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  1. Hallo Leute, Ich möchte mich mit meinen Problem Mal bei euch wenden. Ich bin seit einiger Zeit total am verzweifeln weil ich das Gefühl habe das mein Leben ein bisschen Ausser Kontrolle gerät. Ich bin 24 Jahre alt, berufstätig, habe genügend soziale Kontakte und würde mich jetzt als Recht normalen Menschen beschreiben, also hatte nie auffällige Verhaltensweisen. Mein Problem ist dass ich seit einigen Wochen mich nicht mehr wirklich entspannen kann. Meine Gedanken schwinden überall hin. Habe seit zwei Monaten wieder eine Freundin, und bin auch wirklich glücklich mit ihr jedoch gelange ich immer an negative Gedanken wenn ich sie nicht in meiner Nähe habe. Ich weiß man sollte sich durchaus ablenken und sein eigenes Ding machen, aber ich kann mich langfristig einfach für nichts interessieren was Hobbys angeht. Zudem fühle ich mich sehr oft einsam weshalb ich nicht von Zuhause ausziehen möchte. Ich möchte euch einfach Mal fragen ob das irgendjemand schon Mal durchgemacht hat und was euch geholfen hat. Ich denke nicht das ich ein psychisches Problem habe und möchte auch keine Tabletten schlucken oder so.
  2. Ich kann mich nicht immer regelmäßig dazu motivieren, zu meditieren. Und ich weiß, dass es anderen auch so geht, vielleicht auch hier. In diesem Thread geht es mir darum aktuell die nächsten Tage, aber vielleicht auch dauerhaft durch Austausch unser aller Motivation zur Meditation zu stärken. Ich gestalte das wie eine Art Challenge in fortschreitenden Leveln. Level 1: 10 Tage täglich 10 Minuten meditieren. Art der Meditation für Level 1: Achtsamkeitstraining Konzentration auf ein Meditationsobjekt, bspw. den Atem (oder einen Stein, eine Flamme, etc.), ggf. das Zählen der Atemzüge von 1 bis 10 und dann wieder weiter von 1 Möglichst ruhige Körperposition, sitzen, liegen (wenn man nicht müde ist). Zwecke: Stärkung der Konzentrationsfähigkeit des Geistes leichtere Bewusstmachung von unbewussten geistigen Prozessen (auch nach der Meditation), sog. Metaebene Level 2 (und ggf. weitere) füge ich nach und nach hinzu, wenn das Interesse daran besteht und jemand (außer hoffentlich mir) Level 1 gemeistert hat. Wenn Dich das interessiert, schreibe bitte (zumindest) zweimal in diesen Thread: Wenn Du Dich dazu entscheidest, zu beginnen. Wenn Du die zehn Tage beendest (oder aussteigst). In beiden Fällen sind die Erfahrungen interessant, die Du gemacht hast (und warum bzw. warum es ggf. nicht geklappt hat.) Heute ist mein erster Tag.
  3. Hi, habe letztens eine Reportage eher beiläufig über das Thema Meditation angeschaut und seitdem öfters daran denken müssen. Da mein Alltag sehr stressig verläuft, suche ich jetzt eine gute Methode zur Entschleunigung. Kennt jemand gute Quellen um sich einzulesen? Dürfen gerne Online-Quellen sein. Macht es jemand von euch? Wenn ja, welche Veränderung habt ihr an Euch feststellen können? Peace bfkd
  4. Hey Leute, Voller Vorfreude stellen wir euch das nächste Event vor, welches in Zukunft hüfiger stattfinden soll: Outdoor-Meditation. Meditation ist ein wichtiges Tool, um noch mehr aus sich herauszuholen. Was Fitnesstraining für den Körper ist, das ist Meditation für den Geist. "Der Körper dein Tempel, der Geist darin heilig" - Kontra K Leben im Jetzt, Entspannung, Akzeptanz, Reinheit, Bodenständigkeit. Das alles wird durch regelmäßiges Meditieren verstärkt und geschult. Anstatt, dass jeder für sich ein seinem Zimmer meditiert, laden wir euch herzlich ein, an unserer Session im Freien teilzunhemen und gemeinsam mit uns einmal komplett loszulassen und unsere Köpfe ins Reine zu bringen. Egal ob erfahrener Mönch oder Neuling, jeder ist gerne gesehen. Bringt gerne auch eure Freunde mit, denn das ist der perfekte Einstieg in das Thema Meditation. WO? Schlossgarten Karlsruhe Wann? 14Uhr Rob
  5. Ich wollt mich mal zu diesem Thema mit euch hier austauschen. Die letzte Woche ging es mir mental nicht so gut, hab gestern angefangen zu meditieren und es ging mir etwas besser. Meine Theorie ist, dass bestimmte Sachen die mich beschäftigen schon länger im Unterbewusstsein trage und diese einfach durch zwei krasse Alkoholnächte nun nach aussen getragen wurden. Heute wollte ich mein Gehirn etwas wieder auf Trapp bringen und seit langem auf meinem Nintendo 3DS Dr. Kawashimas diabolisches Gehirnjogging spielen. Ich hab echt eine Stunde im ganzen Haus gesucht und die Tasche mit der Konsole nicht gefunden. Ich hab mich tierisch darüber aufgeregt dass ich meine Konsole nicht finde. Was das mit dem Thema zutun hat erfahrt ihr gleich. Ich habe heute diese Meditation hier gemacht https://www.youtube.com/watch?v=l0UxU0mO12o . Ich fand es bereits krass das bei dem Teil wo man mit geschlossenen Augen der Lichtgestalt seine frage geben sollte meine Hand sich wie von alleine bewegte und Schreibewegungen machte. Es ist halt ein krasses Gefühl da dies zwar nicht gegen meinen Willen passierte aber irgendwie auch "automatisch" als wäre das ein körperlicher Reflex über den man nicht nachdenkt. Meine beiden Fragen die ich aufschrieb waren "Was ist los mit mir?" und (lach) "wo ist mein Nintendo DS?" bei der ersten Frage kreiste ich als 20 Jähriger in meinen Gedanken(ich werde bald 25) was mich auf die Spur geführt hat in meiner inneren Unzufriedenheit. Tatsächlich veränderte sich einiges in meinem 20 Lebensjahr, ich fing da auch mein Studium an was ich nur halbfreiwillig studiert habe ( Wollte was anders studieren, konnte aber auf meines NC´s nicht in Berlin bleiben für mein Wunschfach und deswegen entschied ich mich dagegen). Als ich dann die Augen aufmachte, bewegte sich mein Körper mit dem selben "halb-automatischen" Gefühl wie oben durch die Wohnung, ich war im Wohnzimmer lief durch den Flur langsam in meinem Zimmer. Ich stellte mich vor einem meiner Schränke, öffnete diesen, Griff ohne nachzudenken bei einem Regal nach oben obwohl ich nicht sah was oben ist. Und was hatte ich in der Hand ? Meinen Nintendo DS! Und das erste was ich sagte war "Alter! Das ist nicht wahr" War aufjedenfall eine krasse Erfahrung gewesen, und hat mein Interesse in diesem Themengebiet noch verstärkt
  6. Gast

    ASMR

    Jemand schon von ASMR gehört? Bei mir ist es extrem, komme da recht schnell in einen Trancezustand. Wirkt aber nicht bei jedem. Interessant finde ich auch, dass die ganzen Leute, die das auf Youtube zeigen mir sehr sympathisch sind. Haben alle irgendwie die selbe Ausstrahlung.
  7. Vorwort:In diesem Thread wird es nicht um Erfolge bei Frauen gehen, wie viel ich gestochen habe, sondern Hauptsächlich um die psychische und seelische Entwicklung. Los ging das ganze tatsächlich mit dem Forum hier für mich klassisch, wo ich mich eingelesen habe, etwas über meine eigenen Defizite gelernt habe, und wie Attraction bei Frauen funktioniert. Irgendwann habe ich festgestellt dass Persönlichkeit, bzw. wie man auf etwas Reagiert, ein extrem krasses Instrument ist das mächtigen Einfluss hat eben nicht nur im Bezug auf Frauen. Zwar hat das Forum mir sehr geholfen meine Kognitiven Fähigkeiten zu steigern und kritisch zu hinterfragen, doch im Ernstfall...passierte es mir immer noch oft, dass ich in bestimmten Situationen so reagiert habe, wie ich es in meiner Logik nicht gewollt hätte im Nachhinein! Es muss ein next level geben, um wirklich das zu werden, was man will, dachte ich mir. Um das wirklich zu verkörpern. Fake it till you make it war nicht so das wahre für mich! Was ist das next Level? Was muss ich tun, um es zu erreichen? Ich kann doch nicht immer nur "learning by doing machen", es kommt doch immer was neues im Leben. Kann ich da nicht effizienter vorgehen, besser vorbereitet sein? Waren die Fragen die ich mir stellte, nachdem ich dieses Phänomen lange erlebt habe, trotz ständiges lesen hier im Forum. (Für mich schonmal ein riesen Schritt, da ich aufgrund meiner Hyperaktivität schon immer ein impulsiver Mensch war und in einer Welt ohne viel Selbstreflektion gelebt habe) Aso fing ich vor 1 Monat an mich für Meditation zu interessieren. Habe mich dazu im Internet zu einer gängigen Form der Meditaton eingelesen, die "Mindfullness" Meditation, die heut zu Tage auch oft in Erfolgreichen Unternehmen angewandt wird, aber auch häufig im Profi Sport anschluss findet. In dieser geht es darum ständig die Gegenwart zu fokussieren - Den Moment in dem man lebt. Die Gedanken sind trotzdem Frei, können in alle möglichen Szenarien entgleiten, aber Sobald sie unangenehm werden, kehrt man wieder ganz Sachte zum Ursprung 0 zurück. Das ganze ist ehrlich gesagt, ziemlich langweilig, bis zum Punkt wo man sieht was damit möglich ist im Ernstfall. Nach 2 Wochen jeden Tag A1 Stunde Meditation bemerkte ich wie ich im Alltag und in Dialogen, oder Situationen ohne zu überlegen das getan habe, was das beste für mich war (jedoch mit Rücksicht auf andere). Ich habe nicht mehr überlegt, was ich getan habe, geschweige denn im Nachhinein bereut. Es fühlte sich alles so leicht und klar an, als wäre ich wieder ein Kind. Komisch aber geil und vertraut! Viele Sachen waren einfach kein "Krampf" mehr...als wäre ballast abgefallen...und ich falle einfach nicht mehr in schlechte Emotionale "löcher". Alltagssituationen die sonst unangenehm waren, wurden zu den LUSTIGSTEN Erlebnissen. Nach 4 Wochen hatte ich eine außergewöhnliche Idee die Früchte meines Trainings in der Meditation mal wirklich so richtig auf die Probe zu stellen. Mein Freund und ich haben uns an einem Wochenende eine Form von Acid eingeforfen, die ein sehr "unangenehmes" Hochkommen hat. Aus einmaliger Erfahrung: Man wird sehr unruhig, kann sich nicht entspannen, die Muskeln fühlen sich an als würde man sie permanent in einem Workout ermüden, obwohl man so bequem es geht liegt, man will ständig umherzappeln und umhergehen, es wird einem extrem warm, Herzschlag steigt. Ich habe mir vorgenommen während des ganzen Hochkommens zu Meditieren. Ich habe es tatsächlich 2 Stunden geschafft zu Sitzen ohne mich zu bewegen, mit geschlossenen Augen und kaum irgendwas zu merken. Immer wenn ich etwas gemerkt habe, versuchte ich mich auf die Gegenwart zu konzentrieren, und ich merkte wie ich die Symptome die ausbrechen wollen förmlich zurück in einer kleinen, unbedeutenden Form Quetsche und sie wieder schrumpfen, bis zum: "ich merke wieder nichts mehr, nur Klarheit". Für meinen Kumpel artete das gnaze in einem sehr schlechten Bad Trip aus. Er konzentrierte sich ständig auf das negative und hat ständig gejammert, er hat ängste und schlechte Gedanken wiederholt. Er zappelte, ging umher, war beleidigt, und hat einfach mega miese Laune gemacht. Das steigerte sich bis hin zum "Berserker, kannst du mal bitte die Musik ausmachen? ich weiß nicht ob vlt der Notwagen kommmen muss, mein Puls war vorhin 150, bitte gib mir nochmal die Pulsuhr". (Mein höchster war 122) Ich gab sie ihm nicht, und musste ihn für die restliche Stunde beruhigen. Fz: ich kam aus dem Einfluss der Droge schneller raus, hatte kaum nebenwirkungen, und überstand das ganze mit lediglich einer kleinen Schweißperle auf der Stirn. Mein Kumpel kauft mir die Story nicht ab, und meint ich erzähle scheiße, ist man unter dem Einfluss einer Substanz reagiert der Körper einfach auf den Einfluss der Substanz. Ich will nicht sagen dass ich jetzt superman bin, aber seitdem ich diese Erfahrung gemacht habe bin ich davon überzeugt dass das Gehirn alles kann, mit der richtigen Information. Die stärke dieser Information, den Impuls zu geben, kann man trainieren. Selbstkontrolle ist alles. Falls jemand Wissenschaftliche Materie zu dem Themengebiet hat - ich würde mich darüber sehr freuen.
  8. Lieber Leser, da ich beständig an neuen Büchern zu allem möglichen interessiert bin - speziell zu Büchern rund um die Praxis - finde ich, dass es eine gute Idee wäre, eine Literaturliste zusammenzustellen. Die Angaben zu den einzelnen Büchern sollte neben Titel und Autor auch eine kurze Zusammenfassung/ Begründung enthalten, warum man gerade dieses Buch gelesen haben sollte. Es sollten also nur Bücher empfohlen werden, die inhaltlich hohen Qualitätsstandards entsprechen. Es sollen ebenfalls nur Bücher genannt werden, die selbst gelesen wurden (bzw. muss es klar gekennzeichnet sein, wenn dies nicht der Fall ist). Diskussionen bitte auf den Inhalt der Bücher beschränken. Jede Empfehlung sollte gut lesbar gegliedert werden. Mein Vorschlag, der nicht verpflichtend sein soll, sofern sich andere Formate anbieten, ist unten zu entnehmen. Ziel dieser Liste es Halb- und Unwahrheiten hinsichtlich der buddhistischen Lehre und der Meditationspraxis die u.a. hier im Forum verbreitet werden über seriöse und gute Literatur aufzuklären, s.d. sie keine weitere Verbreitung finden. Bücher sind immer noch das beste Medium der Welt, wenn man sich tiefer mit einem Themengebiet auseinander setzen möchte. Ich beginne mit einem Buch über den Buddhismus und zwei über die Meditation, wobei sich eins von beiden an Anfänger und Fortgeschrittene richtet, das andere ausschließlich an Fortgeschrittene. Vor allem die ersten beiden Bücher bilden in meinen Augen ein sehr gutes Fundament. Titel Was der Buddha lehrt Autor Walpola Rahula Anmerkung Das ist mit weitem Abstand das beste Buch, dass ich in verhältnismäßig kurzer Form je zum Thema Buddhismus gelesen habe. Ich habe es mit etwas Glück in einem Dharma-Buchladen bekommen können. 35€ ist für ein Softcover Buch ein stolzer Preis, aber ich hätte auch locker das doppelte dafür ausgegeben. Rahula erläutert die buddhistische Lehre nüchtern, klar und ohne jegliche Esoterik. Das Buch ist ein absoluter Klassiker. Es beginnt mit einer kurzen Erläuterung des Lebens Buddhas, geht nach einem Kapitel über die buddhistische Geisteshaltung über zu den Vier Edlen Wahrheiten und und schließt mit drei Kapiteln über Lehre von Nicht-Ich, die Praxis der Meditation und die Lehre Buddhas in der heutigen Welt ab, wissenschaftlich und strukturiert. Fazit: Kaufempfehlung für alle die kein Wischi-Waschi-Feelgood Buddhismus wollen, sondern sich mit der echten Lehre auseinandersetzen wollen. Wertung 5/5 - unbedingte Kauf- und Leseempfehlung. Was besseres ist mir noch nicht untergekommen. ------------ Titel The Mind Illuminated Autor Culadasa (John Yates) Anmerkung Mein absolutes Lieblingsbuch, wenn es um die Praxis geht. Geeignet für Beginner und Fortgeschrittene gleichermaßen. In Klaren und eindringlichen Worten beschreibt Culadasa die Praxis der Meditation nüchtern und vor allem frei von Dogmen. Dabei bietet er genügend Hintergrundinformationen, die einen auf dem Weg helfen und unterstützten. Das Buch ist in 10 Stationen eingeteilt, von denen jede ein klares und erreichbares Ziel hat. Ist dieses erreicht, kann man zum nächsten Plateau voranschreiten. So muss man auch nicht das ganze Buch in einem Wisch lesen, sondern kann es als Begleiter der eigenen Praxis sehen. So macht der recht große Umfang des Buches auch wenig aus. Zwischen den Kapiteln der Stationen befinden sich Interlude-Kapitel, die Hintergrundinformationen, Hilfestellungen etc. geben. Die Beschreibungen im Buch sind detailliert, aber keinesfalls langweilig. Fazit: Für jeden der Schwierigkeiten mit der eigenen Praxis hat, das Gefühl hat festzustecken, keinen Lehrer hat oder mit der Meditation beginnen möchte ist dieses Buch goldrichtig. Es ist meine erste Empfehlung, wenn es um die praktische Anwendung der Meditation geht. Wertung 5/5 - unbedingte Kaufempfehlung für Anfänger und Fortgeschrittene. ------------ Titel Practical Insight Meditation Autor Mahasi Sayadaw Anmerkung Es ist schon etwas her, dass ich dieses Buch gelesen habe, aber meine damalige und auch heutige Meinung zu diesem Buch lautet: Pures Gold, auf jeder Seite. Das Buch hat rund 60 Seiten, in denen die Meditationspraxis des "mentalen Notierens" beschrieben wird. Weiterhin werden den Stages Of Insight ein recht großer Raum eingeräumt. Das Buch richtet sich in meinen Augen ausschließlich an erfahrenere Praktizierende mit mindestens einem längeren Meditationskurs hinter sich, da es sonst Erwartungen kreieren kann, die einen eher an der Praxis hindern, als voranbringen und einen mehr verwirrt als alles andere. Weiterhin vertreten viele Menschen die Ansicht, dass ein Buch mit zu vielen Hintergrundinformationen hinderlich für die eigenen Praxis ist, was auf dieses Buch zutrifft. Insofern sei der Leser gewarnt, dass ihn dieses Buch eher Hindern, als Voranbringen kann. Fazit: Hast Du schon das ein oder andere Retreat in Mahasis Meditationsstil absolviert lohnt sich der Kauf, andernfalls eher nicht. Wertung 4/5 - Kaufempfehlung mit genannten Einschränkungen.
  9. Gast

    Anspannung auf Dates

    Hallo, da ich von einer Frau eine Datezusage für Sonntag bekommen habe: wir planen, Tennis zu spielen. sie ist neu in der Stadt und kennt niemand oder fast niemand, also einfache Voraussetzungen. Wie schaffe ich es, auf Dates entspannter zu sein? Muss ich da einfach durch, d.h. damit leben, daß ich auf den nächsten 10-20 Dates noch angespannt sein werde, bis ich irgendwann so routiniert bin? Allein das wäre schon eine Negativ-Programmierung. Ich hatte bisher sehr wenige Dates. Bin sportlich, aber noch nicht mager, habe keine dicke, grob strukturierte Haut. (einheit von Körper, Seele und Geist) Oder gibt es einen schnelleren Weg? - Meditation? (ich glaube, das hilft, aber wie gezielt?) - Hypnose, ggf. mit CDs - NLP? - früh ins Bett gehen (hilft sicher, da es dem körper die kraft lässt, um sich physisch/seelisch stark zu fühlen) - entspannende abendgestaltung (enorm wichtig bei sensiblen Personen) - einen Bett-Baldachin gegen E-Smog, d.h. zur Förderung der Testosteron-Bildung - kurz vorher Sport machen? Hat nur wenig geholfen - mehr essen? - e-zigarette statt zigartetten? das würde mich beim date eher angespannt machen. Mein Game derzeit: so gut wie gar keine Approaches, aber gezielt, intuitiv. ich kann auf Frauen eine enorme Wirkung entfachen, wenn ich dominant Kino betreibe. Mir wird vom Aussehen und Austrahlung (bei entsprechender Tagesform) durchaus abgenommen, daß ich mich durchsetzen kann. darüber hinaus habe ich gelesen, daß Menschen einen Bio-Rhytmus haben, der sich anhand des Geburtsdatums errechnen lässt. Dies wäre ein sinnvolles Werkzeug, Approaches nur bei Hochs zu machen, da zuviel zu wollen nicht gut ist und das Gegenteil dessen erzeugen kann, was man eigentlich will. Meine Ausstrahlung ist sehr stark, allerdings im positiven ebenso wie im negativen. Daher muss ich sehr stark auf ein gutes Inner Game achten, daran arbeite ich durch Selbstprogrammierung beim schlafengehen und beim Aufwachen.
  10. Hallo Leute, ich möchte den praktischen Wert der Hypnose in 2 persönlichen Beispielen von mir erklären. Vorweg: Wenn man es schafft bei der Mediation in Trance zu kommen, halte ich die Hypnose für ein extrem wertvolles Innergametraining. Mit der Hypnose erreicht man schon in einer Anwendung nachhaltige Veränderung was sonst kaum möglich ist. Zu nun ein praktisches Beispiel: Ich habe vor Jahren einmal eine Hypnose hier in diesem Forum gefunden, sie hieß Alkpha Macht Hypnose von Lucius Love, zu finden die Free Version auf Youtube. Ich enspannte mich sehr, sahs locker im breiten schwarzen Bürosellel. Ich verschrenkte die Arme am Tisch und stützte den Kopf ab. Nach wenigen Minuten war ich schon in Trance, ich kann mich dann an nichts mehr erinnern außer an das Aufwachzählen am Ende. Danach fuhr ich zusammen mit einem Freund zu einem hübschen Mädel. Ich war zu dieser Zeit schüchtern und introvertiert, wir trafen das erste mal dieses Mädel, eine ziemlich heiße Freundin von meinem Freund. Als wir gerade mit dem Auto zu ihr fuhren, illegal da wir beide noch keinen Schein hatten, merkte ich wie ich richtig Bock aufs Fortgehen hatte. Dazu muss man wissen, dass ich damals sehr introvertiert und schüchtern war, ich hatte nur selten Lust zum Fortgehen. Jedenfalls fühlte ich mich wirklich männlich (ein Gefühl was ich damals nicht kannte) und Selbstsicher. Außerdem hatte ich nach der Hypnose diese partylust. Naja langer rede kurzer Sinn, ich hatte einen schönen Abend. Aber die Hypnose wirkte noch weiter. Ich ging dann auch zur Schule, ich war in der Berufschule und diese hatte gerade begonnen. Als ich also in der Schule platznehme beginne ich total viel zu reden, ich war damals sehr introvertiert und es war ein Erlebnis wie ich plötzlich dominant, extrovertiert udn gut gelaunt in der Schule mit den anderen Herumalberte. Normal sage ich kein Wort und jetzt war ich inmitten der Aufmerksamheit. Es war ein tolles Gefühl und hielt doch relativ lange. Wenn dich das Thema Introversion und / oder Meditation interessiert, solltest du auch dazu meinen Thread lesen: Jedenfalls wollte ich fragen, ob jemand gerne seine Erfahrung dazu postet. Es würde mich auch interessieren, ob der ein oder andere an regelmäßigen Austauschen über Skype etc Interesse hat. Gerne zu Hypnose wie Meditation, Innergame etc. Das zweite Beispiel kommt noch. Habs gerade vergessen, glaub das kommt von eben gerauchten Dope! Achja, die Erfahrung die ich hier beschrieb konnte ich nicht mehr replizieren, würde ich aber gerne. Eventuell teste ich verschiedene Substanzen noch, genauso wie ich mehr Hypnosen testen will.
  11. Hallo Leute, ich möchte einmal von meinen Erfahrungen mit der Meditation berichten. Ich war früher extremst Introvertiert, hatte entweder Asperger oder schon Autismus, da waren sich die "Experten" nicht ganz einigen. Ich war immer alleine, habe nie mit Menschen gesprochen, blickte immer abwesend und war alles andere als präsent. Wie man das so kennt bin ich durch meinen Leidensdruck auf PU aufmerksam geworden. Ich habe mich dann eingelesen und einige Sachen getestet, nichts funktionierte, wenn man zu Intro ist hat man halt weder ein interessantes Leben, noch eine interessante Persönlichkeit. Ich habe dann immer wieder im Forum gelesen und das Thema schleifen lassen. Durch Zufall bin ich dann auf Jetzt die Kraft der Gegenwart von Eckhart Tolle gestoßen. Ich las das Buch und dachte mir "geil das will ich auch haben", also so total im hier und jetzt sein. Aber ich habe das auch nicht länger verfolgt, irgendwie dachte ich dann so toll kann's auch nicht sein, da ich etwas meditierte und es nichts brachte. Ich führ damals mit einem großen klobigen BMW, schon etwas älter. Eines Tages im Winter fuhr ich um halb 6 in der Früh in die Arbeit. Es hatte geschneit und die Straße war an manchen Stellen eisig. Da wir auf ne Baustelle mussten, ich arbeitet als Monteur (Schankanlagen) und ich spät dran war führ ich ziemlich schnell. Kurz nach meinem Wohnort ist ein Hügel gewesen, dort kam es immer zu Schneeverwehungen. Ich presste mit 150 über den Hügel, wollte ja nicht zu spät kommen und die Straße war zuerst perfekt gesalzen, ich dachte mir also nichts. Doch dann kam es anders. Plötzlich fucking Schnell auf der Straße, beim BMW ist natürlich ein Heckler. Ich drifte mit 150 quer über die Straße, ich konnte das Auto gut kontrollieren (war früher oft driften) und nach kurzem Schreck hatte ich irgendwie fun, ich dachte mir noch WTF wie geil der Drift. Aber dann war plötzlich pures Glatteis, ich drifte also mit 150 wer die Straße entlang, bin eh schon auf der anderen Spur und dann kommt ein fucking Glatteis. Ich kann natürlich nichts mehr machen und drifte völlig unkontrollerit auf einen Hand. Wie in Zeitlupte bekomme ich alles mit, das Herz pocht ich komme immer näher und näher auf den Hand zu. Ich dachte mir nur Fuck, jetzt geh ich drauf. Aber ich erwischt zum Glück die Leitplanke. Es macht nen Krach, ich stoße mit meinen Kopf oben am Dach an, das Auto schleudert es nur so, es reißt große Löcher in die Seite des Autos, aber ich kann das Auto halbwegs kontrollieren. Ich rase also in die entgegengesetzte Richtung. Alles gut denke ich mir. Ich stand noch etwas unter Schock. Die Türe gang nicht mehr auf, aber ich konnte noch nach Hause fahren. Alles gut. So blöd so ein Unfall ist, aber irgendwie war ich total gut drauf. Ich lies mich dann in die Arbeit fahren, das Auto war natürlich ein totalschaden und ich arbeitet noch ganz normal. Zuerst packte ich Schläuche ein, dann das andere Zeug. Ich kann mich noch gut erinnern wie ich im Keller stand, alles wirkte plastisch, ich hatte einfach fucking gute Laune, als hätte ich ne kleine Linie Koks gezogen. Ich redete die ganze Zeit mit meinem Gesellen und Freund Markus. Der meinte noch warum ich denn so gut drauf wäre, ich erzählte ihm von den Unfall. Erst etwas später, eigentlich erst als wir arbeiten waren, merkte ich, dass irgendwas anders war. Normal war ich immer still und arbeitet, jetzt war ich dauernd am quatschen. Also normal war ich Intro, jetzt aufs übelste Extro. Ich dachte erst ich hätte eine Gehirnerschütterung durch den Unfall, dieser zustand hielt so 2 tage. Danach wurde ich wieder Intro. Erst als ich dann später nochmal das Buch gelesen ahbe verstand ich jedes Wort, ich konnte mich total wiederfinde in Eckharts Buch, jede Zeile verstand ich nun, als hätte man einen blinden die Augen geöffnet. Jetzt wusste ich, dass dieses Erlebnis mich ins Jetzt katapultierte. Ein ähnlcher "ins Jetzt Effekt" wie ihn Extremsportler hatten. Deshalb lieben sie auch so das Adrenalin. Jetzt hatte ich genug Motivation, dass ich das Thema Meditation ernsthaft angehen konnte. Ich wusste nun auch, Meditation ist kein ödes im stillen Kämmerlein sitzen, wie es viele Praktizieren, es ist purer Lebensgenuss. Ich ging also wieder "ins Field". Wir gingen fort in einen Club. Meine Freude betranken sich, wir sitzen an einer Theke. Hinter uns 2 übelst heiße Mädels, deutlich älter wie ich. Sie murmeln irgendwas und ich steige gleich situativ ein "lästert ihr über andere, das macht man nicht" gleich danach analysieren wir andere Typen. Es ist zwar jetzt nichts gelaufen weil wir dann gingen, aber die Mädels waren ziemlich attractet und meinten noch ich wäre eine "coole Sau" anders als meine Freunde. Kurz darauf hatte ich dann mit einer Frau, nach kurzer Zeit, einen erfolgreichen Approach, wir hatten drausen von einen Club gekifft. Kurz danach hab ich sie im Bett gefingert. Lange rede kurzer Sinn, wenn man extrem Introvertiert ist oder sein Game pushen will, kann ich nur die Meditation empfehlen. Ich wurde wirklich von jetzt auf gleich extrovertiert und liebte das Leben. Wer das Buch von Eckhart nicht kennt, den kann ich nur raten lest es. Wenn Interesse besteht kann ich noch'n paar Storys erzählen. LG
  12. War kurz davor bei meiner Meditations App 7Minds gegen paar Euro geführte Meditationen freizuschalten, habe dann in youtube entdeclt dass es quasi für jedes Thema eine deutsche geführte Meditation gibt. Sind diese geführte Meditationen auf Youtube zu empfehlen oder sind geführte Meditationen die was kosten irgendwie qualitativ besser? Lohnt es sich?
  13. Zorro_

    Meditieren, Baby !

    In der heutigen Zeit ist das Meditieren für ein gutes Innergame PFLICHT !! Wir Menschen neigen leider dazu, unser Leben nicht im Jetzt zu genießen, sondern fast immer mit den Gedanken in der Vergangenheit oder in der Zukunft herumzuschweifen. Dabei verpassen wir somit die Gelegenheiten die sich im Hier und Jetzt bieten. Beispiel: Anstatt sich ordentlich auf ne Prüfung vorzubereiten, haben wir in Gedanken die Prüfung schon verkackt, weil es z.B einfach nicht unser Themengebiet ist. Wir machen uns selbst runter und verlieren somit die Motivation zu lernen. Das passiert aber nicht wenn wir etwas Kontrolle über unsere Gedanken haben. Das heißt wir lernen sauber und geben unser bestes. Somit haben wir erst recht die Chance zu bestehen. Das trifft auf viele Bereiche des Lebens zu. Auch beim Streeten: - "Scheisse ich werde verkacken, ich lass es lieber sein" ---> KEIN NC - Oder--> wir gehen wie ein geiler Motherfucker hin ohne zu grübeln und versuchen es einfach. Wenns klappt, dann ist es ne geile Sache. Wenn nicht, dann gehts halt weiter. Jedenfalls muss aber jeder für sich selbst gute Meditationsstrategien finden. Ich zeige euch mal zwei die eigentlich mega easy zum ausführen sind. Let´s go: Methode 1: Von 1-10 zählen. Ähnlich wie Schafe zählen. Also Augen schließen. Gechillte Position einnehmen. Sauber Ein- und Ausatmen. Wir zählen von 1 hoch auf 10. Bei jedem Ausatmen sich in Gedanken laut die Zahl vorsagen und diese auch Visonell vorstellen. Einatmen, Ausatmen --> 1 ... Einatmen, Ausatmen --> 2 Immer so weiter Sollten wir bei einer Zahl vor 10 mit den Gedanken abschweifen, beginnen wir nochmal neu bei 1 ! Ansonsten bis 10 hochzählen und dann nochmal bei 1 beginnen. Für Anfänger auf jeden Fall perfekt geeignet!!! Methode 2: Wieder Augen schließen und irgendwo hin chillen. Wir konzentrieren uns auf unseren Atem und all die Geräusche um uns herum. Vogelzwitschern und ähnliches. Sobald wir aber in Gedanken abschweifen, machen wir die Augen auf und schauen ein Objekt an ohne darüber nachzudenken. Beispiel: Tisch. Nur anschauen, nicht drüber nachdenken. Anschließend wieder Augen schließen und auf den Atem und die Geräusche um uns herum achten. Das wars schon. Macht das fürn Anfang 5 min am Tag dann werdet ihr innerlich schon viel Ruhiger. Vertraut mir !! Wer das Leben meistern will, sollte Meditieren! Ein bisschen Spirituelles schadet keinem Menschen. In dem Sinne Möge die Macht mit euch sein Peace
  14. Ich habe vor einigen Wochen die Gelegenheit genutzt um Beruf und Alltag mal vollständig zu entfliehen und mich mal vollständig auf mich selbst und meine weiteren Ziele zu fokussieren. Das hat mir selbst auch nachhaltig so enorm gut gefallen, dass ich euch die Adresse gerne als Info weiterleiten wollte: http://www.benediktushof-holzkirchen.de/ Das Kloster liegt in der Nähe von Würzburg und wurde ursprünglich vom Zen-Meister Willigis Jäger initiert und es handelt sich hierbei um vollständig religionsunabhängiges Angebot, ohne irgendwelchen Bezug zu Sekten oder anderen zweifelhaften Glaubensansichten. Vielleicht ist der eine oder andere bei einem "Selbstfindungstrip" nach so etwas auf der Suche. Ich habe hierbei ein Angebot für junge Menschen von 20-30 angenommen und habe inspirirende und beeindruckende neue Kontakte geknüpft. Fragen hierzu kann ich gerne beantworten.
  15. Hallo, ich habe heute im Zug seit 3 Jahren Pause meditiert. Meditation im Sinne von Aufmerksamkeit auf die Atmung lenken und Gedanken wie Wolken kommen und gehen zu lassen. Nach ca 10 Minuten hatte ich plötzlich 3 starke Gefühle: Trauer (kurz vorm weinen) Vergebung/Versöhnung und Freude, irgendwie alles fast gleichzeitig. Habe das so ne Minute zugelassen und dann abgebrochen. Bin mir nicht ganz sicher, wie ich damit umgehen soll. Kann es für mich Mentale Schäden nach sich ziehen, wenn ich nicht weiß, wie ich damit umgehen soll? Bin für Tipps dankbar. Lg quick n brite
  16. Hallo Leute, bin 21 Jahre alt und seit einiger Zeit stiller Mitleser, habe jetzt aber vor einiger Zeit mit der Meditiation (Loslassen wie ein Buddha, danke an satsang) begonnen. Eben zum vierten Male. Nun ist mir etwas Verrücktes passiert. Dazu habe ich einige Fragen. Also es war ein irres Gefühl, was plötzlich von selbst kam. Es wurde immer heller hinter den geschlossenen Augen und ein Kribbeln legte sich über den ganzen Körper. Es fühlte sich an, als wenn ich "größer" werde. Ich bemerkte es und wollte weiter reingehen, dachte aber wahrscheinlich zu viel darüber nach und bekam plötzlich Herzklopfen und meine Augenlider zuckten rum. Das ganze fühlte sich an wie ein Adrenalinschub. Deshalb gingen meine Augen fast wie von selbst auf. Danach kam ich auch nicht wieder richtig in die Entspannung. Wichtig: Es war nicht unangenehm und ich hätte schon gern weiter gemacht. Auch bin ich jetzt entspannt und es geht mir gut, obwohl die Erinnerung an das Gefühl jetzt schon verblasst (nach 15 Minuten). Jetzt die Fragen: 1) Was war das? Folge der Meditation oder nur Adrenalin (reingesteigert) ? 2) Ich sollte doch sicherlich versuchen, in dieses Gefühl hineinzugehen, oder? Es ist aber so extrem stark und umfassend gewesen ... war echt verrückt. Wie soll man das schaffen? 3) Allgemein denke ich ziemlich viel nach, und bemerke und analysiere (leider) jede Veränderung beim Meditieren. Das Ziel ist es doch, gar nix zu denken, oder? Wird das von Mal zu Mal lechter? Ich hoffe, ihr könnt die Fragen beantworten, und sage schonmal danke im Voraus :) Grüße!
  17. Erster Eintrag in diesem Sub, hi ihr pros... ich würde gerne meine täglichen Heim-Sessions (die natürlich wechseln, also alle 3 Tage Bauch, Beine, Arme, Yoga in etwa) liebend gern gleichzeitig als "Meditation" betreiben. Ich trainier schon intensiv, es ist kein lustiges Rumgehüpfe, allerdings eher auf Ausdauer, denn auf Masse. Unterscheidlich, mal 15 mal 30 mal 60 pro Tag... aber im schnitt komme ich auf ca. 200 Minuten die Woche. Mein primäres Ziel: Kardio-Stabilität ist damit mit Bravour gelöst. Das ich kein Mens Health Modell werde ist mir ebenso klar. Ich will weder diäten und schon garnicht auf mein bier und meine kippen verzichten. Ich bin 185/85 - also dezent übergewichtigt, aber damit komme ich sowohl optisch als auch gesundheitlich klar. Alles nicht meine Fragen. Die Frage ist: wie kann ich am besten F-Training und Meditation verbinden? Im Prinzip ist F-Training einen wunderbare "Achtsamkeitsübung", wenn ich sie nicht mit dröhnender Musik, Telefongesprächen, Hass- oder Ideal-Bildern... verseuche: Es gibt nur mich und die aktuelle Wiederholung! Theoretisch ideal um neben den Muckies auch den Geist zu schulen! Nur praktisch gestaltet es sich schwierig: Ab einen gewissen Punkt werden die Wiederholungen unangenehm, ab einen weiteren Punkt sogar sehr unangenehm. Da kann man schlecht im Hier- und Jetzt sein - oder doch? Und schlimm ist auch das Wissen darum. Wenn man weiß, das man noch soundsoviel Wiederholungen/Minuten zu "kämpfen" hat, kann man sich schlecht nebenher "entspannen". Andrerseits lädt die Monotonie bei +30 (nur monoton-empfundenen) Wiederholungen ja geradezu dazu sein. Ich schätze darauf basiert Yoga: Beschäftige den Geist mit etwas "Trivialem", damit er nicht auf die Idee kommen kann, irgendwohin zu flüchten - ergo: Meditation. Yoga bietet halt mehr Abwechslung als Nase/Bauch-Atmung, aber das Prinzip ist deckungsgleich: Gestern, Morgen, selbst das frühere, spätere Heute sind nicht relevant. Nur Hier und Jetzt. Weisst du jedoch um die Intensität, die Schmerzhaftigkeit mancher Yoga-Übungen bist du nicht mehr im Hier und Jetzt. Dein Geist lebt in der Zukunft, entweder um sich auf den Schmerz vorzubereiten oder währenddessen eine Zukunft ohne ihn zu imaginieren. Er ist niemals Jetzt und Hier. Das gleiche gilt für "reinen Sport". Wenn ich weiss, das ich ich meine letzen 10 Wiederholungen tatsächlich im Zustand des "Überwindungskampfes" verbringen muss- gut! Aber das soll eben erst ab Wiederholung 69 stattfinden, nicht schon vorher und auch nicht "nacher" in Hinblick auf 3 weitere "Sätze". Solange mir mein Körper nicht signalisiert: hoppla, jetzt wirds unangehnem, möchte ich nach Möglichkeit nicht daran denken, sondern so effizient und präzisse wie möglich meine Übungen machen. Das ist natürlich nur der offensichtliche Kampf, der wirkliche findet "Abscheu vor Monotonie Grundhaltung" unseres Geistes statt. Und wiederholtes Eisen- oder Eigengewichtsstemmen ist hochgradig langweilig (aber genau deshalb auch mit immensen Meditations-Potential gesegnet;-) Was fürn Einstieg für ne triviale Frage: Verbindet jemand von euch (bewusst oder unbewusst) F-Training und "Meditation"? Wie?
  18. Hy ich habe bei mir festgestellt das ich extreme Achtsamkeits-Probleme habe. Ich kann nicht still sitzen, muss ständig irgendetwas machen, sei es mich bewegen, oder mich hauptsächlich im Kopf stimulieren durch Musik, Internet, Fernsehen, Forenbeiträge lesen. Es stört mich an sich ja nicht so sehr weil ich auf die Art ziemlich produktiv bin und gerne auch Dinge tue. Mir fällt eben nur einfach auf, dass ich nicht einfach mal den Moment genießen kann und meine Finger und Gedanken stillhalten. Ich kann nicht den Laptop ausmachen, Musik aus dem Ohr nehmen, einfach dasitzen und nichts tun. Ich kann maximal mich von Stimulation befreien, allerdings fange ich dann an mihc gedanklich mit irgendwelchen Dingen zu beschäftigen und mich zu stimulieren. Ist es überhaupt möglich, einfach nichts zu tun und den Moment zu genießen (und die Gedanken quasi abzustellen)? Gibt es Leute hier, die Laptop, MP3-PLayer, Buch, etc. alles weglegen können und einfach nur dasitzen, den Raum beobachten und entspannen? Ohne dabei in Gedanken abzudriften, seien es nun positive oder negative Gedanken? Ist es eigentlich für uns möglich ohne Mönche sein zu müssen? Ist es überhaupt ein hilfreicher Zielzustand? Vielen Dank.
  19. Hi, ich bin 22 Jahre alt, Student & seit 11,5 Monaten in einer Beziehung. Da ich sehr zufrieden mit meiner Beziehung bin, habe ich PU, bis auf kleine Flirts an der Uni & bedeutungslosen Approaches auf der Straße, größtenteils aufgegeben. Durch PU habe ich mich erstmals vor 3 Jahren mit Persönlichkeitsentwicklung beschäftigt. Da dies auch heute noch ein Titelbegriff für mich ist, bin ich auf der Suche nach hilfreichen Quellen. Mein Fokus & damit meine größten Entwicklungsziele liegen momentan in den Bereichen Bildung, Sport, Produktivität, & Achtsamkeit. Bildung: Mein hauptsächliches Interesse besteht momentan an einem grundlegenden politischen Allgemeinwissen über den "Tellerrand" hinaus. Sprich, ich suche Quellen, mit denen ich mir ein breites, möglichst objektives politisches Wissensspektrum & Insiderwissen aneignen kann. --> Nicht: Tagesschau; Vergleichbares: ZDF: Die Anstalt Sport: Ich studiere Sport & betreibe Kraftsport, bin sowohl über Trainingslehre, als auch Ernährung gut informiert. Interessant wären Daily Routine Stretchings für den ganzen Körper & sonstige Tipps zu den Themen Dehnbarkeit & Mobility Produktivität: Momentan lese ich "Awaken the Giant within" von Anthony Robbins. Mir geht es darum, meinen Alltag so produktiv wie möglich zu gestalten & die Disziplin, die ich im Sport habe, auf andere Bereiche, wie Klausurvorbereitungen, Zielverfolgung, usw zu übertragen. Achtsamkeit: Hierbei geht es mir um Konzentration & Fokus, aber auch um Achtsamkeit im Alltag, die aktive Momentwahrnehmung, Meditation & Entpsannung.
  20. Liebe Leute, Leider habe ich kein geeignetes Unterforum für dieses Thema gefunden, da es sich einerseits mit Körperpflege und Gesundheit und andererseits mit Persönlichkeitsentwicklung überschneidet. Auf jeden Fall möchte ich euch berichten, wie aus einer Schnapsidee eines meiner wichtigsten Rituale erwachsen ist. Meiner Gene Dank bin ich einer der Männer, die sich mit Mitte 20 keinen Bart wachsen lassen können. Rasieren ich mich dennoch, weil es nicht nach Drei-Tage-Bart aussieht, sondern schlicht ungepflegt. Irgendwann in einer Männerrunde sprachen wir eben das Thema Rasur, und aus dem Gespräch heraus erwuchs die Idee, sich "männlicher" zu rasieren. Bisher habe ich unterwegs Systemrasierer und zuhause einen Merkur-Hobel verwendet, üblichen Dosenschaum, keine weiteren Pflegeprodukte. Auf Youtube ein paar Videos angeschaut, Feuer gefangen, und das komplette Set im Internet bestellt: Rasiermesser (mit Wechselklingen) von Jaguar, Dachshaarpinsel, Rasierseife, eine kleine Edelstahlschale, Pre-Shave-Oil und ein schönes Aftershave (Old Spice). Die ersten Versuche verliefen blutig, jedoch ließ ich mich nicht entmutigen und übte fleißig den Umgang mit diesem scharfen Teil. Mit voller Konzentration schaffte ich es binnen zwei Wochen, die selbe Glattheit der Haut ohne Verletzungen herbeizuschaffen. Macht Spaß, ich blieb dabei. Diese Alltagssituation wurde jedoch zu einem Selbstläufer: Immer bevor ich ausgehe, nehme ich mir die Zeit für die Rasur, und so entwickelte sich eine feste Institution für die Ausgeh-Vorbereitung. Ich fühle mich versiert mit dem Umgang mit dem Messer und vor allem mit mir. Der zweite, manchmal der dritte Durchgang wurden gekrönt von dem Auflegen des Aftershaves, das Brennen auf der Haut und der markante Geruch bestätigten mich: Du hast Eier. Natürlich ist das nicht der Grund für das Gefühl, es hilft mir aber mich daran zu erinnern, wer ich bin. Die Wirkung dessen auf die Damen dieser Welt mag ich auch nicht verschweigen: Ich habe mehrfach Komplimente für den Geruch des Aftershaves bekommen (jedoch beispielsweise nie für das dezente Parfüm was ich trage). Wenn eine Dame bei mir war und sich mal frisch machen musste, fragte sie danach ob ich mich wirklich mit dem Messer rasiere (mein 'Equipment' liegt auf der Ablage beim Spiegel). Einmal ist eine Dame zum Ausgehen eine Stunde zu früh bei mir aufgetaucht, und ich meinte, ich müsse noch unter die Dusche und mich rasieren. Sie bestand darauf, mir dabei zuzugucken. Beim Rasieren ;) Ich war natürlich ein wenig nervös, ich dürfte mich nicht blamieren und mich schneiden, ein Schnitt mit dem Messer ist in der Regel sehr blutig und hätte die Zeitplanung um mindestens eine Dreiviertel Stunde verzögert. Ich rührte die Seife an, verteilte den Schaum auf meinem Gesicht und nach zwei oder drei zittrigen Zügen war ich im Flow und da war nur noch ich und das Messer in meinem Bewusstsein. Tiefenentspannt ging es dann in das feucht-fröhliche Abendprogramm über. Habt ihr ähnliche Erfahrungen? Habt ihr auch Rituale, um euch in euer Mindset zu bringen? Wie rasiert ihr euch? To infinity, Andbeyond
  21. Hallo, ich wollte mal hören, wer alles regelmäßig Selbsthypnose betreibt und hierzu auch Erfahrungen nennen kann. Persönlich habe ich immer wieder mal versucht das Ganze zu betreiben, möchte jetzt aber ernsthaft dranbleiben (nachdem ich in einem Buch verschiedene Hypnose-Einleitungen gelesen habe - derzeit versuche ich die "3 2 1 Einleitung"). Meine Ziele sind "Ankern von positiven Erlebnissen", Stressabbau und die Konditionierung von Spitzenleistung. Mein derzeitiges Problem ist, nicht zu wissen was Trance ist, bzw. wie diese sich anfühlt. Wahrscheinlich stelle ich mir einfach zu viel darunter vor. Ich erhoffe mir durch eine kontinuierliche Anwendung / Übung irgendwann auch diesen Zustand erkennen zu können. Was habt Ihr für Erfahrungen gemacht? Wie seid ihr zu SH gekommen und wie sind Eure Fortschritte (gewesen)? Danke! Gruß
  22. Hi zusammen, ich würde gerne mit Meditation beginnen. Einfach um den Alltag jeweils hinter mir lassen zu können und abzuschalten. Kennt ihr ein gutes Buch um mit Meditation zu beginnen? Oder einen guten Link zu einem guten guide? Gruss Chaxx
  23. Es gibt viele Möglichkeiten an seinem Innergame zu arbeiten, um ein glücklicher und positiverer Mensch zu werden. Dies sind Techniken die mir persönlich viel genutzt haben. Es sind Gewohnheiten, die du einfach in den Alltag einbauen kannst und die den großen Unterschied machen werden. Beginnen tut alles mit den richtigen Glaubenssätzen und Mindsets... Glaubenssätze und Mindsets, die dein Innergame stärken: "Ich bin genug, so wie ich bin. Es gibt nichts warum ich nicht genug wäre." So einfach. So simpel. Was dieses Mindset dir gibt ist Selbstrespekt und die Fähigkeit zu handeln. Für die meisten Menschen ist fehlendes Selbstbewusstsein an sich kein Zustand, sondern die Unfähigkeit zu handeln, bzw, nicht so handeln zu können wie es die Person im Moment will. Egal was du machen möchtest, es gibt nichts, warum du nicht genug sein solltest. Integriere dieses Glaubenssystem und du erhältst deine Macht wieder zurück. Die meisten, die sich mit Persönlichkeitsentwicklung beschäftigen, tun das aus bestimmten Gründen. Zusammenfassen lassen sich diese Gründe im allgemeinen so: "Ich bin (noch) nicht genug aber irgendwann werde ich gut und genug sein". Dieser Gedanke ist ungemein edel und hebt dich von ca 98% der Bevölkerung ab. Doch er hat einen bitteren Nachgeschmack. Was bleibt ist eine Ausstrahlung von Unvollkommenheit und Schwäche. Du bist viel bescheidener als du sein müsstest. Dies bedeutet nicht, das du aufhören sollst zu lernen und dich weiter zu entwickeln. Es soll viel mehr den Standpunkt ändern, wie du deine persönliche Weiterentwicklung betrachtest. Es ist eine lohnendere Vorstellung, das du in der Champions League der Persönlichkeitsentwicklung bist. Aber auch dort haben die Spieler Trainer, Coaches und Berater. Auch sie entwickeln sich weiter aber der Standpunkt ist anders. Die meisten sehen sich aber eher als Anfänger und nicht als Profis. Ein weiterer Vorteil des "Es gibt nichts, warum ich nicht genug wäre" Mindsets ist, das es deinen Geist von viel Schrott befreit und dir die Augen öffnet. Du fragst dich nicht mehr, was wäre die "richtige" Sache zu machen. Stattdessen denkst du dir, Moment, es gibt nichts warum ich nicht genug wäre. Du machst was du möchtest. Jeder Wunsch nach Manipulation oder danach eine bestimmte Reaktion beim Gegenüber erzwingen zu wollen, verschwindet. Stattdessen wirst du authentischer und kannst besser auf deine eigenen Instinkte und Intuitionen eingehen. Die Filter die deine Ureigene Persönlichkeit verdecken, verschwinden, Stück für Stück. Das Atman: Atman ist ein Begriff aus der indischen Philosophie. Es beschreibt den Teil des Selbst, der übrig bleibt wenn alle Schichten des Ego und der Angst zerfallen. Es ist das "wahre Selbst", das am Ende übrig bleibt. Mir gefällt dieser Gedanke. Die Idee, das in uns etwas ist, das bereits gut, richtig und auch Selbstbewusst IST. Und das der Weg zu wahrem Selbstbewusstsein nicht über eine weitere Schicht an Glaubenssystemen, die über das Selbst gestrichen wird, erreicht wird. Das Motto ist viel mehr Zerstörung und Auflösung, sowie Vertrauen in das eigene ich und dran, dass alles gut wird. Du bist vom wahren Selbstvertrauen, gar nicht so weit entfernt. Vielmehr handelt es sich um die eigentlich einfache Entscheidung anzufangen. Anzufangen sich zu entwickeln, zu bewegen, zu leben. Der Zweite wichtige Glaubenssatz: "Mir ist egal was andere von mir denken" Dieses Mindset spricht eigentlich für sich. Trotzdem ein paar weitere Worte zu Erklärung. Da du wie du bist genug bist, wirst du mehr und mehr tun was du für richtig erachtest. Nicht immer wird das was du tust auf Zustimmung und Freude in deiner Umgebung führen (befürchtest du zumindest). Darauf kannst du nicht unbedingt Rücksicht nehmen. Du nimmst es zu Kenntnis und kannst emphatisch darauf reagieren, bist aber unabhängig von der Meinung anderer. Du handelst nach deinem eigenen Werten und Gefühlen. Diese beiden Mindsets, erlauben es dir dich zu entspannen. Du beginnst zu leben anstelle von deiner Misere wegzulaufen. Dadurch gewinnst du deine Kraft zurück. Dein Handeln wird authentischer und die Filter deiner Persönlichkeit verschwinden, Stück für Stück. Von deiner Umwelt wirst du als Selbstbewusst und authentisch wahrgenommen. Du wirst mehr "DU" als du jemals warst. Das Refraiming: Der Reframe ist eine Technik so alt wie die Sprache selbst. Der Name selbst beschreibt bereits die Technik. Frame bedeutet Rahmen. Der Rahmen, wie du Situationen und die Realität selbst siehst. Im Reframing veränderst du den Rahmen, also die Art der Betrachtung und damit die wahrgenommene Realität "Nichts ist gut oder schlecht, die Betrachtung macht es so" -Shakespeare Reframing ist eine der einfachsten Techniken und gleichzeitig eine der wirksamsten. Unsere Gedanken bestimmen unsere Realität. Ändere deine Gedanken und die wahrgenommene Realität ändert sich. Oft gehen im Alltag unsere Gedanken nicht in die positive Richtung in der wir sie haben möchten. Sorgen und negatives Denken schleichen sich ein und bestimmen unser Handeln und unsere Emotionen. Um dem entgegen zu wirken, musst du diese Gedanken erst mal bemerken. Dieser Schritt ist der entscheidende. Denn erst wenn dir bewusst wird das du negative Gedanken denkst, kannst du sie ändern. Wenn du dies schaffst, dann hast du einen der größten Schritte, in Richtung eines selbstbewussten und selbstbestimmten Lebens gemacht. Der Zweite Schritt ist diesen negativen Gedanken zu akzeptieren. Der Wiederstand gegen den momentanen Zustand, führt nur zu mehr negativen Gedanken. "What you resist, presists" heisst es so schön. Der dritte Schritt ist es den negativen Gedanken so schnell wie möglich abzuschneiden und durch einen positiven Gedanken zu ersetzen. Der eigentliche Reframe. Du setzt das wahrgenommene in einen anderen Rahmen und bewertest anders. Dies erfordert am Anfang etwas Übung automatisiert sich aber sehr schnell von alleine. Bis zu dem Punkt wo sich der Gedanke in dem Moment ändert wo du ihn bemerkt hast. Die Gefühle folgen dann deinen Gedanken. Du denkst somit nicht nur positiver sondern fühlst dich auch besser. Die Gedanken lassen sich in folgende Richtung ändern: ...Was ist cool an diesem Moment, an dieser Situation? ...Wie bewege ich mich in diesen Moment auf meine Ziele zu? ....Es gibt nichts warum ich nicht genug bin. Es ist alles gut so wie es ist. Wichtig ist noch zu beachten, das zwar die Gefühle den Gedanken folgen, aber mit kurzer Verzögerung. Oft ist es so, das deine Gedanken zwar schon positiver geworden sind, aber das unangenehme Gefühl kurz noch da ist. Das ist normal. Denke die positiven Gedanken einfach weiter. Ich möchte an dieser Stelle nicht in die leidige Diskussion über positives denken ausarten. Nach dem Motto positives denken wäre unrealistisch und man verschließt die Augen vor der Realität. Die Realität ist die Realität und sich vor ihr zu verschließen ist eh nicht möglich. Wie du die Realität vor dir allerdings betrachtest, dass liegt voll und ganz in deiner Hand. Meditation: Über Meditation an sich lässt sich schon ein ganzer Artikel schreiben. Hier konzentriere ich mich mehr auf ein paar Grundlagen und wichtige Gedanken. Ich bin der Meinung das Meditation eines der wichtigsten Werkzeuge ist, um dich nachhaltig weiterzuentwickeln. Einige Dinge die du durch Meditation entwickelst... Du bekommst eine Referenz, im "Hier und Jetzt" zu sein Du kannst dich besser konzentrieren und fokussieren Die Fähigkeit deine Gedanken wahrzunehmen steigt und deine Reframeing-Technik wird effektiver. Du identifizierst dich weniger mit schlechten Gefühlen. Zudem wirkt Meditation wie ein Katalysator für deine gesamte Persönlichkeitsentwicklung. Jeder Teil deines Lebens wird reicher. Und ganz wichtig: Du lernst dich durch Meditation WIRKLICH zu entspannen. Und du stellst fest das du nichts brauchst um dich gut zu fühlen (Du bist genug so wie du bist) Mach es dir zur Gewohnheit jeden Tag zu Meditieren! 30 min sind vollkommend ausreichend. Und egal wie voll dein Terminkalender ist 30min lassen sich immer unterbringen. IMMER. Ein berühmter Yogi hat mal gesagt: "Wenn ein Mensch nicht Zeit hat 30Minuten zu Meditieren, dann sollte er 2 Stunden meditieren..." Meditation ist ganz einfach: Such dir einen ruhigen Platz, wo du für die 30 min nicht gestört wirst. Setzt dich bequem hin (Es ist kein Lotussitz oder anderer Firlefanz von Nöten). Ein Meditationskissen wäre für eine bessere Haltung nicht schlecht, aber eine zusammengefaltete Decke tut‘s auch. Setz deinen Timer auf 30min. Schließe die Augen. Es gibt auch die Möglichkeit mit mit offenen Augen zu Meditieren, aber für den Anfang sind geschlossene Augen besser. Entspann dich. Konzentriere dich auf deinen Atem, auf deine Gedanken und auf die Empfindungen im Körper. Am Anfang wird dein Geist noch im Leerlauf rasen. Das ist normal und lässt bald nach. Lass die Gedanken einfach ziehen und konzentriere dich auf den Moment. Das ist alles. 30min später bist du fertig. Aktive Entspannung- Meditation im Alltag... "Just breath...nobody is important...we will be dead soon...enjoy the moment...." Wenn du regelmäßig meditierst ist einer der ersten Effekte die sich einstellen werden, dass sich der "meditative" Zustand, auf deinen Alltag ausweitet. Du kannst dies noch verstärken, indem du jede Gelegenheit nutzt und eine Instandmeditation machst. Keine Angst du musst dich nicht alle fünf Minuten im Lotussitz mitten auf die Strasse setzen, wäre aber sicher auch mal lustig. Vielmehr geht es darum sich im Alltag immer wieder zu entspannen und zu zentrieren. Möglichkeiten dafür gibt es immer wieder. Im Supermarkt an der Kasse oder im Zug. Anleitung zur Instandmeditation: Stell dir so oft wie möglich die Frage "Bin ich entspannt und positiv?" , "Wie fühle ich mich im Moment" und halte kurz inne. Dies ist wichtig um erst mal ein Bewusstsein über den Moment zu bekommen, ähnlich wie beim Reframeing. Der wichtigste Schritt ist das Erkennen. Denn nur dann kannst du inneren Anspannungen entgegenwirken. Anspannungen erkennst du meist durch folgende Zeichen: Eine flache Atmung (Du atmest in den Brustbereich und nicht in den Bauch) Verspannte hochgezogene Schultern Verspannte Gesichtsmuskulatur (meist chronisch hoch- und zusammengezogene Augenbrauen) Hochgelagerter Schwerpunkt. Gewicht eher auf den Fussballen. Instabiles Gefühl. Die Lösung dagegen ist wieder ganz einfach. Schritt eins ist, dass du dir über deinen momentanen Zustand bewusst wirst. Konzentriere dich auf deinen Körper. Schliesse die Augen wenn du kannst und möchtest. Nimm drei langsame tiefe Atemzüge. Konzentriere dich auf diese Atemzüge. Atme weiter und entspann deine Schultern. Lass sie einfach sinken. Konzentriere dich auf dein Gesicht und entspanne es. Wichtig, immer mit entspannter Bauchatmung weiter atmen. Um deinen Schwerpunkt zu senken konzentriere dich einfach darauf dein Gewicht mehr auf die Fersen zu verlagern. Du kannst dir auch den Schwerpunkt als schwere Eisenkugel im Körper vorstellen, den du vom Brustbereich, langsam hinunter in den Boden wandern lässt. Atme noch drei mal tief ein und aus, und wiederhole im Kopf "Alles ist gut so wie es ist. Ich bin genug so wie ich bin" Nachwort: "Wir überschätzen oft, was wir an einem Tag schaffen können, aber wir unterschätzen, was in einem Jahr möglich ist." Dies sind vier mächtige Techniken. Trotzdem. Veränderung braucht seine Zeit. Sie sind einfach aber wirksam, aber keine Wunderpillen, die dich von Heute auf morgen zu einem anderen Menschen machen. Wunderpillen gib es nicht. Aber auch wenn sie dich jeden Tag nur 0,001% entspannter, positiver und selbstbewusster machen, dann macht das auf Dauer einen großen Unterschied. Fang einfach an. Es lohnt sich… Alles Gute und viel Spaß Max PS: Ich hab den Text mehr als einmal korrekturgelesen. Sollten trotzdem noch Rechtschreib, Grammatik oder Satzzeichenfehler im Text sein, entweder ignorieren oder mir bescheid sagen. PSS: Ich sags nur ungern. Diese Techniken machen dein Game zwar besser, ersetzen die Fieldexperience aber auch nicht...SORRY ;)