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  1. Guten Tag liebe Pick-Up Mitglieder, das Thema passt zwar nicht ganz in dieses Forum, dennoch stelle ich sie, da die Antworten in diesem Forum viel konstruktiver sind, als in diversen anderen 🙂 Ich habe mich schon des Öfteren die Frage gestellt, was beziehungsweise wie ich den Sinn / die Leidenschaft des Lebens finde. Auf einiger meiner Lebensaspekte habe ich für mich schon antworten gefunden, jedoch in der Berufswelt bin ich noch komplett planlos. Ich schreibe in 5 Wochen mein Abitur, und danach leiste ich meinen Grundwehrdienst beim Bundesheer. Ich habe noch nie zb. in Sommerjobs berufliche Erfahrung gesammelt, die sich mit meinen späteren Berufsinteressen decken. (ich machte nur so Kellnerjobs) Ich hab 0 Plan vom beruflichen Leben (wird man ja auch in der Schule darauf nicht vorbereitet) und auch von den Studiengängen (da ich danach studieren werde) weiß ich noch wenig. Das was mich so ein wenig beschäftigt ist, wie man wirklich einen Beruf findet, welchen einem gefällt. Mir ist schon klar, dass das Ganze kein Honigschlecken ist, aber zumindest dass ich am Ende sagen kann, dass ich diesen Beruf gerne mach. Ich habe auch etwas von einer Scanner-Persönlichkeit, das bedeutet ich interessiere mich für sehr viele Dinge, aber schon nach wenigen Tagen / Wochen verfolge ich wieder was anderes, das macht es mir eigentlich so schwer etwas zu finden, was mich auf längere Dauer interessiert. Ich als Beispiel am Sport: ich mach mal wieder für zwei Wochen intensiveres Krafttraining, dann verliere ich etwas das Interesse, und widme mich zb. dem Laufsport für die nächsten 2-3 Wochen, danach bin ich wieder voll in Kletterfieber, und klettere hauptsächlich für die nächsten Woche. Alles schön und gut, aber dadurch wird man halt in keiner Disziplin (auch abseits vom Sport) gut. Man kann alles halt nur ein wenig. Bei den Studiengängen ist es dasselbe: von Biologie zu Medizin, Geologie, Landschaftsökologie, Musik, Architektur, Sportwissenschaften, Ernährungswissenschaften, Psychologie... Ich würde gerne eine Tätigkeit, insbesondere im beruflichen Feld, finden, die ich mit Leidenschaft auch auf längere Zeit verfolge, hat da wer Tipps dafür, jemanden dem es ähnlich ging? Danke
  2. LetsplaytheGame

    Leipzig!

    Wie steht es um die Frauen bei dir? Jeden Tag eine andere Frau und obendrein läuft dein Leben wie am Schnürchen? Der Fall ist selten, aber es soll ihn geben! Wenn du einer jeder seltener Männer bist, dann brauchst du diesen Thread nicht und kannst dich sehr glücklich schätzen. Für alle anderen, wozu ich auch mich zähle, gibt es sicher den einen oder anderen Lebensbereich, der dann doch nicht so geradlinig verläuft. Primär sind wir natürlich in einem PU Forum, wobei es darum geht das A-Z im Umgang mit Frauen kennenzulernen. Das mit den Frauen ist natürlich so ein Thema… Über viele Jahre habe ich die Entwicklung von PU mit verfolgen können. Immer mehr Bücher mit vollmundigen Versprechungen sind wie selbstverständlich bei Thalia erhältlich und selbsternannte Gurus übertrumpfen sich mit vollmundigen Versprechungen. Da finde es nicht wunderlich, wenn Neulinge im Thema dieses nach kurzer Zeit enttäuscht aufgeben. Das leider, bevor sie die eigentliche Tiefe des Themas kennenlernen konnten. Nach dem Einstieg nun zum eigentlichem Grund des Threads. 2010 habe ich, mit 21, das erste Mal von PU erfahren und fand das Thema genial! Ich habe mich in einer jungen Studentenstadt ausprobiert, weiterentwickelt und viel über Frauen, wie auch über alle anderen Bereiche der Persönlichkeitsentwicklung gelernt. Was ich am Anfang noch nicht wusste, das war die Vielfalt, die sich hinter Pick Up verborgen hat. Neben dem Umgang mit Frauen ging es um Psychologie, um Karriere und um die Wichtigkeit des sozialen Kreises. Dazu beigetragen haben in den meisten Fällen neben den Büchern, die ich gelesen habe, vor allem auch die Leute, die ich kennenlernen durfte und mit denen ich mich ausgetauscht habe. So haben wir uns in einem Kreis von bis zu zehn Leuten getroffen und regelmäßig ausgetauscht. Jeder konnte zu seinem individuellen Thema etwas zur Gruppe beitragen. Das Sahnehäubchen war für mich, dass sich aus diesem Kreis meine besten Freudschaften gebildet haben. Nun bin ich vor etwa einem halben Jahr in Leipzig und muss feststellen, dass hier anscheinend keiner dieser Gruppen besteht oder ich sie einfach noch nicht gefunden habe. Ich finde das Leipzig selbst ist eine junge und wachsende Stadt, welche ein super Potential hat! Daher wäre es schade, wenn Leute, die ähnlich denken wie ich, sich nicht kennenlernen würden. Ich möchte versuchen so eine Gruppe in Leipzig aufzubauen. Zunächst wäre es super, wenn sich ein Stammtisch etabliert, der sich 1x im Monat trifft. Bei den regulären Treffen kann man sich zum gemeinsam feiern gehen, Streetgame oder einfach auf ein Feierabendbierchen auf der Sachsenbrücke verabreden. Für alle Interessierten geht es hier natürlich nicht um das Alter oder die bereits vorzuweisenden Erfolge. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass jeder Gleichgesinnte für seine Interessen findet. Wenn du Interesse hast, kannst du mir gern eine PN schreiben oder den Thread kommentieren. Wenn sich einige Leute gefunden haben, würde ich dann ein Treffen organisieren. Beste Grüße LetsplaytheGame
  3. Hellow Muss bis in 2 Stunden meine GFS abgeschickt haben. Hab noch nicht angefangen. Werde vermutlich jetzt 5 Stunden am Stück durcharbeiten und das Ding um 3 Uhr nachts abschicken. Leider kein Einzelfall. Ich verschiebe allgemein ziemlich vieles. Mache gerade mein Abi, fange oft bei Arbeiten um 9 Uhr abends an zu lernen und schreibe dann die Arbeit mit 3 Stunden Schlaf. Momentan funktioniert dass alles einigermaßen, trotz allem stehe ich auf stabilen 9 oder 10 Notenpunkten. Aber ich muss das ändern. Spätestens im Studium und allerspätestens im Beruf wird das zu einem richtigen Problem. Habe das NUR bei aufräumen und lernen für Fächer die ich nicht mag (und ich mag die allermeisten nicht). Sonst überhaupt nicht. Weiß jemand, ob man bei sowas eine Psychotherapie machen kann? Hat jemand Tipps? Gibts gute Bücher, mit denen man das selbst therapieren kann?
  4. Wer den Myers-Briggs Persönlichkeitstest noch nicht kennt, aber mal ausprobieren möchte, für den ist hier ein Link: https://www.16personalities.com/de/kostenloser-personlichkeitstest Ich sage es gleich vorab: In Deutschland ist dieser Test nicht sehr be- und auch nicht anerkannt. In den USA allerdings ist er sehr populär und wird oft eingesetzt. Dennoch sollte man es nicht zu ernst nehmen. Auf mich trifft das Ergebnis des Tests allerdings extrem gut zu (INFP) und ich finde, man erhält einen sehr guten und für einen Online-Persönlichkeitstest auch recht umfangreichen Einblick in die eigene Person und über das eigene, grundsätzliche Temperament + Entwicklungspotenzial etc. Mir hat der Test im Bezug auf "Entwickele die beste Version deiner selbst" weitergeholfen. Viel Spaß :)
  5. Ehm ja. Die Quarantänezeit nimmt mich ein bisschen hoch. Ich habe mich hier angemeldet, weil es ein Forum zu sein scheint, wo es wirklich um Persönlichkeitsentwicklung und Erfolge geht und man nicht kollektiv im Selbstmitleid badet. Auch wenn ich das erstmal tun werde, wenn ich euch meine Lage erzähle. Aber ich will da auf jeden Fall raus. Deshalb bin ich auch hier. Hoffe, der Text wird nicht allzulang.. Mit PICKUP hab ich übrigens nix zu tun. Und will ich auch nicht wirklich.. wie gesagt der Hauptgrund für die Anmeldung ist eher das Thema persönliche Entwicklung, ich hoffe dass das okay ist. Nun. Ich werde 25. FÜNFUNDZWANZIG. Und habe so gut wie nichts erreicht. Okay, ich hab mein Bachelor und stehe kurz vor meinem Master. Komme dann auch ins Ref (studiere auf Lehramt). Joa, von außen gesehen denkt man sich "ohh yeaah sein studium läuft", aber gucken wir einmal nach innen bzw. auf die wirklich relevanten sachen, dinge die einen glücklch machen. Mein Studium macht mich absolut nicht glücklich, es ist für mich eher mittel zum zweck. Am Lehrerdasein werde ich Spaß haben, wenn das entsprechende Selbstbewusstsein da ist, das weiß ich. Aber ein Studium ist einfach trocken, steril und langweilig, genauso wie 90% der Menschen meines Studiengangs. Nojudge an dieser Stelle, jeder darf und soll so sein, wie er sich am besten fühlt, aber nach 5 Jahren Studium kann ich sagen, dass das zum allergrößtenteil einfach nicht meine Gesellschaft ist. Aber überhaupt... wer ist überhaupt meine Gesellschaft? Seitdem ich 21 bin habe ich keine Freunde mehr, aus Gründen. Und das passiert. Seine Freunde zu verlieren passiert. Es passiert auch, in der schlimmsten Lage seines Lebens zu sein und von seinen Freunden kein Support zu erfahren. Das hat man zu akzeptieren, denn erzwingen kann und soll man eh nix. Aber... innerhalb von 3-4 Jahren habe ich ernsthaft keine neuen Freunde gefunden. Seit 3-4 Jahren existiere ich ziemlich lost herum, reiße mein Studium so ziemlich alleine (ich meine ok, bin Einserstudent wuhu) und sehe alle paar Monate mal paar Bekannte. Manchmal hab ich auch Nebenjobs. Aber nix was ich mache hat wirklich Qualität. Warum nicht? Weil naja... mein Selbstbewusstsein gammelt so dahin, seit jahren. Ich hab mich irgendwie nach hinten hin entwickelt was das Thema Selbstbewusstsein angeht. Ich fühl mich wieder wie 14, 15 was das angeht. Damals hatte ich auch keine Freunde und kam mir ziemlich wertlos vor. Heute bin ich knapp 25. FÜNFUNDZWANZIG und es ist genau gleich. Ich könnte heulen, wenn ich diese kackzahl lese. Ich fühle mich so als hätte ich nichts erreicht, was für mich persönlich irgendwie von Bedeutung ist. Das wäre aber okay, wenn ich heute wenigstens meine Wahrheit leben würde. Aber das tue ich nicht. Ich weiß nicht, was meine Wahrheit ist. Ich weiß nicht wofür ich lebe und gerade zu Lockdownzeiten wird mir das besonders bewusst. Man sagt, finde deine Leidenschaft, dein Hobby. Ich spüre, dass es mich ziemlich viel zur Kunst zieht. Schöne Bilder, Videos, Fotos oder Literatur zieht mich hart an. Aber wenn ich mich damit beschäftige werde ich totmüde und will einpennen. Es ist als ob erstmal ein anderes Bedürfnis in mir befriedigt werden muss, damit ich mich mit sowas beschäftige. Und dieses Bedürfnis ist mein sozialverhalten und mein sozialleben, da ich ein tiefes Gefühl von Einsamkeit und Entfremdung verspüre, das schon seit Jahren. Da sind meine ALLERGRÖSSTEN baustellen, MIT ABSTAND. Wenn ich da Erfolge mache, fühle ich mich auch entsprechend richtig gepusht und energiegeladen. Also sollte ich wohl da ansetzen. Aber wie? Wie, wenn man kaum unter Menschen ist, gerade in der jetztigen Zeit? Manchmal Facetime ich mit kommilitonen, fühle mich aber komplett fake und unauthentisch und "nicht ich selbst" mäßig, in anderen Worten: unsicher. Dann wiederum ist das kaum energiegebend, sondern noch anstrengender. Ich will ja einfach ich sein. Ich LIEBE mich, wenn ich einfach ich bin. Ich hab den Spaß meines Lebens, wenn ich einfach ICH bin. Früher war es alltag, einfach ICH zu sein. Mittlerweile hab ich den Zugang zu mir verloren. Klingt merkwürdig right? WIE SAH MEIN LEBEN VOR DEM LOCKDOWN AUS? Besser, auf jeden Fall. Ich war Praktikant an einer Schule und klar hatte ich da auch meine Baustellen, aber ich habe Erfolge gemacht. Schule als Lehrer ist auf jeden Fall ein Ort des Wachstums, gerade für seine sozialen Fähigkeiten. Da war ich dazu gezwungen zu wachsen, ich habe gespürt wie ich "dominanter" wurde, auch dominanter zum Leben, irgendwie. Hab viel mehr in eigene Hände genommen. Hatte mich auch im Fitnessstudio angemeldet und bin zum Lernen in die Bib gegangen. Ich erinnere mich, dass ich nicht wirklich von tief innen glücklich war, aber zumindest energiegeladener, lauter, dominanter etc. und hatte mehr Spaß an den Dingen, die ich so tat. Das ist alles weg. Wenn Schule wieder anfängt, werde ich erstmal wieder wie ein gammliger, zurückhaltender Mensch wirken, was normal ist, weil ich erstmal in Fahrt kommen muss. Zu Lockdownzeiten habe ich ja wirklich NIX soziales, das ist so schlimm. Ich vereinsame einfach komplett und verlerne es sozial zu sein. Hab öfter das Gefühl dass ich "komisch" bin oder "komisch wirke", weil ich "mich selbst" nicht wirklich zeige. Obwohl ich das doch eigentlich will. Aber wen kann ich mich selbst zeigen und vor allem wofür? "Daraus wird eh nix Verbindliches, keine Freundschaft, kein nix", sind dann so sätze die in mein Kopf kommen. Mag bei Kassierern oder anderen Arbeitern auch stimmen aber naja. Ich lebe bei meiner Family, bei denen bin ich soziemlich eine der soziophoberen Versionen meiner selbst. Als ich freunde hatte, war ich draußen viel mehr "ich", als zu Hause. Zu Hause hab ich keine lust, mich meiner Family zu zeigen oder mitzuteilen. Was auch immer. Am meisten nervt mich irgendwie, dass ich 25 werde. Und das alles seit jahren so geht. Immer wieder sagte ich mir "Ok, es wird was geändert. Ich ändere was. Ich ändere was" und dann mach ich Erfolge, aber tiefes Glück bleibt trotzdem fern. Und generell fühle ich mich entkoppelt und entfremdet vom Leben. Ich weiß nicht, wohin ich gehöre, wo mein Herz hingehört. Ich will ja zum Leben sagen, aber kein Plan wie. Zurzeit bin ich eigentlich fast durchgehend müde und energielos. Ich würde mich auf jeden Fall über Tipps, Ideen und Tricks freuen. Gerade, was man so verbindliches Soziales zu Lockdownzeiten machen kann. Am besten etwas, was nicht an Leistung geknüpft ist. Will ja leben und nicht nur "arbeiten". Ich hoffe, auch, dass dieses Forum geeignet ist für solch einen Post. Ähnliche habe ich schon gesehen, aber vielleicht waren das ja eher die Ausnahmen als die Regel. Das ist alles schon hart Selbstmitleid, was ich von mir gebe, aber ich will daran arbeiten. Deshalb bin ich auch hier. Deshalb hoffe ich gerade auf konstruktiven Input. Ich danke im Voraus und lasse Liebe da :)
  6. Hallo Mainzer (oder auch Wiesbadener), vorab: bitte nur melden, wenn ihr (zumindest beim Thema Frauen) schon was drauf habt. Bei allem anderen hoffe ich auf regen Austausch. Ich wohne seit 2 Monaten hier in Mainz für'n Master, hab mich super eingelebt, ersten Freundeskreis, erste Frauen etc. ABER: Meine Unikollegen sind korrekte Typen, super zum quatschen und weggehen, aber so richtige Macher sind das leider nicht. Deshalb wäre es cool hier den ein oder anderen zu finden, der vorwärts denkt (nicht PU-bezogen) und ein paar Eier in der Hose hat (definitiv PU-bezogen 😃) Schreibt mir einfach hier eine Nachricht und lasst uns eventuell ein neues "Lair" gründen, das den Namen auch verdient hat. Beste Grüße!
  7. Guten Tag, ich bin neu hier im Forum daher stelle ich mich mal kurz vor. Ich bin der Ben, 24 Jahre jung, Kfz Mechaniker und komme aus den östlichen Teil der Republik 🙂 Ich weis nicht so recht wie ich euch mein Problem schlidern soll bzw. ob ich hier im richtigen Forum bin, ich hoffe der Text wird keine 2km lang... Also ich bin wie gesagt 24, fast 25 und habe kaum Kontakte, die Freundschaften die ich noch pflege kommen noch aus Mittelschulzeiten. Von Kontakt zu Frauen bzw Beziehungen brauchen wir eigentlich garnicht reden, da gab es bisher leider nichts. Ich denke ich habe mein Problem schon zum Teil erkannt, ich kann einfach nicht mit anderen Menschen umgehen bzw. habe sogar Angst und mein Selbstbewusstsein ist, aus was für Gründen auch immer, extrem niedrig. Will ich mich mit jemanden unterhalten ist mein Kopf auf einmal wie leer, ich weis nicht worüber ich reden soll bzw ich denke die ganze Zeit nur daran mich nicht zu blamieren. Irgendwie scheine ich auch eine Art "Fachidiot" geworden zu seinen, Themen bei denen ich gut mitreden kann haben meist immer mit meinen Job zutun. Das spiegelt sich leider auch bei meinem Hobbys und Beruf wieder. Ich bin als Kfz Mechaniker angestellt, habe sogar den einen "Servicetechniker" Titel aber bin einer der jenigen im Unternehmen die am meisten Arbeiten und am wenigsten verdienen. Ich kann zu nichts und niemanden "Nein" sagen, helfe sehr viel Kollgegen und schaffe es einfach nicht mit meinen Chef ein gutes Gespräch zu führen. Von Gehaltsverhandlungen garnicht erst zu Sprechen. Dann kommt noch der extreme Perfektionismus dazu,es reichen kleine Dinge um mich runter zu ziehen, geht wieder mal etwas besonders schief kommen mir (auch in anderen Situationen) schonmal Gedanken wie "Kann es nicht endlich vorbei sein". Kritik nehme ich mir auch eher an als Komplimente bzw. Lob. Hobby mäßig gibt es da die FW, da sollte man ja meinen das ich da zu anderen Leuten einen Draht finden kann, doch leider bin ich da auch nur stiller Mitläufer, ich weis einfach nicht wie ich mit den Kameraden ein längeres Gespräch führen soll. Kommen wir nun zu den nicht vorhanden Thema Frauen. Ja ich bin 24 ungeküsst und.... eigentlich stört es mich nicht besonders, ich meine mit meiner jetzigem Persönlichkeit bin ich wohl kaum als Partner zu gebrauchen aber ich schaffe es ja nichtmal eine Freuntschaftlche Basis anzustreben. Schon allein der Gedanke an eine Konversation mit einem Mädel lässt mich verstummen. Kommen dann noch Berührungen ins Spiel z.b. beim Tanzen (ich kann nicht Tanzen, was die Sache um so schlimmer für mich macht) dann habe ich das gefühl das mein Herz gleich aufgibt. Hört sich bestimmt verdammt dumm an.... Wenn es dann noch ums ansprechen in einen Club o.ä. geht naja könnt ihr euch ja bestimmt vorstellen was passiert,.... ich schaff es nichtmal Blickkontakt herzustellen Ja nun habe ich schon Probiert was an meiner Situation zu ändern aber irgendwie bekomme ich das ganze nicht in den Griff. Ich habevor 6 Jahren ca 40kg abgenommen (war mal richtig Fett), was meinen Selbstwertgefühl kurzzeitig einem Schub gab und ich auch mal öfter in einer Kneipe oder Club war, mich im Fittnessstudio angemeldet habe,.... nur macht mir das alles überhaupt keinen Spaß, Sport treibe ich auch nur als notwendiges Übel um nicht wieder Fett zu werden. Ich glaube irgendwie stimmt da mit mir etwas nicht. Nun weiß ich endgültig nicht mehr weiter und schreibe diesen Text. Ich hoffe darauf das mir jemand einen Tipp geben kann wie ich aus dieser Spirale wieder raus komme. So kann es nicht weiter gehen, sonst bin ich irgendwann 50 und immernoch einsam.
  8. Ich habe hier so ein paar Persönlichkeitstests gemacht und da kam immer INTP/INTJ bei raus. Wenn sich jemand schon damit beschäftigt hat und mir dazu was sagen kann, würde ich mich über Tipps und Anregungen im Datingbereich freuen. Tipps oder Meinungen ganz Allgemein sind aber auch so erwünscht zu dem was ich unten erzählen werde. Kurz zu mir: Ich lebe in Münster, bin Mitte 20, schlank, groß. Würde mich als attraktiv einstufen, aber bekanntlich sind Geschmäcker verschieden. Nachdem ich in den letzten Monaten mich mit mehreren jungen Frauen getroffen habe, die ich entweder über Tinder oder Uni kennengelernt habe, bin ich ziemlich unzufrieden mit dem was passiert ist. Ich habe zuvor in meinem Leben mit zwei Frauen was Kurzes gehabt, die Ich ganz attraktiv fand, aber mich schon quasi hab dahin Schubsen lassen. Damit meine ich, dass das Verhältnis nicht nur durch mich Zustandekommen ist und ich "Alles gegeben" habe, sondern die Frauen mir schon geholfen haben. Ich habe allgemein das Problem, dass ich mir was Frauen angeht fast nix zutraue und wenn ich welche kennenlerne, das ganze formal beginnt und formal endet. Ist auch alles mehr Richtung Interview oder philosophische Gespräche/ Erfahrungsaustausch. Von Treffen bis Film gucken, ohne flirten mit der Hoffnung, etwas passiert irgendwie und das ganze dann so verläuft ohne das was passiert und hinterher denke ich wtf und sie sich wahrscheinlich auch 😄 Hört sich vielleicht bescheuert an, aber ich gehe auch prinzipiell mit Freunden in Bars oder Clubs (1-2 im Monat) und bin Total im Frauen-Ignorier-Modus, aus Prinzip. Ähnlich hatte ich das im Supermarkt, dass mich jemand anstarrt, mich wegen was anspricht oder mir schon hinterhergelaufen ist. Ist so in den meisten Fällen finde ich genau die auch attraktiv, aber ich weiß nicht was ich machen soll und mache besser nichts als komisch rüberzukommen oder nachher wollte die nichts. Scheint ein generelles Problem mit Selbstwertgefühl und Umgang mit Frauen zu sein und dass Ablehnung, negative Aussagen schnell persönlich genommen werden. Bei mir ist es dann auch so, dass ich Frauen kennenlerne und im Kopf schon weiter bin als was in Echt passiert ist und meine das klappt alles von alleine irgendwie. Was denkt ihr Allgemein? Gibt es kleine Schritte mit denen ich anfangen kann? Mein Ziel ist: Zukünftige Möglichkeiten nutzen und Frauen ansprechen/ 1.Schritt machen. Vielen Dank im Voraus!
  9. Helmut

    Männergruppe Wien

    Hi Leute, Ich werde im Februar mit einer monatlichen moderierten Männergruppe starten, mit dem Ziel Persönlichkeitsentwicklung und Selbsterfahrung. Idealerweise hoffe ich auf 10-12 Teilnehmer die zumindest versuchen mal ein halbes Jahr regelmäßig zu kommen, die einzelnen Abende werden Leitthemen haben und sich zunehmend vertiefen. Es geht um Mannsein, Männeridentitäten, Rollenvorbilder, wie wir mit Beziehungen umgehen etc. Es ist keine Pickup/Aufgrißgruppe. Bei Interesse bitte hier posten oder PN an mich. lg
  10. Guten Tag, es wird ein längerer Text von daher bedanke ich mich bereits im Voraus für jeden der sich die Mühe macht diese Zeile zu lesen und kommentieren. Vorgeschichte: Seit ziemlich genau einem Jahr beschäftige ich mich mit der (Weiter-)Entwicklung meiner Persönlichkeit. Ursächlich dafür waren die Entwicklungen durch meinen damaligen Job und Beziehung. Ich wurde nach meinem Studium in einer leitenden Position mit einem nahezu sechsstelligen Gehalt und allen nur erdenklichen Zusätzen wie Dienstwage, Weihnachtsgeld, Personalverantwortung etc. eingestellt. Was zunächst ein absoluter Traum war entwickelte sich nach rund zwei Jahren zu einem wahren Albtraum, ich habe Montag bis Samstag durchgearbeitet, keinen Tag unter 13 Stunden und war 24/7 telefonisch auf Abruf bereit. Was wiederum nicht selten dazu führte, dass mitte in der Nacht das Telefon klingelte weil irgendetwas geregelt werden musste. Obendrein war ich die meiste Zeit meiner Tätigkeit mehrere hundert Kilometer von Zuhause entfernt. Es kam also wie es kommen musste meine damalige Freundin verließ mich (zurecht), ich habe 15 Kilogramm zugenommen und kaum geschlafen. Sex war für mich nur noch ein Mittel um Stress abzubauen, normalen Sex mit meiner Freundin bzw. generell kannte ich nicht mehr. Eines Morgens hatte ich mich dann gebückt und mir riss die Anzughose, das war der Punkt an dem ich mich dazu entschlossen habe, dass ich mein Leben ändern muss und will. => Job gekündigt und drei Monate Auszeit von allem genommen. 2019: Anfang 2019 habe ich dann ein neues Jobangebot bekommen und angenommen, rund 200 Kilometer von meiner alten Heimat entfernt. Das war quasi mein "erster Schritt" in das "neue" Leben. Gleich vorweg, der neue Job erfüllt mich zwar nicht so wie der alte, gewährt mir jedoch extreme Freiheiten und ein gesundes Leben. Folgende Dinge habe ich in 2019 umgesetzt: - Ich habe mich in einem Fitnessstudio angemeldet und trainiere dort 5x die Woche, primär Cardio, - Ich habe meine Ernährung komplett umgestellt und verzichte auf verschiedene Lebensmittel wie z.B. Fleisch aus Discountern komplett, - Ich habe den Motorradführerschein gemacht und mir schickes Motorrad gekauft, - Ich habe mir ein neues Hobby gesucht (Modellbau) und bin in diversen Hobbygruppen aktiv, - Ich war zum ersten Mal in meinem leben auf einem Festival mit Freunden die ich seit 15 Jahren nicht gesehen habe, - Ich habe den Pornokonsum komplett eingestellt, - Ich war Fallschirmspringen und Paragliden, - ... Meine Ziele für das Jahr 2020 / mein 30. Lebensjahr: - Ich möchte den Springerschein machen, - Ich werde am örtlich Stadtlauf teilnehmen und möchte unter die Top 50 kommen, - Ich besuche seit einer Woche einen Sprachkurs um micht dahingehend weiterzubilden und mir Türen für die Zukunft zu öffnen, - Ich versuche regelmäßig zu meditieren, - Ich werde Bergsteigen, - Ich hätte gerne wieder regelmäßig Dates (eines im Monat würde mir eigentlich schon reichen, aktuell halte ich die Bilanz), - Ich würde gerne (endlich) neue Freundschaften schließen, - Ich würde gerne einen Hund adoptieren (bin mit Hunden aufgewachsen, kann eigentlich nicht ohne) - ... Und damit bin ich dann beim Kern meines Anliegens. Ich lebe seit einem Jahr hier und habe eine Menge Ziele im Leben aber im Prinzip keinerlei soziale Kontakte. Mein neuer Arbeitgeber ist eine relativ kleine Kanzlei in der es nur einen Mitarbeiter in meinem Alter gibt und der ist zweifacher Vollzeitdaddy. Dementsprechend fehlt mir leider eine Person die mich in die Gegend integriert, zwar habe ich meine Hobbygruppen und da sind nette Leute dabei aber meist haben wir bis auf das Hobby wenig gemein. Darüber hinaus fahre ich ~60 Kilometer um bei diesen Gruppen zu sein, da hier in der Gegend leider nicht viel geht. Was habe ich bisher getan um die Situation zu ändern? - Ich war mehrfach alleine auf diversen Veranstaltungen, ohne Erfolg. Das liegt auch daran, dass ich mich nicht wohl fühle ganz alleine irgendwohin zu gehen, - Ich bin seit einigen Wochen in festen Kursen meines Fitnesstudios, da sind nette Leute dabei allerdings trennen sich unsere Wege nach dem Sport, - Ich habe mich auf Tinder angemeldet wobei bereits nach wenigen Tagen keine Frauen mehr in der Gegend (50KM) verfügbar waren, - Ich habe auch "The Power of Now gelesen", - Ich hoffe hier im entsprechenden Unterforum 2-3 Leute zu finden mit denen ich ab und an unter Leute gehen kann, - ... Leider hatten diese Maßnahmen nur mäßigen Erfolg. Und für mich ergibt sich daraus eine weiterführende Problematik, ich habe keine Dates. Wie auch? Ich kenne niemanden und kann mit niemandem ausgehen. Ich traue mich auch nicht Frauen anzusprechen weil ich mir denke, dass ich a) Ein irre langweiliger Typ sein muss und b) Wer will denn jemanden daten der keine Freunde hat?. Abgesehen vom Streetgame ergeben sich auch selten Chancen. Dazu sei angemerkt, dass ich durchaus sehr gute Freunde habe die aber über die halbe BRD verteilt leben in Distanzen 100 KM+. Ich bin trotz allem was ich erreicht habe einfach unzufrieden und genau diesen Vibe versprühe ich (vermutlich) auch 75% der Zeit. Meine Frage wäre daher, wie würdet ihr mit dieser Situation umgehen? Wie werde ich diese Unzufriedenheit los? Wie erreiche ich einen "State" in dem ich vollständig fühle auch ohne soziale Kontakte? Und vor allem wie schaffe ich das nach außen zu tragen? Vielen Dank für jeglichen Input,
  11. Sabio89

    Wie ändere ich mich?

    1. Dein Alter 30 2. Ihr Alter 31 3. Art der Beziehung monogam 4. Dauer der Beziehung 4 Jahre 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR 6 Monate 6. Qualität/Häufigkeit Sex 2x die Woche 7. Gemeinsame Wohnung? Ja 8. Probleme, um die es sich handelt Hallo zusammen, Ich weiß nicht genau in welchen Bereich mein Anliegen gehört, aber ich probiere es einfach mal. Ich befinde mich seit 4 Jahren in einer Beziehung, welche mal mehr und mal weniger gut läuft. Wir wohnen zusammen und eigentlich geht es bei meinem Problem auch weniger um die Beziehung sondern viel mehr um mich persönlich. Bis vor dieser Beziehung, war ich nie wirklich lange in einer Beziehung, wenn überhaupt 5-6 Monate und im Großteil der Fälle hatte ich dann einfach kein Bock mehr. Ich habe ein wunderbar ausgefülltes Leben geführt, war null eifersüchtig und auch wenn man mir das evtl nicht glauben mag, völlig flexibel mit Frauen. Das heißt ich hätte wählen können wer die nächste ist, denn 5 Fbs gleichzeitig waren keine Seltenheit. Ich war einfach verdammt glücklich mit mir, meinem Leben und den Umständen wie ich meine Zeit verbringe. Ich war oft feiern, täglich beim Sport, 2x im Jahr im Urlaub und habe einfach das getan worauf ich Lust hatte. Das nur mal zu meiner damaligen Situation. Jetzt, in meiner Beziehung bin ich auch glücklich, glücklich mit meiner Freundin, glücklich mit meinem Job aber irgendwas fehlt mir und ich merke das ich immer mehr attraction verliere. Ich würde dem gerne entgegen steuern, denn ich weiß das ich meinen Sport, Freunde und Aktivitäten alleine vollkommen vernachlässige, aber ich schaffe es nicht. Nicht weil ich keine Lust habe, sondern viel mehr aus Angst. Wovor habe ich Angst? Kleines Beispiel: Ich gehe nicht mehr feiern, obwohl ich es unglaublich gerne getan habe, aber ich habe einfach Angst, sobald ich 1-2 Bier getrunken habe, wieder in alte "Muster" zu verfallen. Das heißt andere Frauen ansprechen und abschleppen zu müssen. Klingt komisch, ist aber so in meinen Kopf eingebrannt, dass ich feiern mit Frauen klären verbinde und das ja partout nicht möchte. Ich verstehe mich selbst momentan einfach nicht, warum ist es mir auf einmal so wichtig alles richtig zu machen, sie nicht zu verletzen und bloß nichts zu tun was sie stören könnte und das obwohl ich weiß das es genau der falsche Weg ist? Ich möchte wieder der "freie" Mann sein ohne diese Blockade im Kopf und einfach meine Dinge durchziehen auf die ich Bock habe und trotzdem natürlich weiterhin die Beziehung führen. Ich merke halt selbst das ich langweilig werde, zuviel Rücksicht nehme und versuche alles Recht zu machen und das meine komplette attraction killt, nur irgendwie komme ich da nicht raus. Woher kommt auf einmal diese Verlustangst, Eifersucht und Angst vor Fehlern? Ich war nie eifersüchtig, es hat mich nie irgendwas gestört, das war ihr damals aber auch nicht recht und sie hat mich quasi dazu "gezwungen" Eifersucht an den tag zu legen. Jetzt wo ich dann, warum auch immer, eifersüchtig bin killt es regelmäßig meine attraction. Irgendwie wie ein Teufelskreislauf. Hat jemand vielleicht ein paar Tipps wie man da raus kommt und diese "Ängste" abstellen kann? Vor allem diese Verlustangst und die damit verbundene Angst vor Fehlern? Wenn das der falsche Bereich für den Therad ist, bitte ich das zu entschuldigen Danke!
  12. Hi an alle! Ich hatte gestern Abend eine Art "Geistesblitz" und bin mit Kategorien aufgekommen, mit denen man Frauen klassifizieren kann und würde gerne mal Feedback dazu haben. Ich selber bin gerade in folgender Situation: Bin 24, war schon immer Erfolgreich bei Frauen und bin gerade in einer Beziehung. Diese geht nur etwas länger als ein halbes Jahr. Mit meiner Freundin läuft es gerade nicht optimal, aber sie ist gerade bei ihren Eltern in einer anderen Stadt, da hab ich mir mal Gedanken zu Frauen allgemein gemacht. Ich klassifiziere hier die Frauen nur, wie man merkt, welcher Kategorie eine Frau angehört, das kann ich noch nicht genau erklären, aber ich hätte vorab gerne mal Feedback zu den Klassen, bzw. mich würde interessieren was andere Männer und vielleicht auch Frauen davon halten. Fangen wir an: (DISCLAIMER: Je nachdem, wer ihr seid, wie ihr drauf seid, etc. Kann eine Frau X für Mann A in die eine Kategorie gehören, für Mann B in eine andere. Die Entscheidung, welcher Kategorie eine Frau angehört ist rein subjektiv) Ich unterscheide hier grundsätzlich mal in "Frauen zum Lieben" und "Frauen zum Bumsen". Wenn ihr etwas mit einer "Frau zum Lieben" habt, und jemand euch fragt, was ihr an ihr findet, kommen euch Dinge in den Kopf wie ihre Persönlichkeit, bzw. Anteile ihrer Persönlichkeit (ihr Humor, ihre Interessen, etc.). Körperlich kommen euch auch Dinge in den Kopf, wie "Sie hat schöne Augen/ein schönes lächeln", "Sie ist so süß". Und so weiter. Frauen zum Lieben sind demnach, ich sag mal "die Süßen" unter den Frauen. Nicht unbedingt Mauerblümchen, aber sie sind süß, erfahrungsgemäß etwas zurückhaltend, aber ihr kommt allgemein mit ihnen gut aus. Sexuell können sie auch anziehend sein. Aber ihnen fehlt eine gewisse sexuelle Anziehungskraft. Es gibt andere Frauen, die sind einfach "hotter". Das bringt uns zu den "Frauen zum Bumsen". Diese strahlen sexuelle Energie regelrecht aus. Sie sind attraktiv und wissen das auch. Sie wissen, wie sie ihren Körper richtig in Szene setzen. Ich spreche hierbei jetzt allgemein von den Frauen, die ihr unfassbar scharf findet, jederzeit mit ihnen in die Kiste hüpfen würdet, aber keine Beziehung eingehen würdet. Für eine Beziehung reicht ihre Persönlichkeit nicht aus. Ihr würdet nicht in einer Beziehung mit ihr sein wollen, weil z.B. gemeinsame Interessen fehlen, euch Anteile ihrer Persönlichkeit stören, usw. Nach eigener Erfahrung wieder, wollen diese Frauen auch gar keine Beziehung, sondern selber nur Sex. Oftmals erscheinen diese Frauen auch als sehr extrovertiert/extrovertiert, das ist allerdings nur meine Beobachtung. Nur 2 Kategorien wäre jetzt ja langweilig und würde unseren weiblichen Mitmenschen nicht gerecht werden. Es ist natürlich, wie alles andere, nicht nur schwarz und weiß, daher gibt es auch "Mischungen" beider Kategorien, bzw. weitere Kategorien. Da ich gerade selber Probleme mit meiner Beziehung habe, habe ich das so gelistet, wie geeignet diese "Frauen-Arten" für eine Beziehung sind. Die oberen 2 Kategorien sind auch dabei: 1.) Ungeeignet: Unattraktive Frauen Ganz simpel. Ihr findet diese Frauen null attraktiv. Sie können nett und witzig sein, aber wenn ihr sie anseht, wisst ihr, dass da niemals etwas laufen würde. Weder Beziehung noch nur sexuell. 2.) Sehr schlecht für eine Beziehung / können für euch emotional gefährlich werden: Mischung aus "zum Lieben" und "zum Bumsen" - negative Ausprägung Sie sind eigentlich "Frauen zum Bumsen", aber tun so, als wären sie "Frauen zum Lieben". Diese Frauen sind sehr gefährlich. Ich persönlich bin eigentlich kein Freund von Beziehungen, weil ich es meistens mit dieser Art Frau zu tun hatte. Und ich vermute meine Freundin gehört auch in diese Kategorie (daher ist mir das alles auch eingefallen, denke ich). Also, diese Frauen sind sehr attraktiv und wissen auch, dass sie gut aussehen. Wir Männer (nicht unbedingt ihr, aber die meisten), sagen es ihnen auch andauernd. Meine Freundin hat mir mal gezeigt, was sie für Nachrichten und Reaktionen bekommt, wenn sie mal auf Instagram ein Bild hoch lädt. Wie Männer sich da zum Affen machen, ist teilweise wirklich peinlich. Aber weiter im Text: Diese Frauen haben meistens einen "Knacks", also eine Störung der Persönlichkeit aufgrund von Ereignissen in der Vergangenheit. Das kann alles mögliche sein, von getrennten Eltern, schlechten Ex-Freunden bis hin zu Vergewaltigungen. Auffällig hier: Sie behält dieses "sehr Intime" nicht für sich, sondern wird euch das in den ersten Monaten eurer Beziehung mitteilen. Ihr kriegt natürlich Mitleid und denkt euch "Scheiße die Arme!". Ihr wollt aufgrund dessen, dass es ihr natürlich gut geht und damit beginnt der Teufelskreis. Ihr investiert (emotional) immer mehr in die Beziehung, während sie sich immer weiter zurückzieht. Ihrerseits kann das in Form von Vorwürfen auftreten, nach dem Motto "Ich mag es nicht wenn du X tust", oder "Y stört mich gerade sehr", etc. Es gibt bloß 2 Optionen für den Mann. 1. Einknicken, auf ihre "Wünsche" eingehen, ihr emotional "helfen" wollen / schauen, dass es ihr immer gut geht, etc. Oder 2. - Ihr Erkennt die Red-Flags und trennt euch. Falls ihr verliebt seid, erspart ihr euch damit einen Haufen Herzschmerz. Denn es wird immer schlimmer. Diese Frauen kann man allgemein auch als "Drama Queens" bezeichnen. 3.) Schlecht für eine Beziehung: Frauen zum Bumsen Schlecht für eine Beziehung, zumindest Beziehung im "klassischen Sinn" sind Frauen unserer 2. "allgemeinen" Kategorie. Wie erwähnt, reicht es hier nicht für eine Beziehung, allerdings auf Ebene der Persönlichkeit der Frau. Ihre Persönlichkeit "genügt", quasi nicht dafür. Trotzdem findet ihr sie attraktiv und wollt Sex mit ihr. Diese Frauen eignen sich perfekt für z.B. eine Freundschaft + 4.) Gut für eine Beziehung: Frauen zum Lieben Sie sind süß, ihre Persönlichkeit passt zur Euren, ihr könnt euch eine Beziehung mit ihr vorstellen. Wenn ihr mit ihr zusammen seid, laufen euch trotzdem noch Frauen über den Weg, die ihr sexuell anziehender findet. Wie ihr damit umgeht, ist natürlich eure Sache (das Gras ist auf der anderen Seite bekanntlich immer grüner) 5.) Sehr gut für eine Beziehung: Mischung aus zum Lieben und zum Bumsen - positive Ausprägung Fast der Jackpot, die Beziehung klappt gut, sie ist attraktiv (unter anderem, weil sie sich viel von "Frauen zum Bumsen" abschaut). Ihr versteht euch gut und findet sie sexuell anziehend. Man kann sich nicht beklagen. 🙂 6.) Perfekt für die Beziehung: "Harmonische" Mischung aus zum Lieben und zum Bumsen Der Jackpot. Sie ist hot, süß und die Persönlichkeit passt zu eurer. Was sie von Nr. 5 unterscheidet, ist dass sie nicht so tut, sondern wirklich diese "Persönlichkeitsanteile" in ihr vereint - unterbewusst quasi. Okay, das sind meine Kategorien für Frauen und wie gut diese für eine Beziehung mit euch geeignet sind. ich weiß, zur "negativen Ausprägung" gibts am Meisten. Dazu hab ich mir auch am meisten Gedanken gemacht. Was haltet ihr davon? Ist das Quatsch, oder könnt ihr euch damit identifizieren? Habt ihr schon Erfahrungen mit diesen Kategorien gemacht? Bin auf Antworten gespannt. Liebe Grüße
  13. Hi, ich hatte vor ein paar Tagen einen Augenöffner, nach dem ich nun beschlossen habe, dass ich meine Einstellung ändern muss. Ich (M, 28) hatte in meinem Praktikum (Praxissemester im Studium) ein Zwischenfeedback nach 3 Monaten, wie ich mich verhalte, Zuverlässigkeit, etc... Die Ergebnisse waren gut, ich gebe mir immer Mühe alle Aufgaben. Allerdings hat mein Praktikantenbeauftragter ein Thema angesprochen, dessen ich mir schon länger mehr oder weniger bewusst bin. Und es nervt mich mittlerweile selber. Ich muss dazu sagen, ich arbeite mit einer extrem offenen anderen Praktikanten zusammen, die mich etwas in den Schatten mit ihrer Offenheit und Extrovertiertheit stellt. Sie geht auf alle anderen zu, redet die ganze Zeit quer durchs ganze Büro (was allerdings teilweise auch etwas nervig ist, wenn man in eine Aufgabe vertieft ist) Jedenfalls sagte er sagte ich bin zu verschlossen bei Aufgaben und gehe zu wenig auf andere Menschen zu und hole mir zu wenig Feedback sondern versuche alles immer alleine, was er grundsätzlich auch gut findet bis zu einer gewissen Grenze, da Feedback von anderen sehr wichtig ist um auch andere Perspektiven einzuholen. Das war der Punkt wo ich über mich selber nachgedacht habe. Er hat absolut Recht, ich frage andere Menschen kaum nach Ihrer Meinung, weil ich nicht angreifbar sein möchte für Kritik etc. Ich möchte einfach immer "perfekt" sein und keine Angriffspunkte bieten. Ich glaube, dass das irgendeine Störung von mir ist die ich aus der Kindheit mitgenommen habe. Ich bin der einzige Mann in der Familie, da mein Vater gestorben ist und musste für meine Schwester und Mutter immer der "Starke" sein. Mittlerweile bin ich mir aber nicht sicher, ob ich mir das selber immer nur vorgespielt habe.. Das Problem ist, dass das alles sehr verankert in mir ist und ich mir sehr schwer tue mit neuen Menschen und erst mit der Zeit auftaue. Deswegen ist das nicht ganz so einfach in einem Praktikum, sofort mit allen Mitarbeitern vertraut zu werden. Ich habe auch viel Angst vor dem Gedanken, dass andere schlecht über mich denken könnten, wenn ich z.B. etwas falsches oder unangebrachtes sage, also dem daraus resultierenden Achtungsentzug, oder der geringeren Wertschätzung. Ich merke das mittlerweile auch in der Beziehung zu meiner Freundin. Ich schaffe es in einem Streit einfach nicht mich zu entschuldigen, falls ich etwas blödes gesagt habe, sondern will eigentlich immer durch ignorieren erzwingen, dass sie irgendwann auf mich zukommt und sich zuerst entschuldigt. Es fällt mir einfach extrem schwer, mich "unterzuordnen" in der Situation, weil ich Angst habe dann ausgenutzt zu werden, obwohl ich weiß dass ich manchmal in einem Streit tatsächlich der Schuldige bin. Man könnte auch sagen, ich denke dass ich etwas Besseres bin, was ich natürlich nicht bin.. Ich bin fast etwas geschockt und denke mir, dass ich doch garnicht so arrogant sein kann. Ich habe nämlich auch viele sehr fürsorgliche und hilfsbereite Seiten. Für mich haben alle diese Punkte einen gemeinsamen Ursprung, den ich nicht ganz deuten kann. Aber ich möchte mich unbedingt ändern und werden und meine Persönlichkeit wirklich stärken. Ich habe das Gefühl, dass ich mir zu oft selbst etwas vorspiele und nicht der bin, der ich denke zu sein.. Wie kann ich mich positiv in die richtige Richtung verändern?
  14. Guten Abend zusammen, ich melde mich nochmals, da ich gerade sehr reflektiere und an mir arbeiten möchte. Ich möchte endlich voran kommen und habe auch schon im Forum zu vielen Punkten gelesen. Toll, dass es diese Möglichkeit gibt. Natürlich geht es um Frauen, aber Persönlichkeit und deren Entwicklung geht dabei meiner Meinung und Erfahrung nach Hand in Hand. Momentan habe ich eine Vielzahl von Problemen zu lösen, weiß aber nicht wo anfangen. Vielleicht habt ihr die ein oder andere Meinung und Impuls ? Würde mich jedenfalls freuen! 1. Beruf: Abi, viel gejobbt, Studienabbruch, chaotisch, kaufmännische Ausbildung momentan. Stak unzufrieden, mehrere Studiengänge interessant, kann mir mehrere Wege für mich vorstellen. Einen wirklich klaren habe ich aber noch nicht. Problem: Wie den Weg finden? Einfach mutig ausprobieren? / Wie verhalten wenn man seine Gesundheit im Betrieb und Schule öfters stark gefährdet sieht ? War "brav" nichts gesagt, merke aber es tut mir nicht gut und es ist gegen mein Naturell. Wie würdet ihr reagieren? 2. Frauen: keine am Start und lerne keine kennen. Ist aber logisch, liegt am Punkt Freizeit und Persönlichkeit. Ansonsten schon die ein oder andere Erfahrung gehabt, Frauen haben auch schon Interesse signalisiert, oft dann aber zu schüchtern gewesen, Punkt liegt bei Persönlichkeit. 3. Persönlichkeitsentwicklung. Ich habe mir diesbezüglich Ziele gesetzt und werde da weiter an mir arbeiten, bin noch zu zurückhalten, zu wenig Selbstvertrauen etc. 4. Geschwister. Meine jüngeren Geschwister werden seit jeher bevorzugt, bekomme immer das schlechtere, beide studieren, will ich auch, mir wurde aber die Ausbildung eingeredet, alle bekamen ein altes gebrauchtes Auto, mein Bruder aber das beste,...darauf werden Ansprüche gestellt und meine Eltern setzen die voll durch. Für sie selbstverständlich, dass das seines ist...Ich könnte viele Beispiele nennen. 5. Freunde: Habe keine Freunde mehr, im Ausland, studieren, wohnen in einer anderen Stadt, viele aus den Augen verloren, momentan habe ich niemand als Freund 6. Freizeit: bis auf Sport alleine keine vorhanden, will alleine reisen anfangen, auf einer Party war ich seit 4 Jahren nicht mehr, Wochenenden verbringe ich immer alleine Habt ihr evtl. Tipps ? Beim Studium war vieles viel besser, das hat sich seitdem alles sehr verschlechtert. Auch weil es im Heimatdorf doch anders ist als in einer Unistadt. Viele Grüße !
  15. Nun ist es mal wieder soweit, ich stecke in meinen negativen Gedanken fest. Wieder spüre ich diese Unruhe in mir. So schnell wie möglich muss die nächste Frau her, nur so fühle ich mich gut. Ich muss etwas ändern, so geht es nicht weiter. Aber vielleicht mal von Anfang an. Ich bin Mitte vierzig, geschieden und eigentlich mit mir im Reinen. Und da war sie schon die erste Lüge, sicher mache ich mir selber was vor. Ich kann nicht im Reinen mit mir sein, das kommt mir nur so vor. Aber ich schweife schon wieder ab. Mehr als die Hälfte meines Lebens (fast 25 Jahre um genau zu sein) war ich in einer Beziehung. Es gab Höhen und Tiefen, wie das in einer Beziehung halt so ist. Wir haben ein Haus gebaut, haben das verkauft und ein Neues gekauft. Wir haben einen Sohn und alle war schick. Bis zu dem Tag wo mein Leben komplett durcheinander gekommen ist. Trennung, Scheidung, seit mehr als drei Jahren Rosenkrieg der üblen Sorte. Langsam kehrt Ruhe ein, oder vielleicht ist das auch nur die Ruhe vor dem nächsten Sturm. Mein komplettes Umfeld hat sich verändert. Das Haus ist weg, ich habe eine schwierige finanzielle Situation (Anwalt, Schulden, usw.). Der Exfrau weine ich nicht wirklich eine Träne nach. Das ist nicht mein Problem. Mein Problem. Ich suche krampfhaft nach Beziehungen. Dadurch entsteht ein Teufelskreis. Ich kann keine gesunde Beziehung aufbauen, weil ich wie gesagt immer sofort die große Liebe sehe. Ich ziehe damit magisch die falschen Frauen an. Meist sind sie selber schwer geschädigt. Am Anfang läuft alles noch gut, ich fühle mich wohl, bin bei mir. Dann kommen die ersten Schwierigkeiten, die man sich selber macht und ich versuche zu retten was zu retten geht. Schon lange bin ich da in Abhängigkeit und um so härter wird es dann. Die “Beziehung” geht in die Brüche und ich stecke in einer Depression bis die nächste kommt. Die kann aber nicht besser werden, weil ich mich selbst belüge. Ich komme einfach nicht aus den negativen Gedanken raus und die werden immer schlimmer. Von Frau zu Frau wird das Loch größer. Immer häufiger denke ich, das ich nie wieder eine Frau finden werde. Immer häufiger denke ich, das ich nie eine Beziehung führen werde. Ich vermisse das Gefühl der Sicherheit. Ich will endlich mal wieder ankommen. Ja nun kann man sagen: “Konzentriere dich auf dich. Suche dir ein Hobby, treff dich mit Freunden.” Ja das kenne ich alles. Ich habe ein Hobby. Ich habe einen guten Kontakt zu meinem Sohn. Wir sind beide tief in einem Sportverein verankert. Er als Spieler, ich als Trainer. Ich kenne darüber wahnsinnig viele Leute und trotzdem fühle ich mich total alleine. Ich kann mich auf nichts konzentrieren. Ich muss ständig analysieren. Es fällt mir schwer Entscheidungen zu treffen. Das wird erst wieder besser, wenn ich mich auf eine Frau konzentrieren kann. Professionelle Hilfe habe ich mir schon gesucht. So richtig weiter bringt mich das auch noch nicht. Nun setze ich meine Hoffnung auf eine Tagesklinik wo ich in drei Wochen aufgenommen werde. Bis dahin muss ich die Zeit noch überbrücken. Was kann ich tun um aus diesem Teufelskreis zu entfliehen? Wie bekomme ich diesen Fokus, den ich auf Beziehungen lege, in den Griff? Vielleicht hat ja jemand ein paar Tipps für mich.
  16. Hallo Miteinander, Wie viele von euch, bin ich auf der Suche nach meinem Ich. Ich habe mich in der Vergangenheit über meinen Job beschwert, wollte da nicht mehr Arbeiten. Habe das ein wenig herausgezögert, da die Entlohnung und die Flexibilität einfach nur Hammer war. Naja, kurz danach holte ich meine Matura (Abi) in einem Jahr nach und wagte mich auf den Weg ins Studium. Habe mir eingeredet ich muss ein man von Welt sein, studiert haben etc. Ich bin in eine fremde Stadt gezogen, das war ein Kompromiss zum Studium. (Bin überhaupt kein Stadtmensch). Ich sitze jetzt hier und denke Tag für Tag immer mehr darüber nach, dass das Studium eine Sackgasse ist. Es fühlt sich falsch an. Ich bin darauf gekommen, dass es mir eigentlich lieber ist, wieder zu arbeiten, mein Geld zu verdienen und sesshaft zu werden. Andererseits plagt mich dann immer noch mein Gewissen - was soll ich denn nun arbeiten? Meine Ziele sind rein sozial - Familie gründen, Freunde etc. Berufliche Ziele hatte ich nie und finde irgendwie auch keine. Mir war es immer nur wichtig, dass ich Geld verdiene, um mir einen Gewissen Lebensstandart erfüllen zu können. Ich habe mehrere Ausbildungen (technische und kaufmännische) und darum steht mir sehr viel offen. Ich kam auf die Idee zu meinem Studium durch meine Freunde, denn der großteil von denen studiert erfolgreich. Wenn ich mir diese Leute so ansehe, sind alle neugierig, wollen entdecken. Als Gegensatz zu ihnen sehe ich wieder mich. Ich kann diese Neugier nicht entwickeln. Ich kann keine Begeisterung dazu entwickeln, in fremde Länder oder Städte ziehen. Ich fands eigentlich ganz gut so, wie es war in meiner Heimat. Mit dieser Erfahrung im Studium lernte ich das zu akzeptieren. Ich muss nicht gleich sein wie die anderen. Aber ich stelle mir trotzdem noch die Frage, gibt es einen Weg, dass diese Neugier entfacht werden kann? Oder besser - ist es okay einfach nur normal zu sein? Sorry falls das alles ein wenig verwirrend sein sollte, dann wisst ihr wie es momentan ca. in meinem Kopf aussieht.
  17. Hallo, ich habe das Gefühl, dass ich nicht nur stagniere sondern mich zurück entwickle und ich bin schon Mitte 20. Dazu setze ich mich insgesamt sehr unter Druck, da ich weiter kommen will, es aber warum auch immer nicht hinbekomme. - Berufliches: keine Orientierung, kein Plan wohin, total verunsichert und mit der Ausbildung die ich gerade absolviere nicht zufrieden. Wenn ich Stellenanzeigen ansehen finde ich einige interessant, dann wird aber ein Studium verlangt. Bis zum Abitur gab es keine Probleme, danach Chaos. Unter anderem auch psychische Probleme. Eine berufliche Richtung habe ich für mich keine, viele Interessen allerdings schon. Ich fühle mich gelangweilt, Schule ist ätzend, die Aufgaben sind tot langweilig und eine Richtung für mich habe ich auch nicht. - Freizeit: mache kein Sport mehr, bin träge geworden, Langweile, mir fällt es schwerer mich zu etwas aufzuraffen - Freunde: Ich wohne wieder im Heimatort und alle Schulfreunde sind weggezogen, ich habe niemand und so sitze ich meistens alleine rum - Frauen: keine Kontakte, auf mich stehen auch keine Dazu kommt, dass der jüngere Bruder schon oft im Ausland war, USA, Australien, Neuseeland, Asien,...etc. Er studiert dual und alles läuft super. Großer Freundeskreis etc, dazu stehen nahezu alle Mädels im Umkreis auf ihn und ich bekomme keine ab. Dazu ist er auch optisch deutlich besser. In der Jugend wurde ich von Mädels angeschrieben, damit ich die Nummer von ihm gebe...an mir Interesse niemand. Während ich alleine daheim saß, konnte er sich bei den verschiedenen Einladungen kaum entscheiden...etc. Wenn dann noch Mädels die älter als man selbst sind auf ihn stehen oder seine Freundin ist, dann tut das schon weh. Ich weiß nicht was ich tun soll und wie ich das Ganze verbessern soll. Mich frustriert das sehr. Insgesamt habe ich das Gefühl ich entwickel mich zurück und finde keine Lösungen.
  18. Aus gegebenem Anlass: Woher kommt das Bedürfnis, sobald jemand Reality-TV schaut (andere Beispiele: Popmusik hört, Groschenromane liest, ...), diesen Leuten ungefragt mitzuteilen, was man von ihnen und dem Objekt ihrer Beschäftigung hält? Welches innere Bedürfnis wird da befriedigt? Würdet ihr auch gern, aber traut euch nicht, weil so Leute wie ihr euch abwerten könntet? Wie kann man andere so pauschal abwerten, und sich dabei selbst für besser halten? @Nachtzug @Gerry @Affe777 @IchbinkeinRoboter Ich meine es ernst, hier dürft ihr euch mitteilen! Denn ich verstehe es nicht. Die Materie interessiert euch ja nicht, aber ihr könnt auch nicht die Klappe halten, und andere Menschen einfach machen lassen, worauf diese Lust haben. Wie kommt's?
  19. Guten Morgen liebe Community, Bei der Arbeit versuche ich wirklich Kontakt zu Menschen aufzubauen, aber ich schaff es nicht. Ich versuche immer mit Smalltalk, aber wenn ich dann länger als 3 Monate im Betrieb bin geht es nicht mehr und ich möchte auch erst mal ganz gerne Anonym bleiben.Will mich nicht binden und offen bleiben für neue Sachen und Eindrücke. Zudem habe ich Angst, dass mich der Betrieb nach dem 1 Jahr Vertrag mich verarscht, worauf ich auch kein Bock habe, weil ich dort echt viel Arbeite. Genauso wie in meiner Ausbildungszeit. Ich versuche meine Woche gut umzukriegen ohne viel Stress zu machen und möchte einfach neue Leute kennen lernen.Wie kann ich frischer zu Leuten werden? Offener ? Hilfsbereiter? Netter ? Gerne möchte ich auch mehr Frauen kennen lernen. Ich habe gemerkt, man muss Sie nur ansprechen, dann klappt es. Hab bei der Arbeit beim Mittag essen eine Frau angesprochen und sie war nett, aber arbeitet da. Will erst mal nur mit Ihr Smalltalk üben. Soll ich wirklich das Boot Camp starten? Durch meine Ausbildung und 3 Monate Probezeit im neuen Betrieb bin ich total offener geworden und mir ist Geld nicht wichtig, aber der Spaß am Leben sollte auch vorhanden sein oder? Mir stehen alle Türen offen, aber ich weiß halt nicht, was ich damit anfangen soll, weil ich mit meinen Leben zur Zeit noch überfordert bin. Ich habe einen G.D.B. von 50 % . Bin Schwerbehindert, kann mich nicht komplett richtig einschätzen. Ist das für Frauen ein Problem oder eher nicht? Was Sagen Sie dazu? Kann ich ein normales Leben führen und eine 39 Stunden Woche führen inklusive Pick Up ausführen? Zudem bin ich Sonntag noch mit einer Kollegin zum Hobby gefahren und ich war sehr nervös im Auto. Haben halt Recht viel gelabert, wie immer. Sie über Abitur ich über meine Hirnlose Arbeit. Yoo.. Keine Ahnung, ob sie zur Zeit Probleme hat, aber Glücklich sieht sie nicht aus. Wir sind halt ne halbe Stunde alleine im Auto gefahren und dass mache ich eigentlich sonst nicht, aber irgendwie am Sonntag schon. War recht lustig, aber naja. Schon Komisch.. Will nicht erwachsen werden. .... Hatte dabei halt so Wirre Gedankengänge, naja wie das halt so beim Auto fahren ist. 😄 ! Sind diese Frauen frustriert, die gerade ihr Abitur machen und warten nur auf neue Kollegen zum quatschen oder wie sieht das das aus?
  20. Hard Facts zu mir: M27, seit 6 Jahren in einer Beziehung, gemeinsame Wohnung, seit kurzem offene Beziehung Beziehung immer super gewesen, haben viel und guten Sex Insgesamt 4 Frauen gevögelt (als ich 19-27 alt war), davor mit ca. 20 Mädels Makeout/Fummeln (als ich 15-18 war) Versuche aktuell wieder PU-Skills zu festigen Psychologiestudium, dann in die Wirtschaft und guten Job (gutes Gehalt) gefunden Hobbys: PC, Kampfsport, Lesen, deepe Gespräche Mein Charakter (Selbsteinschätzung + Test): Laut MBTI bin ich am ehesten der ISTJ-Typ (auch wenn ich weiß, dass der Test nicht so valide/reliabel ist, passt die Beschreibung trotzdem wie die Faust aufs Auge) Das bedeutet, ich bin eher introvertiert, zuverlässig, unsozial, in die Zukunft planend anstatt spontan, gefühlskalt statt emotional, mir sind Normen und Regeln wichtig und ich vertrete meine Meinung nicht lautstark, bin aber trotzdem selbstbewusst und ehrgeizig (nicht unbedingt typisch für ISTJ). Überspitzt könnte man sagen, dass ich vom Charakter der typische blasse, unentspannte und fleißige Deutsche mit Stock im Arsch bin, der das Leben nicht "einfach genießen kann" und lieber für sich statt auf Partys oder am Strand ist Problematik - ich würde gerne ein Typ sein, der auf natürliche Art und Weise Frauen attracted und verführt: Ich habe meinen Charakter oben mit Absicht etwas negativ dargestellt, da ich finde dass er für mein Game hinderlich ist, auch wenn ich sonst zufrieden und im Reinen mit mir bin. Ich tue mich im Job leichter als andere und werde losgeschickt, um vor Vorständen Vorträge zu halten, bin also nicht total schüchtern oder sozial inkompetent und kann auch Mädels gut ansprechen und mich mit ihnen auf normaler Ebene unterhalten. Ich habe damals mit 17 durch intensives Lesen hier im Forum die PU-Werkzeuge und die letzten 10 Jahre lang habe daran gearbeitet, sie zu verinnerlichen und mit meinem Charakter "zu verschmelzen", was teilweise geklappt hat, teilweise aber aussichtlos ist. Aktuell versuche ich jetzt wieder ins Pickup reinzukommen und hatte inzwischen Dates mit fünf verschiedenen Tinderellas und ein paar Clubabende. Dabei habe ich hauptsächlich versucht, das PU-Zeug umsetzen und das ist nicht total in die Hose gegangen, allerdings fühlt sich die Umsetzung immer wie schwere Arbeit und unnatürlich an. Auch wenn ich es kann, muss ich mich dazu zwingen, den Frauen die Aufmerksamkeit zu entziehen, sie zu neggen oder beim Kino zu eskalieren, wenn sie das vielleicht noch nicht möchte - also alles Sachen, die im allgemeinen sozialen Kontext als unpassend oder sogar unhöflich gelten würden. Wenn ich die PU-Werkzeuge aber nicht umsetze, sondern mich auf natürlich Weise so gebe wie ich tatsächlich bin, ist das Gespräch total emotionslos und fad für die Frau - anfangs Smalltalk und später eher "deepe Themen" wie Psychologie, Wirtschaft, Klima o.Ä., da mich so etwas mehr interessiert als Urlaube, Hobbies oder random Stories, was einem letztens "lustiges" passiert ist. Da mir bewusst ist, dass ich durch meine natürliche Art die Mädels nicht unbedingt zum spontanen Feuchtwerden bringe, habe ich bisher bei den Tinderdates und in Club wie erwähnt mein bestes gegeben, um das Pickup-Zeug umzusetzen und die Mädels zu verführen und ins Bett zu bekommen, was ja mein Ziel ist - leider mit mäßigem Erfolg. Um meine Persönlichkeit weiterzuentwickeln (was ich auch mit diesem Post bezwecken möchte) bin ich mit ein paar PUA- und Natural-Kumpels unterwegs gewesen und habe versucht mir was abzuschauen (ohne ihnen etwas davon zu sagen, damit sie ihr Verhalten nicht wegen mir verändern). Wie machen es die Naturals? Ich muss zugeben, dass ich geradezu erschüttert war, wie armselig meine Bemühungen lässig, relaxed und extrovertiert zu sein im Vergleich zu dem Verhalten meiner Kumpels waren. Mit einem Bekannten (Mitte 50) war ich beim Mittagessen und er hat in dieser einen Stunde 6-8 fremde Gruppen von Leuten angequatscht, davon 3 Sets mit jungen Mädels, einfach weil das so seine Art ist. Und er hat die Mädels wie alle anderen Fremden auch sowohl auf lustige Weise verarscht als auch entertained, ist aber nach kurzer Zeit (die Mädels haben inzwischen gelacht und waren schon etwas on) einfach wieder weitergegangen, ohne noch ein Wort darüber zu verlieren. Später im Auto hat er noch erzählt, dass gestern ein anderer Kerl im Parkhaus mit seinem SUV nicht sofort in eine Parklücke gekommen ist und mein Bekannter dann zu ihm hingegangen ist, an die Fahrerscheibe geklopft und dann gefragt hat, ob er den SUV für den anderen Kerl einparken soll. Einfach just for fun. Er und die anderen "coolen Typen" die ich kenne, sind einfach mega selbstbewusst und cocky, also eigentlich eine Spur zu frech zu allen Mitmenschen, vor allem zu Fremden, aber trotzdem kann man es ihnen meistens einfach nicht böse nehmen. Selbst wenn sie mit ihrer frechen Art irgendwo anecken oder vielleicht sogar deswegen beschimpft werden, lassen sie es nicht bleiben, sondern machen genauso weiter und setzen noch einen drauf. Außerdem unterhalten diese Leute die ganze Gruppe mit ihren witzigen Geschichten, wie sie andere Leute verarscht haben oder erzählen auch mit Begeisterung von normalen Sachen wie ihren Hobbys usw. Ich kann dabei förmlich zusehen, wie diese Kerle die Mädels attracten, worauf ich natürlich mega neidisch bin, aber erstens glaube ich nicht, dass ich jemals auf natürliche Weise so sein könnte, egal wie sehr ich mich anstrenge und zweitens würde es mir auch ziemlich widerstreben so zu sein, weil ich mit dem "aus der sozialen Norm fallen" ja große Probleme habe und diese Kerle auch des öfteren peinlich und anstrengend finde. Zusammenfassung: Zusammengefasst würde ich also total gerne auch den Erfolg bei Frauen haben, wie ihn diese Typen haben, bin aber einfach nicht so entspannt und cocky und kann auch vor allem nicht diese Emotionen erzeugen mit Geschichten oder anderen Aktionen. Ich versuche natürlich trotzdem immer wieder die ganzen PU-Werkzeuge anzuwenden, komme aber immer wieder an Stellen, bei denen ich nicht weiter weiß, wodurch dann quasi auch "auffliegt", dass ich gar nicht so bin, wie ich mich gebe. Wenn ich ganz natürlich bin, bin ich entspannter und glücklicher, die Frauen werden aber überhaupt nicht on. Frage: Was macht mehr Sinn - versuchen die Art der Naturals nachzuahmen und zu erlernen und dadurch meine Persönlichkeit und seinen Charakter weiterzuentwickeln? Oder mich stattdessen auf meinen "wahren Charakter" zu berufen und das wenige an Lays mitzunehmen, was sich dadurch eben ergibt? Falls ihr ebenfalls eine ähnliche Persönlichkeit wie ich habe: Wie seid ihr vorgegangen?
  21. Hallo, ich hätte mal gerne ein paar Einschätzung von euch gehört. Vielleicht habt ihr ja ähnlich Erfahrungen gemacht? Nach ein paar sehr unschönen Beziehungen habe ich an mir und meinem Selbstwert gearbeitet. Je mehr ich weg vom Nice-Guy bin, umso hab ich das Gefühl, dass Frauen sich unterschwellig oder sogar offensichtlich aggressiv mir gegenüber zeigen. Es kann natürlich auch sein, dass mir viel bewusster ist, wie aggressiv viele Frauen eigentlich sind. Ehrlich gesagt find ich die meisten Typen inzwischen da eher entspannter. Natürlich kann es auch sein, dass ich vielleicht nicht mehr als Prinz Charming wahrgenommen werde.😉 Ganz das Standing um mit einer Breitseite zu Antworten habe ich bei offensichtlicher Aggression noch nicht, aber ich bin weg davon einzuknicken. Ich rede jetzt hier teilweise von etwas härteren Shittests, aber auch von offensichtlich respektlosem Verhalten. Es betrifft teilweise bekannte, aber auch unbekannte Frauen. Man könnte das natürlich in die Frame testen Ecke packen? Da würde für die bekannten Frauen sprechen, aber nicht für unbekannte oder nur ganz locker bekannte? Ich habe eigentlich das Gefühl, dauernd nur noch herausgefordert und getestet zu werden. Das ist anstrengend, da man natürlich nich von jeder was will. Es ist inzwischen aber auch so, dass ich auch selber potentielle Partnerinnen schnell aussortiere, wenn es mir zu zackig wird. Habt ihr ähnlich Erfahrungen gemacht? Also das es erst mal schwieriger wurde ?
  22. Gute Frage. Würde man dich das fragen - könntest du das beantworten, ohne zu überlegen? Jup. Sagst du es mir mal? Mein Problem ist nämlich: Ohne Vergleich funktioniert da gar nichts. Und mit Vergleich kommt mein Selbstbewusstsein (das ich wiederum als völlig gesund empfinde), zu anderen gewöhnlich als Überheblichkeit 'rüber.
  23. Hallo Leute, ich weiß nicht genau ob mein Thema hier im richtigen Bereich ist, es geht um Persönlichkeitsentwicklung, Social Circle, Freunde, etc. Nun zu meinem Problem: Mir fällt mehr vermehrt auf, dass ich irgendwie eine andere Ansicht von "Freundschaft" habe, wie die meisten meiner Freunde, egal ob nun männlich oder weiblich. Für mich ist es beispielsweise selbstveständlich: 1. Dass man sich gegenseitig hilft, vorallem in Notsitationen 2. Dass man auch mal einen Freund anruft, wenn man nicht irgendetwas braucht oder etwas wissen will, einfach um zu fragen wie es einem geht. 3. Dass man 100% loyal ist und dass in jeder Hinsicht auch vertritt 4. Dass man zusammenhält, egal in welcher Situation. 5. Dass man nicht gegenseitig in Wettbewerb tritt (z.B. um eine Frau) 6. Dass man sich abwechslet beim zahlen und nicht rumgeizt. Oder eben getrennt. 7. Dass man an den Geburtstag denkt, sowieso wenn man es schon in Facebook sieht oder sonst irgendwo. 8. Dass man sich wirklich auch über ernsthafte Probleme unterhalten kann und den ein oder anderen Tipp bekommt. etc. So, das ist so ein Auszug, was ich meinen Freunden biete/n kann. Und ich mache das nicht um zu gefallen, sondern ich zähle sehr gute Freunde wie zur Familie, ich lasse nichts über sie kommen. Nun hier ein Auszug, was mir schon so mit meinen "Freunden" passiert ist. 1. Beispiel Weibliche Freundin, nahezu wöchentlich Kontakt. Sie hat Geburtstag, ich kaufe ihr einen Gutschein und gebe ihn ihr beim nächsten Treffen. Einfach weil ich das will und sie gern habe! Sie bedankt sich. Auch sagte sie mal, wenn sie mal heiratet, bin ich der Trauzeuge, ich bin einfach nur menschlich und mit mir kann man bis ans Lebensende befreundet sein. Reaktion: Sie feiert Geburtstag bei sich zuhause, lädt mich nicht ein. Aussage: Es war nur im kleinen Kreis, die welche ich schon länger kenne. (wir kennen uns über 2 jahre). Ich habe 7 Monate später Geburtstag (sie weiß den Tag), sie gratuliert mir per WhatsApp mit einem Standartspruch. 2. Beispiel Männlich Freund, war 1 jahr lang auf Hartz IV. Freundin getrennt, Probleme, Geldsorgen, etc. Ich war so oft es ging jeden Abend kurz bei ihm, habe ihn aufgebaut, ihm geholfen beim Umzug. Ihm sogar Tabbakdosen gekauft damit er was zu rauchen hat, weil er wirklich nichts hatte. Mein Plan ging auch auf, er hat wieder arbeit gefunden, neue Wohnung etc. Reaktion: Er wollte sein EX besuchen, 500 KM weit weg, sie ist weggezogen. Er hat mich indirekt darum gebeten weil er kein Auto hat. ich sage, ja komm, bringt eh nix aber versuch dein Glück sie wieder zu erobern. Ich fahre mit ihm hin, mit meinem Sprit. Wie bereits geahnt, nix gebracht, sie waren 5 Stunden in der Stadt und ich habe mich in der Spielothek vergnügt. Als wir zurückfuhren, habe ich aus seiner Schachtel welche in der MIttelkonsole lag ne Zigarette rausgenommen und eine geraucht, standen im Stau. Plötzlich pöbelt er mich an was mir denn einfallen würde einfach ne Zigarette von ihm zu nehmen, etc. Ich habe ihm daraufhin erklört, dass er jedes fucking mal von mir raucht und er ganz genau weiß, wenn er bei mir ist und es liegen Kippen auf dem Tisch, kann er einfach rauchen. Genau so gilt das für Getränke und Essen, wenn es auf dem Tisch steht. Ich bin eben so erzogen, Gastfreundlich, etc. Und er weiß auch ganz genau, wenn wir auf dem Rückweg keine Zigaretten mehr gehabt hätten, hätte ich so oder so welche gekauft, plus was zu trinken. Für mich einfach selbstverständlich, sowieso wenn ich weiß, dass mein Kumpel gerade wirklich keine Kohle hat. 3. Beispiel Ich helfe einer Freundin (die 20 Jahre älter als ich ist) beim Umzug. Ich habe ihr gefühlt 8 x mal mind. 5 Stunden geholfen. Ich habe ihr quasi nach und nach den Umzug gemacht, weil sie viel Zeit hatte zum umziehen. Sie hat mich daraufhin 3 mal zum essen eingeladen, was ich echt okay fand. Es war auch nie im Raum, dass ich dafür etwas haben möchte oder sonst etwas, das weiß sie zu 100%. Nun besuchte ich sie mal wegen dem letzten Tag des Umzugs, wir wollten besprechen wann wir was zur neuen Wohnung bringen. Sie machte mir einen Kaffe und ich rauchte eine in ihrer Küche. Wir waren mit der Besprechnung noch gar nicht so wirklich am ende. Nun klingelt plötzlich ihr Handy, sie sagt: ein guter Kumpel ruft an. Sie geht ran und telefoniert so ca. 5 Minuten mit ihm. Dann hat sie ihn noch an der Leitung und kommt zurück in die Küche während ich meinen Kaffee trinke der noch fast voll ist und sagt, also machen wir das mit dem Umzug dann so und so ich muss jetzt telefonieren. Ich war insgesamt vielleicht 15 Minuten da. Sie erzählt mir auch ständig wie viel tolle Kumpels und Freundinnen sie hat, aber irgendwie war keiner am Umzug beteiligt? Komischerweise hat sie mir dann am letzten Tag des Umzuges sogar noch befohlen, die Kisten schneller runterzutragen und weniger auf meinem Smartphone zu tippen, obwohl ich 95% des Umzugs alleine für sie gemacht habe. Selbst wenn ich am letzten Tag nur koordiniert hätte, hat sie doch kein anrecht darauf mir zu sagen was ich zu tun habe?! Sie dagegen hat bei ihrem eigenen Umzug fast nichts getan, außer mit den Nachbarn gequatscht. Reaktion: Ich sprach sie darauf an, sie hat das ganz anders als ich gesehen und meinte ich soll doch nicht wie ein Kind beleidigt sein. Ich habe ihr erklärt, dass wenn sie bei mir zu Gast ist, ich nicht einfach telefoniere und sie wegschicke. 4. Beispiel Weibliche Freundin. Sie hat Geburtstag. Ich rufe an und gratuliere ihr. Damals wirklich einer meiner besten Freunde! Jeden Tag Kontakt, fast jeden Tag kurz gesehen auch wenn es nur eine rauchen war. Am kommenden Wochenende schreibe ich ihr einfach so was sie gerade macht. Dann schreibt sie, sie ist mit 10 ihrer Freunde im Restaurant essen, sie feiert ihren Geburtstag. Ich dachte ich bin im falschen Film. Reaktion: Ich sprach sie darauf an, ich meinte, es ist okay, ich lade mich nie selbst ein, dennoch finde ich es komisch. Sie: Ja ich dachte du willst eh nicht mitkommen, dachte du bist da nicht so der Typ dazu. 5. Beispiel Ein Freund bat mich darum, ob ich ihm für diesen Monat 200 EUR leihen kann. Kein Problem! Gab ich ihm. Er gab es auch pünktlich wieder zurück. Die Geschichte wiederholte sich noch 2 mal, jedes mal mein Geld zurückbekommen. Kein Thema. Reaktion: Ich war an einem Freitag Abend in der Stadt unterwegs. Ich habe meine Geldbörse verloren. Ich war in der Stadt unterwegs, in welcher der Kumpel wohnte. Ich rufte ihn an und fragte ihn, ob er mir bis morgen früh 50 EUR leihen kann. Dass ich die 50 EUR habe und er sie wieder kriegt, darüber hat er sich denke ich nicht den Kopf zerbrochen. Er meinte: Du ich leihe Freunden kein Geld. Ich finde auch du meldest dich nur wenn du etwas brauchst. (Obwohl ich der bin, der sich öfter gemeldet hat und ihn auch 2 mal zum Essen eingeladen hat). Er feierte geburtstag, fand es heraus durch einen Kumpel von ihm den ich auch kenne. Ich fragte ihn wie sein Geburtstag war und dass sein Kumpel es komisch fand, dass er mich nicht eingeladen hat. Er meinte: Er hat nur die eingeladen, mit denen er auch wirklich viel Kontakt hat. Meine Fragen. 1. Kann mir jemand erzählen, was genau FALSCH in meinem Leben läuft? 2. Ich würde es ja gerne auf die anderen schieben, jedoch passiert mir das immer wieder und ich kenne es gar nicht anders. Bin ich zu nett? 3. Wieso respektiert mich keiner meiner Freunde, nicht für das was ich für sie mache, sondern ich erwarte das MINDESTMAß an menschlichen Respekt? Ich bin ein ganz normaler Typ! Materiell? Ganz im Gegenteil, ich bin echt bescheiden, weil meine Freunde meistens wirklich sehr viel weniger als ich haben. Ich bin auch kein Typ, mit dem man sich nicht blicken lassen kann oder sonsitges. Ich kenne das alles nicht anders, das hat eigentlich schon in der Grundschule angefangen, dass ich nie zum Geburtstag eingeladen wurde, obwohl ich sogar oft Klassensprecher war?! Ich muss noch dazu sagen: Ich erwarte nicht einmal das Gleiche von meinen Freunden, wirklich nicht. Manchmal kann ein Freund oder eine Freundin einfach nicht das Gleiche zurückgeben, z.B. weil es finanziell nicht geht oder weil es zeitlich nicht passt etc. Das wissen die auch, dass ich keine große Erwartungshaltung mitbringe und ich strahle das auch nicht aus oder sonst etwas. Ich erwarte aber auch ganz sicher nicht, dass man mich wie ein Stück Dreck behandelt?!.
  24. Liebe Community, ich melde mich mal wieder mit einem interessantem Thema in Bezug auf Persönlichkeitsentwicklung zurück. Mir ist die letzten Jahre vermehrt aufgefallen, dass meine Eltern überhaupt nicht hinter mir stehen. Das Verhältnis ist eigentlich recht normal, nur wenn es um Konflikte geht / ging, sind diese total gegen mich. Das Verhalten habe sich leider auch meine beiden älteren Geschwister abgeschaut und behandeln mich demnach auch so. Um hier mal zu verdeutlichen was ich damit meine, werde ich nun zwei Beispiele nennen und meine Fragen zur Problemlösung anschließend darunter stellen: 1. Beispiel Ein Nachbar schuldete mir mal 200 EUR. Ich habe sie ihm geliehen, weil er knapp bei Kasse war. Kein Problem, helfe gerne aus wenn ich kann. Nun hat der Nachbar sich nicht an den Rückzahlungstermin gehalten, ich sprach ihn eher ironisch darauf an und fragte nach dem Geld. Der meinte ehrlich zu mir, dass er es gerade nicht hat aber dass es in zwei Wochen klappt. Ich gab mein okay. Nun hat der Nachbar mir in den zwei Wochen bis zum Zahlungsziel im Garten ausgeholfen, ich habe ihn weder darum gebeten noch war ausgemacht, dass ich ihn dafür bezahle oder ähnliches. Er half mir ca. 1,25 Stunden und ich lies uns Pizza kommen und ging Bier kaufen. Als dann nicht zwei sondern fünf Wochen vergingen, schrieb ich ihm per WhatsApp wegen meinem Geld. Plötzlich erwähnte er die Hilfe im Garten, etc. Ich war einfach nur stumm und dachte mir WTF?! - Ich bat ihn höflich darum mir mein Geld zu geben und erklärte ihm, dass er mir freiwillig geholfen hatte. Wenn er für die Stunde etwas hätte haben wollen, hätte er das auch ggf. aufrechnen können bzw. schon vorher sagen müssen. Es war ein ewiges hin und her - ich bekam nie mein Geld. Als er dann nicht mehr weiter wußte, weil ich sachlich und treffend argumentierte hatte, rief er (er ist 54, ich bin 28) meinen Vater an, da meine Eltern direkt ein Haus weiter wohnen. Er erklärte ihm die Situation wie er sie mir erklärte, etc. Mein Vater blieb ruhig und deutete an, dass ihn das eigentlich nicht interessiert und ihn auch nichts angehen würde. Er wird es mir aber dennoch ausrichten. Mein Vater kam rüber und machte mich zur Sau, wieso ich den Nachbarn ausnutze und wieso ich jetzt auch noch Geld von ihm zurück will. Ich erklärte meinem Vater die WAHRHEIT und mein Vater weiß, dass ich es sicher nicht nötig habe irgendetwas zu erfinden oder sonstiges. Dann meinte mein Vater, ach egal gib ihm doch das Geld, bla bla bla. Auch erwähnte er, dass der Nachbar wegen meiner zahlreichen SMSen und Anrufe und Klingeln zur Polizei gehen möchte. Mein Vater fällt auf die scheiße doch nicht wirklich rein? - Doch tut er. Ich fragte meinen Vater, was der Nachbar bei der Polizei will? Will er hingehen und sich als Betrüger vorstellen und Anzeige gegen sich selber erstatten? Mit dem Geld habe ich schon lange abgeschlossen, egal. Mir geht es hier ums Prinzip bzw. um meinen Vater. Frage: Anstatt mir den Rücken zu stärken und dem Nachbarn klarzumachen, dass ich mein Geld haben möchte (gerne kann er sich für seine Stunde HIlfe 20 EUR abziehen, obwohl nicht besprochen), fällt er mir total in den Rücken. Versteht das jemand? 2. Beispiel Zu uns kommen oft Bekannte, Patenonkel, Tanten, etc. Jedes mal kommen sie ein Haus weiter zu mir und wollen dann irgendetwas von mir haben. Einmal muss man einen Lebenslauf schreiben, das andere mal ein ganzes Bewerbungspaket, das andere mal den Laptop reparieren, etc-. Das geht schon über 10 Jahre so. Ich kenne es quasi nicht anders. Wenn ich dann mal nein sage, was ja mein gutes Recht ist, dann mischen sich meine Eltern ein und reden mit mir wie wenn sie mich gerade dazu auffordern meine Hausaufgaben der 3. Klasse zu machen. Zu guter letzt werfe ich die ganze Bande dann jedes mal aus meiner Wohnung, inklusive Eltern. So eine Scheiße muss ich mir nicht geben. Frage: Wieso tun meine Eltern mir das an? Bzw. versuchen es? Die wissen doch selber, dass die Verwandten auch nur rüber kommen wenn sie etwas brauchen. Sonst hört man fast nichts von denen, nicht mal zu Weihnachten kommen Grüße. Dachte ja schon es liegt an mir. Habe mich mal für sie interessiert und war der, der Grüße geschrieben hat, das besserte die Situation aber auch nicht. Sonstige Fragen: 1. Kann mir jemand erklären, was genau hier falsch läuft? - Ich versuche mit meinen Eltern ein normales Verhältnis zu führen, ich bin quasi dazu gezwungen da sie direkt neben mir wohnen, etc. 2. Kann es sein, dass ich dieses Verhalten das meine Eltern pflegen nach außen trage und selbst dazu neige? 3. Kann es sein, dass meine Eltern, Geschwister und Verwandten unbewusst die Einstellung meiner Eltern aufnehmen und mich deshalb genau gleich behandeln?
  25. Kennt ihr das? Ich habe das Problem, dass ich mich teilweise nicht richtig gehen lassen kann, weil ich meine "tierische Natur" nicht einfach so loslassen kann. Mir kommen dann Gedanken, dass ich ziemlich viel Schaden anrichten könnte, die Kontrolle über mich selbst verliere und ich nicht mehr ich selbst bin. Darunter auch, dass meine Vertrauten sich von mir abwenden, grade weil ich in meiner Jugend ziemlich viel Scheiße damit angerichtet habe. Aber ich merke auch, dass es meine Sexualkraft ziemlich einschränkt. Ich weiß, dass die soziale/gesellschaftliche Konditionierung den größten Teil dazu beigetragen hat, aber ich weiß nicht, wie ich mich so davon lösen kann, dass ich konstruktiv damit umgehe und dabei ich selbst bleibe. Auch die Wut, die ich dabei unterdrücke (meistens unbegründet, hat es was mit dem Sexualtrieb zu tun?) bringt mich dabei in eine Zwickmühle. Jemand mal in einer ähnlichen Situation gewesen? Ich wurde so erzogen, dass ich sehr höflich mit meinen Mitmenschen umgehe etc. / Typisches Nice Guy Syndrom. Der einzige Platz wo ich mich austoben kann und dabei wohlfühle ist das Gym oder Zocken. Beim Sex jedoch erst nach den ersten paar Ficks. Mein Ziel ist es, das "Tier" quasi richtig ins Leben zu integrieren, so dass ich die Hemmungen verliere und dabei positiv auf andere zugehen bzw. mit ihnen umgehen kann. Lektüren darüber nehme ich gerne an!