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  1. Uchiha

    Der Trommelwirbel

    Seid gegrüßt Forumfreunde , Vorwort Ein paar Sachen vorweg. Mein letzter FR ist schon eine ganze Weile her und daran sollte sich eigentlich auch nichts ändern. Nach der Begegnung mit Vicky, wie die Frau um die es sich in diesem FR handelt von nun an heißen wird, hab ich mich gefragt warum eigentlich. Gründe dies dabei zu belassen habe ich genug gefunden. Ich schwanke zwischen „du bist nicht grade zum Schriftsteller geboren wurden“ und „es gibt doch bereits massig lesenswerte FRs“. In der Woche, die zwischen der Nacht und diesen Zeilen liegt, bin ich jedoch zu einer Erkenntnis gekommen, die mich umgestimmt hat. „Deine Entwicklung ist einfach zu langsam“. Abgesehen davon, dass ich in den fünf von den acht hier angemeldeten Jahren in zwei Beziehungen war. Vielleicht kann ich mich ja so etwas pushen, bekomme Feedback wie unterhaltsam die Stories sind und im besten Fall könnt ihr daraus was mitnehmen. Der Trommelwirbel Wem die Umstände (Männertrip) nicht interessieren, bitte ab die Sets davor weiterlesen. Wer nur den ausführlichen Teil mit Vicky lesen will, ab Vicky weiterlesen. Die Gespräche sind frei übersetzt, es wird durchweg Englisch geredet. Da saßen wir nun, die letzten vier Mitstreiter vom Studium, die sich auf eine Kaffeepause Freitagnachmittag zusammen gefunden haben. Uns wird langsam bewusst, dieses Wochenende ist die letzte Chance gemeinsam einen drauf zu machen. Die Temperaturen erlauben keinen spontanen Winterurlaub in der Gegend, also ist der Entschluss relativ schnell gefasst. Ab über die Grenze nach Polen, Breslau, 140‘k Studenten, 4Sterne Hotel zu angenehmen Preisen. Einen guten Eindruck von unserer Gruppe hätte man wohl erhalten, wenn man im selben Abteil des Zuges mit uns saß, während wir über Wechselkurs, Pläne für heute Abend, Frauen und die Zimmeraufteilung sprachen. Ich versuche sie hier mal vorzustellen: #1: Im Forum wohl als AFC abgestempelt, weil er es nach eigener Aussage „lieber langsam angehen“ lässt. Er hält die Gruppe zusammen und ist ordentlich am tindern, ab dem Zeitpunkt als der Zug am Hbf Breslau einfährt. #2: In einer Beziehung, will die Kultur auskosten, verbreitet automatisch eine coole Stimmung und will mit den Jungs einfach nur eine gute Zeit haben. #3: Ein Chaot, reist viel, gebildet, immer ein blöden Spruch auf den Lippen, lässt die Truppe manchmal kopfschüttelnd Blicke austauschen, da er mit seinem Imponiergehabe teilweise übertreibt. Er hat wohl Angst vor seiner weichen Seite. Uchiha: Aktuell kann ich nicht genug von Frauen bekommen, der Drang war bisher noch nie so ausgeprägt, ich nähere mich immer mehr den sexuellen Frame an, den ich will und in letzter Zeit gab es überwiegend „Life-is-good“-Momente. Zwar sehe ich mich hin und wieder als typischer Ted (aus HIMYM, daher der Titel) jedoch glaube ich derzeit nicht daran, dass eine Frau ähnlich gestrickt ist, wie ich. Prinzipiell habe ich eine einfache Regel im Kopf: Bereite jedem eine gute Zeit. Wir kamen gegen 16:00 Uhr im Hotel an und waren positiv von der Ausstattung überrascht. Ich dachte nur, der Name des Hotels könnte tatsächlich ein Bonus im Aufriss werden. Obwohl ich das nicht laut ausgesprochen habe, sagte mein Zimmergenosse, #2: „Solltest du dir heute Abend jemand angeln, dann gib mir einfach Bescheid, wenn ihr das Zimmer für euch wollt“. Feiner Schachzug, #2 ist echt schwer in Ordnung. Vier weitere Stunden gingen drauf, um Touri zu spielen und Verpflegung für später zu besorgen. So blieben 20:00 Uhr noch zwei Stunden um einen Club ausfindig zu machen. Mit sechs Tindermatches und für jeden vier polnische Dosenbiere sollte das machbar sein. Anschließen wollte sich von den Mädels leider keine, aber brauchbare Empfehlungen für das Nachtleben haben wir bekommen. 10 Minuten später auf der Straße haben wir den Plan über den Haufen geworfen, da #3 mit korrekten Leuten ins Gespräch kam und die uns kostenlos Eintritt in ClubElectro verschafften. Auf einer Studentenseite von Breslau wurde er auch empfohlen, also warum nicht. Die Sets davor ClubElectro sah relativ schlicht aus, zwei Etagen, zwei Chillout Areas, eine Tanzfläche, die von der oberen Etage eingesehen werden konnte. Auf zur ersten Runde. #2 war etwas enttäuscht und meinte, aus Warschau ist er ganz anderes Kaliber an Frauen gewohnt. Ich fande es gar nicht so verkehrt und war in Feierlaune gekommen. Mein Vorschlag sofort die Tanzfläche zu betreten, kam er nach, während die anderen zwei sich mit Blick auf uns, oben platzierten. Set#1: Ein 2er Set, die neben uns tanzten und nach meinem ersten Opener amüsiert waren, aber weiterhin nur miteinander tanzten. Uchiha:“Ok, let´s do a dancebattle“ Ein herausfordernder Blick von den Zweien folgte. #2 hat es nicht gecheckt und hatte anscheinend keine Lust. Das ganze verlief sich irgendwie. Warmup, alles gut. Irgendwann haben wir jemand aus Berlin getroffen, der ab da an mit uns umherzog. Wir verließen den Club, um zu einen anderen (Tindersiegel) zu gelangen. Draußen angekommen stand kein Taxi zur Verfügung, also holte ich mir erst einmal einen Döner … mit Mais. Set#2 waren die beiden gutaussehenden Dönerverkäuferinnen (kein Scherz) direkt neben ClubElectro, die mit mir geflirtet haben. Schon kam unser Taxi und ich fragte noch fix nach den Arbeitszeiten. „Ab 06:00 dürfen wir nach Hause“, wird nicht leicht, aber man kann sich ja Optionen offen halten. Der Berliner kannte wohl jemand und organisierte uns das abgefahrenste Taxi, was ich bis dahin gesehen habe. Von außen ein schlichter Viersitzer, inne verkleidet wie eine Limousine mit gegenüberliegenden Sitzen, nur die Minibar hat gefehlt. Muss wie ein Clownsauto ausgesehen haben, als fünf 1,90 Typen aussteigen. Kurz darauf standen wir vor ClubHighSociety. Ich packte mein Döner aus der Alufolie und die Nacht war gerettet. Bis auf #1 drehte sich keiner nach mir um und ich gab das Zeichen, sie sollen ruhig vor gehen. Anscheinend hat man Ersatz für mich gefunden. Egal, meine Freundschaft mit dem Döner hielt nicht lang, aber sie war intensiv. Glücklicherweise kam Set#3 aus dem Club auf mich zu, der ich kurz die Jacke hielt und etwas über das Ambiente redete bzw. generell über Breslau. Danach trennten sich die Wege. Drinnen im ClubHS war ich recht angetan von dem Saxophone-Spieler. Meine Leute standen bereits an der Bar und orderten Getränke. Mir wurde ein Glas in die Hand gedrückt und mit Vodka-Cola aufgefüllt. Eigentlich wollte ich es bei den vier Bier belassen. Ok, aber ab März konzentrierst du dich wieder auf die Strandfigur! Whoo Party! Set#4: Der Berliner brachte mich zu einer blonden Grazie, da er als Dolmetscher recht gut unterwegs war. Irgendwann ließ er mich allein mit ihr. Er weiß wie der Hase läuft. Unser Gesprächsthema war die Tänzerin über unseren Köpfen, die sich an einem menschengroßen Ring räkelte und deren Fitnessplan für diesen Knackpo. Nach der Vorstellung meinte sie dann, es tät ihr mega leid, aber eigentlich hat sie einen Freund und sein Kumpel steht hinter uns „Dont look please! I can´t talk to you anymore“. Ich musste anfangen zu lachen, weil mich alles daran erinnerte als Quinn zu Barney sagt „verdammt der Manager guckt schon wieder“ und ich mir ein Farn hinter mir vorstellte. Ok, Message verstanden. Berliner geschnappt und den Saxophonespieler gefeiert. Hat wirklich Laune gemacht. Ich realisierte so langsam, was das für ein Club war. Relativ viele Gold Diggers, quasi ohne Geld kommt man hier nicht weit. Als #1 mir erzählte, dass #3 mit den Worten „Geld spielt keine Rolle“ die Bar betrat und ab da zwei Mädels an ihm hangen war alles klar. Naja jedem das seine, mir gefiel ClubElectro deutlich besser. Ich gab jeden kurz Bescheid, dass ich wieder in den anderen Club mache, war ja erst 01:00 Uhr. Set#5 traf ich vor der Tür mit einem Luftballon in der Hand. Sie hatte Geburtstag und wir sprachen darüber, wie Geburtstagswünsche in Erfüllung gehen. Während einer Umarmung ließ sie ihren Ballon los und war traurig. Das hab ich fix abgefangen, indem ich meinte, aber Träume und Wünsche müssen fliegen, dass sie in Erfüllung gehen. Wir tauschten facebook-Daten. Sie war aber leider nicht mein Typ und ich erkundigte mich, wie ich zurück zum ClubElectro komme. Vielleicht fünf Minuten Fußweg, um die nächste Straßenecke … und wir Greenhorns lassen uns ein Taxi bestellen. Im Nachhinein erfuhr ich, dass meine Mitstreiter auch für den Rückweg ein Taxi kommen ließen. Vicky Ich betrete den Club und realisierte bei der Jackenabgabe, dass ich alleine unterwegs bin. Die ersten 2-3 Male kostet das wirklich Überwindung, aber mittlerweile hab ich so einen Gefallen dran gefunden, dass ich in (m)einem Backpacker-Modus verfalle. Man will das es jeden gut geht, hält nach nichts Ausschau, sondern lehnt sich zurück, wartet ab was passiert und ist erstaunt über das Ergebnis, wenn man nichts vom Leben fordert. Ok Uchiha, lass mal das Portemonnaie checken. Reicht bestimmt für ein Cocktail, man gönnt sich ja sonst nichts. „Gibt es ein Cocktail der dir liegt?“ frage ich die Barkeeperin, „Nix spezielles“. „Wie sieht es aus mit Jägermeister, irgendeine Idee?“ „Magst du Zimt?“. „Leg los, ich bin gespannt.“ Das Ergebnis waren 4 Shots. Was mach ich denn jetzt damit? Ach, wird sich schon jemand finden, der mit trinkt. Vielleicht die Treppe ho … bäm. Schon liegt der erste Shot auf dem Boden. Verdutzte Gesichter gucken sich an, ich fang an zu lachen. Ein Inder entschuldigt sich zweimal bei mir, dass er sich voll mies fühlt und er das unbedingt wieder gut machen will. Ich drück ihm ein Shot in die Hand, sein Kumpel dreht sich um, Shot Nr.3 und ich Nr.4. Wir stoßen zusammen an, quatschen und eine Cola vom Inder ohne Akzent folgt. Wir reden über Auslandserfahrungen und wie Frauen in den Ländern reagieren. Er meint, hier sind sie auch voll entspannt und machen jeden Spaß mit. “Ok, lets try this“ entgegne ich ihm, während ich mich leicht zur Seite drehe und Vicky angrinse, die bereits seit wenigen Minuten neben uns sitzt. Uchiha: „Du siehst aus als könntest du tanzen“ Vicky: „Schon möglich :D“ Uchiha: „So finden wir das nicht heraus“ *handnehm* (dabei lächle ich ihrer Freundin zu, die anscheinend bereits unterhalten wird) Auf der Tanzfläche blicke ich ihr das erste Mal wirklich in die Augen. Wow, darauf hab ich heute Abend gehofft, na geht doch. Beim tanzen lasse ich sie sofort los und lächle sie an, sie grinst zurück. Ich wünschte ich könnte mich an mehr erinnern, aber dieser Part ist leicht verschleiert. Wir haben verschiedene Moves ausprobiert, mal zusammen (Pirouette), dann jeder für sich. Ich hab ihre Hände zu meinem Po geführt und sie zeitgleich entsetzt angeschaut. Daraufhin hab ich sie gefragt, ob wir das bitte langsamer angehen könnten. Sie musste derbe lachen und setzte diesen Blick auf, der sagt „du gefällst mir“. Eigentlich waren wir von Anfang an aufeinander eingespielt. Die Bewegungen, die Berührungen, das verschmitzte Anlächeln, war mir in der Form glaube noch nicht unter gekommen. So ging das die ersten paar Songs. Ok, wird Zeit ein Gang hoch zu schalten, lassen wir die Standardsachen. Uchiha: „Weißt du was? Ich hab das Gefühl wir sind Rockstars und der Club gehört ab jetzt uns. Bist du mit dabei?“ Vicky: „Mir geht es schon die ganze Zeit so!“ Dann hab ich sie an die Hand genommen und wir sind weiter in die Traube rein. Tanzten enger miteinander, unterer Rücken, Oberschenkel, Po, alles kein Thema. Der Inder und seine Freunde gaben mir SP. Es war unbeschwert und echt lustig. Life is good. Ab zur Bar, etwas Comfort aufbauen. Es geht um die Verbindung, die wir zu den Freunden haben, mit denen wir unterwegs sind, welche Getränke heute Abend geflossen sind, usw. Hab ihr erzählt, dass meine Cola hier noch irgendwo rumrennt, ich aber jetzt Durst habe. „Das wird knapp“, bemerke ich während ich die Sloti-Münzen raus krame. Sie streicht mir über den Arm und hält meine Hand „du brauchst dringend deine Cola, was?“, „Scheint so“, „Lass mich dir helfen“ Nimmt das Geld und steckt es zurück. Sie dreht sich zur Barkeeperin „Eine Cola!“ Dieser Club ist einfach so viel besser als der andere. Dann setzen wir uns zu ihrer Freundin, während sie immer wieder schaut, dass ich auch ja noch da bin. Ich mach eine Kopfbewegung Richtung Tanzfläche und sie fängt wieder an zu grinsen. Ich halte sie mit beiden Händen an der Hüfte, unsere Blicke kreuzen sich und wollen nicht voneinander los lassen, es muss nichts gesagt werden. Der DJ hat "On my Mind" von Don Diablo aufgelegt, das Licht flackert und dann diese fesselnden Augen. (die Augen von Gemma Arterton ähneln ihr wenigstens etwas. An der Stelle würde ich gern eben diese einblenden von ihrem fb-Profil ohne dass das Gesicht komplett sichtbar ist, ist das erlaubt?). Was passiert hier gerade? Dieses Gefühl liegt bestimmt 6 Monate zurück. Diese Vertrautheit, ach egal, dann fühl dich eben nochmal wie ein kleines Mädchen, aber ab März ist Schluss! Ich versuch sie zu küssen. Sie meint das geht nicht, ich sollte wissen, dass sie Schauspielerin ist. Warum genau schmeißen wir jetzt nochmal random-facts in den Raum? „Ok, also spielen wir doch eine Szene nach. Kennst du HIMYM, als Ted auf Viktoria trifft, die beiden sich aber nicht küssen?“ „Ja, klar.“ Na dann. Langsam wandern unsere Lippen aufeinander zu. Trommelwirbel. Wir müssen grinsen. Es wird weiter gefeiert, meine Hände streichen über Bauch, Hals und Kinn. Den Rest des Abends laufen wir nur Hand in Hand rum. Mal führt sie, mal ich. Ein paar Aktionen, wie dass sie meinen Jackenbon klaut, sodass ich nicht ohne sie gehen kann, halten die Sache spielerisch locker. Sie gibt ihn mir zurück, aber ich sage später, dass ich ihn verloren habe (zuerst dachte ich das wirklich, weil er in der falschen Tasche war). Sie wirkt voll besorgt und will los rennen. Ich: „oh, look what i have here“. Sie schlägt mir auf die Schulter „Idiot“. Was ich nicht verstanden habe ist, dass sie noch zweimal erwähnen muss „I am an actress“. I don´t get it. Wir gehen zurück auf die Tanzfläche, meine Kollegen sind mittlerweile eingetroffen und wollen mir grölend einen Highfive geben. Es passte nicht, ich schüttelte den Kopf und präsentierte ihnen den Grund in meiner Hand und zack waren wir auch schon wieder in der Bubble. Ich küsse sie am Hals und leicht neben den Mund, sie lehnt sich mit ihrem Oberkörper nach hinten, sodass ich sie halten muss. Es ist eine Mischung aus langsamen und ausgelassenen Bewegungen. Ihre Karobluse geht aus irgendeinem Grund immer in Brusthöhe auf, was mir einige Vorlagen liefert. Ich sage ihr, „kannst du vergessen, von mir bekommst du heute nichts zu sehen, da kannst du dich noch so frei machen“. Sie schaut leicht enttäuscht. „Es wird ganz schön warm hier drin oder?“ und hebe mein Shirt leicht an. Zack sind auch schon ihre Hände darunter und ich schaue ihr wieder tief in die Augen. Uchiha: „Du hast einen magischen Trick“ Vicky: „?“ Uchiha: „Deine Augen hypnotisieren mich“ Vicky: „Achso ja, ist mir bewusst“ Uchiha: „Kennst du meinen?“ Vicky: „Weiß nicht“ Uchiha: *zeigt auf die Mitte ihrer Brüste* (die Knöpfe sind schon wieder auf) Von ihr kommt irgendwann zwischendrin: „Du bist irgendwie anders“ und tanzen Stirn an Stirn. So langsam leert sich der Club und der DJ ist auch schon müde. Nein Mann, ich will noch nicht gehen. Aber es wird Zeit. Uchiha: „Ich kann dich so nicht zurück lassen“. Vicky: „Was meinst du?“ Es ist kurz vor halb fünf und meine grauen Zellen flüstern mir zum Glück zu „Isolieren!!!“. Also suchen wir uns einen abgelegenen Raum, wo sich keiner rumtreibt. Dort nehme ich sie zur Seite und setze zum Kuss an, nachdem ich mit meiner Hand entlang ihrem Nacken, leicht in die Haare gefahren bin. Sie weicht trotzdem kurz zurück und sagt: „aber es ist ein Club“. Schon wieder diese random-facts und das obwohl wir quasi ein Trockenfick auf der Tanzfläche abgeliefert haben. Irgendwie zwing ich mich zur Konzentration und sage „ich reise viel …" . Was du kannst, kann ich schon lange. Bekomme aber die Kurve mit „dabei habe ich festgestellt, dass es nicht entscheidend ist, wo man sich trifft, sondern wer sich trifft.“ Dabei massiere ich immernoch ihren Hinterkopf --> KC Auch wenn er gefühlte 60 Sekunden anhielt, war er immer noch zu kurz. Sie tippt ihren facebook-Name in mein Smartphone. Dann noch ein Makeout und wir wissen beide, es wird Zeit zu gehen. Ich schau ihr nochmal in die Augen und entgegne ihr "you are gorgeous", "me?", "yes and you know that" ... Unsere Hände entgleiten und ich schaue ihr noch kurz hinterher. Ein Versuch auf ein FC wäre irgendwie nicht richtig gewesen, käme so gezwungen. Außerdem hat sie mir mitgeteilt nicht von der Seite ihrer Freundin zu weichen und sie auch von etwas außerhalb kommt. Auf dem Weg ins Hotel philosophiere ich noch mit einem Maschinenbauer, nachdem er mich auf Feuer angesprochen hatte, aber das bringt mich nicht davon ab, darüber nachzudenken, warum mir das grade hier passieren muss. 4h Zugfahrt. Das passt mir grade echt nicht in Kram. Aber Vicky hat irgendwas in mir getriggert, was ich gern öfter um mich hätte. In der Woche habe ich leichte Oneitis-Anzeichen. Davon verabschiede ich mich aber fix und behalte sie positiv in Erinnerung als Richtungsweisung, auf was für eine Art Frau ich stehe. Meine Kontaktaufnahme am Dienstag bei facebook ist bis jetzt unbeantwortet. Nachwort Vielleicht folgen weitere FRs, vielleicht auch nur ein weiterer, wie ich in die nächste Beziehung rutsche, könnte ein LR werden, die Überraschung will ich mir aber selbst nicht nehmen.
  2. Hallo Community, ich war mit meinen Jungs in meinem Stammclub. Die üblichen Gäste waren anwesend, so wie jedes Wochenende. Ich hatte also erstmal ein wenig Spass und redete mit den Frauen und Männern, die ich kannte. In diesem Club kann man sehr gut beobachten, welche Leute den Club betreten. Da kam also an diesem Abend ein HB in den Club, die ich eine Woche zuvor kennengelernt hatte. Vorgeschichte: Letztes Mal als ich mich mit ihr getroffen habe, ist es im Prinzip sehr gut gelaufen. Ich hatte relativ starken Rapport aufgebaut, sie war sehr offen zu mir. Sie sagte, dass ihr vorkommt als würde sie mich schon ewig kennen und ihr macht das irgendwie Angst. Außerdem erwähnte sie beiläufig, dass sie einen Freund hat. Was wirklich stimmt, da einer meiner Jungs es mir vorher gesagt hat. Leider musste ich bei diesem Treffen kurzfristig zu einem Termin und hatte deswegen nur die Telefonnummer von ihr bekommen. Ich sagte ihr, dass ich diese Woche keine Zeit mehr habe und werde mich nächste Woche bei ihr melden. Nun weiter bei besagten Abend im Club: Sie kam also in den Club und sah sich um. Sie wirkte ausserdem sehr gestresst. Irgendwie als würde sie jemanden oder etwas suchen. Dann erblickte sie mich und sah irgendwie erleichtert aus, dass ich im Club bin. Sie wusste es wahrscheinlich, weil wir auch darüber geredet haben, in welchen Club`s wir unsere Wochenenden verbringen. Also kam sie sofort zu mir und nam mich bei der Hand und sagte, dass sie unbedingt mit mir reden muss. Da ich gerade sowieso keine HB am laufen hatte, sagte ich dass wir kurz nach draußen gehen und reden können. Draußen stand eine Freundin von ihr und wartete auf uns. HB begann das Gespräch: HB: "Ich komme irgendwie mit meinem Freund nicht mehr klar." Ich: "Wieso, erzähl." HB: "Ich weisses nicht, seit Anfang dieser Woche bin ich mir mit meinen Gefühlen nicht mehr sicher." - Mir kam gar nicht in den Sinn, dass ich der Grund sein könnte.... Ich: "Es gibt immer Höhen und Tiefen in einer Beziehung, aber du hast hier deine Freundin und es ist Samstag am Abend. Vergiss für einen Moment dieses Problem und habe Spass mit ihr." HB: "Ich weiß nicht." Ich: "Kommt wir gehen in den Club." HB: "Nein, das geht nicht!" Ich: "Wieso nicht?" HB: "Weil meine Freundin Hausverbot hat" - *lach* Ich: "Ok, dann gehst du mit deiner Freundin wo anderst hin. Ich gehe jetzt wieder in den Club." Also bin ich wieder im Club und feiere weiter. Ich dachte gar nicht drüber nach. Ich wollte Spass haben und nicht der Typ sein der sie tröstet. Eine Stunde später stand sie aufeinmal wieder am Eingang des Clubs, Ausschau haltend nach mir... Sie kam wieder zu mir: HB: "Ich brauche dich, ich muss mit dir reden. Du bist der einzige der mich versteht." Ich: "Wo ist denn deine Freundin?" HB: "Keine Ahnung, ich bin einfach gegangen. Ich musste zu dir und mit dir reden." - Ich konnte nicht fassen, was ich da losgetreten hatte. Ich: "Glaubst du nicht, dass deine Freundin dich besser versteht als ich? Wir kennen uns kaum." HB: "ja aber trotzdem, die versteht das nicht. Du schon." Ich dachte mir dann, dass ich jetzt irgendwas sagen muss, was sie abschreckt und zum Gehen bringt. Deshalb kam mir Folgendes in den Sinn: Ich: "Ok, komm wir gehen aufs WC." - Dabei lächelte ich ziemlich frech. HB: "Ja ok." - Waaaas, ich konnte es nicht glauben *lach* Also gingen wir aufs WC und fingen sofort an uns zu küssen und auszuziehen. Leider wurden wir vom Türsteher unterbrochen und mussten den Club verlassen. Gott sei dank kannte ich den Türsteher. Sonst hätte ich jetzt auch Hausverbot, so wie die Freundin der HB *lach*. Wir setzten das ganze dann in einem Zwischenraum in einer Tiefgarage fort. Wir zogen uns nach dem Sex wieder an und gingen zusammen zum Club zurück: Vor dem Club sagte sie noch: HB: "Ich werde wieder zu meiner Freundin gehen. Ich denke die sucht mich schon." Ich: "Ok, man sieht sich. ;)" HB: "Ach ja, noch was..... DANKE!" Ich: "Gern ;)" - Danach ging ich wieder in den Club. Ich hatte mir diesen Zufall wirklich nicht erwartet. Anscheindend war das exakt das was sie brauchte. Vielleicht hat ja jemand Tipps oder Erklärungen warum dieser Lay zustande kam. Ich denke mir, der recht intensive Rapport vom ersten Treffen war sicher ein grosser Faktor dafür. Außerdem denke ich mir, dass sie einfach wieder mal guten Sex haben wollte, weil ihr Freund dazu nicht geeignet ist. Wie seht ihr das? LG maggo_k