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  1. Ziel/Prinzip: Selber immer gelassen, cool, friedlich sein und bleiben. Wieso/warum: Z.B. Kosten/Nutzen-Analyse, die Macht haben selbst etwas bewirken zu können, Stärke bzw. dass Mann immer stark ist, sich schützen, keine Schädigung, niemand gefährden. Es geht mir nicht darum ein Nice Guy zu sein oder zu werden. Ich bin ein relativ friedlicher Mann, ich bin also vielfach gelassen - Problematisch/problematischer kann es bei mir werden wenn sich für mich negative Ereignisse häufen - Quasi eine Anhäufung von schädlichen - deshalb meine Frage: Wie bleibt Mann selber immer gelassen, cool, friedlich? Ich starte schon Mal, mir hilft lange genug schlafen und eine abwechslungsreiche (gesunde) Ernährung. Aber was gibt es noch: Welche Techniken, Methoden funktionieren, damit Mann selber immer gelassen, cool, friedlich ist und bleibt?
  2. Hi zusammen, Ich hoffe ihr verschafft mir Klarheit! Bin etwas am grübelt, wie ich den Sohn meines Chefs einschätzen soll. Will er mit mir flirten? Will er mich unterdrücken (Macht demonstrieren) oder ist es sexuelle Belästigung? (Hartes Wort) Zu mir ich bin 29 Jahre alt, klein, blond und bin vor zwei Monaten wieder zu einem alten Arbeitgeber gewechselt. In meiner Abwesenheit, ist der Sohn des Inhabers ins Geschäft mit eingestiegen. Aber auch erst 3 Monate vor mir. Man muss dazu sagen, dass wir das gleiche Alter und die gleiche Ausbildung haben. Und er sollte eigentlich von den Kollegen noch nicht als Chef gesehen werden, sondern ganz locker als Kollege. Schon das Kennenlernen war sehr komisch, ich glaube er hat sich Null zu meiner Person informiert und den Dicken markiert. Was ich schon total nervend fand und es ihm mehr oder weniger gezeigt habe. Daraufhin hat er mir mehrmals "mit Absicht" (Frauen merken sowas) ignoriert. Die Situation um die es mir konkret geht entstand als wir alleine waren. Er hatte eigentlich Mittagspause, kam aus seinem Büro und sagte. Ach ich dachte du bist schon weg. (Wieso denkt er über mich nach?) Da wollte ich ihn noch etwas fragen, dann kam er auf mich zugelaufen (wirklich gelaufen) und stellte sich so dicht hinter mich, dass ich mich aus dieser Situation nicht befreien konnte zusammen schauten wir dann (im stehen, er ganz dicht hinter mir) auf den Vorgang. Während er mir noch den Daumen mit seinem Finger von der Schrift wegstupste. Also eine ganz unbehaglich Situation. Er strahlte aber dabei so sehr als ob ihn das sehr glücklich machen würde. Ein anderes mal saß er mir gegenüber und musterte lange mein Gesicht. Während ich etwas "laß". Und jedesmal, wenn sich etwas bewegte schaute er weg. Ich verstehe ihn nicht ich habe auch Vermutungen gehabt, dass es so ein Pick Up Ding ist "Push and Pull" erst ignorieren, dann auf die Pelle rücken. Will er mich anmachen? 😂 Oder ist es ein Arsch? Danke schonmal!
  3. Es gibt viele Threads, die die Rolle des Aussehens in der Verführung hinterfragen. Ich finde aber wenig Threads über das Thema Geld in Bezug auf Frauen. Das Thema ist für mich eigentlich nicht interessant, allerdings kenne ich eine Person, die ziemlich wohlhabend ist. Im Prinzip lebt er nur vom Geld der Eltern, die es faustdick hinter den Ohren haben. Dieser Kerl hat absolut keine Probleme, Frauen kennenzulernen. Er hat immer mind. 3-4 mega Frauen, wenn er im Club ist, oder im Urlaub, oder sonst wo. Er ist so ziemlich immer von Top Frauen umgeben, ähnlich wie Dan Bilzerian. Er muss sich kaum anstrengen, Flakes gibts kaum welche, Frauen laufen ihm hinterher wie sonst was. Einige haben sogar geheult, weil er sie rejected hat. Habt ihr auch ähnliche Erfahrunge gemacht? Ich muss dazu sagen, dass diese Person wirklich "krasse" Eltern hat..also er ist nicht mal mehr ein gewöhnliches Rich kid..
  4. Die Macht der Frau (Kollegin) über mich Hi Community, Die Lebenssituation: Ich mache 1-2 Mal die Woche Sport, ernähre mich relativ gesund, habe ein Treffen mit Freunden/einem Freund am Wochenende, lese etwas, mache Musik und mache den ein oder anderen Approach wenn ich im Alltag bin. Wenn ich am Wochenende mal nicht Schlaf nachholen muss, weil ich unter der Woche wieder nur 4-6 Stunden geschlafen habe (bedingt durch meinen Job), gehe ich in den Club zum Gamen. Ich habe zwar wenig Zeit, aber immerhin bewege ich mich doch in allen Bereichen mit kleinen Schritten in die richtige Richtung. Sehr langsam, aber ich bewege mich. Das ist schonmal gut. Da ich aber sehr viel arbeite, kann ich aktuell nicht viel Zeit für Pick-up investieren. Daher habe ich gerade 0 Frauen in meinem Leben, was mich mit Mitte 20 auch extrem belastet. Das wird sich kurzfristig auch nicht ändern, weil eben die Schritte nur sehr klein sind. Mittel- bis langfristig wird sich das aber sicher ändern wenn ich dranbleibe. Es geht vorwärts, aber langsam. Schneller geht es aktuell nicht. Ergebnis meiner aktuellen Lebenssituation: Ich bin extrem needy. Das kann ich nicht von heute auf morgen abschalten. Mitte 20, große Libido, ungefickt, ihr wisst was ich meine. Die Arbeit: Auf der Arbeit verbringe ich gerade 90% meiner Zeit. Also habt Verständnis dafür, dass ich diesen Ort als Datingplattform für mich nutze. Ich weiß natürlich, dass es häufig keine gute Idee ist mit einer Kollegin was anzufangen, aber ich kann grad einfach nicht anders. Die Kollegin: Es geht hier nicht darum, wie ich sie verführen kann, sondern darum wie ich ihr weniger Macht über mich gebe und wie ich mich selbst emotional nicht so abfucke (zumindest rede ich mir das ein, Sex will ich trotzdem mit ihr haben). Speziell geht es um eine bestimmte Kollegin, die ich attraktiv finde und die vor ein paar Wochen neu dazu kam. Ich habe hier und da mal Vorschläge gemacht uns alleine zu treffen, mit mir auf eine Veranstaltung zu gehen, etc. etc. Sie ist immer ausgewichen. Ok, fair enough. Ist ihr gutes Recht nicht zu wollen. Aktuell weiß ich nicht wirklich wie ich weiter vorgehen soll und ob ich es weiter “probiere” oder es sein lasse. Aber darum soll es hier nicht gehen. Ich suche gerade keine Taktik zum Verführen. Das Problem: Was mich an dieser Situation besonders belastet ist die MACHT, die Frauen gerade über mich und meine emotionale Gesundheit haben. Besonders DIESE EINE FRAU. Sie ist gerade die einzige Frau in meinem Umfeld, die ich attraktiv finde. Ich denke permanent daran wie ich sie gamen kann und wie ich mit ihr flirten kann. Ich denke daran wie ich mich verhalten soll, damit sie mich cool findet. Es ist fast so als würde ich eine Maske aufsetzten wenn sie da ist. Meine soziale/lustige Maske. Wenn ich mit anderen Kollegen rede bin ich eher ruhig und uninteressiert... Ich will Bestätigung von ihr und wenn ich Aufmerksamkeit/Lob/Anerkennung/Bewunderung/Bestätigung von ihr bekomme fühle ich mich gut. Wenn sie nett zu mir ist, freue ich mich und fühle mich gut und es versüßt mir den Arbeitstag. Wenn ich das nicht bekomme und sie mich ignoriert (so war es als wir mal mit einer Gruppe mit Kollegen zusammen was trinken waren - ich weiß nicht wieso sie mich da ignoriert hat???), fühle ich mich scheiße und ich kann den Abend nicht genießen und ich achte auf sie was sie grad so macht. So krass needy einfach. Komme mir voll blöd vor. In einer ähnlichen Situation war die vorherrschende Emotion auch mal Wut/Hass, was ich dann erst gespürt habe als ich alleine in meiner Wohnung war. Die Lösung: Die langfristige Lösung ist weiter das zu machen, was ich oben im ersten Paragraphen beschrieben hab, vor allem aber raus gehen und Mädels kennenlernen (ebenso weniger arbeiten, was gerade aber nicht geht). Aber auch alle anderen Bereiche und Männerfreundschaften pflegen. Dann werden wahrscheinlich in Zukunft einzelne Frauen weniger Macht über mich haben. Die Frage: Kurzfristig hat sie mich aber im Griff, das belastet mich und ich frage mich wie ich davon loskomme. Es geht nicht darum, dass ich ihr angepisst eine Quittung für ihr Verhalten gebe. Sie kann ja tun und lassen was sie will. Viel mehr geht es darum, dass ich meine emotionale Gesundheit in Griff kriege. Weiter probieren und mit ihr Sex haben? Sie ignorieren? Kein Gespräch von mir aus suchen? Keine Fragen stellen? Wenn sie reden möchte normal freundlich sein? Oder kühl und rational sein? Nicht über private Dinge reden, sondern nur das nötigste für die Arbeit? Ist bisschen schade, dass ich ihr so viel Macht gebe und dass ich so needy bin, denn als Kollegin / weibliche Freundin ist sie cool und es macht Spaß mit ihr zu arbeiten und mal ab und zu privat zu reden. Aber ich bin gerade einfach extrem needy und sehe vor mir nur eine attraktive Frau mit der ich Sex haben möchte.
  5. Hey, mein Problem ist, so denke ich, ganz klassisch. Ich komme aus einer Arbeiterfamilie, meine Geschwister arbeiten, meine Eltern mehr oder weniger auch und ich bin in 2 Monaten mit der Uni fertig. Und das führt zu Spannungen bei denen ich und mein Erfolg darunter leiden. In allen Belangen, in meinem Aufwand für die Uni, bei meiner Jobsuche oder wenn ich neue Menschen kennen lerne. Es hat lange gedauert bis ich an den Punkt kam um mir das selbst einzugestehen und auch zu sehen, welche Menschen mich wie beeinflussen. Ich habe, so wie der Rest meiner Familie, die Schule abgebrochen und eine Lehre begonnen. Nach der Lehrzeit ein wenig gejobt und mit 21/22 mein Abi nachgeholt. Schon damals hieß es in meiner Familie das ich das nicht durch ziehe und warum ich denn nicht gutes Geld mit guter Arbeit verdienen gehe. Mein Onkel und mein Cosain haben sogar Wetten darauf abgeschlossen wann ich es abbreche. Die einzige Person die wirklich hinter mir stand und steht ist mein Vater. Er hat mit mir geredet wenn ich nicht zur Schule bin, meinte ich soll meinen Arsch hoch bekommen und bot mir immer wieder finanzielle Unterstützung an. Das erste Semester auf der Uni habe ich wegen einem Umzug abgebrochen und in einer anderen Stadt wieder von neu begonnen. Wieder hieß es, ich bring das nicht, scheiß Studenten sind eh nur faul, nach der Uni kann ich nichts, alles unnötig. Auch meine damalige Freundin meinte ich bring das nicht. Das ganze erreichte im 4. Semester seine Spitze, ich machte in dem Semster nur 2 Prüfungen und war kurz davor das Studium zu schmeißen, Gründe dafür log ich mir selbst vor. Ich ging zu meinem Vater, der sagte das dass quatsch ist, ich bin fast fertig, ich solle es durchziehen. Wenn ich Geld brauche gibt er mir es, wenn ich "viel" Geld brauche gibt er mir einen Zinsenfreien Kredit. In der ZEit hatte ich viele Gespräche mit meiner Mutter und meinem Stiefvater. Statistiken taugen nichts, ob ich nicht endlich mal für ein Auto und ein Haus sparen will und ob mir eine sichere Zukunft nicht wichtig ist?! Auch suchte ich den Kontakt zu meiner Großmutter zu der ich seit 8 Jahren keinen Kontakt mehr hatte, nur um es nicht zu bereuen wenn sie stirbt. Die schwärmte mir immer vor wie toll meine Cosaine nicht ist und was die Uni mir eigentlich bringt?! Ich hab dann aufgrund der miesen Stimmung den Kontakt wieder relativ schnell abgebrochen. Der Plan ist, mit Oktober, wenn ich also meinen Unititel habe, zu Aldi in Regionalmanagment zu gehen, da ich schon mal bei Aldi gearbeitet habe und die durchaus Interesse daran haben. Jahresgehalt knapp 70.000 Euro Brutto. Meine Schwester kauft sich um ein wenig mehr als ein halbes Jahresgehalt ein neues Auto und finanziert ihren arbeitslosen Freund. Meine Mutter und mein Stiefvater finden das toll, ich soll mir doch ein Beispiel nehmen. Darauf habe ich keinen Bock, echt nicht. Ich wohne mit meiner jetztigen Freundin in einer WG und will dort bleiben. Geld welches ich verdiene würde ich in Aktien, Rohstoffe und Immobilien investieren. Auto würde ich nur durch Carsharing haben. In meiner Freizeit möchte ich einen Tauchschein, einen Angelschein, einen Waffenschein, einen Fallschirmführerschein, einen Motorradschein, einen NLP-Kurs, einen Trainerkurs und meinen Master. Ein wenig urban-climbing betreiben, dass kostet immer mal Probleme mit der Polizei und mit meiner Freundin in die USA, nach Asien oder nach Australien reisen. Mein Vater findet das okay, ihm ist es wichtig das ich Dinge tu die mir wichtig sind und dabei meinen Kopf einschalte. Als sie mich beim Sprayen erwischt haben meinte er nur ich soll mal darüber nachdenken ob das alles Sinn macht und mir den Stress wert ist. Wenn ja, dann soll ich mir nen guten Anwalt suchen. Er findet es nicht gut was ich mache, aber aktzeptiert es. Er akzeptiert mich als Mensch, auch wenn wir stark unterschiedliche Meinungen haben. Meine Mutter weiß von all dem nichts. Das würde nur Stress geben, mach dies, tu das, ich bin kriminell, einen unmensch, die Drogen und meine Freunde sind alles viel zu "ausländisch". (Nicht falsch verstehen, ich liebe meine Mutter, aber menschlich komme ich einfach nicht klar mit ihr. Gar nicht. Nicht ein bisschen). Ich erzähle das ganze weil ich ehrlich zu euch und zu mir sein wollte. Etwas zu schreiben ist immer etwas anderes, als es nur zu denken. Die ganzen Probleme mit meiner Mutter, meinem Stiefvater, meiner Ex-Freundin und Ex-Mitbewohner, also allen die mir jemals gesagt haben ich tauge nicht oder Studenten im allgemeinen taugen nichts, führen dazu bei, dass ich mich kleiner mache als ich bin. Wenn mich jemand fragt was ich studiere erzähl ich in erster Linie das ich fast in Mindestzeit fertig wurde und eh nicht mehr lange habe und viel arbeiten war nebenbei. Ja damit er mich nicht abstempelt. Mit meiner Mutter versuche ich das Thema gar nicht erst zu bereden, ich seh sie ohnehin nur alle 2 Monate. Ist mir auch immer ein wenig unangenehm wenn sie mit meiner Freundin über ihre Unikarriere redet. Ich hab auf die ganze Scheiße keinen Bock mehr, ich sage es wie es ist. Ich habe mein Studium fast in Mindestzeit durch, arbeite in 2-Haubenlokalen und bin gestern in meinem jetztigen Job befördert worden. Ich reiss mir echt den Arsch auf und ernte dafür auch die Lorbeeren. Vor allem, und das möchte ich noch einmal ganz deutlich sagen, weil mir mein Vater immer den Rücken stärkt und hinter mir steht. Ich habe immer ein wenig Schiss von Nicht-Akademikern in ein unangenehmes Gespräch verwickelt zu werden. Mein bester Freund hat eine ziemlich hohe Ausbildung, arbeitet jetzt als Automechaniker, einfach weil er es geil findet. Er ist auch immer so einer, der meint Aktien sind nicht zwischen-menschlich, alles kalter Kapitalismus. Auch wenn er sich etwas gewagter ausdrückt, so kommt es rüber. Ich würde gerne vor Menschen stehen und sagen: "Alter, ich habe Soziologie studiert, arbeite regelmäßig im Ritz und im Grand-Hotel, wohne mit meiner Freundin in einer abgeranzten, geilen Studentenbude und habe gestern Gazprom-Aktien mit 8% Rendite verkauft. Morgen flieg ich nach Kiew und schau mir die Stadt von oben an. Ich kann leider nicht auf die Party weil ich Samstag in der Früh Kletter und damit trainieren für Kiew gehe, aber komm doch am Montag auf ein Bier vorbei". Aber nein, ich tu immer so als wäre ich der übelste Kiffer, voll verplant und steck dafür eigene Interessen zurück. Auch weil ich aus einem Assi-Freundeskreis komme (was ja irgendwie geil ist, aber nicht mehr restlos mein Ding. Ich interessiere mich jetzt eben für Wirtschaft und Arbeit). Ich kiffe noch gerne, dreh gerne noch auf (ausgewählten) Partys durch und arbeite daneben regelmäßig und mache echt viel für die Uni und weiterbildungen. Das würde ich aber nie zugeben, lieber spiel ich eben den Assi der es hasst mit Anzug auf Arbeit zu erscheinen. Obwohl es eigentlich richtig geil ist. Ich glaube in der Psychologie sagt man kognitive Disonanz dazu. Auf jedenfall ist das gerade meine großes Limiting Beliefe und ich möchte den ändern und anpassen. Ich bin erfolgreich und möchte auch dazu stehen können. Ohne Wenn und Aber. Danke für euren Input. PS: Natürlich fuckt mich nicht jeder in meinem Freundeskreis ab. Ich versuche den Kontakt zu meiner Mutter und meinem Cosain bewusst möglichst gering und mit großen Abständen zu halten. Ich wohne mit jemanden zusammen der aktuell in AKtien investeirt und Wirtschaft studiert. Bei solchen Leuten finde ich es ganz okay, habe auch kein Problem über meinen Erfolg, meine Wünsche und meine Träume zu sprechen. Aber es gibt noch ein paar "alte Freunde" die mich runter ziehen, die mich noch immer so wie vor 5 Jahren sehen. Als ich noch kein Englisch konnte und nur am saufen war. Ich möchte den Kontakt mit diesen Menschen nicht abbrechen, weil ich immer noch was mit ihnen verbindet. Ich möchte aber auch nicht nervös werden wenn ich meine "zukünftige Schwiegermutter" kennenlerne, weil ich "nur" Student bin. Ich möchte, falls das mit Aldi klappt, bei teureren Modegeschäften EInkaufen gehen, Anzug tragen und den Punks in meiner Gegend jede Woche einen Einkaufswagen essen spendieren. Ich stecke viel Kritik ein weil "zu" sozial bin, aber dennoch an wirtschaftlichen Eroflg orientiert bin und mir der wichtig ist. PPS: Wenn das alles ein wenig zu verwirrend ist, bitte nachfragen. Danke
  6. jimbolito

    Machtausübung

    Hallo Leute! Ich kann schon seit ein paar Wochen bewusst Folgendes bei mir beobachten: Ich merke, dass ich in Gesprächen Menschen "beeinflussen" kann. Damit meine ich z.B. dass ich ansage wohin es gehen soll. Klar gehe ich auf den anderen ein und warte auf seine Antwort, aber meist is es so, dass nichts mehr dem auszusetzen ist und es auch so geschieht, wie ich es gesagt habe. Für mich stellt es ein Problem dar, weil es einfach nicht meiner Natur entspricht, wenn ich in mich hineinschaue. Ich denke dabei viel ans Ego und Wettkampf, dass man JA seinen Willen durchsetzt. Zwar ist das bei mir nicht der Fall, weil ich kein Dickkopf bin, aber es fühlt sich nicht "echt" an. Auf der anderen Seite schaue Ich eine Person gleich schräg an, wenn sie versucht mir was aufzuzwingen "Hol mal die Flasche aus der Küche" "Verricht diese Art von Arbeit". Ich weiß nicht, ob sich dabei sogar mein eigenes Ego angegriffen fühlt und in den Verteidigungsmodus wechselt, so fühlt es sich aber nicht wirklich an. Hab einfach keine Lust mich rumkommandieren zu lassen und mache es wirklich nur, wenn ich spüre/merke, dass die Person das auch so meint und mich nicht grad nur ausnutzen will (aus Faulheit etc. Grund ist ja egal). Ich denke dabei auch viel an Alphaness: Ansagen machen, selbstsicher sein usw. Mit Alphaness verbinde ich aber eher "sich seiner selbst bewusst sein", an seinem Selbstwertgefühl zu arbeiten, als regelrecht darauf zu schauen, dass ich meinen Willen durchsetze und ja der Führer bin (Ego schüren). Ich kann mich nur selbst verwirklichen und nicht meinen Willen anderen aufzwingen. Deshalb kann ich mir selbst bisher keine Antwort darauf liefern. Zwar nehme ich die Situation einfach hin, wie sie ist, aber es besteht fortwährend dieses Gefühl, dass ich das nicht brauche und es sich nicht "echt" anfühlt. Ach ja... kleiner Zusatz von mir: Macht ist ja im Grunde was Wundervolles, doch wenn sie einen manipulativen Charakter einnimmt, bekomme ich meine Zweifel ;)