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  1. Ich bräuchte mal bisschen Hilfe. Ich habe 2008 meine Ausbildung abgeschlossen und seither fast durchgehend (Militärdienst +Reisen) darauf gearbeitet. Ich weiss das ich richtig gut darin bin, eventuell ist das, auch etwas das mich abschreckt was neues zu beginnen. Aber ich weiss das ich damit nicht glücklich werde. Die Hauptstörpunkte momentan sind: Mein Gehalt Unmotivierte/schlechte Leute ich habe beides in meiner jetztigen Firma versucht zu ändern, ohne Erfolg. Erste Konsequenz war das ich mich bei anderen Firmen beworben habe, werde auch ein paar Vorstellungsgespräche mehr machen, denke ist auch mal eine gute Übung da selbstbewusster zu werden/Erfahrung zu sammeln.. Aber: Ich will mich komplett umorientieren, ich bin jetzt 30 und habe die letzten 3Jahre auf ein Auswahlverfahren bei einer Spezialeinheit trainiert und bin da jetzt leider medizinisch rausgefolgen und ich brauche einen neuen Weg. Leider habe ich keine Ahnung was für mich interessant sein könnte/der richtige Karriereweg. Wie habt ihr euch gefunden? Wie findet man für sich Interessante Tätigkeiten? Gibt es gute Bücher oder dergleichen dazu? Habe letztes Jahr auch mal eine Berufsberatung gemacht..fand ich aber nicht wirklich hilfreich.
  2. Hallo zusammen, ich hab obigen Titel gewählt um vielleicht mehr Dinge zu umschreiben bzw. einfach ein übergeordnetes Bild zu schaffen. Kurz zur Ausgangssituation: Ich bin mittlerweile Ü40ig aber fühle mich immer noch eher wie Anfang 30. Meine Schulausbildung ist eher gering was die Bildung in meiner Jugend betrifft, wenn man jetzt Berufserfahrung, Werdegang und Meisterbrief hinzu nimmt ist es wohl nicht ganz so schlecht aber könnte besser sein. Bin eher ruhig, introvertiert und sensibel. Mein Problem nun bzw meine Situation die ich ändern will. Ich fühle mich eher mittlerweile nach vielen Jahren auf derselben Stelle als altes Fossil. Es kommen jüngere nach, teils Master und Bachelor Ausbildung mit teils Auslandserfahrung. Diese Leute übernehmen Projekte und haben einen ganz anderen Status in der Firma als Alteingesessene. Das Arbeitsleben ändert sich immo massiv, von kleinen Gruppen in Einzelbüro hin zu Großraumbüro und Networking. Also selbst in einen Großkonzern der Industrie hält die Digitalisierung extrem einzug und damit auch arbeiten teilweise wie bei Google oder Facebook. Wo früher noch Wissen und Erfahrung zählte, ist jetzt eher Präsentieren und frische neue Ideen sexy. Bedeutet egal was es ist, man soll einfach probieren und machen, egal das es vor 5 Jahren schon nicht funktionierte teils auch aus Länderspezifischen Gründen, rechtlichen Gründen oder Zoll, will man das nun nicht hören. Es soll versucht werden und wenn man alles gegen die Wand fährt, egal Hauptsache man hat sich präsentiert und gezeigt. Damit kann ich nicht mehr umgehen. Weder bin ich der Mensch der sich in den Mittelpunkt stellt und stellen will noch bin ich jemand der nur präsentiert und steuert. Problem ist das daraufhin die Wertschätzung fehlt, man kommt sich als Mitläufer, Klotz am Bein vor. Ich bekomme mit wie jüngere mit Vollgas an mir vorbei ziehen und man nur noch belächelt wird. Der Druck wird wieder massiv erhöht, es wird erwartet dass die Arbeit auch privat an Nummer 1 steht, man soll die Arbeit leben also alles ist cool und sexy und man muss Events sowie Foren besuchen und ständig präsent sein. Sein Privatleben auf ein Mindestmaß runter schrauben. Es werden wieder Arbeitsgruppen gebildet wie man andere Mitarbeiter zu noch mehr Arbeit motivieren kann, Prozesse noch weiter optimieren kann. Lange Rede kurzer Sinn. Ich fühle mich mittlerweile verloren und sehe mich in diesem ganzen Konstrukt nicht mehr wieder. Ich kann nicht im Anzug und Apple Watch am Arm im Businesslook ins Büro kommen und da ein großes Laienspiel vollführen. Es kommen jüngere nach, die nicht mal eine Festanstellung haben aber deren Selbstwert und Anerkennung höher sind als bei mir selbst. Und das nervt mich zusehends immer mehr. Und ich weiß nicht mehr was ich noch tuen soll. Ich praktiziere seit einigen Wochen praktische Philosophie, die Bagavhad Gita zeigt ja deutlich auf "Tue deine Arbeit der Leidenschaft zu Liebe und nicht wegen der Gier oder des Erfolgs" Aber genau dieser Faktor wird ständig vermittelt. Ich lasse mich jedes mal davon einnehmen und Neid, Missgunst und sämtliche negativen Gefühle werden bei mir geschürrt. Und das will ich nicht mehr und komme aber nicht in diesen erhabenen Zustand. Deswegen das Gefühl des Verloren seins, ich bewundere andere die scheinbar vom Bildungsgrad sehr hoch stehen und daher weniger angreifbar sind. Bei mir ist es "nur" die Berufserfahrung die leicht durch andere ausgehebelt werden kann der ähnliche Abteilungen durchlaufen hat. Was nun tun? Kündigen hat den geringsten Erfolg, also da denke ich nicht das es woanders besser wird und ist auch alternativlos bei dem was ich aktuell Verdiene. Weiterbildung, schwierig mit Full Time Job und Kind auch noch schnell Abendschule ein Studium machen. Vor allem weil mich die Themen alle nicht mehr interessieren, ich hätte eher Interesse in Sachen wie Mental Coach, Psychologie oder Philosophie. Die 25 Jahre bis zur Rente aussitzen ist auch keine Option. Irgendwie bin ich sehr hilflos zur Zeit.
  3. Hallo an alle! Ich bin gerade in der Halbzeit in Richtung Psychologie-Bachlor (das Fach war eine reine Interessenwahl, ohne Blick in die Zukunft) und möchte danach im Online Marketing arbeiten - gern auch im Ausland. Das Feld ist natürlich groß und auf was ich mich spezialisieren möchte, weiß ich noch nicht genau. Jetzt habe ich mich schon ein wenig über die Möglichkeiten informiert, bin aber eher verwirrt als informiert. Vielleicht kennt sich einer damit aus und mag mir weiterhelfen. 1. Mein Psychologie Studium thematisiert nicht unbedingt OM (ich glaube, das wird selbst im BWL Studium kaum behandelt). Lohnt es sich deshalb, während des Studiums in Weiterbildungen zu investieren um den Lebenslauf zu pushen? Es gibt unzählige IHK - Weiterbildungen speziell fürs Internet Marketing mit einem Abschlusszertifikat, die natürlich nicht gerade günstig sind. Oder wird da eher weniger drauf geachtet und ich soll einfach voll auf Praktika gehen? 2. Was sind so die Go-To Adressen, wenn es um Online Marketing Agenturen geht? Im Internet finde ich ein paar Rankings, wo ich allerdings auch keine klaren Sieger sehe. http://www.internetagentur-ranking.de/ https://www.netzsieger.de/k/online-marketing-agenturen Vielen Dank an alle, die sich mir hier annehmen. Ich freue mich über jeden Ratschlag! Alles Gute
  4. Hallo, ich habe Bankkaufmann gelernt und ein paar Berufsjahre Erfahrung. Jetzt bin ich aber an dem Punkt an dem ich Karrieremäßig nicht wir´klich voran komme. Hausintern werden Weiterbildungen über die Frankfurt School zum Bankfachwirt und aufbauend darauf zum Bankbetriebswirt angeboten. Einige Stellenausschreibungen intern setzen eben jene Weiterqualifikationen voraus. Meine Frage: Hat jemand Erfahrung damit gemacht ? Bringt das wirklich dann den erhofften Sprung in der Karriereleiter (da die Module ja recht kostenintensiv sind und ja auch mit viel Arbeitsaufwand verbunden sind) Vielen Dank an euch !! Bino
  5. Hey, ich stehe kurz vor dem Ende vor meinem Master-Studium im Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen. Das Studium hat mir unglaublich viel Spaß gemacht. Meine Arbeitszeugnisse beweisen auch, dass ich bestens für die Arbeitswelt vorbereitet bin. Um ehrlich zu sein habe ich immer gerne mehr gemacht, ganz einfach weil mir die Themen unglaublich viel Spaß gemacht haben. Je länger ich studiert habe (und den Dreh raus bekommt, wie es läuft), um so mehr wollte ich wissen. Habe auch schon mit dem Gedanken gespielt, eine Promotion zu machen, aber dafür fehlt mir (zumindest aktuell) der Nerv und ich strebe eher eine Karriere in der Wirtschaft an. Nichtsdestotrotz hätte ich gerne noch ein paar Module mehr gemacht. Da ich ohne Probleme an entsprechende Lehr- und Lernliteratur komme, sehe ich auch kein Problem nebenbei ein paar Stunden pro Woche für ein zusätzliches Modul aufzubringen, wenn ich denn mal im Arbeitsleben stehe. Insebsondere würden mich Themen aus den Bereichen Innovation, Finanzwirtschaft aber auch noch die schicken Grundlagenfächer aus dem Maschinenbau und der Energietechnik (Maschinenelemente, weiterführende Informatik, Thermdynamik, Strömungslehre etc.) reizen. Klar kann ich die Bücher auch für mich selbst durcharbeiten. Ich lerne autodidaktisch am besten und habe auch so mein Studium im Großen und Ganzen mit ziemlich guten Noten bestanden. Nur: Wenn ich mir die "Mühe" mache, würde ich mir das auch gerne irgendwie zertifizieren lassen. Also angenommen, ich habe mal Lust, mich im Bereich Photovoltaik-Technik weiterbilden zu wollen - und zwar auf akademischen Niveau - gibt es da Möglichkeiten, dass das irgendwelche Bildungsträger anbieten? Bei der FernUni-Hagen habe ich schon geschaut, hier geht es eher um komplette Studiengänge. Ich möchte ja meine "Farbpalette" nur weiter ergänzen Danke schon mal vorab B
  6. Hallo zusammen, ich habe im September 2014 mein Bachelorstudium der Wirtschaftsinformatik an einer Fachhochschule "erfolgreich" abgeschlossen. Nun bin ich schon die ganze Zeit auf Jobsuche. Bin am Verzweifeln weil ich nichts passendes finde und mir die Zeit wegläuft. Mittlerweile bin ich auch schon 29 Jahre alt. Ich bin seit März Arbeitslos gemeldet. Worüber ich mich besonders ärgere ist das ich nach meinem Praktikum nicht übernommen wurde. Auf der Businessplatform Xing werde ich die ganze Zeit nur von den Headhuntern verarscht. Sie schreiben mir erst wie toll Sie mein Profil finden. Dann fragen Sie nach meinem Lebenslauf und führen Telefongespräche und dann lande ich in irgendeiner Kartei bei der ich dann Einer unter Vielen bin. Danach bekomme ich entweder eine Absage oder höre nie wieder was. Kurz ein paar Eckdaten: - Bachelor Wirtschaftsinformatik an einer FH in einer Kleinstadt in der Nähe von Berlin. - Notendurchschnitt 2.9 - Regelstudienzeit überschritten (insgesamt 10 Semester) - kein Auslandssemester - 6 Monate Pflichtpraktikum in einer kleinen SAP-Berater-Klitsche in Berlin - Abschlussarbeit nicht im Unternehmen geschrieben - 29 Jahre alt - keine richtige Berufserfahrung - Abitur 3.5 - Ehrenamtlich im Studierendenparlament gewesen - Kein PKW Führerschein Ich bin mittlerweile bei über 100 Bewerbungen. Ungefähr 10 Prozent meiner Bewerbungen führen zu einer direkten Einladung. Telefoninterview zählt nicht als Einladung. Das machen die mit jedem Bewerber. Ich hatte unter anderem ein Assessmentcenter bei der AOK. Sowie 4 Vorstellungsgespräche. Der Rest war ein AC bei der Gema an dem ich nicht teilnehmen konnte da die Bahn gestreikt hatte. Sowie ein Vorstellungsgespräch bei der Hagebau Zentrale den ich aufgrund eines Schienendeffektes nicht wahrnehmen konnte. Als ich dann einen neuen Termin kriegen sollte war auf einmal die Abteilungsleiterin krank. Nach dem Assessmentcenter der AOK habe ich per Telefon umfangreiches Feedback erhalten. Es wurde mir gesagt dass meine Argumente bei der Gruppendiskusion gut waren aber bei den anderen Gruppenmitglieder kein Gehör gefunden haben. Es wurde mir gesagt dass es mir bei dieser Gruppendiskusion an Durchsetzungsvermögen gefehlt habe. Dann wurde mir gesagt das ich bei dem Interview zu bescheiden aufgetreten bin und zuviele negativ assozierte Begriffe verwendet habe. Dann wurde mir auch gesagt das mein Auftreten zu bescheiden ist und ich mehr aus mir heraus kommen soll. Aber es wurde mir auch gesagt dass ich ein sehr angenehmes und wertschätzendes Auftreten besitze sowie ein guter Zuhörer bin. Nach einem Bewerbungsgespräch in einer mittelständischen SAP-Beratung in München habe ich als Feedback von der Personalerin folgendes erhalten: Sie sind fachlich ganz gut aber Sie kamen mir im Gespräch nicht authentisch rüber. Ihre Antworten wirkten mir zu durchdacht und verkrampft. Die Personalerin hat gemerkt dass ich schon zu viele Bewerbungsratgeber gelesen habe. Wahrscheinlich mögen die Arbeitgeber nicht das ich beim Sprechen so viel grübel. Das erste Bewerbungsgespräch war in Berlin in einer Klitsche mit 20 Mitarbeitern. Dieses Unternehmen wird von einem Ü-60-Patriarchen geführt. Es ging um ein Traineeprogramm. Im Bewerbungsgespräch wurde ich gefragt warum ich so schlechte Noten habe, was ich jetzt die ganze Zeit mache und warum ich nicht verheiratet bin. Während ich sprach hat der Firmenchef manchmal gelangweilt auf sein Smartphone geschaut. Als ich dann nach meinen Gehaltsvorstellungen gefragt wurde habe ich folgendes gesagt: Mein Gehalt sollte meiner Qualifikation entsprechen was ist Ihnen diese Wert? Der Firmenchef hat dann gelacht und folgendes gesagt: Hat man Ihnen nicht beigebracht das man eine Frage nicht mit einer Gegenfrage beantwortet? Dann hat der Firmenchef gesagt "Los Zahl auf den Tisch!!" Ich habe dann gesagt 36.000 Euro Jahresgehalt. Der Chef hat dann gesagt das findet er vernünftig. Der andere Sitznachbar hat aber dann gefragt "36.000??". Als ich dann nach der Absage am Telefon gefragt habe warum ich nicht genommen wurde so wurde mir gesagt weil ein anderer Bewerber mehr Erfahrung hat. Während des Vorstellungsgesprächs wurde mir aber noch gesagt das ich gut in das Unternehmen passe. Warum? Ein anderes Bewerbungsgespräch war bei einem mittelständischen Unternehmen in Berlin bei dem überwiegend Quereinsteiger eingestellt werden. Es ging um ein Traineeprogramm im Bereich Programmierung welches monatlich nur mit 2.000 Euro brutto vergütet wird. Ein bisschen wenig wenn man bedenkt dass das manche Azubis im Supermarkt kriegen und ich aber studiert habe. Zudem findet in diesem Unternehmen die Weiterbildung nur bedarfsorientiert statt (also gar nicht). Ein weiteres Bewerbungsgespräch war ebenfalls in Berlin dies ging aber nur 30 Minuten und nur mit einer Person. Sie war eine HR-Frau oder ähnliches und sagte mir das sie die Gestaltung meiner Bewerbungsunterlagen ganz gut fand. Eine Woche später bekam ich dann aber trotzdem eine Absage. Ich habe das Gefühl das dieses Gespräch eine reine Marketingveranstaltung war. Schon alleine die Kürze des Gesprächs. Nun haben sich einige Fragen ergeben. 1. Wie kann ich lernen mich besser zu verkaufen bzw. mein Auftreten gegenüber Arbeitgebern zu optimieren? 2. Wie finde ich im Dschungel der Stellenanzeigen die wenigen Jobs die genau zu mir passen? Ich sehe fast nur noch Beraterjobs oder Dienstleister. 3. Wie bekomme ich ein Gefühl welche Arbeitgeber zu mir passen? 4. Wie kann ich meine Stärken herausarbeiten wenn ich diese überhaupt nicht kenne? (Warum sollten wir ausgerechnet Sie einstellen?) 5. Was ist besser für mich? Arbeitsamt oder Masterstudium? Vorteile Masterstudium Wirtschaftsinformatik: - Weniger Zeitdruck bei den Bewerbungen - Kann Praktika und W. machen, welche ich ohne Studentenstatus nicht machen kann - Kann mich in einem Praktikum besser beweisen als in Bewerbungsgesprächen - Keine weiteren Lücken im Lebenslauf - 50 Prozent aller Positionen (besonders in Banken) setzen einen Master voraus. - Die Chance (theoretisch) bessere Noten zu erzielen als im Bachelor - (theoretisch möglich) Auslandsaufenthalte - Kann in Ruhe den Führerschein machen - Mitgliedschaft in einer studentischen Unternehmensberatung - Vergünstigte Zertifikatskurse wie zum Beispiel SAP TERP10, IBM i5, Projektmanagement etc. Nachteile Masterstudium Wirtschaftsinformatik: - Der durch den Bildungsgutschein geförderte Kurs SAP-BI-Berater, welcher dem Jobcenter über 6.000 Euro kostet wird mir durch das Bildungszentrum entzogen sobald ich als Masterstudent eingeschrieben bin. Ich darf dann nicht mehr an der SAP-Prüfung teilnehmen und das obwohl dieser Kurs dann längst bezahlt ist und ich diesen Kurs schon länger besuche. - Als mitteloser Student bekomme ich keine finanzielle Unterstützung um mich weiter zu bilden. Während ein ALG2 Empfänger einen Bildungsgutschein bekommt und sich dann in Ruhe Kurse aussuchen kann. - Als Student hat man weniger Zeit sich weiter zu bilden als ein ALG2 Empfänger. - Der Professor bei dem ich meine Bachelorarbeit geschrieben habe, hat mir geraten erst mal Berufserfahrung zu sammeln bevor ich einen Master mache. Er hat gesagt wenn ich jetzt einen Master mache dann bin ich langsamer als andere Studenten und komme nicht so schnell mit. Aber wenn ich Berufserfahrung habe kann ich die Lehrinhalte schneller verstehen. - Ich war im Bachelorstudium ein Lowperformer und ein Einzelgänger. Dadurch habe ich bei den Professoren einen schlechten Ruf. Und hierdurch ist es mir unangenehm mich bei den Professoren blicken zu lassen. - Das Masterstudium ist noch schwieriger und zeitintensiver als ein Bachelor. Habe gehört das ein Masterstudent plus einer Werkstudententätigkeit insgesamt auf eine 60 Stundenwoche kommt. - Falls ich ein Masterstudium anfange dann tue ich es nicht aus Überzeugung sondern dann ist es nur Mittel zum Zweck. Es schadet aber der Motivation Dinge nicht aus voller Überzeugung zu tun. Die Folge: Ich bin ein unmotivierter Masterstudent, welcher nicht seine volle Leistungsfähigkeit abruft. - Die Weiterbildungen welche an der Hochschule angeboten werden sind dem Zufall unterworfen. Während ein ALG2 Empfänger eine größere Auswahl hat. - Innerlich habe ich keine Lust noch länger die Schulbank zu drücken. - Bewerbungsprozesse lassen sich zeitlich schlecht in das Masterstudium integrieren Vorteile Jobcenter: - Große Auswahl an Weiterbildungen durch Bildungsgutschein - Es werden mir Weiterbildungen bezahlt die ich mir so als Student niemals leisten könnte. - Auch deutschlandweite Weiterbildungsmaßnahmen (Unterkunft wird auch vom Jobcenter bezahlt) - Habe viel mehr Zeit mich weiterzubilden als ein Student - Keine Klausuren, keine Projekte, keine Professoren die mich kritisch beäugen. - Habe größere Zeitfenster um Bewerbungen zu schreiben und mich auf Assessmentcenter vorzubereiten. - Habe eine sehr kulante Integrationsfachkraft die mir alles erlaubt und mich wie ein Mentor betreut. Nachteile Jobcenter: - Extrem hoher Aufwand einen Praktikumsplatz zu ergattern da kein Studentenstatus vorhanden ist. Also eigentlich unmöglich. - Keine Werkstudententätigkeiten - Vorurteile von den Arbeitgebern - Keine geregelten Wochenabläufe - Die Integrationsfachkraft ist oftmals nicht im Haus. Wenn ich was Dringendes brauch ist diese nicht da. - Ständiger Papierkram besonders wenn man Geld braucht um zum Vorstellungsgespräch zu fahren. - Kein Semesterticket und dadurch regional eingeschränkt - Kein schnelles Internet. Kein Hochschul-Wlan. - Keine Hochschulbibliothek - Die Weiterbildungen vom Jobcenter sind meistens nur Weiterbildungen von Drittanbieter, welche unter Umständen didaktisch nicht so eine hohe Qualität wie an einer Hochschule haben. "Dozenten" sind nicht vor Ort anwesend sondern werden nur per Video-Konferenz zugeschaltet um Geld zu sparen. Ach ja bevor ich es vergesse. Es müsste eigentlich heißen alfatraining vs. Masterstudium. Also wer hat Erfahrung mit dem Bildungsanbieter alfatraining in Berlin? Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit.
  7. http://www.youtube.com/watch?v=dGPyUZHgz8E#t=13 Kennt jemand ähnliche Anbieter? Auch gerne für den Bereich Freizeit, Hobby, etc.
  8. Ich habe soeben eine Zusage für ein 6-monatiges Trainee-Programm bei einer der weltweit besten Agenturen in einem meiner Traumberufe bekommen. Ab September geht es los, täglich 8.30 bis 17.30 Uhr. Und ich habe mich in einem Auswahlverfahren durchgesetzt und bin unter die Top 30 gekommen, die an einem einjährigen Aufbaustudium teilnehmen können. Ab November bis Juli 2014, Montag bis Mittwoch, 18 bis 22 Uhr. Die zu belegenden Fächer haben, so wie ich es bisher gelesen habe, wenig Überschneidungspunkte mit meinem Trainee-Programm. Aber das Studium ist sehr fordert und es werden Aufgaben von mir verlangt, die mich persönlich weiterbringen werden. Wenn ich beides mache, muss ich Sport auf viermal die Woche (Do.-So.) runterfahren und werde an den Wochenenden Zeit für das Erledigen der Aufgaben des Studiums aufbringen (müssen). Die Kino Sneaks und Treffen von Mo. bis. Mi. mit FreundInnen würden ausfallen, beziehungstechnisch würde sich nichts ändern. Ich habe jetzt 2 Wochen, um mich zu entscheiden und hoffe auf vielfältigen Input von euch. Vielleicht war ja einer mal in einer ähnlichen Situation oder ihr könnt mir hypothetisch antworten, was ihr in meiner Situation tun würdet: Trainee-Programm Trainee-Programm + Aufbaustudium+ Grund.