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  1. Hallo, ich bin 22 Jahre alt und studiere seit 4 Semestern Informatik an der TU. Ich bin seit zwei Wochen am überlegen, ob ich mein Angebot an die FH zu wechseln annehmen soll oder doch lieber an der TU bleibe. Mein Studiumverlauf hier ausführlich, für Leute die auch Informatik studieren: https://drive.google.com/open?id=1xJ1mzaGYDb8M3gqDQ5VbO_xC99JXAY9D Grundsätzliche Probleme: - Schulmathe Grundlagen fehlten (hatte kein gutes Abitur), trotz Nachhilfe durch Ingenieursmathematik gefallen, dafür dann im vierten Semester mit alleinigem Selbststudium (und Unterlagen aus der Nachhilfe) mit 2,7 bestanden - durch das durchfallen durch Mathe Kontakt zu Kommilitonen verloren, gezwungene wilde Modulwahl, jeden Tag allein in der Mensa => völlige Einsamkeit - Hausaufgabengruppen waren immer eher Einzelkämpfer Menschen => immer noch keine gute Gruppe gefunden mit denen ich vernünftig zusammenarbeiten kann - wenn ich aber mal doch einen Kommilitonen finde, der mit mir in der Bib sitzt macht alles gleich viel mehr Spaß - Private Probleme: wohne noch Zuhause, keine Freunde, meine erste Freundin einmal wöchentlich gesehen weil ich sonst nur (ineffektiv) Zeit mit Uni Zeug verbracht habe (die ist jetzt auch weg..), gefühlt jetzt zwei Jahre lang nur für die Uni gelebt ohne das viel bei rumgekommen ist oder ich mir sicher bin das ich es schaffen kann Falls jemand Zeit hat, hier meine Pro und Contra Liste: https://drive.google.com/file/d/1pmh6Hv67qy_tRm8OxwKk7hQeDoHxzKNb/view?usp=sharing Was irrelevant ist: - egal wo ich hingehe, mindestens 5 Semester werde ich bis zum Bachelor brauchen - ich habe keinen Bafög Anspruch Wenn man FH‘ler fragt, ist es das beste zu wechseln. Wenn man Uni Absolventen fragt, sollte ich noch weiter an der Uni bleiben. Optimal wäre eine Berufsberatung für Informatiker, aber das gibt es nicht. Wie kann ich diese schwere Entscheidung treffen? Es belastet mich extrem. @S. [email protected] S.
  2. Hi Leute, in der heutigen Zeit ist es noch wichtiger, als jemals zuvor auf dem aktuellen Stand zu sein, daher wollte ich euch fragen, ob ihr irgendwelche guten Quellen habt, um die Technologien und Trends der Zukunft zu entdecken. Spontan fällt mir Cebit ein, aber ich habe mir gedacht ich mache mal einen Thread auf, vielleicht hat ja jemand ein paar gute Ideen. Am besten natürlich standortunabhängig. Bisher lese ich zum Beispiel Harvard Business Review und habe auch schon ein bisschen gegoogled zum Thema, aber ich hätte gerne die brandaktuellsten Themen Haut einfach mal in die Tasten, was euch so einfällt Thx Ambizious
  3. Hi Leute, da ich in der näheren Zukunft mir ein Taschengeld über das Erstellen von Webseiten erarbeiten will, wollte ich fragen welche Möglichkeiten ihr kennt, um damit Kohle zu machen: Klassische Ansätze, die ich bisher so kenne: - Werbung durch Banner, etc. - Affiliate Marketing-Programme (http://www.pcwelt.de/news/4-Tradedoubler-Bringt-die-Partner-zusammen-272043.html) aber da gibt es doch sicher noch mehr! Also haut in die Tasten Grüße, Ambi
  4. Hi, aus aktuellem Anlass und mangelender Erfahrung in diesem Bereich, bräuchte ich Rat von etwas älteren Hasen. Es geht um ein Pflichtpraktikum mit (hoffentlich) nachfolgender Werkstudententätigkeit im IT-Bereich. Und zwar habe ich bereits eine feste Zusage für Praktikum und Werkstudentenstelle in einem mittelständischen Unternehmen. Klima dort war super, gutes Vorstellungsgespräch, hab mich direkt wohl gefühlt. Ich bin recht gut im reden und mich verkaufen, war aber dennoch etwas verunsichert, einfach aus Mangel an Erfahrung mit Vorstellungsgesprächen und mangelnde Praxiserfahrung in dem Tätigkeitsfeld (was ich durch das Praktikum ja ändern möchte). Der Haken - im Gespräch stellte sich dann heraus dass während des Praktikums keine Bezahlung vorgesehen ist (außer Fahrtkosten). In einem Nebensatz hieß es dann jedoch, wenn ich mich gut mache kann man nach dem ersten Monat bereits neu verhandeln. Bezahlung als Werkstudent wurden keine konkreten Zahlen genannt, ist aber denke ich angemessen. An sich würde mir das nichts ausmachen, weil ich wirklich das Gefühl habe dort an etwas einmaligen mitwirken zu können. Man hat viel Eigenverantwortung und kann sich mit einbringen. Allein was ich da an Erfahrung mitnehmen kann würde das schon wett machen. Allerdings lebt sich nicht von Luft und Liebe, das Studium ist sowieso schon lange eine große finanzielle Belastung für mich und eigentlich hatte ich mit dem Praxissemester geplant, zumindest was dieses Thema angeht etwas entspannen zu können. Fakt ist, ich bräuchte einen neuen 450 € Job am Wochenende, mindestens für den ersten Monat. Ist sicher machbar, aber irgendwo auch krass. So außerdem habe ich aber noch ein Vorstellungsgespräch bei einer sehr großen namhaften Firma, welches allerdings erst in 2 Wochen ist, bis dahin werde ich wohl die erste Firma nicht hinhalten können. Dort weiß ich allerdings natürlich nicht sicher ob ich die Stelle überhaupt bekommen würde und wie dort die Arbeitsverhältnisse sind. Habe nur aus zweiter Hand Informationen, der eine meint es war super, der andere langweilig (nur typische Prakti-Aufgaben). Wäre also eine absolute All-In Situation, mit ungewissen Ausgang. Interessant ist beides, aber mir fehlt einfach die Erfahrung abschätzen zu können was langfristig schlauer ist. Es handelt sich ja "nur" um ein Praktikum/Werkstudentenjob, welcher aber auch schon als Türöffner gesehen werden könnte. Mein nächster Schritt wäre jetzt wohl den Arbeitsvertrag der ersten Firma abzuwarten, der sollte nächste Woche eintrudeln. Und dann nochmal das Gespräch mit der Personalleitung zu suchen, mit offenen Karten spielen, bzw einfach meine Lage schildern. Oder was meint ihr? Irgendwelche Tipps? Gerne auch allgemein für Vorstellungsgespräche. War mir da einfach total unsicher wie scharf man rangehen sollte wenn es ums Thema Gehalt geht. Bin halt Student, und ich will ja was lernen, aber unter Wert verkaufen ist auch blöd. Bin gespannt auf eure Antworten. KDB
  5. Guten Tag liebes PU-Forum, Ich habe derzeit das Problem, dass ich doch nicht so zufrieden bin mit meiner Studiumswahl als ich es noch zu Beginn war. Wie der Titel vermuten lässt studiere ich Informatik, mich reizt durchaus das Problem lösen und der hohe aber nicht übetrieben viele Mathematik Anteil, aber mit dem Menschenschlag und den typischen Berufsbildern kann ich mich nicht identifizieren. Ich habe vielleicht die gängigen Klischees im Kopf, die ich aber leider auch tagtäglich in der Uni bestätigt bekomme. Ich will später mit vielen Menschen zusammen arbeiten und am besten auch international, dabei ist es mir gar nicht so wichtig was ich genau mache, sondern viel mehr die Menschen und das es herausfordernd ist. Eines weiß ich jedoch sicher, ich will kein Programmierer werden. Es ist einfach völlig öde. Irgendwelche Tipps? Masterprogramme die auf Info aufbauen? Ich bin in einem Semester fertig.
  6. Mir fällt auf, dass im Informatik-Bereich die Nerddichte extrem(!) hoch liegt. Das ist teilweise echt richtig krass, was man hier so an der Uni sieht. Obwohl Informatik doch eigentlich sehr nützlich ist? Ich möchte gerne in einem Umwelt arbeiten, das mich persönlich weiterbringt und in dem die Menschen mich inspirieren. In dem auch Soft Skills wichtig sind. Das ist halt in den Informatik-Übungen, die ich momentan besuche, überhaupt nicht der Fall. Gleichzeitig möchte ich aber auch auf die hard skills, also wertvolle technische Fähigkeiten, nicht verzichten. Also Skills, die wirklich einen klaren Mehrwert bieten. Unterm Strich möchte ich also diese beiden Welten verbinden und habe mich deshalb im Master für Wirtschaftsinformatik entschieden. Im Bachelor habe ich Wirtschaftsingenieurwesen studiert. Was haltet ihr von dieser Entscheidung? Meint ihr, sie bringt mich meinem Ziel näher? Im Moment beunruhigt mich auch, dass ich aus den Wirtschaftsmodulen echt wenig mit raus nehme. Klar, sowas wie Controlling etc. ist halt elementar und wichtig. Aber ansonsten ist das auch einfach viel Laberei. Auf der anderen Seite fühle ich mich in meinen Informatik-Skills etwas minderwertig. Im Bachelor habe ich ja bereits nur wenig Informatik gehabt, im Master jetzt wieder nur die Hälfte. Gerade im Vergleich zu den ganzen Nerds, die seit sie 12 sind coden, kann ich da halt weniger. Ich habe sogar schon überlegt, ob ein reiner Informatik-Master sinnvoller wäre, weil man dafür halt richtig lernen muss. Bei WiWi lernt man sicher auch viel on the job. Also ihr seht viel Halbwissen und Unsicherheit bei mir. Vielleicht bringt ja jemand von euch Klarheit! Gerne gesehen sind auch Vorschläge, wie ich die beiden obigen Welten (hard und soft skills) zusammenbringen kann.
  7. Hallo, es wird ja oft gesagt, dass die meisten Informatiker auf "Fachinformatiker-Stellen" landen, d.h. auf Stellen, für die es eigentlich keines Studiums bedurft hätte, also quasi Stellen ohne jeglichen mathematischen Anspruch, für die man von der eigentlichen inhaltlichen Tätigkeit her kein Studium gebraucht hätte. Wenn die gleiche Stelle aber auch von einem günstiger zu habenden Fachinformatiker besetzt werden kann, wie schafft man es dann viel zu verdienen. (Da viel natürlich relativ ist, sagen wir mal über 70k Norddeutschland/80k Süddeutschland). Um mal einen Vergleich zum Ingenieurwesen heranzuziehen: Ein Ingenieur, der einfach nur CAD-Äffchen ist wird in der Regel auch nicht all zu viel verdienen. Da für diese Stellen viele Ingenieure (Uni und FH) zur Verfügung stehen und darüberhinaus diese Stellen auch mit einem Techniker besetzt werden könnten, ist das Angebot an Bewerbern groß und diese Stellen brauchen nicht hoch entlohnt zu werden. Für eine mathematisch anspruchsvollere Stelle wie Berechnungsingenieur, der sich mit FEM-Simulationen usw. beschäftigt, finden sich wahrscheinlich weniger Bewerber als für eine CAD-Äffchen-Stelle, woraus eine höhere Entlohnung resultiert. (Frage an die Ings hier im Forum: Ist diese theoretische Überlegung in der Praxis zutreffend?) Klar gibt es auch Informatiker-Stellen, bei denen anspruchsvolle Algorithmen entwickelt werden, z.B. in der Bildverarbeitung, KI usw. aber der Anteil an den IT-Stellen dürfte ja eher gering sein. Ein Wirtschaftsinformatiker (es sei hier mal von einem Winf-Studium ausgegangen, das eher in der Informatik angesiedelt ist und nicht BWL + ein bisschen Informatik), der in die Software-Entwicklung geht, hat hier zusätzlich das Problem, dass er dafür gar nicht die Ausbildung hat und solche Stellen für ihn wohl eher wegfallen. Im Großen und Ganzen ist die Frage: Wenn man nach dem Studium irgendwelche Business-Anwendungen in Java programmiert, was quasi "jeder" kann, wie soll man dann gut verdienen können? Ich würde mich über eure Antworten zu diesem Thema freuen. Vielen Dank!
  8. Mein Plan war ursprünglich Wirtschaftsinformatik zu studieren. Ich habe mich die Tage initiativ auf Praktikumsplätze beworben, allerdings bekomme ich so meine Zweifel, je länger ich mich mit der Materie beschäftige. Verbessert mich, falls ich falsch liege, aber generell dreht sich doch als Wirtschaftsinformatiker alles um die Softwareentwicklung. Richtig? Privat setze ich Server auf Unix Basis auf und schraube gerne an Computern. Ich habe Grundkenntnisse im objektorientierten Programmieren, kann mir aber nicht vorstellen als Coder zu arbeiten (bekomme ehrlich gesagt leichten Ekel, wenn ich den Code sehe). Mein zweiter Plan war, Wirtschaftsingenieurwesen zu studieren. An meiner bevorzugten Hochschule (70% Technikanteil, 30% fallen auf BWL, Fremdsprache, etc.) gibt es den Schwerpunkt Informationstechnik mit folgenden Modulen: Software Engineering I (5 ECTS) Software Engineering II (4 ECTS) Datenbanken in Technik & Wirtschaft (3 ECTS) IT-Projektseminar I (4 ECTS) IT-Projektseminar II (4 ECTS) Embedded Systems (4 ECTS) ====== Insgesamt 24 ECTS Im Grundstudium gibt es noch die Vorlesung Informatik (5 ECTS) und im fortgeschrittenen Studium das Modul Informationssystem (4 ECTS). Insgesamt fallen dann 33 ECTS auf den IT-Anteil. Beim Studiengang Wirtschaftsinformatik fallen die Ingenieursfächer weg, der BWL-Anteil bleibt gleich, es gibt weniger Laberfächer (Fremdsprachen, Schlüsselkompetenzen), dafür erhöht sich der IT-Anteil dementsprechend. Wie sieht der typische Arbeitsalltag eines Wirtschaftsinformatik Berufseinsteigers aus? Ich habe die Befürchtung , dass man als frischer Absolvent erst einmal in als Coder tätig ist und erst später sich mehr Möglichkeiten ergeben. Ich glaube auch, dass sich meine Interessen eher mit denen eines Fachinformatikers (für Systemintegration) decken, vor allem kann ich mir nicht vorstellen, wo der Vorteil eines Akademikers gegenüber eines Fachinformatikers besteht. Macht es Sinn für den Arbeitsmarkt, bei Wirtschaftsingenieurwesen den Schwerpunkt IT zu wählen? Ich habe mir einige Stellenangebote angesehen, dort liest man oft als Anforderung "abgeschlossenes Studium (Wirtschafts-)Informatik oder vergleichbare Ausbildung". Kann man als vergleichbare Ausbildung diesen Weg sehen? In der Softwareentwicklung wird mir der Informatiker voraus sein, aber gibt es vielleicht auch Nischen, in der IT & Ingenieurswissen gefragt ist?Vielen Dank!
  9. Hallo, ich wollte mal Eure Meinung wissen, wie ich idealerweise meine Zukunft weiter gestalten könnte. Wie einige schon wissen habe ich einen geisteswissenschaftlichen Magister, dort aber keine Arbeit gefunden. Zurzeit studiere ich im (inhaltlich nicht konsekutiven) Master Informatik für Geistes- und Sozialwissenschaftler, arbeite Teilzeit als SAP-Entwickler/Berater und schreibe meine Masterarbeit. Bis zum zum Ende des WS2015/2016 werde ich spätestens fertig sein und mittlerweile so einiges an BWL- und SAP-Weiterbildungen sowie Zertifizierungen vorweisen können. Dann bin ich 31. Für den (verspäteten) Berufseinstieg eigentlich eine super Basis, zumal meine jetzige Firma mich auf jeden Fall übernehmen will. Probleme: Mein Job ödet mich trotz gutem "Drumherum" (Urlaubstage, Gehalt für die Region i.O., wohnungsnaher Standort) auf allen nur erdenklichen Ebenen extrem an. Warum? - Meine Freunde arbeiten alle in jüngeren Teams mit vielen gleichaltrigen Berufseinsteigern. Dort ist die Stimmung locker und so manche neue Freundschaft wurde geschlossen. Hier ist der Schnitt weit jenseits der 40, die Stimmung steif und ich bekomme absolut keinen Draht zu den Kollegen, die sich auch alle in ganz anderen Lebensphasen befinden (eigentlich dreht sich alles nur um die Kinder). - Ich bin völlig unausgelastet und gelangweilt. Ich bekomme kaum Arbeit und diese ist meistens binnen weniger Stunden oder Tage erledigt, bis ich wieder auf die Kundenaktivität warten kann - was stets Wochen dauert. Auf der einen Seite ist es gut, so finde ich mehr Zeit für Weiterbildung und Masterarbeit. Auf der anderen Seite bekommt man einfach die Krise, wenn man monatelang nichts anders tut als sich Tausende von trockensten Skriptseiten ins Hirn zu meißeln. Ich habe das schon bei meinen Vorgesetzten und Kollegen angesprochen, aber keiner hat Arbeit für mich. - Weder finde ich das Tätigkeitsfeld (Buchhaltungs-IT) irgendwie interessant, noch sind die Aufgaben ansatzweise fordernd. Da hockt man in tagelangen Meetings, wo über spannende Themen wie Kontenfindungstabellen oder ob das Mahnverfahren einen 14- oder 15-Tages-Rhythmus bekommt diskutiert wird. Danach trage ich irgendwo dreieinhalb Zeilen im Customizing ein, schreibe ein profanes Programm was Daten aus einer Excel-Tabelle in eine SAP-Tabelle hackt oder wusel mich durch 10.000 Zeilen undokumentierten Wurstcode um alle Redundanzen herauszuschmeißen und bisschen die Performance zu verbessern. - Würde ich längere Zeit hier bleiben, hätte ich das Gefühl den Anschluss an die momentan doch recht rasanten Entwicklungen zu verlieren. Es passiert gerade sehr viel in der SAP-Welt und hier wird eher mit den Tools von 1995 als von 2015 gearbeitet. Zum einen ist alles, was mit Web zu tun hat, kein Thema bzw. gleich deaktiviert, zum anderen ist es auch der Altersstruktur geschuldet ("Das Zeug mit den Klassen [ahh] lern ich jetzt bis zur Rente [also in 10 Jahren] nicht mehr."winking smiley Es muss also mittelfristig eine Alternative her. Ideen: - Am liebsten würde ich etwas machen, was mit meinem Erststudium (Geschichte) zu tun hat, gern das Wissen verbinden und zum Beispiel in einem Digital Humanities-Projekt promovieren. Die Magister-Note gibt das her, doch leider sind meine Noten im Info-Master mal richtig schlecht. Ich stehe im Moment auf 2,2, viele 3,0er dabei. Je nach Masterarbeit wird es dann irgendwo zwischen 2,0 bis 2,5 landen. Die Gründe dafür sind vielschichtig, denn wirklich Probleme hatte ich bisher nirgends (ein einziges Mal durchgefallen). Viele Rauschmeißer-"4-Gewinnt"- Klausuren des Bachelors, die dort nur 1% der Endnote ausmachen, fließen in meiner Studienordnung aber zu 5% ein. Bestehe ich da im ersten versuch mit 2,7 -3,3 gehöre ich zwar zu den Top 30% im Erstversuch, aber versaue mir den Schnitt. Hinzu kam die Doppelbelastung aus Vollzeit-SAP-Kurs, jetzt der Arbeit und meinem Präsenzstudiengang. Wenn ich zu keiner Vorlesung und fast keiner Übung gehen konnte sowie nur 1-2 Tage Vorbereitung hatte, dann kam eben nur ein 3er heraus. Seit ich zwischen 20 und 35h/Woche anderes zu tun habe, sind meine Noten von 1-2 auf 3 abgerutscht. Das alles ist aber auch egal, denn Ausreden zählen in der Selektion hinterher niemanden - aber 2,x ist deutlich unter dem 1,8er-Schnitt den Informatiker bundesweit haben. Möchte ich davor noch zwei Jahre Berufserfahrung sammeln um meine Position zu verbessern (offiziell bin ich ja Software Engineer), dann wäre ich zudem schon 33. - Ich könnte mir vorstellen, eher in die Richtung Requirements Engineer/Business Analyst zu gehen. Anforderungen und Entwürfe erstellen, deren Umsetzung und das Change Management begleiten. Den Prozess kaue ich jetzt in der Masterarbeit intensiv durch und meine Dokumente wurden in der Firma sehr gut aufgenommen. Das wäre ggf. etwas weniger trocken. Aber eigentlich möchte ich lieber Gewi-Scheiß im Elfenbeinturm machen. Ich bin für alle Anregungen offen, Danke.
  10. Hallo Community, kurz zu mir: 18 Jahre alt, noch Schüler einer HTBLA in Österreich mit Schwerpunkt Informatik und Organisation. Notendurchschnitt im 4. Jahrgang: 1.6, gehöre zu den besten der Klasse (32 Schüler). Zwei Semester habe ich noch vor mir, im Sommer 2016 habe ich die Matura. Ich habe für mich die perfekte Schule gefunden - meine Interessen liegen im Bereich Programmieren und Netzwerktechnik. Diverse Programmiersprachen wurden in der Schule durchgenommen (C, C++, C#, Java), meine Kenntnisse in Java sind sehr gut, daher habe ich es als verrtiefendes Fach gewählt. Netzwerktechnik interessiert mich auch sehr, besonders das Thema IT-Sicherheit in Unternehmen. Das Cisco CCNA 1, 2 und 3 haben wir in der Schule gemach. Seit einigen Wochen beschäftigt mich, was ich nach der HTL und nach dem Bundesheer studieren soll. Mein Vater ist Führungskraft in einem Unternehmen, meint Berufserfahrung ist wirklich unabdingbar. Ich plane jedenfalls ein berufsbegleitendes Studium an einer FH zu machen - Bachelor und dann Master. (Fach IT-Security, 7 Semester) Dafür müsste ich in eine 300km entfernte Stadt ziehen - mit 19.5 Jahren. Die ersten zwei Semester bekomme ich wahrscheinlich wegen der Schule angerechnet. Bringt einem das was, wenn man direkt im 3. Semester einsteigt, oder kann man dann trotzdem alles nachlernen? Irgendwie habe ich Schiss davor - in diesem Schuljahr hatten wir 46 Std. Schule pro Woche + 8-10 Std. Zeitaufwand zum Lernen. Für meine Ex-Freundin wäre da keine Zeit mehr gewesen, zumal mein Hobby Bodybuilding sehr viel Zeit pro Woche braucht. Mein Ziel wäre es nach dem Bundesheer so früh als möglich einen Vollzeitjob zu finden, möglicherweise in der Softwareentwicklung oder Netzwerktechnik. Dann den Bachelor und Master machen. Falls das Studium zu schwer wird, auf 25-30 Std./Woche runtergehen wenn das die Firma erlaubt. Bis zum Ende des Studiums kein Geld zu verdienen und nie gerarbeitet zu haben ist für mich keine Option. Wie handhabt ihr das? Wieviel Zeit bleibt euch unterm Strich am Tag übrig? Ich lebe noch zuhause und während der Schulzeit beginnt mein Tag um 05:30, dann komme ich um 17:30 nach Hause. Essen, von 18:00-19:45 Schulzeugs, von 20:00-22:45 Training, vorkochen. Irgendwas kommt da immer zu kurz - Freunde, Freundin oder Familie.
  11. Ich werde ab Oktober ein Wirtschaftsinformatik Studium aufnehmen und bin am überlegen, mich parallel an der FernUni Hagen in ein Akademiestudium (im Prinzip wie ein Gasthöhrerstudium, kann sogar ein Schüler ohne Abi aufnehmen) einzuschreiben. Die andere Alternative wäre, dort ein zweites Studium aufzunehmen, obwohl ich nicht vor habe dieses zu beenden Mir geht es vor allem darum Module zu belegen, die im Wirtschaftsinformatik Studium nicht behandelt werden. Ich erhoffe mir dadurch natürlich mehr fachliches Wissen, aber auch bessere Bewerbungschancen. Konkrete Module wären Elektrotechnik oder auch Betriebssysteme und Statistik. Ich will einfach noch mehr in die technische Richtung gehen. Macht so etwas Sinn für einen Wirtschaftsinformatiker? Hat man im Bewerbungsverfahren bessere Chancen, wenn man Module von der FernUni vorzeigen kann? Gibt es vielleicht allgemein Online Kurse, die Sinn machen. Soweit ich weiß, bieten ja auch die Ivy League Unis (Harvard, Yale, ...) Fernkurse mit Zertifikat an. Vielen Dank im Voraus Gruß
  12. Das sich wohl ein Informatik/Wirtschaftsinformatik Studium von der Vorstellung vieler angehender Studenten unterscheide, habe ich schon in Erfahrung bringen können. Doch wie kann ich sichergehen, dass ich das richtige Studium auswähle? Meine Frage richtet sich deshalb an Studenten & Leute mit abgeschlossenem Studium in der Fachrichtung. Ganz konkret würde mich interessieren, wie man am besten einschätzen kann, ob man für das Wirtschaftsinformatik-Studium das nötige Interesse & die nötig Eignung mitbringt. Soll ich mir Vorlesungen zum Programmieren ansehen? Gibt es ein Buch, dass kurz auf die Studieninhalte eingeht, damit ich mir ein Bild machen kann? Welche Voraussetzungen soll ein Student mitbringen? Ich habe bereits eine kaufmännische Ausbildung absolviert und habe eine wirtschaftliche Schule besucht, kann also gut abschätzen was im wirtschaftlichen Bereich im Studium verlangt wird (VWL etc.). Den Mathe- & Informatikteil kann ich leider nicht einschätzen. Ich habe schon als Aushilfe im Bereich Webcontent gearbeitet, habe früher als Hobby Webseiten erstellt. Das dies nichts mit programmieren zu tun hat ist mir bewusst. Ich kann auch keine Programmiersprache. Räumliches Denken fällt mir leicht (für Info Studium wohl nicht notwendig?), logisches Denken auch. Meine mathematischen Fähigkeiten sind aber mit Sicherheit auch nicht ganz oben anzusiedeln. Stochastik hat mir in der Schule immer viel Spaß gemacht (fand ich logisch und ich habe einen Nutzen darin gesehen), auf der anderen Seite hatte ich aber meine Probleme mit Analysis. Konkret verliere ich auch schnell mal die Lust, wenn ich nicht einen praktischen Nutzen darin sehe (Warum muss ich eine ln-Funktion berechnen? Was bringt mir, wenn ich jetzt weiß, wie groß der Flächeninhalt im Koordinatensystem ist?). Insoweit frage ich oft nach dem Sinn und bin eher der Praktiker. Vielen Dank für Input
  13. Bt0nly

    Studienwahl

    Hey leute, wie der Titel bereits andeutet befinde ich mich momentan dabei ein passendes Studium für mich zu finden, der mit meiner langfristigen Lebensplanung harmoniert. Dieser Thread richted sich daher speziell an Studenten technischer oder wirtschaftlicher Studienrichtungen vor allem aus Wien, München oder Zürich. Natürlich bin ich auch für Ratschläge aller anderen Forumsmitglieder dankbar. Da dies mein erster Post hier ist bitte ich euch über etwaige Fehler hinwegzusehen. Nun zu mir: Ich komme aus Linz, Österreich bin 18 Jahre und habe im Juli 2012 meine Reifeprüfung (=Abitur, Matura) in einer AHS (allgemein bildende höhere Schule, Gymnasium) erfolgreich mit einem Notenschnitt von 1 abgelegt. Momentan leiste ich bis 31. August ein Jahr Wehrpflicht beim Österreichischen Bundesheer ab. Mein Interessensfeld ist breit gefächert aber ich tendiere stark zu entweder einem technischen (eventuell Informatik?) oder wirtschaftlichen Studium. Punkto langfristiger Lebensplanung oder wie ich mir meine Zukunft vorstelle: Mit 40 möchte ich eine leitende Rolle im Managment innehaben, überdurchschnittlich gut verdienen und mit stolz behaupten können, dass ich beruflich etwas erreicht habe. Kurz- bis mittelfristig bedeutet as natürlich zuerst einmal studieren, aber was? Und wo? Für mich haben sich da zwei Möglichkeiten ergeben: 1. Ein technisches Studium mit Master- oder Doktorat abschließen und post-graduat einen MBA anzuhängen oder 2. Von Beginn an ein Wirtschaftstudium. Ersteres bietet sich vor allem mit einem universellen Studium wie zB Informatik an, unter anderem deshalb weil ich mich für Computer interessiere und gut mit logischen Problemstellungen umgehen kann. Jedoch stelle ich mir die Frage, wie ein Informatikstudium tatsächlich abrennt (daher wieviel wird tatsächlich programmiert, wo liegen die Schwerpunkte, wie sieht das Studentenleben aus, wieviel freizeit bleibt?). Außerdem ziehe ich wie gesagt entweder München, Zürich oder Wien in betracht und würde auch gerne wissen, wie das Studentenleben in diesen Städten aussieht. Ich weiß das meine Fragestellung sehr umfangreich ist und bin sehr dankbar für alle, die hier ihre Zeit aufwenden, um mir in meiner Entscheidungsfindung zu helfen und die ihre Erfahrungen, Empfehlungen und Gedanken niederschreiben.
  14. Ich habe mich nun endgültig entschlossen, ich werde noch ein Aufbaustudium dransetzen. Mir meinem Abschluss mag ich mittelfristig zwar irgendwo unterkommen, bisher kommt das positive Feedback jedoch immer aus dem IT-Bereich. Und da ist mein Wissen begrenzt. Auf Dauer als PC-Schrauber oder einfacher Kundenbetreuer/Helpdesk-Agent herumzukrebsen habe ich eigentlich keine Lust. Meine Aufstiegsmöglichkeiten gehen auf solchen Positionen gegen Null. Vorhandene Kenntnisse: - Magister in Geschichte und Humangreogrpahie mit Schwerpunkt Wirtschaftsthemen - BWL-Grundlagen-Zertifikat - Berufserfahrung als IT-Techniker und Teamleiter Interessen: - Interesse an Netzwerkadministration - Interesse an IT-Projektmanagement - natürlich Museums- und Archivarbeit, vielleicht hat man ja mit zwei Mastern eine Chance, wenn man zum Geschichtsstudium auch fundierte IT-Kenntisse mitbringt. Problem: Ich bin auf Hartz 4, daher kommen nur Teilzeitstudiengänge in Frage. Ich rechne daher 4 Semester für die Grundlagen (darf nicht mehr als 15 h pro Woche weg sein), dann 1 Semester Praktikum und auch die Masterarbeit im Unternehmen. Zur Auswahl stehen: kein Bock auf: - kreatives Zeug mit Medien oder Webseiten basteln, sowas ödet mich an Master "Informatik für Geistes- und Sozialwissenschaftler" der TU Chemnitz Präsenzstudium Kosten 3300 EUR (3900 EUR mit SAP) Vorteile: - mit richtigen Menschen zum Anfassen, daher sozialer - komplett aus meinen Ersparnissen zu finanzieren - daher Spielraum für kleiner Zusatzqualifikationen, etwa LPIC oder eine Sprache - evt. die Möglichkeit, kostenlos eine Sprache zu lernen (dann wohl Russisch oder Französisch) - für 600 EUR SAP-Zertifizierung möglich - Ich kann mich auch interessehalber in BWL-Vorlesungen (etwa Wissens- oder Projektmanagement) setzen Nachteile: - tendenziell eher etwas wissenschaftlich, weniger praktisch - nur C++, kein VBA und Java nur in Bezug auf Medienprogrammierung - Kurse meist Bachelor-Niveau - bin immobil. Finde ich in den nächsten zwei Jahren einen Job ohne flexible Arbeitszeiten und nicht in Chemnitz, kann ich das Ding abbrechen - evt. Rechtsstreit mit dem Amt, bin aber über die Gewerkschaft in Rechtsschutz Beispielprogramm: Algorithmen und Datenstrukturen Grundlagen der Informatik I Grundlagen der Informatik II Proseminar Rechnernetze Betriebssysteme Sicherheit verteilter Systeme Entwurf verteilter Systeme XML-Werkzeuge Techniken der IT-Sicherheit Industrielle IT-Anwendung der Informatik Datenbanken Grundlagen Datenbanken und Web-Techniken freiwillig als Zusatz: Medienprogrammierung (Java) Foschungsseminar Forschungspraktikum 3 Monate Master-Arbeit Die Alternative: Master "Business Informatics" der Virtual Global University/Viadrina Frankfurt Oder Fernstudium Kosten: 8500 EUR Vorteile: - praxisorientiert - VB inkl. VBA für Office als Pflichtmodul, Java Programmierung als komplettes Modul - zwei komplette Module zu Webseitenerstellung, da wird dann auch PHP, CSS und Co. dabei sein (möchte ich nie dauerhaft machen, aber nice to have) - Fernstudium ohne Präsenzphasen, komplett flexibel - finde ich in den nächsten zwei Jahren einen Job kann ich problemlos den Workload auf 10/Woche runterfahren und das Studium paar Jahre nebenher laufen lassen. - ein komplett englisches Studium macht angesichts meines nicht vorhandenen Auslandssemesters doch was her - laut Auskunft eines Absolventen in einem Forum eher auf Masterniveau - definitv keine Probleme mit dem Amt Nachteile: - an sich eine tolle Idee, verschiedene Profs aus D, AUS und CH zusammenzubringen, "Virtual Global University" klingt aber trotzdem dämlich auf dem Zeugnis, auch wenn die Viadrina extra mit draufsteht - teuer, es klafft eine fiese Finanzierungslücke um die 3000 EUR, die ich mit Schwarzarbeit schließen müsste - Fernstudium, außer mal im Chat/Skype mit dem Prof. keine sozialen Kontakte, kein Studentenleben - keine tiefe Spezialisierung - kein SAP-Zertifikat - kein finanzieller Spielraum für Zusatzqualifikationen - unflexibel, nur zwei Wahlmodule, evt. gar keins (s.u.) - wenn mein wirtschaftlicher Background nicht anerkannt wird, sind Business I+II Pflichtmodule und damit fallen die beiden für mich interessantesten/lukrativsten Sachen (Knowledge Management und Java) raus. Zusatzmodule sind mit 600 EUR pro Stück dann nicht mehr finanzierbar Beispielprogramm: Management Information Systems Introduction to Computer Science Data Management Website Engineering Fundamentals Introduction to Programming (VB and VBA with Office) Information Systems Development Process Modelling Computer Networks & Internet Technology Advanced Website Engineering Java Programming Information Management Enterprise Resource Planning and Beyond Information Systems Architectures E-Business Strategy and Networking Knowledge Management Internship 3 months Master Thesis Da ich noch nie in einer Informatik-Vorlesung sah, eine Frage an die Experten hier: Was sieht besser aus auf dem CV, was würdet ihr im Hinblick auf die spätere Karriere empfehlen?