygäste nach dem Club noch hungrig waren. Sie war schlichtweg jemand , die mir keinen Wunsch ausschlagen konnte. Also bat ich sie, sich das Parfüm dranzumachen. Sie hat nichtmal gefragt wieso, sie tat es einfach. Ich ging ein paar Meter zurück und beobachtete sie. Sie roch dran und dabei lachte sie. Nun, sie hatte just an dem Tag ihre Zahnprothese nicht an. Also saß sie da, ne alte Oma ohne Frontgebiss, korpulent und grinsend. Ein wirklich groteskes Bild. Ich ging näher, roch an ihr nur so leicht, aber die Gesamtsituation war so schräg und Helgas Äusseres so konträr zu meinem Beuteschema, dass sich der Duft irgendwie veränderte, und ich merkte, dass ich das eher witzig fand. Ich fragte sie, ob ich mich zu ihr ins Auto setzen darf, und sie meinte augenzwinkernd, ob ich ihr einen Antrag machen will, also wirklich so lispelnd "willssssst du mir einen Antrag maccchhhen?" Und das hörte sich so schräg an, dass ich beinah zusammengebrochen bin vor lachen. Du kannst einfach deine Zunge zwischen die Zähne spannen und dann den Satz nochmal sagen, dann weisst du wie das ungefähr klang. Helga lachte mit und ich lud sie auf einen Döner ein. Seit dem Tag muss ich immer grinsen, wenn ich den Duft rieche, weil ich ihn komplett mit einer anderen Geschichte verknüpfe. Die Ganze Veränderung hat ungefähr 5 Minuten gedauert. Diese Geschichte ist nun einige Jahre her, und seit dem habe ich so viele Anker aufgelöst oder verändert, und auch wieder neu generiert, dass ich das nicht mehr zählen kann, aber für dich kann das genauso hilfreich sein, wie für mich damals. Erst neulich hat mich ein User hier angeschrieben, dass ihn ein Bild von seiner ex in Facebook so runterzieht. Vom Prozess her sieht das so aus: visueller Reiz, der einst so schön war, löst in der Gegenwart leider nun einen ressourcenarmen State aus. Leidensdruck löst Wunsch nach Veränderung dieser Verankerung aus. Reizkopplung wird mittels Phantasie mutig in einen anderen , möglichst witzigen und oder lächerlichen Bezugsrahmen gesetzt. (lächerlich, wenn die Trennung einfach s***eisse war ) Die Ökologie wird geprüft: Ist es wirklich sinnvoll in schallendes Gelächter auszubrechen, wenn man die Ex wieder in der Vorlesung trifft? Oder als Sachbearbeiterin beim Arbeitsamt? 😬 Wenn nein, dann zurück zu 3. Test -> Bild anschauen und testen , wie du dich dabei fühlst. Wenn gut, dann voila. Wenn immer noch nicht gut, dann zurück zu 3. In dem einen Fall, hat der User seiner Ex auf dem ausgedruckten Facebook Bild Mickey Mouse Ohren angeklebt, und beim Betrachten des Bildes Benni Hill Musik abgespielt. Also diese bizarre Melodie, die der eine oder andere kennt: https://www.youtube.com/watch?v=MK6TXMsvgQg Immer wenn er nun ihr Bild in Facebook sieht, muss er grinsen. Ich hoffe , ich konnte dir mit dieser kleinen aber sehr effektiven Intervention helfen, und deine Phantasie beflügeln und dir bewusst machen, dass es nicht immer Jahre dauern muss, um den Schreck einer Trennung hinter dir zu lassen. Gruß
  2. Hey Leute bin erst neu hier habe so ein neue Informationen durch das Forum herausgefunden und versucht sie in die Tat umzusetzen.... Also erstmal zu mir ich bin 17 Jahre alt, 1.80 groß und habe einen nicht schlechten Körper nicht voll mit Muskeln aber bin nicht schlecht aufgebaut. Ich sehe gut aus ich weiß es selber und habe es auch hunderte male von anderen gehört bekommen ... Aber irgentwie bin ich etwas schüchtern z.b leztes Wochenende haben ich und meine Kollegen uns vorgenommen auf 2 Partys zu gehen Freitag und Samstag. Mit Alkohol hab ich die dicksten Eier und mich juckts garnicht ob ich Körbe kassiere oder nicht aber wenn ich Alkohol getrunken habe bin ich sehr Aggressiv und fliege oft raus deswegen habe ich mir vorgenommen nicht mehr zu trinken. Jetzt zum Wochenende wie immer nehme ich mir Zuhause vor 100 Perlen klar zu machen aber dann im Club sehe ich wie ich von Blicken umgeben werde und die warten dass ich die antanze aber in mir ist so ein riesen Anker bzw. als ob ne Mauer vor mir ist ich packs einfach nicht ich weiß selber nicht warum und ich kanns mir nicht erklären .. Habt ihr vllt i.welche Tipps oder sowas in der Art ??
  3. Hallo Community! Ich hatte eben einen Gedanken, diesen würde ich gerne mit euch teilen. Ich möchte euch diese (wertvolle?) Erkenntnis nicht vorenthalten. Thema: Gesellschaftliche Anker (credits me) (realtiv sinnvoll: erst, bzw. nur weiterlesen, wenn du weißt was ein Anker im NLP Sinne ist) Was ist ein gesellschaftlicher Anker? Es handelt sich hierbei um spezielle und mächtige Anker. Sie wurden schleichend in einer fließenden Bewegung in und durch die Gesellschaft etabliert und gleichzeitig in Köpfe der Bevölkerung platziert. Wie können gesellschaftliche Anker überhaupt entstehen? Extrem runter gebrochen könnte man sagen: Sie entstehen aus immer dem gleichen Urteil, welches viele Personen (in der jeweiligen Gesellschaft) über eine bestimmte Sache fällen. Oder anders gesagt entstehen sie aus den Werten/Eigenschaften die viele einer bestimmten Sache zuschreiben. Manchmal weil es einfach offensichtlich der Wahrheit entspricht, manchmal weil man beispielsweise durch Werbung manipuliert wurde und oder manchmal weil jemand am lautesten und schnellsten einen Gedanken über eine (neue) Sache in die Welt geschrien hat. Streng genommen handelt es sich hierbei um eine Art der sozialen Konditionierung, die sich in dem Fall hier, anders als die übliche Konditionierung, weniger in Handlungsmustern als vielmehr in Denkmustern erkennen lässt. Wie funktioniert so ein gesellschaftlicher Anker? Wie ein normaler Anker im NLP’chen Sinne. Nur das du nichts mehr selber Ankern musst, sondern nur noch zu deinem Vorteil auslösen brauchst. Ziemlich bequem. Man macht sich ein bestehendes Image bzw. den Flair eines Begriffes in einer Gesellschaft zu nutze. Menschen lassen sich oft von Milieu-Denke beeinflussen - ohne dass sie es merken. Lasst uns diese Tatsache doch mal persönlich und bewusst ausnutzen. (als genialer Literaturtipp dazu: Bluff - Die Fälschung der Welt von Manfred Lütz) Der gesellschaftliche Konditionierung, welche uns sonst meistens nur Ärger und Arbeit, beispielsweise im Sinne von umgehen bzw. zerstören der selbigen bereitet wird somit ein Schnippchen geschlagen. Wie sieht der theoretische und praktische Einsatz gesellschaftlicher Anker aus? Integriert sie in eure Sprache! Ihr nutzt sie quasi als Stilmittel. Natürlich nur wenn es grade passt. Am einfachsten und mit der größten Wirkung in Routinen / rich Description / Storytelling. Eure sprachlichen Ausgestaltungen sollten sich dann in irgend einer Form um den geankerten Begriff selbst drehen, oder zumindest als Vergleich benutzt werden um eine bestimmte Emotion zu verstärken, bzw. einen bestimmten Gedanken zu pflanzen. Das von Dir gesagte erhält eine spürbare emotionale Verstärkung und hat somit eine größere Lenkungswirkung in die intendierte Richtung - in welche Richtung du dabei gehst – das hängt vom gewählten gesellschaftlichen Anker ab. Nun das war etwas abstrakt, deshalb nun zwei kleine Beispiele: Unser gesellschaqftlichen Anker sind "Poker" und "Versicherungsvertreter" (bei den meisten wird jetzt schon das Kopfkino los gehen, diesen Effekt nutzen wir, nur unterbewusst in eine Story oder Routine verpackt!) 1) Angenommen Ihr wollt eine positive emotion erzeugen: "bla bla *Storytell* bla bla ich habe mich dabei gefühlt wie beim Pokern" Ihr verstärkt die Wirkung eurer Aussage massiv, jeder wird sofort wissen wie Ihr euch gefühlt habt (oder für fortgeschrittene: was Ihr den anderen glauben lassen wollt was Ihr gefühlt habt!) da in der Gesellschaft ein bestimmtes Bild von Poker transportiert wird und allgegenwärtig ist - Risiko, Aufregung,Pokerface, Nervenkitzel, Angst, etc. 2) Angenommen Ihr wollt eine negative emotion erzeugen: "bla bla *Storytell* bla bla ich hatte einfach ein ungutes Gefühl bei dem Typ, er war wie so ein Versicherungsvertreter" Es funktioniert genau wie oben, ich spare mir die Ausführung. Mein Fazit: Wirklich ein brauchbares sprachliches Tool! Einwandbehandlung/Anmerkung Jetzt könnte jemand auf die Ideekomme und sagen jedes Wort ist ein Gesellschaftlicher Anker, wenn ich "Schokolade" sage hat auch jeder sofort etwas dabei im Kopf". Natürlich löst jedes Wort bei jedem irgendwelche Gefühle und Denkmuster aus, das bestreite ich nicht. Die Kunst einen wirklichen Gesellschaftlichen Anker zu finden liegt deswegen auch darin, dass man etwas findet, was die meisten, sprich die Gesellschaft, ähnlich sieht und beurteilt - wie es bei Poker beipielsweise der Fall ist. (Klar gibt es auch hier Ausnahmen, aber eben nur wenige) Falls euch gute, wirkungsstarke gesellschaftliche Anker einfallen postet und diskutiert diese gerne! In diesem Sinne hoffe ich das Ihr in Zukunft Nutzen aus gesellschtlichen Ankern ziehen könnt!
  4. Hallo miteinander, hoffe das hier ist der richtige Forenbereich für meinen (jungfräulichen) Post. Ich erhoffe mir Feedback/Verbesserungsvorschläge, auch wenn ich die Routine morgen schon teste. Momentan bin ich beim Streeten, da ich die Gelegenheit für sehr gut halte, vor allem, wenn man das Game noch nicht so drauf hat. Habe mich schon mit verschiedenen Themenbereichen beschäftigt (u. A. LdS, David Deida, etc. gelesen ...). Jetzt kam mir heute beim streeten eine Routine in den Sinn, die ich zu Hause noch etwas ausgearbeitet habe. Ich denke, dass Routinen, auf die man von selbst kommt, die besten sind, da man dann eine (echte) persönliche Verbindung zum Gesagten hat (zummindest in diesem Fall). Ich glaube, man könnte das schon fast als 'Ankern' aus NLP sehen, bin mir aber nicht sicher. Zur Vorgeschichte: Es gab bis vor ca. nem Jahr diese Milchdrinks von Landliebe mit verschiedenen Geschmäckern (eindeutig besser als das ganze restliche Zeugs aus dem Supermarkt Kühlregal.) Das Zeug war so der Hammer, dass ich mir als es das noch gab gleich zwei Paletten gekauft habe. Leider gibts die jetzt nicht mehr und ich sehne mich förmlich nach dem Genuss. Heute beim Streeten, dachte ich an diese Drinks, weil ich was vergleichbares - nicht annähernd so köstliches - getrunken hatte. Dann kam mir der Gedanke, dass dieses Verlangen nach etwas Leckerem, das Erinnerungen weckt (Anker), ja eine gute Basis wäre, die Vorstellungen / Wünsche / Gefühle / Emotionen der Frau anzusprechen bzw. Emotionen auszulösen indem man sie träumen lässt. Also, nach langer Einleitung, hier meine erdachte Routine - wo '(MW)' dahinter steht, habe ich ein paar NLP-MagicWords eingebaut, um das Ganze ein bisschen zu verfeinern: „Mir gehen gerade diese köstlichen (MW) Drinks von Landliebe durch den Kopf, die ich immer getrunken hab. Stell dir mal das Leckerste oder Erfrischendse (MW) vor, was du jemals getrunken hast. Pause, damit sie Zeit hat sich das Getränk vorzustellen/ins Gedächtnis zu rufen Und jetzt stell dir vor, du entspannst (MW) an deinem Lieblingsort und genießt (MW) dieses unwiderstehliche (MW) Getränk. Kurze Pause; Sie schwelgt in positiven Erinnerungen Was ist das für ein Gefühl für dich? Sie antwortet Genau diese Vorstellung habe ich gerade zu meinem Getränk. Jeder Schluck war kostbar (MW).“ Morgen werde ich sie schon mal erproben. Nach folgendem Muster: Opener => 1. Routine => und dann gings bisher immer mit sonstigen Gesprächen weiter (z.B. situationsbezogen; was ich aber leider nicht so gut kann) => jetzt möchte ich eben nach der 1. Routine, DIESE hier als 2. einbauen. Nur finde ich die Einleitung bei der Routine noch nicht besonders vorteilhaft. Ich denke halt: warum sollte sie das interessieren, was MIR gerade für Erinnerungen an irgendwelche Leckereien durch den Kopf gehen. Also, dass ich sie bevor vor dem Anker/positiven Gefühlen damit langweilen könnte. Was meint Ihr dazu? Werde es auf jeden Fall ausprobieren. Auch wenn self-fieldtested das beste Feedback ist, würde ich mich trotzdem auch über objektive Verbesserungsvorschläge freuen. Auch was die MagicWords angeht - ob die so passen. Danke, schon mal im Voraus Grüße
  5. Guten Abend/Tag/Mittag liebe PuA´s, wie der Titel schon sagt, suche ich nach besonderen Ankern, doch zuerst die Geschichte zu der Frage: Neulich ging ich mit meiner Ex in der Stadt spazieren (wir sind noch gute Freunde, also bin ich nun total in der friendzone), nur sind wir dann zufällig an orten vorbei gekommen, wo sie sich an dinge aus der Beziehung Erinnert hat, an einem ort, habe ich ihr mal ein Stern geschenkt (im Internet kann man Sterne kaufen ), sie hat sich meine hand geschnappt, in der Nähe des ortes war auch der kleine Hügel auf dem wir saßen und den Sonnen untergang betrachtet haben, halt alles so Dinge wo sie sich daran erinnert, das nur ich das für/mit ihr getan habe. Jetzt wollte ich fragen, ob es von natur aus, Anker gibt um so oder so ein Öhnliches Gefühl, hervorzurufen. So ähnlich wie wenn man, bei einem Mädchen mit vater Komplex, das gleiche After Shave nimmt wie ihr Dad.
  6. Angewandtes NLP: Der State-Turbolader Ich grüße dich! Jeder Mensch wird hin und wieder in Situationen kommen, in denen er vor die unterschiedlichsten Herausforderungen gestellt wird. Sei es, spontan eine Rede oder einen Vortrag zu halten oder in einer Gruppe die Initiative zu ergreifen. Auch wird es Situationen geben, zu deren Gelingen es enorm hilfreich sein kann, Zugang zu deinen kreativen Anteilen zu finden. Dieses Format ist sozusagen der Irish Coffee unter den Ressourcenankern, angelehnt an das bekannte NLP-Basisformat „moment of excellence“ und mit einem ordentlichen Schuss Symbolmorphologie. Es wird dir helfen, dich blitzschnell und über einen gewünschten Zeitraum in einen gewünschten Zustand zu versetzen. Diese Zustände sind Selbstvertrauen und Führungsqualität Gelassenheit, Erdung Kreativität Intuition und kommunikative Exzellenz Willenskraft und Motivation Diese Zustände werden im Folgenden hintereinander auf jeweils einen Finger geankert. Da ich ein Faible für Symbole und Metaphern habe und mich (im gesunden Rahmen) auch für esoterische Praktiken interessiere, habe ich mich für die Gestaltung dieses Formates von der Chiromantie inspirieren lassen, die jedem Finger eine dieser Eigenschaften zuordnet. Doch ist es nicht Voraussetzung, sich damit zu befassen oder gar daran zu glauben, um Resultate zu erreichen. Du benötigst für dieses Format, willst du es so konkret machen wie ich es vorstelle folgendes: Ringe, für jeden Finger einen. Aussehen, Wert und Qualität spielen hierbei keine Rolle. Noch auf ein Wort, bevor wir loslegen: Das Format ist erprobt und funktioniert, und wie immer setze ich beim Arbeiten mit derlei Methodik Eigenverantwortung und gesunden Menschenverstand voraus. Ich öffne lediglich mein Kochbuch, und du musst für dich selbst entscheiden, ob du das nachkochen und essen möchtest. Lies es dir erst einmal in Ruhe durch und lass es auf dich wirken. Deine Intuition wird dir sagen, ob das was für dich ist. Und ganz wichtig, mach das bitte nur wenn du psychisch stabil (und nüchtern) bist. Schau immer, dass es dir gutgeht! Die Struktur ist folgende: Moment of Excellence finden: Finde eine Situation, in der du intensiv im entsprechenden Zustand warst. Dies können „kleine“ oder „große“ Angelegenheiten gewesen sein, Hauptsache ist, dass du den Zustand den du ankern willst dort intensiv erlebt hast. Am besten such dir im Vorfeld drei Referenzsituationen aus und fühle dann in dich, welches die beste und intensivste war. VAKOG-Trance: Gehe assoziiert in die Situation und nimm alles wahr, was es wahrzunehmen gibt, bis du das Gefühl eindeutig, stark positiv und unverfälscht wahrnimmst. Erzeuge ein Gefühlssymbol: Bestimme die Submodalitäten des Gefühls (Wo ist es überall zu spüren? Wenn du ihm eine Form/ Farbe /Klang / Gefühlswahrnehmung geben könntest, welche ist es? Wie hell /groß /farbig/ laut/leise/kühl/warm etc ist es? Symbolmorphologie: Stell es dir bildhaft vor und verändere die Submodalitäten so, damit es für dich stärker wird. Beispielsweise verändere die Größe, die Helligkeit, die Schnelle seiner Bewegung etc. bis es sich für dich sehr, sehr positiv anfühlt. Du kannst auch dein Unbewusstes bitten, diesen Part für dich zu übernehmen und intuitiv die richtigen Einstellungen finden. Reintegration: Nimm das Gefühl ganz in dich auf und lass es jede Zelle deines Körpers durchströmen. Beachte auch, wie sich deine Körperhaltung und Physiologie verändert hat. Verbindung zu einem Objekt: Stecke, während der gewünschte Zustand am intensivsten wird, den Ring an den entsprechenden Finger und stell dir vor, wie sich das Gefühl mit all seinen Submodalitäten mit deinem Ring synchronisiert, von ihm ergriffen wird. So dass du genau weißt, dass wenn du ihn anlegst, du sofort in diesen Zustand gebracht wirst, so wie bei einer Nitroeinspritzung eines Sportwagens. Die immer stärker wird, je öfter du in diesem Zustand bist. Separator: Zieh den Ring ab und denke an was anderes, was nichts mit dem Thema zu tun hat. Test: Lege den Ring wieder an und stelle fest, wie schnell und intensiv du bereits jetzt in den Zustand gezogen wirst! Das machst du nun mit jedem Ring an jedem Finger mit entsprechendem Zustand. Am besten mit ein wenig Pause dazwischen, beipielsweise pro Tag einen Anker. Erklärendes Beispiel: Die Ladung des Ringes mit Selbstvertrauen Schließe die Augen und lass dich von deinem Unbewussten in eine vergangene Situation aus deinem Leben führen, in der du ein starkes Vertrauen in deine Fähigkeiten und in dich selbst gespürt hast, beispielsweise als du die Initiative in einer Gruppe ergriffen hast und alles ganz genau nach Plan gelaufen ist. „Alpha-Momente“ eignen sich hervorragend dafür. Es kann aber auch ein ganz anderes Szenario sein und es spielt keine Rolle, was es für eines war. Wichtig ist, nimm alle Einzelheiten wahr, so als wärst du gerade wieder voll in diesem Moment assoziiert. Nimm die damalige Körperhaltung ein. Betrachte die Situation aus deinen Augen, groß, nah und in Farbe. Höre, was es zu hören gibt und achte auf Körperwahrnehmungen wie Kühle, Wärme, Berührungen oder was auch immer sonst da ist. Und während du das tust und spürst, wie dein Selbstvertrauen wächst und du es auch ausstrahlst, nimm wahr, wo in deinem Körper sich dieses Gefühl befindet. Und ich frage mich, welche Form und Farbe es denn haben mag? Und da jedes Gefühl auch eine innere Dynamik hat, bin ich mir sicher, du nimmst auch wahr, wie es sich bewegt und wie schnell. Vielleicht rotiert, pulsiert oder bewegt sich anderweitig, auf eine Art und Weise, die nur du beschreiben kannst. Und vielleicht sind da auch Geräusche wie ein Brummen oder Summen, und vielleicht ja auch Gefühle wie Vibration oder etwas ganz anderes. Höre, sieh und fühle in dich hinein, denn es ist alles da. Du musst nichts weiter tun, als wahrzunehmen. Stell dir nun vor, dass dieses Gefühl in all seiner Pracht direkt vor deinen Augen schwebt. Lass dich nun von deiner inneren Intuition leiten, die dir zeigen wird, wie du das Gefühl von Selbstvertrauen für dich noch viel intensiver machen kannst. Lass es beispielsweise größer werden, mach seine Dynamik schneller oder langsamer, das Vibrieren stärker, die Geräusche und Farben satter. Und dann spüre, wie es in deinem Körper seinen optimalen Platz einnimmt, vielleicht noch weiter wächst und alles in dir, jede einzelne Zelle erfüllt wird von Selbstvertrauen, so dass sich eine regelrechte Aura bildet, die dein Umfeld erfüllt. Und während du nun ganz und vollkommen in diesem Gefühl badest, von ihm erfüllt bist, nimm deinen Ring und stecke ihn auf deinen Zeigefinger. Und spüre, wie dein mächtiges Gefühl von Selbstvertrauen ihn auflädt, wie er in derselben Farbe zu leuchten, in der selben Qualität zu klingen und in derselben Art sich anzufühlen beginnt wie dein Gefühl. Stell dir vor, wie sich der Ring auf dieses mächtige Gefühl einschwingt, sich mit ihm synchronisiert. Und von deinen unerschöpflichen inneren Ressourcen schöpfend dieses Gefühl in sich aufnimmt, so dass du weißt, sobald du den Ring anlegst, dein Körper und Geist blitzschnell von der Farbe, dem Klang und dem Gefühl deines starken Selbstvertrauens erfüllt wird und du automatisch und ganz wie von selbst in diesen mächtigen Zustand gehst und im Einklang mit ihm handeln wirst. Und du musst nicht wissen wie dein Unbewusstes dir das von nun an sicherstellt, doch mit jedem Mal, wenn du von nun an ein starkes Gefühl von Selbstvertrauen spürst und tief in dir verwurzelst, wird auch dein Ring noch stärker aufgeladen, wenn du ihn dir an den Finger steckst. So als würdest du dein Smartphone am Rechner synchronisieren. Und selbstverständlich kannst du dich auch weiterhin selbstsicher fühlen und ebenso handeln, auch wenn du ihn nicht bei dir trägst. Er nimmt dir nichts weg, was du sowieso und auch ohne ihn schon hast. Er ist vielmehr ein Kickstart, als Turbolader, um blitzschnell und stark Zugang zu diesem mächtigen Gefühl zu erlangen, wann immer du es schnell benötigst. Genieße diesen wunderbaren intensiven Zustand einen Moment und dann nimm den Ring vom Finger. Denke an etwas ganz anderes, beispielsweise an dein Frühstück oder was du gestern um diese Zeit getan hast. Dann teste, wie stark der Ring bereits jetzt aufgeladen wurde. Stecke ihn an deinen Zeigefinger und nimm wahr, wie intensiv dich Selbstvertrauen bereits jetzt durchströmt, mit der Gewissheit, dass es mit jeder starken, kongruenten Handlung dir noch intensiver den Zugang dazu ermöglicht. Schlusswort Manchem von euch wird die Struktur dieses Formates bekannt vorkommen. Und ja, sie hat gewisse Ähnlichkeit mit einem eher zwiespältigen Pattern, nur dass es auf diese Art und Weise mal gut, ressource- und sinnvoll angewandt wird Prinzipiell funktioniert das Format natürlich auch mit jedem anderen Objekt und jedem anderen Zustand. Ob es nun ein Ring, eine Kette oder ein Handy ist, und egal ob ihr euch selbstbewusst, entspannt, glücklich oder horny fühlen wollt. Es müssen auch nicht alle Anker gesetzt werden, das ist nur die Art, wie ich es für mich gemacht habe. Ein guter, sauberer Selbstvertrauensbooster beispielsweise genügt, um viele Situationen wesentlich einfacher zu gestalten. Auch lässt sich mit mehreren Ankern zur gleichen Zeit experimentieren, um neue Zustände zu erzeugen. Der Möglichkeiten sind es viele! Ich wünsche euch viel Spaß damit! Herzliche Grüße, Tsukune