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  1. Viele Menschen erhalten sich ihre eigene Traumwelt aufrecht. Ich kenne zum Beispiel jemanden, der zwar auch gerne eine Freundin hätte (so wie ich), selbst aber nichts an sich verändern möchte, weil er sich "so gut findet" wie er ist, bzw. sich "für niemanden verändern" möchte. Gleichzeitig erzählt er dann Dinge wie "ich verstehe die Frauen nicht" und "Frauen stehen nur auf Arschlöcher". Oder z.B.: "Wenn sie dich nicht will ist sie es halt nicht wert". Hat für mich teilweise sogar esoterische Komponenten. Ich gehe inzwischen einen anderen Weg. In allen Bereichen bin ich immer an der absoluten Wahrheit interessiert, wie hässlich sie auch sein mag. Wie wenig sie mir auch gefallen wird. Das bedeutet für mich "redpilled". Aus diesem Weg ergibt sich dann aber eine Selbsterkenntnis, die der Förderung von Selbstwertgefühl gegenüber steht. 1. Man soll Selbstwertgefühl, bzw. Selbstliebe entwickeln, um Bedürftigkeit abzulegen. Um nicht abhängig von der Meinung anderer zu sein. Selbstwertgefühl = no needyness = Alpha-Verhalten = Erfolg bei Frauen. In der Theorie ist das ja top. In dem Moment wo ich eine Frau anspreche unterwerfe ich mich aber "ihrem Urteil". Andere vielleicht nicht, weil sie sich selbst so super finden, dass das was die Frau ihnen in dem Moment sagt egal ist. Bei mir ist das aber nicht der Fall. Mein Selbstwertgefühl reicht dafür nicht. Und wäre mir die Meinung einer Frau egal, dann hätte ich auch kein Interesse an ihr = dann würde ich sie auch gar nicht erst ansprechen. Da beißt sich doch die Katze in den Schwanz. 2. Aufgrund meines "Redpill"-Wegs habe ich Schwierigkeiten das Selbstwertgefühl zu bilden, was vielleicht nötig wäre. Ich habe hunderte Ratgeber und Videos gelesen / gesehen wie man Selbstwert aufbauen soll. Auch das Buch "Die 6 Säulen des Selbstwertgefühls" natürlich. Aufgrund der "Redpill"-Erkenntnisse weiß ich aber, dass ich einfach nicht die Qualitäten habe, die einen Alpha ausmachen. Ich kann mich nicht selbst belügen, indem ich mir versuche das Gegenteil einzureden. Es gibt Punkte, die sind unabänderlich. Ich bin zum Beispiel zu klein (unter 180 cm). Egal wie viel ich trainiere, wie viele Stunden Workout ich mache, wie hart und oft ich auf den Sandsack einprügel: Ich werde nie in der Lage sein einen anderen Kickboxer, der zumindest genauso viel trainiert wie ich und gleichzeitig über 190cm groß ist zu besiegen. Und egal ob ich ein Sixpack definiert bekomme: Ein Mann der größer ist als ich (und das sind viele) wird auf Frauen in der Regel attraktiver wirken als ich (wenn er nicht gerade die Hässlichkeit in Person oder Lauch schlechthin ist). Das sind die Fakten: Ich trainiere zwar wie blöde und ich gebe mir Mühe an mir zu arbeiten, aber ich weiß dass ich bestimmte Dinge nicht ändern kann. Was nun? Wie redet man sich jetzt ein, dass das keine Faktoren sind? Oder dass man das "irgendwie" durch andere "Qualitäten" ausgleichen oder kaschieren soll? Und vor allem: Frauen "stehen" ja nicht grundlos auf gr0ße, trainierte Männer, die viel Mut und Selbstwertgefühl haben. Wir wissen warum das so ist und wir wissen auch, dass diese Entscheidungen unbewusst sind, bzw. evolutionäre Gründe haben. Meine Intelligenz verhindert, dass ich mir einreden und wirklich selbst glauben kann, dass ich ein Mann bin, der etwas positives in das Leben einer (normalen) Frau bringen kann (natürlich gibt es katastrophale Frauen, die ich erfüllen könnte, aber wir wissen ja warum ich das dann lieber lassen sollte). Rede ich hier von Frauen rede ich von ganz normalen, netten, bodenständigen Mädels. Und nicht von psychisch labilen Frauen und/oder Frauen mit extrem niedrigem sexuellen Wert, die sich auf jemanden wie mich einlassen würden. 3. Im Prinzip; wäre ich kein Mensch sondern meinetwegen ein Tiger im indischen Dschungel, dann wäre ich längst tot. Getötet in einem Revierkampf von einem größeren und besseren Artgenossen. Das "Problem" des "Nichtalphaseins" löst sich also in der Natur von selbst. Das Problem des "unglücklichen Verliebens", des "mangelnden Selbstwertgefühls" und der Einsamkeit existiert da so nicht. Ich bin nicht der Alpha. Ich kann nicht "alpha" werden. Ich kann höchstens so tun. Ich versteh das nicht: Man soll Alpha sein indem man sein Verhalten ändert... schön. Aber wie? Man kann sich doch nur selbst vormachen man sei "toll", "Alpha", "begehrenswert" - entweder wenn es so ist, was man durch Erfolge erreicht (indem man ein mindestens 185 cm großer Kämpfer wird, der gleichzeitig viel Geld verdient und deswegen viel Selbstwertgefühl und eine lockere Art hat) oder man redet sich das ein. Und man geht zurück in die Traumwelt. Klar; ich sehe Männer die "schlechter" sind als ich und trotzdem genau die Frauen haben, die ich gerne hätte. Der Unterschied: Die denken nicht darüber nach. Die glauben von sich selbst, dass sie toll sind (auch wenn sie aussehen wie die letzten Drogenopfer). Und weil sie es glauben verhalten sie sich dann so, weshalb die Frau es dann irgendwann auch glaubt. Aber WIE soll ich das über mich glauben, wenn ich WEIß, dass ich eben nicht toll bin? Dass ich mich nicht auf 190cm groß zaubern kann? Das "Drogenopfer" weiß das alles nicht, denkt darüber nicht nach und weiß auch nicht, dass er als Tiger längst gestorben wäre. Ich habe hier Begriffe benutzt, die teilweise abwertend klingen. Aber nicht weil ich das böse meine, sondern weil ich nicht weiß wie ich es sonst klar ausdrücken soll. Sodass das Problem verständlich rüber kommt. Wie kommen andere Männer damit klar, die wissen, dass sie eigentlich als Tiger keine Chance hätten? Wie bilden die ihr Selbstwertgefühl? Eine potentielle Freundin sucht in einem Mann z.B. einen Beschützer. Wie willst du als 170cm-Zwerg deine Freundin vor einem 190cm-Hooligan beschützen? Ich mache seit ich 15 bin Kampfsport. Derzeit Kickboxen. Und ich kann dir versichern; Größe macht einen Unterschied. Hat derjenige Straßenkampferfahrung oder ist Kampfsportler; du hast keine Chance. Du wirst verlieren. Also: Hier fällt doch ein wichtiger Faktor weg. Wie kommt man jetzt damit klar, dass man eben nicht "der Beschützer" sein kann? Ich weiß das liest sich alles sehr "oberflächlich". Aber das sind eben so die einfachsten Beispiele, die ich hier für meine "Mängel" angeben kann. Ist es in diesem Kontext nicht "natürlicher", dass man eben einsam bleibt und keine Freundin bekommt? Der schwache Tiger stirbt nun einmal. Und der schwache Mensch bekommt eben keine tollen Frauen. Wie komme ich denn aus diesem Dilemma raus, was Redpill mit sich bringt? Wenn ich das weiß, wie soll ich in mir Selbstwertgefühl erzeugen? Wenn ich in allen Bereichen maximal nur Durchschnitt bin, was bin ich dann für ein Mann? In meinem Leben gibt es nichts in dem ich wirklich eine Koryphäe bin. Ich kann alles immer nur durchschnittlich gut. Reicht um zu überleben. Aber reicht nicht um mir einzureden, dass ich jetzt ein "toller Mann" wäre. Vielleicht fällt ja jemanden etwas dazu ein. Viele Grüße,
  2. prest07

    Fremdgehen beichten?

    Meine Frage richtet sich um einen moralischen Zwiespalt, was das Beichten angeht. Ich hätte dazu gernen euren Input. Zum Rahmen generell: Beziehung ist monogam; sie wünscht sich generell so etwas zu erfahren, wann es passiert ist, ich nicht. Mein Zwiespalt ist folgender: Zum einen hat Ehrlichkeit generell einen sehr hohen Stellenwert bei mir was ehrliche Meinung betrifft und keine beschönigenden Lügen. Wobei ich auch der Ansicht bin, dass Lügen in wenigen Situationen besser ist, als die Wahrheit zu sagen. Einfach um meine innere Integrität zu bewahren, müsste ich es beichten. Da kommt mir dann die Frage, ist das egoistisch, auch wenn es seltsam klingt? Würde ich beichten, wäre mein gewissen rein, Integrität bewahrt, sie jedoch unheimlich gekränkt. Ist es manchmal besser, auch wenn jemand ein Recht auf die Wahrheit hat, sie doch nicht preis zu geben, weil der Schaden in dem Fall der Person gegenüber größer wäre als der Nutzen? Nutzen: Sie kennt die Wahrheit und hat die Möglichkeit nun frei zu entscheiden, wie sie handeln möchte. Schaden: Emotionaler Schmerz, tiefgehender Vertrauensverlust gegenüber mir, evtl generell gegenüber folgenden Partnern Je mehr ich drüber nachdenke, desto schwerer fällt es mir das ganze ein zu schätzen. Mir selbst kommen gerade 10 weitere Gegenargumente sowie entsprechende Konter dieser Argumente. Ich selbst tendiere eher zu Beichten. Wie seht ihr das?
  3. RaXaZ

    Neuanfang

    Hallo zusammen, ich schreibe diesen Eintrag gerade jetzt voll leicht melancholischer Stimmung und einem gewissem Lächeln auf den Lippen. Seitdem ich letztes Jahr gerade mal meinen 3.ten Lay hatte, ist so einiges passiert nur eben genau kein weiterer Lay. Dafür viele andere Tatsachen, die mein Leben eins machen. Erfüllter, lebendiger, verrückter, schöner, offener, natürlicher, erfahrener, unabhängiger, verletzlicher, entschlossener. Mittlerweile bin ich 20 Jahre alt und schaff es jeden tag auf´s neue mich wieder jung zu fühlen . Ich sage Hallo und breite dabei die Arme aus, weil ich Liebe empfange und zurückgeben möchte. Ich packe Dinge inzwischen mit mehr Biss an, erzähle von meinen eigenen Leben, sage leb wohl zu falschen Freunden, Lastern, Arbeiten die mich letztlich eh nur an eins hindern. Wann immer du kannst übe dich im loslassen und schaff Platz für Neues! Und obwohl ich viel von dem geschriebenen Wort nicht nur schreibe, sondern auch Taten sprechen lasse. Gewinn ich mehr und mehr Interesse an kompletter Freiheit. Der Selbstständigkeit und dem Reisen. Lasst mich das erklären, ich möchte aus eigener Kraft heraus ein Buisness aufziehen oder Teil von etwas Großem und Ganzen sein, wohlmöglich reden dir viele Leute dein Traum aus und du bekommst zu hören " was wäre wenn"..., aber weil viele Berufe aus meiner persönlichen Einschätzung heraus keine Zukunftsperspektiven bieten und die, die irgendwann Millionen verdient haben, Visionäre sind, haben EINS gemeinsam. Sie haben niemals aufgegeben/ Never give up. Ausgesprochene NEugier und eigene unverwechselhafte Leidenschaft! Träume brauchen eine klare Richtung, sonst bist du ein Träumer. Demnächst werde ich umziehen, erstmals in die eigene Mietzwohnung, von Haufen Veränderungen die noch passieren bringt die den Umschwung für den neuen Kurs. ERstmal wars das. Ich bedanke mich bei meinen Lesern und Leserinen und wünsche nichts als Liebe! Peace
  4. Ihr fragt euch, ob eure Freundin euch betrügt? Ihr fragt euch, ob euch ein Kumpel bestohlen hat? Ihr wisst nicht wie ihr es herausfinden könnt, so habe ich hier eine kleine Anleitung für euch. Dies ist eine Zusammenfassung von einem großem Thema, weshalb ich nicht auf alle Möglichkeiten eingehen werde. Das wichtigste wird erwähnt und die ganzen Sätze, die als Beispiel dienen werden, können beliebig verändert werden, denn das wichtige ist die Formulierung und der Satzbau sowie die Wortwahl. Ich habe mich entschlossen in diesem Beitrag nur der verbalen Wahrheitsfindung zu widmen. Wen das Thema interessiert, der kann folgende Bücher lesen, auf denen der Beitrag basieren wird. Ich benutze speziell "allgemeinere" Beispiele, da ein Beispiel welches spezifisch ist, einfach zu viel Flame hier hervorrufen würde. Danke für euer Verständnis! Randnotiz: Wenn eure Freundin euch betrügt oder ein Kumpel euch beklaut, dann solltet ihr eher nachdenken, ob es die richtige Person für euch ist - und die Antwort lautet "Nein ist es nicht". Ich bitte euch, jegliche Kommentare zu sparen, die so eine Botschaft beinhalten. Einige Beispiele sind extrem/allgemein gewählt, jedoch nur um es zu zeigen, dass diese Technik funktioniert. Falls etwas aus einem Buch zitiert wird, werde ich dies auch deutlich zeigen. Die Körpersprache, die ihr hier verwendet, ist zum Teil anders als beim Verführen, jedoch gehe ich auf diese nicht ein, da dies ein Beitrag für sich wäre. Zu guter letzt: Alles, was ich hier vorstellen werde, wurde von mir höchstpersönlich getestet! Ihr werdet jedoch das ganze nicht direkt beherrschen und es dauert, damit ihr es richtig einsetzen könnt. Damit es flüssig funktioniert, braucht ihr Übung. Ihr müsst die Leute beobachten, die Leute aus einem anderen Winkel betrachten. Ihr müsst solange diese "Routinen" bzw. Methoden zum Lügen entlarven benutzen, damit ihr es im Blut habt und ihr gar nicht darüber nachdenken müsst, was ihr als nächstes tun sollt. Wollt ihr es überhaupt wissen? Eine wichtige Frage ist, ob ihr überhaupt die Wahrheit wissen wollt, denn nicht jeder kann mit der Wahrheit leben. Fragt euch bitte selbst, ob ihr es wirklich wissen wollt, ob euch eure Freundin betrogen hat, oder ob euch die Arbeitskollegin 20€ geklaut hat. Bevor ihr mit irgend etwas anfangt, fragt euch einfach selbst, ob ihr die Wahrheit wissen wollt, denn dies ist viel wichtiger, als die eine von vielen beschriebenen Techniken hier. Auf geht's... Ihr müsst wissen, ob ihr ein Geständnis haben wollt oder ob ihr die Wahrheit wissen wollt. Ein Geständnis zu erhalten ist einfach, die Wahrheit herauszufinden bald auch (der Unterschied wird unten erklärt). Eine Gefahr birgt das ganze dennoch, denn einige Menschen werden gestehen, statt die Wahrheit zu sagen und ihr wollt ja nicht, dass eure Freundin zugibt, dass sie euch betrügt, obwohl sie es gar nicht getan habt, nur weil ihr ihr auf die Nerven geht. Aber was sind denn die Grundlagen, um die Wahrheit herauszufinden? Sie bedrohen oder sie gar erpressen? Eure Freundin beleidigen und anschreien, dass sie eine billige Prostituierte sei? Alles falsch, denn was ihr braucht, um erfolgreich an die Wahrheit zu gelangen sind einige Punkte: Den richtigen OrtKeine AblenkungEine ruhige StimmeOffene KörperhaltungGute OhrenDie richtige Methode Der Park und das Martinshorn Ihr glaubt gar nicht, wie wichtig die richtige Umgebung ist. Für ein normales Gespräch eignet sich oft ein Spaziergang durch einen ruhigen Park, ohne weitere Menschen. Ansonsten könnt ihr Zuhause auf der Couch mit der anderen Person reden und dort die Wahrheit herausfinden. Das wichtige ist, dass ihr keinen Tisch zwischen euch stellt. Entweder ihr setzt euch nebeneinander auf die Couch oder am besten im 30-90 Grad Winkel. Setzt euch niemals genau gegenüber von eurem Partner. Wenn ihr redet, vermeidet diese Haltung, denn dann fühlt sich euer gegenüber unwohl. Vermeidet hier auch, dass ein Fernseher oder das Radio im Hintergrund läuft. Nicht zu viel Schnick Schnack neben euch haben und das Handy auf lautlos schalten, damit euch niemand stört. Das gleiche geht für die Person, die verhört wird. Störungen, egal ob optisch oder akkustisch, können euch bei der Wahrheitsfindung immens stören. Desweiteren achtet darauf, dass ihr nur zu zweit seid, denn es fällt Menschen schwerer etwas zuzugeben, wenn sie es vor vielen Menschen zugeben müssen, als nur vor euch. Es ist eine Blockkade in dem Kopf von allen Menschen und diese kann nicht so einfach abgeschaltet werden. Ihr erinnert euch bestimmt auch an einige Situationen, wo ihr etwas gestehen wolltet, aber es einfach zu viele Menschen anwesend waren und dann habt ihr doch geschwiegen, denn vor allen als Lügner darzustehen, wollt ihr nicht. Ich empfehle jedem einen Spaziergang durch den Park, da das Spazieren Rapport aufbaut, was euch schon bei der Ortswahl einen Pluspunkt gibt. Handy auf lautlos schalten und ihr seid zu zweit und habt eure Ruhe. Eure Stimme und die schlaue Wortwahl »Hast du mir das Geld gestohlen du elender Dieb?« Schreit die Mutter »Ich brauche dein Geld nicht!« Antwortet der Sohn »Du lügst mich an, du bist ein dreckiger Lügner wie dein Vater!« Schreit wieder die Mutter »Wieso ziehst du meinen Vater wieder rein?« Antwortet der Sohn fragend zurück Abgesehen, dass hier schon die Wortwahl zeigt, dass der Sohn lügt, widmen wir uns in diesem Teil der Stimme und der Wortwahl zu. Was merkt ihr in diesem Gespräch? Also abgesehen davon, dass euer Gehirn die Sätze in eurem Kopf quasi geschrieen hat und nicht ruhig gelesen hat. Es ist die Wortwahl der Mutter. Die Mutter konfrontiert den Sohn mit etwas und beledigt ihn dabei bzw. setzt seinen sozialen Status herunter, indem sie ihn als »elenden Dieb« und als »dreckigen Lügner« darstellt. Versetzt euch einmal in die Situation des kleinen Jungen. Ihr würdet auch leugnen, nur damit ihr nicht als Dieb und Lügner darsteht. Zwar seid ihr schon ein Lügner, aber wenn ihr es preisgebt, dann ist es offiziell und noch schlimmer. Ihr wollt zwar die Wahrheit sagen, aber ihr könnt es nicht. Was wäre aber, wenn die Mutter stattdessen folgendes sagen würde: »Sohn, ich liebe dich über alles und ich würde alles für dich tun. Ich weiß, du brauchst dein Geld für deine Sticker, aber wieso hast du es mir nicht gesagt? Dann müsstest du es nicht einfach so nehmen« sagt die Mutter zu ihrem Sohn in einem flüsterndem und leisen Ton. Die Wahrscheinlichkeit, dass er die Wahrheit sagt, dass er das Geld genommen hat, ist nun viel größer. Abgesehen davon, dass die Mutter eine viel ruhigere Stimme hat, so hat sie ihn nicht mehr beleidigt. Der Sohn fühlt sich geborgener und verstandener. Die Mutter benutzt keine agressiven Wörter und gibt ihm sogar eine Ausrede, wieso er das gemacht hat. Diese zwei Möglichkeiten sagen, dass er das Geld genommen hat. a) »Ich habe das Geld nicht für die Sticker genommen.« Hier verneint er, dass er das Geld für die Sticker benutzt hat, jedoch verneint er auch nicht, dass er das Geld nicht genommen hat. b) »Ja, ich habe es genommen.« Kurz, knapp und die Wahrheit Was merken wir uns aus diesem Abschnitt: Immer eine ruhige Stimme bewahrenKeine aggressiven Worte benutzenKeine Beleidigungen Willst eine aufs Maul? Stellt euch so eine Körperhaltung mal vor. Würdet ihr da die Wahrheit sagen, wenn euch der Gegenüber droht eine aufs Maul zu geben? Also ich nicht und das ist auch das wichtigste dabei. Hier gibt es kein großes Geheimnis, außer einer Körperhaltung, die nicht aggressiv wirkt. Eine Faust zusammenballen oder wütend gegen einen Tisch hauen, etwas zerreißen. Das alles sind nonverbale Handlungen, die den gegenüber beängstigen und diese sollte vermieden werden. Genauso wenig solltet ihr Grinsend wie ein Clown durch die Gegend laufen. Wenn es ein ernstes Thema ist, bleibt ihr auch ernst, achtet aber darauf, dass die Stimmung nicht negativ wird. Eine postivie Atmosphäre zu erhalten ist sehr wichtig. Was hast du da gesagt? Oft ist es so, dass Menschen lügen, aber einfach schlecht lügen. Zuerst sagt eure Freudin, dass sie am Abend bei Hans-Peter war und wenn ihr nachher nachhakt, dann sagt sie, sie hat den Abend mit ihrer Freundin Lisa verbracht. Oft ist es schwer kleine Details als Lügner zu merken, da nebenbei die gesamte Geschichte Sinn machen muss. Es interessiert den Lügner dann nicht mehr, ob er 2 Hefen oder 2 Pils getrunken hat, denn das wichtige ist, dass er in der Geschichte 2 Bier erwähnt. Hört genau zu und hackt nach, falls etwas nicht stimmt. Lasst den anderen aber immer zu Ende erzählen, wenn er euch so eine Geschichte erzählt, und würgt es nicht ab. Wir gemeinsam, gegen den Rest der Welt Machen wir es bei diesem Punkt kurz. Das Ziel ist es, auch wenn nur für einen kurzen Moment, ein Stadium zu erreichen, bei dem der Verhörte glaubt, dass die einzige Person, die zu ihm steht, genau vor ihm sei. Der Rest der Menschen der Welt ist gegen ihn. Somit fällt es ihm einfacher zu gestehen, da er in dem Verhörer die Person sieht, die ihm das Leiden nehmen kann und er sogar dafür belohnt wird, wenn er einem die Wahrheit erzählt. Bsp.: „Guck dir deine beste Freundin und Karl an, sie sagen, sie sind für dich da, aber jetzt, da wo du beide brauchst, sind sie weg, aber keine Sorgen, ich bin für dich da.“ Zorn abbauen Was kann schädlich sein bei einem Verhör? Richtig, Zorn. Man sollte nie jemanden zornig machen, wenn man im Gespräch ist, denn Zorn baut eine feindliche Beziehung auf. Oft hilft es einfach leiser und ruhiger zu sprechen, wenn man Anschuldigungen macht, damit sie nicht so gefährlich erscheinen. Wenn Zorn schon vorhanden ist, sollte dieser einfach angesprochen werden, indem gesagt wird „Wie fühlst du dich, wenn du mit mir darüber redest“ oder „Ich sehe, dass du zornig bist, aber ich würde gerne wissen wieso du zornig bist.“ Technik Ich war es nicht, das war er/sie Wie oft kennen wir das aus der Kindheit, als wir gefragt wurden, ob wir etwas zerstört haben. Wir wollten beichten, konnten es aber nicht, da unsere Eltern uns falsch befragt haben. Was wir gesagt haben, war immer nach dem selben Prinzip »Ich war das nicht, das war Martin.« So oder so ähnlich klangen dann unsere Ausreden. Diese können wir uns zu Nutze machen, denn wenn wir dem Schuldigen ins Gewissen reden, sagen wir ihm nächstes Mal, dass es die Schuld von jemand anderen war. Beispiel: Die Freundin hat uns betrogen »Ich weiß, dass es nicht deine Schuld war, dass du mit Karl Sex hattest. Er hat dir nach unserem Streit Schutz und Trost geboten und hat dies ausgenutzt. Du konntest nichts dafür, ich weiß das.« Die Variante, dass Karl Schuld daran ist, macht es uns leichter zu gestehen, denn unser Gehirn empfindet dann, dass wir– in diesem Fall die Freundin – als Opfer dastehen, obwohl es so gar nicht ist. Nebenbei ist bei dem Beispiel ein weiterer interessanter Teil dabei und zwar die Umstände. Oft kann das Gehirn ausgetrickst werden, wenn das Ganze durch die Umstände bzw. Emotionen gut geredet werden kann. In unserem Beispiel schieben wir die Schuld auf den Streit und den Schutz, den sie bei Karl erhalten hat. Wenn wir noch ein „An deiner Stelle hätte ich das genauso gemacht“ hinzufügen, gewinnen wir Emphatie und in anderen Worten heißt dies, dass der Schuldige leichter gestehen wird. Der Rest hat es auch gemacht Hier gibt es nicht viel zu erklären. Die Schuld wird einem weggenommen, indem gesagt wird, dass alle dies tun. Hier gilt das Phänomen der Menschenmassen. Ihr habt bestimmt schon einmal mitbekommen, dass jemand an der U-Bahn Station zusammengeschlagen wurde, obwohl viele Menschen anwesend waren und die nicht reagiert haben. Wieso sie nicht reagiert haben? Ganz einfach, niemand anderer hat auch reagiert und plötzlich erscheint die fehlende Hilfeleistung als »Nicht schlimm«. Dies könnt ihr ausnutzen, indem ihr zum Beispiel so etwas sagt: »Du bist nicht die Erste oder Letzte, die von Arbeitsplatz Geld geklaut hat, denn ich verstehe dich. Du arbeitest so viel und hast so viel Geld in den Händen, aber du verdienst so wenig. Ich würde auch das Geld nehmen.« (Bsp.: Mitarbeiterin hat Geld aus der Kasse gestohlen) Ihr gebt ihr durch »nicht die Erste und Letzte« das Gefühl, dass viele das Gleiche machen und diese Tat dadurch gerechtfertig wird. Die Konfrontation Nachdem wir der Schuldigen Person ins Gewissen geredet haben, stellen wir eine wichtige Frage. Diese wird als „Alternativfrage“ bezeichnet. Die Absicht der Alternativfrage ist es, dass sich die Person zwischen der „guten“ und „schlechten“ Wahrheit zu entscheiden. Wir benutzen wieder einmal die Arbeitskollegin als Beispiel: »Hast du das Geld genommen, weil du das brauchtest, um deine Miete zu bezahlen, oder wolltest du einfach nur dem Geschäft schädigen?« Ihr müsst bei der Alternativfrage unbedingt darauf achten, dass ihr die „gute“ Wahrheit dadurch verstärkt, dass ihr keine „bösen“ bzw. harten Wörter benutzt. Harte Wörter sind z.B. klauen, stehlen, betrügen usw. „Gute“ Wörter sind z.B. genommen, ausgeliehen usw. Tipp: Die Alternativfrage könnt ihr auch als Neg benutzen. Ihr werdet relativ schnell herausfinden, was eher als gutes und als schlechtes Wort bezeichnet wird. Und ich glaube, dass jeder, der ein bisschen etwas im Kopf hat, selbst darauf kommen wird, weshalb ich hier keine Liste erstellen werde. Die Alternativfrage kann noch verstärkt werden, indem ihr das negative noch negativer macht, wie z.B. durch Aussagen wie „Du wolltest doch nicht dem Geschäft schädigen, so bist du doch nicht.“ Wer jedoch die positive Aussage verstärken will, sagt dann etwas wie „Wenn du deine Miete bezahlen wolltest, verstehe ich dich, denn du warst unter Stress und da machen Leute öfters Sachen, die sie nachher bereuen.“ Ans Ende kann noch eine weitere Frage gestellt werden, die dann eigentlich nur ein Nicken als Antwort braucht, welche wie folgt aussehen kann „Du warst unter Stress, richtig?“ Der Schluss Nachdem die Person das Geständnis abgelegt hat, ist es wichtig, dass ihr ruhig bleibt und auch vorgaukelt, dass ihr eh alles wusstet. Sätze wie „Das dachte ich mir schon“ sind bei einem Gespräch, welches sich mit der Wahrheit beschäftigt, genauso effektiv wie der Satz »Klingt cool, bin unterwegs, melde mich später« oder »Ich verstehe«. Nachdem euer Gesprächspartner zugegeben hat, dass er/sie etwas getan hat, was nicht ganz in Ordnung war, sammelt ihr nochmal alle Punkte, die die Person natürlich nur abnicken muss. Es gilt, erst einmal oberflächliche Geständnisse und danach nachhaken. Lieber sage ich es jetzt, als... Dies gilt rein aus persönlichen Erfahrungen und dies habe ich auch in keinem Buch gelesen. Ihr kennt es sicherlich noch aus der jugendlichen Zeit, als man etwas bescheuertes getan hat und direkt das ganze angesprochen hat, da die Eltern es eventuell wissen könnten. Martin war nicht in der Schule und seine Eltern könnten es erfahren haben, also sagt er, bevor die Eltern überhaupt etwas zu dem Thema sagen können »Wisst ihr, was verrückt ist? Peter hat jemanden in der Stadt gesehen, der genau wie ich aussah. Er meinte sogar, dass ich es gewesen bin. Was für ein Schwachsinn.« Martin versucht schon von vorne eine Lügengeschichte aufzubauen, bevor seine Eltern überhaupt nachfragen können. Er hat damit seine eigene Geschichte und ist auf Fragen gezielter vorberereitet, als jemand, der auf den „Interview“ Part wartet. Die direkte Frage: Einer meiner Favoriten ist die direkte Frage. „Hast du das Geld geklaut?“ - Alle Antworten, die anders anfangen als mit „Nein...“ könnt ihr direkt zu der Schublade der Lügen packen. Um sicher zu gehen, solltet ihr dann darauf achten, ob die Person einen Schritt zur Seite / nach hinten macht, da dies ein weiteres Anzeichen der Lüge ist, da die Person sich von ihrer Aussagen „entfernt“. Bei der direkten Frage solltet ihr ein bisschen Erfahrung haben. Hierbei ist es egal, ob ihr in der nonverbalen oder verbalen Kommunikation Erfahrung habt, damit ihr es sicher als Lüge entlarven könnt. War es die Wahrheit oder nur ein »Geständnis« Wie ich es schon vorher angedeutet habe, gibt es einen Unterschied zwischen der »Wahrheit« und dem »Geständnis«. Ich gestehe auch oft, obwohl ich es gar nicht war, da ich es einfach leid bin, um mich über jeden Mist zu streiten. Wenn ich mir vorstellen müsste, jedes Mal zu beweisen, dass ich den Topf mit Essen nicht auf dem Herd vergessen habe, hätte ich nicht einmal Zeit, um diesen Beitrag zu schreiben. Stattdessen gestehe ich es, tue den Topf in den Kühlschrank und habe meine Ruhe. Dies erspart eine Menge an Nerven, aber wie finden wir heraus, ob es die Wahrheit ist. Bei der Wahrheit zeigen Leute oftmals viel mehr Emotionen, als bei einem Geständnis. Bei einem Geständnis ist es oft so, dass die Person das abnickt und die eigentliche Tat ihr am Allerwertesten vorbeigeht. Manchmal solltet ihr darauf achten, dass ihr die Person nicht zu sehr drängt, denn durch dieses Gefühl kommen viel mehr Geständnisse zu Stande, als eigentlich gedacht. Achtet auf das Geständnis bzw. auf die Wahrheit. Wie reagiert die Person, ändert sich die Tonlage, ist es der anderen Person egal, was sie getan hat, und ändert sich die Körpersprache? Wird die andere Person traurig oder wird sie froh. Sehr viele Personen werden froh, wenn sie die Wahrheit sagen, denn dies entlastet sie, auch wenn es etwas wie Fremdgehen war. Schlusswort: Ihr habt es geschafft und ich hoffe, ihr seid ein kleines Stück intelligenter als vorher. Setzt dieses Wissen mit bedacht ein, denn die Frage lautet oft, ob man die Wahrheit überhaupt wissen will. Wer mehr zu dem Thema wissen will, der kann sich eines der oben gelisteten Bücher. Vielleicht erkennt ihr ja eines der Muster aus eurem Leben wieder und hoffentlich kriegt ihr es hin, diese Techniken in eurem Leben zu verwenden, genau wie ich es geschafft habe. Folgende Bücher empfehle ich, wenn ihr mehr über die verbale Sprache erfahren wollt, im Bezug auf das Lügen entlarven: Jack Nasher: Entlarvt Thorsten Havener: Ich weiß was du denkst Ich benutze zu dem noch die Körpersprache, um Menschen zu lesen, dazu empfehle ich folgende Bücher Joe Navarro: Menschen lesen Joe Navarro: Der kleine Lügendeketor Danke für das Lesen und viel Erfolg mit dem neuem Wissen. Enjoy it.
  5. Liebes Forum und liebe Gemeinde, in den letzten Wochen hatte ich an manchen Wochentagen abends kurz Zeit mir viele Gedanken zu Grundsätzlichen Fragen zu machen. In den folgenden Zeilen habe ich meine Persönlichen Antworten niedergeschrieben, ich will sie euch nicht vorenthalten: v DIE WAHRHEIT o Wenn Menschen sich selbst noch nicht kennen versuchen sie oft ihre eigne Wahrheit in anderen zu finden. o Menschen gehen davon aus, wenn z.b. jemand etwas sagt, dann muss dies auch stimmen und sich allumfassend bewahrheiten. Denn wir Filtern und selbst wenn wir uns noch so viel Zeit nehmen ist es nicht möglich alle Umstände wahrzunehmen und somit ein VOLLES und absolut bewahrheitetes Bild von allem zu bekommen. Wenn dies möglich wäre müsste unser Denken allumfassend und unendlich sein, in diesem Fall würde es auch nur noch eine Wahrheit geben, aber solang Menschen Eindrücke verschieden Filtern wird es verschiedene Wahrheiten geben die in der Schnittmenge sich irgendwo mit der absoluten Wahrheit überschneiden. Alles ist somit irgendwo richtig und bewahrheitet. Nur der Schnittpunkt wo es mit der absoluten Wahrheit übereintritt ist ein Anderer. o Dadurch dass du etwas denkst wird es wahr, ob es das auch wirklich ist spielt in dem Moment keine Rolle mehr. Wenn du deine Gedanken richtest veränderst du die Realität. Menschen die dies verinnerlichen haben das Werkzeug in der Hand ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen o Menschen die Ihre Wahrheit noch nicht erkannt haben versuchen andere von dem zu überzeugen was Sie denken um somit ihr Denken von außen zu Bewahrheiten. Sie versuchen Menschen dazu hin zu manipulieren, dass diese Ihrer Wahrheit zustimmen. Diese Zustimmung brauchen Sie weil sie an der Richtigkeit ihrer eigenen Wahrheit zweifeln o Wenn du etwas Sagst um es zu bewahrheiten (meisten Sätze die ‚sind‘ enthalten statt ‚ich finde/denke/fühle‘ und festlegenden Charakter haben) dann tust du das gar nicht um sie zu bewahrheiten, denn wahrer werden sie dadurch nicht. Du tust es um den Glauben an diese Wahrheit zu bestätigen weil er dir innerlich fehlt. Wer häufig Sachen feststellend sagt zeigt das ihm der Glaube nach innen an die eigene Wahrheit fehlt. o Nimm dir die Zeit für dich, deine Wahrheit zu verinnerlichen o Die Wahrheit liegt vollständig im Auge des Betrachters o Frag dich WAS du willst und WIE du dahinkommst, lass dich dabei nicht von anderen Beeinflussen. Nimm dir die Zeit die du Brauchst herauszufinden was du wirklich willst und was dir dabei wichtig ist! Frag dich das Getrennt, frage dich erst ganz einfach was du willst, denk etwas drüber nach. DANACH fängst du an dir Gedanken zu machen wie du dahin kommst. o Was andere tun ist nie die Wahrheit es ist aber genauso wenig falsch. v ÜBER DROGEN o Ich glaube es gibt verschiedene Typen von Menschen in Bezug auf Drogen. Es gibt Menschen die im Leben sowieso immer Neugierig und Forscherisch veranlagt sind (schwerer zu Stimulierende)und welche die auch mit kleinen Abwechslungen im Leben voll stimuliert sind(leicht zu Stimulierende). Mit ein Ziel im Leben ist es sich selbst kennenzulernen und selbst zu entscheiden ob man Drogen für sich selbst braucht oder nicht und wie viel davon. Ich denke auch hier sollte man sich nicht auf ein klares 'ja' oder klares 'nein' festlegen, die Antwort ist irgendwo in der Mitte wobei bei jedem die Tendenz zu einer Richtung anders ausfällt. o Wenn man Drogen nimmt sollte man diese Entscheidung von sich aus treffen. Man selbst kennt sich selbst am besten und sollte wissen ob einem das was man tut insgesamt gut, oder ehr schlecht tut - ohne hier zu Pauschalisieren. Durch äußere Einflüsse Drogen zu nehmen weil andere das auch tun, ist falsch. Denn was andere tun ist nie die Wahrheit. Es ist vielleicht deren Wahrheit aber es ist nicht „DIE Wahrheit“. Den „Die Wahrheit“ ist deine eigenen Wahrheit. Nur deine eigene Wahrheit sollte die Wahrheit sein die dein Leben bestimmt. o Wenn du Drogen nimmst erweiterst du das Bewusstsein. Du wirst Dinge denken und fühlen die du vorher nie gefühlt hast, vor allem in einer Stärke die sich weit von dem Zustand ohne Drogen unterscheidet. Sprich: Du veränderst damit deine eigene Relation von allem. Wenn du bisher in deinem Leben immer voll erfüllt warst, solltest du keine Drogen nehmen. Denn du änderst damit dein Bezug zu deiner aktuellen Lage und wirst auf das normale Level nur schwer wieder zurückkommen da du die Spitze der Möglichkeiten gesehen hast. o Drogen ändern nicht so viel wie du Glaubst. o Drogen beeinflussen nur deine Wahrnehmung mehr oder weniger stark in eine bestimmte Richtung. Ändern tun sich Dinge nicht dadurch Drogen zu nehmen, sondern Dinge ändern sich durch eine andere Wahrnehmung. Drogen unterstützen aber sie bewahrheiten nicht. o Drogen sind nicht die Musik nur der Verstärker v ÜBER DIE ANGST o Bestes Beispiel für die hier kommenden Zeilen ist das Streeten : Manchmal wenn es genug Hinweise darauf gibt das du Ängste und Befürchtungen hast die dem Anschein nach unbegründet zu sein schein, musst du diese Durchbrechen in dem du bewusst entgegen deiner derzeitigen Wahrheit (=deiner Ängst) handelst. Es äußert sich dadurch dass du ein schlechtes Gefühl hast und dich deine Intuition von etwas abhalten will. Du wirst dir Gedanklich versuchen deine Ängste zu begründen und zu erklären, du wirst versuchen im Einklang mit deiner Intuition zu Denken und zu Handeln. Weil du Angst fühlst wirst du nach Begründungen deiner Angst suchen und sie damit wahrnehmen und bewahrheiten. Um nun deine Angst zu durchbrechen musst du Handeln ohne zu Denken, das Denken nimmt dir grade die Luft, das Denken ist in dem Moment der Spiegel deiner Ängste. Um unbegründete Ängste zu durchbrechen musst du handeln anstatt zu denken o Viele Ängste die man hat sind in der heutigen Zeit wirklich unbegründet. Um das Rauszufinden genügt eine einfacher Gegenüberstellung: Was ist im Moment größer die Eigentliche Angst oder das wovor man Angst hat (ist es wirklich so schlimm oder scheint es sich nur so anzufühlen) v ÜBER DAS LEBEN o Jeder Mensch ist vollständig und bekommt eine absolute Intelligenz. Nur aus der allgemeinen Ungleichheit wird deutlich das manche Menschen besser und manche weniger besser Geeignet für ihr Umfeld sind. Intelligenz ist kein starrer Wert sondern er Resultiert in Interaktion mit dem Umfeld. o Es gibt nicht die Antwort, es gibt ganz viele Antworten die alle richtig sind. o Da du im Leben nie mehr als 10 Meter weit sehen kannst – auch wenn es dir vielleicht so erscheint -, solltest du dein Weg nie für mehrere Kilometer weit festlegen. o Man fühlt sich ausgeglichen durch das richtige Maß an Stimulation. Jeder Mensch will sich ausgeglichen fühlen. Introvertierte Menschen fühlen sich mit weniger Stimulation ausgeglichen während Extrovertierte Menschen sehr viel Stimulation benötigen um sich gleichermaßen ausgeglichen zu fühlen. o Je mehr man sich selbst bewusst ist desto schwerer fällt es, das Bewusstsein des anderen für sich, auch zu akzeptieren. o Frauen stehen in ERSTER Line auf selbstbewusste Männer, das steht über allem anderen. v ÜBER WAHRNEHMUNG o Du bestimmst was du von dir denkst, was du von anderen denkst, du bestimmst wie die Welt aussieht. o Ereignisse lassen sich durch den Blickpunkt verändern. o Wenn du merkst du kannst auf dich und das was du tust vertrauen gibt dir das ein sicheres Gefühl von Selbstbewusstsein o Wir schließen von uns auf andere. Wir gehen davon aus das andere wie wir sind und wie wir fühlen. Zum Beispiel: Du liegst auf dem Sofa und hast dir schon eine bequeme Hose angezogen weil du nicht mehr weggehen willst. Du gehst unterbewusst davon aus das andere dasselbe tun und wirst nicht damit rechnen das jemand anderes in deinem Umfeld noch weggeht. Wenn du selbst rausgehst wirst du dich vielleicht auch wunderen warum andere abends lieber zu Hause bleiben. Je mehr wir denken dass andere wie wir sind desto weniger kennen wir uns selbst da wir versuchen unser unbekanntes ich in anderen zu spiegeln. o Von Natur aus suchen Menschen Zusammenhänge und bringen Sachen miteinander in Verbindung. o Menschen streben nach Vollendung. Kreise müssen sich schließen, Sachen einen Sinn ergeben. Aber Kreise schließen sich nie und Vollendung gibt es nicht da alles im Einfluss mit allem steht. Wenn wir meinen etwas ist komplett und fertig, so fehlt es uns nur an Wahrnehmung für die Unvollständigkeit von allem o Andere werden dich niemals so stark und genauso wahrnehmen wie du dich selbst! Jeder sieht sich selbst Primär im Vordergrund. o Andere Menschen sind der verzehrte Spiegel deiner Selbst. Je schlechter sich jemand selbst kennt desto entstellter wird er jemand anderen spiegeln, da an seine Reaktion seine eigenen Wünsche und verlangen mehr gebunden sind. Deshalb ist es wichtig sich nur in Menschen zu spiegeln die möglichst ausgeglichen sind. o Menschen die mit sich selbst nicht zufrieden sind werden dich nie so spiegeln dass du dich selbst erkennst. Versuche dein selbst nie in ihren Gesichtern zu erkennen, es wird dir schaden. v ÜBER DAS HANDELN o Tue nie, aber auch nie etwas, bei dem du dir sicher bist, dass es nicht deiner Wahrheit entspricht. In dem Moment in dem du etwas bewusst tust, was entgegen deiner Wahrheit steht, änderst du damit deine Wahrheit. Der Mensch setzt Denken und Handeln miteinander in Bezug. Glaube(Denken) erschafft Realität(Handeln) und so ist es auch anders rum. o Wenn du dir bei etwas nicht sicher bist ob es deiner Wahrheit entspricht, deutet das darauf hin, dass du deine Wahrheit noch nicht gut genug kennst. Nimm dir Zeit herauszufinden was in dieser Situation für dich richtig ist. Dies tust du indem du dich Fragst was du willst und wie du dahinkommst. Reflektiere deine Gedanken hierzu (z.b. beim Schreiben). o Leg deine Limitierungen nie Absolut und allumfassend Gültig fest. Leg dir auch nie absolut und allumfassend fest deine Limitierungen nie absolut und allumfassend festzulegen. Sag also niemals nie und das niemals ;) o Setz dich auf lange Zeit nicht sehr schlechten äußeren Umständen aus, das Umfeld hat immer einen Einfluss wie groß der ist kann man selbst – nur teilweise – bestimmen. o Wenn du dich bestimmten schlechten äußeren Umständen nicht entziehen kannst dann versuch den Einfluss dieser zu minimieren. Dies geht indem du sie von deiner Wahrheit distanziert hälst,also auch deine Gedanken von ihnen distanziert hälst. Du hast die Wahl was du in deine Gedanken lässt. Gleichzeitig versuche deine Wahrheit stärker auszustrahlen um dadurch den negativen Einfluss zu überstrahlen. o Ändere auch schlechte innere Umstände mit der Zeit o Anstrengung lohnt sich immer! Egal was du tust. Es ist wirklich kein Aufwand umsonst aber damit du mit dem was du tust Glücklich wirst musst du die Richtung im Auge behalten. So kann Aufwand zwar nie Umsonst sein, aber führt möglicherweise nicht dahin wo du willst. Man läuft oft Gefahr zu denken nur weil etwas nicht die erwarteten Ergebnisse erbringt ist es umsonst und hat sich nicht gelohnt. Es gibt immer was Positives. o Tu was für dich richtig ist und von dem du selbst denkst das es dir gut tut. Tue nicht was andere für dich für richtig halten oder von dem Sie denken es wäre besser für dich! o Setzte nur für eine für das was du tust verhältnismäßig kleine Zeitspanne fest, behalte deine Richtung pararell dazu aber durchgehend. o Wer sein eigenes Ding machen will muss sich manchmal bewusst von der Menge abgrenzen und seine werte auch entgegen dem Strom leben o Es ist schön gemocht zu werden aber es sollte für dich nicht Grund sein etwas zu tun oder zu sagen. o Wer andere wirklich führen will muss manchmal bewusst Spannungen entstehen lassen und diese selbst aushalten v ÜBER KONZENTRATION o Entschlossen zu Handeln bedeutet wenig zu zögern. Wenig zögern tut man wenn man Sachen Intuitiv macht. Intuitiv macht man Sachen die man schon oft gemacht und gelernt hat. Somit ist es normal bei Sachen die man noch nicht gemacht hat nicht gleich völlig Entschlossen zu handeln. o Nimm dir Zeit zum Genießen und nimm dir Zeit dich auf etwas zu Konzentrieren – denn Beides steht im Wiederspruch zueinander, genauso wie man nie genau bestimmen kann wann ein Atom an einem bestimmten Zeitpunkt ist, so kann man nicht voll genießen während man sich Konzentriert und sich nie voll Konzentrieren während man versucht etwas zu Genießen. Zugegeben : Die meiste Zeit des Tages dominieren mischzustände aus beiden, aber je bewusster du lebst desto mehr lernst du dich zu Konzentrieren und zu genießen o Es ist einfacher sich zu bewusst zu Konzentrieren und zu genießen wenn man sich hierfür Zeiträume setzt. Etwas bewusst zu tun heißt Zeit zu leben. o Genuss aufschieben vergrößert ihn, bis zu einem gewissen Punkt. Du musst hier die Mitte finden, DU darfst nicht vergessen zu genießen und Auszeiten zu nehmen, genauso wenig darfst du nicht vergessen dich auf das zu Konzentrieren was wichtig ist. o Du hast es verdient zu genießen und brauchst das für dich. o Genuss ist für mich ein mitschwingen mit der Umgebung und Konzentration ist das Bewusste verändern der Umgebung/Denkweise (=Der Wahrheit). o Genuss und Konzentration sind dich gegenseitig beeinflussende Faktoren, so hat ein Mensch insgesamt für beides zusammen begrenzte Ressourcen. Wenn man also sehr viel Genießt kann man wenig Konzentrieren und wenn man sich zu viel Konzentriert macht es das unmöglich zu genießen. Man muss sich selbst kennenlernen umso rauszufinden wie das Verhältnis von Konzentration zu Genuss zu innerer Ausgeglichenheit führt. So konzentrieren sich manche Menschen sehr viel und sind damit ausgeglichen und manche würden mit der gleichen Menge an Ressourcen für Konzentration völlig ausgelaugt sein. o Genießen heißt sich bewusst nicht zu Konzentrieren o Kreativität ergibt sich durch das Co-Existieren von Genuss und Konzentration zugleich. Kreativität bedeutet öffnen der Wahrnehmungsfilter. Um dein Ziel im Auge zu behalten musst du dich jedoch darauf konzentrieren die Filter in die Richtige Richtung zu öffnen. o Je Selbstbewusster du bist desto stärker kannst du dich auf etwas Fokussieren. o Wenn du 2 Sachen machen willst geht es schneller du machst erst Konzentriert das eine und dann konzentrierst du dich auf das andere anstatt beides Gleichzeitig zu machen um Zeit zu sparen. Auch das Ergebnis wird besser sein.
  6. Dirty Player´s – Die Sex Wahrheit! (Der Text ist lang, aber jeder der ernsthaft das Thema Verführung verstehen will, hat hiermit die Möglichkeit!) Jeder frühere AFC kennt diese Wahrheit. Die eigene Wahrheit. Ich wollte früher als unerfahrener Junge mein erstes Mal mit einer Frau haben, welche mich liebt! Mit einer die ich selbst liebe. Es sollte schön werden. Ich war tapfer und bereit auch darauf zu warten. Es sollte jemand sein, welche mir die Hemmungen nimmt. Eine die mich behutsam in die Welt des Fickens einführt. Mit Kerzen und Romantik. Eine die dem Sex eine höhere Bedeutung schenkt und welche es wertschätzt, dass ich so verträumt bin! Und so ging ich in die Welt hinaus und hatte meine erste Freundin. Es war wunderschön, aber zum Sex kam es nie. Lange intensive Küsse. Ich hab ihr viel bedeutet, sie hat mir viel bedeutet… umso verwunderlicher war das schnelle Ende und der Fakt, dass sie von nem anderen Typen gefickt wurde. Ich dachte mir; "nun ja die Dame ist psychisch krank und eine verdammte Hure" und hab nochmal allen Mut zusammengefasst um die "Richtige" zu finden. Da draußen gibt es sicherlich auch liebe Frauen, welche meine Glaubenssätze zu würdigen wissen. Ich dachte ich wäre etwas ganz besonderes mit meiner tapferen Einstellung. Ich glaubte wirklich, dass ich damit sehr individuell wäre. Ich glaubte mich als Held. xD Und so traf ich auf die nächste Braut. Eine Frau die mein Sack fast zum Platzen brachte. Für mich eine absolute HB10 (realistisch eine HB7). Ich hatte in meinem ganzen Leben noch nie so ein Eierziehen wie bei ihr. Ich weiß noch genau: Nach übertrieben geilen sexuellen Fummelleien (natürlich ohne erlösenden Erguss) fuhr ich nach Hause. Meine Hand roch wunderschön nach Muschie… Ich wollte sie nie wieder waschen und mein Sack zog so dermaßen, dass ich mir schon überlegte aus dem Bus auszusteigen um irgendwo in einer Ecke den Samen loszuwerden. Zuhause angekommen, wixte ich ein paar Sekunden und roch dabei an meinen Muschiefingern. Für mich war klar, dass ist meine Traumfrau. Rückblickend ist es einfach unfassbar, dass ich mit ihr 2 Monate zusammen war und ich nie abgespritzt hab. Sie war die heftigste OneItIs meines Lebens. Es kam wie es kommen musste, sie fickte mit anderen Typen! Ich war völlig am Boden zerstört. Und bin mir bis heute nicht sicher, ob im oben beschriebenen Muschiegeruch nicht noch der ein oder andere Spermazusatz eines anderen Mannes beigefügt war. Zunächst einmal dachte ich: "Schon wieder eine schizophrene geisteskranke Hure". Aber dann, eines Tages nach langem Herzschmerz ging mir ein Licht auf! Es kann ja nicht sein das alle Frauen schizophrene Huren sind… Das kann ja einfach nicht sein.. Vielleicht stimmt bei mir etwas nicht… Und so fing ich an mich mit mir selbst zu beschäftigen. Ich ging mit mir selbst hart ins Gericht. Ich sah mein Fehlen der Erfahrung von Sex als einer der Hauptgründe dafür, warum ich so scheiße needy war. Frauen waren mir mit dieser Erfahrung im Voraus. Ich hab sehr vieles erkannt, aber ich breche es jetzt auf das eine herunter! Ich machte mich selbst zum Opfer, aufgrund meiner eigenen oben beschriebenen Erwartungen an Sex. Diese Hoffnung, dieser Glaubenssatz… insbesondere der Punkt: Eine Frau, welcher es etwas bedeutet mir das erste mal angenehm zu gestalten. Genau das hinderte mich. Das war der große Brocken den ich entfernen musste! Ich wusste damals nicht wirklich was ich tat, aber ich wurde Asozial. Ich sagte mir: "Scheiß drauf" Scheiß auf diese Hoffnung und fick einfach die nächstbeste! Keine Erwartungen mehr, keine Hoffnungen mehr. Es geht nur noch um Sex! Kurz darauf landete ich dann einen Same-Night-Lay. Mein erstes mal, halbwegs betrunken. Mit einer HB7, irgendwo Outdoor. 2-3 Stöße und ich bin gekommen. Ich hab die Dame behandelt wie Dreck. Frauen wie Dreck zu behandeln fiel mir viel leichter, es war eine echte Erholung für mich. Von daher machte es mir nicht so viel aus, dass sie nicht kam. Es waren nur ein paar Sekunden Sex und ich wollte nachhause. Ich war schließlich endlich ein Mann und das musste einfach gefeiert werden! Faszinierender Weiße schrieb mich die Dame am Tag darauf an. Sie suchte mich und sie wollte mich. Ich nutze dies aus und fickte mich der Erfahrung wegen bei ihr komplett durch. Ich sagte den Ton an. Sie traf sich mit mir in Mini-Rock und Strapse, hing an meinem Schwanz, wie alte Männer an Geländern. Ich holte alles nach was ich die vorherigen Jahre verpasst hatte. Ich fickte sie so heftig durch, schlug sie, würgte sie, kratze sie und sie stand drauf. Ich hab es gefühlt wie sie dreimal nacheinander kam. Sie zuckte so heftig und beteuerte immer wieder, dass ich es ihr besorge wie kein anderer zuvor. Ich fühlte mich wie ein Sexgott! Und für sie war ich ein Sexgott! Ich weiß noch genau wie ich mit der Bahn nachhause fuhr und mir an den Kopf langte und lachen musste, als ich darüber nachdachte wie mein Mindset vor ein paar Monaten noch aussah. Ich konnte es einfach nicht fassen. Natürlich veränderte sich auch mein soziales Umfeld. Meine damaligen Freunde bemerkten meine neu erlangte Männlichkeit und mache wandten sich von mir ab, weil zu asozial. Ich zog meine neuen Erkenntnisse weiter durch und rammelte mich durch die Welt. Mit übertrieben großem Ego zog ich los und behandelte die Frauen einfach wie scheiße. Total unkalibriert und einfach nur scheiße Assi. Die Frauen verliebten sich in mich. Das war, was ich mir früher immer wünschte… eine Frau die mich wirklich liebt. Aber ich bekam es nie, weil ich es mir wünschte. Und als ich aufhörte mir dies zu wünschen, ja sogar herausforderte, dass sie mich hasst, liebten sie mich. Komische Welt in der wir da leben. Aber so ist es scheinbar in der Natur. Heute weiß ich mehr darüber, und mir ist bewusst, welche Mechanismen da funktionieren, aber damals dachte ich so. Irgendwann wollte ich mehr darüber wissen, und fand PickUp. Eine damals, sehr kleines Forum, welches mir auf Anhieb gefiel, weil die dort das Ganze als Spiel ansahen und Begrifflichkeiten verwendeten. Ich fand das einfach nur witzig und viele Beiträge und Ansätze entsprachen genau dem was ich unbewusst schon gemacht hatte! Das Forum bietet auch heute noch gute Denkanstöße, aber was für mich auch noch heute am Faszinierendsten ist, ist das was ich euch jetzt mit auf dem Weg geben möchte und das nenne ich die "Sex Wahrheit". Die obigen Zeilen zu schreiben war wichtig um euch ein bisschen Einsicht in mein Mindset zu geben und wieso ich so auf den Fakt "Sex" aus bin. Gerade meine erste Motivation, Sex mit jemand zu haben, welche mich wirklich liebt (Romantisch und bla) Ist auch heute noch der Schlüssel schlechthin. Wer diesen Punkt versteht, kann eigentlich kaum noch was falsch machen. Für uns Männer ist Sex etwas Besonderes und der Fehler liegt darin, dass wir glauben, dass das für Frauen genau so ist! Wir glauben, dass Frauen genauso viel Wert auf Sex legen. Aber nichts ist falscher als das. Die reine Wahrheit lautet, einer Frau bedeutet Sex überhaupt nichts! Sex macht Frauen Spass und Sex ist toll. JA aber die Wertschätzung die wir Männer dabei empfinden fällt bei Frauen komplett weg! Wir Männer sehen in Sex den heiligen Gral. Wir dürfen hier nicht von uns auf andere schließen, denn bei Frauen ist es eben nicht so! Eine Frau kann für Sex viele Gründe haben. Vielleicht fühlt sie sich gerade hässlich und möchte Bestätigung. Vielleicht ist sie gerade frustriert weil es im Job nicht läuft. Vielleicht hat sie einfach gehört, dass der eine Typ total gut sein soll im Bett. Vielleicht hat sie von ihrer Freundin gehört, dass sie letztens ordentlich gefickt wurde und ist jetzt neidisch. Vielleicht fühlt sich eine Frau schuldig gegenüber dem Mann. Die Gründe können unterschiedlicher nicht sein! Aber eines haben sie alle gemein: Es sind Banalitäten! Kurz gesagt: Banal vs. Heiliger Gral Eine Frau will einfach nur gut und hart gefickt werden. Doch die meisten Männer wollen mehr. Sie wollen, dass es der Frau Spass macht. Sie wollen bei der Frau einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Sie wollen Exlusivrechte an der Frau haben. Sie wollen die Frau emotional erpressen. Sie wollen sich mit Sex brüsten und ihr Ego aufwerten. Sie wollen sich selbst verwirklichen mit Hilfe der Frauenvagina. Und weis Gott, was Männer alles in das Thema Sex legen. (Betamatrix) Dabei geht es aus evolutionstechnischer Sicht nur darum, "schnell" seinen Samen loszuwerden um weiterziehen zu können. Jetzt kann man sich natürlich fragen: Ist es aus evolutionstechnischer Sicht nicht gerade deshalb wichtig, dass Frauen hier gegensteuern. Und die wirkliche Wahrheit ist eben, dass Frauen das perfekte Gegenstück sind. Sie stehen da draußen rum und warten nur auf den Typen der "schnell" seinen Samen loswerden will. Alle anderen Typen sind uninteressant (zumindest was Sex betrifft). Männer die weiterziehen wollen, die einfach nur auf ihrem Weg "schnell" Samen streuen wollen, die kurz, wie ein Hund ihr Revier markieren. Solche Männer sind die attraktivsten Männer. Frauen haben eine Friendzone. Hier halten sie die Männer an der Leine um, sobald das Baby eines Streunenden Mannes zu erwarten ist, die Leine anzuziehen. Diese Männer an der Leine dürfen dann vielleicht auch mal zum Stich kommen, wenn die Befruchtung schon durch ist. Schaut euch den Zyklus an. Die Frau ist die Wochen vor der Erdbeerwoche empfängnisbereit. Und während der Erdbeerwoche extrem Horny. Ein meisterstreich der Evolution. Hier kann sie sich einen Mann aus ihrem Betakreis nehmen und bringt es übers Herz diesen zu ficken. Der Beta ist der Beziehungstyp der dann auch für das fremde Kind sorgen soll. Er wird immer an der Leine gehalten und emotional mit Sex erpresst. Er wird geshittestet bis zum kotzen. Er muss sich immer wieder neu beweisen und das ist wichtig, damit er nicht das Interesse verliert. Ein anderer Mann, welcher zum Stich kam weckt noch mehr Geilheit in ihm. Er möchte diesen mit seinem Sperma bekämpfen und hofft, dass die Frau von ihm Schwanger wird. Da sie aber bereits Schwanger ist stößt er auf Granit! Okay ich schweif hier gerade ab… Fakt ist Frauen ficken mit dir wenn du zu den Streunertypen gehörst. Wenn du zu denen Männern gehört, welche im Sex eben nicht den heiligen Gral sehen sondern Sex als das sehen was es wirklich ist: Samen streuen! Natürlich ist Sex viel viel mehr und bla… aber lasst den ganzen Scheis bei der Verführung weg. Es ist schlicht und ergreifend eine Erleichterung. Woran erkenn Frauen die schnellen Samenstreuer? Es ist eigentlich fast schon unnötig darauf zu antworten, aber für viele ebenso befremdlich, dass ich es jetzt trotzdem tue. Ganz einfach an der Schnelligkeit! Das heißt übersetzt: An der Eskalationswut. Wenn du mit der Frau übertrieben viel quatschst, verliert sie das Interesse. Du bist intersannt für ihren Orbit, der dann aktiviert wird, wenn sie Schwanger wird. (Ich sprech die ganze Zeit in Metaphern, ich hoffe ihr blickt das) Wenn sie gerade mit einem "Assi" wie mir gefickt hat, kann sie sich an euch hängen. Ihr werdet dabei geil und versucht mit meinem früheren Mindset etwas Besseres darzustellen. Ihr versucht ein guter Junge zu sein, der sie nicht so doof behandelt. Sie sagt nämlich Dinge zu euch wie: "Er hat mich einfach nur gefickt" Und ihr denkt: "So bin ich nicht, ich bin etwas besseres! Ich habe Manieren und halte die Tür auf, installiere Computer, helfe beim Haushalt mit und tu alles für dich Prinzessin". Wenn ihr aber ficken wollt müsst ihr zur schnelleren Gattung aufsteigen. Ihr müsst eskalieren und weniger quatschen. Küsst sie einfach. Macht mit ihr was ihr wollt. Zeigt ihr, dass ihr sexuell seid. Ein Mann, ein Ziel. FICKEN! Alles andere ist Quatsch. Ihr müsst weiter ziehen und könnt euch nicht mit Nichtigkeiten aufhalten. Was interessiert euch der ganze Quatsch einer Frau? Nimmt sie nicht ernst und zeigt ihr mit jeder Faser, dass ihr sie möglichst jetzt sofort ficken wollt! Berührt sie! Markiert sie! Sie steht nur da und wartet auf Streuner wie dich. Sie will auch Sex! Sie macht sich hübsch für euch und steht einfach nur da und hofft darauf, dass einer dieser Streuner vorbeikommt und sie begattet! (Jetzt muss ich wieder ein wenig zurückrudern.. Stichwort: "Interesse" Natürlich stehen Frauen auch darauf, dass Männer echtes Interesse zeigen, an dem was sie machen. Auch das ist ganz natürlich. Aber es geht mir wirklich jetzt darum euch das grundlegende Mind-Set aufzuzeigen. Solche kleine Feinheiten sind im Prinzip nur Nebensächlichkeiten. Aber zum Thema "Interesse" Es gibt einen grundlegenden Unterschied, zwischen echtem Interesse und Interesse aufgrund von Needynes. Wenn sie beispielsweise ein Hobby hat was auch euch interessiert (wirklich interessiert) dann ist völlig in Ordnung darüber zu sprechen. Wenn es euch aber nicht interessiert und da gibt’s vieles dann braucht ihr euch hier auch nicht unnötig aufhalten. ) Zurück: Entweder ihr seid die schnellsten und die ersten, die markieren! Oder ihr seid diejenige die am Sperma eines anderen Mannes riechen und es bekämpfen wollen! Ich denk mir "Wieso soll ich kämpfen? Ich bin einfach der schnellste" Es geht um Schnelligkeit ("Der schnellste Samen gewinnt und entpuppt sich als Kind") Deshalb mein Tipp: Behandelt die Frauen so, wie jemand der schnell sein Sperma loswerden will. Und nicht wie jemand der gerne an fremden Sperma riecht! Hört auf in Sex die Möglichkeit zu sehen, euch in irgendeiner Weiße zu profilieren. Versucht nicht in Sex den Heiligen Gral zu sehen. Versucht nicht besser zu sein als die anderen. Das ist ein ganz anderes Spielfeld, auf dem sich die Beta´s ausleben! Lasst den anderen hinter euch den Spass am Geruch eurer Samen! Hört auf zu glauben ihr seid in eurer Wertschätzung bezüglich Sex etwas besonderes und erstrebenswertes. Das ist absolut Beta. Das ist eine Matrix. Kommt raus aus der Matrix. Konkurriert nicht mit den Ochsen um euch herum! Die Betamatrix ist ein Kriegsfeld. Wer kämpft kann verlieren! Vielleicht ist auch dies der Grund wieso Frauen sich instinktiv mit der Alphas reproduzieren wollen. Wer ständig kämpft wird eines Tages sterben. Wer überhaupt nicht mehr kämpft (Sperma) hat einfach eine höhere Überlebenschance (bessere Gene). Nochmal weil es so schön war: Entweder ihr seid die schnellsten und die ersten, die markieren! (Kluges Nichtkämpfen, Höhere Überlebenschance) Oder ihr seid diejenige die am Sperma eines anderen Mannes riechen und es bekämpfen wollen! (Betamatrix) Mit freundlichen Grüßen Dirty Player
  7. Grüßt euch! Ich mache seit mehreren Jahren erfolgreich Pickup und bin mit mir selbst und wie ich auf andere wirke sehr zufrieden, bis auf ein Problem was mich sehr sehr stört. Die plötzliche Kontaktsperre von Frauen mit denen ich eine Affäre/Beziehung/anderweitig nahen Kontakt hatte. Wenn eine FB beispielsweise plötzlich nicht mehr schreibt, möchte ich einfach unbedingt wissen warum das so ist. Ich möchte wissen was ich falsch gemacht habe, wie ich es besser machen kann und warum sie so böse ist. Ich schreibe sie dann an und nerve etwas, bis ich (hoffentlich) eine Antwort bekomme (was meistens nicht der Fall ist). Ich möchte niemanden nerven oder selber unter dem Druck leiden es unbedingt wissen zu wollen - aber wenn ich nichts mache fühle ich mich noch mieser. In den seltenen Fällen, wo ich es dann gesagt bekomme (z.B. ich habe einen Freund, ich wollte nicht Fremdgehen, dass du andere Frauen hast verletzt mich etc) bin ich danach auch zufrieden und möchte nicht mehr weiter schreiben. Da aber die meisten Frauen nach so einer Sperre so etwas nie sagen, fühle ich mich sehr verletzt und mache diesen dummen Fehler vom hinterherschreiben. Jetzt gerade ist wieder so ein Moment, eine FB ignoriert jeglichen Kontakt ganz plötzlich und ich weiß nicht warum. Es macht mich kirre und ich will wissen was da los ist. Wenn sie einfach sagen würde: "ich habe kein Interesse, hör auf mir zu schreiben" dann wäre die Belastung von dem einen auf den anderen Moment komplett weg. Es kommt aber 0 Reaktion und ich schäme mich dafür so dämlich nachhaken zu müssen. Vielleicht ist das mit einer Hoffnung verbunden, das Problem lösen zu können und sie dann doch zu treffen, oder eine bestimmte Wahrheit herauszufinden. Es ist nicht eine gefühlte Oneitis, obwohl ich auch das Gefühl habe etwas zu verpassen, wenn ich sie nicht fragen würde was los ist. Zurzeit habe ich 2 andere FBs, also unbewusst an Abwechslung sollte es nicht leiden. Ich freue mich auf eure Einschätzungen. Falls jemand so ein ähnliches Verhalten hat und das vielleicht sogar in den Griff bekommen hat, lasst es mich wissen!
  8. Wie sich heraus gestellt hat, könnt ihr hier ein zum allergrößten Teil unwahres Gedankenkonstrukt meinerseits bestaunen. Tipp von mir: erspart euch das lesen! (allerdings sehr gute posts, aus denen ich viel lernen kann/konnte, unter diesem Aspekt sicherlich für den ein oder anderen auch ganz interessant) Gedanken eines aufrichtigen Menschen, der mit seiner Ehrlichkeit nur auf Granit stößt Erklärung zu meiner Person: Ich bin objektiv gesehen eine gute Partie. Bin (relativ) intelligent, athletisch, redegewandt, humorvoll, habe Familie und Freunde, einen lückenlosen Lebenslauf und ein Hobby, das ich leidenschaftlich praktiziere. Jedoch stellt sich bei genauerer Analyse meiner wenigen und - doch das kann man sagen - erbärmlichen Anbändelungsversuche bei Frauen heraus, dass ich ein zu lieber, zu sanfter Mensch bin, dem einfach der „Zug zum Tor“ fehlt. Ich bin jemand, der andere Menschen sehr ernst nimmt und erwarte dies im Gegenzug auch von ihnen. Ich möchte dann am liebsten alles über den Anderen Wissen, was er denkt und warum er so denkt. Für mich stellten Menschen schon immer (egal ob Bettler oder Millionär) gleichberechtigte Mitstreiter dar; Prestige und Machtspielchen waren (und sind) mir ein Gräuel. Leider musste ich über die Jahre feststellen, dass ich mir ein Idealbild von der Welt geschaffen hatte, dass überhaupt nicht auf die reale Welt zutrifft. Das Leben ist leider nicht der Ponyhof, den ich mir immer vorgestellt und gewünscht hatte. Mit meiner bisherigen Weltanschauung komme ich in Sachen Liebe und Partnerschaft einfach nicht vom Fleck. Liebe zwischen zwei Menschen war und ist für mich das wichtigste und erstrebenswerteste, was man haben kann. Leider habe ich diese Liebe noch nie erlebt (tja, noch nicht mal eine 2tägige Beziehung..). Scheiße, einfach einmal küssen würde mir schon reichen.... Warum das so ist, versuche ich mir im Folgenden zu erklären und würde mich über eure Meinungen dazu sehr freuen. Annahmen: wirkliche liebe gibt es, ist aber äußerst schwer zu finden die meisten Beziehungen sind Machtbeziehungen (Sexuelle) Anziehung zwischen den Geschlechtern scheint oft nur durch ein vorhandenes - und vom Mann stets aufrecht zu erhaltendes - Machtgefälle zu entstehen. Frauen wollen sich begehrt und einzigartig fühlen. Im Idealfall sollte die Aufmerksamkeit des Mannes zu 100% auf ihr ruhen. Jedoch entsteht hier eine Ambivalenz, denn sobald der Mann diesem Wunsch nachkommt und all seine Aufmerksamkeit der Frau schenkt, kann sie sich ihm zu 100% sicher sein und die Anziehung verpufft schlagartig, da das Machtverhältnis aufgelöst wird. (Gesteht er seine Liebe, verliert er seine (sexuelle) Macht, die notwendig ist, um die Liebe aufrecht zu erhalten!) Daher ist der (liebende) Mann (aufgrund der Ambivalenz) gezwungen zu lügen, um die Beziehung aufrecht zu erhalten. Das ambivalente Wesen der Frau: Sie wünscht sich Sachen, von denen sie sich bei tatsächlicher Erfüllung angeekelt, gelangweilt, etc. fühlt. è Aufgabe des Mannes ist es, einen Zustand dazwischen zu etablieren und aufrecht zu erhalten. Warum klappt es bei mir mit den Frauen nicht? Erklärungsversuch: Warum es notwendig ist, zu lügen. Ich bin zu ehrlich, zu direkt, zu nett. Ich erzähle gern was ich über die Welt denke und versuche möglichst objektiv und exakt zu sein. Dadurch bin ich unfähig, sexuelle Anspannung zu erzeugen, da ich die Dinge immer beim Namen nenne. Spannung entsteht aber gerade dann, wenn sie sich meiner nicht sicher sein kann. (Macht-)Beziehungen zwischen Mann und Frau müssen unscharf, verschwommen und schwebend sein, es dürfen keine klaren Verhältnisse geschaffen werden, denn diese zerstören die sexuelle Spannung, die durch Unklarheiten entsteht. Meint er das wirklich? Findet er mich wirklich attraktiv? Liebt er mich wirklich? Das ist aufregend. Das ist geil. Sobald sie diese Fragen mit ja beantworten kann, ist es aus. Die Lüge scheint die einzige Möglichkeit zu sein, um dieser Ambivalenz angemessen zu begegnen. Halte dich bedeckt über Angaben zu deiner Person. Gib indirekte, ausgedachte, witzige, erfundene Antworten. Sie halten das Spiel am laufen. Liebe ist nur ein Spiel zwischen den Geschlechtern, sobald du das Spiel ernst nimmst, wirst du disqualifiziert. Ernsthaftigkeit tötet SpielTRIEB. Halte die Beziehung in einem Schwebezustand, versuche auf keinen Fall, vollkommene Klarheit zu schaffen. Spiel das Spiel (der Frau) mit, auch wenn du dich dafür hasst. es gibt leider keine Alternative. Spiele das Machtspiel, sei der dominante, der der immer weiß, was zu tun ist, obwohl du natürlich nicht immer alles richtig machen kannst.. darum geht es aber auch gar nicht. es geht ÜBERHAUPT nicht um Wahrheit in Beziehungen. Nur um das Gefühl, dass zwischen beiden entsteht. Gefühle können besser gelenkt werden, wenn man lügt. Vielleicht liebst du sie gerade abgöttisch? sag ihr das bloß nicht, erfinde eine Lüge, sonst killst du das "Gefühl" zwischen euch. Du haßt sie gerade und willst sie nicht sehen? sag ihr das bloß nicht, erfinde eine Lüge, sag ihr dass du sie ganz schrecklich vermisst, aber noch dieses Meeting hast.... des "Gefühls" zwischen euch zu liebe. Wahrheit killt Gefühl. Lüge bewahrt Gefühl. Frauen sind Gefühlsmenschen. Willst du eine Beziehung mit einer Frau, ist das Gefühl dein Ziel, nicht die Wahrheit. Frauen fühlen sich in einer schönen Lüge wohler, als in einer unangenehmen Wahrheit. Es ist legitim und notwendig, Frauen anzulügen! Schlussfolgerung für mich: Nimm Frauen nicht ernst, gib ihr aber in der Interaktion das Gefühl, sie ernst zu nehmen; will sagen, bleib wie du bist, versuch aber nicht, die Frau und ihr Verhalten wahrhaft verstehen zu wollen. Das ist nicht notwendig. Frauen sind nicht Wahrheit, Frauen sind Gefühl. (Gefühl kann man konstruieren, Wahrheit nicht.) Gestalte die Interaktion mit Frauen, laber ruhig scheisse und scheu dich nicht vor kleineren und größeren Lügen, hauptsache das Gefühl fühlt sich gut an. Nimm sie nicht (zu) ernst. Nimm nichts (zu) ernst, was zwischen euch abgeht. Frauen müssen "gespielt" werden, du kannst nicht rational mit ihnen sprechen und erwarten, von ihnen begehrt zu werden. Spiele mit ihr, lass sie merken und wissen, dass du sie nur spielst. Wenn sie merkt, dass du das was zwischen euch passiert ernst nimmst, wird sie an deiner Macht und Überlegenheit (die erforderlich für sexuelle Spannung sind) Zweifeln. Frauen fühlen sich nur sexuell begehrt und von dir angezogen, wenn du sie nicht zu ernst nimmst. Sie wollen deine Schlampe sein, nicht deine Mutter. Ich bin ein ehrlicher aufrichtiger Mensch. Ich lege großen Wert auf diese Eigenschaften. Ich muss diese Werte (oberflächlich) ablegen, wenn ich mit Frauen Sex haben will. Das Gefühl ist wichtiger als die Wahrheit. Die Lüge ist das Instrument. Lerne zu Lügen und dich gut dabei zu FÜHLEN, denn Lügen ist wichtig und richtig. Sie anzulügen bedeutet nicht, auf sie zu scheißen, im Gegenteil heißt es, dass dir an der Beziehung und dem "Gefühl" zu dieser Frau sehr viel liegt. Es ist ein Spiel. BEZIEHT SICH ALLES AUF MACHTBEZIEHUNGEN (nicht "die seltenen" Liebesbeziehungen) Bin schon gespannt, was ihr von meinen Überlegungen haltet.
  9. Unsere Gesellschaft versucht uns ständig einzureden, es gäbe ach so 'wichtige' Probleme mit denen wir uns beschäftigen sollten.... Arbeitsmarkt, Karriere, Umweltschutz, Soziale Gerechtigkeit, Frieden um nur einige zu nennen. Aber einige wenige haben diese Manipulation durchschaut und sehen die 'Matrix' hinter all dem. Sie wissen, was es wirklich wert ist, all unsere Energie darauf zu verwenden. Die meisten Menschen beschäftigen sich mit unnützem Wissen, statt eine 'University' zu besuchen, die den Menschen wirklich sinnvolles Wissen vermittelt.... Aufgepasst! Hier kommt die echte und ungeschminkte Wahrheit:
  10. Hallo, Ich bin hier um eine gewagte These zu überprüfen! Von 2004 bis zum Anfang dieses Jahres gab es die sogenannte Praxisgebühr in der BRD. Pro Quartal musste man einen Betrag von 10€ an den ersten behandelnden Arzt entrichten. Nur ein mal pro Quartal unabhängig davon, wann man im Quartal gezahlt hatte. Also geht man zu Beginn des Quartals zum Arzt. Dann hat man noch ganze vier Monate um im Falle einer Krankheit zum Medizinmann zu gehen. Ohne zahlen zu müssen. Gehe ich in der letzten Quartalswoche zum ersten mal zum Arzt, könnte es sein, dass ich zwei Wochen später einen bösen Schnupfen habe und noch einmal 10€ zahlen muss. wäre ja echt doof. Wer also regelmäßig einen Arzt aufsuchen musste, stimmte seine Besuche mit dem Rhythmus der Praxisgebühr ab um möglichst kostengünstig durch das Jahr zu kommen. Zu Beginn des Quartals quollen die Wartezimmer über und alle regelmäßigen Besucher liefen ihre Runden. So auch die größte Gruppe der Dauerpatienten. Nicht Diabetiker, nicht Raucher...."Frauen"! Sie holen sich ihre Hormondosis ab...Quartal für Quartal. Von 2004 bis 2013 Quartal für Quartal. Frauen von 14 bis Menopause, sie alle gehen den Gang der Verhütung. Geht man davon aus, dass die meisten von ihnen im Kurzzeitrhythmus Pillchen schlucken, muss im Laufe der Zeit ein gemeinsamer Konsum eingestellt haben. Ist der Startpunkt ein mal gesetzt, verläuft der Rest gleichförmig. Solange konsumiert wird, im immer gleichen Rhytmus, solang hält dieser Effekt an. Viele Frauen nehmen die Pille über Jahre! Es ist also auch nach der Abschaffung der Praxisgebühr nicht vorbei...nein...das geht immer weiter. Das perfide: Eine Frau möchte die Pille nehmen, aber traut sich nicht zum Frauenarzt. dann sagt ihre hormonell gleichgeschaltete Freundin "ich brauche auch neue.("was für ein Zufall", raunt der Wissende) Komm doch mit. gehen wir zusammen zu meinem Frauenarzt. Der ist süß." Und so zieht sie die eigentlich unschuldige Frau in das Blutkollektiv! Hormonell gleichgeschaltet, menstruierten Millionen! von Frauen zur gleichen Zeit ihr Elend in die Welt. Bettlägerig auf der Couch, trietzen ihren Freund, nerven mit "Wärmflasche!" "Hol noch mal Tampons, ich siff auf dein Bett!" "Fass mich nicht an!" "Ich will aber uhuhuuhuhuhuhuhuhuh (Heulanfall)" Boah ich sags euch. Horror! Hab mal drei Freundinnen, die alle gleich Bluten. richtig schlimm. Nun. Mir geht es um folgendes. Könnt ihr das bestätigen? Bluten die Frauen in eurer Umgebung im gleichen Rhythmus? Was wollte Rot-Grün uns damit sagen und was hat die FDP mit der Abschaffung der Gebühr zu tun? Westerwelle als Patron der Heteros? Oder doch Rössler? Was ist da los?
  11. Hallo Männer, Ich beschäftige mich viel mit Persönlichkeitsentwicklung, bei der ich Ehrlichkeit gerade in der Pick-Up als besonders wichtig erachte. Ehrlichkeit und Wahrheit gehen leider oft im Pick-Up-Wahn unter, was traurig und auch schädlich für die Persönlichkeitsentwicklung ist. Deswegen meine Erfahrung gesammelt in einem Artikel über die Wahrheit. Menschen fürchten die Wahrheit und werden gleichzeitig von ihr angezogen. Sie fürchten sie, weil die Wahrheit ihnen eine Einsicht bereiten könnte, die ihnen nicht gefällt und die sie angreifen könnte. Menschen bilden gerne ihre eigenen Wahrheiten, die angenehmer sind als die Echten. Gleichzeitig übt die Wahrheit jedoch auch eine unleugbare Anziehung auf den Menschen aus, da sie ultimative Erkenntnisse enthält, die uns beim Leben weiterhelfen können und unser Bild von der Welt beeinflussen. Jemand, der ehrlich spricht und handelt ist also eine Respektperson, da er keine Angst vor Wahrheiten hat, die ihn Schaden können. Er stellt sich lieber der Gefahr, als ihr die Augen zu verschließen und die vielleicht kurzfristig angenehmere Täuschung anzuerkennen. Ein echter Mann blickt der Wahrheit nicht nur ins Auge, sondern strebt immer danach den Kern jeder Wahrheit zu finden und nach dieser zu handeln. Das heißt nicht, dass er nicht etwas sagen kann, dass nicht stimmt, denn die Wahrheit besteht nicht nur aus Worten, sondern auch aus Taten. Sie besteht sogar ausschließlich aus Taten, denn Worte bestehen ja nur, weil wir etwas sprechen oder schreiben. Beispielsweise kann ein Mann bei Regen sagen, dass es gutes Wetter ist und es trotzdem nicht so meinen. Er kann durch Ironie die Wahrheit sogar noch klarer machen. Lügen sind stattdessen die bewusste Vorenthaltung von Wahrheiten, um einen anderen Menschen (oder sogar sich selber) zu täuschen, sodass sie in einer bestimmten Art und Weise reagieren oder nicht reagieren. Konkret könnte das sein, dass ich gerade mit einem Freund gesprochen habe und dieser mir gesagt hat, dass er sich von meiner Schwester angezogen fühlt. Wenn ich dann meiner Schwester, auf ihre Nachfrage oder von alleine, das Gegenteil erzähle, tue ich das nur um eine bestimmte Reaktion von ihr zu verhindern und stattdessen eine andere zu provozieren. Warum die Menschen lügen ist also klar: Sie versuchen durch eine Täuschung eine für sie positivere Reaktion hervorzurufen, als es die Wahrheit tun würde. Zumindest kurzfristig. Warum ist lügen dann falsch, bzw. warum schaden Lügen? Lügen schaden uns, weil sie Manipulationsversuche sind. Aber nur bis zu einem stimmten Grad, manchmal ist der Schaden einer Lüge geringer, als der Schaden der durch die Wahrheit für uns entstehen kann, zum Beispiel wenn das körperliche Wohl auf dem Spiel steht. Denn der wahre Schaden einer Lüge liegt im fehlenden Lerneffekt. Wenn wir lügen übernehmen wir nicht die Konsequenz der auf uns einwirkenden Handlungen. Am schlimmsten wird dies, wenn wir lügen um die Folgen unserer Handlungen zu verschleiern. Wir versuchen damit die Konsequenzen eines Fehlers abzumildern oder ihnen ganz zu entgehen. Dadurch wird unser Lerneffekt erheblich abgeschwächt. Wie heißt es so treffend: Wer nicht hören will, muss fühlen. Das Leben funktioniert genau so. All unser Wissen und Erfahrungen basieren auf Fehlern, deren Konsequenzen wir spüren müssen, um zu lernen, dass es einen anderen, besseren Weg gibt. Indem wir lügen lassen wir den unangenehmen, aber notwendigen Schritt der Konsequenzen aus, wodurch auch der Lerneffekt verloren geht. Beispiel: Zuspätkommen. Verpassen wir einen Bus zur Arbeit, verlieren die Zeit aus den Augen oder brauchen einfach länger als gedacht, kommen oft Lügen ins Spiel. Es ist bequem sich eine Ausrede zurecht zu legen und die Verantwortung von sich zu weisen. Genau da liegt jedoch der Knackpunkt. Wir tragen die Verantwortung. Wir mussten einmal zu spüren kriegen, dass der Bus in seltenen Fällen zu spät kommt, wir mussten die Konsequenz (Ärger mit dem Chef) tragen, also lernen wir und nehmen ab sofort einen Bus früher, damit uns der selbe Fehler nicht noch einmal passiert. Es ist legitim dem Chef zu sagen, dass der Bus zu spät gekommen ist, aber es ist wichtig zu verstehen, dass das Eigentliche zu spät kommen allein unsere Verantwortung war und nicht etwa die des Busfahrers. Wer lügt handelt anders. Wer lügt, würde möglicherweise einem Rüffel durch den Boss sogar entgehen können – Je nachdem wie wenig die Person bisher gelogen hat, sprich vertrauenswürdig ist. Dadurch bleiben echte Konsequenzen aus, höchstens ein schlechtes Gewissen verfolgt uns für die nächsten zehn Minuten, aber was ist das schon?! Das nächste Mal, wenn der Lügner vor der Wahl steht einen Bus früher oder später zu nehmen, wird er sich an die vorige Situation erinnern und aus seiner Erfahrung ziehen, dass er im Zweifelsfall eben wieder lügt und das es schon klappen wird. Das funktioniert ein paar Mal, kurzfristig. Langfristig lernt er jedoch nichts dazu, er entwickelt sich nicht weiter, höchstens lügt er in mehr Situationen. Auf die kurze Distanz mag der Lügner weniger Konsequenzen tragen, jemand, der sich an die Wahrheit hält, wird jedoch aus seinen Fehlern lernen und sich zu einer besseren Person machen. Eine letzte, persönliche Notiz: Ich weiß nicht, wie weit ich selber diese Theorie in die Praxis umsetzten kann. Ich bin zutiefst von ihr überzeugt, aber wenn ich mir beispielsweise vorstelle, dass ich verschlafen habe und entweder Lügen kann und damit die Klausur nachschreiben darf, oder die Wahrheit sage und durchfalle, bin ich mir sicher, dass ich lügen würde. Die Frage ist also: Wo zieh ich die Grenze? Wo „lohnt“ es sich zu lügen? Jeder hat seinen Schwellenwert, aber vielleicht hat dieser Text überzeugt sie etwas höher zu legen.