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  1. Hallo, ich möchte gerne an mir weiter arbeiten und schreibe was zu meiner Person, zu meinen Gedanken und Gefühlen auf, mit der Bitte um den ein oder anderen Rat und Hinweisen, da ich selbst noch etwas unsicher wegen meiner Person bin. Ich bin 36 J. und habe eine narzisstische Persönlichkeitsstörung auch infolge einer langen Fernbeziehung entwickelt. Ich gehe nach zwei Jahren ambulanter Therapie und zwei Monaten stationärer Therapie mit anschließender Widereingliederungsphase in meinen Beruf nun besser und achtsamer mit mir selbst und anderen Menschen um und steigere mich nicht mehr in extreme Gedanken so rein. Ich manipuliere schon deutlich weniger mit meiner perfekten Fassade und Umgangsformen wie früher konkret Frauen ins Bett. Ich will niemanden permanent dominieren, recht haben, kämpfen und damit ggf. verletzen, sondern einfach nur glücklich und voller Dopamine sein. Kreativität, Gedächtnis und Produktivitätsmotivation ist wieder zurückgekehrt und mein Leben macht mir wieder deutlich mehr Spaß. Ich meditiere auch öfters mal. Am meisten Spaß macht mir momentan das Motorradfahren. Oft zeige ich noch sehr egomanisches und auch depressives Verhalten v.a. gegenüber meiner Partnerin und ich lebe auch stark auf ihrem emotionalen Konto. Teilweise verhalte ich mich hedonistisch, infantil und rücksichtslos. Ich habe teils Größenwahnvorstellungen und Realitätsverluste, wirke abwesend und verträumt und neige auf der anderen Seite zu perfektionistischen Planen aber auch Aktionismus und will dann zu viel auf einmal selber schaffen. Ich hatte in der Phase vor ca. 5 bis 1,5 Jahren neben der Fernbeziehung ein Lügen-Doppelleben geführt, in dem ich mein Sexleben mehreren Dutzend fremden Frauen in Affären und ONS "Mein Harem" höher priorisiert habe, ohne für die abgeschleppten Frauen etwas wirklich zu empfinden oder mich zu binden, weil ich meine Gefühle zu meiner langjährigen Fernbeziehung (HB7) nicht beenden konnte/wollte. Ich traute mich nicht so richtig Schluss machen, obwohl ich wusste, dass mir mein Leben viel zu unruhig geworden ist. Ich habe halt immer weiter gemacht. Irgendwann habe ich dann mal eine Romanze meiner Fernbeziehung gestanden und Schluss gemacht, eigentlich auch in der Hoffnung, dass sie nun endlich anfängt um mich mehr zu kämpfen und wir die Fernbeziehung gemeinsam beenden. Ab und zu treffe ich mich mit ihr noch heimlich so aller drei Monate zum Sex. Momentan sieht mein Leben so aus, dass ich in die Wohnung einer sehr sehr klugen, sehr gut verdienenden und verantwortungsvollen 38 J. "Komplimentärnarzisstin(?)" (HB3) auf dem Land mit großen Garten eingezogen bin, weil ich mich oft früher auch sehr einsam und innerlich leer gefühlt habe. Zudem liebe ich es, mich von ihr total verwöhnen zu lassen. Eigentlich sollte sie wieder nur ein ONS werden, aber ich habe mich mit ihr prima verstanden und konnte mit ihr als Spiegel vieles aufarbeiten. Sie therapiert mich quasi, ist meine gutmenschliche Mary Popins und wir üben ein Alltagsleben für mich mit viel Empathie damit meine dort verkümmerten Hirnareale wieder wachsen. Sie kümmert sich stark um mich, kocht mir mein Kraftsport- und Diätessen, bügelt mir meine Arbeitshemden, macht alles sauber, schickt mich in meinen Job, trägt mir quasi den Arsch hinterher. Wir machen viel kulturell zusammen und ich lache sehr viel mit ihr. Sie ist total integer und ich fühle mich bei ihr geborgen. Sie investiert ca. 90% und ich 10% und beklagt sich auch darüber. Ihr Familie ist nett. Sie lässt mir auch viel Freiraum bei meinen Egotripps (Motorradfahren teils über das ganze WE etc.), verlangt aber Pünktlichkeit und feste Absprachen. Sie hat eine für mich perfekte und ordentliche Wohnung, was mir sehr wichtig war, da ich wegen meiner vielen sportlichen, spielerischen und sexuellen Aktivitäten neben der Fernbeziehung oft Schwierigkeiten hatte, mich um meinen Haushalt am Berufsort zu kümmern. Ich habe jetzt ganz viel Ruhe und innere Kraft durch Sie zurückgewonnen und es ist schön, sich mal wieder zu Hause zu fühlen. Ich weiß auch, dass das mit ihr eine riesige Komfortzone ist, ich immer noch ein "Energievampir" bin und das sie sexuell mich nicht so stark reizt, aber ich wollte auch meine ständige Triebhaftigkeit in den Griff bekommen, meinen Verstand wieder schärfen und meinen Selbstwert mit ihr aufbauen. Sie hat sich auch während der stationären Therapie um mich mit frischen Sachen etc. sehr gut gekümmert... Wie geht's jetzt weiter mit ihr und meinem (Sex)leben? Ich wollte ja ursprünglich eine deutlich jüngere und hübschere Frau haben, die sich besser anfühlen. Wo ich sie kennengelernt hatte, hatte ich noch 3 andere Frauen (Hb5-HB7) nebenbei, die aber emotional und in ihrer Lebenssituation (wollten alle schnell Kinder) für mich zu stressig waren. Oft schäme ich mich als Person, weil ich beruflich trotz eines guten Jobs stagniere und die Arbeitsbelastung immer weiter zunimmt. Momentan arbeite ich eigentlich nur noch wegen dem Sozialleben dort und meiner Selbsterhaltung sowie dem teuren Motorradfahren. Viel Sparen tue ich nicht. Ich bin ein ziemlicher Lebemann und Genußmensch. Momentan macht mir das jetzige Landleben so viel Spaß, dass ich meine ursprünglichen Auswanderungspläne in die Schweiz für die harte Währung erstmal verschoben habe, aber mir ist aus statistischen Auswertungen klar das in 2 bis 15 Jahren hier in Deutschland ein fetter Crash kommt, was mich schon irgendwie beunruhigt. Dann gibt es wieder Gedanken, wie in den schuldenfreien Alterssitzhaus meiner Mutter im Grünen meiner Heimat mich zurückzuziehen und mir dort mein Landleben selbst aufzubauen und später meine Mutter zu pflegen. Ich wäre dann vielleicht deutlich ärmer aber glücklicher, da ich auch gerne lese und dort viel Ruhe hätte (Angeln, Garten, Bücher), mir das Erbe auszubauen. Sexleben wüsste ich jetzt noch nicht wie ich das machen sollte oder ob ich das mit meiner jetzigen Partnerin gemeinsam mache. Muss mal schauen, ob ich mich dort vielleicht auch selbstständig machen könnte oder saisonal in der Schweiz den harten Franken verdienen könnte. Ich stelle ein paar Fragen, die mich beschäftigen: 1. Gibt es eine Möglichkeit seine Bestimmung für sich selbst zu finden? Ich bin noch am schwanken. 2. Wie kann ich meine Seele effektiver vor Depressionen und Burn-Out schützen? 3. Ist ein armes aber glückliches Leben mehr wert als ein reiches aber unglückliches? 4. Wie schaffe ich es, vor den 40h Arbeit als angestellter Akademiker nicht wegen dem hohen Zeitinvestment zu erschrecken, weil ich manchmal meine eigenen Zeit für mich viel höher bewerte? 5. Eine Therapieempfehlung: als Narzisst mehr Beiträge für andere leisten! Wie kann ich das in der Praxis besser umsetzen? 6. Wie kann ich meine NPS und die grenzenlosen Allmachtsgelüste überwinden? 7. Sollte ich mich vielleicht besser mit einem meiner Hobbies in irgendeiner Form selbstständig machen und mein eigener Boss werden? 8. Ist es ratsam, den Schritt in die Schweiz zu wagen, um sich dort ein deutlich besseres finanzielles Polster vor dem Euro-Crash aufzubauen?
  2. Gegrüßt, ich möchte euch heute ein Modell näher bringen, welches meines Erachtens mit das Wichtigste - nicht nur bezogen auf Frauen, sondern auf euere gesamte Entwicklung - ist. "Outcome Independence" laienhaft übersetzt bedeutet sinngemäss "Unabhängig vom Ergebnis" nicht zu verwechseln mit prozessorientiert. "Outcome Independence" ist zielorientiert, mit dem Unterschied, dass das erzielte Ergebnis auch akzeptiert wird, wenn es nicht euren Vorstellungen entspricht. Klingt erstmal verwirrend, ich weiß. Ich bitte euch in die Vergangenheit zurück zu denken. Denkt kurz über Ereignisse in eurem Leben nach, welche euch den Boden unter den Füssen weggerissen haben. Dinge wie Trennungen, Jobverluste, Todesfälle, gebrochene Freundschaften etc. Die üblichen Auslöser von mentalen Krisen halt. Die Frage ist, weshalb haben euch diese Dinge so intensiv und so lange runtergezogen und euch die Lebensfreude genommen? Meiner Erfahrung nach war es fehlende Akzeptanz gepaart mit Schuldgefühlen. Versteht mich nicht falsch, Emotionen sind menschlich und erwünscht, das soll auch keine Anleitung Richtung emotionale Kälte sein. Ich will euch meine Gedanken dazu mitteilen, wie ihr es schafft die anschliessende Reflexion zu euren Gunsten erfolgen zu lassen und rational gesehen ohne Schuldgefühle schnellstmöglich aus diesen emotionalen Löchern heraus kommt. Ich finde den Ansatz der Reflexion super, welcher hier von @Herzdame sehr gut vermittelt wurde. Allerdings nimmt die Einsicht im Nachgang euch nicht die anhaltenden Schuldgefühle und zielt mehr auf das "Lernen aus den Fehlern ab". Im Idealfall solltet ihr aber Fehler weitestgehend minimieren können, wenn ihr eure Entscheidungsbasis definiert. Der Trigger (Motivation) für Entscheidungen ist immer emotional, nicht das Treffen der Entscheidungen an sich. Das ist ein gewaltiger Unterschied, den ihr berücksichtigen solltet. Ich gebe euch ein Beispiel: Ihr entschliesst euch ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Nehmen wir als emotionalen Trigger "sich selbst verwirklichen". Dieses Verlangen ist erstmal "glühend heiß" und nicht ins Verhältnis zu den Konsequenzen gesetzt. Ein naiver Mensch würde das jetzt sofort und ohne bedenken in Angriff nehmen und als Konsequenz möglicherweise einen Knock-Out einsacken, weil: -> Die Handlung sich selbst verwirklichen führt unmittelbar in den sozialen Ruin (Beziehungen werden langfristig vernachlässigt und man verliert Menschen an seiner Seite) -> Man geht keinen klassischen Berufsweg mit Lebenslauf und steuert sein Unterfangen nach vielen Jahren in den finanziellen Ruin. Als überspitzte Beispiele zwecks Verständnis. Nun wenn man seinen Verstand benutzt und die Konsequenzen kennt, ist man schon sehr weit. Dennoch fehlt einem noch das letzte Puzzlestück um die Entscheidung korrekt zu treffen: Rationales Abwiegen der Emotionen. "Verstand und Herz" im Einklang quasi. Nehmen wir hierzu zusammengefasst die Risikoeinschätzung (hoch und niedrig) sowie Priorisierung des Vorhabens mit der Konsequenz. Es ergibt sich folgendes logisches Muster: - intrinsischer Trigger (ihr wollt es) - extrinsische Hürde (gesellschaftliche Konsequenzen) Nun steht ihr vor der Entscheidung und folgende Faktoren fliessen mit ein: - Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit und der Ausmaß der Konsequenzen (Bsp.: hoch) - Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit dass ich Erfolg haben werde (Bsp.: hoch) --> Konflikt Als nächsten Schritt zieht ihr eure persönlich Werte (definiert von Platz 1. bis n) heran und definiert auf Basis dieser eure Entscheidung: - Die persönliche Verwirklichung als persönlicher Wert (3) - Soziale Beziehungen (2) - Finanzielles Wohlergehen (6) Folglich entschliesst ihr euch das Vorhaben sein zu lassen und sich auf den sozial etablierten Weg zu begeben. Eine Entscheidung die keiner ausgiebigen Reflexion im Nachgang mehr bedarf. Ihr habt rational und emotional richtig entschieden und steht dahinter ohne das wackelige und verunsicherte "Was-Wäre-Wenn-Szenario". Es gibt keine Schuldgefühle und kein zurückblicken. Ihr habt ein Ergebnis erzielt, dass vielleicht nicht "ideal" ist, allerdings sich mit euren persönlichen Werten deckt und das macht euch langfristig glücklicher als ein Ergebnis zu erzielen, welches in dem Moment eurem Antrieb am nähensten kommen würde, weil ihr euch vor dem Start in guten sozialen und finanziellen Verhältnissen befunden habt und das andere Verlangen überhand nahm (siehe Maslow-Pyramide). Das ist richtig angewandte "Outcome Independence". Nicht zu verwechseln mit "ich mache einfach und akzeptiere". Funktioniert so in der Praxis nicht, weil die Verantwortung auf vorangegangenen Fehlern basiert. Und diese Fehler zerfressen und stürzen einen in die Krise. Wir sind Menschen und bereuen Dinge, versuchen Dinge wieder gerade zu ziehen. Ignoranz hilft kurzfristig und dann schiesst es wieder hoch. "Outcome Independence" bedeutet die richtige Entscheidungsbasis zu finden und hinter den Entscheidungen zu stehen, auch wenn sie nicht oder eingeschränkt zum Ziel führen. Die Verantwortung für Konsequenzen bewusst übernehmen und sich nicht dafür entschuldigen zu müssen. Das funktioniert aber nur mit einer intensiven Auseinandersetzung mit den eigenen Werten und gewissenhaften Risikoabschätzung. Dieses Modell ist übertragbar auf alle Lebensbereich und allen voran Beziehungen. Eine kurze Ausführung: Ihr sucht einen Partner, welchen ihr liebt und dieser euch liebt. Das ist die Basis einer Liebesbeziehung. Soll mir bloß keiner unterstellen ich sei "verkopft". Ihr lernt einen Partner kennen, lieben und dieser fängt nach einer Zeit an euch für das was ihr seid zu kritisieren. Ihr toleriert das in einem gewissen Maß wie dieser auch euch toleriert. Das ist normal, keiner ist perfekt. Nun fängt es aber an perfide Züge zu nehmen und der Partner wirft euch zunehmend Sachen an den Kopf und übt einen emotional Druck auf euch aus, der euer eigenes Wohlbefinden langanhaltend nach unten zieht. Ihr entwickelt irrationale Schuldgefühle und habt Angst den Gegenüber zu verlieren. Hier ist die Sache überhaupt nicht kompliziert, der jeder Mensch mit Selbstwert, wird sein eigenes Wohlergehen über dem des Partners einordnen. Folglich ist die Entscheidung so einfach, aber nicht einmal diesen einfachen Schritt bekommen viele Menschen gebacken.--> Mangelndes Selbstwertgefühl als Ursache. Und jetzt probiert dieses Modell oben ruhig für die zukünftigen Entscheidungen in eurem Leben aus. Fangt an euren Frame auf Basis dieses Modells zu etablieren und zu festigen. Hierzu empfehle ich euch meinen Faden zum Thema Frame: Und im gleichen Zug möchte ich euch den Thread von Herzdame ans Herz legen, welcher euch helfen wird aus Fehlern zu lernen: Ich freue mich auf die Resonanz, Einwände und Ergänzungen.
  3. Hallo zusammen, diesen Text habe ich mal vor einiger Zeit verfasst, als es mir recht mies ging. Trotzdem ich ihn selbst verfasste, half er mir hoch und motivierte mich, mein Leben wieder selbst in die Hand zu nehmen. Ich habe ihn nun ein wenig angepasst und würde ihn mit euch teilen. Vielleicht hilft er auch einigen von euch. Feedback ist gerne erwünscht. Es ist wie es ist Was es ist Es ist Unsinn sagt die Vernunft Es ist was es ist sagt die Liebe Es ist Unglück sagt die Berechnung Es ist nichts als Schmerz sagt die Angst Es ist aussichtslos sagt die Einsicht Es ist was es ist sagt die Liebe Es ist lächerlich sagt der Stolz Es ist leichtsinnig sagt die Vorsicht Es ist unmöglich sagt die Erfahrung Es ist was es ist sagt die Liebe (Quelle: Erich Fried "Es ist was es ist. Liebesgedichte, Angstgedichte, Zorngedichte", Berlin 1996.) Ich weiß es noch wie gestern. Ich war damals 24 Jahre alt und stand vor einer meiner schwierigsten Gespräche meiner Zeit. Ich wollte mich von meiner Freundin trennen. Warum es mir so schwer fiel? Sie war eine der liebsten Personen die ich meinem damals noch jungen Leben kennen lernen durfte. Sie sah gut aus, hatte ein Herz aus Gold. Familiennah, treu, nahm immer Rücksicht auf mich, war jemand der mir in meinem Leben wirklich Halt geben konnte und mich immer unterstützt hatte. Und sie liebte mich wirklich abgöttisch. Eigentlich eine wirklich schöne Beziehung. Es gab nur ein Problem: Ich liebte sie nicht. Ich war damals noch recht jung. Dinge wie Persönlichkeitsentwicklung, sich fallen lassen, aus sich selbst das Beste machen und von sich aus glücklich werden, waren damals für mich völlig unbekannt. Ich lief immer noch der Disney-Vorstellung hinterher, dass wenn man den richtigen Partner hat, es eigentlich gar nicht mehr schief gehen kann. Ich machte mich immer vom außen abhängig und sagte mir: „Wenn die richtige Partnerin kommt, dann werde ich es merken. Ich werde dann glücklich sein und mit ihr mein restliches Leben verbringen.“. Welch eine naive Vorstellung es doch damals war. Aber wenn ich so zurück denke, dann konnten sich in mir damals gar kein anderer Gedanke verfestigen. Mein Umfeld war genauso gepolt. Seien es nun die Eltern, die mich liebten aber von solchen Dingen wenig bis gar keine Ahnung haben, seien es meine Freunde, die sich lieber mit Dingen wie Fußball, Party und Frauen im Allgemeinen befassten oder seien es andere Bezugspersonen wie Lehrer, Dozenten, Bekannte oder auch Prominente die man damals im Fernsehen sah. Von allen Seiten prasselte damals die Meinung auf einen ein, dass nur äußere Dinge wie Geld oder der richtige Partner zum „vollkommenen Glück“ führen. Immer bekam man gesagt: „Du hast die richtige halt noch nicht gefunden.“ „Sie hat dich doch gar nicht verdient.“ „Du trägst keine Schuld an der Trennung.“. Diese Aussagen gaben mir zwar damals einen gewissen Halt, machten mich aber trotzdem auf eine unbestimmte Art und Weise unglücklich. Nur konnte ich damals nicht sagen, woran es lag. Heute weiß ich es: 1. Ich war damals jemand, der in sich verschlossen war. Ich ließ kaum Menschen richtig nahe an mich ran. Keiner konnte meine Mauer durchbrechen. Nähe zu mir war praktisch nicht vorhanden. 2. Ich wusste nicht, wie wichtig es ist, sich selbst zu lieben, um andere lieben zu können. Versteht mich nicht falsch. Ich war damals durchaus zufrieden mit mir. Ich zog mein Ding durch. Spielte Handball in der Landesliga, studierte genau den Studiengang den ich wollte, an der Uni in der ich studieren wollte. Hatte einen Nebenjob, in dem ich gutes Geld verdiente, um mir etwas leisten zu können. Und ich hatte eine Freundin. Und doch fehlte mir irgendwas. Ich war immer irgendwie unzufrieden mit mir, ohne dass ich es eigentlich bemerkt habe. Erst viel später kam ich darauf… das was ich tat, war nicht nur das was ICH tun wollte, sondern vor allem dass, was von mir ERWARTET wurde. Durch meine Eltern, meine Freunde und mein soziales Umfeld. Versagen oder abzubrechen wäre einer Blamage gleich gekommen. Ich tat zwar etwas, dass mir auch Spaß machte, aber aus den falschen Gründen. Daher spürte ich einen inneren Druck der mich im Unterbewusstsein unglücklich machte. 3. Ich übernahm keine Verantwortung: „Fehler? Mache ich nicht. Da sind andere dran schuld.“ „Das ich mich von meiner Freundin trenne? Ich liebe sie halt nicht und sie hat die und die Eigenschaft, mit der ich nicht klar komme.“ Bloß nie schuld sein. Bloß keine Verantwortung übernehmen. Ich habe nur das nötigste gemacht und die einzige Verantwortung die ich damals hatte, kam aus dem Bedürfnis heraus, mein Studium zu packen. Nicht mehr und nicht weniger. Auch dieses mangelnde Verantwortungsbewusstsein führte zu einem immer stärker werdenden Unwohlsein tief in mir drin. Daher konnte ich nichts für meine Freundin empfinden, die eigentlich perfekt zu mir passte (bevor mir jetzt irgendwelche Leute was nachrufen wollen: Ich habe mittlerweile regelmäßig Kontakt zu ihr, wir verstehen uns absolut blendend und da sind auch keine Gefühle mehr Spiel und ich trauere ihr nicht nach) Würde ich es, mit dem Wissen von heute anders machen? Ja vielleicht. Trauere ich der Zeit nach und bin wütend auf mich und meine Entscheidungen die ich damals getroffen habe? Auf gar keinen Fall!!! Und das war wichtig für meine eigene persönliche Entwicklung. Ich habe für mich begriffen, dass das Leben ist, wie es ist. Es gibt kein richtig oder falsch. Man trifft Entscheidungen wie man sie in diesem Moment treffen will. Aus dem Bauch heraus. Manchmal nach langem Sinnieren aber man fällt früher oder später eine Entscheidung. Diese ist weder wahr noch unwahr. Sie ist was sie ist. Eine einfache Entscheidung. Ich habe für mich verstanden, dass ich sie nicht bewerten darf. Es gab Gründe, warum ich damals so handelte. Diese Gründe waren für mich in diesem Moment absolut und ich bereue mittlerweile keine Entscheidung mehr, die ich getroffen habe. Jede einzelne hat mich dorthin gebracht, wo ich jetzt gerade bin. In einem Job der mir gefällt. Einem großen Freundeskreis. Spaß, Party, Frauen und vor allem eins: ZUFRIEDENHEIT. Klar gibt es immer mal wieder Tage zum Verzweifeln aber die stellen nicht die Mehrheit dar. Und auch diese nehme ich an und genieße sie sogar. Hört also auf, Entscheidungen eurer Partner, Freunde oder Verwandten zu be- oder gar verurteilen. Es sind Entscheidungen die sie getroffen haben. Sie müssen damit früher oder später leben und vor allem bei Gefühlen und Emotionen gibt es kein richtig oder falsch. Ansonsten würde der Satz: „Attraction isn’t a choice“ seine Wahrheit verlieren. Euer Partner trennt sich von euch? Er empfindet nichts mehr für euch? So ist das Leben. Man kann diese Gefühle nicht erzwingen und nur versuchen an bestimmten Stellschrauben zu drehen (Freeze out, Beta Blocker etc.), um sie wieder zu reaktiveren. Aber der Partner kann auch nichts dafür, dass er so empfindet. Was ihr machen könnt (und da hilft dieses Forum ungemein): Übernehmt Verantwortung und versucht zu ergründen, woran es gelegen haben könnte, dass er nichts mehr empfindet. Habt ihr euch betaisieren lassen? Habt ihr euch eurem Partner gegenüber so dermaßen verschlossen, dass er gar nicht an euch ran kam und ihm nichts anderes übrig blieb als sich von euch zu trennen? Erkundet die Gründe. Was hat der Partner falsch gemacht aber noch viel wichtiger: Was habt ihr falsch gemacht? Den Partner könnt ihr nicht mehr ändern. Aber euch! Analysiert und vor allem reflektiert euch selbst. Selbstreflektion ist das A und O um sich weiterzuentwickeln. Erst auf dieser Selbstreflektion bauen sich weitere Komponenten wie Selbstwertgefühl, Selbstakzeptanz oder auch Selbstbewusstsein auf. Nur wenn ihr euch selbst kennt, erkennt ihr, was ihr ändern wollt. Seid dabei von Grund auf ehrlich zu euch selbst (was mitunter sehr schwer sein kann). Verbessert und arbeitet immer an euch selbst. Dann findet ihr heraus, wie man später sein will und was man von anderen erwartet. Dadurch verbessert sich auch euer Screening immer mehr und ihr lasst niemanden mehr in euer Leben, der im Grunde nicht zu euch passt, sei es nun Freund oder Partner. Übernehmt also Verantwortung für euer Handeln (egal in welcher Hinsicht) Reflektiert euch selbst. Nur so hat man die Möglichkeit sich weiter zu entwickeln. Es gibt kein richtig oder falsch. Jede Entscheidung, ob bewusst oder unbewusst getroffen, ist eine Entscheidung. Hört auf, vor allem in Gefühlsangelegenheiten zu bewerten. Nein… Hört am besten komplett auf zu bewerten! Es ist wie es ist! Greetz Re VaaN
  4. Hi. Ich habe viel von der Community bekommen und möchte auf diesem Weg was zurück geben. Ich habe vor, irgendwann ein Buch zum Thema Glücklichsein und InnerGame zu schreiben. Deshalb muss ich mich in Erfahrungen stürzen und aus ihnen lernen. Es macht total viel Spaß. Jede Erfahrung. Also, ich habe hier was für euch, dass euch ein wenig weiterhelfen könnte, wenn ihr mal drüber nachdenkt. Die Macht, durch Entscheidungen glücklich zu werden: Wir entscheiden uns jeden Tag. Welchen Weg wir zur Uni wählen, welches Essen wir in der Mensa essen, was wir antworten, wenn jemand uns fragt. Diese Entscheidungen treffen wir jeden Tag, aber unbewusst. Der Knackpunkt, um glücklich zu werden, ist: sich BEWUSST zu entscheiden. Davor haben viele Angst. Ihr kennt das sicherlich: Ihr seid in einem Club. Ein mega geiles HB steht da. Ihr entscheidet euch aber nicht, da ihr zu viel Angst habt, dass der Weg der falsche sein könnte. Dabei müsste man keine Angst haben, da es nur 2 Optionen gibt: Option 1) Ihr entscheidet euch BEWUSST, sie anzusprechen. Wie sie dann reagiert, ist ihre Sache. Hat sie Interesse an euch ==> WIN. Hat sie kein Interesse an euch ==> Auch WIN, da ihr um eine Erfahrung reicher seid, und glaubt mir, solche Erfahrungen (abgewiesen zu werden), sind die tollsten. Diese Erfahrungen geben euch nämlich einen kräftigen Tritt in eure Hintern. Es tut euch weh und ihr fragt euch "WIESO?" und arbeitet dann an euch. Option 2) Ihr entscheidet euch BEWUSST, sie nicht anzusprechen. Dann hat sich die Sache geklärt. Es passiert nichts, das Thema ist in eurem Kopf abgehakt und ihr verschwendet keinen weiteren Gedanken mehr an sie. Das Problem bei den meisten ist: Sie verdrängen eine Entscheidung, aus Angst, und halten somit beide Optionen offen. Am Ende gehen sie keinen Weg. Sie verharren in ihrem Hasenloch, das mega geile HB ist weg und das schlechte Gewissen und die negativen Gedanken erledigen dann den Rest bei ihnen. Was ich mit meinem Post sagen will ist: ENTSCHEIDET EUCH. Ja. Macht am besten eine Entscheidungsliste! Hört sich total schwachsinnig an. Aber ich habe auf meinem PC eine Liste gemacht, damit ich das einmal abgehakt habe für mich. Da stehen Themen für mich, die ich meistens verdrängt habe. Jeder Weg ist der richtige. Wenn ihr ihn bewusst wählt. Jede Entscheidung bringt euch einen Schritt vorwärts. Egal wie. Traut euch. Ihr werdet glücklicher damit, weil ihr euer Leben SELBST in die Hand nimmt. Ihr entscheidet alles in eurem Leben und das gibt euch ein Gefühl von Freiheit und Glückseligkeit. Der Mensch hat die Kontrolle über sein Leben, wenn er sich bewusst dafür entscheidet. PS: Das tolle ist, wenn man sich z.B. bewusst entscheidet, ein Mädel anzusprechen, dann hat man diese Gedanken nicht mehr wie "Sie könnte mich abweisen". Nein, man denkt eher "Scheiß drauf. ICH habe mich entschieden sie anzusprechen. Nicht mal, wenn ich es wollte, könnte ich gegen MEINE ENTSCHEIDUNG etwas aussagen, ich respektiere mich dafür zu sehr.". PPS: Ihr könnt es ja mal eine Woche ausprobieren. Entscheidet euch bewusst, bleibt dabei und geht diesen Weg. Und danach kommt ihr wieder, sagt wie toll das doch alles ist, und ich habe dann einen besseren Eindruck, wie ich mein Buch demnächst aufbauen werde. PPS: Ich habe das hier runtergerattert. Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten LG Dr. Hitch
  5. Hi, ich brauche Hilfe beim Entscheiden zwischen zwei Frauen, aber auch beim Gewinnen einer der beiden. Ich (33) bin seit 15 Monaten in einer Beziehung. Die Frau ist 14 Jahre älter, aber das macht körperlich (da sie sehr sportlich ist) und geistig nichts aus. Emotional und in Sachen Zukunftspläne schon eher: Kinder wären zwar eventuell noch möglich, ich komme mit ihrem jugendlichen Sohn gut aus (v.a. freundschaftlich, aber auch in angemessenem Rahmen als Autorität) und sie hätte manchmal auch gerne noch eins, aber ehrlich gesagt ist mir bei dem Gedanken nicht wohl. Ich kann mir das nur mit einer 20- bis höchstens 30jährigen vorstellen. Nicht nur wegen der Biologie und dem Verhältnis des Kindes zu den Eltern, sondern auch, weil ich von einer Partnerin eigentlich mehr "Demut" erwarte, als meine jetzige aufbringt. Klingt vielleicht komisch, ich weiß nicht, wie ich es anders sagen soll, und eigentlich IST meine Freundin durchaus angenehm devot/ natürlich-weiblich, d.h. sie ist ebenso "heiß" und gut im Bett, Küche, Haushalt etc wie sie eifersüchtig ist. (Ja genau, sie ist keine Deutsche^^) Ich meine also eher, dass man mit 40+ halt weniger in ständigem Wandel, weniger frisch und weniger unverdorben/ geprägt von Erfahrungen ist wie noch mit 18, 20, meinetwegen 23. Aber eben diese Eigenschaften ziehen mich an. Und: ich bin eigentlich in eine 20jährige "verliebt" (ich mag das Wort nicht...). Vor der jetzigen Beziehung hatte ich mal ein Date mit ihr (hatte sie vorher auf ihrem B-Day kennengelernt und schon dort gut mit ihr geflirtet; Hotness-Faktor beim Date ca. 90%, also Einiges, aber kein FC). Danach habe ich es, wahrscheinlich mit meiner manchmal etwas ungelenk-unfreundlich-sarkastischen Art, vergrault, und sie war dann sowieso ein Jahr im Ausland. Diesen Sommer habe ich sie zweimal zufällig getroffen und beide Male Interesse, Offenheit und zunehmend Wohlfühlen bei ihr gespürt. Auch der ein Jahr lang geblockte Facebook-Kontakt wurde nach dem zweiten Treffen plötzlich wieder geöffnet, zwar ohne Nachricht, aber immerhin ein Angebot. Oder zumindest ein Friedenszeichen. Aber: 1. Statt sie anzurufen (habe leider nur Festnetz der Familie, nicht ihre Handynr) hab ich ihr dort geschrieben.2. Da ich mit meiner Freundin sehr in gemeinsame Aktivitäten eingespannt war (freiwillig, muss ich natürlich zugeben) und auch gar nicht GANZ sicher war, ob ich mit der Jungen vielleicht erst mal WIRKLICH "nur Freunde" sein wollte, statt sofort auf Verführung zu setzen, fing ich aber keinen Chat an und blieb recht distanziert. Es gingen also in drei Wochen vier, fünf Messages hin und her, auf die vorletzte (die wieder deutlich sarkastisch war) sowie auf die darauf folgende freundlich-unschleimige Entschuldigung kam wieder keine Antwort und ich befürchte 3., sie wieder wie letztes Jahr "vergrault" zu haben. ----- Das Kernproblem also in Kürze: in meiner Vorstellung kann sie mich durch die Mails, die ich selbst nicht wirklich gut finde, nicht als den coolen, virilen Typen wahrnehmen kann, der ich in direktem Kontakt überwiegend bin, sondern als entweder a) uninteressierten, b) unentschiedenen/ ängstlichen (ganz schlecht) oder c) arroganten/ verletztenden Typen. Fragen/ Probleme: 1. Wie kann ich so was wieder gerade biegen? Die Frage gilt nicht nur für diese Situation. Es ist mir sogar bei einer Freundin aus Kindheitsjahren mal passiert, dass wir wegen meiner "Kratzigkeit" zwei Jahre keinen Kontakt mehr hatten. Ich bin mir dieser Seite von mir bewusst und möchte sie ändern, aber die Furcht, in einer zu harmlosen "Friend Zone" zu landen - egal ob bei Love Interests oder "nur Freundinnen", denn auch da will ich etwas Funken/ ein Mindestmaß jedenfalls - lässt mich dann oft Fehler machen. 2. Problem: Ich hatte die letzten zwei Monate offensichtlich ein Entscheidungsproblem, nämlich - jeden Tag auf Neue natürlich - viel Zeit mit meiner Freundin zu verbringen, was Anrufen oder Chatten mit der 20jährigen natürlich ausschließt, und was einerseits schön und gewohnt ist, andererseits aber auch diese nagende Unzufriedenheit mit sich bringt; oder: anständig Schluss machen, um frei für Dates zu sein; oder: "unanständig" die eine Sachen anfangen, während die andere noch läuft. Wir gehen schließlich im PU meistens davon aus, dass erst nach zwei, drei Malen Sex eine Beziehung anfangen kann/ im Kopf der Frau in Frage kommt, oder gibt es auch andere Ansichten? Die würden mich sehr interessieren. Denn Option 4 erschein mir wirklich eine zeitlang als das Ehrlichste und Beste: der 20jährigen (egal, ob ich ihr ganz direkt sage, dass ich in einer Beziehung bin, oder nicht) erst mal nur "freundschaftliche" Aktivitäten anbieten; "Einladen zum nach Nachbarstadt XY ins Museum fahren" ging mir z.B. auffällig deutlich und lange im Kopf herum, im Sommer. Ich weiß, dass das für Viele unglaubwürdig klingt - aber so war ich nun mal eine zeitlang drauf. Und auch jetzt noch, wo sie bald für ihr Studium aus unserer Stadt wegzieht: ich würde lieber einen "rein freundschaftlichen" Abschied haben als gar keinen, weil sie mich aus den im zweiten Absatz genannten Gründen uninteressant oder gar abstoßend findet. Denn bei aller sexueller Anziehung, die (zumindest bei den Treffen letztes Jahr) für mich enorm war, gibt/ gab es zwischen ihr und mir auch etwas anderes, das man nur bei wenigen Menschen (ich sage bewusst nicht "Frauen") schon in den ersten Sekunden bemerkt, also eine tiefe Sympathie. Bevor es jetzt "Kitsch/ Selbstbetrugt/ etc" tönt: ja, ich weiß, dass das für die Verführung keine oder kaum eine Rolle spielt (vlt außer man benutzt NLP-Routinen - ? aber auch da geht es wohl eher um die künstliche Erzeugung solcher Vibes?) und dass auch dieses Mädel wahrscheinlich einfach vor allem schön schmutzig rangenommen werden will. Also Frage (#2): wie geht man als Mann mit so was innerlich um? Was ist das Inner Game für eine Situation, in der man eine Frau so sehr "mag", dass man schon dadurch oft an sie denkt, also auch wenn keine direkten sexuellen Vorstellungen dabei sind? Und: ist die Antwort für einen 18jährigen anders als für einen 33jährigen und die wiederum anders als für einen z.B. 50jährigen? Und: (und daher habe ich auch dieses Unterforum gewählt): wie weit hat eine bestehende Beziehung Einfluss auf solche Wahrnehmungen? Bin ich vielleicht deswegen so "milde" in den Gedanken an die Jüngere, weil ich sexuell durchaus aktiv und einigermaßen ausgelastet/ befriedigt bin? Was sollte ich an meiner jetzigen Situation ändern in dem Fall, wir gehen davon aus, dass mein ehrlichSTES (wenn auch vlt zur Zeit etwas verschüttetes) Interesse ist, die 20jährige zu verführen und als Freundin zu haben? Anders herum liegt natürlich nahe, dass die oben beschriebene Entscheidung zwischen "parallel laufen lassen", "erst Schluss machen" und gar "wirklich nur Freundschaft anbieten" Einfluss darauf hat, welche Möglichkeiten ich bei einer Neuen habe/ wie sie mich wahrnimmt. Aber anders herum: MUSS man vielleicht an der bestehenden Beziehung erst etwas - und sei es nur innerlich - ändern, bevor man sich neu orientiert? Klingt vlt etwas kompliziert, aber der Gedanken kam mir deshalb, weil ich mal aus einer Beziehung heraus eine Affäre gestartet sowie zusätzliche ONS hatte, ohne mir vorher mögliche Konsequenzen klar zu machen, aber so viel sollte man wohl schon vor einer Entscheidung. Ein P.S., da ich als Noob nicht so schnell posten kann: während ich mich hier neu umschaue und z.B. Threads zu Eherkrisen durchlese, schwant mir etwas, das ich bisher vielleicht übersehen habe, und das in beiden Situationen (Beziehung oder Neuanfang) gleich hinderlich ist... "zu viel Logik, zu wenig Emotion" ist hier ein häufig gebrauchtes Stichwort, und das kann auch ich nicht abstreiten. Ich habe Eifersucht genannt und aus dieser Sicht wäre klar, dass Drama und Übertreibung ein Mittel meiner Freundin wären, sich Emotion zu holen. Anfangs bin ich auch gerne bis zu gewissen Graden auf sowas eingestiegen und habe es mit Humor und Verführung (bis zum sprichwörtlichen Aufs-Bett-Schmeißen-und-durchnehmen) aufgelöst, aber insgesamt ist es mir zu viel und ich müsste sie dem PU-Kanon nach wohl als HD-LSE einsortieren. So gesehen: eine Trennung wäre wirklich das Vernünftigste. Dass wir Freunde bleiben können, steht außer Frage, dafür sind wir trotz unserer Macken reif genug und haben schon genug miteinander erlebt. Auf der anderen Seite bedeutet das, dass ich vielleicht nicht genug in "Flirt-Modus" bin, geistig, sondern - BISHER/ momentan eben im "Beziehung-managen-Modus", der nun mal zumindest ETWAS mehr Kompromisse machen, verständnisvoll sein etc beinhaltet als eine neu angefangene Sache. Das könnte erklären, warum ich mich dem Mädel gegenüber, in das ich viel mehr verliebt bin, so antriebslos fühle. Für den Fall, dass ihr mir zustimmt: sollte ich meine Angelegenheit in ein Suforum zu Verführung oder gar "Ex back" verlagern, oder habt ihr noch Hinweise, was ich in der ganz aktuellen Situation tun könnte? Die erste Antwort unten finde ich etwas seltsam/ verstehe wohl nicht ganz, denn ich nehme an, dass die meisten Menschen irgendwann mal "an Trennung wegen einer/m anderen" denken. Wenn du mir vorwerfen würdest, dass ich die jetzige Beziehung als "Zwischenspiel" angefangen hätte, würde ich das zugeben, aber das schließt nicht aus, das etwas Ernsthaftes und an Erfahrungen (schönen wie auch zum Lernen zwingenden) reiches daraus werden kann. Außerdem stimmt "Beides" nicht, ich hatte vier Möglichkeiten angedacht und mich in den letzten zwei Monaten für #1 + etwas gehemmte Kontaktversuche mit der Jüngeren "entschieden". ...? @General Beta: was soll die Beleidigung? Wenn ich *einer* Frau gegenüber Gefühle/ Gedanken habe, die ich auch selbst schon als vlt unangemessen anzweifle, kannst du daraus auf mein ganzes Sein schließen - ohne mich zu kennen? Wow, ich bin beeindruckt über den Empfang hier. Ich gebe gerne zu, dass ich wohl eine Lücke/ Macke in meinem Mann-Sein habe, die sich an dieser Situation zeigt, aber wie genau hilfst du mir mit so einer pauschalen schwarz-weiß Antwort? Was ist deine Absicht? Noch mal deutlicher: wenn die bestehende Beziehung für mich sicherer die Richtige, d.h. in der Altersfrage kompatibler wäre, und ich würde mich ggü. einer 13 Jahre Jüngeren für reine Freundschaft entscheiden, ohne auszublenden, dass sie natürlich ihre Reize hat, einfach weilich ihren Charakter mag... würdest du dann auch noch indirekt sagen, ich sei ein Weichei? Wenn ja, würde ich dich selbst für armselig, schwanzgesteuert und unreif halten. Aber das ist nur meine subjektive Meinung.
  6. Hi, ich möchte euch 2 motivational videos ans Herz legen, die ich sehr gelungen finde und die mir vor einiger Zeit die Augen geöffnet haben. Ich habe die beiden Videos zwar selbst schon hunderte male angesehen, jedoch motivieren sie mich immer wieder aufs Neue. Ich hoffe sie gefallen euch und helfen dem ein oder anderen weiter. :)
  7. Moin Männer, eine Frage über den guten und richtigen Umgang mit den Ladys. Was macht ihr das denn, wenn sich das HB mit der Situation ein wenig überfordert fühlt. Angenommen ich sage ihr sie soll zum Date das und das mitbringen. Z.B. ne Flasche Wein, da ich den Rest organisiere und nicht alles alleine machen will. Sie kennt sich in diesem Bereich aber nicht wirklich aus. Macht es da mehr Sinn, z.B. direkt mit ihr kurz zusammen einkaufen zu gehen und ihr dann z.B. die Weine direkt zu zeigen und ihr eine kleine Einführung in die Vielfalt der Weine zu geben? Da nehm ich sie ja auch mit in meine Welt und das ist ja auch eine gute Sache. Zudem machen wir ja auch ne kleine Aktion gemeinsam. Viele Grüße, Hejsan
  8. Hallo, Es gibt ein paar Dinge die ich nicht verstehe und es ist an der Zeit dieses zu ändern. Ich bin dort angekommen, wo ich das Gefühl habe, dass ich weiß was ich will, zumindest schreibe ich mir oft die gleichen Dinge auf, die Projekte meines Lebens, die ich durchziehen will. Aber es gibt Baustellen... 1) Meine Beziehung Ich bin mit einer tollen Frau länger(>2Jahre) zusammen, wir haben regelmäßig ok bis guten Sex. Aber... Ich habe nicht dass Gefühl, dass ich Sie so richtig emotional erreiche und verstehe. Wenn ich Sie in ihrem sozialen Umfeld erlebe, dann ist Sie ausgelasser, lacht mehr als mit mir. Bewegt sich anders, ist lebendiger, weiblicher. Sie gefällt mir sehr gut, dass lass ich Sie auch wissen. Es gab vor einigen Monaten beruflich eine harte Zeit für mich, womit ich nicht so gut umgehen konnte und das "Zepter" aus der Hand gegeben habe. Davor war es anders, sie hat mir öfter gesagt, dass Sie mich liebt, dass Sie mich vermisst. Zur Zeit ist es eher umgekehrt. Da liegt vermutlich auch der Hase im Pfeffer, sie hat in der Zeit einen anderen getroffen und sieht ihn auch jetzt ab und zu, was mich innerlich zerreißt. Ich habe aus Angst und Eifersucht Kontrollfreak mäßig ihre Whatsappnachrichten gelesen. Und wenn ich es so lese, was die beiden schreiben dann denkt ich mir dass es so klingt als ob es seine Süße wäre und nicht meine. Das macht mich aggressiv, ich habe es ein paar Mal direkt angesprochen, Sie sagt mir dass nie etwas war und dass sie ihm gesagt hat, Sie will mich. Ich glaube ihr. Zumindest will ich ihr glauben. Ich habe den Typen auch kennengelernt, darauf haben wir uns geeinigt. Er ist gut drauf, ich könnte mich sicher super mit ihm verstehen, wenn ich nicht die Befürchtung hätte, dass sein Schwanz in die Hose meiner Süßen will und Sie auf jeden Fall schonmal schärfer drüber nachgedacht hat. Ich kann nicht gut damit umgehen, es macht mich eifersüchtig und ich habe zwischendurch immernoch das Bedürfnis die Nachrichten zu lesen, und nehme die Sache allgemein sehr ernst, viel zu ernst und das schadet unserer Beziehung. Was will ich hier? -Sie besser vögeln -Sie besser erreichen können, emotional ansprechen Ich will einfach, dass Sie sich bei MIR als Frau ausleben kann und das Interesse an ihm verliert. 2) Meine Entscheidungen Wie gesagt ich weiß was ich will. Aber ich strebe nicht danach, zumindest nicht mit absolutem Drive. Ich habe tendenziell Erfolg bei dem was ich tue. Habe gelernt, größtenteils, dass Gelassenheit und Konzentration zum Erfolg führt und das Gefühl, dass ich einigermaßen verstehe, worum es im Leben für mich geht. Und wieder ein aber: Ich mache Fehler und das schlimmste dabei ich mache Sie wiederholt, ich lerne nicht daraus, zumindest für meine Begriffe nicht schnell genug. Und wiederhole die gleichen Fehler wieder und wieder. Beispiele Arbeitstechnisch, ich surfe im Internet bzw. lese Emails, wenn ich eigentlich Aufgaben mit viel höherer Priorität erledigen müsste, die mich zu besseren Ergebnissen führen würden, ich vergeude meine Zeit. Bleibe viel zu lange auf, wenn ich am nächsten Tag früh raus muss, bin dadurch nicht ausgeschlafen und dementsprechend unproduktiv und schlecht gelaunt. Plane alles doppelt und dreifach, halte mich eben nicht lange genug an meinen ursprünglichen Plan. Ich ernähre mich ungesund. Habe über 200 Bücher bei meiner Amazon Wunschliste, aber noch keines gelesen. Ich gehe es einfach nicht an, lebe nicht für meine Projekte sondern schaue manchmal einfach zu, wie die Chance verstreicht. Mein Problem ist eigentlich, dass ich eigentlich weiß, was und wie es zu tun ist, aber im Moment der Entscheidung gebe ich innerlich nach, sage mir: Ein bisschen Schokolade ist nicht schlimm oder... diesen Aritkel noch, dann fange ich an... Solche Sachen.... Ich wünsche mir Höchstleistung von mir, fordere es dann aber nicht konsequent von mir ein, sondern mache irgenteine zeitverschwerndene Scheiße. Es MUSS sich ändern. Ich will endlich ein Mann werden, der die Entscheidungen trifft, die Ich für richtig empfinde, die meine Mitmenschen dazu helfen ihr Bestes herauszukehren. Gleichzeitig einfach meine Ziele verfolgen und dafür sorgen, dass meine Gesellschaft einen Mehrwert für alle hat, dass die Dinge die Ich tue einen Mehrwert für mich haben. Ich will endlich so gut sein, wie ich sein kann, es muss passieren, sonst werde ich dass was ich mir vorstelle, beruflich und privat nicht erreichen. Das Entscheidene ist.... wie geht das? Cheers...