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  1. Hallo zusammen! Habe extreme Probleme mit meinem Vermieter: Es geht um ein Zimmer in einer Wohngemeinschaft. Der Vermieter wohnt selber nicht in der WG. Als die Kälte diese Woche einbrach, stellte ich fest, dass die Heizung beim Anmachen dauerhaft plätschert und rauscht. Ich kann nachts nicht optimal schlafen und auch mein Mitbewohner beschwert sich über die Lautstärke meiner Heizung. Alle anderen Heizungen in der WG funktionieren einwandfrei, nur meine ist es, die Probleme macht. Als ich zusammen mit meinem Mitbewohner zum Vermieter ging, um ihn darauf hinzuweisen, sagte er, dass das Problem bekannt sei, aber nichts gemacht werden kann, weil die Wartung der Heizungsanlage mit zu hohen Kosten verbunden wäre. Der Vermieter bietet mir und meinem Mitbewohner sofort an uns aus dem Mietvertrag entlassen zu können, falls es uns hier nicht gefallen sollte. Ich will aber in der Wohnung bleiben, weil der Wohnraum keine andere Bleibe auf die Schnelle zulässt. - Sind Heizungsgeräusche ein Mietminderungsgrund? - Muss ich die Geräuschkulisse in dB o.Ä. festhalten, um eine Mietminderung durchzudrücken? - Wie sollte ich am Besten Vorgehen? Lärmprotokoll? Vielen lieben Dank für alle Antworten!
  2. Gerry

    [Wingsuche] Jura

    In diesem Thread findest du die Wings aus dem jeweiligen Kanton. Um einen Wing zu suchen, gehe wie folgt vor: 1. Schreibe User in diesem Thread per Mail an. Nutze dazu die Mailfunktion des Forums. 2. Erstelle einen Post, damit Du angeschrieben werden kannst. Halte Dich dabei an folgende Formatierung: Jahrgang: 1986 Wohnort: Esslingen Stand: Anfänger / Fortgeschrittener / Routiniert Präferenz: bspw. Club / Street / Bar / Daygame / Nightgame Kurze Vorstellung: Kurze Beschreibung deiner Person in 2-3 Sätzen. WICHTIG! Die Kontaktaufnahme erfolgt per Mailfunktion des Forums und NICHT als Antwort in diesem Thread. Des Weiteren bitten wir dich keine Telefonnummern oder Emailadressen öffentlich zu posten. Öffentliche Posts mit Telefonnummern, Emailadressen, Facebook Profilen oder anderweitigen persönlichen Daten, werden kommentarlos gelöscht und bei Wiederholung verwarnt.
  3. Hallo Leute, ich studiere Jura derzeit recht erfolgreich. Mein erstes Staatsexamen werde ich vorr. nach dem 9. oder 10. Semester haben, da ich mir etwas Zeit lassen will und lieber meine Persönlichkeit entwickeln möchte, als mich vorschnell auf dem Arbeitsmarkt zu bewegen. Mit "erfolgreich" meine ich: Es liegt mir, ich kann juristisch denken, ich bekomme überdurchnschnittliche Noten mit unterdurchchschnittlichem Aufwand. Sofern ich das Repetitorium gut besuche werde ich wohl auch ein überdurchschnittliches Examen schaffen. Damit stehen mir dann so gut wie alle Karrierewege offen. Wenn da nicht ein Makel wäre: Ich finde Jura interessant, keine Frage. Ich kann mich auch zu einem gewissen Grad dafür begeistern. Aber das, was ich hier im Studium mache, will ich nicht mein ganzes Leben machen. Anders ausgedrückt: Ich möchte nicht mein ganzes Leben sagen, wer Recht hat, wer Unrecht hat. Nicht entscheiden müssen, ob Mieter Meier einen Anspruch aus XY gegen den Vermieter hat, keine Strafbarkeiten bestimmen und auch keine Rechte von Leuten vor dem Verfassungsgericht. Die Dogmatik dahinter interessiert mich, die Herleitung und das große Ganze, aber nicht der konkrete "kleine" Einzelfall. Ob der kleine Anton A seine 240€ bekommt ist mir - gelinde gesagt - herzlich egal (wenn ich sowas regelmäßig machen müsste). Daher meine nächste Überlegung: Großkanzlei, die bekannten Namen sind Freshfields, Clifford Chance, usw. Bisher fand ich internationales Recht interessant, auch wenn ich hier noch nicht viel gemacht habe. Aber vielleicht sind Rechtsstreite zwischen Unternehmen, bei dem es um Millionen geht aufgrund der Verantwortung spannender. Diesen Arbeitsalltag stelle ich mir durchaus interessant vor. Eine andere Möglichkeit wäre noch eine Professur (dann müsste ich richtig gut sein). Schade, dass man in Jura nicht im klassischen Sinne "forschen" kann (nicht dass ich wüsste). Oder ich studiere nach dem ersten Staatsexamen noch etwas anderes (Politikwissenschaften, Soziologie WiWi,...). Ich werde aber auch nicht jünger und werde nach dem ersten Examen 24 sein. Dann kommen noch 2 Jahre Referendariat bis zum zweiten Examen hinzu und außerdem möchte ich noch ein Jahr ins Ausland. Das sind so Gedanken die ich mir stelle. Ich erwarte nicht von mir, dass mein Lebensweg 1a durchgeplant ist, aber eine grobe Orientierung brauche ich schon. Wobei dieses Treibenlassen auch was hat. Daher würde ich das gerne mit Euch diskutieren. Vielleicht sind ja einige Juristen dabei,... lg
  4. Mein Alter: 25 Lebenslauf: - Realschule - 3 Jahre kaufmännische Ausbildung - 1 Jahr BOS (Fachhochschulreife) - 9 Monate Zivildienst + Arbeit - 1 Jahr BOS (Fachgebundene Hochschulreife – mittelmäßiges Abitur) - 1 Semester VWL/BWL im Ausland - 4 Semester Jura Studium Bezugnehmend zum folgenden Threat: http://www.pickupforum.de/topic/140459-jura-zwischenprufung-evtl-3-versuch-durchgefallen-was-danach/ will ich Euch mitteilen, dass ich heute das Ergebnis für den 3. Versuch der Strafrecht Zwischenprüfung bekommen habe und ich ich durchgefallen bin (Durchfallquote bei ca. 25%). Einsicht kann ich erst am Donnerstag nehmen, also kann ich erst mal nur spekulieren, warum es nicht positiv verlaufen ist. Alle anderen Zwischenprüfungen und Hausarbeiten habe ich auf den ersten Versuch geschafft, zum Teil aber sehr knapp. Ich habe am Ende des 2. Semester mit dem Gedanken gespielt, das Studium abzubrechen. Zum einen hatte ich immer das Gefühl, für das Jura-Studium nicht so geeignet zu sein. Jura ist eine Textwissenschaft und ich hatte vor allem in Übungen das Gefühl, dass ich rein vom Textverständnis nicht mit meinen Kommilitonen mithalten kann. Ich war auch in der Schule in den sprachlichen Fächern nicht der Überflieger, hatte eher immer zum kämpfen. Meine Stärken würde ich eher im mathematischen Bereich ansiedeln, obwohl ich da mit Sicherheit auch nicht zu den Überfliegern gehöre. Aber gerade in letzter Zeit hatte ich das Gefühl, auf dem richtigen Weg zu sein (Lernmethoden umgestellt, viel mehr Übungsklausuren geschrieben usw.). Zum anderen bin ich mit der Freiheit im Studium nie ganz warm geworden. Mich hat gestört das sich das Studium zum größten Teil in der Bibliothek abspielt. Ich hätte mir gewünscht, das das Studium mehr wie Schule organisiert wäre. Auch mit diesem in den Tag leben bin ich nie so zurecht gekommen, ich hatte immer ein schlechtes Gewissen. Es lag mit Sicherheit nicht an der Motivation oder am Fleiß. Ich habe mir immer einen Wecker gestellt und habe versucht das Studium als einen normalen Job anzusehen. Natürlich kann man immer noch mehr optimieren und lernen, trotzdem glaube ich, dass bei mir nicht mehr so viel Luft nach oben war. Ich habe eigentlich seit dem 3. Semester jeden Tag min. 4 Stunden effektiv (habe die Zeit gestoppt, im Durchschnitt waren es eher 5 Stunden) gelernt, also Fälle bearbeitet, Lehrbücher gelesen usw. In Vorlesungen bin ich nur sporadisch gegangen, Übungen habe ich eigentlich immer besucht. Ich denke das ich vom Lernaufwand her eher im oberen Drittel im Vergleich zu meinen Mitstudenten war. Meine Freundin hat zuletzt zu mir gesagt, wenn es einer verdienen würde die Prüfung zu schaffen, dann ich. Insofern verspüre ich gerade ein wenig Wut, dass mit mir Kommilitonen exmatrikuliert wurden, die im ganzen Studium nichts getan haben. Ich habe ja wenigstens alle anderen Prüfungen aufs erste mal geschafft. Ich habe mich auch in Übungen gemeldet und versucht mitzuarbeiten. Es gibt Kandidaten, die noch nicht mal eine Hausarbeit geschrieben haben, am Ende aber gleich dastehen wie ich. An sich hat mich das Fach immer interessiert und das tut es auch weiterhin. Trotzdem muss ich einfach einsehen, dass ich nicht das nötige Talent dazu haben. Ich bin gerade enttäuscht und ein wenig traurig das ich die Prüfung nicht bestanden habe, aber auf der anderen Seite auch zum Teil erleichtert, dass es vorbei ist. Es gibt natürlich noch die Möglichkeit mit einer Remonstration oder mit einem Härtefallantrag zu versuchen, dass die Prüfung hochkorrigiert wird bzw. das ich einen 4. Versuch erhalte. Ich denke das ich das ganze nur aufschiebe und es mich dann im Staatsexamen zerbröseln wird oder dementsprechend schlecht abschneide. Fraglich ist natürlich, wie es in Zukunft weitergehen soll. Meine Überlegung ist, dass ich erst einmal einen Termin beim Arbeitsamt ausmache, um mich Beraten zu lassen. Ehrlich gesagt habe ich gerade ein wenig Angst, wieder von 0 anzufangen. Meine Eltern fangen mich Gott sei Dank auf und ich kann bei Ihnen wohnen. In ferner Zukunft will ich mich natürlich nicht aufgeben und mich weiterhin weiterbilden. Ich habe Abitur, ich habe eine Ausbildung und ich habe schon mal studiert. Folgende Überlegungen sind mir durch den Kopf gegangen: - BWL Studium an einer FH oder Uni zum Wintersemester ==> Leider sind bei allen örtlichen FHs & Unis die Bewerbungsfristen fürs Sommersemester abgelaufen. Ich würde eher eine FH bevorzugen, da dort das Studium nach Hörensagen mehr wie Schule ist. - Duales Studium (würde eine FH bevorzugen, die Akademien haben ja nicht den besten Ruf). Habe ich dafür überhaupt eine Chance mit mittelmäßigem Abitur + abgebrochenem Studium + Alter 25 Jahre? - Verwaltungslaufbahn im gehobenen Dienst - einfach Bewerben und dann Arbeiten bis zum Renteneintritt - Selbstmord Wie würdet Ihr in meiner Situation vorgehen? Vielen Dank für Anregungen und Tipps! Gruß
  5. Kurz zum Lebenslauf: 25 Jahre Realschule Kaufmännische Ausbildung Abi auf 2. Bildungsweg nachgeholt Zivildienst 1 Semester BWL Studium (abgebrochen wg. Entfernung zum Heimatort + Schwierigkeiten in Mathe) aktuelle im 4. Semester Jura Ich musste leider dieses Semester die Strafrecht Zwischenprüfung im 3. Versuch schreiben. Leider kam es dazu, dass ich im 1. Versuch mangels Zeit im Vorfeld gepokert habe und genau das Thema nicht gelernt habe. Für den 2. Versuch habe sehr viel Zeit und Energie reingesteckt, ich habe aber zum Teil falsch gelernt (kaum Klausuren im Vorfeld geschrieben) und am Ende kam auch noch eine sehr schwierige Klausur dran (u.a. mit Raub einer einer Anfängerklausur; Prof. gilt als Aussortierer, aber das soll keine Entschuldigung sein). Ende von der Geschwichte war, dass ich jeweils 2 Pkt. hatte. Dieses Semester war dann auch mein letzter Versuch (dementsprechend war natürlich der Druck hoch). Mein Gefühl ist nicht all zu schlecht, trotzdem besteht immer noch das Risiko, dass ich nicht bestehe. Generell bin ich mental darauf vorbereitet, dass ich die Klausur nicht bestehe. Ich rede mir ein, dass es natürlich besser jetzt ist durchzufallen, als im Staatsexamen. Trotzdem käme es natürlich einer Katastrophe gleich. Allein schon von meinem Alter. Rein vom Arbeitsaufwand kann ich mir nicht all zu viel vorwerfen, fleißig war ich. Ich habe natürlich jetzt auch riesige Angst davor, was mit mir überhaupt danach wird. Ich stemple mich insoweit schon als "Verlierer" der Gesellschaft ab. Falls ich durchfallen sollte, würde ich erst einmal gerne arbeiten (zB in meinem alten Beruf) und dann ein Fernstudium oder ein duales Studium anfangen (bin ich dafür überhaupt gefragt, da ich ja doch schon 25 Jahre alt bin?). Zu was könnt Ihr mir raten? Vielen Dank für Antworten! Gruß
  6. El Elyon

    Studium

    Hey Leute, kurz und knapp. Studiere momentan Wing-Elektrotechnik und muss sagen das mich doch nicht so interessiert wie ich gedacht habe. Auch bin ich zu dem Schluss gekommen das ich einfach kein Ingenieur bin. Jetzt denke ich darüber nach das Studium und die Uni zu wechseln. Zur Auswahl stehen: Jura (Vor allem Kriminologie reizt mich, besteht da die Möglichkeit nach dem Studium zur Polizei zu gehen, in die Kriminalabteilung? Oder ist man da festgefahren und muss Anwalt werden?) Medienmanagement (Medien reizen mich sehr,hatte vor Audio Engineering oder irgendwas mit FIlm zu studieren,habe es dann aber verworfen da es doch eher Aussichtsslos ist da Fuß zu fassen.) Vor allem Jura hat mein Interesse geweckt. Wie sieht das Studium aus, ist es nur stupides auswendig lernen?? Und was für Berufsaussichten hab ich da? Anwalt klingt gut allerdings hätte ich gern gewusst ob man noch mehr damit werden kann. Welche der beiden Studiengänge sind eurer Meinung nach sinnvoller??
  7. Hey Leute, ich schreibe im Mai Abitur, und bin etwas überfordert mit der Wahl meiner Uni/meines Studienfachs. Ich bin ziemlich international aufgewachsen (10 Umzüge in 7 Ländern) und will auf jeden Fall karrieretechnisch etwas reißen. Sprich, auf keinen Fall irgendwo im mittleren Management hängen bleiben. Mein Vater ist in seiner Branche extrem erfolgreich und hat sich international einen Namen im Tourismusmanagement gemacht. Zum einen verfüge ich daher über sehr sehr gute Kontakte im Management und Bankwesen (z.B. Vorstände von McKinsey, Goldman Sachs, Hypovereinsbank, renomierte Kanzleien, etc.), andererseits mach ich mir selbst auch ziemlich Druck was zu erreichen. Ich möchte auf jeden Fall international tätig sein, hätte auch kein Problem im Auslang zu arbeiten. Allerdings wird mein Abischnitt nicht so berauschend (wsl. so um die 2.7, +/- 1), da ich im ersten Jahr einfach viel zu faul war. Deshalb wird's warscheinlich 'ne private Uni werden müssen?! Welche Unis könnt ihr mir da empfehelen? Nach Möglichkeit 'ne Target Uni, für die nicht nur mein Abischnitt zählt. Ich weiß, dass es bei mir nicht am Intellekt, sondern an meiner Faulheit/fehlendem Interesse liegt. Ich will endlich raus aus der Schule und durchstarten. Bis jetzt bin ich im Bewerbungsverfahren der Zeppelin University drin, und werd mich auch für die Munich Business School bewerben. European Business School hat soweit ich weiß auch 'nen guten Ruf. Welche Unis könnt ihr mir sonst empfehlen bzw. kämen für mich in Frage? LMU fand ich auch super, da liegt der NC in BWL allerdings bei ca. 1,5. Bis jetzt war mein Plan entweder eine kaufmännische Ausbildung zu machen, und währenddessen ein Grundstudium in Jura an einer Fernuni zu absolvieren, quasi als Zusatzqualifikation, und danach dann entweder international Management oder International Business zu studieren, oder eben gleich anzufangen zu studieren. Ich war letztens auf dem Infotag der LMU und kann mich auf jeden Fall mit BWL identifizieren. Letztes Jahr war ich in 'ner Jura Vorlesung (Staatsorganisationsrecht) und fand das doch ziemlich trocken. Werd evtl demnächst so 'ne Beratung machen. Was haltet ihr von double dual degrees, wie sie zB die EBS anbietet? Ich hätte auch kein Problem komplett im Ausland zu studieren, mir geht es in erster Linie darum an eine renomierte/target Uni zu kommen. Was gibts es da für Möglichkeiten? Nach dem Abi hab ich erstmal ab Ende August ein dreimonatiges Pratikum in den USA. Und danach steh ich eben in gewisser Hinsicht vor 'nem riesen, fetten Fragezeichen und bin "etwas" überfordert. Danke schonmal für eure Hilfe, Splash.